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Neues Gutachten testet Infraschall-Alarmanlage

Fazit aus dem Gutachten eines Sachverständigen und wissenschaftlichen Mitarbeiter des KIT – Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Im Juni 2019 testete ein Sachverständiger des Karlsruher Instituts für Technologie eine Infraschall-Alarmanlage. Im Fokus standen die Funktionsweise, Störungsanfälligkeit und die Eignung als zuverlässige Einbruchmeldeanlage für Häuser und Wohnungen. Die Ergebnisse haben wir hier für Sie zusammengestellt:

– Die Funktionswiese einer Infraschall-Einbruchmeldeanlage basiert auf der Messung und Auswertung von charakteristischen Infraschall-Impulsen, die durch Öffnen von Türen und Fenstern entstehen. Die Alarmanlage ist ein passives Infraschall-Messgerät, d.h. sie erzeugt keine Infraschallwellen.

– Der Vorteil dieser Technik ist, dass das Gerät an einem beliebigen Platz im Haus aufgestellt werden kann, ohne dass Leitungen verlegt oder sonstige Funkverbindungen hergestellt werden müssen. Der in der Infraschall-Alarmanlage eingebaute Sensor reicht ohne weitere Sensoren für die Überwachung des gesamten Objektes aus.

– Als Infraschall bezeichnet man Schallwellen, die für Menschen außerhalb des wahrnehmbaren Bereichs liegen. Für Infraschall gelten wie für den Hörschall die physikalischen Gesetze der Akustik. Die Ausbreitung von Infraschall erfolgt nahezu ohne Energieverlust und nur nach geometrischen Gesetzmäßigkeiten, die sich erst bei großen Entfernungen merklich auswirken.

– Kleine Flächen oder aerodynamische Körperformen verursachen keinen Infraschall, da sich die durch Bewegung erzeugten Druckänderungen unmittelbar im Nahbereich dieser Körper durch Umströmung ausgleichen können. Dadurch entsteht ein akustischer Kurzschluss.
Im Raum umherlaufende Menschen oder Tiere haben aufgrund ihrer Körperform begünstigte Umströmungsvorgänge, womit sie keinen Infraschall erzeugen. Auch die menschliche Sprache oder Musik enthalten keine Infraschall-Wellen.

– Die meisten außerhalb von Gebäuden liegenden Infraschallquellen sind in geschlossenen Räumen kaum messbar, da diese langsamen Druckänderungen bei vollständig geschlossenen Fenstern und Außentüren stark gedämpft werden.
Alltägliche Auslöser von Infraschallwellen wie vorbeifahrende LKW oder Gewitter liegen bei geschlossenen Fenstern innerhalb des Gebäudes deutlich unterhalb der 70dB-Marke und somit unterhalb der Auslöseschwelle der Alarmanlage.

– Durch bewegte Flächen wie Türen oder Fenster erzeugt wird grundsätzlich – unabhängig vom Hörschall, also auch wenn eine Tür leise und geöffnet wird – Infraschall erzeugt. Ein reines Gleiten einer Schiebetür erzeugt keinen Infraschall (keine messbare Druck- und Schalländerung). Dies gilt jedoch nicht für das gewaltsame Öffnen der Schiebetür, da eine geschlossene Schiebetür nicht einfach zur Seite geschoben werden kann. Ein starker Druck von außen auf verschlossene Türen oder Fenster kann von der im Rahmen des Gutachtens getesteten safe4u 365pro detektiert werden.

– Die Detektion einer Infraschallwelle kann ohne merkliche Verluste an jedem beliebigen Ort im Haus durch die 365pro erfolgen. Eine Schalldruckwelle, die im Keller erzeugt wurde, konnte bei den Tests von der installierten Alarmanlage sogar noch im Speicher eines Einfamilienhauses augenblicklich einsetzend (instantan) gemessen werden.

– Voraussetzung ist, dass sich Infraschall-Druckwellen durch das gesamte Gebäude von Raum zu Raum ausbreiten kann. Das setzt innerhalb der Wohnung eine geeignete Luftverbindung zwischen den Räumen voraus. Allerdings waren in den Versuchen selbst bei nahezu geschlossenen Türen (alle Türspalte = 1 mm) die Amplituden zwar reduziert, konnten aber auch im letzten Raum noch ausreichend nachgewiesen werden. Die Infraschall-Alarmtechnik würde in diesem Falle immer noch funktionieren!

– Weitere Versuche bei geöffneten und geschlossenen Fenstern im Zusammenhang mit Gewitter, sehr lauter Musik und dem „normalem“, langsamem Öffnen von Fenstern zeigen eindeutig, dass mit der vorliegenden elektronischen Auslegung der getesteten safe4u 365pro eine sichere Detektion eines Einbruchversuchs durch gewaltsames Öffnen von Fenster/Türen möglich ist!

– Die meisten Infraschall-Störquellen treten außerhalb von Gebäuden auf. Wenn die Fenster und Türen geschlossen sind bietet ein Infraschall-Alarmsystem also eine gute und relativ einfache Möglichkeit, ein gewaltsames Eindringen zu detektieren. Grundsätzlich sollte man niemals beim Verlassen des Hauses Fenster oder Türen „auf Kipp“ stehen lassen, denn für Versicherungen liegt im Falle eines Einbruchs dann ein „grob fahrlässiges Handeln“ vor.

Fazit:
– Es konnte nachgewiesen werden, dass die passive Detektion von Infraschall für eine Früherkennung von Einbrüchen tauglich ist und eine gute Möglichkeit bietet, ohne großen Aufwand Häuser oder Wohnungen gegen gewaltsames Eindringen effektiv abzusichern und korrekt zu melden.

– Das Gerät selbst erzeugt keine Infra- oder Hörschallwellen – außer natürlich im Alarmfall.

