Tag Archives: Ehre

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Machen Sie alles mit Liebe!

Zitate, Bilder und Sprüche zum Nachdenken

Machen Sie alles mit Liebe!

Acrylbild von Rainer Ostendorf aus der Ausstellung

"Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich, Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos, Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart, Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig, Klugheit ohne Liebe macht gerissen, Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch, Ordnung ohne Liebe macht kleinlich, Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch, Macht ohne Liebe macht gewalttätig, Ehre ohne Liebe macht hochmütig, Besitz ohne Liebe macht geizig, Glaube ohne Liebe macht fanatisch." Lao-Tse, chinesischer Philosoph

Die Freidenker Galerie zeigt in der Ausstellung "Was ist Liebe?" Bilder, Zitate und Sprüche zum Nachdenken und Schmunzeln. Schauen Sie mal hier: http://www.freidenker-galerie.de/was-ist-liebe-zitate-und-liebesspr%C3%BCche/

Die Freidenker Galerie zeigt Bilder mit philosophischen Sprüchen zum Nachdenken und Schmunzeln.

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Freidenker Galerie
Rainer Ostendorf
Bierstr. 22/23
49074 Osnabrück
0541 67363136
ostendorf@freidenker-galerie.de
http://www.freidenker-galerie.de/was-ist-liebe-zitate-und-liebessprüche/

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Neues Buch: Eine Frage der Selbstachtung

Wie eine Juristin in Bremen gegen Kündigungen und Abmahnungen kämpfte

Neues Buch: Eine Frage der Selbstachtung

Cover des Buchs Eine Frage der Selbstachtung (Bildquelle: BoD-Verlag)

Bremen/Kiel (hh). Es ist wie der Kampf David gegen Goliath und ein Spiegel der Gesellschaft, in der wir leben. In dem soeben erschienenen Buch Eine Frage der Selbstachtung beschreibt die Kieler Juristin Andrea Schulz, wie sie in der Vorstandssitzung einer Kassenärztlichen Vereinigung (KV) eine unzulässige finanzielle Vergünstigung des damaligen Vorstandvizes aufdeckt. In ihrer Funktion als Justitiarin spricht sie die Unregelmäßigkeit an – und soll deswegen aus ihrer Position entfernt werden.

Doch Andrea Schulz gibt nicht klein bei, sondern kämpft: Um die Wahrheit, um ihre Reputation, um ihre Lebensstellung. Jahrelang leistet sie ihren Vorgesetzten Widerstand – unterstützt von Gerichtsurteilen, der Presse, vielen Ärzten und Kollegen. Als ihr Traumjob sich nach und nach in einen Albtraum verwandelt, beginnt sie die Ereignisse minutiös zu dokumentieren. „Ich will mit meinem autobiografischen Bericht belegen, wie mit jemanden umgegangen wurde, der nur seine Arbeit korrekt gemacht hat“, sagt Andrea Schulz. „Und Arbeitnehmern in ähnlich verzweifelten Situationen zeigen, dass man sich Hilfe von außen in Form von Anwälten, Beratungsstellen oder Arbeitnehmerverbänden holen muss, wenn Mobbing, Drohungen, Abmahnungen und Kündigungen den Arbeitsalltag bestimmen.“

Nach einem gerichtlich aufgehobenen Hausverbot wollte Andrea Schulz an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. So dachte sie. „Doch ich wurde in ein leeres Büro gesetzt, mit blankem Schreibtisch, das heißt ohne Computer und Telefon. Auf dem Boden gegenüber standen drei kleine Plastiktüten mit meinen persönlichen Sachen und ein kleiner Pappkarton mit meinen privaten Fachbüchern sowie meine Kaffeemaschine, wieder verpackt im Originalkarton.“ In diesem Moment kam ihr die Idee zu ihrem Buch.

Andrea Schulz will mit ihrer akribischen Dokumentation der Folgen einer unzulässigen finanziellen Vergünstigung für den damaligen Vorstandsvize und ihren Fragen nach der Offenlegung von unerklärlichen Bonuszahlungen sowie nach mehr Gehalt auch Mut zur Zivilcourage machen. Sie sagt: „Ich glaube, ich bin kein Einzelfall, aber kaum einer traut sich aus Angst vor Kündigung etwas zu unternehmen.“ Dabei sei Angst ein schlechter Berater. Besser sei es, Unterstützung zu suchen. „Wie viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz und niemand weiß warum?“ Die zierliche Rechtsanwältin sagt, sie habe das Buch auch für ihr Umfeld in Bremen geschrieben, „damit jeder weiß, warum ich hier weg bin.“ Ihre Intention erklärt sie mit einer Liedzeile von Udo Jürgens: „Achte auf deine Ehre, bevor die Lügner siegen“.

Eine Frage der Selbstachtung
Schulz, Andrea
Paperback, 140 Seiten
ISBN 978-3-7357-3361-0
Verlag: Books on Demand
EUR 12,80

Kontakt zur Autorin Andrea Schulz: andrea-schulz1@gmx.de

Um ein kostenfreies Rezensionsexemplar anzufordern, schreiben Sie bitte eine E-Mail mit angehängtem Scan Ihres Presseausweises an presse@bod.de.

