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LoRaWAN-Parksensor PlacePod liefert präzise Fahrzeugerkennung in Echtzeit – auch für E-Autos

IoT-fähiger Parksensor im Portfolio von Unitronic lokalisiert zuverlässig verfügbare Stellplätze und unterstützt Projekte im Rahmen der Elektromobilität

Düsseldorf, im Februar 2019 – Die Unitronic GmbH, Entwicklungsdienstleister aus Düsseldorf und Mitglied des schwedischen Technologiekonzerns Lagercrantz Group AB, gibt bekannt, dass der Parksensor PlacePod PNI aus dem firmeninternen Sensor2Cloud-Portfolio erfolgreich auch in der Erkennung von E-Autos im Einsatz ist. „Der Parksensor von PNI hat sich als eines der wenigen Produkte im Bereich der Elektromobilität bewährt und kann die beim Ladevorgang eines E-Autos erzeugten Störmagnetfelder intelligent detektieren und herausfiltern. Somit wird eine fehlerfreie Erkennung von E-Autos gewährleistet, die bei Wettbewerberprodukten in dieser Form nicht immer gegeben ist“, so Eduard Schäfer, Leiter der Sensorabteilung bei Unitronic.

Der PlacePod löst die wichtigsten Aspekte des heutigen Parkplatzmanagements, wie Fahrzeugerkennung in Echtzeit und Lokalisierung von verfügbaren Parkplätzen, für Städte Kommunen und städtische Unternehmen. Ebenso ermöglicht der Sensor eine private Parkraumbewirtschaftung. Weitere Einsatzgebiete sieht Unitronic bei Hotels, Flughäfen, Supermärkten, Kliniken, Ladesäulen, Behindertenparkplätzen, Erkennung von Falschparkern und Dauerparkern, Parkverbotszonen (Feuerwegzufahrt, Garagenzufahrt) sowie bei Park-and-Ride-Parkplätzen.

Erkennung von konventionellen Fahrzeugen, E-Autos und Störungen
Das Produkt verfügt über drei hochleistungsfähige geomagnetische Sensoren, die die Verzehrung des Erdmagnetfeldes detektieren und das Vorhandensein oder Fehlen eines Autos in einer Parklücke in Echtzeit erkennen lassen. Die in der X-, Y-, und Z-Achse angeordneten Sensoren detektieren nicht nur die Magnetfeldstärke, sondern analysieren auch Muster. Verschiedene Fahrzeugtypen erzeugen unterschiedliche Signalmuster, diese lassen sich somit intelligent unterscheiden. Algorithmen filtern zuverlässig störende Interferenzfelder aus, welche beispielsweise von U-Bahnen und Freileitungen erzeugt werden können. Dadurch werden falsche Messergebnisse vermieden.

Expertise aus 30 Jahren F&E fließt in die Entwicklung des PlacePod ein
„In der Entwicklung des PlacePod kommt die gesamte Expertise von PNI zum Tragen, denn das Unternehmen ist kein Start-Up, sondern entwickelt und fertigt seit 30 Jahren hochpräzise Magnetfeldsensoren und elektronische Kompasslösungen“, so Schäfer. Beispielsweise lässt sich der PlacePod auch in größeren Parkhäusern mit mehreren Ebenen einsetzen, ohne dass sich die Fahrzeuge auf verschiedenen Ebenen gegenseitig in ihrer eindeutigen Erkennung stören.

Weltweiter Einsatz
Aktuell ist der PlacePod bei über 80 Unternehmen im Einsatz – und dies weltweit. Darunter namhafte Orte wie California’s Central Valley, Montréal, Stratford (Ontario), El Monte (California) sowie in der Universität von British Columbia in Vancouver.

Anwendungsfall: Stadt Stratford, Ontario
Die Stadt Stratford installierte im November 2017 PlacePods auf Parkplätzen in der Innenstadt sowie am Rathaus, um den Autofahrern zu helfen, freie Parkplätze zu finden. Die Stadt verwendet dazu ein öffentliches LoRaWAN, in welchem die Sensoren Daten mit Kanadas Open Data Exchange IoT-Programm austauschen. Die Echtzeit-Parkdaten werden ausgewertet, um Trends beim Parkverhalten zu erkennen, die Nutzung von Parkplatzflächen zu verfolgen und Parkraumressourcen zu optimieren. „Der PlacePod wurde nicht nur wegen seiner Genauigkeit bei der Parkplatzdetektion gewählt, sondern überzeugte die Entscheider auch durch seine Robustheit, da er auch bei Schnee und rauen Wetterbedingungen zuverlässige Ergebnisse liefert“, so Schäfer.

Unitronic stellt vom 26. bis 28. Februar auf der diesjährigen embedded world in Nürnberg in Halle 3, Stand 221 aus. Interessierte Besucher können den PlacePod vor Ort live testen.

