Tag Archives: Effizienz

Pressemitteilungen

BYD Battery-Box auf Platz 1 der HTW „Stromspeicher Inspektion 2018“

BYD Battery-Box auf Platz 1 der HTW "Stromspeicher Inspektion 2018"

„Stromspeicher Inspektion 2018“ – System Performance Index (Bildquelle: © HTW)

Die Technische Universität Berlin (HTW) analysierte die Effizienz von 20 Speicherlösungen für erneuerbare Energie und vergab die beste Bewertung an die BYD Battery-Box

Berlin/Shenzen, 04. Dezember 2018 – BYD Co. Ltd., einer der weltweit größten Hersteller wieder aufladbarer Batterien, freut sich über das Ranking als effizientestes Energiespeichersystem in der Bewertung der Technischen Universität Berlin (HTW). Die „Stromspeicher Inspektion 2018“ vergleicht 60 Datenblätter der aktivsten Anbieter auf dem deutschen Markt und testete anschließend 20 Systeme von Anbietern, die zusammen einen Marktanteil von mehr als 50 Prozent in Deutschland haben. Der Fokus dabei lag auf der Analyse von Informationen zu Speicherkapazität und Effizienz. Die Studie soll mehr Transparenz und vergleichbare Daten liefern, um Installateure und Verbraucher bei der Auswahl der am besten geeigneten Lösung auf der Grundlage zuverlässiger und belegter Fakten zu unterstützen.

Trotz regulatorischer Hindernisse ist der Siegeszug von de-zentralen Solarstromanlagen und Speichersystemen nicht aufzuhalten. Laut Aussage der HTW wurden in Deutschland bereits mehr als 100.000 Photovoltaik (PV)-Anlagen in Kombination mit Batteriesystemen zur Stromversorgung von Gebäuden installiert. Jede zweite neu installierte PV-Anlage im Wohngebäudebereich wird aktuell bereits mit einem Batteriespeicher ausgerüstet. Wie gut Speichersysteme die Energiewende voranbringen, hängt laut HTW allerdings entscheidend von der Effizienz der Stromspeicherung ab.

Bei der Suche nach passenden und effizienten Energiespeicherlösungen sind Verbraucher und Installateure auf verlässliche Angaben der Hersteller in Produktbroschüren und Datenblättern angewiesen. In diesen bezeichnen allerdings gleich mehrere Hersteller ihr Speichersystem als das „effizienteste Speichersystem am Markt“ oder sprechen vom „branchenführenden Systemwirkungsgrad“, Was fehlt, ist in der Regel ein Nachweis anhand von Labor- oder Feldmessdaten, auf den sich diese Aussagen stützen. Die Universität fand zudem in den 60 untersuchten Datenblättern insgesamt wurden 45 unterschiedliche Bezeichnungen zu Angaben der Speicherkapazität. Vor diesem Hintergrund ist es offensichtlich, dass ein verlässlicher Vergleich der Effizienz und Größe von Speichersystemen anhand solcher Herstellerangaben derzeit nahezu unmöglich ist.

Aus diesem Grund lud die HTW die 60 in Deutschland aktiven Hersteller und Anbieter von PV-Speichersystemen zur Teilnahme an der Studie ein. Nicht alle angesprochenen Hersteller legten alle für den Vergleich notwendigen Informationen offen, aber die Unternehmen der 20 Systeme, die in der Studie analysiert wurden, haben zusammen einen Marktanteil von über 50 Prozent in Deutschland. Die System wurden jeweils als Kombination von Batteriespeicher mit Wechselrichter bewertet.

Unter den Top 15 Lösungskombinationen belegte die BYD Battery-Box nicht nur Platz 1, sondern ist auch auf drei weiteren Positionen vertreten.

„Transparenz, auch in Bezug auf Systemspezifikationen, ist Teil unserer Unternehmensstrategie“, erklärt Julia Chen, Global Sales Director, BYD Batteries. „Wir freuen uns daher sehr, dass wir in der Studie der HWT Berlin erneut unter Beweis stellen konnten, wie effizient unser System in Kombination mit den Wechselrichterlösungen unserer geschätzten Partner ist.“

Über BYD
Die BYD Company Ltd. ist ein führendes multinationales High-Tech-Unternehmen mit Sitz in Shenzhen, China. Seit der Gründung 1995 hat BYD ein fundiertes Fachwissen in wieder aufladbaren Batterien aufgebaut und wurde zu einem unermüdlichen Vorsprecher für nachhaltige Entwicklung. Das Unternehmen hat mit seinen Lösungen für erneuerbare Energien erfolgreich global expandiert und verfügt über Niederlassungen in mehr als 50 Ländern und Regionen. Nach 23 Jahren Entwicklung hat BYD ein Zero Emissions Energy Ecosystem geschaffen – kosteneffiziente Solarenergieerzeugung, zuverlässige Energiespeicherung, modernste Elektrofahrzeuge und ein hochmodernes Monorailsystem. Diese vier Geschäftsbereiche machen BYD zum Branchenführer im nachhaltigen Energie- und Transportbereich. BYD ist an den Börsen von Hong Kong und Shenzhen notiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.byd.com

Firmenkontakt
Pressoffice BYD Batteries
Ralf Hartmann
Münchner Str. 14
85748 Garching bei München
+49.89.360363.40
ralf@gcpr.net
http://www.eft-systems.de/de/content/15/Optimal für alle Anwendungen

Pressekontakt
Pressoffice BYD Batteries
Wibke Sonderkamp
Münchner Str. 14
85748 Garching bei München
+49.89.360363.40
wibke@gcpr.net
http://www.gcpr.de

Pressemitteilungen

Studie zeigt Digitalisierung als Effizienz Rückschritt

Studie zeigt Digitalisierung als Effizienz Rückschritt

5 Sterne Redner Jürgen Kurz

Jürgen Kurz, Geschäftsführer der tempus GmbH, hat gemeinsam mit der AKAD Hochschule Stuttgart untersucht, wie sich die Digitalisierung auf unsere Arbeitszeiten auswirkt. Die Studie wurde nun veröffentlicht und zeigt alarmierende Ergebnisse: Beschäftigte fühlen sich durch die Digitalisierung zunehmend gestresst und leisten deutlich mehr Überstunden – was zu Unzufriedenheit führt. Leistungsfähigkeit und Produktivität sinken. Somit kann sich die Digitalisierung negativ auf unsere Gesundheit auswirken und bei falscher Handhabung sogar als Burnout-Faktor entpuppen.

