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Es weihnachtet in Nürnberg: Limitierter Degussa Weihnachtsthaler 2018 im Zeichen der fränkischen Metropole

Es weihnachtet in Nürnberg: Limitierter Degussa Weihnachtsthaler 2018 im Zeichen der fränkischen Metropole

Degussa Weihnachtsthaler 2018 Nürnberg 1oz Feingold (Bildquelle: @Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 29. Oktober 2018: Elisenlebkuchen, Christkindlesmarkt und die größte Feuerzangenbowle der Welt – eine bestimmte Stadt in Deutschland hat einen ganz besonderen Bezug zu Weihnachten: Nürnberg. Eben diese ist auf dem diesjährigen Weihnachtsthaler der Degussa Goldhandel GmbH verewigt.

In limitierter Stückzahl hergestellt, zeigt der Thaler, der in Gold und Silber angeboten wird, auf der detailliert ausgearbeiteten Vorderseite den südlichen Blick auf die Nürnberger Altstadt. Im Zentrum abgebildet ist der Hauptmarkt, auf dem jedes Jahr einer der wohl bekanntesten Weihnachtsmärkte weltweit stattfindet, geschmückt mit einem prachtvollen Weihnachtsbaum und mit Teilsicht auf den Schönen Brunnen und die Nürnberger Burg. Der Christkindlesmarkt zählt zu den beliebtesten und ältesten Weihnachtsmärkten Deutschlands, seine Geschichte lässt sich bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts zurückverfolgen.

Wolfgang Kuffer, Leiter der Degussa-Niederlassung in Nürnberg: „Vor genau fünf Jahren haben wir unser Geschäft am Prinzregentenufer eröffnet und sind seitdem die erste Anlaufstelle für Gold und Silber in der gesamten Region. Deshalb freut es mich umso mehr, dass der Degussa-Weihnachtsthaler 2018 in diesem besonderen Jubiläumsjahr das Motiv unserer schönen Stadt trägt.“

Die historische Altstadt Nürnbergs rund um den Hauptmarkt lockt jedes Jahr Millionen von Besuchern an. Vor allem zur Weihnachtszeit, wenn die rot-weißen Buden des berühmten Christkindlesmarkts wieder eröffnen und es überall nach Nürnberger Lebkuchen und Glühwein duftet. „Nicht nur wir Nürnberger selbst, sondern Menschen aus ganz Deutschland und von überall auf der Welt bringen die Stadt mit dem Weihnachtsfest in Verbindung. Somit bietet sich der Degussa-Thaler für viele als besondere Geschenkidee an“, so Kuffer.

Umrundet von der Silhouette der Nürnberger Altstadt, sind im Vordergrund der Prägung zwei Engel zu sehen, die als Dekoration über die Passage gespannt sind und eine harmonische Atmosphäre entstehen lassen. Diese festliche Stimmung wird durch den zentral stehenden Weihnachtsbaum verstärkt. Aus der Perspektive der Fleischbrücke, die die Pegnitz überspannt, reicht der Blick über mehrere Häuserdächer bis hin zum Wahrzeichen der Stadt, der mächtigen Nürnberger Burg, bestehend aus der Kaiserburg und der Burggrafenburg. Zentral am oberen Rand des Thalers ist das Wort Nürnberg eingraviert. Die Rückseite schmückt ein traditionelles Adlermotiv und die Angabe zum Feinheitsgrad von 999,9 in der Gold-Version, beziehungsweise 999 in Silber, sowie die jeweilige Gewichtsgröße.

Die Degussa-Weihnachtsthaler werden jedes Jahr einer anderen deutschen Stadt gewidmet und sind als Ein-Unze-Thaler in Gold auf 200 Stück limitiert und für circa 1.500 Euro in einer edlen Holzschatulle erhältlich. Der Ein-Unze-Thaler in der speziellen Silber-Antik-Optik wird für knapp 40 Euro angeboten, er ist auf 500 Stück limitiert. Die Variante als Ein-Unze-Feinsilber-Thaler wird 4.500 Mal ausgegeben und ist für unter 25 Euro erhältlich und in der Gewichtsgröße Halbe-Unze, auf 5.000 Stück limitiert, für einen Kaufpreis ab rund 17 Euro.

Der neue Degussa Weihnachtsthaler „Nürnberg 2018“ ist in allen Niederlassungen sowie im Degussa Online-Shop unter www.goldgeschenke.de erhältlich.

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An zehn nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf und Einlagerung zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2017 einen Umsatz im Privatkundenbereich von mehr als 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 150 Mitarbeitern in 2016 auf knapp 160 Mitarbeiter in 2017.

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Kettenhofweg 29
60325 Frankfurt am Main
+49 69 860068-294
ellen.gschaider@degussa-goldhandel.de
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Sportlich-elegant in Weißgold – die neue Degussa Limited Edition GMT Herren-Armbanduhr

Sportlich-elegant in Weißgold - die neue Degussa Limited Edition GMT Herren-Armbanduhr

Degussa Limited Edition GMT (Bildquelle: @Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 25. Oktober 2018: Auf der „Munichtime“, der Münchener Messe für die feinsten Uhren der Welt, wird dieses Wochenende, vom 26. bis 28. Oktober 2018, erstmals die Degussa „Limited Edition GMT“ präsentiert – die sportlichste Armbanduhr unter den Degussa-Modellen, mit einem Feingoldgehalt von stolzen 55 Gramm!

Eines ihrer zentralen Merkmale ist – wie auch fest im Namen verankert – die sogenannte GMT-Anzeige, auf der man sich eine zweite Zeitzone anzeigen lassen kann, die bei sechs Uhr untergebracht ist. Hinter der Abkürzung „GMT“ verbirgt sich der Ausdruck „Greenwich Mean Time“. Ursprünglich galt „GMT“ als Zeitstandard, nach dem sich weltweit alle Ortszeiten abgeleitet haben. 1972 wurde sie in dieser Funktion von der koordinierten Weltzeit „UTC“ abgelöst.

Was die limitierte Automatikuhr mit einer Gangreserve von 65 Stunden ebenso auszeichnet, ist ihr rundum sportliches, aber dennoch elegantes Design. Ausgestattet ist die „Limited Edition GMT“ mit einem Manufakturkaliber 3914A der schweizerischen Traditionsmarke Eterna. Dabei sind das 42 Millimeter große Gehäuse aus 750er Weißgold mit entspiegeltem Saphirglas und das Zifferblatt in edlem Anthrazit auf das Wesentliche reduziert. Die blaue GMT-Anzeige, die blaue Datumsziffer bei drei Uhr sowie die blauen Zeiger der kleinen Sekunde, schlagen einen gekonnten Bogen zur ebenso blauen Kontrastnaht des schwarzen Alligator-Lederbands und runden das moderne Gesamtbild optimal ab. Ein weiteres Detail sind die mit Super-Luminova ausgefüllten Hauptzeiger und Indexe, die im Dunkeln leuchten.

