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Hausbau-Trends 2019: Traumhaus sollte mindestens 100 m2 groß sein

(Mynewsdesk) Die beliebtesten Massivhaus-Typen bei Town & Country Haus sind nach wie vor das Stadthaus „Flair 152 RE“, das klassische Einfamilienhaus „Flair 125“ und der „Bungalow 110“. Diese Häuser führen seit Jahren die Top-Ten Liste der meistverkauften Town & Country Häuser an.

Die geradlinige Architektur des Stadthaus „Flair 152 RE“ verleiht dem Haus nicht nur ein modernes Aussehen, sondern bietet auch den praktischen Vorteil, dass die Wohnfläche im Obergeschoss nicht durch Dachschrägen begrenzt wird. „Das Massivhaus „Flair 125“ überzeugt viele Bauherren wegen seiner flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten und zahlreichen Grundrissvarianten“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009.

Auch die Must-haves im Bereich Ausstattung entwickeln sich seit langem stabil. Viele Town & Country Bauherren wollten auch im vergangenen Jahr auf folgende Dinge in ihrem Haus nicht verzichten:

* Fußbodenheizung
* Rollläden
* Individuelle Anpassungen der Grundrisse, wie zusätzliches Zimmer oder Dusche mit Gäste-WC
* Bodengleiche Dusche
* Individuelle Farbakzente, zum Beispiel bei Fassade oder Dach
Wohnen auf einer Ebene zunehmend beliebter Immer häufiger entscheiden sich Normalverdiener für den Bau eines Bungalow. Insgesamt sechs Town & Country Bungalow-Typen sind unter den meistverkauften Massivhäusern im Jahr 2019. „Die Spanne reicht vom altersgerechten Bungalow mit 92 m2 Wohnfläche bis hin zum geräumigen, ebenerdigen Familiendomizil wie dem Bungalow 131“, sagt Massivhaus-Experte Dawo.

Der Trend zum Wohnen auf einer Ebene bestätigt auch die Umfrage bau-o-meter der aproxima Gesellschaft für Marktforschung. Seit 2017 können sich immer mehr Befragte den Bau eines Bungalows vorstellen, zuletzt 24 Prozent der knapp 1.000 befragten Hausbau-Interessierten.

Erstaunlich ist, dass trotz der angespannten Situation auf dem Grundstücksmarkt, der Trend zum Bau größerer Häuser geht. „Die aktuell niedrigen Zinsen ermöglichen Normalverdienern mehr in ihr Eigenheim zu investieren, sie können sich also schlichtweg mehr Quadratmeter leisten. War früher unser „Flair 113“ das meistverkaufte Haus, sind in den letzten Jahren Häuser wie das „Flair 125“ und das „Flair 152 RE“ mit Wohnflächen bis zu 150 m2 besonders gefragt“, stellt Jürgen Dawo von Town & Country Haus fest.

Hausbau auf dem Land wieder gefragt Lange hieß es, dass alle in die Stadt ziehen. Natürlich ist der Zuzug in Ballungszentren immer noch riesig, aber gerade im Hinblick auf den Hausbau geht der Trend genau in die entgegengesetzte Richtung. Mehr als 70 Prozent der im Rahmen des bau-o-meters befragten Hausbau-Interessierten wollen ihr Haus in Orten unter 20.000 Einwohnern einbauen. Gerade einmal 10 Prozent wünschen sich ihr Eigenheim im Einzugsbereich von Mittel- oder Großstädten.

Dieser Trend ist einerseits der Tatsache geschuldet, dass im Einzugsbereich von Ballungszentren bezahlbares Bauland für Einfamilienhäuser kaum noch zu finden ist. „Aber auch weiche Faktoren sind ein entscheidender Faktor. Gerade Familien mit Kindern schätzen die Wohnatmosphäre und Gemeinschaft auf dem Land. Natürlich sollte die Infrastruktur trotzdem gut sein, also Schulen, Einkaufsmöglichkeiten etc. ohne größere Umstände erreicht werden können“, sagt Dawo.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Bauen, kaufen oder mieten – lohnt sich das Eigenheim?

(Mynewsdesk) Seit Jahren warnt der Deutsche Mieterbund vor steigenden Mieten. Auch 2019 sollen die Mieten um 3 bis 5 Prozent zulegen. Mieter, die jetzt umziehen und eine neue Wohnung suchen müssen, trifft es besonders hart in den deutschen Großstädten, wo die Nachfrage größer als das Angebot ist. Denn jeder Umzug ist mit einem Preissprung verbunden.

Aufgrund der hohen Mieten fangen daher vor allem junge Familien an zu rechnen, ob der Kauf einer Immobilie bei dem anhaltend niedrigen Zinssatz nicht günstiger als endlose Mietzahlungen ist.

„Obwohl die Wohnungspreise in den vergangenen acht Jahren durchschnittlich um 59 Prozent, die Mieten dagegen nur um 27 Prozent gestiegen sind, lohnt sich ein Vergleich. Vor allem Normalverdiener und junge Familien, die sich vergrößern müssen oder wollen, sollten sorgfältig die Vor- und Nachteile für den Kauf eines Eigenheims abwägen,“ sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009.

Die Finanzexperten von Finanztip.de und Immowelt.de haben den Kauf einer Immobilie mit Mietzahlungen verglichen, um festzustellen, wann sich der Kauf oder Bau eines Eigenheims lohnt. Zu den Faktoren, die hierfür berücksichtigt werden müssen, zählen die Entwicklung der Monatsmiete, die Höhe der Zinsen, der Kaufpreis der Immobilie sowie die persönliche Einstellung und Lebensplanung.

Rein rechnerisch kommen Finanztip und Immowelt zu dem Schluss, dass sich der Kauf oder Bau eines Hauses auch 2019 lohnt, wenn clever gekauft wird. Lediglich wenn die Nachfrage nach Wohnraum sinkt oder die Mieten nicht steigen, dann ist mieten günstiger. Beide Portale betrachten den Erwerb eines Eigenheims nicht nur als Schritt zum Traumhaus, sondern auch als Baustein für den Vermögensaufbau zur Alterssicherung.

