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Der Sachverständige für Metallbau: Hilfestellung bei vermeintlichem Pfusch am Bau

Dirk Velte, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Metallbau, Metallgestaltung im Rhein-Main-Gebiet und Inhaber der traditionsreichen metallmanufaktur Dirk Velte, Oberursel, zu den Aufgaben des Sachverständigen für Metallbau

Der Sachverständige für Metallbau: Hilfestellung bei vermeintlichem Pfusch am Bau

Informationen zum öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für Metallbau

Oberursel / Frankfurt, 3. Februar 2015 – Nicht immer läuft alles glatt am Bau. Es kann vorkommen, dass Auftraggeber und Auftragnehmer unterschiedliche Vorstellungen von der zu erbringenden Leistung haben oder dass Mängel beziehungsweise Schäden auftreten. Hier kann ein Sachverständiger helfen. Geht es dabei um Arbeiten im Bereich Metallbau, also zum Beispiel um Türen und Tore mit der damit verbundenen Technik, Wintergärten, Geländer und Fassaden, ist es der öffentlich bestellte Sachverständige für Metallbau, der die geleistete Arbeit unabhängig beurteilen kann.

Der Sachverständige erstellt qualifizierte Gutachten für die Bereiche Metallbau und Metallgestaltung. Dazu gehören alle Arten von Bauprojekten, bei denen Metallkomponenten oder Stahl- und Schweißkonstruktionen begutachtet werden. Vom Schwimmbecken aus Edelstahl, über Treppen aus Metall, Fenster und Toranlagen bis hin zu denkmalgeschützten Schmiedearbeiten. Wo notwendig, arbeitet er auch mit Sachverständigen aus anderen Gewerken zusammen.

Allgemein bekannt ist, dass Sachverständige bei juristischen Auseinandersetzungen vom Gericht hinzugezogen werden. Mitunter muss es jedoch gar nicht so weit kommen. Der Auftraggeber und/oder der ausführende Betrieb können auch schon vorher einen Sachverständigen bei Streitigkeiten beauftragen. Der Sachverständige nimmt dann den Sachverhalt auf und bewertet die Arbeit indem er Soll- und Istzustände abgleicht sowie gegebenenfalls vorhandene Mängel feststellt. Im Schadensfall prüft er auch, ob ein Material- oder Planungsfehler vorliegt oder ob die Schäden durch falsche Bedienung entstanden sind. Sind Auftraggeber und Auftragnehmer gesprächsbereit, kann der öffentlich bestellte Sachverständige hierbei durchaus auch als Mediator oder Schiedsgutachter fungieren, um eine einvernehmliche Lösung zu erzielen.

„Ein für beide Seiten teures und zeitaufwändiges Gerichtsverfahren kann so unter Umständen vermieden werden“, erklärt Dirk Velte. Auch biete es sich oftmals an, einen Sachverständigen bereits in der Planungsphase hinzuzuziehen: „Denn Sachverständige sind nicht nur Experten für die Begutachtung von Mängeln und Schäden. Sie können Bauherren, Architekten und ausführenden Betrieben mit ihrer Expertise auch schon während der Planung unterstützen, damit es gar nicht erst zu Unstimmigkeiten nach der Bauausführung kommt.“

Der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige

Woran lassen sich die Qualifikationen eines Sachverständigen festmachen? Da die Bezeichnung Sachverständiger in Deutschland nicht geschützt ist, kann sich theoretisch jeder als Sachverständiger bezeichnen. Anders verhält es sich jedoch beim öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen.

Der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige muss Sachkunde und Qualifikation nachweisen und wird von den regionalen Handwerkskammern bestellt. Er muss im Rahmen des Bestellungsverfahrens spezielle Grundlagenseminare sowie fachliche bzw. technische Seminare absolvieren und in einer Prüfung und einem Mustergutachten seine Eignung unter Beweis stellen. Weitere Voraussetzungen sind eine ausreichende Lebens- und Berufserfahrung, die persönliche Eignung und erheblich über dem Durchschnitt liegende Fachkenntnisse und Fertigkeiten. Nach der Bestellung und Vereidigung dürfen die Sachverständigen deutschlandweit und auch innerhalb der anderen EU-Staaten tätig werden, solange dem nicht einzelstaatliche Vorschriften entgegenstehen.

