Tag Archives: eHealth

Pressemitteilungen

Sensible Patienten-Daten schnell und sicher austauschen

Leipziger Unternehmen und Institutionen entwickeln offenen Standard für eHealth – EWERK als Projektpartner der Pilot-Plattform „Health.connect“

Leipzig, 12. März 2019 – Patientendaten werden bisher nur in seltenen Fällen digital übertragen. Beim Pilotprojekt unter dem Arbeitsnamen „Health.connect“ vernetzen nun Unternehmen und Institutionen aus Leipzig, Chemnitz und Umgebung die IT-Systeme von Praxen, Pflegeheimen, Klinken, Apotheken und weiteren Beteiligten an der Patientenversorgung. Das Ziel: Eine zentrale Plattform, um schnell, sicher und zeitlich begrenzt elektronische Fallakten von Patienten austauschen zu können. Das sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz fördert „Health.connect“ mit rund 1,3 Millionen Euro.

„Health.connect“ ist ein Gemeinschaftsprojekt mehrerer mitteldeutscher Unternehmen und Institutionen zur Entwicklung und zum Betrieb einer Plattform für die IT-Vernetzung in der Gesundheitsversorgung. Das Projekt soll eine sogenannte elektronische Fallakte (EFA) ermöglichen. Im Gegensatz zu einer digitalen Patientenakte (EPA), welche Patientendaten dauerhaft und zentral speichert, werden hier Daten nur fallweise und zeitlich begrenzt und dezentral abgelegt. Derzeit sind Behandlungsinformationen verstreut und untereinander inkompatibel im Einsatz.

Mit der „Health.connect“-Plattform, einem Pilotprojekt, soll nun ein Ökosystem aus verschiedenen Schnittstellen, Services und Apps entstehen, durch das die unterschiedlichen IT-Systeme all dieser Akteure im Gesundheitswesen angebunden werden können. Mittels nahtloser digitaler Prozesse sollen so die Abläufe im Gesundheitswesen spürbar verbessert und revisionssicher nachvollzogen werden. So können zukünftig Fallinformationen zum Beispiel Medikationen, Medikationsänderungen und Behandlungspläne automatisiert zwischen den Ärzten und Pflegeeinrichtungen ausgetauscht oder auch Vorbefunde oder Bilder schnell und sicher auf digitalem Wege vom Krankenhaus an alle an der Behandlung beteiligten Parteien übertragen werden. Auch die Implementation eines E-Rezepts wird evaluiert.

„Wir setzen dabei idealerweise auf die bestehende Sicherheitsinfrastruktur der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte und binden zusätzlich Partner ein, die nicht über diese Infrastruktur verfügen, wie zum Beispiel Heime und Therapeuten. Dabei nutzen wir offene und bestehende internationale Standards im Gesundheitswesen wie zum Beispiel HL7 FHIR“, erklärt Frank Richter, geschäftsführender Gesellschafter der EWERK-Gruppe. „Auf diese Weise wollen wir die Tür für weitere Partner offenhalten. Die Integration neuer Technologien, etwa Blockchain Smart Contracts, sind im Bereich eHealth in Deutschland und Europa richtungsweisend.“

Neben langjährigen Anbietern medizinischer IT – darunter EWERK – sind die Universitäten Leipzig und Halle am „Health.connect“-Pilotprojekt beteiligt. EWERK ist seit 25 Jahren in der IT-Gesundheitsbranche tätig, zählt zu den führenden Anbietern für hochkritische IT-Systeme in Deutschland und Europa und verfügt über jahrzehntelange Expertise für skalierbare, hochverfügbare und zertifiziert sichere Rechenzentren.

Über die EWERK Group:
Die EWERK GROUP ist ein Dienstleister für digitalen Erfolg. Unser Portfolio umfasst den gesamten technologischen Lebenszyklus: Von IT-Projekt-Beratung, Software-Entwicklung & Design, Transition Management, Enterprise IT-Outsourcing bis zum Betrieb von eigenen Data Centern und kritischen Infrastrukturen. Unsere Kunden sind europäische Unternehmen aus Energy, Healthcare, Mobility und dem Public Sector. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette unserer Kunden ermöglichen wir nachhaltiges Wachstum.

Firmenkontakt
EWERK Group
Sascha Hanisch
Brühl 24
04109 Leipzig
+49 341 42 649 518
s.hanisch@ewerk.com
https://www.ewerk.com

Pressekontakt
EWERK Group
Jonathan Fasel
Brühl 24
04109 Leipzig
+49 176 200 932 85
communications@ewerk.com
https://www.ewerk.com

Bildquelle: EWERK

Pressemitteilungen

Fit für die digitale Transformation im Gesundheitswesen?

eHealth Health Fortbildungskurs in der Schweiz

Fit für die digitale Transformation im Gesundheitswesen?

Der Fortbildungskurs eHealth – Gesundheit digital, der im März 2019 zum neunten Mal startet, beleuchtet die digitale Transformation und künftige Entwicklungen, Märkte und Prozesse im Gesundheitswesen.

