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Generation 50+ modernisiert ihre Küche

Konsumbarometer 2016 – Europa

Generation 50+ modernisiert ihre Küche

Generation 50+ kauft Elektrohaushaltsgeräte vorzugsweise in Fachmärkten ein. (Bildquelle: @Commerz Finanz GmbH)

– Elektrohaushaltsgeräte in allen Altersgruppen beliebt
– Pragmatische Nutzung der Share Economy
– Generation 50+ konsumiert rational und familienbewusst

München, 30. August 2016: Bequemer, handlicher, schneller – moderne Küchengeräte erleichtern den Alltag erheblich. Deswegen will auch die Generation 50+ nicht auf die neuesten Elektrohaushaltsgeräte verzichten. Dies zeigt das Konsumbarometer 2016 – Europa ( https://studien.commerzfinanz.com ), eine repräsentative Verbraucherbefragung der Commerz Finanz GmbH. Im Fokus stehen Verbraucher zwischen 50 und 75 Jahren, die durch den demografischen Wandel einen stetig wachsenden Einfluss auf den Konsum in Europa ausüben. „Haushaltsgeräte kauft die Generation 50+ hauptsächlich im Fachmarkt, denn der Wunsch nach professioneller Beratung ist nach wie vor groß“, so Harald Birr, Bereichsleiter Sales Retail der Commerz Finanz GmbH. „Allerdings beginnen die über 50-Jährigen damit, auch Küchen- und Kochgeräte mit anderen zu teilen. Die wachsende Share Economy nimmt somit zunehmend Einfluss auf die Hausgeräte-Branche.“

Elektronischer Küchenhelfer
Ob italienische Espressomaschine oder Smoothie-Maker – die Generation 50+ stattet ihre Küche gerne mit den neuesten Geräten aus. 35 Prozent der über 50-Jährigen planen, im laufenden Jahr Elektrohaushaltsgeräte zu kaufen. Nach Ausgaben für Reisen & Freizeit und digitalen Geräten sind sie auf Platz drei der Wunschliste. Über alle Altersklassen hinweg ist die Kaufabsicht um drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Bei den deutschen Best Agern sind es 29 Prozent, die einen neuen Kühlschrank oder ein Küchengerät kaufen möchten.

Fachkundiger Rat gewünscht
Der Wunsch nach persönlicher Beratung hält viele Ältere davon ab, online einzukaufen. Jeder zweite über 50-Jährige sucht im Fachmarkt nach Elektrohaushaltsgeräten. In Deutschland sind es sogar 65 Prozent. Zwei Drittel der Generation 50+ (65 %) kaufen offline, da sie das Produkt selbst sehen und anfassen möchten. Der fachkundige Rat von einem Verkäufer ist vor allem den deutschen über 50-Jährigen sehr wichtig (54 %). Außerdem geben europaweit 42 Prozent an, einfach gerne in Geschäfte zu gehen. Online-Seiten folgen im Beliebtheits-Ranking auf Platz zwei, noch vor Supermärkten und Einkaufszentren.

Am Teilen interessiert
Der Share Economy stehen 61 Prozent positiv gegenüber. Knapp jeder Zweite (49 %) hat sich in der Vergangenheit Gegenstände geliehen, statt sie zu kaufen. Die Bereitschaft zu teilen ist am höchsten, wenn der Besitz keinen hohen emotionalen Wert hat. Werkzeuge stehen im Ranking an erster Stelle (Durchschnitt – Europa: 41 %, Deutschland: 40 %). Bei der gemeinsamen Nutzung ihrer Küchenausstattung (Durchschnitt – Europa: 20 %, Deutschland: 16 %) steht die Generation 50+ noch am Anfang.

Fokus auf die Silver Economy

Rational und gut informiert
Die 50- bis 75-Jährigen neigen nicht zu Spontankäufen. Sie konsumieren sehr bewusst und recherchieren vor größeren Anschaffungen häufig im Internet: Drei von vier (74 %) informieren sich vor dem geplanten Einkauf online. 61 Prozent nutzen Preisvergleichs-Tools, und 55 Prozent vertrauen auf die Produktbewertungen anderer Verbraucher. Vor allem Tschechen, Polen und Briten gehen gut informiert ins Geschäft. Die Deutschen vertrauen noch mehr der persönlichen Beratung eines Verkäufers oder der Meinung von Familienmitgliedern und Freunden. Vor Ort entscheiden die Älteren pragmatisch und rational. 83 Prozent vergleichen im Geschäft alternative Produkte. Dabei sind ihnen vor allem Preis, Qualität und Funktionen wichtig. „Ältere sind kauferfahren, blicken auf drei, vier Jahrzehnte Konsumerfahrung zurück und entscheiden entsprechend reflektiert“, weiß auch Alexander Wild, Experte für Senioren-Marketing. „Dabei sind Produktbewertungen und Empfehlungen für sie ein wichtiges Kriterium. Unternehmen sprechen die Generation 50+ mit guter Ware zu einem fairen Preis und kompetenten Service an.“

