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Die Kinder sind aus dem Haus. Was nun?

Der Auszug der Kinder ist die Chance, etwas Neues zu beginnen!

Der Auszug der Kinder ist die Chance, etwas Neues zu beginnen!

Welches ältere Ehepaar kennt es nicht? Das Haus, das einst zu klein erschien, ist nun viel zu groß. Zwar kommen die Kinder und Enkel gelegentlich zu Besuch und übernachten, aber meistens ist die Hälfte der Wohnfläche ungenützt. Etliche Zimmer, die gepflegt werden wollen, obwohl sie zur Hauptsache nur als Staubfänger dienen, machen Arbeit die ungern erledigt wird. Kostbare Zeit geht für leidige Tätigkeiten verloren, die dringend ersehnte Ruhe und Arbeitsentlastung bleibt aus.

Auch das Schlafzimmer und Bad in den oberen Stockwerken stellt sich als Belastung heraus. Jeden Tag mehrfach treppauf und treppab zu gehen ist anstrengender geworden, als noch vor Jahren gedacht. Oft schon schmerzen die Gelenke, selbst bei einem sonst beschwerdefreien Leben. Wie das wohl in ein paar Jahren ist? Die Idee, die Schlafräume zu verlegen, wurde bereits oft diskutiert, aber wegen des hohen Aufwandes bei der notwendigen Renovierung verworfen. So ergibt man sich den Gegebenheiten, obwohl das Haus zunehmend nicht mehr den aktuellen Anforderungen genügt. Eine ebenerdige Wohnung wäre jetzt die Lösung.

Der große Garten, ehemals der private Spielplatz der Kinder, ist kaum noch zu kultivieren. Alle schönen Erinnerungen an vergangene Zeiten werden durch die Mühe der Gartenpflege geschmälert. Statt froher Bilder an glückliche Sommertage hervorzuholen, löst der Gedanke an das einst so geliebte Land nun Kummer aus. Selbst die einfache Rasenpflege ist anstrengender geworden, vom Hecken schneiden ganz zu schweigen. Aus einem entspannenden Hobby, das die Pflege der kleinen Parkanlage einmal war, ist eine deutlich spürbare Belastung geworden. Dazu steht die Frage im Raum, für wen man diese ganze Arbeit auf sich nimmt.

Seit Jahren ist die Heimwerkstatt im Keller praktisch ungenutzt, all die angeschafften Werkzeuge und Maschinen liegen unnütz herum. Sogar simple Tätigkeiten, die früher mühelos von der Hand gingen, sind zur Herausforderung geworden. Kleinere Reparaturen im Haushalt werden von den Kindern oder den Enkeln ausgeführt, wenn sie denn einmal da sind und Lust dafür haben. Selbst die Instandhaltung der Gartengeräte fällt schwer und erscheint sinnlos.

Neue Interessen bestimmen Ihr Leben

Im Laufe der Jahre hat sich oft die Interessenslage verschoben. Anstelle sich über seine Arbeit zu definieren, sind nun andere Dinge wichtiger. Freunde, Menschen gleicher Gesinnung, Kinder, Enkel und Sicherheit sind bedeutsamer geworden.
Die meisten wünschen sich in ihrem Alter eine gute Gesundheit und Zeit für ihre Angehörigen oder ihre Hobbys. Dazu möchten sie noch etwas Geld übrig haben, um sich ein wenig Luxus leisten zu können. Aber ein zu großes Haus raubt ihnen zumindest viel Zeit und viel Geld. So sehr Körper und Geist sich nach Ruhe und Entspannung sehnen, in einem Haus, das zu groß ist, wird dieses nicht gefunden. Statt einen sorgenfreien Ruhestand zu ermöglichen, zwingen einem das Objekt ungewollte Arbeiten und Ausgaben auf. Fast scheint es so, als ob die momentane Wohnsituation die noch gute Gesundheit schädigt.

Die Eigentumswohnung als gewinnbringende Lösung aller Probleme

Genau betrachtet wäre eine schöne Eigentumswohnung, mit kleinem Garten oder Sonnenterrasse, in Nähe des Wohnortes der Kinder sinnvoll und angemessen. Selbstverständlich muss diese unkündbar, seniorengerecht und barrierefrei sein. Die Wohnanlage wird von einem Hausmeister gepflegt und eine Hausverwaltung, bei der man idealerweise Mitspracherecht hat, sollte sich um die Verwaltung kümmern. Anstelle sich um eine arbeitsintensive Immobilie zu sorgen, lebt es sich in der Eigentumswohnung unbeschwert.
Eine längere Fernreise oder ein ausgedehnter Urlaub ist ohne Probleme möglich, weil alle nötigen Arbeiten an andere delegiert sind. Statt sich Gedanken darum zu machen, wie das Hauseigentum bewahrt wird, ist nun die Zeit gekommen, das Leben zu genießen. Einfach die Türe schließen und ab in den Urlaub oder zum Besuch bei den Kindern und Enkeln.

Gut, dass die meisten Immobilien im Laufe der Jahre stark an Wert dazugewonnen haben. Bei einem Wechsel und Umzug von einem Haus in eine Eigentumswohnung können etliche tausend Euro übrig bleiben. Dieses Geld kann helfen, sich einige Herzenswünsche im Alter zu erfüllen. Sei es ein neues bequemeres Auto, eine langersehnte Reise oder einfach nur mehr finanzielle Freiheit, all dies ist möglich.

Nicht umsonst sagt der Volksmund, dass mit warmen Händen schenken schöner ist, als sein Vermögen nach dem Tod zu vererben. Vielleicht brauchen die Kinder noch ein wenig Unterstützung? Kostet die Ausbildung der Enkel Geld, das ihre Eltern nicht haben? Ist eine medizinische Behandlung nötig, die nicht von der Krankenkasse übernommen wird? Es gibt viele gute und sinnvolle Dinge, die mit entsprechendem Polster erst machbar werden.

Als grobe Orientierung kann gesagt werden, dass eine eigene Wohnung etwa drei Viertel des Preises kostet, die ein Reihenhaus einbringen kann. Setzt man z.B. 580.000 Euro für ein solches Objekt an, und das neue Heim kostet inklusive aller Kosten 430.000 Euro, könnten je nach Zustand des Verkaufsobjekts bis zu 150.000 Euro zur freien Verfügung steuerfrei übrig bleiben. Das ist für die meisten Menschen recht viel Geld, welches das weitere Leben deutlich aufwertet.
Schlagartig macht der Hausverkauf eine aktive Freizeitgestaltung wieder möglich. Befreit von lästiger und zeitintensiver Hausarbeit, können die Dinge genossen werden, für die all die Jahre gearbeitet wurde. Statt in einem übergroßen Haus zu wohnen und weiterhin auf Sparflamme zu überdauern, ist es durchaus machbar, einen erfüllten, sorgenfreien und spannenden Neubeginn zu gestalten.