„Wir müssen die Chancen der Digitalisierung nutzen, statt zu ihrem Spielball zu werden.“, warnt Jürgen Kurz vor den Folgen für die Gesellschaft. In seinen Vorträgen gibt der gefragte Redner viele praktische Tipps für mehr Ordnung am Arbeitsplatz. Er zeigt seinem Publikum, wie man durch einfache Maßnahmen das moderne Arbeiten effizient strukturiert bekommt. Digitale Hilfsmittel sowie der Einsatz moderner Software sind heute Standard an nahezu jedem Arbeitsplatz. Wer sie sinnvoll zu nutzen weiß, spart Zeit, um sich mit klarem Kopf auf die wesentlichen Aufgaben zu konzentrieren.

Die Studienergebnisse zeigen, dass in der Praxis jedoch oft das genaue Gegenteil geschieht. 1.200 Personen hat die AKAD Hochschule Stuttgart und die tempus GmbH dazu befragten – Angestellte, Führungskräfte und selbstständige Unternehmer. Sie ist die umfangreichste Studie in Deutschland, die Chancen und Risiken der Digitalisierung in Bezug auf Effizienz am Arbeitsplatz untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass viele Beschäftigte es nicht schaffen effizient zu arbeiten, sondern durch die Technik abgelenkt werden. Dadurch leidet ihre Produktivität wie auch ihre Zufriedenheit.

In Zahlen bedeutet dies, beispielsweise 30 Prozent mehr Überstunden im Vergleich zu den vergangenen fünf Jahren. Das ergibt pro Woche und Mitarbeiter durchschnittlich 7,5 Stunden Mehrarbeit. Dennoch gaben 84 Prozent der Befragten zu, das Gefühl zu haben, die investierte Zeit reiche nicht für alle anliegenden Aufgaben aus. Was als Mittel zum Fortschritt gedacht war, erzielt hier einen Rückschritt zur 6-Tage-Woche. 5 Sterne Redner Jürgen Kurz spricht sogar von einem Verlust im doppelten Sinn: „Die Beschäftigten leisten Überstunden – in der Regel unbezahlt – und schaffen aufgrund der Effizienzverluste weniger.“

Ein Hauptgrund dafür liegt laut Studie in der ständigen Erreichbarkeit. Zwei Drittel der Studienteilnehmer gaben an, auch nach der Arbeit sowie an Feiertagen, Wochenenden oder in der Urlaubszeit E-Mails zu beantworten. Fast die Hälfte davon macht das sogar noch im Bett oder auf der Toilette. Das Leben ist so mehr von Unterbrechungen geprägt also von in sich abgeschlossenen Einheiten. Das gesunde Gleichgewicht aus Arbeiten und Erholen, aus Arbeitszeit und privater Zeit, wird massiv gestört. Mehr als 50 Prozent der Befragten nimmt die fortwährende Präsenz an Smartphone, Tablet oder Laptop als stressig wahr.

Damit die Technik nicht zum Buhmann oder Burnout-Faktor wird, ist es wichtig, Gefahrenherde frühzeitig zu erkennen oder besser vorzubeugen. „Der Arbeitsalltag wird zu oft von einer schlechten Arbeitsorganisation, langwierigen Meetings und zahlreichen Ablenkungen geprägt“, gibt Jürgen Kurz zu Bedenken. Solchen Zeitfresser begegnet der kompetente Speaker der Rednervermittlung 5 Sterne Redner auch in seiner Beratungstätigkeit immer wieder. Eine Lösung sieht er darin, Prozesse zu entwickeln und technische Instrumente einzusetzen, die zeitsparend sind. „Das steigert nicht nur die Produktivität und Zufriedenheit im Unternehmen, sondern wirkt auch als Burnout-Schutz.“

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

Firmenkontakt
5 Sterne Redner
Heinrich Kürzeder
Untere Hauptstraße 5
89407 Dillingen/Donau
09071-77035-0
presse@5-sterne-team.de
http://www.5-sterne-redner.de

Pressekontakt
5 Sterne Team
Kristina Biller
Untere Hauptstraße 5
89407 Dillingen/Donau
09071-77035-0
presse@5-sterne-team.de
http://www.5-sterne-team.de

Pressemitteilungen

Erster Stammtisch zum Thema Energiesparen auf der MeLa

Erster Stammtisch zum Thema Energiesparen auf der MeLa

Gunnar Wobig, Geschäftsführer der LEKA MV (Foto: LEKA MV)

SCHWERIN/MÜHLENGEEZ_ Ab Mitte September können sich Firmen aus den Branchen Ernährung, Gesundheit und Tourismus in ganz Mecklenburg-Vorpommern über das Thema Energieeinsparung informieren. Hierzu führt die Landesenergie- und Klimaschutzagentur (LEKA MV) im Abstand von 14 Tagen Stammtische durch. Der erste MVeffizient-Stammtisch findet am 14. September 2018, um 14:00 Uhr während der MeLa in Mühlengeez statt und zeigt Energieeinsparpotenziale in der Ernährungsbranche auf.

„Wir wissen wie wenig Zeit Unternehmer haben. Damit die Anreise für jeden auf ein Minimum begrenzt wird, führen wir unsere Stammtische in acht unterschiedlichen Regionen in ganz Mecklenburg-Vorpommern durch. Zusätzlich sind wir auf Veranstaltungen präsent, auf denen unsere Zielbranchen ohnehin zusammentreffen, wie z. B. der MeLa in Mühlengeez sowie der PflegeMesse und der GastRo in Rostock“, sagt Gunnar Wobig, Geschäftsführer der LEKA MV.

