Tag Archives: Elefanten

Pressemitteilungen

Namibia mit „Wow-Effekt“: neuer Trip durch den unbekannten Norden

Entdeckertour zu fuß, per Boot und mit Safari-Fahrzeugen

Wer war schon mal im Owamboland? Oder am Caprivizipfel …? Namibia boomt, aber der Norden ist noch ein weißer Fleck auf der touristischen Landkarte. Nur Insider wissen, wo es langgeht. Ein solcher Spezialist begleitet den neuen Abenteuer-Trip von Wikinger Reisen: durch den namibischen Norden inklusive Ausflügen nach Botswana und Simbabwe. Mit Wanderungen, jeder Menge tierischen Begegnungen und hautnahen Einblicken in das authentische Namibia. Ein Team des Hessischen Rundfunks hat die Aktivroute vorab getestet – die daraus entstandene Reisereportage vermittelt den „Wow-Effekt“ des unbekannten Nordens.

Authentisches Afrika entdecken: Menschen, Kultur, Küche
Die neue geführte Entdeckerreise „Wow! Der unentdeckte Norden Namibias“ startet erstmals im Januar 2020 – wer möchte, kann sich bereits jetzt dafür vormerken lassen. 17 Tage lang entdecken kleine Wikinger-Gruppen das Leben im Herzen Afrikas. Zu Fuß, per Boot und mit Safari-Fahrzeugen. Sie tauchen in den Alltag der entlegenen Dörfer im Owamboland, am Okavango-Delta und am Kwando-Fluss im Caprivi-Streifen ein. Treffen die Menschen, erleben ihre Kultur und Traditionen. Besuchen ihre Kneipen, probieren ihre Küche. Tourismus ist hier noch nahezu ein Fremdwort.

Tierparadiese erleben: gemeinsam auf Pirsch
Tierfans bleibt der Atem weg: Löwen, Krokodile, Büffel, Zebras, Elefanten, Wildhunde, Nilpferde … in dieser Ecke der Welt sind sie alle zu Haus. Die Urlauber gehen gemeinsam in den Nationalparks Nkasa Rupara und Bwabwata auf Pirsch. Sie beobachten die faszinierende Vogelwelt am Sambesi und begegnen Antilopen in den Auasbergen.

„Musts“ genießen: Etosha, Victoriafälle und Co.
Etosha-Salzpfanne, Victoriafälle – auch die typischen „Musts“ gehören zum Wikinger-Programm. Genau wie das Mbunza Living Museum und die Tsodilo Hills in Botswana, die zum UNESCO-Welterbe zählen. Übernachtungen in einsamen Lodges und Hütten runden dieses außergewöhnliche Namibia-Erlebnis ab.
Text 1.932 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2020:
Wow! Der unentdeckte Norden Namibias
17 Tage ab 4.995 Euro, Jan.-April, Juni-Nov., min. 6, max. 16 Teilnehmer

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit mehr als 66.500 Gästen und einem Jahresumsatz von 117 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Finanzen/Wirtschaft

Green Value SCE Genossenschaft: Elfenbeinhandel in der EU

Jahr für Jahr sterben weiterhin Elefanten – der Handel innerhalb der EU ist mit dafür verantwortlich

 

Suhl, 18.09.2018. „Eigentlich müsste man davon ausgehen, dass es keinen Handel mit Elfenbein mehr gibt, denn die Jagd auf die imposanten Giganten ist seit vielen Jahren verboten“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Doch Elfenbein gewilderter Elefanten wird in der EU gehandelt – das beweist eine aktuelle Studie. Dabei wird das Elfenbein als „antik“ und somit legal deklariert.

 

Grausame Wahrheiten

Über Jahre wurden die begehrten Stoßzähne, die als Elfenbein künstlerisch verarbeitet werden, den Elefanten nahezu zum Verhängnis. Schätzungen zufolge wurden bis zu 100.000 Elefanten Tiere Jahr für Jahr umgebracht, bis die 7. Konferenz des Washingtoner Artenschutzabkommens am 17. Oktober 1989 Alarm schlug und den Elfenbeinhandel stoppte. Zu diesem Zeitpunkt war der Afrikanische Elefant in einigen Teilen des Landes bereits ausgerottet. „Das globale Handelsverbot ließ die Preise purzeln, die Wilderer hörten auf zu jagen und die Population konnte sich erholen. Die Elefanten schienen gerettet – zunächst jedenfalls“, meinen die Experten der Green Value SCE Genossenschaft.

 

EU als Drehscheibe von illegalem Handel

Doch nur auf den ersten Blick. Denn die Jagd auf den Elefanten geht weiter. Nach Einschätzung von Umweltschützern sind viele Länder der EU eine internationale Drehscheibe für illegales Elfenbein. „Die EU ist damit mitverantwortlich für Elefanten-Wilderei in Afrika“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Dabei weigere man sich seitens der EU, den Handel komplett zu verbieten. Als Basis dient ein Gesetz aus dem Jahre 1947. Dieses erlaubt den Handel mit antikem Elfenbein. „Eine gesetzliche Lücke, die die Händler von illegalem Elfenbein nutzen“, so die Fachleute der Green Value SCE. Besorgniserregend: Eine Studie zeigt nun, dass es tatsächlich überwiegend junge Tiere sind, die man bei „antikem“ Elfenbein findet.

