Tag Archives: Eigenheimzulage

Bau/Immobilien

Nachfrage nach Baukindergeld hoch

Seit Start des Baukindergeldprogramms sind rund 48.000 Anträge eingegangen

Seit dem Start des Baukindergeld-Programms im Sommer 2018 haben mittlerweile fast 48.000 Familien die Förderung beantragt, wobei mit über 10.750 die meisten Antragsteller aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland NRW kamen, gefolgt von Baden-Württemberg und Niedersachsen mit je über 6.400 bzw. 6.000 Anträgen. Bei der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) sind alleine in der ersten Antragswoche mehr als 9.500 Anträge eingegangen landen und im Schnitt knapp 3.000 neue Anträge pro Woche auf dem Tisch der Sachbearbeiter.

Das Bundesinnenministerium (das seit 2018 übrigens „Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat“ heißt) teilte in einer Pressemitteilung „3 Monate Baukindergeld“ vor Weihnachten mit, dass die meisten Familien, die einen Antrag gestellt haben, ein oder zwei Kinder haben. Insgesamt seien es 82.865 Kinder, die mithilfe des Baukindergelds ein neues Zuhause bekommen haben. Insgesamt handelt es sich um ein Fördervolumen von rund 1 Mrd. Euro, die für die Antragsteller reserviert wurden.

Wie und wo können Familien das Baukindergeld beantragen?

Pro Jahr erhält eine Familie 1.200 EUR je Kind. Das Baukindergeld wird zehn Jahre lang gezahlt, sodass Familien mit einem Kind insgesamt 12.000 EUR, Familien mit zwei Kindern 24.000 EUR usw. erhalten. Die Zielgruppe sind Familien, die zwischen dem 01.01.2018 und dem 31.12.2020 ihren Kaufvertrag unterzeichnet bzw. die Baugenehmigung erhalten haben. Die Anträge bei der KfW können – spätestens drei Monate nach Einzug in die geförderte Immobilie – einfach online über das KfW-Zuschussportal gestellt werden unter https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Neubau/Baukindergeld/

Baukindergeld und Wohneigentum in der Großstadt

Wer das Glück hat, sich seinen Traum von den eigenen 4 Vier Wänden auf einem großen Grundstück mit einem Architekten ganz nach seinen Wünschen umzusetzen, der hat schon mal vieles richtig gemacht. Für die meisten Leute (und hier ist nicht die hart arbeitende Mehrheit, die zur Miete wohnt gemeint) für die das Baukindergeld überhaupt in Frage kommt, dürfte es aber ein Baustein sein, um sich zumindest Wohneigentum in der Großstadt zu leisten, häufig ein Neubau mit kleinem Garten oder eben nur zur Mitbenutzung. Meist werden diese Neubauten ja häufig schon vor Fertigstellung verkauft, folglich hat eine solche Neubau-Siedlung mehrere Eigentümer unter einem Dach, eine Eigentümergemeinschaft also. Hiefür gibt es in Deutschland auch gleich ein eigenes Gesetz, denn neben dem Wohnungseigentum sind ja noch diverse Sachen im bewohnten Haus Gemeingut und somit irgendwie mit Vorschriften und Kompromissen zu regeln. Da sind z.B. das Dach eines Hauses, der Keller oder das Treppenhaus. Darüber hat also die Eigentümerversammlung zu entscheiden. Es gibt natürlich auch Leute, die dafür Zeit und Muße haben, aber es gibt auch viele denen das lästig ist und die das lieber professionell gemanagt haben wollen. Hierfür ist ebenfalls schon vom Gesetzgeber im Wohnungeseigentumsgesetz (WEG Gesetz) in den § 26 und 27  die Rolle des Verwalters, die Bestellung und Abberufung des Verwalters sowie die Aufgaben und Befugnisse des Verwalters definiert und geregelt.

Wer sich also aktuell für die Inanspruchnahme des neuen Baukindergeldes interessiert, wird in vielen Fällen auch mit der Frage einer professionellen Wohnungseigentums-Verwaltung (kurz WEG Verwaltung) konfrontiert werden. Vielleicht hat man davon noch nie gehört, aber es gibt bereits seit vielen Jahren Experten auf diesem Gebiet, die nichts anderes machen und sich damit bestens auskennen – In Großstädten wie Köln etwa die Schleumer Immobilien Verwaltungs Treuhand OHG die man im Internet unter www.hausverwaltung-koeln.com findet.

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Hausverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

NICHT NEBENBEI. SONDERN MITTENDRIN.

