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Pressemitteilungen

Automobilbarometer 2019 – International

Elektromobilität – die Reichweitenangst der Verbraucher

– Die große Mehrheit der Verbraucher sieht bei der Fahrleistung von Elektroautos und dem öffentlichen Ladenetz noch Nachholbedarf.

– Im Alltag kämen die meisten Verbraucher jedoch mit Reichweiten von 100 Kilometern pro Tag aus.

– Vertrauen hängt von Qualität und Quantität der Infrastruktur ab und wird für den Erfolg des E-Autos entscheidend sein.

Die Aussage, dass an der Elektromobilität kein Weg mehr vorbeiführt, unterschreiben inzwischen die meisten Verbraucher. Nach den Ergebnissen des Automobilbarometer 2019 von Consors Finanz sind weltweit 84 Prozent der Auffassung, dass die alternative Antriebstechnik eine vielversprechende Zukunft hat. Als eines der größten Kaufhindernisse entlarvt die Studie dabei jedoch die Sorge, mit einem Elektroauto nicht weit genug fahren zu können. Für 42 Prozent der Befragten kommt ein Erwerb aus diesem Grund nicht infrage. In Deutschland sagen das sogar 69 Prozent. 25 Prozent weltweit beziehungsweise 38 Prozent der deutschen Befragten würden sich erst dann für ein Elektroauto entscheiden, wenn die Batterie mindestens 500 Kilometer durchhält. Dabei legen die wenigsten Autofahrer solche Strecken pro Tag wirklich zurück, so die Studienergebnisse.

Zu wenig Ladesäulen, zu lange Ladezeiten
„Die Reichweitenangst ist auch deshalb so groß, weil die Ladeinfrastruktur die Verbraucher nicht überzeugt“, folgert Bernd Brauer, Head of Automotive Financial Services, aus der Studie. So sind 75 Prozent der Befragten der Meinung, dass die öffentlichen Ladestationen entlang des Straßennetzes bislang nicht in ausreichender Menge vorhanden sind (Deutschland 81 Prozent). 74 Prozent (in Deutschland 85 Prozent) halten zudem die Batterieladezeit für deutlich zu lang. Für 52 Prozent könnte das Interesse an einem Elektroauto erst geweckt werden, wenn die Ladegeschwindigkeit maximal 30 Minuten dauert. „Die Infrastruktur ist ein wichtiges Thema“, bestätigt Professor Dr. Claus-Christian Carbon, Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Psychologie und Methodenlehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. „Dabei kommt es zum einen auf Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit an und zum anderen darauf, ob und wie viele Schnellladesäulen auf der Wegstrecke vorhanden sind.“

Sorge der Verbraucher stimmt mit tatsächlichen Bedürfnissen nicht überein
Die Studie zeigt indes auch sehr deutlich: Die Reichweitenangst ist ein Hindernis, das in erster Linie im Kopf der Verbraucher existiert. Im Durchschnitt legen sie gerade einmal 51 Kilometer an einem Wochentag zurück. In Deutschland sind es sogar nur 43 Kilometer. Lediglich zehn Autofahrten im Jahr sind weltweit durchschnittlich länger als 400 Kilometer – in Deutschland nur acht.
„Dennoch darf der psychologische Effekt einer ausreichenden Versorgung nicht unterschätzt werden“, glaubt Bernd Brauer. „Der Erfolg des E-Autos ist stark abhängig von der Infrastruktur.“ Professor Carbon ergänzt: „Sobald nur eine einzige Schnellladesäule in erfahrbarer Weite vorhanden ist, sinkt auch drastisch die Reichweitenangst.“

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter https://studien.consorsfinanz.de.

Über die Studie
Das Automobilbarometer International wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde von Juni bis Juli 2018 durch Harris Interactive in 16 Ländern durchgeführt: Belgien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Mexiko, Norwegen, Polen, Portugal, Spanien, Südafrika, der Türkei und den USA. Insgesamt wurden über 10.600 Personen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren befragt (Online-Befragung uber CAWI). Diese Personen wurden aus einer repräsentativen nationalen Stichprobe des jeweiligen Landes ausgewählt.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
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Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 202.000 Mitarbeitern in 72 Ländern vertreten, davon nahezu 154.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
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Automobilbarometer 2019 – International Elektromobilität? Ja klar! Aber …

– Für die große Mehrheit der Verbraucher verkörpert das E-Auto die Zukunft.
– Kosten, Reichweite und fehlende Erfahrungen halten viele jedoch noch vom Kauf ab.

Im Zuge von zunehmender Luftverschmutzung, Klimawandel und Dieselfahrverboten rückt die Elektromobilität zunehmend in den Blick der Verbraucher. Nach den Ergebnissen des Automobilbarometer 2019 von Consors Finanz sind die Verbraucher weltweit mit 84 Prozent mehrheitlich der Auffassung, dass die alternative Antriebstechnik eine vielversprechende Zukunft hat. 85 Prozent verbinden mit dem Elektroauto ein positives, modernes und verantwortungsbewusstes Image. Insbesondere die Deutschen assoziieren ein angenehmes und flexibles Fahrgefühl (92 Prozent). Für 78 Prozent der Bundesbürger verkörpert das E-Auto die Zukunft.
„Diese positive Grundeinstellung spiegelt sich leider noch nicht in der Kaufbereitschaft wider“, analysiert Gerd Hornbergs, CEO von Consors Finanz. Nur 43 Prozent der Befragten würden in den nächsten fünf Jahren ein Elektroauto kaufen. In Deutschland sind es sogar nur 30 Prozent.

