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Zahlreiche Risiken für Leib und Leben: Diabetes

Wie man sich davor schützen kann

Zahlreiche Risiken für Leib und Leben: Diabetes

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

In Deutschland sterben jeden Tag etwa 67 Personen an Diabetes, 24.400 pro Jahr (9400 Männer, 15.000 Frauen). 6 Millionen sind erkrankt. Unter Hinzunahme der latenten, noch nicht diagnostizierten Fälle schätzt man sogar das Doppelte. Viele erblinden durch eine Spätfolge der Krankheit: Blutungen in den Augenhintergrund. 80 % aller Blinden in Deutschland sind Diabetiker!

Viele erkranken an Diabetes-Gangrän (Absterben von Gewebsbezirken durch völligen Verschluss der sie versorgenden Blutgefäße) und müssen ihre Beine deshalb amputieren lassen (ca. 40.000 pro Jahr in Deutschland). Bei Vielen kommt es auch zu Nierenversagen; sie können nur bei regelmäßigem Anschluss an eine künstliche Niere zur Dialyse überleben.

Ferner besteht ein stark erhöhtes Risiko, von Nervenerkrankungen, Leberfunktionsstörungen, Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Parodontose heimgesucht zu werden. Manche leiden an mehreren dieser degenerativen Erkrankungen gleichzeitig.

Leider schützt, wie die Erfahrung zeigt, auch die genaue Einstellung des Diabetikers nicht vor solchen Folgeschäden.

Die Einstellung von Diabetikern ist außerdem schwieriger, als gemeinhin angenommen wird. Wie der Präsident des Deutschen Diabetikerbundes im DAK-Magazin 2/1979 mitteilte, sind nach Anhaltspunkten für die ärztliche Gutachtertätigkeit im Versorgungswesen über die Minderung der Erwerbsfähigkeit bei Diabetes von der Gesamtzahl der Diabetiker

10-20 % gut ausgleichbar durch Diät oder orale Antidiabetika ohne Komplikationen;
30 % mit Insulin und Diät ausgleichbar ohne Komplikationen;
40-60 % mit Insulin schwer einstellbar.

Ein Diabetes-Forscher schätzt, dass die Hälfte aller Diabetiker noch nie beraten worden sei, wie ihre Ernährung auszusehen hätte; 80 % der Diabetiker seien übergewichtig, und Fettsucht sei auch meist der Auslöser für ihre Krankheit gewesen. Hinzugefügt werden muss, dass, wenn überhaupt beraten wird, diese Beratung meistens auch noch das Falsche rät!

Die Zahnärztlichen Mitteilungen berichten Mitte Juli 1999 unter der Überschrift ‚Typ-II-Diabetes: Alterszucker schon bei Kindern‘ über dessen alarmierend ansteigende Häufigkeit – natürlich ohne auf die in diesem Buch beschriebene, bereits über 20 Jahre vorher entdeckte und publizierte Heilungsmöglichkeit hinzuweisen. Berichtet wird nur über weitere pharmazeutische Entwicklungen (‚Insulinsensitizer‘).

Im März 2000 veröffentlichten Mediziner der John Hopkins Universität, Baltimore, eine Studie, aus welcher ein zweieinhalb mal höheres Diabetes-Risiko von an Bluthochdruck erkrankten Menschen hervorgeht. Nahmen solche dann Betablocker gegen ihren Bluthochdruck ein, erhöhte sich das Diabetes-Risiko zusätzlich um weitere 28 Prozent.

Dieser Text stammt aus dem Buch
Dr. Johann Georg Schnitzer
Diabetes heilen – biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen
224 Seiten; à EUR 30,- / SFr 49,50

Man lese das hilfreiche Buch jetzt. Später kann zu spät sein.
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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

Kontakt
Dr. Johann Georg Schnitzer
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstraße 88
88045 Friedrichshafen
+49(0)7541-398560
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Soja – Erntetipp EURALIS

Erntetipp EURALIS – Soja – Mähdrescher richtig einstellen

Soja - Erntetipp EURALIS

Soja – Erntetipp EURALIS

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Soja – Erntetipp EURALIS: Mähdrescher richtig einstellen

Wann?
Der Erntezeitraum für Soja reicht von Mitte September bis Oktober. Die Reife beginnt mit der Gelbfärbung und dem weitestgehenden Abfallen der Blätter. Die Bohnen liegen frei in der Hülse und „klappern“. Sie reifen von unten nach oben ab. Die Haupttriebe reifen vor den Seitentrieben. Die optimale Feuchte liegt im Bereich von 12 bis 16 %. Eine Lagerung ist ab 13 % Feuchtigkeit möglich.

Wie?
Der Drusch erfolgt mit einem normalen Mähdrescher. Bei der Beerntung von Soja stellt das Schneidwerk die größte Verlustquelle dar. Flexschneidwerke können durch ihre bodennahe Führung die Verluste an tief wachsenden Hülsen vermindern. Die Trommel-, Dreschkorb- und Siebeinstellung sind für einen schonenden Drusch der empfindlichen Bohne von entscheidender Bedeutung.

Schneidwerk:
-Nicht zu breit
-Ährenheber abbauen
-Sehr tief einstellen (tiefer Hülsenansatz)
-Prüfung der Schneidwerkseinstellungen vor dem Drusch auf ebenem Boden (Hallenboden)

Trommel:
-In Abhängigkeit von der Feuchte sollte die Trommelgeschwindigkeit bei etwa 600 U/min liegen.
Abstand Trommel zu Dreschkorb:
-Vorne: 20 bis 25 mm
-Hinten: 15 bis 18 mm

Obersieb:
-Lochdurchmesser: 15 bis 18 mm

Untersieb:
-Lochdurchmesser: 10 bis 12 mm

Weitere Informationen und den Soja Anbauberater: https://www.euralis.de/produkte/soja/

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

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EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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040 608877 54
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gesa.christiansen@euralis.de
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Trend 2018: Kein Aufstieg ohne Weiterbildung

Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“: Eigeninitiative zahlt sich aus

Trend 2018: Kein Aufstieg ohne Weiterbildung

Pfungstadt bei Darmstadt, 20.03.2018 – Weiterbildung beflügelt die Karriere, dies zeigt die aktuelle Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“, für die Kantar TNS im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) 300 Personalverantwortliche befragte. Laut 88 Prozent der Personalentscheider ist eine Weiterbildung der Schlüssel für den beruflichen Aufstieg und Wegbereiter für mehr Verantwortung und größere Aufgabenbereiche. Für 80 Prozent fördert sie eine Gehaltssteigerung. Bereits seit Beginn der Befragung 2009 ist klar erkennbar, dass Arbeitnehmer, die sich in Eigeninitiative fortbilden, im Job einen Vorsprung haben.