Themen sind:
-Digitale Transformation im Gesundheitswesen – Connecetd Healthcare,
-eHealth – politische Vorgaben, technische Grundlagen und kantonale Umsetzungen
-Innovatives Geschäftsmodelldesign im Gesundheitswesen
-mHealth – Von Gesundheitsapps über Wearables bis Biohacking
-Power tot he Patient: ePatienten-Bewegung und Gesundheitscommunities, Consumer Driven Health & Care
-Personalisierte und Partizipative Medizin, Shared Decision Making
-Daten & Gesundheit, Cybersecurity & Digital Health
-Trusted Networks und Blockchain, Smart Data und Analytics, IoT im Gesundheitswesen
-Telemedizin, eBeratung und online Consulting
-Digital Healthcare Marketing
-Design Thinking im Gesundheitswesen u.v.m.
Der Zertifikatskurs richtet sich an:
-Health Care Professionals (Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Leitungspersonen in Pflege- und anderen Berufen des Gesundheitswesens),
-Personen mit Tätigkeitsfeldern bei Krankenkassen, Versicherungen, dem Pharmabereich und der Medizinaltechnik.
-Personen aus öffentlichen Verwaltungen, Spital- und Heimverwaltung,
-Personen in Bildung, Verwaltung und Wirtschaft, welche Fach- und Führungsfunktionen im Bereich Gesundheitssystem und -management innehaben.
-Beraterinnen und Berater, Managerinnen und Manager sowie Projektleiterinnen und Projektleiter von (e)Health-Projekten,
-Fachpersonen und Entscheidungsträger in den vielfältigen Bereichen von Health Care Infrastruktur und Dienstleistungen.

Der CAS eHealth ist anerkannt durch das Schweizerische Institut für ärztliche Weiter- und Fortbildung SIWF-FMH als Fortbildungsveranstaltung mit 25 Credits

Dauer: 10 Tage (5 Blöcke Freitag/Samstag)
Daten: 29.3.2019 – 29.6.2019
Kosten: 7000 CHF
Kursort: IKF am MAZ Die Schweizer Journalistenschule (direkt beim Bahnhof Luzern)
Freie Plätze: 6
Lehrplan und weitere Information: info@ikf.ch (041 210 72 70)

Das IKF ist der schweizweit grösste Anbieter für tertiäre Weiterbildungen in den Bereichen eLearning, Wissensmanagement, eHealth, interkulturelle Kommunikation und Personal Leadership. Am IKF sind zurzeit 8 Mitarbeitende in residence und weit über 100 Dozierende aus dem In- und Ausland tätig. Pro Jahr studieren über 200 Studierende am IKF.

Firmenkontakt
Institut für Kommunikation und Führung IKF
Andréa Belliger
Morgartenstrasse 7
6003 Luzern
0041412110473
andrea.belliger@ikf.ch
http://www.ikf.ch

Pressekontakt
IKF
Andréa Belliger
Morgartenstrasse 7
6003 Luzern
0041412110473
andrea.belliger@ikf.ch
http://www.ikf.ch

Pressemitteilungen

Neue Initiative #faxendicke will Fax in der Medizin abschaffen

Neue Initiative #faxendicke will Fax in der Medizin abschaffen

Hamburg, 8.11.2018 – Die neu gegründete Initiative #faxendicke warnt vor den Sicherheitsrisiken des Faxgerätes in der Medizin. Sie setzt sich deshalb für sichere Alternativen und den Schutz von Patientendaten ein und hat jetzt die Petition „Fax in der Medizin ersetzen“ an das Bundesgesundheitsministerium gestartet.

Die Initiative #faxendicke für sichere Kommunikation in der Medizin gründete sich im September 2018. Initiatoren des Gemeinschaftsprojektes sind die Gesundheitsakteure connected-health.eu GmbH (LifeTime), Frank Stratmann (Bundesverband Internetmedizin) und Prof. Heinz Lohmann (Gesundheitsunternehmer). Die Initiative will über Risiken und Folgen von Datenverlust durch Faxgeräte aufklären. Ziel ist es, Fax als Standard-Medium in der Medizin abzulösen und durch sichere, digitale Lösungen zu ersetzen.

Zu diesem Zweck hat #faxendicke eine Online-Petition unter change.org/faxendicke ins Leben gerufen, die sich mit Forderungen an den Bundesausschuss Ärzte und das Bundesgesundheitsministerium richtet. „Die Medizin muss endlich ins 21. Jahrhundert kommen. So einfach das Versenden eines Faxes auch sein mag, es ist eine alte, unverschlüsselte Technologie, bei der die Qualität der Daten zusätzlich stark leidet“, sagt Dr. med. Johannes Jacubeit, Gründer und Geschäftsführer der connected-health.eu GmbH.

Mit der Petition fordert die Initiative #faxendicke eine finanzielle Vergütung digitaler Lösungen, mehr Entscheidungsfreiheit für Ärzte und Klinikmitarbeiter und einen freien Markt für digitale Anwendungen in der Gesundheitsbranche. „Es ist wichtig, realistische Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu finden. Die bisherigen Konzepte sind oft unrealistisch und ineffektiv“, konstatiert der Gesundheitsunternehmer Heinz Lohmann.

Obwohl Faxgeräte anfällig für Hackerangriffe sind und zahlreiche Sicherheitslücken aufweisen, kommen sie in der Gesundheitsbranche immer noch täglich zum Einsatz. Rund 80% der Ärzte senden Arztbriefe an niedergelassene Kollegen per Fax. Das ergab eine Umfrage der CompuGroup Medical und des Springer Medizin Verlages*. Dabei gibt es heute längst digitale und sichere Alternativen, um Dokumente zu übermitteln.

Wie wichtig es ist, sich digitalen Neuerungen nicht zu verschließen, betont Frank Stratmann, Mentor, Personal Digital Officer & Health Marketing Enthusiast: „Wer nicht angeschlossen ist, wird ausgeschlossen. Es geht gar nicht um das Fax. Es geht um Zukunftsfähigkeit durch Anschlussfähigkeit. Eine digitale Haltung, die Ärzten häufig noch fehlt.“

Mehr über die Initiative #faxendicke unter www.faxendicke.org oder @faxendicke_init.