Noch überwiegen die Gegenargumente
Die Gründe, die die Fahrer vom Kauf eines Elektroautos abhalten, sind unterschiedlich. Rund 60 Prozent (70 Prozent in Deutschland) halten es für zu teuer. Für 42 Prozent (in Deutschland sogar 69 Prozent) zählt die aktuell noch begrenzte Reichweite zu einem der Hauptgründe. Die langen Ladezeiten schrecken rund 36 Prozent der Befragten ab. Auch hier liegen die Deutschen mit 50 Prozent weit darüber.
Misstrauisch stehen die meisten Verbraucher generell noch der Batterie gegenüber. So bestätigten immerhin 88 Prozent (90 Prozent in Deutschland) die Aussage, dass die Herstellung und die Verwertung der Batterien ein ernsthaftes Umweltproblem darstellen.

Für viele potenzielle Käufer ist das E-Auto noch nicht vertraut genug
Die Studie zeigt ebenfalls, dass in vielen Ländern schlichtweg die Vertrautheit mit der neuen Technologie fehlt. So fühlen sich weltweit 70 Prozent der Befragten nicht ausreichend informiert über die neue Technik. Hierzulande sind es 61 Prozent.
„Die Angst vor dem unbekannten Elektroauto ist bei den Verbrauchern aktuell zwar vorhanden. Aber Menschen adaptieren sehr schnell neue Bedingungen, und sie werden auch sehr schnell merken, dass ein Fahrzeug mit wesentlich weniger Komponenten zuverlässiger sein kann“, prognostiziert indes Professor Dr. Claus-Christian Carbon, Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Psychologie und Methodenlehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Was passiert, wenn der Damm erst einmal gebrochen ist, zeigt das Beispiel Norwegen, das als Weltmeister bei Elektrofahrzeugen gilt. Inzwischen fährt dort beinahe jeder zweite Neuwagen ganz oder teilweise mit Strom. 99 Prozent der Norweger, die bereits ein Elektroauto besitzen, würden sich laut einer Studie des Institute of Transport Economics wieder dafür entscheiden.

Die Kundenerfahrung ist ein wichtiger Hebel für den Durchbruch
„Damit aus dem generellen Optimismus eine konkrete Kaufhandlung wird, muss das Elektroauto weitere Fortschritte machen, um auch die misstrauischsten Autofahrer zu überzeugen“, resümiert Gerd Hornbergs. Dazu beitragen können nicht nur die Autobauer, sondern auch die Händler. Hornbergs ergänzt: „Einer der wichtigsten Hebel bei der Gewinnung von Vertrauen ist eine positive konsistente Kundenerfahrung.“ Es gilt mithin, im Autohaus, im Internet und in den sozialen Medien mehr Informationen und Erlebniswelten rund um das E-Auto zu schaffen.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter https://studien.consorsfinanz.de./

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Umweltschutz in Schwarzenbek: HanseWerk Natur errichtet E-Ladesäule direkt am BHKW

HanseWerk Natur leistet einen besonderen Beitrag zum Ausbau der Ladeinfrastruktur und errichtet eine Ladestation für Elektrofahrzeuge direkt an seinem Blockheizkraftwerk (BHKW) in Schwarzenbek im Kreis Herzogtum Lauenburg.

Dafür wurden von HanseWerk Natur 20.000 Euro investiert. Die Ladestation von HanseWerk Natur für Elektrofahrzeuge wird mit umweltschonendem Strom aus dem eigenen Blockheizkraftwerk versorgt. Weitere Informationen zu HanseWerk Natur gibt es unter www.hansewerk-natur.com

Im Auftrag der Europäischen Umweltagentur EEA untersuchten das Öko-Institut und Transport & Mobility Leuven die Potenziale der Elektromobilität für den Klimaschutz in Europa. Ergebnis: E-Fahrzeuge können die CO2-Emissionen und Luftschadstoffe in der EU deutlich senken.

Einen klaren Beitrag zum Umweltschutz und Klimaschutz leistet HanseWerk Natur: Das Unternehmen hat eine E-Ladestation mit zwei Ladepunkten direkt an seinem BHKW in Schwarzenbek errichtet. Somit leistet HanseWerk Natur einen wichtigen Beitrag zum Ausbau der Ladeinfrastruktur und zur Umsetzung effizienter Sektorenkopplung. Für die Installation der E-Ladesäule mit umweltschonendem Strom in Schwarzenbek investierte HanseWerk Natur eine Summe von 20.000 Euro. Welche Energielösungen HanseWerk Natur anbietet, lässt sich auf www.hansewerk-natur.com nachlesen.

Diese E-Ladestation wird mit umweltschonendem Strom aus dem Blockheizkraftwerk von HanseWerk Natur versorgt und wurde direkt am Müllerweg in Schwarzenbek installiert. In dieser Anlage von HanseWerk Natur im Kreis Herzogtum Lauenburg erzeugt ein Blockheizkraftwerk umweltschonend Strom und Wärme.

Der umweltschonende Strom wurde bislang für den Eigenbedarf verwendet oder in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Nun geht ein kleiner Teil in die neue E-Ladesäule von HanseWerk Natur in Schwarzenbek. Dass die E-Ladesäule von HanseWerk Natur direkt am Heizwerk am Müllerweg in Schwarzenbek steht, bietet den Vorteil, dass der umweltschonende Strom direkt in Schwarzenbek ohne nennenswerten Transportverlust in die Akkus der Elektrofahrzeuge geladen wird. Somit geht HanseWerk Natur einen weiteren wichtigen Schritt im Sinne der Energiewende in Richtung Dezentralisierung.

„Mit dieser Konstellation wird der Strom unmittelbar dort verbraucht, wo er erzeugt wird“, erläutert Babacar Ndiogou, Mitarbeiter beim Technischen Service von HanseWerk Natur. „Das entlastet die Stromnetze und erhöht die Effizienz“, fährt der Experte von HanseWerk Natur fort.

Diese E-Ladesäule kann von allen Elektroautos mit einer RFID-Ladekarte (Radio Frequency Identification) genutzt werden.