Immowelt kalkuliert, dass bei steigenden Mieten um jährlich 1 Prozent, Bauzinsen von 3 Prozent und der Annahme, dass eine Sparanlage kaum Rendite erzielt, der Hauseigentümer gegenüber dem Mieter im Vermögensvergleich im Vorteil ist. Jedoch ist eine Immobilie mehr als eine Wertanlage und damit persönliche Typsache. Manche Menschen haben ein Händchen für Geldanlagen und können schneller als Immobilienbesitzer ein Vermögen mit Wertpapieren aufbauen. Für andere stehen auch idelle Aspekte im Vordergrund sowie individuelle Ansprüche an den eigenen Wohnkomfort.

Ob Sie zu dem Typ Hausbauer oder Mieter zählen, können Sie nach dem Check der Vor- und Nachteile feststellen.

Vorteil als Mieter: Flexibilität Der größte Vorteil für Mieter liegt in der Flexibilität und persönlichen Unabhängigkeit. Mieter können einfach wohnen, brauchen sich nicht um Hausreparaturen und damit verbundene Kosten zu kümmern. Bei einem Wohnortwechsel wegen Job oder Partner sind sie flexibel. Ebenso kann der Aufbau eines Vermögens flexibler auf mehrere Bausteine verteilt erfolgen.

Vorteile beim Bauen: Sicherheit, Gestaltungsspielraum und Komfort Mieter, die sich für den Hausbau entscheiden, entscheiden sich für Sicherheit. Denn bei guter Planung sind die Kosten zuverlässig kalkulierbar. Vor allem für Normalverdiener rentiert sich der Bau eines neuen Massivhauses mit einem erfahrenen Baupartner.

Bauunternehmen wie Town & Country Haus geben Bauherren mit dem im Kaufpreis enthaltenen Hausbau-Schutzbrief zusätzliche Sicherheiten, wie eine Festpreis- und Bauzeitgarantie sowie TÜV-geprüfte Baupläne. Bauherren haben Gestaltungsfreiheit und können die eigenen vier Wände nach ihren Wünschen komfortabel gestalten.

Das Eigenheim ermöglicht zudem Mietfreiheit, sobald der Kredit getilgt ist. „Wer Vermögen für das Alter aufbauen möchte und sich mit Aktienanlagen nicht sicher fühlt, investiert mit einem Baukredit in seine Zukunft“, sagt Jürgen Dawo.

Auch sind Hausbesitzer sicher vor Kündigungen und wissen, dass sie Zuhause bleiben können, solange sie wollen. Besonders für Familien mit Kindern ist eine stabile Umgebung mit entsprechender Infrastruktur, wie Schule und Freunde, wichtig.

Nachteile als Mieter: Unsicherheit und steigende Kosten So schön die Ungebundenheit als Mieter ist, so wenig planbar ist das Mieterdasein. Mit Kündigungen und Mieterhöhungen muss in einem Mietverhältnis jederzeit gerechnet werden. Relativ sicher ist, dass die Mieten weiterhin steigen und die Rente niedriger ausfällt als das Arbeitseinkommen. Normalverdiener mit einem Mietverhältnis müssen daher die Disziplin für regelmäßige Rücklagen aufbringen, um ihren Lebensstandard im Alter zu halten. Mieter haben zudem eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten und können oft keine Änderungen in der Wohnung oder dem Haus vornehmen.

Nachteile Bauen: Eigentum verpflichtet Ein Eigenheim lässt sich nicht mitnehmen und bindet die Eigentümer daher an einen Ort. Zudem müssen sie sich um das Eigenheim kümmern, Regenrinnen säubern, den Garten pflegen, Reparaturen vornehmen und monatlich Rücklagen hierfür bilden. Empfohlen werden etwa 50 Cent pro Quadratmeter für einen Neubau im Monat, d.h. bei 100 Quadratmetern etwa 50 Euro im Monat.

Fazit: Cleveres Bauen bietet langfristige Sicherheit „Das Eigenheim ist nach wie vor die beste Altersvorsorge. Ausschlaggebend für den Bau oder den Kauf sind Sicherheit und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Bauwilligen sollten darauf achten, dass durch ein umfangreiches Sicherheitspaket für alle möglichen Ernstfälle vorgesorgt ist“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Die Investition in ein eigenes Haus lohnt sich, wenn Hausbauwillige clever vorgehen, die Finanzierung sorgfältig planen, das Haus an den eigenen Bedürfnissen und Möglichkeiten orientieren, damit die Kosten im Griff sind.

Grundstücke in Randlagen sind zum Beispiel günstiger als in Metropolen. Bei der Größe des Hauses und der Wahl des Wohnortes können Bauherren viel Geld sparen. Baugemeinschaften, die ein Doppel- oder Mehrfamilienhaus bauen, können die Ausgaben nochmals optimieren. Auch bei der Wahl des Kreditunternehmens können Bauherren Geld sparen, denn unabhängige Finanzberater bieten günstige Konditionen an. Eine lange Zinsbindung von 15 Jahren oder länger macht die Kosten für den Kredit günstig und kalkulierbar.

Der Bau eines Massivhauses mit einem erfahrenen, fairen Partner gibt Sicherheit vor, während und nach dem Hausbau.

„In Anbetracht der steigenden Mieten und niedrigen Zinsen für den Vermögensaufbau ist der Bau eines Massivhauses sinnvoll für Familien, die Wert auf Sicherheit legen. Mit cleverer Planung, einem Massivhauspartner, der Preis und Bauzeit garantiert, können Normalverdiener nicht nur ein eigenes Haus, sondern gleichzeitig ein Vermögen aufbauen“, sagt Hausbau-Experte Jürgen Dawo. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Positive Bilanz 2018 für Franchise-System Town & Country Haus

(Mynewsdesk) Insgesamt 64 neue Partner haben sich im vergangenen Jahr mit Deutschlands führender Massivhausmarke Town & Country Haus selbstständig gemacht. Außerdem freut man sich in der Franchise-Zentrale über einen weiteren Rekord: 2.986 Häuser haben die Partner im Jahr 2018 fertiggestellt und damit einen Umsatz von 575.178.180,00 Euro erzielt.

