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Sich selbstständig machen: Was bedeutet das für die (Alters-)Vorsorge? – Verbraucherinformation der ERGO Vorsorge Lebensversicherung

Raus aus dem Arbeitsvertrag, rein in die Selbstständigkeit

Eine eigene Idee umsetzen, ein höheres Einkommen oder der Wunsch nach mehr Selbstbestimmung: Es gibt viele Gründe, sich selbstständig zu machen. Aber was bedeutet das für die Altersvorsorge? Und was, wenn Selbstständige später wieder in eine Anstellung zurück möchten? Antworten hat Oliver Horn, Vorsorgeexperte von ERGO.

Eigene Arbeitskraft absichern

Die Arbeit als Selbstständiger oder Freiberufler bringt nicht nur viele Freiheiten mit sich, sondern erfordert auch Eigeninitiative bei der sozialen Absicherung. Besonders wichtig ist dabei die Absicherung der eigenen Arbeitskraft. Denn: Jeder Vierte wird im Laufe seines Erwerbslebens mindestens einmal berufsunfähig. Die häufigsten Gründe dafür sind laut einer aktuellen Statistik psychische Krankheiten, Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates sowie Krebs. Angestellte, einige Selbstständige wie Hebammen oder Erzieher und freiwillig in der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) versicherte Selbstständige erhalten dann zwar vom Staat eine Erwerbsminderungsrente. Die ist jedoch knapp bemessen und hängt zudem davon ab, ob und wie viele Stunden pro Tag der Betroffene noch beruflich tätig sein kann. Wer nicht in der GRV versichert ist, geht leer aus. „Damit der Wegfall des Einkommens nicht zu existenziellen Problemen führt, ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) daher sehr empfehlenswert. Im Fall der Fälle zahlt sie dem Versicherten eine vorher vereinbarte monatliche Rente“, so Oliver Horn. Die private Versicherung springt bereits dann ein, wenn der Versicherte zu mindestens 50 Prozent nicht mehr arbeiten kann – und zwar in seinem zuletzt ausgeübten Beruf. Die Höhe der Absicherung sollten Selbstständige von ihrem durchschnittlichen Nettoeinkommen abhängig machen. „Die BU-Rente sollte 75 bis 80 Prozent des Nettoeinkommens betragen“, rät der Vorsorgeexperte. Weiterhin empfiehlt Horn, bei der Auswahl der Police auf eine sogenannte „Dynamik“ zu achten: „Dynamik bedeutet, dass die Rente durch eine regelmäßige Anpassung der Beiträge steigt. Das gleicht die Inflation aus.“ Auch eine sogenannte Nachversicherungsgarantie ist sinnvoll: Zu bestimmten Anlässen, wie beispielsweise einem steigenden Nettoeinkommen, können Versicherte dann ihre BU-Rente erhöhen.

Wie steht es um die Altersvorsorge?

In Deutschland basiert die Altersabsicherung auf drei Säulen: Gesetzliche Rente, betriebliche und private Altersvorsorge. Doch wer phasenweise oder dauerhaft als Selbstständiger oder Freiberufler nicht in der GRV versichert ist, erhält für diese Zeit keine gesetzliche Rente. Kommt derjenige aus einem Angestelltenverhältnis, hat er möglicherweise über den vorherigen Arbeitgeber eine betriebliche Altersversorgung (bAV) – häufig in Form einer Entgeltumwandlung über eine Direktversicherung – abgeschlossen. „Solche Verträge können Versicherte auch privat weiterführen, sie profitieren sogar von einer sogenannten reduzierten Beitragspflicht. Das heißt, dass für den Teil der späteren Rente, den Selbstständige selbst finanziert haben, keine Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung anfallen“, weiß Horn. Darüber hinaus gibt es für Selbstständige mit der sogenannten Rürup-Rente eine private, aber staatlich geförderte Basisrente. Dabei handelt es sich meist um klassische oder fondsgebundene Rentenverträge. Die Beiträge lassen sich anteilig bis zu einem bestimmten Höchstbetrag von der Steuer absetzen. Allerdings binden sich Versicherte damit ein Leben lang an einen Versicherer. Wer diesbezüglich Flexibilität sucht, ist hier falsch. Um auch im Alter den gewohnten Lebensstandard halten zu können und dennoch flexibel zu sein, empfiehlt der Vorsorgeexperte von ERGO zusätzlich eine private Vorsorge, die sich selbst abwechslungsreichen Lebenswegen anpasst. „Altersvorsorge-Produkte mit hoher Flexibilität in der Sparphase erlauben es, mit geringen Monatsbeiträgen zu starten. Bei ERGO beispielsweise ist ein Einstieg mit 25 Euro monatlich möglich“, erklärt Oliver Horn. Flexible Verträge können Versicherte jederzeit an ihre finanziellen Möglichkeiten anpassen und Beiträge auch mal phasenweise aussetzen. „Einige Rentenversicherungen erlauben es ihren Kunden sogar, ihr Geld zwischen Fonds und klassischem Sicherungsvermögen nach Belieben umzuschichten“, weiß der Vorsorgeexperte. Je nach persönlicher Lebenssituation sind bei Vertragsablauf eine monatliche Rentenzahlung oder eine einmalige Kapitalauszahlung sinnvoll. „Auch Teilauszahlungen sollten möglich sein“, ergänzt Horn.