Dank Engagement auf der Überholspur
Wer wünscht sich das nicht: Erfolg bei der Jobsuche, einen sicheren Arbeitsplatz und den beruflichen Aufstieg. „Wie die Kantar TNS-Studie zeigt, ist das Interesse und Engagement von Mitarbeitern zum Thema Weiterbildung ein wichtiges Kriterium bei Personalentscheidungen: Für 87 Prozent aller Befragten ist der Einsatz für Weiterbildung entscheidend für die Entwicklung der Mitarbeiter im Unternehmen. „Der Langzeittrend zeigt, dass eigenmotiviertes Lernen immer wichtiger wird. Der Grund: In Zeiten des rasanten Wandels und der zunehmenden Digitalisierung müssen Mitarbeiter schneller dazulernen, um neue Aufgaben oder Technologien optimal zu beherrschen. Das persönliche Engagement des Einzelnen ist hierfür absolute Grundvoraussetzung“, so Maziar Arsalan, Geschäftsführer der SGD.

Gute Chancen bei Bewerbungen und ein sicherer Arbeitsplatz
„Arbeitnehmer, die Eigeninitiative zeigen, können sich 2018 bei der Jobsuche positiv von Mitbewerbern abheben oder etwas für die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes tun“, so Andreas Vollmer, pädagogischer Direktor der SGD. 84 Prozent aller befragten Chefs gaben an, dass für sie bei der Frage, ob ein Job erhalten werden kann oder nicht, das Weiterbildungsengagement des Mitarbeiters eine wichtige Rolle spielt. In großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern sind es sogar 92 Prozent. Geht es um die Einstellung eines neuen Mitarbeiters, schauen 78 Prozent auf die Lernbereitschaft des Bewerbers. Vollmers Empfehlung: „Wer eine Fortbildung macht bzw. abgeschlossen hat, sollte dies bei den entsprechenden Karrierewünschen oder bei Bewerbungen unbedingt hervorheben.“

Viele Unternehmen helfen bei der Finanzierung
Wer sich weiterbildet, investiert nicht nur Zeit und Motivation, sondern auch Geld. Wie die Kantar TNS-Studie verdeutlicht, sind viele Arbeitgeber bereit, sich an den Kosten zu beteiligen: 65 Prozent der Personalentscheider gaben an, Mitarbeiter finanziell zu unterstützen. In mittleren Unternehmen bejahten dies sogar 80 Prozent und in großen Unternehmen 76 Prozent der Befragten. „Wichtig ist, dass die angestrebte Weiterbildung zu den Unternehmenszielen passt und diese im Voraus mit dem Vorgesetzten oder der Personalabteilung abgestimmt wird“, rät Vollmer.

Chefs schätzen Fernstudium
Onlinekurs oder Präsenzseminar – was ist die richtige Lernform? 72 Prozent aller Befragten gaben an, dass sich ein hybrider Ansatz aus Online und Präsenzlernen für Berufstätige eignet, in großen Unternehmen sind sogar 84 Prozent dieser Meinung. Für die Lernmotivation sowie die Bedürfnisse individueller Lerntypen ist ein Mix aus unterschiedlichen Medien entscheidend: Die wichtigsten Formate sind Web Based Trainings (86 Prozent) und Videos (81 Prozent), gefolgt von E-Books (75 Prozent), Audiodateien (73 Prozent), Online-Campus (73 Prozent), Live-Webinaren (72 Prozent), Printunterlagen (70 Prozent) und Apps (69 Prozent).

„Gerade für Berufstätige hat ein Fernstudium viele Vorteile: Sie können das Lernen flexibel an ihren Arbeits- und Familienalltag anpassen und nach ihren individuellen Vorlieben lernen – mit E-Book oder Printunterlagen, über den Online-Campus von zuhause oder unterwegs“, erklärt Arsalan. „Was Fernlernende ihren Chefs auf alle Fälle beweisen: Sie steuern das Lernen selbst, sind motiviert und tragen Eigenverantwortung. Diese Skills sind in Zeiten des schnellen Wandels durch die Digitalisierung für Unternehmen von unschätzbarem Wert.“

Zur Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“
Bereits zum zehnten Mal in Folge führte Kantar TNS im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden aktuell 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

Die Infografik (Print und Screen) sowie Porträtfotos finden Sie zum Download auf https://netfiles.de/maisberger/public/SGD
Copywrite: SGD

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist Teil der Klett Gruppe, eines der führenden Bildungsunternehmen in Europa. Als Deutschlands führende Fernschule bietet die SGD seit 70 Jahren vielfach ausgezeichnete Qualität im Bereich Weiterbildung. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise in 2018 mit dem „Studienangebot des Jahres“ vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und instituts-internen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer und Tutoren zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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64319 Pfungstadt bei Darmstadt
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Die richtige Einstellung beim Fragen

Wie Verkäufer mit Fragen und der richtigen Haltung Verkaufserfolge erzielen, weiß Franziska Brandt-Biesler

Die richtige Einstellung beim Fragen

Franziska Brandt-Biesler – Haltungsnoten beim Fragen

„Wenn ich ehrlich bin, interessiert es mich eigentlich nicht wirklich, was der Kunde erzählt.“ Das ist vielleicht ein Extremfall von Verkäufer-Einstellung, dennoch sei das kein Einzelfall – so Franziska Brandt-Biesler, die mit ihrem Buch „Verkaufen und überzeugen mit Fragen“ Verkäufer in ihrer Verkaufskompetenz stärken und Bewusstsein schaffen will, wie ein Verkaufsgespräch erfolgreich funktioniert. „In Sportarten gibt es Bewertungen für Technik und Haltung. So auch bei Fragen. Nur da bezieht sich Haltung auf die Einstellung der Verkäufer“, erklärt Brandt-Biesler.

