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Elektromobilität jetzt auch für Rollatornutzer

e-buddy: Zusatzantrieb für SALJOLs Carbon-Rollator

Jetzt erreicht die Elektromobilität auch die Rollatorfahrer: Mit dem „e-buddy“, einem elektrischen Zusatzantrieb für den Carbon-Rollator von SALJOL, wird das Gehen am Rollator insbesondere bei Steigungen und für schwächere Menschen leichter. Der e-buddy wird einfach an den Rollator angesteckt und mit einem kleinen Schalter am Handgriff eingeschaltet. Die Demontage ist genauso einfach – so bleibt der Rollator flexibel nutzbar: mal mit Zusatzantrieb, mal ohne. Der e-buddy wird erstmals auf der Fachmesse REHAB, die vom 16. bis 18. Mai in Karlsruhe stattfindet, vorgestellt.

Das kennt jeder: Bergaufgehen ist anstrengend! Besonders schwer fällt es aber Menschen, die alters- oder gesundheitsbedingt auf einen Rollator angewiesen sind. Und wer zudem körperlich geschwächt ist, quält sich besonders, wenn er den Rollator bergan schieben muss. Das Hilfsmittelunternehmen SALJOL bietet jetzt die Lösung: Der elektrische Zusatzantrieb „e-buddy“, der mit wenigen Handgriffen an den SALJOL Carbon-Rollator angesteckt wird, unterstützt die Nutzer leicht und unauffällig beim Bergaufgehen und an Steigungen. Mit einer maximalen Geschwindigkeit von 5 km/h zieht er seinen Nutzer sanft und ermöglicht so auch schwachen Nutzern mehr Mobilität und Selbständigkeit.

Bringt den Rollator ins Zeitalter der Elektromobilität

In Zusammenarbeit mit SALJOL hat die Reiser AG aus Veringenstadt den e-buddy entwickelt, der, so SALJOL-Geschäftsführer Thomas Appel, den Rollatormarkt ins Zeitalter der Elektromobilität befördern wird. „Der e-buddy ist der erste Elektroantrieb für Rollatoren, der schnell an- und abgebaut werden kann. Das macht ihn unglaublich flexibel“, erklärt Thomas Appel. Ähnlich wie der Antrieb eines Pedelecs wirke er kraftunterstützend, mache also das Gehen am Rollator leichter. „Das erweitert den Aktionsradius der Nutzer und ermöglicht ihnen, Wege zu gehen, die sonst zu anstrengend sind.“ Auch der Transport von Einkäufen in der Rollatortasche werde dadurch leichter.

Rollator mit 5 Rädern – Schnelle Montage

Der e-buddy wird einfach vorne an den SALJOL-Carbon-Rollator angehängt, zwei Sicherungshebel werden umgelegt und ein Stecker eingesteckt – schon kann es losgehen. Er hat ein Antriebsrad in der Mitte – der sonst vierrädrige Rollator hat dann fünf Räder, auf denen er noch sicherer steht und fährt. Eine Akkuladung reicht für 3 bis 5 Stunden, dann kann der Akku an jeder Steckdose wieder aufgeladen werden.

Leicht und flexibel

Der e-buddy wiegt ca. 4 kg und bringt zusammen mit dem Carbon-Rollator knapp 10 kg auf die Waage – kaum mehr, als ein Standardrollator für sich allein schon wiegt. „Wir finden es besonders praktisch, dass man den e-buddy getrennt vom Rollator aufbewahren und transportieren kann“, sagt Thomas Appel. So kann man ihn z. B. einfach im Auto mitnehmen, wenn man einen Ausflug macht und ihn bei Bedarf anbauen. Und wenn man nur den Rolla-tor allein benötigt, steht dieser mit allen Funktionen ebenfalls zur Verfügung.

SALJOLs Carbon-Rollator: Design + Sicherheit

Der e-buddy wurde als Zusatzmodul für SALJOLs Carbon-Rollator konzipiert, der seit Septem-ber letzten Jahres erhältlich ist. Dieser moderne und sehr leichte Rollator bietet hohe Sicherheit und viel Komfort. Beim Design orientierten sich die Entwickler an der Farb- und Formenwelt der Autoklassiker der 1950er Jahre. Mit seinen gerundeten Formen, den Speichenrädern und den klassischen Farben – British Racing Green, Midnight Blue und Star Silver – soll er insbesondere eine ältere, design- und stilbewusste Zielgruppe ansprechen. Besonderes Augenmerk wurde auf Sicherheit, Komfort und gute Handhabbarkeit gelegt. So ist der Rollator mit vielen Reflektoren an Handgriffen und Holmen, der Tasche sowie an den Rädern ausgestattet, eine Schleifbremse sorgt für Sicherheit und die weichen Räder sowie Kork-Handgriffe dämpfen Stöße beim Gehen zusätzlich ab.

