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94.000 Tonnen CO2 per Post – muss das sein?

Digitaler Briefversand über :::bitkasten spart Kosten und wertvolle Ressourcen

Der Klimawandel zwingt uns, den kompletten Personentransport auf den Kopf zu stellen. Zudem wurde in Deutschland die Energiewende eingeläutet und CO² ist bei Unternehmen jeglicher Couleur ein Thema. Der analoge Postversand jedoch wird nur begrenzt in Frage gestellt. Dabei handelt es sich hier um ein gigantisches Volumen von 17,87 Mrd. Briefsendungen pro Jahr. Briefe, deren Papier produziert und die transportiert werden müssen. Ist das in Zeiten der Friday for Future Bewegung und Fahrverboten in Innenstädten überhaupt noch zeitgemäß?

Allein die Herstellung von 500 Blatt DIN A4 Frischfaserpapier benötigt 7,5 kg Holz, 130,2 l Wasser, 26,8 kw/h Energie und beachtliche 2,6 kg CO². Rechnet man das auf das Postvolumen von 17,87 Mrd. Briefsendungen in Deutschland hoch, erhält man die bemerkenswerte Zahl von 94.000 Tonnen CO2 – eine unglaubliche Verschwendung von wertvollen Ressourcen.
Bisherige Versuche, die papiergebundene Kommunikation zu reduzieren, waren nicht erfolgreich. Unternehmen haben folglich auf eigene Lösungen gesetzt und Unternehmensportale entwickelt, bei denen der Kunden seine Post abholen kann. Die Abrufquoten jedoch sind meist unbefriedigend. Ein weiterer Ansatz ist, die bereits analog versandte Post durch Dienstleister zu digitalisieren. Dies ist allerdings mit Gebühren für den Empfänger verbunden und spart kein einziges Blatt Papier.

Lösungen werden bereits umgesetzt
Unsere europäischen Nachbarn sind hier schon viel weiter. Der Vorreiter ist Estland. Dort erhält jeder Bürger von Geburt an eine ID-Card, die eine persönliche ID-Nummer, eine lebenslang verfügbare E-Mail-Adresse und eine digitale Signatur beinhaltet. Damit lassen sich heute bereits 99% aller Behördengänge digital abwickeln. Durchschnittlich braucht ein Bürger gerademal 15 Minuten bis zur Firmengründung und schätzungsweise drei Minuten für die Steuer. Aber nicht nur Estland, sondern auch Länder wie Dänemark und Schweden „leben“ Digitalisierung – sinnvoll und nachhaltig. Aber auch Deutschland verfügt bereits über das passende Werkzeug.

:::bitkasten revolutioniert Postversand
Ähnlich der ID-Card unserer europäischen Nachbarn bietet der neue Personalausweis in Deutschland digitale Identifikationsmöglichkeiten. Kombiniert mit dem :::bitkasten steht dem wirklich digitalen Versand der Post nichts mehr im Wege.
Die digitale Zustellung über den :::bitkasten erfolgt über die Identifikation mit dem Personalausweis oder über die Zweifaktoren-Authentifizierung und über die Postadresse des Empfängers. So übernimmt der :::bitkasten das Funktionsprinzip des klassischen Briefkastens. Der Versender entscheidet, wie lange die Post digital im :::bitkasten vorgehalten werden soll. Nach Ablauf dieser gesetzten Frist des Versenders wird die Post über den :::bitkasten automatisch gedruckt und analog zugestellt.
Eine kostengünstige Alternative für Unternehmen und ein bedeutender Ansatz für Empfänger.

Vorteile der Digitalisierung nutzbar machen
Jedes Unternehmen, der öffentliche Dienst und jeder Bürger kann seine Post digital über den :::bitkasten versenden. Der Empfänger muss seine Post nicht mehr über zahlreiche Portale abrufen, sondern finden alles in einer zentralen Stelle. Verträge und Anträge können in Echtzeit bearbeitet und zugestellt werden. Lange Empfangs- und Bearbeitungszeiten entfallen – es kann alles in nur wenigen Minuten erledigt werden. Die bisher papiergebundenen Prozesse werden digitalisiert. Zahlreiche Unternehmen setzen bereits in ihrer Kommunikation mit den Mitarbeitern auf diese digitale Lösung und leisten damit einen spürbaren Beitrag zur Umweltentlastung.
Papier ist geduldig, jedoch heute nicht mehr zwingend notwendig. Andere Länder leben es bereits vor – Digitalisierung bietet einen großen Mehrwert für alle und muss nicht komplex sein. Der :::bitkasten kann einen Beitrag dafür leisten, den analogen Versand zu revolutionieren und zu digitalisieren und zugleich den CO² Ausstoß zu reduzieren und unsere Ressourcen weiter zu schonen.

Weitere Informationen unter www.output.ag.

Die :::output.ag ist im Bereich In- und Output-Management, elektronische Postzustelllung und der Gestaltung von papierersetzenden Digitalprozessen tätig. Sie stellt analoge Dokumente, noch bevor sie gedruckt werden, in digitaler Form anhand der Postadresse des Empfängers bereit. Die einzigartige End-to-End digitale Post-Lösung :::bitkasten und deren innovative Funktionen erfüllt die höchsten Anforderungen an Qualität, Datensicherheit und Datenschutz. Der :::bitkasten ist schnell wie eine E-Mail, rechtsverbindlich wie ein Postbrief und effektiver als ein Unternehmensportal. Er ist der erste medienbruchfreie digitale Briefkasten Deutschlands. Der :::bitkasten wurde mehrfach ausgezeichnet: Enterprise Mobility Award 2018 mit dem Prädikat Gold, Innovationspreis Best of Unified Communication 2014 und 2015 der Initiative Mittelstand, Best-Practice Unternehmen 2015 „Netze neu nutzen“ durch den Bundeswirtschaftsminister.
Der :::bitkasten verfügt zudem über ein Berechtigungszertifikat des Bundesverwaltungsamtes zur Nutzung des neuen Personalausweises sowie ein Berechtigungszertifikat und SSL-/TSL-Zertifikat des Bundesverwaltungsamtes bezüglich des hochsicheren elektronischen Identitätsnachweises und Datenaustausches.

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Kostenkontrolle trotz Portoerhöhung?