 

Gravierende Zahlen durch Schwarzhandel

So kaufte die Organisation Avaaz für eine Studie 100 Elfenbeinartikel bei Antiquitätenhändlern und Privatpersonen in der EU. Wissenschaftler der Oxford University bestimmten daraufhin das Alter der Stücke. Mit erschreckendem Ergebnis: „Drei von vier Artikel stammten von möglicherweise erst vor wenigen Jahren getöteten Elefanten und wurden somit illegal verkauft. „Aus mit der Vorstellung also, dass es hier nur um den Handel von Elfenbein geht, für das Tiere vor vielen Jahren sterben mussten“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Danach werden nach Schätzungen weiterhin 20.000 Elefanten jedes Jahr illegal gewildert. „Ein Erhalt der Tiere wäre nur durch ein vollständiges Handelsverbot möglich“, so die Fachleute der Green Value SCE abschließend.

 

Weitere Informationen unter: https://www.green-value-sce.de

 

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

Pressemitteilungen

Taschenbücher von Ernst Probst über Vogelriesen aus der Urzeit

Rekorde gefiederter Giganten

Taschenbücher von Ernst Probst über Vogelriesen aus der Urzeit

Jagd auf Moa – Zeichnung: Heinrich Harder (1858-1935)

Wiesbaden / München – Mit riesigen und teilweise sehr schweren ausgestorbenen Vögeln hat sich der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst intensiv befasst. Das Ergebnis seiner Fleißarbeit sind 11 Taschenbücher und E-Books über gefiederte Giganten, die allesamt beim „GRIN-Verlag“ (München) www.grin.com erschienen sind.

Einige der von Probst in Wort und Bild vorgestellten Riesenvögel warten mit erstaunlichen Rekorden auf. Weibliche Tiere des Riesen-Moa Dinornis („Schreckensvogel“) auf Neuseeland erreichten eine Höhe bis zu 3,60 Metern und gelten daher als die größten Vögel der Erdgeschichte. Der Donnervogel Dromornis in Australien wog zu Lebzeiten bis zu 570 Kilogramm und ist deswegen der schwerste Vogel aller Zeiten. Sowohl Dinornis als auch Dromornis konnten natürlich nicht mehr fliegen. Der ebenfalls flugunfähige Elefantenvogel Aepyornis auf Madagaskar legte die größten Eier. Sie waren bis zu 35 Zentimeter lang und hatten einen Inhalt, der dem von 200 heutigen Hühnereiern entsprach. Aepyornis gilt als Vorbild für den legendären Vogel Roch (Rock), der angeblich Elefanten ergreifen und mit ihnen davon fliegen konnte.

Die Ehre, der größte fliegende Vogel gewesen zu sein, gebührt dem Greifvogel Argentavis aus Argentinien. Er hatte eine Flügelspannweite bis zu 8 Metern und bis zu 1,50 Meter lange Federn. Nur die allergrößten Flugsaurier mit einer Flügelspannweite von maximal 13 Metern übertrumpften diesen Giganten der Lüft noch merklich. Fliegen konnte auch der größte Meeresvogel Pelagornis aus Nordamerika, der eine Flügelspannweite von 6,40 Meter erreichte.

Nachfolgend die Titel der Broschüren bzw. kleinen Taschenbücher, die Ernst Probst über riesige Vögel verfasst hat:

Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte
Argentavis. Der größte fliegende Vogel
Brontornis. Riesenvögel in Argentinien
Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten
Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten
Gastornis. Der verkannte Terrorvogel
Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit
Hesperornis. Der große Vogel des Westens
Pelagornis. Der größte Meeresvogel
Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel
Vogelriesen in der Urzeit. Rekorde gefiederter Giganten

Ein riesenhafter Laufvogel mit einer Höhe bis zu 2 Metern lebte vor rund 50 Millionen Jahren auch in Deutschland, wie Funde aus Sachsen-Anhalt (Walbeck bei Magdeburg, Geiseltal bei Merseburg) und Hessen (Grube Messel bei Darmstadt) belegen. Dieser Vogel namens Gastornis wurde früher als gefährlicher Räuber dargestellt. Nach neueren Erkenntnissen war er jedoch ein Pflanzenfresser.

Der Wiesbadener Journalist und Wissenschaftsautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie mehr als 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Kontakt
Autor Ernst Probst
Ernst Probst
Im See
55246 Wiesbaden
06134 21152
ernst.probst@gmx.de
http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com

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Taschenbücher von Ernst Probst über Vogelriesen aus der Urzeit

Rekorde gefiederter Giganten

Taschenbücher von Ernst Probst über Vogelriesen aus der Urzeit

Jagd auf Moa – Zeichnung: Heinrich Harder (1858-1935)

Wiesbaden / München – Mit riesigen und teilweise sehr schweren ausgestorbenen Vögeln hat sich der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst intensiv befasst. Das Ergebnis seiner Fleißarbeit sind 11 Taschenbücher und E-Books über gefiederte Giganten, die allesamt beim „GRIN-Verlag“ (München) www.grin.com erschienen sind.