Wieder Arbeitnehmer sein

Nicht jeder möchte bis zum Rentenalter selbstständig oder freiberuflich tätig sein. Doch was gilt dann für BU und Co.? „Ein Berufswechsel wirkt sich bei guten BU-Policen nicht auf die vereinbarten Leistungen aus. Um auf der sicheren Seite zu sein, ist es aber besser, den Versicherer über einen Wechsel zu informieren“, so Horn. Die größte Veränderung gibt es bei der GRV: Um Zahlungen aus der gesetzlichen Rente zu erhalten, ist eine Versicherungszeit von fünf Jahren notwendig. Wer weniger Jahre eingezahlt hat, kann mit freiwilligen Beiträgen die fehlenden Jahre bis zur Mindestversicherungszeit ergänzen und so einen Anspruch auf eine Rente erzielen. Die Höhe der späteren Rente ist dann abhängig von der Beitragszeit und den eingezahlten Beiträgen. Da die GRV aber nur eine Grundversorgung bietet, ist es sinnvoll, auch weiterhin seine private Vorsorge fortzuführen und gegebenenfalls anzupassen. Wer in der Zeit seiner Selbstständigkeit seine bAV privat weitergeführt hat, kann beim neuen Arbeitgeber nachfragen, ob er den Vertrag übernimmt. Ansonsten lässt er sich auch weiter privat besparen. Der Vorteil einer flexiblen privaten Altersvorsorge ist, dass sie sich jeder Lebenslage anpassen lässt. „Fällt das Einkommen durch einen Wechsel in das Angestelltenverhältnis höher oder geringer aus, lässt sich die monatliche Einzahlung individuell an die neue Situation anpassen“, weiß der Experte von ERGO.
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Haustec.de-Gehaltsreport 2019: Bauboom sorgt für gute Gehälter in der Gebäudetechnik-Branche

Einkommen in der Gebäudetechnik über dem Bundesdurchschnitt / Entscheidende Größen sind Bildungsabschluss und Berufserfahrung

Stuttgart, 18. September 2019. Die Beschäftigten der Gebäudetechnik-Branche verdienen gut – ihre Gehälter liegen über dem bundesweiten Durchschnitt. Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede, die sich vor allem auf den Bildungsabschluss und die Berufserfahrung gründen. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Gehaltsumfrage des Fachportals haustec.de.

Mehr als 70 Prozent der Betriebe im Bau- und Ausbaugewerbe vermelden eine gute Geschäftslage. Das berichtet der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) in seinem Konjunkturbericht zur wirtschaftlichen Lage des Handwerks im 2. Quartal 2019.

Und es zeigt sich: Der Bauboom sorgt nicht nur für volle Auftragsbücher, er spiegelt sich auch in den Gehältern der beteiligten Branchen wider. So liegt das durchschnittliche Jahreseinkommen aller Teilnehmer an der haustec.de-Umfrage mit 48.705 Euro um mehr als 2.000 Euro über dem Bundesdurchschnitt der Gehälter für Vollzeiterwerbstätige (alle Angaben in diesem Pressetext sind gerundet und betreffen Bruttojahresgehälter).

Entscheidend: die Ausbildung
Wenig überraschend: Der Bildungsabschluss, aber auch die Berufserfahrung sind die wichtigsten Einflussgrößen, wenn es um die Höhe des Einkommens geht. So verdienen 40 Prozent der befragten Gesellen weniger als 35.000 Euro. Wer hingegen einen akademischen Abschluss hat, bekommt von seinem Arbeitgeber in aller Regel mehr als 50.000 Euro jährlich überwiesen. Die Spitze markieren Inhaber eines Universitäts-Diploms mit durchschnittlich mehr als 100.000 Euro pro Jahr.

Was Qualifikation und Berufserfahrung der Umfrageteilnehmer betrifft, zeigt sich ein ausgewogenes Bild: 31 Prozent der befragten Gebäudetechnik-Profis haben eine Ausbildung zum Gesellen erfolgreich absolviert, 29 Prozent führen einen Meistertitel oder sind Techniker, und 39 Prozent besitzen einen akademischen Abschluss. Mehr als 44 Prozent der Umfrageteilnehmer üben ihren Beruf schon länger als zehn Jahre aus, 29 Prozent blicken auf vier bis zehn Jahre Berufserfahrung zurück, und 26 Prozent arbeiten drei Jahre oder weniger in ihrem Beruf.

Die Gehälter der Fachprofis im Vergleich
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag die durchschnittliche Höhe der Vollerwerbsgehälter in Deutschland im Jahr 2018 bei etwa 46.500 Euro. Fach- und Führungskräfte verdienten im Schnitt etwa 59.000 Euro, so eine Studie des Jobportals Stepstone. Vor diesem Hintergrund liegen die Durchschnittsgehälter aller Umfrageteilnehmer der Gehalts-Studie von haustec.de mit 48.705 Euro gut im Rennen. Allerdings: Die Hälfte aller Befragten verdient weniger als 42.000 Euro.