Die scheinbar unüberwindbaren Hürden des Wohnungstausches

Doch ein Problem schreckt viele davon ab, sich neu zu orientieren. Das Haus zu verkaufen und eine passende Wohnung zu finden, ist zeitaufwändig und mit etlichen Hindernissen und abschreckenden Formalitäten behaftet. Darum verwerfen zahlreiche ältere Ehepaare den Gedanken und ziehen erst um, wenn sie nicht mehr in der Lage sind, alleine zu leben. Es empfiehlt sich daher ein rechtzeitiger Hausverkauf und der Umzug in ein kleineres, bedarfsgerechtes Heim, solange noch die notwendige Kraft vorhanden ist. Die Angst, in einer kleineren Bleibe zu wenig Platz zu haben, ist meist unbegründet. Zwei Personen fühlen sich auf 80 Quadratmeter sehr wohl, zumal diese Fläche problemlos gesäubert und bewirtschaftet werden kann. Auch sind die laufenden Kosten einer Wohnung deutlich geringer.
Der Immobilienmakler hat das Ziel vor Augen

Ratsam ist es, sich einem engagierten Immobilienmakler anzuvertrauen. Dieser bietet mehr als nur die reine Vermittlung von Objekten, seine Arbeit wird von vielen unterschätzt. Alleine schon die vorbereitenden Schritte für die Veräußerung sind aufwändig und zeitintensiv. Er erstellt aussagekräftige Fotos, schreibt ein verkaufsförderndes Exposé, stellt das Angebot in einschlägigen Onlineportalen ein und informiert kaufwillige Kunden aus seiner Kundenkartei. Er ist für potentielle Kunden täglich erreichbar, selektiert Interessenten, organisiert gekonnt geführte Besichtigungen, führt Preisverhandlungen und hilft dabei, Finanzierungen vorzubereiten. Auch Formalien wie Löschungsbewilligungen bei vorhandener Grundschuld oder eines Pfandtausches sind ihm nicht fremd. Am Ende beraumt er einen Notartermin ein und begleitet seine Kunden zu diesem. Dies alles wird in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit professionell und kundenorientiert erledigt. Die Richtschnur des Maklers sind die Wünsche des Kunden.

Selbstverständlich ist auch die Suche einer geeigneten Eigentumswohnung mit ähnlichem Aufwand verbunden. Es können etliche Monate ins Land gehen, ehe ein passendes Objekt gefunden wird. Bevor er die potentiellen Neubesitzer zu einer Besichtigung einlädt, hat er zahlreiche Wohnungen begutachtet und abgewogen, ob sie für das Ehepaar in Frage kommen. Erst wenn Lage, Preis und Ausstattung stimmen, lädt er das Paar zum Ortstermin ein.

Ist die alte Immobilie nun verkauft und die neue gekauft, ist seine Arbeit noch nicht beendet. Gute Makler stehen ihren Kunden auch bei dem anstehenden Umzug samt Räumung des Hauses mit wertvollen Tipps zur Seite. Seine Tätigkeit endet erst, wenn alle Formalien erledigt sind und der Wechsel abgeschlossen ist.

In der Regel dauert Ver- und Ankauf bis zu einem Jahr, manchmal auch länger. Das hat seinen Grund in der Sorgfalt, die ein gewissenhafter Immobilienmakler walten lässt. Nur selten kommt es vor, dass wirklich passende Objekte binnen weniger Wochen gefunden werden, das ist meist nur bei sehr geringen Ansprüchen möglich. Die Auswahl angemessener Immobilien erfordert viel Erfahrung und einen nicht zu unterschätzenden Zeitaufwand. Der Makler behält in dieser Zeit den nötigen Überblick und verliert das Endziel des Kunden nicht aus den Augen.

immopartner4you.de Bernhard Tokarski e.K.

Seit mehr als 35 Jahren bin ich als selbständiger Kaufmann im Großraum Augsburg tätig. Ich werde von meinen Geschäftspartnern geschätzt, als zuverlässiger und verantwortungsbewusster Partner.
Mein Wort gilt!
Ich nehme jede machbare Herausforderung an und widme mich dann den beauftragten Objekt mit maximaler Energie und Aufmerksamkeit. Jeder Kunde ist für mich wichtig und einzigartig. Deshalb passe ich mein Angebot genau Ihren Anforderungen an.
Ich bin für Sie immer erreichbar – egal, ob es sich um einen „kleinen Vermittlungsauftrag“ oder eine komplexe Wohnanlage handelt, ich nehme mir die erforderliche Zeit für Sie.

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit!

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Bernhard Tokarski e.K.
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E-Mail: Bernhard.Tokarski@immopartner4you.de
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Immobilienmakler und Immobilienverwalter IHK
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VON POLL IMMOBILIEN Starnberg nun in der Maximilianstraße 4

Einweihung am 11. Juli

Einweihung am 11. Juli

Starnberg, 4. Juli 2018. Seit kurzem findet man den VON POLL IMMOBILIEN-Shop Starnberg im Herzen der Stadt in der Maximilianstraße 4. Geschäftsstelleninhaberin Vivianne Pucer war im Mai von der Hauptstraße 18 an diese zentrale Lage gezogen und betreut nun mit ihrem Team von dort aus Eigentümer und Suchkunden kompetent und zuverlässig in allen Fragen rund um die Immobilienvermittlung. Vivianne Pucer ist seit zehn Jahren erfolgreich mit VON POLL IMMOBILIEN im Fünfseenland tätig. Zur Einweihungsfeier ihrer neuen Räume am Donnerstag, 11. Juli 2019, sind Kunden, Geschäftspartner, Freunde und Bekannte des Hauses sowie alle Interessierten ab 16 Uhr herzlich bei ihr eingeladen. Bei kleinen Erfrischungen wird es Gelegenheit geben, sich in entspannter Atmosphäre über den Immobilienmarkt vor Ort auszutauschen und die aktuellen Entwicklungen zu diskutieren.

Vivanne Pucer freut sich über die neuen, einladenden Räumlichkeiten: „Wir fühlen uns sehr wohl in der Maximilianstraße und unter unseren Nachbarn hier. Mit dem Umzug haben wir uns ganz an unserem Firmenmotto ausgerichtet: „Für Sie in den besten Lagen.“

Der neue Shop von Vivianne Pucer bietet viel Platz für die Kundenberatung durch Pucer und ihr Maklerteam. Sie alle konzentrieren sich in der Immobilienvermittlung auf wertbeständige Domizile in bevorzugten Lagen. Das reicht von der Villa mit Seeblick über das familienfreundliche Einfamilienhaus im Fünfseenland bis zur schicken Eigentumswohnung. Als geprüfte freie Sachverständige für Immobilienbewertung (WertCert®) schätzt Vivianne Pucer gern auch kostenfrei und unverbindlich den aktuellen Marktpreis ein.

Über die von Poll Immobilien GmbH
Die von Poll Immobilien GmbH hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der Vermittlung von wertbeständigen Immobilien in bevorzugten Wohn- und Geschäftslagen. Die Geschäftsleitung des Unternehmens bilden Beata von Poll, Daniel Ritter und Sassan Hilgendorf. Mit mehr als 300 Shops und über 1.200 Kollegen ist von Poll Immobilien, wozu auch die Sparten VON POLL COMMERCIAL, VON POLL REAL ESTATE und VON POLL FINANCE gehören, in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien, Portugal, Italien, Griechenland, den Niederlanden, Luxemburg sowie Bulgarien vertreten und damit eines der größten Maklerhäuser Europas. Durch eine konsequente Expansionsstrategie befindet sich das Unternehmen weiter auf Wachstumskurs.

