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Immobilienverrentung als Chance für junge Kapitalanleger

-84 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Eigenheim
-Das Nießbrauchrecht bietet Chancen auf dem engen Immobilienmarkt

München, 23. Juli 2019 – 84 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Eigenheim, wie eine Studie von Civey zeigt. Viele dieser potenziellen Immobilienbesitzer leiden derzeit jedoch unter dem engen Markt. Die Preise stiegen 2018 an den Top-7-Standorten durchschnittlich um bis zu 10,8 Prozent auf bis zu 7.837 Euro pro Quadratmeter in der teuersten Stadt München. Ein Umstand, der den Eigenheimkauf laut der HausplusRente GmbH, dem führenden Anbieter für Immobilienverrentung, sehr schwierig oder sogar unerschwinglich macht.

Senioren steigern ihr Einkommen durch Immobilienrente

„Ein junges Paar, das in den nächsten 10-15 Jahren eine perspektivische Vergrößerung der Familie und des Haushalts plant, kann derzeit auf dem engen Markt kaum ein erschwingliches Eigenheim finden“, kommentiert Otto Kiebler, Gründer und Geschäftsführer von HausplusRente. „Gleichzeitig befindet sich ein großer Teil des Immobilienbestands in den Händen von Senioren, die sich zusätzliche liquide Mittel wünschen, etwa um die Barrierefreiheit der eigenen vier Wände sicherzustellen oder sich einfach nur den Lebensabend zu versüßen.“

Eine repräsentative Umfrage von YouGoV im Auftrag der HausplusRente GmbH bestätigt diesen Eindruck. So haben 40 Prozent der Eigenheimbesitzer in Deutschland gar keine Ambitionen, ihr Eigenheim zu vererben, möchten jedoch das gebundene Kapital der Immobilie nutzen, um etwa dringend notwendige Reparaturen am Haus durchzuführen.

HausplusRente beobachtet eine steigende Nachfrage nach Angeboten, die Ruheständler mit dem Wunsch nach Liquidität mit potenziellen Immobilienbesitzern zusammenbringen. Allein der Anbieter für Immobilienverrentung hat im Jahr 2019 seine sechste Niederlassung in Deutschland eröffnet.

Lebenslang in der Immobilie wohnen dank Verrentung nach Nießbrauchrecht

Die Münchener bieten ein Immobilienverrentungskonzept auf Basis des deutschen Nießbrauchrechts an. Das heißt: Der Immobilienbesitzer veräußert seine Immobilie und erhält ein im Grundbuch eingetragenes lebenslanges Nutzungsrecht. Das Konzept geht also über den Hausverkauf mit Wohnrecht weit hinaus: Der Nießbrauchnehmer bleibt wirtschaftlicher Eigentümer bis zu seinem Tode und kann die Immobilie beispielsweise auch vermieten.

Der Investor, der die Immobilie erwirbt, bezahlt dafür einen Kaufpreis, der sich aus dem Marktwert minus den kalkulierten Mietzins berechnet. Im Falle eines 70-jährigen Immobilieneigentümers würde der Kaufpreis abzüglich des Nießbrauchwerts bei etwa 50 Prozent des Gutachtenwerts liegen. In der Regel wird eine Einmalzahlung vorgenommen, doch auch ein Hausverkauf auf Rentenbasis ist möglich. In dem Fall zahlt ein exklusiver Versicherungspartner von HausplusRente dem Nießbrauchnehmer einen monatlichen Betrag.

„Von dem Modell profitieren alle Beteiligten. Der Ruheständler kann das in der Immobilie gebundene Kapital nutzen und muss trotzdem nicht sein Eigenheim verlassen. Der Investor kann, zur Eigennutzung oder als Kapitalanlage, eine Immobilie weit unter Marktwert erwerben. Eine Chance für Anleger und jüngere Familien mit einem längeren Investitionshorizont“, fasst Otto Kiebler zusammen.

Über die HausplusRente GmbH
HausplusRente bietet der Generation 65+ seit 2009 die Möglichkeit der Verrentung des Eigenheims. HausplusRente verfügt über Büros in München, Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Freiburg und Augsburg. Weitere Filialen in deutschen Großstädten sind geplant. Das Verrentungsangebot von HausplusRente wurde in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Experten wie Notaren, Wirtschaftsprüfern, Immobiliengutachtern und Aktuaren entwickelt und ist auf die Bedürfnisse deutscher Ruheständler zugeschnitten. Die Basis des Konzeptes ist das deutsche Nießbrauchrecht (Bürgerliches Gesetzbuch §§ 1030 ff), das sich seit mehr als 600 Jahren in Deutschland bewährt hat. Die Immobilie wird unter Vorbehalt des lebenslangen Nießbrauchs verkauft. Dieses Nießbrauchrecht wird im Grundbuch an erster Rangstelle eingetragen. Die Rechte an der Immobilie sind damit für den Verkäufer lebenslang gesichert. Seit 2009 hat HausplusRente bereits mehr als 2.000 Ruheständler beraten und mehrere hundert Immobilienverrentungen mit einem Verkehrswert von insgesamt mehr als 100 Millionen Euro begleitet. Weitere Informationen finden Sie unter www.hausplusrente.de

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Jasper Radü
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+49 40 540 90 84 21
radue@pb3c.com

HausplusRente bietet der Generation 65+ seit 2009 die Möglichkeit der Verrentung des Eigenheims. HausplusRente verfügt über Büros in München, Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Freiburg und Augsburg. Weitere Filialen in deutschen Großstädten sind geplant. Das Verrentungsangebot von HausplusRente wurde in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Experten wie Notaren, Wirtschaftsprüfern, Immobiliengutachtern und Aktuaren entwickelt und ist auf die Bedürfnisse deutscher Ruheständler zugeschnitten. Die Basis des Konzeptes ist das deutsche Nießbrauchrecht (Bürgerliches Gesetzbuch §§ 1030 ff), das sich seit mehr als 600 Jahren in Deutschland bewährt hat. Die Immobilie wird unter Vorbehalt des lebenslangen Nießbrauchs verkauft. Dieses Nießbrauchrecht wird im Grundbuch an erster Rangstelle eingetragen. Die Rechte an der Immobilie sind damit für den Verkäufer lebenslang gesichert. Seit 2009 hat HausplusRente bereits mehr als 2.000 Ruheständler beraten und mehrere hundert Immobilienverrentungen mit einem Verkehrswert von insgesamt mehr als 100 Millionen Euro begleitet. Weitere Informationen finden Sie unter www.hausplusrente.de

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Brunzel Hausbau: Tipps, Tricks, mit Erfahrung zum Erfolg

Ein Hausbau ist für die meisten Menschen eine einmalige Sache im Leben. Daher ist es von großer Bedeutung für den Bauherren das perfekte Eigenheim zu verwirklichen. Zwischenruf von Bauunternehmer Heiko Brunzel, Velten / Brandenburg.