Der e-buddy ist ein Zusatzmodul für den Carbon-Rollator von SALJOL. Er ist nach einer ausführlichen Markt-Testphase ab Sommer 2019 in ausgewählten Sanitätshäusern sowie im SALJOL-Onlineshop erhältlich und kostet 1389 EUR.

Weitere Informationen: www1.saljol.de/e-buddy/

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

Kontakt
SALJOL GmbH
Thomas Appel
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Bildquelle: Saljol GmbH

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Deutsche Konsumenten öffnen sich für Elektromobilität

Neue Studie von adesion vorgestellt

-Benziner sind die dominierende Antriebsvariante
-Die Wenigsten haben Erfahrungen mit Stromern
-Anschaffungskosten und Reichweite sind größter Kauf-Hinderungsgrund

Oberhaching/München – Die Deutschen erwärmen sich langsam für E-Mobile: Immerhin würde mehr als jeder dritte Autofahrer sein aktuelles Fahrzeug gegen einen Stromer tauschen und fast jeder Zweite zieht ihn als Zweit- oder Drittwagen in Be-tracht. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Was die Deutschen über E-Mobilität denken“ der adesion Leasing GmbH, für die puls Marktforschung im März dieses Jahres deutschlandweit 1.360 Privatpersonen, darunter Autofahrer und Nicht-Fahrzeugbesitzer, befragt hat. Demnach ist die Kaufbereitschaft bei den Befragten ohne eigenes Auto nicht ganz so hoch wie bei den Autofahrern: Von ihnen würde sich aktuell nur rund jeder Vierte für ein Elektrofahrzeug entscheiden.
Zu geringe Reichweite (60 Prozent), zu teuer (60 Prozent), zu wenig Ladesäulen (50 Prozent) – das sind die Hauptgründe, die für die Befragten gegen den Kauf eines E-Mobils sprechen. Hinzu kommt das Umweltbe-wusstsein, denn jeder Vierte ist von der umweltschädlichen Batterie-Herstellung (28 Prozent), der Batterie-Entsorgung (26 Prozent) und dem Rohstoff-Verbrauch der Energiespeicher (24 Prozent) abgeschreckt. Daran zeigt sich, dass sich Vorurteile hierzulande mitunter lange halten. Nicht nur, dass einige der angeführten Argumente mittlerweile wiederlegt wurden. Darüber hinaus haben die wenigsten Studienteilnehmer praktische Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen gesammelt. Keiner von ihnen fährt aktuell einen Stromer, und nur 12 Prozent der Autofahrer und vier Prozent der Nicht-Autofahrer haben überhaupt schon einmal am Steuer eines E-Mobils gesessen. Dagegen sind 74 Prozent der Autobesitzer und 84 Prozent derjenigen, die kein eigenes Auto besitzen, weder selbst noch auf dem Beifahrersitz mitgefahren.

Hohe Potenziale für E-Autos
„Auch wenn die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen nur sehr langsam anzieht, bin ich davon überzeugt, dass der Antrieb auch in Deutschland eine vielversprechende Zukunft hat“, sagt Gerhard Fischer, Geschäftsführer der adesion Leasing GmbH. „Dafür reicht es allerdings nicht aus, nur die Ladeinfrastruktur und Reichweiten zu verbessern. Vielmehr gilt es, den Konsumenten die neue Antriebstechnologie in Probefahrten näher zu bringen, da das einzigartige Fahrgefühl und die enorme Beschleunigung sicherlich überzeugen können.“ Immerhin ist mehr als jeder zweite Autofahrer (58 Prozent) grundsätzlich aufgeschlossen und hält es für möglich, sich in den kommenden fünf bis zehn Jahren ein eigenes E-Mobil zu kaufen. Das sind deutlich mehr als bei den Nicht-Fahrzeugbesitzern, von denen lediglich 38 Prozent daran glauben. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Kritikern und denjenigen, die unsicher sind: Während 30 Prozent der Autofahrer davon ausgehen, in Zukunft eher kein E-Mobil zu fahren und elf Prozent es einfach nicht wissen, sind es bei den Personen ohne eigenes Auto 38 beziehungsweise 24 Prozent.

