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Pressemitteilungen

Neues StarMoney Business 9

Eine Software – voller Überblick über die Unternehmensfinanzen

Hamburg, 12. März 2019. Ab sofort ist das neue StarMoney Business 9 verfügbar. Die professionelle Finanzverwaltungs-Software hilft Vereinen, Unternehmen und Selbstständige, den gesamten Zahlungsverkehr aller Konten und die geschäftlichen Finanzen in nur einem System effizient zu managen. Das neu entwickelte Finanz-Dashboard bereitet alle relevanten Informationen auf einen Blick auf. Die Entwickler der Star Finanz bieten den Nutzern in einem komplett überarbeiteten Auswertungsbereich zudem vielfältige Analysemöglichkeiten für die Planung ihrer Unternehmensfinanzen.

Alle Konten in einer Anwendung
StarMoney Business 9 integriert alle Funktionen für ein umfassendes Management der Unternehmensfinanzen und bietet maximale Sicherheit beim Online-Banking. Mit der Software verwalten Unternehmer alle ihre Konten zentral und sicher an einem Ort und sparen dadurch wertvolle Zeit. Mit StarMoney Business 9 können Anwender zudem aktiv ihre Liquidität steuern und von vielfältigen Auswertungs-, Planungs- und Prognosefunktionen profitieren.

Flexible Arbeitsteilung im Netzwerk
StarMoney Business 9 ist auf einem einzelnen Rechner oder von bis zu 25 Personen gleichzeitig im Rahmen eines Netzwerks nutzbar. Dabei können unterschiedliche Rollen und Zugriffsrechte vergeben werden. Die Business-Software ermöglicht es den Anwendern zudem, alle Zahlungen schnell, unkompliziert und direkt aus Rechnungen heraus zu erfassen. Nutzer können Zahlungen im Vier-Augen-Prinzip freigegeben. Durch das Rechte- und Rollenkonzept sind vertrauliche Zahlungen wie Gehaltsüberweisungen nur durch berechtigte Anwender einsehbar.

Neu in StarMoney Business 9: Schnelle und einfache Analyse eigener Finanzen
Dr. Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz: „Die Digitalisierung hat in den vergangenen Jahren alle Lebensbereiche durchdrungen und im Bereich der Finanzverwaltung massive Fortschritte gemacht. Für die Weiterentwicklung von StarMoney Business haben wir uns entsprechend intensiv mit den sich wandelnden Anforderungen der Anwender beschäftigt. Vereine, Unternehmen und Selbstständige erwarten heute, dass eine Software ihnen dabei hilft, die eigenen Finanzen schnell und einfach zu analysieren. Mit der neuen Version von StarMoney Business bieten wir dieser Zielgruppe eine Lösung, die sie bei der Finanzplanung und im Arbeitsalltag sowohl im Büro als auch zu Hause bestmöglich unterstützt.“

Dem Anspruch nach Schnelligkeit und Übersichtlichkeit sind die Entwickler von Star Finanz mit einer rundum erneuerten Übersichtsseite von StarMoney Business 9 nachgekommen. Das neu gestaltete sog. Finanz-Dashboard bereitet alle relevanten Informationen auf einen Blick auf. Hier sehen die Nutzer die wichtigsten Finanzkennzahlen des Unternehmens und wie es um dessen Liquidität bestellt ist.

Ein weiterer Schwerpunkt von StarMoney Business 9 liegt auf der Erstellung von Finanzauswertungen. Der komplett überarbeitete Auswertungsbereich bietet Unternehmern vielfältige Analysemöglichkeiten. Ob Einnahmen- und Ausgaben-Vergleiche oder Empfänger- und Absender-Auswertungen, StarMoney Business 9 hilft ihnen, die Finanzen des Unternehmens im Detail zu überblicken. Anwender erhalten hierdurch ein noch besseres Verständnis über Geldausgänge, Einnahmequellen und die Liquidität ihres Betriebes.

Verbesserte Prognosen durch automatische Erkennung wiederkehrender Umsätze
Auch automatisierte Vorgänge spielen im Geschäftsalltag der Unternehmen eine immer größere Rolle. Mit StarMoney Business 9 können Rechnungen per Stapelverarbeitung gesammelt eingelesen und überwiesen werden. Neu verfügbare Kontoauszüge werden auf Wunsch automatisch gedruckt. Die optimierte Erkennung wiederkehrender Umsätze führt zudem zu besseren Prognosen der Vermögensentwicklung. Bevorstehende Buchungen werden automatisch in die Liquiditätsvorschau und den Zahlungskalender übernommen.

Die optionale Erweiterung „PlusPaket“ von StarMoney Business bietet Unternehmern noch mehr Kontrolle über ihre geschäftlichen Finanzen. Es integriert zusätzliche Funktionen wie Cash Management, mit dem Unternehmer durch bankenübergreifenden Zinsausgleich, Konten-Konzentration und Festlegung von Liquiditätsreserven ihre liquiden Mittel managen und bares Geld sparen können. Auch EBICS 3.0, der neueste Übertragungsstandard für den Massenzahlungsverkehr, und die offene Postenverwaltung ist mit dem PlusPaket möglich.

Maximale Sicherheit: Die Datenhoheit bleibt im Unternehmen
Sicherheit steht bei StarMoney Business 9 an oberster Stelle: Die Unternehmensdaten liegen lokal und geschützt auf dem Firmenrechner oder im Firmennetzwerk. So stellt StarMoney Business 9 sicher, dass niemand außer den berechtigten Personen Einblick in die Finanzsituation des Unternehmens erhält. Maximale Sicherheit wird zudem durch den Schutz vor Phishing, Keylogger-Angriffen und Datenmissbrauch – selbst auf infizierten Rechnern – gewährleistet. Das Sicherheitssystem von StarMoney Business 9 baut auf der langjährigen Erfahrung der Sparkassen-Finanzgruppe auf, nutzt Promon-Technologie und ist TÜV-zertifiziert.

Ab sofort zum Download verfügbar: Link und Preise
StarMoney Business 9 ist ab sofort für 7,20 Euro monatlich unter www.starmoney.de verfügbar. Im Gegensatz zur Kaufversion für 129,90 Euro bietet die monatliche Zahlweise automatische Aktualisierungen auf die jeweils nächste Version inklusive neuester Sicherheitsstandards ohne Aufpreis sowie mit Premium Support. Nutzer bleiben also immer aktuell und erhalten die neusten Funktionen. Für Nutzer von StarMoney Business 7 bzw. StarMoney Business 8 kostet das Update auf die neue Version 75,90 Euro oder 7,20 Euro im Abo. Das PlusPaket kostet als Vollversion einmalig 274,90 Euro bzw. 14,89 Euro im Abo und als Update 144,00 Euro.