Wie stark sich der Berufsabschluss auf das Gehalt auswirkt, wird deutlich, wenn man die Gehälter nach Abschluss betrachtet. So beträgt das durchschnittliche Jahresgehalt der befragten Gesellen 37.367 Euro. Und immerhin verdienen 44 Prozent von ihnen zwischen 35.000 und 50.000 Euro.

Wer einen Meistertitel erworben hat, erzielt laut Umfrage ein Jahreseinkommen von durchschnittlich 53.217 Euro. Mehr als ein Drittel der Meister unter den Umfrageteilnehmern verdient jedoch zwischen 50.000 und 70.000 Euro. Dies gilt auch für Techniker, deren Durchschnittsgehalt mit 55.299 Euro um rund 2.000 Euro pro Jahr über den Meistergehältern liegt.

Nicht zwingend besser sind die Gehaltschancen im Bau- und Ausbaugewerbe für Akademiker – hier zählt vor allem die Höhe des akademischen Abschlusses. So liegen die Durchschnittsgehälter für Umfrageteilnehmer mit Bachelor- oder Master-Abschluss zwischen 52.254 Euro (Bachelor FH) und 59.155 Euro (Master Universität). Erst mit Diplom sieht die Sache deutlich anders aus: Mit FH-Diplom beläuft sich das Durchschnittsentgelt pro Jahr auf 70.488 Euro. Angestellte mit einem Universitäts-Diplom verdienen durchschnittlich sogar 102.680 Euro.

„Ich würde jungen Menschen eine Ausbildung im Handwerk empfehlen. Der Gehaltsreport zeigt, dass die Verdienstmöglichkeiten gerade bei der momentanen Auftragslage überdurchschnittlich gut sind und durch entsprechende Weiterbildung noch steigen“, ordnet Stephan von Oelhafen, Chefredakteur Haustec.de, die Umfrageergebnisse ein.

Mehr Ergebnisse der Online-Umfrage zu den Gehältern 2019 finden sich auf www.haustec.de.

Abdruck bei Nennung von www.haustec.de frei. Beleg erbeten.

Über www.haustec.de
Das Online-Portal haustec.de ist ein Fachmedium für Profis in der Gebäude- und Fassadentechnik aus dem Stuttgarter Gentner Verlag. Zielgruppe sind Handwerker, Planer, Architekten und Ingenieure aus technischen Baugewerken wie Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie Fensterbauer, Solarteure und Energieberater.

Über den Alfons W. Gentner Verlag
Die Verlagsgruppe Gentner ist ein inhabergeführtes Fachmedien-Unternehmen mit umfangreichen Aktivitäten im In- und Ausland. Im Stammhaus in Stuttgart entstehen insgesamt 14 Fachzeitschriften und Onlineangebote aus den Bereichen Handwerk/Technik sowie Medizin. Ein breites Angebot von Fachbüchern, Katalogen, Sonderpublikationen und digitalen Produkten rundet das Produktportfolio ab.

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Hüttenvermietung – enormes Potential für Landwirte

Urlaubstrend Hüttentourismus stärkt landwirtschaftliche Betriebe

Hüttenurlaub ist eine Win-Win Situation gleichermaßen für Urlauber und Landwirte. Die Urlauber erleben Ruhe, Naturverbundenheit & Ursprünglichkeit. Die Landwirte freuen sich über ein lukratives Zusatzeinkommen und können damit bäuerliches Kulturgut erhalten. Das Reiseportal Hüttenland hat sich zur Aufgabe gemacht, Hüttenurlaub für alle Beteiligten einfach und unbürokratisch zu ermöglichen.

Vorteile für Landwirte
Kein Nebenerwerb erforderlich, dadurch mehr Zeit für den Betrieb.
Steigerung der Lebensqualität, mehr Zeit für die Familie.
Zusätzliche Einnahmen für die Almwirtschaft.

Vorteile für die Urlauber
Auf einer Berghütte erlebt man die Natur nah, intensiv und ursprünglich.
Gesundheitsfördernde Ruhe und saubere Bergluft.

Das Institut für Agrarökonomie der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft hat im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten eine umfangreiche Forschungsarbeit zur Bedeutung der Diversifizierung und den Entwicklungsmöglichkeiten für landwirtschaftliche Betriebe, die regionale Wertschöpfung und die Lebensqualität im ländlichen Raum durchgeführt.

Hier werden die Landwirte auf die Dringlichkeit hingewiesen Pioniergeist zu entwickeln und die Nutzung ihres Hofes mit seinen Gebäuden breitgefächert zu nutzen, um ein erweitertes Einkommen zu generieren.

Unser Business ist es Berghütten unkompliziert an Touristen zu vermitteln.

„Es erfüllt uns mit großer Freude, einen so schönen Beruf zu haben und zudem einen aktiven Beitrag zur Erhaltung unserer Natur & Kultur, zur Belebung des grünen Tourismus und im Besonderen zur Erhaltung traditionsreicher Unterkünfte leisten zu können,“ so Ing. Hans Sprenger, der Gründer von Hüttenland.

Dadurch erfährt der ländliche Raum eine wirtschaftliche Stärkung und eine Aufwertung im Bewusstsein der Bevölkerung.