Am 14. September 2018 dreht sich alles um die Themen Energieeffizienz und Kostensenkung in der Ernährungsbranche. Dabei stellen zwei Ingenieure der LEKA, Arne Rakel und Uwe Borchert, mögliche Energieeinsparmaßnahmen und Fördermöglichkeiten vor. Zudem wird Olaf Höhn, Geschäftsführer der Firma Florida Eis erläutern, wie er sein Eis CO2-neutral und mit minimaler externer Energiezufuhr produziert. Seinen Wärmebedarf deckt der Unternehmer mit einer energiesparenden Pelletheizung. Der effiziente Betrieb der Produktionsanlagen wird mittels Adsorptionskälteanlage sowie sparsamer Rotationskompressoren sichergestellt. Auch bei seinen Tiefkühlfahrzeugen, die den ganzen Tag durch die Stadt fahren, setzt Olaf Höhn auf eine effiziente Lösung. Deren Phasenwechselspeicher werden über Nacht mittels Kühlkompressor mit Kälte geladen und kommen so den gesamten Tag ohne externe Kühlung aus. Damit wird ein zusätzlicher Motor im Fahrzeug vermieden.
„Genau solche Konzepte zeigen, welche Möglichkeiten es heute gibt. Mit unseren MVeffizient-Stammtischen, die neben den Vor-Ort-Beratungen den zweiten Baustein unserer Energieeffizienzkampagne bilden, wollen wir Praxisbeispiele vorstellen, um Hemmnisse für die Umsetzung im eigenen Unternehmen abzubauen“, erklärt Wobig.

Die MVeffizient-Stammtische werden ab September alle 14 Tage durchgeführt. Weitere Termine sind auf der Website unter www.mv-effizient.de/Termine/ abrufbar. Die Anmeldung zum Stammtisch ist dort online möglich. Hier können sich Unternehmen auch über Themen wie Energiemanagement, Nutzung erneuerbarer Energien, Eigenversorgungskonzepte sowie die passenden Förderprogramme informieren und eine kostenfreie Erstberatung vereinbaren.
Auftraggeber der mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) geförderten dreijährigen Kampagne ist das Energieministerium des Landes.

Weitere Informationen unter www.mv-effizient.de

Die Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) mit Standorten in Stralsund, Schwerin und Neustrelitz wurde 2016 gegründet, um die Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern voranzutreiben. Damit Strom künftig größtenteils aus erneuerbaren Energien bezogen und der Ausstoß von Treibhausgasen auf ein Minimum reduziert wird, zeigt LEKA MV, wie öffentliche Einrichtungen, Unternehmen sowie Privatpersonen achtsam mit Ressourcen umgehen können. Dabei stehen für die insgesamt acht Mitarbeiter Themen wie Klimaschutz in Kommunen, Energieeffizienz in Unternehmen und das Umweltbewusstsein jedes Einzelnen im Fokus.

MVeffizient ist die Kampagne für mehr Energieeffizienz in Mecklenburg-Vorpommern und wird von der Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) im Auftrag des Energieministeriums durchgeführt. Insgesamt informieren vier Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Firmen aus den Schlüsselbranchen Tourismus, Ernährung und Gesundheit rund um die Themen Energieeffizienz und mögliche Energieeinsparmaßnahmen. Die Kampagne wird über einen Zeitraum von drei Jahren durchgeführt und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Weitere Infos unter: www.mv-effizient.de

Firmenkontakt
Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH
Gunnar Wobig
Zur Schwedenschanze 15
18435 Stralsund
+49 3831 457037
gunnar.wobig@leka-mv.de
http://www.mv-effizient.de/presse/pressemitteilungen/

Pressekontakt
Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH
Kerstin Kopp
Bertha-von-Suttner-Str. 5
19061 Schwerin
+49 385 3031641
presse@mv-effizient.de
http://www.mv-effizient.de/presse/pressemitteilungen/

Pressemitteilungen

Die 6-Tage-Woche ist zurück

Mitarbeiter zahlen die Zeche der Digitalisierung

Die 6-Tage-Woche ist zurück

Stuttgart, 28. August 2018. Digitale, vernetzte, interaktive Arbeit geht mit hohen Effizienzverlusten einher: Beschäftigte machen 30 Prozent mehr Überstunden als noch vor fünf Jahren, um ihr Tagwerk zu schaffen; die Produktivitätseinbußen steigen auf 30 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine groß angelegte Online-Studie der AKAD Hochschule Stuttgart in Zusammenarbeit mit der tempus GmbH, an der im Frühjahr 2018 über 1.200 Angestellte, Entscheider und Selbstständige teilnahmen. Deutschlands größte Studie untersucht die Möglichkeiten und Herausforderungen modernen Arbeitens.

Studienleiter Prof. Dr. Daniel Markgraf: „Digitales, interaktives Arbeiten bedeutet, sich mit zahlreichen Informationen und Anforderungen gleichzeitig auseinanderzusetzen. Der Einzelne ist davon schnell überfordert und wird unzufrieden, weil er mit viel Arbeit nur wenig erreicht.“ Gaben die Befragten in der Arbeitseffizienzstudie von AKAD und tempus 2013 an, durchschnittlich sechs Überstunden pro Woche zu leisten, sind es nun bereits 7,5. „Im Grunde sind wir zur 6-Tage-Woche zurückgekehrt“, bringt es der Professor für Marketing und Innovationsmanagement auf den Punkt.

Vordenker in Sachen Büro-Effizienz und tempus-Geschäftsführer Jürgen Kurz spitzt die These weiter zu: „Die Beschäftigten arbeiten im doppelten Sinne umsonst, denn Überstunden sind in der Regel unbezahlt und führen aufgrund der Effizienzverluste nicht dazu, dass die Produktivität gesteigert wird.“

Wir verzetteln uns
Bedenkliches Ergebnis der Studie: Weniger als die Hälfte aller Beschäftigten kann konzentriert arbeiten. Durch permanente Ablenkung haben 84 Prozent den Eindruck, zu viel zu arbeiten, ohne dass es genügt. Jürgen Kurz ergänzt: „Nach meiner Erfahrung nutzen die Menschen digitale Instrumente und Hilfsmittel viel zu wenig, um sich die Arbeit zu erleichtern. Die gestiegene Ineffizienz trotz der immer besser werdenden Technik und den mobilen Möglichkeiten macht die Mehrarbeit zunichte, die Produktivität sinkt ungeachtet aller Anstrengungen.“

