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Bündnis gegen Vorverlegung der Abstimmung zur EU-Urheberrechtsreform

Berlin, 07.03.2019 – In einem Offenen Brief an führende EU-Parlamentarier fordern Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und der Internetkultur die Abstimmung über die automatisierten Filtersysteme für Online-Plattformen, die mit nutzergenerierten Inhalten arbeiten, auf einen Zeitpunkt nach der Europawahl zu verschieben.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) ist Teil eines breiten Bündnisses bestehend aus Verbraucherzentrale Bundesverband, Wikimedia Deutschland, Bundesverband Deutsche Startups, Deutscher Gründerverband, eco – Verband der Internetwirtschaft, D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt, LOAD e.V. – Verein für liberale Netzpolitik, Digitale Gesellschaft e. V. Jugendpresse Deutschland e. V., Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands e. V. (GKP) und Deutscher Bundesjugendring. Dieses sieht in der vorgeschlagenen Regelung eine akute Bedrohung der Vielfalt und Freiheit des Internets.

Die auf Initiative der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament angedachte Vorverlegung der Plenarabstimmung in Straßburg wäre mit Hinblick auf die Auswirkungen der abzustimmenden Vorlage das falsche Signal. Den Parlamentariern sollte die Möglichkeit gegeben werden, sich ausführlich mit den strittigen Artikeln 11 und 13 auseinanderzusetzen.

BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün sieht die angedachte Umsetzung der Urheberechtsreform insgesamt kritisch und äußerte sich zur Urheberrechtsnovelle bereits in einem Interview mit Deutsche Wirtschaft TV.

„Die Reform des Urheberrechts auf EU-Ebene ist ein hochkompliziertes und sogleich polarisierendes Thema. Nach Artikel 11 könnten künftig bereits Links, die mehrere Wörter umfassen, lizenzpflichtig sein. Jeder kleine und mittelständische Webseitenbetreiber, der auf seiner Webseite auch Einnahmen beispielsweise durch Anzeigen erzielt, müsste alle Webseiteninhalte und Links daraufhin untersuchen, ob mehrere Wörter eines urheberrechtlich geschützten Textes verborgen sind. Das ist völlig unverhältnismäßig,“ gibt Grün zu bedenken.

„Und nach Artikel 13 sollen Webseiten- und Plattformbetreiber haftbar gemacht werden können für das, was andere auf ihren Plattformen posten oder teilen. Dies ist faktisch nur leistbar durch sogenannte Uploadfilter, automatische Systeme, die naturgemäß eher schlecht als recht jede Contentverbreitung ausschließen, in der Urheberschutzverletzungen vermutet werden. Zudem ist die Einrichtung von Uploadfiltern mit hohen Kosten verbunden, welche erneut kleine und mittelständische Webseitenbetreiber überproportional treffen und damit Innovationen hemmen“, so Grün weiter.

Hier finden Sie den Offenen Brief:
https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Offener_Brief_zur_Abstimmung_der_Urheberrechtsreform_im_Europ%C3%A4ischen_Parlament_03_19.pdf

Hier finden Sie das Interview von Oliver Grün im DDW-TV:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
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Pascalstraße 6
52076 Aachen
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Yoga bei Wirtschaftstreuhandkanzlei ECO in Kitzbühel fördert Konzentration, Entspannung und Motivation der Mitarbeiter

Yoga bei Wirtschaftstreuhandkanzlei ECO in Kitzbühel fördert Konzentration, Entspannung und Motivation der Mitarbeiter

Für ausgeglichene entpannte Mitarbeiter sorgt Firmenchef Dr. Obermoser durch betriebliche Sportaktio (Bildquelle: @Floobe Medienproduktion)

Ein Jammern über Verspannungen in Schulter und Nacken und Rückenschmerzen gibt es in der ECO Wirtschaftstreuhandkanzlei von Thomas Obermoser nicht. Seit mehr als einem Jahr steht ein gemeinsames, regelmäßiges Yogatraining am Programm, das von den Mitarbeitern sehr gut angenommen wird.

Was bei großen Firmen als Gesundheitsmanagement systematisch organisiert und gefördert wird, ist bei ECO täglich gelebter Alltag. „Um unseren Mitarbeitern Regeneration und Entspannung zu bieten, haben wir uns auf Initiative einer Mitarbeiterin für gemeinsame Yoga-Abende entschieden“, berichtet Firmeninhaber Thomas Obermoser. Einmal wöchentlich werden unter fachmännischer Anleitung von Yogaexpertin Lisa Klingler Körper und Geist gestärkt und Entspannung, Stressabbau und Regeneration gefördert. „So unterstützen wir unsere Mitarbeiter sich nachhaltig zu erholen und die persönliche Leistungsfähigkeit weiter zu entwickeln.“

Anita Hausbacher organisiert die Yoga-Abende bei ECO. „Entweder wir fahren nach der Arbeit gemeinsam zum Yogatraining oder bei schönem Wetter kommt die Yogaexpertin zu uns und wir genießen die Übungen auf der Dachterrasse unseres Büros.“
Durch den gemeinsamen Sport fördert Thomas Obermoser die Gesundheit seiner Mitarbeiter und stärkt darüber hinaus den Teamgeist im Büro. „Wir haben ein außergewöhnlich gutes Betriebsklima und schätzen die Zusatzleistungen und Angebote, die wir erhalten sehr,“ bestätigt auch Anita Hausbacher.

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Interessantes und abwechslungsreiches Praktikum in einem tollem Arbeitsumfeld bei ECO Wirtschaftstreuhand Dr. Obermoser Kitzbühel

Interessantes und abwechslungsreiches Praktikum in einem tollem Arbeitsumfeld bei ECO Wirtschaftstreuhand Dr. Obermoser Kitzbühel

Romana Sammer mit ihrer Ausbildnerin Mag. Christine Wörter von ECO Dr. Obermoser Kitzübhel (Bildquelle: @ Floob Medienproduktion)

Idealerweise sind Praktika als „Karriere-Einstiegsmodelle“ zu verstehen und sollen Praktikanten das Sammeln erster beruflicher Praxiserfahrungen, das Knüpfen wertvoller Kontakte für die weitere Laufbahn usw. ermöglichen. Aus der Praxis weiß man jedoch, dass man mit einem Praktikum nicht immer nur Positives assoziiert und dass gute Praktikumsplätze rar sind.

Romana Sammer hat es „gut erwischt“, denn die HAK-Schülerin aus Hopfgarten hat bei ihrem Praktikum bei Dr. Obermoser einen tiefen Einblick in die Arbeit in einer Wirtschaftstreuhandkanzlei gewinnen können.