Der :::bitkasten – ein cleverer Ansatz, um Portoerhöhung gegenzusteuern

Das Versenden eines Standardbriefes kostet seit 01. Juli diesen Jahres 80 Cent, statt bisher 70 Cent. Auch andere Sendungsarten, wie der Kompaktbrief wurden um 10 Cent teurer. 10 Cent Mehrkosten pro Brief scheinen im ersten Moment nicht viel; für viele Unternehmen aber führt dies zu einem enormen Zusatzaufwand, wenn man die jeweiligen Versandvolumina bedenkt. Erst mit dem :::bitkasten, entwickelt von der :::output.ag, wird seit neuestem eine sichere digitale Lösung geboten. Sowohl für den Empfänger als auch für den Versender. Ein willkommenes Angebot für kosten- und nachhaltigkeitsorientierte Unternehmen.

Betrachtet man die Entwicklung des Portos über die letzten sieben Jahre, so ist ein deutlicher Anstieg von über 45 % in den vergangenen sieben Jahren zu erkennen. Daraus ergibt sich eine Steigerung, welche weit über dem Inflationslevel in Deutschland liegt. Unternehmen versuchen mit schrittweiser Digitalisierung diese Kosten zu minimieren. Jedoch treffen weder unternehmenseigene Portale, noch die Zustellung per E-Mail die Akzeptanz der Empfänger. So konnte das Briefaufkommen in Deutschland von 2017 auf 2018 nur um rund 3,8 %, auf 17,8 Mrd. Briefsendungen reduziert werden.

Nachbarländer zeigen: Digitalisierung funktioniert
Eine wirklich digitale Lösung müsste sich daran messen lassen, das Postaufkommen und das damit verbundene Porto-Aufkommen merklich zu reduzieren. Vor allem unsere europäischen Nachbarn Estland, Schweden und Dänemark zeigen, dass Digitalisierung im Postbereich funktioniert. Auch in Deutschland wird eine derartige Lösung angeboten. Der :::bitkasten der :::output.ag bietet eine rechtssichere digitale Lösung, mit der jeder Bürger über einen eindeutigen, sicheren Briefkasten im Netz verfügen kann.

Deutschlands Alternative zum klassischen Postversand
Der :::bitkasten übernimmt als Funktionsprinzip die Methode des klassischen Postversandes, nur über den digitalen Weg. Die Sendungen werden anhand der Postadresse des Empfängers versendet und zugestellt. Der Versender entscheidet, wie lange die Post digital im :::bitkasten vorgehalten werden soll. Wird dieser Zeitpunkt überschritten, wird die Post über den :::bitkasten automatisch zum Druck gesendet und analog zugestellt.

Die Identifizierung und Authentifizierung des Empfängers erfolgt über den neuen Personalausweis (nPA) oder über eine Zweifaktoren-Authentifizierung. Der Empfänger kann mit dem :::bitkasten seine Post zu jeder Zeit von jedem Ort empfangen und lesen und muss diese nicht über unzählige Unternehmensportale einsammeln.

Kostengünstige Alternative
Die Portopreise für den digitalen Versand über den :::bitkasten liegen für alle Briefarten merklich unter denen des klassischen Postversandes. Im schlimmsten Fall zahlt das Unternehmen für den klassischen Versand über den :::bitkasten übliche Portopreise. Aber selbst dann werden Arbeitsaufwände minimiert, da der Versender den zusätzlichen Prozess, den Druck und die Kuvertierung abgibt. Der Dokumentenversand über den :::bitkasten ist zertifiziert und gleicht dem eines Einschreibens.

Bequem, einfach, schnell
Für Unternehmen bietet der :::bitkasten hohes Potenzial zur Ressourcenschonung – hinsichtlich Zeit als auch Kosten. Allein der digitale Versand wichtiger Dokumente an Kunden und Mitarbeiter kann hohe Postvolumina einsparen. Dabei bietet der :::bitkasten noch zahlreiche Zusatzfunktionen. So können bequem intelligente Dokumente digital von beiden Seiten – Empfänger und Versender – bearbeitet oder der Prozess End-to-End digital abgebildet werden. Weitere Features verbessern die Qualität und Geschwindigkeit zwischen Versender (Unternehmen oder Behörden) und Empfänger (alle Bürger in Deutschland).

Grenzenlose Möglichkeiten
Im angegebenen Fall wäre die Personalabteilung ein Innovationstreiber für das gesamte Unternehmen. Im Hinblick auf Ressourceneinsparung im Sinne des Umweltschutzes ist dieser Beitrag auch über Unternehmensgrenzen hinweg spürbar. Dabei ist der :::bitkasten für den Nutzer keineswegs auf den Arbeitgeber beschränkt, das Modell kann in jeglicher Hinsicht als digitaler Briefkasten dienen.
Der :::bitkasten ist für Empfänger kostenlos zugänglich. Wie bei der analogen Post bezahlt den Brief der Versender – im digitalen Versand jedoch mit deutlich geringeren Kosten.

Weitere Informationen unter www.output.ag.

Die :::output.ag ist im Bereich In- und Output-Management, elektronische Postzustelllung und der Gestaltung von papierersetzenden Digitalprozessen tätig. Sie stellt analoge Dokumente, noch bevor sie gedruckt werden, in digitaler Form anhand der Postadresse des Empfängers bereit. Die einzigartige End-to-End digitale Post-Lösung :::bitkasten und deren innovative Funktionen erfüllt die höchsten Anforderungen an Qualität, Datensicherheit und Datenschutz. Der :::bitkasten ist schnell wie eine E-Mail, rechtsverbindlich wie ein Postbrief und effektiver als ein Unternehmensportal. Er ist der erste medienbruchfreie digitale Briefkasten Deutschlands. Der :::bitkasten wurde mehrfach ausgezeichnet: Enterprise Mobility Award 2018 mit dem Prädikat Gold, Innovationspreis Best of Unified Communication 2014 und 2015 der Initiative Mittelstand, Best-Practice Unternehmen 2015 „Netze neu nutzen“ durch den Bundeswirtschaftsminister.
Der :::bitkasten verfügt zudem über ein Berechtigungszertifikat des Bundesverwaltungsamtes zur Nutzung des neuen Personalausweises sowie ein Berechtigungszertifikat und SSL-/TSL-Zertifikat des Bundesverwaltungsamtes bezüglich des hochsicheren elektronischen Identitätsnachweises und Datenaustausches.

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Klinikum Ludwigshafen spart durch Umrüstung mehr als 70.000 Euro jährlich

Energiewende – leichtgemacht durch Pumpentausch

Wie schafft man die Energiewende und spart dabei noch Geld? Zum Beispiel mit moderner Technik. Die spielt in medizinischen Einrichtungen wie Kliniken nicht nur im Labor oder OP eine entscheidende Rolle, sondern auch in der Gebäudetechnik – und hier insbesondere bei den Pumpensystemen. In einem neunmonatigen Großprojekt tauschte das Klinikum Ludwigshafen (KliLu) rund 200 Heizungsumwälzpumpen und Warmwasser-Zirkulationspumpen. Basis dafür waren Bestandsaufnahme und Effizienzanalyse des Full Service Anbieters für Pumpentechnik, pesContracting. Umfassende Berechnungen ergaben eine jährliche Energieeinsparung von 74.054 Euro. Die Kosten für das Pumpenmaterial amortisieren sich bereits nach weniger als vier Jahren. Obendrein profitierte das Klinikum von der konstruktiven Zusammenarbeit zwischen pesContracting und dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Die Pumpenspezialisten schöpften alle Fördermöglichkeiten aus und erzielten damit eine beachtliche Fördersumme.