„Stattdessen“, führt Daniel Markgraf die Ergebnisse der Studie an, „resultieren beispielsweise Probleme bei Schnittstellen, technische Schwierigkeiten und nicht digitale Prozesse und Unterlagen – würde man diese aufsummieren – in einem Arbeitszeitverlust von rund 30 Prozent.“ Diese Zahlen bestätigen auch den Eindruck von Jürgen Kurz aufgrund seiner Beratertätigkeit: „Schlechte Arbeitsorganisation, langwierige Meetings und zahlreiche Ablenkungen prägen den Alltag. Hauptgrund für die zunehmende Ineffizienz ist die Digitalisierung: Die Menschen beherrschen die technischen Möglichkeiten nicht.“

Immer erreichbar – trotzdem keine Zeit
Dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter unter diesen Bedingungen leidet, wird in der aktuellen Studie ebenfalls deutlich: So fühlt sich mehr als die Hälfte der Befragten von der permanenten Erreichbarkeit via E-Mail belastet; 2013 waren es noch 42 Prozent. Am Beispiel des zentralen Kommunikationstools zeigt sich, dass die Arbeit bis ins Privateste vorgedrungen ist: Über 40 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, E-Mails selbst im Bett oder auf der Toilette zu bearbeiten. Mehr als zwei Drittel macht auch außerhalb der Arbeitszeit – nach Feierabend, sonntags oder im Urlaub – keine E-Mail-Pause. Dennoch antworteten immer noch rund 45 Prozent der Befragten, für die Bearbeitung wichtiger E-Mails fehle ihnen die Zeit; und mehr als zehn Prozent verschwenden ein Drittel ihrer Arbeitszeit durch den ineffizienten Umgang mit E-Mails.

Aufgabe: Konsequent Entlastung schaffen
Die Chancen der Digitalisierung zu nutzen, statt zu ihrem Spielball zu werden, darin sieht Jürgen Kurz die große Herausforderung für die Unternehmen. Er rät dazu, sich mit den Möglichkeiten moderner Anwendungssoftware stärker vertraut zu machen und sich mit ihrer Hilfe konsequent von unnötigen Aufgaben zu entlasten: „Im mobilen Arbeiten etwa steckt ein riesiges Effizienzpotenzial; so gewinnen Mitarbeiter mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge. Das nützt dem Unternehmen und ist gleichzeitig der beste Burn-out-Schutz für die Angestellten.“

Die Studienergebnisse im Überblick:
-Die 6-Tage-Woche ist zurück – Überstunden sind seit 2013 um 30 % gestiegen
-Unternehmenserfolg in Gefahr: 30 % Produktivitätsverlust durch ineffiziente Arbeitsorganisation
-Weniger als 50 % der Befragten kann konzentriert arbeiten
-84 % hat den Eindruck, zu viel zu arbeiten, ohne dass es genügt
-Mehr als 40 % der Befragten bearbeitet E-Mails auch im Bett
-Über 50 % ist von der permanenten Erreichbarkeit gestresst

Hinweis: Die komplette Studie können Sie downloaden unter: www.buero-kaizen.de/studie2018

Die Büro-Kaizen®-Methode beruht auf dem japanischen Kaizen-Prinzip („Kai“ = Veränderung, „zen“ = zum Besseren).

Ziel ist es, die Dinge Schritt für Schritt nachhaltig zu optimieren:
– zuerst die Arbeitsplätze,
– dann die Abteilung
– und schließlich das gesamte Unternehmen.

Im Mittelpunkt des Kaizen-Prinzips steht der Mensch mit seinem Potenzial und nicht die Maschine oder der Berater.

Die Mitarbeiter werden als Experten an ihren Arbeitsplätzen gesehen. Ihre Kenntnisse und Kreativität müssen aktiviert und in einem ständigen Verbesserungsprozess genutzt werden.

Kontakt
Kurz Büro-Kaizen GmbH
Anika Schenk
Eichelhäherweg 15
89564 Nattheim
07322 950 180
m.kinzler@tempus.de
https://www.buero-kaizen.de/

Bau/Immobilien Pressemitteilungen

LEWO Immobilien GmbH über den Wunsch der Deutschen nach einer anderen Wohnungspolitik

Civey-Umfrage im Auftrag des ZIA bringt interessante Details zum Vorschein

Leipzig, 21.08.2018. „Weil der Immobilienmarkt angespannt ist, haben insbesondere einkommensschwache Personenkreise Probleme, bezahlbare Wohnungen zu finden“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig und nimmt dabei Bezug auf eine Umfrage der Meinungsforscher von Civey, die im Auftrag des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. erstellt wurde. „Dies ist nur eine von mehreren Feststellungen, die durch die Umfrage offenkundig wurden“, merkt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH an. Laut der Umfrage ist dabei jeder siebte Deutsche auf der Suche nach einer neuen Wohnung oder einem neuen Haus. In der Zielgruppe der Erwerbslosen seien es sogar 27,6 Prozent, was den Bedarf an bezahlbaren Wohnungen zeige. „Dies gelte auch im Hinblick auf den Bedarf der 30- bis 39-Jährigen, von denen rund 30 Prozent nach einer neuen Wohnsituation Ausschau halten“, ergänzt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

Mieterzuschuss statt Sozialbau

Kritik wird dabei laut an der reinen Objektförderung, also beispielsweise dem Bau von Sozialbauwohnungen. „Jeder vierte Befragte ist der Ansicht, dass neben dem Bau von Sozialwohnungen insbesondere die Mieter stärker gefördert werden sollten, so beispielsweise durch Mietzuschüsse. Bei den Arbeitslosen sind es sogar rund 35 Prozent“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus. Was die Nutzung von Sozialwohnungen anbelangt zeigen sich die Deutschen dabei engagiert sozial. Danach würden 53,6 Prozent eine Zusatzabgabe von den Mietern fordern, die in einer Sozialwohnung leben, deren Einkommenssituation sich aber verbessert hätte. „Deren Wohnung kündigen würden sogar 27,5 Prozent“, so LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus.