Einige der von Probst in Wort und Bild vorgestellten Riesenvögel warten mit erstaunlichen Rekorden auf. Weibliche Tiere des Riesen-Moa Dinornis („Schreckensvogel“) auf Neuseeland erreichten eine Höhe bis zu 3,60 Metern und gelten daher als die größten Vögel der Erdgeschichte. Der Donnervogel Dromornis in Australien wog zu Lebzeiten bis zu 570 Kilogramm und ist deswegen der schwerste Vogel aller Zeiten. Sowohl Dinornis als auch Dromornis konnten natürlich nicht mehr fliegen. Der ebenfalls flugunfähige Elefantenvogel Aepyornis auf Madagaskar legte die größten Eier. Sie waren bis zu 35 Zentimeter lang und hatten einen Inhalt, der dem von 200 heutigen Hühnereiern entsprach. Aepyornis gilt als Vorbild für den legendären Vogel Roch (Rock), der angeblich Elefanten ergreifen und mit ihnen davon fliegen konnte.

Die Ehre, der größte fliegende Vogel gewesen zu sein, gebührt dem Greifvogel Argentavis aus Argentinien. Er hatte eine Flügelspannweite bis zu 8 Metern und bis zu 1,50 Meter lange Federn. Nur die allergrößten Flugsaurier mit einer Flügelspannweite von maximal 13 Metern übertrumpften diesen Giganten der Lüft noch merklich. Fliegen konnte auch der größte Meeresvogel Pelagornis aus Nordamerika, der eine Flügelspannweite von 6,40 Meter erreichte.

Nachfolgend die Titel der Broschüren bzw. kleinen Taschenbücher, die Ernst Probst über riesige Vögel verfasst hat:

Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte
Argentavis. Der größte fliegende Vogel
Brontornis. Riesenvögel in Argentinien
Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten
Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten
Gastornis. Der verkannte Terrorvogel
Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit
Hesperornis. Der große Vogel des Westens
Pelagornis. Der größte Meeresvogel
Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel
Vogelriesen in der Urzeit. Rekorde gefiederter Giganten

Ein riesenhafter Laufvogel mit einer Höhe bis zu 2 Metern lebte vor rund 50 Millionen Jahren auch in Deutschland, wie Funde aus Sachsen-Anhalt (Walbeck bei Magdeburg, Geiseltal bei Merseburg) und Hessen (Grube Messel bei Darmstadt) belegen. Dieser Vogel namens Gastornis wurde früher als gefährlicher Räuber dargestellt. Nach neueren Erkenntnissen war er jedoch ein Pflanzenfresser.

Der Wiesbadener Journalist und Wissenschaftsautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie mehr als 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

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Autor Ernst Probst
Ernst Probst
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Heutige Menschen mögen kein Mammutfleisch

Fakten aus dem Taschenbuch „Das Mammut“ von Ernst Probst

Heutige Menschen mögen kein Mammutfleisch

Hisitorische Mammutdarstellung von 1871

München / Wiesbaden – Was einst Neandertalern und frühen Jetztmenschen mundete, schmeckt heutigen Gourmets noch lange nicht. Zu diesem Schluss könnte man bei der Lektüre einer Passage aus dem Taschenbuch „Das Mammut“(GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst kommen.

Das bis zu 3,75 Meter groÃ?e Wollhaar-Mammut war für seine menschlichen Zeitgenossen vor etwa 300.000 bis 4.000 Jahren ein wichtiger Nahrungslieferant. Sein Fleisch, Fett und Knochenmark dienten ihnen als Nahrung. Auch Wölfe, Bären, Polarfüchse und später Haushunde fraÃ?en gern Fleisch von in Sibirien gefundenen jahrtausendealten Mammutkadavern.

Doch für Menschen aus der Gegenwart ist dieses im Stadium der Verwesung befindliche Fleisch nicht mehr zum Verzehr geeignet. Ein Amateur-Gastronom, der ein mit Gewürz und SoÃ?e zubereitetes Stück vom 1900 in Sibirien gefundenen „Beresowka-Mammut“aÃ?, um dessen Geschmack kennen zu lernen, gestand später, er habe nie im Leben etwas Widerwärtigeres gegessen.

Fleisch heutiger Elefanten schmeckt wie das vom Rind, ist aber etwas zäher. Afrikaner schätzten den Rüssel, die Zunge und das Herz eines Elefanten als Delikatessen.

Das Taschenbuch „Das Mammut“schildert die wichtigsten Funde des bekanntesten Tieres aus dem Eiszeitalter. Es umfasst 519 Seiten und ist reich bebildert.

Ernst Probst schrieb auch die Taschenbücher „Rekorde der Urzeit“, „Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern“, „Gastornis. Der verkannte Terrorvogel“, „Der Ur-Rhein“, „Der Rhein-Elefant“, „Krallentiere am Ur-Rhein“, „Die Säbelzahnkatze Machairodus“. „Menschenaffen am Ur-Rhein“, „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“, „Deutschland im Eiszeitalter“, „Der Höhlenbär“, „Der Mosbacher Löwe“, „Der Höhlenlöwe“, „Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz“, „Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland“, „Säbelzahnkatzen“, „Die Säbelzahnkatze Homotherium“. „Der Europäische Jaguar“, „Eiszeitliche Leoparden in Deutschland“, „Eiszeitliche Geparde in Deutschland“, „Die Dolchzahnkatze Megantereon“, „Die Dolchzahnkatze Smilodon“. Alle Titel sind beim „GRIN-Verlag“erschienen.