Der Capital Makler-Kompass zeichnete VON POLL IMMOBILIEN im Oktoberheft 2018 mit Bestnoten aus. Im Vergleich der Maklerleistungen in 50 Städten erzielte das Unternehmen mit 37 Fünf-Sterne-Bewertungen wie in den Vorjahren eine Spitzenposition.

Kontakt VON POLL IMMOBILIEN Starnberg
Vivianne Pucer
Geschäftsstellenleiterin
Maximilianstraße 4
D-82319 Starnberg
Telefon: +49 (0)8151-99 85 160
E-Mail: starnberg@von-poll.com
www.von-poll.com/starnberg

Über die von Poll Immobilien GmbH

Die von Poll Immobilien GmbH hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der Vermittlung von wertbeständigen Immobilien in bevorzugten Wohn- und Geschäftslagen. Die Geschäftsleitung des Unternehmens bilden Beata von Poll, Daniel Ritter und Sassan Hilgendorf. Mit mehr als 300 Shops und über 1.200 Kollegen ist von Poll Immobilien, wozu auch die Sparten VON POLL COMMERCIAL, VON POLL REAL ESTATE und VON POLL FINANCE gehören, in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien, Portugal, Italien, Griechenland, den Niederlanden, Luxemburg sowie Bulgarien vertreten und damit eines der größten Maklerhäuser Europas. Durch eine konsequente Expansionsstrategie befindet sich das Unternehmen weiter auf Wachstumskurs.

Kontakt
von Poll Immobilien GmbH
Angela Oelschlägel
Feldbergstraße 35
60323 Frankfurt am Main
069 – 26 91 57 601
angela.oelschlaegel@von-poll.com
http://www.von-poll.com

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Immobilienrecht: Wenn der Verkäufer noch ein wenig länger bleibt

Notarin Sonja Reiff informiert über Möglichkeiten von Immobiliennutzung und Vertragsgestaltung beim Immobilienverkauf, insbesondere darüber, wenn der Verkäufer noch in der Immobilie wohnt.

Frankfurt, 6. Juni 2019 – Nicht selten wohnt der Verkäufer einer Immobilie noch in dieser, wenn der notarielle Kaufvertrag beurkundet wird. Mit Zahlung des Kaufpreises wird dann meist die Übergabe und Räumung der Immobilie vereinbart. Manchmal ist aber auch eine längere Nutzung durch den Verkäufer im Interesse beider Vertragsparteien. Worauf hierbei zu achten ist und welche vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten es gibt, erklärt Sonja Reiff, Notar in Frankfurt, in einem neuen Fachbetrag zum Immobilienrecht auf der Homepage der Sozietät Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare.

Denn grundsätzlich besteht beim Immobilienkauf auch die Möglichkeit, die Kaufpreiszahlung nicht von der Räumung durch den Verkäufer abhängig zu machen, sondern die Zahlung des Kaufpreises bewusst auf einen früheren Termin zu legen. Dem Verkäufer kann so ermöglicht werden, den Vertragsgegenstand auch nach Kaufpreiszahlung und Übergang der Kosten und Lasten der Immobilie auf den Käufer noch für einen festgelegten Zeitraum zu bewohnen. Dies ist zum Beispiel von Vorteil, wenn beide Vertragsparteien für den jeweiligen Umzug noch etwas Zeit benötigen oder der Käufer keine Eigennutzung unmittelbar nach dem Kauf anstrebt.

In der Regel ist der Verkäufer dann verpflichtet, ab Zahlung des Kaufpreises an den Käufer eine monatliche Nutzungsentschädigung zu zahlen bis die Immobilie tatsächlich geräumt ist. Als Sicherheit für den Käufer kann hierbei im notariellen Vertrag aufgenommen werden, dass sich der Verkäufer bzgl. der Nutzungsentschädigung der Zwangsvollstreckung in sein gesamtes Vermögen unterwirft. Sollte dann der Verkäufer die Nutzungsentschädigung nicht zahlen, kann der Käufer direkt die Zwangsvollstreckung gegen ihn einleiten, ohne dass ein gerichtliches Klageverfahren erforderlich wird. Des Weiteren kann auch ein Rücktrittsrecht vom Kauf vereinbart werden, wenn eine vorher vereinbarte Räumungsfrist vom Verkäufer nicht eingehalten wird.

„Mit entsprechenden Schutzregelungen für den Käufer im Vertrag, ist also das Risiko für ihn bei einem weiteren Bewohnen durch den Verkäufer überschaubar“, erklärt Notarin Sonja Reiff. „Die Zahlung des Kaufpreises sollte natürlich dennoch nicht voreilig erfolgen. Auch beim Immobilienkauf mit weiterer Nutzung durch den Verkäufer gilt: In keinem Fall darf der Kaufpreis oder ein Teil des Kaufpreises gezahlt werden, bevor wichtige Fälligkeitsvoraussetzungen, wie die erfolgte Auflassungsvormerkung im Grundbuch für den Käufer, das Vorliegen erforderlicher Genehmigungen und Zustimmungen oder das Eintreffen der Löschungsunterlagen von Banken und Gläubigern, erfüllt sind.“

Weiterführende Informationen:
https://www.selzer-reiff.de/aktuelles/der-immobilienkauf-die-vom-verkaeufer-noch-bewohnte-immobilie

Die Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare in Frankfurt

Als vereidigte Notare in Frankfurt am Main bieten Notar Bettina Selzer und Notar Sonja Reiff in ihrem Notarbüro im Westend Frankfurt sämtliche notariellen Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie im Familienrecht und bei klassischen Treuhandtätigkeiten.

Regelmäßig sind die beiden Notarinne auch als Rechtsexpertinnen in Presse und Rundfunk gefragt.

Weitere Informationen zum Notarbüro:
https://www.selzer-reiff.de

Informationen zu wichtigen Rechtsbegriffen finden Sie im Notarlexikon auf der Kanzlei-Homepage:
https://www.selzer-reiff.de/notar-lexikon

Tag-It: Immobilienkauf, Haus verkaufen, Wohnung, Immobilienkaufvertrag, Räumung, Immobiliennutzung durch Verkäufer, Eigentumswohnung, Eigenheim, Notar Frankfurt, Notarbüro, Notariat

Über die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main:

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Notarbüro.

Mit Rechtsanwältin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.

Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: https://www.selzer-reiff.de

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Pflegeimmobilie schlägt Eigentuswohnung

Die Pflegeimmobilie als Sachwertanlage

Am Sonntag, den 27.01.2019 lädt Immobilien-Expertin Jennifer Schwalm um 14:00 Uhr zur ersten von vier Frankfurter Informationsveranstaltungen in den „Saalbau Nieder-Erlenbach“ ein.