Verkäufer können mit ignoranten und nicht interessierten Haltungen gegenüber ihren Kunden langfristig nicht erfolgreich sein, „denn so werden Verkaufschancen verpasst und Türen zugeschlagen“, so die Vertriebsexpertin. Wer fragt, zeigt Respekt gegenüber seinem Gesprächspartner und suggeriert, dass Interesse und Empathie für den Gegenüber und sein Anliegen vorliegt. Deshalb ist es Franziska Brandt-Biesler ein Bedürfnis, Verkäufer ins Reflektieren zu bringen, um in den nächsten Verkaufsgesprächen eine bessere Verkaufsperformance abzulegen.

„Wer wissen will, wie seine eigene Haltung ist, der kann das mit 3 Fragen leicht in Erfahrung bringen“, sagt Brandt-Biesler. Dabei gilt es als erstes herauszufinden, ob ein Verkäufer wirklich offen ist, „denn offen zu fragen heißt, auch offen zu sein“. Als zweites muss sich ein Verkäufer fragen, ob er wirklich Interesse daran hat, die wahren Bedürfnisse und Anliegen eines Kunden herauszufinden, denn nicht immer ist das, was man erahnt, genau das, was der Kunde will. „Bieten Sie nichts an, ohne vorher abgefragt zu haben, ob Ihr Vorschlag passt.“

Und als dritten Punkt sieht Brandt-Biesler die menschliche Ebene. „Interesse bezieht sich nicht nur auf das Geschäft, sondern betrifft auch den Menschen. Kunden merken ganz genau, wenn Sie nur auf ihr Geld aus sind und haben das erfahrungsgemäß nicht gern“, schließt Brandt-Biesler. Mit „Verkaufen und überzeugen mit Fragen“ bekommen Leser nicht nur 400 Fragen an die Hand, die sie in ihrem Verkaufsalltag direkt anwenden können, sondern sie erfahren auch viel über sich selbst und wie ihnen ihre eigene Verkaufshaltung womöglich im Weg steht.

Mehr dazu erfahren Sie unter: https://www.franziskabrandtbiesler.ch/publikationen/verkaufen-und-ueberzeugen-mit-fragen/.

Franziska Brandt-Biesler arbeitet seit 2000 als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit Schwerpunkt im technischen Vertrieb. Dieser Zielgruppe widmete sie 2012 auch ihr erstes Buch: „SMART SELLING B2B – Köpfchen statt Hardcore“. Mittlerweile sind weitere Veröffentlichungen erschienen. Franziska Brandt-Biesler ist Lehrbeauftragte an der Hochschule Luzern und Gewinnerin des internationalen deutschen Trainingspreises in Bronze 2012.

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Neue Studie von American Express: Geschäftsreisen zählen bei deutschen Führungskräften zu den meist geschätzten Unternehmensvorteilen

Eine neue Studie von American Express zeigt, dass 79 Prozent aller deutschen Geschäftsreisenden durch dienstliche Reisen ihre Weltanschauung verändern

Neue Studie von American Express: Geschäftsreisen zählen bei deutschen Führungskräften zu den meist geschätzten Unternehmensvorteilen

Frankfurt am Main, 10. Oktober 2017 – Durch die Globalisierung hat sich die Einstellung zu Geschäftsreisen maßgeblich gewandelt. Die Mehrheit (79 Prozent) der deutschen Geschäftsreisenden sagt, dass sich durch Geschäftsreisen ihre Weltanschauung verändert hat. Des Weiteren sagen mehr als neun von zehn Geschäftsreisenden (94 Prozent) in Deutschland, dass sie gerne auf Dienstreise gehen, 60 Prozent sind sogar der Meinung, dass dieser Aspekt ihren Job interessanter macht. Das hat die aktuelle Umfrage „The Balanced Business Traveller“ von YouGov im Auftrag von American Express ergeben.

Geschäftsreisen zählen für Mitarbeiter inzwischen zu den beliebtesten Nebenleistungen, die für eine neue berufliche Herausforderung entscheidend sein können. Weitere wichtige Vorteile sind das betriebliche Rentensystem (87 Prozent), die Gesundheits- und Lebensversicherung (75 Prozent) und flexibles Arbeiten (82 Prozent), Geschäftsreisen (75 Prozent) liegen knapp über der traditionellsten aller betrieblichen Zusatzleistungen, dem Firmenwagen (74 Prozent).

Doch nicht nur für die Reisenden selbst spielen Geschäftsreisen eine wichtige Rolle, auch für das Unternehmenswachstum sind sie von Bedeutung. Die Mehrheit (80 Prozent) der Befragten glaubt, dass persönliche Meetings entscheidend für das Erreichen der unternehmerischen Ziele sind.

In Zeiten zunehmender Kostenersparnis wird häufig zuerst bei Reisebudgets gespart. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) der befragten deutschen Geschäftsreisenden ist allerdings der Meinung, dass die Reduzierung der Anzahl von Geschäftsreisen Wettbewerbern einen Vorteil verschafft. Knapp die Hälfte (44 Prozent) glaubt sogar, dass dadurch Umsatzeinbußen zu erwarten sind, fast ein Drittel (31 Prozent) der Befragten erwartet gar einen Umsatzrückgang von mindestens 25 Prozent.