Weitere Informationen:
www.metallbau-sachverstaendiger-velte.de/sachverstaendiger-velte-frankfurt.html

Über die metallmanufaktur Dirk Velte, Oberursel bei Frankfurt

Seit mehr als 40 Jahren steht die Kunstschmiede und Schlosserei metallmanufaktur Dirk Velte für Qualität im Schmiedehandwerk im Rhein-Main-Gebiet.

Der Metallbau-Betrieb von Schmiedemeister Dirk Velte verfügt über eine Betriebsfläche von 650qm und 100qm Ausstellungsfläche, auf der exklusive Metallwaren wie Grills, Lampen, Kaminzubehör, Möbel, Briefkästen und Wetterhähne angeboten werden. In der Werkstatt der metallmanufaktur fertigen und bearbeiten die Schlosser und Stahlschmiede Geländer, Tore, Markisen, Garagentore, Torantriebe, Fenster, Möbel (Tische und Stühle), Fenstergitter, Türen, Jalousien, Vordächer und vieles mehr.

Die individuelle, handgefertigte Qualitätsarbeit hat natürlich ihren besonderen Platz bei der Restaurierung an historischen und denkmalgeschützten Gebäuden. Hier ist oftmals der Kunstschmied gefragt, um historische Arbeiten fachgerecht zu restaurieren oder nachzubilden. Lokales Handwerk ist aber auch an modernen Gebäuden wie Industriebauten und Wohnhäusern gefragt.

Die metallmanufaktur Dirk Velte ist Ausbildungsbetrieb und heute arbeiten hier rund 15 Mitarbeiter, einige davon schon über 25 Jahre. Die Kunden und Auftraggeber der metallmanufaktur kommen aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet, wie dem Hochtaunuskreis, Main-Taunus-Kreis, Oberursel, Kronberg, Königstein, Bad Soden, Frankfurt, Bad Homburg, Friedrichsdorf, Friedberg, Usingen, Wehrheim.

Weitere Informationen zur metallmanufaktur Dirk Velte, Metallbau und Kunstschmiede:
www.dirk-velte.de

Tag-It: Sachverständiger Metallbau Frankfurt, Schmiede, Kunstschmiede Oberursel, Schlossereien, Bauschlosserei, Edelstahlverarbeitung, Stahlverarbeitung, Schlosser, Stahlbau, Fenstergitter, Restaurierung, Restauration, Treppen, Tore, Garagentore, Torantriebe, Fenster, Türen, Jalousien, Vordächer, Vordach, Balkon, Treppengeländer, Geländer, Markisen, Rhein-Main

Dirk Velte ist Inhaber der metallmanufaktur Dirk Velte in Oberursel, die seit 1973 als Familienbetrieb für Metallbau, Schlosserei und Schmiede besteht. Seit 2006 ist Dirk Velte zudem als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger der Handwerkskammer Frankfurt Rhein-Main für den Bereich Metallbau und Metallgestaltung tätig.

Dirk Velte absolvierte erfolgreich Ausbildungen zum Schmiedemeister (1990), zum Euro-Schweißfachmann (1991) und zum Betriebswirt des Handwerks (1996). Er engagiert sich ehrenamtlich für sein Handwerk und ist Obermeister der Metallinnung des Hochtaunuskreises, Vorstandsmitglied der Kreishandwerkerschaft, Mitglied in der Säule Handwerk des Fokus-O und weiteren Vereinen rund um die Themen Metallbau und Schmiedekunst. Zudem gehört Dirk Velte u.a. der Kreishandwerkerschaft der Handwerkskammer Rhein-Main und dem DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. an.

Die Bezeichnung „öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger“ (öbuv) ist nach § 132a StGB gesetzlich geschützt. Um als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger anerkannt zu werden, werden persönliche und fachliche Eignung zur Erstellung von Gutachten sowie der überdurchschnittliche Sachverstand im jeweiligen Fachgebiet geprüft. Die Grundpflichten eines öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen sind Objektivität, Unparteilichkeit und Weisungsfreiheit. Diese Grundpflichten nimmt der öbuv-Sachverständige gegenüber Gerichten und gegenüber jedem privaten Auftraggeber wahr.