*Quelle: https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/w_specials/telematik/article/939914/rueckstaendig-bodenstaendig-aerzte-faxen-liebsten.html

Die Initiative #faxendicke für sichere Kommunikation in der Medizin gründete sich im September 2018 als Gemeinschaftsprojekt. Initiatoren sind die Gesundheitsakteure connected-health.eu GmbH (LifeTime), Frank Stratmann (Bundesverband Internetmedizin) und Prof. Heinz Lohmann (Gesundheitsunternehmer). Die Initiative will über Risiken und Folgen von Datenverlust durch Faxgeräte aufklären. Ziel ist es, Fax als Standard-Medium in der Medizin abzulösen und durch sichere, digitale Lösungen zu ersetzen.

Konkret geht es dabei auch um deutliche finanzielle Förderung unterschiedlicher digitaler Lösungen, mehr Entscheidungsfreiheit für Ärzte und Klinikmitarbeiter und einen freien Markt. Zu diesem Zweck wurde eine Online-Petition unter www.change.org/faxendicke gestartet, die sich mit den Forderungen an den Bundesausschuss Ärzte und das Gesundheitsministerium richtet.

Kontakt
Initiative #faxendicke
Mareike Schröder
Beerenweg 1f
22761 Hamburg
040 228678977
presse@faxendicke.org
http://www.faxendicke.org

Pressemitteilungen

AOK PLUS neuer Auftraggeber von E-Health-Lösung CareSolution

Neutrale Beratung für Ärzte im Hochkostenbereich parenterale Ernährung

AOK PLUS neuer Auftraggeber von E-Health-Lösung CareSolution

CareSolution – Neutrale Beratung für Ärzte bei parenterale Ernährung

Der Einsatz von parenterale Ernährung wird immer dann notwendig, wenn schwerstkranke Patienten über orale oder enterale Kost nicht ausreichend Nährstoffe aufnehmen können. Doch die Berechnung des individuellen Patientenbedarfs und die Auswahl der passenden Produkte haben es in sich. Um den Ärzten die Berechnung und Auswahl zu erleichtern, stellt ihnen die AOK PLUS ab sofort die Dienstleistung CareSolution zur Verfügung.

Mit CareSolution® gehen Ärzte bi der Verordnung einer parenteralen Ernährungstherapie auf Nummer sicher: Bereitgestellt von bisher 35 Krankenkassen, sorgt der unabhängige und kostenlose Arzneimittelinformationsdienst für Durchblick im komplexen und hochpreisigen Indikationsgebiet der parenteralen Ernährung. Auf Knopfdruck sind Ärzte in der Lage einen leitliniengerechten Nährstoffbedarf für deren Patienten zu ermitteln und alle passenden Produkte sowie deren Preise vergleichbar zu machen. Je nach Wunsch kann der Arzt das Ernährungsregime im Portal ( www.caresolution.de) selbstständig online berechnen und Produkte vergleichen oder er kontaktiert das spezialwissenschaftliche Expertenteam über Faxanfrage, Telefon oder E-Mail. Die Dienstleistung wird vom erfahrenen, herstellerunabhängigen Institut Carenoble bereitgestellt.

– Schaffung von Transparenz und Wirtschaftlichkeit zur Wahrung der Therapiehoheit –

„Aus unserer Sicht kann das Portal allen helfen. Für unsere schwerkranken Versicherten verbessert sich die leitliniengerechte Versorgung, und die Vertragsärzte haben zu jeder Zeit transparent eine Übersicht zur Wirtschaftlichkeit von Arzneiprodukten. Wir als Krankenkasse rechnen mit möglichen Kosteneinsparungen – ohne dass die Qualität der Versorgung leidet“, betont Hannelore Strobel, Pressesprecherin der AOK PLUS.

Durch die völlige Produkt- und Preistransparenz garantiert CareSolution® die wirtschaftliche Verordnungssicherheit bei einer parenteralen Ernährungstherapie – bei voller Wahrung der Therapiehoheit und ohne Änderung von Versorgungsstrukturen. Für Leistungserbringer und Versorgungsunternehmen ist die Nutzung ebenfalls möglich und empfehlenswert. Hier erfolgt die Zugangsberechtigung im Rahmen einer ärztlichen Delegation. Auch der Datenschutz bleibt gewahrt, denn die Eingabe ist vollkommen anonym – für patientenindividuelle Anfragen sind keine Klarnamen nötig.

– 35 Krankenkassen sind Auftraggeber, über 8.900 Ärzte Nutzer –

„CareSolution hat sich in den vergangen Jahren nicht nur bei den Ärzten, sondern auch unter den Krankenkassen etabliert. Wir freuen uns daher sehr, dass neben der Techniker, der DAK und der AOK Bayern noch eine weitere Kasse aus den TOP 10 unsere Dienstleistung ihren Ärzte kostenlos zur Verfügung stellt“, resümiert Nicole Meier, Geschäftsführerin und Gründerin der Carenoble.

Kontakt und weitere Informationen über joerg.weise@carenoble.de oder unter www.caresolution.de

Als hersteller- und anbieterunabhängiges Institut hat sich Carenoble auf Arzneimittel-Wirtschaftlichkeitsanalysen und parenterale Ernährungstherapien spezialisiert. Mit dem kostenlosen Verordnungsservice für Ärzte CareSolution® stellt Carenoble neutrale Arzneimittelinformationen für über 8.900 Ärzte bereit. Bereits 35 Krankenkassenvertragspartner mit über 30 Millionen Versicherten vertrauen auf die Expertise und Zuverlässigkeit der Carenoble.

