Tag Archives: Eigentum

Pressemitteilungen

Wirtschaftlich Bauen – Bezahlbar Wohnen

UNIKA Kalksandstein – Wohlfühlwohnraum für Familien

Kinder sind ein besonderes Geschenk. Sie bereichern nicht nur das eigene Leben, sondern sorgen auch dafür, dass in Zukunft unsere Gesellschaft funktioniert. Familien mit zwei, drei oder sogar mehr Kindern erleben die unglaublichsten Geschichten. Und kommen auch immer wieder an die Grenze des Machbaren. Hier sind viel Organisationstalent, Spontanität und Improvisation gefragt. Die meisten Herausforderungen des Alltags bekommen die Eltern in den Griff: Kita-Ausflüge, Wäscheberge, Hausaufgabenhilfe oder tröstende Umarmungen. Man kann mit Fug und Recht behaupten, Eltern sind besonders stresserprobt. Aber seit einigen Jahren gibt es etwas, das selbst die erfahrensten unter den Eltern verzweifeln lässt: Wie findet eine vierköpfige Familie eine bezahlbare Wohnung in der Stadt?

Denn in ganz Deutschland ist bezahlbarer Wohnraum mittlerweile knapp. Nicht selten zahlen Familien bei Neuanmietung oder Umzug in vielen Städten weit mehr als 30%, teilweise sogar bis zu 50% des netto verfügbaren Einkommens allein fürs Wohnen. Da bleibt der gemeinsame Familienurlaub schnell auf der Strecke. Oder Moritz, Lea und Fiete müssen sich weiterhin ein Zimmer teilen.

Keine Frage, in Ballungszentren sind Grundstücke rar. Aber das allein darf nicht als Entschuldigung für zu wenig bezahlbaren Wohnraum gelten. Häufig genug ist das Bauen selbst auch noch viel zu teuer. Dabei geht es auch anders. Und zwar ohne auf Qualität, Komfort und individuelle Planung zu verzichten. Bestens bewährt hat sich seit einigen Jahren das prozessoptimierte Bauen mit dem UNIKA Planelemente Bausystem. Gerade beim wirtschaftlichen Bauen ist das gute Zusammenspiel aller Beteiligten gefragt. Und das nicht erst auf der Baustelle. Die gelernte und gewohnte Arbeitsteilung wird heute durch sekundenschnelle Kommunikation über digitale Netzwerke und Arbeitsräume in Clouds ersetzt. Das prozessoptimierte Bauen mit dem UNIKA Planelemente Bausystem nutzt die Chancen und Möglichkeiten der digitalen Vorplanung mit den bewährten Vorteilen eines werkseitig vorkonfektionierten Mauerwerkbaukasten aus Kalksandstein.

Zugleich bietet es Bauherren und Architekten maximale Gestaltungsfreiheit bei höchster Ausführungssicherheit. So werden die nach individuellen Vorstellungen und Vorgaben erstellten digitalen Planungsdaten des Architekten 1:1 übernommen, werkseitig für das UNIKA Planelemente Bausystem verarbeitet und zurückgesendet. Schon hier können eventuelle Probleme bei der praktischen Umsetzung erkannt und beseitigt werden.

Die wirtschaftlichen Vorteile dieser gewerkeübergreifenden Mauerwerksplanung zeigen sich dann sehr schnell in der Baupraxis. Dank der optimalen Arbeitsvorbereitung im Werk kommt genau das Material an der Baustelle an, was gerade benötigt wird. Nicht mehr und nicht weniger. Das einfach zu verstehende Baukastensystem mit eindeutigen Wanderstellungsplänen unterstützt nicht nur den reibungslosen Workflow, sondern erfüllt zugleich die Überbindemaße nach Norm.

Restmaterial oder übermäßiger Verschnitt gehören der Vergangenheit an. Und müssen auch nicht entsorgt werden. Insgesamt verkürzen sich die Vorhaltezeiten von Kranen, Containern oder Gerüsten. Dank individualisierter Wandnummern und Wanderstellungsplänen wird das kontinuierliche Baustellencontrolling unterstützt.

Bezahlbarer Wohnraum in hochwertiger, flexibler und wertbeständiger Massivbauweise lässt sich mit UNIKA Kalksandstein schnell und einfach bereitstellen. Zudem sorgen die nachhaltigen Produkte aus natürlichen Rohstoffen für gutes Raumklima und gesundes Wohnen. Damit Moritz, Leo und Fiete schnell ein neues Zuhause finden, das ihre Eltern auch bezahlen können.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

Firmenkontakt
UNIKA GmbH
Birgit Voigt
Am Opel-Prüffeld 3
63110 Rodgau
+49 6106 2809 21
kontakt@unika-kalksandstein.de
http://www.unika-kalksandstein.de

Pressekontakt
Flüstertüte – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sven-Erik Tornow
Entenweg 15
50829 Köln
02212789004
0221 2789009
sven.tornow@fluestertuete.de
http://www.fluestertuete.de

Bildquelle: UNIKA/Sven-Erik Tornow

Pressemitteilungen

„Sharing Economy“: Teilen statt besitzen – Verbraucherinformation der ERGO Group

Welche Angebote gibt es und was ist zu beachten?

Vom Auto über Babykleidung oder Werkzeug bis hin zur Unterkunft: Verbraucher können heutzutage fast alles leihen, tauschen oder mieten – die Digitalisierung macht“s möglich. Was die sogenannte „Sharing Economy“ alles bietet und was Interessierte dabei beachten sollten, weiß Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), klärt über rechtliche Grundlagen und Haftung auf.

Das Tauschen und Teilen von Gütern ist seit jeher Bestandteil der menschlichen Kultur. „Die Sharing Economy hat dem Thema neue Popularität verliehen“, so Dieter Sprott. 2017 nutzten 39 Prozent der Deutschen entsprechende Angebote, wie die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in einer Studie belegt. Dabei gaben die Befragten im Schnitt 884 Euro aus. Und das Interesse wächst weiter – insbesondere bei der jüngeren Generation.

Welche Formen des Teilens gibt es?