Kontakt
metallmanufaktur Dirk Velte
Dirk Velte
An den drei Hasen 21
61440 Oberursel/Ts.
00 49-(0) 61 71 – 5 35 39
presse@formativ.net
http://www.dirk-velte.de/

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Schweißtechnologie von LASER & more spart Geld im Tunnelbau

Wie kann hohe Qualität der Komponenten aus Edelstahl für den Tunnelbau bei möglichst geringen Kosten erreicht werden? Diese Frage stellen sich viele Unternehmen, die im Bereich Tunnelbau tätig sind.

Schweißtechnologie von LASER & more spart Geld im Tunnelbau

Lasergeschweißte Edelstahlkonsolen: Gewichtsreduktion von 60% gegenüber der Kundenkonstruktion

Das Unternehmen LASER & more, Experte in Aluminium- und Edelstahlbearbeitung , ist dieser Problematik auf den Grund gegangen und hat eine Reihe von Lösungsansätzen entwickelt, um die Sonderfertigung von Edelstahlkomponenten für den Tunnelbau kostengünstig ausführen zu können.

Das Verfahren “ Laserschweißen “ hat sich in diesem Bereich als besonders effiziente, materialsparende und qualitativ hochstehende Alternative zu herkömmlichem Schweißen von Tunnelkomponenten erwiesen. Der Schlüssel zum Erfolg von LASER & more liegt in der professionellen Konstruktionsoptimierung. „Unsere Kunden legen oft Zeichnungen vor, die sehr viel Optimierungspotenzial aufweisen“, sagt Ing. Reinhard Aumayr, Geschäftsführer und Inhaber von LASER & more. „Hier können wir unsere langjährige Erfahrung und unser Know-how voll einbringen. Wir analysieren die Konstruktion hinsichtlich Materialeinsparungspotential und überarbeiten sie dann mit unseren speziellen CAD-Programmen. Das Ergebnis sind in der Regel material- und gewichtsreduzierte und damit kostengünstigere Konstruktionen.“

Die im Unternehmen eingesetzte Laserschweißtechnologie eröffnen völlig neue Fertigungsmöglichkeiten von Edelstahlkomponenten, die besonders im Tunnelbau viel Geld sparen können. Es wurden beispielsweise 1.800 Edelstahlkonsolen für Rohrleitungsbau im Felbertauerntunnel, Österreich, entwickelt und gefertigt. Die vom Kunden vorgelegten Zeichnungen wurden gründlich analysiert, die optimierte Konsole wurde lasergerecht neu konstruiert. Diese Optimierung der Edelstahlkomponente brachte eine enorme Gewichtsreduktion von 60%! So konnte LASER & more dem Kunden einen großen Preisvorteil bei hoher Qualität anbieten.

Als Zulieferer für den Tunnelbau fertigt LASER & more folgende Laserschweißkonstruktionen aus Edelstahl: Träger, Halterungen, Rohrsysteme, Konsolen oder Edelstahlgehäuse für Elektrotechnik.
Bildquelle:kein externes Copyright

LASER & more in Wels, Oberösterreich, ist Spezialist für hochwertige Bauteile aus Edelstahl und Aluminium, die industrielle Zulieferung von Gehäusen, Laserzuschnitten und komplexen Baugruppen sowie für die Herstellung von Metallkonstruktionen (Edelstahl und Aluminium) für Tunnelbau, Pharma, Fassadenbau und architektonische Anwendungen.

LASER & more Edelstahl Komponentenfertigungsges.m.b.H.
Reinhard Aumayr
Griesmühlstrasse 8
4600 Wels
+43 7242 93093 0
info@laser-more.com
http://laser-more.com

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40 Jahre Kunstschmiede und Metallbau in Oberursel bei Frankfurt

metallmanufaktur Dirk Velte fertigt seit 1973 hochwertige, individuelle Metallarbeiten wie Treppen, Treppengeländer, Tore, Türen, Fenster, Vordächer, Kunstschmiedearbeiten und Restauration für Kunden im gesamten Rhein-Main-Gebiet

40 Jahre Kunstschmiede und Metallbau in Oberursel bei Frankfurt

metallmanufaktur Dirk Velte: 40 Jahre Kunstschmiede, Metallbau und Bauschlosserei für Rhein-Main

Oberursel / Frankfurt, 29. Oktober 2013 – Schlosserei- und Metallarbeiten finden sich überall – in Form von Geländern für Treppe, Balkon und Hauseingang, als Vordach, Fenstergitter oder Zaun. Verwendet werden hierbei unterschiedliche Materialien wie Stahl und Edelstahl. Und es gibt sie in ganz unterschiedlichen Qualitäten: als Massenwaren aus Fernost im Baumarkt ebenso wie als individuelle deutsche Handwerksarbeit, die zum Beispiel die Kunstschmiede und Schlosserei metallmanufaktur Dirk Velte aus Oberursel seit inzwischen 40 Jahren herstellt.