Die Brunzel Bau GmbH verwirklicht seit mehr als 25 Jahren Träume vom Eigenheim und Immobilienprojekten. Ein Artikel von Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH.

Beratung vor der Bauphase führt zum Erfolg

Der Hausbau ist komplexer als viele Bauherren vermuten. Es wird im Vorfeld unterschätzt, welche weiteren Themen, Absprachen und Abstimmungen auf die Kunden zukommen. Versorgungsträger, Vermesser, Ämter und viele weitere Personen klinken sich in den Prozess ein. Für diesen Bereich bietet die Brunzel Bau GmbH ein Dienstleistungspaket an. Dieses beinhaltet, dass die Entscheidungen beim Bauherrn bleiben. Vorneweg werden Empfehlungen ausgesprochen. Herr Brunzel rät jedem Bauherrn, sich dritte Sachverständige zum Projekt hinzu zu holen, um die Qualität permanent zu prüfen. Bauherren benötigen genügend Zeit für Entscheidungen. Zur zeitlichen Entlastung des Kunden befürwortet Heiko Brunzel die Qualitätskontrolle durch externe Gutachter.

Brunzel Bau baut bereits mit der zweiten Generation

Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH baut mittlerweile für die zweite Generation der Kunden ihr Eigenheim. An den Objekten lässt sich erkennen, wie sich das Unternehmen entwickelt hat. Jedes Objekt stellt eine Referenz dar und damit wird auf einem Blick das Leistungsspektrum inklusiver ausgeführter handwerklicher Qualität sichtbar. An den Häusern sind sowohl die Entwicklungen im Bereich Einfamilienhausbau, den Wohnvorstellungen und die Entwicklung im Hausbau lesbar. Vor allem im Innenraum haben sich die Wohnvorstellungen gewandelt, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Mehrgenerationshäuser rücken in den Fokus

Heutzutage entstehen in kurzen Abschnitten neue Trends beim Bauen. Im Bereich des Massivhausbaus ist kein eindeutiger Trend zu verzeichnen. Es gibt eine Tendenz: das Mehrgenerationenhaus rückt in den Vordergrund. Die individuelle Kombination von Kindern mit Eltern und Großeltern in getrennten Wohneinheiten unter einem gemeinsamen Dach. Das modulare Wohnen breitet sich im Bereich der Stadtvillen, Bungalows und Satteldachhäuser aus. Brunzel Bau baut grundsätzlich in allen Baustilen und deckt die Kundenwünsche und versucht den favorisierten Wunschstil der Kunden zu verwirklichen: Bauhaus, Landhaus oder Villa.

Hürden die auf Bauherren zukommen

Beim Hausbau stehen Bauherren vor verschiedenen Herausforderungen und Hemmnissen. Das Thema Finanzierung und Eigenkapitalanteil ist elementar bei Bauherren und ihren Familien. Besonders belastend ist dieses Thema für zwei benachteiligte Gruppen: Die jungen Familien, die noch nicht genug angespart haben und Bauherren zwischen 45 und 55 Jahren, bei denen Banken aufgrund der kurzen Zeit bis zur Rente einen Riegel vor größere Hauskredite schieben. Ein zweites Hemmnis sind die langen Wartezeiten bis zur Freigabe von neuen Bauflächen. Es gibt weniger attraktives Bauland in den gewünschten Gegenden. In den Ersatzflächen in neuen Gebieten mangelt es oftmals an den notwendigen Infrastrukturen, die noch nicht entwickelt sind.

Gesellschaftliche Herausforderungen?

In Deutschland ist die Sprache von Wohnungsnot. Entwickelt sich der Immobilienmarkt für potenzielle Bauherren zunehmend ins Negative? Die detaillierte Erfassung von potenziellen Flächen in den Landkreisen bringt den positiven Trend, dass die nötigen Infrastrukturen berücksichtigt und eingeplant werden. „Gesellschaftlich stehen wir vor der Herausforderung dem Sachthema Bauland mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Im Land Brandenburg gibt es vom Ministerium eine sogenannte Durchführungsempfehlung an die Landkreise was die Umwandlung von Außenflächen in Innenflächen betrifft. Nur durch aktive Herangehensweise ist eine Änderung der Situation für alle Beteiligten zufriedenstellend. Der Traum vom Einfamilienhaus ist weiterhin Bestandteil für die Zufriedenheit der Menschen“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Hausbau: Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

Welche Richtung wird eingeschlagen, wenn es darum geht sich den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg, Berlin

Das Schaffen von Wohnraum ist eines der wichtigsten Projekte im Leben eines Menschen. In seinem Wohnraum werden die Kinder großgezogen, es entstehen Stunden der Freude, im besten Fall wird bis ins hohe Alter darin gelebt. Für viele Bauherrinnen und Bauherren stellt sich die Frage, eines Neubaus oder einer Renovierung von Bestandsimmobilien. Die Antwort hängt nicht zuletzt von den Kosten ab, schildert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Erfolgreich ist, einen Kompromiss zwischen gemütlichem Wohnen und tragbarem finanziellen Aufwand zu finden. Allerdings stecken in jedem Neubau Kostenfallen. Bei einer Renovierung besteht die Gefahr, dass die Ausgaben aus dem Ruder laufen und Bauherren an ihre finanzielle Grenze stoßen. Ein naheliegender Gedanke ist, die eine oder andere Arbeit selber auszuführen. Ob sich der Griff zu Hammer und Kelle lohnt, ist gut zu überdenken und im Detail zu überprüfen.

Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

„Die Axt im Haus erspart den Zimmermann“ – war ein gängiger Spruch älterer Generationen. Unsere Eltern und Großeltern packten beim Hausbau kräftig zu, die ganze Familie war mit irgendeiner Aufgabe beschäftigt. Wenn sich ein Handwerksbetrieb nicht vermeiden ließ, arbeitete jemand aus der Familie mit, um Geld für einen Angestellten zu sparen. Auf dieser Art wurden Fliesen verlegt, das Dach neu eingedeckt und die erste Zentralheizung wurde in vielen Fällen auf diese Art eingebaut. Dazu wurde auf seine Freizeit und wenn nötig den Urlaub verzichtet, erläutert der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Heute ist alles anders. Allein aus juristischen Gründen lässt das Bauunternehmen Brunzel die Bauherren oder dessen Familienmitglieder nicht mitarbeiten. Ein Arbeitsunfall wird den Betrieb juristisch in größere Probleme bringen, erläutert Herr Brunzel. Außerdem haben sich in den letzten Jahrzehnten der Hausbau und die Haustechnik stark verändert. Der Bau eines Niedrigenergiehauses mit Wohnkeller und der Einbau einer Bi- oder Trivalenten Zentralheizung erfordern Fachwissen und einschlägige Erfahrung.

Geldeinsparung beim Bauen für Bauherren und Bauherrinnen

Keine leichte Antwort, jeder steht auf dem verbreiteten Trend zur Perfektion. Wer Parkett in seinem Wohnzimmer wünscht, achtet auf einen perfekt verlegten Boden. Fehler stören das Auge des Betrachters und stören sein Wohlbefinden. Sicherheit geht vor, Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert, dass Arbeiten an Installationen von Gas, Wasser und Strom von einem erfahrenen Handwerker erledigt wird.

Laminatboden oder Klick-Verlege Systeme erweitern größere Chancen Bodenbeläge in Eigenregie zu verlegen und damit Geld zu sparen. Die Erbringung von Eigenleistung bietet das Malern der Wände und Räume. In jedem Fall ist es von Vorteil handwerkliches Geschick zu besitzen und unter Beweis zu stellen.

Massiv- oder Fertigteilhaus bauen

Ein Neubau mit eigenem Garten ist der Traum vieler Familien. Vor dem Bau ist es vorteilhaft sich über künftige Trends zu informieren und die Wünsche des eigenen Hausbaus. Hierbei unterstützt die Brunzel Bau GmbH ihre Kunden vor der Bauphase. Daraus entstehen Pläne für ein Fertigteilhaus oder ob das neue Eigenheim lieber in traditioneller Weise durch Ziegel für Ziegel errichtet wird. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

Die Kostenwahrheit ist einer der großen Vorteile des Fertigteilhauses. Alle Kosten werden bei der Planung berücksichtigt. Damit haben Bauherren Kostenkontrolle.

Der Massivbau aus Ziegelstein punktet mit seiner Nachhaltigkeit, da er wegen seiner robusten Ausführung von Generation an Generation weitergegeben wird. Der Massivbau ist teurer und dafür solide und beständig, betont Heiko Brunzel. Um Geld zu sparen, versuchen Bauherren das eine oder andere Gewerk eigenhändig zu bewältigen. Hierbei gilt, dass über das nötige Fachwissen und die Erfahrungswerte erfolgsversprechend sind. Eine typische Kostenfalle liegt in der Änderung des Bauplanes während der Bauphase. Das hat eine wahre Kostenexplosion zur Folge. Wichtig ist, dass der eigene Bauplan diskutiert, überdenkt und hinterfragt wird bevor die Bauphase startet. Ist die Entscheidung getroffen, sind während der gesamten Projektphase große Änderungen kostenintensiv, besser ist für alle Beteiligten, dass an der Entscheidung festgehalten wird.

Altes Haus renovieren

Manche erben das Elternhaus, manche verlieben sich in ein altes Haus – in beiden Fällen sind umfangreiche Renovierungen nötig, die das Fachwissen und die praktische Erfahrung professioneller Handwerksbetriebe erfordern. Eigeninitiative kommt zum Einsatz bei ´kleine Spachtelarbeiten und Verlegen eines Teppichs. Abgesehen von Fachwissen und praktischer Erfahrung gibt es einen gewichtigen Grund, der für den Handwerksbetrieb spricht: staatliche Förderungen.

Öffentliche Förderungen sparen Geld

Sowohl beim Neubau als beim Renovieren eines alten Hauses gibt es Fördergelder. Rechte und Pflichten sind geregelt, beispielsweise sind von Handwerksbetrieben ausgestellte Rechnungen als Nachweis für die ausgeführten Arbeiten vorzulegen. Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass für optimale Ergebnisse die Bauarbeiten, Renovierung und Sanierung von Unternehmen erledigen zu lassen, um von den Fördergeldern zu profitieren.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Tiny house ein neuer Trend? – Wohntraum Eigenheim

Ein Tiny House als Eigenheim. Vorteile und Nachteile – Zwischenruf von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Falkensee / Brandenburg

Tiny houses begeistern weltweit

Im Jahr 2017 wurde in den USA eine genaue Definition eines Kleinhauses im Baugesetz verankert. Dort ist zu lesen: „eine Wohnstätte mit bis zu 400 sq ft. Grundfläche“. Das bedeutet, dass Häuser, die eine umgerechnete Grundfläche von 37 qm oder kleiner vorweisen, in den USA als ein Kleinhaus bezeichnet werden. In den USA wird im Baugesetz kein Unterschied zwischen mobilen und stationären Kleinhäusern gemacht, erklärt Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Bekannt geworden ist das Kleinhaus im deutschsprachigen Raum aufgrund der mobilen Version auf Rädern. Das Kleinhaus wird im deutschsprachigen Raum gerne als ein „Singlehaus“ vermarktet. Ohne eine Sonderzulassung sind laut der deutschen Straßenverkehrsordnung Anhänger bis 4 m Höhe und 2,55 m Breite zugelassen. Daher hat ein Kleinhaus im deutschen Raum nicht mehr als 15 qm Wohnfläche, beinhaltet alles, was zum gemütlichen Wohnen benötigt wird. Ein Wohnbereich mit einer Kochnische, einem Sanitärbereich mit Dusche und WC und ein Schlafbereich zählen zur Grundausstattung.