Bestellung des E-Books oder Taschenbuches „Das Mammut“bei:
www.grin.com/de/e-book/267615/das-mammut


Bildinformation: Hisitorische Mammutdarstellung von 1871

Der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher, Broschüren sowie mehr als 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Archäologie und Geschichte sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Kontakt:
Autor Ernst Probst
Ernst Probst
Im See
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ernst.probst@gmx.de
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Freiwilligendienst Sri Lanka

Selbstorganisierter Freiwilligeneinsatz in Asien – Abenteuer zwischen Misten und Schildkrötenkrabbelstube

Freiwilligendienst Sri Lanka

Freiwilligeneinsatz in Sri Lanka

Eine junge Frau aus Berlin bricht zu einem Freiwilligendienst nach Sri Lanka auf, den sie sich sich selbst organisiert hat.
Nach längerem Suchen fiel die Wahl schließlich auf einen mehrmonatigen Aufenthalt auf der Insel im Indischen Ozean, weil neben einem Meeresschildkrötenprojekt auch eine Mitarbeit in einen Elefantenwaisenhaus als Freiwilligendienst geboten wird. Das war letztlich ausschlaggebend: Ein Projekt mit verwaisten, wilden Elefanten gibt es nicht alle Tage; da hat sie sich sofort verliebt …

Auf dem Plan steht also zunächst das Waisenhaus für junge Elefanten. Füttern, Misten, Hautpflege sowie Baden am Fluss zählen zu den täglichen Aufgaben. Am PC geht es dann um Präsentationen zu den Verhaltensweisen von Elefanten, ihren Schutz sowie um die Geschichte Sri Lankas. Lehrreich ist auch die Beobachtung des Tierarztes bei der Behandlung von kranken oder verletzten Tieren.

Danach folgt eine Tätigkeit in einer Aufzuchtstation für Meeresschildkröten unter der Fuchtel eines leicht „geldorientierten“ Inhabers, der sich den Umweltschutz versilbern lässt.
Hier sind verletzte Tiere zu versorgen sowie neugeschlüpfte Frischlinge sicher ins Wasser zu befördern. Geburtshilfe ins Leben sozusagen.
Weitere Aufgabe: Die Unterstützung der lokalen Mitarbeiter bei der Führung von Besuchern durch die Anlage.
Auch Land und Leute, Feste und Gebräuche kommen nicht zu kurz. Zusammen mit anderen Freiwilligen aus Schweden, Frankreich, England und Irland sowie ihrem Freiwilligenkoordinator oder Gastfamilienvater wurden Tagestouren nach Anuradhapura, zum Sigiriya-Felsen, zu den Höhlentempeln von Dambulla, den Ramboda-Wasserfällen sowie den Teeplantagen von Nuwara Eliy unternommen. Weitere Ausflüge führten z.B. nach Hikkaduwa, Unawatuna und zum Yala National Park.

Ihre Zeit im Freiwilligendienst auf Sri Lanka bleibt ihr unvergesslich, konnte sie doch Auslandserfahrungen sammeln, die zu ihrer Persönlichkeitsentwicklung beigetragen und ihr eine erweiterte Lebensperspektive gegeben haben. Zudem hat es sie noch mehr ermutigt, künftig an weiteren ehrenamtlichen sowie gemeinnützigen Programmen teilzunehmen, weil diese einem durch den interkulturellen Austausch einen intensiveren Einblick in die Lebensweise der Menschen bieten.

Insgesamt ein Ratgeber, der alle gut vorbereitet, die ähnliches vorhaben.

Zu beziehen im Buchhandel oder direkt über den Verlag.

Sri Lanka – Freiwilligendienst in Südasien
Engagement für Elefantenwaisen und Meeresschildkröten
ISBN 978-3-86040-201-6, 114 S.

Bildrechte: Fotolia

Verlag und Betreiber diverser Reiseseiten und Jugendportale. Gründung 1984 mit dem Schwerpunkt des Buchprogramms auf Sachthemen wie Jobs, Praktika, Aupair, Freiwilligendiensten.
Ferner gibt es auch Reiseführer und Reiseberichte, darunter den einzigen aktuellen Interrailführer auf dem deutschsprachigen Markt. In letzter Zeit wurde das Programm auch um Autobiographien erweitert.

Kontakt:
interconnections medien & reise e.K.
Georg Beckmann
Schillerstr. 44
79102 Freiburg
0761 700 650
info@interconnections.de
http://interconnections.de

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Fanti Fantus – das neue Kinderbuch von Marianne Quast und Katrin Petri

„Elefanten sind auch nur Menschen.“

Fanti Fantus - das neue Kinderbuch von Marianne Quast und Katrin Petri

Fanti Fantus

Fanti Fantus ist ein kleiner Elefant, der mit seiner Elefantenfamilie im Zoo lebt.

Das Buch berichtet von seinem Geburtstag. Als Zeichen dafür bekommt er eine rote Schleife, so dass alle Zootiere erkennen, dass Fanti heute ein Jahr älter geworden ist. Es könnte ein wunderschöner Tag für ihn sein, wenn nicht seine Großmutter so trübsinnig wäre. Sie sehnt sich nach Afrika zurück. Fanti beschließt ihr eine Freude zu machen, denn niemand soll an seinem Geburtstag traurig sein. Beim morgendlichen Rundgang durch den Zoo hat er eine Idee. So besucht er alle Tiere, die aus Afrika stammen, und berichtet von seinem geheimen Plan … Ob er wohl seine neuen Freunde überzeugen kann und Großmutter Fantus am Abend eine wundervolle Überraschung erlebt?