Gesund unterwegs
Im Rahmen der Studie wurden Teilnehmer, die im Durchschnitt elf Geschäftsreisen pro Jahr unternehmen, davon sechs in Deutschland und fünf im Ausland, auch zu Aspekten wie Gesundheit und körperlichem Wohlbefinden während der Dienstreisen befragt. Diese seien Voraussetzung für eine möglichst produktive Reise.

Die Befragten wurden gebeten die drei Faktoren zu nennen, die sich auf Reisen am negativsten auf das persönliche Wohlbefinden auswirken. Für deutsche Geschäftsreisende sind das: mangelnder Schlaf (45 Prozent), Erschöpfung aufgrund langer Arbeitstage (47 Prozent) und Stress (42 Prozent), darüber hinaus auch zu wenig Sport (23 Prozent).

Umso wichtiger sei es, sich auf Reisen auch Zeit für Entspannung zu nehmen. Fast die Hälfte (49 Prozent) der Reisenden sagt, dass Sightseeing während der Dienstreise eine gute Möglichkeit sei zu entspannen und dadurch das Wohlbefinden zu steigern. Fast ein Drittel (30 Prozent) reist verfrüht an, um für anstehende Meetings erholt zu sein. Die Nutzung der Hotelanlagen ist ebenfalls beliebt. Das hoteleigene oder ein nahegelegenes Spa suchen gerne 33 Prozent der Befragten auf und für mehr als ein Viertel (27 Prozent) habe die Nutzung des hoteleigenen Fitnessstudios positive Auswirkung auf das persönliche Wohlbefinden.

Die Produktivität hochhalten
Die Studie gibt zudem Aufschluss darüber, welche wirtschaftlichen Vorteile Geschäftsreisen mit sich bringen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Unternehmen in Deutschland unter dem Druck stehen, ihre diskretionären Ausgaben zu verwalten, ist die Optimierung der Produktivität unerlässlich. Um den größtmöglichen Nutzen aus einer Geschäftsreise zu ziehen, ist eine gute Vorbereitung entscheidend. Mehr als drei Viertel (78 Prozent) der deutschen Geschäftsreisenden sagen, dass eine sorgfältige Vorbereitung ihre Produktivität steigert und sie dadurch mehr aus einer Geschäftsreise herausholen können. Jedoch gibt mehr als ein Drittel (34 Prozent) der Befragten an, wenige oder gar keine Vorbereitungen zu treffen und 56 Prozent geben zu, durch eine versäumte Vorbereitung weniger produktiv zu sein.

Von denen, die sich auf eine Geschäftsreise vorbereiten, sagen mehr als drei Viertel (77 Prozent), dass sie im Vorfeld Themen recherchieren, während 69 Prozent Präsentationen für anstehenden Termine vorbereiten. Da internationale Geschäftsbeziehungen für deutsche Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnen, betont mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Geschäftsreisenden, dass sie sich über lokale Bräuche und Umgangsformen informieren, bevor sie in ein Land reisen, in dem sie zuvor noch nie waren. Über das lokale politische und wirtschaftliche Umfeld informieren sich 56 Prozent der Befragten.

Auch logistische Aspekte können sich nach Angaben der Befragten negativ auf die Produktivität während einer Geschäftsreise auswirken. Für mehr als die Hälfte (53 Prozent) haben Verspätungen spürbare Konsequenzen, gefolgt von fehlendem Internetzugang oder anderen technischen Problemen (45 Prozent). Um die Zeit auf Reisen effizient zu nutzen, prüfen mehr als die Hälfte (56 Prozent) der Reisenden, die sich im Vorfeld vorbereiten, ihre Check-In Daten für den Flug, 60 Prozent laden vor der Reise ihre technischen Geräte auf.

„Geschäftsreisen werden für das Unternehmenswachstum zunehmend relevanter und von den Reisenden auch gerne getätigt. Sie können allerdings auch ihren Tribut fordern“, sagt Fabienne Cauli, General Manager, Global Client Group, International, bei American Express. „Deshalb ist es wichtig, dass Geschäftsreisende auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden achten, andernfalls laufen sie Gefahr ein Burn-Out zu erleiden. Eine gute Vorbereitung ist daher unerlässlich und eine alternativlose Grundlage, damit Geschäftsreisen möglichst stressfrei und produktiv verlaufen.“

Über die Studie
Alle Angabe, sofern nicht anders angegeben, sind von YouGov Plc erhoben. Für die Studie wurden insgesamt 2.075 Personen befragt, die im vergangenen Jahr mindestens fünf Geschäftsreisen getätigt haben, mindestens zwei davon im Ausland. Befragt wurden Personen aus Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Mexiko, Großbritannien und den USA. Aus Deutschland wurden 275 Personen befragt. Die Feldforschung wurde zwischen dem 10. und 28. August 2017 durchgeführt. Die Befragung erfolgte online.

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Business Cards, Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausende mittlere Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/mittelstand

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und
youtube.com/americanexpress.

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American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
Carola.Obergfoell@aexp.com
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Arbeitsfreude: Routine Einstellung zur Arbeit

Company Move Betriebliches Gesundheitsmanagement Seminarbeitrag: Neue Einstellung zu ungeliebten Tätigkeiten Wie wirkt sich negative Einstellung auf Tätigkeiten aus?

Arbeitsfreude: Routine  Einstellung zur Arbeit

(NL/9650683724) Das Leben ergibt sich aus Arbeit. Arbeitsfreude schafft ein gutes Selbstwertgefühl, sorgt für ein gutes Immunsystem Veränderungen sind das Prinzip des Lebens. Neue Einstellung zu ungeliebten Tätigkeiten und die innere Einstellung zur Arbeit haben große Auswirkungen auf die Mitarbeiter. Wie wirkt sich negative Einstellung auf Tätigkeiten aus?

