Tag Archives: Elektrofahrzeuge

Pressemitteilungen

So sind wir in der Zukunft unterwegs

Die 1. Bayerische Modellstadt Bad Neustadt lädt am 11. / 12. Mai 2019 zur 9. Fahrzeugschau Elektromobilität ein.

Die Auswahl an Elektrofahrzeugen wächst ständig, die Reichweiten gehen über mehrere Hundert Kilometer, die Zahl der Anmeldungen steigt bundesweit an. Über den Stand der alternativen Antriebsform informiert zum neunten Mal die bundesweit bedeutsame Fahrzeugschau Elektromobilität. Am 11. und 12. Mai ist der Festplatz im unterfränkischen Bad Neustadt a. d. Saale Treffpunkt für Fachleute und Publikum.

Besucher können sich einen hervorragenden Überblick über alle Facetten der elektromobilen Fortbewegung verschaffen. Dies schließt den Zweiradsektor bei der Fahrzeugschau traditionell mit ein. Denn dieser hat bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie leistungsfähig elektrisch angetriebene Fahrzeuge sein können und wie breit gefächert die Einsatzmöglichkeiten sind. Mit ihrem Event-Charakter ist die Fahrzeugschau Elektromobilität in ihrer Art deutschlandweit einzigartig und spricht mit ihrem Rahmenprogramm alle Altersgruppen an. Der Eintritt ist frei.

Nahezu alle großen Hersteller präsentieren eine Vielzahl von praxiserprobten E-Bikes, E-Rollern, Hybrid- und Elektrofahrzeugen und bieten auf Teststrecken Probefahrten an. Showeinlagen werden wieder die Leistungsstärke der E-Mobile anschaulich demonstrieren.

Die Fahrzeugschau Elektromobilität ist für das Publikum genauso spannend wie für die Fachwelt, denn die Hersteller nutzen die Fahrzeugschau Elektromobilität in Bad Neustadt auch, die neuesten Hightech-Entwicklungen zu präsentieren.

Dass die Vorteile der Elektromobilität in vielen Lebensbereichen wirken, zeigt der Gesundheitssektor. Auch dort findet sich ein breites Angebot an elektrisch betriebenen Fahrzeugen, wie Rollstühle und Rollatoren, die bewegungseingeschränkten Menschen im Alltag eine große Hilfe sind.

Weiterhin erhalten junge Leute von Branchenverbänden und Bildungseinrichtungen wertvolle Impulse für Ausbildung und Karriere in der boomenden Elektromobilitätsbranche.

Familien erleben die Elektromobilität in lockerer Festatmosphäre mit Kinderprogramm, Livemusik und Verpflegung. INFO www.m-e-nes.de

Stadt Bad Neustadt a.d. Saale. 1. Bayerische Modellstadt Elektromobilität

Firmenkontakt
M-E-NES
Bianca Benkert
Goethestraße 17/19
97616 Nad Neustadt a. d. Saale
097716220501
bianca.benkert@m-e-nes.de
http://m-e-nes.de

Pressekontakt
texTDesign Tonya Schulz GmbH
Ute Ritzmann
Richard-Streng-Str.aße 5
97645 Ostheim
097773235
ute.ritzmann@text-design.de
http://www.text-design.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Fraunhofer SIT – Cyber-Schutz für Stromtankstellen

Fraunhofer SIT-Forscher zeigen erstmals entwickelte Schutzmaßnahmen für Ladesäulen

Fraunhofer SIT - Cyber-Schutz für Stromtankstellen

DELTA hilft Herstellern von z.B. Elektrofahrzeugen mit Schutzmaßnahmen gegen Datendiebstahl.

Wie lassen sich Stromtankstellen besser vor Hacker-Angriffen schützen? Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT hat auf der Vernetzungskonferenz Elektromobilität in Berlin gezeigt, wie Betreiber ihre Ladesäulen gegen Manipulationen und Datendiebstähle absichern können.

Stromtankstellen stehen meist an Straßenrändern, in Parkhäusern oder an anderen unbewachten Stellen. Damit sind sie ein leichtes Ziel für IT-basierte Angriffe. Angreifer können zum Beispiel über einen verfügbaren USB-Anschluss unbemerkt versuchen, die Firmware an der Ladesäule zu manipulieren. So können sie etwa unbegrenzt frei tanken oder die Ladung über ein anderes Kundenkonto abbuchen lassen. Auch personenbezogene Daten können erbeutet und missbraucht werden. Die Experten des Fraunhofer SIT haben eine beispielhafte Lösung entwickelt, die mögliche Angriffe und Manipulationen an Ladesäulen verhindert.

Die Absicherung der Ladesäule erfolgt auf Systemebene. Mittels eines Trusted Platform Modules, also eines speziell gegen Angriffe gesicherten Hardware-Sicherheitsmoduls, das fest mit der Ladesäule verbunden ist, lässt sich aus der Ferne prüfen, ob sich die Firmware der Ladesäule in einwandfreiem und vertrauenswürdigem Zustand befindet. Zusätzlich können Betreiber von Ladesäulen auch ferngesteuert die Firmware aktualisieren. Gleichzeitig verhindert die Fraunhofer-Lösung, dass ältere Firmware-Versionen wieder aufgespielt werden, um bekannte Sicherheitslücken darin auszunutzen.

Ladesäulen senden und speichern sensible personenbezogene Daten, sie übermitteln beispielsweise Menge, Dauer und Ort eines Ladevorgangs sowie die dazugehörigen Kundendaten, wie z.B. Vertragsnummern oder RFID Identifier, an eine Abrechnungsstelle. Diese Kommunikation muss verschlüsselt sein, um die Daten der Nutzer zu schützen. Mit der Lösung des Fraunhofer SIT wird das kryptografische Schlüsselmaterial, das auf der Ladesäule benötigt wird, vor Angreifern geschützt und somit verhindert, dass Unberechtigte die gesendeten Daten entschlüsseln.