Bauen insgesamt teurer geworden

„Das Bauen teurer geworden ist, ist dabei ein Fakt. Aber warum glauben die Befragten, dass das Bauen immer teurer wird“, fragt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Die Antwort hätte nicht deutlicher ausfallen können: Immerhin 86,9 Prozent schreiben die massiven Preissteigerungen in den Großstädten dem fehlenden Angebot zu. Mit 80,3 Prozent geben sie zudem den gestiegenen Grundstücks- und Baukosten die Verantwortung. „Mehr als die Hälfte ist dabei der Meinung, dass die Politik auch den privaten Wohnungssektor fördern sollte“, ergänzt Praus. Hier ginge es laut ZIA weniger um direkte Subventionen als vielmehr um die Gleichstellung, wenn es um die Vergabe von Grundstücken oder die Genehmigung von Planungen geht. „Mehr Effizienz wünscht sich der ZIA dabei gerade von den Ämtern, die personell oftmals unterbesetzt wären“, so der LEWO-Geschäftsführer abschließend. Hier solle die direkte Zusammenarbeit verstärkt werden.

Weitere Informationen unter: <a href=“https://www.lewo.de“>www.lewo.de</a>

 

Pressemitteilungen

Deutsche KMU verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele

Internationale KMU-Umfrage zu wirtschaftlicher und finanzieller Zukunft

Deutsche KMU verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele

Frankfurt am Main, 19. Juni 2018. Mehr als jedes zweite kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland (54 Prozent) erwartet in den kommenden drei Jahren ein durchschnittliches Wachstum von 5,1 bis 10 Prozent pro Jahr. Das Vertrauen in die Wirtschaftskraft des eigenen Landes ist in Deutschland allerdings deutlich geringer als im internationalen Vergleich. Nur rund ein Drittel (36 Prozent) der KMU hierzulande sieht die wirtschaftliche Entwicklung zuversichtlich, global sind immerhin 53 Prozent der Unternehmen optimistisch gestimmt. Das hat die Umfrage „Global SME Pulse“ im Auftrag von American Express ergeben.

Um ihre ehrgeizigen Wachstumsziele zu erreichen, setzen deutsche KMU in den kommenden drei Jahren vor allem auf drei Faktoren: Sie wollen ihre operative Effizienz erhöhen (33 Prozent), bestehende Marktanteile steigern (26 Prozent) und die aktuelle Unternehmensstrategie aufrechterhalten (10 Prozent). Stand im vergangenen Jahr noch die Expansion in neue inländische Märkte oder der Export im Fokus, rücken die Themen in diesem Jahr auf der Prioritätenliste weiter nach unten.

„Wir sehen, dass die größten Herausforderungen für den deutschen Mittelstand im Vergleich zur kurzfristigen politischen Unsicherheit des vergangenen Jahres nun die wirtschaftliche Unsicherheit und Veränderungen in Politik, Gesetzen und Verordnungen sein werden. Die neu gesetzten Prioritäten können dem deutschen Mittelstand dabei helfen, diese längerfristigen Herausforderungen zu meistern“, sagt Cordula Hachmeister, Director Mittelstand bei American Express.

Schlüssel für Wachstum: Verantwortungsbewusst handeln
Ein Schlüsselelement für das Wachstum deutscher KMU ist die Übernahme verantwortungsvoller Geschäftspraktiken und die Identifizierung der damit verbundenen Geschäftsmöglichkeiten. 86 Prozent der deutschen Mittelständler denken, dass ethische und nachhaltige Geschäftspraktiken das Wachstum und die Rentabilität ihres Unternehmens verbessern werden. Außerdem gehen genauso viele Befragte davon aus, dass Kunden künftig verstärkt nachhaltige Produkte und Dienstleistungen einfordern. Daher werden in drei Jahren 88 Prozent der Einnahmen deutscher KMU aus nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen stammen.

Moderne Finanzierungslösungen unterstützen schnelles Wachstum
Zur Strategie der besonders ambitionierten KMU weltweit, die in den kommenden drei Jahren ein Umsatzplus von mehr als zehn Prozent verzeichnen wollen, gehört es, den sich ändernden Kundenanforderungen besondere Aufmerksamkeit zu schenken und schnell darauf zu reagieren. In Deutschland ist für nahezu jedes kleine und mittlere Unternehmen ein Bankdarlehen (98 Prozent) verfügbar. 80 Prozent nutzen derzeit ein Bankdarlehen. In den kommenden drei Jahren planen rund 69 Prozent der global schnell wachsenden KMU Bankdarlehen zu nutzen. Diese setzen verstärkt auf flexible Finanzierungsmodelle wie Working-Capital-Lösungen (48 Prozent) und Kreditkarten (38 Prozent). „Flexibilität und Agilität sind Schlüsselqualitäten für das Wachstum von KMU. Eine Möglichkeit, diese Qualitäten zu erreichen, sind innovative Finanzierungsmethoden wie Working-Capital-Lösungen“, weiß Hachmeister. „Sie ermöglichen es den KMU, ihre Lieferanten rechtzeitig zu bedienen und gleichzeitig ihre eigene Liquidität zu sichern. Hier können sich deutsche KMU von internationalen Unternehmen durchaus noch etwas abgucken.“

Über die Studie
Im Auftrag von American Express hat das Marktforschungsinstitut Oxford Economics 3.000 Inhaber, Vorstandsmitglieder (inkl. Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführer und Manager) und Finanzvorstände in kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs), mit 10 bis 250 Mitarbeitern und Umsätzen bis 30 Millionen US-Dollar befragt. Die Unternehmen hatten ihren Sitz in 12 Ländern: Argentinien, Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Spanien, Großbritannien und Vereinigte Staaten von Amerika. Die telefonischen Interviews wurden im Oktober und November 2017 durchgeführt.