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwalter-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann — und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Immobilienverwaltung Schleumer  ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung KölnImmobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung KölnGewerbeverwaltung KölnWEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag.

Kontakt

Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG
Siegburger Str. 364
51105 Köln

Tel: 0221 / 8307747
Fax: 0221 / 835189
E-Mail: kontakt@hausverwaltung-koeln.com
Web: https://www.hausverwaltung-koeln.com

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

Baukindergeld und der Traum vom Eigenheim und Wohnungseigentum

Mit dem neuen Baukindergeld könnte der Traum vieler Familien von den eigenen 4 Wänden oder einem Haus mit Garten bald Wirklichkeit werden. Die Große Koalition hat im Sommerloch am 05.07.2018 weitestgehend unbemerkt staatliche Fördermittel beschlossen, um Familien den Traum vom Eigenheim oder Wohnungseigentum zu ermöglichen – das sogenannte Baukindergeld. Der Name ist Programm, das Baukindergeld ist an Auflagen gebunden und im Prinzip haben nur Leuten mit Kindern, die Bauen oder kaufen wollen einen Anspruch darauf. Das wird zwar auch kein Allheilmittel sein, die explodierenden Immobilienpreise in den Griff zu kriegen sowie die Veralterung der Gesellschaft, weil die Deutschen nach wie vor zu wenig Kinder bekommen. Aber es ist vermutlich ein weiterer Baustein in die richtige Richtung und schafft einen Anreiz, sich sowohl über den Kinderwunsch Gedanken zu machen, als auch althergebracht Weisheiten wie das schwäbische „Schaffe, schaffe, Häusle baue…“ umzusetzen. Junge Leute machen sich ja selten Gedanken über piefige Dinge wie Bausparen, Rente usw. aber so ist es doch gut zu wissen, dass der Staat da zumindest Anreize schafft und dies jetzt auch in entsprechender medialer Präsenz breitgetreten wird.

Nun ist dies alles kein genialer Geistesblitz – Man könnte auch argumentieren, dies sei alter Wein in neuen Schläuchen: Von 1995 bis Ende 2005 gab es etwa die Eigenheimzulage, die für maximal 8 Jahre den Neubau  mit maximal 2556€ pro Jahr bezuschusste und den Kauf von selbstgenutztem Wohnungseigentum mit bis zu 1278,-€ jährlich subventionierte. Das neue Baukindergeld hat eine Laufzeit von bis zu 10 Jahren bei einer Maximalförderung von 1.200,-€ jährlich. Im wesentlichen also nicht der große Wurf, sondern im Prinzip eine Neuauflage bewährter, erprobter Programme in neuen Gewändern mit passendem Marketing. Nun gut, in der Substanz geht das in die richtige Richtung und in Kombination mit den nach wie vor günstigen Krediten kann das Baukindergeld sehr hilfreich sein beim Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum oder dem Neubau eines Eigenheims. Manche Experten unken zwar schon, dass dies den Immobilienmarkt nur weiter befeuern würde und die Preise noch mehr nach oben treibt – Man wird sehn…

Wie und wo können Familien das Baukindergeld beantragen?

Wer bereits eine Immobilie besitzt hat nichts vom Baukindergeld. Dieses steht nur Familien Zu, die zwischen dem 01.01.2018 und Ende 2020 zu ersten Mal in eine Immobilie investieren oder neu bauen. Auch ist das Baukindergeld an das verfügbare – genauer: das „Zu versteuernde Einkommen“ (ZvE) gekoppelt: Der Sockelbetrag (für Eheleute) ist hier max. 75.000,-€ den der Staat pro Kind um 15.000€ aufstockt. bei 3 Kindern also max 120.000,- Jahreseinkommen. Bei einer maximalförderung von 12.000,- pro Kind und über 10 Jahre können so bei 4 Kindern fast 50.000,-€ vom Staat dazukommen – Damit lässt sich schon einiges bewegen!

In Bayern gibt es sogar noch mehr: Hier legt der Freistaat nochmal 300,- pro Kind pro Jahr drauf und einmalig 10 Riesen Eigenheimzulage. Macht statt 24.000,- im übrigen Bundesgebiet bei 2 Kindern in Bayern satte 40.000,-€ – O‘ Zapft is!