Längst haben auch große Unternehmen das Motto „Teilen statt besitzen“ für sich entdeckt. „Doch neben bekannten Vertretern der Sharing Economy wie zum Beispiel der Übernachtungsplattform Airbnb existieren noch viele weitere kommerzielle Anbieter sowie private Initiativen und Nachbarschaftshilfen“, sagt der ERGO Direkt Experte. Zu den Sharing-Plattformen mit gemeinnützigem Charakter zählt unter anderem Foodsharing. Über diesen Anbieter können Verbraucher und Unternehmen überschüssige Lebensmittel an soziale Einrichtungen oder Privatpersonen verschenken. Auch die Plattform Kleiderkreisel für Secondhandmode wirbt mit sozialen Aspekten wie dem Eintritt in eine gleichgesinnte Community und nachhaltigem Konsum. Genau wie Airbnb gehört Kleiderkreisel zu den dezentralen Plattformen. Diese treten lediglich als Vermittler zwischen Anbieter und Nutzer auf und können hierfür geringe Gebühren verlangen. Bei zentralen Plattformen sind es nicht Privatpersonen, sondern Unternehmen, die ein Produkt oder eine Dienstleistung bereitstellen. Drivenow oder Car2go sind Beispiele für dieses Sharing-Modell. Hybride Plattformen wie Uber vereinen beide Formen, indem sie die Preise und die Rahmenbedingungen für Leistungen von Privatpersonen festlegen.

Rechtliche Grundlagen

Beim Tauschen und Schenken ist die Rechtslage eindeutig: Haben sich beide Parteien geeinigt und die Ware hat den Besitzer gewechselt, bestehen keine gegenseitigen Ansprüche mehr. Anders ist es beim Leihen oder Mieten – rechtlich betrachtet sind das unterschiedliche Vertragsverhältnisse. Der Hauptunterschied liegt darin, dass die Leihe unentgeltlich ist. Bietet jemand beispielsweise Cargo-Bikes gegen eine Gebühr an, so handelt es sich für gewöhnlich um ein Mietverhältnis. Im Leihverhältnis muss der Entleiher lediglich die Kosten zahlen, die für die Erhaltung des Ausleihgegenstandes notwendig sind – wie etwa bei einer Maschine das Schmieröl. Die Kosten für die Anschaffung dürfen Verleiher dem Entleiher nicht berechnen. Darüber hinaus gibt es weitere Unterschiede: „Wer etwas verleiht, ist im Gegensatz zum Vermieter nicht für die Instandhaltung verantwortlich. Er kann den entliehenen Gegenstand zurückfordern, sobald der Entleiher Gelegenheit gehabt hat, diesen zu nutzen – oder nach Ablauf einer vereinbarten Frist“, erklärt die D.A.S. Juristin. Der Entleiher darf den geliehenen Gegenstand nicht an eine weitere Person weiterverleihen. Auch wenn eine Leihe unentgeltlich ist, handelt es sich dennoch um ein gesetzlich geregeltes Vertragsverhältnis, bei dem sich zwei Vertragspartner rechtlich binden. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn sich ein Gartenbesitzer über ein Sharing-Portal unentgeltlich von einem Fremden den Rasenmäher ausleiht. Leiht sich ein Nachbar vom anderen einen Rasenmäher, handelt es sich in aller Regel nicht um ein Vertragsverhältnis, sondern um eine reine Gefälligkeit. „Verlangen die Eigentümer von Gegenständen in einem Sharing-Portal kein Geld, kommt ein Leihvertrag zustande. Sobald der Verleiher auch nur eine kleine Gebühr fordert, die nichts mit nachvollziehbaren Erhaltungskosten zu tun hat, ist in der Regel von einem Mietvertrag über einen beweglichen Gegenstand auszugehen“, so Rassat. „Dies hat unter anderem auch Folgen für die Haftung.“

Haftung bei Schäden

„Vor allem nicht kommerzielle Sharing-Modelle bergen bei Haftungsfragen im Schadensfall sowie bei Qualitäts- und Sicherheitsmängeln leider einige rechtliche Grauzonen“, gibt die D.A.S. Expertin zu bedenken. „So haftet das Sharing-Portal selbst meist für nichts. Denn es tritt nur als Vermittler auf. Manche Portale haben eigene Absicherungssysteme entwickelt, bei denen Verbraucher jedoch genau hinschauen sollten – hier lohnt sich ein Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Zudem ist in manchen Fällen unklar, ob ein Leih- oder Mietverhältnis zugrunde liegt.“ Generell gilt: Wer Gegenstände leiht oder mietet, muss bei selbst verschuldeten Schäden oder bei Verlust dem Eigentümer den Schaden aus eigener Tasche ersetzen. Denn er haftet gegenüber dem Eigentümer. Die Privat-Haftpflichtversicherungen decken dieses Risiko in der Regel jedoch nicht ab. „Für Abnutzungserscheinungen, die beim vertragsmäßigen Gebrauch der Sache entstanden sind, muss der Entleiher oder Mieter hingegen nicht aufkommen“, ergänzt die Rechtsexpertin mit dem Hinweis auf § 602 und § 538 Bürgerliches Gesetzbuch. Auch der Verleiher ist haftbar – allerdings nur, wenn er den Schaden aus Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit verursacht hat. Dies gilt auch für Folgeschäden beim Entleiher, zum Beispiel, wenn der Verleiher ein offensichtlich defektes elektrisches Gerät verleiht und sich der Entleiher daran einen Stromschlag holt. Bei einer Vermietung ist die Haftung des Vermieters umfangreicher: Hier reicht neben Vorsatz bereits leichte Fahrlässigkeit – beispielsweise wenn der Vermieter eines Airbnb-Zimmers sein Gebäude nicht regelmäßig wartet, sodass Wasser durch das Dach tropft und das Gepäck des Mieters durchnässt. „Lagen die Sachmängel bereits bei der Übergabe vor, ohne dass der Mieter diese erkennen konnte oder treten sie während der Mietdauer auf, dann hat der Mieter sogar ein Recht auf Mietminderung“, erläutert die Juristin. „In einigen Fällen können jedoch Vermieter ihre gesetzliche Haftung durch vertragliche Vereinbarungen ausschließen.“ Daher ihr Rat: Sowohl die AGB des Portals als auch einen möglichen Miet- oder Leihvertrag mit dem direkten Vertragspartner genau lesen. Übrigens: Wer im Rahmen eines Sharing-Modells regelmäßig bestimmte Leistungen anbietet und damit Umsatz erzielt, muss möglicherweise ein Gewerbe anmelden.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 6.549

