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Unfallverhütungsvorschriften (UVV): Sicher und schnell Pflichten erfüllen

Neuer BVF-UVV-Quick-Check findet Lücken oder bestätigt Vorgehen / Fehler können schmerzliche Folgen haben / Online-Tool hilft bei Einweisung / 20. März: Auf der FLOTTE Live-Vorführung und Information zur UVV-konformen Einweisung

Das Thema Unfallverhütungsvorschriften (UVV) ist in der Fuhrpark-Praxis oft schwierig zu handhaben. Doch wer – egal ob bewusst oder unbewusst – gegen Vorschriften verstößt, handelt in der Regel grob fahrlässig. „Deswegen haben wir mit dem neuen BVF UVV-Ouick-Check zur Unterstützung von Fuhrparkverantwortlichen ein sinnvolles Tool entwickelt“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Fuhrparkmanagement (BVF). Durch den Quick-Check wird deutlich, ob alles rund läuft oder ob Verbesserungen erforderlich sind. „Wir stellen z. B. immer wieder fest, dass die jährliche Fahrzeugprüfung durch Sachkundige zwar durchgeführt, nicht aber korrekt dokumentiert ist“, berichtet Schäfer. Auch die Frage einer Gefährdungsbeurteilung für die Flotte, Art und Umfang der Einweisung sind oft nicht geklärt.

Ein Beispiel: Kommt es zu Personenschäden, prüft die Berufsgenossenschaft (BG) natürlich, ob alle Vorschriften eingehalten wurden. Stellt sich heraus, dass es für das Unfallfahrzeug gar keine aktuelle UVV gibt und sich hieraus sogar die eigentliche Unfallursache ergibt, haftet der Unternehmer. Vor allem, wenn es bei der UVV-Prüfung hätte auffallen müssen. Sämtliche Zahlungen an den Geschädigten holt sich die BG anschließend vom Unternehmer zurück oder aber sie geht, wenn der Betreffende nachweist, dass die Verantwortung dafür beim Fuhrparkmanagement liegt, auf den Fuhrparkverantwortlichen zu. Die BG kann darüber hinaus bei Nichteinhaltung ihrer Vorschriften Geldbußen verhängen. Es handelt sich um eine Ordnungswidrigkeit, bei der die Geldstrafe bis zu 10.000 Euro betragen kann.

„Wenn der Fuhrparkverband ihnen mit dem Quick-Check helfen soll, dann werden die vorliegenden und ggf. noch zu beschaffenden Informationen im Bereich UVV des Fuhrparks anhand einer alle wichtigen Punkte umfassenden Checkliste geprüft“, erklärt Schäfer. Geprüft wird dabei der Prozessablauf und die genutzten Dokumente (z. B. Prüfberichte zur Fahrzeugprüfung, Dokumentation zur Einweisung und Unterweisung etc.). Die Auswertung durch die Berater des Verbandes enthält dann auch konkrete Handlungsempfehlungen, falls Verbesserungen umgesetzt werden sollten.

Online-Unterstützung zur Einweisung

Zur Erfüllung der gemäß UVV vorgeschriebenen Pflichten in Bezug auf die Nutzung von Firmenfahrzeugen sind vier Elemente zu beachten: Gefährdungsbeurteilung, Einweisung, Unterweisung und Fahrzeugprüfung durch Sachkundige. Die Einweisung in Fahrzeuge vor erstmaliger Nutzung unterliegt in der Praxis enormen Qualitätsschwankungen. Beim Thema „Einweisung in Fahrzeuge“ unterscheiden sich Form und Inhalt von Fall zu Fall stark voneinander. Erstellte Dokumentationen entsprechen deswegen oft nicht den Anforderungen. Zur Sicherung der Einweisungsqualität und zur Verbesserung einer einheitlichen Handhabung ist daher für die Praxis unserer Mitglieder und aller Fuhrparkverantwortlichen die BVF-Online-Einweisung für den Pkw-Fuhrpark entstanden. Das neue ab Juni verfügbare Einweisungstool schließt eine Lücke bei der Umsetzung der UVV-Richtlinien. Durch das Tool kann der Einweisungsprozess zeit- und kosteneffizient gestaltet werden.