Andrea Schulz trat 1995 bei einer Kassenärztlichen Vereinigung die aussichtsreiche Tätigkeit als Justitiarin an. Als sie 2001 in einer Vorstandssitzung eine unzulässige finanzielle Vergünstigung des damaligen Vorstandsvize aufdeckt, versuchen die Verantwortlichen, sie aus ihrer Position zu katapultieren. Ihre Erfahrungen hat sie in dem Buch EINE FRAGE DER SELBSTACHTUNG beschrieben.

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Taschenbücher von Ernst Probst über Vogelriesen aus der Urzeit

Rekorde gefiederter Giganten

Taschenbücher von Ernst Probst über Vogelriesen aus der Urzeit

Jagd auf Moa – Zeichnung: Heinrich Harder (1858-1935)

Wiesbaden / München – Mit riesigen und teilweise sehr schweren ausgestorbenen Vögeln hat sich der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst intensiv befasst. Das Ergebnis seiner Fleißarbeit sind 11 Taschenbücher und E-Books über gefiederte Giganten, die allesamt beim „GRIN-Verlag“ (München) www.grin.com erschienen sind.

Einige der von Probst in Wort und Bild vorgestellten Riesenvögel warten mit erstaunlichen Rekorden auf. Weibliche Tiere des Riesen-Moa Dinornis („Schreckensvogel“) auf Neuseeland erreichten eine Höhe bis zu 3,60 Metern und gelten daher als die größten Vögel der Erdgeschichte. Der Donnervogel Dromornis in Australien wog zu Lebzeiten bis zu 570 Kilogramm und ist deswegen der schwerste Vogel aller Zeiten. Sowohl Dinornis als auch Dromornis konnten natürlich nicht mehr fliegen. Der ebenfalls flugunfähige Elefantenvogel Aepyornis auf Madagaskar legte die größten Eier. Sie waren bis zu 35 Zentimeter lang und hatten einen Inhalt, der dem von 200 heutigen Hühnereiern entsprach. Aepyornis gilt als Vorbild für den legendären Vogel Roch (Rock), der angeblich Elefanten ergreifen und mit ihnen davon fliegen konnte.

Die Ehre, der größte fliegende Vogel gewesen zu sein, gebührt dem Greifvogel Argentavis aus Argentinien. Er hatte eine Flügelspannweite bis zu 8 Metern und bis zu 1,50 Meter lange Federn. Nur die allergrößten Flugsaurier mit einer Flügelspannweite von maximal 13 Metern übertrumpften diesen Giganten der Lüft noch merklich. Fliegen konnte auch der größte Meeresvogel Pelagornis aus Nordamerika, der eine Flügelspannweite von 6,40 Meter erreichte.

Nachfolgend die Titel der Broschüren bzw. kleinen Taschenbücher, die Ernst Probst über riesige Vögel verfasst hat:

Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte
Argentavis. Der größte fliegende Vogel
Brontornis. Riesenvögel in Argentinien
Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten
Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten
Gastornis. Der verkannte Terrorvogel
Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit
Hesperornis. Der große Vogel des Westens
Pelagornis. Der größte Meeresvogel
Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel
Vogelriesen in der Urzeit. Rekorde gefiederter Giganten

Ein riesenhafter Laufvogel mit einer Höhe bis zu 2 Metern lebte vor rund 50 Millionen Jahren auch in Deutschland, wie Funde aus Sachsen-Anhalt (Walbeck bei Magdeburg, Geiseltal bei Merseburg) und Hessen (Grube Messel bei Darmstadt) belegen. Dieser Vogel namens Gastornis wurde früher als gefährlicher Räuber dargestellt. Nach neueren Erkenntnissen war er jedoch ein Pflanzenfresser.

Der Wiesbadener Journalist und Wissenschaftsautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie mehr als 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Kontakt
Autor Ernst Probst
Ernst Probst
Im See
55246 Wiesbaden
06134 21152
ernst.probst@gmx.de
http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com

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Taschenbücher von Ernst Probst über Vogelriesen aus der Urzeit

Rekorde gefiederter Giganten

Taschenbücher von Ernst Probst über Vogelriesen aus der Urzeit

Jagd auf Moa – Zeichnung: Heinrich Harder (1858-1935)

Wiesbaden / München – Mit riesigen und teilweise sehr schweren ausgestorbenen Vögeln hat sich der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst intensiv befasst. Das Ergebnis seiner Fleißarbeit sind 11 Taschenbücher und E-Books über gefiederte Giganten, die allesamt beim „GRIN-Verlag“ (München) www.grin.com erschienen sind.

Einige der von Probst in Wort und Bild vorgestellten Riesenvögel warten mit erstaunlichen Rekorden auf. Weibliche Tiere des Riesen-Moa Dinornis („Schreckensvogel“) auf Neuseeland erreichten eine Höhe bis zu 3,60 Metern und gelten daher als die größten Vögel der Erdgeschichte. Der Donnervogel Dromornis in Australien wog zu Lebzeiten bis zu 570 Kilogramm und ist deswegen der schwerste Vogel aller Zeiten. Sowohl Dinornis als auch Dromornis konnten natürlich nicht mehr fliegen. Der ebenfalls flugunfähige Elefantenvogel Aepyornis auf Madagaskar legte die größten Eier. Sie waren bis zu 35 Zentimeter lang und hatten einen Inhalt, der dem von 200 heutigen Hühnereiern entsprach. Aepyornis gilt als Vorbild für den legendären Vogel Roch (Rock), der angeblich Elefanten ergreifen und mit ihnen davon fliegen konnte.

