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Urlaub: Was tun, wenn EC- oder Kreditkarte streiken

ARAG Experten sagen, was zu beachten ist, wenn EC- oder Kreditkarte den Dienst versagen

Urlaub: Was tun, wenn EC- oder Kreditkarte streiken

Die EC-Karte wird eingezogen, die Kreditkarte streikt – nichts geht mehr. Besonders ärgerlich ist das im Urlaub. Alternative Zahlungsmittel liegen im Hotel-Safe oder zu Hause in Deutschland. Dazu kommen Sprachbarriere und die unbekannte Bank mit fremden Gepflogenheiten. Manchmal meint die eigene Bank oder das Kreditkartenunternehmen, dass sich das Plastikgeld oder die darauf enthaltenen Daten in fremden Händen befinden. Selbst wenn es nicht so sein sollte – das Plastikgeld verwehrt jegliche Abbuchungen. ARAG Experten kennen die verdächtigen Bezahlmuster, die leicht für Alarmstimmung bei Kreditkartenunternehmen sorgen können und meist für die Sperrungen verantwortlich sind.

Dubletten
Kriminelle fischen die auf dem Magnetstreifen hinterlegten Informationen an Geldautomaten, in Läden oder Restaurants von den Originalkarten ab und kopieren diese auf Kartenrohlinge. Innerhalb von Europa fliegen solche Dubletten sofort auf, weil die Informationen auf dem Magnetstreifen für Transaktionen nicht ausreichen. Das geht inzwischen nur noch mit dem goldenen Chip auf der Karte. In Ländern außerhalb der EU ist der Magnetstreifen aber immer noch sehr wichtig, weil die modernere Chiptechnik nicht überall verbreitet ist. Dort gehen organisierte Banden mit den geklauten Daten einkaufen.

Tageslimit
Manchmal hat man Glück und es bleibt dabei, dass man zusätzlich zur Kreditkarte seine Ausweispapiere zum Bezahlen dabei haben muss. Denn bestimmte Länder gelten wegen ihrer geringen Sicherheitsstandards als bevorzugte Einsatzgebiete von gefälschten Kreditkarten. Dazu gehören die USA, Mexiko, Brasilien und Thailand. Entsprechend haben einige Banken Tageslimits für einzelne Problemregionen festgelegt. Werden diese bei einer Karte überschritten, wird der Händler vor Ort aufgefordert, sich einen Ausweis vorlegen zu lassen.

An vielen Orten gleichzeitig
Wenn plötzlich eine teure Handtasche in Brasilien oder eine Spiegelreflexkamera in Neuseeland mit der Karte bezahlt werden, kann dies schon für Unruhe beim Karteninstitut sorgen. Wenn am gleichen Tag auch noch mit der Karte eine Tankrechnung in Berlin beglichen werden soll, besteht kein Zweifel mehr: Kriminelle sind mit fremden Daten unterwegs, die Karte wird gesperrt.

Den Kundenberater informieren
Grundsätzlich kennen Kartenunternehmen das Zahlungsverhalten ihrer Kunden anhand der Abrechnungen aus der Vergangenheit genau. Jede abweichende Transaktion gilt dann als Warnzeichen und kann zumindest zu telefonischen Rückfragen beim Karteninhaber führen. ARAG Experten empfehlen Kreditkarteninhabern deshalb, den eigenen Kundenberater zum Beispiel über eine anstehende Reise zu informieren. Steht ein entsprechender Vermerk im System, erklärt sich eine außerordentliche Abbuchung schnell.

Kennung
Datendiebe nutzen für ihre Einkäufe oft dieselbe Plattform im Internet. Weil jeder größere Händler einen Code für die Zahlungen hat, können die Kartenanbieter ihn leicht herausfiltern. Wird ein Betrugsfall bekannt, werden vorsichtshalber andere Transaktionen mit dem entsprechenden Händlercode untersucht und die Transaktionen entsprechend ausgesiebt.

Der Kleingeld-Test
Bevor Betrüger einen gestohlenen Datensatz für größere Einkäufe nutzen, probieren sie die Karten häufig mit kleinen Beträgen aus, meist mit nicht mehr als einem Euro. Sie gehen davon aus, dass solche Abbuchungen nicht auffallen. Wird die gleiche Summe jedoch mehrfach innerhalb kurzer Zeit von verschiedenen Karten abgebucht, werden die Zahlungen gestoppt.