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und
Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
www.americanexpress.de/business

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

Kontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
Carola.Obergfoell@aexp.com
http://www.americanexpress.de

Pressemitteilungen

Auftaktveranstaltung für mehr Energieeffizienz in M-V

Neue Kampagne der Landesenergie- und Klimaschutzagentur zur betrieblichen Energieeinsparung

Auftaktveranstaltung für mehr Energieeffizienz in M-V

Gunnar Wobig, Geschäftsführer der LEKA MV (Foto: LEKA MV)

STRALSUND_Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern haben ab dem 6. Juni 2018 einen weiteren Ansprechpartner, wenn es um Energieeffizienz geht: die Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV). An diesem Tag startet die Agentur offiziell eine Energieeffizienz-Kampagne im Auftrag des Landesenergieministeriums. Vier Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unterstützen dann Firmen aus den Schlüsselbranchen Tourismus, Ernährung und Gesundheit beim Energiesparen. Neben Vor-Ort-Terminen und Initialberatungen im Unternehmen vermitteln sie – unentgeltlich – Kontakte zu Energieberatern sowie Förderinstitutionen.

Durchschnittlich 30 Prozent des Energieverbrauchs – und damit auch der Betriebskosten – können Firmen mit Hilfe von Energieeffizienzmaßnahmen einsparen. „Einerseits sind Energiekosten ein wichtiges Argument für Unternehmen, um sich anzusiedeln oder am bestehenden Standort zu bleiben. Andererseits müssen wir diese bislang ungenutzten Potenziale schnellstens heben, um die Energiewende und damit den Klimaschutz schneller voranzubringen“, sagt Landesenergieminister Christian Pegel. „Energieeffizienz sorgt nicht nur langfristig für Kostensenkungen. Nachweislich praktiziert, kommt sie auch bei Kunden gut an und bewirkt somit eine Image-Steigerung“, ergänzt Gunnar Wobig, Geschäftsführer der LEKA MV. „Dies ist besonders für die Ernährungs- und Tourismusbranche ein zunehmend wichtiger Faktor, denn der Kunde wird auch in punkto Nachhaltigkeit immer anspruchsvoller“, so Wobig.

Während der Auftaktveranstaltung am 6. Juni im Steigenberger Hotel Sonne in Rostock werden LEKA MV und das Energieministerium die Kampagne und die kostenfreien Dienstleistungen offiziell den Unternehmen und Verbänden vorstellen. Ab August finden außerdem alle 14 Tage an wechselnden Standorten in Mecklenburg-Vorpommern Stammtische zu Themen wie Energiemanagement, Nutzung erneuerbarer Energien, Eigenversorgungskonzepten etc. statt. Unternehmen erhalten dort konkrete Ideen für die Umsetzung im eigenen Betrieb. Abgerundet wird die Kampagne mit einem Energieeffizienzwettbewerb, der die besten Umsetzungsbeispiele aus Mecklenburg-Vorpommern auszeichnet. Das Land M-V fördert die Kampagne mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).

Interessierte Unternehmen und Institutionen können sich noch bis zum 1. Juni unter www.leka-mv.de/effizient/ für die Veranstaltung anmelden.

Die Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) mit Standorten in Stralsund, Schwerin und Neustrelitz, wurde 2016 gegründet, um die Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern voranzutreiben. Damit zukünftig Strom größtenteils aus erneuerbaren Energien bezogen und der Ausstoß von Treibhausgasen auf ein Minimum reduziert wird, zeigt LEKA MV, wie öffentliche Einrichtungen, Unternehmen sowie Privatpersonen achtsam mit Ressourcen umgehen können. Dabei stehen für die acht Mitarbeiter Themen wie der Klimaschutz in den Kommunen, die Energieeffizienz in Unternehmen und das Umweltbewusstsein jedes Einzelnen im Fokus.

Firmenkontakt
Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH
Kerstin Kopp
Bertha-von-Suttner-Str. 5
19061 Schwerin
+49 385 3031641
kerstin.kopp@leka-mv.de
http://www.leka-mv.de

Pressekontakt
Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH
Gunnar Wobig
Zur Schwedenschanze 15
18435 Stralsund
+49 3831 457038
info@leka-mv.de
http://www.leka-mv.de/Presse

Pressemitteilungen

REKORD: Fenster verliebt. Mit Zukunftsvision.

REKORD Fenster blickt für seine Kunden in die Zukunft und modernisiert auf allen Ebenen.

REKORD: Fenster verliebt. Mit Zukunftsvision.

So wird das neue Weitendorfer Logistikzentrum aussehen (Bildquelle: Industrieplan S+F ZT GmbH)

REKORD ist Österreichs am schnellsten wachsende Fenstermarke. Damit das auch so bleibt, scheut das Unternehmen keine Mühen, um Kunden sowie Partnern stets beste Bedingungen bieten und die ohnehin bereits gewohnt hohe Qualität garantieren und weiter verbessern zu können. Die logische Folge daraus: eine wahre Modernisierungsoffensive vieler der österreichweit 16 Standorte.

So zum Beispiel auch am Kärntner Standort Stadelbach, dessen Investition in die Zukunft bereits vergangenes Jahr begann: Seit 1. Juni 2017 versorgt man sich über ein eigenes Photovoltaik-Kraftwerk zur Stromerzeugung größtenteils selbst und ebnet so den Weg für höchstmögliche Effizienz. Letztere ist auch in der Fertigung gefragt. So setzt man in Stadelbach mit einem neuen Bearbeitungszentrum und einer neuen Schweißmaschine auf höchste Fertigungsqualität – für ein noch besseres Endprodukt und somit höchste Kundenzufriedenheit.

Ebenfalls für Kundenzufriedenheit sorgt die ursprünglich vom REKORD-Standort Pinkafeld präsentierte Weltneuheit „Perfect Vit“. Diese absolute Weltneuheit sorgt bei der Herstellung von PVC-Fenstern für vollkommen unsichtbare Schweißnähte und garantiert so jedem Kunden ein verbessertes Erlebnis. „Mit dieser neuen V-Fuge schaffen wir es, Elemente ohne Schweißraupe zu erzeugen. Unsere PVC-Fenster sind dadurch nicht nur funktionell, sondern auch optisch ansprechend und ästhetisch“, so der Pinkafelder Standortleiter Michael Schützenhöfer.