Als Romana Sammer am 10. Juli ihre Praktikum und ihren ersten Job überhaupt antrat, war sie kein bisschen aufgeregt. „Die schriftliche Bestätigung war bereits so freundlich, persönlich und aufmunternd, sodass ich mich richtig auf die Arbeit freute. Außerdem war ich im Vorfeld zu einem Kennenlerntermin eingeladen, an dem mir die Kollegen vorgestellt und der Ablauf erklärt wurde.“

Romana war begeistert, als sie ihren eigenen Schreibtisch mit zwei Monitoren „bezog“. Ihr wurden ab dem ersten Tag weg verantwortungsvolle Aufgaben übertragen, die sie selbständig ausführte – von der Lohnverrechnung bis zur Buchhaltung. Für Fragen und Erklärungen standen die Kollegen unterstützend zur Seite. „Was mich besonders gefreut hat war, dass sich der Chef selbst zu mir gesetzt hat und mit mir einen kompletten Jahresabschluss bearbeitet hat.“

Besonders fasziniert ist die Schülerin vom Betriebsklima bei ECO. „Jeder ist motiviert und alle verstehen sich sehr gut. Es wird zusammen Mittag gegessen und der Chef und das ganze Team sind enorm flexibel.“

„Auf meine Mitarbeiter und unser tolles Betriebsklima bin ich sehr stolz. Wir haben wirklich gute Mitarbeiter, die sich bei uns (weiter-)entwickeln können. Unser Team wächst ständig durch neue, junge aber auch durch bereits ausgebildete Mitarbeiter. Erfolg entsteht bei uns im Team,“ freut sich Thomas Obermoser.

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Mit Eco-Domains und anderen Öko-Domains für Schutz der Natur und Umwelt werben

Mit Eco-Domains und anderen Öko-Domains für Schutz der Natur und Umwelt werben

Der Baum wird am „Tag des Baumes“ in den Mittelpunkt gestellt (Bildquelle: Naster)

„Ein Mann sollte drei Dinge tun: einen Sohn zeugen, ein Haus bauen und einen Baum pflanzen.“
Dieser Spruch wird auf die Bibel, den Taoismus und die Batavia-Tabak-Werbung zurückgeführt. Sicherlich wäre er überzeugender, wenn es hieße:Mensch statt Mann und Kind statt Sohn. Am „Tag des Baumes“, dem 25. April 2017, wird dieser Spruch sicherlich auf zig Festreden in dieser oder ähnlichen Form zitiert werden. Der „Tag des Baumes“ ist für uns Anlaß, an die zahlreichen neuen ökologischen Domains zu erinnern.

Die General Availability der neuen Eco-Domains startet am 25. April.

Offiziell gibt es Beschränkungen. Die hinter der eco-Domain stehenden illustren Umweltverbände, wie z.B. Greenpeace, wollen sicherlich nicht die größten Umweltverschmutzer unter den eco-Domains wiedersehen. In der Praxis dürften sich diese Beschränkungen aber wohl kaum auswirken.

Durch den Kauf von Startingdot wurde Afilias, dié Registrierungsstelle von .eco und .organic, auch zur Registrierungsstelle von .bio.

Wer ökologische Produkte anbietet, hat bei Domains jetzt die Qual der Wahl: Es stellt sich nicht nur die Frage, ob er bei den alten Domains bleiben soll, sondern auch, welche der neuen Domains mit ökologischen Bezug er wählen will:
– Bio-Domains
– Green-Domains
– Organic-Domains
– Eco-Domains
-Earth-Domains

Eine Weiterleitung von neuen Domains auf eine De-Adresse oder Com-Adresse ist problemlos möglich.

Der Betreiber der Organic-Domain Afilias veröffentlichte kürzlich die Ergebnisse einer neuen Studie, die wichtige Erkenntnisse über die Erfahrung von britischen und US-amerikanischen Internetnutzern bei der Suche nach Bio-Produkten und nachhaltigen Dienstleistungen liefert. Nahezu 70% der Befragten sind der Meinung, dass sich einige Unternehmen absichtlich fälschlicherweise als „Bio“-Anbieter präsentieren, um einen höheren Preis erzielen zu können. 60% wünschen sich daher eine Möglichkeit, echte „Bio“-Anbieter von falschen unterscheiden zu können. Fast 60% der Befragten geben an, dass sie bei der Suche nach Bio-Produkten eher eine Website mit der Organic-Domain besuchen.

Die Umfrage bestätigt die Unsicherheit der Verbraucher bei der Suche nach Bio-Produkten im Internet: 43% der Befragten räumen bei Online-Suche und -Einkauf Schwierigkeiten ein, wenn es darum geht, echte Bio-Anbieter von falschen zu unterscheiden. Lediglich 5% geben an, dieses Problem nicht zu kennen. 69% sind der Ansicht, dass es Unternehmen unterlassen sollten, sich fälschlicherweise mit dem Label „Bio“ zu schmücken.

Ein Viertel der Befragten meint, dass nachhaltige Unternehmen eine Organic-Domain-Endung haben sollten.

Den Zusammenhang zwischen besserem Ranking und den Neuen Top Level Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains plazieren sich bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser als Webseiten unter den De-Domains und Com-Domains. Das Ergebnis der Studie von Searchmetrics läßt sich so zusammenfassen: „Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Die Studie von Total Websites in Houston zeigt, daß die Ergebnisse von Searchmetrics auf alle Neuen Top Level Domains verallgemeinerbar sind, also auch auf die Organic-Domains, Men-Domains, Bio-Domains und Eco-Domains: Sie stellte fest, daß Google die Domainendungen der Neuen Top Level Domains als Schlüsselelement für die Bewertung der Domain nimmt. Total Websites zieht als Fazit:

„Es ist klar, daß die neuen Top Level Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/organic-domains.html
http://www.domainregistry.de/bio-domains.html
http://www.domainregistry.de/green-domains.html
http://www.domainregistry.de/eco-domains.html
http://www.domainregistry.de/earth-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
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Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
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Eco-Domains – die Domains für den Umweltschutz und die Umwelt

Eco-Domains - die Domains für den Umweltschutz und die Umwelt

Wir haben nur eine Erde…

Die Registrierungsstelle der Eco-Domains hat den 1. Februar 2017 als Beginn der Sunrise Period festgesetzt. Die Sunrise Period endet am 2. April 2017. Die EAP Phase beginnt 18. April und geht bis zum 25. April. Die eigentliche General Availability startet am 25. April.