Eine kostenlose Testversion von StarMoney Business 9 mit allen Funktionalitäten kann unter www.starmoney.de heruntergeladen werden, die Nutzungsdauer beträgt 30 Tage.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, iOS, Windows PC sowie dem Mac durch den StarMoney Synchronisations- und Backup-Dienst miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS. Zum Portfolio zählt seit neuestem auch das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehört die Sparkassen-Apps Sparkasse für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählt oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 24 Millionen Mal (Stand: August 2018) in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Weiterführende Links:
Star Finanz Blog: https://blog.starfinanz.de/
Twitter: www.twitter.com/starfinanz
YouTube: www.youtube.com/starfinanz
Xing: https://www.xing.com/companies/starfinanzgmbh
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/star-finanz-gmbh

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
presse@starfinanz.de
http://www.starfinanz.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Launch von StarMoney 12

Alle Konten, alle Verträge, alles im Blick

Hamburg, 12. März 2019. Die beliebte Finanzverwaltungs-Software StarMoney kommt heute in einer neuen Version auf den Markt. Mit StarMoney 12 profitieren die Nutzer ab sofort von neuen Features und Funktionen, die ihnen den bestmöglichen Überblick und Kontrolle über ihr Finanzmanagement geben. Durch die Zusammenarbeit mit dem FinTech aboalarm können sie mit dem neuesten Release ihre laufenden Verträge nicht nur automatisiert erfassen und verwalten, sondern fast alle Verträge auch direkt aus StarMoney 12 Deluxe kündigen.

StarMoney ist seit 20 Jahren die meistverkaufte Finanzverwaltungs-Software in Deutschland. Sie integriert alle Funktionen für eine umfassende Verwaltung der persönlichen Finanzen und bietet Sicherheit beim Online-Banking. Dabei lassen sich nicht nur Konten und Kreditkarten von über 2.000 Finanzinstituten übersichtlich an einem Ort zusammenführen. Neben den klassischen Bankgeschäften können auch PayPal-, Amazon- und ebay-Zahlungen, Fonds- sowie Aktienportfolios gemanagt, Handykosten, Finanzierungen und Kredite und sogar Versicherungen und Kündigungsfristen übersichtlich verwaltet werden.

Mobile Komfortfunktionen für Nutzer der StarMoney Flat
Die neue StarMoney 12 Deluxe ist Teil der StarMoney Flat, mit der Nutzer die Software sowohl auf dem PC, am Mac sowie am Smartphone und Tablet (iOS und Android) verwenden können – dank Synchronisation haben Nutzer der StarMoney Flat ihre gesamten Finanzen jederzeit auch unterwegs im Blick. Sie können sowohl auf PC und Mac als auch auf iPhone und iPad sowie Android-Smartphones und -Tablets auf die Software zugreifen, dank Synchronisation stets mit dem gleichen Datenbestand. Darüber hinaus haben Nutzer der StarMoney Flat Zugriff auf einen neu geschaffenen Beta-Bereich und profitieren dadurch noch schneller von neuen Features. Das Feedback der Beta-User hilft, frühzeitig herauszufinden, ob und wie Funktionen für die Kunden gestaltet werden müssen.

StarMoney-Nutzer wünschen sich schnelle und einfache Analyse eigener Finanzen
Dr. Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz: „Die Wünsche und Gewohnheiten der Anwender wurden für die neue Version von StarMoney umfangreich analysiert, Feedbacks der Beta-User sind maßgeblich in die Weiterentwicklung eingeflossen. Auch die Erkenntnisse aus weiteren Befragungen, Datenanalysen und den Praxistests im Star Finanz User-Lab waren eindeutig: Die Anwender erwarten heute vor allem, dass eine Software ihnen dabei hilft, die eigenen Finanzen schnell, einfach und möglichst mobil zu analysieren. Diesen Anspruch haben wir zum Beispiel in der rundum erneuerten Übersichtsseite von StarMoney 12 berücksichtigt. Sie zeigt den Anwendern entsprechend alle relevanten Kennzahlen und Informationen auf einen Blick.“

Ein weiterer Schwerpunkt bei der Entwicklung von StarMoney 12 lag auf der Erstellung von Finanzauswertungen. Direkt auf der Startseite erhalten die User jetzt einen Überblick über alle ihre Konten sowie die beliebtesten Auswertungen. Dank optimierter Auswertungs-, Planungs- und Analysemöglichkeiten gewinnen sie das bestmögliche Verständnis über Einnahmequellen und das eigene Ausgabeverhalten. Dazu gehören die größten Zahlungsempfänger und -absender sowie, aufgeschlüsselt nach Kategorien wie Lebenshaltung, Haus, Gesundheit oder Freizeit, monatliche Einnahmen- und Ausgaben-Vergleiche.

Verträge direkt aus StarMoney 12 Deluxe kündigen
Mit der neuen Version von StarMoney 12 profitieren die Nutzer ab sofort von weiteren Funktionen, die ihnen noch mehr Kontrolle über das Finanzmanagement ermöglichen. Auf Grundlage der gemeinsam mit dem FinTech aboalarm entwickelten intelligenten Umsatzanalyse erkennt StarMoney automatisch bestehende Verträge und erinnert die User proaktiv an Kündigungsfristen. Das Programm greift dafür auf eine Datenbank mit über 25.000 geprüften Anbieter zu, die sich aus einer Vielzahl von Zeitschriften-, Handy-, Versicherungs- und weiteren Anbietern zusammensetzen. Die Kündigung erfolgt rechtssicher aus der Software heraus. Nutzer von StarMoney Deluxe 12 profitieren dabei von besonders günstigen Konditionen beim Kündigungsservice.

Dr. Bernd Storm van“s Gravesande, CEO und Co-Gründer von aboalarm: „Wir freuen uns sehr, mit Star Finanz einen starken Partner an unserer Seite zu haben, der unsere bewährte Vertragserkennung und Kündigungsfunktion in seine führende Finanz- und Banking-Software einbindet. Durch die Integration werden deutliche Mehrwerte für die Kunden geschaffen. Nutzer können nicht nur bequem und einfach ihre Verträge managen, sondern sie auch direkt aus StarMoney heraus kündigen.“

Sensible Kundendaten sind in StarMoney geschützt. Auch das Sicherheitssystem von StarMoney 12 ist erneut TÜV-zertifiziert und gewährleistet durch den Schutz vor Phishing, Keylogger-Angriffen und Datenmissbrauch – selbst auf infizierten Rechnern – maximale Sicherheit.

StarMoney 12: Als Flat, Deluxe oder Basic
StarMoney 12 Deluxe kann auf zwei PCs und einem USB-Stick installiert werden, damit haben Nutzer ihre Kontodaten immer und überall dabei. Dank der Dreifachlizenz können zum Bespiel unterschiedliche Privatkonten getrennt verwaltet werden, StarMoney Deluxe ist so auch für Familien und Paare mit mehreren Konten und Kontoinhabern die perfekte Lösung.

StarMoney 12 Deluxe ist für monatlich 3,79 Euro bei monatlicher Zahlung oder für 74,90 Euro als Kaufversion erhältlich. Die monatlich kündbare StarMoney Flat kostet 5,49 Euro im Monat. Die Version StarMoney 12 Basic kostet 2,79 Euro bei monatlicher Zahlung oder 54,90 Euro als Kaufversion. Die unterschiedlichen Varianten von StarMoney 12 können ab sofort unter www.starmoney.de erworben oder über Sparkassen, Banken und den Fachhandel bestellt werden. Nutzer von StarMoney 11 und StarMoney 10 können für 32,90 Euro auf StarMoney 12 wechseln. Das Umstieg auf StarMoney 12 Deluxe kostet 44,90 Euro für Nutzer von StarMoney 11, StarMoney 10, StarMoney 11 Deluxe und StarMoney Plus.