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Über Unitronic
Die 1969 gegründete Unitronic GmbH ist seit 2002 Mitglied des schwedischen Technologiekonzerns Lagercrantz. Der Konzern besteht aus rund 40 Unternehmen, welche in sieben Ländern in Europa, China und den USA aktiv sind und beschäftigt über 1.200 Mitarbeiter. Die Geschäftsbereiche sind in die Segmente Elektronik, Mechatronik, Kommunikation und Nischenprodukte aufgegliedert. Alle Operationen werden dezentral durchgeführt, sodass jede Tochtergesellschaft unabhängig vom Konzern agieren kann. Unitronic hat sich zum Ziel gesetzt, Kunden im deutschsprachigen Raum durch kompetenten Design-In- und Aftersales-Support aktiv und herstellerübergreifend bei der Auswahl und Implementation neuester Technologien zu unterstützen. Das Portfolio umfasst innovative IoT- und M2M-Lösungen, Produktentwicklungen im Bereich der Sensorik und Gassensorik sowie individuelle Entwicklungsdienstleistungen. Abgerundet wird das Portfolio durch Distributoren-Verträge mit führenden Herstellern aus den Bereichen Halbleiter, Sensoren und Module für Telematik, Telemetrie, RFID, Navigation, Connectivity sowie Kabelverbindungen und Werkzeuge. Somit garantiert Unitronic für eine größtmögliche Auswahl der für die jeweilige Kundenapplikation am besten geeignete Lösung. Weitere Informationen finden Sie unter www.unitronic.de

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Pressemitteilungen

NewTec auf der ie 2019 in Freiburg

Lösungen, Live-Demo und Fachvorträge zur funktionalen und IT-Sicherheit bei IoT und Industrie 4.0

Pfaffenhofen an der Roth / Freiburg, 22. Januar 2019. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, ist auf der Industriemesse ie der Schwarzwald AG vom 30. Januar bis 1. Februar 2019 in Freiburg wieder mit einem eigenen Stand in Halle 2, Stand L106 vertreten. Hier können sich interessierte Besucher über die neuesten Entwicklungen und Lösungsansätze aus den Bereichen Safety und Security informieren und beraten lassen. Schwerpunkt des Messeauftritts: „Digitale Sicherheit vom Sensor bis zur Cloud“.
In IoT- und Industrie-4.0-Szenarien ist es wichtig, verteilte Sensoren, Aktoren und Steuersysteme sicher miteinander und mit der Cloud zu vernetzen. NewTec unterstützt mit seiner Lösungs- und Service-Plattform NTSecureCloudSolutions Gerätehersteller bei der Umsetzung sicherer IoT-Anwendungen und hilft bei der Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen.
Zu den Highlights des Messeauftritts von NewTec zählt ein Demonstrationssystem aus der Zugtechnik, das wichtige Aspekte der sicheren Vernetzung beispielhaft umsetzt. Wie etwa beim Maschinenbau (Stichwort Predictive Maintenance) müssen auch in Zügen aktuelle Zustandsinformationen in Echtzeit abrufbar sein, um automatische Steuerungsfunktionen zuverlässig und sicher zu realisieren (bis SIL 4). NewTec demonstriert die sichere Übertragung von Echtzeitdaten von Sensoren und Kontrollsystemen zum Beispiel für die Steuerung von Antrieb, Türen oder Bremsen sowie für das Asset Tracking (z. B. zur Lokalisierung der Maschine).
Darüber hinaus ist NewTec an jedem Messetag mit einem Fachvortrag vertreten. Am 30. Januar 2019 stellt Matthias Lai, Systemingenieur bei NewTec, aktuelle „Security-Konzepte für die drahtlose Kommunikation“ vor. Er zeigt auf, wie Sicherheitsrisiken mit Hilfe einer Angreifer- und Bedrohungsanalyse nach BSI 200 und IEC 62443 analysiert werden und welche Maßnahmen und kryptografischen Verfahren ihnen entgegenwirken (13 Uhr, K2).
Susanne Meiners, Juristin bei NewTec, referiert am 31. Januar zu rechtlichen Haftungsgesichtspunkten im Zusammenhang mit Industrie 4.0. Vortragstitel: „Innovation – aber sicher!“ Anhand aktueller Beispiele beleuchtet sie, wie sich die rechtliche Haftungssystematik darstellt, wer möglicherweise zur Haftung herangezogen werden kann und wie Schadensursachen identifiziert und beseitigt werden können (15 Uhr, K3).
Den Abschluss bildet am 1. Februar der Vortrag „Vom Geschäftsmodell zum IoT-Projekt“ von Stephan Strohmeier, Abteilungsleiter Beratung Digitale Transformation bei NewTec. Gezeigt wird, wie Unternehmen digitale Geschäftsmodelle definieren können, um die Digitalisierung bestehender Produkte voranzutreiben und neue Dienstleistungen zu entwickeln (12 Uhr, K2).
Abgerundet wird NewTecs Auftritt auf der ie durch die Teilnahme des NewTec-Geschäftsführer Michael Tröscher an der VDE Podiumsdiskussion „Safety und Security im Focus“, die am 31. Januar um 16 Uhr im Forum stattfindet.