Kontakt
Carenoble
Jörg Weise
Hainstraße 4
04109 Leipzig
03412310112
joerg.weise@carenoble.de
http://www.caresolution.de

Pressemitteilungen

Das sind die 10 besten Deep Tech Startups Europas – die EIT Digital Challenge 2018 Gewinner

EIT Digital hat die besten europäischen Deep Tech Startups ausgezeichnet, um ihr internationales Wachstum zu fördern. Mit Cargonexx (Hamburg), Toposens (München), und Understand.AI (Karlsruhe) sind drei deutsche Unternehmen unter den Gewinnern.

Das sind die 10 besten Deep Tech Startups Europas - die EIT Digital Challenge 2018 Gewinner

Die 10 besten Deep Tech Scaleups Europas, ausgezeichnet in der EIT Digital Challenge 2018

Zum fünften Mal hat das europäische Innovationsnetzwerk EIT Digital die besten europäischen Deep Technology (Deep Tech) Startups ausgezeichnet. Gleich drei deutsche Unternehmen haben es dieses Jahr unter die Gewinner der EIT Digital Challenge geschafft: Cargonexx aus Hamburg, Toposens aus München sowie das Karlsruher Startup Understand.AI. Die glücklichen Gewinner können sich nun über Wachstumsunterstützung durch den EIT Digital Accelerator freuen, Toposens erhält als Erstplatzierter zusätzlich einen Geldpreis in Höhe von 50.000 Euro.

Deep-Tech steht für hochkomplexe Technologien, die auf wissenschaftlicher Forschung oder technischen Neuerungen basieren und die digitale Transformation befeuern. Startups in der Wachstumsphase – sogenannte Scaleups – konnten sich in fünf Kategorien bewerben: Digital Cities, Digital Industry, Digital Infrastructure, Digital Wellbeing und Digital Finance. 25 Unternehmen aus 11 europäischen Ländern wurden ausgewählt, um in einer exklusiven Pitch-Veranstaltung in Brüssel gegeneinander anzutreten.

Das sind die deutschen Gewinner:

Toposens entwickelt 3D-Sensorsysteme auf Basis von Ultraschall- und Radartechnik und gehört damit zu den ersten Unternehmen weltweit, die 3D-Sensorik ohne den Einsatz von Linsen entwickeln. Die Systeme können unter anderem in der Indoor-Navigation, in der Automobilindustrie, in der Robotik oder im Home-Entertainment-Bereich zum Einsatz kommen. (1. Platz, Kategorie Digital Cities)

Cargonexx läutet mit künstlicher Intelligenz eine neue Ära des LKW-Transports ein, das das Unternehmen es“ One-Click-Trucking“ nennt. Die Herausforderung: Viele LKW-Transporte werden erst am Tag vor der Beladung organisiert, was zu vielen Leerzeiten führt. Der selbst lernende Algorithmus von Cargonexx prognostiziert zukünftige Aufträge und verteilt Ladungen automatisch auf freie Frachtführer-Kapazitäten, was nicht nur Spediteuren und Transportunternehmern Zeit und Geld spart, sondern auch der Umwelt zugutekommt. (2. Platz, Kategorie Digital Industry)

Understand.ai bereitet mithilfe selbstlernender Algorithmen Bilddaten für das autonome Fahren auf, damit die Fahrzeuge sicher ihre Umgebung erkennen. Wo normalerweise Gegenstände auf Bildern aufwendig manuell gekennzeichnet werden, erledigt das die Technologie aus Karlsruhe dank künstlicher Intelligenz und Machine Learning vollautomatisch. Objekte wie Autos, Fußgänger oder Bürgersteige werden schnell und präzise gekennzeichnet, so dass Bild- und Videodaten pixel-genau mit der realen Umgebung übereinstimmen. (2. Platz, Kategorie Digital Cities)

Das sind die 10 besten europäischen Deep Tech Scaleups:

Digital Industry
1. Enerbrain (Italien)
2. Cargonexx (Deutschland)

Digital Wellbeing
1. Active Cues (Niederlande, tovertafel.com)
2. Medicus AI (Österreich, medicus.ai)

Digital Cities
1. Toposens (Deutschland)
2. Understand.ai (Deutschland)

Digital Finance
1. Leveris (Irland)
2. Kasko (Vereinigtes Königreich)

Digital Infrastructure
1. Baffin Bay Networks (Schweden)
2. EasyBroadcast (Frankreich)

EIT Digital ist eine führende europäische Organisation zur Stärkung digitaler Innovationen, unternehmerischer Bildung und Europas digitaler Transformation.
EIT Digital mobilisiert ein europaweites Ökosystem mit über 180 europäischen Partnern, bestehend aus Konzernen, mittelständischen Unternehmen, Startups, Universitäten und Forschungsinstituten, um digitale Innovationen und wirtschaftliches Wachstums zu fördern und die Lebensqualität in Europa zu steigern. Das pan-europäische Netzwerk hat Standorte in Berlin, Eindhoven, Helsinki, London, Paris, Stockholm, Trient, Budapest, Madrid sowie Sillicon Valley.
EIT Digital investiert in strategisch wichtige Bereiche, um Europas gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen und den Markteintritt von forschungsbasierten digitalen Technologien zu beschleunigen: Digital Industry, Digital Cities, Digital Wellbeing, Digital Infrastructure und Digital Finance.