Auf der FLOTTE in Düsseldorf am 20. März wird Michael Schulz, Fachreferent UVV und berufsgenossenschaftliche Fragen des BVF, auf dem Messestand von Jaguar LandRover (F13-G14) das Thema Einweisung live vorführen und die wichtigsten Punkte vorstellen. (www.derbranchentreff.de)

Weitere Informationen zu Ablauf und Kosten des BVF UVV-Quick-Checks finden Sie unter https://www.fuhrparkverband.de/uvv-check.html, zum Online-Tool für die Einweisung hier: https://www.fuhrparkverband.de/fleetinstruct-onlinekurse.html. Oder fragen Sie uns persönlich auf FLOTTE! Der Branchentreff am 20. und 21. März 2019 in Düsseldorf. Der Fuhrparkverband ist hier vertreten (Stand H18).

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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ARAG Verbrauchertipps

Unfallschutz / Selbsteinweisung / Fensterreinigung

Unfall auf dem Weg zur Arbeit nicht immer Arbeitsunfall
In der Regel sind Beschäftigte auf dem Weg zur oder von der Arbeit unfallversichert. Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass es auch von dieser Regel Ausnahmen gibt: In einem konkreten Fall war eine Frau nach der Arbeit zu Fuß auf dem Weg nach Hause. Dabei passierte sie einen Bahnübergang, wurde von einer Bahn erfasst und erlitt schwere Verletzungen, weshalb sie monatelang nicht arbeiten konnte. Ein klarer Fall für die Berufsgenossenschaft, die für die Behandlungskosten aufkommt, oder? Nicht in diesem Fall. Der Haken an der Sache: Der Mitschnitt einer Videokamera zeigte, dass die Frau während des Fußmarsches mit ihrem Handy telefonierte. Daraufhin weigerte sich die Berufsgenossenschaft, den Unfall als Arbeitsunfall anzuerkennen. Zu Recht, wie die Richter meinten. Zwar ist der Gang selbst unfallversichert, aber nicht das gleichzeitige Telefonieren. Das unversicherte Telefonieren war hier aber die wesentliche Unfallursache (Sozialgericht Frankfurt am Main, Az.: S 8 U 207/16).

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/versicherung-und-sicherheit/

Selbsteinweisung in die Klinik – wer zahlt?
Die wenigsten Patienten weisen sich selbst als Notfall in die Klinik ein. In der Regel führt der erste Weg zum Arzt, der dann die Einweisung bestimmt. Klar, dass dann die Krankenkasse für den Klinikaufenthalt zahlt. Was aber, wenn man sich selbst einweist? Muss die gesetzliche Kasse dann auch zahlen? Nach Auskunft der ARAG Experten ja. Zumindest, wenn die Behandlung notwendig war und gleichzeitig die Kriterien der Wirtschaftlichkeit seitens der Klinik erfüllt sind. In einem konkreten Fall weigerte sich die gesetzliche Krankenkasse eines Mannes, der nach seiner Selbsteinweisung teilstationär behandelt werden musste, die Klinikrechnung von knapp 6.000 Euro zu zahlen. Die Kasse war der Ansicht, es fehlte die Einweisung durch einen Vertragsarzt. Doch die Richter urteilten, dass eine vertragsärztliche Einweisung auch außerhalb von Notfällen keine formale Voraussetzung ist. Ein Krankenhaus darf Versicherte, die sich ohne Einweisung mit einer akuten Symptomatik vorstellen, nicht einfach wegschicken (Bundessozialgericht, Az.: B 1 KR 26/17 R).

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Auch gefährliches Fensterputzen im Loft ist Mieterpflicht
Wohnen im ehemaligen Fabrikgebäude – ein Traum vieler Mieter. Was aber viele nicht bedenken, ist die schwierige Reinigung, die mit meist hohen Hallen und schwer erreichbaren Fenstern eines Lofts einhergehen kann. In diesem Zusammenhang weisen ARAG Experten darauf hin, dass es Aufgabe der Mieter ist, die Fenster regelmäßig zu reinigen. Auch wenn die Fensterelemente schwer und nur unter Gefahren erreichbar sind, sind sie verantwortlich und können nicht davon ausgehen, dass die Reinigung Aufgabe des Vermieters sei. Denn Reinigungsmaßnahmen sind kein Bestandteil seiner Instandhaltungspflicht. Zur Not müssen Mieter auf die Hilfe professioneller Fensterputzer zurückgreifen, auch wenn dies mit hohen Kosten verbunden sein kann (Bundesgerichtshof, Az.: VIII ZR 188/16). Allerdings dürfen Vermieter nach Auskunft der ARAG Experten nicht bestimmen, wie oft eine Fensterreinigung zu erfolgen hat. Verletzt der Mieter durch dreckige Fenster weder seine Erhaltungs-, noch seine Obhutspflicht bezüglich der Mietwohnung und sorgt er ansonsten dafür, dass der vertragsmäßige Gebrauch der Wohnung erhalten bleibt, muss der Vermieter mit dem Anblick ungeputzter Scheiben leben.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
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Fleetinstruct: Unterweisung nach UVV jetzt mehrsprachig