NewTec ist ein führender Spezialist für Functional Safety und Embedded Security in den Bereichen Medizintechnik, Industrie sowie Automotive & Transport. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei ihrer digitalen Transformation, berät sie in Sicherheitsfragen und unterstützt sie bei der Entwicklung und Einführung neuer Geschäftsmodelle und innovativer Produkte.
NewTec bietet umfassende Leistungen und Lösungen für den gesamten Produkt-Lebenszyklus: ganzheitliche Technologieberatung, Know-how-Transfer und Safety- und Security-Konzepte, maßgeschneiderte Hard- und Software-Entwicklung, Cloud-Lösungen, Plattformen und sofort einsatzfertige Lösungen für sichere Produktentwicklungen sowie Unterstützung bei Markteinführung und Zulassung.
Gegründet 1986, verfügt NewTec über mehr als drei Jahrzehnte Projekt-Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Sicherheitsanforderungen. Das Unternehmen beschäftigt heute über 190 Mitarbeiter an sechs Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Taipeh/Taiwan.

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Besuchen Sie OSIsoft auf der SPS IPC Drives 2018

27.-29. November 2018 in Nürnberg, Halle 5, Stand 110

Besuchen Sie OSIsoft auf der SPS IPC Drives 2018

Das PI System von OSIsoft ermöglicht einen Echtzeit-Überblick über alle Prozesse (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

Treffen Sie die OSIsoft Experten in Halle 5, Stand 110 auf der SPS IPC Drives 2018.
Produkte, Innovationen und Trends: Erleben Sie das ganze Spektrum der elektrischen Automatisierungstechnik auf der SPS IPC Drives – Europas führender Fachmesse für elektrische Automatisierung.

OSIsoft begleitet Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation mit dem PI System, das ihnen einen Echtzeit-Überblick über alle Prozesse ermöglicht. Es ist weltweit die einzige Software, die sensorbasierte Zeitreihen-Daten aus der Produktion und Anlagennutzung (z.B. Energieverbrauch und Prozessabläufe von Windturbinen, Pumpen, Turbinen, Kompressoren) von bis zu 500 Schnittstellen verlustfrei in Echtzeit auslesen und Nutzern in visualisierter Form zur Verfügung stellen kann.

Entdecken Sie das PI-System als Grundlage für Ihr IIoT

– Weltweiter Standard für Echtzeitdaten
– Maschinenfreundliche Infrastruktur
– Beseitigung von Datensilos
– Eine zentrale Quelle der Datenwahrheit

+ Demo des PI Systems vor Ort

Besuchen Sie OSIsoft vom 27. bis 29. November auf der SPS IPC Drives und erleben Sie Neuigkeiten zum Thema Connected Services in konkreten Anwendungslösungen.
Unsere Experten freuen sich, Sie in Halle 5, Stand 110 begrüßen zu dürfen!

Über OSIsoft
OSIsoft konzentriert sich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produktes, das PI System. Dieses bietet den Kunden eine offene Unternehmensinfrastruktur, um sensorenbasierte Daten, Systeme und Menschen miteinander zu verbinden. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.de

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Data Security-Spezialist Digital Guardian stellt neue UEBA-Funktionen bereit

Effektive Echtzeit-Identifizierung von Daten-Sicherheitsrisiken

Data Security-Spezialist Digital Guardian stellt neue UEBA-Funktionen bereit

München / Waltham, MA, USA – 14. August 2018: Digital Guardian, Spezialist für Datensicherheit und Cybersecurity, veröffentlicht neue Funktionen für die User and Entity Behavior Analytics (UEBA) seiner Cloud-basierten Data Protection Plattform. Ergänzend zu Datenklassifizierung und Richtlinienmanagement bietet die datenzentrierte Security-Plattform nun erweiterte Analysefunktionen und Anomalien-Erkennung auf Basis von Machine Learning. Die UEBA-Funktionen von Digital Guardian optimieren die Plattform-Anwendungen für Data Loss Prevention (DLP) und Endpoint Detection and Response (EDR) durch verbesserte Identifizierung und Reduzierung von Daten-Sicherheitsrisiken.

Die Data Protection Platform nutzt fortschrittliches Machine Learning, um das Verhalten von Nutzern und Anwendungen zu erlernen und zu analysieren. Indem die Lösung zunächst Richtlinien für normale Aktivitäten festlegt, kann sie Anomalien unter enormen Datensätzen identifizieren und Alarm auslösen, sobald verdächtige Ereignisse in Benutzer- und System-Workflows, Anwendungsausführungen und beim Zugriff auf sensible Daten auftreten. So lässt sich in kurzer Zeit eine genaue Risikoeinschätzung vornehmen.