HanseWerk Natur hat bereits 23 Ladepunkte in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen an seinen Standorten errichtet. Der Ausbau der Infrastruktur für Elektromobilität wird durch HanseWerk Natur an weiteren potenziellen Standorten geprüft, an denen BHKW im Einsatz sind. Weitere Informationen zu den Leistungen von HanseWerk Natur gibt es unter www.hansewerk-natur.com

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über mehrere Jahrzehnte Erfahrung als Wärmeversorger.

Die Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 800 Kilometern. Über die Wärmeverbundnetze, zahlreiche Blockheizkraftwerke und Heizzentralen versorgt HanseWerk Natur mehrere zehntausend Privat-und Gewerbekunden sowie Siedlungen, öffentliche Einrichtungen und Industriebetriebe zuverlässig 365 Tage im Jahr. Darüber hinaus bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik für einen optimierten Energieeinsatz, der die Emissionen senkt und die Umwelt entlastet.

HanseWerk Natur ist auch einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 200 dezentrale Anlagen betreut das Unternehmen in Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und im nördlichen Niedersachsen. Doch nicht nur mit der dezentralen Energieerzeugung macht HanseWerk Natur sich stark für die Energiezukunft, sondern auch mit innovativen Projekten. Dazu zählen zum Beispiel die Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad nahe 100 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder die Übernahme und Speicherung von überschüssiger Wärme in ihren Netzen.

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Drive Green

Per E-Mietwagen durch Norwegen cruisen

Drive Green

Per Elektroauto und Fährschiff nach Norwegen – so geht umweltfreundlich reisen. (Bildquelle: epr/©Martin Müller)

(epr) Kein Land Europas hat die Elektromobilität so weit vorangetrieben wie Norwegen: Von nahezu jedem städtischen Parkplatz bis in die einsamsten Winkel im Gebirge reicht das dichte Netz an Ladestationen für Elektroautos jeden Typs.

Wer sich von dem fortschrittlichen Land selbst ein Bild machen möchte – und das am besten per Elektroauto -, für den hat Südnorwegen-Reise.de in Kooperation mit Fjord Line genau das Richtige in petto. Gemeinsam bieten sie eine Pauschalreise mit E-Mietwagen ab Deutschland an. Dabei gehen die beiden Anbieter hinsichtlich ihrer Unternehmensphilosophie Hand in Hand, denn die Umweltfreundlichkeit des Mietwagens entspricht ganz dem grünen Konzept von Fjord Line, deren neue Kreuzfahrt-Fährschiffe als erste weltweit mit LNG-Flüssiggas weitestgehend schadstoffbefreit in Betrieb gegangen sind. Die sechstägige Rundreise durch den Süden des langgestreckten Landes führt über die Fährhäfen von Hirtshals und Langesund zunächst in Norwegens Hauptstadt. In Oslo erwarten die Besucher aufregende Architektur, spannende neue Museen und trendige Restaurants und Cafes. Außerdem genießt man dort viele Vorteile für Elektroautos wie kostenloses Parken, die Nutzung der Busspur und den Wegfall der City- und Straßenmaut. Von Norwegens charmanter Metropole aus geht die Reise dann weiter nach Telemark. Der südnorwegische Bezirk erstreckt sich von der Schärenküste am Skagerrak bis ins Hochgebirge auf die Hochebene der Hardangervidda. Das stille Band der wald- und seenreichen Telemark ist der gleichnamige Kanal, der über 100 Kilometer Länge das Landesinnere mit dem Meer verbindet. Eine Reise über die historische Wasserstraße beginnt in Skien, der Hauptstadt der Telemark: Auf einem historischen Schiff schippert man – ganz und gar ohne Strom – durch die Berglandschaft der norwegischen Provinz und erlebt Natur pur! Ein Höhepunkt sind zudem die Passagen von 18 handbetriebenen Schleusen. Wieder in Skien angekommen geht es per Auto und Schiff über Langesund, Hirtshals und mit einer anschließenden Übernachtung in Skørping zurück zum Ausgangspunkt der Reise, nach Hamburg/Seevetal. Wer nun Lust hat, eine umweltfreundliche Reise in das farbenfrohe Norwegen zu unternehmen, findet unter www.suednorwegen-reisen.de/e-auto-kurzreise und www.fjordline.com weitere Details.

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Geben die Ergebnisse des Klimagipfels der E-Mobility einen Schub?

Geben die Ergebnisse des Klimagipfels der E-Mobility einen Schub?

Der Klimagipfel im polnischen Kattowitz mit mehr als 200 teilnehmenden Parteien ist beendet. Nach nächtelangen Verhandlungen, Diskussionen und Gesprächen trafen sich am vergangenen Wochenende die mehreren hundert Teilnehmer zu einer Abschlusskundgebung, auf der die Ergebnisse präsentiert wurden. Das vorgestellte Paket beinhaltet insbesondere die folgenden Schüsselkomponenten. Zum einen wurde eine Vereinbarung zur Transparenz zwischen den Ländern bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen getroffen sowie dazu, wie Informationen erhoben und bereitgestellt werden. Dazu zählen auch gemeinsame und standardisierte Messmethoden bei der Umsetzung nationaler Pläne zur Senkung von Emissionen. Hierzu wurde festgelegt, dass alle bisherigen Maßnahmen im Jahr 2023 einer Prüfung unterzogen werden. Zum anderen wurde die Finanzierung von Maßnahmen in weniger entwickelten Ländern durch die großen Industrienationen neu geregelt.