Die individuelle, handgefertigte Qualitätsarbeit hat natürlich ihren besonderen Platz bei der Restaurierung an historischen und denkmalgeschützten Gebäuden. Hier ist oftmals der Kunstschmied gefragt, um historische Arbeiten fachgerecht zu restaurieren oder nachzubilden. Lokales Handwerk ist aber auch an modernen Gebäuden wie Industriebauten und Wohnhäusern gefragt.

Überall dort, wo Maßanfertigungen benötigt werden, gewährleistet das Fachhandwerk eine passgenaue, qualitative Ausführung von Stahlbau oder Edelstahlverarbeitung. Und Wohngebäude wie Gewerbeimmobilien gleichermaßen gewinnen durch hochwertiges Schmieden bis hin zur Anfertigung von Kunstschmiedearbeiten und Unikaten, wie sie nur ein Kunstschmied erstellen kann.

Für Qualität im Schmiedehandwerk im Rhein-Main-Gebiet steht seit nunmehr 40 Jahren die metallmanufaktur Dirk Velte, ansässig in Oberursel vor den Toren Frankfurts. Der Metallbau-Betrieb von Schmiedemeister Dirk Velte verfügt über eine Betriebsfläche von 650qm und 100qm Ausstellungsfläche, auf der exklusive Metallwaren wie Grills, Lampen, Kaminzubehör, Möbel, Briefkästen und Wetterhähne angeboten werden. In der Werkstatt der metallmanufaktur fertigen und bearbeiten die Schlosser und Stahlschmiede Geländer, Tore, Markisen, Garagentore, Torantriebe, Fenster, Möbel (Tische und Stühle), Fenstergitter, Türen, Jalousien, Vordächer und vieles mehr.

„Metall ist ein faszinierender Werkstoff. Dessen künstlerisches Gestalten und Kreativität zeichnen unseren Betrieb im Besonderen aus“, erklärt Inhaber Dirk Velte, der zugleich als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main für den Bereich Metallbau und Metallgestaltung ( http://www.metallbau-sachverstaendiger-velte.de ) tätig ist. „Unser Familienbetrieb blickt auf inzwischen 40 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Eine lange Zeit, in der wir umfangreiche Erfahrung sammeln konnten sowohl als Kunstschmiede als auch in der Edelstahlverarbeitung und als Bauschlosserei.“

Die metallmanufaktur Dirk Velte ist Ausbildungsbetrieb und heute arbeiten hier rund 15 Mitarbeiter, einige davon schon über 25 Jahre. Die Kunden und Auftraggeber der metallmanufaktur kommen aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet, wie dem Hochtaunuskreis, Main-Taunus-Kreis, Oberursel, Kronberg, Königstein, Bad Soden, Frankfurt, Bad Homburg, Friedrichsdorf, Friedberg, Usingen, Wehrheim.

Weitere Informationen zur metallmanufaktur Dirk Velte, Metallbau und Kunstschmiede:
www.dirk-velte.de/

Tag-It: Metallbau Frankfurt, Schmiede, Kunstschmiede Oberursel, Schlossereien, Edelstahlverarbeitung, Stahlverarbeitung, Schlosser, Stahlbau, Fenstergitter, Restaurierung, Restauration, Treppen, Tore, Garagentore, Torantriebe, Fenster, Türen, Jalousien, Vordächer, Vordach, Balkon, Treppengeländer, Geländer, Markisen, Rhein-Main

Quelle: Aktuelles – Rhein-Main Internet Onlineportal

Dirk Velte ist Inhaber der metallmanufaktur Dirk Velte in Oberursel, die seit 1973 als Familienbetrieb für Metallbau, Schlosserei und Schmiede besteht. Seit 2006 ist Dirk Velte zudem als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger der Handwerkskammer Frankfurt Rhein-Main für den Bereich Metallbau und Metallgestaltung tätig.