Die UEBA-Funktionen werden durch ein übersichtlich angeordnetes Executive Risk Dashboard visualisiert, das Sicherheitsteams die Möglichkeit bietet, verdächtige Verhaltensweisen und die vollständigen Details von Anomalien, Datenverlusten und ungewöhnlichen Endpunktaktivitäten einzusehen. Auf diese Weise können Unternehmen ihre Risikosituation besser bewerten und dementsprechend geeignete Kontrollmechanismen für den Schutz sensibler Daten einrichten.

„Wir entwickeln unsere Cloud-basierte Data Protection Platform ständig weiter, und unsere neuen UEBA-Funktionen bieten Unternehmen ein effektiveres Risikomanagement und einen besseren Einblick in verdächtige Aktivitäten“, so Christoph Kumpa, Director DACH & EE bei Digital Guardian. „Wir haben die drei Schlüsselfunktionen von Verhaltensanalyse, Data Loss Prevention und Endpoint-Detection und -Response abgerundet und bieten dadurch umfangreichen Bedrohungsschutz – ob vor böswilligen Insidern oder externen Angreifern – für sensible Unternehmensdaten und Geschäftsgeheimnisse.“

Die Vorteile der UEBA-Funktionen auf der DG Data Protection Platform auf einen Blick:
– Priorisierung und Untersuchung der schwerwiegendsten Risiken: Mit der Digital Guardian Plattform können ungewöhnliche Verhaltensweisen in Verbindung mit Systemen, Benutzern und Daten überwacht und Anomalien unmittelbar identifiziert werden. Forensische Beweise wie Capture-Dateien, Systemartefakte, Screenshots und Tastatureingaben können gesammelt und aufbewahrt werden, so dass Vorfälle in ihrem vollen Kontext rekonstruiert werden können. Für die bedeutendsten Vertraulichkeitsindikatoren, die eine zusätzliche Untersuchung rechtfertigen, wird ein Alarm ausgelöst.
– Schnellere Erkennung von Bedrohungen: Die Benutzer- und Instanz-Analysen erkennen in Echtzeit riskante Verhaltensweisen. Die automatische Datenklassifizierung von Digital Guardian gibt diesen Aktionen einen Kontext, indem sie die Verhaltensweisen kennzeichnet, die auf die sensibelsten Assets abzielen.
– Verkürzte Reaktionszeit: Die Daten zum Verhalten von Nutzern und Instanzen werden aggregiert, um Risiko-Scores zu erstellen. Diese ermitteln Aktivitäten, die auf potentielle Bedrohungen hindeuten. Einmal bestätigt, können Sicherheitsteams die Prozesse unternehmensweit auf eine Blacklist setzen. Auf diese Art können Unternehmen frühzeitig und präzise potentiellen Bedrohungen entgegenwirken.
– Dashboards und Workspaces für Guided Responses: Die von Experten entwickelten Workspaces geben Sicherheitsverantwortlichen Hilfestellung bei der Identifizierung von Ereignissen, die mit anomalen und verdächtigen Insider-Aktivitäten in Verbindung stehen. Das Executive Risk Dashboard von Digital Guardian aggregiert Risiko-Scores und bietet granularen Zugriff auf die spezifischen Verhaltensweisen und Ereignisse, um gezielt Richtlinien zum Schutz vertraulicher Informationen erstellen und anwenden zu können.

Digital Guardian bietet branchenweit die einzige bedrohungserkennende Datensicherungsplattform, die speziell entwickelt wurde, um Datendiebstahl sowohl durch interne als auch durch externe Angriffe zu verhindern. Die Digital Guardian-Plattform kann für das gesamte Unternehmensnetzwerk, traditionelle und mobile Endgeräte sowie Cloudanwendungen eingesetzt werden. Um sämtliche Bedrohungen für sensible Informationen einfach erkennen und blockieren zu können, wird die Plattform im Rahmen eines Clouddienstes durch Big Data-Sicherheitsanalysen unterstützt. Seit fast 15 Jahren ermöglicht diese es datenreichen Unternehmen, ihre wertvollsten Ressourcen On-Premises-, SaaS- oder Managed Service-basiert zu schützen. Das einzigartige Datenbewusstsein von Digital Guardian in Kombination mit verhaltensbasierter Threat Detection and Response-Technologie ermöglicht es Unternehmen, ihre Daten zu schützen, ohne die Geschäftsabläufe zu verlangsamen. Mehr dazu erfahren Sie unter: https://digitalguardian.com/de

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RTI ermöglicht verteilte Energielösungen von morgen

Bessere Stromerzeugung und effizientere Nutzung erneuerbarer Energien

RTI ermöglicht verteilte Energielösungen von morgen

RTI Connext DDS ist eine effektive Konnektivitätslösung für Systeme wie große Kraftwerke.