Fazit
Am häufigsten findet der Datenklau derzeit im Internet statt. Ein großer Teil entfällt aber auch auf gestohlene Kreditkarten oder auf Dubletten, die in fernen Ländern eingesetzt werden. Grundsätzlich fordern Banken und Kreditkartenunternehmen ihre Kunden deshalb auf, die Abrechnungen genau zu prüfen und auch fragwürdige Kleinstbeträge zu melden. Denn das kann darauf hindeuten, dass die Kartendaten geklaut und für eine Dublette verwendet wurden.

Sperr-Notruf: Wenn die EC- oder Kreditkarte weg ist!
-EC-Karten und Kreditkarten
Tel.: +49 116 116 (kostenfrei in Deutschland, abweichende Gebühren aus dem Ausland)
EC-Karten und Kreditkarten aus dem Ausland
Tel.: +49 30 4050 4050.

-MasterCard
In Deutschland: Tel.: 0800 819 1040 (kostenfrei)
Aus dem Ausland: Tel.: +1 636 7227 111 (R-Gespräch)

-Visa
In Deutschland: Tel.: 0800 811 8440 (kostenfrei)
Aus dem Ausland: Tel.: +1 303 967 1096 (R-Gespräch)

-American Express
Tel.: +49 69 97 97 2000

-Diners Club
Tel.: +49 69 900 150-135

Mehr zum Thema:
https://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/reise-und-freizeit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Diebstahl im Urlaub: Geld weg, Papiere weg – Entspannung weg

R+V-Infocenter: Urlauber können sich schützen

Diebstahl im Urlaub: Geld weg, Papiere weg - Entspannung weg

Wiesbaden, 29. Juni 2017. Eben noch ganz entspannt durch den Urlaubsort gebummelt, plötzlich der große Schreck: Das Portemonnaie ist weg, und mit ihm Bargeld, Pässe und Bankkarten. Doch mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen können sich Urlauber schützen, so das Infocenter der R+V Versicherung.

Diebstahl im Urlaub ist kein Einzelfall. Besonders Menschenansammlungen sind bei Taschendieben beliebt. „Auf dem Markt, in der Schlange vor dem Museum oder am Bahnhof fällt es nicht so schnell auf, wenn Diebe auf Tuchfühlung gehen – und sie können bequem im Gedränge verschwinden“, sagt Michael Urban, Schadensexperte beim R+V-Infocenter.

Vorsicht vor Tricks
Häufig arbeiten die Diebe aber auch mit Tricks. Sie rempeln ihre Opfer beispielsweise an oder bekleckern sie mit Eis. Dadurch sind sie abgelenkt, während ein Komplize Portemonnaie, Handy oder Kamera aus der Tasche zieht.

Touristen sollten deshalb immer möglichst wenige Wertsachen dabei haben und diese sicher verstauen. „Es ist auf keinen Fall sinnvoll, dass alle Familienmitglieder ihre Sachen in einem Rucksack oder einer Handtasche deponieren. Denn das wäre für die Diebe ein echter Jackpot“, so R+V-Experte Urban. Bargeld, Kreditkarten und Ausweise sollten lieber getrennt aufbewahrt werden, zum Beispiel verteilt auf unterschiedliche abschließbare Innentaschen.

Sofort EC- und Kreditkarte sperren
Wenn Urlaubern trotz aller Vorsichtsmaßnahmen der Geldbeutel gestohlen wird, sollten sie möglichst schnell alle EC- und Kreditkarten sperren lassen, um größere Schäden zu vermeiden. Am besten die entsprechenden Telefonnummern bereits vor dem Urlaub im Handy abspeichern oder notieren und getrennt vom Geldbeutel aufbewahren. Für die meisten Karten gilt inzwischen der einheitliche Sperrnotruf 116 116, im Ausland in der Regel zusammen mit 0049, der Ländervorwahl Deutschlands.