Um 15 bauende Lizenz-Partner und 49 Partner im Hausverkauf ist Town & Country Haus im vergangenen Jahr gewachsen. Daneben haben 17 Lizenz-Partner und 37 Franchise-Partner die Verträge mit dem Franchise-Geber verlängert. Für Benjamin Dawo, Leiter Gründungsmanagement, ist dies ein deutliches Signal für die Stärke der Marke Town & Country Haus: „Unser Konzept überzeugt Menschen, die sich eine Selbstständigkeit aufbauen möchten, ungebrochen.“

Im Jahr 2019 sucht der Franchisegeber nach weiteren Partnern: „Obwohl die Abdeckung im gesamten Bundesgebiet kontinuierlich steigt, finden sich in fast allen Bundesländern noch freie Gebiete mit viel Potenzial für zukünftige Partner.“

Sehr zufrieden ist Benjamin Dawo auch mit der Entwicklung von Unternehmensnachfolgen im Franchise-System: „Viele Town & Country Partner sind bereits seit zehn und mehr Jahren im System aktiv und wir haben ein großes Interesse daran, diese etablierten Unternehmen zu erhalten. Ebenso wie die Partner, die möchten, dass weitergeführt wird, was sie aufgebaut haben. Town & Country Haus begleitet seine Franchise-Partner darum aktiv dabei, die Betriebe innerhalb oder außerhalb der Familie zu übergeben. Und die kontinuierlich steigenden Nachfolgen zeigen, dass uns dies hervorragend gelingt.“

Positiv ist auch die Zahl der im Jahr 2018 gebauten Häuser. Mit fast 3.000 fertiggestellten Häusern begleiteten die Partner von Town & Country Haus im vergangenen Jahr mehr Familien als je zuvor ins Eigenheim. Damit ist Town & Country Deutschlands meistgebautes Markenhaus seit 2009.

Dass hingegen die Anzahl der verkauften Häuser im vergangenen Jahr mit 4.033 unter dem Ergebnis von 2017 liegt, trübt die Stimmung keineswegs. Der Gründer von Town & Country Haus, Jürgen Dawo, erklärt diese Situation so: „Unsere Franchise-Partner sahen sich im vergangenen Jahr 2018 mit einigen juristischen Herausforderungen konfrontiert, wie der Datenschutzgrundverordnung, der Maas-Novelle und auch Unklarheiten beim Thema ‚Baukindergeld‘. Obwohl sie sich in allen Punkten auf die Unterstützung durch die Zentrale verlassen konnten, wurden doch einige Kapazitäten in der Administration der einzelnen Unternehmen gebunden. Dazu nahmen viele potenzielle Bauherren, aufgrund der zahlreichen rechtlichen Veränderungen und der Unklarheiten in Bezug auf das Baukindergeld, zunächst eine abwartende Haltung ein. 2019 sind wir äußerst optimistisch, das Ergebnis wieder nach oben zu korrigieren. Die Zahl der Interessenten ist gewohnt hoch und schon Ende des Jahres 2018 ließ sich eine klare positive Tendenz zu mehr Verkäufen beobachten.“

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Baurekord im Jahr 2018 für Town & Country Haus

(Mynewsdesk) Im Jahr 2018 baute Town & Country Haus so viele Massivhäuser in Deutschland wie noch nie zuvor seit der Unternehmensgründung. Die Zahl der verkauften Häuser ging leicht zurück.

Mit insgesamt 2.986 gebauten Massivhäusern erzielte Town & Country Haus ein neues Rekordergebnis in der Unternehmensgeschichte. Deutlich mehr als 30.000 Häuser baute Town & Country Haus seit 2009 und ist damit das meistgebaute Markenhaus in Deutschland.

„Noch nie wurden seit der Gründung im Jahr 1997 so viele Massivhäuser in einem Jahr an Bauherren übergeben. Und das trotz des aktuellen Grundstücks- und Handwerkermangels. Das spricht für die Effizienz unserer Bauprozesse und vor allem für die Professionalität unser regionalen Franchisepartner“, sagt Jürgen Dawo von Deutschlands führender Massivhausmarke.

Das Interesse am Bau eines eigenen Massivhauses ist weiterhin hoch, das zeigen nicht nur die stabilen Baugenehmigungszahlen in Deutschland, sondern auch die Kundenanfragen bei Town & Country Haus. Dennoch waren die Verkaufszahlen mit 4.033 Massivhäusern und einem Auftragsvolumen von 806,00 Millionen Euro leicht rückläufig.

„Die Reform des Bauvertragsrechts verunsicherte zahlreiche Bauinteressierte am Jahresanfang. Viele Bauwillige warteten außerdem die konkreten Bedingungen des Baukindergeldes ab. Das spiegelt sich natürlich auch in unseren Verkaufszahlen wider“, erklärt Unternehmensgründer Dawo.

Der Blick auf das neue Jahr ist angesichts der niedrigen Zinsen optimistisch. Das vergleichsweise günstige Baugeld ermöglicht Normalverdienern den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen, auch bei wenig Eigenkapital. Eine aktuelle Studie im Auftrag des TV-Magazins Panorama zeigt, mancherorts müssen Familien für eine Mietwohnung bis zu 40 Prozent ihres Einkommens investieren.

„Angesichts solcher Zahlen ist es sinnvoller denn je, sein Geld in die eigenen vier Wände zu investieren. Der Abstand zwischen Miete und monatlicher Kreditrate schrumpft weiter oder kehrt sich sogar um. Das wird viele Familien motivieren, den Schritt ins Eigenheim zu wagen und sich damit vor unberechenbaren Mieten zu schützen“, so Dawo.