Bei negativer Einstellung zu bestimmten Tätigkeiten sind die Ausführung und das Ergebnis oftmals nicht zufriedenstellend. Wie sich dieser negativen Einstellung bewusstwerden? Wie eine Regulierung erreichen? Das Leben ist im Wandel, der Alltag dreht sich um die Arbeit, die Zeiten Freizeit und Arbeit werden durch die Digitalisierung fließend. Die Lebensfreude im Beruf zu erhalten, fällt schwer. Die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter liegt den Unternehmen genauso am Herzen liegt wie der company move. Die company move verssteht sich als idealer Ansprechpartner für ein fundiertes betriebliches Gesundheitsmanagement. Nadine Jokel, Company Move GmbH, Betriebliches Gesundheitsmanagement aus Dresden / Berlin / München hierzu: Das Gesundheitsmanagement von company move beruht auf einem ganzheitlichen Ansatz. Neben der Einbeziehung und Unterstützung der Mitarbeiter geht es ebenso um die Verankerung des Gesundheitsgedankens im Management. Wir begleiten das Management, die Verantwortlichen und Mitarbeiter von der bedarfsgerechten Analyse, über die Planung bis zur Umsetzung der einzelnen und individuell abgestimmten Schritte, um ein passgenaues betriebliches Gesundheitsmanagement im Unternehmen zu integrieren.

Einstellung zur Arbeit: Vorlieben Freude Erledigung

Mitarbeiter haben Vorlieben und Sachen, die sie nicht so gerne tun. Die Einstellung zur Arbeit ist maßgeblich für das Ergebnis. Forschungen und Studien beweisen, dass der Samen für die Einstellung bereits im Kindesalter gesät wird und während der Schulzeit die Einstellung zur Arbeit weitere Ausprägung findet.

Was passiert bei negativer Einstellung der Arbeit gegenüber?

Ob die Arbeit anspruchsvoll oder anspruchslos ist, ist dabei unerheblich. Je weniger beliebt eine Tätigkeit ist, umso eher wird sie unkonzentriert, mechanisch und lieblos verrichtet. Anspruchsloses, wie z.B. Kopieren oder stets dieselben Fragen beantworten, E-Mails zu schreiben oder eine Hausarbeit, die sich immer wiederholt, zu verrichten, beleidigt sozusagen den intelligenten Geist. Die negative Einstellung lässt den Energiepegel und die Stimmung senken. Der gute Wille und die Sorgfalt leiden, der Elan fürs Kontrollieren und Korrigieren fehlt. Die Resultate sind nicht zufriedenstellend. Mitarbeiter, Vorgesetzte und Kunden fühlen sich vernachlässigt. Streit entsteht zwischen Mitarbeitern, und teilweise wird dieser mit nach Hause genommen. Schlechte Arbeit hat natürlich weitere Konsequenzen. Falsche Zahlen führen zu Fehlentscheidungen, Fehler in Mails erwecken einen schlechten Eindruck. Kunden wenden sich einem anderen Anbieter zu. Das Arbeitsklima unter den Mitarbeitern und Kollegen leidet, eine Spirale entwickelt sich.

Nadine Jokel erläutert die Tatsache, dass Routinearbeit den Geist unterfordert. Routinearbeit kommt in fast allen Berufen vor, dem kann sich niemand entziehen. Welche Möglichkeiten gibt es, um die Tätigkeit auszuführen, dass mit Freude? Nadine Jokel verdeutlicht, nur die Änderung der inneren Einstellung leistet Abhilfe! Routinearbeit sollte als eine willkommene Abwechslung zu Phasen intensiver Konzentration betrachtet werden. Der Schlüssel liegt in der positiven Einstellung: für diese Routinearbeiten oder ungeliebten Arbeiten gute Energie entwickeln. Es hilft Routinearbeiten als Denkpausen zu verstehen. Zwei Elemente sind erforderlich: der Wille für eine positive Einstellung muss aufgebracht und die Herausforderung durch ein zusätzliches Ziel erhöht werden. Eine positivere Einstellung gewinnt derjenige, der das Bewusstsein aufgebaut, was mit diesem Tun und Handeln erledigt werden soll, erläutert Nadine Jokel.

Innere Haltung zur Arbeit

Studien belegen, dass die innere Haltung zur Arbeit verändert werden kann. Durch Reflektion der Konsequenzen wird die eigene negative Einstellung vor Augen geführt. Analyse und Fragestellung: Wie wirkt sich die negative und wie wirkt sich die positive Einstellung aus vor und nach der Arbeit? Wie das Ziel nach Zufriedenheit und damit Lebensqualität erzielen?

Nadine Jokel erläutert, dass jedes Mal, wenn mit einer negativen Einstellung die Arbeit angegangen wird, ist der Betroffenen als eine verlorene und verschwendete Zeit vorkommt. Legen Betroffene dagegen eine innere positive Haltung zu den wenig geliebten Tätigkeiten im Handeln hinein, löst dies eine gute Stimmung hervor. Nadine Jokel gibt zu bedenken, dass nicht weniger Arbeit der Schlüssel ist, sondern ein spielerischer Umgang mit der Tätigkeit. Den Beruf, die Arbeit sportlich, kreativ und spielerisch begegnen löst ganzheitlich im Lebensalltag Zufriedenheit, Freude, Wohlbefinden für sich und seine Mitmenschen aus.

Fazit: Das Leben ergibt sich aus Arbeit ein gutes Selbstwertgefühl sorgt für ein gutes Immunsystem Veränderungen sind das Prinzip des Lebens

Bei Routine und ungeliebten Aufgaben lässt sich die Einstellung verbessern, indem man sich bewusst einen Ruck für die Sache gibt, vorsichtig aber klar an die Sache herangeht und den Willen hat, die Arbeit in guter Stimmung zu beenden. Damit wird langfristig das Ziel der Lebensfreude und ein starkes Selbstwertgefühl erreicht.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Arnoldstraße 18
01307 Dresden
0351 84 38 99 71
dresden@company-move.de
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Wichtig: Arbeitsfreude – Routine – Einstellung zur Arbeit

Company Move – Betriebliches Gesundheitsmanagement Seminarbeitrag: „Neue Einstellung zu ungeliebten Tätigkeiten“ – Wie wirkt sich negative Einstellung auf Tätigkeiten aus?