Eine kostenlose Testversion der StarMoney 12 Versionen mit allen Funktionalitäten kann unter www.starmoney.de heruntergeladen werden, die Nutzungsdauer beträgt 30 Tage.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, iOS, Windows PC sowie dem Mac durch den StarMoney Synchronisations- und Backup-Dienst miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS. Zum Portfolio zählt seit neuestem auch das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehört die Sparkassen-Apps Sparkasse für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählt oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 24 Millionen Mal (Stand: August 2018) in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

Rekordeinnahmen bei Grunderwerbsteuer

Wie das Bundesfinanzministerium bekannt gibt, sind 2018 die Einnahmen der Bundesländer durch die Grunderwerbsteuer auf fast 14,1 Milliarden Euro gestiegen. Dies entspricht einem satten Plus von über 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit 2010 hat sich das Steueraufkommen somit fast verdreifacht. In der Meldung vom 31.01.2019 kann man die kas­sen­mä­ßi­gen Steuer­ein­nah­men nach Steu­er­ar­ten und Ge­biets­kör­per­schaf­ten aufgeschlüsselt einsehen.

Die höchsten Einnahmen verzeichnet Nordrhein-Westfalen: 3,3 Milliarden Euro flossen im vergangenen Jahr allein durch die Grunderwerbsteuer in die Kassen des Bundeslands. Angesicht dieser Zahlen wird Kritik an den Ländern laut, die den Steuersatz seit 2006 selbst festlegen. So wurde sie in den vergangenen zwölf Jahren von den Ländern insgesamt 27 Mal erhöht. Eine höhere Grunderwerbsteuer würde, so die Kritik aus der Immobilienwirtschaft, über den Anstieg der Kaufnebenkosten auch die Mieten in die Höhe treiben. Hinzu komme, dass mit den kletternden Steuersätzen auch die Erwerbnebenkosten steigen wodurch vielen Familien der Zugang zu Wohneigentum erschwert werde.

Mehr Infos zu dieser Meldung unter: https://www.hausverwaltung-koeln.com/grunderwerbsteuer-einnahmen-klettern-auf-rekordhoehe/

Grunderwerbsteuer ist Ländersache

Da die Grunderwerbsteuer eine direkte Landessteuer ist, verdienen die Bundesländer am aktuellen Bauboom gut mit. Bei der Höhe der Grunderwerbsteuern gibt es krasse Unterschiede – NRW erhebt neben dem Saarland, Brandenburg, Thüringen und Schleswig-Holstein den höchsten Steuersatz aller Bundesländer. 6,5 Prozent der Kaufsumme werden – in der Regel unmittelbar nach Vertragsabschluss – fällig. Mit 3,5 Prozent fast nur halb so hoch ist die Grunderwerbsteuer dagegen in Bayern und Sachsen. Für Bauwillige und Käufer von Immobilien ist dies eine nicht zu unterschätzende Mehrbelastung.

Baunebenkosten werden in der Regel nicht von der Bank finanziert

Denn durch die Grunderwerbsteuer werden gerade die Baunebenkosten, die meist nicht von der Bank finanziert werden, in die Höhe getrieben. Hierzu zählen neben Notargebühren und Maklerkosten eben auch die Grunderwerbsteuer, die erst einmal zu zahlen ist, auch wenn etwa über das Baukindergeld eine Förderung von Wohneigentum für Familien mit Kindern erreicht werden soll. Aber eben nur Häppchenweise und über viele Jahre.

Unterschiede zwischen Häuslebauern und Großinvestoren

Interessanterweise gibt es immer noch seit Jahren kontrovers diskutierte Schlupflöcher für Großinvestoren. Diese können derzeit beim Kauf großer Wohnungsbestände die Grunderwerbsteuer komplett vermeiden, wenn sie weniger als 95 Prozent des Kaufobjekts erwerben. Über Objektgesellschaften und sogn. Share-Deals ist die ganz legale Vermeidung der Grunderwerbsteuer im großen Stil möglich .Experten gehen davon aus, dass dem Fiskus dadurch jährlich Milliardenbeträge entgehen.

Wie Sie als Privatperson und Immobilienbesitzer trotz hoher Baunebenkosten Ihre Immobilie zur Wertanlage machen, dazu berät Sie gerne eine ortsansässige Hausverwaltung.

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Hausverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

NICHT NEBENBEI. SONDERN MITTENDRIN.

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwalter-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann — und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Immobilienverwaltung Schleumer  ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung KölnImmobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung KölnGewerbeverwaltung KölnWEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag.

Kontakt

Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG
Siegburger Str. 364
51105 Köln

Tel: 0221 / 8307747
Fax: 0221 / 835189
E-Mail: kontakt@hausverwaltung-koeln.com
Web: https://www.hausverwaltung-koeln.com

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Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen

Geld verdienen – mehr als nur ein Nebenjob

Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen

G. Malle

Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen
Wie schön wäre es von zuhause aus Geld zu verdienen. Arbeiten unter Palmen, die Sonne genießen und das Leben vollends auskosten. Die Realität sieht leider für viele anders aus. Neben dem Hauptberuf benötigt man einen Nebenjob. Zeit für Familie bleibt da nur noch wenig. Geld verdienen ist heute anstrengender denn je geworden. Die Rechnungen müssen bezahlt werden. Von den Lebenshaltungskosten nicht zu reden. Die Mietkosten verschlingen mindestens die Hälfte des Einkommens. Was bleibt da noch übrig? Wir wissen wie Geld verdienen einfach geht! Ändern Sie Ihr leben und arbeiten nur noch das, was Spaß macht. Zeit sollte keine Mangelware mehr sein.

Geld verdienen – mehr als nur ein Nebenjob

Sie möchten mehr Geld verdienen und mehr Zeit für die Familie haben. Hobbys sind Ihnen ein Fremdwort? Dann sind Sie hier genau richtig. Wir verraten Ihnen wie Sie arbeiten von zuhause aus erledigen und das nicht nur mit einem Nebenjob. Sicherlich können Sie erst einmal mit einem Nebenjob beginnen, um herauszufinden, ob Ihnen diese Art der Arbeit zusagt. Wir können Ihnen jedoch garantieren, dass Ihnen die Arbeit Spaß machen wird. Denn wer möchte nicht gerne dafür bezahlt werden, wenn er Videos anschaut. Genau, Sie haben richtig gelesen. Sie können Geld verdienen, indem Sie Videos anschauen. Es ist also ganz einfach. Sie Fragen sich gerade, wo der Haken dabei ist? Es gibt keinen!

Mit Freude beim Arbeiten von zuhause

Geld verdienen mit Videos schauen. Was sich traumhaft anhört, ist auch so. Bei freier Zeiteinteilung können Sie wann immer Sie Zeit und Lust haben Videos ansehen. Einfacher geht das Arbeiten von zuhause aus wirklich nicht mehr. Es handelt sich dabei allerdings nicht um Filme, sondern um bezahlte Werbevideos. Sie schauen also den lieben langen Tag Werbung und bekommen Geld dafür. Wenn Sie nun denken, dass es wie bei der Fernsehwerbung um langweilige Angebote geht – weit gefehlt. Sie kennen sicherlich die Plattform YouTube. Dort werden werbefreie sowie werbefinanzierte Videos veröffentlicht. YouTube profitiert davon, wenn Sie ein Video ansehen, das vorher mit einem Werbevideo geschaltet ist. Wir verraten Ihnen wie anstelle von YouTube, Sie das Geld für die Werbung bekommen können.