Beantragen kann man das neue Baukindergeld auf jeden Fall bei der KfW Bank (Kreditanstalt für Wiederaufbau) – evtl. auch bald über die Hausbank, wie das bei der KfW Förderung häufiger so ist. Mehr Infos und direkte Beantragung unter https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Neubau/Baukindergeld/

Baukindergeld und Wohneigentum in der Großstadt

Wer das Glück hat, sich seinen Traum von den eigenen 4 Vier Wänden auf einem großen Grundstück mit einem Architekten ganz nach seinen Wünschen umzusetzen, der hat schon mal vieles richtig gemacht. Für die meisten Leute (und hier ist nicht die hart arbeitende Mehrheit, die zur Miete wohnt gemeint) für die das Baukindergeld überhaupt in Frage kommt, dürfte es aber ein Baustein sein, um sich zumindest Wohneigentum in der Großstadt zu leisten, häufig ein Neubau mit Garten vom Zuschnitt einer Fussmatte oder eben nur zur Mitbenutzung – nun gut, das ist Jammern auf hohem Niveau. Meist werden diese Neubauten ja häufig schon vor Fertigstellung meist verkauft, folglich hat eine solche Neubau Siedlung meist mehrere Eigentümer unter einem Dach, eine Eigentümergemeinschaft also. Hiefür gibt es in Deutschland auch gleich ein dickes Gesetz, denn neben dem Wohnungseigentum sind ja noch diverse Sachen im bewohnten Haus Gemeingut und somit irgendwie mit Vorschriften und Kompromissen zu regeln. Oder kennen Sie jemanden, der nur das Dach eines Neubaus kauft, den Keller oder das Treppenhaus? Na also, darüber hat also die Eigentümerversammlung zu entscheiden. Es gibt natürlich auch Leute, die dafür Zeit und Muße haben, aber es gibt auch viele denen das lästig ist und die das lieber professionell gemanagt haben wollen. Hierfür ist ebenfalls schon vom Gesetzgeber im Wohnungeseigentumsgesetz (WEG Gesetz) in den § 26 und 27  die Rolle des Verwalters, die Bestellung und Abberufung des Verwalters sowie die Aufgaben und Befugnisse des Verwalters definiert und geregelt.

Wer sich also aktuell für die Inanspruchnahme des neuen Baukindergeldes interessiert, wird in vielen Fällen auch mit der Frage einer professionellen Wohnungseigentums-Verwaltung (kurz WEG Verwaltung) konfrontiert werden. Vielleicht hat man davon noch nie gehört, aber es gibt bereits seit vielen Jahren Experten auf diesem Gebiet, die nichts anderes machen und sich damit bestens auskennen – In Großstädten wie Köln etwa die Schleumer Immobilien Verwaltungs Treuhand OHG die man im Internet unter www.hausverwaltung-koeln.com findet.

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Hausverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

NICHT NEBENBEI. SONDERN MITTENDRIN.

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwaltungs-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann — und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Immobilienverwaltung Schleumer  ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung KölnImmobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung KölnGewerbeverwaltung KölnWEG-Verwaltung KölnSondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag.

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Pressemitteilungen

Das eigene Haus verhindert Altersarmut

Förderung für Familien beim Hausbau rechnet sich langfristig

Das eigene Haus verhindert Altersarmut

Abgeschafft Ende 2005 von der großen Koalition ist sie plötzlich wieder im Gespräch – die Eigenheimzulage. Bis zu zehn Milliarden Euro jährlich hatte sich die Bundesregierung die Förderung von Wohneigentum bis dahin kosten lassen. Nach einem CSU-Vorstoß will auch Bundesbauminister Peter Ramsauer ein Comeback der Eigenheimzulage nicht mehr ausschließen, wenn auch in deutlich abgespeckter Form. Die Vorteile einer Förderung von Bauherren liegen auf der Hand: Wer in den eigenen vier Wänden wohnt, ist vor Altersarmut weitgehend geschützt.

Im Raum steht eine neue Förderung speziell für Familien mit Kindern. Doch konkret wird es frühestens nach der Bundestagswahl im Herbst. Sollte die Förderung der eigenen vier Wände tatsächlich wiederbelebt werden, wäre das für Familien eine große Hilfe, meint auch Jürgen Dawo, Präsident der Aktion pro Eigenheim. Hierbei dürfe die Politik sich aber nicht nur auf die prekäre Wohnungssituation in vielen Ballungsräumen fokussieren. „Es muss künftig auch dort noch genügend Bauland ausgewiesen werden, wo die Bauinteressenten tatsächlich bauen möchten“, bekräftigt Dawo. Bevorzugte Bauorte sind nach langjährigen Befragungen des Marktforschungsinstituts Aproxima, Weimar, die ländlichen Regionen mit Kommunen bis zu 10.000 Einwohnern, gefolgt von Kleinstädten bis zu 50.000 Einwohnern. Immerhin 70 Prozent aller Hausbauinteressierten möchten dort bauen. „Die Trends sind über die Jahre hinweg sehr stabil. An den Bedürfnissen der Menschen sollte sich auch die Bauleitplanung orientieren“, so Dawo weiter. Für Familien würde eine neue Eigenheimförderung endlich wieder mehr Planbarkeit bringen, denn der Hausbau sei für die meisten ohnehin ein finanzielles Großprojekt.