Town & Country Haus ermöglicht seinen Bauherren nicht nur den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen, sondern bietet mit seinem umfangreichen  Hausbau-Schutzbrief größtmögliche Sicherheit vor, während und nach dem Bau. Im Kaufpreis eines jeden Massivhauses sind unter anderem eine unabhängige Qualitätskontrolle, eine Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 75.000 Euro sowie eine FinanzierungSumme-Garantie, die das Risiko von ungeplanten Mehrkosten beim Bau minimiert, enthalten.

Der Trend geht zum eigenen Massivhaus auf dem Land Nicht nur bezahlbare Mietwohnungen, auch für Normalverdiener erschwingliches Bauland ist in beliebten Städten sowie in der Nähe von Ballungszentren Mangelware. Der Trend geht zum Hausbau auf dem Land. Das belegen die Ergebnisse des aktuellen bau-o-meters der aproxima Gesellschaft für Marktforschung. Danach können sich 45 Prozent der Befragten den Hausbau im ländlichen Raum vorstellen, 26 Prozent wünschen sich ein Haus in einer Kleinstadt mit bis zu 20.000 Einwohnern. Gerade einmal 10 Prozent wollen im Einzugsbereich einer Mittel- oder Großstadt bauen.

„Wenngleich das Massivhaus bevorzugt im ländlichen Raum gebaut werden soll, darf das Haus selbst gerne urbanen Charakter haben“ sagt Jürgen Dawo.

Besonders beliebt ist bei den Town & Country Bauherren nach wie vor das Stadthaus „ Flair 152 RE“, dicht gefolgt vom Einfamilienhaus-Klassiker „ Flair 125“. Diese Massivhäuser überzeugen nicht nur mit einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis, sondern bieten den Bauherren auch zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten und moderne Grundriss-Konzepte.

Ebenfalls immer gefragter sind Bungalows mit einer Wohnfläche zwischen 100 und 130 Quadratmetern. „Hierbei spielt wohl nicht nur eine Rolle, dass im ländlichen Raum Bauland eher verfügbar ist. Viele Familien wollen ein Haus bauen, das ihnen eine langfristige Perspektive bietet. In einem Bungalow ist ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter möglich“, erklärt Dawo.

Familien, die in Regionen mit angespanntem Grundstücksmarkt bauen, bevorzugen kompakte Massivhäuser wie das „ Raumwunder 100“, das „ Aura 125“ oder das „ Stadthaus 100“. Diese Häuser sind dank ihrer kompakten Außenmaße auch für kleine bzw. schwierige Grundstücke geeignet, ohne dabei große Abstriche beim Platzangebot im Inneren des Hauses hinnehmen zu müssen.

„Unsere Kunden wünschen sich Massivhäuser, die sich flexibel an ihre Bedürfnisse anpassen und mit cleveren Grundrissen überzeugen. Dank unserer standardisierten Bauweise können wir Normalverdienern den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen, ohne dabei Abstriche bei der Qualität zu machen. Trotzdem bleibt genügend Gestaltungsfreiraum, um die individuellen Wünsche unserer Bauherren zu erfüllen“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

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Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Bau/Immobilien

Nachfrage nach Baukindergeld hoch

Seit Start des Baukindergeldprogramms sind rund 48.000 Anträge eingegangen

Seit dem Start des Baukindergeld-Programms im Sommer 2018 haben mittlerweile fast 48.000 Familien die Förderung beantragt, wobei mit über 10.750 die meisten Antragsteller aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland NRW kamen, gefolgt von Baden-Württemberg und Niedersachsen mit je über 6.400 bzw. 6.000 Anträgen. Bei der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) sind alleine in der ersten Antragswoche mehr als 9.500 Anträge eingegangen landen und im Schnitt knapp 3.000 neue Anträge pro Woche auf dem Tisch der Sachbearbeiter.

Das Bundesinnenministerium (das seit 2018 übrigens „Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat“ heißt) teilte in einer Pressemitteilung „3 Monate Baukindergeld“ vor Weihnachten mit, dass die meisten Familien, die einen Antrag gestellt haben, ein oder zwei Kinder haben. Insgesamt seien es 82.865 Kinder, die mithilfe des Baukindergelds ein neues Zuhause bekommen haben. Insgesamt handelt es sich um ein Fördervolumen von rund 1 Mrd. Euro, die für die Antragsteller reserviert wurden.

Wie und wo können Familien das Baukindergeld beantragen?

Pro Jahr erhält eine Familie 1.200 EUR je Kind. Das Baukindergeld wird zehn Jahre lang gezahlt, sodass Familien mit einem Kind insgesamt 12.000 EUR, Familien mit zwei Kindern 24.000 EUR usw. erhalten. Die Zielgruppe sind Familien, die zwischen dem 01.01.2018 und dem 31.12.2020 ihren Kaufvertrag unterzeichnet bzw. die Baugenehmigung erhalten haben. Die Anträge bei der KfW können – spätestens drei Monate nach Einzug in die geförderte Immobilie – einfach online über das KfW-Zuschussportal gestellt werden unter https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Neubau/Baukindergeld/

Baukindergeld und Wohneigentum in der Großstadt

Wer das Glück hat, sich seinen Traum von den eigenen 4 Vier Wänden auf einem großen Grundstück mit einem Architekten ganz nach seinen Wünschen umzusetzen, der hat schon mal vieles richtig gemacht. Für die meisten Leute (und hier ist nicht die hart arbeitende Mehrheit, die zur Miete wohnt gemeint) für die das Baukindergeld überhaupt in Frage kommt, dürfte es aber ein Baustein sein, um sich zumindest Wohneigentum in der Großstadt zu leisten, häufig ein Neubau mit kleinem Garten oder eben nur zur Mitbenutzung. Meist werden diese Neubauten ja häufig schon vor Fertigstellung verkauft, folglich hat eine solche Neubau-Siedlung mehrere Eigentümer unter einem Dach, eine Eigentümergemeinschaft also. Hiefür gibt es in Deutschland auch gleich ein eigenes Gesetz, denn neben dem Wohnungseigentum sind ja noch diverse Sachen im bewohnten Haus Gemeingut und somit irgendwie mit Vorschriften und Kompromissen zu regeln. Da sind z.B. das Dach eines Hauses, der Keller oder das Treppenhaus. Darüber hat also die Eigentümerversammlung zu entscheiden. Es gibt natürlich auch Leute, die dafür Zeit und Muße haben, aber es gibt auch viele denen das lästig ist und die das lieber professionell gemanagt haben wollen. Hierfür ist ebenfalls schon vom Gesetzgeber im Wohnungeseigentumsgesetz (WEG Gesetz) in den § 26 und 27  die Rolle des Verwalters, die Bestellung und Abberufung des Verwalters sowie die Aufgaben und Befugnisse des Verwalters definiert und geregelt.