Die Ehre, der größte fliegende Vogel gewesen zu sein, gebührt dem Greifvogel Argentavis aus Argentinien. Er hatte eine Flügelspannweite bis zu 8 Metern und bis zu 1,50 Meter lange Federn. Nur die allergrößten Flugsaurier mit einer Flügelspannweite von maximal 13 Metern übertrumpften diesen Giganten der Lüft noch merklich. Fliegen konnte auch der größte Meeresvogel Pelagornis aus Nordamerika, der eine Flügelspannweite von 6,40 Meter erreichte.

Nachfolgend die Titel der Broschüren bzw. kleinen Taschenbücher, die Ernst Probst über riesige Vögel verfasst hat:

Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte
Argentavis. Der größte fliegende Vogel
Brontornis. Riesenvögel in Argentinien
Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten
Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten
Gastornis. Der verkannte Terrorvogel
Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit
Hesperornis. Der große Vogel des Westens
Pelagornis. Der größte Meeresvogel
Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel
Vogelriesen in der Urzeit. Rekorde gefiederter Giganten

Ein riesenhafter Laufvogel mit einer Höhe bis zu 2 Metern lebte vor rund 50 Millionen Jahren auch in Deutschland, wie Funde aus Sachsen-Anhalt (Walbeck bei Magdeburg, Geiseltal bei Merseburg) und Hessen (Grube Messel bei Darmstadt) belegen. Dieser Vogel namens Gastornis wurde früher als gefährlicher Räuber dargestellt. Nach neueren Erkenntnissen war er jedoch ein Pflanzenfresser.

Der Wiesbadener Journalist und Wissenschaftsautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie mehr als 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

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Autor Ernst Probst
Ernst Probst
Im See
55246 Wiesbaden
06134 21152
ernst.probst@gmx.de
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Zeckenstich-Borreliose: Petition zum Schutz von Borreliose-Patienten

OnLyme-Aktion.org gibt Borreliose-Patienten eine Stimme

Zeckenstich-Borreliose: Petition zum Schutz von Borreliose-Patienten

OnLyme-Aktion.org

Mit einer Online-Petition für Deutschland, Österreich und die Schweiz gegen die schlechte medizinische Versorgung von Patienten mit Borreliose & Co-Infektionen wendet sich OnLyme-Aktion.org, das Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., erneut an die politisch Verantwortlichen.

Hier kann die Petition mitunterzeichnet werden: http://onlyme-aktion.org/borreliose-petition-onlyme-aktion-org-setzt-erneut-zeichen/

Das Aktionsbündnis macht seinem Namen alle Ehre. Bereits im Mai diesen Jahres ging OnLyme-Aktion.org im Rahmen des weltweiten Borrelioseprotests in fünf Städten auf die Straße. Ein Jahr zuvor, im Mai 2013, demonstrierte OnLyme-Aktion.org in Berlin mit einer Protestkundgebung gegen die Ignoranz und Bagatellisierung, der sich politisch Verantwortliche sowie Medien zum Thema Borreliose hingeben und richtete einen Offenen Brief an den damaligen Gesundheitsminister Daniel Bahr, der binnen kurzer Zeit über 7000 Mitunterzeichner fand.

„Probleme verschwinden nicht, wenn man die Augen vor ihnen verschließt, Patienten werden nicht gesund, wenn man Forschungsergebnisse ignoriert und OnLyme-Aktion.org wird weiterhin fordern, dass die medizinische Kontroverse nicht länger auf dem Rücken der Patienten ausgetragen werden darf“, sagt eine Sprecherin des gemeinnützigen Vereins.

OnLyme-Aktion.org, das Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., hat sich zum Ziel gesetzt, mit Aktionen und Kampagnen auf die gesundheitspolitischen Missstände insbesondere bei der Lyme-Borreliose aufmerksam zu machen und Betroffenen eine Stimme zu geben.

Das Aktionsbündnis unterhält ein kostenfreies, unabhängiges Online-Patientenforum, in dem Betroffene Informationen und Erfahrungsaustausch finden: http://forum.onlyme-aktion.org/

Jedes Jahr infizieren sich, je nach Datenlage, zwischen 214.000 und über 800.000 Menschen neu mit dem häufig durch Zeckenstiche übertragenen Krankheitserreger Borrelia burgdorferi. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts ist bereits jedes 14. Kind in Deutschland mit Borrelien infiziert. Die Multi-Organ-Erkrankung wird auch als „großer Imitator“ bezeichnet, weil ihr diffuses, wechselndes Krankheitsbild Fehldiagnosen wie Multiple Sklerose, Rheuma, Arthritis, Fibromyalgie-Syndrom, somatoforme Störung und viele mehr verursacht.
Lyme-Borreliose ist eine ernstzunehmende, bakterielle, multisystemische Infektion, die arthritische, muskulo-skeletale, kardiologische, neurologische, ophtalmologische und psychiatrische Krankheitsmanifestationen auslösen kann. Die Wanderröte zeigt sich oft nicht, die Tests sind nicht-standardisiert und unzuverlässig. Daher sind eine frühe klinische Diagnose und eine angemessene Therapie notwendig, um eine chronische Lyme-Borreliose zu vermeiden.
Mehr als 30 Jahre nach Entdeckung des Erregers gibt es immer noch keinen schützenden Impfstoff und keine sicher heilende Therapie für die Lyme-Borreliose.