Fördermittel mindern die Finanzierungslast beim Hausbau

Wer sich auf Wahlkampfversprechen nicht verlassen möchte oder ohnehin schon in den Startlöchern für den Hausbau steht, kann auch jetzt schon seine Finanzierungslast mindern. Dabei hilft eine gründliche Information über Fördermittel. Wer diese clever einsetzt, zahlt am Ende weniger für das Traumhaus. So unterstützt die KfW mit dem Programm Energieeffizient Bauen besonders energiesparende Neubauten und stellt im Wohneigentumsprogramm Fördermittel für den Bau oder Kauf eines Hauses oder auch für den Erwerb von Genossenschaftsanteilen zur Verfügung. Diese zinsgünstigen Kredite können Bauherren unabhängig von Alter und Familienstand nutzen. Auch die Bundesländer und viele Kommunen haben eigene Programme aufgelegt. Sie stellen Bauherren zinsgünstige Kredite, Zuschüsse oder auch verbilligtes Bauland zur Verfügung. Wer all diese Fördergelder clever kombiniert, kann beim Hausbau richtig sparen. Experte Jürgen Dawo rät Bauherren aber, sich gründlich zu informieren und auf die Bedingungen der Förderung zu achten: „Während die KfW-Förderung jeder nutzen kann, gibt es bei den Fördermitteln der Länder und Kommunen oft Einschränkungen wie zum Beispiel eine Verdienstobergrenze oder die Förderung wird nur Familien mit Kindern gewährt. Da müssen Bauherren genau hinschauen.“

Überblick zu Fördermöglichkeiten

Wer sich einen ersten Überblick zu den Fördermöglichkeiten verschaffen möchte, kann das auf dem Ratgeberportal www.aktion-pro-eigenheim.de. Dort finden künftige Hausbesitzer die Programme von KfW, Bundesländern und Kommunen zusammengestellt, sowie weiterführende Links und Kontaktdaten. Ergänzt werden die Informationen durch Expertentipps zum Thema Hausbau und Baufinanzierung sowie Schwerpunkt-Themen wie Wohngesundheit und Barrierefreiheit.

Bildunterschrift 1:
Dank Fördermitteln ist der Traum vom eigenen Haus oft leichter finanzierbar
Foto: www.aktion-pro-eigenheim.de
(Abdruck honorarfrei)

Über die Aktion pro Eigenheim
Ziel der Aktion pro Eigenheim ist es, allen Bauinteressierten in Fragen der Förderung und Finanzierung bei Neubau und Hauskauf möglichst große Transparenz zu verschaffen. Hierdurch lässt sich bares Geld sparen, das dann für die Bauinvestition zur Verfügung steht oder diese erst ermöglicht. Speziell junge Familien mit Kindern und sogenannte Schwellenhaushalte werden unterstützt, damit sie sich den Traum vom Eigenheim auch erfüllen können. Auf politischer Ebene setzt sich die Aktion pro Eigenheim für eine im europäischen Vergleich angemessene Förderung von Wohneigentum ein. Getragen wird die Initiative seit ihrer Gründung im Jahr 2000 von namhaften Hausherstellern, Baustoffherstellern, Baustoffhändlern sowie Dienstleistern.

Kontakt
www.aktion-pro-eigenheim.de c/o marketeam creativ
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Das eigene Haus verhindert Altersarmut

Förderung für Familien beim Hausbau rechnet sich langfristig

Das eigene Haus verhindert Altersarmut

Abgeschafft Ende 2005 von der großen Koalition ist sie plötzlich wieder im Gespräch – die Eigenheimzulage. Bis zu zehn Milliarden Euro jährlich hatte sich die Bundesregierung die Förderung von Wohneigentum bis dahin kosten lassen. Nach einem CSU-Vorstoß will auch Bundesbauminister Peter Ramsauer ein Comeback der Eigenheimzulage nicht mehr ausschließen, wenn auch in deutlich abgespeckter Form. Die Vorteile einer Förderung von Bauherren liegen auf der Hand: Wer in den eigenen vier Wänden wohnt, ist vor Altersarmut weitgehend geschützt.