Fürsorgliche Generation 50+
Die 50- bis 75-Jährigen stehen mitten im Familienleben. In fast jedem dritten Haushalt (32 %) lebt mindestens noch ein Kind, bei fünf Prozent noch ein Elternteil. Gerade in Süd- und Osteuropa ist das Mehrgenerationenhaus weitverbreitet. Die Generation 50+ kümmert sich auch um die Nachkommen, die bereits ausgezogen sind. 78 Prozent der Europäer unterstützen ihre Kinder finanziell – 63 Prozent von ihnen bei den laufenden Ausgaben und 56 Prozent bei größeren Anschaffungen.

Wenn Werbung, dann emotional
Auf die Werbung von Marken achtet die Generation 50+ deutlich weniger als ihre Nachkommen (43 % vs. 56 %). Besonders Franzosen (28 %) und Briten (30 %), aber auch die Deutschen (39 %) interessieren sich selten für Werbespots. Trotzdem haben sie genaue Vorstellungen, wie diese gestaltet sein sollen. Um aufzufallen, muss die Werbung Emotionen (61 %) und Werte der Marke (46 %) vermitteln. Für 57 Prozent der Deutschen über 50 ist Humor ebenfalls ein großes Kriterium. Die Jüngeren legen zudem viel Wert auf bekannte Hintergrundmusik (30 %).

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Über die Studie:
Das Konsumverhalten der Generation 50+ wird zu einem wichtigen Konsummotor: Rund ein Drittel der europäischen Verbraucher ist bereits zwischen 50 und 75 Jahren alt. Doch wie sieht der Alltag der Generation 50+ aus? Wo kauft sie ein, und welche Konsummuster liegen im Trend? Das Konsumbarometer 2016 – Europa rückt diese Fragen in den Fokus.
Die Studie wird von der Commerz Finanz GmbH herausgegeben und wurde in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen BIPE realisiert. Die Datenerhebung führte TNS-Sofres im November 2015 mithilfe einer internetbasierten Verbraucherbefragung durch. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 10.500 Verbraucher aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen, Portugal, Rumänien, der Slowakei, Spanien, der Tschechischen Republik und Ungarn befragt.

Über die Commerz Finanz GmbH:
Die Commerz Finanz GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der BNP Paribas Personal Finance S.A. und der Commerzbank AG. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im stationären Handel sowie im E-Commerce. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Die Commerz Finanz GmbH vereint die langjährige Erfahrung und Tradition ihrer Anteilseigner mit Innovationskraft und Flexibilität.

Kontakt
Commerz Finanz GmbH
Corinna Kranke
Schwanthalerstraße 31
80336 München
089 – 55 11 33 28
presse@commerzfinanz.com
https://studien.commerzfinanz.com

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FBDi Umweltinfo: Novelliertes ElektroG und neue ElektroGesetzGebührenVerordnung !

Bad Birnbach, Oktober 2015 – Es ist soweit – die europäische WEEE2-Richtlinie (2012/19/EU) ist nun auch in Deutschland in nationales Recht umgesetzt: Am 23.10. wurde das Gesetz zur Neuordnung des Rechts über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten und damit das novellierte ElektroG im Bundesgesetzblatt (BGBl.) verkündet. Zusammen mit dem ElektroG2 wurde auch die neue Gebührenverordnung zum ElektroG (ElektroGGebV) veröffentlicht. Gesetz und Verordnung sind damit am Samstag, den 24. Oktober 2015 in Kraft getreten.