2017 feierte das Klinikum Ludwigshafen sein 125-jähriges Bestehen. Damals wie heute haben Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen im KliLu oberste Priorität. Das Krankenhaus ist der zweitgrößte Gesundheitsdienstleister in Rheinland-Pfalz und mit ca. 2.600 Beschäftigten der drittgrößte Arbeitgeber in Ludwigshafen am Rhein. Wirtschaftliche und technische, aber auch ökologische Aspekte spielen daher eine wesentliche Rolle für den Klinikbetrieb. 2018 entschied sich das KliLu für den Austausch von rund 200 Heizungsumwälzpumpen und Warmwasser-Zirkulationspumpen. In einem mehrmonatigen Großprojekt rüstete es auf moderne hocheffiziente Pumpen um. „Ausschlaggebend für die Umrüstung waren die deutlich niedrigeren Energiekosten und die erheblich geringeren CO2-Emissionen, sowie die Optimierung der Instandhaltung“, erklärt Dipl. Ing. Harald Venus, Geschäftsbereichsleiter Infrastruktur des Klinikums Ludwighafen, die Beweggründe für die Modernisierung des Pumpensystems.

Bestandsaufnahme zeigt hohes Einsparpotenzial
Dass Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz sich nicht ausschließen, zeigte die Bestandsaufnahme der Pumpen im Klinikum durch die pesContracting-Spezialisten. Das innovative Unternehmen aus dem bayerischen Obermotzing analysiert dabei verschiedene Parameter und überprüft unter anderem, ob Pumpen überdimensioniert sind. Olaf Behrendt, Vertriebsleiter der pesContracting GmbH, verdeutlicht: „Der Wirkungsgrad einer Pumpe ist nur dann optimal, wenn das richtige Verhältnis von Druck und Volumenstrom erreicht wird. Leider sind 70 bis 80 Prozent der Pumpen in Deutschland falsch ausgelegt und verbrauchen dadurch mehr Energie als nötig.“ So auch im Klinikum Ludwigshafen. Die Experten von pesContracting errechneten eine jährliche Energiekosteneinsparung von 74.054 Euro – allein durch den Einsatz hocheffizienter Pumpen. Zusätzlich profitiert die Umwelt durch eine CO2-Einsparung von 3.290 t/CO2, gerechnet auf 15 Jahre.

Der Staat hilft mit
Die kostenlose Bestandsaufnahme ist allerdings nur ein Leistungssegment des Full Service Dienstleisters – pesContracting übernimmt auf Wunsch auch die Umrüstung der Pumpen und bietet verschiedene Finanzierungsmodelle für einen Pumpentausch ohne Liquiditätsverluste. Der besondere Vorteil: Die Kosten finanzieren sich aus der Energieeinsparung. Ein weiteres Plus zeigt Thomas Arnold, Innendienstleiter bei pesContracting, auf: „Wir übernehmen die Abwicklung mit dem BAFA und sorgen für eine optimale Ausschöpfung der Fördersumme. Die Förderung beträgt 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten, höchstens jedoch 25.000 Euro pro Standort. In Zusammenarbeit mit dem BAFA haben wir den Umbau in vier Bauabschnitte und damit in vier Heizzentralen aufgeteilt. Auf diese Weise liegt die Fördersumme weit über dem üblichen Betrag.“

Mehrmonatige Umrüstung im Großprojekt
Das Klinikum entschied sich für den Kauf von 202 Pumpen, allesamt von Grundfos: Verwendet wurden die Modelle MAGNA 3, ALPHA 2, TPE und TPE 3 sowie NBE mit Steuerung MPC-E. Im Februar 2018 begannen die Pumpenspezialisten von pesContracting mit der detailgenauen Planungsphase. „Unsere Kunden können sich keine Unterbrechung des laufenden Betriebs durch einen Pumpentausch erlauben. Erst recht nicht, wenn Menschenleben auf dem Spiel stehen“, verdeutlicht Behrendt die Notwendigkeit einer genauen Planung. Für die Umrüstung beauftragte das Klinikum ein ortsansässiges Unternehmen. Zug um Zug tauschte es die Pumpen im zugehörigen Bauabschnitt. Die komplette Bauphase startete im April und wird im Dezember abgeschlossen sein. Bisher verlief alles nach Plan und ohne Komplikationen. „Die große Erfahrung und die sehr guten Referenzen waren zwei wesentliche Gründe für uns, mit pesContracting zusammenzuarbeiten. Mit der Planung und dem gesamten Ablauf sind wir sehr zufrieden“, resümiert Harald Venus.

Weitere Informationen unter www.pesconcept.de

Die pesContracting GmbH hat sich seit 2014 auf den Austausch alter Pumpensysteme gegen moderne, energieeffiziente Pumpentechnik spezialisiert. Mit dem speziell entwickelten Energieeinspar-Konzept pesConcept ermöglicht das Unternehmen eine Umrüstung ohne Investitionskosten für die Betreiber. Mit Hilfe verschiedener Finanzierungsmodelle können Kunden sofort von den Energieeinsparungen profitieren – bilanzneutral und ohne Risiko. In enger Zusammenarbeit mit Industrie und qualifizierten Fachbetrieben realisiert die pesContracting GmbH nach individuellem Kundenbedarf die Planung und Umsetzung von entsprechenden Projekten. Mit dem Vertrieb hocheffizienter Pumpensysteme erzielt das pesConcept eine sofortige Reduktion der Gesamtenergiekosten. Zudem schafft der Einsatz moderner Pumpen eine projektbezogene CO2-Ersparnis von mehreren Tonnen jährlich.