Dirk Velte absolvierte erfolgreich Ausbildungen zum Schmiedemeister (1990), zum Euro-Schweißfachmann (1991) und zum Betriebswirt des Handwerks (1996). Er engagiert sich ehrenamtlich für sein Handwerk und ist Obermeister der Metallinnung des Hochtaunuskreises, Vorstandsmitglied der Kreishandwerkerschaft, Mitglied in der Säule Handwerk des Fokus-O und weiteren Vereinen rund um die Themen Metallbau und Schmiedekunst. Zudem gehört Dirk Velte u.a. der Kreishandwerkerschaft der Handwerkskammer Rhein-Main und dem DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. an.

Die Bezeichnung „öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger“ (öbuv) ist nach § 132a StGB gesetzlich geschützt. Um als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger anerkannt zu werden, werden persönliche und fachliche Eignung zur Erstellung von Gutachten sowie der überdurchschnittliche Sachverstand im jeweiligen Fachgebiet geprüft. Die Grundpflichten eines öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen sind Objektivität, Unparteilichkeit und Weisungsfreiheit. Diese Grundpflichten nimmt der öbuv-Sachverständige gegenüber Gerichten und gegenüber jedem privaten Auftraggeber wahr.

Kontakt:
metallmanufaktur Dirk Velte
Dirk Velte
An den drei Hasen 21
61440 Oberursel/Ts.
00 49-(0) 61 71 – 5 35 39
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Essener Experten für Edelstahl

Mittelständler Eckel veredelte ThyssenKrupp-Fassade

Die neue Konzernzentrale der ThyssenKrupp AG wird von vielen Experten für ihre Modernität und Innovationskraft gelobt. Aufgespannte Glasfassaden und immer wieder Edelstahl – quasi als Architektur gewordenes Markenzeichen des Konzerns – sind typisch für den Gebäudekomplex mit Campus-Konzept. Für die unterschiedlichen Fassaden wurden Spezialunternehmen gesucht und gefunden. So übernahm Eckel Edelstahlverarbeitung und Metallbau, ein mittelständisches Unternehmen aus Essen, die Ausführung der Lamellenfassade an den Gebäuden Q5 und Q7.

„Je individueller und kreativer ein Projekt ist, desto stärker können wir unsere Erfahrung und Gestaltungskraft einbringen“, erläutert Michael Eckel, der das Unternehmen 1983 gründete. „Erfahrung und Kreativität waren im ThyssenKrupp-Quartier in hohem Maße gefordert – schließlich reden wir hier von rund 110 Tonnen hochwertiger Edelstahlbleche aus denen 21 Kilometer Rechteckrohre als Sonderanfertigung hergestellt wurden und die im laufenden Baubetrieb an die Fassade gebracht wurden“, führt der Planer des innovativen Edelstahlverarbeitungsbetriebs Olaf Sweekhorst aus. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die hochwertige Lamellenfassade ist ein individuelles, dekoratives Element und erfüllt gleichzeitig die Anforderungen an die Absturzsicherung bei den bodentiefen Fenstern.

Zuverlässig – auch bei engem Zeitplan

Nach kurzer Planungsphase begann im Dezember 2009 die Produktion. Der Startschuss für die Montage der rund 6.600 m² Fassadenfläche an den Gebäuden Q5 und Q7 fiel im Januar 2010. Im Juli 2010 wurde das letzte Fassadenteil befestigt. „Bei der relativ engen Zeitplanung mussten alle beteiligten Unternehmen Hand in Hand arbeiten und – wenn es mal nicht so rund lief – galt es zu improvisieren. Aber das kennen wir und unsere Kunden wissen, dass bei uns Service und Qualität groß geschrieben werden, egal, ob es sich um ein Großprojekt handelt oder eine einzelne Treppenanlage realisiert wird“, so Michael Eckel.