In Zeiten, in denen es immer schwieriger wird, Kapital mit attraktiven Renditen anzulegen, um für das Alter vorzusorgen oder das vorhandene Vermögen zu sichern, streben deutschlandweit immer mehr Menschen nach Anlageimmobilien. Die Immobilie gilt seit jeher als sichere, renditestarke und inflationsgeschützte Kapitalanlage. Doch wer im Rhein-Main-Gebiet lebt, stößt derzeit bei der Suche nach einer passenden Immobilie schnell an seine Grenzen. Der Markt ist leergefegt und häufig stehen Kaufpreis und erzielbare Miete aufgrund der hohen Kaufpreise in keinem sinnvollen Verhältnis mehr zueinander. Erst recht nicht, wenn man anfallende Kosten für Mieterwechsel, Reparaturen, Renovierungsmaßnahmen oder gar Mietausfall einberechnet. Gesetzesanpassungen, wie stetig strenger werdende Energieeffizienzvorgaben oder die Mietpreisbremse, erschweren es dem geneigten Immobilieninvestor ebenfalls.

Seit einiger Zeit gibt es Alternativen zur klassischen Eigentumswohnung. So erfreut sich der Kauf von Pflegeimmobilien wachsender Beliebtheit. Früher war es ausschließlich für Großinvestoren wie Banken, Vermögensverwaltungen, Versicherungen oder Fonds möglich, von diesem Markt zu profitieren und ganze Pflegeheime zu kaufen. In den vergangenen Jahren hat sich der Markt jedoch stark gewandelt. Mittlerweile können auch Kleinanleger an diesem wachstumsstarken Anlagemarkt partizipieren und einzelne Eigentumswohnungen in Pflegeheimen erwerben. Der durchschnittliche Kaufpreis für eine Eigentumswohnung in einem Pflegeheim liegt zwischen 120.000 und 150.000 EUR. Der anfängliche Mietzins beträgt je nach Objekt rund 4-5% p.a. auf den Gesamtkaufpreis (ohne Kaufnebenkosten), auch bei Leerstand. Der Umstand, dass Mietverträge mit renommierten Betreibern bereits bei Kauf einer Pflegeimmobilie für mindestens 20 Jahre geschlossen sind, der Betreiber den Großteil der Renovierungs- und Sanierungsarbeiten trägt und die Miete automatisch entsprechend der Inflationsrate steigt, macht die Pflegeimmobilie zu einer attraktiven Kapitalanlage.
Erfahren Sie in einem informativen Vortrag mehr über die Besonderheiten von Pflegeimmobilien. Erfahren Sie außerdem, für wen sich Pflegeimmobilien besonders lohnen und worauf bei der Suche nach der passenden Pflegeimmobile zu achten ist.

Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist kostenlos. Die Teilnehmeranzahl ist jedoch begrenzt. Anmelden können sich interessierte Teilnehmer online unter www.jennifer-schwalm.de oder 069 – 1534 6926.

Weitere Informationsveranstaltungen finden am 30.01.2019 in Nieder-Eschbach, am 03.02.2019 in Bonames und am 10.02.2019 in Dornbusch statt.

Anmeldung und weitere Details

Firmenbeschreibung
Jennifer Schwalm lebt mit ihrer Familie in Frankfurt am Main und ist seit 2010 selbständig.Seither betreut sie Kunden rund um den Kauf ihrer Immobilie.

Ein besonderes Anliegen ist ihr, dass der Immobilienkauf ebenso wie die zugehörige Immobilienfinanzierung ihrer Kunden auf einem sicheren Fundament steht. Leider machen nicht nur Erstkäufer folgenschwere Fehler. Aufgrund der angespannteren Marktentwicklung und der stetig ansteigenden Kaufpreise lassen sich selbst erfahrenere Käufer mittlerweile massiv unter Druck setzen. Es werden immer häufiger Entscheidungen getroffen, die sich am Ende des Tages als wenig rentabel erweisen.

Deshalb zeigt sie ihren Kunden verschiedene Alternativen zur klassischen Eigentumswohnung auf und hat in den vergangenen Jahren eine hohe Expertise zum Thema Anlageimmobilien entwickelt.
Weitere Details und Anmeldung

ennifer Schwalm lebt mit ihrer Familie in Frankfurt am Main und ist seit 2010 selbständig.Seither betreut sie Kunden rund um den Kauf ihrer Immobilie.

Ein besonderes Anliegen ist ihr, dass der Immobilienkauf ebenso wie die zugehörige Immobilienfinanzierung ihrer Kunden auf einem sicheren Fundament steht. Leider machen nicht nur Erstkäufer folgenschwere Fehler. Aufgrund der angespannteren Marktentwicklung und der stetig ansteigenden Kaufpreise lassen sich selbst erfahrenere Käufer mittlerweile massiv unter Druck setzen. Es werden immer häufiger Entscheidungen getroffen, die sich am Ende des Tages als wenig rentabel erweisen.

Deshalb zeigt sie ihren Kunden verschiedene Alternativen zur klassischen Eigentumswohnung auf und hat in den vergangenen Jahren eine hohe Expertise zum Thema Anlageimmobilien entwickelt.

Kontakt
ACC Immobilien Consulting
Jennifer Schwalm
Im Geeren 90
60433 Frankfurt
069 – 1534 6926
info@acc-immobilien-consulting.de
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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Immobilien GmbH: Wie die Immobilienpreise in Ostdeutschland anziehen

Die Nachfrage nach Wohneigentum hat vor allem in Ostdeutschland weiter zugenommen – Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig, klärt auf

 

Leipzig, 24.10.2018. Die LEWO Unternehmensgruppe beschäftigt sich in dieser Woche mit den immer weiter anziehenden Immobilienpreisen in Ostdeutschland. „Aufgrund der Angebotsverknappen steigen die Preise auf dem ostdeutschen Wohnimmobilienmarkt enorm“, weiß Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig und stützt sich dabei auch auf eine aktuelle Studie der LBS Immobilien GmbH Potsdam (LBSI). „In Ostdeutschland suchen Mieter aus ganz Deutschland und auch international nach einem Eigenheim und- oder Immobilienanlagen“, so Praus weiter. Die Studie hatte in den ersten drei Quartalen 2018 insgesamt 3.117 Immobilien mit einem Kaufpreisvolumen von 451 Millionen Euro untersucht. Beim Vorjahresvergleich sei es hinsichtlich der Vermittlung zu einer Steigerung von 10,6 Prozent bei den Objekten sowie 22,7 Prozent beim Volumen gekommen. „Durch die hohe Nachfrage bei knappen Angebot sind die Preise in vielen ostdeutschen Städten und Gemeinden zum Teil deutlich gestiegen, vor allem in Ballungsräumen wie Leipzig, Dresden oder Magdeburg“, betont Stephan Praus außerdem. Laut Studie sind die Kosten für eine neue Eigentumswohnung in Dresden um 20 Prozent gestiegen. In Potsdam sind die Preise sogar um 29 Prozent gestiegen, in Magdeburg sind es derzeit neun Prozent –Tendenz steigend.