Zu den wesentlichen Änderungen des ElektroG zählen:
– Alle elektronischen und elektrischen Produkte fallen unter das ElektroG, Ausnahmen müssen explizit benannt sein.
– Der Herstellerbegriff ist deutlich erweitert, z.B. ist bereits Hersteller, wer außerhalb Deutschlands niedergelassen ist und über Fernkommunikationstechnik (z.B. Anzeigeninserat) direkt anbietet, ohne Produkte selbst in Verkehr zu bringen.
– LED-Lampen sind ab sofort wieder in einer Sammelgruppe mit Gasentladungslampen.
– Auch PV-Module und Leuchten in privaten Haushalten sind innerhalb von 3 Monaten nach Inkrafttreten des ElektroG registrierungspflichtig.
– Ausländische Hersteller ohne Niederlassung in Deutschland müssen eine Niederlassung gründen oder einen Bevollmächtigten beauftragen und dem UBA (Umweltbundesamt) benennen. Dieser übernimmt sämtliche Pflichten und Rechte des Herstellers in Deutschland. Bereits registrierte ausländische Hersteller müssen die neuen Anforderungen innerhalb von 6 Monaten erfüllen, ansonsten erlischt die Registrierung.
– Rücknahmepflicht: Ab dem 9. Monat nach Inkrafttreten (bzw. ab 24. Juli 2016) müssen Händler für elektronische Produkte mit über 400qm Verkaufsfläche Altgeräte mit einer Kantenlänge von unter 25cm kostenfrei zurücknehmen, ohne Neukaufverpflichtung. Für größere Altgeräte gilt die Rücknahmepflicht nur bei Kauf eines gleichartigen Produkts mit gleichen Funktionen.
– Auch Onlinehändler (mit mehr als 400qm Lager- und Versandfläche) müssen die Rücknahme der Altgeräte in „zumutbarer Entfernung“ zum Kunden organisieren.
– Finanzierungsgarantie: Jeder Hersteller bzw. dessen Bevollmachtigter muss der zustandigen Behorde kalenderjahrlich eine insolvenzsichere Garantie für die Finanzierung der Rucknahme und Entsorgung der Elektro- und Elektronikgerate leisten, die der Hersteller nach dem 13. August 2005 im Geltungsbereich des ElektroG in Verkehr bringt oder gebracht hat, und die in privaten Haushalten genutzt werden konnen. Begünstigter des Garantienachweises muss die Stiftung EAR sein.

Alle Regelungen des ElektroG gelten ab sofort; der FBDi verweist ausdrücklich auf die nachfolgenden, wichtigen Übergangsfristen:
1.1.2016 – Änderung der Garantieveranlagung B2C; Anhebung der Sammelquote auf 45%.
24.1.2016 – Meldepflichten für Händler, die bereits freiwillig zurücknehmen (sogenannte „eigene Rücknahmesysteme“).
1.2.2016 – Registrierungspflicht für PV-Module und Leuchten in privaten Haushalten; Neuordnung der Sammelgruppen.
24.4.2016 – Pflicht zur Benennung des Bevollmächtigten für ausländische Hersteller ohne deutsche Niederlassung.
24.7.2016 – Beginn der Rücknahmepflicht für große Händler; Beginn Informationspflicht an Verbraucher.
15.8.2018 – Neuordnung der Produktkategorien „Offener Anwendungsbereich“ und alle restlichen Änderungen des ElektroG ab diesem Zeitpunkt in Kraft.
1.1.2019 – Sammelquote 65%

Der FBDi weist ausdrücklich darauf hin, dass mit dieser Neufassung des ElektroG auch Änderungen im KreislaufwirtschaftsG und dem BatterieG einhergegangen sind.

Neue Gebührenverordnung in Kraft:
Ebenso gültig seit 24. Oktober 2015 ist die neue, auch im Bundesgesetzblatt veröffentlichte ElektroGesetzGebührenVerordnung (ElektroGGebV), sie ersetzt die bisherige ElektroGesetzKostenVerordnung (ElektroGKostV). Entgegen aller Hoffnungen sind die Gebühren nun noch höher als bisher: Beispielsweise 499,60EUR netto für die Registrierung eines B2C-Herstellers mit einer herstellerindividuellen Garantie (210,50EUR für die Registrierung und 289,10EUR für die Garantie); oder 407,40EUR (zzgl. MwSt.) für die eines B2B- Herstellers (Registrierung 210,50EUR und 196,90EUR für die Prüfung der Glaubhaftmachung). Die günstigeren Ergänzungsregistrierungen wurden komplett gestrichen, anstelle von bisher 35EUR (netto) schlägt ab sofort jede weitere Registrierung mit 210,50EUR (zzgl. MwSt.) zu Buche. Die Bestätigung zur Ernennung eines Bevollmächtigten kostet 264,90EUR (zzgl. MwSt.). Interessant in diesem Zusammenhang ist die Umschaltung des bislang digitalen EAR-Systems auf eine neue, web-basierte Version.

Über den FBDi e. V. (www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) mit Sitz in Bad Birnbach ist seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2015):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EM EMEA (EBV, Avnet Abacus, Silica, Avnet Memec, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, setron, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: EPCOS, FCI Electronics.

Firmenkontakt
FBDI e. V.
Wolfram Ziehfuss
Mayrweg 5
84364 Bad Birnbach
+49 (0) 8563 / 9788 908
w.ziehfuss@fbdi.de
http://www.fbdi.de

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Straße 29
85435 Erding
+49 8122 55917-0
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

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Besseres Licht bei deutlich weniger Stromverbrauch

Bei einer Lebensdauer von bis zu 50.000 Stunden Kosten und Energie sparen

Aschau am Inn, Juli 2013 – LED Lampen sparen nicht nur Energie und Kosten, sondern haben auch eine lange Lebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtmitteln. LED-Lampen erreichen eine Leistung von circa 1000 Lumen, und dass bei einem Verbrauch von nur zehn Watt.

