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AbtauParty mit Eisdisco in der Schierker Feuerstein Arena 2019

Vico Mulsow, Model und Markenbotschafter der Schierker Feuerstein Arena im Harz, lädt zur letzten Runde #heißaufeis-AbtauParty der Schierker Feuerstein Arena ein.

Was?
#heißaufeis-AbtauParty: Eisdisco mit doppelter DJ Power. DJ Vossi und DJ Andre legen heiße Beats und ein Mix aus aktuellen Hits, Schlagern, 80er und 90er Musik, Wunschsongs und vieles mehr auf.

Wann?
Freitag, 29. März ab 18:00 Uhr
Veranstaltungs- und Saisonende: 22:00 Uhr

Wo?
Schierker Feuerstein Arena im Harz in Sachsen-Anhalt
Am Winterbergtor 2
38879 Wernigerode

Jeder Winter hat ein Ende – und so auch die Wintersaison der Schierker Feuerstein Arena. „Ich bin dankbar für die vielen tollen Momente mit dem Team der Schierker Feuerstein Arena und vor allem den vielen Gästen, die diese Saison so besonders gemacht haben. Als Botschafter der Schierker Feuerstein Arena habe ich die meisten Veranstaltungen, von Eislaufkursen über Eisstockschießen, bis zur Eisdisco miterleben und mitgestalten können. Jedes Event hat den Menschen vor Ort ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und tolle Erinnerungen mit Familie und Freunden geschaffen. Gemeinsam haben wir den Moment genossen und so manche Eis-Nacht zum Tag werden lassen“, erklärt Vico Mulsow, Model und Markenbotschafter der Schierker Feuerstein Arena im Harz.

+++ „Seid #heißaufeis“ +++

Für alle, die noch nicht genug vom Winter haben und #heißaufeis sind, öffnet die Schierker Feuerstein Arena noch bis zum Freitag zu den regulären Öffnungszeiten. Am Donnerstag kann man auch von 17 bis 18 Uhr nochmal die Eislaufschule besuchen und sich von 18 bis 19 Uhr im Schlägerlaufen üben. Und am Freitag, den 29. März, steigt schließlich die große AbtauParty mit Eisdisco, bei welcher den Gästen mit doppelter DJ-Power eingeheizt wird. Auflegen werden DJ Vossi und DJ Andre jede Menge heiße Beats und ein Mix aus aktuellen Hits, Schlagern, 80er und 90er Musik, Wunschsongs und vieles mehr. Beginn ist um 18 Uhr, Veranstaltungs- und somit auch Saisonende ist um 22 Uhr.

Nach Ende der großen Eisdisco wird die Schierker Feuerstein Arena ab dem darauffolgenden Samstag, den 30. März schließen. In den kommenden Wochen wird die Multifunktionsarena umgebaut und für die anstehende Sommersaison hergerichtet. „Ich freue mich schon riesig auf eine spannende Sommersaison mit vielen neuen Aktionen und Gästen. Aber bevor es so weit ist, wollen wir noch ein letztes Mal gemeinsam aufs Eis und unsere Runden drehen, also seid dabei, seid mit uns #heißaufeis!“, freut sich Markenbotschafter Vico Mulsow auf die große Eisdisco.

+++ Schierker Feuerstein Arena: Eine echte Multifunktionsarena +++

Die Schierker Feuerstein Arena liegt mitten in Schierke, am Fuße des Brockens, und bietet freiluftbegeisterten Kultur- und Sportfreunden seit Dezember 2017 ganzjährig Spaß und Unterhaltung. Das denkmalgeschützte Ensemble des ehemaligen Natureisstadions ist in den letzten zwei Jahren aufwändig restauriert und umgebaut worden. Gekonnt verbindet die Schierker Feuerstein Arena mit der innovativen Gestaltung der Dachkonstruktion die unverwechselbare Natur mit dem historischen Wettkampfturm und der Natursteinterrasse aus Harzer Granit. Heute ist die Arena im Harz mit ihrer spektakulären Architektur eine einzigartige witterungsunabhängige Freizeitanlage, in der im Winter Eislaufen, Eisdisco, Eishockey und Eisstockschießen auf die Besucher warten und im Sommer Musik, Theater, Kindererlebnis und Familienaktionen. Wer sich in der Schierker Feuerstein Arena ausgepowert hat, kann im Bistro Mephisto mit Innenbereich und Terrasse neue Kraft tanken.

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Bildquelle: Gregor Hohenberg

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Schweizer „wee“: ab sofort strategisches Sponsorship bei EHC Red Bull München

Nachhaltiger Impuls von Unternehmer Cengiz Ehliz für Markterschließung und Markeninszenierung

München / Kreuzlingen, 14. Februar 2019

Mit sofortiger Wirkung starten die Schweizer weeConomy AG und der EHC Red Bull München eine zunächst auf Mitte 2020 befristete Zusammenarbeit mit der Option auf Verlängerung. Mit diesem Schritt vertiefen die Cashback- und Mobile Payment-Spezialisten von „wee“ ihr Engagement als Partner im Profi-Eishockey, das bereits bei den DEL2-Clubs Tölzer Löwen und Deggendorfer SC weit über ein klassisches Sponsorship hinausgeht.

„Ich bin begeistert von unserem neuen Sponsorship“, schwärmt „wee“-Founder und Visionär Cengiz Ehliz (48), Muli-Unternehmer im M-Commerce, seit Samstag „frisch gebackener“ Unternehmer des Jahres von München. „Wir haben in Bad Tölz in den vergangenen Jahren bei meinem Lieblingsclub viel gelernt, jetzt möchten wir mit der Multiplikation dieser aufgebauten Kompetenzen auch in München starten. Und hier war und ist unser erklärter Wunschpartner der EHC Red Bull München. Dabei ist unsere erste weeArena und das Engagement bei den Tölzer Löwen weiterhin die globale Projekt-Blaupause.“

Christian Winkler, Geschäftsführer EHC Red Bull München, ist voller Vorfreude über die nun startende operative und dann strategische Zusammenarbeit: „Mit der weeConomy AG und den sich bietenden Möglichkeiten von „wee“ haben wir einen innovativen neuen Sponsor, der uns in unterschiedlichen Feldern nachhaltig unterstützen kann.“