Wer sich also aktuell für die Inanspruchnahme des neuen Baukindergeldes interessiert, wird in vielen Fällen auch mit der Frage einer professionellen Wohnungseigentums-Verwaltung (kurz WEG Verwaltung) konfrontiert werden. Vielleicht hat man davon noch nie gehört, aber es gibt bereits seit vielen Jahren Experten auf diesem Gebiet, die nichts anderes machen und sich damit bestens auskennen – In Großstädten wie Köln etwa die Schleumer Immobilien Verwaltungs Treuhand OHG die man im Internet unter www.hausverwaltung-koeln.com findet.

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Hausverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

NICHT NEBENBEI. SONDERN MITTENDRIN.

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwalter-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann — und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Immobilienverwaltung Schleumer  ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung KölnImmobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung KölnGewerbeverwaltung KölnWEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag.

Kontakt

Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG
Siegburger Str. 364
51105 Köln

Tel: 0221 / 8307747
Fax: 0221 / 835189
E-Mail: kontakt@hausverwaltung-koeln.com
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Mindestens 1.200 Euro für Bauherren

Bundesfinanzhof genehmigt zum ersten Mal Steuervorteil für Restarbeiten bei Neubauten

Mindestens 1.200 Euro für Bauherren

Eine aktuelle Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) kann Hauseigentümern mindestens 1.200 Euro Steuerersparnis bringen. Darauf weist das Immobilien-Portal www.wohnen-und-bauen.de hin. Der Clou: Das Geld können sogar Häuslebauer bekommen, die gerade erst in ihren Neubau eingezogen sind.
Es geht um sogenannte Handwerkerleistungen, die Immobilieneigentümer mit dem Finanzamt abrechnen dürfen. Demnach lassen sich maximal 1.200 Euro im Kalenderjahr direkt von der Steuerschuld abziehen. Umgerechnet also 20 Prozent von höchstens 6.000 Euro Handwerkerkosten.
Die alte Rechtsauffassung vor dem Entscheid des Bundesfinanzhofs (Aktenzeichen: VI R 53/17): Berücksichtigt wurden nur solche Arbeiten, die dem Erhalt oder der Renovierung einer Immobilie dienten. Ausgeschlossen war somit eine Steuerersparnis für Handwerkerarbeiten, die etwas Neues schafften. Mit der Folge, dass Eigentümer, die gerade erst eingezogen waren, in puncto Steuerersparnis leer ausgegangen sind. Dies hat sich nunmehr zum Vorteil von Bauherren geändert.
Hintergrund: Letztlich geht es um sogenannte Restarbeiten, die nach dem Einzug in ein neu gebautes Haus noch anfallen. Voraussetzung ist, dass die Immobilie bewohnbar ist auch ohne Restarbeiten. Bewohnbar ist ein Neubau nach Auffassung des Bundesfinanzhofs beispielsweise, falls das Grundstück noch keine Umzäunung hat oder die Außenfassade noch keinen Putz. Tipp vom Immobilien-Portal www.wohnen-und-bauen.de: Bauherren sollten trotz ausstehender Restarbeiten ins bezugsfertige Haus ausziehen, um vom Steuerabzug aufgrund der Handwerkerleistungen zu profitieren.
Ein wichtiges Kriterium für die Bezugsfertigkeit ist das Bewohnen eines Hauses ohne Gefahr für die Sicherheit und die Gesundheit der Menschen, die darin leben. Somit müssen Türen und Fenster fertiggestellt, Strom, Licht und fließend Wasser sowie eine funktionstüchtige Heizung, eine Kochmöglichkeit und auch Bad und Toilette vorhanden sein. Vor allem aber müssen sichere Zugänge zum Haus und innerhalb des Hauses gewährleistet sein.
Extra-Tipp: Der Steuerabzug von maximal 1.200 Euro für Handwerkerarbeiten gilt je Kalenderjahr. Falls sich die Restarbeiten über den Jahreswechsel erstrecken, besteht für Bauherren die Chance, den steuerlichen Abzugsbetrag auf maximal 2.400 Euro zu verdoppeln.

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Zinsentwicklung: Baukredite bleiben vorerst auch 2019 günstig

Zinsentwicklung: Baukredite bleiben vorerst auch 2019 günstig

(Mynewsdesk) Der Leitzins der EZB bleibt bis mindestens Sommer 2019 stabil und damit die Bauzinsen niedrig. Bauwillige sollten die günstigen Kreditkonditionen für den Bau eines Massivhauses zu mietähnlichen Konditionen nutzen. Hauseigentümer sind unabhängig von Mietwucher und investieren zudem in ihre private Altersvorsorge.

Der Blick auf den Leitzins der EZB ist wie ein Blick in die Zukunft: Die Zinsen werden bis mindestens Sommer 2019 auf dem jetzigen niedrigen Niveau bleiben. Das hat die Europäische Zentralbank (EZB) kürzlich zugesichert. Für Bauwillige, die von einem eigenen Haus träumen, ist das eine gute Perspektive. Denn der Leitzins der EZB ist die Richtlinie für die Zinsentwicklung, die direkte Auswirkung auf Sparer und Kreditnehmer hat.