Das Tiny House ist eine kleinste Form eines Wohngebäudes. Der Begriff leitet sich aus dem Englischen ab und bedeutet „winzige Häuser“. Eine genaue Definition zu einem „Kleinhaus“ gibt es im deutschsprachigen Raum nicht. Tiny Houses werden als „Mikro-, Mini- und Kleinhaus“ bezeichnet. Bauunternehmer Heiko Brunzel verwirklicht seit drei Jahrzehnten Wohnträume als Eigenheim, Wohnimmobilienkonzepte und Wohnanlagen, die er aus seinem Vertriebsbüro in Falkensee erarbeitet. „Die Faszination Tiny House ist nicht kein Trend, sondern bietet Wohlfühlcharme. Der wichtigste Faktor für die Faszination ist: klein und meins“, erläutert Heiko Brunzel.

Der Nutzen eines Tiny House

Die Vorteile eines Kleinhauses liegen in den Kosten. Das Leben in einem Kleinhaus ist viel preiswerter, als in einem Mehrfamilien- oder Eigenheim. Der „Bau“ des Kleinhauses ist günstiger, da weniger Fläche beansprucht wird. Im Kleinhaus ist weniger Platz für Möbel oder Dekoration.

Begrenzter Platz im Kleinhaus benötigt Organisation. Kein Platz für alte oder kaputte Sachen. Minimalismus erleichtert das Tiny house Leben. Ein befreiendes Gefühl für die Bewohner, weniger Gerümpel, umso freier.

Charakteristisch für das Kleinhaus ist die Gemütlichkeit auf kleinem Platz. Wenn der vorhandene Platz in einem Kleinhaus perfekt genutzt wird, wirken die Räume durch ein optimales Raumkonzept nicht klein. Das vermittelt Kleinhaus das Gefühl eines Ferienhauses. Der Unterschied: Alltag ist wie Urlaub. Der größte Vorteil eines Kleinhauses liegt in der Mobilität. Das Kleinhaus ist bestens geeignet für Menschen, die gerne umziehen oder gezwungen sind umzuziehen nehmen einfach ihr Haus mit.

Nachteile eines Kleinhauses

Der Gedanke, dass ein Kleinhaus eine gute Lösung bei der aktuellen Wohnungsnot ist, sind falsch, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Ein Kleinhaus beseitigt auf Dauer die Problematik der Wohnungsnot nicht. Bei einem Umzug mit dem Kleinhaus und längerem Aufenthalt am gleichen Ort, ist eine Baugenehmigung nötig. Voraussetzung ist, dass in dem Bebauungsplan ein Kleinhaus zugelassen ist. Um die Genehmigungen zu erhalten, werden jedes Mal Kosten anfallen.
Das Tiny house ist eine Lösung, wenn statt einer teuren Wohnung ein günstiges kleines Tiny house zur Verfügung steht, aber der Platzmangel bleibt. Kleinhaus-Besitzer schränken sich in ihrem Komfort ein und für den Familienfrieden ist dieser Platzmangel eine Herausforderung. Probleme bereitet die Wärmedämmung, da die Wände und Böden des Tiny houses nicht massiv sind, leidet die energieeffizient.

Die Entstehung des Tiny House

Das Kleinhaus ist keine neue Erfindung. Bereits seit den 1920ern wurde versucht, ein Haus zu entwickeln, mit dem der Bewohner nicht an einen Ort gebunden ist. Zuerst entstanden die „Motorhomes“.

In den letzten hundert Jahren entwickelten zahlreiche Erfinder Entwürfe für Behausungen, welche auf das Wesentliche reduziert waren. Im Jahr 1973 wurde die Dokumentation „Shelter“ von Lloyed Kahn und Bob Easton veröffentlicht. In dieser Dokumentation handelte es sich um Minihäuser in vielen verschiedenen Ländern. Den Durchbruch schaffte die Engländerin Sarah Susanka. Sie war eine Architektin, die in den USA lebte. Sie veröffentlichte im Jahr 1997 das Buch „The not so big House – A blueprint for the way we really live“. Der Gedanke von mobilen Immobilien breitete sich auf viele andere Länder aus, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel die Faszination.

Im Endeffekt wird die Entscheidung individuell getroffen, ob ein Kleinhaus als Immobilienersatz in Frage kommt. Interessierte und Neugierige prüfen sich und ihre Liebsten, ob sie Tiny house tauglich sind. Ein Urlaub in einem Kleinhaus unter den eigenen örtlichen realen Bedingungen gibt Aufschluss für ein für oder wider zum Tiny house.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Bildquelle: https://pixabay.com/de/illustrations/kleines-haus-

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Immobilienrecht: Wenn der Verkäufer noch ein wenig länger bleibt

Notarin Sonja Reiff informiert über Möglichkeiten von Immobiliennutzung und Vertragsgestaltung beim Immobilienverkauf, insbesondere darüber, wenn der Verkäufer noch in der Immobilie wohnt.

Frankfurt, 6. Juni 2019 – Nicht selten wohnt der Verkäufer einer Immobilie noch in dieser, wenn der notarielle Kaufvertrag beurkundet wird. Mit Zahlung des Kaufpreises wird dann meist die Übergabe und Räumung der Immobilie vereinbart. Manchmal ist aber auch eine längere Nutzung durch den Verkäufer im Interesse beider Vertragsparteien. Worauf hierbei zu achten ist und welche vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten es gibt, erklärt Sonja Reiff, Notar in Frankfurt, in einem neuen Fachbetrag zum Immobilienrecht auf der Homepage der Sozietät Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare.

Denn grundsätzlich besteht beim Immobilienkauf auch die Möglichkeit, die Kaufpreiszahlung nicht von der Räumung durch den Verkäufer abhängig zu machen, sondern die Zahlung des Kaufpreises bewusst auf einen früheren Termin zu legen. Dem Verkäufer kann so ermöglicht werden, den Vertragsgegenstand auch nach Kaufpreiszahlung und Übergang der Kosten und Lasten der Immobilie auf den Käufer noch für einen festgelegten Zeitraum zu bewohnen. Dies ist zum Beispiel von Vorteil, wenn beide Vertragsparteien für den jeweiligen Umzug noch etwas Zeit benötigen oder der Käufer keine Eigennutzung unmittelbar nach dem Kauf anstrebt.