– Auch wenn ein gekipptes Fenster die Funktion der Anlage bei ruhigem Wetter nicht grundsätzlich beeinträchtigt, sollte dieses Szenario vermieden werden, da es aus versicherungstechnischer Sicht als offenes Fenster gewertet wird.

– Fehl- oder Falschalarme durch Störquellen oder Eigenverschulden sind bei richtiger Sensibilitätseinstellung, korrekter Bedienung und Handhabung nahezu ausgeschlossen!

Seit 2014 existiert das Unternehmen safe4u und setzt inzwischen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Maßstäbe wenn es um Alarmanlagen geht.
Im Januar 2019 revolutioniert das Unternehmen das Thema „Einbruchschutz“ mit dem neuen Produkt safe4u 365pro. Modernes Design trifft deutsche Ingenieurskunst. Das Produkt ist „Made in Germany“ und überzeugt vor allem mit seinem ausgefeilten Sabotageschutz und der kinderleichten Bedienung.

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Bau/Immobilien

Zusätzlicher Einbruchschutz durch sichere Balkonverglasungen von Lumon

Mit den abschließbaren Verglasungssystemen von Lumon werden unliebsame Gäste erfolgreich ferngehalten


Leinfelden-Echterdingen, im Juli 2019 – Im Herbst, wenn die Tage kürzer werden, steigt die Anzahl der Dämmerungseinbrüche. Balkon- und Terrassentüren sind beliebte Ziele. Lumon hat entsprechend vorgesorgt: Die Hebegriffe und Klinken der filigranen Balkon- und Terrassenverglasungen können mit unterschiedlichen Schließvorrichtungen, wie zum Beispiel Riegelschlössern, ausgestattet werden. Das verarbeitete Einscheibensicherheitsglas (ESG) und die optionalen schlichten Verblendungen sorgen für zusätzliche Sicherheit. Die Sicherungen beeinträchtigen weder die Optik noch die Funktion des von Lumon entwickelten Dreh- / Schiebesystems. Die Glaselemente lassen sich weiterhin mühelos zur Seite schieben  und aufklappen. Dabei werden sie auf einer schmalen Laufschiene geführt und platzsparend positioniert. So entsteht ein großzügiger Freisitz. Aber auch im geschlossenen Zustand sind ein freier Blick und größtmöglicher Lichteinfall immer gegeben. Neben Schutz vor Wind und Wetter bieten die rahmenlosen Balkonverglasungssysteme somit auch Schutz vor Einbrechern.

Kein Zutritt für Diebe
In der dunklen Jahreszeit werden Einbrecher aktiver. Gefährdet sind auch Zugänge über Terrassen und Balkone. Langfinger lassen sich mit der richtigen Lumon-Verglasung einer Loggia, eines Balkons oder einer Terrasse und den angebotenen Schließsystemen wirksam ausbremsen.

Für die gewählte Öffnungsscheibe hat Lumon Hebegriffe und Klinken in verschiedenen Ausführungen im Portfolio, die sich mit unterschiedlichen Schließvorrichtungen, wie z.B. Riegelschlössern, ausstatten lassen. Diese können wahlweise von beiden oder nur von einer Seite bedient werden. Außen lassen sich optional schlichte Verblendungen anbringen, sodass es im wahrsten Sinne des Wortes für Einbrecher keinen Zugriff gibt.

Das Einschlagen der Scheiben ist keine Alternative: Bei Lumon wird stets Einscheibensicherheitsglas (ESG) in den Glasstärken 6, 8, 10 oder 12 mm verarbeitet. Außerdem verzichten die Einbrecher gerne auf zeitfressende Hindernisse und alles, was Lärm erzeugt.

Kein Ausbüchsen von Kleinkindern
Mehr Sicherheit gibt es auch für die Bewohner selbst. Kinder sind in dem geschützten Raum einer verglasten Terrasse  leichter zu beaufsichtigen als im Garten. Trotzdem haben sie hier genug Bewegungsraum, um sich beim Spiel zu entfalten. Auch beim Gegenlehnen oder beim Versuch die Scheiben zu verschieben gibt es keinen Grund zur Beunruhigung – ist die Verglasung einmal verschlossen, gerät nichts aus der Bahn.

Katzennetz? Nicht nötig
Auch die tierischen Mitbewohner haben etwas davon: Neugierige Hauskatzen können alles, was draußen passiert ungehindert beobachten, ohne sich in Gefahr zu bringen. Keiner muss sich mit der Anbringung eines Katzennetzes abmühen, das beim Blick nach draußen stört und für die Hausfassade kein schmückendes Beiwerk ist. Zudem ist solch ein Netz nicht sicher. Entsteht einmal ein Riss, können die Haustiere davonlaufen oder sich verletzen. Fremde Streuner oder Tauben können gerade durch solch ein Schlupfloch zu unerwünschten Besuchern werden. Mit einer sichereren Balkon- oder Terrassenverglasung gehören diese Sorgen der Vergangenheit an.

Weitere Informationen können unter folgenden Links abgerufen werden:
www.lumon.de

https://lumon.com/de/geschaeftskunden/referenzen

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Download der Mitteilung im Word-Format: 2019_07_Lumon_Presseinformation_Balkonverglasung-verschließbar

Mit diesem Link erhalten Sie eine Bildauswahl zu dem Thema: Lumon_verschließbare_verglasung

Ergänzendes Bildmaterial ist hier abrufbar: Bilderfach Lumon.