Onlinekurs ist jetzt auch in englischer Sprache erhältlich / Vorschriften kurz und kompakt erfüllen und dokumentieren / Pflicht für alle Unternehmen

Fleetinstruct: Unterweisung nach UVV jetzt mehrsprachig

Alle Unternehmen haben die Pflicht, ihre Dienstwagenfahrer und Fahrzeugnutzer mindestens einmal jährlich, bei Bedarf öfter zu unterweisen. Die Unterweisung muss dokumentiert werden. Der Fuhrparkverband unterstützt Fuhrparkverantwortliche mit einem eigens entwickelten Onlinekurs bei der professionellen und vor allem systematischen Umsetzung. „Bei Mitarbeitern, die nicht oder nur wenig deutsch sprechen, konnte der Unterweisungskurs bisher nicht eingesetzt werden. Hier konnten wir den Wunsch vieler Mitglieder erfüllen, haben eine englischsprachige Version erstellt und können damit nahezu hundert Prozent aller betroffenen Mitarbeiter erreichen“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die einen Dienstwagen dauerhaft oder aus dem Fahrzeugpool nutzen sind gem. UVV-Vorschriften zu unterweisen. Dies ist in der Praxis oft schwer, da der Aufwand Mitarbeiter zu konventionellen Schulungen einzuladen zu groß ist. Um eine Unterweisung einfach und präzise umzusetzen und nachhalten zu können, ist vom Verband unter Mitwirkung von Michael Schulz (Fachkraft für Arbeitssicherheit und Fuhrparkmanager der WSW Wuppertaler Stadtwerke) der Unterweisungskurs entwickelt worden, der auf der „Fleetinstruct“-Lernplattform des Fuhrparkverbandes angeboten wird. Das Online-Tool inklusive der Fragen und Themen zur Fahrzeugnutzung dient der grundlegenden Unterweisung auf Basis der Vorschrift Nummer 70 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und ist kurz und kompakt gehalten. Zu den Inhalten gehören eine Lernlektion, Checklisten und ein Abschlusstest als Pflichtbestandteile. Jeder Teilnehmer erhält auf Wunsch ein downloadbares Teilnahmezertifikat. Individuelle, auf das eigene Unternehmen abgestimmte Anpassungen der Inhalte sind möglich.

Der Fuhrparkverband bietet seinen Mitgliedern den Kurs in Deutsch oder Englisch zu sehr günstigen Konditionen an. Neben einer einmaligen Durchführungspauschale von 75,00 EUR beträgt die Kursgebühr (einmalig pro Kurs) nur drei Euro. Nichtmitglieder können den Kurs ebenfalls nutzen. Hier beträgt die Teilnahmegebühr (einmalig pro Kurs) nur fünf Euro.

Der Kurs wurde aktuell vollständig überarbeitet und erneuert und wird als vollständig HTML5-basierte Version angeboten. Zur Nutzung erforderlich sind ein aktueller Internetbrowser und ein Lautsprecher/Kopfhörer für die Tonausgabe.

Weitere Informationen und die Möglichkeit der Kursbestellung unter https://www.fuhrparkverband.de/weiterbildung/fleetinstruct-onlinekurse.html

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

Kontakt
Bundesverband Fuhrparkmanagement
Axel Schäfer
Augustaanlage 57
68165 Mannheim
0621-76 21 63 53
presse@fuhrparkverband.de
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Auf Abruf: Fuhrparkexperte erklärt Fahrereinweisung

Qualifizierung: Fuhrparkverband bringt Lernvideo für Mitglieder heraus / Thema praxisnah von erfahrenem Kollegen erklärt / Regelmäßige Ein- und Unterweisung ist Pflicht

Auf Abruf: Fuhrparkexperte erklärt Fahrereinweisung

Fuhrparkleiter im Hauptberuf – und Trainer im Lernvideo für Kolleginnen und Kollegen: Michael Schulz

Moderne Aus- und Weiterbildung ist schon lange nicht mehr auf klassische Präsenz-Seminare fixiert. Beim komplexen und oft sträflich vernachlässigten Thema Unterweisung gibt der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) bereits seit zwei Jahren Hilfestellung durch den Online-Kurs Fleetinstruct. „Es gibt Gesetze und Verordnungen, die nicht nur einmalige, sondern regelmäßige Unterweisungen vorschreiben“, sagt BVF-Geschäftsführer Axel Schäfer. Fleetinstruct unterstützt dabei. Ergänzend feierte jetzt ein Lernvideo Premiere mit Michael Schulz, Fuhrparkleiter und engagiertes Mitglied des BVF.