Wie funktioniert Arbeiten von zuhause?

Nehmen wir als Beispiel noch einmal YouTube. Es kann auch eine andere Plattform sein, die vor dem eigentlichen Video ein Werbevideo einsetzt. Der Werber, also der der das Video produziert hat, möchte auf diese Weise Kunden davon überzeugen, dass das Produkt gut ist und gekauft werden sollte. Es kann sich dabei um die verschiedensten Werbeclips handeln. Parfüm, Mode, Elektronik, Versandhäuser etc. all diese möchten mit der Werbung auf sich aufmerksam machen und bezahlen YouTube und andere Plattformen dafür, wenn spezielle Werbung gesetzt wird. Welche Vergütung es für die gezeigten Videoclips gibt, wird dabei vorab festgesetzt. Sie bekommen von der ganzen Werbefinanzierung nichts mit – außer dass Sie die Videos ansehen muss. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum nicht Sie diese ganzen Einnahmen bekommen? Genau das fragten wir uns auch und sind letztendlich darauf gekommen, dass es besser ist, wenn man selbst die Einnahmen bekommt. Insofern Sie die Werbung ja auch ansehen müssen. Darauf entwickelte sich ein guter Nebenjob, der Geld verdienen einfach macht. Bequem arbeiten von zuhause und sich dabei nicht überarbeiten müssen – einfacher kann Geld verdienen nicht sein.

Endlich Spaß beim Arbeiten von zuhause

Sie hassen es, früh morgens aufzustehen? Dann beginnen Sie erst mit der Arbeit, sobald Sie ausgeschlafen haben. Schalten Sie den PC an und lassen spielen Sie die Videoclips ab. Nur damit Sie sich das Video ansehen, bekommen Sie Geld – wenn das nicht nach einem lukrativen Nebenjob klingt. Fragen Sie sich, warum das nicht schon alle machen, wenn es doch so einfach ist. Diese Form von Geld verdienen, ist nahezu unbekannt. Werfen Sie einen Blick auf den Link: http://www.v4m.info/lp/?ref=636, dann erkennen Sie, dass es diese Art des Geldverdienens noch nicht lange gibt. Sicherlich fragen Sie nun, ob der Nebenjob seriös ist. Gegenfrage: Ist YouTube unseriös? Beim Ansehen der Videos ist es wie bei YouTube. Der Unterschied liegt nur darin, dass Sie jetzt anstelle von YouTube oder den anderen Plattformen das Geld bekommen. Von daher ist diese Art arbeiten von zuhause mehr als seriös. Denn eigentlich ist das System schon seit Jahren verbreitet, nur dass immer noch die daran verdienen, die eigentlich schon groß genug sind – wie YouTube! Google ist ebenfalls daran beteiligt, wenn Werbung in Form von Videoclips geschaltet wird. Sie müssen es sich ansehen und die anderen verdienen damit Geld. Höchst unfair, wie wir finden.

Wer steckt hinter dem Projekt Arbeiten von zuhause?

Jahr für Jahr geben Auftraggeber Milliarden für Werbung aus. Wir entdecken sie überall. In Zeitschriften, auf Webseiten, im TV. Selbst auf der Straße sind wir vor Werbeplakaten nicht sicher. Überall erschlägt man uns mit Werbung – aber bezahlen tut keiner dafür: bis jetzt! Hinter dem Nebenjob oder der Form Geld verdienen zu können, in dem Video angesehen werden, steckt ein deutscher Anbieter. Video4Money stellt die Werbevideos zur Verfügung, die Sie ansehen, auf der Plattform einbinden oder weiter verbreiten können. Allerdings gibt es hierbei auch einige Regeln zu beachten. Welche das sind, erfahren Sie direkt auf der Website des Anbieters. Um bei Video4Money mitmachen und Geld verdienen zu können ist eine Anmeldung erforderlich. Um erfolgreich alle Arbeiten von zuhause erledigen zu können, benötigen Sie einen PC, Internetanschluss und jede Menge Zeit. Über diesen deutschen Anbieter sehen Sie sich nun verschiedenen Videos an. Im günstigsten Fall geben Sie einen Kommentar dazu ab und können dabei Geld verdienen.

Arbeiten von zuhause – endlich geht es einfach

Arbeiten von zuhause ist eine simple Methode um den Ernst des Lebens mit dem Vergnügen zu verbinden und einfach Geld verdienen zu können. Sie können es dabei belassen und das Videos ansehen als eine Art Nebenjob betrachten. Oder Sie entscheiden sich dafür ein Business zu eröffnen und auch andere an dem Programm teilhaben zu lassen. Für jeden weiteren Clipseher bekommen Sie anteilig Punkte gutgeschrieben. Bringt dieser wieder jemanden mit, der arbeiten von zuhause erledigen möchte, dann erhalten auch Sie wieder etwas davon. Dies geht bis in die 10. Ebene, so dass Sie schlussendlich, ohne etwas zu tun, Geld verdienen können. Aus dem einstigen Nebenjob wird nun ein lukrativer Verdienst. Was Sie dafür tun müssen ist nichts weiter, als dieses System zu verbreiten, damit es wächst. Aber Vorsicht: Sind Sie länger als einen Monat inaktiv, wird Ihr Konto automatisch gelöscht. Damit möchte der Anbieter einfach sicher gehen, keine Leichen zu verstecken, die anderen lukrative Verdienstmöglichkeiten nehmen können.

Vom Nebenjob zum Businessmaker

Keine Sorge auf Urlaub müssen Sie in keinem Fall verzichten. Denn schon vergessen: Sie benötigen nur einen Internetanschluss und einen PC, Laptop oder ein Smartphone, um Ihrem Nebenjob nachzugehen. Jedes Hotel, nahezu jedes Restaurant in aller Herren Länder verfügt über einen Internetanschluss. Sie sind sicherlich auch im Besitz eines Smartphones. Warum also nicht das angenehme mit dem Nützlichen verbinden und beim Abendessen was für sein Budget zu tun. Sehen Sie sich Videos an und kassieren Sie dafür. Bessern Sie die Urlaubskasse auf und verlängern Sie gleich noch eine oder zwei Wochen. Genießen Sie Ihr Leben und machen Sie das, was Ihnen Spaß und Freude bringt.

Arbeiten von zuhause oder unter Palmen?