Sunnyvale (USA)/München, Juni 2018 – Energiesysteme fordern eine hohe Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit bei kritischer Infrastruktur. Mit RTI Connext DDS bietet Real-Time Innovations (RTI) eine solide Grundlage für moderne und intelligente Energiesysteme von morgen. Durch das Teilen von industriellen Daten lassen sich die Stromerzeugung und -verteilung verbessern und erneuerbare Energiequellen in großem Maßstab effizienter nutzen.

Für die anspruchsvollsten Stromversorgungsanwendungen weltweit bietet RTI Connext DDS hohe Zuverlässigkeit und Performance. Die Datenbus-Technologie ermöglicht standardbasierte Interoperabilität mit industriellen IoT-Anwendungen außerhalb der Energiebranche sowie Echtzeit-Performance für eine intelligente Steuerung des Netzes. Dank hoher Skalierbarkeit eignet sie sich zudem für große und komplexe Systeme und ist hochbelastbar. Die Konnektivitätslösung verfügt über eine niedrige Latenz mit Quality of Service (QoS) in Echtzeit und ist sicher. Lokale sowie entfernte Netzwerke kann sie nahtlos verbinden und die Integration von Ressourcen über eine große Region hinweg ermöglichen. Dabei erlaubt sie die Integration schneller lokaler Regelkreise mit sicherer Konnektivität über große Entfernungen und Cloud-Infrastruktur.

Anwendungsbereiche im Energiemarkt:
1. Neue Smart-Grid-Architektur entwickeln: Betreiber herkömmlicher Stromnetze müssen Schwankungen in der Stromerzeugung oder Nachfrage ausgleichen. Um verteilte Energieressourcen effizient zu integrieren, benötigt das Netz schnell reagierende Intelligenz. RTI arbeitet mit Mitgliedern des Industrial Internet Consortium (IIC) zusammen, um die Flexibilität von Echtzeit-Analysen und -Kontrolle für Stromnetze einzuführen und sicherzustellen, dass Strom bedarfsgerechter und zuverlässiger erzeugt wird.

2. Verfügbarkeit kritischer Infrastrukturen sicherstellen: Kraftwerke wie das größte Kraftwerk in Nordamerika können z. B. ihr SCADA-Steuerungssystem durch RTI Connext DDS ersetzen, um Anforderungen wie extreme Verfügbarkeit, Fehlertoleranz, Leistungsfähigkeit, Security und die Implementierung von Wide-Area-Kommunikation weiterhin zu erfüllen. Das neue Steuerungssystem ist intelligenter, effizienter und einfacher zu entwickeln, basiert auf modernen Netzwerkprotokollen und kann neue Technologien wie Cloud Computing, Konnektivität und Security nutzen.

3. Netzmodernisierung beschleunigen: Als Mitglied des Smart Grid Interoperability Panels (SGIP) arbeitet RTI mit daran, ein Smart-Grid-Framework zu entwickeln, das die Kombination von Solar, Wind und Speicherung zu einer effizienten, sicheren und flexiblen Architektur für verteilte Energie-Ressourcen ermöglicht.

4. Daten finden und bereitstellen: Die Turbinensteuerung in Windparks bedarf schneller lokaler Schleifen und der Sammlung von Wartungsdaten. Die Windkontrolle über das Array erfordert eine rasche Kommunikation mit dynamischer, selektiver Filterung. RTI Connext DDS bietet schnelle und zuverlässige Konnektivität für eine Vielzahl an Turbinen. Damit können Windkraftanlagen wie Siemens Wind Power ihre Leistung optimieren, ihre Funktionalität überwachen und auf ihre Umgebung reagieren.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Zeiterfassung und die Einhaltung der Arbeitszeitregelung

Flintec Kontrollmechanismus
Flintec Kontrollmechanismus

Flintec erweitert die Zeiterfassung um die Prüfung und Alarmierung von Arbeitszeitverstößen in Echtzeit

Mannheim, 05.06.2018: Echtzeitprüfung und umgehende Alarmierung von Regelverstößen sind die neuen Komponenten der Flintec Zeiterfassung. Bisher stand bei der Zeiterfassung per Telefon und mobil die Erfassung von Daten im Vordergrund. Nun rückt Flintec die Prüfung der Erfassungen in den Fokus und überprüft die Einhaltung der Arbeitszeitregelung in Echtzeit: Mit dem Datenabgleich und der Alarmierung werden Verstöße der Arbeitszeitregelung erkannt.

Gesetzeskonformität für das Unternehmen

Arbeitszeitregelungen (Arbeitszeitgesetz und Betriebsvereinbarungen) sind gesetzlich bzw. vertraglich verankert, dazu gehören beispielsweise Ruhepausen und Nachtruhen. Allerdings werden Verstöße der Arbeitszeitregelung  oftmals zu spät erkannt oder bleiben unerkannt. Für die Gesetzeskonformität eines Unternehmens ist die Überprüfung der Einhaltung der Arbeitszeitregelung unumgänglich. „Die Verantwortung liegt beim Unternehmen“ sagt Geschäftsführer Dipl.-Inform. Lucien Feiereisen. Der Kontrollmechanismus Arbeitszeitregelung von Flintec ist ein Werkzeug, um die Organisation der Mitarbeitereinsätze zu optimieren. Regelverstöße werden erkannt, quantifiziert und umgehend an das Unternehmen gemeldet.