In dem kurzen Film mit dem Titel „Einweisung in Pkw – so geht das!“ erklärt Schulz direkt am Fahrzeug, worauf es bei der Fahrereinweisung ankommt. Für Mitglieder ist die Nutzung exklusiv und kostenlos.

Einmal reicht nicht
Wenn es zu einem Unfall kommt, ist das Unternehmen in der Beweispflicht, muss dokumentieren, was zur Sicherheit der Mitarbeiter getan wurde. Sonst kann es passieren, dass sich der Fuhrparkverantwortliche – als betriebliche Führungskraft und Beauftragter der Unternehmensleitung – von Staatsanwaltschaft oder Versicherungen unangenehmen Fragen ausgesetzt sieht oder hohe Regressansprüche zu erwarten hat. Ein Blick ins Arbeitsschutzgesetz (§ 12) oder in die Unfallverhütungsvorschriften BGV (§ 4) geben die Bedeutung und Brisanz des Themas deutlich wieder, die Betriebssicherheitsverordnung (§9) oder das Betriebsverfassungsgesetz präzisieren dann die Verantwortung der Führungskraft. Sie tragen Mitverantwortung für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter und sind per Gesetz und Verordnungen verpflichtet als Arbeitgebervertreter jeden Angestellten über die spezifischen Gefahren seines Arbeitsplatzes und deren Vermeidung zu informieren. „Solange nichts passiert wird es von den Unternehmen oft toleriert, dass die Einweisung gar nicht oder nur einmal zu Beginn durchgeführt wird. Das ist ein großer Fehler“, sagt Schäfer. Der Fuhrparkverband gibt daher durch die Online-Kurse pragmatische Hilfestellung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Bundesverband Fuhrparkmanagement
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Aussenwhirlpool-Angebotsknaller für Berlin neu aufgelegt

Marken-Whirlpool für 4 Personen ab jetzt vorbestellen

Der Frühling rückt immer näher und die Pläne zur Umgestaltung des Gartens werden immer exakter. Da bietet sich jetzt das Spezial-Angebot für einen perfekten Wellness-Whirlpool für die ganze Familie. Krause Wellness hat nach großem Erfolg aus dem letzten Jahr wieder das Modell Summer, welches man auf der Webseite www.gartenwhirlpool.de findet, aufgelegt.

Der Aussenwhirlpool bietet Platz für bis zu 5 Personen. Verschiedene Massagemöglichkeiten wie Schulter- und Rückenmassage, Beinmassage und Fußmassage bieten ein individuelles Therapiekonzept ohne Grenzen. Die Farblichttherapie mit 6 wechselnden Farben läßt den Marken-Whirlpool in ein stimmungsvolles Ambiente integrieren. Die hochmoderne Steuereinheit, welche sich kinderleicht bedienen lässt, bietet hohe Sicherheit für uneingeschränkte Wellness-Erlebnisse.

Die wunderschön gestaltete marmorierte Farbe der Acrylschale passt hervorragend zur langlebigen Kunststoffverkleidung des Whirlpools. In diesem Sonderangebot, welches nur bis 28.02.2013 bestellbar ist, wird eine winterharte Isolierabdeckung, eine Einstiegstreppe sowie das komplette Paket zur Wasserpflege mitgeliefert. Bei der Aufstellung des Aussenwhirlpools, welche ein autorisiertes Team von Whirlpool-Profis vornimmt, bekommt jeder Kunde eine sachgemäße Einweisung in alle Funktionen des Pools sowie Expertentipps zur Wasserpflege. Mehr Informationen unter www.gartenwhirlpool.de.

Die Firma Krause wellness ist Experte für Aussenwhirlpools und Swim Spas namhafter Hersteller. Sie betreibt eine große Ausstellung mit Whirlpool-Modellen zum Anschauen und Probebaden.

Kontakt:
Krause Wellness
Carsten Krause
Puschkinallee 4a
16775 Löwenberger Land
033084 50602
info@gartenwhirlpool.de
www.gartenwhirlpool.de