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Über Lumon
In Deutschland spezialisiert sich die Firma seit über 20 Jahren sowohl im Projektgeschäft als auch im Privatkundenbereich auf den Vertrieb und die Montage von Balkon- und Terrassenverglasungen sowie Glasgeländern und Aluminiumstrukturen. Die Nachfrage nach Verglasungen als Wind- und Wetterschutz, die zusätzlich dem Schallschutz dienen und dabei helfen Energie einzusparen, ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Als Pionier auf diesem Gebiet hat sich Lumon der Entwicklung begehrenswerter, eleganter, haltbarer und vor allem nutzerfreundlicher Produkte verschrieben. Lumon hat sich zum Ziel gesetzt, den Wohnkomfort der Kunden zu maximieren. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Finnland. Exportländer sind neben Deutschland auch Schweden, Norwegen, Spanien, Schweiz, Frankreich, Russland und Kanada. www.lumon.de

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Haus und Wohnung im Frühjahr frei von Insekten halten – ganz ohne Chemie

Der Fachhändler MyRollladen mit Sitz ist Osterholz-Scharmbeck ist spezialisiert auf Rollladen und Rollladenzubehör. Das Unternehmen bietet einen Online-Konfigurator, mit dem Rollladen für den Innen- sowie Außenbereich individuell zusammengestellt werden können. Der maßgefertigte Sonnen- und Einbruchschutz ist auch mit integriertem Insektenschutz lieferbar.

Mücken bleiben draußen: Rollos mit Insektenschutz

Sobald es im Frühjahr wärmer wird, flattern zahlreiche ungebetene Gäste ins Haus oder in die Wohnung: Fliegen, Wespen und besonders Mücken werden tagsüber und nachts zur Plage. „Viele ärgern sich über Ein- und Durchschlafprobleme durch Mücken im Schlafzimmer. Mit geschlossenem Fenster schlafen ist gerade im Hochsommer keine Option. Hier verhilft der Insektenschutz zu ruhigem Schlaf“, weiß Myrollladen-Inhaber Andreas Kranke.

Ein Problem dabei sind oft die Rollladen am Fenster oder das Fenstersystem an sich, sodass herkömmliche Systeme nicht angebracht werden können. Hier setzt myrollladen.de an: „Unser Angebot vereint Sonnenschutz durch ein Rollo und den Insektenschutz. So profitieren unsere Kunden von der Verdunklung, dem Insekten- sowie dem Einbruchschutz in einem“, so Andreas Kranke.

Rollos mit Insektenschutz online selbst konfigurieren

Mithilfe des Konfigurators unter https://myrollladen.de kann jeder Kunde die Größe der Rollladen bestimmen – von mini bis XXL werden kleine Fenster und Garagen abgedeckt. Anschließend wird die Antriebsart ausgewählt, manuell, mit Motor oder solarbetrieben stehen hier zur Wahl. Zuletzt benötigt der Konfigurator Angaben wie Panzerfarbe, Gurtwickler, Kastenart, -größe und -farbe und Antriebsseite. So stellt MyRollladen sicher, dass genau passende Rollladen nach Maß angefertigt werden.

Ein Expressservice steht ebenso zur Verfügung. Bei Fragen hilft das Team telefonisch weiter. „Myrollladen.de verwendet ausschließlich hochwertige Materialien und Rollladen aus deutscher Produktion“, so Andreas Kranke. Der Inhaber und sein Team unterstreichen die Qualität „Made in Germany“, bei den Produkten genauso wie beim Service.

Der Onlineshop myrollladen.de vertreibt Rollladen nach Maß und Rollladenzubehör. Der Sitz von myrollladen.de befindet sich in Osterholz-Scharmbeck, wo auch die vertriebenen Produkte hergestellt werden. Über einen Online-Konfigurator können Vorbau- und Aufsatzrollladen zusammengestellt werden.

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Eine perfekte Urlaubsvorbereitung schließt fünf Sicherheitsmaßnahmen ein

Das eigene Haus so sicher wie möglich machen

München, 25.06.2019 – Berlin und Brandenburg machten am 20. Juni den Anfang und starteten als erste Bundesländer in die Sommerferien. Diese Zeit nutzen vor allem Familien, um mit ihren Kindern zu verreisen. Wer jedoch in die Ferne aufbricht, möchte die Tür hinter sich beruhigt zu schlagen. Schließlich sollen Kriminelle die eigene Abwesenheit nicht ausnutzen können. Die Sorge ums eigene Haus ist bei vielen jedoch präsent, auch weil die Polizei bereits in mehreren Regionen vor dem Schaumstoff- oder Plastikstücktrick gewarnt hat. Hierbei stecken Kriminelle das Kunststoffteil zwischen Tür und Angel. Verharrt das Utensil über Tage in der Position, weiß ein potenzieller Einbrecher: Die Hauseingangstür wurde nicht geöffnet – es ist niemand da. Wenn Hausbesitzer jedoch fünf Sicherheitstipps beherzigen, kommt niemand illegal in ihr Heim – auch nicht mit dem Schaumstoff- oder Plastikstücktrick. Die Tipps wurden zusammengestellt von Ansgar Wecks, Key Account Manager DACH bei EZVIZ.

1. Alles sicher ver- und wegschließen
Ein letzter Rundgang vor der Fahrt in den Urlaub ist Pflicht und checkt, ob alle Fenster und Türen einschließlich im Keller und Dach verriegelt sind. Je hochwertiger Türen und Schlösser sind, desto besser schützen sie. Ansonsten hilft ein Nachrüsten weiter, zum Beispiel abschließbare Fenstergriffe, ein Doppelzylinderschloss für die Haustür oder ein Schieberriegel für die Kellertür. Wertgegenstände und wichtige Unterlagen werden weggeschlossen.

2. Anwesenheit vortäuschen
Mit einer Zeitschaltuhr lassen sich Rollläden hoch- und runterfahren, das Licht sowie Radio ein- und ausschalten. Denn dunkel und still sollte das Haus nicht den ganzen Urlaub sein. Anderseits sollten die Nachbarn Bescheid wissen, wenn plötzlich Musik ertönt. Der Anrufbeantworter bleibt besser aus. Wer keine Anrufe verpassen will, leitet auf sein Smartphone um. Außerdem empfiehlt es sich, weder die Urlaubsankündigung noch später die Fotos vom Strand oder von der Alm in den sozialen Medien zu posten.