Zeiterfassung und Prüfung in Echtzeit

Vorerst nichts Neues: Die Erfassung der Zeit erfolgt per Telefon, Smartphone oder GPS-Gerät. Dabei werden der Zeitstempel, die Mitarbeiter-ID, die Buchungsfunktion und optional der Ort und das Projekt erfasst. Und jetzt kommt der Clou: Mit Flintec erfolgt nicht nur die Erfassung, sondern auch die Prüfung der Daten in Echtzeit. „Die Echtzeit ist der Dreh- und Angelpunkt“ erklärt Feiereisen. Denn nur durch die Echtzeitprüfung ist eine Kontrolle der Arbeitszeitregelung sowie eine sofortige Meldung von Regelverstößen zeitglich mit der Erfassung möglich.

Alarmierung von Regelverstößen

Die Regelverstöße basieren auf einer Abweichung zwischen den erfassten IST-Daten mit den im Vorfeld festgelegten SOLL-Daten. Zwei Verfahren stehen autorisierten Personen zur Erkennung von etwaigen Regelverstößen zur Verfügung: 1. Das Einsehen der Echtzeitinformation simultan zur Erfassung. 2. Flintec meldet Regelverstöße umgehend per Telefon, Email oder SMS an autorisierte Personen. Die erfassten Daten und Regelverstöße werden automatisch in einem Bericht dokumentiert und dienen als Nachweis für das Einhalten bzw. den Verstoß der Arbeitszeitregelung. Die Erweiterung der Zeiterfassung um die Prüfung und Alarmierung in Echtzeit führt zu mehr Transparenz.

Die Flintec InformationsTechnologien GmbH ist Anbieter und Entwickler von IT-Lösungen „Made in Germany“. Flintec entwickelt kundenspezifische Informationstechnologien und Kommunikationslösungen zu den Themen Zeiterfassung per Telefon und mobil (kompatibel zu dormakaba und PCS), Kontrollmechanismen mit Echtzeitinformation (Anwesenheitskontrolle, Arbeitszeitregelung, Führerscheinkontrolle) und Telefonie-Lösungen für den Kundendienst (SprachPortal, Contact Center etc.). Gegründet wurde das Unternehmen 1992, der Unternehmenssitz ist in Mannheim. Für weitere Informationen: www.flintec.de

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Digitalisierung der Fertigung in der Schweiz – wie machen das eigentlich die Anderen?

Einladung zum kostenfreien Praxis-Seminar in Zürich mit Vortrag von Biogen

Digitalisierung der Fertigung in der Schweiz - wie machen das eigentlich die Anderen?

Das PI-System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung.

OSIsoft veranstaltet ein Tagesseminar in Zürich, auf dem Sie direkt aus der Praxis von Yvonne Ledford, Project Manager Automation Engineering, Biologics von Biogen hören können, wie modernste Produktionssteuerung funktioniert und welche Vorteile Sie damit erzielen können.

Themen:
-Praxisbeispiele aus der Fertigung in der Schweiz: Biogen informiert darüber, wie die nächste Stufe der Produktion erreicht werden kann.
-Erfahren Sie, wie Sie Sensordaten nutzen können, um Ihre Abläufe zu verbessern.
-Erörtern Sie mit uns, wie das PI-System Sie bei vorausschauender Instandhaltung, Energiemanagement und Analytik unterstützen kann.
-Vernetzen Sie sich mit anderen führenden Unternehmen und Partnern in Ihrer Region und Branche
-Im optionalen Einführungskurs erfahren Sie mehr über das OSIsoft PI-System.
-Erfahren Sie mehr über die aktuelle OSIsoft-Roadmap, die sich vom Edge bis zur Cloud erstreckt.

Vorausschauende Wartung – Fertigungskontrolle
Real-time Überwachung von Assets – wie können Sie mehr Nutzen aus Ihren Betriebsdaten ziehen? Novartis, Roche, Lonza, Biogen, Sandoz, BASF, Baxalta und weitere Kunden haben mit dem PI-System von OSIsoft schon beeindruckende Erfolge realisiert sowie Kosten eingespart.
Erfahren Sie mehr und melden sich jetzt an: https://osisoft.swoogo.com/Regional_Seminar_Zuerich

In diesem Seminar präsentieren OSIsoft-Experten und Anwender des PI-Systems, wie sie datenbasierte Entscheidungen in Echtzeit treffen.