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ECG veröffentlicht Energie-Meldefristenkalender 2019

Maßgeschneiderte Beratung für komplexe Fälle mit dem „ECG Duty & Tax-Audit“

ECG veröffentlicht Energie-Meldefristenkalender 2019

ECG Logo

Kehl, 19.11.2018 – Die ECG Energie Consulting GmbH, Kehl, hat jetzt ihren Energie-Meldefristenkalender 2019 veröffentlicht. Kostenfrei und detailliert, bietet das bewährte Tool eine schnelle Übersicht über sämtliche energiewirtschaftlichen Termine des kommenden Jahres, die Unternehmen zwingend im Blick behalten müssen, wenn sie die vom Gesetzgeber z.B. über Sondertatbestände und Härtefallregelungen vorgesehenen Einsparmöglichkeiten bei den Energiekosten nutzen möchten. Bei Nutzung aller Möglichkeiten lassen sich so Umlagen, Steuern und Abgaben um bis zu 40 Prozent reduzieren. Mit dem Kalender werden die Unternehmen frühzeitig an die ab diesem Jahr deutlich stärker sanktionierten Fristen erinnert und erhalten außerdem Orientierung, worauf jeweils zu achten ist. Damit ersparen sie sich nicht nur die aufwendige Recherche bei unterschiedlichsten Behörden, sondern verfügen über ein einfach, verlässlich und auch mobil nutzbares Meldefristenmanagement, das sich inklusive einer Erinnerungsfunktion zudem mühelos in sämtliche Kalenderprogramme importieren lässt und bei Bedarf zusammen mit den Experten der ECG in einem persönlichen „ECG Quick Check“ noch weiter optimieren lässt: https://termine.energie-consulting.com

Wer jederzeit auch im Detail auf Nummer sicher gehen möchte, dass er im Dschungel der knapp 40 geltenden Fristen keine attraktiven Einsparmöglichkeiten verpasst oder wegen mangelnder Gesetzeskonformität sogar eine der empfindlichen Strafen wie etwa einer Erhöhung von Umlagen riskiert, dem bietet die ECG mit dem „ECG Duty & Tax-Audit“ schnelle, kompetente und auf den jeweiligen Einzelfall exakt zugeschnittene Hilfe. Energieexperte Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der ECG: „Die Unternehmen stehen aktuell vor der Herkulesaufgabe, immer mehr und unterschiedlichste Fristen und Voraussetzungen einhalten zu müssen, wenn sie die vom Gesetzgeber eigentlich gut gemeinten Entlastungsmöglichkeiten auch tatsächlich nutzen möchten. Besonders herausfordernd wird es dann dort, wo es komplexere Energieversorgungsstrukturen gibt. Das gilt für verschachtelt organisierte Unternehmen, bei denen häufig Mitarbeiter von Personal- oder Tochtergesellschaften an den Standorten beschäftigt sind und Strom verbrauchen. Aber auch für Organisationen wie Krankenhäuser, wo es verschiedenste Abnahmestellen und Stromweiterleitungen an beispielsweise angeschlossene Apotheken, Küchen oder Ärzte gibt. Wenn dann, wie in solchen Fällen häufig, noch Eigenstromerzeugungsanlagen hinzukommen, wird die Sache wegen der umfangreichen Mess- und Meldepflichten vollends kompliziert. Um auch in solchen Situationen gesetzeskonform zu handeln und alle Kostenvorteile realisieren zu können, ist es deshalb wichtig, dass man die verschiedensten Dinge immer im Blick behält und organisiert abarbeitet. Das ECG Duty & Tax-Audit setzt genau hier an: Unsere Energieberater analysieren in einem ersten Schritt zusammen mit dem Unternehmen die konkrete Situation vor Ort und geben Anleitung zur korrekten Messung der selbstverbrauchten, weitergeleiteten und ggf. eigenerzeugten Strommengen. Weiterhin wird durch das Audit umfassend geprüft, welche Härtefälle von den Unternehmen genutzt werden können, um die Energiekosten zu reduzieren. Darauf aufbauend erstellen unsere Energieexperten einen umfassenden Bericht, der die Versorgungssituation mitsamt allen relevanten gesetzlichen Hintergründen exakt zusammenfasst. Endergebnis ist schließlich ein für die Kunden maßgeschneiderter und leicht zu nutzender Meldefristenplan, der die für sie individuell geltenden Termine, die jeweils zu meldenden Daten sowie alle Pflichten und Zuständigkeiten sowie Einsparungspotenziale enthält. So bleiben keine Fragen offen und jeder weiß exakt, was wann und wo zu tun ist, um gesetzeskonform unterwegs zu sein und maximal zu sparen.“

Weitere Informationen zu Inhalten und Ablauf des „ECG Duty & Tax-Audit“ erhalten Interessenten unter folgendem Link: https://www.energie-consulting.com/duty-tax-audit/ oder der Telefonnummer +49 78 54 / 98 75-0.

Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 50 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com .

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77694 Kehl-Goldscheuer
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JAGGAER startet CPO Experts Event Serie

Wien, 22.03.2018 – Beinahe jeder CPO eines Unternehmens steht vor der täglichen Herausforderung, Prozesse zu optimieren und sich bereit für die Zukunft zu machen. Vor allem im Bereich der Einkaufsorganisation spielt die Digitalisierung eine immer wesentlichere Rolle. Mit der Implementierung der eLösung von JAGGAER und der damit durchgeführten Automatisierung, kann ein enormes Einsparungspotential bei teuren operativen Prozessen und durchgängiger Datenintegration erzielt werden. Hier mehr erfahren
Lesen Sie hier unser Whitepaper

„CPOs stehen täglich vor der Herausforderung, Prozesse zu optimieren und sich auf die Zukunft vorzubereiten. Die Digitalisierung spielt in Beschaffungsorganisationen eine immer wichtigere Rolle. Durch die Implementierung der digitalen Softwarelösung von JAGGAER können Unternehmen von einer kontinuierlichen Datenintegration profitieren und durch die Automatisierung kostspieliger Transaktionsprozesse erhebliche Einsparungen erzielen „, sagte Robert Bonavito, CEO von JAGGAER. „Von CPOs wird heutzutage viel mehr erwartet, als nur Kosten zu sparen. Um sowohl kurz- als auch langfristige Vorteile für das Unternehmen zu erzielen, müssen sich CPOs auf das Risiko- und Volatilitätsmanagement konzentrieren, Compliance und Qualität von Produkten und Dienstleistungen sicherstellen sowie das Betriebskapital und den Cashflow optimieren. „

In unserem Whitepaper „Executive Agenda im Einkauf 4.0“ geben wir Einblick, wie Sie als CPO Ihre Ziele möglich machen und inwieweit Ihnen die eLösung von JAGGAER dabei Unterstützung bietet. Welche Punkte bei der digitalen Transformation anzudenken sind und warum sie mit der Implementierung diverser Module erhebliche Kosteneinsparungen sowie einen geringeren Ressourcenaufwand erzielen, wird nicht nur in unserem Whitepaper genauer behandelt, sondern auch im Zuge unserer „CPO Experts“ Eventreihe.