3. Beim Nachbarn anklopfen
Eine Nachfrage beim Nachbarn klärt, ob dieser den Briefkasten leeren kann. Man kann sich gerne revanchieren und diesen Dienst für dessen Urlaub übernehmen. Klappt die Nachbarschaftshilfe nicht, lässt sich der Lagerservice der Post für 9,90 Euro pro Monat nutzen. In Mehrfamilienhäusern sollte man den Fußabtreter reinnehmen. Das ist relevant, weil die Reinigungsfirma die Fußmatte vor die Wohnungstür lehnt, um den Hausflur sauber zu machen. In der Position verbleibt der Abtreter, der dann anzeigt, dass niemand zu Hause ist.

4. Keine Dummy-, sondern eine Profi Kamera installieren
Schreckt eine Dummy-Kamera wirklich ab? Auf den Versuch sollte man es nicht ankommen lassen und sich sofort für ein Profigerät entscheiden. So zeichnet die neue akkubetriebene, kabellose WLAN-Kamera C3A von EZVIZ perfekt in hoher Auflösung (1920 x 1080p) auf. Die Full-HD-Sicherheitskamera wurde für den Außeneinsatz konzipiert, lässt sich aber genauso gut innen montieren, was ohne Strom und Netzwerkkabel leicht wie schnell von der Hand geht. Zu ihren weiteren Features zählen Weitwinkel sowie 7,5-Meter Nachtsicht. Sie verfügt über Mikrofon, Lautsprecher, SD-Kartensteckplatz und PIR-Bewegungsmelder, der die WLAN-Kamera nur aktiviert, wenn sich ein Mensch oder ein Tier im 126-Grad-Sichtfeld bewegen. Im Zusammenspiel mit der Basisstation geht zudem die Sirene an, sobald jemand unerwünscht ins Sichtfeld der Kamera vordringt. Vor dem Schaumstoff- und Plastikstücktrick kann man sich also schützen.

5. App-Alarm einstellen
Moderne WLAN-Kameras bieten per App noch mehr Sicherheit, und stehen für iOS- und Android-Geräte zur Verfügung. Mit der App lassen sich sogar mehrere Kameras für den Innen- und Außenbereich verwalten. Erkennt ein Bewegungssensor einen Eindringling, so können die Bewohner sich per Push-Nachricht auf das Smartphone darüber informieren lassen.

EZVIZ ist eine global führende Marke im Bereich Sicherheit für das Smart Home. Die Tochter der Hikvision Group leistet mit intelligenten Geräten, Cloud-basierten Plattformen und künstlicher Intelligenz einen entscheidenden Beitrag für einen sichereren und komfortablen Alltag. Die innovativen Produkte und Services von EZVIZ werden unter anderem im Wohnbereich, am Arbeitsplatz, in Geschäften und Schulen eingesetzt. EZVIZ hat die Vision, der zuverlässigste und renommierteste Hersteller von Sicherheitstechnik für das Smart Home zu werden. Mit neuesten Technologien und einem reichen Erfahrungsschatz strebt EZVIZ danach, ein sicheres, komfortables und intelligentes Leben für Jedermann zu ermöglichen.

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Sinkende Einbruchzahlen dank guter Vorsorge: Die besten Tipps für effizienten und smarten Einbruchschutz

Aachen, 14. Mai 2019. Über diese Nachrichten können wir uns freuen: Die Einbruchszahlen sind 2018 um 16,3 Prozent gesunken. Die Kriminalstatistik weist seit 1997 erstmals eine Zahl von unter 100.000 Einbruchdelikten aus. Das ist in jedem Fall ein Grund zur Freude – aber nicht, um nachlässig zu werden. Im Gegenteil: Viele Experten führen den Rückgang bei den Einbruchzahlen auf den verbesserten Einbruchschutz zurück, in den viele Bürger in den vergangenen Jahren investiert haben. Denn: Gelingt den Langfingern kein schneller und einfacher Zugang zu Haus oder Wohnung, ziehen sie oft unverrichteter Dinge wieder ab und wenden sich anderen, leichteren Zielen zu. „Vorbeugen!“, lautet also die Devise. Mit diesen Tipps zeigen wir, wie das Zuhause sicherer wird.

Massive Hindernisse für Langfinger: Stabile Türen und Fenster
Beim Thema Einbruchschutz geht es vor allem um zwei Schwerpunkte: Abschreckung und Verzögerung. Wenn die potentiellen Zugänge zum Haus entsprechend stabil sind, verhindern sie im ersten Schritt ein Eindringen mit roher Gewalt. Zur Prüfung, ob Fenster und Türen sicher sind, müssen in der Regel keine Gutachter gerufen werden. Oft reicht der gesunde Menschenverstand, um zu beurteilen, ob die dünne, wackelige Wohnungstür sicher ist oder eher nicht. Der Nachteil: Der Einbau einbruchsicherer Türen und Fenster ist teuer und lohnt sich nur im Wohneigentum.
Ein günstiger Tipp: Türen und Fenster sollten auch bei kurzer Abwesenheit komplett geschlossen werden, denn ein gekipptes Fenster ist von geübten Einbrechern schnell geöffnet.

Wichtig: Widerstandsfähige Schlösser
Was nützen eine stabile Tür oder einbruchsichere Fenster, wenn die Einbrecher das Schloss mit Leichtigkeit knacken? Auch hier gilt: Je länger der ungebetene Besucher braucht, um diese Hürde zu überwinden, desto größer ist die Chance, dass er ganz aufgibt. Ein modernes Schloss gehört daher in jede Tür – sogar die Fenster lassen sich mit zusätzlichen Schlössern in punkto Sicherheit aufwerten.
Auch hier geben Experten wirkungsvolle Tipps: Beim Verlassen der Wohnung reicht es nicht, die Tür einfach ins Schloss zu ziehen. Stattdessen sollte immer zweimal abgeschlossen werden. Bei Glastüren empfiehlt es sich zudem, den Schlüssel nicht von innen stecken zu lassen. Auch zum Thema „Ersatzschlüssel draußen verstecken“ haben Experten eine eindeutige Meinung: Das ist eine unwiderstehliche Einladung für ungebetene Gäste.