Über die technischen Aufrüstungen hinaus wächst REKORD auch flächenmäßig: Im steirischen Weitendorf befindet sich derzeit ein neues Logistikzentrum, das für höhere Produkt- und Dienstleistungsqualität sorgen soll, im Entstehen und auch in oberösterreichischen Oberhofen wird an einer neuen Produktionshalle zur Erhöhung der Fertigungskapazitäten gefeilt. Mit den Vergrößerungsmaßnahmen will man in Zukunft nicht nur für mehr Präzision und Effektivität, sondern auch für regionale Wertschöpfung sorgen.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

Firmenkontakt
REKORD Franchise GmbH
Peter Regenfelder
Trattengasse 32/2
9500 Villach
+43 4242 36384
info@rekord-fenster.com
http://www.rekord-fenster.com

Pressekontakt
Agentur CMM – Interdisziplinäre Agentur für neues Markenwachstum
Lisa Brandis
Angergasse 41
8020 Graz
+43 316 811178
lisa.brandis@cmm.at
http://www.cmm.at

Pressemitteilungen

Strom-und Kosteneinsparungen durch gemietete LED-Leuchten – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Strom- und Kosteneinsparungen kann man auch mieten

Strom-und Kosteneinsparungen durch gemietete LED-Leuchten - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Perfekte Arbeitsbedingungen dank homogener, flimmerfreier LED-Beleuchtung (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete / Tatiana Kurda)

Wer glaubt, man könne im industriellen Sektor nur durch eine Optimierung der Produktionsprozesse Energie sparen, irrt. Ein in Europa führendes Unternehmen im Bereich der Wärmebehandlung und Oberflächentechnik konnte seinen Stromverbrauch in einem ganz anderen Bereich erheblich senken: der Beleuchtung. Mit der Umrüstung der Beleuchtung auf effiziente LED-Technik profitiert die Hauck Heat Treatment GmbH von einer beträchtlichen Senkung von Stromverbrauch und Betriebskosten. Eine Investition musste dabei nicht getätigt werden, denn die Umrüstung erfolgte im Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete.

Als Leiter Technische Dienste ist Holger Fischer mit seinem Team dafür verantwortlich, dass bei der Hauck Heat Treatment GmbH in Remscheid alle Maschinen einwandfrei funktionieren, dass das Licht brennt und die Produktion läuft. Entscheidender Aspekt seiner Tätigkeit ist dabei auch die Kontrolle von Energieverbräuchen und -kosten. Schon länger setzt man bei Hauck Heat Treatment daher auf ein modernes Energiemanagementsystem. Die Senkung des Energieverbrauchs hat höchste Priorität – sowohl um Kosten zu sparen als auch die Umwelt zu schonen.

Jüngste Maßnahme zugunsten von Betriebskostenreduzierung und Umwelt ist die Modernisierung der Beleuchtung in einem Werk in Remscheid. „Das Licht brennt hier 24 Stunden am Tag und das je nach Auftragslage bis zu sieben Tage pro Woche“, beschreibt Fischer die Situation vor Ort. Wenn dann wie am Standort Remscheid veraltete Quecksilberdampflampen zum Einsatz kommen, sind Stromverbrauch und -kosten hoch. Ganz anders sieht es bei modernen LED-Leuchten aus. Diese verbrauchen rund 60 Prozent weniger Strom.

Miete statt Investition
Holger Fischer verglich zahlreiche Angebote für den Kauf von LED-Leuchten. Der deutlich geringere Stromverbrauch überzeugte ihn – allerdings standen diesen Einsparungen auch erhebliche Investitionen gegenüber, die sich erst nach vielen Jahren amortisiert hätten. Schließlich wählte er einen ganz anderen Weg: Lichtmiete statt Lichtkauf! Und das hat für Hauck Heat Treatment vielerlei Vorteile: Allen voran musste das Unternehmen keinerlei Investitionsmittel bereitstellen. Diese entfallen im Mietkonzept des Beleuchtungspartners Deutsche Lichtmiete. Zugleich ermöglichte das Mietgeschäft dem Leiter Technische Dienste ein unverzügliches Handeln. „Jedes Kaufangebot bedeutet erst einmal einen hohen internen Aufwand. Es müssen Investitionspläne aufgestellt und Kostenfreigaben eingeholt werden“, so Fischer: „Im Mietkonzept war das nicht nötig, sodass wir viel schneller von den finanziellen Einsparungen profitieren konnten.“ Denn obwohl für Hauck Heat Treatment eine monatliche Mietrate anfällt, sind die Einsparungen aufgrund der wesentlich effizienteren LED-Technik erheblich. Hinzu kommt, dass auch die Installation der Leuchten ebenso wie Wartung und Service im Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete inklusive sind.
„Die Gesamtkosten für Beleuchtung und Wartung verringern sich in der Regel um rund 15 bis 35 Prozent“, sagt Marco Hahn, Leiter Öffentlichkeitsarbeit bei der Deutschen Lichtmiete, und erklärt, warum sich das attraktive Geschäftsmodell sowohl für den Mieter als auch den Vermieter rechnet: „Wir vermieten nur LED-Leuchten, die wir in unserem eigenen Werk in Oldenburg produzieren. Nur so haben wir vollen Einfluss auf die Qualität der Leuchten.“ Mit bis zu 150.000 Stunden erreichen die LED-Leuchten der Deutschen Lichtmiete eine weitaus höhere Lebensdauer als marktübliche Konkurrenzprodukte.

Hell, homogen und flimmerfrei
Nach einer ausführlichen Lichtplanung – diese war beim Mietpartner ebenfalls inklusive – fiel die Entscheidung im Produktionsbereich von Hauck Heat Treatment zugunsten des LED-Lichtbandsystems. Im Wareneingang sowie in der Halle vom Warenausgang wurden die bisherigen Quecksilberdampflampen gegen LED-Hallenstrahler ausgetauscht. Unter dem Vordach vom Wareneingang und in der Bandofenhalle kommen nun LED-Röhren zum Einsatz. Das Ergebnis überzeugt – nicht nur im Hinblick auf die Energie- und Kosteneinsparungen. Die Qualität der LED-Leuchten „Made by Deutsche Lichtmiete“ macht sich für Fischer auch optisch bemerkbar. In sämtlichen Bereichen, die mit der Deutschen Lichtmiete umgerüstet wurden, ist es heller geworden. Die Beleuchtung ist im Gegensatz zu vorher äußerst homogen, flimmerfrei und benötigt keine Aufwärmphase. Das kommt auch bei den Mitarbeitern gut an. „Gerade in den großen Hallen des Warenein- und -ausgangs konnten die Arbeitsbedingungen wesentlich verbessert werden“, sagt Fischer und fügt schmunzelnd hinzu: „Außerdem sehen die neuen Leuchten auch viel schicker aus.“

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.593

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete / Tatiana Kurda“ als Quelle an.