Besseres Licht bei deutlich weniger Stromverbrauch

Dieses Leuchtmittel ersetzt eine 18W Kompaktleuchtstofflampe

Obwohl die Lichtausbeute bei LED-Lampen eindeutig höher ist als bei herkömmlichen Glühlampen, benötigen LED-Lampen bis zu 90 Prozent weniger Strom. Durch die geringere Wärmeentwicklung im Vergleich zu Glühlampen können LED-Lampen auch an Orten eingesetzt werden, die den Einsatz von Leuchtmitteln aufgrund geltender Brandschutzbestimmungen verbieten. LED-Lampen bleichen nicht aus, da sie weder eine ultraviolette (UV) Strahlung noch eine infrarote (IR) Strahlung abgeben.

Das Sortiment von Primo www.primo-gmbh.com beinhaltet SMD (Surfaced Mounted Device) Niedervolt und Hochvolt Leuchtmittel sowie Kompaktleuchtstofflampen und Röhren mit einem Lichtstrom von 270 bis 2.200 Lumen, die mit einer ausgeklügelten Chip-Packungsdichte erreicht werden. Dabei entsteht eine sehr konzentrierte Leuchtkraft, da jeder Chip nur eine Fläche von circa einen Quadratmillimeter hat. SMD LED-Lampen sind sehr klein, jedoch steckt in diesen Lampen eine enorme Leuchtpower. SMD-LEDS finden oft im Industriebereich Anwendung, weil sie extrem leistungsfähig und beanspruchbar sind und Arbeitsbereiche noch heller ausleuchten, als herkömmliche LED-Lampen. Ebenso haben SMD-LEDS eine geringere Wärmeentwicklung als normale LED-Lampen, sind unempfindlich gegen Erschütterung, haben keine Einschaltverzögerung und können umweltschonend als Elektrogerät recycelt werden.

Die Firma Primo GmbH www.primo-gmbh.com ist ein junges und motiviertes Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, innovative Produkte anzubieten, die durch ihre Effizienz Zeit und Kosten sparen. Die neuen Ideen entstehen dabei direkt aus der Praxis und wurden 2007 mit dem Bundespreis und dem bayrischen Staatspreis ausgezeichnet. Entwickler und Geschäftsführer der Primo GmbH ist Herbert Wintersteiger.

Kontakt:
Primo GmbH
Thomas Wintersteiger
Raiffeisenweg 1
84544 Aschau am Inn
08638 / 88684-94
info@primo-gmbh.com
http://www.primo-gmbh.com

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Neuer Preisalarm hilft Verbrauchern bis zu 50% Geld zu sparen

Kostenloser Dienst für alle Online-Shopper und Sparfüchse

Zu Weihnachten klingeln die Kassen der Geschäfte. Doch auch bei Sparfüchsen kann der Geldbeutel klingeln. Möglich macht dies der Trick mit dem Preisalarm: Sinkt der Preis für einen Artikel im Internet, wird der Interessent sofort per eMail informiert.

Bei DVD’s, Haushaltsgeräten oder Elektronikartikeln schwanken Preise oftmals sehr stark. Eigenständiges prüfen der aktuellen Angebote ist jedoch oft zu zeitaufwendig für Sparfüchse. Der neue Dienst www.MeinPreisalarm.de schafft hier Abhilfe. „In nur drei Schritten kann der Online-Shopper einen Preisalarm erstellen,“ sagt Gründer Peter Schäl. „Ist der Wunschpreis des Artikels erreicht, wird der Verbraucher kostenlos per eMail informiert.“ Neben der einfachen Aktivierung über die Internetseite kann der Preisalarm auch über ein sogenanntes Browserplugin aktiviert werden. Mit einem Klick auf einen Button im Internet-Browser kann so die Preisüberwachung intuitiv gestartet werden.

Der Hauptvorteil dieses neuen Dienstes ist: Eine einfache Bedienung für den Nutzer. Ein übersichtliches Design und wenige Schritte bei der Verwendung des Dienstes sollen das Erfolgskonzept werden. Im Hintergrund arbeitet dafür eine zuverlässige Software, die ständig die Preise automatisch überwacht und bei Erreichen des individuellen Wunschpreises oder der Preissenkung dem Nutzer eine eMail zusendet.
Die iMPLI Informations-Systeme GmbH betreibt und vermarktet diverse Internetportale mit dem Fokus der Verwaltung von Produkt- und Preisdaten. Eine meist aufwendige Technik bereitet dabei Informationen für Endnutzer, externe Mediendienste und Verlage übersichtlich auf.
iMPLI Informations-Systeme GmbH
Philipp Jorek
Technologiepark 11
33100 Paderborn
jorek@impli.de
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