Derzeit liegt der Leitzins bei null Prozent. Dies macht die Zinsen für Tages- und Festgeld sowie Baukredite niedrig: schlecht für Sparer, gut für Hausbauwillige. Der Zinssatz ist nun schon seit Ende 2016 stabil auf einem sehr niedrigen Niveau. Deshalb spekulieren Experten, wann die Zinsen wieder steigen werden. Vorerst ist ein Anstieg nicht vor Herbst 2019 zu erwarten.

Bauwillige, die den Hausbau mit einem Kredit finanzieren, sollten immer die aktuelle und zukünftige Zinsentwicklung betrachten. Denn die Bauzinsen haben direkten Einfluss auf die Kosten des Hauses: je niedriger die Zinsen sind, umso günstiger ist der Baukredit. Denn nur ein paar Prozente wirken sich auf die Kreditfinanzierung aus und können den Kredit deutlich teurer machen.

Immobilienexperten, die für den Marktmonitor Immobilien 2018 von immowelt.de befragt wurden, erwarten 2019 eine leichte Anhebung des Leitzinses auf etwa 0,5 Prozent. Damit würden Wohnbaukredite auf einen Zinssatz von rund 2 Prozent bei einer Laufzeit von 5 bis 10 Jahren steigen. Das klingt nicht viel, macht sich jedoch bereits in der Finanzierungsplanung bemerkbar.

Ein Baukredit über 200.000 Euro bei einer Laufzeit von 10 Jahren und monatlicher Tilgung von 800 Euro wäre bei einem Zinssatz von beispielsweise 1,55 Prozent im Vergleich zu 2 Prozent knapp 7.000 Euro günstiger. Gerade für Bauherren mit wenig Eigenkapital sind die niedrigen Zinsen von Vorteil.

Niedrige Zinsen langfristig für Baukredit sichern „Die Bedingungen für die Finanzierung eines eigenen Hauses sind weiterhin ideal. Aufgrund der günstigen Zinsen und der gestiegenen Mieten ist Bauen fast günstiger als Mieten. Der Hausbau ist zu mietähnlichen Konditionen machbar. Dies ist wichtig, da das Eigenheim und damit die Unabhängigkeit von den Mietpreisen ein immer wichtigerer Bestandteil der privaten Altersvorsorge wird“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Selbst bei einer leichten Zinserhöhung, so eine Studie des IWD Köln, stehen Wohneigentümer noch besser da als Mieter.

Neben der Zinshöhe bestimmt die Dauer der Zinsbindung die Konditionen für ein Baufinanzierungsdarlehen. Baukredite werden mit einer Zinsbindung von 5, 10, 15, 20 oder 30 Jahren angeboten. Die niedrigsten Zinsen gibt es für eine kurze Laufzeit von 5 Jahren. Je länger der Zins gesichert ist, umso höher sind die Zinskosten. Gleichzeitig sinkt aber auch das Zinsänderungsrisiko und damit die Gefahr beim Auslaufen der Zinsbindung zu deutlich schlechteren Zinssätzen den Baukredit verlängern zu müssen. Da die Zinsen tendenziell eher steigen als sinken werden, sollten Bauherren sich die günstigen Zinsen mit einem Kredit mit langer Laufzeit sichern.

Bankenunabhängige Baufinanzierungsberater unterstützen Paare oder Familien bei der Verwirklichung ihres Traumhauses – von der Analyse der individuellen finanziellen Lage, den persönlichen Vorstellungen bis hin zur möglichen Kredithöhe, optimalen Tilgungsrate und Laufzeit des Baukredites. Denn die Finanzprofis kennen die Stellschrauben für den individuell besten Kredit.

Große Hausbau-Unternehmen wie Town & Country Haus bieten einen kostenlosen Finanzierungsservice an – so erhalten Bauherren ein optimal aufeinander abgestimmtes Komplettpaket aus Finanzierung, Haus und Grundstück.

Fazit: Der Finanzierung eines Massivhauses ist nach wie vor für Normalverdiener zu mietähnlichen Bedingungen machbar. Selbst wenn die Zinsen leicht ansteigen, ist die Investition in das eigene Haus günstiger als langfristig eine hohe Miete zu zahlen.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Neu bei Town & Country Haus: Stadthaus Aura 136

Neu bei Town & Country Haus: Stadthaus Aura 136

(Mynewsdesk) Stadthäuser sind bei Bauherren beliebt, das zeigt sich nicht nur bei einem Spaziergang durch Neubaugebiete. So sind beispielsweise die Verkaufszahlen für bestimmte Stadthaus-Typen bei Town & Country Haus um mehr als 50 Prozent gestiegen.

„Neben der eleganten Optik bieten  Stadthäuser den Wohnkomfort von zwei Vollgeschossen ohne einschränkende Dachschräge. Das ist ein Grund, warum diese Massivhaus-Typen so beliebt bei Bauherren sind. Aber auch das Grundriss-Konzept und das Preis-Leistungsverhältnis müssen stimmen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke.

Das neue Stadthaus „Aura 136“ vereint urbanes Design mit Funktionalität und ist damit das optimale Haus für Familien, die Wert auf eine moderne Optik und Wohnkomfort legen, aber zugleich das Budget für den Hausbau nicht aus den Augen verlieren dürfen.

Bezahlbares Familienhaus mit urbanem Charme Schlichte Eleganz vermittelt das flachgeneigte Pultdach, die großflächigen Fensterelemente sowie die modernen Glasbrüstungen im Obergeschoss. Aber auch im Inneren bietet das „Aura 136“ modernes Design mit cleveren Lösungen.

Von der Diele aus sind im Erdgeschoss alle Wohn- und Funktionsbereiche gut zu erreichen. Die geschlossene Treppe bietet Raum für Ideen: ob als einfache Abstellkammer, gemütliche Leseecke oder kleiner Arbeitsbereich.