„Wer an die Degussa denkt, hat vermutlich erst einmal Goldbarren und weitere Edelmetallprodukte im Kopf. Untrennbar damit verbunden ist natürlich das fundierte Edelmetall-Know-how unserer Experten. Angesichts dieser Expertise – in Verbindung mit höchsten Qualitätsstandards – und der Tatsache, dass Gold schon immer Emotionen bei den Menschen hervorgerufen hat, lag der Schritt nah, unsere Produktpalette hin zu edlen Lifestyle-Produkten zu erweitern. Umso mehr freue ich mich, dass wir mit unseren unverwechselbaren Uhren Edelmetall in einer seiner schönsten Formen im Sortiment haben – eben Zeit und Gold in perfekter Harmonie“, so Raphael Scherer, Mitglied der Degussa-Geschäftsführung.

Streng limitiert auf nur 25 Stück ist die „Limited Edition GMT“ eine echte Besonderheit, noch dazu „Made in Germany“ – handgefertigt in der Goldstadt Pforzheim. Und der Preis von 8.990 Euro macht die Armbanduhr durch ihren überdurchschnittlich hohen Edelmetallanteil noch verlockender.

Weitere Informationen finden Sie unter www.goldgeschenke.de.

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An zehn nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf und Einlagerung zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2017 einen Umsatz im Privatkundenbereich von mehr als 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 150 Mitarbeitern in 2016 auf knapp 160 Mitarbeiter in 2017.

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Ist wirklich alles Gold was glänzt?

Oder wie sinnvoll ist es, in Gold anzulegen?

Ist wirklich alles Gold was glänzt?

(NL/2754410742) Interview zum Thema: Edelmetall-Investments
Wir befragten den Finanzprofi Alexander Filkorn, Gründer und Geschäftsführer der OPHIRA Handelshaus GmbH.

Gibt es für diese Fragen überhaupt eine pauschale Antwort oder hängt diese davon ab, was der Anleger persönlich mit und von einem Investment in Gold erwartet? Diese und viele weitere Fragen zum Thema Edelmetall-Investments stellten wir dem Finanzprofi Alexander Filkorn, Gründer und Geschäftsführer der OPHIRA Handelshaus GmbH. Sein Unternehmen beschäftigt sich bereits seit Jahren mit dem Handel von Edelmetallen und kümmert sich nicht nur um große Depotinhaber, es bietet auch Sparpläne für den kleineren Geldbeutel.

Deshalb auch gleich zurück zur Eingangsfrage: Wie sinnvoll ist es, in Gold anzulegen?

Alexander Filkorn: Wie bei jeder Handelsware kommt der Goldpreis durch Angebot und Nachfrage zustande. Es gibt also keine innere Wertentwicklung, wie das beispielsweise bei Unternehmen der Fall ist. Aber das Goldangebot ist nicht beliebig erweiterbar, da es sich um einen natürlichen Rohstoff handelt. Die Goldreserven sind weltweit begrenzt und das gibt diesem Edelmetall einen gewissen Sachwert. Hinzu kommt, dass Gold seit Jahrhunderten als Zahlungsmittel akzeptiert wird. Wer heute Angst vor Börsencrashs, Währungsproblemen und Totalverlusten hat, sollte Gold kaufen – als ideale Beimischung zum privaten Depot. Häufig entwickelt sich der Goldpreis tatsächlich auch entgegengesetzt zu Aktienkursen. Das gibt dem Depot Sicherheit und Werterhalt.
Edelmetalle haben bisher jede Wirtschaftskrise gut überstanden. Die Zentralbanken horten nicht ohne Grund Tonnen von Gold zur Sicherheit und als Währungsreserve. Man kann es täglich wieder in Geld wechseln! Ob man dafür Goldmünzen oder Barren bevorzugt, ist eigentlich egal auch wenn Goldbarren natürlich etwas günstiger sind.

Sollte man sich wirklich Goldbarren zuhause in den Tresor legen?

Alexander Filkorn: Wenn man bedenkt, dass es Goldbarren bereits ab 0,10 Gramm gibt, dann ist das kein Problem. Natürlich sollte man größere Mengen Gold nicht unter dem Kopfkissen verwahren. Unsere Kunden können Ihre Edelmetalle gegen eine geringe Gebühr im Hochsicherheitstresor lagern lassen. Das schützt vor Diebstahl. Gegen andere Risiken besteht Versicherungsschutz. Wer unseren Sparplan nutzt und monatlich 50,- Euro oder mehr investiert, kann sich seinen aktuellen Edelmetallbestand alle 6 Monate kostenfrei ausliefern lassen. Wer 30 49 Euro spart kann das einmal im Jahr und wer weniger spart, alle zwei Jahre. Natürlich ist so eine Auslieferung des gesamten Bestandes oder eines Teilbestandes jederzeit gegen eine geringe Gebühr möglich.
Ein besonderer Service für unsere Kunden des Strategie Plus als auch beim Ratensparmodell ist der 24-Stunden-Onlinezugang. Hier kann jede Bewegung auf ihrem Edelmetallkonto eingesehen werden. Das sorgt für Transparenz.

Warum nicht einfach gleich alles in Gold anlegen, wenn es doch so sicher ist?

Alexander Filkorn: Nun, Sicherheit alleine macht noch kein Depot. Wer sein Geld mittel- und langfristig gut anlegen möchte, sollte nie alles auf eine Karte setzen. Das Zauberwort heißt: Diversifikation. Die richtige Mischung unterschiedlicher Anlagen, Laufzeiten und vor allem verschiedener Risikoklassen machts. Es gilt, im Durchschnitt gute Renditen zu erwirtschaften, den Wert zu erhalten und bei größeren Gefahren, den Totalverlust zu vermeiden. Edelmetalle sind dafür eine ideale Beimischung und bringen Wertbeständigkeit und Sicherheit. Ich persönlich empfehle immer eine Beimischung von zwanzig Prozent des Depotwertes. Da wir für unser Gold in Verbindung mit Strategie Plus aber zusätzlich einen guten Gewinn bieten können, ist bei dieser Form des Investments sogar ein Anteil von 30 bis 50 Prozent des Depotwertes empfehlenswert.

Auf diese zusätzlichen Gewinne bin ich neugierig. Zuerst würde mich aber interessieren, wieviel Geld muss man investieren, damit Sie einem möglichen Kunden ein Angebot machen?

Alexander Filkorn: Es kommt darauf an, ob Sie Gold oder ein anderes Edelmetall als Einmalanlage oder in Form eines Sparplans ins Auge fassen. Gold-Sparen können Sie bereits ab Zehn Euro monatlich und eine Einmalanlage ist ab 2000,- Euro möglich. Wir haben Angebote für jeden Geldbeutel. Durch die solide Verzinsung unserer Strategie Plus lohnt es sich in jedem Fall. Wir verhelfen unseren Kunden so langfristig zum Goldvermögen.

Wie ist das mit den Gewinnen zu verstehen? Der Goldpreis wird doch nur durch die Nachfrage gesteuert, wie geht das also?