Zusammenarbeit geht weit über ein konventionelles Sponsorship hinaus

Letztlich sind es drei Gründe, aus denen sich die Schweizer, deren operative Europazentrale in der Parkstadt Schwabing nur wenige Kilometer vom Olympia-Eisstadion entfernt liegt, für das auf Nachhaltigkeit angelegte Engagement entschieden und entsprechend investiert haben:
-Mit seinen drei deutschen Meisterschaften und dem für ein DEL-Team historischen Einzug ins Champions-League-Finale 2019 ist der EHC Red Bull München im sportlichen Kontext DER deutsche Vorzeige-Club im Eishockey. Das bezieht sich auch auf die Nachwuchsarbeit, die Fan-Community und das aufgebaute Image. Als offizieller „Business Partner“ wird „wee“ die positiven Emotionen des Clubs nutzen, um diese Marke in diesem herausragenden Umfeld zu platzieren und emotional noch stärker aufzuladen.
-Der EHC Red Bull München ist in der Region München ein herausragender Sympathie-Faktor, der im Olympia-Eisstadion wöchentlich für Furore sorgt. In die weitergehende Erschließung des Pilotmarktes München für das Cashback-/Mobile-Payment-System „wee“ wird diese neue Partnerschaft umfänglich integriert. Konkret: Sowohl stationäre Einzelhändler aus der Region, die sich von „wee“ digitalisieren lassen, als auch Konsumenten – aktive Nutzer von weeCard und weeApp – dürfen sich auf Einladungen zu den Spielen der Eishockey-Cracks oder auf Veranstaltungen in der Eisarena freuen. Bis dato haben sich im Großraum München ca. 2.400 Einzelhändler in die „wee“-Infrastruktur integriert, mindestens 4.000 und 400.000 aktive Nutzer auf Konsumentenseite sind das Ziel für 2019.
-Die unter dem Aspekt „Cashback-Systeme“ exklusive Partnerschaft bezieht sich auch
auf die Absicht beider Parteien, in Bezug auf Bezahlsysteme eine mögliche Kooperation auszuloten. Konkret: „wee“ wird entsprechend in Gespräche für die Planung der neuen Multifunktionsarena eingebunden, in der nach Fertigstellung der EHC Red Bull München seinen Spielbetrieb austrägt.

Das Pilotprojekt weeArena – mit dem weltweit ersten offenen Bezahlsystem – präsentiert sich derzeit in Bad Tölz. Bargeldloses Bezahlen mit der weeApp oder weeCard wird es mit Start der Saison 2019/20 aber auch im Deggendorfer Eisstadion geben – 25 weitere weeArenen sind in den kommenden Jahren weltweit geplant.

Was zeichnet „wee“ als Cashback- und Mobile Payment-System aus?

Und was unterscheidet „wee“ von anderen Loyalty-Programmen? Was macht „wee“ so einzigartig? Zunächst – es gibt keine Bonuspunkte, mit denen man sich irgendetwas bestellen kann, das man oft nicht braucht. Kauft der Kunde beispielsweise im Portal wee.com bei einem der mehr als 1.300 teils namhaften Onlineshops ein und erhält dabei als „wee“ erzielte Rabatte (ein „wee“ = ein Euro), so kann er diese nur beim Einkauf im stationären Einzelhandel verrechnen lassen oder auf sein eigenes Girokonto buchen. Insofern ist „wee“ der Partner, der Turbo für den vielerorts darbenden Einzelhandel. Aktuell sind europaweit gut 30.000 Akzeptanzstellen angeschlossen, in den nächsten Jahren soll eine weitere Million Einzelhändler – für diese kostenlos – in die „wee“-Infrastruktur integriert und dabei digitalisiert werden.

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weeConomy AG/weeBusiness GmbH, Mediensprecher/Public Relations, Tilmann Meuser
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Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen. Informationen zu wee: https://wee.com/

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TOTAL COOL: TORONTOS TOP 10 WINTER-EVENTS

TOTAL COOL: TORONTOS TOP 10 WINTER-EVENTS

(Mynewsdesk) Toronto wird im Winter so richtig cool. Wenn Schnee und Frost die Stadt in ein Winterwunderland verwandeln, dann gibt es nichts Besseres, als sich dick eingepackt auf Entdeckungsreise in die hippste Metropole Kanadas zu begeben. Winterfestivals sowie Kunst- und Kulturevents locken zu eiskaltem Spaß nach draußen, richtig heiß her geht es beim Eishockey und anderen Sport-Highlights. Hier kommt die Top 10 der Events, die Toronto zum perfekten Winter-Hotspot machen:

1.Eislaufen im Toronto-Style

Eislaufen ist ein Teil der kanadischen Seele und gehört zu Kanada wie der Eifelturm zu Paris. Egal ob auf dem beliebten Nathan Phillips Square vor dem leuchtenden Toronto Sign, den Harbourfront Skating Rinks oder dem neu eröffneten Bentway Skating Trail – auf Kufen lernen Besucher die Stadt aus einer völlig neuen Perspektive kennen.

2.Schneeskulpturen bauen und Lichtinstallationen bestaunen

Eine der Hauptattraktionen Torontos ist das Winterfestival Winter at Ontario Place. Vom 8. Dezember bis zum 18. März steht direkt am Ufer des Ontariosee Winterspaß pur auf dem Programm. Zum Künstler werden beim Schneeskulpturen bauen, bei einem Spaziergang die in der Dunkelheit leuchtenden Lichtskulpturen lokaler Künstler bestaunen oder sich gemeinsam mit den Torontonians am Lagerfeuer aufwärmen – am Ontario Place findet garantiert jeder sein persönliches Winter-Highlight.

3.Den Distillery District im Lichterglanz entdecken

Vom 18. Januar bis zum 3. März 2019 lockt das Toronto Light Fest in den Distillery Historic District. Auf mehr als 52.000 Quadratmetern zeigen kanadische sowie internationale Künstler dort ihre Lichtinstallationen und lassen das historische Viertel in ganz besonderer Weise aufleuchten.

4.In eiskalte Winterwelten eintauchen

Einmal im Jahr wird Toronto Schauplatz einmaliger Eisskulpturen und spannender Eisschnitz-Wettbewerbe. Beim Bloor-Yorkville Icefest am 9. und 10. Februar 2019 werden mehr als 30 Tonnen Eis in kristallklare Kunstwerke verwandelt.

5.Kunst hautnah erleben

Direkt an Torontos atemberaubende Waterfront lockt das Festival Ice Breakers von Januar bis März 2019. Die interaktive Ausstellung großformatiger Installationen ist das perfekte Ziel für alle, die Kunst im Museum zu langweilig finden.

6.In den Genießer-Modus schalten

Zwei Wochen lang, vom 25. Januar bis zum 7. Februar 2019, können Feinschmecker bei Winterlicious neue, exotische oder traditionelle Gerichte probieren. Mehr als 220 Restaurants in Toronto öffnen ihre Türen für Gourmets aus aller Welt. Also nichts wie rein in die kreative Restaurantszene und Torontos multikulturelle und kreative Küche zum Festpreis probieren.

7.Must-Do: Eishockey und Basketball live sehen

Was wäre ein Besuch in Kanada ohne das Erlebnis, ein Sport-Event live gesehen zu haben? Mit Major League Tickets für die Maple Leafs sitzen Besucher beim Eishockey garantiert in der ersten Reihe. Auch Basketball wird in Toronto auf höchstem Niveau gespielt – bei den Raptors, die ebenfalls in der Scotiabank Arena zuhause sind. Wer Profi-Spiele in etwas ruhigerer Atmosphäre genießen möchte, der geht zu den Mississauga Steelheads, Brampton Beast oder Toronto Marlies.