Zudem ist es wichtig, bei der örtlichen Polizei Anzeige zu erstatten. „In einigen Fällen bekommen die Bestohlenen den Schaden über ihre Versicherung ersetzt. Die Hausratversicherung springt beispielsweise ein, wenn Diebe die Handtasche gewaltsam entreißen, Gewalt androhen oder die Tür des Hotelzimmers aufbrechen“, sagt R+V-Experte Urban. Er rät zudem, im Vorfeld Kopien aller Ausweise und Papiere anzufertigen – das erleichtert das Wiederbeschaffen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Wer unterwegs ist, sollte nur das nötigste Bargeld dabei haben und lieber eine Notreserve im Hotelsafe aufbewahren. In vielen Zimmern gibt es inzwischen kleine Safes mit Geheimzahl. Aber: Der Koffer im Hotelzimmer ist kein sicherer Aufbewahrungsort.
– Besser als im normalen Portemonnaie ist Bargeld bei Ausflügen in einem Brustbeutel oder einer Gürteltasche aufgehoben. Scheine passen in Schuh oder Büstenhalter.
– In einigen Ländern empfiehlt es sich zudem, immer einen kleinen Bargeldbetrag griffbereit zu haben, falls jemand mit einem Messer droht.
– Geheimzahlen gehören auf keinen Fall in das Portemonnaie.
– Wertvoller Schmuck und Armbanduhren ziehen Diebe an. Deshalb ist es sinnvoll, beides ganz zu Hause zu lassen.
– In einigen Städten werden Handtaschen von Zweirädern aus im Vorbeifahren weggerissen – Frauen sollten sie deshalb lieber auf der von der Fahrbahn abgewendeten Seite tragen. Auch hier gilt: nur das Nötigste mitnehmen.
– In Restaurants Handtasche oder Rucksack nicht über die Stuhllehne hängen. Diebe könnten unbemerkt hineingreifen.
– Wer mit dem Auto oder Mietwagen unterwegs ist, sollte darin ebenfalls keine Wertsachen liegen lassen – schon gar nicht sichtbar. Während der Fahrt Fenster lieber zu lassen sowie Türen und Kofferraum verschließen. Diebe könnten sonst beispielsweise an einer roten Ampel die Wertsachen einfach aus dem Auto entwenden.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Infocenter der R+V Versicherung
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Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
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61352 Bad Homburg
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„Kontaktlos zahlen mit neuer Bankkarte“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Marcel W. aus Viersen:
Ich habe von meiner Bank eine neue EC-Karte erhalten, weil meine alte abgelaufen ist. Damit kann ich „kontaktlos“ bezahlen. Wie funktioniert das?

Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen:
In der Regel ist das kontaktlose Zahlen mithilfe eines sogenannten Near Field Communication-Chips (NFC-Chip) möglich. Ein solcher Chip ist bei allen neuen Bankkarten integriert. NFC, auf Deutsch „Nahfeldkommunikation“, erlaubt per Funk eine Übertragung der Zahlungsdaten an ein entsprechendes Lesegerät bis zu einem Abstand von vier Zentimetern. Bei Einkäufen bis 25 Euro müssen Kunden lediglich ihre Karte nah vor das Lesegerät halten und der Kaufvorgang ist abgeschlossen. Übersteigt der Warenwert diesen Betrag, ist zusätzlich die Eingabe eines Pins oder eine Unterschrift nötig. Dieses Bezahlverfahren ist genauso sicher wie bei einer herkömmlichen EC- oder Kreditkarte. Es kann beispielsweise nicht passieren, dass Kunden etwas „aus Versehen“ bezahlen. Allerdings können Betrüger mithilfe bestimmter Apps die Kreditkartendaten unbemerkt auslesen und diese dann in einigen Online-Shops verwenden. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich eine spezielle Schutzhülle für seine NFC-Karte zulegen. Sie verhindert das ungewollte Auslesen der persönlichen Daten. Laut einer Schätzung des deutschen Handelsverbandes ist das kontaktlose Bezahlen bereits an rund 50.000 Kassen-Terminals in Deutschland möglich. Bis zum Ende des Jahres soll die Zahl kontinuierlich steigen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.270

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergodirekt.de

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Computer/Internet/IT Shopping/Handel

Handelsjournal zeichnet Multichannel-Kundenbindungslösung von easycash Loyalty Solutions aus

Die von easycash Loyalty Solutions für Sportpoint installierte Kundenbindungs-App für Smartphones erhält den Bronze-Award „Top Produkt Handel 2014.“