Alexander Filkorn: Unser Kunde kauft Gold, Silber, Platin oder Palladium zum tagesaktuellen OPHIRA Verkaufspreis. Es entsteht ein Gewinn durch die Differenz zwischen Verkaufs- und Einkaufspreis. Mit dieser Differenz kauft die OPHIRA wiederum im eigenen Namen Edelmetalle zum Einkaufspreis ein und treibt damit erneut Handel. Gemäß den AGBs leistet OPHIRA aus dem Handelsgewinn freiwillig eine Zahlung an die Kunden, in Höhe von monatlich bis zu 0,6 Prozent auf den vom Kunden bezahlten Kaufpreis. Das entspricht dann einem Jahresgewinn von 7,2 Prozent. Das ist nicht wenig, wenn man bedenkt, dass der Kunde nicht am unternehmerischen Risiko der OPHIRA beteiligt wird. Wir arbeiten da anders. Es handelt sich weder um eine unternehmerische Be¬teiligung, ein Nachrangdarlehen oder ein Fondskonstrukt. Seit Gründung des Unternehmens wurden in keinem Monat weniger als die oben genannten 0,6 Prozent ausbezahlt.

Gerade Gold ist für uns Menschen mehr als nur ein Anlagewert, wir schmücken uns gerne damit und schätzen Geschenke aus Gold. Würde es Sinn machen, das Gold aus Ihrem Haus als Schmuck zu verarbeiten und dann erst und nur nachts in den Tresor zu legen?

Alexander Filkorn: So leid es mir für die Damen tut, das ist nun wirklich keine Option. Natürlich gibt es wunderbaren und sehr edlen, teuren und wertbeständigen Schmuck, der sicher gut im Tresor aufgehoben ist. Aber das ist nicht das Gold, das wir handeln sollten. Unser Gold hat einen Feingehalt von 999,9. Wir sprechen also von Anlagegold mit 24 Karat. Das ist nicht geeignet für die Schmuckherstellung, da es viel zu weich ist und sich somit leicht verbiegt oder beschädigt werden könnte. Trotzdem hatten wir wohl genau denselben Gedanken. Gold als besonderes Geschenk. Nur sollte man unser Goldgeschenk täglich in Geld umtauschen können. Ob zur Geburt, zur Hochzeit, zum Geburtstag oder auch zu Weihnachten, unsere Geschenk- beziehungsweise Motivbarren in Gold und Silber sind für viele Anlässe vorbereitet und man kann Sie mittels eines Motiveinlegers mit einer kleinen, persönlichen Widmung versehen.

Das ist ja eine schöne Idee. Gibt es auch die Möglichkeit, eigene Motive zu wählen? Beispielsweise als Geschenk für langjährige Mitarbeiter?

Alexander Filkorn: Auch das ist natürlich möglich. Ob Sie die Motivbarren für einen besonderen Event, als außergewöhnliches Präsent brauchen, alles ist möglich. Wir fertigen für Unternehmen, Städte und Gemeinden, Vereine, Organisationen und Firmen ganz individuell. Gold- und Silberbarren sind immer ein Geschenk mit bleibendem Wert.

Wir bedanken uns für das aufschlussreiche Gespräch.

Weiter Informationen finden Sie unter: https://ophira.de oder im OPHIRA-Shop: https://www.ophiragold.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Obwohl die Ophira Handelshaus GmbH 2012 gegründet wurde, kann sich Geschäftsführer und Gründer Alexander Filkorn schon heute über die große Nachfrage freuen. Das Unternehmen hat sich auf den kostengünstigen Handel mit Gold, Silber, Platin und Palladium spezialisiert und entwickelt Produkte und Anlagestrategien rund um Edelmetalle. Gerade in Zeiten von Bankenpleiten, Börsencrashs und Niedrigzinsphasen sind Edelmetalle gefragter denn je. Dabei sind sie immer eine gute Alternative und ideal als Beimischung nicht nur für das private Depot.

Alexander Filkorn blickt auf 40 Berufsjahre in der Finanzbranche zurück und hat alle Höhen und Tiefen des Marktes miterlebt. Die Sicherheit, die Gold lange Jahre den Währungen gab und die Wertbeständigkeit von Edelmetallen ganz allgemein, haben den Finanzprofi schon immer fasziniert. Mit einem Goldbarren beispielsweise bekommt man etwas Werthaltiges für sein Geld in die Hand. Und das geht schon mit kleinsten Beträgen, denn es gibt die Barren bereits ab 0,10 Gramm. Für Sparer, die nur kleine Beträge im Monat abzweigen können, hat der Finanzprofi einen Edelmetall-Sparplan entwickelt. Ab zehn Euro im Monat kann man in Edelmetalle anlegen. Wer eine Einmalzahlung ins Auge fasst, ist ab 2000,- Euro mit von der Partie. Mit 7,2 Prozent Gold-Zinsen im Jahr, also 0,6 Prozent im Monat, sind die Anleger gut bedient.

Wer sein Geld heute mittel- und langfristig neu anlegen will, muss sich schon genau umsehen und sollte nicht alles auf eine Karte setzen, erklärt Alexander Filkorn. Der Königsweg ist die richtige Mischung unterschiedlicher Anlagen, Laufzeiten und vor allem verschiedener Risikoklassen. Die Beimischung von Edelmetallen bringt Wertbeständigkeit und auch Sicherheit. Er empfiehlt eine Beimischung von zwanzig Prozent.

Weiter Informationen dazu finden Sie unter: https://ophira.de

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EMS Werteinlagerung punktet bei Stiftung Warentest

EMS Werteinlagerung punktet bei Stiftung Warentest

EMS Werteinlagerung – bankenunabhängige Schließfachanlage

EMS Werteinlagerung punktet beim großen Marktvergleich der Stiftung Warentest

Die EMS Werteinlagerung in Heidenheim an der Brenz hat bei einem Marktvergleich der Stiftung Warentest hervorragende Ergebnisse erzielt. Gleich in mehreren Leistungsmerkmalen kann der unabhängige Schließfachanbieter überzeugen – von allem bei der Verfügbarkeit seiner Schließfächer, der Bargeldunterbringung und beim Versicherungsschutz.

Allein mit seinen Schließfachkapazitäten hat EMS gegenüber zahlreichen Banken die Nase vorn. Kunden haben bei EMS in der Regel kein Problem, ein freies Schließfach zu bekommen. Ein Punkt, den die Stiftung Warentest bei einem Großteil der Banken bemängelt. Sie stellen oft ausschließlich ihren Bestandskunden ein Schließfach zur Verfügung. Nichtkunden werden teilweise abgewiesen oder müssen mit einem höheren Mietpreis rechnen.

Auch dieser Nachteil entfällt bei EMS Werteinlagerung. Bei dem bankunabhängigen Anbieter erhält jeder Kunde die gleichen Konditionen. Außerdem sorgt EMS dafür, dass den Interessenten immer ausreichend viele Schließfächer zur Verfügung stehen – und das in sieben verschiedenen Größen. Stiftung Warentest hatte festgestellt, dass Banken die gewünschte Schließfachgröße in vielen Fällen nicht bereitstellen können.

Eine positive Bewertung für EMS gibt es auch für den Versicherungsschutz, den die Stiftung Warentest als ein wichtiges Leistungsmerkmal eines Schließfachanbieters hervorhebt: Bei etlichen Banken ist keine Versicherungssumme im Mietpreis enthalten. EMS Werteinlagerung dagegen bietet für sämtliche Fächer eine Grundversicherung. Diese kann auf Wunsch individuell angepasst und erhöht werden. Außerdem haftet die Geschäftsführung persönlich für die Einlagen der Kunden.