8.Torontos Craft-Beer-Spezialitäten probieren

Craft-Beer-Liebhaber können beim Toronto Winter Brewfest am 1. und 2. März 2019 mehr als 150 besondere Bier-Sorten aus Ontario und Québec testen. Lokale Brauereien präsentieren die ganze Bandbreite ihrer Braukunst, Torontos beste Food Trucks zeigen dazu die Vielfalt des kulinarischen Angebots der Stadt.

9.Den Winter-Zauber der Inseln spüren

Ein Besuch der Toronto Islands ist ein toller Winterausflug mit dem Rad oder zu Fuß. Die Inseln, in rund zehn Minuten mit der Fähre zu erreichen, sind in der Winterzeit besonders friedlich und gelten auch bei Einheimischen als Geheimtipp. Nur einen Steinwurf vom Stadtzentrum entfernt können Outdoor-Enthusiasten sich mit grandiosem Blick auf die Skyline der Stadt austoben, etwa beim Ski-Langlauf, Schneeschuhwandern oder Eislaufen.

10.In Kindheitserinnerungen schwelgen

„100 Years of Magic“ zeigt die aktuelle Disney on Ice-Show vom 25. bis zum 28. Januar 2019 und erweckt damit Kinderträume von kleinen und großen Disneyfans. Mehr als 50 der beliebtesten Disneyfiguren bringen die altbekannten Geschichten mit einzigartiger Artistik aufs Eis. Ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie!

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Über Tourism Toronto: Tourism Toronto, Torontos Kongress- und Fremdenverkehrsbüro (Convention and Visitors Association), ist ein Industrieverband mit mehr als 1.200 Mitgliedern, der gegründet wurde, um Toronto und seine weitere Umgebung als bemerkenswertes Reiseziel für Touristen, Tagungsdelegationen und Geschäftsreisende aus aller Welt zu präsentieren und zu vermarkten. Weitere Infos unter www.SeeTorontoNow.de: http://www.SeeTorontoNow.de/

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TOTAL COOL: TORONTOS TOP 10 WINTER-EVENTS

TOTAL COOL: TORONTOS TOP 10 WINTER-EVENTS

(NL/7640788855) Toronto wird im Winter so richtig cool. Wenn Schnee und Frost die Stadt in ein Winterwunderland verwandeln, dann gibt es nichts Besseres, als sich dick eingepackt auf Entdeckungsreise in die hippste Metropole Kanadas zu begeben. Winterfestivals sowie Kunst- und Kulturevents locken zu eiskaltem Spaß nach draußen, richtig heiß her geht es beim Eishockey und anderen Sport-Highlights. Hier kommt die Top 10 der Events, die Toronto zum perfek-ten Winter-Hotspot machen:

1. Eislaufen im Toronto-Style
Eislaufen ist ein Teil der kanadischen Seele und gehört zu Kanada wie der Eifelturm zu Paris. Egal ob auf dem beliebten Nathan Phillips Square vor dem leuchtenden Toronto Sign, den Harbourfront Skating Rinks oder dem neu eröffneten Bentway Skating Trail auf Kufen lernen Besucher die Stadt aus einer völlig neuen Perspektive kennen.

2. Schneeskulpturen bauen und Lichtinstallationen bestaunen
Eine der Hauptattraktionen Torontos ist das Winterfestival Winter at Ontario Place. Vom 8. Dezember bis zum 18. März steht direkt am Ufer des Ontariosee Winterspaß pur auf dem Programm. Zum Künstler werden beim Schneeskulpturen bauen, bei einem Spaziergang die in der Dunkelheit leuchtenden Lichtskulpturen lokaler Künstler bestaunen oder sich gemeinsam mit den Torontonians am Lagerfeuer aufwärmen am Ontario Place findet garantiert jeder sein persönliches Winter-Highlight.

3. Den Distillery District im Lichterglanz entdecken
Vom 18. Januar bis zum 3. März 2019 lockt das Toronto Light Fest in den Distillery Historic District. Auf mehr als 52.000 Quadratmetern zeigen kanadische sowie internationale Künstler dort ihre Lichtinstallationen und lassen das historische Viertel in ganz besonderer Weise aufleuchten.

4. In eiskalte Winterwelten eintauchen
Einmal im Jahr wird Toronto Schauplatz einmaliger Eisskulpturen und spannender Eisschnitz-Wettbewerbe. Beim Bloor-Yorkville Icefest am 9. und 10. Februar 2019 werden mehr als 30 Tonnen Eis in kristallklare Kunst-werke verwandelt.

5. Kunst hautnah erleben
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6. In den Genießer-Modus schalten
Zwei Wochen lang, vom 25. Januar bis zum 7. Februar 2019, können Feinschmecker bei Winterlicious neue, exo-tische oder traditionelle Gerichte probieren. Mehr als 220 Restaurants in Toronto öffnen ihre Türen für Gour-mets aus aller Welt. Also nichts wie rein in die kreative Restaurantszene und Torontos multikulturelle und krea-tive Küche zum Festpreis probieren.

7. Must-Do: Eishockey und Basketball live sehen
Was wäre ein Besuch in Kanada ohne das Erlebnis, ein Sport-Event live gesehen zu haben? Mit Major League Tickets für die Maple Leafs sitzen Besucher beim Eishockey garantiert in der ersten Reihe. Auch Basketball wird in Toronto auf höchstem Niveau gespielt bei den Raptors, die ebenfalls in der Scotiabank Arena zuhause sind. Wer Profi-Spiele in etwas ruhigerer Atmosphäre genießen möchte, der geht zu den Mississauga Steelheads, Brampton Beast oder Toronto Marlies.

8. Torontos Craft-Beer-Spezialitäten probieren
Craft-Beer-Liebhaber können beim Toronto Winter Brewfest am 1. und 2. März 2019 mehr als 150 besondere Bier-Sorten aus Ontario und Québec testen. Lokale Brauereien präsentieren die ganze Bandbreite ihrer Brau-kunst, Torontos beste Food Trucks zeigen dazu die Vielfalt des kulinarischen Angebots der Stadt.

9. Den Winter-Zauber der Inseln spüren
Ein Besuch der Toronto Islands ist ein toller Winterausflug mit dem Rad oder zu Fuß. Die Inseln, in rund zehn Minuten mit der Fähre zu erreichen, sind in der Winterzeit besonders friedlich und gelten auch bei Einheimi-schen als Geheimtipp. Nur einen Steinwurf vom Stadtzentrum entfernt können Outdoor-Enthusiasten sich mit grandiosem Blick auf die Skyline der Stadt austoben, etwa beim Ski-Langlauf, Schneeschuhwandern oder Eislau-fen.

10. In Kindheitserinnerungen schwelgen
100 Years of Magic zeigt die aktuelle Disney on Ice-Show vom 25. bis zum 28. Januar 2019 und erweckt damit Kinderträume von kleinen und großen Disneyfans. Mehr als 50 der beliebtesten Disneyfiguren bringen die alt-bekannten Geschichten mit einzigartiger Artistik aufs Eis. Ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie!