Deutschland unter Strom
Wenn es um den langfristigen Durchbruch der Elektromobilität in Deutschland geht, sind die Studienteilnehmer zweigeteilt: Während fast jeder zweite Autofahrer (48 Prozent) davon überzeugt ist, dass hierzulande langfristig mehr Elektroautos als Verbrenner unterwegs sein werden, sind es bei den Nicht-Fahrzeugbesitzern 44 Prozent. Sie begründen ihre Meinung größtenteils damit, dass diese Antriebsvariante einfach umweltfreundlicher ist (19 Prozent). Fast genauso viele sind dem-gegenüber skeptisch eingestellt. 42 Prozent der Autofahrer und 36 Pro-zent der Nicht-Fahrzeugbesitzer glauben nicht daran, dass sich die Elektromobilität durchsetzen wird. Dagegen ist jeder zehnte Autofahrer und jeder Fünfte ohne eigenen Pkw unsicher und hat sich zu diesem Thema noch keine Meinung gebildet.

Die adesion Leasing GmbH gehört zur Autobank-Gruppe.
Sie ist eine unabhängige, inhabergeführte Leasinggesellschaft mit starkem Fokus auf das Automobil.
Zu den Kunden zählen, neben dem Autohandel, vor allem mittelständische Unternehmen und Gewerbekunden aller Branchen, sowie Selbständige, Freiberufler und Private.

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e-Mobility Startup eROCKIT startet Crowdfunding: Das Motorrad der Zukunft geht auf Tour!

Mit Spannung erwartet und schon bald auf der Straße: Das neue Modell des eROCKIT. Ein unverwechselbares Design, ein einzigartiger Antrieb und ein absolut magisches, unbeschreibliches Fahrgefühl. Das Elektromotorrad eROCKIT verkörpert maximale Emotionen und Fahrspaß, gepaart mit großer Innovationskraft und Nachhaltigkeit. Das Elektro-Zweirad hat eine intuitive Pedalsteuerung und bedient sich simpel wie ein Fahrrad, besitzt dabei jedoch die Beschleunigung eines Sportwagens. Höchstgeschwindigkeit über 80km/h, Akku-Reichweite über 120 Kilometer.

Die eROCKIT Systems GmbH möchte als e-Mobility-Startup ganz Deutschland Elektromobilität und das „Motorrad der Zukunft“ näher bringen und geht mit dem eROCKIT in diesem Jahr auf Roadshow. Geplant sind weit über 50 Veranstaltungen. Geschäftsführer Andreas Zurwehme erklärt: „Wir möchten zeigen, dass die Mobilität der Zukunft schon heute beginnt und unser revolutionäres Fahrzeugkonzept so vielen Menschen wie möglich erfahrbar machen.“

Zur Finanzierung der Roadshow startet eROCKIT bei Startnext eine Crowdfunding-Kampagne und bietet jede Menge Giveaways und Dankeschöns für alle Unterstützer: hochwertige Merchandising-Artikel, geführte eROCKIT-Touren, Rabatt-Gutscheine für den Fahrzeugkauf oder exklusive VIP-Tickets für die eROCKIT Launch-Party, die im Juni in „The Drivery“ im Berliner Ullsteinhaus steigt.

Als Highlight kommt das eROCKIT als Event zu Firmen, Vereinen, Städten und Gemeinden. Für eine Unterstützung von 500EUR wird das eROCKIT zur Krönung für Veranstaltungen und sorgt für spannende Fahrerlebnisse und bleibende Erinnerungen. Die Crowdfunding-Kampagne läuft bis einschließlich 9. Juni 2019.

Alle Infos unter: https://www.startnext.com/erockit

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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Asahi Kasei Honorary Fellow Dr. Akira Yoshino als Finalist für den Europäischen Erfinderpreis 2019 nominiert

Düsseldorf, 07. Mai 2019 – Das Europäische Patentamt (EPA) hat den Asahi Kasei Honorary Fellow Dr. Akira Yoshino in der Kategorie „Nicht-EPO-Staaten“ für seine Erfindung und Weiterentwicklung der Lithium-Ionen-Batterie als Finalist für den Europäischen Erfinderpreis 2019 nominiert.