Firmenkontakt
EIT Digital
Luisa Sieveking
Ernst-Reuter-Platz 7
10587 Berlin
030346468601
challenge@eitdigital.eu
http://www.challenge.eitdigital.eu

Pressekontakt
EIT Digital
Luisa Sieveking
Ernst-Reuter-Platz 7
10587 Berlin
030346468604
luisa.sieveking@eitdigital.eu
http://www.eitdigital.eu

Aktuelle Nachrichten Auto/Verkehr Computer/Internet/IT Internationales Medien/Entertainment Pressemitteilungen Shopping/Handel

Global Aircraft Health Monitoring Market Report 2022

Aircraft Health Monitoring Market

[199 Pages Report] Aircraft Health Monitoring System Market Analysis & Forecast report categorizes global by Aircraft Type (Commercial, Business, Rotary, Military), Operation Time (Real-Time, Non-Real-Time), Installation (Onboard, On Ground) , Fit (Linefit, Retrofit), Solution, and Region

 Aircraft Health Monitoring Market

Download Free Sample Report:

The Aircraft Health Monitoring (AHM) market is estimated to be $ 3.74 billion in 2018 and is projected to reach $ 5.43 billion by 2023, at a CAGR of 7.77% from 2018 to 2023. The increase in situational awareness and cost-effective maintenance and Rise in connected aircraft are major factors driving the AHM market. A paradigm shift from non-destructive testing to structural health monitoring systems. Maintenance and Awareness in the AHM market

Based on installation, the AHM market has been segmented into on-the-ground and on the ground. The onboard segment in AHM market is projected to grow at a higher CAGR during the forecast period as compared to the on the ground segment. The growth of the onboard segment can be attributed to the increasing installation of various health monitoring systems in aircraft such as sensors, flight data management systems, and communication systems.
Based on a solution, the AHM market has been segmented into hardware, software, and services. Over the next five years, the hardware segment is estimated to be the market in terms of market size and is expected to continue to dominate over the next five years. Increased adoption of sensors, avionics systems and connected aircraft.
The AHM market is dominated by companies such as the Airbus (Netherlands), Boeing (US), United Technologies Corporation (US), Honeywell International, Inc. (US), and General Electric (US) among others. Other prominent players include Rolls Royce (UK), Rockwell Collins (US), Safran (France), FLYHT (Canada), Curtiss-Wright (US), Esterline (US), Meggitt (UK), and SITA (Switzerland) among others ,

Inquiry Before Buying: 

Pressemitteilungen

Aimedis-ICO ermöglicht Investoren Teilhabe an eHealth-Boom der Zukunft

Aimedis will mit Blockchain-Technologie und Künstlicher Intelligenz die Gesundheitsbranche revolutionieren: Mit dem AIM-ICO ermöglicht das Unternehmen Investoren jetzt, am internationalen Market-Rollout mitzuverdienen

Aimedis-ICO ermöglicht Investoren Teilhabe an eHealth-Boom der Zukunft

Aimedis – Patienten verwalten Ihre Daten

Berlin / Prag, 25. Mai 2018 – Das niederländische Unternehmen Aimedis gilt unter Fachleuten als einer der Vorreiter der beginnenden eHealth-Revolution: Seine gleichnamige Patientendaten- und Kommunikations-Plattform hat das Potenzial, die Art und Weise, wie Patienten über ihre Gesundheitsdaten verfügen und mit Ärzten, Krankenhäusern, Krankenkassen, Apotheken, Therapeuten sowie anderen Patienten kommunizieren und interagieren, nachhaltig zu verändern. Aimedis bietet Patienten und allen anderen Akteuren im Gesundheitswesen erstmals in einem System die absolut sichere, völlig anonyme Datenverwaltung und -verteilung an und eröffnet allen involvierten Parteien neue, direkte Wege für die Kommunikation, Konsultation, Interaktion und sogar Abrechnung von Leistungen. Dabei ist Aimedis keine Zukunftsmusik – das System wird bereits von großen deutschen Krankenhauskonzernen eingesetzt und von Tausenden ihrer Patienten genutzt.

Mit dem ICO des Aimedis Tokens AIM, der am 16. Mai gestartet hat, will Aimedis nun ca. 36 Millionen US Dollars einsammeln, um die Weiterentwicklung der Plattform sowohl in technischer Hinsicht, als auch im Hinblick auf seine Einführung in den riesigen Patientenmärkten des fernen Ostens zu finanzieren, aber auch, um den bereits heute das System nutzenden über 10.000 Patienten, über 1.000 Ärzten und Therapeuten und 3 Krankenhausketten in drei europäischen Nationen zu ermöglichen, durch die Implementierung der Kryptowährung AIM im System Leistungen in Zukunft direkt, anonym und sicher innerhalb des Systems abzurechnen und zu bezahlen.

Laut Analysten wie z.B. denen vom führenden ICO-Benchmarkportal www.ICObench.com, das den AIM-ICO mit 4.6 Punkten von möglichen 5 als die derzeit vielversprechendste Anlage im eHealth-Bereich bewertet, sprechen vor allem drei Aspekte für einen nachhaltigen Markterfolg und hohes Gewinnpotenzial des Systems:

Technologie: Die Aimedis Plattform sei die einzige im Wettbewerb, die zwei Zukunftstechnologien in einem System vereinigt – nämlich Blockchain und Künstliche Intelligenz. Während die Blockchain-Technologie höchste Sicherheit und Anonymität innerhalb des Systems garantiere, werde der Einsatz von AI zugleich dazu beitragen, die Qualität von Diagnosen, Therapien und Forschung zu steigern, so die Einschätzung führender Experten.

Marktnachfrage: Ein neues medizinisches Produkt muss so viele Lösungen in einem Programm anbieten wie möglich, um Compliance und Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch das Ersetzen mehrerer Programme (z. B. Mysugr, Doctor on Demand, HealthVault, etc.) mit einer One-Stop-Lösung wie Aimedis werden die Bedürfnisse globaler Patienten von einem System befriedigt, das in der Lage ist, alle wichtigsten Anforderungen an die Gesundheitsplattform der Zukunft zugleich zu bedienen – von der Video-Konsultation über die Online-Rezeptverschreibung und -Medikamentenbezug bis hin zum automatisierten Wissenstransfer zwischen den Betroffenen, ihren Ärzten sowie Forschung und Pharmaentwicklung.