In der Regel ist der Verkäufer dann verpflichtet, ab Zahlung des Kaufpreises an den Käufer eine monatliche Nutzungsentschädigung zu zahlen bis die Immobilie tatsächlich geräumt ist. Als Sicherheit für den Käufer kann hierbei im notariellen Vertrag aufgenommen werden, dass sich der Verkäufer bzgl. der Nutzungsentschädigung der Zwangsvollstreckung in sein gesamtes Vermögen unterwirft. Sollte dann der Verkäufer die Nutzungsentschädigung nicht zahlen, kann der Käufer direkt die Zwangsvollstreckung gegen ihn einleiten, ohne dass ein gerichtliches Klageverfahren erforderlich wird. Des Weiteren kann auch ein Rücktrittsrecht vom Kauf vereinbart werden, wenn eine vorher vereinbarte Räumungsfrist vom Verkäufer nicht eingehalten wird.

„Mit entsprechenden Schutzregelungen für den Käufer im Vertrag, ist also das Risiko für ihn bei einem weiteren Bewohnen durch den Verkäufer überschaubar“, erklärt Notarin Sonja Reiff. „Die Zahlung des Kaufpreises sollte natürlich dennoch nicht voreilig erfolgen. Auch beim Immobilienkauf mit weiterer Nutzung durch den Verkäufer gilt: In keinem Fall darf der Kaufpreis oder ein Teil des Kaufpreises gezahlt werden, bevor wichtige Fälligkeitsvoraussetzungen, wie die erfolgte Auflassungsvormerkung im Grundbuch für den Käufer, das Vorliegen erforderlicher Genehmigungen und Zustimmungen oder das Eintreffen der Löschungsunterlagen von Banken und Gläubigern, erfüllt sind.“

Weiterführende Informationen:
https://www.selzer-reiff.de/aktuelles/der-immobilienkauf-die-vom-verkaeufer-noch-bewohnte-immobilie

Die Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare in Frankfurt

Als vereidigte Notare in Frankfurt am Main bieten Notar Bettina Selzer und Notar Sonja Reiff in ihrem Notarbüro im Westend Frankfurt sämtliche notariellen Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie im Familienrecht und bei klassischen Treuhandtätigkeiten.

Regelmäßig sind die beiden Notarinne auch als Rechtsexpertinnen in Presse und Rundfunk gefragt.

Weitere Informationen zum Notarbüro:
https://www.selzer-reiff.de

Informationen zu wichtigen Rechtsbegriffen finden Sie im Notarlexikon auf der Kanzlei-Homepage:
https://www.selzer-reiff.de/notar-lexikon

Tag-It: Immobilienkauf, Haus verkaufen, Wohnung, Immobilienkaufvertrag, Räumung, Immobiliennutzung durch Verkäufer, Eigentumswohnung, Eigenheim, Notar Frankfurt, Notarbüro, Notariat

Über die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main:

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Notarbüro.

Mit Rechtsanwältin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.

Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: https://www.selzer-reiff.de

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Änderungen beim Baukindergeld beachten!

Längere Antragsfrist, Immobilienkauf von Verwandten nicht mehr förderfähig

Mitte Mai hat die KfW einige unklare Punkte beim Baukindergeld präzisiert und die Förderbedingungen geändert. Positiv für Familien ist die auf 6 Monate verlängerte Antragsfrist. Was viele allerdings noch nicht wissen: Für einen Immobilienkauf von Verwandten kommt das Baukindergeld nun nicht mehr in Frage. Die Experten vom Ratgeberportal www.FragenZumBaukindergeld.de erklären die wichtigsten Änderungen.

In den ersten Monaten kam die KfW mit einem recht knapp gehaltenen Merkblatt zum Baukindergeld aus – für viele Familien warf dieses mehr Fragen auf, als es beantwortete. Seit Mitte Mai fällt das KfW-Merkblatt zum Baukindergeld nun deutlich umfangreicher aus und regelt viele Details klarer. So ist jetzt eindeutig beschrieben, dass eine Antragstellung vor dem Einzug nicht zulässig ist. Ebenso präzisiert wurde die Stichtagsregelung in Bezug auf bereits vorhandenes Wohneigentum: Stichtag ist das Datum der Unterzeichnung des notariellen Kaufvertrags – zu diesem Datum darf der Haushalt kein weiteres Wohneigentum besitzen. Schließlich wurden auch die Anforderungen an die Meldebestätigung und Meldebescheinigung (beim Kauf der vorher gemieteten Immobilie) konkretisiert. Hierzu hatte es in der Vergangenheit viele Rückfragen gegeben, unter anderem dazu, was passiert, wenn die Haushaltsmitglieder zu unterschiedlichen Zeitpunkten umziehen. Maßgeblich ist dann das Einzugsdatum des Haushaltsmitgliedes, das als erstes einzieht.

Diese wichtigen Änderungen gab es in den Förderbedingungen zum Baukindergeld

Die KfW hat nicht nur viele Punkte konkretisiert, sondern zwei wesentliche Förderbedingungen beim Baukindergeld auch geändert. Zum einen wurde die Antragsfrist von vorher 3 auf nun 6 Monate verlängert. Das entspannt die Lage vor allem für die Familien, denen noch Unterlagen wie die Steuerbescheide fehlen, oder bei denen ein Kind erst nach dem Einzug auf die Welt kommt. Zum anderen sind jetzt drei Konstellationen von der Förderung mit Baukindergeld ausgeschlossen. Nicht mehr gefördert werden:

– Immobilienkäufe unter Ehepartnern, Lebenspartnern und Partnern einer Lebensgemeinschaft,
– Immobilienkäufe unter Verwandten eines Haushaltsmitgliedes in gerader Linie,
– sowie der Erwerb von Wohneigentum, das einem Haushaltsmitglied schon früher einmal gehörte.

Alle wichtigen Informationen sowie Fragen und Antworten rund um das Baukindergeld finden Familien unter www.FragenZumBaukindergeld.de

Über die Aktion pro Eigenheim
Ziel der Aktion pro Eigenheim ist es, allen Bauinteressierten in Fragen der Förderung und Finanzierung bei Neubau und Hauskauf möglichst große Transparenz zu verschaffen. Denn dadurch lässt sich bares Geld sparen, das dann für den Hausbau zur Verfügung steht. Speziell junge Familien mit Kindern können sich den Traum vom Eigenheim so leichter erfüllen. Darüber hinaus geht es darum, Bauherren für Themen wie Sicherheit, Barrierefreiheit, Wohngesundheit und Nachhaltigkeit zu sensibilisieren. Denn wer vorausschauend plant und baut, kann das eigene Haus in allen Lebensaltern selbstbestimmt nutzen.