OnLyme-Aktion.org
Birgit Jürschik-Busbach
Krottorferstr. 122
57278 Freudenberg
015774446896
bjuerschik-busbach@onlyme-aktion.org
www.onlyme-aktion.org

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Zeckenstich-Borreliose: Petition zum Schutz von Borreliose-Patienten

OnLyme-Aktion.org gibt Borreliose-Patienten eine Stimme

Zeckenstich-Borreliose: Petition zum Schutz von Borreliose-Patienten

OnLyme-Aktion.org

Mit einer Online-Petition für Deutschland, Österreich und die Schweiz gegen die schlechte medizinische Versorgung von Patienten mit Borreliose & Co-Infektionen wendet sich OnLyme-Aktion.org, das Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., erneut an die politisch Verantwortlichen.

Hier kann die Petition mitunterzeichnet werden: http://onlyme-aktion.org/borreliose-petition-onlyme-aktion-org-setzt-erneut-zeichen/

Das Aktionsbündnis macht seinem Namen alle Ehre. Bereits im Mai diesen Jahres ging OnLyme-Aktion.org im Rahmen des weltweiten Borrelioseprotests in fünf Städten auf die Straße. Ein Jahr zuvor, im Mai 2013, demonstrierte OnLyme-Aktion.org in Berlin mit einer Protestkundgebung gegen die Ignoranz und Bagatellisierung, der sich politisch Verantwortliche sowie Medien zum Thema Borreliose hingeben und richtete einen Offenen Brief an den damaligen Gesundheitsminister Daniel Bahr, der binnen kurzer Zeit über 7000 Mitunterzeichner fand.

„Probleme verschwinden nicht, wenn man die Augen vor ihnen verschließt, Patienten werden nicht gesund, wenn man Forschungsergebnisse ignoriert und OnLyme-Aktion.org wird weiterhin fordern, dass die medizinische Kontroverse nicht länger auf dem Rücken der Patienten ausgetragen werden darf“, sagt eine Sprecherin des gemeinnützigen Vereins.

OnLyme-Aktion.org, das Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., hat sich zum Ziel gesetzt, mit Aktionen und Kampagnen auf die gesundheitspolitischen Missstände insbesondere bei der Lyme-Borreliose aufmerksam zu machen und Betroffenen eine Stimme zu geben.

Das Aktionsbündnis unterhält ein kostenfreies, unabhängiges Online-Patientenforum, in dem Betroffene Informationen und Erfahrungsaustausch finden: http://forum.onlyme-aktion.org/

Jedes Jahr infizieren sich, je nach Datenlage, zwischen 214.000 und über 800.000 Menschen neu mit dem häufig durch Zeckenstiche übertragenen Krankheitserreger Borrelia burgdorferi. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts ist bereits jedes 14. Kind in Deutschland mit Borrelien infiziert. Die Multi-Organ-Erkrankung wird auch als „großer Imitator“ bezeichnet, weil ihr diffuses, wechselndes Krankheitsbild Fehldiagnosen wie Multiple Sklerose, Rheuma, Arthritis, Fibromyalgie-Syndrom, somatoforme Störung und viele mehr verursacht.
Lyme-Borreliose ist eine ernstzunehmende, bakterielle, multisystemische Infektion, die arthritische, muskulo-skeletale, kardiologische, neurologische, ophtalmologische und psychiatrische Krankheitsmanifestationen auslösen kann. Die Wanderröte zeigt sich oft nicht, die Tests sind nicht-standardisiert und unzuverlässig. Daher sind eine frühe klinische Diagnose und eine angemessene Therapie notwendig, um eine chronische Lyme-Borreliose zu vermeiden.
Mehr als 30 Jahre nach Entdeckung des Erregers gibt es immer noch keinen schützenden Impfstoff und keine sicher heilende Therapie für die Lyme-Borreliose.

OnLyme-Aktion.org
Birgit Jürschik-Busbach
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Mensch bist du wertvoll – Begegnung in der KZ-Gedenkstätte Dachau

Aus Anlass von 100 Jahren Schönstatt-Bewegung – Der Gründer, P. Kentenich, war drei Jahre in Dachau inhaftiert

Mensch bist du wertvoll - Begegnung in der KZ-Gedenkstätte Dachau

(NL/2510540740) Am Sonntag, 6. April, lädt die Schönstatt-Bewegung Bayern im Rahmen des hundertjährigen Bestehens Schönstatts ein zu einem Tag in der KZ-Gedenkstätte Dachau unter dem Zeichen der Würde jedes einzelnen Menschen. Der Gründer der Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenich, war vom 13. März 1942 bis zum 6. April 1942 dort inhaftiert. Schwerer als Hunger und äußere Gewalt, so sagte er später, habe er die Ehrlosigkeit, Wehrlosigkeit und Rechtlosigkeit erlitten und erlebt. Und zugleich habe er hier wie selten zuvor wahre Größe von Menschen erfahren, Würde, die einem niemand nehmen kann.