Die Experten des Fraunhofer SIT haben ihre Beispiel-Lösung erstmals auf der Vernetzungskonferenz Elektromobilität 2018 am 12. und 13. November in Berlin vorgestellt. Die Konferenz wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) organisiert und bietet ein Forum zur Vernetzung deutscher und internationaler Vertreter aus Industrie, Forschung und Politik.

Die Arbeit des Fraunhofer SIT ist im Rahmen des Projekts DELTA – Datensicherheit und -Integrität in der Elektromobilität beim Laden und eichrechtkonformen Abrechnen – entstanden. DELTA hat unter anderem das Ziel, Herstellern von Elektrofahrzeugen und Ladesäulen sowie Infrastrukturanbietern zu helfen, ihre Produkte gegen Manipulation zu schützen.

Mehr Informationen zum Projekt finden sich im Internet unter www.sit.fraunhofer.de/delta

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

Pressemitteilungen

Ladeinfrastruktur- und Energie-Management mit sphinx open LEM der in-GmbH

Neuer Service zur energiesystemverträglichen Optimierung von Ladevorgängen an Ladepunkten bzw. -infrastruktur

Ladeinfrastruktur- und Energie-Management mit sphinx open LEM der in-GmbH

Ladeinfrastruktur- und Energie-Management mit sphinx open LEM der in-GmbH

Konstanz, 22. November 2018 – In Deutschland steigt die Nutzung von Elektrofahrzeugen. Bisher gilt die unzureichende Ladeinfrastruktur jedoch als ein Haupthindernis beim Ausbau der Elektromobilität. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) ermöglicht mit ihrem Service sphinx open LEM (Ladeinfrastruktur- und Energie-Management) eine energiesystemverträgliche Optimierung von Ladevorgängen an Ladepunkten und Ladeinfrastrukturen. Der ab 2019 verfügbare Service basiert auf der IoT-Plattform sphinx open online und adressiert Anbieter wie Flughäfen, Behörden, Städte, Unternehmen und Supermärkte, die in absehbarer Zeit auf ihren Parkplätzen eine Elektrofahrzeug-Ladeinfrastruktur für Betriebsangehörige, Besucher und Kunden betreiben.

Um die Elektromobilität in Deutschland maßgeblich zu fördern, bedarf es einer entsprechenden Ladeinfrastruktur. Im September 2018 zählt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) rund 13.500 öffentliche Ladepunkte, verteilt auf 6700 Ladesäulen in Deutschland. Die Tendenz ist steigend, denn auch immer mehr Einzelhändler rüsten ihre Filialen und Parkplätze mit Ladestationen für E-Autos.

„Durch unkoordinierte Ladevorgänge können Lastspitzen entstehen, die sowohl für den Anbieter als auch für den Stromversorger zu hohen Kosten oder zu Überlastsituationen führen. Zudem gilt es, die Auslastung der Ladeinfrastruktur sowie deren Ladetransaktionen zu kennen – für Energieberichte, zum Controlling, zur Abrechnung und zur Sicherstellung des Betriebes. Mit unserem Service sphinx open LEM bieten wir eine Lösung für diese und weitere Anforderungen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Was unterscheidet sphinx open LEM von ähnlichen Services?
sphinx open LEM basiert auf der Plattform sphinx open online und stellt einen Service zur energiesystemverträglichen Optimierung von Ladevorgängen an Ladepunkten bzw. Ladeinfrastruktur bereit. Der Service ermöglicht auch über Mobilfunknetze eine IP-Vernetzung der Ladeinfrastruktur. Die Kommunikation ist bi-direktional ausgelegt. Das bedeutet, Ladepunkte können zentral überwacht und bei Bedarf ferngesteuert werden.

Dabei können verschiedene Funktionen kundenspezifisch eingerichtet werden. Hierzu zählen unter anderem Parkplatz- und Ladeinfrastruktur-Monitoring (Leitstand), Analyse der Ladeinfrastruktur-Auslastung und -Verfügbarkeit sowie die Entstörung vom Helpdesk (z.B. Remote-Neustart der Säule). Auch kann ein Strom-Lastmanagement durchgeführt werden – dabei findet eine automatische Begrenzung des maximalen Strombezugs einzelner Ladepunkte statt, sofern diese technisch den entsprechenden offenen Standard unterstützen (OCPP 1.6). Außerdem lässt sich ein Reporting mit frei definierbaren Berichtsvorlagen, z.B. über erfolgte Ladetransaktionen, sowie eine aktuelle Ladeinfrastruktur-Konfiguration einrichten.

„sphinx open LEM ist ein offenes System für Businesskunden. Es ist für jeden Parkplatzbesitzer mit Ladesäulen interessant. Dies umfasst neben Parkhausbetreibern alle Besitzer von Parkflächen, wie z.B. Supermärkte, Hotels, Behörden, öffentliche Einrichtungen etc.“, erklärt Siegfried Wagner und ergänzt: „Für die Parkplatzbesitzer ergeben sich daraus neue Geschäftsmodelle. Sie können das Laden zu fairen Konditionen als attraktiven Service für ihre Kunden anbieten – kostenlos, durch die Verrechnung mit dem Einkauf oder exklusiv für Kunden mit Kundenkarten. Durch die offene Plattform können neue Business-Modelle realisiert werden.“

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt
in-integrierte informationssysteme GmbH
Manja Wagner
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
+49 (0)7531-8145-0
manja.wagner@in-gmbh.de
http://www.in-gmbh.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Pressemitteilungen

Elektomobilität

Elektomobilität

Das Thema Elektromobilität wird zu Zeiten von Diesel-Skandalen und Diesel-Fahrverboten immer größer und wichtiger. Der Begriff bezeichnet dabei das Nutzen von Elektrofahrzeugen, sowie Programme, welche die Nutzung von Elektrofahrzeugen fördern. Ziel der Elektromobilität ist ein klimaschonendes Verkehrssystem auf Basis von erneuerbaren Energien. Darunter fallen auch Elektromotorräder, Elektrobusse, Elektrolastwagen und Elektrozüge, die hier nicht näher betrachtet werden.