Sie haben es in der Hand von wo aus Sie in Zukunft arbeiten möchten. Unter Palmen ein paar Videos ansehen oder bequemes arbeiten von zuhause aus bewältigen. Beginnen Sie noch heute mit Ihrem Nebenjob und bauen Sie ein eigenes Business auf. Erzählen Sie der Welt von den guten Verdienstmöglichkeiten und profitieren Sie auch von diesen Clipsehern. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt und das wird nur der Beginn einer neuen Ära sein. Geld verdienen wird aufgrund der guten Bedingungen immer einfacher werden. Zudem erfahren Sie durch das Ansehen der Videoclips immer, was sich neues auf dem Markt befindet. Vielleicht profitieren Sie auch davon und können die Produkte in Ihr neues Business einbauen. Zögern Sie keine Sekunden und starten Sie noch heute mit Ihrem neuen Nebenjob, der ohne Haken, Ösen oder versteckten Hindernissen auskommt. Werbung wird seit Jahren finanziert, nur dass es jetzt an der Zeit ist, dass auch Sie dabei Geld verdienen können.

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Gesellschaft/Politik Wissenschaft/Forschung

Union für Soziale Sicherheit.de: Länderfinanzausgleich – Der Ruf nach Gerechtigkeit

Bild: Agenda 2011-2012
Bild: Agenda 2011-2012
Lehrte, 13.3.2015 Bildlich gesehen ist das Fell vom Solidaritätszuschlag noch nicht verteilt, reißt man sich schon um den Pelz des Länderfinanzausgleichs. Beim Soli scheint Übereinstimmung zwischen den Parteien zu herrschen, dass er nach 2019 weiter erhoben wird. Genau genommen darf der Soli, wie andere Steuern auch, nicht an einen Zweck gebunden sein. Der Bund muss heute die Einnahmen aus dem Soli mit keiner anderen Körperschaft teilen. Fließen die Einnahmen aus der Lohn- und Einkommensteuer künftig in den großen Steuertopf, 2014 über 600 Mrd. Euro, müssten sie nach dem gleichen Schlüssel zwischen Bund, Ländern und Kommunen aufgeteilt werden, wie die anderen Steuern.

Bayern, Baden-Württemberg und Hessen, mithin die starken Länder, würden von einer Eingliederung des Soli in die Gemeinschaftssteuer profitieren. Mehr als die Ostländer, für die der Soli ursprünglich gedacht war. Und hier liegt der Knackpunkt. Ausgerechnet Bayern und Hessen die am stärksten davon profitieren wehren sich vehement dagegen. Die Zahlungen zum Länderfinanzausgleich betragen: Baden Württemberg 76,3 Mrd. Euro, Bayern nur 41,5 Mrd. Euro, da Bayern von 1951 bis 1986 selbst zu den Nehmerländern zählte, Baden Württemberg mit 60,3 Mrd. Euro.

Bayern und Hessen haben ihre Drohungen wahr gemacht und eine Klage in Karlsruhe eingereicht, was sie als „Akt politischer Notwehr“ sehen. Es hat nach dem Zweiten Weltkrieg drei herausragende politische Entscheidungen gegeben, die für Gerechtigkeit standen und die Finanzierung großer Aufgaben erst ermöglichten. Mit dem Lastenausgleichsgesetz von 1948 wurde den Deutschen geholfen, die infolge des Zweiten Weltkrieges und den Nachwirkungen Vermögensschäden oder besondere andere Nachteile erlitten hatten. Enteignet wurden die, die davon verschont waren, sie trugen 50 Prozent ihres geschätzten Vermögens zum Ausgleich der Lasten bei.

Das System des Länderfinanzausgleichs (1951) hat nun die Aufgabe, die sich durch die Steuerverteilung ergebenden Finanzkraftunterschiede unter den Ländern angemessen auszugleichen, so dass alle Länder in die Lage versetzt werden, den ihnen zugewiesenen Aufgaben nachzukommen (Bundesfinanzministerium). Der Länderfinanzausgleich wird von der Mehrheit der Bürger als gerecht empfunden. Anders verhält es sich beim Solidaritätszuschlag. Die Politik sollte Bürger nicht weiter mit einer Steuer belasten, deren Gesetzmäßigkeit 2019 ausläuft.

Die Union für Soziale Sicherheit plädiert dafür, dass in den nächsten 25 Jahren – wie beim Soli – Unternehmen die Finanzierung übernehmen, sie stehen immerhin mit einem Umsatz von 5.750 Milliarden Euro zur Verfügung. Die Arbeitnehmerentgelte lagen 2013 bei 1.416 Mrd. Euro worauf sie 187,2 Mrd. Euro (12,9 %) Lohn- und Einkommensteuer plus 5,5 % Soli zahlten. Die Unternehmens- und Vermögenseinkommen lagen bei 647 Mrd. Euro worauf sie rund 130 Mrd. Euro (20 %) Lohn- und Einkommensteuern) plus5.5 % Soli zahlten. Die Steuern fallen mit 12,9 und 20 % so niedrig aus, weil sie durch Steuervorteile reduziert werden.

Staats- und Regierungschefs, Politiker jeden Couleurs, Ökonomen, Wissenschaftler, Wirtschaftsweise, Experten und Besserwisser haben keine Antworten auf die Wirtschafts-, Finanz-, Banken-, Schulden- und Vertrauenskrise. Hätten sie eine Antwort, gäbe es keine Krisen. Eine Billionen frisches Geld beruhigt die Märkte, weitere 1,1 Billionen Euro zum Aufkauf von Anleihen sind Hilfsmittel zur Stärkung der Banken.

Die Initiative Agenda 2011-2012 stellte im Mai 2010 der Öffentlichkeit ein Sanierungsprogramm mit einem Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Am 23. Mai 2015, nach 5 Jahren erfolgreicher Arbeit, strebt die „Union für soziale Sicherheit“ an, ihr Programm als parlamentarische Opposition in die Regierung einzubringen.

Dieter Neumann

Die Initiative Agenda 2011 – 2012 stellte der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Konzept vor, das mit einem Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. Nach 5-jariger Tätigkeit will sie die erfolgreiche Arbeit mit der Gründung der „Union für Soziale Sicherheit“ als parlamentarische Opposition fortführen. Über 5 Millionen Seiten wurden von Usern aufgerufen, gelesen und/oder heruntergeladen. Wer Interesse hat am Parteigeschehen mitzuarbeiten wird herzlich als Gründung- oder Fördermitglied, Mitglied und Spender eingeladen.

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BadenInvest: Vertriebsstart „Solarpark Neverin“ – Direktinvestments ab Euro 47.150,–

Stefan Falk, Geschäftsführer der BadenInvest Consulting GmbH gibt den Vertriebsstart des „Solarpark Neverin“ bekannt. Bei dem Photovoltaik-Kraftwerk handelt sich um eine 3,5 MWp große Freiland-Anlage, welche in kleine Einheiten aufgeteilt wird.

Ab März 2015 können private Personen Photovoltaik-Anlagen am „Solarpark Neverin“ erwerben. Besonderheit dieser Investition ist, dass der potentielle Käufer Eigentümer der Module und des Wechselrichters wird. Damit kann dieser Solarpark mit der Aufteilung eines Mehrfamilienwohnhauses in Eigentumswohnungen verglichen werden.

Die jährlichen Einnahmen bewegen sich kalkulatorisch bei ca. 7,8 % p.a. Nach Wartung, kaufmännische Betriebsführung, Versicherung und Pacht verbleiben dem Investor ca. 6,6 %. Da hier vielfältige steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, sollte der Investor einen Steuerberater konsultieren, um hier die optimalen Möglichkeiten auszuschöpfen.
Mit einer Finanzierung bis 80% des Kaufpreises, kann bereits ab Euro 9.000,– in diese sachwertorientiere Photovoltaik-Anlage investiert werden. Bei guten Bonitäten ist auch eine Vollfinanzierung möglich.