„Kattowitz hat gezeigt, dass der Klimaschutz nicht etwa ein Projekt einiger weniger reicher Nationen ist, sondern weltweit als Schlüssel erkannt wurde, der über unser Fortbestehen auf dieser Erde entscheiden wird. Besonders wichtig ist daher der Beschluss, ärmere und weniger entwickelte Länder bei der Umsetzung wichtiger Maßnahmen finanziell zu unterstützen“, fasst Dietrich Sümmermann, E-Mobility-Experte bei der Share&Charge Foundation, zusammen. Trotzdem sieht er noch weiteren Handlungsbedarf: „Bei dem wichtigen Thema des Emissionshandels konnten sich die Teilnehmer der Konferenz nicht zu einer Entscheidung durchringen. Zwar hat die EU beschlossen, dass die Zahl der CO2-Zertifikate ab 2020 jährlich weiter sinken soll, allerdings löst das ja nicht das grundlegende Problem. Solange besonders fortschrittliche Staaten ihren verbleibenden Schadstoffausstoß an weniger grüne Länder verkaufen können, die nur so die vereinbarten Maximalmengen einhalten können, entsteht immer ein verzerrtes Bild der Fortschritte beim Klimaschutz und schwarze Schafe können sich in der Masse tarnen.“

Neben diesen grundlegenden Punkten zum Klimaschutz stand ein weiteres Thema auf der Agenda. Bereits vor dem eigentlichen Beginn der Klimakonferenz stellten Polen als Gastgeber zusammen mit Großbritannien eine neue Initiative zur Förderung der E-Mobilität vor. Unter dem Titel „Driving Change Together: Kattowice Partnership for Electromobility“ haben sich bereits 38 Länder von fünf Kontinenten und 1.200 Unternehmen und internationale Organisationen zusammengeschlossen, um den Austausch und die Entwicklung der Elektromobilität zu fördern. „Das ist ein klares Bekenntnis dazu, dass hier die Zukunft der Fortbewegung liegt“, freut sich Sümmerman, dem besonders dieses Thema am Herzen liegt. „Die Zahl der Transportmittel weltweit nimmt im Zuge der Globalisierung immer mehr zu. Zusammengenommen macht dieses Feld rund ein Viertel des jährlichen Schadstoffausstoßes aus. Die rund eine Milliarde PKW tragen dazu natürlich ihren Teil bei und insbesondere hier gehen Schätzungen davon aus, dass sich diese Zahl in den nächsten 20 Jahren verdoppeln wird. Umso wichtiger ist es, schnellstmöglich Alternativen zum Verbrennungsmotor auf die Straßen zu bringen“, so der Experte.

Und tatsächlich stimmen die vergangenen Jahre hier positiv, denn die Entwicklung der Elektromobilität schreitet voran. Neue Akkus mit größerer Reichweite und kürzeren Ladezeiten machen den Umstieg attraktiver und strengere Vorgaben beim Feinstaub- und CO2-Ausstoß zwingen die Autobauer, neue Technologien zu entwickeln. „All das wird der E-Mobility in den kommenden Jahren einen echten Schub nach vorne geben. Doch bei aller Freude über diese Entwicklung sollte man die Probleme nicht vergessen, die damit einhergehen. Denn mehr Elektrofahrzeuge bedeuten auch einen stark gestiegenen Strombedarf und eine weitaus höhere Belastung für die Stromnetze“, mahnt Sümmermann. Hier sehen auch die Initiatoren der neuen Initiative eine der größten Herausforderungen, denn der Mehrbedarf an Strom sollte nicht aus fossilen Quellen gewonnen werden. „Hier sind massive Investitionen nötig, um eine stabile Stromversorgung rein aus erneuerbaren Energien sicherzustellen“, erklärt der Experte und fügt hinzu: „Und nicht nur das, denn auch die Vernetzung, Erreichbarkeit und besonders die Praktikabilität spielen für die Akzeptanz der Elektrofahrzeuge in der Bevölkerung eine immense Rolle. Solange die Ladeinfrastruktur ein wahrer Flickenteppich aus unterschiedlichen Systemen und Anbietern bleibt, werden Fahrer von Elektrofahrzeugen immer wieder vor Probleme gestellt, die mit einem einheitlichen System wie dem Share&Charge-Protokoll ganz einfach vermieden werden könnten.“

Über die Share&Charge Foundation

Share&Charge bietet ein offenes, dezentrales und digitales Protokoll für das Laden von Elektrofahrzeugen. Share&Charge ist ein Blockchain-basiertes Netzwerk für Ladestationen und Elektroautos aller Art, unabhängig von Herstellern oder Stromanbietern. Der Service von Share&Charge basiert auf der sich rapide entwickelnden Blockchain-Technologie und verspricht eine deutliche und spürbare Verbesserung der Nutzererfahrung, der Geschäftsprozesse sowie der IT-Sicherheit ohne eine zentrale Plattform.

Um den globalen Herausforderungen gerecht zu werden und Share&Charge als unabhängiges Netzwerk zu etablieren wurde die Share&Charge Foundation gegründet. Als unabhängige Stiftung wird die Stiftung die bereits begonnene Open-Source-Strategie mit ihren Partnern weiterführen und verspricht so, ein Gamechanger für die Elektromobilität zu werden.

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Share&Charge Foundation nimmt die Arbeit auf

Share&Charge Foundation nimmt die Arbeit auf

Im September 2018 wurde die Share&Charge Foundation mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Blockchain-basierte Share&Charge-Technologie unternehmensunabhängig weiter zu verbreiten und so die Elektromobilität weltweit zu stärken. Seither hat sich einiges getan und die Stiftung hat ihre Arbeit aufgenommen. Erste Partner unterstützen bei der Entwicklung von Standards und das Netzwerk wird europaweit in Pilotprojekten ausgebaut.

Die MotionWerk GmbH, einer der führenden Blockchain-Entwickler im Mobilitätssektor, übertrug im September seinen Service Share&Charge, eine Blockchain-basierte Software zum einfachen und sicheren Laden von Elektroautos, in die neugegründete Stiftung Share&Charge Foundation. Dadurch soll der gesamte Dienst als Open-Source-Software und unabhängiges Netzwerk weiter dezentralisiert werden und somit mehr Möglichkeiten für neue Partnerschaften schaffen. Darüber hinaus soll durch die Stiftung die globale Ausrichtung von Share&Charge vorangetrieben werden.