Text: Marianne Quast ( http://www.studio-quast.de )
Illustrationen: Katrin Petri ( http://www.petrikunst.de )

Kontakt:
Windsor Verlag
Eric J Somes
2710 Thomes Ave
82001 Cheyenne
4940809081180
windsor.group.usa@gmail.com
http://windsor-verlag.com

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Weltweites Entsetzen: Der spanische König erschießt Elefanten im zukünftigen Mega-Schutzgebiet KaZa

Der spanische König erschießt Elefanten im zukünftigen Mega-Schutzgebiet KaZa

König Juan Carlos steht stolz und aufrecht vor einem mächtigen Elefanten, den er zuvor erlegt hat. Dieses Foto, das momentan viele Zeitungen präsentieren, entsetzt nicht nur Tier- und Naturschützer, sondern auch Steuerzahler, Spender und arbeitslose Spanier.

Für viele Naturschutzorganisationen ist auch der Ort des Geschehens besonders sensibel: Botswana, wo die Jagdsafari stattfand, gehört zu den Unterzeichnern des KaZa-Vertrags.
Mit KaZa entsteht im südlichen Afrika ein fünf Länder umfassendes Mega-Schutzgebiet, das vor allem dem Elefantenschutz gewidmet ist.
„KaZa ist gigantisches, zukunftsweisendes Naturschutz-Projekt, das wir absolut unterstützen,“ sagt SAVE-Vorstand Lars Gorschlüter. „Vor allem weil die Idee KaZa eine völlig friedliche ist: Elefanten werden nicht erschossen, weil sie sich in manchen Gebieten, wie z.B. dem Chobe Nationalpark, zu stark vermehrt haben. Sondern sie können wieder ihre alten Wanderrouten benutzen und sich über insgesamt fünf Länder verteilen. Das Problem der Überpopulation würde sich dadurch von ganz alleine erledigen.“
Übrigens wird KaZA mit mehreren Millionen von der deutschen KfW-Bank gefördert.

Deutsche Steuerzahler zeigen sich in Internetforen schockiert und bekunden, dass sie wenig Lust haben, den riesigen Euro-Rettungsschirm über Spanien aufzuspannen, während sich ihr Monarch für satte 44.000 Euro einen Jagdausflug nach Botswana inklusiv Elefantenabschuss gönnt. Das ist etwa die Hälfte des Jahresbruttos des Durchschnittsspaniers.

Ebenfalls ist die königliche Elefantenjagd in Botswana ein Schlag ins Gesicht der vielen Kleinspender, die auf großen Plakatwänden in allen deutschen Städten zu einer Fünf-Euro-SMS-Spende aufgerufen werden. Unter dem Motto „Geboren um zu leben“ wird um finanzielle Unterstützung für Elefanten in eben diesem Gebiet geworben.

Dass – der als Tierschützer bekannte – König Juan Carlos zu denen gehört, die auf ihre Art das Problem zu hohen Elefantenkonzentration lösen, sollte eigentlich gar nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Hätte er sich nicht bei seinem Jagdausflug die Hüfte gebrochen, wäre diese Information unter Verschluss geblieben.
Auch die vielen arbeitslosen Spanier – jeder Fünfte ist aktuell ohne Job – hätten sich von ihrem Monarachen vielleicht eher eine Finanzspritze für die angeschlagene Wirtschaft gewünscht als einen toten Elefanten.

SAVE Wildlife Conservation Fund ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Wülfrath, die sich gezielt für die globale und nachhaltige Förderung des Natur- und Artenschutzes einsetzt. Hauptschwerpunkt sind bedrohte afrikanische Wildtiere.

SAVE Wildlife Conservation Fund
Lars Gorschlüter
Dieselstrasse 70
42489 Wülfrath
l.gorschlueter@save-wildlife.com
0178-3103344
http://www.save-wildlife.com

Pressemitteilungen

Große Okavango-Rundreise: Im Einbaum durch Botswanas Wildnis

Neues Safaripaket von Outback Africa Erlebnisreisen verbindet Lodge-Komfort mit einem Schuss Abenteuer

Bad Elster, 22. Februar 2012. Nirgendwo kann man die Stille der Wildnis so laut hören wie mitten im Okavango-Delta, das im Norden Botswanas liegt. Mit einem Mokoro, der afrikanischen Antwort auf die venezianische Gondel, gleiten Urlauber über die manchmal nur 50 Zentimeter flachen, von Seerosen geschmückten Flussarme. In den vier Meter langen Einbaum-Booten werden sie selbst Teil der Naturkulisse und sehen die Tier- und Pflanzenwelt aus der Froschperspektive. Ein einheimischer Steuermann stakt die Mokoros an neugierigen Flusspferden vorbei. Hinter jeder Biegung kann plötzlich ein Büffel auftauchen.