Praxisseminar für Produktionsingenieure, Automatisierungsingenieure, Data Scientists, Digitalisierungsexperten, IT Leiter und Werksleiter

wann: 7. Juni 2018 von 10 – 17 Uhr
wo: Zurich Crowne Plaza, Badener Str. 420, 8040 Zuerich, Schweiz

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um verbindliche Zusage, da die Anzahl der Teilnehmerplätze beschränkt ist. Zur Registrierung: https://osisoft.swoogo.com/regional_seminar_zuerich/begin

Besuchen Sie uns in Zürich und gewinnen Sie einen ersten Eindruck hier:
Beispiele für Produktionsoptimierung in verschiedenen Branchen: https://osisoft.com/solutions/

Über OSIsoft
OSIsoft hilft Menschen dabei, ihre Welt durch Daten positiver zu gestalten. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.com

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Digitalisierung der Fertigung in Österreich – wie machen das eigentlich die Anderen?

Einladung zum kostenfreien Praxis-Seminar in Linz mit Vortrag von Mondi und Shire

Digitalisierung der Fertigung in Österreich - wie machen das eigentlich die Anderen?

Das PI-System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft veranstaltet ein Tagesseminar in Linz, auf dem Sie direkt aus der Praxis von Jürgen Bachner, dem Operations Director Mondi Release Liner Plants und von DI Christian Bugl, dem Head of Site Engineering & Team von Shire hören können, wie modernste Produktionssteuerung funktioniert und welche Vorteile Sie damit erzielen können.

Themen:
-Praxisbeispiele aus der Fertigung in Österreich
-Live Präsentationen der Firmen Shire und Mondi zur Nutzung einer zentralen Dateninfrastruktur
-Schwerpunkte: CBM, Ressourceneinsparung und Analyse
-Austausch mit Kollegen und Experten
-Ausblick Nutzung Cloud vs Edge

Vorausschauende Wartung – Fertigungskontrolle
Real-time Überwachung von Assets – wie können Sie mehr Nutzen aus Ihren Betriebsdaten ziehen? Sandoz, BASF, RHI Magnesita, Baxalta, Kemira, dynea, Allnex und weitere Kunden haben mit dem PI-System von OSIsoft schon beeindruckende Erfolge realisiert sowie Kosten eingespart.
Erfahren Sie mehr und melden sich jetzt an: https://osisoft.swoogo.com/Regional_Seminar_Linz

Praxisseminar für Produktionsleiter, Data Scientists, Prozessleiter, Digitalisierungsexperten, IT Leiter und Werksleiter

wann: 5. Juni 2018 von 10 – 17 Uhr
wo: Hotel Courtyard – Marriott, Linz, Europaplatz 2, A-4020 Linz

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um verbindliche Zusage, da die Anzahl der Teilnehmerplätze beschränkt ist. Zur Registrierung: https://osisoft.swoogo.com/regional_seminar_linz/begin

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Optimierung der Fertigungsprozesse mit Hilfe operationeller Daten

Wie die RWTH Aachen mit dem PI System die Batterieproduktion für Elektrofahrzeuge kosteneffizienter macht

Optimierung der Fertigungsprozesse mit Hilfe operationeller Daten

Senkung der Batterieproduktionskosten um 20 Prozent durch Optimierung der Fertigungsprozesse. (Bildquelle: Getty)

Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) ist eine der größten Technischen Hochschulen Europas. Das 2014 an der Hochschule gegründete PEM-Institut (Production Engineering of E-Mobility Components) konzentriert sich auf die Entwicklung von Lösungen für die Elektromobilität. Um Elektrofahrzeuge für den Massenmarkt erschwinglicher zu machen, müssen die Batterien für den Antrieb kosteneffizienter produziert werden.

Das PEM in Aachen setzt auf das PI System von OSIsoft, um die Fertigungsprozesse mit Hilfe operationeller Daten zu optimieren:

– Prognosen zur Batteriequalität während der Fertigung sparen Kosten und Zeit bei End-of-Line-Tests
– Reduktion der Gesamtproduktionskosten um bis zu 20 Prozent
– Senkung der Ausschussraten bei Batterien von 10 auf zwei Prozent

Die wesentlichen Kosten von EV-Batterien
Bei Autos mit Verbrennungsmotoren fließen 25 Prozent der Produktionskosten in den Antrieb. Bei Elektrofahrzeugen beträgt diese Zahl nur 15 Prozent, aber dafür schlägt die Batterie mit sagenhaften 36 Prozent der Herstellungskosten zu Buche. „Die Batterien sind teurer und der Antrieb über Elektromotoren fällt günstiger aus,“ erklärt Christoph Lienemann, Gruppenleiter Batterieherstellung am PEM. „Der Preis von Elektrofahrzeugen definiert sich über die Batterie und auch über die Produktion der Batteriezellen. Deshalb gilt es, sich auf die Produktion zu konzentrieren – diese effizienter zu machen, die Qualität zu steigern und gleichzeitig die Kosten zu senken.“

Die Batterieherstellung: ein Geduldsspiel
Die Batterieherstellung ist ein komplexer und schwieriger Prozess mit umfangreichen Tests nach jedem Schritt. Im letzten Schritt erfolgt die Aufladung und damit die Aktivierung der Batteriezellen. Die Batterien werden geladen und entladen, dann müssen sie zwei bis drei Wochen ruhen, damit chemische Prozesse in Gang kommen. Die Qualität der Batterie kann erst nach der Ruhephase bestimmt werden, das heißt ein Großteil des Betriebskapitals liegt zwei bis drei Wochen im Lager brach. Da man Batterien erst während der Endkontrolle als defekt erkennen kann, landet das eingesetzte Kapital möglicherweise auf der Schrotthalde.