 

Unterdessen geht Praus von der LEWO Immobilien GmbH auch davon aus, dass sich der Trend Stephan zur Gebrauchtimmobilie weiterhin durchsetzen wird, vor allem in den größeren Städten sowie wirtschaftsstarken Landkreisen. „Entsprechende Preisabschläge bei Gebraucht- im Vergleich zu Neubauprojekten wird es immer geben. Nichtdestotrotz herrscht in Ostdeutschland ein geringes Zinsniveau, was eine Finanzierung auf diesem Immobilienmarkt zusätzlich attraktiver macht“, so Stephan Praus von der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig abschließend. Hinzu kommt, dass die Große Koalition versucht, Verbesserungen bei der Wohneigentumsbildung zu finden. Zu nennende Maßnahmen sind das Baukindergeld.

 

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

 

Bau/Immobilien

Neubauprojekt in Berlin-Mahlsdorf mit innovativer Ausstattung

Der Wohnungsbau in Berlin erlebt seit vielen Jahren eine wachsende Nachfrage. Hauptsächlich wurden im Stadtzentrum viele Neubauprojekte realisiert. Die Bildung von Wohneigentum ist populär wie nie. Das liegt natürlich auch an den günstigen Rahmenbedingungen durch das niedrige Zinsniveau. Deshalb ist es schwierig die große Nachfrage nach Wohnraum zu decken.

Stadtrandlagen werden immer beliebter

Mittlerweile liegen im Stadtzentrum von Berlin die Preise für Neubauvorhaben oft über 5.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Somit wird der Kreis der Berliner immer kleiner, die sich hier eine Wohnung leisten wollen. Immer mehr Berliner entdecken die attraktiven Stadtrandlagen. Dabei steht nicht unbedingt das günstigere Preisniveau im Fokus, sondern eher der Trend zum Wohnen im Grünen.

Viele Berliner wünschen sich einen Wohnsitz außerhalb des hektischen Stadtzentrums, um hier in Ruhe vom hohen Erholungswert zu profitieren. Anders als vor der Jahrtausendwende wird der Wohnraum nicht im weiteren Umland gesucht sondern innerhalb des Stadtgebietes. Eine gute Verkehrsanbindung ist dabei ein Muss.

Mahlsdorf als Wohnsitz erfüllt diese Wunschvorstellungen ideal. Die S-Bahn-Anbindung sichert eine schnelle Erreichbarkeit des Stadtzentrums und der Autobahnring A10 ist in wenigen Autominuten erreichbar.

Exklusiver Neubau in Berlin-Mahlsdorf

Bislang war Mahlsdorf vor allem für den Bau von Einfamilienhäusern prädestiniert und Interessenten trafen auf ein reichhaltiges Angebot. Wer jedoch eine Eigentumswohnung suchte, fand nur ein sehr begrenztes Angebot. Insbesondere moderne und hochwertig ausgestattete Neubauwohnungen sind echte Mangelware.

Exklusives Wohnen verspricht hier das Neubauprojekt Lemkestraße 200 der ImexLine Baumanagement & Vertrieb GmbH. Auf einem idyllischen Grundstück entsteht eine Wohnanlage mit 10 Wohnungen in zwei modernen Gebäuden, die allen Anforderungen eines innovativen Wohnprojektes genügen.

Die zehn Eigentumswohnungen versprechen individuelles und attraktives Wohnen in grüner Lage. Die Grundrisse sind traditionell angelegt und bieten die Möglichkeit, sich individuell einzubringen. Die Erdgeschoss-Wohnungen begeistern Gartenliebhaber. Die Wohnungen verfügen über ein Sondernutzungsrecht am Gartenbereich und über eine direkt an der Wohnung gelegene großzügige Gartenterrasse von 30 qm.

Im ersten Haus werden vom Erdgeschoss bis zum zweiten Obergeschoss Wohnungen mit zwei Zimmern und mit rund 66 Quadratmetern Wohnfläche angeboten. Die Dachgeschosswohnung im Haus 1 ermöglich ein individuelles Wohnen auf über 80 Quadratmetern Wohnfläche. Die 3-Zimmer-Wohnung verfügt zudem über eine großzügige Dachterrasse.

Im zweiten Haus befinden sich insgesamt drei Wohneinheiten, wobei die Wohnungen im Erdgeschoss und im ersten Geschoss als 4-Zimmer-Wohnung angelegt sind. Die kleinere Zwei-Zimmer-Wohnung im Dachgeschoss besitzt eine sonnige Dachterrasse.

Alle Wohnungen verfügen über eine hochwertige Ausstattung. Bei der liebevollen Materialauswahl wurde besonders auf die Nachhaltigkeit Wert gelegt. Damit wurde das Konzept der Wohnanlage konsequent weiter gedacht. So wird die gesamte Wohnanlage nach modernsten Aspekten und unter Einbeziehung von Innovationen energieoptimiert ausgestattet. Dem Trend der Zeit folgend gehört auch die zentrale Ladestation für das Elektroauto zu den Ausstattungsdetails.

Weitere Informationen zum Bauprojekt erhalten Interessenten auf www.imexline.de und unter der Rufnummer 030 – 259 24 88 0.

Über die ImexLine Baumanagement & Vertrieb GmbH

Die ImexLine Baumanagement & Vertrieb GmbH besitzt seit vielen Jahren Erfahrung im Bereich Projektentwicklung und Baumanagement. Zum Dienstleistungsportfolio gehören auch die Bereiche Neubauvertrieb, Projektsteuerung sowie die Betreuung von Bauherren und Investoren. Die Firma ist in Berlin ansässig und in ihren Tätigkeitsschwerpunkt in der Region Berlin.

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FZ-Objektgesellschaft feiert Grundsteinlegung für LivingArt in Freiburg-Zähringen

FZ-Objektgesellschaft feiert Grundsteinlegung für LivingArt in Freiburg-Zähringen

(Mynewsdesk) Mit einer traditionellen Zeremonie und zahlreichen geladenen Gästen feierte die FZ-Objektgesellschaft als Bauträgerin des Immobilienprojekts LivingArt Zähringen am 27. Juni 2017 ab 11:30 Uhr die offizielle Grundsteinlegung in der Freiburger Lameystraße/Ecke Zähringer Straße. Die Bauarbeiten hatten bereits vor einigen Wochen begonnen.

„LivingArt ist ein bedeutendes Projekt, bei dem es im Vorfeld schon einige Hürden zu meistern galt. Dank der tollen Kooperation aller Beteiligten ist uns das sehr gut gelungen. Der Gebäudekomplex wird einen markanten Punkt hier in Zähringen markieren“, sagte Michael Löffler, Geschäftsführer der Bauträgerin FZ-Objektgesellschaft GmbH in seiner Rede.

Gäste weihen gemeinsam den Grundstein

Rund 25 Gäste hatten sich in Freiburg-Zähringen bei hochsommerlichen Temperaturen eingefunden, um nach guter alter Tradition die Weihe des symbolischen Grundsteins zu feiern. Neben der Geschäfts- und Projektleitung des beauftragten Bauunternehmens weisenburger bau gmbh waren unter anderem der Architekt Thomas Eschen, Vertreter der Sparkasse Freiburg, der Sparkassen Immobilien GmbH und der Stadt Freiburg anwesend. Auch ein junges Interessenten-Pärchen hatte sich spontan zu den Feiernden gesellt. Laut FZ-Objektgesellschaft sind aktuell bereits 56 % der Eigentumswohnungen verkauft. Insgesamt 65 Eigentumswohnungen von 26 qm bis ca. 120 qm und insgesamt ca. 1.600 qm Gewerbefläche in drei Einheiten bilden den Gebäudekomplex mit dem klangvollen Projektnamen LivingArt.