„Große Okavango-Rundreise“ heißt die Safari, die Outback Africa erstmals ab März anbietet. In 15 Tagen bereisen Urlauber Namibia, Botswana und Sambia und lernen dabei die faszinierenden Flusslandschaften von Okavango, Chobe und Sambesi aus ganz verschiedenen Blickwinkeln kennen. Im Caprivi-Streifen, der zu Namibia gehört, sehen sie den Okavango noch als großen Strom. Weiter südlich erkunden sie mit dem Boot die Gegend, in der sich der Fluss zu einem riesigen Delta verzweigt und langsam im Wüstensand versickert. Vom Flugzeug aus können die Reisenden das Flusslabyrinth mit seinen palmenbewachsenen Inseln überblicken, bevor sie den großen Tieren mit dem Auto besonders nahe kommen. Das Moremi-Wildreservat im Osten des Deltas lockt mit abwechslungsreicher Landschaft und großem Tierreichtum. Es gilt damit als eines der besten Safariziele in Afrika überhaupt. Die Gäste gehen hier im offenen Allradwagen auf Pirschfahrt.

Ein ganz anderes Bild zeigt sich bei der Fahrt nach Nata: In diesem Trockengebiet befinden sich die größten Salzpfannen Botswanas. Weiter geht die Reise zum Chobe-Nationalpark mit seinen riesigen Elefantenherden, bevor die Safari schließlich an den gewaltigen Victoria-Fällen des Sambesi endet.

Safari mit Komfort: Übernachtung in Lodges und im Zelt-Camp

Die Unterkünfte auf der Großen Okavango-Rundreise sind wohnliche Mittelklasse-Lodges. Dort können die Gäste auf der Veranda bei einem Glas Wein den Tag im Sonnenuntergang ausklingen lassen, bevor sie in den gemütlichen Betten Kraft für neue Erlebnisse tanken. Ein besonderes Abenteuer erwartet die Reisenden in der Wildnis von Khwai und Moremi. Hier übernachten sie zweimal in einem traditionellen Zeltcamp. Nach einem spannenden Safaritag bereitet der Koch ein leckeres Abendessen zu, später sitzt man gemeinsam am Lagerfeuer und lauscht den Geräuschen der afrikanischen Nacht. Auf einen gewissen Komfort muss auch hier niemand verzichten. Zu jedem der vorab errichteten Zwei-Personen-Zelte mit Klappbetten gehört eine eigene Busch-Dusche und Toilette.
Die „Große Okavango-Rundreise“ bietet Outback Africa Erlebnisreisen zu insgesamt 14 Terminen zwischen März und Dezember an. Die Größe der Reisegruppe ist auf zwölf Teilnehmer begrenzt, die stets von einem versierten, einheimischen Guide begleitet werden. Preis im Doppelzimmer ab 3.970 Euro (inkl. Flug ab/bis Deutschland, zehn Übernachtungen in Lodges, zwei Übernachtungen in Zelten, Halbpension gemäß Ausschreibung).

Information und Buchung unter Tel.: 037437 5388-0 per E-Mail: info@outback-africa.de oder im Internet: www.outback-africa.de Outback Africa Erlebnisreisen bei Facebook: http://www.facebook.com/Outbackafrica
(3.236 Zeichen inkl. Leerzeichen)
Weitere Informationen: www.outback-africa.de
Outback Africa Blog: www.outback-africa.de/blog
Der Spezialveranstalter bei Facebook: www.facebook.com/Outbackafrica
Safafaripost, der Afrika-Newsletter: www.outback-africa.de/safaripost
Outback Africa Erlebnisreisen GmbH
Marco Penzel
Bahnhofstr. 31
08645 Bad Elster
037437 5388-11
037437 5538-29
http://www.outback-africa.de/
info@outback-africa.de

Pressekontakt:
vom stein. agentur für public relations gmbh
Sarah Hinderer
Einigkeitstr. 24
45133 Essen
s.hinderer@vom-stein-pr.de
0201 / 2988120
http://www.vom-stein-pr.de

Gesundheit/Medizin

Hauptsache gesund: Kleine Leute mit klaren Vorstellungen

Hauptsache gesund: Kleine Leute mit klaren Vorstellungen (ddp direct)KÖLN/ESSEN. Gesund sein und gesund bleiben das ist schon jüngsten Kindern sehr wichtig. Bereits 7- bis 9-Jährige haben ausgeprägte Vorstellungen über ihre eigene Gesundheit, und sie sind bereit, selbst etwas dafür zu tun. An erster Stelle steht eine gesunde Ernährung, gefolgt von Sport und Bewegung. Zu diesen Ergebnissen kommt die Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/2012 in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB). Für die größte und bundesweit einzige Studie dieser Art wurden fast 5.000 Kinder zwischen 7 und 9 Jahren in einer für Deutschland repräsentativen Stichprobe befragt.

Für 83 % der Kinder ist Gesundheit sehr wichtig.
Die mit weitem Abstand wichtigste Voraussetzung, um sich gesund zu fühlen, ist für 62 % der Kinder eine gesunde Ernährung. Für 34 % sind Sport und Bewegung sehr wichtig. Bereits an dritter Stelle nennen Kinder Aspekte der seelischen Gesundheit zum Beispiel Spaß haben, traurig sein dürfen oder keine Angst haben. Das körperliche Wohlbefinden spielt überraschenderweise keine besondere Rolle: Obwohl fast ein Drittel der Kinder häufig oder regelmäßig Schmerzen empfindet (29 %), nennt nur jedes zehnte Kind die Abwesenheit von Krankheit als wichtiges Kriterium, um sich gesund zu fühlen.

