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Große Vielfalt neuer und gebrauchter Wohnimmobilien auf der HAMBURGER IMMOBILIENMESSE 2019 am 21. und 22. September im Cruise Center Altona

Eine eigene Wohnung oder lieber ein Haus, zum Selbstbezug oder rein zu Kapitalanlagezwecken – auf der HAMBURGER IMMOBILIENMESSE finden am 21. und 22. September 2019 Kaufinteressierte maßgeschneiderte Angebote und kompetente Ansprechpartner.

1 x pro Jahr, 1 Thema: Wohneigentum in Hamburg und der Region
Auch in der Metropolregion Hamburg für viele Menschen nach wie vor ein großes Thema: die eigenen vier Wände. Ob Wohnung oder Haus, in der Stadt oder im Umland, neu oder gebraucht – Wohnimmobilien sind begehrt. Für alle Fragen, die sich dabei rund um den Kauf, die richtige Finanzierung oder auch einen geplanten Wiederverkauf ergeben, bietet die HAMBURGER IMMOBILIENMESSE im Cruise Center Altona auch dieses Jahr wieder die perfekte Anlaufstelle. Im Gepäck: Rund 40 Unternehmen der regionalen Wohnimmobilienbranche, die sich, ihr Leistungs- und Angebotsspektrum präsentieren. Darunter Projektentwickler und Bauträger wie Bonava, Project Immobilien, Behrendt und HELMA, Makler und Vertriebsgesellschaften wie Grossmann & Berger und Möllerherm, Fertig- und Massivhaushersteller wie Bau-GmbH Roth, DieHausCompagnie, Viebrockhaus und Dirk Kage Bau sowie Banken und Finanzdienstleister wie Hamburger Sparkasse, Hamburger Volksbank, MLP und Hüttig & Rompf.

Spannendes Rahmenprogramm und politische Prominenz
Ein Highlight ist in diesem Jahr ist das Wohnglück SMARTHAUS, welches zur Messe vor der Halle steht. In Zusammenarbeit mit Berliner Architekten von Cabin One und den Systemspezialisten von Feelsmart, ist eines der fortschrittlichsten Smarthäuser Deutschlands entstanden, welches im Rahmen der Messe besichtigt werden kann.

Eröffnet wird die in Kooperation mit dem Hamburger Abendblatt stattfindende und vom Landesverband Nord des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. (BFW) unterstützte Verbrauchermesse erneut von Hamburgs Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Dr. Dorothee Stapelfeldt.

Preiswert oder gehoben, City oder Umland – mehrerer Tausend Angebote sorgen für eine große Auswahl
Auf der HAMBURGER IMMOBILIENMESSE ist Vielfalt Programm: Wohnungen und Häuser, Familiendomizile und kompakte Apartments, Eigennutzer- und Kapitalanlageobjekte. Dazu kommen zahlreiche spannende, aktuell noch projektierte Bauvorhaben, die auf der Messe zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Durch diese profitieren die Messebesucher von einem entscheidenden Informationsvorsprung, der angesichts der immens hohen Nachfrage den Zuschlag bedeuten kann. Rund 3.000 Premieren wird es allein im Rahmen dieser Ausgabe geben.

Angebotsvielfalt und wertvolle Experten-Tipps inklusive
Neben dem facettenreichen Angebot an Wohnimmobilien stehen die Aussteller den Besuchern auch mit ihrem Fachwissen und Rat aus erster Hand zur Seite. Jede Frage rund ums Wohneigentum ist hier herzlich willkommen. Noch mehr Informationen, Tipps und Aktuelles rund um den Hamburger Wohnimmobilienmarkt bietet das begleitende Fachforum, dessen Besuch im Eintrittspreis bereits enthalten ist.

Diese Kombination aus Ausstellung, Wissenstransfer und regem Austausch zwischen Ausstellern und Besuchern ist es, was die HAMBURGER IMMOBILIENMESSE so spannend und attraktiv für Anbieter wie Verbraucher gleichermaßen macht.

Alle weiteren Informationen zur HAMBURGER IMMOBILIENMESSE 2019 sowie Online-Tickets gibt es unter www.hamburger-immobilienmesse.de

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Warum es sich auszahlt, Vermieter zu werden

Seit knapp zehn Jahren investiert Alexander Gerlach gemeinsam mit seiner Frau Svetlana in Immobilien. Der 41-Jährige weiß, worauf es bei Immobilien als Geldanlage ankommt. Anfang des Jahres 2019 erwarb der Familienvater erstmals eine Wohnung über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Jetzt besitzt die Familie Gerlach insgesamt 20 Wohnungen. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen als Vermieter.

Herr Gerlach, warum haben Sie sich vor rund zehn Jahren entschieden, ihr Geld in Immobilien zu investieren?

Ich fand das Thema schon immer spannend. Am Anfang habe ich viel gelesen, zum Beispiel in Zeitungen oder in Büchern. Dadurch habe ich sehr gute Chancen gesehen, mit so einer Investition gutes Geld zu verdienen. Und irgendwann habe ich zufällig im Internet eine Immobilie mit 18 Wohnungen gesehen, die mich sofort begeistert hat. Das war mein Start als Immobilieninvestor.

18 Wohnungen!? Das ist natürlich gerade zum Beginn eine Herausforderung…

Das stimmt. Ich war damals Anfang 30, verheiratet und wir hatten zwei kleine Kinder. Von den Aufgaben als Vermieter hatte ich noch überhaupt keine Ahnung. Als ich meiner Frau erzählte, dass ich ein so großes Haus kaufen möchte, sagte sie: „Dieses Mal übertreibst Du.“ Dennoch ließ sie mich bei der Bank prüfen, ob ich für das Vorhaben einen Kredit bekommen würde. Sie rechnete damit, dass die Bank da nicht mitspielt. Aber es kam anders: Die Bank finanzierte das Projekt und wir kauften gemeinsam das Haus.

Haben Sie diese Entscheidung je bereut?

Nein, niemals. Die Vermietung läuft bei uns ja sozusagen „nebenbei“. Meine Frau und ich arbeiten jeweils hauptberuflich als Marktleiter im Einzelhandel. Daneben kümmern wir uns um unser Vermietobjekt mit den 18 Wohnungen und um eine weitere vermietete Wohnung in unserem Wohnhaus. Insgesamt läuft die Vermietung ziemlich rund und sie bringt uns ordentlich Geld ein. Das soll aber nicht heißen, dass alles nur eitel Sonnenschein ist. Da wir die Objekte selbst verwalten, gibt es natürlich auch negative Erlebnisse.

Welche Erfahrungen haben sie als Vermieter gemacht?