Ein multifunktionales Objekt für Freiburg-Zähringen

„Der Projekttitel LivingArt Zähringen – Wohnen, leben, arbeiten im Herzen Freiburgs kennzeichnet ein multifunktionales Gebäude, auf das sich alle freuen dürfen. Wir als Bauunternehmen haben das Glück, Dinge zu schaffen, die noch lange Bestand haben und mit zahlreichen bedeutungsvollen Feierlichkeiten geehrt werden“, betonte Matthias Ryzlewicz, Geschäftsführer von weisenburger.

Drei Hammerschläge besiegelten gutes Gelingen

Gemeinsam mit dem vorherigen Grundstückseigner Guido Boehlkau, Michael Löffler von der FZ-Objektgesellschaft und Nicole Farrelly von der Sparkasse Freiburg legte Matthias Ryzlewicz den offiziellen Grundstein. Vorab wurde dieser mit einer „Zeitkapsel“ versehen. Die Kassette enthält die Tageszeitung vom 27. Juni 2017, die Baugenehmigung und ein paar Münzen. Damit der Hausbau allen Beteiligten Glück bringt, versetzten die vier den Grundstein mit Hammerschlägen – der erste für den Bauherren, der zweite für die künftigen Bewohner und der dritte Hammerschlag galt den Bauarbeitern für ein unfallfreies Gelingen. Nach dem offiziellen Teil freuten sich die Gäste über Erfrischungen und mexikanische Köstlichkeiten vom eigens bestellten Foodtruck.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Ücker & Partner Werbeagentur GmbH

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LivingArt Zähringen: http://www.livingart-zaehringen.de/ ist ein Projekt der FZ-Objektgesellschaft, die im Oktober 2015 von der SÜBA Bauen und Wohnen Karlsruhe GmbH und der SÜBA Bauen und Wohnen Stuttgart GmbH gegründet wurde. SÜBA ist seit 1984 kompetenter Ansprechpartner für alle, die sich ein Stück Lebensqualität in den eigenen vier Wänden sichern wollen. Das süddeutsche Immobilienunternehmen baut zeitgemäße und schlüsselfertige Wohnimmobilien für junge Familien, Singles und Paare sowie ältere Menschen, die besondere Ansprüche an eine Immobilie stellen. Gemeinsam mit seinen Partnerunternehmen stellt SÜBA hohe Qualitätsstandards sicher und bietet von der Finanzierung mit Förderprogrammen bis zur Ausstattung mit Sonderwünschen alles aus einer Hand. Als erfolgreicher Bauträger auf dem Wohnimmobilienmarkt in Baden-Württemberg mit Sitz in Karlsruhe und Stuttgart verbindet SÜBA beim Bau von Ein- und Mehrfamilienhäusern Wohnen mit Weitblick. Referenzprojekte im Raum Freiburg sind beispielsweise 65 Wohneinheiten, bestehend aus Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen im Wohnpark Lorenz, Bad Krozingen, und 120 Wohneinheiten, Reihenhäuser und Doppelhaushälften, in Breisach. Alle aktuellen Projekte finden Sie auch auf: www.sbw-karlsruhe.de: http://www.sbw-karlsruhe.de/ oder www.sbw-stuttgart.de: http://www.sbw-stuttgart.de/

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Pressemitteilungen

Grundsteinlegung für das Immobilienprojekt LivingArt in Freiburg Zähringen

Grundsteinlegung für das Immobilienprojekt LivingArt in Freiburg Zähringen

(Mynewsdesk) Am 27. Juni 2017 um 11:30 Uhr feiert die FZ-Objektgesellschaft die Grundsteinlegung des Immobilienprojekts LivingArt in Freiburg Zähringen. Unter den geladenen Gästen werden Vertreter der Stadt Freiburg, der Sparkassen Freiburg und Karlsruhe, der FZ-Objektgesellschaft und des beauftragten Bauunternehmens Weisenburger anwesend sein.

Startschuss für eine gute Investition in die Zukunft: Unter dem Projektnamen „LivingArt Zähringen“ verwirklicht die FZ-Objektgesellschaft zeitlos moderne Architektur und ein zukunftsweisendes Energiekonzept für Wohn- und Gewerbeeigentum. Die Grundsteinlegung wird am Vormittag des 27. Juni 2017 in Anwesenheit zahlreicher Gäste gebührend gefeiert. Lange war das einst als „Zähringer Turm“ bezeichnete Projekt umstritten, bis sich die FZ-Objektgesellschaft der Planung annahm. In bester Citylage entsteht jetzt ein für Investoren und Eigennutzer attraktives Wohn- und Geschäftshaus, bestehend aus einem Langkörper und zwei Punkthäusern. Ein kleiner, aber wichtiger Beitrag, um dem Wohnungsmangel der Stadt entgegenzuwirken. Denn seit einigen Jahren übersteigt auf dem Freiburger Immobilienmarkt die Nachfrage das Angebot.

LivingArt Zähringen als attraktives Anlageobjekt

Vor allem Eigentumswohnungen im Neubau sind rar, entsprechend begehrt – und teuer. Immobilienprofis geben dem Aufwärtstrend noch mindestens weitere zehn bis 20 Jahre. Wer sich rechtzeitig ein attraktives Anlageobjekt wie „LivingArt Zähringen“ der FZ-Objektgesellschaft sichert, profitiert langfristig. Die Bevölkerungsprognose 2014-2030 des Amtes für Bürgerservice und Informationsverarbeitung (ABI) sowie die Wohnungsmarktanalyse „Studie Wohnen“ geht in einer Grundprognose davon aus, dass bis zum Jahr 2030 ein Neubaubedarf in Höhe von 14.600 Wohnungen für die Stadt besteht.

Moderne Bauweise trifft Energieeffizienz

Das für Kapitalanleger höchst interessante Projekt „LivingArt Zähringen“ baut die FZ-Objektgesellschaft, Tochterunternehmen der SÜBA Bauen und Wohnen Karlsruhe GmbH und SÜBA Bauen und Wohnen Stuttgart GmbH, derzeit im Herzen Freiburgs. In der Lameystraße im Stadtteil Zähringen entsteht ein moderner Gebäudekomplex aus einem Langkörper und zwei Punkthäusern. 65 Eigentumswohnungen von 26 m2 bis ca. 120 m2 und insgesamt ca. 1.600 m2 Gewerbefläche in drei Einheiten sind derzeit in der Umsetzung. Die Architektur besticht durch eine moderne Gestaltung mit schlichter zeitloser Linienführung und einem zukunftsweisenden Energiekonzept nach dem Freiburger Effizienzhaus-Standard 55 für Wohngebäude und Effizienzhaus-Standard 70 für Gewerbeeinheiten. Das Objekt liegt nur wenige Minuten vom Rathausplatz und der historischen Freiburger Altstadt entfernt, über den ÖPNV ist es direkt an die City angebunden. Eine Bus- und Tramhaltestelle liegt direkt vor der Haustür der zukünftigen Bewohner.