Kinder sorgen gerne für ihre Gesundheit vor
Eins der wichtigsten Ergebnisse der Studie: Kinder wissen nicht nur erstaunlich gut über Gesundheit Bescheid sie sind auch selbst bereit, aktiv vorzusorgen. Kinder zeigen ein ausgeprägtes Vorsorgeverhalten und zwar aus eigener Motivation und nicht, um dem Wunsch der Eltern oder Lehrer zu entsprechen, erklärt Anja Beisenkamp, Leiterin des PROSOZ-Instituts für Sozialforschung PROKIDS. Die meisten Kinder wissen selbst, dass sie etwas für ihre Gesundheit tun können und tun bereits eine Menge. Die Elefanten-Kindergesundheitsstudie zeigt, dass der Einfluss der Eltern auf das Verhalten geringer sei als oft angenommen, so die Diplom-Psychologin.

Prof. Grönemeyer: Bereitschaft der Kinder besser nutzen
Die Elefanten-Kinderstudie gibt damit neue Ansatzpunkte, Kinder möglichst früh an einen gesundheitsorientierten Lebensstil heranzuführen: In jungen Jahren gibt es eine erstaunlich hohe Bereitschaft, etwas für die eigene Gesundheit zu tun, erklärte Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer. Diese Chance muss besser genutzt werden, indem die Bereitschaft der Kinder angeleitet und in die Tat umgesetzt wird, so der Mediziner bei der Vorstellung der Studie im Kölner Elefantenhaus.

Schule als Türöffner zur Gesundheitsorientierung
Die Antworten der befragten Kinder weisen allerdings auch auf Defizite hin: Immerhin ein Drittel der befragten Grundschüler gibt an, dass Gesundheit im Unterricht nicht oder nur wenig vorkommt. Dabei kann gerade die Schule als Türöffner eine wichtige Rolle spielen: Wird das Thema Gesundheit in der Schule behandelt, dann werden Kinder neugierig auf mehr Wissen und zeigen mehr Interesse an anderen Wissensvermittlern, erläuterte Anja Beisenkamp, Leiterin des PROKIDS-Instituts.

DKSB: Kinder brauchen praktische Anleitung sonst entstehen Defizite
Der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) sieht die Grundschulen daher in einer zentralen Rolle: Zehn Prozent der 7- bis 9-Jährigen wissen nur wenig darüber, wie sie gesund bleiben können; mehr als jedes vierte Kind ist unsicher. Es besteht die Gefahr, dass zu viele Kinder auf der Strecke bleiben denn im Hinblick auf Information, Anleitung und Beteiligung tun sich schon in frühen Jahren erhebliche Unterschiede bei den Kindern auf. Es muss daher eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden, Kinder frühzeitig in eine ganzheitliche Gesundheitsförderung im Sinne von Bewegung, Ernährung, Entspannung einzubeziehen. Für Elternhaus, Kindergarten und Schule muss die Leitlinie gelten: Kinder mitnehmen nicht berieseln, fordert Friedhelm Güthoff, Sprecher des Deutschen Kinderschutzbundes. Die Antworten der befragten Kinder weisen allerdings auch auf Defizite hin: Immerhin ein Drittel der befragten Grundschüler gibt an, dass Gesundheit im Unterricht nicht oder nur wenig vorkommt. Dabei kann gerade die Schule als Türöffner eine wichtige Rolle spielen: Wird das Thema Gesundheit in der Schule behandelt, dann werden Kinder neugierig auf mehr Wissen und zeigen mehr Interesse an anderen Wissensvermittlern, erläuterte Anja Beisenkamp, Leiterin des PROKIDS-Instituts.

Kinder sehen auch Werbung als Wissensvermitttler
Ein differenziertes Bild gibt die Elefanten-Kinderstudie zu der Frage, woher die Kinder ihr Wissen über Gesundheit beziehen: Als wichtigste Quelle nennen fast drei Viertel der Kinder die Mutter, gefolgt von Ärztinnen und Ärzten (62 %), der Schule (60 %) und dem Vater (57 %). Auch die Medien spielen eine starke, aber zwiespältige Rolle als Wissensvermittler: 15 % der 7- bis 9-Jährigen glauben, in hohem Maße aus der Werbung über Gesundheit zu lernen. Ebenso häufig werden das Internet, noch häufiger das Fernsehen genannt. Diese Ergebnisse zeigen, dass mehr kindgerechte Angebote geschaffen werden müssen, um dem Einfluss der Werbung seriöse Informationen entgegenzusetzen, forderte Friedhelm Güthoff, Sprecher des DKSB.

Kinder sind glücklicher, wenn sie von Bezugspersonen lernen
Wie wichtig Gesundheit für 7- bis 9-Jährige ist, zeigt auch der Zusammenhang mit dem Wohlbefinden: Je mehr Kinder ihr Gesundheitswissen von Bezugspersonen Eltern, Ärzte, Lehrer vermittelt bekommen, desto wohler und glücklicher fühlen sie sich. Demgegenüber haben Kinder, die sich überwiegend aus Medien informieren, ein niedrigeres körperliches Wohlbefinden. Das Interesse an Gesundheitsthemen ist dabei in jedem Fall sehr groß: Mehr als drei Viertel (78 %) der Kinder möchten gerne mehr dazu wissen, wie sie gesund bleiben können.