Vom Blech zum passenden Rohr

Das aus einer Speziallegierung (1.4404) bestehende Edelstahlblech lieferte der Bauherr selbst. Daraus wurden die geforderten Rechteckrohre bei der Firma Welser Profile in Österreich produziert. Von dort ging es in Emsland, denn in Nordloh hat das Unternehmen K. Moder Lasertechnik seinen Sitz. Mit Hilfe von dreidimensional steuerbaren Laserbearbeitungsanlagen entstanden dort 6.590 Rohre in 46 verschiedenen Rohrzuschnittstypen mit Tausenden von Löchern und Aussparungen, die genau an den richtigen Stellen sitzen mussten. Nächste Station waren die Eckel-Werkhallen nur wenige Kilometer vom neuen ThyssenKrupp-Quartier entfernt. Nach der aufwendigen Reinigung der Einzelteile wurden sie zusammengeführt, genietet und zusätzlich verschweißt. Anschließend wurden die vormontierten Fassadenelemente – jedes davon 1,5 x 3 m groß und rund 130 kg schwer – palettiert und beschriftet.

Puzzle für Edelstahlexperten

Beim Anbringen der Fassadenelemente musste sich Eckel an den Baufortschritten orientieren. „Das war nicht immer problemlos, denn unsere Montagereihenfolge musste von Tag zu Tag neu festgelegt werden. Die zu montierenden Teile waren schließlich keine Standardware und für viele Fassadenbereiche waren Sonderlösungen nötig“, erläutert Michael Eckel. „Wir reden hier von Maßarbeit. Unser ganzes Know-how in Sachen Edelstahl war gefragt. Schließlich ist das Material am fertigen Bau nicht nur enormen Windlasten ausgesetzt. Auch Wasser und wechselnde Temperaturen sind eine Herausforderung. Zur Verdeutlichung: Auf 100 Meter sind rund 6 cm Ausdehnung durch Erwärmung schon ein Faktor, der zu Buche schlägt, wenn bei der Endmontage alles stimmen soll“, führt Olaf Sweekhorst aus. Bei ihm liefen die Fäden für das überdimensionale Puzzle aus fast 700 bei Eckel vormontierten Fassadenelementen, 1.339 Lisenen Rohren, die von rund 35.000 Blindnieten und rund 7.000 Hülsenschrauben (Sonderanfertigungen) gehalten werden, zusammen. „Für das Projekt waren sechs Mitarbeiter in der Produktion beschäftigt, ein Fahrer transportierte die Teile und bis zu vier Monteure waren auf der Baustelle tätig. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und die Eckel-Mannschaft ist stolz auf ihre Leistung“, unterstreicht Michael Eckel.
Diese Meinung scheinen andere Kunden zu teilen, denn der eine oder andere Konzernmanager nicht nur aus dem Ruhrgebiet greift auch in den eigenen vier Wänden auf das Know-how von Eckel zurück. Das Unternehmen realisiert nicht nur Großprojekte, sondern fertigt auch Treppenanlagen, Tore oder Sonderkonstruktionen aus Edelstahl und Glas. „Unsere Leistungen sind aber durchaus bezahlbar und man muss kein Vorstandschef sein, um sich Individualität und Präzision leisten zu können“, so Olaf Sweekhorst.
Weitere Informationen: www.eckel-edelstahl.de

Eckel ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Essen. Die Edelstahlverarbeitungs- und Metallbau-Kompetenz des Unternehmens basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung. Eckel arbeitet Hand in Hand mit Planern und Architekten. So entstehen neue Freiräume für Kreativität. Räume bekommen Charakter. Gebäude gewinnen an Profil. Ecke versteht sich als Spezialist für das Besondere. Das Unternehmen verbindet Edelstahl mit anderen Materialien. Ob Holz oder Glas, die Essener Spezialisten kombinieren hochwertige Werkstoffe mit Edelstahl. Gerade bei anspruchsvollen Projekten spielt Eckel seine ganze Erfahrung aus. Der Kunde erhält Planung, Steuerung und Dokumentation aus einer Hand. Dazu zählen auch Tragwerksberechnungen und Glasstatiken sowie die notwendigen Gutachten und Pendelschlagversuche. Eckel steht für effektive Umsetzung in der ganzen Bandbreite. Ob komplette Fassaden oder Geländer, Treppen, Vordächer, Türen oder Wandverkleidungen – Eckel bringt Edelstahl schnell in Form.
Eckel Edelstahlverarbeitung und Metallbau
Michael Eckel
Stauderstraße 67
45326 Essen
0201367425
www.eckel-edelstahl.de
info@eckel-edelstahl.de

Pressekontakt:
Eybe + Eybe – Text + Foto
Olaf Eybe
Am Ehrenmal 12
45277 Essen
info@eybeeybe.de
0201268404
http://www.eybeeybe.de