Kompetenz: Der Aimedis-Vorstand und sein Advisory Board besteht aus verdienten medizinischen Experten, die Aimedis mit ihrem Netzwerk, ihrem Know-how und intensiver Hilfe unterstützen. U den Advisors gehören eine Vielzahl renommierter Koryphaen und klinischer Ärzte in leitenden Positionen wie z.B. Prof. Dr. Maximilian Mehdorn, Prof. Dr. Georg Sabin, Prof. Dr. Thomas Druyen etc. Ihr laufender Input garantiert optimale Entwicklungsergebnisse besonders im Hinblick auf die tägliche ärztliche Praxis und die drängendsten Bedürfnisse der Patienten.

Investoren, die ein eHealth-Engagement mit hohem Wachstumspotenzial suchen, können den AIM seit dem 16.5. beim Prager Investmenthaus BRIC INVEST mit attraktiven Aufschlägen erwerben: Nur bei BRIC INVEST erhalten Investoren neben dem 20%-Presale-Bonus zudem einen BRIC-Neukundenbonus von 5% auf Ihr Mindestinvestment in Höhe von 100 USD. Wer also bei BRIC INVEST bis zum 26.6. AIM zeichnet, erhält 10,41 AIM-Token pro investiertem US-Dollar. Diese Token können dann ab dem 5.9.2018 nicht nur innerhalb des Systems eingesetzt werden, sondern werden auch an verschiedenen Börsen weltweit frei handelbar sein.

Weitere Informationen: https://bric-holding.com/aimedis-ico.html

Zeichnen Sie jetzt: https://bric-holding.com/bric_kontakt.html

BRIC INVEST ist ein Unternehmen der BRIC HOLDING SE, die strategische Beteiligungen wie zum Beispiel die www.bric-energy.com im Bereich E-HEALTH, Energiewesen und Immobilien hält.

BRIC INVEST bietet Interessenten konservative, profitable und spekulative Innovationsszenarien mit besonderem Zukunftspotenzial: Interessante Investmentchancen und Anlagemöglichkeiten in die aktuellsten Trends und Technologien mit besonderen Wachstumschancen sind unser Alleinstellungsmerkmal.

Aus den globalen Gruppen-Aktivitäten im Rahmen der Finanzierung und Umsetzung von Großinvestitionen im Bereich Innovativer Technologien, Erneuerbarer Energien und Alternativer Währungen ergeben sich immer wieder hoch attraktive Beteiligungs- oder Investitionsmodelle mit hohem Potential für internationale Investoren.

BRIC INVEST macht diese Investitionschancen für alle Interessenten an profitablen, spekulativen Innovationsszenarien mit besonderen Zukunftspotenzialen verfügbar und bietet so einen direkten Zugriff auf die aktuellsten Trends und Technologien des globalen Internets.

Kontakt
BRIC HOLDING SE
Miroslav Soukup
Klimentska 52
11000 Prag
+420774773443
invest@bric-holding.com
https://www.bric-holding.com

Pressemitteilungen

Aimedis: Der eHealth-ICO mit „Facebook-Potenzial“ hat begonnen

Seit dem 16.5. können Anleger den eHealth-Token AIM kaufen und am zukünftigen Markterfolg der führenden medizinischen Datenverwaltungs- und Kommunikationsplattform Aimedis partizipieren.

Aimedis: Der eHealth-ICO mit "Facebook-Potenzial" hat begonnen

Aimedis verbindet Patienten, Ärtzte

Seit Mittwoch dieser Woche können Anleger endlich in eine einzigartige Erfolgsstory, den internationalen Market Rollout der Aimedis-Plattform, investieren und so an der anstehenden Revolution der Datenverwaltung und Kommunikation zwischen Patienten, Ärzten, Krankenhäusern, Apotheken, Therapeuten und Forschung und Wissenschaft mit teilhaben.

Wer jetzt die limitierten AIM Tokens mit einem Presale-Bonus von 20% PLUS einem 5% Frühbucherpremium beim tschechischen Investmenthaus BRIC INVEST kauft, hat die einmalige und streng limitierte Chance, am Welterfolg der in Deutschland bereits von größeren Krankenhauskonzernen eingesetzten Datenverwaltungs- und Kommunikationsplattform teilzunehmen.

Aimedis kann die Zukunft der globalen Gesundheitsbranchen revolutionieren, indem es allen Beteiligten, von Patienten über Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken bis hin zu Pharmakonzernen, Therapeuten und anderen betroffenen Patienten die sichere und anonyme Ablage sowie den Austausch ihrer Patientendaten ermöglicht: Die bereits heute im Einsatz befindliche Plattform nutzt die Blockchain-Technologie in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz sowie Social Media-Funktionalitäten, um ein Ecosystem zur Verfügung zu stellen, innerhalb dessen alle Beteiligten besser zusammenarbeiten, konsultieren, verschreiben, kaufen und heilen können.

Von der Anamnese und die Rezeptverschreibung über den Einkauf von verschriebenen Medikamenten, die Terminvereinbarung mit Ärzten und Therapeuten bis hin zur gegenseitigen Unterstützung in Selbsthilfegruppen wird die Aimedis Plattform die Art und Weise, wie Patienten mit den Akteuren im Gesundheitswesen und untereinander kommunizieren, revolutionieren. Und das ist keine Zukunftsmusik – die Plattform wird in Deutschland bereits heute von führenden, innovativen Krankenhauskonzernen eingesetzt!

