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NewMotion und Amsterdam fördern E-Mobilität durch V2X-Technologie

Amsterdam, 21. Mai 2019 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, hat gestern gemeinsam mit der Stadt Amsterdam sowie einer Reihe anderer öffentlicher und privater Unternehmen eine Absichtserklärung unterzeichnet, um die Vehicle-to-Anything (V2X)-Technologie auszubauen. Die Partner planen die kommerzielle Einführung von V2X-Technologien im Rahmen von Projekten, die Elektrofahrzeuge mit Energiesystemen in der Region Amsterdam verbinden. Das Schreiben wurde auf dem EVS32, Europas führendem E-Mobilitätsgipfel, von der stellvertretenden Amsterdamer Bürgermeisterin Sharon Dijksma und Sytse Zuidema, CEO von NewMotion, unterzeichnet. Darüber hinaus wurde die Absichtserklärung auch von der Gemeinde Weesp, Alliander, ElaadNL, Engie, Hitachi, HvA, Johan Cruyff ArenA, Mitsubishi Motors und Nissan unterschrieben.

V2X ist eine Weiterentwicklung der Vehicle-to-Grid (V2G)-Technologie. V2G-Elektrofahrzeuge können Energie nicht nur speichern, sondern auch zu einem späteren Zeitpunkt wieder in das Stromnetz einspeisen. Auf diese Weise bieten Elektrofahrzeuge eine Lösung für das schwankende Angebot an Solar- und Windenergie, indem sie Angebots- und Nachfragespitzen ausgleichen. Mit V2X kann Strom sowohl in das öffentliche Stromnetz, als auch in private Stromnetze, beispielsweise von Bürogebäuden oder Privathäusern, zurückgeführt werden. Darüber hinaus wird die Verwendung der Batterien als Energiespeicher die Attraktivität von Elektroautos erhöhen und die Nutzung erneuerbarer Energien fördern.

NewMotion – führendes Unternehmen im Bereich V2X

NewMotion ist ein Vorreiter im Bereich der V2G- und V2X-Technologie. Bereits 2017 hat sich NewMotion in einem ersten V2G-Pilotprojekt mit Mitsubishi, dem Netzbetreiber TenneT und Enel zusammengeschlossen. Im Jahr 2018 wurde in Amsterdam zusammen mit den Partnern Alliander, Enervalis und der Innovationsplattform Amsterdam Smart City ein weiteres V2G-Pilotprojekt gestartet. Dieses Pilotprojekt war Teil des City-Zen-Programms, das darauf abzielt, Städte energieeffizienter zu machen.

Im Oktober 2018 bündelten NewMotion, eNovates und PRE Power Developers ihr Know-how zur Entwicklung einer neuen V2X-Ladestation. Dieser Ladepunkt kombiniert Cloud-basiertes Management mit einem integrierten Design, das kompakt, leicht und einfach zu installieren ist. Es ist das einzige zertifizierte, nutzerfreundliche und kostengünstige Ladegerät in Europa für Anwendungsfälle wie Frequency Containment Reserve und solaroptimierte Ladung.

„NewMotion ist stolz darauf, die Stadt Amsterdam bei ihrem Bestreben zu unterstützen, bis 2030 alle Benzin- und Dieselmotoren aus der Stadt zu verbannen. Mit diesem Plan führt die Stadt den Übergang zur E-Mobilität und einer saubereren Zukunft an – und fungiert als Vorbild für andere Gemeinden weltweit. Die V2X-Technologie wird bei diesem Übergang eine wichtige Rolle spielen, da sie es uns ermöglicht, saubere, erneuerbare Energie von Sonne und Wind intelligent zu speichern und zu verteilen, wenn wir sie am meisten brauchen. Dies kann ohne große Investitionen in das Stromnetz erfolgen, denn mit unserem V2X-Ladegerät werden Elektroautos eingesetzt, um Spitzen bei Energieangebot und -nachfrage zu reduzieren“, erklärt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

Amsterdam will Verbrenner bis 2030 verbannen

NewMotion und die Stadt Amsterdam sind zwei Pioniere in den Bereichen E-Mobilität und V2X-Technologie. Amsterdam ist ein Vorreiter, wenn es um nachhaltige Mobilität im weiteren Sinne geht, insbesondere im Bereich der Elektrofahrzeuge und der Ladeinfrastruktur. Im Jahr 2018 gab es bereits rund 3.000 öffentliche Ladestationen in der Stadt und 3.000 in der umliegenden Region für mehr als 40.000 E-Autofahrer. Bis 2030 will Amsterdam alle Benzin- und Dieselfahrzeuge aus der Stadt verbannen und den kompletten Übergang zur Elektromobilität vollziehen. Das V2X-Projekt wird diesen Übergang unterstützen.

„Für Amsterdam und die Region ist dies der nächste Schritt beim Übergang zu einem vollständig nachhaltigen Verkehrssystem. Amsterdam ist bereits führend im Bereich der elektrischen Fahr- und Ladeinfrastruktur, aber um die Region zukunftssicher zu machen und das weitere Wachstum der Elektromobilität zu unterstützen, muss noch mehr getan werden“, sagt Dijksma.

Über NewMotion
NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen hat europaweit mehr als 45.000 Ladepunkte installiert. Außerdem bietet NewMotion seinen mehr als 170.000 registrierten Ladekartennutzern Zugang zu einem Netzwerk aus über 100.000 öffentlichen Ladepunkten in 28 Ländern in ganz Europa. NewMotion wurde mit ISO 9001 und ISO 27001 zertifiziert. Das Unternehmen ist seit 2009 aktiv und nimmt eine Vorreiterrolle in der Branche ein. NewMotion ist ein Mitglied der Shell Group. Mehr Informationen erhalten Sie unter https://newmotion.com/de_DE

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NewMotion ist offizieller Ladepartner der Groupe Renault

– Ladelösung für E-Autos aus einer Hand für Besitzer von Renault-Elektrofahrzeugen
– Vorstellung der Renault-Edition-Home-Ladepunkte auf dem EVS32

20. Mai 2019 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, ist offizieller Ladepartner der Groupe Renault für die vollelektrische Renault-Z.E.-Fahrzeugreihe, zu der die beliebten Modelle Renault Zoe, Kangoo Z.E., Master Z.E. und die Twizy-Serie gehören. NewMotion liefert die Hardware für die neuen Renault-Edition-Home-Ladepunkte, die in 19 europäischen Ländern erhältlich sein werden. Die Ladepunkte werden erstmals auf dem weltweit führenden E-Mobilitätsgipfel EVS32 enthüllt, der vom 19. bis 22. Mai in Lyon stattfindet.