Smart-Home-Systeme warnen Nachbarn und vertreiben Einbrecher
Wenn alle Verzögerungsmaßnahmen nicht ausgereicht haben, kann immer noch die Abschreckung helfen: Klassische Alarmanlagen warnen in der Regel zuverlässig und lautstark, so dass Einbrecher die Flucht ergreifen müssen und aufmerksame Nachbarn die Polizei verständigen können.
Wer ein kostengünstigeres System sucht, setzt alternativ auf ein Smart-Home-System mit Alarmfunktionen. Der Vorteil: Durch das Zusammenspiel verschiedener smarter Bausteine wie beispielsweise Bewegungsmelder, Tür-/Fensterkontakte, Rollladensteuerung, Beleuchtungselemente und Alarmsirene, ergibt sich ein ganzheitlicher Schutz der eigenen vier Wände. Zudem warnen bewährte Systeme wie devolo Home Control die Bewohner weltweit: Per SMS, Push-Nachricht oder E-Mail erhalten Smart-Home-Besitzer direkt einen Hinweis auf das Smartphone oder Tablet, wenn zuhause etwas nicht stimmt. So können auch aus der Ferne schnellstmöglich die Nachbarn oder gegebenenfalls die Polizei informiert werden.

Anwesenheitssimulation: Keiner zuhause – und niemand merkt es
Schutz bietet zudem eine Anwesenheitssimulation, die sich ebenfalls mit einem Smart-Home-System umsetzen lässt: Intelligente Steckdosen machen angeschlossene Lampen oder sogar Musikanlagen smart und schalten diese zum gewünschten Zeitpunkt ein und wieder aus. Einige Hersteller haben neuerdings auch Unterputzmodule in ihr Produktprogramm aufgenommen. Mit diesen können die bestehenden Wand- und Deckenleuchten ins Smart Home eingebunden werden. Zusätzlich bieten Hersteller wie devolo auch Unterputzmodule zur Rollladensteuerung an, damit sich diese nach einem frei wählbaren Zeitprogramm öffnen und schließen. So lässt sich mit relativ geringem Aufwand innerhalb kurzer Zeit eine sichere Anwesenheitssimulation erstellen, selbst wenn die Bewohner in Wirklichkeit gerade an einem fernen Strand ihren Urlaub genießen.

Weitere Expertentipps gibt es im Netz beispielsweise hier: www.k-einbruch.de

Weitere devolo Presseinformationen finden Sie unter www.devolo.de

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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Die DNA der Qualität

Adidas, safe4u, Steiff und Märklin haben eines gemeinsam: „Made in Germany“

Auch safe4u setzt auf Qualität „Made in Germany“ und unterstreicht damit die Zuverlässigkeit und Qualität des eigenen Einbruch-Frühwarn-Systems. Die komplette Alarmanlage 365pro sowie der zugehörige Aussenmelder und die innovative Fernbedienung wurden komplett in Deutschland entwickelt und werden auch dort gefertigt. „Das Thema „Sicherheit“ ist einfach zu wichtig, um es durch die typischen Probleme der Billiglohnländer zu torpedieren“ sagt Geschäftsführerin Beate Hoffmann. Damir setzt sich das Unternehmen nicht nur durch die kompromisslose Sicherheit und Design von der Konkurrenz ab, sondern bekennt sich auch zum Entwicklungs- und Produktionsstandort Deutschland. „Kurze Wege garantieren unseren Kunden den bestmöglichen Service in kürzester Zeit“, erzählt Beate Hoffmann weiter. „Wir sind hier ganz nah dran am Entwicklungs- und Produktionsprozess und können, wenn nötig, in jeden Schritt eingreifen“.

Auch andere hersteller von Premiumprodukten haben erkannt, dass eben diese Qualität wichtiger ist als eine kurzfristige Kostenersparnis. Bekannte Unternehmen wie Steiff, Adidas oder Rowenta holen deshalb seit Jahren Produktionsprozesse zurück.

Den Modeleisenbahn-Hersteller Märklin rettete „Made in Germany“ sogar vor dem Verschwinden. Denn nach der Produktionsverlagerung nach Ungarn und China drohte die Insolvenz. Unzuverlässige Lieferzeiten und Qualitätsprobleme machten dem Konzern zu schaffen. Doch seit der Zurückverlagerung der Produktion nach Deutschland geht“s wieder bergauf.

Ursprünglich war „Made in Germany“ eine Warnung von Großbritannien an Kunden eines Messerhersteller im britischen Sheffield. Ab dem 23. August 1887 mussten per Handelsmarkengesetz alle in Deutschland hergestellten Messer den Aufdruck „Made in Germany“ tragen – aus Konkurrenzsorge, denn die Produkte aus Deutschland waren minderwertige Kopien des britischen Qualitätsprodukts.

Gedacht als Warnung vor schlechte Qualität entwickelte sich der Spruch allerdings mit der Zeit zum unverwechselbaren Qualitätsmerkmal. „Made in Germany“ gilt seit Ende des 19. Jahrhunderts als Hinweis auf Ingenieurskunst, Innovationsgeist und vor allem verlässliche Qualität.