Hüttenurlaub ist nachhaltiger Tourismus. Hüttenland

Das Online-Reiseportal www.huettenland.com betreibt nachhaltigen Tourismus. Es wurde im Mai
2014 von Ing. Johann Sprenger gegründet und ist ein Verbund aus 16 selbständigen
Reisevermittlern. Auf Hüttenland werden mehr als 280 Berghütten, Skihütten, Chalets und Alpen
Fewos an Urlauber im deutschsprachigen Raum vermittelt. Seit dem Gründungsjahr wurde jährlich
ein Umsatzwachstum von mindestens 1 Million Euro erwirtschaftet.

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Führungskräfte in Chemie und Pharma: Einkommen steigen moderat, Boni schwächeln

2017 sind die Gesamteinkommen bei außertariflichen und leitenden Angestellten in der chemisch-pharmazeutischen Industrie um 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

(Mynewsdesk) Dies ist das Ergebnis der Einkommensumfrage des Führungskräfteverbandes Chemie VAA. Damit fiel der Anstieg etwas geringer aus als im Vorjahr, was vor allem am deutlich schwächeren Wachstum der Boni liegt: Während die Steigerung der Fixeinkommen mit 2,8 Prozent sogar leicht zulegen konnte, betrug sie bei den variablen Vergütungsbestandteilen nur noch 3,2 Prozent, was einem Verlust von über fünf Prozentpunkten gegenüber 2016 entspricht.

„Aus Sicht der hochqualifizierten Fach- und Führungskräfte in einer der Schlüsselbranchen in Deutschland kann der Gehaltsanstieg als durchaus maßvoll bezeichnet werden“, stellt der 1. VAA-Vorsitzende Rainer Nachtrab fest. Hier zeige sich im Vergleich zu manch anderen Branchen ein verantwortungsvoller Umgang der Chemie- und Pharmaunternehmen mit ihren Gehaltsstrukturen.

Auch die aktuelle VAA-Einkommensumfrage bestätigt den Zusammenhang zwischen dem Gehalt und der Unternehmensgröße. „Die Gesamteinkommen in Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern liegen um 36 Prozent über denen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern“, bestätigt der Vorsitzende der VAA-Kommission Einkommen Dr. Hans-Dieter Gerriets. Betrachte man ausschließlich die Bonusentwicklung, sei es umgekehrt. „Hier sind die Boni in den kleineren und mittleren Firmen um 5,3 Prozent gestiegen, während die Großunternehmen im Schnitt nur 2,6 Prozent Bonuswachstum geboten haben.“ Mit 3,6 Prozent mehr Bonus lagen Unternehmen mit 1.000 bis zu 10.000 Mitarbeitern in der Mitte.

Insgesamt haben sich über 5.000 VAA-Mitglieder aus zahlreichen Unternehmen der chemisch-pharmazeutischen Industrie an der Umfrage beteiligt. „Damit gibt die Gehaltsstudie des VAA einen deutschlandweit einzigartigen Überblick über die Chemie- und Pharmabranche“, hebt der VAA-Vorsitzende Nachtrab hervor. Wissenschaftlich begleitet wird die jährlich gemeinsam mit der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) durchgeführte Umfrage von der RWTH Aachen University.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

SÜDWIND legt Fokus auf Heimatüberweisungen und fordert Modernisierung von Geldtransfers

Bonn, 06. März 2018: Viele MigrantInnen senden regelmäßig Geld in ihr Herkunftsland, um ihre Familienangehörigen zu unterstützen. Für viele Familien in Entwicklungsländern stellen diese Überweisungen die Haupteinnahmequelle dar. Doch wenn MigrantInnen für diese Heimatüberweisungen (engl. Remittances) eine reguläre Banküberweisung nutzen, müssen sie hohe Gebühren zahlen. Darüber hinaus sind die Transfers häufig umständlich, intransparent und dauern zu lang. Das Bonner SÜDWIND-Institut verweist in einem neuen Projekt auf das große Potential von Heimatüberweisungen in Bezug auf Armutsbekämpfung und Entwicklungschancen. Deshalb fordert SÜDWIND eine Modernisierung dieser Geldtransfers und mehr Transparenz für EmpfängerInnen und SenderInnen.

 

(c)Institute for Money, Technology and Financial Inclusion | Flickr.com

Im Jahr 2017 überwiesen MigrantInnen über 440 Mrd. US-Dollar in Entwicklungsländer. Das ist das Dreifache der Summe, die die Industrieländer insgesamt als öffentliche Entwicklungszusammenarbeit (ODA) zur Verfügung gestellt haben. Etwa 800 Mio. Menschen in Entwicklungsländern werden von diesen Heimatüberweisungen direkt unterstützt. Mehr noch: Für viele Familien stellen Heimatüberweisungen bis zu 60 Prozent ihres Einkommens dar. Sie werden größtenteils für Ausgaben des unmittelbaren Bedarfs (Essen, Obdach, Kleidung oder Gesundheit) verwendet.