Über Tourism Toronto: Tourism Toronto, Torontos Kongress- und Fremdenverkehrsbüro (Convention and Visitors Association), ist ein Industrieverband mit mehr als 1.200 Mitgliedern, der gegründet wurde, um Toronto und seine weitere Umgebung als bemerkenswertes Reiseziel für Touristen, Tagungsdelegationen und Geschäftsreisende aus aller Welt zu präsentieren und zu vermarkten. Weitere Infos unter www.SeeTorontoNow.de

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Weltpremiere: „offenes“ bargeldloses Stadion-Bezahlsystem erfolgreich

„wee“ vernetzt Shopping im Einzelhandel und E-Commerce mit Mobile Payment in weeArena Bad Tölz

Weltpremiere: "offenes" bargeldloses Stadion-Bezahlsystem erfolgreich

Artur Frank (GF und Vereinsvorstand DSC), Cengiz Ehliz (Founder wee) und Christian Donbeck (GF ECT) (Bildquelle: weeConomy AG)

Siebenstellige Investitionen in die globale Pilotregion und harte Arbeit haben sich nicht nur für die Schweizer M-Commerce Spezialisten gelohnt. Zum Saisonstart der Tölzer Löwen in der DEL2 ist die weeArena digitalisiert: Ein neues Zeitalter für Mobile Payment, das Einkaufs- und Konsumverhalten der Welt zu verändern und die Lebensqualität zu verbessern. Verschiedene europäische Regionen wurden evaluiert, bevor Bad Tölz den Zuschlag mit nachhaltiger Investitionsgarantie erhielt. Der Pilot hat die Stresstests absolviert – vom Erfolg profitiert das gesamte bayerische Oberland an der Grenze zu Österreich. Und mittel-/langfristig mindestens noch weitere 25 Regionen von Arenen, die auf Basis dieser Blaupause technologisch umgerüstet und mit dem Einzelhandel vor Ort sowie Online-Shopping vernetzt werden.

Cengiz Ehliz (48), Visionär und Gründer von „wee“: „Wir mussten richtig dicke Bretter bohren,“ freut sich der Multi-Unternehmer im M-Commerce, „denn meine Heimat tut sich mit Innovationen schwer.“ Dass die weeMarketplace AG ihr Pilotprojekt im Isarwinkel realisieren wollte, hat die Fans wenig interessiert. Erst als das Hauptsponsorship die Lizenz für den Aufstieg der Löwen in die DEL2 sicherte und auch die Naming-Rights des Eistempels für die weeArena unter Dach und Fach waren, entwickelte sich Begeisterung. Neben dem sechsstelligen Hauptsponsorship flossen allein in den vergangenen 9 Monaten rund 1,5 Mio. Euro Umsatz an zusätzlicher Wirtschaftsförderung durch von „wee“ veranstaltete Events in die heimische Wirtschaft.

Investitionen tragen Früchte

Als Mehrheitsaktionär der börsennotierten Swiss Fintec Invest AG schaut der gebürtige Tölzer und Eishockey-Fan öfter mal persönlich vorbei, um sich die Projektfortschritte im Eistempel aufzeigen zu lassen. „Für die Realisation meiner Vision denke ich in Dekaden“, unterstreicht Ehliz, „aber hierfür braucht es Konzepte und bei der Umsetzung in Zwischenschritten ein interdisziplinäres Team – inklusive Controlling. Ohne den nachweisbaren Proof of Concept verpufft jede Investition und die weltweite Viralisierung des Projektes wäre gefährdet.“

Die Schweizer können sich vor Anfragen kaum retten. „Wie ich höre“, so Ehliz, „gibt es gefühlt keine Liga der Welt, die uns nicht auf dem Radar hat. Die weeMarketplace AG hat rund 100 Anfragen von Clubs und Stadionbetreibern. Aber wir arbeiten seriös, sind unseren Aktionären verpflichtet und werden uns bei der Expansion nicht selber überholen.“

Multiplikation des „offenen“ Mobile Payment-Stadionsystems von „wee“ national und international

Das kann sich aber schnell ändern, so Ehliz: „Erstmal müssen wir den reibungslosen Mobile Payment-Betrieb in der weeArena nachweisen, parallel sind wir aber schon dabei, den Einzelhandel beim Ligakonkurrenten Deggendorf zu erschließen und das Eisstadion für die kommende Saison auf bargeldlos umzurüsten. Dass wir international Gespräche führen, ist kein Geheimnis. Unsere Spezialisten arbeiten hierzu an einer Art Franchise-Modell, das die Multiplikation des Systems gewährleisten wird.“

Interesse besteht auch aus China: 2022 werden in Peking die olympischen Winterspiele veranstaltet. Mit dem Bau von 35 neuen Eisstadien landesweit möchten die Ausrichter den global beliebten Eishockeysport popularisieren. Und wenn nicht in China, wo dann, würde ein „offenes“ Stadion-Bezahlsystem wie das von „wee“ am besten passen? Mobile Payment in China steht nicht nur für Bezahlen mit dem Smartphone. 350 Millionen Chinesen begleichen bereits heute über Online-Dienstleister ihre Miete oder erhalten so ihr Gehalt, leihen Geld oder legen es an.

Die in Kürze anstehende Vernetzung des Cashback-Systems „wee“ mit den global unbegrenzten Möglichkeiten der Blockchain-Technologie, kann für „wee“ einen gewaltigen Innovationssprung bedeuten. Dies bildet den entscheidenden Schritt zur Umsetzung der Vision von Ehliz. „Weltweit mit einer Karte oder App einkaufen können, online und offline, und dabei mit jedem Einkauf einerseits Geld sparen, andererseits über unsere weeCharity benachteiligten Kindern weltweit Gutes tun.“

weeArena Bad Tölz funktioniert nach reibungslosen Stress-Tests

Das weltweit erste „offene“ Stadion-Bezahlsystem feierte am 14. September mit Neuerungen für die Fans erfolgreich Premiere: Rund 800 Dauerkarten-Besitzer strömten mit ihrer wee ArenaCard ins Stadion, gut 1.000 Tageskarten-Käufer erhielten zusätzlich zur Eintrittskarte eine Spieltag-bezogene, kostenlose wee ArenaCard… Wie auch in anderen Stadien gibt es nun im Stadion Stationen, um Geld aufladen und entladen zu können. Diese werden zunächst von Personal betreut, um bei Nachfragen helfen zu können. Bis Mitte Oktober können die Besucher noch mit Bargeld bezahlen.

„Wiggerl“ Donbeck (46), Geschäftsführer der Tölzer Löwen Eissport GmbH, ist stolz: „Um unseren Hauptsponsor „wee“ beneidet uns die gesamte Liga. Natürlich ist ein guter Etat die Voraussetzung für Erfolg, aber gleichermaßen freue ich mich über die Unterstützung des Nachwuchsbereichs durch „wee“ und die überregionale Aufmerksamkeit für die weeArena.“

Im Gegensatz zu allen anderen Systemen ist die wee ArenaCard bald universell einsetzbar. In der aktuellen Projektstufe ist bereits gewährleistet, dass mit dem Konsum in der weeArena erzieltes Cashback beim Shopping im lokalen Einzelhandel oder beim weitergehenden Einkaufen im Eisstadion verwendet werden kann. Alternativ lassen sich die gesammelten wee in Euro auf das eigene Girokonto auszahlen. Es ist geplant, die weeCard so einsetzen zu können, dass man diese auch als Eishockey-Dauerkarte, als wee ArenaCard, einsetzen kann, wenn man bereits im Besitz einer weeCard oder weeApp ist. Vorab soll gewährleistet werden, dass mehrere weeCards über einen wee Account geführt werden. Geht man von gut 30 Pflichtspielen der Tölzer Löwen in dieser Saison aus, so werden mit Eintritt und Konsum ca. 150.000 Transaktionen getätigt.