Düsseldorf, EuroShop 2014/Hamburg, Februar 2014 – Die easycash Loyalty Solutions GmbH, ein Unternehmen der Ingenico-Gruppe (Euronext: FR0000125346 – ING), ist für ihre Smartphone-basierte Kundenbindungslösung beim Sportartikelhändler Sportpoint mit dem Preis „Top Produkt Handel 2014“ ausgezeichnet worden.
Bei der Wahl der Fachzeitschrift Handelsjournal in Zusammenarbeit mit dem Handelsverband Deutschland (HDE) belegte die „go4sport“-App den dritten Platz in der Kategorie „Multichannel“.

go4sport
Kombiniert mit der bestehenden „go4sport“-Kundenkarte bringt die Smartphone-App ein umfassendes Multi-Channel-Kundenbindungsprogramm in alle Filialen des Einzelhändlers Sportpoint. Mit zahlreichen Funktionen wie Prepaid-Zahlungen und Bonuspunktekonto ist die App für Handel und Kunden gleichermaßen profitabel. Die „go4sport“-App ist im iTunes Store verfügbar.
„Ich betrachte die Auszeichnung des Handelsjournal auch als Bestätigung für unsere Pionierarbeit bei der Multichannel-Integration von Kundenbindungsinstrumenten“, freut sich Jochen Freese, Geschäftsführer der easycash Loyalty Solutions GmbH. „Sie ist uns ein Ansporn, das Konzept der Next Generation Loyalty kontinuierlich weiterzuentwickeln. Als nächsten Schritt werden wir die App mitsamt zahlreichen neuen Features auch für die Android-Plattform verfügbar machen.“
Die Übergabe des Preises fand im Rahmen der Messe EuroShop am 17. Februar 2014 statt.

Top Produkt Handel
Der Wettbewerb Top Produkt Handel 2014 findet zum sechsten Mal in Folge statt. Das Handelsjournal zeichnet bei der jährlich stattfindenden Wahl gemeinsam mit dem Handelsverband Deutschland (HDE) wegweisende Hard- und Softwarelösungen für den Handel aus.

Weitere Informationen zu Next Generation Loyalty finden Sie online unter http://www.easycash.com/loyalty-solutions/next-generation-loyalty.html

Weitere Informationen erteilen:

easycash GmbH

Marketing/Communications
Nicole Ohagen
Tel. +49-2102/973-314
Fax +49-2102/973-226
E-Mail: nicole.ohagen@easycash.de

grintsch communications GmbH & Co. KG

Arne Trapp
Tel. +49-221/93 70 63-54
Fax +49-221/93 70 63-50
E-Mail: easycash@grintsch.com
easycash-loyaltysolutions@grintsch.com

Internet
www.easycash.de
www.easycash-loyaltysolutions.de

Über easycash Loyalty Solutions

easycash Loyalty Solutions ist Teil der internationalen Ingenico Gruppe (Euronext: FR0000125346 – ING), einem führenden Anbieter von Zahlungsverkehrslösungen.
easycash Loyalty Solutions GmbH ist deutscher Marktführer für kartenbasierte Kundenbindungs- und Geschenkgutscheinlösungen. Das Unternehmen unterhält europaweit eine Vielzahl unterschiedlichster Programme und verarbeitete 2012 über 55 Mio. Zahlungs- und Bonustransaktionen.
easycash Loyalty Solutions GmbH, Hugh-Greene-Weg 2, 22529 Hamburg
Sitz der Gesellschaft: Hamburg, HRB Nr. 103195, Amtsgericht Hamburg
Geschäftsführer: Jochen Freese

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Kredit von Privat an Privat & Selbstständige: Kredit ohne Schufa

Kredit und Kreditkarten im Preisvergleich. Seriöse Kreditvermittlung aus Mülheim an der Ruhr: Ohne Schufameldung (auf Wunsch) auch bei schlechter Bonität. Kredit / Umschuldung für Hausfrauen, Rentner und Arbeitslose. Super günstige Konditionen für Selbstständige und Angestellte. Faire Zinsen auch in schwierigen Fällen.