Die Bundesregierung hatte 2010 dabei das Ziel ausgegeben, bereits bis 2020 eine Million Elektroautos statt Diesel- oder Benzinautos auf deutschen Straßen fahren zu lassen. Aufgrund der schleppenden Marktentwicklung ist das Ziel mittlerweile erst frühestens 2022 zu erreichen. Als Motivation für den Kauf eines Elektrofahrzeuges, kann der Käufer seit Juli 2016 Subventionen beantragen, die allerdings nur sehr geringfügig nachgefragt wird. Als Dienstwagen soll die Nutzung von Elektrofahrzeugen zusätzlich einen steuerlichen Vorteil bringen. Der Bund stellt außerdem 300 Millionen Euro für 15.000 neue Ladestationen zur Verfügung, um die Infrastruktur entsprechend aufzubauen.
Zu den Elektroautos gehören sowohl reine batterieelektrische Fahrzeuge, als auch Plug-In-Hybride, die zusätzlich einen Verbrennungsmotor aufweisen. Elektrisch fahren außerdem Autos mit Brennstoffzelle. Der für diese Fahrzeuge getankte Wasserstoff erzeugt in der Brennstoffzelle Strom, mit dem der Motor elektrisch betrieben wird.

Die Entwicklung der Elektrofahrzeuge

Der Toyota Prius ist als Hybridfahrzeug schon seit 1997 auf dem Markt. Für Vollhybride, als auch für reine Elektroautos wird das Angebot ständig erweitert. Bis Anfang 2014 wurden etwa 400.000 Elektroautos verkauft, weitere 400.000 wurden 2015 abgesetzt. 2016 fuhren bereits weltweit zwei Millionen elektrisch betriebene Fahrzeuge weltweit. Diese Zahl macht dennoch gerade einmal 0,2 Prozent des gesamten PKW-Bestandes aus.

In Deutschland wurden daher finanzielle Anreize zum Kauf von Elektrofahrzeugen in Höhe von 4.000 Euro als Markteinführungsprämie geschaffen. Diese Prämie gibt es auf Fahrzeuge bis einem Wert von maximal 60.000 Euro und begrenzt bis 2019.

Vor- und Nachteile von Elektrofahrzeugen
Der primäre Vorteil gegenüber Verbrennungsfahrzeugen ist für Elektrofahrzeuge, dass es eine lokale Abgas-Emissionsfreiheit gibt. Allerdings müssen auch die Energien berücksichtigt werden, die beim Laden zur Energieerzeugung und -bereitstellung anfallen. Nur wenn für diesen Vorgang erneuerbare Energien verwendet werden wird eine maximale Emissionsfreiheit erreicht.
Dennoch stoßen Elektrofahrzeuge auch bei Nutzung des durchschnittlichen Strommixes in Europa bereits deutlich weniger Kohlenstoffdioxid aus als Fahrzeuge mit herkömmlichen Verbrennungsmotor. Je nach Fahrzeug 31-56% weniger.

Negativ dagegen ist die Ökobilanz bei der Herstellung von Elektrofahrzeugen. Alleine 15% der gesamten Umwelteinflüsse entstehen durch die Herstellung der Akkumulatoren für den späteren Antrieb der Fahrzeuge.

Für den Kunden ergeben sich aber auch bei der Nutzung noch einige Vorteile. So haben Elektrofahrzeuge ein hohes Drehmoment ab dem Stand. Auch der hohe Fahrkomfort durch den leisen und vibrationsarmen Antriebsstrang fallen dem Kunden positiv auf. Da es keine Schaltvorgänge gibt, ist das Fahren zudem besonders bequem. Durch das Beladen mit Strom sind die Fahrzeuge im Unterhalt deutlich günstiger als Benzin- oder Dieselfahrzeuge. Die Lebensdauer von Elektrofahrzeugen ist höher. Der Antrieb ist verschleißarm, wodurch weniger Wartungskosten anfallen.

Allerdings ergeben sich für den Kunden auch Nachteile. Insbesondere der höhere Anschaffungspreis, als auch die geringere Reichweite waren bisher für den Nutzer Argumente gegen die Anschaffung von Elektrofahrzeugen. Eine Betankung erfordert einen erheblich größeren Zeitaufwand, als die Betankung von Fahrzeugen mit Diesel-, Benzin- oder Erdgasmotoren. Darüber hinaus gibt es ein beschränktes Angebot an Ladestationen.

Einige davon können im Online-Shop GREENsystems gekauft werden. Der Online-Shop hat sich auf den Vertrieb von Stadtmobiliar spezialisiert. Neben Stadtmöbeln wie Fahrradständer und Parkbänken bietet der Anbieter in den letzten Jahren auch verstärkt Produkte aus dem Bereich der Elektromobilität an, wie Ladekabel, Wallboxen und Ladesäulen mit entsprechendem Zubehör.

GREENsystems Stadtmobiliar hat sich auf den Vertrieb von Fahrradständer, Fahrradparker, Überdachungen, Schaukästen, Parkbänken, Abfallbehältern, Absperrpfosten, Absperrtechnik, Schranken und diverses weitere Stadtmobiliar gegründet. Im Onlineshop greensystems-stadtmobiliar.de können Kunden in einem reichhaltigen Sortiment ihr gewünschtes Stadtmobiliar aussuchen und auch gleich online bestellen. Das Team von GREENsystems Stadtmobiliar bietet seinen Kunden eine hervorragende Beratung, wenn es darum geht, seine Kunden zufrieden zu stellen. Kompetenz, Fairness, Zuverlässigkeit und Professionalität nehmen dabei einen hohen Stellenwert ein.