Im Obergeschoss sorgt ein begehbarer Kleiderschrank im Schlafzimmer für Ordnung. Auch im Badezimmer sind ausreichend Stell- und Ablageflächen vorhanden, damit der Wohlfühlatmosphäre nichts im Weg steht.

Optimales Stadthaus für kleine Grundstücke Der derzeit größte Kostenfaktor beim Hausbau ist aber, insbesondere in der Nähe von beliebten Städten und Ballungszentren, das Grundstück. Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stiegen die Preise für Bauland zwischen 2011 und 2016 durchschnittlich um mehr als 27 Prozent.

Das neue Stadthaus „Aura 136“ ist mit 12 Metern Länge und 7 Metern Breite relativ kompakt und kann dadurch auch auf schmalen oder kleineren Grundstücken gebaut werden. Viele Bauordnungen, insbesondere in Ballungszentren, fordern mittlerweile eine zweigeschossige Bauweise mit Flachdach. Diesem Anspruch wird das „Aura 136“ mit einem flachgeneigten Pultdach gerecht. Diese Dachform ist weniger anfällig für Bauschäden als ein klassisches Flachdach und bietet ein optimales Preis-Leistungsverhältnis.

„Trotz der auf den ersten Blick hohen Kosten, lohnt es sich für Normalverdiener weiterhin ein Haus zu bauen. Insbesondere in beliebten Städten und Ballungszentren sind die Mieten derzeit auf Rekordniveau. In Zeiten niedriger Zinsen ist die Baufinanzierung zu mietähnlichen Konditionen möglich. Auch fehlendes Eigenkapital ist unter bestimmten Voraussetzungen kein Hindernis“, sagt Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Das IWD Köln zeigt in einer aktuellen Studie, dass selbst bei einer leichten Zinserhöhung Wohneigentümer besser dastehen als Mieter. Dies gilt vor allem bei langen Finanzierungszeiträumen.

Stadthaus „Aura 136“ auch als Doppelhaus erhältlich Das neue Stadthaus „Aura 136“ basiert auf dem Konzept des gleichnamigen Doppelhauses. Dieses hat im Jahr 2017 den ersten Platz beim renommierten Hausbau-Design-Award in der Kategorie „Moderne Häuser“. Auch dieses Haus bietet maximalen Wohnkomfort bei schlanken Außenmaßen.

Insbesondere in Städten und in der Umgebung von Ballungszentren bietet der Bau eines Doppelhauses viele Vorteile. So können die Grundstückskosten durch zwei Bauherren geteilt werden und auch die mit dem Grundstückskauf verbundenen Nebenkosten. Darüber hinaus sind in Regionen, wo Grundstücke knapp sind, häufiger freie Flächen für den Bau von Doppelhäusern verfügbar, als für den Bau eines freistehenden Einfamilienhauses.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Tipps für Bauherren: Durch Stauraum den Platz im Haus optimal ausnutzen

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Für viele Bauherren ist der Umzug ins Eigenheim gleichbedeutend mit mehr Platz und Stauraum. Bei durchdachter Hausbauplanung hat das neue Haus mehr oder größere Räume und zusätzlich vielleicht auch einen Keller, einen Abstellraum oder einen Dachboden.

Damit der verfügbare Platz jedoch so gut wie möglich genutzt werden kann, ist es wichtig, alle Möglichkeiten bereits bei der Bauplanung zu berücksichtigen. Das Hamburger Bauunternehmen GfG zählt zu den Experten im Bereich Massivhausbau und entwirft für seine Kunden freigeplante Architektenhäuser. Bei dieser Planungsvariante stehen den Bauherren nahezu alle Möglichkeiten offen und unter Berücksichtigung der persönlichen Wünsche können die Stauräume optimiert werden.

Mit den Jahren ist beispielsweise der Trend zur Abstell- oder Vorratskammer wieder gewachsen. Hausbewohner haben die Annehmlichkeiten zu schätzen gelernt, die ihnen dieser kleine Raum bietet. Ausgestattet mit einer Regal- oder Schrankkonstruktion können dort Lebensmittel bevorratet oder Putzmittel und Staubsauger untergebracht werden.

Für alle Bauherren, die eine Möglichkeit haben, den Dachboden oder einen Spitzboden als Stauraum zu nutzen, sollten diese Chance ergreifen. Unter dem Dach lassen sich sehr gut Dinge lagern, die man eher selten benötigt wie z.B. Koffer oder die Weihnachtsdeko.

Der Favorit unter den Stauräumen ist nach wie vor der Keller. Kommt die Realisierung aus Kostensicht in Betracht, so macht dies aufgrund der vielfältigen Nutzbarkeit durchaus Sinn. Zum einen natürlich als Stauraum und zum anderen können einzelne Räume etwa als Fitness- oder Hobbyraum umfunktioniert werden. Wichtig ist hierbei die geeignete Dämmung, um den Keller optimal nutzen zu können.

Weitere Informationen zur optimalen Planung von Stauräumen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Hausbau ohne Trauschein Sicherheit durch klare Absprachen

Hausbau ohne Trauschein  Sicherheit durch klare Absprachen

(Mynewsdesk) Für eine lebenslange Liebe gibt es keine Garantie. Frühzeitige Absprachen beim gemeinsamen Bau eines Hauses geben unverheirateten Paaren Sicherheit und eine Rechtsgrundlage für die Eventualitäten des Lebens. Dies kann die beste Basis für eine gleichberechtigte Partnerschaft und lange Liebe sein.

Nicht selten schenken Eltern dem in einer Beziehung lebenden Sohn oder der Tochter einen Teil des eignen Grundstücks für den Hausbau. Dies ist bei den hohen Grundstückspreisen ein toller Start für das eigene Traumhaus. Das Paar ist damit vor die Entscheidung gestellt, wann sie bauen wollen oder ob sie vorher heiraten sollen.

„Immer mehr Paare verzichten auf den Trauschein und regeln die Eigentumsverhältnisse per Vertrag. Aus finanzieller Sicht ist es sinnvoller, Geld in ein eigenes Haus zu stecken als in eine teure Hochzeit. Denn ein Haus ist eine gute Absicherung gegen teure Mieten, dient dem Vermögensaufbau und der Altersvorsorge“ sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke.