Der Verkauf erfolgt über regional tätige Vermögensberater und Banken. Nähere Infos erhalten Sie per Email, oder rufen Sie uns an.

Da bereits viele Bestellungen den Solarpark Neverin vorliegen, ist bereits ein Solarpark in Bassow in Planung. (Solarpark Bassow)
Weitere Informationen und Kontakt: www.baden-invest.de.
BadenInvest Consulting GmbH
Stefan Falk
Liststr. 18 ∙ Westbahnhof
D-76185 Karlsruhe
Tel.: +49 (0) 721 / 16 15 610
Fax: +49 (0) 721 / 16 15 612

Kontakt
BadenInvest Consulting GmbH
Stefan Falk
Liststraße 18
76185 Karlsruhe
0721 161 56 10
info@baden-invest.de
www.baden-invest.de

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Fertig entwickelte Webprojekte kaufen oder mieten

Niemand muss das Rad neu erfinden: Komplette Portale generieren von Beginn an Einnahmen

Fertig entwickelte Webprojekte kaufen oder mieten

Flinfactory Germany Ltd & Co. KG Stuttgart

Die Entwicklung eines neuen Internet-Projektes ist mit einem großen Aufwand verbunden. Es gilt die eigene Idee nicht nur grafisch umzusetzen, sondern auch den Programm-Code für alle Funktionen und im Hintergrund laufenden Operationen zu entwickeln. Das kann, je nach Aufgabenstellung und Anspruch an die Qualität der Umsetzung, viele Arbeitsstunden bedeuten, die von Grafikern, Programmierern und Kaufleuten zu erbringen sind.

Dass es auch anders geht, beweist das innovative Online-Angebot der Firma Flinfactory IT+WEB+MEHR, die bereits fertig gestellte Web-Projekte zum Kaufen oder Mieten zur Verfügung stellt – vermarkungstaugliche Domainnamen gleich inbegriffen. Zumeist geht es dabei um bereits eingeführte Portale, die schon jahrelang erfolgreich sind und von Anfang an Erträge einbringen, auf jeden Fall um einzigartige Projekte und nicht um Kopien anderer Websites.

Aktuell stehen fertig ausgestaltete Projekte wie Mietwagenportale, Tourismusseiten und Informatik-Websites bereit, außerdem Internetauftritte zur Immobilienvermietung oder für spanische Rechtsanwälte – um nur einige zu nennen. Laufend werden neue Websites hinzugefügt, das Portfolio wird permanent ergänzt und erweitert. Dabei gibt es keine Begrenzung auf den deutschsprachigen Raum: Zum Team gehören auch Spezialisten für Spanisch und Englisch. Einen ersten Überblick liefert www.flinfactory.com/index.php/de/zum-verkauf.

Natürlich übernehmen die Experten von Flinfactory IT+WEB+MEHR auch die Entwicklung und Umsetzung, wenn es darum geht, etwas ganz Neues auf den Markt zu bringen. Angefangen bei Programmierung und Grafik über SEO-Maßnahmen und Social-Media-Marketing bis hin zur Domain-Registrierung gibt es alles aus einer Hand – bis hin zum Hosting der fertigen Website. Eine umfassende Beratung in allen Belangen ist dabei selbstverständlich.

Mehr zu den Leistungen von Flinfactory IT+WEB+MEHR unter www.flinfactory.com/index.php/de/leistungen.

FLINFACTORY ist führend in der Entwicklung und Umsetzung von Internet-Geschäften und Millionen von Benutzer besuchen täglich unsere Portale.

Mit den typisch deutschen Eigenschaften wie Präzision, Pünktlichkeit und Qualität sind wir bei FLINFACTORY vor fast 20 Jahren gestartet, heute findet man uns in vielen Ländern dieser Welt, wo wir Selbständige und Unternehmen, aber auch Privatleute, die tolle Ideen haben, bei ihren IT- und Webprojekten professionell und kostengünstig unterstützen.

Ob Sie ein Internet-Startup gründen oder einen Web-Shop eröffnen wollen, eine Idee für eine Handy-App oder Softwareentwicklung haben, Ihr Unternehmen bei Facebook und Co. erscheinen soll oder Ihre Seite nicht in Google gefunden wird… Wir finden IMMER eine Lösung für Ihr Problem!

Desweiteren sind wir in den Bereichen globale Unternehmensberatung, Verwaltung, Personalberatung und Firmenbeteiligungen tätig.

Flinfactory Germany Ltd & Co. KG
Andreas Thiel
Königstrasse 26
70173 Stuttgart

info@flinfactory.com
www.flinfactory.de

Flinfactory Germany Ltd
A. Thiel
Königstrasse 26
70173 Stuttgart
0711 121 872 38
info@flinfactory.de
www.flinfactory.de

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Agenda News: Schuldenabbau und Reformen nicht zum Nulltarif

Leere Seite 35 Logo 872Lehrte, 3. März 2014 Ob in ihren Wahlkreisen, bei Statements oder im Parlament, sie weisen bei jeder sich bietenden Gelegenheit darauf hin, dass sie sparen, Haushalte konsolidieren, Reformen und soziale Gerechtigkeit wollen. Sie hoffen darauf, dieses zum Nulltarif zu erhalten. Die Schuldenkrise zeigt, dass sich diese Wünsche nicht erfüllt haben. Keiner von ihnen hat ein Konzept das aus der Krise führt. Sie finden auch keines in der Literatur und im Internet. Sie haben die Krise zwar kommen sehen aber nicht agiert. Gäbe es ein Konzept, hätten wir keine Krise.

Um die Probleme zu verstehen, bedarf es nur weniger öffentlicher, statistischer Zahlen. In den letzten 10 Jahren lagen die Einnahmen des Bundeshaushaltes bei 2.566,7 Milliarden Euro, denen Ausgaben von 2.831,1 Milliarden gegenüber stehen. Ein wesentlicher Grund für die daraus entstandene Neuverschuldung in Höhe von 264,4 Milliarden Euro ist, dass die Einzelhaushalte ihre Planzahlen überschritten haben. Die sparen wollen, lassen Haushaltsdisziplin vermissen.

Das Bruttoinlandsprodukt, der Gesamtwert aller Güter, d. h. Waren und Dienstleistungen, die innerhalb eines Jahres entstehen, lag 2013 bei 2.735,6 Milliarden Euro. Dem BIP stehen Schulden von 2.120 Milliarden Euro gegenüber. Nach dem Maastricht Referenzwert von 60 Prozent liegt die Schuldenobergrenze bei 1.640 Milliarden Euro. Demnach ist Deutschland mit 480 Milliarden Euro überschuldet.