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO auf Facebook und besuchen Sie das Magazin „Wir bei ERGO“.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Group:
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

Firmenkontakt
ERGO Versicherung
Dr. Claudia Wagner
ERGO-Platz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM Strategische Markenkommunikation
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-18
ergo@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Wer haftet für Schäden beim Umzug? – Verbraucherinformation der ERGO Group

Pleiten, Pech und Umzugspannen

Wer haftet für Schäden beim Umzug? - Verbraucherinformation der ERGO Group

Auf dem ins neue Zuhause kann schnell etwas schiefgehen.
Quelle: ERGO Group

Bei einem Umzug ist viel zu tun. Häufig helfen daher Freunde und Familie beim Packen und Verladen. Lassen sie dabei die teure Lampe fallen, kommt es schnell zum Streit. Wer dafür haftet und wer für Schäden durch Umzugsunternehmen aufkommt, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Welche Versicherung im Fall der Fälle hilft, erklärt Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO.

Private Umzugshelfer

Gerade bei unerfahrenen, privaten Umzugshelfern passiert schnell mal ein Missgeschick. „Grundsätzlich haftet der Verursacher für Schäden am Eigentum von anderen“, erklärt Michaela Rassat und verweist auf § 823 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). „Packen aber Freunde oder Familie bei einem Umzug mit an, ist die Haftung eingeschränkt. Denn sie helfen aus reiner Gefälligkeit.“ Gerichte gehen hier in der Regel davon aus, dass beide Parteien stillschweigend einen Haftungsausschluss vereinbart haben – zumindest für Schäden aufgrund leichter Fahrlässigkeit. Um möglichen Konflikten aus dem Weg zu gehen, rät die D.A.S. Expertin, schriftlich zu vereinbaren, dass die Helfer bei leichter Fahrlässigkeit von der Haftung für Schäden freigestellt sind.

Eine Privat-Haftpflichtversicherung kann Streit verhindern

Wie in vielen Bereichen des Lebens ist auch bei einem Umzug für den Helfer eine Privat- Haftpflichtversicherung sinnvoll. „Er sollte aber unbedingt einen Blick in seinen Vertrag werfen, ehe er Hand anlegt. Die meisten Versicherten gehen zwar davon aus, dass ihre Haftpflicht für derartige Schäden aufkommt, die sie anrichten. Tatsächlich aber ist dies bei Gefälligkeitshandlungen nicht zwangsläufig der Fall“, warnt ERGO Experte Rolf Mertens. So zum Beispiel, wenn jemand versehentlich einen Karton mit wertvollem Porzellan fallen lässt. Der Helfer kann damit jedoch in ein moralisches Dilemma geraten – denn viele Menschen wollen ihre Freunde nicht auf dem Schaden sitzen lassen. „Inzwischen bieten deshalb einige Versicherer Tarife an, die auch Schäden aus Gefälligkeitshandlungen einschließen“, weiß Rolf Mertens. „Bei ERGO gilt dieser Schutz sogar bis 50.000 Euro und ist sinnvoll für alle, die auf Nummer sicher gehen wollen. Wenn dann beim Umzug etwas kaputt geht, deckt die Versicherung den Schaden finanziell ab – und kann so im Ernstfall Freundschaften retten.“

Besser ein Umzugsunternehmen?

Anders ist die Haftung geregelt, wenn ein Umzugsunternehmen gegen Bezahlung den kompletten Umzug übernimmt – also vom Packen der Kartons im alten Heim bis zum Auspacken und Einräumen im neuen Zuhause. Geht dann etwas schief, haftet das Unternehmen in der Regel bereits bei leichter Fahrlässigkeit. Aber nur dann, wenn seine Mitarbeiter die Schäden verschuldet haben. „Wer sein Hab und Gut selbst in Umzugskartons packt, kann vom Unternehmen keinen Schadenersatz verlangen, wenn beispielsweise beim Transport etwas zu Bruch geht“, erklärt die Juristin. Allerdings sind auch Firmen in ihrer Haftung beschränkt: Sie haften nach § 451e des Handelsgesetzbuches bis maximal 620 Euro pro Kubikmeter Umzugsgut. Wichtig zu wissen: Verunfallt das Transportfahrzeug wegen eines sogenannten unabwendbaren Ereignisses, beispielsweise Blitzeis, gilt nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der meisten Unternehmen ein Haftungsausschluss. Auch bei Beschädigung von besonderen Wertsachen wie Schmuck und Antiquitäten kann eine Haftung vertraglich ausgeschlossen sein. Der Kunde bleibt in solchen Fällen ohne finanziellen Ausgleich auf seinen Scherben sitzen. Äußerlich erkennbare Schäden am Umzugsgut sollte der Kunde unbedingt spätestens am nächsten Tag dem Unternehmen anzeigen. Für nicht erkennbare Schäden hat er 14 Tage Zeit. Bei Missachtung dieser Fristen verliert er seinen Anspruch auf Schadenersatz. Allerdings gilt dies nur, wenn das Unternehmen den Kunden vorher auf die Fristen hingewiesen hat, beispielsweise im Umzugsvertrag.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.889

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO auf Facebook und besuchen Sie das Magazin „Wir bei ERGO“.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Group:
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

Firmenkontakt
ERGO Versicherung
Dr. Claudia Wagner
ERGO-Platz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM Strategische Markenkommunikation
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-18
ergo@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

Finden Sie Ihr neues Zuhause – HAMBURGER IMMOBILIENMESSE

Besuchen Sie die Messe für den Kauf & Verkauf von Wohneigentum!