Der gehörlose jüdische Maler David Ludwig Bloch, der im November 1938 ins Konzentrationslager Dachau kam – einer von 10.911 jüdischen Männern, die in Folge der Reichskristallnacht in das KZ Dachau eingeliefert wurden und nach seiner Entlassung nach China und später USA emigrieren konnte, kehrte erst 1976 zum ersten Mal nach Deutschland zurück und verarbeitete nach einem Besuch in der KZ-Gedenkstätte Dachau den Holocaust und seine persönlichen Erlebnisse im KZ Dachau auf künstlerischer Ebene. Eines seiner Bilder zeigt eine der typischen erniedrigenden Dachausituationen, den Zählappell auf dem riesigen Appellplatz; graue, anonyme Menschenreihen, von scharfgeschnitten dreieckigen Lichtkegeln bewacht. Und im grün-grauen Himmel über Dachau deutet er ein dreieckiges Symbol an. Ein Symbol, das im jüdischen wie christlichen Bereich eine starke Bedeutung hat als Sinnbild für das Wirken Gottes. Auch an einem Ort, dessen Unmenschlichkeit noch heute zum Himmel schreit.
Dieses Bild von David Ludwig Block ist auf der Einladung der Schönstattfamilie der bayrischen Diözesen zu sehen. Und sie wollen dabei ein Dreieckssymbol mitbringen, das für eine Realität steht: Gott hat die Hölle von Dachau betreten. Nicht zu einem flüchtigen mildtätigen Besuch. Er ist dort geblieben. Mittendrin in Hass, Krankheit, Verzweiflung und Unmenschlichkeit. Er ist dort gewesen in Menschen, die inmitten dieser Hölle der Rechtlosigkeit, Ehrlosigkeit, Wehrlosigkeit anderen Menschen zu essen gaben, Impfstoff besorgten, zuhörten, Mut machten, sie vor dem Zugriff der Wachen versteckten, mit Erzählungen vom Hunger ablenkten, Aufgaben und Hoffnung für jetzt und für danach gaben und manchmal sogar ein Lächeln oder ein herzhaftes Lachen hervorriefen und zeigten: Es gibt eine menschliche Würde in Lumpen und unter Schlägen, eine Würde, die niemand nehmen kann.
Das Dreieckssymbol, das sie an diesem Tag nach Dachau bringen, hat eine mehrjährige Weltreise in der Vorbereitung auf das Jubiläum Schönstatts im Oktober dieses Jahres hinter sich. Es hat auf dieser Reise strahlende Feste gesehen und bewegende Feiern, hat Tausende versammelt und Medienpräsenz bekommen. Doch es war auch in Aids-Waisenhäusern Südafrikas und in den Ruinen der Jesuiten-Missionen in Paraguay, an den Betten von Sterbenden und in den Trümmern, die das Erdbeben in Chile hinterlassen hat.
Es ist ein Symbol, das Pater Josef Kentenich im Jahr 1967 der Schönstattfamilie geschenkt hat. In demselben Jahr, in dem er selbst das ehemalige KZ Dachau erneut besucht hat. Wie um noch einmal zu sagen: Es gibt keinen Ort, den Gott mit seiner Liebe nicht erreichen kann. Und es gibt keinen Grund zu zögern, an jedem solchen Ort Gott die eigenen Augen und Hände zur Verfügung zu stellen. Es gibt keinen Grund, zu Hause zu bleiben, statt an die Peripherien zu gehen, wie Papst Franziskus sagt.
Ausgerechnet die Erfahrungen in Dachau waren nach 1945 für Pater Kentenich das Signal zum Aufbruch nachdem das Charisma der Bündniskultur den Härtetest bestanden hatte, gab es keinen Grund mehr, für uns zu behalten, was der Kirche und den Menschen dienen kann.
Höhepunkte des Tages in Dachau sind eine Einführung im Filmsaal der Gedenkstätte (12.15 Uhr), die Zeit zur Begegnung mit dem Gott-Vater-Symbol im Ausstellungsraum des Museums, die Übertragung des Symbols in die Karmelkirche (14.50 Uhr) und die heilige Messe dort (15.00 Uhr). Thematische Führungen, Filme, Workshops und Meditationen, ein Blick in das Gedächtnisbuch des KZ Dachau Namen statt Nummern und ein Kreuzweg runden den Tag ab.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.


Martina Kraus
Dorfplatz 4
85055 Ingolstadt
0841/9518993
kraus.martina@t-online.de
www.schoenstatt.org

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Planmäßige Eröffnung Burton Snowpark in Damüls

Dank des unermüdlichen Einsatzes der Parkcrew kann das legendäre Mainpark Opening wie geplant am 25. und 26. Jänner über die Bühne gehen.

Planmäßige Eröffnung Burton Snowpark  in Damüls

Hotspot der Freestyle-Szene: Der Burton Snowpark im Schneereich Damüls-Mellau © Seilbahnen Damüls

Auch wenn die Unterstützung durch Frau Holle bis dato schwächer ausfiel als im letzten Jahr: Damüls, das schneereichste Dorf der Welt, macht seinem Namen alle Ehre und kann auch im etwas träge anlaufenden Winter 13/14 mit Top-Schneeverhältnissen und perfekten Pisten aufwarten. Die gute Schneelage machte es auch möglich den Burton Snowpark rechtzeitig zur geplanten Eröffnung in Topzustand zu shapen.