„Seit der Gründung vor knapp zwei Monaten und dem großen Pilotprojekt mit Volkswagen Financial Services haben wir unser Profil als gemeinnützige Stiftung mit dem Ziel der Stärkung der E-Mobility weiter geschärft und eine Roadmap für die Einführung eines European Charging Network im kommenden Jahr erarbeitet. Partner sind nun eingeladen diesen Standard mitzugestalten und die Potenziale dieser neuen Welt gemeinsam zu verstehen. Das Feedback von Mobilitätsfirmen und Energieunternehmen ist sehr gut und das Interesse hoch, gemeinsam auf diese Reise zu gehen.“ erklärt Stiftungsvorstand Dietrich Sümmermann.

Zur Verbreitung des Share&Charge-Protokolls steht nun der Ausbau des Stiftungsnetzwerkes im Vordergrund. Interessierte Unternehmen haben verschiedene Möglichkeiten, von der Share&Charge Foundation zu profitieren. Mit dem Starter-Package können sie das Share&Charge-Protokoll in der Anwendung testen. Dazu gehört der Zugang zur Share&Charge-Software sowie Share&Charge-Smart-Contracts. Mit dem Partner-Package besteht die Möglichkeit aktiver die Standards mitzugestalten und in Arbeitsgruppen neue Produkte zu entwickeln. Aktuell sind neben dem reinen Payment via Blockchain, die Themen Grünstromzertifikate, Eichrecht und Plug&Charge Themen, an denen geforscht wird oder die konkret in Pilotprojekten umgesetzt werden.

Ein weiteres Thema ist die Governance eines solch dezentralen Netzwerkes. Da die Technologie die Prozesse ohne zentrale Instanzen effizienter und sicherer machen soll, ist die Frage der Einflussnahme und Mitgestaltung entscheidend. „Die Frage, die sich stellt, ist wie wir über Incentivierung das Netzwerk qualitativ und quantitativ jeden Tag ausbauen können“, so Micha Roon, Stiftungsrat und technischer Leiter. „Blockchain Tokens sind hier ein starker Mechanismus, um jedem Teilnehmer einen Anreiz zu bieten, im Netzwerk mitzumachen, die Datenqualität über Ladesäulen zu verbessern und sogenanntes Smart Charging zu ermöglichen.“

Während die Stiftung aktuell mit der Ethereum Blockchain Technologie arbeitet, werden auch weitere Technologien gemeinsam mit den Partnern aus der Elektromobilitätswelt getestet.

Weitere Informationen zur Share&Charge Foundation sind auf der Homepage unter http://shareandcharge.com/ abrufbar. Das Partner Deck ist auf Anfrage erhältlich.

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Um den globalen Herausforderungen gerecht zu werden und Share&Charge als unabhängiges Netzwerk zu etablieren wurde die Share&Charge Foundation gegründet. Als unabhängige Stiftung wird die Stiftung die bereits begonnene Open-Source-Strategie mit ihren Partnern weiterführen und verspricht so, ein Gamechanger für die Elektromobilität zu werden.

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V2G macht Platz für V2X

NewMotion, eNovates und PRE Power Developers stellen neue Generation der Vehicle-to-Grid-Technologie vor

V2G macht Platz für V2X

Berlin, 16. Oktober 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, eNovates und PRE Power Developers bündeln ihr Knowhow, um gemeinsam die Vehicle-to-Grid (V2G)-Technologie für ein breiteres Publikum zugänglich zu machen.

V2G-Elektrofahrzeuge können Energie nicht nur speichern, sondern diese zu einem späteren Zeitpunkt auch wieder in das Stromnetz zurückspeisen. Die drei Unternehmen entwickelten gemeinsam einen neuen Service: V2X (Vehicle-to-everything). Der smarte V2X-Ladepunkt kombiniert Cloud-basierte Steuerung und integriertes Design, das sich durch kompakte Bauweise, geringes Gewicht und einfache Installation auszeichnet. Zudem verfügt der verfügt der V2X-Lader über eine sehr kurze Ansprechzeit. So passt sich das neue Ladegerät mit V2X-Technologie ideal den Anforderungen zu Hause oder im Büro an.

Mehr Leistung für ein Elektroauto mit V2G

– Mit der V2G-Technologie leistet ein Elektroauto durch eine weitreichende Integration mit erneuerbaren Energien einen noch größeren Beitrag zu einer emissionsfreien Welt.
– V2X bedeutet „Vehicle-to-Everything“. So kann Strom nicht nur in das öffentliche Stromnetz, sondern auch in das eigene Haus oder das Büro zurückgespeist werden.
– Der V2X-Ladepunkt zeichnet sich durch seine kompakte Größe und sein geringes Gewicht aus. Durch seine schnelle Reaktionszeit ist er bestens für den Einsatz in Kombination mit Solarmodulen geeignet.
– Der V2X-Dienst zeichnet sich durch hohe Effizienz und schnelle Reaktionsfähigkeit aus.
– Das Gerät kann an der Wand montiert werden und ist daher auch für das Laden zu Hause geeignet.
– V2X ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Elektrifizierung unseres Energieverbrauchs.

Eine emissionsfreie Welt
Die Energiespeicherung ist eine der Grundlagen internationaler Klima- und Energieabkommen. Es wird heute schon viel erneuerbare Energie produziert, aber eine Speicherung findet nahezu nicht statt.