Finden Sie Ihr neues Zuhause - HAMBURGER IMMOBILIENMESSE

Kauf, Verkauf und die richtige Finanzierung der eigenen vier Wände – ob zum Selbstbezug oder als werthaltige Kapitalanlage. Am 27. und 28. Oktober 2018 dreht sich auf der HAMBURGER IMMOBILIENMESSE im Cruise Center Altona alles um das Thema Wohneigentum in der Hansestadt.

Für Verbraucher ein wichtiger Termin: Einmal jährlich versammeln sich rund 40 Unternehmen der regionalen Wohnimmobilienbranche auf der HAMBURGER IMMOBILIENMESSE, um sich und ihr aktuelles Immobilienangebot und Leistungsspektrum dem kaufinteressierten Publikum zu präsentieren. In Kooperation mit dem Hamburger Abendblatt und unterstützt vom Landesverband Nord des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. (BFW), bietet die HAMBURGER IMMOBILIENMESSE eine wichtige Anlaufstelle für alle, die sich für den Erwerb oder Verkauf einer Wohnimmobilie in der Hansestadt und dem Umland interessieren.

Auch dieses Jahr können sich die Besucher erneut auf ein breites Angebotsspektrum freuen. Zu den Ausstellern zählen Projektentwickler und Bauträger wie Bonava, bpd, Project Immobilien, Behrendt, HELMA, Makler und Vertriebsgesellschaften wie Grossmann & Berger, Hamburger Grundstückskontor und Möllerherm, Fertig- und Massivhaushersteller wie Bau-GmbH Roth, DieHausCompagnie, Viebrockhaus und Dirk Kage Bau sowie Banken und Finanzdienstleister wie HASPA, Hamburger Volksbank, PSD Bank Nord, MLP und Hüttig & Rompf.

Ob Neubau oder Gebrauchtimmobilie, Eigentumswohnung oder Haus, preiswert oder gehoben, mitten in der Stadt oder in ländlicher Idylle – auf der HAMBURGER IMMOBILIENMESSE hat man die Qual der Wahl. Dazu kommen zahlreiche Premieren neuer Bauprojekte, die für die Besucher angesichts der hohen Nachfrage den entscheidenden Informationsvorsprung bedeuten können.

Großes Angebot und umfassende Information inklusive: Das im Eintrittspreis bereits enthaltene begleitende Fachforum bietet zusätzlich die Möglichkeit, sich im Rahmen von informativen Vorträgen und Diskussionsrunden von und mit fachkundigen Experten aus Politik, Wirtschaft und Recht über zahlreiche relevante Themen zu informieren.

Diese Kombination aus Ausstellung, Wissensvermittlung und regem Dialog zwischen Ausstellern und Besuchern ist es, die die HAMBURGER IMMOBILIENMESSE für Anbieter und Verbraucher gleichermaßen zu einer willkommenen und gern genutzten Plattform macht.

Alle Informationen zur HAMBURGER IMMOBILIENMESSE 2018 und Online-Tickets gibt es unter www.hamburger-immobilienmesse.de

Messeveranstalter

Kontakt
acm medien und messen GmbH
Stefani Simic
Welfenstr 22
81541 München
08948090153
stefani.simic@acm.de
http://www.hamburger-immobilienmesse.de

Pressemitteilungen

Netzwerk der Besten diskutiert Digitalisierung

Netzwerk der Besten diskutiert Digitalisierung

Die Digitalisierung steht nicht nur auf der Agenda der Politik, sondern fordert auch den Mittelstand heraus. Am 23. März 2018 veranstaltete die Oscar-Patzelt-Stiftung den „3. Dialogtag im Netzwerk der Besten“, diesmal zum Thema „Starten – Durchstarten – Turbulenzen meistern.“ Fabian Mahr, Gründer und Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Mahr EDV, war eingeladen, in den Räumlichkeiten des ICC Würzburg an einem Podiumsgespräch zur Eroberung digitaler Geschäftsmodelle teilzunehmen.

Dialogtage im Netzwerk der Besten

Das „Netzwerk der Besten“ bilden vom „Großen Preis des Mittelstandes“, den die Oskar-Patzelt-Stiftung jährlich vergibt, ausgezeichnete Unternehmen. Der Preis gilt nach welt.de als „deutschlandweit begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“. Mahr EDV wurde zuletzt zweimal in Folge nominiert und 2017 sogar als “ Finalist“ geehrt.

Ziel der Dialogtage ist es, die Preisträger zusammenzubringen, um in offener und diskussionsfreudiger Atmosphäre zukunftsorientiert über die gegenwärtigen Herausforderungen des Mittelstandes ins Gespräch zu kommen und von einander zu lernen. Die Dialogtage hatten bisher zweimal stattgefunden und werden von den Teilnehmenden stets als bereichernd empfunden, zumal es auch für die meisten Referierenden eine neue Erfahrung ist, vor Experten zu sprechen.

Mahr EDV und die Digitalisierung

Der zweite OSP-Power-Talk des Tages widmete sich am Nachmittag den Herausforderungen der Digitalisierung unter den Fragen: Was steckt an Chancen im aktuellen Digitalisierungs-Hype? Warum tut sich der Mittelstand noch so schwer mit dem Thema? Wie kann man vorhandene Strategien ins digitale Zeitalter überführen? Haben Unternehmen ohne digitales Geschäftsmodell überhaupt eine Zukunft?