Wichtig: Arbeitsfreude - Routine - Einstellung zur Arbeit

Arbeitsfreude bei Routine – Einstellung zur Arbeit, company move-betriebliches Gesundheitsmanagement

Bei negativer Einstellung zu bestimmten Tätigkeiten sind die Ausführung und das Ergebnis oftmals nicht zufriedenstellend. Wie sich dieser negativen Einstellung bewusstwerden? Wie eine Regulierung erreichen? Das Leben ist im Wandel, der Alltag dreht sich um die Arbeit, die Zeiten Freizeit und Arbeit werden durch die Digitalisierung fließend. Die Lebensfreude im Beruf zu erhalten, fällt schwer. Die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter liegt den Unternehmen genauso am Herzen liegt wie der company move. Die company move verssteht sich als idealer Ansprechpartner für ein fundiertes betriebliches Gesundheitsmanagement. Nadine Jokel, Company Move GmbH, Betriebliches Gesundheitsmanagement aus Dresden / Berlin / München hierzu: „Das Gesundheitsmanagement von company move beruht auf einem ganzheitlichen Ansatz. Neben der Einbeziehung und Unterstützung der Mitarbeiter geht es ebenso um die Verankerung des Gesundheitsgedankens im Management. Wir begleiten das Management, die Verantwortlichen und Mitarbeiter von der bedarfsgerechten Analyse, über die Planung bis zur Umsetzung der einzelnen und individuell abgestimmten Schritte, um ein passgenaues betriebliches Gesundheitsmanagement im Unternehmen zu integrieren.“

Einstellung zur Arbeit: Vorlieben – Freude – Erledigung

Mitarbeiter haben Vorlieben und Sachen, die sie nicht so gerne tun. Die Einstellung zur Arbeit ist maßgeblich für das Ergebnis. Forschungen und Studien beweisen, dass der Samen für die Einstellung bereits im Kindesalter gesät wird und während der Schulzeit die Einstellung zur Arbeit weitere Ausprägung findet.

Was passiert bei negativer Einstellung der Arbeit gegenüber?

Ob die Arbeit anspruchsvoll oder anspruchslos ist, ist dabei unerheblich. Je weniger beliebt eine Tätigkeit ist, umso eher wird sie unkonzentriert, mechanisch und lieblos verrichtet. Anspruchsloses, wie z.B. Kopieren oder stets dieselben Fragen beantworten, E-Mails zu schreiben oder eine Hausarbeit, die sich immer wiederholt, zu verrichten, beleidigt sozusagen den intelligenten Geist. Die negative Einstellung lässt den Energiepegel und die Stimmung senken. Der gute Wille und die Sorgfalt leiden, der Elan fürs Kontrollieren und Korrigieren fehlt. Die Resultate sind nicht zufriedenstellend. Mitarbeiter, Vorgesetzte und Kunden fühlen sich vernachlässigt. Streit entsteht zwischen Mitarbeitern, und teilweise wird dieser mit nach Hause genommen. Schlechte Arbeit hat natürlich weitere Konsequenzen. Falsche Zahlen führen zu Fehlentscheidungen, Fehler in Mails erwecken einen schlechten Eindruck. Kunden wenden sich einem anderen Anbieter zu. Das Arbeitsklima unter den Mitarbeitern und Kollegen leidet, eine Spirale entwickelt sich.

Nadine Jokel erläutert die Tatsache, dass Routinearbeit den Geist unterfordert. Routinearbeit kommt in fast allen Berufen vor, dem kann sich niemand entziehen. Welche Möglichkeiten gibt es, um die Tätigkeit auszuführen, dass mit Freude? Nadine Jokel verdeutlicht, nur die Änderung der inneren Einstellung leistet Abhilfe! Routinearbeit sollte als eine willkommene Abwechslung zu Phasen intensiver Konzentration betrachtet werden. Der Schlüssel liegt in der positiven Einstellung: für diese Routinearbeiten oder ungeliebten Arbeiten gute Energie entwickeln. „Es hilft Routinearbeiten als Denkpausen zu verstehen. Zwei Elemente sind erforderlich: der Wille für eine positive Einstellung muss aufgebracht und die Herausforderung durch ein zusätzliches Ziel erhöht werden. Eine positivere Einstellung gewinnt derjenige, der das Bewusstsein aufgebaut, was mit diesem Tun und Handeln erledigt werden soll“, erläutert Nadine Jokel.

Innere Haltung zur Arbeit

Studien belegen, dass die innere Haltung zur Arbeit verändert werden kann. Durch Reflektion der Konsequenzen wird die eigene negative Einstellung vor Augen geführt. Analyse und Fragestellung: Wie wirkt sich die negative und wie wirkt sich die positive Einstellung aus – vor und nach der Arbeit? Wie das Ziel nach Zufriedenheit und damit Lebensqualität erzielen?

Nadine Jokel erläutert, dass jedes Mal, wenn mit einer negativen Einstellung die Arbeit angegangen wird, ist der Betroffenen als eine verlorene und verschwendete Zeit vorkommt. Legen Betroffene dagegen eine innere positive Haltung zu den wenig geliebten Tätigkeiten im Handeln hinein, löst dies eine gute Stimmung hervor. Nadine Jokel gibt zu bedenken, dass nicht weniger Arbeit der Schlüssel ist, sondern ein spielerischer Umgang mit der Tätigkeit. Den Beruf, die Arbeit sportlich, kreativ und spielerisch begegnen löst im Lebensalltag Zufriedenheit, Freude, Wohlbefinden für sich und seine Mitmenschen aus.