Manchmal häufen sich die Wünsche, Sorgen und Probleme der Mieter. Dann kann es schon kurzzeitig etwas stressig werden. Dafür ist es oft monatelang komplett ruhig und es ist überhaupt nichts zu tun. Aber wir haben auch negative Erfahrungen gehabt und dabei im Grunde schon alles mitgemacht: Mieter, die nicht mehr gezahlt haben oder die einfach ohne ein Wort abgehauen sind. Einmal hatten wir auch sogenannte „Mietnomaden“ in unserem Haus.

Dennoch hat Sie dies nicht davon abgehalten, jetzt wieder eine Wohnung zu erwerben?

Natürlich nicht! Pech hat man immer mal an irgendeiner Stelle. Aber das Positive überwiegt deutlich. Insgesamt läuft die Investition sehr rund. Wir haben beständig einen Teil der Mieten angespart und konnten so in den vergangenen vier Jahren das große Mietobjekt sogar umfassend sanieren. Für die Kosten von insgesamt rund 120.000 Euro mussten wir nicht mal einen Kredit aufnehmen. Im Übrigen konnte ich bei dem Angebot der DFK Deutsches Finanzkontor AG gar nicht nein sagen.

Wieso nicht? Was hat Sie bei der DFK überzeugt?

Ganz klar das Rundum-Sorglos-Paket! Ich kann bei der DFK eine Wohnung erwerben, ohne mich um irgendetwas kümmern zu müssen. Da ich meine übrigen Immobilien selbst verwalte, weiß ich dieses Angebot besonders zu schätzen. Die DFK-Tochter MIAG GmbH übernimmt die komplette Verwaltung mit Mieterwechseln und allem Drum und Dran. Dazu bekomme ich auch noch eine Mietgarantie. Ich muss mir also um Mietausfälle überhaupt keine Gedanken machen. Besser kann es gar nicht sein. Damit bietet die MIAG weitaus mehr als andere Verwalter. Ich habe mir dahingehend schon Angebote eingeholt und keines war so umfassend.

Als „Immobilienexperte“, wie haben Sie die Beratung bei der DFK wahrgenommen?

Wie sicherlich viele, war ich am Anfang schon sehr skeptisch. Alles klingt eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Zu Beginn hatte ich zwei Gespräche mit Anatol Bär von der DFK-Geschäftsstelle in Essen. Was mir gleich im ersten Gespräch positiv aufgefallen war, war die lockere, schon fast freundschaftliche Atmosphäre. Ich habe mich gleich wohl gefühlt. Daneben ist es mir wichtig, dass ein Immobilienberater vor allem Fachwissen mitbringt und zuverlässig ist.

Wie waren Sie mit den Inhalten der Beratungsgespräche zufrieden?

Als erfahrener Immobilieneigentümer weiß ich genau, was auf mich zukommt und welche Fragen ich stellen muss. Und egal welche Frage ich gestellt habe, Anatol Bär hatte immer eine äußerst kompetente und korrekte Antwort parat. So gesehen habe ich die DFK als sehr fachkundigen Partner kennengelernt. Dies setzte sich bei der Finanzierung fort. Hier hat uns Artur Biller ausgezeichnet unterstützt. Wenn wir noch Unterlagen nachreichen mussten, konnte er sehr durchsetzungsstark sein (lacht). Aber dabei war er trotzdem immer freundlich und ehrlich zu uns. Ihm und Anatol Bär bin ich sehr dankbar für die angenehme Begleitung. Und da bislang alles genau so eingetroffen ist wie vereinbart, schätze ich die Zuverlässigkeit sehr hoch ein.

Wie sind Sie eigentlich auf die DFK gekommen?

Eine gute Freundin, die eine Art „Schwester“ für mich ist, hat mich mit der DFK zusammengebracht. Sie arbeitet selbst dort und wusste, dass ich mich für Immobilien interessiere. So kam der Kontakt zustande. Ihr Danke ich von ganzem Herzen, weil ich ohne Sie das Angebot der DFK wohl nicht kennengelernt hätte.

Und für welche Immobilie aus dem DFK-Portfolio haben Sie sich entschieden?

Eine Penthouse-Wohnung in Kaltenkirchen haben wir gekauft. Wir waren selbst vor Ort und besichtigten den Neubau. Noch am gleichen Tag haben wir die Wohnung erworben.

Wenn Menschen überlegen, ob sie Immobilien investieren sollen, was würden Sie ihnen raten?
Ich würde sagen: Seien Sie mutig und wagen Sie diesen Schritt! Es lohnt sich! Wir sind eine ganz normale Familie. Uns wurde nie etwas geschenkt, vererbt oder ähnliches. Wir haben alles selbst finanziert und aufgebaut. Heute besitzen wir 20 Wohnungen und haben durch die Mieteinnahmen eine super Einnahmequelle. Ich denke, wenn wir das geschafft haben, kann das jeder. Ich kann nur empfehlen, sich einmal von den Mitarbeitern der DFK beraten zu lassen. Das Rundum-Sorglos-Paket ist aus meiner Sicht einmalig. Alles wird erledigt und am Ende habe ich Mieteinnahmen und abbezahltes Wohneigentum. Was kann es Schöneres geben?

Vielen Dank für das Gespräch!

Zur Person

Alexander Gerlach ist 41 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Svetlana und seinen beiden Kindern in Salzkotten-Scharmede bei Paderborn. Seine Freizeit verbringt er gern beim Tennis oder im eigenen Garten, in dem er alle zwei Tagen den Rasen mäht. Als er 1990 aus Kirgistan nach Deutschland kam, machte er zunächst seinen Schulabschluss und begann dann eine Ausbildung im Einzelhandel. Nach seinem Grundwehrdienst Ende der 90er Jahre lernte er 2001 seine Frau kennen und heiratete sie knapp ein Jahr später. In den folgenden Jahren machten die Geburt von Sohn Lennart im Jahr 2004 und Tochter Ayleen vier Jahre später die Familie komplett. Sowohl Alexander Gerlach als auch seine Frau arbeiten heute als Marktleiter im Einzelhandel und sind nebenbei überzeugte Vermieter. Denn vor zehn Jahren investierte die Familie erstmals in Immobilien und kaufte ein Haus mit 18 Wohnungen. Hinzu kommt eine weitere Wohnung im eigenen Wohnhaus. Die 20. Wohnung erwarben die Gerlachs jetzt über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Ihre neue Penthouse-Wohnung befindet sich in einem von der DFK Bau GmbH, einem Tochterunternehmen der DFK AG, neu gebauten Mehrfamilienhaus in Kaltenkirchen bei Hamburg.

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

Die Pressemitteilung kann mit Quelllink auf unsere Homepage auch auf Ihrer Webseite kostenlos – auch in geänderter oder gekürzter Form – verwendet werden.