„Mit zehn Jahren Erfahrung in der E-Mobilitätsbranche haben wir Pionierarbeit für intelligente Ladelösungen für Haushalte und Unternehmen geleistet. Nun arbeiten wir mit Renault zusammen, um spezielle Heimladepunkte für alle Renault-Elektrofahrzeuge zu entwickeln und einem breiten Publikum intelligentes Laden zu ermöglichen. Die Groupe Renault hat dazu beigetragen, Elektrofahrzeuge massentauglich zu machen, weshalb das Unternehmen ebenfalls ein echter Vorreiter der E-Mobilitätsbranche ist. Wir freuen uns sehr über diese Partnerschaft und sehen darin einen großen Schritt nach vorne für die E-Mobilität“, so Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

Eine Partnerschaft, die die Elektromobilität fördert

„Wir freuen uns, NewMotion als unseren Partner für Ladelösungen an Bord zu haben. Renault-Fahrern den Zugang zu Ladepunkten zu erleichtern stellt nur den ersten Schritt dieser Zusammenarbeit dar. In Zukunft wird unser gebündeltes Know-How vielfältige neue Möglichkeiten eröffnen. Die hochwertigen Lösungen von NewMotion bieten unseren Kunden nicht nur ein großartiges Fahrerlebnis, sondern ermöglichen auch intelligente Ladevorgänge. Wir bieten jetzt eine Lösung aus einer Hand: Unsere Kunden erhalten sowohl ihr Elektrofahrzeug, als auch ihren Ladepunkt direkt von Renault“, erläutert Eric Feunteun, Electric Vehicle Program Director bei Groupe Renault.

Mit dem Home Basic | Renault Edition und dem Home Advanced | Renault Edition wird NewMotion zwei verschiedene Ladepunkte für Renault anbieten. Sie ermöglichen Ladevorgänge mit bis zu 11 kW und verfügen über ein dynamisches Leistungsmanagement zur automatischen Optimierung der Stromverteilung zwischen Haus und Ladepunkt. Darüber hinaus verfügt die Home Advanced | Renault Edition über eine Benutzerzugriffskontrolle und WLAN-Konnektivität, um smartes Lademanagement zu ermöglichen. Das erhöht die Verfügbarkeit von Ladeservices für Renault-Fahrer zu Hause.

Unabhängig zertifizierte Ladepunkte für Renault-Elektrofahrzeuge

Renault entschied sich für die intelligenten Ladelösungen von NewMotion, um seinen Kunden ein einfaches und angenehmes Ladeerlebnis zu Hause zu bieten, das außerdem gemäß dem ZE-Ready-Label zertifiziert ist. Die Renault-Edition-Home-Ladepunkte sind mit dem Label „ZE Ready 1.4G(1)“ ausgezeichnet. Dieses Qualitätssiegel gewährleistet ein sicheres, kompatibles und leistungsstarkes Laden nach höchsten Standards. Darüber hinaus wurde NewMotion kürzlich nach ISO 9001 und ISO 27001 zertifiziert, was zusätzlich höchste Standards in Bezug auf Sicherheit und Kundenzufriedenheit gewährleistet. Da die Ladepunkte von NewMotion jetzt zum Zubehörsortiment von Renault gehören, können Renault-Kunden sowohl ihr Elektrofahrzeug als auch ihre Ladestation direkt bei Renault kaufen, sofern diese in ihrem Land verfügbar ist.

Weiteres Material finden Sie unter: http://presse.hbi.de/pub/NewMotion/Renault/Renault.jpg

Über Groupe Renault
Die Groupe Renault produziert seit 1898 Automobile und ist heute ein internationaler Mehrmarkenkonzern, der im Jahr 2018 fast 3,9 Millionen Fahrzeuge in 134 Ländern verkaufte. Das Unternehmen verfügt über 36 Produktionsstätten sowie 12.700 Verkaufsstellen und beschäftigt mehr als 180.000 Mitarbeiter. Um die großen technologischen Herausforderungen der Zukunft zu meistern und gleichzeitig ihre profitable Wachstumsstrategie fortzusetzen, konzentriert sich die Groupe Renault auf die internationale Expansion. Zu diesem Zweck nutzt sie die Synergien ihrer fünf Marken (Renault, Dacia, Renault Samsung Motors, Alpine und LADA) sowie der Elektrofahrzeugsparte und ihres einzigartigen Bündnisses mit Nissan und Mitsubishi Motors. Zudem nimmt Renault seit 2016 mit einem eigenen Team an der Formel-1-Weltmeisterschaft teil. Dieses Engagement im Motorsport ist Innovationstreiber und steigert den Bekanntheitsgrad der Marke. Weitere Informationen finden Sie unter www.renault.com

Über NewMotion
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NewMotion erhält ISO 9001 und ISO 27001 Zertifzierung

16. April 2019 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, gibt heute die Zertifizierung nach ISO 9001 und ISO 27001 bekannt. Das ISO 9001 Zertifikat ist das weltweit am weitesten verbreitete und vertrauenswürdigste Qualitätsmanagementsystem für Unternehmen. Das Zertifikat stellt sicher, dass Kunden von NewMotion höchste Qualität und besten Service erhalten. ISO 27001 ist die bekannteste Norm für Systeme zum Informationssicherheitsmanagement (ISMS). Das Zertifikat garantiert den Kunden von NewMotion, dass der Anbieter sensible Unternehmensinformationen systematisch verwaltet, wodurch diese sicher sind.