Durch die Ausgabe von 300 Millionen AIM Tokens zum Nominalwert von 0,12 US Dollar will Aimedis zum einen ca. 36 Million US Dollar einloben, um die kontinuierliche Weiterentwicklung des Systems sowie seinen globalen Rollout in die riesigen Patientenmärkte Südostasiens zu finanzieren.

Zugleich wird mit der Ausgabe des AIM-Tokens die Basis für die wirtschaftlichen Prozesse innerhalb des Portals geschaffen: Als einziges Zahlungsmittel innerhalb des Systems wird der AIM schon bald von Millionen Nutzern/Patienten dafür eingesetzt werden, Konsultationen, Rezepte, Medikamente, Therapien etc. zu bezahlen und so Rabatte zu erhalten, die nur innerhalb dieses Netzwerks aus Patienten, angeschlossenen Apotheken und kooperierender Pharmakonzerne möglich sind.

Forschung und Wissenschaft werden den AIM nutzen, um anonym Patientendaten mit Einverständnis, aber ohne Offenlegung der Identität betroffener Patienten zu für Ihre Forschungen verwenden zu können, und den teilnehmenden Patienten so die anonyme, sichere Freigabe spezieller Informationen zu ermöglichen. Und nicht zu guter Letzt wird der AIM das Plattform-interne soziale Netzwerk aus Patienten und Betroffenen in speziellen Usergroups unterstützen, da Kranke anderen Patienten, die wertvolle Informationen, Tips, Empfehlungen etc. geben, mit AIMs für ihre Hilfestellungen belohnen können.

Für Miro Soukup vom Prager Investmenthaus BRIC INVEST ist der Erfolg des AIM-ICOs daher auch keine Frage: „Mit unserem bis zum 26. Juni gültigen Angebot, AIM Tokens mit einem Presale-Bonus von 20% zuzüglich unseres exklusiven Frühbucheraufschlags von 5% zu erwerben, bieten wir Investoren eine einmalige Chance, sich am zukünftigen Geschäftserfolg der derzeit führenden eHealth-Plattform jetzt zu beteiligen. Vor dem Hintergrund der in absehbarer Zeit Millionen von Patienten, Hundertausenden von Ärzten, Tausenden von Krankenhäusern und all den Pharmakonzernen der Welt, die Aimedis nutzen werden, sehe ich hier ein Potenzial, das tatsächlich vergleichbar ist mit dem von Facebook vor 13 Jahren.“

Aus Sicht des Anlageexperten ist es keine Frage, dass „Aimedis einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der neuen eHealth-Märkte darstellen und die Art und Weise, wie Patienten und Gesundheitsbranche global kommunizieren und interagieren werden, revolutioniert.“

Weitere Informationen über Aimedis und den AIM-Token: https://www.bric-holding.com/aimedis-ico.html

Zeichnen Sie AIM-Tokens hier: https://www.bric-holding.com/bric_kontakt.html

BRIC INVEST ist ein Unternehmen der BRIC HOLDING SE, die strategische Beteiligungen wie zum Beispiel die www.bric-energy.com im Bereich E-HEALTH, Energiewesen und Immobilien hält.

BRIC INVEST bietet Interessenten konservative, profitable und spekulative Innovationsszenarien mit besonderem Zukunftspotenzial: Interessante Investmentchancen und Anlagemöglichkeiten in die aktuellsten Trends und Technologien mit besonderen Wachstumschancen sind unser Alleinstellungsmerkmal.

Aus den globalen Gruppen-Aktivitäten im Rahmen der Finanzierung und Umsetzung von Großinvestitionen im Bereich Innovativer Technologien, Erneuerbarer Energien und Alternativer Währungen ergeben sich immer wieder hoch attraktive Beteiligungs- oder Investitionsmodelle mit hohem Potential für internationale Investoren.

BRIC INVEST macht diese Investitionschancen für alle Interessenten an profitablen, spekulativen Innovationsszenarien mit besonderen Zukunftspotenzialen verfügbar und bietet so einen direkten Zugriff auf die aktuellsten Trends und Technologien des globalen Internets.

Kontakt
BRIC HOLDING SE
Miroslav Soukup
Klimentska 52
11000 Prag
+420774773443
invest@bric-holding.com
https://www.bric-holding.com

Pressemitteilungen

BITMi zum Digital-Gipfel: Mittelstand digitalisiert zu langsam

BITMi zum Digital-Gipfel: Mittelstand digitalisiert zu langsam

Mitglieder des BJDW überreichen ihr Positionspapier zum Thema eHealth

Aachen/Ludwigshafen 13. Juni 2017 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt auch in diesem Jahr den IT-Mittelstand auf dem Digital-Gipfel der Bundesregierung. In der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ arbeitet der BITMi mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik an innovationsfreundlichen Rahmenbedingungen, der Strategie „Intelligente Vernetzung“ und Möglichkeiten, dem Mittelstand den Weg in die Digitalisierung zu ebnen.

Auf dem Digital-Gipfel in Ludwigshafen präsentiert das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) auch seinen jährlichen Monitoring Report „Wirtschaft Digital“ und bestätigt darin immerhin eine Fortsetzung des positiven Digitalisierungstrends des letzten Jahres für die deutsche Wirtschaft. Neben einer guten Digitalisierungsentwicklung bei Großunternehmen und Mittelstand verläuft die Digitalisierung von Kleinstunternehmen leider leicht rückläufig, was angesichts des Anteils von 89 Prozent aller Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft nicht unerheblich ist. Insgesamt liegt der Digitalisierungsgrad des Mittelstands aber weiter zurück, gerade im internationalen Vergleich. „Der Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft muss den Rückstand aufholen und die Geschwindigkeit der Digitalisierung deutlich erhöhen. Es hilft nicht, nur über Digitalisierung zu reden, wir müssen handeln“, warnt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi.