Kontakt
aktion pro eigenheim
Alexandra Schneider
Rosenstraße 18
76530 Baden-Baden
07221 969800
presse@aktion-pro-eigenheim.de
http://www.aktion-pro-eigenheim.de

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Sicherheit und Komfort mit Fingerhut Haus: So wertvoll sind intelligente Rollläden

Schutz der Privatsphäre steigern, Einbruchschutz erhöhen und Energie sparen mit smarten Lösungen für Rollläden und Raffstore-Anlagen

Neunkhausen, 20. Mai 2019 – Überraschendes Gewitter, geänderte Urlaubspläne & Co. – häufig sind Fenster und Rollläden das Erste, woran Hausherren denken, wenn sie unterwegs sind und ein Wetterwechsel oder ähnliches eintritt. Die Gründe sind vielfältig: Die Fenster sind gerade frisch geputzt oder potenzielle Einbrecher sollen nicht sehen, dass die Bewohner im Urlaub sind. Der Fertighaus-Spezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) zeigt, wie smarte Lösungen den Alltag erleichtern. Beispielsweise mit Somfy® TaHoma kann die Steuerung von Rollläden und Raffstore-Anlagen im Haus von Fingerhut unterstützt werden. Die Lösung schützt nicht nur vor Regen, sondern auch vor Einbrüchen und sichert die Privatsphäre sowie die Energieeffizienz.

Zunehmend halten Smart Home-Lösungen, wie Fingerhut Haus sie im Portfolio hat, Einzug in die Eigenheime. Moderne Systeme in diesem Bereich bieten vielfältige und immer intelligentere Funktionalitäten. Hierzu zählen auch smarte Rollladen-Systeme und Raffstore-Anlagen. Sie dienen unter anderem dazu, komfortabel das Raumklima zu beeinflussen, Privatsphäre zu schaffen und Einbrecher abzuwehren.

Rollläden als intelligentes Multitalent
Wer ein Eigenheim baut, der möchte in der Regel seine Privatsphäre ungestört genießen. Rollläden schützen dabei vor zu viel Einblick in das Zuhause – beispielsweise abends in den Wintermonaten, wenn es früh dunkel wird und das Licht bereits brennt. Mit einem smarten Rollladen-System lässt sich der Rollladen per Knopfdruck steuern oder programmieren und so z.B. den äußeren Lichteinflüssen anpassen.

Geschlossene Rollläden sind außerdem ein wirksames Mittel gegen Einbrecher. Wenn Hausherren im Urlaub sind, sorgt ein intelligentes Rollladensystem unter anderem dafür, dass der Eindruck vermittelt wird, dass sich Personen im Haus befinden. Automatisch wird ein Tag- und Nachtrhythmus der Rollläden erzeugt. Zudem blockiert ein motorisierter Rollladen, wenn er nach oben gedrückt wird.

Mit entsprechenden Rollläden lässt sich gleichzeitig Energie und somit Geld sparen. Sonnenenergie kann sinnvoll genutzt werden, um Räumlichkeiten aufzuheizen und in den Abendstunden sorgt der Rollladen dafür, dass diese Energie nicht wieder über die Fenster verloren geht.

Komfortable, sichere und energieeffiziente Lösungen im Fingerhut Haus
Fingerhut Haus bietet verschiedene smarte Lösungen für seine Fertighäuser, um die Effizienz und Flexibilität zu erhöhen. Zum Portfolio zählt auch Somfy® TaHoma – eine intelligente Steuerung für Rollläden oder Raffstore-Anlagen. Dabei lassen sich unterschiedliche Szenarien mittels der Steuerung einstellen. Mit einem Klick z.B. auf das Szenario „Haus verlassen“ fahren alle Produkte in die gewünschte Position und die Zeit- und Sonnenschutzautomatik wird aktiviert oder deaktiviert. Neben der Somfy® TaHoma-Steuerung erhalten Hausherren in ihrem Haus von Fingerhut auch Rollladenmotore der neuesten Funktechnologie. Der Somfy® Funk-Rollladenmotor RS 100 io ist der erste intelligente Plug & Play-Funkantrieb mit einem extrem geringen Laufgeräusch und sanften Fahrbewegungen an den Endlagen.

Somfy® TaHoma ist Teil eines aktuellen Aktionsangebotes von Fingerhut Haus. Weitere Details unter: https://www.fingerhuthaus.de/typo3conf/ext/froebus_theme/Aktionen/aktion_fruejahr2019_vertrieb.pdf

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

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57520 Neunkhausen/WW.
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Bildquelle: Somfy®

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Wärmenebenkosten unter Kontrolle behalten

Vorsichtsmaßnahmen schon beim Energie-Einkauf

sup.- Die Nebenkosten spielen als Entscheidungskriterium bei der Suche nach einer Wohnung oder dem neuen Eigenheim eine immer größere Rolle. Denn auch wenn Lage, Schnitt und Ausstattung den Wünschen ideal entsprechen und sogar finanzierbar sind: Eine kostentreibende „zweite Miete“ vor allem für Heizwärme lässt vielfach die Träume vom neuen Zuhause platzen. Wer trotzdem ein auch finanziell passendes Objekt gefunden hat, sollte deshalb nach dem Bezug auf eine möglichst weitreichende Kontrolle der Wärmenebenkosten achten. Das umfasst nicht nur einen effizienten Umgang mit der Heizenergie, sondern auch den Schutz vor fehlerhaften Abrechnungen oder manipulierter Messtechnik beim Brennstoff-Einkauf. Weil dies gerade bei einer Tankwagen-Belieferung vom Kunden selbst kaum überprüfbar ist, sollten die Nutzer von Heizöl oder Flüssiggas einen Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel wählen. Dieses Prädikat dürfen nur Händler mit nachgewiesener Lieferqualität sowie regelmäßig kontrollierter Fahrzeug- und Messgerätetechnik führen. Unter www.guetezeichen-energiehandel.de lassen sich alle Lieferanten aufrufen, denen das Gütezeichen bereits verliehen wurde.