Kaufpreise im Vergleich zum Freiburger Durchschnitt

Der durchschnittliche Kaufpreis für Immobilien in Freiburg im Breisgau liegt bei 4.412,90 €/m², wobei hier nicht nur Neubauprojekte, sondern auch ältere Immobilien inbegriffen sind. Im neuen Gebäudekomplex „LivingArt Zähringen“ kostet eine 1-Zimmer-Wohnung von 26 m2 und 31 m2 zwischen 146.500 bis 196.400 Euro. Für eine 2-Zimmer-Wohnung mit einer Wohnfläche von knapp 40 m2 bis 81 m2 werden 237.100 bis 391.100 Euro veranschlagt. Mehr Platz bieten die 3-Zimmer-Wohnungen zwischen 81 m2 und 106 m2 für 398.800 Euro bis maximal 497.300 Euro. 4-Zimmer-Wohnungen sind zwischen 111 m2 und 120 m2 groß und kosten 518.400 bis 551.600 Euro. Die meisten Wohnungen verfügen über eine Loggia oder Terrasse, auch eine große Anzahl an Tiefgaragenstellplätze steht zur Verfügung. Gut ein Drittel der Eigentumswohnungen sind bereits verkauft. Besonders die 2- und 3-Zimmer-Wohnungen sind derzeit besonders stark nachgefragt.

Gute Rendite – nachhaltige Mieteinnahmen

Ein besonders wertstabiles Kapitalanlageobjekt stellen die 1- bis 2-Zimmer-Wohnungen in „LivingArt Zähringen“ dar. Hier liegt der durchschnittliche Mietpreis bei 15,88 Euro pro Quadratmeter. Im Vergleich lag im Januar 2017 laut dem Immobilienportal immonet.de der Durchschnittsmietpreis für neue wie ältere Mietobjekte in Freiburg nur knapp 3 Euro darunter.

Sicheres Anlageobjekt: Langzeitmieter Alnatura in großer Gewerbeeinheit

In der Langzeile des Gebäudekomplexes entstehen 1.600 m2 Gewerbefläche in drei Einheiten. Die kleinste bietet mit ca. 117 m2 Räumlichkeiten für eine Arztpraxis. Die mittlere 160 m2 große Gewerbeeinheit eignet sich beispielsweise für ein Büro, einen Dienstleister oder einen kleinen Laden. Das ca. 1.293 m2 große Ladengeschäft ist langfristig an den Biosupermarkt Alnatura vermietet. Zu jeder Gewerbeeinheit stehen Tiefgaragenplätze im UG zum Verkauf.

Geplante Fertigstellung: Oktober 2018

Der Baustart für den Wohn- und Geschäftskomplex an der Zähringer Straße/Ecke Lameystraße erfolgte im Januar dieses Jahres. Der Rohbau wird ca. Anfang November 2017 beendet sein, die Fertigstellung von „LivingArt Zähringen“ ist knapp ein Jahr später vorgesehen.

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Aktuelle Nachrichten Familie/Kinder Rat und Hilfe Recht/Gesetz/Anwalt

Was geschieht mit der Immobilie nach der Scheidung?

Eine Scheidung ist immer eine schwierige Angelegenheit, vor allem, wenn eine Immobilie im Spiel ist. Es ist sinnvoll, diese Dinge schon im Vorfeld zu klären, doch bei Beginn einer Ehe sehen viele Paare nur die positiven Aspekte. Wer jedoch schon frühzeitig an eine Absicherung zum Thema Immobilien denkt, kann sich eine Menge Ärger ersparen.

Scheidung: Es ist nicht alles rosig

Zu Beginn einer Ehe ist die Welt für beide Partner in Ordnung. An eine Scheidung möchte keiner denken. Es ist jedoch vielen Paaren nicht bewusst, dass ihre Ehe eine Zugewinngemeinschaft ist. Dies bedeutet zwar, dass die Güter der Partner während der Ehe getrennt bleiben. Doch was geschieht im Falle einer Scheidung?

Alles wird aufgeteilt – auch die Immobilie

Kaufen Sie als Ehepaar während der Ehe ein Haus oder eine Wohnung, zählen diese Immobilien als Vermögenswert, der dem Zugewinnausgleich unterliegt. Dies gilt allerdings nur dann, wenn beide Partner im Grundbuch bzw. im Kreditvertrag vermerkt sind. Stehen beide Partner für die Finanzierung ein, haften beide mit ihrem gesamten Vermögen. Egal, ob Sie der Hauptverdiener sind oder als Geringverdiener die Kinder versorgen, sind beide Parteien auch im Falle einer Scheidung zur Zahlung verpflichtet.

Verschiedene Lösungsansätze bei gemeinsamen Immobilien

Immobilien, wie ein Haus oder eine Wohnung können nach einer Scheidung nicht einfach in der Mitte geteilt werden. Die einfachste Möglichkeit ist es, das Haus oder die Wohnung zu verkaufen. Der Gewinn, der für die Immobilien erzielt wird, wird im Anschluss unter beiden Partnern aufgeteilt. Es kann allerdings passieren, dass Sie nicht den gewünschten Preis erzielen, sondern einen geringeren Betrag akzeptieren müssen.

Die andere Möglichkeit besteht darin, dass der eine Partner nach der Scheidung weiterhin im Haus bzw. der Wohnung leben bleibt. In diesem Fall kann der andere Partner ausgezahlt werden.

Egal, für welche Variante Sie sich im Falle einer Scheidung entscheiden, Sie sollten dies vor dem Einreichen des Scheidungsantrages entschieden und geklärt haben.

Kein voreiliger Auszug

Das Trennungsjahr vor einer Scheidung fordert eine genaue Trennung von „Tisch und Bett“. In den meisten Fällen bedeutet dies, dass einer der Partner auszieht. Sind Kinder vorhanden, bleibt in den meisten Fällen der Ehepartner in der Immobilie, der die Kinder weiterhin versorgt. Sie sollten sich jedoch vor dem Auszug rechtlich absichern. Nach einem kompletten Auszug kann das Nutzungsrecht verloren gehen, das beide Ehepartner besitzen. Dies würde selbst dann gelten, wenn Sie der Alleineigentümer sind.

Es sollten deshalb alle wichtigen Fakten geklärt und gegebenenfalls schriftlich festgehalten werden, wenn eine Scheidung unumgänglich erscheint. Sollte es zu keiner Einigung zum Thema Immobilie kommen, treffen die zuständigen Richter eine Entscheidung. Es kann unter anderem auch zu einer Zwangsversteigerung kommen. In solchen Fällen wird oft ein viel schlechterer Preis für Immobilien erzielt, als wenn das Paar sich zusammensetzt und das Haus gemeinsam vor der Scheidung verkauft.