Im Raum steht eine neue Förderung speziell für Familien mit Kindern. Doch konkret wird es frühestens nach der Bundestagswahl im Herbst. Sollte die Förderung der eigenen vier Wände tatsächlich wiederbelebt werden, wäre das für Familien eine große Hilfe, meint auch Jürgen Dawo, Präsident der Aktion pro Eigenheim. Hierbei dürfe die Politik sich aber nicht nur auf die prekäre Wohnungssituation in vielen Ballungsräumen fokussieren. „Es muss künftig auch dort noch genügend Bauland ausgewiesen werden, wo die Bauinteressenten tatsächlich bauen möchten“, bekräftigt Dawo. Bevorzugte Bauorte sind nach langjährigen Befragungen des Marktforschungsinstituts Aproxima, Weimar, die ländlichen Regionen mit Kommunen bis zu 10.000 Einwohnern, gefolgt von Kleinstädten bis zu 50.000 Einwohnern. Immerhin 70 Prozent aller Hausbauinteressierten möchten dort bauen. „Die Trends sind über die Jahre hinweg sehr stabil. An den Bedürfnissen der Menschen sollte sich auch die Bauleitplanung orientieren“, so Dawo weiter. Für Familien würde eine neue Eigenheimförderung endlich wieder mehr Planbarkeit bringen, denn der Hausbau sei für die meisten ohnehin ein finanzielles Großprojekt.

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Überblick zu Fördermöglichkeiten

Wer sich einen ersten Überblick zu den Fördermöglichkeiten verschaffen möchte, kann das auf dem Ratgeberportal www.aktion-pro-eigenheim.de. Dort finden künftige Hausbesitzer die Programme von KfW, Bundesländern und Kommunen zusammengestellt, sowie weiterführende Links und Kontaktdaten. Ergänzt werden die Informationen durch Expertentipps zum Thema Hausbau und Baufinanzierung sowie Schwerpunkt-Themen wie Wohngesundheit und Barrierefreiheit.

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Eigenheimzulage für Genossenschaftsanteile – Verjährung endet am 31. Dezember 2013

Eine Information der Kanzlei PWB Rechtsanwälte

Eigenheimzulage für Genossenschaftsanteile - Verjährung endet am 31. Dezember 2013

unbenannt

Jena, 27. Februar 2013. Anleger, die Eigenheimzulage durch eine Genossenschaftsbeteiligung bekamen, ohne selbst eine derartige Wohnung bezogen zu haben, mussten in der Vergangenheit die erhaltene Förderung dem Finanzamt zurückzahlen. Ein Urteil des Bundesfinanzhofs aus dem Jahr 2008, so der Sprecher der Kanzlei PWB Rechtsanwälte ( www.pwb-law.com ), Erich Jeske, bestätigt aber die Rechtmäßigkeit der an die Kapitalanleger ausgezahlten Eigenheimzulage. Bis zum Jahresende 2013 können Anleger also die bereits zurückerstattete Förderung vom Finanzamt wieder bekommen.

Die Eigenheimzulage war vor ihrer Abschaffung zum 1. Januar 2006 eine der größten Staatssubventionen. Die 1996 eingeführte Zulage diente der Schaffung von selbstgenutztem Wohnungseigentum in Deutschland oder der Europäischen Union. Kritisiert wurden von Anfang an unter anderem die Verträge bei der Förderung der Anschaffung von Anteilen an Wohnungsbaugenossenschaften. Zum 1. Januar 2004 änderte der Gesetzgeber den § 17 des Eigenheimzulagegesetzes (EigZulG). Jeder Anleger musste spätestens im letzten Jahr des Förderzeitraums mit der Eigennutzung der Wohnung begonnen haben. Für viele renditeorientierte Anleger gab es deshalb eine böse Überraschung in Form eines Briefes vom Finanzamt: „Die Festsetzung der Eigenheimzulage (…) wird aufgehoben.“ Die Folge war für viele Anleger die Rückzahlung der erhaltenen Förderung.