Offiziell gibt es Beschränkungen. Die hinter der eco-Domain stehenden illustren Umweltverbände wollen sicherlich nicht die größten Umweltverschmutzer unter den eco-Domains wiedersehen. In der Praxis dürften sich diese Beschränkungen aber wohl kaum auswirken.

Durch den Kauf von Startingdot wurde Afilias, dié Registrierungsstelle von .eco und .organic, auch zur Registrierungsstelle von .bio.

Wer ökologische Produkte anbietet, hat bei Domains jetzt die Qual der Wahl: Es stellt sich nicht nur die Frage, ob er bei den alten Domains bleiben soll, sondern auch, welche der neuen Domains mit ökologischen Bezug er wählen will:
– Bio-Domains
– Green-Domains
– Organic-Domains
– Eco-Domains
-Earth-Domains

Eine Weiterleitung von neuen Domains auf eine De-Adresse oder Com-Adresse ist problemlos möglich.

Der Betreiber der Organic-Domain Afilias veröffentlichte kürzlich die Ergebnisse einer neuen Studie, die wichtige Erkenntnisse über die Erfahrung von britischen und US-amerikanischen Internetnutzern bei der Suche nach Bio-Produkten und nachhaltigen Dienstleistungen liefert. Nahezu 70% der Befragten sind der Meinung, dass sich einige Unternehmen absichtlich fälschlicherweise als „Bio“-Anbieter präsentieren, um einen höheren Preis erzielen zu können. 60% wünschen sich daher eine Möglichkeit, echte „Bio“-Anbieter von falschen unterscheiden zu können. Fast 60% der Befragten geben an, dass sie bei der Suche nach Bio-Produkten eher eine Website mit der Organic-Domain besuchen, für die sich ausschließlich zertifizierte Bio-Anbieter registrieren lassen können, als eine com-Domain.

Die Umfrage bestätigt die Unsicherheit der Verbraucher bei der Suche nach Bio-Produkten im Internet: 43% der Befragten räumen bei Online-Suche und -Einkauf Schwierigkeiten ein, wenn es darum geht, echte Bio-Anbieter von falschen zu unterscheiden. Lediglich 5% geben an, dieses Problem nicht zu kennen. 69% sind der Ansicht, dass es Unternehmen unterlassen sollten, sich fälschlicherweise mit dem Label „Bio“ zu schmücken.

Ein Viertel der Befragten meint, dass nachhaltige Unternehmen eine Organic-Domain-Endung haben sollten.

Den Zusammenhang zwischen besserem Ranking und den Neuen Top Level Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains plazieren sich bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser als Webseiten unter den De-Domains und Com-Domains. Das Ergebnis der Studie von Searchmetrics läßt sich so zusammenfassen: „Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Die Studie von Total Websites in Houston zeigt, daß die Ergebnisse von Searchmetrics auf alle Neuen Top Level Domains verallgemeinerbar sind, also auch auf die Organic-Domains, Men-Domains, Bio-Domains und Eco-Domains: Sie stellte fest, daß Google die Domainendungen der Neuen Top Level Domains als Schlüsselelement für die Bewertung der Domain nimmt. Total Websites zieht als Fazit:

„Es ist klar, daß die neuen Top Level Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

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http://www.domainregistry.de/bio-domains.html
http://www.domainregistry.de/green-domains.html
http://www.domainregistry.de/eco-domains.html
http://www.domainregistry.de/earth-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

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Bioböden im Test Vergleich – erste Erfahrungen

Moderne Bioböden Bewertung – wie viel Bio steckt in diesem Bodenbelag

Bioböden im Test Vergleich - erste Erfahrungen

Bioböden im Test Vergleich Erfahrungen – Auswertung

Gesund, umweltfreundlich, schick und trotzdem mit hohem Nutzwert: Das erwarten Kunden heute von Bodenbeläge – und schon sind sie ganz von, die Bioböden. Bioböden erobern seit 2016 den Markt für hochwertige Bodenbeläge und werden 2017 weiter deutlich zulegen.

Hört der Verbraucher „Bio“, ist er jedoch auch skeptisch. Denn wie viel Bio muss eigentlich drin sein, um als Bio bezeichnet werden zu dürfen? Wir meinen 100%. Da Wineo bei seinem Wineo Purline Bodenbelag mit Polyurethanoberfläche von Bioboden spricht, mussten wir als nachfragen. Laut Wineo wurden die bisher aus pertochemischen Stoffen gewonnen Polyole (organischen Verbindungen, die mehrere Hydroxygruppen (-OH) enthalten) durch Bio-Polyole, gewonnen aus Raps- und Rizinusöl, ersetzt. So kann ein bodenbelag hergestellt werden, der ohne Chlor, Weichmacher und Lösungsmittel auskommt und geruchsneutral und nahezu emissionsfrei ist. Parador geht einen anderen Weg und kombiniert das hochwertige Polyurethan als Oberfläche und Nutzschicht (ohne Weichmacher) mit einer hochdichten Faserplatte (wie bei Laminat), welche auch das Klicksystem aufnimmt. Das hat den Nachteil eines höheren Fußbodenaufbaus, was jedoch auch erwünscht sein kann, um zum Beispiel mit schwimmender Verlegung eine stabile Bodenbelagfläche gut von einem alten Dielenboden zu entkoppeln. Forbo setzt traditioneller Weise bei seinem natürlichen Designbelag auf den bewährten und altbekannten Linoleum-Bodenbelag. Neu interpretiert und als Forbo Impressa mit Foto-Dekorschicht und Polyurethan kombiniert, ist dieser Bodenbelag eine gute Alternative, denn auch er besteht nur aus Naturmaterialien. In der Variante Modular ist es ein reiner Linoleumboden in Form von Fliesen. Neu dabei ist allerdings, dass die Bestandteile so verarbeitet werden, dass Strukturen ähnlich Stein oder Holz simuliert werden.

Hier finden Sie die Vergleichstabelle: Bioböden im Test Vergleich – erste Erfahrungen

Bioboden bringt also tatsächlich viele Vorteile mit. Dank Polyurethan hoch strapazierfähig mit entsprechend hohen Nutzungsklassen bieten sie Eigenschaften wier herkömmliche Vinyl-Designbeläge. Sie eignen sich aufgrund ihrer Nutzungsklassen 32 bzw. 34/41 für die Verlegung in privaten und gewerblichen Bereichen.
Aufgrund verschiedener Verlegetechniken müssen bei Bioböden keine Abstriche gemacht werden. Der Bodenbelag kann klickend oder klebend (Wineo) verlegt werden und bietet damit eine gute Auswahl entsprechend dem persönlichen Anspruch oder den Anforderungen des Objektes. Die Dekorauswahl ist groß und enthält neben den klassischen Holzdekoren auch Stein-Dekore im Fliesen-Format.