„Wir sehen, dass Nissan und Mitsubishi derzeit echte Pioniere der V2X-Technologie sind. Wir wollten, dass die Fähigkeit zum bi-direktionalen Laden, die ihre Autos bieten, für jeden zugänglich ist. NewMotion ist stolz darauf, diesen V2X-Service für kommerzielle Zwecke zur Verfügung zu stellen. Dieser Service ist eine ideale Ergänzung zu dem 360-Grad-Service, den wir bereits im Bereich Smart Charging anbieten. Für das V2X-Ladegerät bieten wir Full-Service, von der Installation und Wartung bis zur Energieversorgung. Mit unseren Dienstleistungen können Elektroautos daher eine noch größere Rolle bei der Nutzung erneuerbarer Energien spielen, indem sie nachhaltigen Strom in der Batterie zwischenspeichern. Durch die intelligente Speicherung von sauberer, erneuerbarer Energie aus Sonne und Wind können wir den Übergang zu einer emissionsfreien Welt beschleunigen. Dies kann ohne große Investitionen in das Netz erfolgen, denn mit unserem V2X-Service können Elektroautos Spitzen in Angebot und Nachfrage innerhalb der aktuellen Grenzen halten,“ erklärt Sander Ouwerkerk, Business Development Director bei NewMotion.

Perfekte Partner
Mit NewMotion, eNovates und PRE Power Developers haben sich drei perfekte Partner zusammengeschlossen: NewMotion bietet ein einzigartiges Full-Service-Angebot, eNovates stellt das Ladegerät her und die DC-Wandler-Komponenten von PRE Power Developers runden das Bild ab.

Während herkömmliche V2G-Ladegeräte sehr groß sind, ist das von den drei Parteien entwickelte V2X-Ladegerät leicht, klein, extrem effizient und verfügt zudem über eine schnelle Reaktionsfähigkeit zwischen Laden und Entladen.

„Mit unseren V2X-Produkten können Sie den Gleichstrom-Akku Ihres Autos sehr viel effizienter und schneller laden, als mit traditionellen Wechselstrom-Ladern,“ sagt Bart Vereecke von der Antwerpener Firma eNovates. „Dieses Produkt passt perfekt zur DNA aller drei Unternehmen: innovativ, robust und Hightech. Gemeinsam sind wir weltweit die ersten, die einen erschwinglichen bi-direktionalen Ladeservice anbieten, mit einem Gerät, das leicht genug ist, um an einer Wand zu hängen. Darüber hinaus können Sie mit unserer V2X-Technologie beispielsweise Ihr Zuhause abends mit Strom versorgen, den Sie tagsüber von Solarzellen im Büro aufgeladen haben.“

Es ist keine Überraschung, dass eNovates und NewMotion mit PRE Power Developers den perfekten Partner für die Entwicklung dieses neuen Produkts gefunden haben. „PRE Power Developers entwickelt und produziert bereits seit neun Jahren Gleichstrommodule für das Laden von Elektrofahrzeugen. Wir suchen immer nach neuen Wachstumsmärkten und fokussieren unsere Entwicklung darauf. Die Elektromobilität ist ein solcher Wachstumsmarkt, insbesondere das bi-direktionale Laden,“ erklärt Erik van Beusekom, CCO bei PRE. „Wir haben die Module so weiterentwickelt, dass der Stromfluss in beide Richtungen mit hoher Effizienz und niedriger Ansprechzeit abläuft.“

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 100.000 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 80.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien und Möglichkeiten, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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Diese Elektroautos haben bei Preis und Reichweite die Nase vorn

Eine Marktanalyse von home&smart zeigt, welche Modelle bei den beiden entscheidenden Kaufkriterien der Deutschen vorne liegen

Karlsruhe. Geht man nach den zwei zentralen Entscheidungskriterien der Deutschen beim Kauf eines E-Autos, belegen die Kleinwagen Citroën C-Zero und Renault Zoe sowie die Mittelklassemodelle Hyundai Ioniq und Opel Ampera-e derzeit die Spitzenplätze unter den in Deutschland verfügbaren Elektrofahrzeugen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Marktanalyse durch home&smart, dem führenden unabhängigen Verbraucherportal für die Themen Smart Home, Internet of Things und E-Mobility. Die Experten haben dafür die umfangreiche E-Auto Datenbank von home&smart analysiert.

Preis und Reichweite sind entscheidende Kaufkriterien

Ausgangspunkt für die Erstellung der Marktanalyse war eine repräsentative Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrag von Tank & Rast. Demnach sind für deutsche Autofahrer beim möglichen Kauf eines Elektrofahrzeugs vor allem der Anschaffungspreis (65%) sowie die Langstreckentauglichkeit (61%) und damit die Reichweite relevant. Aus der Analyse der E-Auto Datenbank von home&smart ergibt sich für diese beiden Kriterien ein Ranking der in Deutschland verfügbaren Elektrofahrzeuge.

Beim Preis liegen die ersten drei nah beieinander

Mit Blick auf den Anschaffungspreis führt dabei unter den Kleinwagen der Citroën C-Zero mit einem Einstiegspreis von 21.800 Euro die Rangliste an. Nur minimal darüber liegt der Smart fortwo EQ mit 21.949 Euro, gefolgt von der viertürigen Ausführung Smart forfour mit 22.600 Euro. In der Kompakt- und Mittelklasse liefern sich der Hyundai Ioniq und der Nissan Leaf 2 mit einem Einstiegspreis von 31.635 und 31.950 Euro ebenfalls ein dichtes Kopf-an-Kopf-Rennen. Der Ford Focus Electric ist ab 34.900 Euro erhältlich und landet auf dem dritten Platz.