Augen auf bei der Schließfachwahl heißt es laut Stiftung Warentest auch, wenn Mieter ihr Bargeld sicher unterbringen wollen. Bei einem Viertel der untersuchten Banken ist Bares nicht mitversichert – ganz im Gegensatz zu EMS Werteinlagerung. Hier sind Barbestände grundsätzlich im Versicherungsschutz enthalten.

Bernd Elsenhans, Geschäftsführer von EMS Werteinlagerung, begrüßt den Schließfachvergleich der Stiftung Warentest: „Das Interesse an sicherer Unterbringung von Werten steigt sprunghaft. Wir freuen uns, dass die Verbraucher endlich eine Expertise von dritter Seite an die Hand bekommen und nun besser unter den Anbietern wählen zu können“, so Elsenhans.

Zugleich bedauert der Sicherheitsexperte jedoch, dass die Stiftung Warentest nicht noch weitere entscheidende Kriterien in ihren Marktvergleich einbezogen hat: „Mehrere wichtige Faktoren für eine sichere Lagerung von Wertsachen sind in dem Test überhaupt nicht berücksichtigt. Vor allem vermisse ich Aussagen über die Sicherheit des Tresorraumes, die Qualifikation des Personals und die Servicequalität. Mit diesen Kriterien wären die Vorteile unabhängiger Anbieter wie EMS noch mal viel deutlicher in den Fokus gerückt. So könnten die Kunden auch das Preis-Leistungsverhältnis wesentlich besser beurteilen.“

Und das aus gutem Grund: Gebäude und Tresorraum von EMS Werteinlagerung verfügen über höchste bauliche und technische Sicherheitsstufen. Das Gebäude wird rund um die Uhr von bestens ausgebildetem Fachpersonal bewacht. Kunden haben auf Wunsch 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr Zugang zu ihrem Schließfach.

„Die Untersuchung der Stiftung Warentest ist eine hervorragende Basis für weitere Marktanalysen. Vielleicht können die Tester beim nächsten Mal auch die Sicherheit der Bankschließfächer vor behördlichem Zugriff unter die Lupe nehmen. Auch hier bieten private Anbieter klare Vorteile“, so Elsenhans.

Untersucht hatte die Stiftung Warentest die Schließfachangebote von 36 Banken und zwei privaten Anbietern, darunter EMS. Der Test ist in der neuesten Ausgabe des Magazins Finanztest 7/2018 nachzulesen, sowie auf https://www.test.de/Schliessfaecher-im-Test-4264499-0 im Internet.

Über EMS Werteinlagerung
EMS Werteinlagerung in Heidenheim an der Brenz ist ein Spezialist für die Unterbringung von Wertsachen in privaten, bankenunabhängigen Schließfächern. Das Spektrum reicht von Gold, Silber und anderen Edelmetallen über Dokumente, Gemälde und Antiquitäten bis hin zu Backup-Bändern und Quellcodes. EMS gewährleistet eine anonyme, diskrete und sichere Unterbringung in einer zertifizierten Lagerstätte mit höchsten Sicherheitsstandards und durchgehender Bewachung.

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Telefon: +49 (0)7321 – 94 70 100
E-Mail: info@werteinlagerung.de
www.werteinlagerung.de

„EMS Werteinlagerung“ und die Marke EMS wurden vor 10 Jahren im Jahre 2008 durch Bernd Elsenhans gegründet. Heute zählt EMS zur leistungsstärksten und bekanntesten Hochsicherheitslagerstätte und Markennamen im Europäischen Raum. Durch die langjährige Erfahrung im Bereich „Sicherheitsdienstleistungen und Werteinlagerung“ entwickelte sich EMS vom klassischen Schließfachanbieter zum Spezialisten für Schutz und Wertesicherung. Die Werteinlagerung in einem der modernsten und sichersten, unterirdischen Bunkeranlagen sowie der Handel mit Tresoren aller Art runden das Spektrum der vielseitigen Wertesicherungen.

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Rand Refinery: Krügerrand und Investmentbarren aus Gold mit Elefantenmotiven würdigen die Natur Südafrikas

Rand Refinery: Krügerrand und Investmentbarren aus Gold mit Elefantenmotiven würdigen die Natur Südafrikas

Rand Refinery Goldbarren African Elephant Loxodonta (Bildquelle: @Rand Refinery)

Johannesburg, Südafrika, 19. Juni 2018: Die südafrikanische Rand Refinery gehört zu den bedeutendsten Goldraffinerien weltweit. Ihr bekanntestes Produkt ist der Krügerrand, der gleichzeitig die erfolgreichste Goldmünze der Welt ist. Wer darüber nachdenkt, in eine verlässliche Geldanlage zu investieren, sollte jedoch wissen, dass die Rand Refinery nicht nur den Krügerrand, sondern auch spezielle Anlagebarren aus Gold anbietet, die sich durch ihre Prägung mit typischen Motiven Südafrikas von anderen Investmentbarren abheben.

Dem größten Landtier unseres Planeten – dem afrikanischen Elefanten – hat die Rand Refinery eine ganze Goldbarrenserie mit dem Namen Loxodonta (dem lateinischen Wort für Elefant) gewidmet. Was diesen majestätischen Säuger besonders von seinen asiatischen Verwandten unterscheidet, sind seine deutlich größeren Ohren, die in ihrer Form an den Kontinent Afrika erinnern. Es ist somit nicht verwunderlich, dass die Rand Refinery diesem heimischen Tier – für viele der Inbegriff der afrikanischen Steppe – eine Barrenkollektion gewidmet hat und auf diese Weise ihre südafrikanische Identität unterstreicht. Durch die detailreich geprägten wandernden Elefantenfamilien auf der Rückseite der Barren unterscheidet sich die Loxodonta-Serie von klassischen, einfacher geprägten Goldbarren.

Auch der Mirage Goldbarren der Rand Refinery trägt mit seiner Elefanten-Symbolik zur Vermittlung südafrikanischer Nationalsymbole bei. Die Barren zeigen einen ausgewachsenen und einen Babyelfanten, die gemeinsam gen Sonnenuntergang wandern. Beide Barrenserien sind in den Gewichtsgrößen von fünf Gramm bis zu hundert Gramm, mit der höchsten Feinheit von 999,9 erhältlich. Durch die aufwendige Prägung können sie nicht nur als Anlage, sondern auch als originelles Geschenk mit Anlagecharakter genutzt werden.

Etwas reduzierter in der Prägung, aber dennoch gut als Anlage geeignet, ist der Corporate Goldbarren der Rand Refinery. Geprägt ist er auf der Rückseite mit ihrem Logo der Rand Refinery – ein leicht geöffneter Kreis -, das der Öffnung eines Schmelztiegels nachempfunden ist. Auf der Vorderseite von allen Barren stehen oben der Hersteller (Rand Refinery), darunter Au für Aurum (dem lateinischen Wort für „Gold“), die Angabe des Feingehalts, das Gewicht, FINE GOLD, sowie eine jeweils individuelle Seriennummer.

Im Gegensatz zu anderen Anlageformen, wie zum Beispiel Aktien oder Sparbüchern, gilt Gold als nahezu krisenfest. Besonders in Zeiten wirtschaftlicher und politischer Unsicherheit, bietet Gold eine beständige Anlageform.

Mehr Informationen zu den Produkten finden Sie unter www.randrefinery.com.