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VisorTech Überwachungs-Kamera Funk IPC-490 WLAN

Das Hab und Gut weltweit überwachen

– Ultraweiter 140°-Bildwinkel für beste Übersicht
– Kostenlose App für weltweiten Zugriff
– 100 % kabellos dank Akkubetrieb
– Push-Benachrichtigung und Kamera-Übertragung in Echtzeit
– PIR-Bewegungssensor für automatische Aufnahme
– Spritzwassergeschütztes Gehäuse

Überwacht 100 % kabellos! Die neue Sicherheits-Kamera stellt man ganz flexibel dort auf, wo man sie braucht. Mit eingelegten Batterien sind weder ein Netzteil noch Netzwerkkabel und Ähnliches im Weg!

Automatische Aufnahme in Full HD: Per Bewegungs-Erkennung nimmt der Überwachungshelfer selbstständig auf, sobald sich etwas in seinem Blickfeld bewegt. Und das in hochauflösendem und gleichzeitig platzsparendem Format!

Beste Sicht auch in der Nacht: Von der Abenddämmerung bis zum Morgengrauen leuchtet eine Infrarot-LED das Bild automatisch aus. So nimmt die Kamera von VisorTech auch das auf, was sich im Dunkeln tut!

Weltweiter Zugriff per Internet und kostenloser App: Per WLAN verbindet sich die Kamera mit dem Heimnetz. Schon hat man mit der App „Elesion“ von praktisch überall auf der Welt Zugriff! So macht man sich ein Bild über die aktuelle Situation vor der Kamera, oder schaut sich Aufnahmen an.

Über jedes Geschehen sofort informiert werden: Läuft jemand durch den Sichtbereich der Kamera, erhält man auf Wunsch eine Push-Benachrichtigung auf das Smartphone und Tablet-PC. Und mit einem Klick verschafft man sich einen Überblick!

Mit Gegensprech-Funktion: Per Mikrofon und Lautsprecher in der Kamera schreckt man ganz einfach z.B. Hausierer und potentielle Einbrecher ab. Oder heißt Familie und Freunde willkommen!

Extralange Akku-Laufzeit: Mit zwei 2.000-mAh-Akkus bleibt die Kamera bis zu 6 Monate lang mobil. Und für die Dauer-Überwachung schließt man sie einfach an ein USB-Netzteil an.

– Video-Auflösung: 1920 x 1080 Pixel (Full HD 1080p) mit 25 Bildern/Sek.
– Lichtstarkes Objektiv mit Blende f/2,0, Ultraweiter Bildwinkel: 140° (horizontal)
– Nachtsicht dank Infrarot-LED, bis zu 10 m Reichweite
– PIR-Bewegungssensor mit 100° Erfassungswinkel und bis zu 6 m Reichweite: startet automatisch die Aufnahme
– H.264-Videokompression: detailreiche Videos bei geringem Speicherbedarf
– WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
– Gratis-App „Elesion“ für iOS und Android: informiert weltweit bei Bewegung vor der Kamera per Push-Benachrichtigung und zeigt Live-Bild
– Automatische Funktionen programmierbar, z.B. zum Schalten mehrerer Geräte gleichzeitig, zum Einschalten des Lichts bei Aktivierung der Überwachungs-Kamera u.v.m.
– Lautsprecher und Mikrofon integriert: für 2-Wege-Kommunikation per Mobilgerät mit installierter App
– Aufnahme auf microSD(HC/XC)-Karte bis 128 GB (Class 10 empfohlen, bitte dazu bestellen)
– LED für Funktions- und Statusanzeige
– Spritzwassergeschütztes Gehäuse: IP54
– Stromversorgung: 2 Akkus Typ 18650 (2.000 mAh empfohlen, bitte dazu bestellen), für bis zu 6 Monate Laufzeit bei 5 Live-Übertragungen täglich mit je bis zu 30 Sekunden
– Alternative Dauer-Stromversorgung per USB (Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße Kamera: 55 x 123 x 35 mm, Gewicht: 135 g
– Kamera IPC-490 inklusive USB-Stromkabel, Schrauben und Dübel, Reset-Nadel und deutscher Anleitung

Preis: 69,95 EUR
Bestell-Nr. NX-4591-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4591-3103.shtml

Die Kamera ist auch als Set mit zwei Akkus vorhanden:
VisorTech Full-HD-IP-Überwachungskamera mit WLAN & App, 2 Akkus, IP54
Preis: 79,95 EUR
Bestell-Nr. NX-4604-625

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
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Real House Immobilien – Das Maklerbüro in Köln mit dem Auge fürs Detail

Das Zuhause ist eines der Grundbedürfnisse eines jeden Menschen. Dieses schafft Sicherheit, Komfort und eine Basis für das Leben, das sich außerhalb abspielt. Ohne ein schönes Heim, fehlt uns Menschen etwas Grundlegendes – und aus diesem Grund, sollte es gut überlegt sein, wenn man eine Immobilie mietet oder kauft, denn diese wird für die nächsten Jahre des eigenen Lebens, der Startpunkt eines jeden Tages werden. Hierbei ist es wichtig, dass auf eine Vielzahl an Faktoren geachtet wird, zum Beispiel Anzahl der Zimmer, Lage, Anbindung zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Nähe zu Schulen, Kindergärten und Arbeitsplatz, sowie unzählige weitere Faktoren, die zu oft bei der Wahl der Immobilie vernachlässigt werden.

Für Solche, die diese Informationen gerne selbst nachforschen, kann die eigenständige Suche nach der passenden Immobilie zum Erfolg führen, doch für andere, die sich lieber von einem Profi der Immobilienbranche eingängig beraten lassen wollen, für die ist ein Immobilienmakler die beste Wahl. Im Raum Köln und Umgebung findet man unzählige Immobilienmakler, die alle mit den besten Immobilien zum fairsten Preis werben. Doch wie soll man hier eine Entscheidung für den am besten geeigneten treffen? Einer der erfahrensten Immobilienmakler in Köln ist Real House Immobilien.

Hier erfahren Kunden eine hervorragende Beratung, sowie finden sie eine Auswahl an Immobilien, die auf alle Lebensumstände, Anforderungen und Budgets passt. Mit leidenschaftlichen Maklern, die sich nicht davor scheuen ihren Kunden entgegen zu kommen und Kompromisse einzugehen, findet man im Herzen von Köln mit Real House Immobilien ein Maklerbüro, das ohne leere Versprechen mit Taten überzeugt.