 

Doch zum derzeitigen Zeitpunkt sind Geldüberweisungen in Länder des Globalen Südens zu teuer. Schon der weltweite Durchschnittspreis von etwa 14 US-Dollar bei einer Überweisung von 200 US-Dollar ist definitiv zu hoch. Geldtransfers zwischen bestimmten Ländern in Subsahara-Afrika können bis zu 20 Prozent des gesendeten Betrags kosten. Mit 7,2 Prozent durchschnittlichen Kosten für eine Überweisung von Deutschland ins Ausland liegt die Bundesrepublik nicht nur über dem weltweiten Durchschnitt – sie ist nach Großbritannien auch das teuerste Land innerhalb der Europäischen Union. „Es kann nicht sein, dass eine Überweisung nach Honduras mehr als drei Tage dauert und neben den ohnehin schon hohen Gebühren, die meine Bank mir in Rechnung stellt, auch noch Gebühren für den Empfänger anfallen“, sagt Dr. Pedro Morazán von SÜDWIND, der seit 30 Jahren in Deutschland lebt, und regelmäßig Geld an Familienangehörige in Honduras überweist.

 

Das Potential von Heimatüberweisungen wurde in den vergangenen Jahren von nationaler und internationaler Politik anerkannt. So einigten sich die G20 im Jahr 2014 darauf, „Nationale Pläne für Heimatüberweisungen“ (NRP) mit Handlungsempfehlungen zur Senkung der Kosten zu entwickeln. Auch die „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ formuliert das Ziel, bis 2030 die weltweiten durchschnittlichen Kosten auf drei Prozent zu senken (SDG10c). Der Global Compact for Migration der Vereinten Nationen, dessen erster Entwurf von SÜDWIND kommentiert wurde, beschäftigt sich mit dem Thema Heimatüberweisungen: Das Ziel 20 fordert günstigere, schnellere und sicherere Heimatüberweisungen. „Die Ziele sind gut formuliert. Was nun fehlt, ist ein breit angelegter Dialog zwischen allen relevanten AkteurInnen aus Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Diaspora, um sie auch zu erreichen“, so Morazán weiter.

 

Dafür stellt SÜDWIND nun ein erstes Fact Sheet zum Thema Heimatüberweisungen vor, das erste Lösungsansätze bietet. Zudem wird im Rahmen des von Engagement Global und der Stiftung Umwelt und Entwicklung geförderten Projekts im Frühjahr eine umfangreiche Studie zum Thema erscheinen.

Download | Bestellung Fact Sheet

 

 

Kontakt: Pedro Morazán | Tel.: 0228 – 763 698 12 | E-Mail: morazan@suedwind-institut.de

 

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Familienrecht

Unterhalt: Wer Einkünfte verschweigt, bekommt kein Geld

Nach einer Trennung kann der finanziell schwächere Ehepartner vom besser gestellten einen Trennungsunterhalt verlangen. Macht er dabei allerdings falsche Angaben und verschweigt zum Beispiel einen Nebenjob, kann ihm das Gericht jegliche Unterhaltsansprüche absprechen. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Oldenburg.
OLG Oldenburg, Az. 3 UF 92/17

Hintergrundinformation:
Trennen sich zwei Ehepartner und ist einer finanziell schlechter gestellt, hat dieser gegen den anderen Anspruch auf Trennungsunterhalt. Mit Rechtskraft der Scheidung besteht unter Umständen Anspruch auf nachehelichen Unterhalt. Zwischen den beiden Unterhaltsarten gibt es Unterschiede. So gilt beim nachehelichen Unterhalt der Grundsatz der Eigenverantwortung: Beide müssen sich erst einmal selbst um ihr Einkommen kümmern, Anspruch auf Unterhalt besteht nur, wenn dies aus irgendwelchen Gründen nicht möglich ist. Beim Trennungsunterhalt gilt diese Einschränkung nicht, hier zählt nur das unterschiedliche Einkommen. Allerdings: Wer Geld will, muss die Wahrheit sagen. Der Fall: Ein Ehepaar hatte sich getrennt. Die Frau forderte vom Mann Trennungsunterhalt und gab an, keine eigenen Einkünfte zu haben. Das Gericht fragte sie, wovon sie denn gerade lebe. Daraufhin erklärte sie, dass sie von Verwandten Geld geliehen bekomme, dieses aber zurückzahlen müsse. Der Mann erklärte dem Familiengericht allerdings, dass sie nach seinem Wissen einer Arbeit nachginge. Er konnte dies auch durch eine Zeugin beweisen. Seine Frau hatte nämlich einen Minijob angenommen. Die Frau korrigierte nun ihre Angaben und gab zu, Einkünfte zu haben. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Oldenburg sprach der Ehefrau nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice jeden Unterhaltsanspruch ab – auch den Teil, auf den sie wegen ihres geringen Einkommens ein Recht gehabt hätte. Das Gericht wies darauf hin, dass jeder vor Gericht dazu verpflichtet sei, die Wahrheit zu sagen. Außerdem sei gerade beim Thema Unterhalt zwischen Eheleuten das Prinzip von Treu und Glauben besonders wichtig. Es wäre grob unbillig – also ungerecht -, den Mann zur Zahlung von Unterhalt zu verurteilen, wenn die Frau lüge und falsche Angaben zu ihrem Einkommen mache. Die Entscheidung sei für die Frau auch nicht unangemessen hart. Denn sie könne ihre Teilzeitarbeit ausdehnen und so für ihren eigenen Lebensunterhalt aufkommen.
Oberlandesgericht Oldenburg, Beschluss vom 22. August 2017, Az. 3 UF 92/17

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Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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WKZ Wohnkompetenzzentren zur ansteigenden Mietbelastung in Deutschland