„Ich habe mich nicht nur sehr über die Einladung zu diesem Podium gefreut“, sagt Fabian Mahr, „auch die titelgebende Betonung des aktiven Moments im Erobern digitaler Geschäftsmodelle kam meinem persönlichen Anliegen entgegen.“ Dem IT-Spezialisten gehe es nämlich weniger um die Frage, wie der von der Digitalisierung auf mittelständische Unternehmen ausgeübte Veränderungsdruck im Sinne des Überlebens zu bewältigen sei, sondern darum, die nötigen Veränderungen so zu gestalten, dass das Unternehmen dadurch erfolgreicher wird. „Gutes Beispiel“, so Mahr weiter, „sind Smart Home / Smart Office – Lösungen. Zum einen nutzen wir die digitalen Technologien zur automatischen Steuerung von Energiesystemen (Wärme, Licht, Überwachung etc.) selbst, was zur Senkung von Betriebskosten führt. Zum anderen haben wir mit Beratung und Umsetzung solcher Lösungen unser eigenes Portfolio erweitert und können uns so noch breiter für den Markt aufstellen.“

Tücken der Digitalisierung

Ohne Frage gilt es bei aller Euphorie in Sachen Digitalisierung von Vorherein entscheidend auch, ein Gespür für ihre Tücken zu entwickeln, um diese entsprechend zu meistern. Naivität kann im Nachhinein sehr teuer werden. Gerade im Zusammenhang von Cloud Technologien und Daten-Compliance herrscht, das belegen einige Studien, noch erheblicher Nachholbedarf bei deutschen Unternehmen. Jede digitale Innovation berührt z.B. die Themen Sicherheit und Eigentum von (insbesondere personenbezogenen) Daten, was rechtliche Fragen aufwirft, deren Klärung oft langwieriger ist als der technische Fortschritt, was Zwischenlösungen erfordert und die Fähigkeit, das IT-System reaktionsschnell auf eindeutige Rechtslagen abzustimmen. Ohne Experten, die sich stets auf dem aktuellen Stand von Technik und Gesetz halten, dürfte es immer schwieriger werden, Prozesse, die sich aus der Digitalisierung ergeben, auf der Höhe geltenden Rechts zu steuern und Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

Firmenkontakt
Mahr EDV GmbH
Fabian Mahr
Paulinenstraße 8
12205 Berlin
030-770192200
thomas.maul@mahr-edv.de
https://www.mahr-edv.de

Pressekontakt
Mahr EDV GmbH
Thomas Maul
Paulinenstraße 8
12205 Berlin
030-770192200
thomas.maul@mahr-edv.de
http://www.mahr-edv.de

Pressemitteilungen

Sahra Wagenknecht „Reichtum ohne Gier“ – Jetzt in aktualisierter Neuausgabe!

Sahra Wagenknecht "Reichtum ohne Gier" - Jetzt in aktualisierter Neuausgabe!

Es ist Zeit, die Marktwirtschaft und die Demokratie vor dem Kapitalismus zu retten, sagt Sahra Wagenknecht. Zeit für eine kreative, innovative Wirtschaft mit kleinteiligen Strukturen, mehr Wettbewerb und funktionierenden Märkten, statt eines Wirtschaftsfeudalismus, in dem Leistung immer weniger zählt, Herkunft und Erbe dagegen immer wichtiger werden.

„Die Oberschicht sitzt im Penthouse, hat die Fahrstühle abgestellt und die Leitern hochgezogen. Der Rest kann froh sein, wenn er wenigstens auf seiner Etage bleibt und nicht abstürzt“, sagt Sahra Wagenknecht. Wollen wir so weiterleben? Sahra Wagenknecht zeigt, der realexistierende Kapitalismus ist längst nicht mehr so innovativ, wie er sich gibt. Bei der Lösung der großen Zukunftsfragen – von einer klimaverträglichen Energiewende bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion – kommen wir seit Jahrzehnten kaum voran. Für die Mehrheit wird das Leben nicht besser, sondern härter. Die einst von Gerhard Schröder beschworene Neue Mitte ist eine, die mit weniger Wohlstand und mehr Unsicherheit leben muss. Der Kapitalismus verspricht Freiheit, Wettbewerb und Eigenverantwortung. Stattdessen erleben wir wachsende wirtschaftliche Machtkonzentration, staatliche Risikoübernahme und mehr Abhängigkeit. In der digitalen Wirtschaft, der Schlüsselbranche künftiger Wertschöpfung, haben mächtige Monopolisten unkontrolliert das Zepter übernommen.

Sahra Wagenknecht ist überzeugt: Echte Unternehmer brauchen den Kapitalismus nicht. Dessen zentraler Akteur ist vielmehr der Anleger, der vor allem Rendite sehen will. Viele kreative Gründer, die mit Power und Ideen ein Unternehmen aufbauen wollen, scheitern heute an fehlendem Kapital oder an den Prioritäten der Geldgeber. Die linke Vordenkerin entwirft das Modell einer Wirtschaftsordnung, die marktwirtschaftliche Prinzipien wieder hochhält. Sie beschreibt, wie eine innovative, produktive und zugleich gerechte Wirtschaft aussehen kann. Anstelle des bestehenden Wirtschaftsfeudalismus, in dem wirtschaftliche Macht und leistungslose Spitzeneinkommen vererbt werden, fordert sie eine kleinteiligere Wirtschaft, in der Kreativität und Innovation sich entfalten können und die alte Forderung der Aufklärung endlich eingelöst wird: „Die Perspektive eines Menschen muss von seinem Talent und seiner Lebensleistung abhängen, nicht von seiner Herkunft“. Entscheidend dafür ist eine andere Verfassung des Wirtschaftseigentums, die Demokratisierung des Zugangs zu Kapital und die Entflechtung riesiger Konzerne, deren Macht fairen Wettbewerb und Demokratie zerstört.

Sahra Wagenknecht eröffnet mit ihrem Buch eine politische Diskussion über neue Eigentumsformen und die vergessenen Ideale der Aufklärung. Sie legt eine scharfsinnige Analyse der bestehenden Wirtschaftsordnung vor und zeigt Schritte in ein demokratisch gestaltetes Gemeinwesen, das niemandem mehr erlaubt, sich zulasten anderer zu bereichern. Dieses Buch ist nichts für Ideologen, sondern nur etwas für Leser, die in der Lage sind, herkömmliche Denkschubladen hinter sich zu lassen. Sahra Wagenknechts Gedanken sind logisch und überraschend, tief und einfach zugleich.

Sahra Wagenknecht ist promovierte Volkswirtin, Publizistin und Politikerin, seit Oktober 2015 Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag. Von 2010 bis 2014 war sie Stellvertretende Parteivorsitzende, von 2004 bis 2009 Abgeordnete im Europäischen Parlament.