„Bei der Zertifizierung nach ISO 9001 und ISO 27001 handelt es sich um ein starkes Signal an unsere Partner, Mitarbeiter und Kunden. Die ISO-Zertifizierung ist eine weitere Anerkennung des Engagements von NewMotion, qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Unabhängig davon, ob es um unsere Ansprüche an Kundenzufriedenheit, Produktion oder Umweltstandards geht, arbeiten wir kontinuierlich an Verbesserungen und Innovationen, um das beste Kundenerlebnis zu gewährleisten“, sagt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

Informationen zu ISO 9001 und ISO 27001
Die ISO Zertifizierung wurde von der Internationalen Organisation für Normung (ISO) eingeführt. Bei ISO handelt es sich um eine unabhängige, nicht-staatliche internationale Organisation, der 164 nationale Norminstitute angehören. Die Organisation stellt Normen in Bezug auf Qualität, Sicherheit und Effizienz von Produkten und Dienstleistungen privater Unternehmen auf. Bei der Formulierung des ISO 9001 Standards wurde auf die Bedürfnisse der Kunden geachtet: er garantiert, dass Qualität und kontinuierliche Verbesserungen ein zentraler Bestandteil von Unternehmen sind. Die Norm stellt sicher, dass das Qualitätsmanagement vollständig in die Unternehmensstrategie integriert und auf diese ausgerichtet ist. Die ISO 27001 Norm stellt einen Standard bezüglich der Informationssicherheit dar: dabei handelt es sich um ein Managementsystem, das darauf abzielt, die Informationssicherheit zu gewährleisten.

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NewMotion erreicht wichtigen Meilenstein – Ladenetzwerk umfasst mehr als 100.000 Ladepunkte

– NewMotion verfügt nun über das größte Roaming-Ladenetz für E-Autos in Europa
– Das Roaming-Ladenetzwerk besteht aus mehr als 100.000 Ladepunkten in 28 Ländern
– NewMotion ist der erste Anbieter von intelligenten Ladelösungen, der diesen Meilenstein in Europa erreicht hat

Berlin, 13 März 2019 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, betreibt als erster Anbieter der Branche mehr als 100.000 Ladepunkte in seinem Roaming-Ladenetzwerk. Um dieses umfassende Netzwerk an öffentlichen Ladepunkten zu betreiben, arbeitet das Unternehmen mit mehr als 200 Roamingpartnern in 28 europäischen Ländern zusammen.

Die Erreichung dieses wichtigen Meilensteins unterstreicht das Engagement von NewMotion, Elektromobilität voranzutreiben und gleichzeitig Privatpersonen und Unternehmen das bestmögliche Ladeerlebnis zu bieten.

Mehr als 170.000 registrierte Nutzer der Ladekarte von NewMotion genießen bereits die Vorteile von Europas größtem Roaming-Ladenetzwerk. Die Ladekarte erlaubt eine internationale, nahtlose Rechnungsabwicklung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer pro Land, um Unternehmen und privaten E-Autofahrern in ganz Europa ein transparentes und einfaches Ladeerlebnis zu ermöglichen.

„Es ist etwas ganz Besonderes, den Meilenstein von mehr als 100.000 Ladepunkten in unserem Ladenetzwerk zu erreichen – zumal wir dieses Jahr auch unser 10-jähriges Jubiläum feiern. Unser Ziel ist es, das Erlebnis für E-Autofahrer durch den Ausbau unseres Netzwerks in ganz Europa kontinuierlich zu verbessern. Prinzipiell gilt, dass E-Mobilität, Ladeinfrastruktur und Dienstleistungen durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern immer auf höchste Effizienz ausgelegt sein müssen. Mit unseren Partnern und allen E-Autofahrern im Blick werden wir in den kommenden Jahren weiterhin neue und noch bessere Services entwickeln. Unser V2X-Ladegerät und unsere Group Charge App sind gute Beispiele dafür, wie NewMotion kontinuierlich daran arbeitet, immer das bestmögliche Ladeerlebnis zu gewährleisten,“ kommentiert Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

Mithilfe des Ladenetzwerks sowie weiteren intelligenten Dienstleistungen von NewMotion können E-Autofahrer zu Hause, während der Arbeit und unterwegs ohne Schwierigkeiten ihr Fahrzeug wieder aufladen. Privatpersonen und Unternehmen wird dadurch der Umstieg auf saubere Transportmittel so leicht wie möglich gemacht.

Weiteres Bildmaterial finden Sie hier: http://presse.hbi.de/pub/NewMotion/100.00%20Ladestationen/

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NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 100.000 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 80.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien und Möglichkeiten, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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Embedded World 2019: Fraunhofer SIT – Cybersicherheit für Stromtankstellen

Wer Elektromobilität will, braucht eine funktionierende Ladesäulen-Infrastruktur. Um Angriffen auf das Ladesäulen-Netz vorzubeugen, muss IT-Sicherheit von Beginn an integriert werden. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT haben deshalb Lösungen entwickelt, die sicheres und datenschutzfreundliches Laden und Abrechnen möglich machen und Kunden sowie Betreiber von Ladesäulen und verbundenen Infrastrukturen schützen. Die Automotive-Experten stellen ihre Ergebnisse auf der Embedded World in Nürnberg vom 26. bis 28. Februar vor; in Halle 4, Stand 470.

Es dauert nur wenige Minuten, bis ein Hacker eine Stromtankstelle so manipuliert hat, dass er auf fremde Kosten sein Auto laden kann. Dies hat ein Mitglied des Chaos Computer Clubs eindrucksvoll demonstriert. Die Experten des Fraunhofer SIT haben Lösungen entwickelt, um solche Stromdiebstähle und andere Angriffe zu erkennen und zu verhindern. Auf der Embedded World zeigen sie an einer Demo-Ladesäule, wie Ladesäulenbetreiber ihren Kunden ein sicheres und gleichzeitig datenschutzkonformes Laden und Bezahlen ermöglichen können.