Komplettes Parksetup

Tag und Nacht wurde in den letzten Tagen daran gearbeitet, immer neue Features, kreative Lines, Rails und Obstacles für das große Eröffnungswochenende fertigzubekommen. Der aktuelle Parkstatus kann sich daher sehen lassen: 14m Kicker, 3 x 5m Kicker, Complete Stairset, 8m Down-Box, Down-Rails (8m, 6m), 9m Double-Kink-Big-Dick, 4m Double-Parallel-Rail, 6m Down-Rail, 10m Double-Riffle-Tubes, 5m Fat-Box, 6m Rainbow-Box und 5m Riffle-Tube, Analog Feature mit Pole-Jam, 12m Kink-Box und vieles mehr präsentieren sich in hervorragendem Zustand.

Auch das diesjährige Programm ist eines Mainpark Openings würdig: Live DJ´s sorgen den ganzen Tag über für den richtigen Sound. In einem Stairset Battle kann man sich mit anderen Ridern messen, beim Video- und Fotoshooting seine Lines und Sprünge für die Nachwelt festhalten. Hunger und Durst stillt man beim BBQ mit frischen Burgern direkt vor Ort und als Extra warten Goodies von Burton.

Neuer Small-Park und All-Mountain-Line

Der bei Freestylern seit Jahren als Hotspot gehandelte Burton Snowpark in Damüls präsentiert sich im aktuellen Winter übrigens noch ein gutes Stück attraktiver: Die Erweiterung des Mainpark-Setups beim Walisgadenlift verspricht neue Herausforderungen und im Areal der Uga-Bergstation entstand ein neuer Small-Park. Durch die Verbindung der beiden Parks „in Line“ lockt nun zusätzlich eine besonders attraktive All-Mountain-Line.

Aktuelle Infos unter: www.seilbahnendamuels.at und www.snowparkdamuels.com


Bildinformation: Hotspot der Freestyle-Szene: Der Burton Snowpark im Schneereich Damüls-Mellau © Seilbahnen Damüls

Kontakt:
C.C.SCHMID
Carolin Schmid
Kaulbachstrasse 71
80539 München
49 89 340 866 29
press@ccschmid.com

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Agenda News: Sexismus – Die Zoten-Quote

Google: Dieter Neumnan
Google: Dieter Neumnan
Agenda News: Sexismus – Die Zoten-Quote Lehrte, 29.1.2013 Studien belegen, dass sich vor 40 Jahren 42 Prozent der beschäftigten Frauen an ihren Arbeitsplätzen sexuell belästigt fühlten. An diesem Prozentsatz hat sich wenig geändert. Es sind derbe, anzügliche, obszöne Witze die gegen den guten Geschmack verstoßen und sich gegen Frauen, Schwule und Lesben richten und Menschen, die nicht ins gängige Geschlechterkonzept passen.

Es ist die männliche Einstellung – Anmache und Begrapschen – das Frauen erniedrigt. Ein elektrisierendes Thema, das gerne von den Medien aufgegriffen wird und die Öffentlichkeit tage- und wochenlang beschäftigt. Unzählige Sexaffären und Sexskandale, ob in der Politik, Wirtschaft, Kirchen, Gewerkschaften oder Personen des öffentlichen Interesses sind uns vor Augen. In den USA zieht ein ehemaliger General und Geheimdienstleiter die Konsequenz aus einer Äffären mit einer anderen Frau und tritt zurück. Bei einem Minister bei uns unvorstellbar.

Dass es ausgerechnet Brüderle vor der nächsten Bundestagswahl trifft, die angeblichen Vorkommnisse liegen rund ein Jahr zurück, wird zeigen, ob es ein Zufall ist oder eine Kampagne gegen ihn. Fakt ist, dass die FDP in ihrer Führungsspitze die niedrigste Frauenquote hat. Die Affären haben grundsätzlich etwas mit Anstand, Ehre, Würde, Gerechtigkeit, sozialer Gerechtigkeit, Chancengleichheit, Menschenwürde, Gemeinsamkeiten und gegenseitiger Achtung zu tun. Es wird um Frauenquoten gekämpft und dabei vergessen, dass Frauen für die gleiche Arbeit, die ihre männlichen Kollegen leisten, im Schnitt 22 Prozent weniger verdienen.

Man spricht über Jugendschutz, verweist auf Spielsucht und erhöht die Lizenzen für die Aufstellung von Spielautomaten. Kleinkriminellen, die man bestenfalls mit Ordnungsstrafen belegt, hinterziehen Jahr für Jahr 150 Milliarden Euro Steuern. Hoteliers schenkt man pro Jahr eine Milliarde Steuern und beklagt andererseits, dass 2,5 Millionen Kinder an der Armutsgrenze leben. Es wurden Börsen-Umsatz-Steuern und Vermögenssteuern abgeschafft und der Spitzensteuersatz von 56 % auf 42 % (45 %) gesenkt.

In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass das Bruttoentgelt aller rund 41,5 Millionen Beschäftigten 2012 bei rund 1.375,60 Mrd. Euro lag. Nach Anzug von 54,5 Prozent an Sozialbeiträgen und Lohnsteuern betrugen die verbleibenden Nettolöhne und –gehälter 749,63 Mrd. Euro (Stat. Bundesamt). Die Steuereinnahmen von 178,15 Mrd. Euro bedeuten, dass der Staat rund 13 Prozent Steuern eingenommen hat. Wo ist die Differenz von rund 31 Prozent? Sie ging durch den Grundfreibetrag, diverse Steuervergünstigungen, den Eingangssteuersatz und Sonderabschriften der Vermögenden verloren, beziehungsweise zu ihren Gunsten.