Die Rand Refinery stellt zusammen mit der South African Mint die Anlagemünze Krügerrand in Südafrika her. Die Rand Refinery raffinierte bis heute fast 50.000 Tonnen Gold, was etwa einem Drittel des jemals weltweit geförderten Goldes entspricht. 1920 wurde die Rand Refinery im südafrikanischen Germiston von der Chamber of Mines gegründet, um das in den Minen rund um Johannesburg geförderte Rohgold zu verarbeiten und weltweit zu vermarkten. In Südafrika verarbeitet die Firma fast das gesamte dort geförderte Gold, außerdem einen beträchtlichen Anteil des auf dem afrikanischen Kontinent gewonnenen Edelmetalls. Neben der weltweit bekannten Goldmünze Krügerrand verkauft das Unternehmen auch Goldbarren von einem Gramm bis zu einem Kilogramm. Die bekanntesten Barren in Europa sind die „Elefanten-Barren“, Feingoldbarren mit einem rückseitigen Elefantenmotiv. Die Rand Refinery ist Mitglied der Londoner Goldbörse (London Bullion Market Association). Neben dem Goldhandelsplatz London ist das Unternehmen unter anderem an der New York Commodities Exchange (COMEX), der Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) sowie am Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC) mit dem „Good Delivery Status“ notiert.

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Touch-Displays: Biegen ohne Brechen

Tanaka hat ein neues Herstellungsverfahren für dünne und biegsame Touch-Displays mit hoher Bildqualität entwickelt. Das Geheimnis steckt in den Leiterbahnen des Touch-Sensors: Statt zu ätzen, werden diese mit Nanosilber-Tinte auf Folie gedruckt

Touch-Displays: Biegen ohne Brechen

Mögliches Endprodukt unter Verwendung einer einseitigen, zweilagigen biegsamen Metallgitterfolie

Tokio, 23. Mai 2018 – Biegsame Displays sind der nächste große Innovationsschritt bei Smartphones. Analysten rechnen mit den ersten serienreifen Geräten bereits für 2019, spätestens 2020. Bisher scheiterten die Versuche an der fehlenden Biegsamkeit der Touch-Sensoren. Diese Hürde überwindet nun eine neue Technologie von Tanaka.

Der große Unterschied zu bisherigen Displays: Statt zwei Trägerschichten (Substraten) für die beiden Elektroden, benötigen diese Panels nur noch eine Trägerschicht. Die Elektroden aus zwei Lagen feiner Metallfäden liegen auf derselben Seite dieser Trägerschicht. Durch diese Innovation wird das Display dünner und damit auch flexibler.

Auch die Herstellung der Elektroden – zwei Lagen feiner Metallfäden – ist neu: Tankaka ätzt diese nicht wie üblich in Indium-Zinn-Oxid, sondern druckt sie mit einer silberhaltigen Tinte. Damit lassen sich besonders dünne Leiter mit nur zwei Mikrometer Dicke erzeugen. Diese Metallgitter sind für das bloße Auge unsichtbar, was zu einer höheren Bildqualität beiträgt.

Damit löst Tanaka ein großes Problem vorhandener Touch-Panels mit Metallgitter, die bereits in einigen Displays und PCs im Einsatz sind. Die Leiter dieser Metallgitter sind nämlich 3 bis 7 Mikrometer breit, was Menschen mit einem gutem Sehvermögen negativ empfinden. Bisher galt es als schwierig, Drähte unter 4 Mikrometer Breite zu produzieren.

Tanaka schafft dies mit einer Nanosilber-Tinte, die bei niedriger Temperatur unter 100°C gesintert wird. Die spezielle Tinte von Tanaka enthält eine hohe Konzentration an Silber-Nanopartikeln zwischen zehn und 100 Nanometern (1 Nanometer = ein Milliardstel Meter). Positiv ist zudem, dass dieses Verfahren die Haltbarkeit der Displays erhöht.

Außerdem setzt Tanaka SuPR-NaP (Surface Photo-Reactive Nanometal Printing) ein, eine Technologie zur Herstellung von Drähten, bei der eine Trägerschicht, zum Beispiel eine PET-Folie, überzogen mit einem wasserabweisenden Fluorpolymer, mit ultraviolettem Licht bestrahlt wird. Dadurch werden die Silber-Nanopartikel chemisch absorbiert und haften aneinander.

Beide Innovationen zusammen ermöglichen damit die Herstellung von dünneren und flexibleren Displays. Und da Fertigungsschritte entfallen, ist das Verfahren von Tanaka auch noch kostengünstiger. Das Touch-Panel wird künftig in langen Filmen (Rolle zu Rolle) einfach auf Folie gedruckt und dann entsprechend zugeschnitten.

Im Labor zeigt sich die Überlegenheit des neuen Verfahrens sehr anschaulich: Während bei herkömmlichen Panels mit Metalldrähten und einem zweiseitigen Aufbau der elektrische Widerstand nach dem Biegen erheblich ansteigt, ist das bei dem neuen Aufbau, wo beide Elektroden auf einem Substrat auf einer Seite liegen, nicht der Fall. Bei sehr dünnen Leitern zwischen 1 und 5 Mikrometern leidet beim herkömmlichen Aufbau die Haltbarkeit beim Biegen, beim neuen Verfahren dagegen nicht.

Derzeit werden jedoch in Smartphones vor allem noch kapazitive Touch-Panels mit Multi-Touch-Funktionalität zur Erkennung mehrerer Punkte eingesetzt. Für eine hohe Transparenz und um eine Massenproduktion zu ermöglichen, verwenden diese Sensoren in der Regel transparente Elektroden aus Indiumzinnoxid (ITO), die in eine Glasträgerschicht geätzt werden. Ein kostenintensives und aufgrund der eingesetzten Chemikalien zudem umweltschädliches Verfahren. Und da ITO einen hohen elektrischen Widerstand besitzt und leicht bricht, eignet sich diese Technologie grundsätzlich nicht für die Herstellung großer und flexibler Panels, wie sie in künftigen Smartphones verbaut werden sollen.

Tanaka stellt Display-Herstellern derzeit Muster von Metallgitterfolien mit Standardspezifikationen (vier Mikrometer, einseitig, einlagig) zur Verfügung. Zeitnah wird Tanaka weitere Musterfolien (einseitig, zweilagig-strukturierte Metallgitterfolien) für Testzwecke der Display-Hersteller vorhalten.
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Über Tanaka Precious Metals

Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den führenden japanischen Unternehmen im Bereich Edelmetall- herstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen. Um die Globalisierung weiter voranzutreiben, begrüßte Tanaka Kikinzoku Kogyo die Metalor Technologies International SA im Jahr 2016 als Mitglied der Gruppe. Als Experte im Bereich der Edelmetalle wird Tanaka Precious Metals weiterhin zur Entwicklung einer lebenswerten und erfolgreichen Gesellschaft beitragen.

Die fünf Kernunternehmen der Tanaka Precious Metals sind wie folgt.
Tanaka Holdings Co., Ltd. (pure holding company)
Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Tanaka Denshi Kogyo K.K.
Electroplating Engineers of Japan, Limited
Tanaka Kikinzoku Jewelry K.K.