Die von JAGGAER ins Leben gerufenen „CPO Experts“, haben es sich als Ziel gesetzt, auf Fragen zu klassischen Kernaufgaben des Einkaufs mit diversen Digitalisierungslösungen zu reagieren. Den Auftakt dieser einzigartigen Eventserie stellt die Veranstaltung der CPO Experts am 22.03.2018 in Düsseldorf dar. Hierfür konnte JAGGAER, Jan Kistner von Trumpf, für sich gewinnen, um einen Einblick in die reibungslose digitale Transformation des Einkaufsmanagements zu geben. Denn mit der Automatisierung diverser operativer Prozesse und der Integration von Daten, konnte eine Einsparung von bis zu 80% im Bereich der Prozesskosten von Trumpf getätigt werden. Hier mehr erfahren
Für einen kostenlosen Download des JAGGAER Whitepapers „Executive Agenda in Procurement 4.0“ besuchen Sie bitte: https://www.jaggaer.com/de/resource/die-top-12-ziele-jedes-einkaufsleiters/

Über JAGGAER: Die globale Spend Management-Lösung für den direkten und indirekten Einkauf
JAGGAER bietet die weltweit umfassendste Spend Management-Lösung. Das Unternehmen betreut mehr als 1.850 Kunden, die mit einem Netzwerk von 3,7 Millionen Lieferanten in 70 Ländern verbunden sind, und unterhält Niederlassungen in ganz Europa, Großbritannien, Nord- und Südamerika, Australien, Asien und dem Nahen Osten. Die SaaS-basierten Source-to-Pay-Lösungen (S2P) ermöglichen effiziente Geschäftsbeziehungen zwischen Einkäufern und Lieferanten und decken alle relevanten Einkaufsprozesse – von der Spend-Analyse bis zu Sourcing, über Supply Chain Management (SCM), Vertrags- und Lieferantenmanagement (SRM) – digital ab. Nach über zwei Jahrzehnten Pionierarbeit treibt JAGGAER heute das Thema Spend Management als Innovationsführer voran. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. JAGGAER besitzt mit insgesamt 38 Patenten mehr als andere vergleichbare Unternehmen. Im Jahr 2017 fusionierte JAGGAER mit POOL4TOOL, dem führenden Lösungsspezialisten für Direct Procurement und erweiterte dadurch das Produktportfolio. | www.JAGGAER.com

Kontakt
JAGGAER
Ines Melcher
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
+43 (1) 80 490 80
imelcher@jaggaer.com
http://www.JAGGAER.com

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Third-Party Maintenance (TPM) von Curvature beschert Schneider Electric Einsparungen in Millionenhöhe

AMSTERDAM/LONDON, 4. Dezember 2017 – Curvature, der weltweit größte Anbieter von Third-Party Maintenance und Management-Dienstleistungen für Rechenzentrums-IT-Lifecycle, eröffnete gemeinsam mit Schneider Electric den zweiten Tag der diesjährigen Gartner-Konferenz für IT-Infrastruktur, Betriebsmanagement- und Rechenzentren in London. Der multinationale Großkonzern für Energie- und Automatisierungslösungen (u. a. Vernetzung IoT-fähiger Produkte), demonstrierte den interessierten Teilnehmern, wie die Zusammenarbeit mit dem TPM-Anbieter zu weltweiten Kosteneinsparungen in Höhe von mehreren Millionen Dollar geführt hat.

Curvature und Schneider Electric bei der Garnter-Konferenz 2017 in London (Q: Curvature)

Die Produkt- und Dienstleistungspalette des globalen Großunternehmens Schneider Electric mit Hauptsitz in Frankreich ist extrem breit gefächert. Der Großkonzern ist grundsätzlich auf eine optimale IT-Infrastruktur angewiesen, die keine unnötigen Beschaffungs- und Wartungskosten erzeugt. Auf der Gartner-Konferenz erläuterte Schneider Electric zusammen mit Curvature die Neuausrichtung seiner IT-Infrastruktur, welche Schneider Electric eine Steigerung seiner Wettbewerbsvorteile durch Innovationen weltweit ermöglicht. Die Konsolidierung der verschiedenen OEM-Supportverträge durch Zusammenfassung in einen einzigen trug maßgebend zu den Einsparungen bei und ging Hand in Hand mit der Etablierung eines Third-Party Maintenance (TPM)-Modells, anstatt weiterhin den EOL(End of Life)-Empfehlungen der OEMs zu folgen, bei denen die Lebensdauer der bestehenden Hardware mittels überteuerter OEM-Wartungsverträge verlängert wird.

 

Der Anfang jeder IT-Infrastruktur-Generalrevision: eine genaue Bestandsaufnahme

Dave Kelly, Manager des Global Network Operations-Programms bei Schneider Electric, schilderte den 200 anwesenden Teilnehmern, dass die erfolgreiche Konsolidierung durch eine von Anfang an äußerst gründliche Detailplanung für künftige IT-Innovationen und eine eingehende Prüfung der bestehenden Infrastrukturen erreicht wurde. „Als ein Fortune-500-Global-Unternehmen streben wir einen Wettbewerbsvorteil durch erhöhte Produktivität an und können dies nur durch Innovation und Automatisierung erreichen. Aber am Back-End konnten wir durch detaillierte Planung und die Unterstützung des Third-Party-Maintenance-Supports von Curvature erhebliche Einsparungen erzielen und somit finanzielle Mittel freisetzen, die direkt in weitere zukunftsweisende Innovationen fließen konnten.“

Curvature und Schneider Electric mit TPM-Erfolgsprojekt auf Gartner-Konferenz

Glenn Fassett, EMEA General Manager bei Curvature, führte gemeinsam mit Schneider Electric durch die Präsentation. „Die gezeigte Präsentation beruht größtenteils auf Schneider Electrics eigener Roadmap und den damit gemachten Erfahrungen. Demzufolge ergaben sich in den letzten drei Jahren signifikante Kosteneinsparungen von mehr als 46%. Das machte es Schneider bedeutend einfacher, zukunftsorientierte Projekte wie die fortschreitende Digitalisierung oder IoT zu finanzieren.“

Unternehmen, die ein eigenes Förderprogramm für IT-Innovationen anstoßen wollen, können unter europesales@curvature.com oder Tel +31 (0) 20 449 6910 mit den TPM- und IT-Spezialisten von Curvature Kontakt aufnehmen.