Bundesfinanzhof spricht Kapitalanlegern Förderung zu

Im August 2008 fällte der Bundesfinanzhof (BFH) jedoch das Urteil, dass an der vorherigen Verwaltungsauffassung nicht mehr festzuhalten sei. Rechtsanwalt Cain Pöhnert von der Kanzlei PWB: „Nach dieser Entscheidung des BFH ist es nicht erforderlich, dass irgendwann im Förderzeitraum eine Genossenschaftswohnung zu eigenen Wohnzwecken genutzt wird. Damit steht fest, dass auch reine Kapitalanleger gefördert werden können.“ Das bedeutet, dass Anleger, die ihre Eigenheimzulage aufgrund der Gesetzesänderung im Jahr 2004 an das Finanzamt zurückgezahlt hatten, einen tatsächlichen Anspruch auf dieses Geld haben. Rechtsanwalt Pöhnert, der zahlreiche Kapitalanleger von Wohnungsbaugenossenschaften vertritt: „Die Geltendmachung der Eigenheimzulage im Fall der VITADOMO verjährt gemäß § 228 Abgabenordnung erst Ende 2013. Noch haben die Anleger also Zeit ihr Geld zurückzufordern.“ Mit einem auf das Kapitalanlagerecht spezialisierten Anwalt können Anleger bei ihrem Finanzamt durch das BFH-Urteil einen neuen Bescheid erwirken und schließlich ihr verloren geglaubtes Geld zurück bekommen.

Weitere Informationen unter www.pwb-law.com

PWB Rechtsanwälte

Die Kanzlei PWB Rechtsanwälte (Jena) ist auf das Kapitalanlage-, Kapitalmarkt- und Wirtschaftsrecht ausgerichtet. Die Rechtsanwaltskanzlei vertritt private und institutionelle Kapitalanleger.

PWB Rechtsanwälte wird im JUVE-Handbuch als eine ausgezeichnete Kanzlei hervorgehoben. Die Kanzlei gehört zu den großen mitteldeutschen Anwaltskanzleien mit 13 spezialisierten Juristinnen und Juristen und rund 70 nicht juristischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Kontakt
PWB Rechtsanwälte
Philipp Wolfgang Beyer
Löbdergraben 11a
07743 Jena
03641 35 35 08
pwb@pwb-law.com
http://www.pwb-law.com

Pressekontakt:
Agentur für KreativeKommunikation
Erich Jeske
Martinskloster 3
99084 Erfurt
0361 7892609
info@jeske-pr.de
http://www.jeske-pr.de

Pressemitteilungen

Vitadomo-Anleger können auf bares Geld hoffen – Vorsicht: Verjährung zum Jahresende

Eine Information des Deutschen Verbraucherschutzrings e.V. (DVS)

Vitadomo-Anleger können auf bares Geld hoffen - Vorsicht: Verjährung zum Jahresende

Der DVS hilft geschädigten Anlegern

Erfurt, 25. Februar 2013. Für Kapitalanleger der Vitadomo eG gibt es gute Nachrichten. Durch ein Urteil des Bundesfinanzhofs (Az. IX R 3/08) aus dem Jahr 2008 besteht die Möglichkeit, dass die vom Finanzamt zurückgeforderte Eigenheimzulage wieder an den Anleger gezahlt werden muss, teilt der DVS Deutsche Verbraucherschutzring e. V. ( www.dvs-ev.net ) mit.

Lange war sie ein Streitthema für Experten und die Gesetzgebung: Die Eigenheimzulage für Genossenschaftsanteile. Zum 1. Januar 2004 wurde dann der § 17 des Eigenheimzulagegesetzes (EigZulG) geändert. Fortan konnte nur noch der Anleger die Eigenheimzulage kassieren, der spätestens im letzten Jahr des Förderzeitraums mit der Eigennutzung der Wohnung begonnen hatte. Da dies kaum einen einzigen Kapitalanleger betraf, hagelte es massenweise Schreiben vom Finanzamt mit der Aufforderung, die erhaltene Förderung zurückzuzahlen, was die Vitadomo-Anleger auch taten. Dass sie dennoch einen Anspruch auf das Geld haben, glaubten die meisten nach der Insolvenz der Vitadomo eG nicht mehr.

Für viele unbekannt: Die geänderte Rechtsprechung im Jahr 2008

Im August 2008 kippte der Bundesfinanzhof (BFH) jedoch diese Verwaltungsauffassung. In einem Urteil hielt der BFH fest, dass es nicht erforderlich ist, irgendwann im Förderzeitraum eine Genossenschaftswohnung zu eigenen Wohnzwecken zu nutzen. Jana Vollmann, die Geschäftsführerin des DVS: „Damit stand also fest, dass auch reine Kapitalanleger der Vitadomo eG einen Anspruch auf Eigenheimzulage haben. Allerdings hatten sie diese ja schon an die jeweiligen Finanzämter zurückgezahlt.“