Viele Familien in Großstädten rutschen durch die Mietbelastung unter die Hartz-IV-Grenze

 

Ludwigsburg, 18.09.2017. „Die Mietsituation in Deutschland ist ein Thema, das eigentlich kaum im Rahmen der Bundestagswahl aufgenommen wurde. Vielleicht auch deshalb, weil die von der Großen Koalition beschlossene Mietpreisbremse so kläglich versagt hat und man nun seine Wunden leckt bzw. über Lösungsansätze nachdenkt“, sagt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Die Probleme bestehen dennoch, wie eine Studie der Berliner Humboldt-Universität zeigt. Sie war von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung gefördert worden. Die 90 Seiten starke Studie enthält Daten zu Haushaltseinkommen, Wohnstandards, Miethöhen, Gebäudealter und Wohnraumgrößen für alle 77 Städte, die im Jahr 2014 mehr als 100.000 Einwohner zählten und somit als Großstadt gelten: Von Berlin mit einer Bevölkerung von damals 3,47 Millionen bis Siegen mit 100.325 Einwohnern. (Quelle: http://www.berliner-kurier.de/28401182 ©2017).

 

Hoher Anteil für die Miete

Viele Menschen in Großstädten leiden unter hohen Mieten. „Die Entwicklung geht so weit, dass Menschen, die im Umland leben und arbeiten und weniger verdienen, doch deutlich mehr Geld zur Verfügung haben als Städter“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Die Humboldt-Universität nennt Zahlen: In Deutschlands Großstädten müssen 40 Prozent der Haushalte mehr als 30 Prozent ihres Nettoeinkommens für die Kaltmiete ausgeben. Der bundesweite Schnitt liege aber auch bei 26,8 Prozent. Für Jens Meier, den Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren sollte der Gesetzgeber an dieser Stelle dringend über die Förderung von alternativen Modellen, beispielsweise über Genossenschaften, nachdenken und den Ausverkauf des Staatsbesitzes an Immobilien stoppen.

 

Bezieher geringer Einkommen haben ein Problem

Zumal gerade die Bezieher niedriger Einkommen in den Städten zunehmend mit Problemen belastet sind. Denn die Wissenschaftler der Berliner Humboldt-Universität stellen fest, dass Menschen mit kleinerem Einkommen in den Städten nach der Zahlung der Miete oft nur noch wenig für die Lebensführung übrig bliebe. Mehr als die Hälfte dieser Haushalte würden sogar gut die Hälfte ihres Einkommens für die Miete zahlen. Schlimmer noch: Bei 1,3 Million Großstadt-Haushalten bliebe nach Abzug der Miete so wenig Einkommen übrig, dass schon die Hartz-4-Regelsätze greifen würden. „Dabei würden insbesondere kleinere Wohnungen gesucht – das Platzangebot richtet sich nun einmal an den finanziellen Möglichkeiten aus“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

 

Keine spezifischen Standorte

Interessant ist dabei, dass man nicht generell sagen kann, dass die bekannten Metropolen alleine teuer sind. So müssen Berliner bereits 27,2 Prozent ihres Einkommens für die Miete ohne Heizung und Warmwasser (Bruttokaltmiete) aufbringen. In Stuttgart sind es 27 Prozent, in Frankfurt am Main und in München 28,3 Prozent. Über derartige Mieten lächeln allerdings viele Bürger in Nordrhein-Westfalen. Denn zu den Spitzenreitern zählen Bonn (30,3 Prozent), Neuss (30,3 Prozent), Köln (29,3 Prozent) und Düsseldorf (29,2 Prozent). Aber auch die Mieter vergleichsweise wirtschaftlich schwacher Standorte wie Bremerhaven mit 29 Prozent oder eher unbekannter Städte wie Offenbach am Main mit 28,7 Prozent tragen eine vergleichsweise hohe Mietbelastung. Am geringsten ist die Belastung  in Chemnitz (20,9 Prozent). „Insgesamt, so auch die Wissenschaftler der Berliner Humboldt-Universität, ist die Situation in vielen Städten in Deutschland als problematisch einzustufen. Die Zeit ist also überreif für neue Wege“, meint Jens Meier, der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

 

Weitere Informationen unter: www.wohnkompetenzzentren.de

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

 

WKZ WohnKompetenzZentren

Wöhlerstraße 21
71636 Ludwigsburg

Ansprechpartner: Mario Waldmann

Telefon: 07141-1469-800
E-Mail: presse@wk-z.de

 

 

Gesellschaft/Politik

Angela Merkel – zynisch, nicht reform- und zukunftsfähig

Bild: Agenda 2011-2012
Portrait of happy family laying on carpet
Die Überschrift ist nicht emotional oder politisch gefärbt, sondern eine statistische Aussage, wie alle bisher erschienenen 563 Presseberichte von Agenda 2011-2012 in den letzten sieben Jahren.

Lehrte 26.06.2017. Deutschland hat ein Schuldenvolumen von 20 Billionen Euro. Bis 2040 gehen 20 Millionen Jobs verloren, was stufenweise zu 40 Millionen Rentnern führen wird. Darüber hat Angela Merkel bis heute nicht öffentlich nachgedacht, geschweige denn sich geäußert. Zur Zukunft kein Statement – unfassbar! Sie liegt damit auf der Seite aller Staats- und Regierungschefs, die keine Antwort auf die Schuldenkrise und deren negative Entwicklung haben.