Das Herzstück der sicheren Ladesäule ist ein spezieller Chip, ein Trusted-Platform-Modul (TPM 2.0). Dieses Hardware-Sicherheitsmodul ist fest mit der Ladesäule selbst verbunden. Über den Chip kann der Betreiber der Ladesäule aus der Ferne (remote) prüfen, ob sich die Firmware auf der Ladesäule in einem einwandfreien Zustand befindet, oder ob sie manipuliert wurde. Remote-Updates der Firmware sind ebenfalls möglich, wobei das TPM verhindert, dass ältere Firmware-Versionen, die beispielsweise bekannte Sicherheitslücken haben, wieder aufgespielt werden.

Die Lösung des Fraunhofer SIT schützt aber nicht nur die Ladesäule selbst, sondern auch ihre Kommunikation: Stromtankstellen senden zahlreiche Informationen, darunter Menge, Dauer und Ort eines Ladevorgangs sowie Kundendaten, an eine Abrechnungsstelle. Dies muss verschlüsselt und manipulationssicher erfolgen, um die sensiblen Daten zu schützen. Das kryptografische Schlüsselmaterial, das hierfür benötigt wird, liegt auf der Ladesäule selbst und wird durch das TPM 2.0 abgesichert.

Die Wissenschaftler des Fraunhofer SIT zeigen ihre Lösungen auf der Embedded World in Nürnberg vom 26. bis 28. Februar in Halle 4 am Stand 470 und beraten interessierte Hersteller und Dienstleister aus dem Bereich Elektromobilität.

Andreas Fuchs, Fraunhofer SIT-Experte für Trusted Computing, hält am Mittwoch, 27. Februar, um 12 Uhr einen Vortrag über „Enabling TPM2.0 with an Open Source Software Stack for Industrial and Automotive Applications“ im Conference Counter NCC Ost der Messe Nürnberg.

Die Arbeit des Fraunhofer SIT ist im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanzierten Projekts DELTA – Datensicherheit und -Integrität in der Elektromobilität beim Laden und eichrechtkonformen Abrechnen – entstanden. DELTA hat unter anderem das Ziel, Herstellern von Elektrofahrzeugen und Ladesäulen sowie Infrastrukturanbietern zu helfen, ihre Produkte gegen Manipulation zu schützen. Weitere Projektpartner sind der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE), das Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS), die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), die RWE International SE, die Technische Universität Dortmund und die Webolution GmbH.

Mehr Informationen zum Projekt finden sich im Internet unter www.sit.fraunhofer.de/delta

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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So sind wir in der Zukunft unterwegs

Die 1. Bayerische Modellstadt Bad Neustadt lädt am 11. / 12. Mai 2019 zur 9. Fahrzeugschau Elektromobilität ein.

Die Auswahl an Elektrofahrzeugen wächst ständig, die Reichweiten gehen über mehrere Hundert Kilometer, die Zahl der Anmeldungen steigt bundesweit an. Über den Stand der alternativen Antriebsform informiert zum neunten Mal die bundesweit bedeutsame Fahrzeugschau Elektromobilität. Am 11. und 12. Mai ist der Festplatz im unterfränkischen Bad Neustadt a. d. Saale Treffpunkt für Fachleute und Publikum.

Besucher können sich einen hervorragenden Überblick über alle Facetten der elektromobilen Fortbewegung verschaffen. Dies schließt den Zweiradsektor bei der Fahrzeugschau traditionell mit ein. Denn dieser hat bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie leistungsfähig elektrisch angetriebene Fahrzeuge sein können und wie breit gefächert die Einsatzmöglichkeiten sind. Mit ihrem Event-Charakter ist die Fahrzeugschau Elektromobilität in ihrer Art deutschlandweit einzigartig und spricht mit ihrem Rahmenprogramm alle Altersgruppen an. Der Eintritt ist frei.

Nahezu alle großen Hersteller präsentieren eine Vielzahl von praxiserprobten E-Bikes, E-Rollern, Hybrid- und Elektrofahrzeugen und bieten auf Teststrecken Probefahrten an. Showeinlagen werden wieder die Leistungsstärke der E-Mobile anschaulich demonstrieren.

Die Fahrzeugschau Elektromobilität ist für das Publikum genauso spannend wie für die Fachwelt, denn die Hersteller nutzen die Fahrzeugschau Elektromobilität in Bad Neustadt auch, die neuesten Hightech-Entwicklungen zu präsentieren.

Dass die Vorteile der Elektromobilität in vielen Lebensbereichen wirken, zeigt der Gesundheitssektor. Auch dort findet sich ein breites Angebot an elektrisch betriebenen Fahrzeugen, wie Rollstühle und Rollatoren, die bewegungseingeschränkten Menschen im Alltag eine große Hilfe sind.

Weiterhin erhalten junge Leute von Branchenverbänden und Bildungseinrichtungen wertvolle Impulse für Ausbildung und Karriere in der boomenden Elektromobilitätsbranche.

Familien erleben die Elektromobilität in lockerer Festatmosphäre mit Kinderprogramm, Livemusik und Verpflegung. INFO www.m-e-nes.de

Stadt Bad Neustadt a.d. Saale. 1. Bayerische Modellstadt Elektromobilität

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Fraunhofer SIT – Cyber-Schutz für Stromtankstellen

Fraunhofer SIT-Forscher zeigen erstmals entwickelte Schutzmaßnahmen für Ladesäulen

Fraunhofer SIT - Cyber-Schutz für Stromtankstellen

DELTA hilft Herstellern von z.B. Elektrofahrzeugen mit Schutzmaßnahmen gegen Datendiebstahl.

Wie lassen sich Stromtankstellen besser vor Hacker-Angriffen schützen? Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT hat auf der Vernetzungskonferenz Elektromobilität in Berlin gezeigt, wie Betreiber ihre Ladesäulen gegen Manipulationen und Datendiebstähle absichern können.