Über Curvature
Als weltweit führender Anbieter von unabhängigem IT-Support, -Produkten und Services verändert Curvature die Art und Weise, wie Unternehmen IT-Equipment und Support für heterogene, multinationale Netzwerke und Rechenzentren managen, warten und erneuern. In einer Zeit konkurrierender IT-Prioritäten und digitaler Transformationen müssen Unternehmen bei der Investition in IT und die Innovation von Geschäftsprozessen schnell, effizient und intelligent handeln. Als strategischer Partner von weltweit über 15.000 Organisationen spezialisiert sich Curvature auf die Bereitstellung von globalem technischem Support rund um die Uhr (24×7), fortschrittlichem Hardware-Austausch und auf ein umfassendes Lifecycle-Management für Netzwerk- und Rechenzentrumsausrüstung unter einem weltweiten Vertrag von Standorten in Amerika, Europa und Asien. Weitere Informationen unter https://www.curvature.com/de
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Die Suche nach dem perfekten Weinverschluss

Naturkork? Granulat? Zwei-Scheiben-Kork? Kunststoffkork? Schraubverschluss?

Die Suche nach dem perfekten Weinverschluss

Kork oder Longkap (Bildquelle: (c) Shutterstock | HUBER Einkauf)

Grundsätzlich ist das Ziel einer jeden Verschlussart, den Wein zu schützen. Jeder Winzer, der sein Geschäft ernsthaft betreibt, beschäftigt sich mit den unterschiedlichsten Möglichkeiten, seinen edlen Tropfen zu verschließen und den natürlichen Alterungsprozess des Weines zu gewährleisten, um ein gutes Produkt herzustellen.
Egal ob Longcap, Kork mit Schrumpfkapsel, MCA oder Kunststoff, die Entscheidung welcher Weinverschluss der Geeignetste ist, fällt nicht leicht und basiert in der Regel auf jahrelanger Erfahrung, aber auch auf der Vorliebe und Tradition. Dabei gilt es festzuhalten, dass nicht jede Verschlussart für alle Weine empfehlenswert ist. Immer wieder tritt die Diskussion auf, welcher Verschluss dem Wein gut tut und welcher ihm gar schadet. Tatsächlich wird durch die Art des Verschlusses das Geschmacksbild des Weines beeinflusst.

Huber Einkauf ist ein kompetenter Partner in Sachen Weinverschlüsse
Huber Einkauf vergleicht nicht nur Preise, sondern beschäftigt sich auch intensiv mit den Vor- und Nachteilen der unterschiedlichsten Verschlussarten. Im Grunde hat jede Verschlussart seine Daseinsberechtigung. Wichtig ist deswegen nicht nur der Kostenfaktor, sondern auch der Einfluss auf die Qualität des Endprodukts.

Ein Spiel nicht nur für Große
Aufgrund des hausinternen Know-Hows und der Erfahrung, der langjährigen Lieferartenbeziehungen und des gebündelten Volumens ist es für Winzer in jeder Größe möglich, die besten Marktpreise im Bereich Verschlüsse zu bekommen. Huber Einkauf vergleicht hier auf herstellerneutraler Basis die angebotenen Preise bei gleichbleibender Qualität.

Doppelter Vorteil für den Kunden durch die Unterstützung der Einkaufsspezialisten:

1.Deutliche Einsparungen bei der Beschaffung von Verschlüssen. Damit wird wiederum der Unternehmenserfolg maßgeblich beeinflusst.
2.Umfassende Betreuung durch die Huber Einkauf – Durchführung von Ausschreibungen, professionelle Auswertung der Ausschreibungsergebnisse, Lieferantenvergleiche, Begutachtung/Auditierung der Lieferantenstandorte, Lieferantenbewertung, Implementierung der neuen Lieferanten – um all dies kümmert sich die Huber Einkauf – der Kunde profitiert vom günstigeren Preis sowie der professionellen Betreuung und kann dabei ganz entspannt bleiben und sich auf seine Kernkompetenzen und Arbeit konzentrieren.

Manfred Jag, Einkäufer bei der Huber Einkauf: „Momentan zeichnet sich ab, dass der Schraubverschluss bei immer mehr Winzern eine ernstzunehmende Alternative zum Naturkorken wird. Bei Weißweinen kommen fast nur noch Longcaps (auch BVS genannt) zum Einsatz“. Dabei wird die Qualität des Weines nicht beeinflusst, die Kosten hingegen sehr wohl – zu Gunsten der Winzer. Der Trend ist hier klar, dennoch wird der Naturkorken aber nicht gänzlich aussterben.

Wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Huber Einkauf auch in anderen Artikelgruppen funktionieren kann, lesen Sie in unseren Fallstudien .

Konkrete Fragen rund um diverse Verpackungsthemen können direkt unter +43 5672 66101 322 mit den Experten der Huber Einkauf besprochen werden.

ÜBER HUBER EINKAUF
HUBER EINKAUF mit Firmensitz im Voralpenland unterstützt Ihren Einkauf durch Volumenbündelung, Know How und die Erfahrung der Spezialisten. Unseren lokalen Schwerpunkt bilden unsere Kunden und Lieferanten im süddeutschen Raum sowie in Österreich und in der Schweiz. Der Leistungsschwerpunkt liegt bei der professionellen Bündelung von Einkaufsvolumen und der Optimierung des gesamten Einkaufsprozesses. Kernkompetenzen sind die Beschaffung von Verpackungsmaterialien, Zusatzstoffen und nicht produktrelevanten Materialien (NPR), Dienstleistungen und Investitionen.

HUBER ist außerdem Experte in der Verpackungsentwicklung. „Beschaffung mit Weitblick“. HUBER Einkauf – Die Experten zum Thema Einkauf und Verpackungsoptimierungen

Kontakt
HUBER Einkauf GmbH & Co. KG
Alexandra KUNZE
Kohlplatz 7
6600 Reutte / Pflach
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Pressemitteilungen

Kostenoptimierung in der Gebäudetechnik

Neue energetische Analyse im Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Kostenoptimierung in der Gebäudetechnik

Bestandsaufnahme seitens des STZ EURO im Bereich Anlagentechnik. (Bildquelle: @STZ EURO)

Das Steinbeis-Transferzentrum Energie-, Umwelt- und Reinraumtechnik (STZ EURO) in Offenburg ermöglicht mit einer speziellen Energetischen Analyse im Bereich der Lüftungs- und Klimatechnik eine äußerst präzise und wirkungsvolle Optimierung zur Auslegung und für den Betrieb effizienter Anlagen. Je nach Anlagengröße konnten durch Analyse und Verbesserungsmaßnahmen bereits Energiekosten-Einsparungen im sechsstelligen Bereich erzielt werden. Vorgestellt wird der neue Service unter anderem auf der diesjährigen CEB, der 10ten Energie-Effizienz-Messe, vom 28. bis 29. Juni in Karlsruhe.