Doch welche Unterschiede gibt es zwischen den einzelnen Bioboden-Belägen. In einem Test-Vergleich bewerteten wir aktuelle Bioböden auf ihre Eigenschaften, die Umweltfreundlichkeit, Verlegung, Preis und Dekorauswahl.

Aufbau von Bioböden

Bioböden kommen laut Aussage der Hersteller vollständig ohne Weichmacher aus, die nicht biologischen Ursprungs sind. Sie bestehen aus nachwachsenden, natürlichen Rohstoffen und können daher mit dem normalen Hausmüll entsorgt werden. In unserem Test Vergleich erfüllen alle Bodenbeläge diese Voraussetzung und sind daher auch alle mit Umwelt- und Gesundheitszeichen „Blauer Engel“ zertifiziert. Parador reduziert nach eigener Aussage den Materialverbrauch seiner Eco Kollektionen um bis zu 75 % und schützt damit die Umwelt vor belastenden Emissionen. Allerdings ist es auch der einzige der drei Hersteller, die mit dem HDF-Träger zusätzliches Material benötigen. Die Aussage ist also relativ zu sehen. Wineo Purline Bioboden ist ein Kunststoff-Bodenbelag, der überwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen und natürlichen Füllstoffen besteht.

Nutzungseigenschaften von natürlichen Designbelägen

Die Oberflächen ähneln natürlich Vinyl-Designbelägen (bis auf Forbo Modular), denn sie bestehen gleichermaßen aus einer Dekorschicht und einer Nutzschicht aus Polyurethan. Sie sind damit genauso strapazierfähig und pflegeleicht wie herkömmliche Designbeläge.
Bioböden eignen sich aufgrund ihrer Beschaffenheit ebenfalls gut für die Verlegung in Feuchträumen wie Küche und Bad. Auch bei Sonneneinstrahlung verändern sich natürliche Designbeläge dank ihrer hohen Beständigkeit gegenüber UV nicht. Wie Designbeläge fühlen sich Bioböden angenehm warm an und bieten eine hohe Rutschfestigkeit durch Strukturierung der Oberflächen.

Auch in punkto Verlegemöglichkeiten ziehen sie herkömmlichen Designbelägen nach. Die besten Möglichkeiten bietet Wineo Bioboden mit seinen Kollektionen Purline (planken zum Verkleben), 1000 (Planken mit Klicksystem) und Purline Eco (Rollenware wahlweise schwimmend oder zur Verklebung). Parador Eco Balance gibt es nur als Klickvariante auf besagtem HDF-Träger (sehr gut für den Sanierungsbereich) und Forbo Impressa/Modular niur zur Verklebung mit dem Unterboden.

Fazit: Belagstärken von Bioböden – starke Unterschiede

Bioböden sind auf dem Vormarsch. Während sie sich preislich noch auf ähnlichem Niveau im oberen Segment bewegen, gibt es bei den Belagstärken Unterschiede. So ist Parador Eco Balance mit einer Gesamtstärke von 8 mm ein sehr starker Bodenbelag. Forbo Impressa und Forbo Modular, Wineo Purline zum Kleben und als Rollenware sind mit Gesamtstärken von 2,2 bis 2,5 mm Bodenbeläge mit sehr geringer Aufbauhöhe.

Die Testergebnisse zeigen, dass alle geprüften Bioböden aus dem Fachhandel eine sehr gute Qualität aufweisen und den Namen Bio (Parador mit Kompromissen, wird durch den Hersteller aber auch nicht als Bioboden bezeichnet). Bereits ab 40 Euro ist ein gesunder und nachhaltiger Biobelag von drei renommierten Herstellern zu bekommen. Bedenkt man, wie viele Jahre ein Bodenbelag in unseren Wohnbereichen liegt und wie oft wir uns darin aufhalten, sollte hinter der Entscheidung für einen Bioboden kein Fragezeichen mehr stehen

Getestet wurden 6 Beläge namhafter Hersteller mit unterschiedlichen Nutzschichten:

Wineo Purline Bioboden Rolle
Wineo Purline Bioboden Klick
Wineo Purline zum Kleben
Parador Eco Balance Pur Bioboden
Forbo Impressa/Modular

allfloors.de, der Bodenbelag Fachhandel mit versandkostenfreier Lieferung bietet Bodenbeläge aller bedeutenden Hersteller. allfloors.de liefert versandkostenfrei, bietet fachlich fundierte auch telefonische Beratung, Angebotserstellung, Musterservice. Für Gewerbetreibende der Bereiche Ladenbau, Wohnungsbau, Wohnungsvermietung bzw. Hausverwaltungen, Raumausstatter und Maler bietet allfloors attraktive Händlerkonditionen.

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Tütenalarm! BG Berlin „löscht“ mit coolen Designs

Bei BG Berlin ist „Eco“ gleich „Öko“ und viel mehr als ein Trend.