Verjährung endet am 31. Dezember 2013

Vitadomo-Anleger sollten sich dringend von einem auf das Kapitalanlagerecht spezialisierten Anwalt beraten lassen. Jana Vollmann: „Uns sind Fälle bekannt, in denen die Anwälte beim Finanzamt einen neuen Bescheid erwirken konnten und die Anleger ihr Geld zurück bekamen. Allerdings sollte man sich beeilen, denn die Geltendmachung der Ansprüche verjährt zum 31. Dezember 2013.“ Was für die Kapitalanleger der Vitadomo eG gilt, wird sicher auch für Anleger anderer Wohungsbaugenossenschaften gelten. Wer also in Genossenschaftsanteile investiert hatte und die Eigenheimzulage brav an das Finanzamt zurückzahlte, sollte sich rechtlichen Rat und damit auch das verlorene Geld wiederholen.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS)

Kompetente und effektive Unterstützung im Kampf gegen betrügerische Unternehmen.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS) setzt sich seit Jahren gezielt für die Interessen geschädigter Verbraucher und Kapitalanleger ein. Oberstes Ziel des DVS ist es, einen privaten Verbraucherschutz in Deutschland weiter fest zu verankern, um so die Interessen der Verbraucher konsequent gegen betrügerische Unternehmen durchzusetzen.

Der DVS bündelt unter anderem die Interessen geschädigter Kapitalanleger und setzt diese gegen die schädigenden Unternehmen durch. Als eingetragener Verein arbeitet er mit spezialisierten und erfahrenen Rechtsanwälten zusammen.

Geschäftsstelle Jena
Löbdergraben 11
07743 Jena
Telefon 03641 35 35 04
Fax 03641 35 35 22

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Langer Berg 7
99094 Erfurt
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Pressemitteilungen

Riester-Rente: Welche Anlageform ist die individuell passende?

Trotz gleicher staatlicher Zuschüsse unterscheiden sich Riester-Verträge zur privaten Altersvorsorge erheblich / TARIFCHECK24 empfiehlt Bauherren die Eigenheimrente Wohn-Riester und einen unabhängigen Vergleich im Internet

Hamburg / Wentorf, 7. September 2011 – Dank der hohen staatlichen Zulagen gehören Riester-Verträge zu den attraktivsten Anlageformen für die private Alterssicherung – wenn ein individuell passender Riester-Vertrag abgeschlossen wird.

Unter bestimmten Voraussetzungen lässt sich sogar eine Zulagenrendite von 200 Prozent erzielen: Das bedeutet, dass der Staat für jeden einbezahlten Euro zwei Euro an staatlichen Zulagen beziehungsweise Steuervorteilen gewährt. So verwundert es auch wenig, dass die Anzahl der abgeschlossenen Verträge im Laufe der Jahre in die Höhe geschossen ist: Von 1,4 Millionen im Jahr 2001 über 5,6 Millionen 2005 bis hin zu 14,4 Millionen Ende 2010.

„Tendenziell profitieren Geringverdiener mit vielen Kindern am stärksten vom Riestern, was durchaus politisch gewollt ist. Aber auch alle anderen Förderungsberechtigten sollten sich die Zulagen nicht entgehen lassen. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Riester-Produkten; es kommt deshalb darauf an, die jeweils individuell passende Anlageform zu finden“, rät Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale (www.tarifcheck24.com).

Rentenversicherung, Sparplan oder Wohn-Riester: Qual der Wahl bei Riester-Verträgen

Die Bezeichnung „Riester-Rente“ geht zurück auf Walter Riester, dem ehemaligen Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung. Während seiner Amtszeit wurde diese Förderung der privaten Altersvorsorge eingeführt, als klar wurde, dass das Umlageverfahren der gesetzlichen Rentenversicherung aufgrund der Demografie unweigerlich an seine Grenzen stößt. Heute ist mehr denn je klar, dass die staatliche Rente in Zukunft noch viel weniger ausreichen wird, um eine angemessene Versorgung im Rentenalter zu sichern.

Zusätzliche Altersvorsorge auf privatem Wege ist daher wichtiger denn je – auch in finanziell schwierigen Zeiten wie aktuell. Durch die Riester-Förderung schafft der Staat zusätzliche Anreize für die private Altersvorsorge, die sich Verbraucher nicht entgehen lassen sollten.

Im Gegensatz zur gesetzlichen Rentenversicherung besteht beim „Riestern“ kein Versicherungszwang. Auch ist das Riester-System längst nicht so starr wie die gesetzliche Rentenversicherung. Es wurden verschiedene Anlageformen für förderungsfähig erklärt, damit das System für möglichst viele Bürger in unterschiedlichen Lebenslagen attraktiv ist. Verbraucher können zwischen der klassischen und der fondsgebundenen Riester-Rentenversicherung, den Riester-Sparplänen (Bank und Fonds) und dem Wohn-Riester wählen.