Die Arbeitgeber haben einseitig ihre Beträge zur Krankenversicherung um 0,9 Prozent gesenkt und dadurch die Beschäftigten mit rund 11 Milliarden Euro pro Jahr zusätzlich belastet. Die Liste der sozialen Ungerechtigkeiten ist lang. Das hat etwas mit Vorteilsnahme zu tun. Transplantationsbetrug, Ärzte und Krankenhäuser betrügen Krankenkassen, Bestechungs- und Korruptionsskandale in allen Bereichen des öffentlichen Lebens, Geldwäsche und Schwarzarbeit zeugen von Vorteilsnahme mit krimineller Energie.

Jeder möchte den Euro in die eigenen Taschen stecken und nimmt dabei wenig Rücksicht auf sozial Schwache. Seit 1970 sind die Ausgaben des Staates stärker gestiegen als die Einnahmen und zwar von 64 Mrd. DM auf rund 2.100 Mrd. Euro. Deutschland ist die mächtigste und reichste Wirtschaftsmacht in Europa und in der Weltspitze. Trotz boomender Wirtschaftsjahre hat man nicht wahrgenommen, dass es zu einer Überschuldung von rund 550 Mrd. Euro kam.

Mit Milliarden Bürgschaften wurden Banken, deren Schrottpapiere, Rettungsschirme und der ESM gestützt. Parallel dazu sind in den letzen 40 Jahren Billionen-Einnahmeverluste entstanden. 240 Tage vor der Bundestagswahl sind bei der Koalition keine Konzepte zu erkennen, die uns aus der Krise führen könnten. Im Gegenteil, man nimmt für sich in Anspruch, dass es doch 70 Prozent der Bürger relativ gut geht. Das Perfide ist, dass man die 30 Prozent denen es relativ schlecht geht nicht erwähnt, das sind immerhin 24 Millionen Menschen oder 12 Millionen Beschäftigte und Haushalte.

10,5 Millionen Beschäftigte, 7 Millionen Regelsatz-Empfänger, 2,5 Millionen Kinder und rund 10 Millionen Rentner werden vom Staat subventioniert. Eine Millionen Haushalte können ihre Mieten und eine Millionen ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen. Ihnen helfen zwar die jährlichen 17 Mrd. Euro Mietzuschüsse, sie lösen aber nicht ihre Probleme. So sieht es mittlerweile in den USA, den EU-Staaten und Japan aus, deren Staatsschulden weiter steigen.

Bei uns ist man der Meinung in den letzten Jahrzehnten alles richtig gemacht zu haben was wichtig war. Dabei ist offensiv in die Zukunft gerichtete Politik verkümmert oder wenigsten zu kurz gekommen. Wo sind Parteiprogramme die das widerlegen? Die Politik und die sie beratenden Wissenschaftler und Arbeitgeberverbände haben die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt.

Obama in den USA, Zemann in Tschechien und ein ehemaliger Journalist in Israel haben mit dem Thema soziale Gerechtigkeit gepunktet. Der Zorn der Bürger richtet sich gegen eine verfehlte Schulpolitik in Hamburg, gegen Stuttgart21, der Hamburger Philharmonie und den Großfughafen Berlin. Man ist nicht mehr gewillt diese Schlampereien tatenlos hinzunehmen. Es hat sich eine breite bürgerliche Front für mehr soziale Gerechtigkeit gebildet.

Die SPD, Büdnis90/Die Grünen, Die Linke, Piraten, Gewerkschaften, Sozialverbände, Kirchen und Politiker der Koalition stimmen für gesetzliche Mindestlöhne, gesetzliche Mindestrenten von 850 bis 950 Euro pro Monat, Wiedereinführung der Vermögenssteuer, Erhöhung der Erbschaftssteuer und Abschaffung des Elterngeldes. Dem hat die Koalition aus CDU/CSU und FDP, die bei vielen Themen zerstritten ist, wenig entgegenzusetzen. Ein Kanzlerinnen-Bonus kann schnell verloren gehen, wenn man den Forderungen der breiten Opposition nichts entgegen stellt.

Und damit nehmen die Probleme der Kanzlerin neue Dimensionen an. Sie muss ihren Klientel vermitteln, dass es einen Teil der Kosten tragen muss. Sie wird nicht umhin kommen, die Finanz- und Vermögenseliten an den Kosten des Staates stärker zu beteiligen. Welche Möglichkeiten bestehen über Strukturreformen, sinnvollen Sparmaßnahmen, Reduzierung von Subventionen und Mehreinnahmen Wege aus der Krise zu finden, zeigt die Initiativ Agenda 2011 – 2012.

2009 wurden die Weichen für ein Anti-Schuldenprogramm gestellt, das der Öffentlichkeit im Mai 2010 vorgelegt wurde und für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. An Hand von 30 Schwerpunktthemen wird dargestellt, wie das mit einem jährlichen Sanierungs-Volumen von über 275 Mrd. Euro, quasi einer Verdoppelung der Einnahmen zum Bundeshaushalt, zu erreichen ist.