Stromtankstellen stehen meist an Straßenrändern, in Parkhäusern oder an anderen unbewachten Stellen. Damit sind sie ein leichtes Ziel für IT-basierte Angriffe. Angreifer können zum Beispiel über einen verfügbaren USB-Anschluss unbemerkt versuchen, die Firmware an der Ladesäule zu manipulieren. So können sie etwa unbegrenzt frei tanken oder die Ladung über ein anderes Kundenkonto abbuchen lassen. Auch personenbezogene Daten können erbeutet und missbraucht werden. Die Experten des Fraunhofer SIT haben eine beispielhafte Lösung entwickelt, die mögliche Angriffe und Manipulationen an Ladesäulen verhindert.

Die Absicherung der Ladesäule erfolgt auf Systemebene. Mittels eines Trusted Platform Modules, also eines speziell gegen Angriffe gesicherten Hardware-Sicherheitsmoduls, das fest mit der Ladesäule verbunden ist, lässt sich aus der Ferne prüfen, ob sich die Firmware der Ladesäule in einwandfreiem und vertrauenswürdigem Zustand befindet. Zusätzlich können Betreiber von Ladesäulen auch ferngesteuert die Firmware aktualisieren. Gleichzeitig verhindert die Fraunhofer-Lösung, dass ältere Firmware-Versionen wieder aufgespielt werden, um bekannte Sicherheitslücken darin auszunutzen.

Ladesäulen senden und speichern sensible personenbezogene Daten, sie übermitteln beispielsweise Menge, Dauer und Ort eines Ladevorgangs sowie die dazugehörigen Kundendaten, wie z.B. Vertragsnummern oder RFID Identifier, an eine Abrechnungsstelle. Diese Kommunikation muss verschlüsselt sein, um die Daten der Nutzer zu schützen. Mit der Lösung des Fraunhofer SIT wird das kryptografische Schlüsselmaterial, das auf der Ladesäule benötigt wird, vor Angreifern geschützt und somit verhindert, dass Unberechtigte die gesendeten Daten entschlüsseln.

Die Experten des Fraunhofer SIT haben ihre Beispiel-Lösung erstmals auf der Vernetzungskonferenz Elektromobilität 2018 am 12. und 13. November in Berlin vorgestellt. Die Konferenz wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) organisiert und bietet ein Forum zur Vernetzung deutscher und internationaler Vertreter aus Industrie, Forschung und Politik.

Die Arbeit des Fraunhofer SIT ist im Rahmen des Projekts DELTA – Datensicherheit und -Integrität in der Elektromobilität beim Laden und eichrechtkonformen Abrechnen – entstanden. DELTA hat unter anderem das Ziel, Herstellern von Elektrofahrzeugen und Ladesäulen sowie Infrastrukturanbietern zu helfen, ihre Produkte gegen Manipulation zu schützen.

Mehr Informationen zum Projekt finden sich im Internet unter www.sit.fraunhofer.de/delta

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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Ladeinfrastruktur- und Energie-Management mit sphinx open LEM der in-GmbH

Neuer Service zur energiesystemverträglichen Optimierung von Ladevorgängen an Ladepunkten bzw. -infrastruktur

Ladeinfrastruktur- und Energie-Management mit sphinx open LEM der in-GmbH

Ladeinfrastruktur- und Energie-Management mit sphinx open LEM der in-GmbH

Konstanz, 22. November 2018 – In Deutschland steigt die Nutzung von Elektrofahrzeugen. Bisher gilt die unzureichende Ladeinfrastruktur jedoch als ein Haupthindernis beim Ausbau der Elektromobilität. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) ermöglicht mit ihrem Service sphinx open LEM (Ladeinfrastruktur- und Energie-Management) eine energiesystemverträgliche Optimierung von Ladevorgängen an Ladepunkten und Ladeinfrastrukturen. Der ab 2019 verfügbare Service basiert auf der IoT-Plattform sphinx open online und adressiert Anbieter wie Flughäfen, Behörden, Städte, Unternehmen und Supermärkte, die in absehbarer Zeit auf ihren Parkplätzen eine Elektrofahrzeug-Ladeinfrastruktur für Betriebsangehörige, Besucher und Kunden betreiben.

Um die Elektromobilität in Deutschland maßgeblich zu fördern, bedarf es einer entsprechenden Ladeinfrastruktur. Im September 2018 zählt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) rund 13.500 öffentliche Ladepunkte, verteilt auf 6700 Ladesäulen in Deutschland. Die Tendenz ist steigend, denn auch immer mehr Einzelhändler rüsten ihre Filialen und Parkplätze mit Ladestationen für E-Autos.

„Durch unkoordinierte Ladevorgänge können Lastspitzen entstehen, die sowohl für den Anbieter als auch für den Stromversorger zu hohen Kosten oder zu Überlastsituationen führen. Zudem gilt es, die Auslastung der Ladeinfrastruktur sowie deren Ladetransaktionen zu kennen – für Energieberichte, zum Controlling, zur Abrechnung und zur Sicherstellung des Betriebes. Mit unserem Service sphinx open LEM bieten wir eine Lösung für diese und weitere Anforderungen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Was unterscheidet sphinx open LEM von ähnlichen Services?
sphinx open LEM basiert auf der Plattform sphinx open online und stellt einen Service zur energiesystemverträglichen Optimierung von Ladevorgängen an Ladepunkten bzw. Ladeinfrastruktur bereit. Der Service ermöglicht auch über Mobilfunknetze eine IP-Vernetzung der Ladeinfrastruktur. Die Kommunikation ist bi-direktional ausgelegt. Das bedeutet, Ladepunkte können zentral überwacht und bei Bedarf ferngesteuert werden.

Dabei können verschiedene Funktionen kundenspezifisch eingerichtet werden. Hierzu zählen unter anderem Parkplatz- und Ladeinfrastruktur-Monitoring (Leitstand), Analyse der Ladeinfrastruktur-Auslastung und -Verfügbarkeit sowie die Entstörung vom Helpdesk (z.B. Remote-Neustart der Säule). Auch kann ein Strom-Lastmanagement durchgeführt werden – dabei findet eine automatische Begrenzung des maximalen Strombezugs einzelner Ladepunkte statt, sofern diese technisch den entsprechenden offenen Standard unterstützen (OCPP 1.6). Außerdem lässt sich ein Reporting mit frei definierbaren Berichtsvorlagen, z.B. über erfolgte Ladetransaktionen, sowie eine aktuelle Ladeinfrastruktur-Konfiguration einrichten.