Mit hervorragender Beratung und fairen Preisen zur Traumimmobilie

Kunden möchten natürlich nicht nur auf die Versprechen ihrer Dienstleister hören, sondern werden Nachweise über die Qualität der Dienstleistung immer gerne gesehen. Real House Immobilie ist zertifiziertes IVD Mitglied. Dieser Immobilienverband verfügt über strenge Aufnahmebedingungen, und verlangt von seinen Mitgliedern, dass sie regelmäßig an Schulungen und Seminaren teilnehmen. So wird die Qualität der Dienstleistungen der Mitglieder langfristig gewährleistet, und Kunden der Unternehmen erhalten die bestmögliche Betreuung und Beratung. Das IVD Zertifikat garantiert eingängiges Fachwissen im Bereich der Immobilienbranche und gibt Kunden die nötige Sicherheit, ihre Zukunft in die Hände dieser Unternehmen zu legen.

Auch durch die Partnerschaft mit großen Immobilienportalen wie immowelt.de und immonet.de, bei denen Real House Immobilien mit einer Gesamtbewertung von „Sehr Gut“ ausgezeichnet wird, können Kunden sich sicher sein, dass sie hier mit einem professionellen Unternehmen zusammenarbeiten, das jederzeit die Kundeninteressen im Fokus hat. Durch die transparente Unternehmensführung brauchen sich Kunden keinerlei Sorgen machen, dass sie anderswo einen besseren Service erhalten würden.

Ob Kauf, Verkauf, Miete oder Kapitalanlage – Expertise und Erfahrung finden für jeden Kunden die optimale Lösung

Es gibt zahlreiche Gründe, warum man nach einer Immobilie suchen möchte. Dies kann persönliche Gründe haben, wie zum Beispiel der Zusammenzug mit einem Partner oder einer Partnerin, Familiengründung oder Suche eines Feriendomizils, bis hin zu geschäftlichen Gründen, wie dem Erwerb oder der Miete einer Gewerbeimmobilie oder Kapitalanlage. Vor allem wenn es um den Kauf oder Verkauf einer Immobilie handelt, dann ist es essenziell, dass man sich von einem erfahrenen Immobilienmakler beraten lässt. Nur mit eingehender Kenntnis des Kölner Immobilienmarkts, sowie Erfahrung in Kauf- und Verkaufsgesprächen, können die bestmöglichen Konditionen für den Kauf oder Verkauf erfüllt werden. Dank eines breiten Immobilienkatalogs, der über das Angebot der gängigen online Immobilienportale hinausgeht, können Kunden hier von einer großen Auswahl an Immobilien die interessantesten auswählen, und zusammen mit dem Makler besichtigen.
Kunden erhalten vom Real House Maklerbüro alle Grunddaten und Zusatzinformationen, die von Wichtigkeit sind, und passen sich gerne an individuelle Wünsche ihrer Kunden an. Nur mit Verständnis, und der Kenntnis von Wünschen, Plänen und Vorlieben ihrer Kunden, können die besten Immobilien ausgewählt werden, die auch langfristig eine gute Entscheidung und Investition bleiben. Bei Real House ist es Firmenmotto, dass die Beratung und Betreuung erst dann enden, wenn die perfekte Immobilie für die Kunden gefunden wurden und alle Wünsche erfüllt sind.

Maßgeschneiderte Immobilienberatung zum fairen Preis zeichnet Real House Makler aus

Das Maklerbüro im Herzen von Köln nimmt sicher gerne Zeit für ihre Kunden. Vom ersten Moment an, fühlt man sich hier willkommen, und ein jeder Wunsch wird einem regelrecht von den Lippen abgelesen. Genau aus diesem Grund, sind die Erfahrungen der Kunden ausschließlich positiv, und Bewertungen immer im Bereich der bestmöglichen Bewertung. Auf der Webseite des Bueros können Kunden sich bereits einen Eindruck von dem Buero selbst, den angebotenen Dienstleistungen, sowie einer Auswahl der angebotenen Immobilien machen.

So können Kunden auch ganz bequem von Zuhause aus bereits im breiten Immobilienkatalog stöbern und eine Erstauswahl der besten Immobilien machen. Für sonstige Nachfragen und weitere aktuelle Angebote, können Kunden das Maklerbüro telefonisch oder per Email kontaktieren. In einem kostenlosen Beratungsgespräch, sowie unverbindlichen und kostenlosen Immobilienbesichtigungen werden alle Fragen beantwortet und letztendlich Träume erfüllt. Für Kunden, die Wert auf hochwertige Immobilien, sowie einen erstklassigen Service legen, ist das Maklerbüro Real House Immobilien eine hervorragende Wahl.

Realhouse Immobilien – Immobilienmakler in Köln

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50735 Köln
01575 8765489
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Wirtschaftlich Bauen – Bezahlbar Wohnen

UNIKA Kalksandstein – Wohlfühlwohnraum für Familien

Kinder sind ein besonderes Geschenk. Sie bereichern nicht nur das eigene Leben, sondern sorgen auch dafür, dass in Zukunft unsere Gesellschaft funktioniert. Familien mit zwei, drei oder sogar mehr Kindern erleben die unglaublichsten Geschichten. Und kommen auch immer wieder an die Grenze des Machbaren. Hier sind viel Organisationstalent, Spontanität und Improvisation gefragt. Die meisten Herausforderungen des Alltags bekommen die Eltern in den Griff: Kita-Ausflüge, Wäscheberge, Hausaufgabenhilfe oder tröstende Umarmungen. Man kann mit Fug und Recht behaupten, Eltern sind besonders stresserprobt. Aber seit einigen Jahren gibt es etwas, das selbst die erfahrensten unter den Eltern verzweifeln lässt: Wie findet eine vierköpfige Familie eine bezahlbare Wohnung in der Stadt?

Denn in ganz Deutschland ist bezahlbarer Wohnraum mittlerweile knapp. Nicht selten zahlen Familien bei Neuanmietung oder Umzug in vielen Städten weit mehr als 30%, teilweise sogar bis zu 50% des netto verfügbaren Einkommens allein fürs Wohnen. Da bleibt der gemeinsame Familienurlaub schnell auf der Strecke. Oder Moritz, Lea und Fiete müssen sich weiterhin ein Zimmer teilen.

Keine Frage, in Ballungszentren sind Grundstücke rar. Aber das allein darf nicht als Entschuldigung für zu wenig bezahlbaren Wohnraum gelten. Häufig genug ist das Bauen selbst auch noch viel zu teuer. Dabei geht es auch anders. Und zwar ohne auf Qualität, Komfort und individuelle Planung zu verzichten. Bestens bewährt hat sich seit einigen Jahren das prozessoptimierte Bauen mit dem UNIKA Planelemente Bausystem. Gerade beim wirtschaftlichen Bauen ist das gute Zusammenspiel aller Beteiligten gefragt. Und das nicht erst auf der Baustelle. Die gelernte und gewohnte Arbeitsteilung wird heute durch sekundenschnelle Kommunikation über digitale Netzwerke und Arbeitsräume in Clouds ersetzt. Das prozessoptimierte Bauen mit dem UNIKA Planelemente Bausystem nutzt die Chancen und Möglichkeiten der digitalen Vorplanung mit den bewährten Vorteilen eines werkseitig vorkonfektionierten Mauerwerkbaukasten aus Kalksandstein.