Fazit: Das Leben ergibt sich aus Arbeit – ein gutes Selbstwertgefühl sorgt für ein gutes Immunsystem – Veränderungen sind das Prinzip des Lebens

Bei Routine und ungeliebten Aufgaben lässt sich die Einstellung verbessern, indem man sich bewusst einen Ruck für die Sache gibt, vorsichtig aber klar an die Sache herangeht und den Willen hat, die Arbeit in guter Stimmung zu beenden. Damit wird langfristig das Ziel der Lebensfreude und ein starkes Selbstwertgefühl erreicht.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Rechtliche Rahmenbedingungen bremsen Einstellung von Flüchtlingen

Aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung zum Thema „Beschäftigung von geflüchteten Menschen“

Rechtliche Rahmenbedingungen bremsen Einstellung von Flüchtlingen

Unternehmen sehen rechtliche Hürden bei der Einstellung von geflüchteten Menschen.

Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt kommt voran. Die Zahl der Unternehmen, die Flüchtlinge eingestellt haben, hat sich im Vergleich zu Anfang 2016 mehr als verdreifacht, von 7 auf 22 Prozent, so das Ergebnis der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung. Das liegt auch daran, dass die ersten Integrationsmaßnahmen Früchte tragen und das Sprachniveau steigt. Dieses stellte vor rund anderthalb Jahr noch die größte Hürde dar. Haben die Flüchtlinge diese erstmal genommen, machen rechtliche Rahmenbedingungen den Unternehmen in der Praxis das Leben schwer, so die aktuelle Studie. Als größtes Hindernis sehen die befragten Personalchefs dabei den Aufenthaltsstatus der Geflüchteten (45 Prozent) und die Dauer behördlicher Verfahren (36 Prozent).

Weitere Herausforderungen, die von den Umfrage-Teilnehmern genannt werden, sind das Beschäftigungsverbot bei Geflüchteten aus sicheren Herkunftsländern (34 Prozent), die behördliche Zustimmung (31 Prozent) und die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse (22 Prozent). „Bei unseren Bewerber- und Infotagen merken wir, dass das Sprachniveau bei vielen recht gut ist. Bei einigen läuft auch bereits das Verfahren zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse. Für viele Bewerber ist das behördliche Prozedere aber eine große Herausforderung – allein schon das Ausfüllen der Unterlagen“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Manager Randstad Akademie Arbeitsmarktprojekte bei Randstad Deutschland. Ausgebildete Integrationsmentoren beim Personaldienstleister Randstad zum Beispiel unterstützen die Mitarbeiter bei Behördengängen und begleiten im Berufsalltag.

Aus- und Weiterbildung sind ebenfalls zentrale Themen bei der Integration in den Arbeitsmarkt.
33 Prozent der Unternehmen gaben im Rahmen der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung an, dass sie Geflüchtete als Auszubildende beschäftigen, 43 Prozent als Praktikanten. „Aus Gesprächen mit Kandidaten merken wir, dass sie hier in Deutschland am liebsten direkt an ihren alten Beruf anknüpfen würden. Hier ist noch viel Info- und Erklärungsbedarf nötig, denn in der Regel sind hierfür Qualifizierungen und Weiterbildungen notwendig“, so Dr. Christoph Kahlenberg.

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Mitarbeiter führen im Wandel der Zeit

War früher wirklich alles besser?

Mitarbeiter führen im Wandel der Zeit

Vor zwanzig Jahren sah es in der Abteilung eines großen Unternehmens vollkommen anders aus als heute. Der Chef hatte sein Büro, davor gab es das Büro der Sekretärin, die über seine Termine wachte und seine Korrespondenz erledigte. Hatte der Chef einen Computer? Natürlich nicht, er hatte noch nicht einmal eine Schreibmaschine.

Das Jammern nach mehr Zeit
Man kann es sich kaum vorstellen, dass der Chef keine Schreibmaschine hatte, doch die Sekretärin tippte die von ihm eingesprochenen Texte oder handschriftlichen Notizen ab. Es herrschte die eingängige Meinung, dass die Zeit des Chefs zu kostbar wäre, um sie mit dem profanen Tippen zu verbringen. Wie sieht es heute aus? Natürlich hat jeder Chef einen Computer und ein Smartphone und verbringt Stunden an den Geräten. Könnte und sollte er diese Zeit nicht viel eher nutzen, um Strategien zu entwickeln, Feedback, Wertschätzung und wichtige Impulse zu liefern? Sollte er, statt Mails zu beantworten, nicht viel eher die Gewinne maximieren und das Unternehmen voranbringen?

Eins, zwei, drei und raus
Auf der Jagd nach der verlorenen Zeit neigen Geschäftsführer und Chefs häufig dazu, Mitarbeiter im Eiltempo nach dem Status der laufenden Projekte zu fragen und die Mitarbeiter dann schnellstmöglich wieder aus dem Büro zu scheuchen. Auch wenn dieses Verhalten nachvollziehbar ist, so schadet es doch dem Klima im Büro. Denn wenn Chefs mittels Ja/Nein-Fragen den Status abfragen, dann geht das zu Lasten der Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Wer sich und seine Leistung jedoch nicht genug wertgeschätzt sieht, der wird nicht mit der ganzen Kraft auch schwierige Projekte vorantreiben. Nicht vergessen: Wir Menschen sind soziale Wesen, wir wollen wahrgenommen, wertgeschätzt und für unsere guten Leistungen gelobt werden.

Kleines Zeitfenster, große Wirkung
„Guten Morgen, wie geht es Ihnen?“ Allein durch eine solche Frage vom Chef und ehrliches Interesse verbessert sich das Gefühl des Mitarbeiters schlagartig. Es gibt immer ein kleines Zeitfenster. Man trifft sich am Kopierer, fährt im selben Fahrstuhl, verlässt das Meeting zur gleichen Zeit oder trifft sich in der Kantine. Gute Führungskräfte nutzen solche kurzen Momente, um in Kontakt zu bleiben mit den Mitarbeitern. Das hat Symbolwirkung: Der Chef ist da, er zeigt Präsenz und er interessiert sich für mich. Ist das der Fall, dann gibt jeder Mitarbeiter Vollgas.