„sphinx open LEM ist ein offenes System für Businesskunden. Es ist für jeden Parkplatzbesitzer mit Ladesäulen interessant. Dies umfasst neben Parkhausbetreibern alle Besitzer von Parkflächen, wie z.B. Supermärkte, Hotels, Behörden, öffentliche Einrichtungen etc.“, erklärt Siegfried Wagner und ergänzt: „Für die Parkplatzbesitzer ergeben sich daraus neue Geschäftsmodelle. Sie können das Laden zu fairen Konditionen als attraktiven Service für ihre Kunden anbieten – kostenlos, durch die Verrechnung mit dem Einkauf oder exklusiv für Kunden mit Kundenkarten. Durch die offene Plattform können neue Business-Modelle realisiert werden.“

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Elektomobilität

Elektomobilität

Das Thema Elektromobilität wird zu Zeiten von Diesel-Skandalen und Diesel-Fahrverboten immer größer und wichtiger. Der Begriff bezeichnet dabei das Nutzen von Elektrofahrzeugen, sowie Programme, welche die Nutzung von Elektrofahrzeugen fördern. Ziel der Elektromobilität ist ein klimaschonendes Verkehrssystem auf Basis von erneuerbaren Energien. Darunter fallen auch Elektromotorräder, Elektrobusse, Elektrolastwagen und Elektrozüge, die hier nicht näher betrachtet werden.

Die Bundesregierung hatte 2010 dabei das Ziel ausgegeben, bereits bis 2020 eine Million Elektroautos statt Diesel- oder Benzinautos auf deutschen Straßen fahren zu lassen. Aufgrund der schleppenden Marktentwicklung ist das Ziel mittlerweile erst frühestens 2022 zu erreichen. Als Motivation für den Kauf eines Elektrofahrzeuges, kann der Käufer seit Juli 2016 Subventionen beantragen, die allerdings nur sehr geringfügig nachgefragt wird. Als Dienstwagen soll die Nutzung von Elektrofahrzeugen zusätzlich einen steuerlichen Vorteil bringen. Der Bund stellt außerdem 300 Millionen Euro für 15.000 neue Ladestationen zur Verfügung, um die Infrastruktur entsprechend aufzubauen.
Zu den Elektroautos gehören sowohl reine batterieelektrische Fahrzeuge, als auch Plug-In-Hybride, die zusätzlich einen Verbrennungsmotor aufweisen. Elektrisch fahren außerdem Autos mit Brennstoffzelle. Der für diese Fahrzeuge getankte Wasserstoff erzeugt in der Brennstoffzelle Strom, mit dem der Motor elektrisch betrieben wird.

Die Entwicklung der Elektrofahrzeuge

Der Toyota Prius ist als Hybridfahrzeug schon seit 1997 auf dem Markt. Für Vollhybride, als auch für reine Elektroautos wird das Angebot ständig erweitert. Bis Anfang 2014 wurden etwa 400.000 Elektroautos verkauft, weitere 400.000 wurden 2015 abgesetzt. 2016 fuhren bereits weltweit zwei Millionen elektrisch betriebene Fahrzeuge weltweit. Diese Zahl macht dennoch gerade einmal 0,2 Prozent des gesamten PKW-Bestandes aus.

In Deutschland wurden daher finanzielle Anreize zum Kauf von Elektrofahrzeugen in Höhe von 4.000 Euro als Markteinführungsprämie geschaffen. Diese Prämie gibt es auf Fahrzeuge bis einem Wert von maximal 60.000 Euro und begrenzt bis 2019.

Vor- und Nachteile von Elektrofahrzeugen
Der primäre Vorteil gegenüber Verbrennungsfahrzeugen ist für Elektrofahrzeuge, dass es eine lokale Abgas-Emissionsfreiheit gibt. Allerdings müssen auch die Energien berücksichtigt werden, die beim Laden zur Energieerzeugung und -bereitstellung anfallen. Nur wenn für diesen Vorgang erneuerbare Energien verwendet werden wird eine maximale Emissionsfreiheit erreicht.
Dennoch stoßen Elektrofahrzeuge auch bei Nutzung des durchschnittlichen Strommixes in Europa bereits deutlich weniger Kohlenstoffdioxid aus als Fahrzeuge mit herkömmlichen Verbrennungsmotor. Je nach Fahrzeug 31-56% weniger.

Negativ dagegen ist die Ökobilanz bei der Herstellung von Elektrofahrzeugen. Alleine 15% der gesamten Umwelteinflüsse entstehen durch die Herstellung der Akkumulatoren für den späteren Antrieb der Fahrzeuge.

Für den Kunden ergeben sich aber auch bei der Nutzung noch einige Vorteile. So haben Elektrofahrzeuge ein hohes Drehmoment ab dem Stand. Auch der hohe Fahrkomfort durch den leisen und vibrationsarmen Antriebsstrang fallen dem Kunden positiv auf. Da es keine Schaltvorgänge gibt, ist das Fahren zudem besonders bequem. Durch das Beladen mit Strom sind die Fahrzeuge im Unterhalt deutlich günstiger als Benzin- oder Dieselfahrzeuge. Die Lebensdauer von Elektrofahrzeugen ist höher. Der Antrieb ist verschleißarm, wodurch weniger Wartungskosten anfallen.

Allerdings ergeben sich für den Kunden auch Nachteile. Insbesondere der höhere Anschaffungspreis, als auch die geringere Reichweite waren bisher für den Nutzer Argumente gegen die Anschaffung von Elektrofahrzeugen. Eine Betankung erfordert einen erheblich größeren Zeitaufwand, als die Betankung von Fahrzeugen mit Diesel-, Benzin- oder Erdgasmotoren. Darüber hinaus gibt es ein beschränktes Angebot an Ladestationen.