Seit 2014 existiert das Unternehmen safe4u und setzt inzwischen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Maßstäbe wenn es um Alarmanlagen geht.
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JOLEKA entwickelt RC3-Sicherheitsfenster aus Kunststoff

Eifeler Familienunternehmen beweist Innovationskraft

Als einer der ganz wenigen Hersteller in Deutschland kann die auf Fensterbau und Haustüren spezialisierte JOLEKA GmbH & Co. KG nun ein RC3-Sicherheitsfenster mit Kunststoffprofilen anbieten. Zum Ende des vergangenen Jahres sind die umfangreichen staatlichen Prüfungen des neuen Fensters mit der höchsten Widerstandsklasse im Privatbereich abgeschlossen worden. Damit beweist JOLEKA wieder einmal, dass mittelständische Unternehmen aus der Eifel auch in Punkto Innovationskraft mit den Großen durchaus mithalten können.

Pünktlich zum Tag des Einbruchschutzes 2018 hat die neueste Innovation aus dem Hause JOLEKA die umfangreichen staatlichen Prüfungen beim Prüfungsinstitut für Fenstertechnik (IFT) in Rosenheim mit Bestnote bestanden.

„Maximal zwei oder drei weitere Fensterhersteller können derzeit Kunststofffenster mit diesem Sicherheitsstandard produzieren“, so Fabian Rieder, Geschäftsführer bei JOLEKA. „Unser RC3 Fenster ist nun erfolgreich in Serie gegangen und nicht nur sicherheitsliebende Privatkunden zeigen bereits großes Interesse an unserer Neuentwicklung.“

Im Beratungsalltag zeige sich immer wieder, dass Kunden die unterschiedlichsten Faktoren am Herzen liegen. Design für den Einen, Wärme- und Schallschutz für den Anderen. Doch für beinah Jeden, der sich für die Neuanschaffung von Fenstern und Haustüren interessiere, spiele ein Faktor eine besonders bedeutende Rolle: Die Sicherheit.

Das erklärt dann auch die Motivation des Unternehmens für die umfangreichen Entwicklungsarbeiten an dem Sicherheitsfenster. Denn die Herstellung von sicheren Fenstern nach DIN-Norm ist nicht einfach. Stellt sie doch besonders hohe Anforderungen an Material und Produktionsablauf. „Deshalb sollten Bauherren vor der Entscheidung für ein Angebot zum einen auf eine neutrale Qualitätsüberwachung und zum anderen eine allgemeine Zertifizierung des Fensterbauers durch die Polizei achten“, rät Rieder.

Sein Bruder Daniel, ebenfalls Geschäftsführer des Traditionsunternehmens aus Kalenborn-Scheuern, erklärt: „RC3 ist der im Privatbereich höchste Sicherheitsstandard für Fenster und Haustürensicherheit. Gleichzeitig profitieren unsere Kunden auch von den materialbedingten Vorzügen des Werkstoffs Kunststoff. Sowohl was die Wärmedämmung anbelangt als auch in Bezug auf die Langlebigkeit.“ Für Bauherren sei das natürlich insbesondere durch das optimale Preis-Leistungsverhältnis attraktiv, fügt er augenzwinkernd hinzu.

Fensterinnovationen aus hochwertigem Kunststoff sind beinah schon eine Spezialität des Hauses. Im Jahr zuvor entwickelte das Unternehmen beispielsweise eine Ganzglasecke aus Kunststoff, die in der Produktion sehr viel günstiger ist, als das herkömmliche Über-Eckfenster mit Aluminium-Rahmen. Bei gleichzeitig deutlich geringerer Bautiefe. Noch im gleichen Jahr brachte JOLEKA ein weiteres Novum auf den Markt: Das erste Modul-Schallschutzfenster. Dieses bringt bisher scheinbar Unmögliches zustande und vereint die Anforderungen von Schallschutz und Energiespar-Normen. Die Entwicklung eines JOLEKA-eigenen RC3-
Sicherheitsfensters war insofern nur der nächste logische Schritt.

Wer unsicher ist, welche Widerstandsklasse für’s Eigenheim nötig ist, sollte sich vom Fachmann beraten lassen. Einen Überblick über DIN-Normen und
Widerstandsklassen finden Interessierte wie immer in leicht verständlichen Artikeln im „Neu & besonders“-Bereich der Internetseite www.joleka.de

Die JOLEKA GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen in der 4. Generation, mit Sitz in Kalenborn-Scheuern, Verbandsgemeinde Gerolstein. Der Eifeler Traditionsbetrieb beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Darunter Ingenieure, Schreinermeister, Monteure und Fachberater.
Das Fertigungs- und Service-Programms des Unternehmens richtet sich an Hauseigentümer in und rund um die Eifel. Es reicht von der Beratung über die eigene Produktion der Kunststoff-Produkte bis hin zum fachgerechten Einbau von Wintergärten, Haustüren und Fenstern. Das Unternehmen bietet zudem zusätzliche Service-Angebote wie Gebäude-Sicherheits-Checks oder Smart-Home-Einrichtungen, sowie einen ausführlichen Beratungsbereich auf der neuen Website.

Kontakt
JOLEKA GmbH & Co. KG
Fabian Rieder
Hauptstraße 2
54570 Kalenborn-Scheuern
06591 95200
06591 952030
info@joleka.de
http://www.joleka.de

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Sechs Tipps zum Einbruchschutz

Die Initiative ELEKTRO+ erklärt die wichtigsten Maßnahmen für mehr Sicherheit in Haus und Wohnung

Sechs Tipps zum Einbruchschutz

(Bildquelle: @Elektro+/ABUS)