Über 2 Millionen User haben statistisch die Seiten agenda2011-2012.de und agenda-news.de seit Mai 2010 aufgerufen und unsere Presseberichte, die alle 5 Tage über 40 Presseportale geschaltet werden, gelesen. Es ist wahrscheinlich die einzige Initiative dieser Art in Europa. Wir streben nach Moral und Anstand, verpflichten uns der Jugend, stehen für bessere Bildung und Ausbildung, sozialer Gerechtigkeit und zeigen wie das alles finanzierbar ist.

Dieter Neumann

Dieter Neumann
Agenda 2011 – 2012
Agenda News
Wintershall Allee 7
31275 Lehrte
Telefon & Fax 05132-52919
http://www.agenda2011-2012-de
E-Mail: agenda2011-2012@t-online.de

Agenda 2011 – 2012 setzt sich seit 2009 ehrenamtlich mit den Staatseinnahmen und Staatsausgaben der Bundesrepublik Deutschland auseinander. Die bisherigen politische Konzepte reichen nicht aus die Staatsverschuldung von 2.071 Milliarden Euro, Billionen Bürgschaften für Banken, deren Schrottpapiere, EU Rettungsschirme und ESM, und die größten Einnahme Verluste aller Zeiten, zu kompensieren bzw. zu senken. Die Antwort: Ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro. Dieses Konzept wurde am 20. Mai 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt und das Gründungsprotokoll als Buch veröffentlicht. Es ist wahrscheinlich das einzige Konzept dieser Art in Europa.

Pressemitteilungen

Einmal neuer Look für die Wand, bitte

Beton, Marmor, Sand, Schiefer oder Rost ? Mit AURO Produkten erwachen Wände natürlich zu neuem Leben

Einmal neuer Look für die Wand, bitte

AURO Beton-Look – natürliche Wände

Braunschweig, im Juli 2012 ? In Zeiten der puristischen Inneneinrichtung sind kreative Wände gefragter denn je. Hinzu kommt das Bedürfnis nach gesundem Wohnen im modernen Stil ? Wünsche, die sich schon lange nicht mehr gegenseitig ausschließen. Der ökologische Farb-Experte AURO vereint moderne Wandgestaltung mit gesunden Materialien. Fünf neue kreative Wandtechniken im ausgefallenen Beton-, Marmor-, Schiefer-, Rost- oder im bildschönen Sandstein-Look. Alle Strukturen lassen sich individuell farbig abtönen und sind zudem leicht herzustellen. Ob seidenglatt im urbanen Grauton oder eine körnige Oberfläche in der Farbe Sand: Alle Optiken sind offenporig, ohne synthetische Lösemittel und Schadstoffe. Die positiven Eigenschaften der natürlichen Rohstoffe schaffen ein gesundes Raumklima und bieten Wohlfühlatmosphäre in den eigenen vier Wänden.
Schöne Wände passend zur Inneneinrichtung zu gestalten und dies mit gesunden Materialien, ist leichter als gedacht. Mit Hilfe von ökologischen Farben und Putzen kann auch jeder Heimwerker mit ein paar Handgriffen selbst hervorragende Ergebnisse erzielen. Gewusst wie: Ob Anwendungsvideo oder detaillierte Anleitung auf www.auro.de, der Braunschweiger Naturfarbenhersteller zeigt Endkunden die richtige Technik.

Wandoptiken für alle Fälle
Die natürlichen Wandgestaltungen sind immer eine Kombination aus Faserputz, Trendfarbe nach Wahl und Tapetenkleister. Durch die unterschiedlichen Techniken und Mischungsverhältnisse entstehen außergewöhnliche Oberflächen wie der urbane Beton-Look, die klassische Marmor-Optik, der natürliche Schiefer- oder der Rost-Stil. Der robuste Sandstein-Look beinhaltet, seinem Namen alle Ehre machend, Farbe, Roll- und Streich- sowie Faserputz. Die genauen Angaben und Beispielmuster der fünf Optiken finden Sie beim nächstgelegenen AURO Fachhändler oder auf <a href="http://www.auro.de
www.auro.de<br />
Werfen Sie einen Blick auf das Anwendungsvideo zum Beton-Look – Zu finden auf unserem YouTubeTM AUROtv-Kanal.
Link: <a href="http://www.youtube.com/user/AUROtv
http://www.youtube.com/user/AUROtv<br />
Tipp: Trendfarbe finden!
Um die richtige Trendfarbe für die Wandgestaltung zu finden, sind in der neuen Broschüre ?Colour for all Seasons? zahlreiche Beispiele aufgeführt oder sie mischen selbst mit dem Farbdesigner auf unserer Homepage.
Link Farbdesigner: <a href="http://farbdesigner.auro.de/App?page=1&lang=de
http://farbdesigner.auro.de/App?page=1&lang=de<br />Link Broschüre:
<a href="http://www.auro.de/we_external_files/AURO-Colours-for-all-Seasons-d.html
http://www.auro.de/we_external_files/AURO-Colours-for-all-Seasons-d.html<br />
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Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO stellt Anstrichstoffe sowie Pflege- und Reinigungsprodukte für Neubau, Renovierung und Haushalt her. Die Naturfarbenmarke AURO steht für eine ökologische Rohstoffauswahl bei technisch hochwertigen Produkten. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird an den Standorten Deutschland und Österreich. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung ?CO2-neutrales Unternehmen? als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

Kontakt:
AURO Pflanzenchemie AG
Nadine Schrader
Alte Frankfurter Straße 211
38122 Braunschweig
0531- 281 41-32
schrader@auro.de
www.auro.de