Die staatlichen Zulagen sind bei allen Anlageformen gleich hoch, trotzdem unterscheiden sich die Renditen teilweise erheblich. Und zwar nicht nur zwischen den Anlageformen – fondsgebundene Anlagen sind bei leicht höherem Risiko meist renditeträchtiger -, sondern auch innerhalb der Anlageform.

„Der Zinssatz, den die Finanzinstitute auf Riester-Produkte gewähren, unterscheidet sich außergewöhnlich stark“, weiß Finanzexperte Jan Schust, „und weil Riester-Verträge in der Regel über Jahrzehnte laufen, summieren sich diese Zinsunterschiede leicht auf mehrere tausend Euro.“ Verbraucher sollten deshalb vor einer Entscheidung unbedingt möglichst viele Anbieter miteinander vergleichen. Eine gute Möglichkeit hierzu bietet das Internet; mit nur ein paar Mausklicks können auf www.tarifcheck24.com/riester-rente/vergleich/ für zahlreiche Riester-Produkte schnell, kostenlos und unverbindlich Vergleichsangebote eingeholt werden.

Noch relativ unbekannt: Eigenheimrente (Wohn-Riester) für das Eigenheim nutzen

Für alle Wohnungskäufer und Bauherren ist die Anlageform Wohn-Riester besonders interessant. Nach Einschätzung von Verbraucherschützern ist dies sogar mit der günstigste Weg ins Eigenheim. Geschaffen wurde die Eigenheimrente – so der offizielle Name – durch das Eigenheimrentengesetz, das am 1. August 2008 in Kraft trat. Eigenheimrente und Geldrente mit Riesterpolicen sind seitdem gleichgestellt.

Der Staat fördert also den Erwerb einer selbstgenutzten Wohnung oder des Eigenheims genauso wie alle anderen Riester-Anlageformen. Überlegung hinter dem Wohn-Riester war, dass Wohneigentum von vielen Bürgern als Teil der Altersvorsorge genutzt wird. Schließlich wohnen Immobilienbesitzer mietfrei, auch im Alter.

Kapitalentnahme und Bausparen: Wohn-Riester soll Eigenheimzulage ersetzen

Seit dem 1. Januar 2006 wird die Eigenheimzulage nicht mehr neu gewährt. Ursächlich hierfür waren die hohen Kosten, die dem Bund dadurch entstanden sind. Da nach Wegfall der Eigenheimzulage die Bautätigkeit massiv einbrach, wurde ein neues Instrument gesucht, um den Erwerb einer Eigentumswohnung zu unterstützen. Schließlich hat die Regierung sich dazu entschlossen, den Bau oder Erwerb selbst genutzten Wohnraums in die Riester-Förderung einzubeziehen.

Dem Verbraucher stehen beim Wohn-Riester mehrere Förderansätze zur Auswahl. So wurde bei der Einführung beschlossen, dass aus allen bestehenden Riester-Verträgen bis zu drei Viertel oder 100 % des Kapitals entnommen werden darf, wenn hiermit ein Haus, eine Wohnung oder eine Genossenschaftswohnung zur Selbstnutzung erworben werden soll.

Der zweite Förderansatz besteht darin, dass die Riester-Förderung auch für die Tilgung eines Darlehens beansprucht werden kann. Voraussetzung hierfür ist, dass der Darlehensvertrag eine Darlehenstilgung bis zum 68. Lebensjahr vorsieht. Ein weiterer Förderansatz besteht darin, dass Sparverträge mit Darlehensoption, also die klassischen Bausparverträge, ebenfalls unter die Riester-Förderung fallen.

Staatliche Zulagen von bis zu 300 Euro pro Kind nutzen

Die staatlichen Zulagen zum Wohn-Riester entsprechen allen anderen Riester-Formen: Die Grundzulage beträgt pro Vertragsinhaber 154 Euro. Für Kinder, für die der Vertragsinhaber das Sorgerecht hat, gibt es 185 Euro extra, ist das Kind nach dem 1. Januar 2008 geboren, gibt es sogar 300 Euro. Außerdem können Beiträge für alle Riester-Produkte bis zu einer Höhe von 2.100 Euro steuerlich geltend gemacht werden. Voraussetzung hierfür ist, dass ein Mindestsparbeitrag in Höhe von 4 % des rentenversicherungspflichtigen Jahreseinkommens ist. Weitere Informationen, Tipps und Hinweise rund ums Riestern finden sich auf www.tarifcheck24.com/riester-rente/ratgeber/.
Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

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