Die Arbeitnehmerentgelte (Volksvermögen) betragen in Milliarden Euro: 2011 – 1.325,9, 2012 – 1.377,6 und 2013 – 1.416.0. Daraus flossen an Lohn- und Einkommensteuern 2011 – 168,4 (12,7%), 2012 – 178,1 (13 %) und 2013 – 187,2 Milliarden Euro (14 %) in die Staatskasse. In diesem Zusammenhang ist auffällig, dass die verbleibenden Einnahmen unter dem Eingangssteuersatz von 14 Prozent liegen und die Steuersubstanz bis zum Spitzensteuersatz von 42 Prozent aufgezehrt werden. Außerdem sind die Realeinkommen 2013 um 0,4 Prozent gesunken, bei einem Wirtschaftswachstum von „nur“ 0,4 Prozent.

Der Nettoumsatz in Deutschland betrug 2010 rund 5.241 Milliarden Euro. Darauf wurden 843 Milliarden Euro Mehrwertsteuer (7 und 9 Prozent) fällig. Den Unternehmen wurden 704 Milliarden Euro Vorsteuern erstattet. Aus der MWST, die der Bürger alleine trägt, flossen 2013 rund 131 Milliarden Euro (3,5 Prozent) in die Staatskasse (destatis)). Es sollte überlegt werden, Unternehmen nur noch 6 und 18 % an Vorsteuern zu erlassen. Mit diesem einen Prozent, oder 37 Milliarden Euro, käme man der sozialen Gerechtigkeit ein gutes Stück näher.

Dann gibt es noch die Öffentlichen Haushalte von Bund, Ländern und Gemeinden. Das Finanzierungsdefizit liegt 2013 bei 22,1 Milliarden Euro, trotz niedrigster Arbeitslosigkeit seit 1991, boomender Wirtschaft und Steuermehreinnahmen von rund 80 Milliarden Euro (inklusiv Sozialkassen). Das Wahlziel von Angela Merkel bei den Europawahlen heißt -Reformen. Was haben die Reformen der Politik, Gewerkschaften und Unternehmen in den letzten 40 Jahren gebracht? Seit 1972 sind 25 Steuerarten abgeschafft worden Die großen Brocken waren 1991 die Börsenumsatzsteuer und 1997 die Vermögenssteuer.

1989 betrug der Spitzensteuersatz 56 %, heute 42 %, 1993 wurde die Kapitalertragssteuer von 35 auf 25 % gesenkt, 2003 lagen die Einnahmen zum Bundeshaushalt bei 276 Mrd. Euro und danach? Es fehlen rund 340 Mrd. Euro, 2005 Ausstieg aus der paritätischen Krankenkassenfinanzierung – Mehrbelastung für Beschäftigte 11 Mrd. Euro pro Jahr. 2010 kritisieren der Bund der Steuerzahler und der Rechnungshof zusätzliche Steuerverschwendungen – Steuerausfall 30 Mrd. Euro. 2010 erhielten Studierende Teilerlasse auf Bafög-Darlehen von 308 Millionen Euro, die den Hochschulen fehlen.

2011 betragen die Subventionen 165 Milliarden Euro, von denen ohne weiteres der Großteil zu streichen wäre (Quelle: Ifo München). Durch den so genannten “Karussellbetrug“ (MWST) entgehen dem Staat rund 60 Mrd. Euro pro Jahr und durch Steuerhinterziehung 30 Mrd. Euro. Schäuble moniert, dass der Zoll 2011 Schäden durch Schwarzarbeit von 660 Millionen Euro aufgedeckt hat, an denen 524.000 Mitarbeiter und 68.000 Arbeitgeber beteiligt waren. Den Gesamtschaden schätzt er auf 300 Milliarden Euro. Durch Produkt- und Marken-Piraterie gehen weitere 30 Mrd. Euro pro Jahr verloren. Angela Merkel beklagt öffentlich, dass bei den Finanzämtern 42.000 Sachbearbeiter fehlen, was jährliche Steuerausfälle von 30 Mrd. Euro zur Folge hat.

Sechs Millionen Beschäftigte halten sich mit Zweitjobs über Wasser. Jeder vierte Beschäftigte ist armutsgefährdet (20 Millionen) darunter 7 Millionen Beschäftigte die weniger als 8,50 Euro pro Stunde verdienen. Dazu kommen 7,3 Millionen Regelsatz-/Sozialhilfe-Empfänger (erwerbsunfähig und erwerbsfähig), Aufstocker und Arbeitslose, 2,5 Millionen arme Kinder und 2,5 Berechtigte, die aus Scham oder Unwissenheit keine Leistungen in Anspruch nehmen. Plus 10 Millionen Rentner mit einer Lebensleistung auf Hartz-IV-Niveau. Betrug der Anteil der Wohnungen im Sozialen Wohnungsbau vor 30 Jahren noch 33 Prozent, sind es heute gerade einmal noch 7 Prozent.

Es waren die Gewerkschaften, die nicht verhindert haben, dass wir heute bei Niedriglöhnen führend in Europa sind. Die Rechte der Beschäftigten wurden erheblich beschnitten, Kündigungsschutz gibt es quasi nicht mehr. Frauen verdienen für die gleiche Leistung, die ihre männlichen Kollegen erbringen, 23 Prozent weniger. In schlechten Zeiten haben die Beschäftigten auf Weihnachtsgeld, ein 13./14. Gehalt, Urlaubsgeld verzichtet und Kurzarbeit hingenommen. In besten Zeiten (2013) ist ihr Realeinkommen um 0,4 Prozent gesunken. Durch die Kalte Progression entgehen ihnen jährlich rund 2,5 Milliarden Euro.

Die Niedrigzins-Politik zeigt ihre ersten Auswirkungen: Zwischen 2009 und 2012 wurden Hunderte von Milliarden in die Kapitalmärkte der boomenden Schwellenländer gepumpt. Glänzende Fassaden verdeckten die jedoch tiefer liegenden Wettbewerbsprobleme der Wirtschaft. Einfach ausgedrückt, sie konsumierten mehr, als sie produzierten. Als zwischenzeitlich die Zinsen in den USA anzogen, kehrten die Kapitalströme um, und die Situation kippte.

Die Folge war ein zunehmender Kapitalabfluss. Experten warnen davor, dass Boomländer vor einem finanziellen Super-Gau stehen. Die derzeitige Krise könnte sich zum Reinfall für manchen Anleger entwickeln. Die Wertveränderung zum Euro seit Anfang 2013 in Prozent: Argentinien Peso – 39,8, Südafrika Rand -26,0 , Türkei Lira -25,3, Indonesien Rupiah -22,3 , Brasilien Real -17,4 und Russland Rubel -14,1 Prozent. Dies sind Gründe, dass Konsumenten, Unternehmen und Staaten Investitionen hinauszögern. Sie spekulieren darauf, dass Waren und Dienstleistungen bald noch billiger werden.

Die amerikanische Notenbank FED und der IWF wissen, dass die Politik der niedrigen Zinsen längst gescheitert ist. Mit einer 10 Prozent „Schuldensteuer“ auf Sparbücher, Anleihen, Aktien und Rücklagen für Renten, wollen sie die Staatsschulden zurückführen, so wie nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg (Lastenausgleichsgesetz). In Zypern und Griechenland wurde diese Art von Enteignung bereits erfolgreich praktiziert. Darüber hinaus wird systematisch darauf hingearbeitet Bargeld abzuschaffen.