Zugleich bietet es Bauherren und Architekten maximale Gestaltungsfreiheit bei höchster Ausführungssicherheit. So werden die nach individuellen Vorstellungen und Vorgaben erstellten digitalen Planungsdaten des Architekten 1:1 übernommen, werkseitig für das UNIKA Planelemente Bausystem verarbeitet und zurückgesendet. Schon hier können eventuelle Probleme bei der praktischen Umsetzung erkannt und beseitigt werden.

Die wirtschaftlichen Vorteile dieser gewerkeübergreifenden Mauerwerksplanung zeigen sich dann sehr schnell in der Baupraxis. Dank der optimalen Arbeitsvorbereitung im Werk kommt genau das Material an der Baustelle an, was gerade benötigt wird. Nicht mehr und nicht weniger. Das einfach zu verstehende Baukastensystem mit eindeutigen Wanderstellungsplänen unterstützt nicht nur den reibungslosen Workflow, sondern erfüllt zugleich die Überbindemaße nach Norm.

Restmaterial oder übermäßiger Verschnitt gehören der Vergangenheit an. Und müssen auch nicht entsorgt werden. Insgesamt verkürzen sich die Vorhaltezeiten von Kranen, Containern oder Gerüsten. Dank individualisierter Wandnummern und Wanderstellungsplänen wird das kontinuierliche Baustellencontrolling unterstützt.

Bezahlbarer Wohnraum in hochwertiger, flexibler und wertbeständiger Massivbauweise lässt sich mit UNIKA Kalksandstein schnell und einfach bereitstellen. Zudem sorgen die nachhaltigen Produkte aus natürlichen Rohstoffen für gutes Raumklima und gesundes Wohnen. Damit Moritz, Leo und Fiete schnell ein neues Zuhause finden, das ihre Eltern auch bezahlen können.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Bildquelle: UNIKA/Sven-Erik Tornow

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„Sharing Economy“: Teilen statt besitzen – Verbraucherinformation der ERGO Group

Welche Angebote gibt es und was ist zu beachten?

Vom Auto über Babykleidung oder Werkzeug bis hin zur Unterkunft: Verbraucher können heutzutage fast alles leihen, tauschen oder mieten – die Digitalisierung macht“s möglich. Was die sogenannte „Sharing Economy“ alles bietet und was Interessierte dabei beachten sollten, weiß Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), klärt über rechtliche Grundlagen und Haftung auf.

Das Tauschen und Teilen von Gütern ist seit jeher Bestandteil der menschlichen Kultur. „Die Sharing Economy hat dem Thema neue Popularität verliehen“, so Dieter Sprott. 2017 nutzten 39 Prozent der Deutschen entsprechende Angebote, wie die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in einer Studie belegt. Dabei gaben die Befragten im Schnitt 884 Euro aus. Und das Interesse wächst weiter – insbesondere bei der jüngeren Generation.

Welche Formen des Teilens gibt es?

Längst haben auch große Unternehmen das Motto „Teilen statt besitzen“ für sich entdeckt. „Doch neben bekannten Vertretern der Sharing Economy wie zum Beispiel der Übernachtungsplattform Airbnb existieren noch viele weitere kommerzielle Anbieter sowie private Initiativen und Nachbarschaftshilfen“, sagt der ERGO Direkt Experte. Zu den Sharing-Plattformen mit gemeinnützigem Charakter zählt unter anderem Foodsharing. Über diesen Anbieter können Verbraucher und Unternehmen überschüssige Lebensmittel an soziale Einrichtungen oder Privatpersonen verschenken. Auch die Plattform Kleiderkreisel für Secondhandmode wirbt mit sozialen Aspekten wie dem Eintritt in eine gleichgesinnte Community und nachhaltigem Konsum. Genau wie Airbnb gehört Kleiderkreisel zu den dezentralen Plattformen. Diese treten lediglich als Vermittler zwischen Anbieter und Nutzer auf und können hierfür geringe Gebühren verlangen. Bei zentralen Plattformen sind es nicht Privatpersonen, sondern Unternehmen, die ein Produkt oder eine Dienstleistung bereitstellen. Drivenow oder Car2go sind Beispiele für dieses Sharing-Modell. Hybride Plattformen wie Uber vereinen beide Formen, indem sie die Preise und die Rahmenbedingungen für Leistungen von Privatpersonen festlegen.

Rechtliche Grundlagen

Beim Tauschen und Schenken ist die Rechtslage eindeutig: Haben sich beide Parteien geeinigt und die Ware hat den Besitzer gewechselt, bestehen keine gegenseitigen Ansprüche mehr. Anders ist es beim Leihen oder Mieten – rechtlich betrachtet sind das unterschiedliche Vertragsverhältnisse. Der Hauptunterschied liegt darin, dass die Leihe unentgeltlich ist. Bietet jemand beispielsweise Cargo-Bikes gegen eine Gebühr an, so handelt es sich für gewöhnlich um ein Mietverhältnis. Im Leihverhältnis muss der Entleiher lediglich die Kosten zahlen, die für die Erhaltung des Ausleihgegenstandes notwendig sind – wie etwa bei einer Maschine das Schmieröl. Die Kosten für die Anschaffung dürfen Verleiher dem Entleiher nicht berechnen. Darüber hinaus gibt es weitere Unterschiede: „Wer etwas verleiht, ist im Gegensatz zum Vermieter nicht für die Instandhaltung verantwortlich. Er kann den entliehenen Gegenstand zurückfordern, sobald der Entleiher Gelegenheit gehabt hat, diesen zu nutzen – oder nach Ablauf einer vereinbarten Frist“, erklärt die D.A.S. Juristin. Der Entleiher darf den geliehenen Gegenstand nicht an eine weitere Person weiterverleihen. Auch wenn eine Leihe unentgeltlich ist, handelt es sich dennoch um ein gesetzlich geregeltes Vertragsverhältnis, bei dem sich zwei Vertragspartner rechtlich binden. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn sich ein Gartenbesitzer über ein Sharing-Portal unentgeltlich von einem Fremden den Rasenmäher ausleiht. Leiht sich ein Nachbar vom anderen einen Rasenmäher, handelt es sich in aller Regel nicht um ein Vertragsverhältnis, sondern um eine reine Gefälligkeit. „Verlangen die Eigentümer von Gegenständen in einem Sharing-Portal kein Geld, kommt ein Leihvertrag zustande. Sobald der Verleiher auch nur eine kleine Gebühr fordert, die nichts mit nachvollziehbaren Erhaltungskosten zu tun hat, ist in der Regel von einem Mietvertrag über einen beweglichen Gegenstand auszugehen“, so Rassat. „Dies hat unter anderem auch Folgen für die Haftung.“