Das entspricht einem Umsatzvolumen von ca. 2 Mio. Euro. Bis Ende des Jahres erfolgt der Ausbau des Händlerpools auf 80 Einzelhändler, darüber hinaus soll das evaluierte Potenzial von 150 für die Region ausgeschöpft werden.

weeArena-Technologie bald auch in Niederbayern im Deggendorfer Eisstadion

Spätestens zum Saisonstart 2019/20 wird das Deggendorfer Eisstadion auf bargeldlos umgerüstet sein. Ausgangspunkt der Zusammenarbeit war die Anfrage von Artur Frank (45), erfolgreicher Unternehmer, DSC-Geschäftsführer und Vorstand im Gesamtverein, bei regionalen Finanzinstituten, ob es „nicht eine Plastikkarte gibt, mit der man sowohl im Eisstadion, als auch im heimischen Einzelhandel konsumieren kann.“ Die entsprechende Absage navigierte den DEL2-Neuling zum Problemlöser „wee“. „Unser Sponsorship“, erläutert der erfahrene Macher, „beinhaltet einen sechsstelligen Euro-Betrag, aufgeteilt auf drei Jahre. Wir setzen in unserem Verein und im Eisstadion das Vereinskonzept von „wee“ um. Neben klassischen Sponsoring-Maßnahmen unterstützt uns der Partner bei der Nachwuchsförderung und in der Digitalisierung des Stadions nach Tölzer Muster.“

„wee“ als Innovator und möglicher Turbo auf dem Radar der DEL

Auch die DEL2 ist vom „wee“-Engagement sehr angetan, denn die beiden Sponsorships stehen für Etatsicherheit der Clubs und für eine gesteigerte Qualität der Profikader und der Nachwuchsarbeit. Rene Rudorisch (40), DEL2-Geschäftsführer: „Die weeMarketplace AG sorgt mit der Digitalisierung der Arenen in Bad Tölz und Deggendorf für einen tollen Fortschritt und beweist mit ihrem Engagement an den Standorten Leidenschaft und Interesse für den Eishockeysport in Deutschland. Denn so werden örtliche Sponsoren aus dem Einzelhandel noch stärker an die Clubs gebunden. Ich kann mir vorstellen, dass dieses Modell bei einer erfolgreichen Umsetzung auch für andere Standorte Mehrwerte bietet.“

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Aufs Glatteis geführt: Mainversand lud gesamte Belegschaft als Dankeschön zum Eishockey-Spiel ein

Aufs Glatteis geführt: Mainversand lud gesamte Belegschaft als Dankeschön zum Eishockey-Spiel ein

Frankfurt am Main, 15. Februar 2018. – Da staunten Löwen- und Tiger-Fans nicht schlecht: In der Pause des Eishockey-Spiels der Löwen Frankfurt gegen die Bayreuth Tigers wagten sich zwei Eishockey-Fans aufs Eis. Auf glatter Bahn mussten sie Mainversand-Briefe in die richtigen Briefkästen werfen. Keine leichte Aufgabe, weiß auch Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto, der seine gesamte Belegschaft samt Zustellerinnen und Zusteller sowie Facebook-Freunde der Mainversand-Seite zum Löwen-Heimspiel am 13. Februar eingeladen hatte.

„Mit der Einladung zum Eishockey wollten wir uns auf etwas andere Weise bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken, die täglich im Rhein-Main-Gebiet unterwegs sind. Ihre Zuverlässigkeit und das Bild in der Öffentlichkeit sind Grundpfeiler unseres Unternehmens, das soll auch außerhalb des Arbeitsalltags honoriert werden und: Post zuzustellen ist ebenfalls ein Hochleistungssport“, so Hans-Peter Petto. Mehr als 60 Mainversand-Mitarbeiter waren der Einladung gefolgt und fieberten mit den Löwen, die das Spiel mit 8:3 für sich entschieden.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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Investitionen in globales Pilotprojekt weeArena Bad Tölz und DEL2-Team

„wee“ und Founder Ehliz mit sechsstelligem Zusatzbudget für Spielertransfers

Investitionen in globales Pilotprojekt weeArena Bad Tölz und DEL2-Team

Die Neuzugänge der Tölzer Löwen Mikko Rämö und Casey Borer mit Unternehmer Cengiz Ehliz (weeConomy) (Bildquelle: www.hagen-brede.de)

25 weeArenen europaweit sollen in den nächsten fünf Jahren mit Soft-/Hardware der Schweizer weeConomy AG umgerüstet und je als Leuchtturm in das innovative Cashbacksystem „wee“ integriert werden. Das bedeutet: Vernetzung mit dem ortsansässigen Einzelhandel gleichermaßen wie mit der globalen Welt des Onlineshopping mit bis zu 1.000 Onlineshops unter wee.com. Die Blaupause hierfür liefert das überschaubare Bad Tölz, wo derzeit die erste weeArena der Welt als Vorzeigeobjekt auf bargeldlos umgerüstet wird. Mit zwei Mega-Events im vergangenen November, 8.000 Besuchern und einer motivierenden Laudatio von Bayerns Ex-MP Dr. Edmund Stoiber wurde der Proof of Concept von „wee“ für Events erbracht. Nur die Tölzer Löwen, Aufsteiger in die DEL2 und Hauptattraktor in der weeArena, hinken den Erwartungen ihres Hauptsponsors hinterher. weeConomy AG hat sich deshalb kurzfristig entschlossen, das Budget aufzustocken, so dass zwei erfahrene Top-Spieler als „Leitwölfe“ des jungen Teams für die entscheidende Saisonphase verpflichtet werden konnten.

Cengiz Ehliz (47), Founder, Unternehmer und Visionär bringt es unverhohlen auf den Punkt: „Wir können es uns nicht leisten, dass die Löwen mit unserem Markenzeichen auf der Brust absteigen. Das wäre nahezu ein Gau für die weitergehenden strategischen Überlegungen unserer weeArena. Und außerdem hätten wir einen erheblichen Imageschaden.“

„wee“ erweitert Sponsoring-Budget und finanziert zwei neue internationale Top-Stars

Die vom Club auserwählten neuen Cracks haben in der internationalen Eishockeyszene klangvolle Namen. Verteidiger Casey Borer (32, USA) spielte einige Jahre in der legendären amerikanischen NHL und ist in Deutschland aus seiner Zeit in der DEL bei den Nürnberg Ice Tigers wohl bekannt. Ähnliches gilt für den routinierten Mikko Rämö (37, FIN), der zuletzt in Österreich aktiv war, vorher zwei Jahre beim EC Bad Nauheim in den Play-Offs immer zur Höchstform auflief.