Durch ein eigens entwickeltes Analyseverfahren zeigt das STZ EURO wirkungsvolle Einsparpotenziale auch bei komplexen Anlagen-Systemen im Bereich der Lüftungs- und Klimatechnik auf. Ermöglicht wird dieses Verfahren durch den Einsatz spezieller Softwaretools und der langjährigen Erfahrung im Bereich der Reinraumtechnik. „Die Reinraumtechnik ist wahrscheinlich die Königsdisziplin der Lüftungs- und Klimatechnik“, so Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn, Leiter des STZ EURO und Lehrbeauftragter für Reinraumtechnik an der Hochschule Offenburg. „Hier muss nicht nur penibel auf die Aufbereitung der Luft geachtet werden, sondern auch Strömungsverhältnisse und -richtung gezielt gelenkt werden.“ Komponenten, Mess- und regeltechnische Einstellungen von Lüftungs- und Klimaanlagen, wie auch das effiziente Zusammenspiel aller Faktoren, sind für einen effizienten Anlagenbetrieb ausschlaggebend.

Für die Energetische Analyse wird dieses Know-how mit physikalischen Faktoren, den Basis-Daten der zu prüfenden Anlage, Daten aus der Mess- und Regeltechnik sowie klimatischen und örtlichen Gegebenheiten kombiniert. Auf Basis reeller Mess-Werte und praxisbezogener, dynamischer Simulation werden mögliche Fehler erkannt, um energetische Lücken zu schließen.

Der neue Service im Bereich der Energietechnik wird vom STZ EURO seit einigen Monaten angeboten. Zielkunden sind Betreiber moderner oder älterer Klimaanlagen ab einem Luftvolumenstrom von 10.000 m3/h. Auch im Bereich der Planung und Auslegung neuer Anlagen können die Erfahrungen des STZ EURO klare Vorteile bringen. Bisherige Arbeiten zeigen nachweisbare Erfolge auf; bis zu sechsstellige Beträge im Bereich der Energiekosten konnten Kunden durch entsprechende Optimierungen einsparen. Dies ist laut Michael Kuhn nicht nur ein finanzieller Vorteil, sondern auch im Hinblick auf den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen ein gewichtiges Argument.

Die Leistung der Energetischen Analyse wird seitens des STZ EURO auf der diesjährigen CEB, der 10ten Energie-Effizienz-Messe, vom 28. bis 29. Juni in Karlsruhe, vorgestellt. Am Donnerstag, den 29. Juni können sich Interessierte auch über einen Kongressvortrag auf der CEB, von 10:00 – 10:30 Uhr mit dem Titel „Energieeffizienz 4.0 am Beispiel von komplexen Raumlufttechnischen Anlagen“ informieren. Referentin ist Frau Polina Bitsch, Projektleiterin Energietechnik beim STZ EURO.

Mehr unter www.stz-euro.de
www.energetische-optimierung.com

Als Transferzentrum 94 wurde das STZ EURO 1987 in Offenburg als Unternehmen der Steinbeis-Stiftung gegründet. Die Aufgaben des STZ EURO liegen in innovativen wie herstellerunabhängigen Beratungen und Schulungen sowie messtechnischen Prüfungen und Analysen einschließlich Optimierung für Industrie, private Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Wie alle Steinbeis-Transfer-Zentren sieht auch das STZ EURO den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft als zentrale Leistung. Mit Sitz an der Hochschule Offenburg hält der Leiter, Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn vor Ort auch einen Lehrauftrag für Reinraumtechnik. Das STZ EURO ist seit 30 Jahren mit aktuell 11 Mitarbeitern erfolgreich vor allem im Bereich der Reinraumtechnik aktiv.

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Pressemitteilungen

Das Weinetikett ist die Visitenkarte eines Unternehmens

Warum Einkaufsleistungen vom Profi auch bei kleinen Mengen sinnvoll sind

Das Weinetikett ist die Visitenkarte eines Unternehmens

Individualisierte Weinetiketten in Kleinstmengen günstig beziehen – kein Widerspruch mehr

HUBER EINKAUF ist Spezialist für Beschaffung in der Weinwirtschaft. Dazu hat man sich auch auf den Bereich Weinetiketten spezialisiert. Dabei ist es egal, ob für den Kunden Nassleimetiketten oder Selbstklebeetiketten beschafft werden sollen – durch die von HUBER Einkauf erzielte Volumenbündelung und Verpackungsoptimierung können hier nennenswerte Einsparungen im Einkauf erzielt werden.

HUBER EINKAUF nimmt dafür den jeweiligen Jahresbedarf einzelner Kunden in eines ihrer Ausschreibungspakete. Aufgrund des großen Gesamtvolumens können für jeden einzelnen bessere Einkaufskonditionen erzielt werden. Gerade für Direktabfüller und Winzergenossenschaften ist dies äußerst lukrativ. Das Ergebnis der Ausschreibung wird anschließend dem interessieren Kunden präsentiert und kann der Start in eine langjährige Partnerschaft sein.

Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit hat die Qualitätsprüfung oberste Priorität, um 1:1 mit den neuen Etiketten starten zu können. Dies alles zieht nicht zwangsläufig einen Lieferantenwechsel mit sich – teilweise ist es auch möglich beim bestehenden Lieferanten zu bleiben und durch die Beschaffungsexperten der HUBER EINKAUF Synergien im Einkauf zu nutzen und an besseren Einkaufspreisen zu partizipieren.

Ein ganz aktuelles Thema anlässlich der im März stattfindenden Messe ProWein greift Manfred Jag, Key Account bei Huber Einkauf, auf. „Für einen unserer Kunden haben wir professionell und unkompliziert Etiketten in Kleinstmengen auflegen lassen, damit er bei der ProWein die neuesten Weine präsentieren zu kann“, erklärt Jag. „Hier waren Etiketten mit besonderem Design gefragt um die notwendige Aufmerksamkeit zu erzielen“, so Jag weiter.

Wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit HUBER EINKAUF funktioniert und wie unter anderem mit Etiketten in der Weinbranche Geld gespart werden kann, lesen Sie in unserer aktuellen Fallstudie zu diesem Thema: HUBER Einkauf – Fallstudie Weinbranche.
Konkrete Fragen dazu oder auch zu anderen Themen rund um die Verpackung können direkt unter +43 5672 66101 322 mit den Experten der Huber Einkauf besprochen werden.

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HUBER EINKAUF mit Firmensitz im Voralpenland unterstützt Ihren Einkauf durch Volumenbündelung, Know-How und die Erfahrung der Spezialisten. Unseren lokalen Schwerpunkt bilden unsere Kunden und Lieferanten im süddeutschen Raum sowie in Österreich und in der Schweiz. Der Leistungsschwerpunkt liegt bei der professionellen Bündelung von Einkaufsvolumen und der Optimierung des gesamten Einkaufsprozesses. Kernkompetenzen sind die Beschaffung von Verpackungsmaterialien, Zusatzstoffen und nicht produktrelevanten Materialien (NPR), Dienstleistungen und Investitionen.