Tanaka Holdings Co., Ltd. (Holdinggesellschaft von Tanaka Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.120 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2016)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 1.064.259.000.000 Yen (80.395.964 Euro) (Geschäftsjahr 2016)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der Tanaka Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen

Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.269 Beschäftigte (31. März 2017)Verkäufe: 1.059.003.329.000 Yen (79.998.941 Euro)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

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Tanaka Holdings Co., Ltd.
Kazuko Shimano
Tokyo Building 22F, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku 7-3
100-6422 Tokyo
+81-3-6311-5590
k-shima@ml.tanaka.co.jp
http://www.tanaka.co.jp/en/protanaka/inquiry/index.php

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Pressemitteilungen

Bekanntgabe der Edelmetall-Forschungspreise

Tanaka Memorial Foundation gibt Gewinner der Edelmetall-Forschungspreise bekannt

Bekanntgabe der Edelmetall-Forschungspreise

Die Tanaka Memorial Foundation hat die Gewinner der Edelmetall-Forschungspreise für das Geschäftsjahr 2017 bekanntgegeben. In einem aufwändigen Auswahlprozess haben sich Yoshiho Ikeuchi, Dozent an der Universität in Tokio, und Katsunori Tanaka, leitender Wissenschaftler am Forschungszentrum RIKEN, durchgesetzt. Sie erhalten den mit jeweils zwei Millionen Yen (rund 15.000 Euro) dotierten Preis in Gold. Außerdem erhalten fünf Forschungsprojekte den Preis in Silber, zwei Forscher werden mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet.

Mit ihren Programmen fördert die Tanaka Memorial Foundation die Entwicklung neuer Anwendungsgebiete für Edelmetalle und trägt zum Fortschritt in Wissenschaft, Technologie, Gesellschaft und Wirtschaft und zum Wohl der Menschen bei. Das Programm zur Forschungsförderung wurde 1999 ins Leben gerufen und unterstützt seither jedes Jahr Vorhaben, die neue Horizonte durch Verwendung von Edelmetallen eröffnen. In diesem Jahr gingen 167 Anträge ein – mit einer großen Bandbreite von Vorhaben, bei denen Edelmetalle zur Erforschung und Entwicklung neuer Technologien beitragen. Insgesamt wurden 15.2 Million Yen (ca. 116.000 Euro) an Fördermitteln für 23 Projekte bewilligt.

Besonders beeindruckt haben die Jury die beiden Träger der Auszeichnung in Gold:

Yoshiho Ikeuchi, Dozent an der Universität in Tokio
Entwicklung einer Platin-Elektrode zu Beeinflussung künstlichen Nervengewebes aus induzierten pluripotenten Stammzellen vom Menschen (iPSCs)
In diesem Forschungsvorhaben entwickelt Yoshiho Ikeuchi eine Gewebekultur, um neuronale Erkrankungen beim Menschen zu untersuchen. In die Gewebekultur werden Platin-Elektroden eingebettet, die das Wachstum künstlichen Gewebes stimulieren sowie diese gleichzeitig elektrisch und genetisch verändern. Die Vorrichtung soll helfen, den Verlauf von Krankheiten zu verstehen und Behandlungsmöglichkeiten für neurodegenerative Krankheiten wie ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) zu entwickeln. Die Edelmetalle helfen, die Lebensqualität der von diesen Krankheiten betroffenen Patienten zu verbessern.

Katsunori Tanaka, leitender Wissenschaftler am Forschungszentrum RIKEN
In vivo Edelmetall-Katalyse in Säugetieren zur Behandlung von Krankheiten
Dieses Forschungsvorhaben entwickelt eine Methode, um Anti-Krebs-Wirkstoffe direkt im Patienten in der Nähe des Tumors zu synthetisieren. Dazu werden nacheinander inaktive Grundstoffe des Anti-Krebs-Wirkstoffs injiziert, die erst im Tumor zum Wirkstoff zusammengesetzt werden, unter Mithilfe von edelmetall-katalysierten Proteinen. Das Verfahren eröffnet die Möglichkeit, bisher nicht nutzbare Wirkstoffe zu verwenden, die zwar hochwirksam aber auch sehr giftig sind. Dieses Forschungsvorhaben wurde ausgezeichnet, weil hier Edelmetalle zu künftigen Behandlungsformen mit weit geringeren Nebenwirkungen beitragen können.

Neben diesen beiden Hauptpreisen wurden noch fünf Auszeichnungen in Silber vergeben, außerdem zwei Auszeichnungen für Nachwuchsforscher sowie 14 Förderpreise. Die Liste aller Preisträger gibt es hier. Die Antragsfrist für die Forschungsförderung für das Geschäftsjahr 2018 beginnt im Herbst.

Die Liste aller Preisträger der Tanaka Memorial Foundation 2017 finden Sie hier: Liste der Preisträger

Auskünfte zum Forschungsförderprogramm
Precious Metals Research Grants Office
Marketing Department, Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
22F Tokyo Building, 2-7-3 Marunouchi, Chiyoda-ku, Tokyo 100-6422
TEL: 03-6311-5596 FAX: 03-6311-5529 E-mail: joseikin@ml.tanaka.co.jp
Tanaka Memorial Foundation website: http://tanaka-foundation.or.jp

Tanaka Memorial Foundation
Gründung: 1. April 2015
Sitz: 22F Tokyo Building, 2-7-3 Marunouchi, Chiyoda-ku, Tokyo
Geschäftsführer: Hideya Okamoto (Senior Advisor von Tanaka Holdings Co., Ltd.)
Geschäftszweck: Gewährung von Zuschüssen für die Forschung im Bereich der Edelmetalle, um zur Entwicklung und Erweiterung neuer Felder für Edelmetalle sowie zur Entwicklung von Wissenschaft, Technologie und Sozialwirtschaft beizutragen.
Geschäftsfelder: Gewährung von Zuschüssen für die wissenschaftliche und technologische Forschung im Bereich der Edelmetalle. Anerkennung der hervorragenden Analyse von Edelmetallen und Durchführung von Seminaren und anderen Veranstaltungen.

Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.269 Beschäftigte (31. März 2017)
Verkäufe: 1.059.003.329.000 Yen (79.998.941 Euro)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

Über Tanaka Precious Metals

Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den japanischen Spitzenunternehmen im Bereich Edelmetallherstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen.

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Tanaka Holdings Co., Ltd.
Kazuko Shimano
Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku 0
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Pressemitteilungen

Die Geschichte des Schmucks ist so alt wie die Eitelkeit

Schmuck als sichtbares Rangabzeichen, belegt den gesellschaftlichen Status – Diskussionsbeitrag der EM Global Service AG aus Liechtenstein, von Ulrich Bock

Die Geschichte des Schmucks ist so alt wie die Eitelkeit

EM Global Service AG, Fürstentum Liechtenstein

Gesellschaftsbildung, Rangabzeichen, Wertgegenstände aus der Natur – Edelmetalle bieten finanzielle Sicherheit. Gleichzeitig besitzen Gold und Silber seit jeher eine herausragende Bedeutung für Rang, gesellschaftlichen Status, Geld, Währung und Inflation. Die Liechtensteiner EM Global Service AG hat sich auf die Verwaltung von Rohstoffen und Edelmetallen spezialisiert. Mitten im Herzen Europas gelegen, sind die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein für ihre politische Sicherheit bekannt, ebenso wie für ihre wirtschaftliche Stabilität, gibt Ulrich Bock, Geschäftsführer der EM Global Service AG zu bedenken.