Trifft ein Paar, das gemeinsam ein Massivhaus baut, klare Vereinbarungen, macht es grundsätzlich keinen Unterschied, ob es verheiratet ist oder nicht. Denn die Baukosten hängen vom Haustyp ab. Für den Baukredit oder Fördermittel, wie das Baukindergeld, spielt der Trauschein sowieso meistens keine Rolle.

Was müssen unverheiratete Paare beachten, die gemeinsam ein Haus bauen wollen? Wichtig ist, dass beide Partner Eigentümer sind und mögliche Risiken im Vorfeld geklärt werden.

Klarheit schaffen: Partnerschaftsvertrag, GbR und Testament In einem Partnerschaftsvertrag werden individuelle Vereinbarungen zum Eigentumsanteil und der Zahlung des Kredites in einem rechtlichen Rahmen getroffen. Der Partnerschaftsvertag kann mit einem Notar oder selbständig formlos aufgesetzt werden. Neben den Besitzverhältnissen kann der Vertrag auch Unterhaltsregelungen oder Rentenzahlungen beinhalten.

Zudem sollte das Paar unbedingt festlegen, was mit dem Haus im Fall einer Trennung oder Todesfall geschieht. Soll das Haus verkauft oder von einem übernommen werden? Um Streitigkeiten und Druckmittel auszuschließen, sollten beide im Vorfeld eine Zwangsversteigerung ausschließen. Denn ein Zwangsverkauf ist für die Eigentümer meist finanziell nachteilig. Da macht es Sinn, an einem Strang zu ziehen.

Mit der Gründung einer Personengesellschaft (GbR) zum Zweck eines Hausbaus können die Bauherren rechtlich Finanzierung, Trennung und Erbe absichern. Die GbR kann mit dem Verbraucherbauvertrag gegründet werden. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte sich das Paar einen Notar zur Seite nehmen, damit eine gerechte Lösung für beide vereinbart wird.

Unverheiratete Paare sind gesetzlich nicht erbberechtigt. Daher sollten sie mit einem Testament Erbe und Wohnrecht regeln. Der Partner kann zum Beispiel als Erbe eingesetzt werden oder ein lebenslanges Wohnrecht, Nießbrauch oder Vorkaufsrecht erhalten. Wichtig zu wissen ist, dass im Erbfall eine Schenkungssteuer in Höhe von 30 Prozent nach dem Freibetrag in Höhe von 20.000 Euro anfällt. Mit einer Risikolebensversicherung lässt sich die Erbschaftssteuer oder Kauf des anderen Hausanteils finanzieren. Denkbar ist auch, den Anteil an die Kinder zu vererben und dem Partner lebenslanges Wohnrecht oder Nießbrauch einzuräumen. Das Nießbrauchrecht erlaubt auch die Vermietung des Hauses. Das Recht zum Vermieten macht den Partner bei einem Umzug in eine andere Stadt oder ins Altersheim flexibel.

Grundbuch: beide als Eigentümer eintragen Nur wer im Grundbuch eingetragen ist, hat das Recht auf das Haus. Wenn einer das Grundstück von seinem Elternteil geschenkt bekommt und der andere den Hausbau finanziert oder Leistungen einbringt, sollten unbedingt beide entsprechend dem jeweiligen Anteil als Eigentümer im Grundbuch eingetragen werden. Das Paar muss sich einigen, was der jeweilige Beitrag wert ist.

„Der Hausbau ist immer auch eine Investition für die Zukunft. Diese sollte nicht an einen Trauschein gekoppelt sein. Paare sollten in jedem Fall den Erwerb einer Immobilie für die Altersvorsorge in Betracht ziehen, eventuell gleich eine Einliegerwohnung zum Vermieten einplanen. Die Bedingungen, ein Haus zu mietähnlichen Konditionen zu bauen, sind bei den niedrigen Zinsen ideal. Ein erfahrenes Bauunternehmen gibt Sicherheiten mit einem garantierten Festpreis und guten Preis-Leistungsverhältnis“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

Baukredit für unverheiratete Bauherren Sofern für den Hausbau ein Baukredit in Anspruch genommen werden muss, sollten im Idealfall beide Partner zur Finanzierung beitragen – dies gilt für verheiratete wie unverheiratete Paare. Gegen Arbeitslosigkeit oder Krankheit sollten sich ebenfalls beide Partner absichern. Da macht der Trauschein keinen Unterschied. Zumal auch für Banken nur die Bonität zählt, nicht der Beziehungsstatus.

Wichtig ist, dass die monatlichen Raten im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Bauherren liegen. Ein Massivhaus hat einen guten Wiederverkaufswert und ist damit für die den Kredit gewährende Bank ein Sicherheitsfaktor und für die Eigentümer eine stabile Geldanlage.

Hausbau-Förderungen für Paare mit Kindern Auch bei Fördergeldern wie dem Baukindergeld spielt der Beziehungsstatus keine Rolle. Entscheidend ist, dass das Paar Kinder unter 18 Jahren hat. Das Baukindergeld steht Familien oder Alleinerziehenden mit einem Kind zu, die noch keine Immobilie besitzen und ein zu versteuerndes Haushaltseinkommen bis 90.000 Euro im Jahr haben. Für jedes weitere Kind erhöht sich das zu versteuerndes Haushaltseinkommen um 15.000 Euro. Das Haushaltseinkommen setzt sich aus dem Einkommen der Antragsteller zusammen. Dies können Alleinerziehende, verheirate Paare oder Lebenspartner sein.

Wichtig zu wissen: Unverheiratete Paare können gemeinsam Versicherungen, Baukredite und Verträge für Hausbau abschließen sowie Fördergelder beantragen. Sinnvoll ist es, die Eigentumsverhältnisse mit einem Partnerschaftsvertrag und Testament frühzeitig zu regeln. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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