GREENsystems Stadtmobiliar
Inh. Tobias Bätzoldt
Rudolf-Breitscheid-Straße 4
06567 Bad Frankenhausen

Telefon: 034671/729 100
Fax: 034671/729 105
E-Mail: info@greensystems-stadtmobiliar.de
Webseite: www.greensystems-stadtmobiliar.de

Kontakt
GREENsystems Stadtmobiliar Inh. Tobias Bätzoldt
Tobias Bätzoldt
Rudolf-Breitscheid-Straße 4
06567 Bad Frankenhausen
034671729100
034671729105
info@greensystems-stadtmobiliar.de
https://www.greensystems-stadtmobiliar.de

Pressemitteilungen

Hoteliers verschenken Wachstumspotenzial

Befragung belegt Defizite bei Verbreitung und Qualität der Lade-Angebote

Hoteliers verschenken Wachstumspotenzial

Befragung belegt noch Defizite bei Verbreitung und Qualität der Charging-Angebote
Über 50% der Betriebe nutzen für das Laden von Elektrofahrzeugen bereits regenerative Energien

München, 04.10.2018. Nur ein kleiner einstelliger Prozentanteil der Hotels in Deutschland bieten bisher Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge an. Angesichts der noch geringen Verbreitung von Ladestationen gibt es bei den Hotelbetrieben einen großen Nachholbedarf und zugleich ein erhebliches Wachstumspotenzial. Aber nicht nur in quantitativer, sondern auch in qualitativer Hinsicht gilt es, noch eine Reihe von Defiziten zu beheben.

Hotels und andere Gastbetriebe können einen wichtigen Beitrag beim Ausbau – auch der öffentlichen – Ladeinfrastruktur leisten. Die bundesweit erstmalig durchgeführte Hotel-Charging-Studie, die von GP JOULE CONNECT initiiert und vom Online-Magazin touremo erstellt wurde, ging der Frage nach, inwieweit sich die Hospitality-Branche bereits heute den Herausforderungen einer zunehmend elektrifizierten Mobilität stellt.

Großes Marktpotenzial für Hoteliers in Deutschland

In der Zukunft ist aufgrund der wachsenden Verbreitung von Elektrofahrzeugen damit zu rechnen, dass in der Lade-Infrastruktur ein großes Marktpotenzial für die deutschen Beherbergungsbetriebe liegt. „Hoteliers sollten die Chance nutzen, die ihnen die zunehmende Elektromobilität bietet. Der Trend zeigt klar nach oben und mit Lade-Einrichtungen können sich die Betriebe von ihrem Mitbewerber absetzen und ihren Gästen mehr Service bieten.“, erklärt Peter Grett, Mitherausgeber des Magazins Touremo und Co-Autor der Studie. „Die Befragung hat auch gezeigt, dass viele Betriebe auf der Suche nach Informationen und Beratung zu dem Thema Elektro-Mobilität sind. Hier sollten weitere Services angeboten werden“, fährt Grett fort.

Keine Unterschiede bei der Größe der Betriebe und ihrer regionalen Verteilung

Bei Tagungs- und Business-Hotels sind Ladeeinrichtungen etwas stärker verbreitet, als bei anderen Arten von Beherbergungsbetrieben. Die Größe der Häuser – von der kleinen Pension bis zum großen Hotel einer Kette – zeigte in der Studie keinen Einfluss auf die Installation von Ladeeinrichtungen. Auch zwischen den Bundesländern lassen sich keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich der Verbreitung von Chargern (Ladeeinrichtungen) erkennen.

Erfreulich: über 50% der Betriebe nutzen bereits regenerative Energien

Mehr als 50% der bundesdeutschen Hotels mit Ladeeinrichtungen nutzen bereits heute regenerative Energien für ihre Lade-Infrastruktur. Bemerkenswert ist zudem, dass von diesen Hoteliers knapp 50% ihren Strom über eigene Blockheizkraftwerke oder Photovoltaik-Anlagen selbst erzeugen.

Qualitätsmängel bei den Ladeeinrichtungen

Zwei Drittel der Ladeeinrichtungen bestehen aus speziellen „Chargern“ wie Wallboxen oder Ladesäulen, ein Drittel der Betriebe verfügt jedoch lediglich über Steckdosen. Gerade hierin liegt noch ein erheblicher Mangel, denn solche „Lösungen“ werden weder den Sicherheits- noch Lastmanagement-Anforderungen in den Gastbetrieben gerecht. „Leider mangelt es bei vielen Hoteliers noch an entsprechender Fachkenntnis und dem Bewusstsein, dass intelligente, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene und zukunftsfähige Ladelösungen längst verfügbar sind und sich deren Anschaffung in jeder Hinsicht rechnet“, erklärt Peter Grett.

Mehr als 30% der „Charge-Hotels“ bieten bereits Elektro-Leihfahrzeuge an oder planen dies

„Wir stellen eine stetig steigende Neigung bei den Hotels fest, elektrische Betriebs- und Mitarbeiterfahrzeuge anzuschaffen. Viele Hoteliers überlegen zudem, ihren Gästen Leihfahrzeuge anzubieten“, erklärt Peter Grett. Dafür gibt es nach seiner Ansicht auch gute Gründe, denn gerade in entspannter Urlaubsatmosphäre sind Gäste aufgeschlossen, etwas Neues auszuprobieren. E-Fahrzeuge sind noch nicht die Regel und sie vermitteln ganz besondere Fahrerlebnisse. Und so verwundert es nicht, dass bereits rund ein Drittel der Hotels mit Ladeeinrichtungen ihren Gästen schon Elektrofahrzeuge zum Ausleihen anbieten oder dies in nächster Zeit vorhaben.

Weiteres Wachstum bei den Ladeeinrichtungen prognostiziert

„Für die kommenden Jahre gehen wir von zahlreichen Installationen von Ladeeinrichtungen in den deutschen Hotels aus. Immer mehr Betriebe erkennen die Chancen und nutzen sowohl Leihfahrzeuge als auch Ladesäulen zu Kundenbindungs- und Marketingzwecken.“, erklärt Manuel Reich, Leiter von GP JOULE CONNECT. „Eine Ladesäule kann ein erster guter Schritt sein, um den Einstieg in die Elektromobilität zu tätigen. Leihfahrzeuge oder Angebote für Mitarbeiter und Nachbarn sind dann die logischen nächsten Schritte“, fährt Reich fort.