Wann wird es zu Korrektur dieser unsäglichen Reformen kommen? Wann wird die lange beschworene Große Steuerreform, die Renten-, Mehrwertsteuer-, Sozial-, Bundeswehr-, Schul-, Bildungs- und Investitionsreform kommen? Nach Expertenberichten ist es zu einem Investitionsstau von rund 300 Milliarden Euro gekommen. Dieses Geld wurde der Pflege, dem Erhalt und Bau von Bahnhöfen, Schienenwegen, Brücken, Straßen, Kindergärten, Schulen, öffentlichen Gebäuden, Bildung und Ausbildung vorenthalten.

Die Politik hat noch kein Problem gelöst, sich aber die Diäten 2012 um 418 Euro und 2013 um weitere 10 Prozent erhöht. Sie wird Reformen nicht zum Nulltarif erhalten, sie wird die Finanzelite angemessen an den Kosten des Staates beteiligen müssen, um die Probleme zu lösen.

Wie geeignete Reformen zur Überwindung der Krise aussehen können hat die Initiative Agenda 2011 – 2012 der Öffentlichkeit im Mai 2010 vorgestellt. Es wurde ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Volumen von 275 Milliarden Euro erarbeitet, das für ausgeglichene Haushalte, Rückführung der Staatsschulden, für eine Steigerung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage und deutliche Verbesserungen bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen steht.

Dieter Neumann

Dieter Neumann
Agenda 2011 – 2012
Agenda News
31275 Lehrte
Wintershall Allee 7
Telefon/Fax 05132-52919
www.agenda2011-2012.de
www.agenda-news.de

Wie geeignete Reformen zur Überwindung der Krise aussehen können hat die Initiative Agenda 2011 – 2012 der Öffentlichkeit im Mai 2010 vorgestellt. Es wurde ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Volumen von 275 Milliarden Euro erarbeitet, das für ausgeglichene Haushalte, Rückführung der Staatsschulden, für eine Steigerung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage und deutliche Verbesserungen bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen steht. Wer für eine gute Sache werben und uns finanziell unterstützen möchte, kann kostenlos auf unseren Webseiten inserieren.

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Kostenlose App hilft beim Planen und Sparen

Finanzchecker für iOS und Android erhältlich

Kostenlose App hilft beim Planen und Sparen

(NL/8770501425) Einen Überblick über sein Geld zu behalten, ist gerade für Jugendliche nicht immer leicht. Eine neue kostenlose App „Finanzchecker“ – bereit gestellt von Geld und Haushalt, dem Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe – hilft, die Finanzen unter Kontrolle zu halten

Ein neues Smartphone kaufen, den Führerschein machen oder in die erste eigene Wohnung ziehen die Wünsche von Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind oft groß und das Geld dafür knapp. Deshalb gibt es eine neue kostenlose App, die das Planen und Sparen für den großen Traum unterstützt: Der Finanzchecker vom Beratungsdienst Geld und Haushalt verschafft schnell einen Überblick über Einnahmen und Ausgaben und zeigt, ob das Geld für den Monat reicht.
Regelmäßige Einnahmen und Ausgaben lassen sich im Finanzchecker automatisch fortschreiben. Damit sieht man sofort, wie viel Geld nach Abzug der festen Kosten jeden Monat zum Leben bleibt. Besonders jungen Haushalten, die erstmals auf eigenen Füßen stehen, zeigt die Finanzchecker-App, wie viel sie ausgeben können. Denn hier sind mit Miete und Nebenkosten oft schon 30 bis 50 Prozent des Einkommens verplant.

Außerdem kann man unterwegs mit dem Finanzchecker auch die vielen kleinen Ausgaben erfassen und schnell gegensteuern, wenn es eng wird. Grafische Auswertungen zeigen, wie gut einem das über längere Zeit gelungen ist. Mithilfe der App kann man den eigenen finanziellen Rahmen abstecken und leichter Geld zurücklegen. So lassen sich auch große Wünsche verwirklichen.

Die App Finanzchecker ist kostenlos und wird von Geld und Haushalt, dem Beratungsdienst der Sparkassen Finanzgruppe zur Verfügung gestellt. Der Finanzchecker kann für Smartphones mit iOS- und Android-Betriebssystem in den jeweiligen App-Stores heruntergeladen werden. Mehr Infos zur App gibt es auf der Internetseite http://www.geld-und-haushalt.de/finanzchecker.

Über den Beratungsdienst Geld und Haushalt

Geld und Haushalt der Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt Verbraucher mit kostenlosen Angeboten bei der persönlichen Finanzplanung. Im Internetportal unter http://www.geld-und-haushalt.de finden sich Bestellmöglichkeiten für kostenlose Broschüren und Planungshilfen sowie Online-Angebote, wie zum Beispiel der Web-Budgetplaner.
Der beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) angesiedelte Beratungsdienst wurde bereits 1958 gegründet und ist für sein zukunftsfähiges Bildungskonzept dauerhaft als offizielle Maßnahme zur deutschen Umsetzung der UN-Dekade “ Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet worden.

Kontakt:
Beratungsdienst Geld und Haushalt
Stefanie Manig
Charlottenstraße 47
10117 Berlin
030 / 2 02 25-51 90
guh@dsgv.de
www.geldundhaushalt.de

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Verbraucherportal discounterangebote.de weiter auf Erfolgskurs

Geschäftsjahr 2012 überaus erfolgreich

Das Verbraucherportal www.discounterangebote.de ist weiter auf Erfolgskurs. Discounterangebote.de ist das neue Portal im Internet für Aktionsartikel aus dem Non-Food Bereich der wichtigsten Discounter.

Das Geschäftsjahr 2012 hat das Verbrauchsportal discounterangebote.de überaus erfolgreich abgeschlossen. Sowohl die Anzahl der Besucher als auch die Einnahmen konnten in 2012 monatlich stark gesteigert werden. „Trotz mancher Anlaufschwierigkeiten sind wir sehr zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2012“ so der Inhaber Steffen Kreidler. „Auch in das kommende Geschäftsjahr blicken wir sehr zuversichtlich“.

Das besondere an discounterangebote.de
Wöchentlich werden ca. 400 – 500 Angebote von Aldi Nord, Aldi Süd, Lidl, Tchibo, Norma, Netto Marken Discount und Penny präsentiert. Diese Schnäppchen können bequem nach Discounter, Zeit und Kategorie sortiert und verglichen werden. Somit kann eine Menge Zeit und Geld beim Einkaufen gespart werden. Zusätzlich wird ein E-Mail Benachrichtigungsservice angeboten, der die Kunden wöchentlich über die besten Angebote der Discounter informiert. Der Kunde kann bei der Anmeldung selbst definieren über welche Angebote er informiert werden will.

Über www.discounterangebote.de:
Discounterangebote.de ist bereits im April 2012 nach einer einjährigen Entwicklungszeit gestartet. Das Feedback unserer Kunden ist durchweg positiv. Es wird vor allem die sehr gute Benutzerfreundlichkeit positiv hervorgehoben. Die stetig steigenden Besucherzahlen belegen den gelungenen Start von Discounterangebote.de.

Kontakt:
Steffen Kreidler
Steffen Kreidler
Raithstr. 7
70499 Stuttgart
0711-8063239
kontakt@discounterangebote.de
www.discounterangebote.de