Weitergehendes Engagement für Gesundheitsförderung
Die wichtigste Erkenntnis aus der Elefanten-Kinderstudie ist daher für die Experten die Forderung, gerade den jüngsten Kindern mehr lebensnahe, persönliche Anleitung zu geben: Der Wissensdurst der Kinder beim Thema Gesundheit wird nicht ausreichend gestillt hier wollen wir neue Wege gehen, indem wir praxisbezogenen Gesundheitsunterricht in den Schulen und gesundheitliche Aufklärung der Eltern fördern, sagte Prof. Grönemeyer, der sich mit seiner Dietrich-Grönemeyer-Stiftung für Kindergesundheit und Prävention engagiert. Auch der Stifter Elefanten Schuhe will sein Engagement über die Forschungsförderung hinaus fortsetzen und daraus weitere Schritte ableiten: Die Elefanten-Kinderstudie zeigt: Gesundheit ist ein Thema, das Kindern Spaß macht diese Chance müssen wir viel konsequenter nutzen. Dafür wird sich die Marke Elefanten weiterhin stark machen, erklärte Sprecher Ulrich Effing.

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=== Prof. Dietrich Grönemeyer, Friedhelm Güthoff (DKSB), Ulrich Effing (Elefanten Schuhe) und Anja Beisenkamp (PROSOZ) stellten die Studienergebnisse vor. (Bild) ===

Stellten die Ergebnisse der Elefanten-Kindergesundheitsstudie im Kölner Elefantenhaus vor (v.l.): Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, Friedhelm Güthoff (Sprecher des DKSB), Ulrich Effing (Sprecher Elefanten Schuhe) und Anja Beisenkamp (Leiterin PROSOZ-Institut für Sozialforschung PROKIDS).

Gesund sein und gesund bleiben das ist schon jüngsten Kindern sehr wichtig. Zu diesen Ergebnissen kommt die Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/2012 in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB). Für die größte und bundesweit einzige Studie dieser Art wurden fast 5.000 Kinder zwischen 7 und 9 Jahren in einer für Deutschland repräsentativen Stichprobe befragt.

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=== Prof. Grönemeyer bei der Ergebnis-Vorstellung der Elefanten-Kinderstudie in Köln. (Bild) ===

Gesund sein und gesund bleiben das ist schon jüngsten Kindern sehr wichtig. Zu diesen Ergebnissen kommt die Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/2012 in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB). Für die größte und bundesweit einzige Studie dieser Art wurden fast 5.000 Kinder zwischen 7 und 9 Jahren in einer für Deutschland repräsentativen Stichprobe befragt.

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=== Auch Grundschüler sind überzeugt davon, dass sie selbst etwas dafür tun können, um gesund zu bleiben oder wieder gesund zu werden. (Bild) ===

Gesund sein und gesund bleiben das ist schon jüngsten Kindern sehr wichtig. Zu diesen Ergebnissen kommt die Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/2012 in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB). Für die größte und bundesweit einzige Studie dieser Art wurden fast 5.000 Kinder zwischen 7 und 9 Jahren in einer für Deutschland repräsentativen Stichprobe befragt.

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=== Auch seelische Gesundheit ist Kindern wichtig zum Beispiel Spaß haben, traurig sein dürfen oder keine Angst haben. (Bild) ===

Gesund sein und gesund bleiben das ist schon jüngsten Kindern sehr wichtig. Zu diesen Ergebnissen kommt die Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/2012 in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB). Für die größte und bundesweit einzige Studie dieser Art wurden fast 5.000 Kinder zwischen 7 und 9 Jahren in einer für Deutschland repräsentativen Stichprobe befragt.

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=== Schon Grundschüler interessieren sich für ihre Gesundheit und sind bereit, mit Bewegung und gesunder Ernährung vorzubeugen. (Bild) ===

Gesund sein und gesund bleiben das ist schon jüngsten Kindern sehr wichtig. Zu diesen Ergebnissen kommt die Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/2012 in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB). Für die größte und bundesweit einzige Studie dieser Art wurden fast 5.000 Kinder zwischen 7 und 9 Jahren in einer für Deutschland repräsentativen Stichprobe befragt.

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=== Viel Bewegung ist für Kinder wichtig (Bild) ===

Gesund sein und gesund bleiben das ist schon jüngsten Kindern sehr wichtig. Zu diesen Ergebnissen kommt die Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/2012 in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB). Für die größte und bundesweit einzige Studie dieser Art wurden fast 5.000 Kinder zwischen 7 und 9 Jahren in einer für Deutschland repräsentativen Stichprobe befragt.

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=== Hauptergebnisse der Elefanten-Kinderstudie 2011 (Dokument) ===

10 wichtige Ergebnisse auf einen Blick

Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/2012 Teilbericht 2011

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=== Elefanten-Kinderstudie Teilbericht 2011 (Dokument) ===

Große Ohren für kleine Leute
Ergebnisse des Erhebungsjahres 2011
Ein Projekt von Elefanten Kinderschuhe
In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB)
Durchführung: Institut für Sozialforschung der PROSOZ Herten GmbH PROKIDS
November 2011

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