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Abenteuer Hausbau: Erfolgstipps zum Glück der eigenen 4 Wände

Der Bau eines Hauses ist anstrengend, nervig, belastend, teuer und Ärger ist vorprogrammiert – Muss nicht sein! Tipps von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brandenburg

„Es gibt Gründe, seinen Traum nicht zu verwirklichen. Das Bauen zählt zu einem Abenteuer mit ungewissem oder abenteuerlichem Ausgang für die Beteiligten. Kein Haus zu bauen schont das Portemonnaie, die Nerven, die Beziehung, die Nachbarschaft und vermeidet zahlreiche Verpflichtungen. Kein Haus zu bauen bedeutet nicht abenteuerlustig zu sein und verursacht oftmals ein Loch in der Erfahrungsphilosophie. Häuslebauer entwickeln Nerven wie Drahtseil, werden Kommunikationsexperten, Streitfachleute, kurzum ein Hausbau fordert und fördert alle Beteiligten. Wer verzichtet auf diese Erfahrungen?“, fragt Bauunternehmer Heiko Brunzel in die Runde. Eigenheim steht für Glück, Geborgenheit und Sicherheit, weiß der Bauunternehmer Brunzel aus langjähriger Erfahrung in der Immobilienbranche. „Wo gehobelt wird, da fallen Späne!“ Fehlererkennung als Hilfe zur Vermeidung. Bauherren haben Angst vor zu wenig Zeit während des Hausbaus, zu hohen Erwartungen, zu wenig Geld, weil die Kosten steigen, viel Mitarbeit durch Eigenleistung zur Kostensenkung. Wie das Abenteuer Hausbau ohne Schaden bestehen?

Vom Wunschtraum zum Eigentum

Die Bauplatzsuche – damit beginnt für Bauherren die Verwirklichung ihres Traums. Die Lagebestimmung und die Bauvorschriften, der Bebauungsplan, „Vorsicht, Teuerungsfalle!“ oder Hauskauf über einen Bauträger sind viele Möglichkeiten und komplizieren das Leben, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel. Wie wird am besten vorgegangen? Heiko Brunzel, seit über 25 Jahren erfolgreicher Bauunternehmer im Kreis Velten, Brandenburg, Berlin, hat Tipps für zukünftige Bauherren. Bauherren träumen von einem bestimmten Haus in einer bestimmten Größe und Wohnfläche. Bauherren finden einen Bauplatz und werden feststellen, dass die Bauvorschriften vieles erlauben, oftmals nicht das, was gewünscht wird.

Wie geht der Bauherr am besten vor?

1.Die Bauplatzsuche

Der Bauherr prüft, ob der Bauplatz vollerschlossen ist. Das bedeutet, dass alle Anschlüsse für ein Haus gelegt sind und der Platz für die Bebauung freigegeben ist. Ist der Bauplatz nicht erschlossen, entstehen zusätzliche Kosten für die Erschließung.

2.Bebauungsplan

Die Behörde, Rathaus oder Bauamt beispielsweise gibt den Bebauungsplan heraus. Der Bauherr sieht, ob der Wunschbauplatz das Wunschhaus beherbergt. Das sog. „Baufenster“ zeigt die Bebauung an. Innerhalb der Baufenstergrenze wird das Haus nach festgelegten Vorschriften für Länge, Breite und Höhe erstellt. Bestehende Bauvorschriften gelten für Stockwerke, Gesamthaushöhe, Dachausrichtung u.v.m.
3.Achtung, Teuerungsfalle!

Fundamente, die Gründung genannt werden, haben die Aufgabe, die Lasten des Baukörpers (Eigengewicht und Verkehrslast) in den Baugrund abzuleiten. Die Festigkeit der Böden ist ausschlaggebend. Ist die Festigkeit der Böden geringer als die Festigkeit der Gründung, wird auf dem Bauplatz eine Gründung notwendig werden. Mehrkosten kommen auf den Bauherren zu.

Tipp von Heiko Brunzel: Vor Kauf und Baubeginn klären, ob eine Gründung notwendig wird. Der leichteste Weg: Baunachbarn fragen, wie sie das bei ihrem Bau gemacht haben. Liegt eine Bodenanalyse, ein geologisches Gutachten vor oder gab es beim Aushub der Baugrube eine Überraschung?

Fazit: Lage, Preis, Vermögen, Eigenkapital – Abenteuer Bauen beginnt mit dem Wunsch nach Heimat und Glück

Planung, Kommunikation, Transparenz erleichtern den Weg zum Eigenheim. Das Bauen ist eine Herausforderung und ermöglicht die Entdeckung von ungeahnten Talenten. Gute Partner sind Gold wert: die Wahl des richtigen Haustyps, des Bauträgers, des Architekten, des Grundstücks, der Finanzierung u.v.m. entscheiden über das Abenteuer Hausbau mit Glück in die eigenen vier Wände.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Wieviel Haus kann ich mir leisten? Welche Kosten fallen beim Hausbau an?

(Mynewsdesk) Beim Bau eines Hauses fallen Kosten für das Grundstück und den Hausbau sowie Nebenkosten für Steuern, Gebühren und Gutachten an. Die Konditionen der Finanzierung können einen Kredit teuer oder günstig machen. Der Bau eines Massivhauses zum Festpreis mit einem erfahrenen Bauunternehmen und mit einem unabhängig vermittelten Baukredit ermöglichen den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen.

„Schön wäre, wenn die Grunderwerbssteuer gesenkt würde“, denkt sich so mancher Bauherr. Denn die Baunebenkosten, worunter auch diese Steuer zählt, machen bis zu 15 Prozent der gesamten Baukosten aus. Auch die steigenden Energiesparanforderungen machen den Hausbau teuer.

Bauwillige sollten sich jedoch nicht davon abschrecken lassen und die Kosten für das eigene Traumhaus exakt kalkulieren. Denn die Finanzierung eines Massivhauses ist mit der richtigen Planung für Normalverdiener zu mietähnlichen Konditionen machbar. Festpreisangebote von Massivhausfirmen nehmen den Bauherren Arbeit und Kosten ab.

„Es lohnt sich daher, einen Kassensturz zu machen und herauszufinden, wie viel Haus mit dem Familienbudget drin ist, um sich unabhängig von lebenslangen Mietzahlungen zu machen“ sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009.

Grundstück ist mittlerweile fast größerer Kostenpunkt als das Haus Der Bau eines Hauses beginnt meist mit dem Kauf des Grundstückes. Die Grundstückspreise in Deutschland sind abhängig von der Region und Stadtnähe, die Unterschiede sind beträchtlich – ab 30 Euro pro Quadratmeter ist alles drin. Nach oben sind fast keine Grenzen gesetzt.