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Auf den Hufen 12
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Skimming: Banken melden Betrug nur selten

Geldinstitute informieren die Datenschutzbehörden oft nicht über Datenklau an Geldautomaten | Marvin Oppong vergleicht angezeigte Straftaten mit gemeldeten Vorfällen

Skimming: Banken melden Betrug nur selten

Abb.: Coverabbildung der aktuellen Ausgabe 11-2013 des Bankmagazin von Springer Gabler

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 29. Oktober 2013. Skimming-Fälle, also das illegale Abgreifen von Kartendaten an Geldautomaten, müssen seit 2009 laut Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) den Behörden gemeldet werden. Doch viele Kreditinstitute weigern sich, die Datenschutzbeauftragten über Betrugsfälle zu informieren und kommen ihrer Pflicht nach Transparenz damit nicht nach. Zu diesem Schluss kommt Marvin Oppong in seinem Beitrag „Skimming – Schnelle Reaktion nötig“ in der aktuellen Bankmagazin-Ausgabe von Springer Gabler. Dafür hat er die Skimming-Fälle in zehn Bundesländern verglichen. Das Ergebnis: Es klafft eine große Lücke zwischen der Anzahl, die dem jeweils zuständigen Landeskriminalamt (LKA) durch die Polizei vorliegt und der Anzahl, die den Datenschutzbehörden durch Banken und Unternehmen gemeldet wird.

Die Bandbreite der Skimming-Methoden reicht vom einfachen Beobachten bis zum Einbau spezieller Zusatzgeräte in EC-Cash-Terminals oder Geldautomaten. Mithilfe einer Minikamera oder durch das Überkleben der Eingabetastatur eines Geldautomaten mit einer berührungsempfindlichen Folie können PIN-Kombinationen von Kunden offengelegt werden. Die 2009 eingeführte gesetzliche Meldepflicht für Banken dient laut Oppong verschiedenen Zielen: Zum einen schaffe sie Transparenz. Zum anderen aber solle sie Unternehmen und Banken auch motivieren, Kundendaten hinreichend zu schützen und Folgeschäden einer Datenpanne zu minimieren. Allerdings greife diese Regel nicht, wie der Autor jetzt in Zahlen nachgewiesen hat.

So erklärte ihm beispielsweise Frank Scheulen, Erster Kriminalhauptkommissar beim LKA Nordrhein-Westfalen, dass beim Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit des Landes zwischen März 2011 und Juli 2013 von 614 Skimming-Fällen gerade einmal zwei Fälle gemeldet wurden. Dabei betraf ein Fall rund 630, ein anderer etwa 200 Bankkunden, so Marvin Oppong. Dem Berliner Datenschutzbeauftragten wurde seit März 2011 sogar kein einziger Fall gemeldet. Dabei habe es in diesem Zeitraum laut einem Sprecher des LKA Berlin 651 Vorfälle mit 6.299 Geschädigten gegeben. „In fast allen anderen Bundesländern ist das Bild ähnlich“, bestätigt Oppong.

Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK), die die Interessen aller deutschen Kreditinstitute vertritt, beruft sich darauf, dass beim Skimming „nicht in den eigentlichen Datenverarbeitungsvorgang im Banksystem eingegriffen“ werde und „keine Daten im Banksystem selber abhanden“ kämen. Im Vordergrund stehe zudem die Schadensbegrenzung, eine Meldepflicht nach BDG sieht die DK hingegen nicht. Der Bundesbeaufragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit sieht das anders. Er verlangt, dass Skimming-Fälle gemeldet werden: „Allein die Tatsache, dass Kontodaten unberechtigten Dritten bekannt werden, stellt ein erhebliches Risiko dar“, sagt Juliane Heinrich, Sprecherin des Bundesdatenschutzbeauftragten. Schwerwiegende Beeinträchtigungen müssten nicht materieller Natur sein, sondern könnten auch darin liegen, dass der Betroffene seine Ansprüche durchsetzen müsse.

Weitere Informationen:

www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1441744-0 | Pressemitteilung + Materialien zum Herunterladen
www.springerprofessional.de/4729436.html | Springer für Professionals: Artikel „Disput um Meldung von Skimming-Fällen“
www.springerprofessional.de/2823866.html | Informationen zum Bankmagazin

Kontakt:

Karen Ehrhardt | Springer | Corporate Communications | tel +49 611 7878 394 | karen.ehrhardt@springer.com

Springer Gabler ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil von Springer Science Business Media.