„In turbulenten Zeiten ist diese Sicherheit und Stabilität zusammen mit Zuverlässigkeit und Diskretion gefragt. Beide Länder gelten von jeher als „sicherer Hafen“ in der Vermögensverwahrung“, erläutert Ulrich Bock. Die meisten Zentralbanken halten einen Teil ihres Vermögens in Gold. Während bis 1971 Währungen durch Gold gedeckt waren, nimmt heute die reine Papiergeldmenge ohne Golddeckung zu. Edelmetalle gelten als wirkungsvoller Inflationsschutz. Die Sicherheit für den Kunden der EM Global Service AG und für das Depot wird durch die Sicherheitsarchitektur des Unternehmens umgesetzt. Der sofortige Eigentumsübergang der Rohstoffe an den Kunden, die sichere Lagerung in der Hochsicherheitstresoranlage, Ankauf nur von zertifizierten Scheideanstalten nach dem London Good Delivery Standard, die Kontrolle der Lagerung durch Treuhänder (nach dem 6-Augen Prinzip), ein jährlicher Prüfbericht durch unabhängigen Wirtschaftsprüfer (zugelassen durch die Liechtensteinische Finanzmarktaufsicht Art. 21 WPRG) bietet die EM Global Service AG als Sicherheitsarchitektur für den Kunden. Zudem sind der Transport zum Kunden und die Bestände gegen Diebstahl versichert, erläutert Ulrich Bock den Umgang der Edelmetalle und Rohstoffe.

Gesellschaftliche Stellung: Schmuck als gesellschaftliches Rangabzeichen

In frühester Zeit befand sich der Mensch in der Lage, mit seinesgleichen eine Gesellschaft zu bilden. Forscher nehmen an, dass dies aus einem Vorwand heraus geschah, um schon damals den Narzissmus zu befriedigen. Damit steht für Forscher fest, die Eitelkeit eine Tugend ist, die den Menschen seit Beginn begleitet. Der Mensch ersann in den ersten gesellschaftlichen Gefügen unterschiedliche Hierarchien, welche Rangabzeichen verlangten. Die Erkennung des gesellschaftlichen Stellenwertes drückten diese Rangabzeichen aus. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass dies kostbare oder von Natur weniger kostbare, erst durch handwerkliches Talent an Wert gesteigerte Gegenstände, waren. Die Bewertung der Materialien steht zu der Ära in Beziehung, in der sie verwendet wurden.

„So lässt sich ein vor über 20.000 Jahren aus Meermuscheln angefertigtes Halsband unter bestimmten Gesichtspunkten mit einem mit großen Perlen bestückten Collier aus der Zeit Ludwigs des XIV. vergleichen“, gibt Ulrich Bock zu bedenken. Die frühesten Beispiele von Personenschmuck sind in Funden aus der Altsteinzeit und auf Felsbildern späterer Epochen zum Vorschein gekommen. Persönliche Kunstwerke, darunter fallen die, die für die Zeitepoche als kostbar angesehen wurden. Wie zum Beispiel Arbeiten aus Elfenbein, Mammutzähnen, Rentiergeweihen, Bernstein oder wertvollen anderen Steinen zählt Ulrich Bock auf.

Bemerkenswert: ähnliche Funde, lassen auf Eitelkeit weltweit schließen – Nord – Süd – West – Ost

Zwischen 40.000 und 10.000 Jahren sind Funde bekannt geworden. Sie tauchten in der Sahara über Spanien und Frankreich quer durch Deutschland auf. Weiterhin gab es Funde nach Norden hin in Schweden nördlich von Göteborg und im Süden auf Sizilien. In Osteuropa wurden prähistorische Funde in Kiew und Russland gefunden. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass von unterschiedlichen Orten in ähnlicher Weise durchlöcherte Stücke stammen, die wahrscheinlich als Anhänger getragen wurden. „Bei einigen von ihnen erreicht die vertiefte oder erhabene Bearbeitung eine solche Feinheit, dass sie sowohl auf ein entwickeltes Formgefühl wie auf ein erstaunliches technisches Können schließen lassen“, meint Ulrich Bock. Diese Gegenstände dienten vermutlich magischen Bräuchen. Offensichtlich aber hatten viele von ihnen zugleich einen dekorativen Zweck, erläutert Ulrich Bock von der EM Global Service AG in der Diskussion.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Ulrich Bock
Landstrasse 144
9495 Triesen
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Amtsgericht weist Klage von Canada Gold Trust I KG zurück

Amtsgericht (AG) Berlin Mitte: Canada Gold Trust I steht keine Rückzahlung zu – Anleger darf Auszahlungen behalten

Amtsgericht weist Klage von Canada Gold Trust I KG zurück

Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke – Amtsgericht: Canada Gold Trust I steht keine Rückzahlung zu

Amtsgericht (AG) Berlin Mitte: Canada Gold Trust I steht keine Rückzahlung zu – Anleger darf Auszahlungen behalten

„Die Canada Gold Trust Fonds haben auf dem deutschen Markt ca. 60 Millionen Euro Anlegergelder eingesammelt, von denen ca. 40 von den Fondgesellschaften darlehensweise an kanadische Goldsuchgesellschaften verliehen werden sollten. Diese sollten die Gelder in drei bis vier Jahren mit hohen Zinsen zurückzahlen. Das Konzept scheiterte, weil die auszubeutenden Suchgebiete nicht genügend Gold aufwiesen und auch das Geld der Anleger zu einem großen Teil nicht in Kanada ankam“, erklärt Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Betroffene CGT-Anleger sind erschüttert über die Entwicklung und fühlen sich mit Klagen zur Rückzahlung zusätzlich gestraft

Mit Urteil des Amtsgerichts Berlin Mitte vom 09.11.2017 (nicht rechtskräftig) wurde eine Klage der Canada Gold Trust I KG zurückgewiesen, mit der diese die Rückzahlung der geleisteten Ausschüttungen des beklagten Anlegers verlangte. Dass Amtsgericht schloss sich in seiner Argumentation dem Amtsgericht Reinbeck und dem Oberlandesgericht Köln an, welche in vergleichbaren Verfahren keine vertraglich wirksam vereinbarte Grundlage für das Rückforderungsverlangen gesehen haben.

Rettungskonzept kostet – gewährte Ausschüttungen sollen das Rettungskonzept finanzieren?

Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke aus Berlin, der den beklagten Anleger vertreten hatte, ordnet die Bedeutung des Urteils ein: „Um das aus unserer Sicht intransparente Rettungskonzept für die Fonds in Kanada durchzuführen, benötigen die deutschen Fondgesellschaften Canada Gold Trust I bis IV KG Geld. Dies soll nun durch eine Rückzahlung der bisher gewährten Ausschüttungen an die Anleger verfügbar gemacht werden. Entsprechend haben die Fondgesellschaften flächendeckend Klagen gegen Anleger eingereicht. Nach einem aktuell kursierenden Rundbrief sind bisher ca. 75 Prozent der Klagen des Fonds erfolgreich gewesen, während ein Dutzend Klagen zugunsten der Anleger ergingen. Wichtig dabei ist, dass eines der Urteile zugunsten der Anleger von einem Oberlandesgericht erging, dem Oberlandesgericht (OLG) Köln. Die Klage der Canada Gold Trust I KG wurde mit der Begründung abgewiesen, dass die vertragliche Grundlage für die Rückforderung nicht hinreichend klar und deutlich ist. Der entsprechende Passus des Gesellschaftsvertrags sieht eine Rückzahlung vor, wenn ein unvorhergesehener Liquiditätsengpass entsteht. Die Gerichte können aber ebenso wenig wie die betroffenen Anleger erkennen, für wen dieser Liquiditätsbedarf unvorhergesehen sein muss, welche Form dieser Liquiditätsbedarf haben soll und an wen sich die Klausel konkret richtet – die Treuhandkommanditistin Xolaris Service GmbH oder die Anleger selbst, die ja keine direkten Kommanditisten sind. Unklarheiten gehen in diesem Bereich zulasten des Verwenders, so dass auch das Amtsgericht Mitte die entsprechende Vertragsklausel für unwirksam angesehen hat. Erfreulich für die Anleger“, meint der erfahrene Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke aus Berlin.

Die Canada Gold Trust I GmbH & Co. KG war in dem Prozess vertreten durch ihre vor einigen Jahren neu gewählte geschäftsführende Gesellschafterin, die Xolaris Verwaltungs GmbH, die sich nunmehr Alasco GmbH unbenannt hat und von Herrn Rudolf Döring geleitet wird.
Döring ist kein Unbekannter im Zusammenhang mit fehlgeschlagenen Kapitalanlagen. Er war bereits tätig für die Würzburger Frankonia-Gruppe, deren Zusammenbruch Millionenschäden für die Anleger und Haftstrafen für verantwortliche Manager verursachte. Döring war auch als „Sanierungsexperte“ für die BAC-Gruppe tätig und ist aktuell Verwaltungsrat der SWM AG in Vaduz, Liechtenstein, die Edelmetall-Rohstoffdepots anbietet.

Fazit: Röhlke Rechtsanwälte raten allen betroffenen Anlegern, bei anfallenden Problemen kompetenten anwaltlichen Rat aufzusuchen, um weiteren Schaden abzuwenden.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

Kontakt
Röhlke Rechtsanwälte
Christian-H. Röhlke
Kastanienallee 1
10435 Berlin
0049 (0)30 715 206 71
anwalt@kanzlei-roehlke.de
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Pressemitteilungen

Platin, ein silberweißes Metall mit Schmelzpunkt

Platin – Edelmetall mit außergewöhnlichen Eigenschaften – Anwendungsbereiche für das Edelmetall Platin? Seminarbeitrag der EM Global Service AG aus Liechtenstein

Platin, ein silberweißes Metall mit Schmelzpunkt

Platin der hidden Champion unter den Edelmetallen.

Schwer, schmiedbar, dehnbar und edel: Platin, ein silberweißes Edelmetall mit einem Schmelzpunkt von 1744°C. Die Inka haben in kleinen Mengen an der Küste von Ecuador nördlich des Golfes von Guayaquil Platin gewonnen. In Form von Platinklümpchen und stahlgrauen Lamellen ist Platin ein zähes und relativ weiches Schwermetall. Platin ein chemisches Element. Im Periodensystem steht es in der Gruppe 10 oder Nickelgruppe. Platin ist seltener als Gold, gibt Ulrich Bock von der EM Global Service AG aus Liechtenstein zu bedenken. Die EM Global Service AG hat ihren Sitz mitten im Herzen Europas. Die Schweiz und Liechtenstein sind für ihre politische Sicherheit ebenso bekannt wie für ihre wirtschaftliche Stabilität. Ulrich Bock verdeutlicht, wie die Entwicklung der Gold, Silber-, und Platinpreise in den vergangenen Jahren die Chancen einer Investition in Edelmetalle beeinflusste. „Die Preisentwicklung von Rohstoffen verläuft nicht parallel, sondern ist höchst unterschiedlich. Der Goldpreis ist beispielsweise praktisch nicht von der Entwicklung der Industrieproduktion abhängig, wohl aber von der Schmucknachfrage und im Wesentlichen von der Inflationsgefahr. Die Preisentwicklung von Silber und Platin ist hingegen abhängig von der Industrienachfrage und somit von der wirtschaftlichen Entwicklung“, führt Ulrich Bock von der EM Global Service AG aus.

Platin vor langer Zeit entdeckt und geschätzt

Die Technik, mit der die Indios Gold und Platin legierten, kann wie folgt rekonstruiert werden: Die kleinen Platinkörnchen wurden mit etwas Goldpulver vermischt, und diese Mischung auf Holzkohle gesetzt. Beim Schmelzen überzog das Gold die Platinkörnchen mit einem goldenen Film und verband sie fest miteinander. Mithilfe eines Brenners wurde das Ganze auf hohe Temperaturen gebracht. Ein Teil des Goldes drang in das Platin ein, während sich ein wenig Platin im geschmolzenen Gold löste. Eine solche Mischung, erwärmt, kann leichtes Hämmern vertragen. Durch abwechselndes Hämmern und Erwärmen war es möglich, die Mischung in eine homogene Masse von weißer Farbe, wie die Farbe des Silbers, zu verwandeln. Die südamerikanischen Indianer der Mayavölker nutzten das Edelmetall bevorzugt zur Herstellung von Plastiken. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass die wichtigsten Vorkommen für gediegenes Platin in der Republik Südafrika im Merensky Reef, im Ural, Stilwater (USA) und Sudbury (Kanada) vorkommen.

Platin – hidden Champion unter den Edelmetallen

In der Öffentlichkeit wird die Bedeutung von Platin oft unterschätzt. „Dass Platin deutlich härter und mechanisch stabiler ist als Gold, erklärt seine Nutzung für die Herstellung besonders wertvoller Schmuckwaren. Diese besondere Eigenschaft wird von Juwelieren geschätzt und für Fassungen von teuren Edelsteinen verwendet“, erläutert EM Global Service AG Ansprechpartner Ulrich Bock. Platin besitzt bemerkenswerte katalytische Eigenschaften. Das macht es in zunehmendem Maß auch für den industriellen Einsatz attraktiv. Beispiele hierfür sind Katalysatoren in Automobilen, aber auch in Brennstoffzellen. Platin lässt sich zu feinen Drähten und Folien verarbeiten. Dazu kommen Großindustrielle Prozesse wie die Herstellung von Salpetersäure.

Fazit: Ressourcenschonung – Platin wird nicht verbraucht, sondern gebraucht!

Ulrich Bock verdeutlicht, dass für das Recycling Platin eine herausragende Rolle spielt. Das wertvolle Edelmetall kann fast vollständig zurückgewonnen werden. Platin zeichnet sich durch seine Schwere, Schmiedbarkeit, Dehnbarkeit und dem edlen Auftreten aus. Dank der sehr guten Korrosionsbeständigkeit findet Platin Verwendung in Fahrzeugkatalysatoren, Laborgeräten, Kontaktwerkstoffen, Zahnimplantaten und bei der Herstellung von Schmuckwaren – ein hidden Champion unter den Edelmetallen.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

Kontakt
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