„Ohne unseren Hauptsponsor weeConomy AG hätten wir das nicht stemmen können“, freut sich Christian „Wiggerl“ Donbeck (45), Geschäftsführer der Tölzer Eissport GmbH, der die beiden Deals langfristig vorbereitet und kurzfristig eingestielt hat. „Ich bewundere beim Management unseres Partners ganz besonders das Interesse fürs Detail und die ausgeprägte Eishockey-Fachkompetenz. Im sportlichen Bereich werden uns zwar keine Vorgaben gemacht, aber die ernsthafte Auseinandersetzung und der kompetente Rat haben mich stark beeindruckt.“

Die DEL2 ist insofern für die Markterschließung von „wee“ wichtig, als dass nicht nur die heimischen, sondern vielmehr auch die gegnerischen Fans beim Besuch der weeArena in den Genuss von weeCard und weeApp kommen sollen.

Jeder Euro Investition in das Tölzer Pilotprojekt muss sich amortisieren

„Jeder einzelne Fan ist für uns Multiplikator und ein potenzieller neuer Kunde,“ untermauert Ehliz. „Beim Heimspiel gegen die Kassel Huskies kamen 800 auswärtige Fans, von denen sich viele über „wee“ erkundigt haben. Im nächsten Jahr, wenn technologisch im Isarwinkler Eistempel alles umgestellt ist, werden nicht nur Kasseler Fans mit einer nagelneuen weeCard nach Hause fahren. Mit den Gästen aus Garmisch, Dresden, Ravensburg etc., die allesamt individuell gebrandete Karten mit ihrem Vereins-Logo erhalten, dürfte das Potenzial neuer „wee“-Nutzer bei 50.000 liegen. Und die „wee“, die sie sich beim Konsum während des Eishockeyspiels am Bier- oder Bratwurststand als Rabatt verdient haben, können sie dann beim Einkauf in ihrem lokalen Einzelhandel – sowohl online als auch offline – wieder einsetzen. Oder, und hier sind wir einzigartig im Wettbewerb, die angesammelten „wee“ lassen sich problemlos auf das eigene Girokonto transferieren. Denn ein „wee“ ist ein Euro!“

Die Nähe des Hauptsponsors zu den Fans wird intensiviert

Aktuell analysiert eine breit angelegte Marktforschung das Konsumentenverhalten mit der weeCard und weeApp, insbesondere auch das entsprechende Fan-Konsumverhalten rund um die Eishockeyspiele. Die Zusammenarbeit mit den Fans auf Augenhöhe ist den Schweizer Mobile Payment-Spezialisten enorm wichtig. Aus dem Key-Account der Münchner Europazentrale wird ab sofort Swen Bröggelhoff (37) abgestellt, der als Sponsoringbeauftragter für Eishockey die Kommunikation mit den Tölzer Fans und dem Club übernimmt. Dabei stehen spannende Projekte an: Produktion eines neuen Löwen-Maskottchens, ein Fan-Talk und die gemeinsame Gestaltung der Trikots für die neue Saison. Bröggelhoff ist in der Szene kein Unbekannter, war er doch selbst als Profi im Eishockey aktiv.

Ebenfalls mit sofortiger Wirkung sponsert „wee“ für den Rest der Saison die Heimspiele der „Buam“ im Rahmen der beliebten Eishockey-Livesendung Powerplay von Radio Oberland. Für das Derby gegen Riessersee haben sich „wee“, Löwen und Radiosender eine ganz besondere Aktion ausgedacht. Über einen Zeitraum von drei Wochen können jetzt Hörer die raren Derbytickets bei der Morning-Show gewinnen, um dann gemeinsam im Fan-Bus zur weeArena zu fahren.

Roll-Out und Kapitalisierung der Tölzer Blaupause in Europa

Ehliz, der Visionär, denkt weiter: „Natürlich prüfen wir, wie sich das Tölzer Modell am besten multiplizieren lässt. Dabei tendieren wir einerseits in Richtung Franchise-Modell, andererseits führen wir Gespräche mit Verbänden und Ligen verschiedener Sportarten, was natürlich auch für das Profi-Eishockey in unterschiedlichen Ländern gilt. Abhängig von der aktuell anstehenden Entscheidung im deutschen Profi-Eishockey, der DEL2 die Durchlässigkeit für Aufsteiger in die erste Spielklasse zu ermöglichen, sind wir hier motiviert über eine Zusammenarbeit zu sprechen. Sollten wir das tun, machen wir das langfristig und nachhaltig!“

Tölzer Sommer Wiesn lädt zu spektakulären Events ein

Freuen dürfen sich Bad Tölz und das gesamte Oberland auf die Tölzer Sommer Wiesn mit zwei spannenden Public Events in der eisfreien Zeit.

Am Samstag, dem 23. Juni, hat das Dancefloor-Spektakel wee Summer Dance Premiere: mit über acht Stunden Programm in beiden Hallen der weeArena . Hier werden > 5.000 Fans erwartet. Unter dem Motto „Big beats live“ und „grooving sounds“ konnten namhafte Headliner wie DJ Antoine, Gestört aber Geil und Stereoact – aber auch Insider wie Harris & Ford, Scotty und Mad, verpflichtet werden. Auf beiden Bühnen ist dann Platz genug für zusätzliche Nachwuchs-Acts aus der Region. Für die Übertragung des FIFA WM-Gruppenspiels Deutschland vs. Schweden ist ab 20.00 Uhr ein Public Viewing geplant.

Die für den 16. Juni angekündigte Internationale wee Box Gala wird vorgezogen: auf jeweils Samstag den 2. oder 9. Juni, abhängig vom Ergebnis der aktuell geführten Verhandlungen mit TV-Sendern. Hier sind mindestens zwei internationale Titelkämpfe um Championships vorgesehen.

Die weeConvention, etabliertes „Family and Friends“-Treffen der weltweiten „wee“-Gemeinde, wird am Samstag, dem 16. Juni, mit erwarteten 4.000 Gästen, nach dem Erfolg im vergangenen Jahr, zum zweiten mal vor Ort veranstaltet.

Aus logistischen und organisatorischen Gründen entfallen im Sommer 2018 die Veranstaltungen wee Schlagernacht, wee Comedy-Night und wee 90er Live Party.

Pressekontakt:

weeConomy AG
Mediensprecher/Public Relations
Tilmann Meuser
c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH
Tel: 0201/890699-15; mobil: 0177/8095117
Mail: meuser@cp-cs.de

EC Bad Tölz e.V.
Pressesprecherin
Melina Staar
Tel.: 0163/8871349

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SCL Tigers setzen für die Sicherheit rund um ihr Stadion auf Panasonic Überwachungskameras

Durch die Installation eines neuen Sicherheitssystems von Panasonic verhindert das Schweizer Eishockeyteam SCL Tigers Spielunterbrechungen und andere Vorfälle

SCL Tigers setzen für die Sicherheit rund um ihr Stadion auf Panasonic Überwachungskameras

Panasonic Überwachungskameras im Einsatz bei den SCL Tigers (Bildquelle: Panasonic)

Wiesbaden, 18.05.2017 – Der Club SCL Tigers wählte die 4K Dome Kamera WV-SFV781L von Panasonic für die Überwachung der Zuschauerplätze ihrem ILFISHHALLE Stadion in Langnau. Der 6-fache Zoom und die 4K Auflösung der Kamera ermöglichen die Absicherung einer gesamten Zuschauerreihe mit nur 2 Kameras.