Aufgrund der wachsenden Verbreitung von (teil-)elektrischen Fahrzeugen mit höheren Reichweiten und dem dynamischen Ausbau der Schnell-Ladeinfrastruktur speziell an Autobahnen werden künftig immer mehr E-Driver mit ihren „Stromern“ auch verreisen. Darin liegt ein großes Marktpotenzial sowohl für die deutschen Beherbergungsbetriebe, als auch für Anbieter (intelligenter) Ladetechnologien. „Hoteliers sollten bereits jetzt die Chance nutzen, die ihnen die zunehmende Elektromobilität bietet. Noch können sie sich damit einen Wettbewerbsvorteil sichern, in wenigen Jahren wird Hotel-Charging ein vom Gast erwartetes Standardangebot sein“, so Touremo-Chef Peter Grett.

Die wesentlichen Aussagen der Hotel-Charging-Studie in der Übersicht:
-Unter 5 Prozent der deutschen Hotelbetriebe bieten Lade-Infrastruktur an
-55% dieser Hotels nutzen für ihre Ladeeinrichtungen regenerative Energien
-Wiederum 48% dieser Hotels erzeugen ihren Strom selbst
-Hotels nutzen Ladeeinrichtungen für die Kundenbindung und als Marketing-Tool (sichtbarer Ausweis ihres Nachhaltigkeits-Anspruchs)
-Bereits 40 % der befragten Hoteliers mit Ladeeinrichtungen bieten Elektro-Leihfahrzeuge an – oder planen deren Anschaffung
-70% der Hoteliers berechnen den Ladestrom – bisher – nicht
-60% der Hoteliers bieten Ladestrom auch Nicht-Hotelgästen an

Die Systematik der Hotel-Charging-Studie:
-676 deutsche Hotels befragt, die über Ladeeinrichtungen verfügen
-Die Befragung erfolgte via Online-Fragebogen
-Eine derartige Befragung fand in Deutschland zum ersten Mal statt

Die vollständige GP JOULE-Hotel-Charging-Studie ist im Touremo-Magazin unter www.touremo-mag.com abrufbar. Dort finden Sie auch weitere Analysen und Materialien. Die Studie steht dort auch zum Download bereit.

Über GP JOULE
2009 mit der Überzeugung gegründet, dass 100% erneuerbare Energieversorgung machbar ist, ist GP JOULE heute ein System-Anbieter für integrierte Energielösungen aus Sonne, Wind und Biomasse sowie ein Partner auf Versorgungsebene für Wärme sowie Elektro- und Wasserstoff-Mobilität. Als Pionier in der Sektorenkopplung beschäftigt das mittelständische Unternehmen über 200 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland und Nordamerika.
GP JOULE CONNECT steht für modulare, intelligente E-Mobilitätslösungen für Kommunen, Tourismus und Gastronomie, für Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Industrie und Dienstleister.
Von E-Flotten und Verleihsystemen für E-Autos und E-Bikes über elektrifizierte Parkplätze und smarte öffentliche Ladestationen bis zu ganzheitlichen Mobilitätskonzepten verfolgt GP JOULE CONNECT einen integrativen 360 Grad-Ansatz.

Über Touremo
touremo ist das spezialisierte Unternehmen auf dem Gebiet der Elektromobilität in Tourismus und Gastgewerbe. Das interdisziplinäre Team aus erfahrenen eMobility-, Tourismus- und Kommunikationsexperten erstellt als Redaktionsbüro für verschiedene Online-, Print-, Fach- wie auch Publikumsmedien journalistischen Content zum Thema eMobility. Weiterhin begleitet Touremo touristische Destinationen, Hotellerie und Gastronomie sowie Freizeiteinrichtungen bei der Implementierung der Elektromobilität – vom betrieblichen Einsatz bis zur Konzeption und Umsetzung attraktiver Gästeangebote.

Das deutschsprachige Online-Magazin Touremo ( www.touremo-mag.com) ist das erste Medium im DACH-Raum, das sich mit der Anwendung der Elektromobilität in Tourismus und Hospitality beschäftigt. Zielgruppe des B2B-Magazins sind Fachleute aus den Branchen Tourismus, Fahrzeugbau, Lade-Infrastruktur sowie Energieversorger. Macher des Magazins sind die beiden E-Mobility-Experten Peter Grett und Werner Köstle. Unterstützt wird das Team bei der Realisierung des Medien-Projektes durch den renommierten Medien- und Verlagsprofi Rupert Lönner. Mit Elmar Thomassek als Partner rundet Touremo seine Dienstleitungspalette ab. Er verantwortet Projektentwicklung und special projects, sowie Kooperationen und Partnerschaften im Kontext der E-Mobilität.

PR und Kommunikation

Kontakt
Klartext PR
Alexander Görbing
Jesuitengasse 2 2
86152 Augsburg
01605560471
alexander@goerbing-klartextpr.de
http://www.goerbing-klartextpr.de

Pressemitteilungen

Touremo – erstes Online-Magazin für E-Mobilität im Tourismus

Erstmalig gibt es ein deutschsprachiges Online-Magazin für E-Mobilität im Tourismus-Sektor in der DACH-Region.

Touremo - erstes Online-Magazin für E-Mobilität im Tourismus

ScreenShot Touremo-Magazin

München, 25. September 2018. Erstmalig gibt es ein deutschsprachiges Online-Magazin für E-Mobilität im Tourismus-Sektor in der DACH-Region. Zum 19. September ist „Touremo“ unter der Adresse www.touremo-mag.com online gegangen und steht damit allen professionellen Interessierten im Bereich Tourismus und E-Mobilität offen. Primäre Zielgruppe des B2B-Magazins sind Destinationen, Tourismusverbände, Hoteliers, Hotelketten, Betreiber von Freizeiteinrichtungen, Fahrzeughersteller, Ladeinfrastruktur-Anbieter, Energieversorger sowie eMobility-Dienstleister.

Wesentliche Inhalte sind etwa rechtliche Fragen zum Laden von elektrischen Gäste- und Betriebsfahrzeugen, versicherungsspezifische Aspekte der Vermietung von E-Mobilen, Marktübersichten, Anbieterportraits, Produktvorstellungen, Testberichte von Elektrofahrzeugen aller Art, Best-Practice-Beispiele und Erfahrungsberichte aus dem betrieblichen Alltag. Weiterhin werden regelmäßig Studien und Umfragen veröffentlicht, die sich mit der e-mobilen Praxis im Tourismus und Gastgewerbe beschäftigen.