Kontakt:
Springer Gabler | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
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karen.ehrhardt@springer.com
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Bis zu 100 Euro geschenkt: Jetzt Girokonto mit Startguthaben eröffnen

Attraktive Prämien für Neukunden: ING-DiBa und comdirect bank zahlen Bonus aufs kostenlose Girokonto.

(NL/9547019032) Kostenloses-Girokonto.net informiert: Ein Kontowechsel lohnt sich jetzt richtig. Die comdirect bank und die ING-DiBa belohnen den Umzug zum neuen Girokonto mit bis zu 100 Euro – kostenlose Kontoführung und Visa Kreditkarte inklusive! Somit spart man sich nicht nur die Kontoführungsgebühren, sondern erhält zusätzlich noch eine Finanzspritze.

Nur noch für kurze Zeit: 100 Euro Feierprämie

Beim kostenlosen comdirect Girokonto erhalten aktive Bankkunden 100 Euro Feierprämie. Die lukrative Gutschrift gibt es anlässlich des 1-millionsten Girokontos. Um die 100 Euro zu erhalten, müssen Neukunden das comdirect Girokonto bis zum 23. September 2013 eröffnen und innerhalb der ersten drei Monate mindestens fünf Transaktionen über jeweils 25 Euro oder mehr tätigen. Wie unter http://www.kostenloses-girokonto.net/girokonto-angebote/comdirect-girokonto-plus.html nachgelesen werden kann, beinhaltet das gebührenfreie Girokonto der comdirect eine kostenlose girocard und eine Visa Kreditkarte. Mit dem praktischen Kartendoppel kann weltweit kostenlos Bargeld abgehoben werden.

75 Euro zum ersten ING-DiBa Girokonto

Die ING-DiBa heißt ihre Neukunden mit 75 Euro willkommen. In diesem Fall müssen innerhalb von vier Monaten nach Kontoeröffnung mindestens zwei monatliche Gehaltseingänge von jeweils 1.000 Euro oder mehr eingehen. Die Aktion läuft noch bis Ende November 2013.

Eine Übersicht über aktuelle Girokonto-Aktionen erhalten interessierte Leser im im Konto-Vergleich von Kostenloses-Girokonto.net

Das Finanzportal www.kostenloses-girokonto.net bietet Lesern neben einem professionellen Girokontorechner unabhängige Vergleiche und Ratgeber mit Fachwissen zum Thema Girokonto und Geldanlage an.

Kontakt:
Concitare GmbH
Christina Körpert
Mottelerstraße 21
04155 Leipzig
0341 24399 500
presse@concitare.de
http://www.kostenloses-girokonto.net/

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Kreditkarten für die Reise: Vergleich.info hat exklusiv getestet

Exklusiver Kreditkarten-Test für Reisende ist online Testsieger überzeugt mit günstigen Gebühren und Rund-um-Sorglos Paket für Urlauber.

(ddp direct) Der große Kreditkarten-Test 08/2013 für die Reise ist endlich online. Die Redaktion vom Verbraucherportal Vergleich.info hat die Konditionen von insgesamt 20 Kreditkarten unter die Lupe genommen und bewertet. Die Testsieger überzeugen mit verbraucherfreundlichen Gebühren und einem Rund-um-Sorglos Paket für den nächsten Urlaub.

Um die Kreditkarte mit dem besten Gesamtpaket für Reisende zu finden, wurde in fünf Kategorien getestet: Grundgebühren, Zahlungsverkehr, Versicherung, Sicherheit sowie Bonus & Extras. Zum einen wurde ein Gesamttestsieger gekürt zum anderen wurden die Gewinner der einzelnen, vorgenannten Test-Bereiche ermittelt.

Angeführt wird die Top3 der besten Kreditkarten für die Reise von Barclaycard. Der ADAC macht das Siegertreppchen komplett. Alle Testsieger sowie die Aufteilung der Punkte sind im Kreditkarten-Test unter http://www.vergleich.info/test/reise-kreditkarten-im-test-2013-08/ zu finden. Der gesamte Test kann selbstverständlich auch als PDF-Datei Kreditkarten für die Reise im Test 08/2013 heruntergeladen werden.