Tütenalarm! BG Berlin "löscht" mit coolen Designs

Ecobags von BG Berlin

Die Zahlen zur Umweltverschmutzung durch Plastiktüten sind erschreckend. Laut Umweltbundesamt (Quelle www.duh.de) werden in Deutschland pro Kopf jährlich 76 Plastiktüten verbraucht. Bundesweit bedeutet das 6,1 Milliarden Plastiktüten im Jahr oder 11.700 Tüten pro Minute. Allein in Berlin, so das Umweltbundesamt, werden jährlich 266 Millionen neue Plastiktüten genutzt, die wiederum produzieren 2,3 Kilogramm Verpackungsmüll pro Einwohner. Bei diesen alarmierenden Zahlen aus der Hauptstadt ist es dringend an der Zeit, etwas zu tun und den schwerwiegenden Folgen, die der Wegwerfgedanke auslöst, etwas entgegenzusetzen. Zum einen hat die EU bereits Maßnahmen ergriffen, die den Mitgliedsstaaten vorschreibt, den Verbrauch von Plastiktüten, die dünner als 50 Mikrometer sind, zu reduzieren. BG Berlin unterstützt diese Maßnahmen mit seinen Eco-Bags, die dabei helfen, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Für BG Berlin ist es eine Herzensangelegenheit, umweltfreundliche Produkte zu entwickeln und somit ihren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Die innovative und stylische Eco-Bag, eine wiederverwertbare Tragetasche im neuen Look, des jungen Trendlabels ist aber viel mehr als „nur öko“, sie ist Lebenseinstellung und Zeitgeist zugleich. Mit der Eco-Bag gibt es endlich ein multifunktionales Produkt, das die Umwelt respektiert und schützt. Und weil Langeweile bei BG Berlin nicht auf dem Plan steht und Funktion groß geschrieben wird, kann man bei seiner Eco-Bag mit wenigen Handgriffen zusätzlich die Form in drei angesagte Shapes verändern: Shopping Bag, Signature Bag oder Tote Bag. Mit der Eco-Bag kann jeder seinen Teil dazu beitragen, unsere Welt ein klein wenig besser zu machen, Nachhaltigkeit im Alltag zu leben und angesagt cool und lässig auf die Straße zu bringen. Lifestyle und Umweltbewusstsein schließen sich schließlich nicht aus.
Zahlreiche der Motive der Eco-Bags finden sich auch in der Urbe Luggage Kollektion des jungen Trendlabels wieder. Diese Motive sind von bekannten Künstlern entwickelt und ziehen sich durch das gesamte Produktsortiment. Doch nicht nur mit den von internationalen Künstlern gestalteten Motiven, sondern auch mit allen anderen Designs gelingt es BG Berlin, eine Brücke zwischen Reise, Mode und urbanem Lifestyle zu schlagen. Abgerundet wird das Sortiment mit Reiseaccessoires wie einem aus speziellem Memory-Schaum gefertigten Reisekissen in unterschiedlichen Farben oder einer Kofferwaage. Für den POS stehen unterschiedliche Displays sowie eine große Auswahl an Bildmaterial und Videos zur Verfügung.

Here at BG Berlin, we do things differently.

We“re not like the rest.

We“re adventurers, fascinated by culture, design and travel. We seek new experiences, finding joy and laughter at every turn.

We have an eye for detail; the small things matter. We love the environment.

We“re an innovative group, where fashion, culture and travel collide to create functional products, which are designed meet the demands of travel and urban life.

We innovate. We Create. We Share.

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Hochwertiger Marken Bodenbelag für weniger Geld?

Gute Preisleistung und Service im Bodenbelag Online Shop

Hochwertiger Marken Bodenbelag für weniger Geld?

Trend liegt aufi Ökologie und Gesundheit – Parador Eco Balance Bioboden (Bildquelle: @ http://parador.de)

Bodenbelag schneller und günstiger im Internet kaufen, das war und ist das Leitmotiv auf allfloors.de. Noch bis zum 31. Juli 2016 gibt der zertifizierte Fachhändler 4,7 % Rabatt auf das gesamte Sortiment. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei dem Kauf um einen Bodenbelag oder um Zubehör für den Boden handelt.

Die Aktion eines der größten Online-Fachhändler für Bodenbeläge macht im Lager Platz für die neuen Bodenbelag-Kollektionen der Herbst-Saison. Zusätzlich zum grundsätzlich niedriger Preis gibt allfloors.de derzeit zusätzlich 4,7% Rabatt auf das gesamte Sortiment. So lassen sich beispielsweise für einen Bodenbelag mit einem Wert von 1500 Euro gute 70 EUR sparen – Geld für die Urlaubskasse. Bei einem Kauf eines Bodenbelags werden an der Kasse automatisch 4,7 % Rabatt abgezogen. Voraussetzung ist ein Warenwert von über 500 Euro und die Bezahlung per Überweisung/Vorkasse, PayPal, Sofort-Überweisung, Kreditkarte Visa & Mastercard und Amazon Payments.

Neue Bodenbelag-Kollektionen erweitern Bestand

Die Herbst-Saison naht mit großen Schritten läutet neue Trends der Bodenbelag-Branche ein. In diesem Herbst-Winter sind Bodenbeläge heiß angesagt, bei denen Natur und Pragmatismus Hand in Hand gehen, „Back to the Roots“.
Cortex verbindet mit der Aquanatura-Kollektion die Vorteile von Korkboden mit den Vorzügen von Vinyl-Designbelägen. Heraus kam ein strapazierfähiger und pflegeleichter Bodenbelag, der dank des Korkkerns einen hohen und gesunden Laufkomfort garantiert. Durch die Vinyl-Deckschicht mit Keramik-Versiegelung ist Cortex Aquanatura Vinylboden extrem widerstandsfähig und robust. Mit einer Nutzschicht von 0,55 mm ist Cortex Aquanatura Vinyl-Designbelag vielseitig verlegbar. Der wasserfeste Bodenbelag wird in gewerblichen Objekten wie Büro oder Verkaufsräumen ebenso verlegt werden, wie auch im privaten Wohnbereich. Insgesamt acht naturrealistische Holzdekore stehen mit der Aquanatura Vinyl-Designbelag Kollektion zur Verfügung.
Auch Parador setzt auf dem Trend zum natürlichen und gesunden Bodenbelag und brachte mit der Eco-Balance-Kollektion einen Bio-Bodenbelag auf den Markt, der vor allem mit seinen brillianten Farben, Gesundheits- und Umweltfreundlichkeit überzeugt. Parador reduzierte bei diesem Bioboden den Materialverbrauch um 75 % und verzichtete auf den Einsatz gesundheitsschädlicher Substanzen wie Chlor oder phthalathaltige Weichmacher. Trotz der ungewöhnlichen Materialreduktion bringt Parador Eco Balance eine hohe Strapazierfähigkeit und Wasserfestigkeit mit sich. Der Bio-Bodenbelag ist aufgrund seiner Umweltfreundlichkeit mit dem Blauen Engel zertifiziert.