Nissan Leaf 2 ist bei Preis und Reichweite top

In puncto Reichweite führt bei den Kleinwagen der Renault Zoe das Ranking mit 317 Kilometern nach dem neuen Prüfzyklus WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicle Test Procedure) an. Auf dem zweiten und dritten Platz landen der BMW i3s mit 255 Kilometern und der Kia Soul EV mit ungefähr 200 Kilometern Reichweite. Bei den Kompakt- und Mittelklassewagen kann der Opel Ampera-e mit 380 Kilometern mit einigem Vorsprung den ersten Platz beanspruchen. Auf Platz 2 und 3 folgen der Nissan Leaf 2 mit 285 Kilometern und der e-Golf von Volkswagen mit 200 Kilometern Reichweite. Die preislich deutlich höher liegenden Oberklasse-Modelle von Tesla wurden für dieses Ranking nicht berücksichtigt.

Zulassungszahlen spiegeln die Kaufkriterien der Deutschen wider

Dass sich die Deutschen bei ihrer Kaufentscheidung auch tatsächlich an diesen Kriterien orientieren, spiegelt sich in den aktuellen Zulassungszahlen wider. So landen fast alle im Ranking vertretenen Fahrzeuge auch hier ganz vorne. Eine Ausnahme bilden der Citroën C-Zero (65 Zulassungen) und der Ford Focus Electric (34 Zulassungen), die 2018 bisher kaum verkauft wurden.

Mit 3.011 neu zugelassenen Fahrzeugen steht der Renault Zoe an der Spitze der populärsten Elektrofahrzeuge. „Durch seinen niedrigen Einstiegspreis, die 280 Kilometer reale Reichweite und die vier Sitzplätze stellt der Renault Zoe derzeit den besten Allrounder auf dem Markt da“, so Sven Häwel, Experte für Elektromobilität bei home&smart. „Nachteil ist, dass er im Quick Charging nicht besonders fix ist – daher ist er perfekt für alle, die nach 280 Kilometer wieder 2 Stunden Zeit zum Laden haben.“

Großer Schub für E-Autos durch veränderte Rahmenbedingungen in Sicht

Auf den Zoe folgen in den Zulassungszahlen e-Golf (2.561), smart fortwo (2.333), Kia Soul (2.024) und BMW i3 (2.065). Der Marktanteil von reinen Elektroautos an den Neuzulassungen liegt im Jahr 2018 bisher bei gerade einmal 0,94 Prozent. „Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern wie Norwegen, in denen 2017 reine Stromer bereits 21 Prozent aller neu verkauften Fahrzeuge ausmachten, haben wir da enormen Nachholbedarf“ so Häwel weiter. „Einen großen Schub wird es hier geben, wenn Autos mit einem Preis zwischen 30.000 und 40.000 Euro auf den Markt kommen, das Ladenetz verbessert wird, gemäß der aktuellen Gesetzesvorlage ohne Zustimmung von Wohneigentümergemeinschaften auch zuhause aufgeladen werden darf und die 0,5-Prozent-Regel für Geschäftswagen entschieden wird“.

Hintergrundinformationen zu Elektromobilität: https://www.homeandsmart.de/elektromobilitaet-elektroauto-kosten-preise-infos

homeandsmart.de ist das führende unabhängige Verbraucherportal für die Themen Smart Home, Internet of Things und E-Mobility in Deutschland. Die Internetplattform präsentiert vielfältige, fundierte und herstellerübergreifende Informationen sowie Beratung zu Produkten, Trends und Innovationen in diesem Themenbereich. Die Experten des Portals führen umfangreiche Tests und Bewertungen durch. In rund 2.000 Artikeln in über 100 Kategorien erfahren Verbraucher alles über Produkte für das vernetzte Wohnen und Leben der Zukunft. Monatlich wird das multimediale Informationsangebot von über 590.000 aktiven Nutzern besucht (Stand Dezember 2017).

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NewMotion expandiert in Europa mit Arval-Partnerschaft

NewMotion expandiert in Europa mit Arval-Partnerschaft

– Partnerschaft mit Arval bildet den Startschuss für NewMotions Markteinstieg in Norwegen – weitere europäische Länder folgen im Laufe des Jahres
– Verstärkung des Management-Teams an der Wachstumsstrategie des Unternehmens ausgerichtet

Amsterdam, 30. Mai 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, gibt heute seine Expansion in neue europäische Märkte bekannt. Diese Expansion ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit dem Flottendienstleister Arval. Durch die Expansion erhalten noch mehr Privatkunden und Unternehmen Zugang zu dem intelligenten Ladenetzwerk von NewMotion. Norwegen ist das erste Land, das von der gemeinsamen Initiative der beiden Unternehmen profitiert. Es ist Teil der Strategie von NewMotion, in neue Märkte zu expandieren und seine Position als Europas größter Anbieter für intelligente Ladelösungen zu festigen.

Die wachsende europäische Marktpräsenz von NewMotion umfasst nun Niederlassungen in den Niederlanden, Frankreich, Belgien, Deutschland, Großbritannien und Norwegen. Weitere vier Länder werden in der zweiten Jahreshälfte hinzugefügt werden. Im Rahmen einer offenen Roaming-Vereinbarung haben NewMotion-Kunden bereits jetzt Zugang zu mehr als 70.000 Ladepunkten in 25 Ländern weltweit.

Um den Wachstumskurs des Unternehmens voranzutreiben, haben sich kürzlich drei renommierte Branchenprofis dem Management-Team von NewMotion angeschlossen. Die neue CFO Marit Eshuis sowie COO Claire Scott und Interims-CCO Herman Keijsers werden dazu beitragen, das Unternehmensziel, der europäische Vorreiter des Energie- und Mobilitätswandels zu sein, zu erreichen. Insbesondere wird sich NewMotion auf die Konsolidierung in bestehenden Märkten, das Wachstum der Kundenbasis und die weitere Expansion in neue Märkte konzentrieren.