Es gibt auch die Möglichkeit, Regelungen im Rahmen eines notariellen Ehevertrages, einer Trennungs- oder Scheidungsfolgenvereinbarung zu treffen.

Lassen Sie sich hierzu bestenfalls beraten, damit Ihnen keine Nachteile entstehen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.kanzlei-landucci.de

Pressemitteilungen

Wohneigentum kaufen und vermieten – was ist zu beachten?

5 Tipps für Käufer und Vermieter vom Vermietungsexperten Jürgen Hansch, Hansch Immobilien IVD

Wohneigentum kaufen und vermieten - was ist zu beachten?

Wer eine Wohnung kauft, um sie zu vermieten, sollte beim Mietvertrag richtig formulieren. (Bildquelle: fotolia.com – psdesign1)

Jeder vierte Deutsche plant den Erwerb einer Immobilie als Kapitalanlage. Wer in eine Eigentumswohnung investiert, um sie zu vermieten, muss beim Kauf und bei der Vermietung einiges beachten. Beispielsweise gibt es spezielle Mietverträge für Eigentumswohnungen.

Sicherheitsorientierte Anleger setzen auf die vermietete Eigentumswohnung zur Altersvorsorge. Niedrige Hypothekenzinsen. Eine Null-Sparzins-Situation. Unruhige Kapitalmärkte. Das macht den Kauf von Wohneigentum attraktiv. Der Markt reagiert entsprechend. In 2016 sind laut Statistischem Bundesamt 375 385 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt worden. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung von + 21,6 Prozent. Der Anteil der Eigentumswohnungen daran beträgt 82 655 Wohnungen (+ 17,2 Prozent gegenüber 2015).

1. Kaufkriterium Nummer Eins: Lage und nochmals Lage
Für Immobilien-Profis gilt zunächst die Lage der Immobilie als wichtigstes Kaufkriterium. Mag die Wohnung noch so komfortabel ausgestattet sein. Wenn die Lage und damit die Nachfragesituation des Marktes nicht hinreichend berücksichtigt wird, sind Vermietbarkeit und Wertewachstum schwieriger umzusetzen. Zentrale Lagen hingegen, werden auch in Zukunft nachgefragt und steigen kontinuierlich im Immobilienwert.

2. Steuervorteile auf die vermietete Wohnung
Steuervorteile sind bei der Renditeplanung der vermieteten Eigentumswohnung als Sahnehäubchen zu kalkulieren, um private Rücklagen für eventuelle Sonderausgaben zu schaffen. Steuerlich abzugsfähig sind beispielsweise Instandhaltungskosten, Schuldzinsen, Abschreibungen, nicht umlagefähige Betriebskosten wie Verwaltungsgebühren und die Vermittlungsgebühren eines Immobilienmaklers.

3. Welche Wohnungsgröße
Es gibt keine pauschale Antwort. Hier ist der spezifische Markt zu sondieren. In Ballungszentren hat sich das Mietniveau ordentlich nach oben entwickelt. Somit werden Wohnungen ab 100 Quadratmeter in guter Lage deutlich über 1.000 Euro vermietet – ohne Nebenkosten. Weitaus mehr Mieter sind bereit bis 1.000 Euro pro Monat für eine Wohnung zu bezahlen. In Universitätsstädten wie Köln lohnt sich das kleine Apartment als Studentenwohnung. Zumal nach dem Kölner Mietspiegel 2017 für kleinere Wohnungen mehr Kaltmiete pro Quadratmeter verlangt werden kann und sich unter Umständen eine Möblierung bei kleinen Wohnungen unter Renditeaspekten lohnt.

4. Spezieller Mietvertrag für Eigentumswohnungen
Nur wenige wissen es. Im Mietvertragsrecht ist die Sonderform von Wohneigentum nicht definiert. Die Hausordnung, die das gemeinschaftliche Zusammenleben beschreibt, wird so behandelt, als gäbe es immer nur einen Eigentümer. Wenn Sie allerdings Wohneigentum erwerben, sind sie Mitglied einer Eigentümergemeinschaft, der sogenannten WEG. Auch hier ist das Zusammenleben per Teilungserklärung in einer sogenannten Gemeinschaftsordnung beschrieben. Diese kann aber durch Beschluss der WEG jederzeit geändert werden. Für Sie als Eigentümer sind Änderungen bindend.

Nicht für den Mieter, wenn im Mietvertrag keine Regelung getroffen wurde. Fehlt eine entsprechende Formulierung ist der Ärger mit Mieter und WEG meist vorprogrammiert. Typische Beispiele sind das Anbringen von Balkonkästen oder Satellitenschüsseln.

Hansch Immobilien, Immobilienmakler und Verwalter in Köln verwendet bei der Vermietung von Eigentumswohnungen spezielle Formular-Mietverträge. Dort heißt es unter anderem:

Die Bestimmungen der Teilungserklärung (Gemeinschaftsordnung) sowie die Beschlüsse der Wohnungseigentümer über die Ordnung im Haus und das Zusammenleben der Hausbewohner sind auch für den Mieter verbindlich, sofern und soweit er die Möglichkeit hatte, sich in zumutbarer Weise Kenntnis vom Inhalt entsprechender Regelungen zu verschaffen. Dazu wird der Vermieter dem Mieter auf jederzeitige Anforderung hin soweit erforderlich Kopien der betreffenden schriftlichen Unterlagen zur Einsichtnahme überlassen.

Dies gilt auch für spätere Änderungen der Gemeinschaftsordnung und die nach dem Abschluss des Mietvertrags getroffenen Beschlüsse der Wohnungseigentümer, sofern diese nicht zu unzumutbaren Belastungen oder Beeinträchtigungen des Mieters führen. Der Vermieter wird dem Mieter die einschlägigen Änderungsbeschlüsse durch Aushändigung entsprechender Kopien mitteilen.

5. Umlageschlüssel nach Miteigentumsanteilen vereinbaren
Auch sollte im Mietvertrag vereinbart werden, dass der Umlageschlüssel nach sognannten Miteigentumsanteilen (= MEA) erfolgt und nicht nach Wohnfläche. Denn die in der Teilungserklärung festgelegten Anteile können unter Umständen durch bestimmte Gegebenheiten der Eigentumswohnung von der tatsächlichen Größenordnung abweichen. Hinzukommt, dass der Verwalter einer Wohneigentümergemeinschaft die Abrechnung des Hausgeldes nach MEA vornimmt.

Fachbibliothek Immobilien von A bis Z
Mehr Informationen zum Thema „Spezieller Mietvertrag Eigentumswohnung“ finden Interessierte auf der Unternehmensseite des Kölner Immobilienmaklers und Hausverwalters, der sich auf die Vermietung und Mietverwaltung im Sondereigentum spezialisiert hat:
https://www.hansch-immobilien.koeln/infodeskeigentuemer/

Hansch Immobilien IVD Unternehmensgruppe. Perfektion in Immobilien. Hi-PRO-IMMO® – das Markenzeichen für Vermietung, Verkauf und für die Verwaltung von Immobilien.
Mitglied im Berufsverband IVD. Das Markenzeichen qualifizierter Immobilienmakler, Verwalter und Sachverständiger.
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