Haftung bei Schäden

„Vor allem nicht kommerzielle Sharing-Modelle bergen bei Haftungsfragen im Schadensfall sowie bei Qualitäts- und Sicherheitsmängeln leider einige rechtliche Grauzonen“, gibt die D.A.S. Expertin zu bedenken. „So haftet das Sharing-Portal selbst meist für nichts. Denn es tritt nur als Vermittler auf. Manche Portale haben eigene Absicherungssysteme entwickelt, bei denen Verbraucher jedoch genau hinschauen sollten – hier lohnt sich ein Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Zudem ist in manchen Fällen unklar, ob ein Leih- oder Mietverhältnis zugrunde liegt.“ Generell gilt: Wer Gegenstände leiht oder mietet, muss bei selbst verschuldeten Schäden oder bei Verlust dem Eigentümer den Schaden aus eigener Tasche ersetzen. Denn er haftet gegenüber dem Eigentümer. Die Privat-Haftpflichtversicherungen decken dieses Risiko in der Regel jedoch nicht ab. „Für Abnutzungserscheinungen, die beim vertragsmäßigen Gebrauch der Sache entstanden sind, muss der Entleiher oder Mieter hingegen nicht aufkommen“, ergänzt die Rechtsexpertin mit dem Hinweis auf § 602 und § 538 Bürgerliches Gesetzbuch. Auch der Verleiher ist haftbar – allerdings nur, wenn er den Schaden aus Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit verursacht hat. Dies gilt auch für Folgeschäden beim Entleiher, zum Beispiel, wenn der Verleiher ein offensichtlich defektes elektrisches Gerät verleiht und sich der Entleiher daran einen Stromschlag holt. Bei einer Vermietung ist die Haftung des Vermieters umfangreicher: Hier reicht neben Vorsatz bereits leichte Fahrlässigkeit – beispielsweise wenn der Vermieter eines Airbnb-Zimmers sein Gebäude nicht regelmäßig wartet, sodass Wasser durch das Dach tropft und das Gepäck des Mieters durchnässt. „Lagen die Sachmängel bereits bei der Übergabe vor, ohne dass der Mieter diese erkennen konnte oder treten sie während der Mietdauer auf, dann hat der Mieter sogar ein Recht auf Mietminderung“, erläutert die Juristin. „In einigen Fällen können jedoch Vermieter ihre gesetzliche Haftung durch vertragliche Vereinbarungen ausschließen.“ Daher ihr Rat: Sowohl die AGB des Portals als auch einen möglichen Miet- oder Leihvertrag mit dem direkten Vertragspartner genau lesen. Übrigens: Wer im Rahmen eines Sharing-Modells regelmäßig bestimmte Leistungen anbietet und damit Umsatz erzielt, muss möglicherweise ein Gewerbe anmelden.
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Wer haftet für Schäden beim Umzug? – Verbraucherinformation der ERGO Group

Pleiten, Pech und Umzugspannen

Wer haftet für Schäden beim Umzug? - Verbraucherinformation der ERGO Group

Auf dem ins neue Zuhause kann schnell etwas schiefgehen.
Quelle: ERGO Group

Bei einem Umzug ist viel zu tun. Häufig helfen daher Freunde und Familie beim Packen und Verladen. Lassen sie dabei die teure Lampe fallen, kommt es schnell zum Streit. Wer dafür haftet und wer für Schäden durch Umzugsunternehmen aufkommt, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Welche Versicherung im Fall der Fälle hilft, erklärt Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO.

Private Umzugshelfer

Gerade bei unerfahrenen, privaten Umzugshelfern passiert schnell mal ein Missgeschick. „Grundsätzlich haftet der Verursacher für Schäden am Eigentum von anderen“, erklärt Michaela Rassat und verweist auf § 823 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). „Packen aber Freunde oder Familie bei einem Umzug mit an, ist die Haftung eingeschränkt. Denn sie helfen aus reiner Gefälligkeit.“ Gerichte gehen hier in der Regel davon aus, dass beide Parteien stillschweigend einen Haftungsausschluss vereinbart haben – zumindest für Schäden aufgrund leichter Fahrlässigkeit. Um möglichen Konflikten aus dem Weg zu gehen, rät die D.A.S. Expertin, schriftlich zu vereinbaren, dass die Helfer bei leichter Fahrlässigkeit von der Haftung für Schäden freigestellt sind.

Eine Privat-Haftpflichtversicherung kann Streit verhindern

Wie in vielen Bereichen des Lebens ist auch bei einem Umzug für den Helfer eine Privat- Haftpflichtversicherung sinnvoll. „Er sollte aber unbedingt einen Blick in seinen Vertrag werfen, ehe er Hand anlegt. Die meisten Versicherten gehen zwar davon aus, dass ihre Haftpflicht für derartige Schäden aufkommt, die sie anrichten. Tatsächlich aber ist dies bei Gefälligkeitshandlungen nicht zwangsläufig der Fall“, warnt ERGO Experte Rolf Mertens. So zum Beispiel, wenn jemand versehentlich einen Karton mit wertvollem Porzellan fallen lässt. Der Helfer kann damit jedoch in ein moralisches Dilemma geraten – denn viele Menschen wollen ihre Freunde nicht auf dem Schaden sitzen lassen. „Inzwischen bieten deshalb einige Versicherer Tarife an, die auch Schäden aus Gefälligkeitshandlungen einschließen“, weiß Rolf Mertens. „Bei ERGO gilt dieser Schutz sogar bis 50.000 Euro und ist sinnvoll für alle, die auf Nummer sicher gehen wollen. Wenn dann beim Umzug etwas kaputt geht, deckt die Versicherung den Schaden finanziell ab – und kann so im Ernstfall Freundschaften retten.“

Besser ein Umzugsunternehmen?