Das Online-Portal Vergleich.info bietet Verbrauchern einen objektiven und unabhängigen Vergleich von mehr als 500 aktuellen Finanzprodukten aus den Bereichen Geldanlage, Tagesgeld, Festgeld, Girokonto, Kreditkarte, Finanzierung, Broker, Versicherung und Altersvorsorge. Interessierte Leser finden zudem täglich professionell und umfassend recherchierte News, Infos sowie Ratgeber zu relevanten Finanzthemen.

Kontakt:
Vergleich.info
Claudia Sander
Mottelerstraße 21
04155 Leipzig
0341 24399 502
presse@vergleich.info
http://www.vergleich.info/test/

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Testsieger für Reisen: Vergleich.info hat 20 Kreditkarten getestet

Welche Kreditkarte gehört in die Reisekasse? Vergleich.info kürt Testsieger.

Testsieger für Reisen: Vergleich.info hat 20 Kreditkarten getestet

(NL/4507511833) Der Urlaub ist für viele Deutsche heilig. Egal wohin die Reise geht – nur eine gute Planung verspricht jede Menge Erholung und schont die Reisekasse. Mit der richtigen Kreditkarte im Gepäck profitieren Urlauber von einer günstigen Bargeldversorgung und einem optimalen Rund-um-Schutz im In- und Ausland. Doch welche Kreditkarte bietet das beste Gesamtpaket?

Das Verbraucherportal Vergleich.info hat 20 Kreditkarten im Kreditkartentest für Reisende 08/2013 analysiert und objektiv bewertet. Das Fachportal hat Testsiegel in verschiedenen Kategorien vergeben. Auf dem Siegertreppchen stehen drei Kreditkarten, die mit verbraucherfreundlichen Gebühren und umfangreichem Versicherungsschutz überzeugen.

Mit dem Gewinner sicher und günstig im Urlaub

Getestet und bewertet wurde in den Bereichen Grundgebühren, Zahlungsverkehr, Versicherungen, Sicherheit sowie Bonus & Extras. Die Bewertung basiert auf einem von der Redaktion erstellten Punkteschema, das auf die Bedürfnisse und Ansprüche von Reisenden ausgerichtet wurde. Unter http://www.vergleich.info/test/reise-kreditkarten-im-test-2013-08/ sind die Ergebnisse für Verbraucher nachvollziehbar dokumentiert.

Kreditkarten von Barclaycard und ADAC sind Testsieger

In der Gesamtbewertung verteidigt Barclaycard mit ihrer Germanwings Gold Kreditkarte die Spitzenposition mit höchster Punktzahl von 120/200. Die ADAC mobilKarte Gold und das Barclaycard Platinum Double vervollständigen die Top3 der besten Reise-Kreditkarten mit jeweils 114 Punkten.

Kreditkarten-Test zum Download

Den Testaufbau und die Ergebnisse hat die Redaktion von Vergleich.info nachvollziehbar aufgearbeitet. Der gesamte Test ist professionell in einer PDF-Datei zusammengefasst. Dieses Dokument steht zum Download hier bereit: http://www.vergleich.info/wp-content/uploads/2013/08/reise-kreditkarten-im-test-2013-08.pdf

Das Online-Portal Vergleich.info bietet Verbrauchern einen objektiven und unabhängigen Vergleich von mehr als 500 aktuellen Finanzprodukten aus den Bereichen Geldanlage, Tagesgeld, Festgeld, Girokonto, Kreditkarte, Finanzierung, Broker, Versicherung und Altersvorsorge. Interessierte Leser finden zudem täglich professionell und umfassend recherchierte News, Infos sowie Ratgeber zu relevanten Finanzthemen.

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Pressemitteilungen

Studie: Handys verdrängen EC-Karten

EC-Karten sind bald Schnee von gestern. Im Jahr 2020 zücken die Kunden zum Bezahlen an der Supermarktkasse einfach ihr Handy. Denn bis dahin werden die Plastikkarten von Bezahlmöglichkeiten über Mobilgeräte wie Smartphones verdrängt. Das erwarten fast 90 Prozent der befragten Bankmanager in der Trendstudie „Zukunft der Banken 2020“ der Lünendonk GmbH in Zusammenarbeit mit Steria Mummert Consulting.