Sahra Wagenknecht
Reichtum ohne Gier
Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten
Aktualisierte Neuausgabe 2018
317 Seiten, kartoniert
EUR 14,00/EUA 14,40/sFr 18,00
ISBN 978-3-593-50875-7
Erscheinungstermin / Sperrfrist: 8. März 2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

Firmenkontakt
Campus Verlag GmbH
Inga Hoffmann
Kurfürsternstraße 49
60486 Frankfurt am Main
069 976516 22
hoffmann@campus.de
http://www.campus.de

Pressekontakt
Campus Verlag
Inga Hoffmann
Kurfürsternstraße 49
60486 Frankfurt am Main
069 976516 22
hoffmann@campus.de
http://www.campus.de

Pressemitteilungen

First Living: Das neue Online-Portal für Immobilien im Premium-Segment in Berlin.

Berliner Unternehmen präsentiert Auswahl hochwertiger Wohnobjekte der besten Maklerhäuser und profiliertesten Projektentwickler in der Hauptstadtregion / Schrittweise Ausweitung des Angebots auf Ballungszentren und andere Regionen Deutschlands.

First Living: Das neue Online-Portal für Immobilien im Premium-Segment in Berlin.

Die Suche nach hochwertigen Immobilien im Großraum Berlin-Brandenburg zum Kaufen und Mieten wird künftig einfacher, flexibler, schneller und erlebnisorientierter – mit dem Start des neuen Online-Portals firstliving.com.

First Living legt den Fokus auf das Premium-Segment des Berliner Wohn- und Immobilienmarktes. Zentraler Bestandteil des Angebots ist der Zugang zu einem umfassenden und handverlesenen Angebot an hochwertigen Wohnobjekten der besten Maklerhäuser und profiliertesten Projektentwickler aus der Region sowie einem ausgewählten Pool an Experten aus den Bereichen Planung, Interior und Handwerk. Das Ergebnis ist eine einzigartige Ressource für alle Themen rund um Premium-Wohnen. Das Online First Living Magazin berichtet monatlich über Wohnen, Architektur, Lifestyle & Design.

„Unser Ziel ist es, Transparenz in den Premium-Immobilienmarkt zu bringen. Wir begleiten und unterstützen bei der Suche nach der richtigen Immobilie und stehen auf Wunsch auch nach der Unterschrift zur Seite, wenn es um die individuelle Gestaltung des Wohnerlebnisses geht,“ so Founder und CEO Sebastian Höft, der mit Anfang 40 seit mehr als 20 Jahren erfolgreich im Immobiliensektor tätig ist. „Wir starten zunächst in Berlin, weil dies der aktuell spannendste Immobilienmarkt in Deutschland ist und werden schrittweise auch andere Großstädte und interessante Regionen in Deutschland bedienen.“

Vorteile für Käufer und Makler

Für Käufer und Wohnungssuchende entfällt damit die langwierige Recherche von Maklerangeboten auf den verschiedenen Plattformen; Interessenten müssen nicht mehr wie bisher mehrere Immobilienportale und Maklerseiten durchforsten, sondern finden bei First Living alle Angebote aus dem Berliner Premiumsegment auf einen Blick. So können Kunden ohne Registrierungszwang kostenlos auf das Angebot zugreifen.

Für Makler und Projektentwickler bietet First Living den Vorteil, dass ihre Objekte gezielter und schneller gefunden werden und in einem ansprechenden Umfeld erscheinen. Außerdem profitieren sie davon, dass Zielgruppen mit deutlich geringeren Streuverlusten als bei den klassischen Immobilienportalen angesprochen werden – bei gleichzeitiger Beachtung der Privatsphäre und höchstem Datenschutz. Die Server von First Living stehen in Deutschland und sind nach höchstem TÜV Standard ISO-zertifiziert. Das Unternehmen erfüllt bereits jetzt die Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Von Käufern werden grundsätzlich keine Daten generiert.

Exklusive Einzelhäuser und Single-Apartments, hochwertige urbane Neu- und Altbauwohnungen sowie Lofts kennzeichnen das Angebot. Familien auf der Suche nach einem Haus am See werden bei First Living ebenso fündig wie Singles mit dem Wunsch nach einem Designer-Penthouse in der Metropole oder Anleger aus dem In- und Ausland.

Kriterien für die Aufnahme eines Wohnobjekts bei First Living sind Lage, Preisniveau und Wertbeständigkeit, sowie Design- und Ausstattungsqualität. Das Kernteam von First Living umfasst derzeit rund 20 Mitarbeiter/innen mit langjähriger Erfahrung in der Vermarktung von hochwertigen Immobilien, dem Kundenservice sowie der Erzeugung spannenden redaktionellen Inhalten: Jedes Listing wird vor der Zulassung zur Plattform individuell von den First Living-Spezialisten begutachtet; so werden beispielsweise vor Veröffentlichung Fotos und die von Maklern bereitgestellten Informationen bewertet. Das Portal verfolgt einen hohen Designanspruch, überzeugt durch eine klare Struktur und Aufgeräumtheit im Layout. Die Startseite präsentiert Angebote nach Tagesaktualität; die Suchmaske ist übersichtlich.

Einzigartige Datenbank mit Experten für Planung, Interior und Handwerk

Eine Datenbank mit rund 400 Experten präsentiert eine einzigartige Auswahl an Dienstleistern rund ums Wohnen in der Region Berlin-Brandenburg. Auch hier können sich Nutzer auf Premium-Qualität verlassen. Die First Living-Research Team prüft Zertifizierungen, Referenzen und Angebote der Experten, so dass nur die besten Dienstleister aus Architektur, Interior und Handwerk gelistet werden. Mehr als 25 Bereiche deckt die Datenbank ab; darunter beispielsweise Küchen, Sauna, Bodenbeläge, Kaminbau, Wanddesign, Sicherheit und Pool, aber z. B. auch Umzugs- oder Smart Home-Experten – für hochwertige Immobilien wichtige Segmente.