Ein Blick ins Sortiment von allfloors.de lohnt sich, allfloors hat eine umfassende Auswahl an öden zu bieten. Der zertifzierte Online-Händler bietet permanent Aktionen, bei denen Kunden sparen und sich ihren Traum-Bodenbelag leisten können. Mit Billsafe kauft man Bodenbelag auf Rechnung oder Finanzierung.

allfloors.de, der Bodenbelag Fachhandel mit versandkostenfreier Lieferung bietet alle Bodenbeläge. Zum umfangreichen Sortiment zählen Teppich, Teppichboden, Bodenbelag-Paketware: Laminatboden, Vinyl-Laminat, Vinyl-Parkett, Vinyl-Designbelag, Linoleumboden, Lederboden, Kautschukboden (Gummi), Holz-Parkett, Fertigparkett und Korkboden. Der Bereich Bodenbelag Rollenware beinhaltet die Warengruppen: alle textilen Fußböden für den privaten und gewerblichen Bereich (Teppichboden, Auslegware, Kugelgarn, Nadelvlies, Kunstrasen, Messebelag), PVC-Boden (homogen und heterogen), Linoleum und Korkboden auch als Korkparkett. Besondere Kompetenz zeigt allfloors mit Vinylböden bzw. Vinyl-Designbelag. Vinylboden bietet wie auch der bewährte Linoleumboden neue Möglichkeiten, Fußböden kreativ zu gestalten. Die Bodenbelag Kollektionen aller bedeutenden Hersteller wie Vorwerk, Gerflor, Tarkett, Wineo, Forbo, Infloor usw. werden gelistet.

allfloors.de liefert versandkostenfrei an Endkunden und B2B-Kunden. Der weitere Service umfasst die fachlich fundierte auch telefonische Beratung, Angebotserstellung, Musterservice sowie die Unterstützung bei der Erstellung von Ausschreibungen insbesondere für die eigene Marke Profilor. Für Gewerbetreibende der Bereiche Ladenbau, Wohnungsbau, Wohnungsvermietung bzw. Hausverwaltungen, Raumausstatter und Maler bietet allfloors attraktive Händlerkonditionen.

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Pressemitteilungen

Hydro2Motion (H2M) der Hochschule München erreicht einen 3. Platz beim Shell Eco-marathon®

Hydro2Motion (H2M) der Hochschule München erreicht einen 3. Platz beim Shell Eco-marathon®

Das studentische Team Hydro2Motion (H2M) der Hochschule München hat auf dem diesjährigen Shell Eco-marathon®-Wettbewerb, der vom 21.5 – 24.5 in Rotterdam ausgetragen worden ist, in der Fahrzeugklasse „Prototypfahrzeuge mit Wasserstofftechnologie“ teilgenommen. Bei diesem Wettbewerb, der 2015 in Europa zum 30. Mal ausgetragen wurde, kommt es auf kompromisslose Verbrauchsminimierung an. Mit einer Reichweite von 603 km/m3 Wasserstoff erreicht das Team der Hochschule München den 3. Platz und hat damit das Ergebnis und Platzierung vom Vorjahr noch einmal verbessert. In dieser Fahrzeugkategorie haben sich in Rotterdam in diesem Jahr 20 Teams dem Wettbewerb gestellt. Mit diesem hervorragenden Ergebnis liegt das Team H2M bei den Shell Eco-marathon® Wettbewerben, die in Asien, Amerika und Europa ausgetragen wurden, in diesem Jahr auch weltweit an dritter Stelle aller Wertungen.
Die etwa 200 Teams aller Fahrzeugklassen und Energiequellen kamen zumeist aus Europa und hatten sich schon zwei Tage vor dem Wettbewerb in Rotterdam eingefunden, um die Paddocks zu beziehen und sich an und auf der Strecke auf die Wertungsläufe vorzubereiten. H2M ist wie alle anderen Teams mit einer mobilen Werkstatt zu solchen Wettbewerben unterwegs, um im Paddock das Fahrzeug noch auf die Besonderheiten der Strecke anzupassen. Übernachtet wird auf einem nahegelegenen Zeltplatz. Man versorgt sich selbst. Dadurch sind zwischen den Teams Kennenlernen und ein intensiver kollegialer Austausch möglich. Viele Teilnehmer zeichnen sich durch eine große Hilfsbereitschaft aus und unterstützen sich auch gegenseitig, damit möglichst jedes Team – auch bei technischen Schwierigkeiten – an den Wertungsläufen teilnehmen können.

Hydro2Motion (H2M)
Das studentische Team Hydro2Motion der Hochschule München entwickelt, fertigt, betreibt und optimiert seit 2009 Fahrzeuge für den Effizienzwettbewerb Shell Eco-marathon®. Bei dem Wettbewerb geht es darum, mit möglichst wenig Energieverbrauch eine definierte Strecke innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters zu fahren. Hinsichtlich der Energiequelle werden Benzin, Diesel, Erdgas, Wasserstoff, Ethanol sowie batterieelektrische Systeme unterschieden. Über die Jahre wurde bei H2M ein beträchtliches Know-how zur Reduzierung der Fahrwiderstände und der Maximierung der Wirkungsgrade aufgebaut. Das Team konzentriert sich dabei seit Anfang an auf die anspruchsvolle Antriebstechnologie mit einer wasserstoffbetriebenen Brennstoffzelle und Elektromotor. H2M präsentiert sich regelmäßig auf Fachmessen und Fachtagungen.
Die meisten Komponenten des Fahrzeugs werden selbst entwickelt und gefertigt. Dazu gehören beispielsweise eine Leichtbaukarosserie aus Kohlefaserverbundwerkstoff, Fahrwerk, Antriebseinheit und Getriebe, Steuerung und Regelung der Brennstoffzelle, Telemetrie System. Neben den technischen Teilprojekten gehören auch das Teammanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Akquisition und Betreuung von Sponsoren, Messeauftritte und Vorträge zu den vielen vom Team zu bearbeitenden Aufgaben.
2015 konnte H2M die bisher eigene Bestmarke für seine mit Wasserstoff betriebenen Brennstoffzelle basierenden Energieversorgung auf aktuell 603 km/m3 Wasserstoff (201 km/kWh) beim Shell Eco-marathon® Europe in Rotterdam verbessern. Damit liegt H2M in der weltweiten Wertung aller Shell Eco-marathon®-Wettbewerbe des Jahres 2015 auf einem hervorragenden Platz 3 in dieser Fahrzeugklasse. Bei einem weiteren Wettbewerb 2014 in Colomieres, FR (Educ Eco) erreichte das Team seinen bisherigen Bestwert bei Wettbewerben mit 225 km/kWh (674 km/m3).H2M hatte dort außerdem noch den Preis für das innovativste Wasserstoffauto des Wettbewerbes erhalten. Mit diesen Ergebnissen liegt H2M weltweit bereits in der Liga der Besten.
Diese Platzierung in nur 6 Jahren zu erreichen ist beachtlich. Einzelne Wettbewerberteams der Spitzenliga nehmen bereits seit 1985 am Wettbewerb von Shell teil und haben dafür teilweise auch intensiv universitäre Forschungsprojekte betrieben.

Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb
Teams mit noch besseren Wertungen als H2M haben in den letzten Jahren großartige Ergebnisse erreicht, die es anzunähern und zu verbessern gilt. Es geht auch um das Übertreffen des Weltrekords. Das ist eine sehr große Herausforderung! Hydro2Motion freut sich über jedes neue zupackende studentische Mitglied. Neben den vielen technischen Aufgaben zu Mechanik und Elektronik werden engagierte Talente für Öffentlichkeitsarbeit, technische Dokumentation, Betreuung von Sponsoren, Event-Management für Messeauftritte und die Wettbewerbe und vieles mehr benötigt. Bei Interesse bitte an die Teamleiterinnen Marina Seeger oder Stefanie Wilczeck oder einen der betreuenden Professorenwenden (siehe www.hydro2motion.de).
Mitarbeit im Team Hydro2Motion ist im Rahmen eines fakultätsübergreifend angelegten freiwilligen Wahlfachs der Fakultät Maschinenbau/Fahrzeugtechnik/Flugzeugtechnik für alle Studierenden der Hochschule München möglich. Neben dem ausgesprochen guten Gefühl bei erfolgreich besuchten Wettbewerben spiegelt sich die Mühe deshalb auch im Hochschulzeugnis wieder.

Weitere Information zum Shell Eco-marathon® und Hydro2Motion
http://www.shell.com/global/environment-society/ecomarathon/events /europe.html

Bildunterschrift:
Stefanie Wilczek im Hydro2Motion-Fahrzeug der Hochschule München am 24.05.2015 in Rotterdam Foto: Armin Rohnen

Frei zur Verwendung, Belegexemplar erbeten.

Wer sind wir …
Als studentisches Projekt an der Fakultät 03 (Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik) der Hochschule München gestartet, hat sich das Team Hydro2Motion einen festen Platz unter den Aushängeschildern der Hochschule gesichert. An unserem Projekt arbeiten inzwischen Studenten aus verschiedensten Studiengängen und Fachrichtungen mit. Unterstützt wird unser Team durch Professoren, Sponsoren und der Hochschule München.

Was machen wir …
Ziel unserer Projektgruppe ist die jährliche Teilnahme am Shell Eco-Marathon. Bei dieser Veranstaltung messen sich Teams verschiedener Universitäten und Nationen miteinander. Die Herausforderung besteht darin, eine höchstmögliche Effizienz zu erreichen und mit geringstem Energieaufwand eine vorgegebene Strecke zurückzulegen. Dabei treten verschiedene Antriebsarten und Energiespeicherarten gegeneinander an. Unser Team hält seit seiner Gründung im Jahre 2009 am Antriebskonzept mit Brennstoffzelle fest. Auf diesem technisch anspruchsvollen Gebiet konnten wir in dieser Zeit weitreichende Kompetenzen aufbauen.

Aktuell belegen wir Platz 3 der Weltrangliste für wasserstoffbetriebene Prototypen.

Kontakt
Hydro2Motion c/o Hochschule München FK03
Stefanie Wilczek
Gebäude: W (1. Stock) Raum: W 1.02 – Lothstraße 21
80797 München
089 / 1265-7691
info@hydro2motion.de
http://www.hydro2motion.de

Pressemitteilungen

Ohne Aussicht auf Erfolg: Financial Blocking und der Glücksspielstaatsvertrag

Nationale Zahlungssperren können unlizenziertes Glücksspiel nicht verhindern

Berlin, April 2015. Drei Glücksspielstaatsverträge (GlüStV) in zehn Jahren, zwei unterschiedliche Gesetzgebungen innerhalb Deutschlands, das Damoklesschwert der EU-Rechtswidrigkeit permanent in der Schwebe, in diesen Tagen der Rücktritt des Sportbeirates des Glücksspiel-Kollegiums aus Protest gegen das Lizenzvergabeverfahren: „Made in Germany“ kann derzeit nicht als Gütesiegel für Glücksspielgesetze im Rest der Welt gelten. Und es kündigt sich weiteres Ungemach an: Gemäß geltendem Glücksspielstaatsvertrag droht der Gesetzgeber zur Unterbindung von Online-Angeboten mit Financial oder Payment Blocking-Maßnahmen und beabsichtigt, „insbesondere den Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten die Mitwirkung an Zahlungen für unerlaubtes Glücksspiel“ zu untersagen. Im Klartext: Wer keinen Spieleinsatz einzahlen kann, kann auch nicht spielen. Soweit die Theorie, die sich jedoch nach Einschätzung vieler Praktiker nicht realisieren lässt, bräuchte es doch unter anderem eine Kehrtwende bei der Vorratsdatenspeicherung. Dieser erteilt etwa der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) http://www.eco.de eine klare Absage: Auf einer Fachtagung des Verbandes in Berlin machte eine Expertenrunde die Vielzahl der Hürden für Financial Blocking deutlich, darunter Sebastian A. Fairhurst, Head of Public Policy Germany bei der Santander Consumer Bank AG, Christian Chmiel, Experte für Zahlungssicherheit und CEO der Web Shield Ltd., Justin Franssen, Partner bei Kalff Katz & Franssen Attorneys at Law aus Amsterdam, und Joakim Marstrander, Partner bei Deloitte Tax & Legal in Norwegen. Ihre Analyse: Financial Blocking zur Durchsetzung des Glücksspielstaatsvertrages ist unverhältnismäßig, verletzt europäische Grundfreiheiten und erfordert eine umfassende Vorratsdatenspeicherung (vgl.: https://politik-recht.eco.de/2015/events/eco-fachtagung-kritische-auseinandersetzung-mit-den-themen-vorratsdatenspeicherung-big-data-und-financial-blocking.html ).

Bankkunden unter Generalverdacht

Da ist zunächst die Standort-Komponente: Wo hält sich ein Spieler bei der Einzahlung auf und von wo aus spielt er dann tatsächlich, für welches Territorium besitzt der Anbieter eine Lizenz? Eine Frage, die angesichts des gesetzgeberischen Flickenteppichs in Deutschland und Europa alles andere als unwichtig ist: Wie also kann eine Bank, noch bevor eine Spielteilnahme stattfindet, entscheiden, ob sie eine Transaktion zu einem Glücksspielanbieter unterbinden muss, obwohl der Anbieter in vielen Ländern Europas und möglicherweise auch in Teilen Deutschlands über eine Lizenz verfügt? Immerhin hat Schleswig-Holstein auf Grundlage seines von der Europäischen Kommission goutierten Gesetzes, das europaweit als eines der modernsten seiner Art gilt, rund 50 Lizenzen sowohl für Anbieter von Sportwetten als auch von Online-Poker und Online-Casino-Spielen erteilt, die weiterhin Gültigkeit haben, während für den Rest der Republik nur 20 Sportwetten-Lizenzen gelten sollen, deren Vergabe Michael Endes „Unendlicher Geschichte“ Ehre macht. Und wie kann die Bank zudem in Erfahrung bringen, ob es sich überhaupt um einen Spieleinsatz handelt oder einen vermeintlich „legalen“ Zahlungszweck? Die Banken müssten daher selbst versuchen, den Aufenthaltsort des Kunden zum Zeitpunkt der Zahlung, ggfs. sogar zum Zeitpunkt der Spielteilnahme herauszufinden, mehr oder weniger ein Bewegungsprofil erstellen und Kunden damit unter Generalverdacht stellen.