Ein Schuldenvolumen von 20 Billionen Euro, das 2,150 Bio. Euro Staatsschulden und 4,800 Bio. Euro Zahlungsversprechen der Regierung(en) beinhaltet. Dazu gehören private Schulden in Höhe von 6,500 Bio. Euro und 6,500 Bio. Euro von Banken, Hedgefonds, Immobilienfonds, Investments u. a. 10 Millionen private Schuldner sind mit 122 % des Bruttoinlandsproduktes oder 3,700 Bio. Euro überschuldet. Kommt es bei den letzten beiden Gruppen, hinter denen sich gewaltige Luftblasen gebildet haben zu Verlusten, gehen diese zulasten der Steuerzahler.

Das wissen nicht nur Politiker, sondern auch Wirtschaftswissenschaftler, Ökonomen, Wirtschaftsvereinigungen, –verbände und -institutionen, Reiche, Unternehmer und Experten, (weiterhin Experten) genannt. Politiker sind deren Ruf nach unbegrenzten Schulden gefolgt, um in „ihren“ Legislaturperioden Wachstum zu erzeugen. Schuldenabbau wird gesetzlich nicht geregelt, sondern als Floskel abgetan. Dem Ruf nach steigenden Schulden sind die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel willenlos gefolgt. Sie haben 2,150 Billionen Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat.

Der Raubbau am Staat ging weiter. Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet.

Gerhard Schröder, auch Boss der Bosse genannt, hat mit Agenda 2010 Beschäftigte mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben. 2016 lagen die Arbeitnehmerentgelte (Volksvermögen) bei 1.550 Mrd. Euro. Darin enthalten sind 220 Mrd. Euro Arbeitgeberanteile zu den Sozialbeiträgen (20 %). Das sind 20 Mrd. Euro weniger als die 22 % die Beschäftigte zahlen und den Versicherungsträgern vorenthalten werden.

Es ist schon zynisch, dass Angela Merkel eine grenzenlose Einwanderung von Flüchtlingen verfügt hat und nicht in der Lage war zu verfügen, den Beschäftigten im öffentlichen Dienst die aufgelaufenen Millionen Überstunden zu bezahlen. Das Kindergeld und der Hartz-IV-Regelsatz wurden 2017 um 2 Euro (1,01 %) bzw. um 4 Euro (1,01 %) erhöht und gleichzeitig die Diäten um 215 Euro oder 2,37 %. Es ist zynisch und sozial verwerflich einen Regelsatz von 799 Euro zu zahlen und dabei die Armutsgrenze von 979 Euro zu unterlaufen. Die große Steuer.-und Rentenreform und Staatsinvestitionen lassen auf sich warten.

Die Bundeskanzlerin hat sich anlässlich der Tagung „Der Deutschen Industrie“ zu einer zynischen Bewertung hinreißen lassen, sie sieht unter den gegebenen Umständen keine Veranlassung, die Vermögensteuer wieder einzuführen und die Erbschafssteuer zu erhöhen (Ende des Zitats).Dann lieber die von der Union angekündigte Entlastung der Beschäftigten von 15 Mrd. Euro durch eine Erhöhung vom Grundfreibetrag, Kindergeldfreibetrag und/oder eine Senkung des Steuereingangssatzes zu finanzieren – mit neuen Schulden.

Das alles wird den politisch nicht ausreichend gebildeten Bürgern auch noch als Erfolg verkauft, in dem sich die Experten und Medien suhlen. Die Sympathiewerte der Kanzlerin haben 2013 bewirkt, dass sie von „nur“ 34,1 % der 61 Mio. Wahlberechtigten, darunter viele Mitläufer und Opportunisten, gewählt wurde. Ein Erfolg den Medien als Sympathiebeweis hochgejubelt haben, was auch heute zählt. In Nordrhein Westfalen erzielte die CDU mit 33% einen „großen“ Wahlerfolg, die SPD mit 31,2% eine „große“ Niederlage. Was doch 1,8% ausmachen können.

Die Bürger geben die Einkommen (Volksvermögen) für Miete und Lebenshaltungskosten aus. Davon entfallen 52 % auf die Binnennachfrage. Diese kann nur erhöht werden, wenn die Einkommen steigen. Die Bundeskanzlerin hat anscheinend kein Konzept, die geschilderten Probleme, Umstände und Verhältnisse zu verbessern. Sie ist nicht in der Lage neue Voraussetzungen zu schaffen, damit alle Teile der Gesellschaft angemessen an den Kosten des Staates beteilig werden.

Agenda 2011-2012 bietet eine Alternative an. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungsprogramm zur Diskussion angeboten, das mit einem Volumen von 275 Milliarden Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Gleichzeitig gibt Agenda 2011-2012 präzise und komplexe Antworten auf die großen Probleme und Aufgaben des Staates.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
Info@agenda2011-2012.de
http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden“.