Deutschlandtrend: Der Markt für Premium-Immobilien wächst

Der Markt für Immobilien boomt in Ballungszentren ebenso wie in mittelgroßen Städten und ländlichen Räumen mit hoher Lebensqualität. Die positive wirtschaftliche Entwicklung, steigende Einkommen sowie niedrige Zinsen schaffen im Premium-Segment eine wachsende Nachfrage nach Immobilien zum Kaufen und Mieten. Die Zahl jener, die bereit sind, für Wohnen und Immobilien mehr zu bezahlen, ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen: Studien wie der „Immobilienmarkt Deutschland“ der DG Hyp der Volksbanken Raiffeisenbanken erwarten für die kommenden Jahre weiterhin steigende Mieten für Wohnungen und Gewerbeimmobilien insbesondere in Ballungsräumen. Hauptgrund sind die Zunahme der Bevölkerung in den Städten sowie verstärkt Single-Haushalte. Seit der Jahrtausendwende zog das Mietniveau von Neubauwohnungen im Durchschnitt um mehr als 40 Prozent an. In Toplagen konnten der Studie zufolge im Jahr 2015 in Berlin beispielsweise Mietpreise von 15,70 Euro, rund 19 Euro in Hamburg und in München bis zu 22 Euro erzielt werden, was Wohnungen zu einem interessanten Anlageobjekt macht.

Die Kaufpreise für Immobilien sind in den vergangenen Jahren in Städten ebenfalls deutlich gestiegen, wie der Preisspiegel Wohneigentum des Immobilienverbands IVD zeigt, der die Entwicklung der Wohneigentumsmärkte in rund 370 Städten erfasst. Die Preissteigerungen in den 14 deutschen Metropolen mit mehr als 500.000 Einwohnern im Bestand mit gutem Wohnwert betrugen im Jahr 2016 etwa 11,6 Prozent gegenüber 6,6 Prozent im Jahr davor. Auch die Preise für Eigentumswohnungen in der Städteklasse 250.000 bis 500.000 Einwohner haben sich kräftig erhöht.

ÜBER FIRST LIVING

Die FL First Living GmbH (firstliving.com) überführt die Immobiliensuche im Premium-Segment ins digitale Zeitalter. Im Gegensatz zu klassischen Immobilienportalen präsentiert der Online- Service First Living nur Miet- und Kaufobjekte im Premium-Markt und bündelt damit erstmals die Portfolios der besten Maklerhäuser und Projektentwickler. Das Portal bietet zunächst Objekte aus dem Großraum Berlin-Brandenburg an und wird künftig auch andere Regionen abdecken. Erweitert wird das Angebot durch eine einzigartige Datenbank führender Experten aus den Bereichen Planung, Interior und Handwerk. Mit einem monatlich erscheinenden Online-Magazin zu den Themen Wohnen, Architektur, Lifestyle und Design rundet First Living sein Serviceangebot ab. Das Unternehmen beschäftigt rund 20 Mitarbeiter/innen; Founder und CEO ist Sebastian Höft.

Firmenkontakt
FIRST LIVING
Jürgen Scheunemann
Schönhauser Allee 148
10435 Berlin
030/36428470
info@firstliving.com
http://www.firstliving.com/presse

Pressekontakt
BERLIN PUBLIC RELATIONS – A Communications Agency
Volker Thoms
Hoffmann-von-Fallersleben-Platz 3
10713 Berlin
030/9487 1430
info@berlinpr.de
http://www.firstliving.com/presse

Pressemitteilungen

Haftet der Erwerber einer Wohnung für rückständiges Hausgeld?

BGH-Urteil: Käufer muss Altschulden nicht begleichen

Jeder Wohnungseigentümer in einem Mehrfamilienhaus ist nach § 16 Abs. 2 WEG (Wohnungseigentumsgesetz) den anderen Wohnungseigentümern gegenüber dazu verpflichtet, „die Lasten des gemeinschaftlichen Eigentums sowie die Kosten der Instandhaltung, Instandsetzung, sonstigen Verwaltung und eines gemeinschaftlichen Gebrauchs des gemeinschaftlichen Eigentums nach dem Verhältnis seines Anteils zu tragen“. Wird ein Eigentümer von Wohnungseigentum in einem Mehrfamilienhaus zahlungsunfähig, kommt es häufig zur Zwangsversteigerung der Eigentumswohnung.

Seit dem 13. September 2013 gilt: Der neue Erwerber von Wohnungseigentum haftet schuldrechtlich nicht für Hausgeldrückstände des Voreigentümers – so hat der Bundesgerichtshof entschieden (Az.: V ZR 209/12). Der Erwerber hat nämlich in der Regel keinen Vertrag mit der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) geschlossen, noch verpflichtet ihn das Gesetz zu einer solchen Haftung.

Das Urteil bezieht sich auf die Klage einer WEG aus dem Jahr 2010. Ein insolventer Eigentümer hatte Hausgelder für die vorangegangenen zwei Jahre nicht beglichen. Die WEG argumentierte, dass ihr § 10 Abs. 1 Nr. 2 ZVG ein Vorrecht bzw. dingliches Recht an dem Wohnungseigentum gibt. Dieses sei insolvenzsicher und würde auch gegenüber dem neuen Erwerber gelten. Dieser müsse zwar nicht direkt zahlen, aber die Vollstreckung in die erworbene Wohnung dulden. Als dingliche Rechte bezeichnet man Rechte, die gegenüber jedermann wirken, also auch gegen den neuen Wohneigentümer.

Da das BGH-Urteil zugunsten des neuen Eigentümers ausfiel, hatte die WEG ihre Forderungen aus der Insolvenzmasse zu befriedigen. Sie konnte nicht in das Wohnungseigentum des neuen Käufers vollstrecken.

Hauseigentümergemeinschaften sind daher gut beraten, erst gar keine größeren Rückstände beim Hausgeld auflaufen zu lassen und rechtzeitig mithilfe eines spezialisierten Anwaltes Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Das kann z. B. ein konsequentes Einklagen und Vollstrecken der offenen Forderungen sein.