„Eines der größten Probleme in der Batterieherstellung besteht darin, dass man es mit sehr umfangreichen, sehr unterschiedlichen und vielfältigen Prozessen zu tun hat. Und viele Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung sind noch gar nicht klar,“ stellt Lienemann fest. Mit dem Ziel, diese Ursachen/Wirkungs-Zusammenhänge in der Produktion zu verstehen, hat das PEM ein Technologiekonsortium ins Leben gerufen, welches mit Hilfe des PI Systems die unterschiedlichsten Datenquellen mit Test- und Messergebnissen zusammenführt, um die Qualität der Batterie zu prognostizieren und den großen Test am Ende der Produktion zu eliminieren.

Ein PI System-Konsortium rund um Fertigungsdaten
Nach Bildung des Konsortiums mit den passenden Technologiepartnern entwickelte das PEM seinen I40 Maturity Index, ein replizierbares vierstufiges Modell, welches das Grundgerüst für Anwendungsfälle in der Fertigung bildet. Basierend auf maschinellem Lernen für maximale Visibilität, Transparenz, Berechenbarkeit und Anpassungsfähigkeit hat das PEM einen Mix aus Sensoren und integrierten Kameras genutzt, um Daten seiner Misch-, Beschichtungs- und Trockenanlagen zu sammeln. Innerhalb von nur sechs Wochen konnte das PEM mit Hilfe des PI Systems tiefe Einblicke in die Fertigung gewinnen.

Dank dieses ständigen, aus den wichtigen Abschnitten der Batteriefertigungslinie stammenden Datenstroms kann das PEM heute mit den richtigen Informationen erkennen, welche Fertigungsprozesse und -anlagen korrekt funktionieren. Mit Hilfe von Augmented Reality gewinnen die PEM-Mitarbeiter darüber hinaus auch mit mobilen Geräten Einblicke in die Fertigungsanlagen, analysieren deren Parameter und verfolgen deren Funktion. Mit PI Vision kann das PEM tief in die Detaildaten eintauchen, um Rückschlüsse auf die Qualität der Batterien zu ziehen und Probleme zu identifizieren, die potenziell dazu führen, dass Batterien im Schrott landen – und das alles bevor die Batterien fertiggestellt sind.

Kostensenkung in der Batterieherstellung mit dem PI System
Das PEM in Aachen implementiert das PI System-Konsortium über seine gesamte Fertigungslinie hinweg. Anhand von aktuellen Anwendungsfällen geht das PEM davon aus, dass sich die Produktionskosten um 20 Prozent reduzieren lassen. Die Ausschussraten der Batterieindustrie liegen derzeit bei 10 Prozent. In Aachen schätzt man, dass sich diese auf weniger als zwei Prozent reduzieren lassen. Für weitere Infomationen über das PEM und das PI System sehen Sie sich bitte die komplette Präsentation hier an:

Lienemann, Christoph. Digital Transformation to Reduce Testing Efforts in Battery Cell Production. OSIsoft.com, 18. Oktober 2017. https://www.osisoft.com/Presentations/Digital-Transformation-to-Reduce-Testing-Efforts-in-Battery-Cell-Production/

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
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Pressemitteilungen

Lescars OD-440.uni OBD2-Diagnosegerät

Meldungen der Autokomponenten auf den Grund gehen

Lescars OD-440.uni OBD2-Diagnosegerät

Lescars OD-440.uni universelles OBD2-Diagnosegerät mit Farb-Display sowie 300 Codes, www.pearl.de

Bis zu 300 Fahrzeugdaten laufend im Blick behalten: Die Informationen und Fehlercodes der
Bordelektronik lassen sich in Echtzeit auslesen – mit Anzeige auf dem integrierten Farb-LCD-Display!

Universell einsetzbar: Der Diagnosehelfer von Lescars ist für Autos aller Marken geeignet. Alles
was das Fahrzeug braucht, ist eine OBD2-Schnittstelle.

Einfaches Handling: Den Adapter in die Diagnose-Schnittstelle stecken und schon liefert er
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er sogar direkt eine entsprechende Diagnose parat!

– Diagnosegerät OD-440.uni für Autos aller Marken mit OBD2-Schnittstelle
– Für Fahrzeuge mit Benzin-Motor ab Bj. 2001, Diesel-Motor ab Bj. 2004
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Bestell-Nr. NX-3065-625
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Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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