„Dies ist eine sehr aufregende Zeit für NewMotion. Unsere Zusammenarbeit mit Arval hat uns nach Norwegen geführt, und bald werden wir vier weitere europäische Länder in unser Portfolio aufnehmen. Diese Erweiterung steht im Einklang mit unseren langfristigen Wachstumsplänen und veranschaulicht die Investitionen, die wir bereits getätigt haben, um innovative, kundenorientierte und intelligente Ladelösungen zu schaffen. Die Elektromobilität ist Teil einer viel größeren Revolution, die in Europa gerade erst begonnen hat. Die steigenden Verkaufszahlen von Elektroautos zeigen, dass die E-Mobilität Fahrt aufnimmt. NewMotion ist ein Hauptakteur der Mobilitätswende, die neue Lösungen für Energie- und Mobilitätsherausforderungen liefern wird. Unser langfristiges Ziel ist es, das Verbraucherverhalten und die Einstellung gegenüber der E-Mobilität zu verändern – NewMotion ist hier, um eine positive Veränderung zu schaffen“, erklärt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

NewMotion zeigt seine intelligenten Ladelösungen und -services auf zwei führenden Branchenveranstaltungen in Deutschland. Auf dem bfp Fuhrpark-Forum am Nürburgring (13. – 14. Juni 2018, Halle B3, Stand 10) und auf der Power2Drive Europe in München (20. – 22. Juni, Halle C1, Stand 658) präsentiert das Unternehmen innovative Services wie automatische Kostenrückerstattung und dynamisches Lastmanagement, die Flottenmanagern bei der Umstellung auf die E-Mobilität helfen. Bei Interesse an einem exklusiven Gesprächstermin mit Andrew Han, Manager von NewMotion Deutschland, kontaktieren Sie bitte newmotion@hbi.de.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 70.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien, um die branchenführenden Dienstleistungen und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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Renault ZOE ist das beliebteste Elektroauto der Deutschen

NewMotion-Umfrage zeigt die Top 10 E-Autos in Deutschland und Europa

Renault ZOE ist das beliebteste Elektroauto der Deutschen

Berlin, 11. April 2018 – In seiner jährlichen EV-Driver-Studie hat NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, E-Autofahrer weltweit gefragt, welche Fahrzeuge sie besitzen. Die Auswertung gibt nun Aufschluss über die zehn beliebtesten Elektroautos in Deutschland und Europa.

Von den 2.847 befragten E-Autofahrern aus Deutschland besitzen 85 Prozent ein reines Elektroauto und nur 15 Prozent einen Plug-in-Hybriden. Das beliebteste Elektroauto, das mit 26 Prozent über ein Viertel der Befragten fahren, ist der Renault ZOE. Das aktuelle Modell des französischen Elektroflitzers bietet 41 kWh Batteriekapazität und ca. 400 Kilometer Reichweite – und damit eine Menge Fahrspaß, was laut NewMotion-Umfrage neben Umweltbewusstsein der Top-Grund für die Nutzung von E-Autos ist.

Auf Platz 2 der beliebtesten E-Autos folgt mit 11 Prozent der Tesla Model S. Je nach Modell liegt die elektrische Reichweite bei 408 bis 613 Kilometern. Auf Platz 3 folgt der BMW i3 mit 9 Prozent. Das erste elektrische Fahrzeug des bayerischen Autobauers schafft mit 33 kWh Batteriekapazität ca. 300 Kilometer. Der einzige Plug-in-Hybrid auf der Liste ist der Mitsubishi Outlander PHEV auf Platz 7 mit 4 Prozent – ein Zeichen, dass die Deutschen vor allem auf vollelektrifizierte Fahrzeuge setzen.

Die Top 10 Elektroautos in Deutschland
Die Top 10 der laut NewMotion-Umfrage beliebtesten E-Autos in Deutschland sind:
1. Renault ZOE (26 %)
2. Tesla Model S (11 %)
3. BMW i3 (9 %)
4. Nissan Leaf (6 %)
5. Hyundai IONIQ Electric (5 %)
6. Smart Fortwo Electric Drive (4 %)
7. Mitsubishi Outlander PHEV (4 %)
8. Volkswagen e-Golf 2017 (4 %)
9. Kia Soul EV (2 %)
10. Volkswagen e-Golf (2 %)

Auch in Europa liegt der ZOE vorn
Die Top 10 der laut Umfrage europaweit beliebtesten E-Autos sind:
1. Renault ZOE (15 %)
2. Tesla Model S (14 %)
3. Mitsubishi Outlander PHEV (10 %)
4. Nissan Leaf (8 %)
5. BMW i3 (7 %)
6. Hyundai IONIQ Electric (4 %)
7. Volvo V60 Plug-in Hybrid (4 %)
8. Opel Ampera (3 %)
9. Tesla Model X (3 %)
10. Volkswagen e-Golf 2017 (3 %)

„Wir freuen uns, dass die Liste der elektrischen Autos schneller wächst als jemals zuvor. Im Moment gibt es zahlreiche batteriebetriebene E-Autos und Plug-in-Hybride von verschiedenen Automarken – und die Zahl nimmt weiter zu. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, den wir mit dem stetigen Ausbau unserer Ladeinfrastruktur unterstützen. So ermöglicht NewMotion Autofahrern, so viele Kilometer wie möglich elektrisch und somit umweltfreundlich zurückzulegen“, erklärt Andrew Han, Manager NewMotion Deutschland.

Aktuelle Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) belegen die zunehmende Popularität der Elektromobilität. So wurden in Deutschland allein im März 2018 insgesamt 3.792 Elektroautos zugelassen – das sind mehr als in jedem anderen Monat zuvor und 73 Prozent mehr als im Februar. Auch der Markt für Fahrzeuge mit Hybridantrieb weist ein ähnliches Wachstum auf: Im März wurden 10.784 Fahrzeuge verkauft, davon 3.018 Plug-in-Hybride. Die E-Mobilität nimmt also Fahrt auf!

Bildmaterial finden Sie unter: ftp://presse.hbi.de/pub/NewMotion/General/

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 64.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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