Eine kaputte Wohnungstür oder zerbrochene Fenster, durchwühlte Schränke und Kommoden sowie der Verlust von wertvollen Gegenständen – ein Wohnungseinbruch hinterlässt viele Spuren und ist für die Betroffenen in der Regel ein großer Schock. Auch wenn die Unordnung relativ schnell wieder beseitigt und der finanzielle Schaden verkraftet ist, bleibt bei vielen Opfern das unsichere Gefühl in den eigenen vier Wänden. „Die psychischen Folgen eines Einbruchs sind nicht zu unterschätzen, viele Betroffene berichten noch Jahre nach der Tat über Angstzustände“, erklärt Florian Lauw, Experte der Initiative ELEKTRO+. „Damit es erst gar nicht dazu kommt, empfehlen wir in geeignete Schutzeinrichtungen zu investieren.“ Bereits mit einfachen mechanischen und elektronischen Maßnahmen lässt sich die Sicherheit in Haus und Wohnung deutlich erhöhen. Für professionell installierte Sicherheitstechnik, die bestimmte Normen erfüllt, gibt es über die KfW-Bank sogar Geld vom Staat zurück. „100-prozentigen Schutz vor Einbrechern gibt es zwar nicht, aber die meisten Einbrecher geben auf, wenn sie sich nicht in kürzester Zeit Zugang zu den Wohnräumen verschafft haben“, so Florian Lauw. Die Initiative ELEKTRO+ gibt sechs Tipps für effektiven Einbruchschutz:

1.Einbruchschutz am besten vom Fachmann
„Um die passende Lösung für die individuellen Gegebenheiten zu finden, sollten sich Interessierte an einen spezialisierten Elektrofachbetrieb oder eine polizeiliche Beratungsstelle wenden“, empfiehlt Florian Lauw von ELEKTRO+. „Die Experten können vor Ort direkt Schwachstellen lokalisieren und ausführlich zu den verschiedenen Möglichkeiten beraten.“ Der Fachmann wirft dabei einen ganzheitlichen Blick auf die Wohnsituation und bezieht nicht nur das Gebäude, sondern das gesamte Grundstück inklusive Garten in das Sicherheitskonzept mit ein. Denn hier haben Täter oft leichtes Spiel, wenn Wertgegenstände wie Fahrräder, hochwertige Grills oder der Rasenmähroboter in unbeleuchteten oder von außen schwer einsehbaren Bereichen aufbewahrt werden. Wer sich für professionell installierte Sicherheitstechnik entscheidet, muss die Kosten dafür nicht alleine tragen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt sowohl Eigentümer als auch Mieter mit finanziellen Zuschüssen beim Einbau von einbruchssichernden Maßnahmen wie Bewegungsmelder, Türkommunikation oder Alarmanlagen.

2.Mechanische Sicherheitstechnik
Die Basis für einen wirksamen Einbruchschutz bildet die mechanische Absicherung von Fenstern und Türen. Bei Neubauten sollte man von Anfang an auf Fenster und Türen setzen, die als „geprüft und zertifiziert einbruchhemmend“ gekennzeichnet sind. Die Widerstandsklasse, Resistance Class (RC), gibt darüber Auskunft. „Wir empfehlen Türen und Fenster ab der Klasse RC2. Diese halten Einbruchsversuchen mindestens drei Minuten lang stand“, so Florian Lauw. Für bestehende Gebäude gibt es verschiedene Sicherheitslösungen zur Nachrüstung. Zum Beispiel spezielle Schließzylinder, Schutzbeschläge und Zusatzschlösser, die das Aufhebeln von Türen und Fenstern verhindern können. Neben der Eingangstür sollten auch die Fenster auf jeder Etage, Balkon- und Terrassentüren sowie Kellerfenster und Lichtschächte abgesichert werden.

3. Mechatronischer Einbruchschutz
Einen Schritt weiter als mechanische Lösungen geht mechatronischer Einbruchschutz, also die Kombination von mechanischem Schutz mit einer Alarmanlage. Setzt ein Täter an einem mechatronisch gesicherten Fenster oder einer Tür einen Hebelversuch an, stemmen sich ihm über eine Tonne Widerstand entgegen, gleichzeitig geht der Alarm der angeschlossenen Funkalarmanlage los, über den dann Nachbarn vor Ort oder nahegelegene Einsatzkräfte zur Hilfe gerufen werden können. In der Regel ergreift der Täter hier sofort die Flucht, bevor er Zugang zum Gebäudeinneren erhalten hat. Der Einbruch wird also meistens schon beim Versuch verhindert. Für vom Profi installierte mechanische und mechatronische Systeme stellt die KfW-Bank Fördergelder bereit.

4.Licht als Abschreckung
Einfach, aber wirkungsvoll ist der Einsatz von Licht: Bewegungsmelder im Außenbereich, die bei Erfassung einer Bewegung sofort helles Licht einschalten, besitzen eine deutlich abschreckende Wirkung. Neben dem Eingangsbereich und Zufahrtswegen sollten auch Neben- oder Hintereingänge und andere dunkle und schlecht einsehbare Ecken auf dem Grundstück mit einer automatisierten Beleuchtung abgesichert werden. Wichtig: Die Bewegungsmelder sollten manipulationssicher installiert werden, also so, dass sie von außen nicht zugänglich sind. Für die Montage beauftragen die Bewohner daher am besten einen Elektrofachmann.

5.Mit Kameras alles im Blick behalten
Darüber hinaus kann eine Kameraüberwachung des kompletten Grundstücks sinnvoll sein. Zum einen lassen sich viele Einbrecher durch eine gut sichtbare Videoüberwachung abschrecken, zum anderen sehen die Bewohner jederzeit, was zu Hause los ist und können im Ernstfall schnell Hilfe alarmieren.