Der nächste Aspekt: Die Regulierungsebenen unterscheiden sich. Das deutsche Glücksspielrecht auf der einen, die internationale Banken- und Zahlungsregulierung sowie die weltweiten Möglichkeiten des Internets auf der anderen Seite. Deutsche Banken und Zahlungsdienstleister wären im Zweifel benachteiligt, müssten sie die Financial Blocking-Maßnahmen nur für Deutschland umsetzen. Der Spieler jedoch wandert – Europa und seiner Kapital- und Zahlungsverkehrsfreiheit sei Dank – zu einem im Ausland ansässigen Zahlungsdienstleister, der online bekanntlich nur ein paar Klicks entfernt ist. Dass dies keine graue Theorie, sondern praktische Erfahrung ist, lässt sich unter anderem in Norwegen beobachten, wo der Financial Blocking-Versuch als gescheitert gilt.

Financial Blocking nicht durchsetzbar

Angesichts dieser Gemengelage verwundert es nicht, dass Datenschützer vor den geplanten Zahlungsblockaden warnen, sie gar für unmöglich halten, insbesondere, weil damit lediglich die Schwächen der bestehenden Glücksspielgesetzgebung kaschiert werden sollen. Die anlasslose und verdachtsunabhängige Speicherung der Verkehrsdaten im Rahmen elektronischer Kommunikation erzeuge beim Bürger das ständige und diffuse Gefühl des Überwachtseins, hatte eco-Vorstandsvorsitzender Michael Rotert im Rahmen seiner Eröffnungsrede in Berlin gemahnt. Thilo Weichert, Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz und Landedatenschutzbeauftragter in Schleswig-Holstein (ULD), hat in seiner umfangreichen „Datenschutzrechtlichen Bewertung der Regelungen zum „Financial Blocking“ zur Verhinderung illegalen Glücksspiels im Internet“ http://www.datenschutzzentrum.de die Pläne hierzu analysiert und die Einwände von Industrie- und Rechtsexperten abgewogen. Er beurteilt die geplanten Financial Blocking-Maßnahmen als „weitgehend praktisch unmöglich“ und befürchtet zugleich eine „unzulässige Vorratsdatenerhebung“ zulasten aller Kunden von deutschen Banken und Zahlungsdienstleistern.

Zwar könnten Banken oder Kreditkartenunternehmen gemäß GlüStV Daten für Financial Blocking entgegen nehmen, um mögliche Zahlungen zu sperren, weitere Daten dürften jedoch nicht erhoben bzw. verarbeitet werden. „Insbesondere besteht keine Befugnis zum Datenaustausch mit anderen an einer Finanztransaktion beteiligten Stellen und keine Befugnis zur Erhebung von Daten, die zur Identifizierung unzulässiger Glücksspieltransaktionen geeignet sein können. Ebenso wenig besteht eine Befugnis für Internetservicebetreiber, Identifizierungsdaten an Finanzdienstleister oder auch an andere Stellen herauszugeben“, so Weicherts Urteil in seiner Stellungnahme. Er sagt Financial Blocking keinen Erfolg voraus: „Da Finanzdienstleister regelmäßig nicht die Daten verfügbar haben, mit denen Finanztransaktionen zu unzulässigem Glücksspiel identifiziert werden können, dürfte der praktische Versuch, Finanzdienstleister zum Financial Blocking zu verpflichten, ohne die beabsichtigte Wirkung bleiben.“ Wegen der praktischen Unmöglichkeit, Financial Blocking tatsächlich umzusetzen, stellt er zudem die Frage, „inwieweit der sämtliches staatliches Handeln bindende Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gewahrt bleibt.“

Internetwirtschaft: „Bedenkliche Eingriffe in die Internetinfrastruktur“

Die Verhältnismäßigkeit stellen auch fünf deutsche Verbände der Internet-, Medien- und Glücksspielbranche in Frage, neben dem eco der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), der Deutsche Verband für Telekommunikation und Medien (DVTM), der Prepaid Verband Deutschland (PVD) und die Remote Gambling Association (RGA): Sie kritisieren in einem gemeinsamen Schreiben gegenüber den Ministerpräsidenten die derzeitige Gesetzgebung, verwehren sich gegen „fragwürdige und datenschutzrechtliche bedenkliche Eingriffe in die Internetinfrastruktur“ und bescheinigen ihr „eine nicht zeitgemäße online-kritische Grundhaltung, die die Möglichketen des Internets zur Erreichung der Ziele des Glücksspielstaatsvertrages weitestgehend ausblenden.“

Neben der Kritik am Lizenzvergabeverfahren für Sportwetten, an der Ignoranz der Gesetzgebung gegenüber Online-Poker und Online-Casino-Angeboten sowie an den restriktiven Werbevorschriften, die die Kanalisierung der Kundennachfrage behindern, halten die unterzeichnenden Verbände die Aufsichtsbehörden schlicht für überfordert: „Angekündigte Vollzugsmaßnahmen wie das Financial Blocking sind (datenschutz-)rechtlich fragwürdig und praktisch nicht umsetzbar.“ Mit ihrem abschließenden Appell für eine sofortige Überarbeitung des Glücksspielstaatsvertrages, die eigentlich erst in sechs Jahren ansteht, fordern sie auch mehr Gewicht für die Lebenswirklichkeiten in Deutschland: Dabei müssten nämlich „die unterschiedlichen Interessen aller Marktbeteiligten sowie die bestehenden gesellschaftlichen Realitäten des Internet-Zeitalters berücksichtigt und vor allem vorbehaltlos bewertet und abgewogen werden.“ Bedenkt man, dass der Glücksspielstaatsvertrag einen der weltweit größten Online-Glücksspielmärkte mit ca. 20 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr (vgl. http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/gluecksspiel-deutsche-verzocken-ueber-70-milliarden-euro-pro-jahr-a-1005816.html ) nicht nur nicht reguliert, sondern auch Millionen von Spielern in Deutschland unter Generalverdacht stellt, scheint dies mehr als dringend geboten. (Ansgar Lange/Andreas Schultheis)

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