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Deutsche Lichtmiete / RJ Lasertechnik GmbH: Sparsame LED-Hallendeckenstrahler ohne Investitionen

Deutsche Lichtmiete / RJ Lasertechnik GmbH: Sparsame LED-Hallendeckenstrahler ohne Investitionen

Halle für Anlagen und Maschinenbau bei der RJ Lasertechnik GmbH/ Fotograf: Damian Jäger

Wenn ein Laserspezialist die Modernisierung der Beleuchtung plant, stellt er hohe Ansprüche an die Lichtqualität. Die RJ Lasertechnik GmbH, die Metalle mit Laserstrahlung bearbeitet und Anlagenbau betreibt, ging bei der Umrüstung auf eine zeitgemäße und professionelle LED-Beleuchtung neue Wege: Sie entschied sich für eine Modernisierung per Mietmodell der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe. Die Bereitstellung von Investitionskapital für die Maßnahme entfiel dadurch. Die in Deutschland produzierten, hochwertigen Miet-LED-Leuchten überzeugen mit gleichmäßigem, komplett flackerfreiem Licht, das die Mitarbeiter an den Werkplätzen heute zu schätzen wissen.

Schon seit einiger Zeit trug sich die Geschäftsführung mit dem Gedanken, die in allen Werkhallen des Unternehmens vorhandenen, wartungsintensiven und energiehungrigen HQL-Beleuchtungsanlagen zu ersetzen. Eine Umstellung auf einen zukunftsfähigen, energieeffizienten Leuchtentyp war unvermeidlich, da die HQL-Leuchten (Quecksilberdampflampen) laut EU-Richtlinie seit 2015 nicht mehr im Handel verkauft werden dürfen.

Auch HQI-Leuchten (Natriumdampflampen), die in die alten Lampen-Fassungen passen würden, kamen nicht in Betracht, da diese ebenfalls ineffiziente Auslaufmodelle sind. Auf der Suche nach wirtschaftlichen Leuchten, die hohen Ansprüchen an gleichmäßige Ausleuchtung genügen, stieß das Unternehmen auf das LED-Mietangebot der Deutschen Lichtmiete.

LED-Technologie zum Miettarif

„Wir wollten endlich auch eine homogene Lichtfarbe in unserer Produktionshalle. Die alten HQLs verbreiteten kein einheitliches Licht, sondern die Farbtemperatur variierte von Lampe zu Lampe, von gelben bis hin zu gelb-weißlichen Tönen“, erinnert sich Ralf Risters, Geschäftsführer der RJ Lasertechnik GmbH. Da auch bei LED-Leuchten erhebliche Unterschiede in puncto Lichtfarbe und Helligkeit bestehen können, und sich Risters selbst ein Bild vom Gesamteffekt der LED-Beleuchtung machen wollte, besichtigte er eine Referenzinstallation in einem Unternehmen, das bereits auf LED-Lichtmiete umgestellt hatte. Das Ergebnis überzeugte den Geschäftsführer, der daraufhin eine Teststellung mit LED-Hallendeckenstrahlern und LED-Röhren der Deutschen Lichtmiete im eigenen Unternehmen initiierte. Auch dieser Praxistest fiel positiv aus: Unternehmensleitung und Mitarbeiter empfanden das neue Licht als sehr angenehm, hell und ruhig. Zusätzlich ist das LED-Licht augenblicklich nach dem Einschalten verfügbar, wogegen die HQL-Lampen eine mehrminütige Startphase benötigen.

Komplettes Umrüstungspaket – Von der Planung bis zur Abnahme

Vor der Umrüstung wurde das Lichtkonzept der gesamten Halle bei RJ Lasertechnik GmbH von den Experten der Deutschen Lichtmiete auf den Prüfstand gestellt. Dabei stellte sich heraus, dass mit der LED-Beleuchtung eine komplette Reihe von Deckenstrahlern in der Nähe des Mittelganges eingespart werden konnte. Zusammen mit dem im Hallendach befindlichen Tageslichteinfall wird nun eine vollständige Ausleuchtung durch die LED-Hallendeckenstrahler von beiden Seiten erreicht. Der Umbau der Beleuchtungsanlage erfolgte unkompliziert während des laufenden Betriebes. Per Hebebühne wurden dazu die alten Lampen abgehängt und neue, dreiflammige LED-Strahler an der sieben Meter hohen Akustikdecke installiert und verkabelt. LED-Röhren ersetzen jetzt die vorher vorhandenen Leuchtstoffröhren im Lager und an den Werkplätzen der Laseranlagen, wo eine zusätzliche, punktuelle Ausleuchtung für feinere Montage- und Kontrollarbeiten erforderlich ist. In der gesamten Halle kommen nun neutralweiße Leuchten mit einer Lichtfarbe von 5.000 Kelvin zum Einsatz. Die Installation übernahm das Vertrags-Elektrounternehmen der RJ Lasertechnik GmbH im Auftrag der Deutschen Lichtmiete.

Energieeffiziente LED-Leuchten

Hochwertige LED-Leuchten verzeichnen nicht nur eine bessere Lichtqualität und eine lange Lebensdauer, sie sind auch extrem schaltfest und nutzen Energie sehr effizient. „Mit unseren LED-Leuchten erreichen unsere Kunden bei den Gesamtbeleuchtungskosten eine Einsparung von mindestens 15 Prozent, verglichen mit dem vorherigen Status – selbst nach Abzug der Mietraten“, erläutert Marco Hahn, Leiter Marketing und Online-Strategie der Deutschen Lichtmiete. Im Vergleich zu herkömmlichen HQI- und HQL-Lampen sowie T8-Röhren spart die neue LED-Beleuchtungsanlage über 60 Prozent Energie im Verbrauch.

Für die Unternehmensleitung der RJ Lasertechnik GmbH zählte die Energieeinsparung als wichtiges Argument für Miet-LED-Leuchten. Allerdings standen andere Vorteile bei der Entscheidung für das LED-Konzept im Vordergrund: Die konstante, homogene Lichtqualität ohne jegliche Flackereffekte, der Wegfall des ständig notwendigen, arbeitsintensiven Leuchtmittelaustausches und nicht zuletzt die liquiditätsschonende Miete statt der Bindung von Investitionskapital.

Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe“ als Quelle an und „Damian Jäger“ als Fotografen.

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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.
Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

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