Neben den 4K-Dome-Kameras entschieden sich die SCL Tigers für die Full-HD-Dome-Kamera WV-SW598A von Panasonic für die Überwachung von Bereichen außerhalb der Arena und der Zuschauerreihen. Die Betreiber profitieren von 30-fachem Zoom, der Schwenk-Neige-Funktion und 128fachen Dynamikbereich, um klares Beweismaterial bei Tag und bei Nacht einfangen zu können.

Die Tigers spielen in der ersten Schweizer Liga, die National League A. Aufgrund der strengen Vorschriften in Bezug auf Zuschauer- und Stadionsicherheit war es wichtig, ein entsprechendes und zuverlässiges Überwachungssystem zu installieren.

„Das Stadionpersonal muss in der Lage sein, das Videomaterial der Zuschauerräume und des Außenbereichs des Stadions innerhalb weniger Stunden zu überprüfen, wenn es zu einem Vorfall gekommen ist“, sagt Peter Müller, CEO der SCL Tigers. „Panasonic ist bekannt für seine Zuverlässigkeit und die hohe Qualität seiner Produkte. Das Preis-Leistungsverhältnis war ein weiterer wichtiger Aspekt und Panasonic bot uns genau das, wonach wir suchten. Für uns ist es wichtig, dass wir unser Kapital bestmöglich anlegen und dafür möglichst viel bekommen.“

Das Video zur Fallstudie befindet sich hier: https://www.youtube.com/watch?v=L8r0LcILTWs

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)
Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Zu den Produkten gehören Überwachungskameras, Telekommunikationssysteme, Multifunktionsdrucker, professionelle Scanner-Lösungen, Kameras für Broadcast, ProAV und Industrial Medical Vision, Projektoren, großformatige Displays, widerstandsfähige Mobile Computing Produkte und Brandmelder für Unternehmen. Mit rund 400 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus fünf Unternehmenseinheiten:
– Communication Solutions umfassen professionelle Scanner, Multifunktionsdrucker und Telekommunikationssysteme.
– Computer Product Solutions verbessert die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit den robusten TOUGHBOOK Notebooks, TOUGHPAD Tablet-PCs und Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist damit Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2015 mit der Marke TOUGHBOOK einen Marktanteil von 66% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 59% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2016).
– Professional Camera Solutions bieten exzellente Bildqualität mit professionellen audiovisuellen, industriellen und medizinischen Bildverarbeitungstechnologien.
– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom), Systeme für Zutrittskontrolle und Einbruchfrüherkennung sowie Brandmeldeanlagen.
– Visual System Solutions umfassen Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 43,9% (Futuresource, >5000lm (Januar-März 2015) exklusive D-Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Residential, Non-Residential, Mobility und Personal Applications. Seit der Gründung im Jahr 1918 expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2015) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,72 Billionen Yen/55,5 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net

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Athletiktraining als wichtiger Baustein für den Meistertitel der Löwen Frankfurt

Athletiktraining als wichtiger Baustein für den Meistertitel der Löwen Frankfurt

Athletiktraining hat sich für die Löwen Frankfurt ausgezahlt (Foto: Kaptain)

Die Löwen Frankfurt gewannen jüngst das Playoff-Finale der DEL 2 gegen Bietigheim und sicherten sich damit die Meisterschaft in der 2. Eishockey-Liga. Ein entscheidendes Kriterium für den Titel sieht der Löwen-Sportdirektor, Rich Chernomaz, im professionellen Athletiktraining. Das absolviert der DEL 2-Meister seit Saisonbeginn in Kooperation mit der Studiokette PRIME TIME fitness unter Leitung von Prof. Dr. Daniel Kaptain, Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG.

Vor knapp 7000 Zuschauern setzten sich die Hessen im sechsten Finalspiel gegen die Bietigheim Steelers 5:2 (0:0, 2:1, 3:1) durch und entschieden die best-of-seven-Serie mit 4:2 für sich. Nach zwei vergebenen Matchbällen präsentierten sich die Hessen im sechsten Spiel der Finalserie körperlich fit und nervenstark. Es war die Krönung einer starken Saison, das honorierten auch die Konkurrenzvereine wie der Meister der Vorjahressaison, die Kassel Huskies, der Glückwünsche zum verdienten Titel twitterte.

Immer mehr Profi-Vereine erkennen, dass physische Leistungsfähigkeit im modernen Leistungssport zwischen Sieg und Niederlage unterscheiden kann und setzen deshalb vermehrt auf Athletiktraining. Durchgeführt wird das Training der Löwen von Athletiktrainern der Fitnesskette PRIME TIME fitness. Diese Trainer verfügen entweder über zahlreiche staatlich geprüfte und zugelassene Trainer-Qualifikationen der BSA-Akademie, wie der „Fitnesstrainer-B-Lizenz“, dem „Trainer für Cardiofitness“ oder dem „Athletiktrainer“ oder sind dual Studierende/Absolventen der Deutschen Hochschule in der Studienrichtung Fitnessökonomie. Die Zusammenarbeit steht unter der Leitung von Prof. Dr. Daniel Kaptain. Der Professor sowie Dozent im Bereich Trainings- und Bewegungswissenschaften an Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie ist hierbei beratend für die Athletiktrainer von PRIME TIME fitness tätig, analysiert das Spielertraining und optimiert dieses durch neueste Trainingsmethoden.

Die Kooperation trug bereits in der ersten Saison Früchte, wobei sich die Beteiligten vor allem auch langfristigen Erfolg versprechen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
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Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
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Unternehmer Cengiz Ehliz im Interview: Global Player mit Tölzer Wurzeln

München/Kreuzlingen 24. Februar 2017

 

Vision vom Cashback-System „wee“ beinhaltet nachhaltiges soziales Engagement

  

„Ein Stück von dem zurück geben, was einem das Leben geschenkt hat…“ so beschreibt Cengiz Ehliz (46) seine Motivation, als Partner und Sponsor beim Yasin-Ehliz-Cup einzusteigen, der am ersten Märzwochenende in der Tölzer Hacker-Pschorr-Arena stattfindet. Das Eishockey-Knabenturnier des EC Bad Tölz bietet Kids die einmalige Plattform, sich im Wettbewerb international – mit Teams aus Deutschland, Österreich, Slowenien, Italien – messen zu können. „Ich habe größten Respekt vor diesem Event“, so der Unternehmer mit den Tölzer Wurzeln, „denn viele hundert Stunden ehrenamtliches Engagement der verschworenen lokalen Eishockey-Gemeinde sind notwendig, um ein derartiges Turnier professionell zu planen, durchzuführen und zu vermarkten.“

 

Er ist der Gründer der weeCONOMY AG aus der Schweiz, die gerade ein global ausgerichtetes Cashback-System im Markt etabliert. Auch das Tölzer Land mit seinem vielfältigen Einzelhandel und insbesondere dem Tourismus soll in das Projekt wee integriert werden und von den Vorzügen der weeCard profitieren. Dazu gehört auch, soziales und gesellschaftspolitisches Engagement zu übernehmen. „Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie ist auch weeCHARITY for kids e.V., ein gemeinnütziger Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, kranken und notleidenden Kindern zu helfen. Und zwar in den Ländern, wo wir auch unser Business vorantreiben,“ so der Unternehmensgründer.