Einige davon können im Online-Shop GREENsystems gekauft werden. Der Online-Shop hat sich auf den Vertrieb von Stadtmobiliar spezialisiert. Neben Stadtmöbeln wie Fahrradständer und Parkbänken bietet der Anbieter in den letzten Jahren auch verstärkt Produkte aus dem Bereich der Elektromobilität an, wie Ladekabel, Wallboxen und Ladesäulen mit entsprechendem Zubehör.

GREENsystems Stadtmobiliar hat sich auf den Vertrieb von Fahrradständer, Fahrradparker, Überdachungen, Schaukästen, Parkbänken, Abfallbehältern, Absperrpfosten, Absperrtechnik, Schranken und diverses weitere Stadtmobiliar gegründet. Im Onlineshop greensystems-stadtmobiliar.de können Kunden in einem reichhaltigen Sortiment ihr gewünschtes Stadtmobiliar aussuchen und auch gleich online bestellen. Das Team von GREENsystems Stadtmobiliar bietet seinen Kunden eine hervorragende Beratung, wenn es darum geht, seine Kunden zufrieden zu stellen. Kompetenz, Fairness, Zuverlässigkeit und Professionalität nehmen dabei einen hohen Stellenwert ein.

GREENsystems Stadtmobiliar
Inh. Tobias Bätzoldt
Rudolf-Breitscheid-Straße 4
06567 Bad Frankenhausen

Telefon: 034671/729 100
Fax: 034671/729 105
E-Mail: info@greensystems-stadtmobiliar.de
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Hoteliers verschenken Wachstumspotenzial

Befragung belegt Defizite bei Verbreitung und Qualität der Lade-Angebote

Hoteliers verschenken Wachstumspotenzial

Befragung belegt noch Defizite bei Verbreitung und Qualität der Charging-Angebote
Über 50% der Betriebe nutzen für das Laden von Elektrofahrzeugen bereits regenerative Energien

München, 04.10.2018. Nur ein kleiner einstelliger Prozentanteil der Hotels in Deutschland bieten bisher Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge an. Angesichts der noch geringen Verbreitung von Ladestationen gibt es bei den Hotelbetrieben einen großen Nachholbedarf und zugleich ein erhebliches Wachstumspotenzial. Aber nicht nur in quantitativer, sondern auch in qualitativer Hinsicht gilt es, noch eine Reihe von Defiziten zu beheben.

Hotels und andere Gastbetriebe können einen wichtigen Beitrag beim Ausbau – auch der öffentlichen – Ladeinfrastruktur leisten. Die bundesweit erstmalig durchgeführte Hotel-Charging-Studie, die von GP JOULE CONNECT initiiert und vom Online-Magazin touremo erstellt wurde, ging der Frage nach, inwieweit sich die Hospitality-Branche bereits heute den Herausforderungen einer zunehmend elektrifizierten Mobilität stellt.

Großes Marktpotenzial für Hoteliers in Deutschland

In der Zukunft ist aufgrund der wachsenden Verbreitung von Elektrofahrzeugen damit zu rechnen, dass in der Lade-Infrastruktur ein großes Marktpotenzial für die deutschen Beherbergungsbetriebe liegt. „Hoteliers sollten die Chance nutzen, die ihnen die zunehmende Elektromobilität bietet. Der Trend zeigt klar nach oben und mit Lade-Einrichtungen können sich die Betriebe von ihrem Mitbewerber absetzen und ihren Gästen mehr Service bieten.“, erklärt Peter Grett, Mitherausgeber des Magazins Touremo und Co-Autor der Studie. „Die Befragung hat auch gezeigt, dass viele Betriebe auf der Suche nach Informationen und Beratung zu dem Thema Elektro-Mobilität sind. Hier sollten weitere Services angeboten werden“, fährt Grett fort.

Keine Unterschiede bei der Größe der Betriebe und ihrer regionalen Verteilung

Bei Tagungs- und Business-Hotels sind Ladeeinrichtungen etwas stärker verbreitet, als bei anderen Arten von Beherbergungsbetrieben. Die Größe der Häuser – von der kleinen Pension bis zum großen Hotel einer Kette – zeigte in der Studie keinen Einfluss auf die Installation von Ladeeinrichtungen. Auch zwischen den Bundesländern lassen sich keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich der Verbreitung von Chargern (Ladeeinrichtungen) erkennen.

Erfreulich: über 50% der Betriebe nutzen bereits regenerative Energien

Mehr als 50% der bundesdeutschen Hotels mit Ladeeinrichtungen nutzen bereits heute regenerative Energien für ihre Lade-Infrastruktur. Bemerkenswert ist zudem, dass von diesen Hoteliers knapp 50% ihren Strom über eigene Blockheizkraftwerke oder Photovoltaik-Anlagen selbst erzeugen.

Qualitätsmängel bei den Ladeeinrichtungen

Zwei Drittel der Ladeeinrichtungen bestehen aus speziellen „Chargern“ wie Wallboxen oder Ladesäulen, ein Drittel der Betriebe verfügt jedoch lediglich über Steckdosen. Gerade hierin liegt noch ein erheblicher Mangel, denn solche „Lösungen“ werden weder den Sicherheits- noch Lastmanagement-Anforderungen in den Gastbetrieben gerecht. „Leider mangelt es bei vielen Hoteliers noch an entsprechender Fachkenntnis und dem Bewusstsein, dass intelligente, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene und zukunftsfähige Ladelösungen längst verfügbar sind und sich deren Anschaffung in jeder Hinsicht rechnet“, erklärt Peter Grett.