Noch ist die EC-Karte der Deutschen liebstes bargeldloses Zahlungsmittel. Gemessen am Umsatz kommt sie bei 28,3 Prozent der nicht regelmäßigen Zahlungen zum Einsatz – beliebter ist nur Bargeld. Weitere 7,4 Prozent entfallen auf Kreditkarten. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung der Bundesbank hervor. Doch bis zum Jahr 2020 werden sich die bargeldlosen Bezahlmethoden von den Plastikkarten weg hin zu Smartphones und anderen so genannten Mobile Devices wie Tabletcomputern verlagern. Dies halten 50,9 Prozent der zur „Zukunft der Banken“ befragten Bankmanager für sehr wahrscheinlich, weitere 36,6 Prozent für wahrscheinlich. Nur 1,8 Prozent von ihnen erwarten dies nicht.

2020 mag noch weit weg scheinen – aber wer dann noch im bargeldlosen Zahlungsverkehr mitspielen will, muss heute schon investieren, sagt Klaus Schilling, Bankenexperte bei Steria Mummert Consulting: „Die Banken dürfen das Thema Mobile Payment nicht vernachlässigen. Sie müssen sich schon jetzt technisch und organisatorisch vorbereiten, sonst geraten sie anderen Anbietern gegenüber ins Hintertreffen.“ Die Konkurrenz wird dabei auch vermehrt jenseits des Bankensektors zu finden sein, bargeldlose Bezahlmethoden werden sich bis 2020 auf externe Dienstleister wie Paypal verlagern. Dies halten fast drei Viertel der befragten Bankmanager für wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich.

Welche Methode genau sich für das Mobile Payment durchsetzen wird, ist allerdings noch offen. „Entscheidend für den Erfolg wird sein, dass sich die Anbieter auf einen technischen Standard einigen“, sagt Klaus Schilling, „denn kein Händler wird sich ein Dutzend verschiedene Bezahlsysteme einrichten. Deswegen werden die Händler nur mitmachen, wenn es eine einheitliche Lösung gibt – und nur wenn es eine hohe Händlerakzeptanz gibt, werden auch die Kunden die Bezahlverfahren nutzen.“

Hintergrund
Die Lünendonk-Studie „Zukunft der Banken 2020“ in Zusammenarbeit mit Steria Mummert Consulting wagt einen Blick auf die Trends und Entwicklungen der kommenden acht Jahre in dieser Branche. 116 Manager aus Privatbanken, öffentlichrechtlichen Geldinstituten und Genossenschaftsbanken wurden dafür von Mai bis August 2012 befragt. Die befragten Banken repräsentieren mehr als 40 Prozent der Gesamtbilanzsumme des deutschen Bankensektors.

Über Steria Mummert Consulting (www.steria-mummert.de)
Steria Mummert Consulting bietet Business-Services, die unter Einsatz modernster Informationstechnologie Unternehmen wie Behörden ein effizienteres und profitableres Arbeiten ermöglichen. Als Teil der Steria Gruppe verbindet das Unternehmen die tiefgehende Kenntnis der Geschäftsmodelle seiner Kunden mit einer umfassenden internationalen Expertise in IT und Business Process Outsourcing. Mit seinem kooperativen Beratungsstil begleitet Steria Mummert Consulting seine Kunden bei ihren Transformationsprozessen, stellt so sicher, dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Erfolgsposition nachhaltig verbessern können. Das Unternehmen zählt heute zu den zehn führenden Business Innovation/Transformation Partnern in Deutschland. 20.000 Steria-Mitarbeiter in 16 Ländern stehen hinter den Systemen, Services und Prozessen, die Tag für Tag die Welt in Gang halten, und berühren dabei das Leben von Millionen Menschen weltweit. 1969 gegründet, unterhält Steria heute Standorte in Europa, Indien, Nordafrika und Südostasien. Der Umsatz des Unternehmens betrug im Jahr 2011 1,75 Milliarden Euro. 21 Prozent* des Kapitals sind im Besitz der Steria-Mitarbeiter. Die Gruppe, mit Hauptsitz in Paris, ist an der Euronext Paris gelistet. *Inkl. Trust für Mitarbeiter-Aktien in UK

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