Es fehlte bisher ein eMobility-Medium, das sich an den spezifischen Interessen, Anforderungen und Potentialen touristischer Akteure orientiert. Ziel der Redaktion ist es, aus der Fülle e-mobiler Informationen exakt diejenigen herauszufiltern, die für die Freizeitwirtschaft und das Gastgewerbe relevant sind. „Mit dem kostenlosen, frei zugängigen Touremo-Magazin und seinem flankierenden Newsletter füllen wir die bisherige Lücke im Spektrum der medialen Angebote. Unser e-mobiles Online-Medium für die Tourismusbranche zeichnet sich vor allem durch eines aus: seine konsequente Zielgruppen- und Praxisorientierung“, erklärt Peter Grett, einer der beiden Herausgeber.

Das Magazin von eMobility-Experten für Hospitality- und Tourismus-Profis

Die Macher des neuen Formats sind Peter Grett und Werner Köstle. Peter Grett beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren beruflich mit allen Fragen der Elektromobilität. Als Mitgründer und Geschäftsführer eines Elektrofahrzeug-Unternehmens zählte er ab Mitte der 90er Jahre zu den eMobility-Pionieren. Auch Werner Köstle gehört zu den „Urgesteinen“ der E-Mobilität. Im Jahr 2000 übernahm er die technische Leitung eines Unternehmens zur Entwicklung elektrischer Leichtfahrzeuge für den professionellen Einsatz.

Später widmeten sich beide als Buchautoren, Journalisten, Inhaber eines Redaktionsbüros und Berater auch weiterhin dem Thema eMobility in allen Facetten, bevor sie sich mit ihrer Medien-, Bera-tungs- und Event-Agentur Touremo auf e-mobile Aspekte im Tourismus fokussierten. Unterstützt werden sie dabei vom Medien- und Verlagsexperten Rupert Lönner.

Über Touremo:
Das deutschsprachige Online-Magazin Touremo ( www.touremo-mag.com) ist das erste Medium im DACH-Raum, das sich mit der Anwendung der Elektromobilität in Tourismus und Hospitality beschäftigt. Zielgruppe des B2B-Magazins sind Fachleute aus den Branchen Tourismus, Fahrzeugbau, Ladeinfrastruktur sowie Energieversorger. Macher des Magazins sind die beiden E-Mobility-Experten Peter Grett und Werner Köstle.

PR und Kommunikation

Kontakt
Klartext PR
Alexander Görbing
Jesuitengasse 2 2
86152 Augsburg
01605560471
alexander@goerbing-klartextpr.de
http://www.goerbing-klartextpr.de

Pressemitteilungen

Durchschnittliche Reichweite von Elektrofahrzeugen nimmt weiter deutlich zu

Laut einer Analyse der Managementberatung Horváth & Partners konnten Elektrofahrzeuge 2017 bereits durchschnittlich knapp 300 Kilometer mit einer Batterieladung zurücklegen. Aktuelle Facelifts sind Treiber der positiven Entwicklung.

Durchschnittliche Reichweite von Elektrofahrzeugen nimmt weiter deutlich zu

Eine der größten Sorgen potenzieller Käufer von Elektrofahrzeugen ist die beschränkte Reichweite, die sie mit einer Batterieladung zurücklegen können. Als Hürde für den Durchbruch der Elektromobilität wird dies jedoch in Zukunft von immer geringerer Bedeutung sein, wie die Berater von Horváth & Partners in ihrem jährlichen „Fakten-Check Mobilität 3.0“ feststellen. Neu zugelassene Elektrofahrzeuge besaßen 2017 im Durchschnitt eine Reichweite von knapp 300 km, 10 Prozent mehr als noch 2016. Für 2020 prognostizieren die Berater eine durchschnittliche Reichweite von über 400 Kilometern.

Um die durchschnittliche Reichweite zu ermitteln, gewichteten die Experten von Horváth & Partners die Reichweitenangabe der Hersteller mit den jährlichen Verkaufszahlen der entsprechenden Fahrzeuge. 2011 lag der durchschnittlich angegebene Wert noch bei etwa 150 Kilometern. 2014 gelang der Sprung über die 200-Kilometer-Grenze. 2017 erhöhte sich die durchschnittliche angegebene Reichweite aller verkauften Elektrofahrzeuge auf 298 Kilometer.

„Treiber dieser Entwicklung sind nicht nur neue Modelle mit höheren Reichweiten, sondern insbesondere Facelifts bereits existierender Modelle, mit denen die Hersteller versuchen, die Reichweiten ihrer elektrischen Flotte stetig zu erhöhen“ erklärt Dr. Oliver Greiner, Studienleiter und Partner bei Horváth & Partners. Das Facelift des Volkswagen e-Golf erhöht die Reichweite des Modells beispielsweise von 190 Kilometer auf etwa 300 Kilometer. Renault konnte die Reichweite des ZOE von 240 Kilometer auf etwa 400 Kilometer erhöhen.

Diese Reichweitensteigerungen sind auf größere Batterien und eine erhöhte Energiedichte zurückzuführen. Eine effizientere Energienutzung durch einen geringeren Energieverbrauch pro gefahrenen Kilometer konnten die Berater von Horváth & Partners nicht beobachten. Das immer noch reichweitenstärkste Fahrzeug, das Tesla Model S 100D, verfügt laut Herstellerangaben über eine Reichweite von 632 Kilometer.

„Die Entwicklung zeigt, dass Käufer von Elektrofahrzeugen Modelle mit größeren Reichweiten bevorzugen, obwohl die meisten von ihnen keine 40 Kilometer pro Tag fahren“ erklärt Dr. Thomas Becker, Automobilexperte bei Horváth & Partners und Co-Autor der Studie. Teslas Elektrofahrzeuge waren schon früh darauf ausgerichtet, nun ziehen auch kleinere Fahrzeuge mit höherer Reichweite nach. So war das meistzugelassene Elektrofahrzeug 2017 der Renault ZOE, gefolgt vom Volkswagen e-Golf und Smart EQ Fortwo.