6.Vernetzte Sicherheit im Smart Home
Die intelligente Vernetzung der verschiedenen elektrischen Anwendungen im Haus zu einem Smart Home bietet weitere Sicherheitsfunktionen: Sind die Bewohner nicht zu Hause, lässt sich ganz einfach Anwesenheit simulieren, indem sich die Beleuchtung per Zufallsprinzip ein- und ausschaltet und sich die Rollläden automatisch öffnen und schließen. Zudem können die Bewohner per App auch von unterwegs auf ihr Zuhause zugreifen und etwa überprüfen, ob ein Fenster offengelassen wurde oder die Alarmanlage scharf gestellt ist.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Den Skiurlaub sicher verbringen – mit REKORD-Fenstern

Wer sich für Fenster oder Haustüren von der österreichischen Qualitätsmarke REKORD entscheidet, entscheidet sich für hohe Sicherheitsstandards und einen entspannten Skiurlaub.

Den Skiurlaub sicher verbringen - mit REKORD-Fenstern

20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen – ein weiteres Argument für REKORD (Bildquelle: REKORD Franchise GmbH)

„Ab auf die Piste!“, wird es in der kommenden Skisaison wieder heißen. Wird jedoch während des verdienten Skiurlaubes das Eigenheim für einige Tage oder sogar Wochen verlassen, steigt auch das Risiko eines Einbruches. Statistisch gesehen passiert alle fünf Minuten ein Einbruch – zu Stoßzeiten wie der Sommer- oder eben Winterurlaubssaison werden die Intervalle merklich kleiner. Sofern nicht bereits vorhanden, ist also der kommende Pistenurlaub die ideale Gelegenheit, an Sicherheitsvorkehrungen zu denken. Dabei sollte man vor allem auf sichere Fenster und Türen achten, die dafür sorgen, dass es im Falle eines Einbruchsversuches beim Versuch bleibt.

Fenster und Türen von REKORD leisten einen wertvollen Beitrag dazu, dass Sie sich – ob zuhause oder im Urlaub – weniger um die Sicherheit Ihres Heims sorgen müssen. Denn das durchdachte Sicherheitskonzept Österreichs am schnellsten wachsender Fenstermarke umfasst Maßnahmen, die Einbrechern ihr Vorhaben enorm erschweren. Darunter das attraktive Sicherheitsbeschlagsystem „SOLID“, das durch seine spezielle Materialzusammensetzung und Verschraubung für sehr hohe Stabilität sorgt. Zusätzliche Schließteile der Sicherheitsstufe RC2 erschweren das Aushebeln, versperrbare Fenstergriffe sowie Verbund-Sicherheitsglas runden den Einbruchsschutz perfekt ab. Aber auch was Haustüren betrifft wartet REKORD mit hohen Sicherheitswerten auf: Sie verfügen standardmäßig über die VdS-Klasse A und sind beispielsweise durch optionale Sicherheitszylinder gegen beliebte Einbruchsmethoden wie Aufbohren noch besser geschützt. Zu sämtlichen Möglichkeiten in puncto Sicherheit und Einbruchschutz informiert gerne ein Experte an einem der österreichweit 16 REKORD-Standorte. So wird der Winterurlaub zur sicheren Entspannung.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Securando digitalisiert die Kundengewinnung für Errichter von Alarmanlagen

 

Securando-Messestand
Hendrik Ette und Hardy Nitsche am Messestand von Securando

Die Securando GmbH stellt auf der diesjährigen vom 24.09. bis zum 28.09.2018 an ihrem Stand ihre innovative Online-Plattform vor, mit der Facherrichter von Einbruchmeldeanlagen neue Kunden gewinnen können.

 

“Das Internet bietet viele neue Möglichkeiten zur Kundengewinnung, bei der Installation von Sicherheitstechnik stecken wir aber noch in den digitalen Kinderschuhen.“, sagt Hendrik Ette, Geschäftsführer von Securando.

 

Mit dem ersten Onlineportal, das Produktvergleich und Facherrichter-Angebote kombiniert,  ist es Securando gelungen, Facherrichtern und Endkunden gleichermaßen das Leben einfacher zu machen. Endkunden können bequem mit Hilfe eines Online-Konfigurators die Kosten einer Einbruchmeldeanlage für ihr Wohn- oder Gewerbeobjekt ermitteln. In Echtzeit berechnet der Konfigurator mit Hilfe eines innovativen Algorithmus die Angebotspreise von regionalen Facherrichtern exakt gemäß der gewünschten Anforderungen.

 

“Uns ist bewusst, dass wir mit unserem Service die individuelle Beratung durch einen Facherrichter nicht ersetzen können. Das wollen wir auch gar nicht. Unser Ziel ist es, dass der Endkunde direkt einen ersten preislichen Anhaltspunkt für seine Alarmanlage inklusive Einbau und Inbetriebnahme erhält und in der Folge einen seriösen Facherrichter in seiner Region auswählen kann, so Ette weiter.

 

Securando präsentiert den zukunftsweisenden Service vom 25. bis 28. September 2018 auf der Leitmesse für Sicherheitstechnik, der security essen. Hier erhält das interessierte Fachpublikum einen tiefen Einblick in die Funktionsweise der neuartigen Web-Applikation. Errichter können sich live zeigen lassen, wie mittels des selbst entwickelten Algorithmus die Angebotspreise berechnet und wie gewerblich und private Endkunden durch gezieltes Onlinemarketing auf das Portal geführt werden.

 

Die Securando GmbH wurde im Januar 2018 von Hendrik Ette und Hardy Nitsche gegründet. Nach erfolgreichem Markttest in Berlin verfügt das Unternehmen bereits über ein bundesweites Netz aus Facherrichtern für die Installation von Alarmanlagen.

 

Weitere Informationen zu Securando finden Sie im Internet unter www.securando.de. Die Geschäftsführer Hardy Nitsche und Hendrik Ette treffen Sie auf der security essen 2018 am Stand von Securando in Halle 7, Stand 7G79.16.

 

Presse-Kontakt:

Christina Papke

E-Mail: presse@securando.de

Tel.: +49 (0)30 914 833 28

 

Kontakt für Facherrichter:

Hendrik Ette

E-Mail: partner@securando.de

Tel.: +49 (0)30 914 833 28