„Besonders in Ballungsgebieten sind Baugrundstücke Mangelware und teuer, machen mittlerweile den größten Kostenfaktor beim Hausbau aus. Daher kann es sinnvoll sein, auch Randgebiete in Betracht zu ziehen und den Radius für die Grundstückssuche ein wenig größer zu ziehen, um an ein bezahlbares Grundstück zu gelangen“, sagt Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Auch ist es im Hinblick auf die Kosten sinnvoll zu überlegen, wie groß die Wohnfläche wirklich sein muss. Mit cleveren Grundrissen wird die Wohnfläche optimal genutzt. Denn eine kompakte Wohnfläche wirkt sich auf die Grundstücksfläche und den Kaufpreis aus. Town & Country Haus beispielsweise hat gut durchdachte Grundrisse und kompakte Massivhaus-Typen. Der Haustyp „Raumwunder 100“ kommt mit einer Grundfläche von 70 m2 auf 100 m2 Wohnfläche. Zudem gibt es spezielle Haustypen für kleine oder schwierige Grundstücke in Baulücken, wie das „Aura 125“. Manchmal kann auch mit einem Doppelhaus der Platz optimal genutzt werden.

Gutachten, Steuern und Anzahl der Gewerke, erschweren Kostenübersicht Beim Hausbau wirken Architekten, Planer, Statiker, Tiefbau und Handwerker mit, die neben den Baustoffen die Kosten für den Bau beeinflussen. Zu diesen Baukosten kommen die so genannten Nebenkosten für Grunderwerbssteuer, den Notar und Gutachten für die Bodenbeschaffenheit und die Dichtigkeit des Gebäudes mit dem Blower Door Test.

Die durchschnittlichen Kosten für den Bau eines Einfamilienhauses mit normaler Ausstattung liegen pro Quadratmeter bei ca. 1.300 Euro. Für ein Haus mit einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern müssen Bauherren mit etwa 195.000 Euro rechnen. Hinzu kommt das Bodengutachten zwischen 960 Euro und 1.600 Euro, der Blower Door Test von ca. 300 Euro sowie 5 Prozent des Baupreises für Hausanschlüsse, Baugenehmigung und Bauherrenhaftpflicht, für die Grunderwerbssteuer je nach Bundesland ca. 5 % Prozent und den Notar nochmals ca. 1,5 Prozent.

Schließlich muss zu Baubeginn die Baustelle eingerichtet und die Bodenplatte gelegt werden. Der Bau eines Hauses ist ein komplexes Projekt, bei dem die genauen Kosten sich nur mit fachgerechten Planungsunterlagen und einem Überblick über die lokalen Gebühren ermitteln lassen.

Massivhaus zum Festpreis mit wichtigsten Leistungen inklusive Eine erfahrene Baufirma wie Town & Country Haus garantiert einen festen Endpreis und Fertigstellungstermin. Die Gesamtkosten sind damit plan- und überschaubar, die Bauherren können sicher sein, dass sich keine Kostenexplosionen während der Bauphase ergeben.

Im Kaufpreis sind dann alle Leistungen, wie ein Bodengutachten, das Erstellen des Bauplanes, Blower Door Test, unabhängiges Gutachten bis zum schlüsselfertigen Einzug und vieles mehr enthalten. Der umfangreiche Hausbau-Schutzbrief sichert Town & Country Bauherren in allen Bauphasen und bis zu 20 Jahre nach dem Einzug ab.

„Leider wird es immer teurer ein Haus zu bauen und das liegt vor allem an Faktoren, die wir als Massivhausanbieter kaum beeinflussen können. Es ist eine große Herausforderung Haustypen zu entwickeln, die für Normalverdiener bezahlbar sind. Aber es ist noch möglich!“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke.

Finanzierungskosten für den Hausbau unterscheiden sich Bei der Finanzierung müssen die Bauherren das persönliche Einkommen und die unterschiedlichen Angebote der Banken oder Baufinanzierer betrachten. Für einen Baukredit gilt als Faustregel, dass die Monatsrate nicht höher als 35 Prozent des monatlichen Nettohaushaltseinkommens sein sollte.

Wenn die Zinsen für einen Baukredit auch günstig sind, so unterscheiden sich die Kosten für einen Kredit von Institut zu Institut. Ein Kredit kann also teuer oder günstig werden. Wichtig ist es, die Konditionen zu vergleichen. Bei einem Darlehen von 200.000 Euro fallen bei einem Zinssatz von 1,5 Prozent monatlich 250 Euro Zinsen an. Bei 2,5 Prozent Zinsen sind es 583 Euro und bei 4,5 Prozent Zinsen 750 Euro.

Ein Kredit mit langer Laufzeit von zehn bis fünfzehn Jahren sichert auf lange Sicht günstige Zinsen. Mit einem Forward Darlehen können die Zinsen über einen noch längeren Zeitraum gesichert werden. Unabhängige Baufinanzierer ermitteln auf Basis des Haushaltseinkommens der Familie und des günstigsten Angebotes die Höhe des Baukredites.

Eigenleistungen und clevere Planung senken Baukosten Bauwillige, die über wenig Eigenkapital verfügen, können durch Arbeiten wie Tapezieren, Streichen der Wände oder Boden verlegen die Kosten senken. Durch Einbringen von solchen Eigenleistungen können vierstellige Beträge eingespart werden. Diese Summe wird dann bereits bei der Finanzierungskalkulation bei dem Eigenkapital angerechnet.

Bei Town & Country Haus sind bei allen Haustypen eine Solaranlage und Klimaschutzfenster im Grundpreis enthalten, so dass die monatlichen Heizkosten auf lange Sicht niedrig ausfallen. Weitere Einsparpotenziale sind ein Haus ohne Keller oder ein Carport anstelle einer Garage.

Fazit: Massivhausunternehmen bieten den Bau eines Eigenheims zum Festpreis, so dass Bauherren die Gesamtkosten im Blick haben. Unabhängige Finanzierer finden das günstigste Angebot für den Kredit, damit der Hausbau zu mietähnlichen Konditionen möglich ist. Eigenleistungen können als Eigenkapital bei der Finanzierung angerechnet werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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