 

Was macht den Yasin-Ehliz-Cup so besonders und wie sieht das darüber hinausgehende soziale Engagement aus?

„Mit viel gekaufter Manpower ist es einfach, ein solches Turnier hinzukriegen. Ohne großes Budget zu arbeiten und die Planung und Durchführung eines hochklassigen internationalen Jugendturniers mit ehrenamtlichem Engagement umzusetzen, ist einfach nur klasse. Das macht den Unterschied zu vergleichbaren Events aus. Mein Neffe Yasin wurde in der Tölzer Talentschmiede zum Eishockeyprofi und deutschem Nationalspieler geformt. Seit 2011ist er Profi bei den Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg. Er ist der Namensgeber und die Triebfeder des Events.

Ja, ich engagiere mich natürlich sozial. Da gibt es den persönlichen Bereich, wo ich helfe oder die ein oder andere Organisation unterstütze. Das ist privat und ich möchte nicht damit werben. Bei weeCONOMY haben wir weeCHARITY for kids e.V. als gemeinnützigen Verein entwickelt, als Teilmarke von wee. Perspektivisch ist dieses soziale Projekt so ausgelegt, dass bei jeder Transaktion unseres Cashback-Systems ein Bruchteil in diesen sozialen Fördertopf abfließt und für Kinder in Not aktiviert werden kann. Die Arbeit ist auch hier ehrenamtlich – Kolleginnen aus unserem Management und Frauen von Top-Managern unserer Firma haben das Projekt zu einem ganz besonderen Ding gemacht.“

 

Was ist Ihre Vision?

„wee wird die Zukunft des Einkaufens weltweit revolutionieren und in allen angeschlossenen Ländern den Einzelhandel stärken. Wir akquirieren und binden für diesen individuellen Einzelhändler Kunden, wir schließen ihn, wo noch nicht erfolgt, ans Internet an. Und er profitiert mit geringen Kosten und Aufwand mit seinem eigenen E-Commerce. Das ist ein Turbo!

Wir werden den stationären mit dem Online-Handel auf einem globalen Marktplatz vernetzen, und zwar so, dass der Händler vor Ort, der Bäcker, der Metzger, der Friseur, das Restaurant oder die Boutique – gemeinsam mit ihren Kunden – davon profitieren. Online und Offline. In letzter Konsequenz, und das ist fast ein philosophischer Ansatz, möchte ich den Menschen weltweit zu mehr Lebensqualität verhelfen. Den Einzelhandel, Motor jeder Wirtschaft, möchte ich neu beleben, mit einem schlüsselfertigen Innovationsschub.“

 

Was ist Ihre Aufgabe beim Projekt wee?

Als Founder der weeCONOMY Unternehmensgruppe bin ich Impulsgeber für unser globales Projekt. Dabei definiere ich die Ziele. Und überprüfe. Bei der operativen Umsetzung verlasse ich mich auf ein hoch-professionelles Management-Team beim Projekt wee, das in die weeCONOMY AG eingebunden ist.“

 

Wie wichtig ist für wee Innovationsfähigkeit im Cashback-Markt?

„Innovationen zu entwickeln ist die Voraussetzung, um im hart umkämpften Markt die notwendige Alleinstellung zu erhalten. Ich möchte, dass die weeCard ein integrativer Bestandteil des täglichen Lebens für Händler und Verbraucher wird. Weil der Alltag mit der weeCard einfacher und bequemer, wesentlich aber kostengünstiger wird, und am Ende des Tages jeder vom aktiven Einsatz seiner weeCard finanziell profitieren kann. Und das auch auf seinem Bankkonto sieht, wohin entsprechende wee, also Rabatte auf Käufe, ausgezahlt werden können. In Europa entspricht ein wee einem Euro – immer abhängig von der jeweiligen Landeswährung..

Wir konzentrieren uns nicht auf online oder offline, nicht auf große Handelsketten oder segmentierte Märkte. Wir erschließen die Märkte lokal – und integrieren dabei den Einzelhandel umfassend. Wenn der Verbraucher beim Pizzabäcker einkauft, werden seine wee direkt angerechnet, er bezahlt weniger. Das System beinhaltet beispielsweise auch ein wee Terminal am Point of Sale des Händlers. Dieses Tool ist direkt mit unserer Datenbank verbunden. Der Händler hat so gut wie keinen Aufwand, da wir ihm mit einem integrierten Backoffice-System die Arbeit abnehmen.“

 

Wie verlief die Entwicklung innerhalb der vergangenen 12 Monate?

„Das vergangene Jahr der Testphase war in unterschiedlichsten Ländern weiterhin geprägt von Markterschließung. Hier erwirtschaften die uns angebundenen Händler bereits Euro-Umsätze im siebenstelligen Bereich mit Onlineshops, gleichermaßen gilt das für den stationären Handel.

Der Roll-Out steht in Verbindung mit unserer integrierten Kommunikations-/Marketingkampagne, die wir bis Ende Januar in neun europäischen Ländern umsetzten. Das Herzstück ist ein echt witziger TV-Spot, den wir mehr als 20.000-mal in reichweitenstarken und beliebten Sendern schalteten. In Deutschland beispielsweise bei RTL und im ZDF.“

 

Gibt es ein persönliches Leitmotiv, das sowohl im Job wie auch im Sport und im Leben Gültigkeit besitzt?

„Ich will es mal unverblümt mit der Sprache des Boxers sagen, was meine Leidenschaft war und immer noch ist: Schlage beim Boxen nur zu, wenn du wirklich sicher bist, dass du auch triffst. Ansonsten bleib in der Deckung! Übersetzt bedeutet das: Bereite dich immer gut vor, physisch und mental, gib immer dein Bestes, nimm die Dinge ernst… Und hab Spaß dabei. Ohne Spaß an der Sache wirst du niemals erfolgreich sein. Und nur mit Spaß lässt sich hartes Training aushalten, das gilt für den Sport wie auch für den Job. Spaß und Leidenschaft ist der Garant dafür, dass man auch aus Tälern herauskommt und Frustrationen beherrscht. Und immer merken – mal fallen ist normal, entscheidend ist wieder aufzustehen.“

 

Medienkontakt:

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Tilmann Meuser
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Tel: 0201/890699-15
Mail: meuser@cp-cs.de

 

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http://yasin-ehliz-cup.de/de/

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