Sie haben Interesse an weiteren Erfolgs-Tipps? Dann ist das Hörbuch „So überzeugen Sie jeden“ genau richtig für Sie, hören Sie gleich gratis rein.

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als Top Speaker ausgezeichnet. Marc M. Galal ist Bestseller-Autor und trainierte bereits Unternehmen wie Generali Lloyd, Axa, Toyota, Renault und Altana Pharma. Mehr als 1,6 Mio. Menschen kennen die von ihm entwickelte und weltweit patentierte nls®-Strategie.

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Die Macht der Gedanken

Wie unsere Einstellung über Erfolg oder Misserfolg entscheidet

Die Macht der Gedanken

Einstellungen (Bildquelle: studios-fotolia.com)

Ganz plötzlich taucht überall ein bestimmter Autotyp auf – nur weil wir selbst mit dem Erwerb eines solchen liebäugeln. Schwangere Frauen – und auch werdende Väter – treffen vermehrt auf andere Schwangere. Im Grunde genommen ist dieses Phänomen ebenso einfach wie spannend: Wir haben uns auf etwas Bestimmtes fokussiert und nehmen es deshalb verstärkt wahr. Bei dieser selektiven Wahrnehmung werden nur gewisse Aspekte der Umwelt (auf die gerade unser Augenmerk liegt) aufgenommen, während andere ausgeblendet werden. „Möglich macht dies der Mechanismus des menschlichen Gehirns, Muster zu erkennen“, erklärt der Erfolgstrainer Marc M. Galal . „Ob wir wollen oder nicht: In unserem Unterbewusstsein ist jede Erfahrung verankert. Fehlt diese, kann nichts zugeordnet werden. Unser Gehirn jedoch versucht, jeden Vorgang und jedes Bild aus anderen Erfahrungen beziehungsweise Erlebnissen zu konstruieren und so einzuordnen.“ Erstaunlich dabei sei, so Galal, dass unser Unterbewusstsein nicht unterscheide zwischen Realität und Illusion. Es lohne sich also mit dem, was wir denken, vorsichtig zu sein! „Weil wir sind, was wir denken, hat unsere Einstellung einen enormen Einfluss auf unser Leben. So gesehen, ist Erfolg zu einem Großteil tatsächlich Ansichtssache!“

Positives Futter für das Unterbewusstsein
Gedanken sind Aufträge an unser Unterbewusstsein und jeder Gedanke hat die Tendenz, sich zu verwirklichen. Gerade weil unser Unterbewusstsein alles so ernst nimmt, sollten wir ihm vor allem positive Dateien anbieten. Auch wenn etwas schief läuft, können wir gedanklich gut zu uns sprechen. Von einem aufmunterndem „Das nächste Mal klappt es bestimmt“ gehen andere Signale aus als von einem „Ich kann das nicht!“. Das ganze funktioniert wie ein imaginäres Bankkonto: Wenn wir uns etwas Gutes sagen und in positiven Bildern denken, mehrt sich das Guthaben wie bei einer Einzahlung, während negative Vorstellungen einer Abhebung gleichen, die das Kapital schmälern. Mit einem gut gefüllten Bankkonto lebt es sich leichter. Ähnliches bewirkt ein mit positiven Informationen gefüttertes Unterbewusstsein. Längst haben zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt, wie viel Macht unsere Gedanken über uns haben.

Die Grundeinstellung verändern
Indem wir unsere verinnerlichten Glaubenssätze in Frage stellen, können wir zu einer veränderten positiven Grundeinstellung gelangen. Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, lassen sich nach und nach, neue förderliche Glaubenssätze festigen, welche die alten einschränkenden ersetzen. „Ich vertraue auf unser Team/meinen Partner/meine Familie!“ entspannt, während „Ohne mich geht nichts!“ einschränkt und Stress erzeugt. Dazu nochmals Marc M. Galal: „Förderliche Glaubenssätze eröffnen eine Wahlmöglichkeit und sind wohltuend und befreiend. Auswirkungen sind in allen Lebensbereichen spürbar, beruflich ebenso wie privat. In der positiven Grundeinstellung im Umgang mit den Dingen und vor allem mit den Menschen liegt auch der Grundstein zum Erfolg.“

Der Vergleich mit dem Tischbein
Oder noch einmal bildlich gesprochen: Im Vergleich mit einem Tisch, bildet die Tischplatte unsere eigene Einstellung und jedes Tischbein ist eine Bestätigung von außen, die den Glauben festigt. Je mehr Tischbeine eine Meinung stützen, umso fester sitzt der Glaubenssatz. Und je positiver unsere Grundstimmung ausfällt, je stärker wir unsere ganz persönliche Meinung vertreten, umso weniger steht dem Erfolg im Wege. Im Übrigen ist das keine neue Erkenntnis. Schon der berühmte Goethe formulierte: „Alle aufrichtigen und weisen Gedanken sind bereits tausende Male gedacht worden, aber um sie uns wirklich zu Eigen zu machen, müssen wir sie immer wieder ehrlich denken, bis sie in unserem persönlichen Ausdruck Wurzel schlagen.“ Mehr zu diesem Thema gibt es beim Event „No Limits!“ am 5./6. November 2016 – siehe www.marcgalal.com/nolimits

Das Marc M. Galal Institut hat sich darauf spezialisiert, Unternehmern und Verkäufern zu zeigen, wie sie mit Verkaufslinguistik und Verkaufshypnose besser verkaufen können. Im Mittelpunkt dabei steht die persönliche Entwicklung. Marc M. Galal ist Verkaufstrainer und gilt als Experte für Verkaufspsychologie und -linguistik. Auf Basis von NLP™ entwickelte Marc M. Galal das Verkaufskonzept nls® neuro linguistic selling. Er trainierte mehr als 150.000 Seminarteilnehmer und Unternehmen wie Deichmann, Bang & Olufsen, Skandia, Toyota, Renault und Sparkasse setzen auf nls®.

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