Anders ist die Haftung geregelt, wenn ein Umzugsunternehmen gegen Bezahlung den kompletten Umzug übernimmt – also vom Packen der Kartons im alten Heim bis zum Auspacken und Einräumen im neuen Zuhause. Geht dann etwas schief, haftet das Unternehmen in der Regel bereits bei leichter Fahrlässigkeit. Aber nur dann, wenn seine Mitarbeiter die Schäden verschuldet haben. „Wer sein Hab und Gut selbst in Umzugskartons packt, kann vom Unternehmen keinen Schadenersatz verlangen, wenn beispielsweise beim Transport etwas zu Bruch geht“, erklärt die Juristin. Allerdings sind auch Firmen in ihrer Haftung beschränkt: Sie haften nach § 451e des Handelsgesetzbuches bis maximal 620 Euro pro Kubikmeter Umzugsgut. Wichtig zu wissen: Verunfallt das Transportfahrzeug wegen eines sogenannten unabwendbaren Ereignisses, beispielsweise Blitzeis, gilt nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der meisten Unternehmen ein Haftungsausschluss. Auch bei Beschädigung von besonderen Wertsachen wie Schmuck und Antiquitäten kann eine Haftung vertraglich ausgeschlossen sein. Der Kunde bleibt in solchen Fällen ohne finanziellen Ausgleich auf seinen Scherben sitzen. Äußerlich erkennbare Schäden am Umzugsgut sollte der Kunde unbedingt spätestens am nächsten Tag dem Unternehmen anzeigen. Für nicht erkennbare Schäden hat er 14 Tage Zeit. Bei Missachtung dieser Fristen verliert er seinen Anspruch auf Schadenersatz. Allerdings gilt dies nur, wenn das Unternehmen den Kunden vorher auf die Fristen hingewiesen hat, beispielsweise im Umzugsvertrag.
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Finden Sie Ihr neues Zuhause – HAMBURGER IMMOBILIENMESSE

Besuchen Sie die Messe für den Kauf & Verkauf von Wohneigentum!

Finden Sie Ihr neues Zuhause - HAMBURGER IMMOBILIENMESSE

Kauf, Verkauf und die richtige Finanzierung der eigenen vier Wände – ob zum Selbstbezug oder als werthaltige Kapitalanlage. Am 27. und 28. Oktober 2018 dreht sich auf der HAMBURGER IMMOBILIENMESSE im Cruise Center Altona alles um das Thema Wohneigentum in der Hansestadt.

Für Verbraucher ein wichtiger Termin: Einmal jährlich versammeln sich rund 40 Unternehmen der regionalen Wohnimmobilienbranche auf der HAMBURGER IMMOBILIENMESSE, um sich und ihr aktuelles Immobilienangebot und Leistungsspektrum dem kaufinteressierten Publikum zu präsentieren. In Kooperation mit dem Hamburger Abendblatt und unterstützt vom Landesverband Nord des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. (BFW), bietet die HAMBURGER IMMOBILIENMESSE eine wichtige Anlaufstelle für alle, die sich für den Erwerb oder Verkauf einer Wohnimmobilie in der Hansestadt und dem Umland interessieren.

Auch dieses Jahr können sich die Besucher erneut auf ein breites Angebotsspektrum freuen. Zu den Ausstellern zählen Projektentwickler und Bauträger wie Bonava, bpd, Project Immobilien, Behrendt, HELMA, Makler und Vertriebsgesellschaften wie Grossmann & Berger, Hamburger Grundstückskontor und Möllerherm, Fertig- und Massivhaushersteller wie Bau-GmbH Roth, DieHausCompagnie, Viebrockhaus und Dirk Kage Bau sowie Banken und Finanzdienstleister wie HASPA, Hamburger Volksbank, PSD Bank Nord, MLP und Hüttig & Rompf.

Ob Neubau oder Gebrauchtimmobilie, Eigentumswohnung oder Haus, preiswert oder gehoben, mitten in der Stadt oder in ländlicher Idylle – auf der HAMBURGER IMMOBILIENMESSE hat man die Qual der Wahl. Dazu kommen zahlreiche Premieren neuer Bauprojekte, die für die Besucher angesichts der hohen Nachfrage den entscheidenden Informationsvorsprung bedeuten können.

Großes Angebot und umfassende Information inklusive: Das im Eintrittspreis bereits enthaltene begleitende Fachforum bietet zusätzlich die Möglichkeit, sich im Rahmen von informativen Vorträgen und Diskussionsrunden von und mit fachkundigen Experten aus Politik, Wirtschaft und Recht über zahlreiche relevante Themen zu informieren.

Diese Kombination aus Ausstellung, Wissensvermittlung und regem Dialog zwischen Ausstellern und Besuchern ist es, die die HAMBURGER IMMOBILIENMESSE für Anbieter und Verbraucher gleichermaßen zu einer willkommenen und gern genutzten Plattform macht.

Alle Informationen zur HAMBURGER IMMOBILIENMESSE 2018 und Online-Tickets gibt es unter www.hamburger-immobilienmesse.de

Messeveranstalter

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Stefani Simic
Welfenstr 22
81541 München
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Netzwerk der Besten diskutiert Digitalisierung

Netzwerk der Besten diskutiert Digitalisierung

Die Digitalisierung steht nicht nur auf der Agenda der Politik, sondern fordert auch den Mittelstand heraus. Am 23. März 2018 veranstaltete die Oscar-Patzelt-Stiftung den „3. Dialogtag im Netzwerk der Besten“, diesmal zum Thema „Starten – Durchstarten – Turbulenzen meistern.“ Fabian Mahr, Gründer und Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Mahr EDV, war eingeladen, in den Räumlichkeiten des ICC Würzburg an einem Podiumsgespräch zur Eroberung digitaler Geschäftsmodelle teilzunehmen.

Dialogtage im Netzwerk der Besten

Das „Netzwerk der Besten“ bilden vom „Großen Preis des Mittelstandes“, den die Oskar-Patzelt-Stiftung jährlich vergibt, ausgezeichnete Unternehmen. Der Preis gilt nach welt.de als „deutschlandweit begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“. Mahr EDV wurde zuletzt zweimal in Folge nominiert und 2017 sogar als “ Finalist“ geehrt.

Ziel der Dialogtage ist es, die Preisträger zusammenzubringen, um in offener und diskussionsfreudiger Atmosphäre zukunftsorientiert über die gegenwärtigen Herausforderungen des Mittelstandes ins Gespräch zu kommen und von einander zu lernen. Die Dialogtage hatten bisher zweimal stattgefunden und werden von den Teilnehmenden stets als bereichernd empfunden, zumal es auch für die meisten Referierenden eine neue Erfahrung ist, vor Experten zu sprechen.

Mahr EDV und die Digitalisierung

Der zweite OSP-Power-Talk des Tages widmete sich am Nachmittag den Herausforderungen der Digitalisierung unter den Fragen: Was steckt an Chancen im aktuellen Digitalisierungs-Hype? Warum tut sich der Mittelstand noch so schwer mit dem Thema? Wie kann man vorhandene Strategien ins digitale Zeitalter überführen? Haben Unternehmen ohne digitales Geschäftsmodell überhaupt eine Zukunft?