Mehr als 30% der „Charge-Hotels“ bieten bereits Elektro-Leihfahrzeuge an oder planen dies

„Wir stellen eine stetig steigende Neigung bei den Hotels fest, elektrische Betriebs- und Mitarbeiterfahrzeuge anzuschaffen. Viele Hoteliers überlegen zudem, ihren Gästen Leihfahrzeuge anzubieten“, erklärt Peter Grett. Dafür gibt es nach seiner Ansicht auch gute Gründe, denn gerade in entspannter Urlaubsatmosphäre sind Gäste aufgeschlossen, etwas Neues auszuprobieren. E-Fahrzeuge sind noch nicht die Regel und sie vermitteln ganz besondere Fahrerlebnisse. Und so verwundert es nicht, dass bereits rund ein Drittel der Hotels mit Ladeeinrichtungen ihren Gästen schon Elektrofahrzeuge zum Ausleihen anbieten oder dies in nächster Zeit vorhaben.

Weiteres Wachstum bei den Ladeeinrichtungen prognostiziert

„Für die kommenden Jahre gehen wir von zahlreichen Installationen von Ladeeinrichtungen in den deutschen Hotels aus. Immer mehr Betriebe erkennen die Chancen und nutzen sowohl Leihfahrzeuge als auch Ladesäulen zu Kundenbindungs- und Marketingzwecken.“, erklärt Manuel Reich, Leiter von GP JOULE CONNECT. „Eine Ladesäule kann ein erster guter Schritt sein, um den Einstieg in die Elektromobilität zu tätigen. Leihfahrzeuge oder Angebote für Mitarbeiter und Nachbarn sind dann die logischen nächsten Schritte“, fährt Reich fort.

Aufgrund der wachsenden Verbreitung von (teil-)elektrischen Fahrzeugen mit höheren Reichweiten und dem dynamischen Ausbau der Schnell-Ladeinfrastruktur speziell an Autobahnen werden künftig immer mehr E-Driver mit ihren „Stromern“ auch verreisen. Darin liegt ein großes Marktpotenzial sowohl für die deutschen Beherbergungsbetriebe, als auch für Anbieter (intelligenter) Ladetechnologien. „Hoteliers sollten bereits jetzt die Chance nutzen, die ihnen die zunehmende Elektromobilität bietet. Noch können sie sich damit einen Wettbewerbsvorteil sichern, in wenigen Jahren wird Hotel-Charging ein vom Gast erwartetes Standardangebot sein“, so Touremo-Chef Peter Grett.

Die wesentlichen Aussagen der Hotel-Charging-Studie in der Übersicht:
-Unter 5 Prozent der deutschen Hotelbetriebe bieten Lade-Infrastruktur an
-55% dieser Hotels nutzen für ihre Ladeeinrichtungen regenerative Energien
-Wiederum 48% dieser Hotels erzeugen ihren Strom selbst
-Hotels nutzen Ladeeinrichtungen für die Kundenbindung und als Marketing-Tool (sichtbarer Ausweis ihres Nachhaltigkeits-Anspruchs)
-Bereits 40 % der befragten Hoteliers mit Ladeeinrichtungen bieten Elektro-Leihfahrzeuge an – oder planen deren Anschaffung
-70% der Hoteliers berechnen den Ladestrom – bisher – nicht
-60% der Hoteliers bieten Ladestrom auch Nicht-Hotelgästen an

Die Systematik der Hotel-Charging-Studie:
-676 deutsche Hotels befragt, die über Ladeeinrichtungen verfügen
-Die Befragung erfolgte via Online-Fragebogen
-Eine derartige Befragung fand in Deutschland zum ersten Mal statt

Die vollständige GP JOULE-Hotel-Charging-Studie ist im Touremo-Magazin unter www.touremo-mag.com abrufbar. Dort finden Sie auch weitere Analysen und Materialien. Die Studie steht dort auch zum Download bereit.

Über GP JOULE
2009 mit der Überzeugung gegründet, dass 100% erneuerbare Energieversorgung machbar ist, ist GP JOULE heute ein System-Anbieter für integrierte Energielösungen aus Sonne, Wind und Biomasse sowie ein Partner auf Versorgungsebene für Wärme sowie Elektro- und Wasserstoff-Mobilität. Als Pionier in der Sektorenkopplung beschäftigt das mittelständische Unternehmen über 200 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland und Nordamerika.
GP JOULE CONNECT steht für modulare, intelligente E-Mobilitätslösungen für Kommunen, Tourismus und Gastronomie, für Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Industrie und Dienstleister.
Von E-Flotten und Verleihsystemen für E-Autos und E-Bikes über elektrifizierte Parkplätze und smarte öffentliche Ladestationen bis zu ganzheitlichen Mobilitätskonzepten verfolgt GP JOULE CONNECT einen integrativen 360 Grad-Ansatz.

Über Touremo
touremo ist das spezialisierte Unternehmen auf dem Gebiet der Elektromobilität in Tourismus und Gastgewerbe. Das interdisziplinäre Team aus erfahrenen eMobility-, Tourismus- und Kommunikationsexperten erstellt als Redaktionsbüro für verschiedene Online-, Print-, Fach- wie auch Publikumsmedien journalistischen Content zum Thema eMobility. Weiterhin begleitet Touremo touristische Destinationen, Hotellerie und Gastronomie sowie Freizeiteinrichtungen bei der Implementierung der Elektromobilität – vom betrieblichen Einsatz bis zur Konzeption und Umsetzung attraktiver Gästeangebote.

Das deutschsprachige Online-Magazin Touremo ( www.touremo-mag.com) ist das erste Medium im DACH-Raum, das sich mit der Anwendung der Elektromobilität in Tourismus und Hospitality beschäftigt. Zielgruppe des B2B-Magazins sind Fachleute aus den Branchen Tourismus, Fahrzeugbau, Lade-Infrastruktur sowie Energieversorger. Macher des Magazins sind die beiden E-Mobility-Experten Peter Grett und Werner Köstle. Unterstützt wird das Team bei der Realisierung des Medien-Projektes durch den renommierten Medien- und Verlagsprofi Rupert Lönner. Mit Elmar Thomassek als Partner rundet Touremo seine Dienstleitungspalette ab. Er verantwortet Projektentwicklung und special projects, sowie Kooperationen und Partnerschaften im Kontext der E-Mobilität.

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