Pressemitteilungen

Im Internet nebenbei mehr als EUR 2.400,00 pro Tag verdienen Empfehlung von Ernst Crameri

Viele träumen davon sich nebenbei ein passives Einkommen aufzubauen. Als Zubrot oder auch um davon leben zu können

Im Internet nebenbei mehr als EUR 2.400,00 pro Tag verdienen  Empfehlung von Ernst Crameri

Ernst Crameri

Im Internet nebenbei mehr als EUR 2.400,00 pro Tag verdienen

Viele träumen davon sich nebenbei ein passives Einkommen aufzubauen. Als Zubrot oder um davon leben zu können. Für die meisten Menschen bleibt es beim Wunsch, weil sie kaum einen Zugang zur Internet-Welt finden.

In einer neuen Video-Präsentation verrät Rene Renk, wie mit seinem „Passives Einkommen System“ 2.442,17 EUR am Tag im Internet verdient werden kann. Es ist für Jedermann möglich diesen Zugang zu finden und in die Tat umzusetzen.

Hier ist der direkte Beweis von René Renk über seine Live-Aufnahmen.

Er enthüllt in seinem Video zusätzlich einen ungewöhnlichen Trick und 2 praktische Tipps, mit denen es jeder schaffen kann, sich ein passives Einkommen über das Internet aufzubauen. Es ist wie immer das gewusst wie, was letztlich entscheidet, über Erfolg oder Niederlage.

Das Beste daran ist, dass es auch funktioniert, wenn kein eigenes Produkt und keine langjährige Erfahrung vorhanden ist. Das ist ein wichtiger Punkt, denn für die meisten Menschen sind das die beiden größten Hindernisse auf dem Weg zu einem passiven Einkommen.

Das Internet bietet so viele Chancen und Möglichkeiten, sich ein aktives Einkommen aufzubauen. René Renk zeigt den Beweis, wie einfach es ist.

Sie denken, dass sie ein eigenes Produkt erstellen müssen oder dass es nur mit vielen Vorkenntnissen klappt. Aber das ist nicht der Fall, sondern es geht viel einfacher (mit einem kleinen „Trick“).

Mit diesem Trick verdient René Renk sein Geld im Internet. Hier ist der direkte Link dazu, zu seinem Video.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten
– Naturkosmetik-Schönheitsfarm
– Lehrgänge u. Seminare im Management
– Erfolgs-Coaching
– Bücherverlag

Geschäftsführerin:
Gisela Nehrbaß
Registergericht: Ludwigshafen
HRB 12098
Steuernummer: 31/659/0458/6
USt-IdNr: DE 237693547

Kontakt
Crameri-Naturkosmetik GmbH
Gisela Nehrbaß
Mannheimer Str. 11b
67098 Bad Dürkheim
06322 – 5734
crameri@crameri.de
http://www.cramerishop.com

Pressemitteilungen

Einkommen von Führungskräften in Chemie und Pharma um vier Prozent gestiegen

2016 sind die Gesamteinkommen der Führungskräfte in der chemisch-pharmazeutischen Industrie im Vergleich zum Vorjahr um 4,0 Prozent gestiegen.

(Mynewsdesk) Dies ist das Ergebnis der Einkommensumfrage des Führungskräfteverbandes Chemie VAA. Insgesamt betrug das mittlere Gesamteinkommen der außertariflichen und leitenden Angestellten in den Unternehmen der Chemie- und Pharmabranche in Deutschland knapp 129.000 Euro pro Jahr, was einem Anstieg von vier Prozent gegenüber 2015 entspricht. „Diese Entwicklung ist aus Sicht der Führungskräfte absolut angemessen“, so der 1. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab. „VAA-Mitglieder zeigen als Verantwortungsträger in ihren Unternehmen großen Einsatz und leisten eine hervorragende Arbeit, von der sowohl die Unternehmen als auch die gesamte Belegschaft profitieren.“

Während die Fixgehälter 2016 um 2,6 Prozent gestiegen sind, ist der Zuwachs bei den Boni mit 8,4 Prozent nochmals um 3,1 Prozentpunkte stärker ausgefallen als 2015. „Damit setzt sich die Tendenz aus dem Vorjahr fort: Der konjunkturell bedingte Bonusrückgang aus den Vorjahren wird kompensiert“, erläutert der VAA-Vorsitzende Nachtrab. Vor allem für Führungskräfte sei die variable Vergütung ein sehr wichtiger Einkommensbaustein. „Die Boni bewegen sich nach wie vor auf einem maßvollen Niveau, auch im Vergleich zu anderen Branchen der deutschen Wirtschaft.“ Es gebe aber gerade bei den variablen Einkommensbestandteilen zum Teil große Unterschiede zwischen den Unternehmen.

Eine entscheidende Rolle für die Höhe des Einkommens spielt die Größe eines Unternehmens: In Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern sind die Gesamteinkommen um circa 31 Prozent höher als in Unternehmen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern. „Ähnliches gilt für die Bonushöhe: Je größer die Unternehmen, desto höher ist auch der Bonusanteil“, betont Nachtrab.

Wissenschaftlich begleitet wird die VAA-Einkommensumfrage, an der Anfang 2017 rund 5.100 VAA-Mitglieder verschiedener Unternehmen der Branche teilgenommen haben, von der RWTH Aachen University. Durch die Längsschnittbetrachtung liefert die auf Medianwerten basierende Studie einen deutschlandweit einzigartigen Überblick über die Gehaltsentwicklungen von Führungskräften in der Branche.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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