„Ich habe mich nicht nur sehr über die Einladung zu diesem Podium gefreut“, sagt Fabian Mahr, „auch die titelgebende Betonung des aktiven Moments im Erobern digitaler Geschäftsmodelle kam meinem persönlichen Anliegen entgegen.“ Dem IT-Spezialisten gehe es nämlich weniger um die Frage, wie der von der Digitalisierung auf mittelständische Unternehmen ausgeübte Veränderungsdruck im Sinne des Überlebens zu bewältigen sei, sondern darum, die nötigen Veränderungen so zu gestalten, dass das Unternehmen dadurch erfolgreicher wird. „Gutes Beispiel“, so Mahr weiter, „sind Smart Home / Smart Office – Lösungen. Zum einen nutzen wir die digitalen Technologien zur automatischen Steuerung von Energiesystemen (Wärme, Licht, Überwachung etc.) selbst, was zur Senkung von Betriebskosten führt. Zum anderen haben wir mit Beratung und Umsetzung solcher Lösungen unser eigenes Portfolio erweitert und können uns so noch breiter für den Markt aufstellen.“

Tücken der Digitalisierung

Ohne Frage gilt es bei aller Euphorie in Sachen Digitalisierung von Vorherein entscheidend auch, ein Gespür für ihre Tücken zu entwickeln, um diese entsprechend zu meistern. Naivität kann im Nachhinein sehr teuer werden. Gerade im Zusammenhang von Cloud Technologien und Daten-Compliance herrscht, das belegen einige Studien, noch erheblicher Nachholbedarf bei deutschen Unternehmen. Jede digitale Innovation berührt z.B. die Themen Sicherheit und Eigentum von (insbesondere personenbezogenen) Daten, was rechtliche Fragen aufwirft, deren Klärung oft langwieriger ist als der technische Fortschritt, was Zwischenlösungen erfordert und die Fähigkeit, das IT-System reaktionsschnell auf eindeutige Rechtslagen abzustimmen. Ohne Experten, die sich stets auf dem aktuellen Stand von Technik und Gesetz halten, dürfte es immer schwieriger werden, Prozesse, die sich aus der Digitalisierung ergeben, auf der Höhe geltenden Rechts zu steuern und Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Sahra Wagenknecht „Reichtum ohne Gier“ – Jetzt in aktualisierter Neuausgabe!

Sahra Wagenknecht "Reichtum ohne Gier" - Jetzt in aktualisierter Neuausgabe!

Es ist Zeit, die Marktwirtschaft und die Demokratie vor dem Kapitalismus zu retten, sagt Sahra Wagenknecht. Zeit für eine kreative, innovative Wirtschaft mit kleinteiligen Strukturen, mehr Wettbewerb und funktionierenden Märkten, statt eines Wirtschaftsfeudalismus, in dem Leistung immer weniger zählt, Herkunft und Erbe dagegen immer wichtiger werden.

„Die Oberschicht sitzt im Penthouse, hat die Fahrstühle abgestellt und die Leitern hochgezogen. Der Rest kann froh sein, wenn er wenigstens auf seiner Etage bleibt und nicht abstürzt“, sagt Sahra Wagenknecht. Wollen wir so weiterleben? Sahra Wagenknecht zeigt, der realexistierende Kapitalismus ist längst nicht mehr so innovativ, wie er sich gibt. Bei der Lösung der großen Zukunftsfragen – von einer klimaverträglichen Energiewende bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion – kommen wir seit Jahrzehnten kaum voran. Für die Mehrheit wird das Leben nicht besser, sondern härter. Die einst von Gerhard Schröder beschworene Neue Mitte ist eine, die mit weniger Wohlstand und mehr Unsicherheit leben muss. Der Kapitalismus verspricht Freiheit, Wettbewerb und Eigenverantwortung. Stattdessen erleben wir wachsende wirtschaftliche Machtkonzentration, staatliche Risikoübernahme und mehr Abhängigkeit. In der digitalen Wirtschaft, der Schlüsselbranche künftiger Wertschöpfung, haben mächtige Monopolisten unkontrolliert das Zepter übernommen.

Sahra Wagenknecht ist überzeugt: Echte Unternehmer brauchen den Kapitalismus nicht. Dessen zentraler Akteur ist vielmehr der Anleger, der vor allem Rendite sehen will. Viele kreative Gründer, die mit Power und Ideen ein Unternehmen aufbauen wollen, scheitern heute an fehlendem Kapital oder an den Prioritäten der Geldgeber. Die linke Vordenkerin entwirft das Modell einer Wirtschaftsordnung, die marktwirtschaftliche Prinzipien wieder hochhält. Sie beschreibt, wie eine innovative, produktive und zugleich gerechte Wirtschaft aussehen kann. Anstelle des bestehenden Wirtschaftsfeudalismus, in dem wirtschaftliche Macht und leistungslose Spitzeneinkommen vererbt werden, fordert sie eine kleinteiligere Wirtschaft, in der Kreativität und Innovation sich entfalten können und die alte Forderung der Aufklärung endlich eingelöst wird: „Die Perspektive eines Menschen muss von seinem Talent und seiner Lebensleistung abhängen, nicht von seiner Herkunft“. Entscheidend dafür ist eine andere Verfassung des Wirtschaftseigentums, die Demokratisierung des Zugangs zu Kapital und die Entflechtung riesiger Konzerne, deren Macht fairen Wettbewerb und Demokratie zerstört.

Sahra Wagenknecht eröffnet mit ihrem Buch eine politische Diskussion über neue Eigentumsformen und die vergessenen Ideale der Aufklärung. Sie legt eine scharfsinnige Analyse der bestehenden Wirtschaftsordnung vor und zeigt Schritte in ein demokratisch gestaltetes Gemeinwesen, das niemandem mehr erlaubt, sich zulasten anderer zu bereichern. Dieses Buch ist nichts für Ideologen, sondern nur etwas für Leser, die in der Lage sind, herkömmliche Denkschubladen hinter sich zu lassen. Sahra Wagenknechts Gedanken sind logisch und überraschend, tief und einfach zugleich.

Sahra Wagenknecht ist promovierte Volkswirtin, Publizistin und Politikerin, seit Oktober 2015 Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag. Von 2010 bis 2014 war sie Stellvertretende Parteivorsitzende, von 2004 bis 2009 Abgeordnete im Europäischen Parlament.

Sahra Wagenknecht
Reichtum ohne Gier
Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten
Aktualisierte Neuausgabe 2018
317 Seiten, kartoniert
EUR 14,00/EUA 14,40/sFr 18,00
ISBN 978-3-593-50875-7
Erscheinungstermin / Sperrfrist: 8. März 2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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