Der BITMi schlägt zur Verbesserung der Digitalisierung des Mittelstandes in seinem Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ konkrete Maßnahmen als Empfehlungen zur Bundestagswahl 2017 vor. Im Kern stehen auch hier Ansätze zu einer neuartigen Vernetzung des IT-Mittelstandes, um in temporären Konsortien eine neue gemeinsame Schlagkraft im Wettbewerb mit IT-Konzernen zu bündeln. Gleichzeitig kann diese Vernetzung auch den IT-Mittelstand als Schrittmacher der Digitalisierung des Gesamtmittelstandes verstärken.

BITMi Präsident Grün überreichte darüber hinaus heute Morgen gemeinsam mit den Mitgliedern des Beirats „Junge Digitale Wirtschaft“ ein Positionspapier zum Thema eHealth an Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries und schlägt damit die Brücke zum zweiten Schwerpunktthema neben der intelligenten Vernetzung – eHealth. Dieses Thema stellt die evolutionäre Verschmelzung medizinischen Wissens mit IT-Lösungen zum Erhalt und der Verbesserung menschlicher Gesundheit dar. Der Beirat Junge Digitale Wirtschaft (BJDW) fordert im Zuge des IT-Gipfels 2017 mit seinem Positionspapier vom 13. Juni 2017 den Aufbau adäquater Förderprogramme und Zertifizierungsverfahren, welche insbesondere die Bedürfnisse von innovativen E-Health-Startups adressiert.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Pressemitteilungen

DITG mit neuem Schulungstool my-diabetes

Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) übernimmt die medutain GmbH zu 100 Prozent

DITG mit neuem Schulungstool my-diabetes

Online-Schulungstool my-diabetes

Das Deutsche Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) mit Sitz in Düsseldorf hat die medutain GmbH aus München gekauft und damit das bekannte Online-Schulungstool my-diabetes übernommen. Das Schulungstool dient dazu, Menschen mit Diabetes Typ II dabei zu unterstützen, ihre Erkrankung und den Zusammenhang mit ihrem Lebensstil besser zu verstehen, um diesen zielgerichtet zu verändern. „Damit ist das Schulungstool my-diabetes eine optimale Ergänzung zum bisherigen Angebot des DITG“, erklärt DITG-Geschäftsführer Bernd Altpeter. Schon seit 2013 entwickelt und betreibt das Düsseldorfer Unternehmen innovative telemedizinische und digitale Konzepte vor allem für Patienten mit dem lebensstilbedingten Diabetes Typ II bzw. der Autoimmunerkrankung Diabetes Typ I. Mehr als 1000 Typ-II-Diabetiker wurden bereits erfolgreich durch das DITG betreut.

Das Schulungstool zeichnet sich durch leichte Sprache und eingängige Videos aus, in denen die Erkrankung Diabetes Typ II und der optimale Umgang mit ihr erklärt werden. Jeder Nutzer erhält Tipps zur Optimierung seines Lebensstils und positiven Beeinflussung seiner Erkrankung. Durch eine anschließende Lernkontrolle mit themenspezifischen Fragen werden die Lernziele überprüft. So lernt der Nutzer spielerisch mehr über seine eigene Erkrankung. Das Schulungstool my-diabetes wird von der Deutschen Diabetes-Hilfe und von der Deutschen Diabetes Gesellschaft empfohlen.

„Durch die Übernahme der medutain GmbH kann sich das DITG weiter als führender Anbieter im Bereich der telemedizinischen und digitalen Betreuung von Diabetikern positionieren“, betont Altpeter. „Mit my-diabetes werden wir unsere Programme und insbesondere das telemedizinische Coaching weiter optimieren.“ So werden die betreuenden Gesundheitscoaches des DITG beispielsweise falsch beantwortete Kontrollfragen mit dem entsprechenden Teilnehmer durchgehen, um vorhandene Wissensdefizite zu besprechen. Zusätzlich kann sich der Teilnehmer mit my-diabetes auf das individuelle Coaching vorbereiten.

Der ehemalige medutain-Geschäftsführer Georg Ruile wird dem DITG als Berater verbunden bleiben.

Seit 2013 entwickelt und betreibt das Düsseldorfer Unternehmen individuelle telemedizinische Konzepte, die zunächst auf Patienten mit dem lebensstilbedingten Diabetes Typ II ausgerichtet waren. Das Unternehmen hat sein Leistungsspektrum stetig erweitert und betreut jetzt ebenso Diabetes Typ-I-Patienten und Menschen mit Adipositas. In den Programmen werden gesundheitsrelevante Daten wie Blutzuckerwerte, Gewicht, sportliche Aktivitäten etc. über eine datengeschützte, verifizierte Online-Plattform dokumentiert. Hauptbestandteil ist das individuelle Coaching, welches unterschiedliche Themenbereiche, wie Ernährung, Bewegung, Motivation, Medikamentenmanagement usw. beinhaltet, welche durch fachkundige Coaches übermittelt werden. Eine deutliche Verbesserung des Gesundheitszustands und damit der Lebensqualität der Teilnehmer ist wissenschaftlich bewiesen. Das DITG belegte den zweiten Platz beim MSD Gesundheitspreis und platzierte sich unter den Top 5 beim Deutschen Innovationspreis.

Kontakt
Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG)
Bernd Altpeter
Kölner Landstraße 11
40591 Düsseldorf
+49 (0) 69 870 01 57 – 00
info@ditg.de
http://www.ditg.de