Es sieht alles danach aus, dass sich der positive Trend bei der Reichweite weiter fortsetzen wird, denn fast alle Hersteller haben bis 2020 E-Autos angekündigt, die deutlich über 300 Kilometer Reichweite schaffen sollen. Die Managementberater gehen daher davon aus, dass bis 2020 ein neu zugelassenes reines Elektroauto im Durchschnitt mit einer Batterieladung eine Distanz von über 400 Kilometern zurücklegen kann.

Für die Reichweitenermittlung orientierten sich die Berater an den Herstellerangaben entsprechend dem sogenannten NEFZ Verfahren. Da dieses Verfahren Reichenweiten unter optimierten Bedingungen ermittelt, liegen die tatsächlichen Reichweiten in der Praxis unter diesen Werten.

Über 120.000 Pkw fuhren Ende 2017 in Deutschland elektrisch. Das ist ein Plus von rund 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter Elektroautos versteht Horváth & Partners alle Fahrzeuge, die über extern zugefügten Strom oder Wasserstoff rein elektrisch fahren können. Dazu zählen rein batteriebetriebene Fahrzeuge, Plug-in-Hybride, Elektrofahrzeuge mit Range Extender und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen. Unter der Prämisse, dass sich die Wachstumsrate der letzten zwei Jahre unverändert fortsetzt, wird es bis 2022 dauern, bis eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sind.

Über die Studie:
Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater seit 2010 jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf die kommenden Jahre hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 900 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3301
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

Pressemitteilungen

Trotz fallender Batteriekosten bleiben Elektromobile teuer

Automobilhersteller geben Einsparungen nicht an die Kunden weiter

Trotz fallender Batteriekosten bleiben Elektromobile teuer

Trotz fallender Batteriekosten bleiben Elektromobile teuer

Der Trend sinkender Batteriekosten für Elektrofahrzeuge setzt sich fort. 2017 kostete eine Kilowattstunde etwa 170 Euro, das sind knapp 25 Prozent weniger als im Vorjahr, wie Berechnungen der Managementberatung Horváth & Partners zeigen. Doch die Automobilhersteller geben diese Einsparungen nicht an die Kunden weiter. Der Preisaufschlag für Elektromobile ist sogar größer geworden.

Der Preis von Elektrofahrzeugen gilt unter Automobilexperten neben der Reichweite als entscheidendes Kriterium dafür, dass sich die Elektromobilität durchsetzen kann. Während neuere Elektrofahrzeuge inzwischen mit deutlich gesteigerten Reichweiten aufwarten können, bleiben sie aber im Durchschnitt weiter deutlich teurer als vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren.

Offensichtlich haben die Automobilhersteller weiterhin Schwierigkeiten, Elektrofahrzeuge zu vergleichbaren Preisen wie Verbrennungsfahrzeuge anzubieten. Und das, obwohl der stärkste Kostentreiber im Elektroauto, die Batterie, immer günstiger wird.

2010 lagen die Batteriekosten noch bei rund 600 Euro pro Kilowattstunde (kWh). Seitdem fällt der Wert der führenden Lithium-Ionen-Akkus von Jahr zu Jahr kontinuierlich und stärker als ursprünglich erwartet. Die Berater haben errechnet, dass Automobilunternehmen 2017 im Schnitt 170 Euro pro kWh ausgeben mussten. Das sind etwa 25 Prozent weniger als im Vorjahr. „Wir sind überzeugt, dass sich der Trend weiter fortsetzen wird und eine Kilowattstunde 2020 weniger als 100 Euro kosten wird“, so Dr. Oliver Greiner, Leiter der Studie und Partner bei Horváth & Partners.

Fallende Batteriepreise sind für den Durchbruch der Elektromobilität elementar, da sie den Preisaufschlag für elektrifizierte Modelle drastisch reduzieren können. Hierfür müssten die fallenden Preise aber auch an den Kunden weitergegeben werden. Dies konnten die Experten von Horváth & Partners allerdings nicht feststellen.

Waren reine Stromer bis 2010 noch mehr als doppelt so teuer wie vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, fiel der durchschnittliche Preisaufschlag aller jährlich zugelassenen Stromer bis 2015 auf ca. 40 Prozent. Doch seitdem setzte sich dieser Trend nicht fort. Im Gegenteil, Käufer elektrifizierter Modelle mussten im Vergleich zu alternativen Modellen 2017 durchschnittlich über 45 Prozent mehr bezahlen.

„Selbst, wenn man die Kaufprämie der Bundesregierung mit einrechnet, lag der Aufschlag noch immer bei über 30 Prozent“, stellt Oliver Greiner fest. „Daher ist festzuhalten, dass die rasant fallenden Batteriepreise bisher nicht beim Kunden ankommen.“ Außerdem wird erneut deutlich, dass die Kaufprämie als Anreiz zu wenig Durchschlagskraft besitzt und den heutigen Preisaufschlag eines Elektromodells nicht ansatzweise ausgleichen kann.

Um die Preisentwicklung zu ermitteln, ordnen die Horváth-Berater den aktuell verfügbaren Elektromodellen jährlich entsprechende Referenzfahrzeuge zu, die in Bezug auf Kriterien wie Motorisierung, Größe, Ausstattung und Markenstärke vergleichbar sind. Auf dieser Grundlage vergleichen sie die jeweiligen aktuellen Preislisten der Hersteller für die beiden Fahrzeuge.

Unter Elektroautos versteht Horváth & Partners alle Fahrzeuge, die über extern zugefügten Strom oder Wasserstoff rein elektrisch fahren können. Dazu zählen rein batteriebetriebene Fahrzeuge, Plug-in-Hybride, Elektrofahrzeuge mit Range Extender und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen. Ende 2017 fuhren in Deutschland rund 123.000 Pkw elektrisch. Das ist ein Plus von etwa 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter der Prämisse, dass sich die Wachstumsrate der letzten zwei Jahre fortsetzt, wird das ausgerufene Ziel der Bundesregierung, eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen im Einsatz zu haben, erst 2022 erreicht.