Das eBook „Lichtwissen kompakt“ der Deutschen Lichtmiete kann als PDF-Version auf der Website der Deutschen Lichtmiete angefordert werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Herstellung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten im deutschsprachigen Raum. Durch die Herstellung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von bis zu 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.
2016 wurde das Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM Energieeffizienzpreis und 2017 mit dem TOP 100 Innovationssiegel ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.lichtmiete.de

Firmenkontakt
Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Peter Göttelmann
Im Kleigrund 14
26122 Oldenburg
+49 (0)441 923 299 08
info@lichtmiete.de
http://www.lichtmiete.de

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Sabine Gladkov
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-0
lichtmiete@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

Horváth-Studie: 60 Prozent der Unternehmen erwarten mehr Umsatz durch weitere Digitalisierung

Bisher profitieren sie vor allem durch Effizienzsteigerungen – neue Geschäfts- oder Erlösmodelle sind selten

Horváth-Studie: 60 Prozent der Unternehmen erwarten mehr Umsatz durch weitere Digitalisierung

Rainer Zierhofer, Partner bei Horváth & Partners

Die Mehrheit der Entscheider erhofft sich für die nächsten Jahre relevante Umsatzsteigerungen durch die fortschreitende Digitalisierung, wie eine aktuelle Umfrage von Horváth & Partners unter mehr als 200 Managern deutschsprachigen Unternehmen zeigt. Bisher spürt nur die Hälfte der Unternehmen erste Umsatzsteigerungen durch die Digitalisierung, es überwiegen Effizienzvorteile in einzelnen Bereichen. Den Unternehmen fällt es noch schwer, komplett neue Geschäftsmodelle auf Basis der digitalen Möglichkeiten zu erfinden und sich somit neue Kunden und Märkte zu erschließen. Damit sich die hohen Umsatzerwartungen erfüllen, müssen die Firmen einen Kulturwandel vollziehen und agiler werden.

Die Digitalisierung zahlt sich für die Unternehmen auf der Umsatzseite nur langsam aus: Erst 52 Prozent der Firmen im deutschsprachigen Raum können erste Umsatzsteigerungen auf die Digitalisierung zurückführen, unabhängig von der Höhe. Jedoch konnten nahezu alle Unternehmen durch digitale Maßnahmen ihre Produktivität steigern beziehungsweise Kosten senken. Am häufigsten gelang dieses typisch betriebswirtschaftliche Ziel branchenübergreifend im Bereich IT, gefolgt von Logistik/Supply Chain, Produktion sowie Vertrieb. Jedes zweite Unternehmen konnte durch digitale Maßnahmen außerdem seine Produkt- und Servicequalität verbessern. Der größte Vorteil wird darin gesehen, Kundenbedürfnisse besser kennen und erfüllen zu können. Dahinter rangieren Zeitvorteile: Schnellere Lieferzeiten und schnellere Fertigungszeiten. Die Digitalisierung leistet damit bereits einen großen Beitrag zur Unternehmenswertschöpfung. Dessen sind sich neun von zehn Entscheidern auch bewusst.

Neue Geschäftsmodelle häufig noch Fehlanzeige

Erstaunlich wenig Einfluss hatte die Digitalisierung bisher auf das Produktportfolio der Unternehmen. Lediglich 37 Prozent geben an, dass sie heute andere Produkte vertreiben als noch vor dem digitalen Wandel. Neue Zielmärkte, ein neues Erlösmodell oder weitere Kundensegmente haben sich ebenfalls für weniger als die Hälfte der Unternehmen durch den digitalen Wandel aufgetan. Diese Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass bisherige Umsatzsteigerungen durch die Digitalisierung noch in bescheidenem Ausmaß ausfallen.

Kultureller Wandel ist die größte Herausforderung

„Wenn die Unternehmen ihre Hoffnungen auf relevante Umsatzsteigerungen wahrmachen wollen, müssen sie sich von den Regeln bestehender Geschäftsmodelle gedanklich lösen und völlig neu denken“, sagt Rainer Zierhofer, Partner bei Horváth & Partners und Leiter des Beratungsbereichs IT Management & Transformation. Dafür sind dem Experten zufolge viele Unternehmen in ihren Strukturen noch nicht flexibel genug, wie auch die Studie zeigt. In jedem dritten Betrieb gibt es zudem Verantwortlichkeitsprobleme. „Wenn die Führungsriege den weiteren Weg in die Digitalisierung klar vorgibt und Veränderung als Chance vermittelt, werden die Unternehmen einen großen Schritt vorankommen“, so Zierhofer.

Die wesentlichen Ergebnisse sind in einer Infografik veranschaulicht, die unter http://bit.ly/2Fm03DZ heruntergeladen werden kann.

Über die Studie:

Für die Studie „Digital Value 2018 – der Beitrag der Digitalisierung zur Wertschöpfung“ wurden im Auftrag von Horváth & Partners rund 210 Entscheider auf C-Level, C-1 sowie Digitalisierungsentscheider befragt. Das Marktforschungsinstitut Krämer führte im August 2017 Telefoninterviews (Computer Assisted Telephone Interview, CATI) mit den Entscheidern durch. Die Teilnehmer der Studie stammen aus Unternehmen ab 500 Mitarbeitern und mit einem Jahresumsatz ab 250 Millionen Euro. Es handelt sich um Unternehmen der Branchen Automotive, Chemicals, Consumer Goods, Financial Industries, Industrial Goods & High Tech, Oil, Pharmaceuticals, Retail, Telecom, Transportation, Travel, Logistics.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3310
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com