Weitere Informationen zu Appartement vermieten München, Wohnung zu vermieten München, Mietpreisbremse München sowie vielen anderen Themen gibt es auf https://www.mietwohnungsboerse.de zu lesen.

Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.
Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

Kontakt
Aigner Immobilien GmbH
Christina Vollmer
Ruffinistraße 26
80637 München
(089) 17 87 87 6206
(089) 17 87 87 – 88
presse@aigner-immobilien.de
http://www.aigner-immobilien.de

Pressemitteilungen

Baustolz-Quartier in Freising wird beim Fiabci Prix d“Excellence Germany ausgezeichnet

Baustolz-Quartier in Freising wird beim Fiabci Prix d"Excellence Germany ausgezeichnet

Das Baustolz-Projekt Freising I bei München ist in die Official Selection 2016 des Fiabci Prix d“Excellence Germany gewählt worden und gehört damit zu den Top 20 Projekten des Jahres in der Kategorie Wohnen. Für das Votum der 12-köpfigen Jury war ein erfolgreich umgesetztes Gesamtkonzept aus Architektur, Nutzung, Wirtschaftlichkeit, urbaner Integration, Nachhaltigkeit und Innovation entscheidend. Der renommierte Preis für herausragende Projektentwicklungen wird jährlich vom BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. und FIABCI Deutschland ausgelobt.

Über das Projekt:
Das Wohnprojekt in Freising hebt sich durch seinen besonders idyllischen Quartierscharakter mit zwei Kinderspielplätzen, einem Feuchtbiotop und einem Teich hervor. Das gesamte Regenwasser wird in Zisternen oder der Teichanlage über ein offenes Rinnensystem gesammelt. Durch ein innovatives Konzept mit standardisierter Bauweise, optimalen Prozessen und dem Fokus auf ausgewählte Haus- und Wohnungstypen konnte Baustolz in Freising hochwertige und moderne Eigenheime für einen Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis anbieten.

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über acht Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Unter dem Namen NEST bietet die STRENGER Gruppe seit 2015 Städten und Gemeinden ein innovatives Konzept für den Flüchtlingswohnbau. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung. Weitere Informationen: www.strenger.de.

Firmenkontakt
STRENGER Gruppe
Daphne Demetriou
Myliusstraße 15
71634 Ludwigsburg
07141/47 77 – 0
kontakt@baustolz.de
http://www.strenger.de

Pressekontakt
STRENGER Gruppe
Daphne Demetriou
Myliusstraße 15
71634 Ludwigsburg
0 71 41 / 47 77 466
daphne.demetriou@strenger.de
http://www.strenger.de

Pressemitteilungen

REBA IMMOBILIEN AG bietet 220 Eigentumswohnungen zum Kauf in der Nähe von Wolfsburg

Die REBA IMMOBILIEN AG (www.reba-immobilien.ch) hat ihr Portfolio um 220 Eigentumswohnungen in der Nähe von Wolfsburg erweitert.

REBA IMMOBILIEN AG bietet 220 Eigentumswohnungen zum Kauf in der Nähe von Wolfsburg

Logo REBA

Die REBA IMMOBILIEN AG ist Immobilienmakler mit Sitz in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel sowie Susten in der Schweiz.

„Die REBA IMMOBILIEN AG hat ihr Portfolio um 220 Eigentumswohnungen in der Nähe von Wolfsburg erweitert und bietet diese aktuell zum Kauf an“, so Holger Ballwanz, Vorstand (CMO) der REBA IMMOBILIEN AG.

+++ 220 Eigentumswohnungen zum Kauf in der Nähe von Wolfsburg ++++

– Erstbezug nach aufwendiger Sanierung im historischen Ensemble, daher bis zu 80% Denkmal-AfA
– Objektart: Eigentumswohnungen (220 Wohneinheiten)
– Wohnfläche: von 47 bis 137 qm
– Ortsangaben: Nähe Wirtschaftsregion Wolfsburg, genaue Adresse erteilt die REBA IMMOBILIEN AG auf Anfrage
– Besonderheit: Denkmal-AfA bis zu 80%, KfW gefördert
– Bausubstanz: erbaut 1937, Erstbezug nach aufwendiger Sanierung in 2016

+++ Ansprechpartner für den Immobilienkauf +++

Martin Zimmermann, Immobilien-Kfm.
Senior Key Account Manager

REBA IMMOBILIEN AG
Christburger Straße 2
D-10405 Berlin

Mobil: +49 (0) 177 676 65 80
Fax: +49 (0) 30 44 677 399

Internet: www.reba-immobilien.ch
E-Mail: m.zimmermann@reba-immobilien.ch

Weitere Informationen:

http://www.reba-immobilien.ch

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
189 Wörter, 1.352 Zeichen mit Leerzeichen

+++ Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung +++

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/reba-immobilien-ag

Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG ist Immobilienmakler, Hotelmakler und Gastronomiemakler in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate (VAE) und vermittelt ihren Kunden Grundstücke, Häuser, Wohnungen, Villen, Hotels, Ferienhäuser und Ferienwohnungen.

Im Raum Berlin Brandenburg und Potsdam ist die REBA IMMOBILIEN AG als Hausbaupartner für Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Doppelhäuser oder Reihenhäuser, Ferienhäuser, Bürogebäude sowie Gewerbeimmobilien tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet zudem einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen an.

REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz hat Repräsentanzen in Berlin, Kassel und Wernigerode in Deutschland sowie Salzburg, Mühlbach in Österreich.

Weitere Informationen:

http://www.mobiles.haus
http://www.mobiles-ferienhaus.de
http://www.reba-immobilien.ch
http://www.reba-hotelmakler.de

Firmenkontakt
REBA IMMOBILIEN AG
Holger Ballwanz
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 44 677 188
+49 (0) 30 44 677 399
dialog@reba-immobilien.ch
http://www.reba-immobilien.ch

Pressekontakt
PR-Agentur PR4YOU
Holger Ballwanz
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
+49 (0) 30 44 67 73 99
presse@pr4you.de
http://www.pr4you.de