Über die Studie:
Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater seit 2010 jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf die nächsten Jahre hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 900 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3301
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

Pressemitteilungen

Vernetzte Barrieren zum Schutz von E-Ladeparkplätzen

Pilotprojekt im Parkhaus Karstadt in Bad Homburg gestartet

Vernetzte Barrieren zum Schutz von E-Ladeparkplätzen

Smarte Barriere zum Schutz von E-Ladeparkplätzen

In einem Pilotprojekt der Kur- und Kongreß GmbH und des Bad Homburger Start-up Unternehmens Makaio werden seit Anfang Juni Parkplätze mit Ladesäulen für Elektrofahrzeuge durch Barrieren geschützt. Die Barrieren sind vernetzt und können mit der kostenlosen, über das Internet herunterladbaren Parketeer Bad Homburg App bequem aus dem Auto gesteuert werden.

Parkplätze mit Ladesäulen sind nach wie vor rar. Ziel ist, E-Parkplätze vor unberechtigt Parkenden zu schützen. „Zudem wollen wir bei E-Fahrern Bewusstsein dafür schaffen, Parkplätze über die Ladeweile hinaus nicht länger zu belegen“, so Christoph Schramm, Geschäftsführer der Makaio GmbH. In der Folge könnte jede einzelne Ladesäule von deutlich mehr E-Fahrern genutzt werden. Investitionen in Ladesäulen wären effizienter.

Aktuell ist das Laden für E-Fahrzeuge in den Parkhäusern der Kur- und Kongreß GmbH in Bad Homburg kostenlos. Angedacht ist als nächster Schritt, Parkplätze (mit Ladesäule) im Vorfeld reservieren zu können; dies dann gegen eine Servicegebühr.

Die Makaio GmbH entwickelt digitale Lösungen basierend auf einer patentierten Technologie zur direkten Datenübertragung im Nahbereich. Beispielhaft können damit Kontaktdaten, digitale Berechtigungen, Bilder oder auch Zahlungsinformationen zwischen zwei oder mehreren Geräten ausgetauscht werden.

Firmenkontakt
Makaio GmbH
Christoph Schramm
Schöne Aussicht 30
61348 Bad Homburg v.d.H.
06172 662700
schramm@makaio.com
http://www.makaio.com

Pressekontakt
Makaio GmbH
Dr. Stefanie Franzke
Schöne Aussicht 30
61348 Bad Homburg v.d.H.
06172 662700
franzke@makaio.com
http://www.makaio.com

Pressemitteilungen

PLM Innovation Forum von TechniaTranscat

München als Zentrum für Elektro-Mobilität

PLM Innovation Forum von TechniaTranscat

Ralf Wiedmann ist Geschäftsführer bei TechniaTranscat (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

TechniaTranscat lädt ein: am 4. Juli findet das PLM Innovation Forum mit dem Schwerpunkt Elektrofahrzeuge in München statt. Ausgewiesene Experten und renommierte Sprecher werden zu verschiedenen Aspekten des Themas referieren, dass heute aktueller denn je ist.

Die Automobilbranche und TechniaTranscat arbeiten schon lange zusammen. Schon seit vielen Jahren verbinden enge Kooperationen mit OEMs und verschiedenen Zulieferern das Unternehmen mit dem Automotive-Bereich. Viele Software-Lösungen wie CAVA oder Q-Checker sind in gemeinsamen Projekten entstanden und werden nun schon seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt – inzwischen auch im Bereich Elektro-Fahrzeuge.

Als CATIA Systems-, SIMULIA- und DYMOLA-Spezialist hilft TechniaTranscat den Unternehmen, die stetig zunehmende Komplexität der Produktentwicklung interdisziplinär zu beherrschen. Insbesondere bei der Entwicklung effizienter Batteriesysteme, dem Herzstück eines jeden Elektro-Fahrzeugs, müssen die verschiedensten Disziplinen möglichst störungsfrei und effizient unter einen Hut gebracht werden. CATIA Systems oder DYMOLA sind als Multi-Engineering-Lösung dabei der Schlüssel zu effizientem Arbeiten.
Vor diesem Hintergrund initiiert TechniaTranscat das PLM Innovation Forum Elektrofahrzeuge. Renommierte Experten und ausgewählte Sprecher werden dort zu den Herausforderungen und Chancen referieren, Diskussionen anstoßen und einen Raum für branchenübergreifenden Austausch und Networking bieten.

Weitere Informationen zu Anmeldung sind hier zu finden:
http://go.techniatranscat.com/plm-if-elektrofahrzeuge-2018

TechniaTranscat ist ein führender, weltweit tätiger Anbieter von Lösungen zum Product Lifecycle Management (PLM) für eine leistungsfähige Produktentwicklung und effizientes Produktmanagement. Unsere 470 Experten für ENOVIA®, CATIA®, SIMULIA® und DELMIA® teilen gerne Ihr Branchenwissen aus Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Maschinen- und Anlagenbau, Life Sciences, Konsumindustrie, Einzelhandel und Hightech. Als die #1 Knowledge Company im Bereich PLM helfen wir Ihnen, Ihr Geschäft zu optimieren und Ihre Visionen in konkreten Nutzen umzusetzen.

Mit unseren 520 Mitarbeitern – in ganz Europa, Indien und Nordamerika – sind wir für Ihre zukünftigen PLM-Vorhaben bestens aufgestellt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

Firmenkontakt
TechniaTranscat GmbH
Anne Janson
Am Sandfeld 11c
76149 Karlsruhe
07 21 / 9 70 43 – 22
lerch@wyynot.de
http://www.techniatranscat.com

Pressekontakt
wyynot GmbH
Gabriele Lerch
Rüppurrer Str. 4
76137 Karlsruhe
0721-6271007-74
lerch@wyynot.de
http://www.wyynot.de