2006 vom EPA ins Leben gerufen, zeichnet der Europäische Erfinderpreis – einer der renommiertesten Innovationspreise Europas – jährlich Einzelerfinder und Erfinderteams für ihren Beitrag zum technischen Fortschritt, zur sozialen Entwicklung und zum wirtschaftlichen Wohlstand aus. Er wird in den fünf Kategorien „Industrie“, „Forschung“, „Nicht-EPO-Staaten“, „kleine und mittlere Unternehmen (KMU)“ und „Lebenswerk“ verliehen. Darüber hinaus gibt es einen Publikumspreis, bei dem der Gewinner über eine Onlineabstimmung gewählt wird.

In der Vergangenheit hat das EPA bereits mehrere Innovationen und Entwicklungen aus Japan mit dieser Nominierung gewürdigt, darunter zum Beispiel blaue LEDs, immunsuppressive Therapeutika, Steuerungssysteme für Hybridfahrzeuge, der QR-Code und Kohlenstoff-Nanoröhrchen. Die Entwicklung der Lithium-Ionen-Batterie durch Dr. Yoshino ist die sechste japanische Errungenschaft, die in die finale Runde des Wettbewerbs einzieht.

Aus den drei Endrunden-Finalisten oder -Teams, die in den einzelnen fünf Kategorien nominiert sind, wählt die Jury am Ende jeweils die Gewinner. Im Rahmen der Preisverleihung am 20. Juni 2019 in Wien werden die Preisträger in jeder Kategorie und des Publikumspreises bekannt gegeben.

Die interessierte Öffentlichkeit ist dazu eingeladen, hier für den Publikumspreis abzustimmen.

Die Lithium-Ionen-Batterie ermöglichte maßgeblich die schnelle Verbreitung von mobilen Elektronikgeräten wie Smartphones oder Notebooks und stellt mit ihrer Anwendung in der Elektromobilität auch für die Automobilindustrie eine wichtige Zukunftstechnologie dar. Darüber hinaus spielt der Lithium-Ionen-Akku eine immer größere Rolle bei der effektiven Speicherung und Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Damit gewinnt die Batterie für die Nachhaltigkeit unserer Gesellschaft weiterhin an Bedeutung. Mit der Kombination von existierenden und selbst entwickelten Technologien hat Dr. Akira Yoshino 1985 die Lithium-Ionen-Batterie in ihrer jetzigen Form erst möglich gemacht und forscht auch heute noch an ihrer stetigen Weiterentwicklung.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 35.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro im Fiskaljahr 2017.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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eROCKIT: Das Motorrad der Zukunft startet Online-Vorverkauf

eROCKIT, das einzigartige pedalbetriebene Elektromotorrad ist ab sofort online im Vorverkauf erhältlich. Die ersten Fahrzeuge der neuen 2019er-Serie werden in der „eROCKIT Limited Edition 100“ angeboten. Die auf max. 100 Stück limitierten Elektro-Zweiräder verkörpern nicht nur ein performancestarkes, nachhaltiges und sicheres Fahrzeug mit sportlichem, preisgekrönten Design. Die eROCKITs in limitierter Auflage sind mit einer Nummerierung versehen und werden mit Zertifikat ausgeliefert. Sie dürften in Zukunft zu begehrten Sammlerstücken unter Zweiradfans werden.

Das eROCKIT besticht durch seinen intuitiven „Human Hybrid“-Pedalantrieb. Die eROCKIT-Elektronik registriert die vom Fahrer aufgewendete Muskelkraft und multipliziert diese um ein Vielfaches. Das Fahrzeug bedient sich spielend leicht wie ein Fahrrad, besitzt aber eine atemberaubende Beschleunigung, die nahezu alle anderen Verkehrsteilnehmer hinten anstehen lässt.
Als Elektrofahrzeug erzeugt das eROCKIT keinerlei Abgase, sorgt so für eine bessere Luft und bekämpft den Verkehrs-Kollaps der Ballungszentren. Denn als Zweirad benötigt das eROCKIT viel weniger Platz als ein Auto und ist aufgrund seiner Dynamik, Wendigkeit und Agilität schneller unterwegs. Gigantischer Fahrspaß inklusive. Mit eROCKIT kann man Zeit und Geld sparen: Mit über 120 Kilometern Akku-Reichweite ist es ein ideales Pendlerfahrzeug. Die Stromkosten für 100 Kilometer betragen nur etwa 2 Euro. Zudem ist ein eROCKIT momentan bei Erstzulassung in Deutschland 10 Jahre von der Kraftfahrzeugsteuer befreit.

Die Fakten zur „eROCKIT Limited Edition 100“:
fortlaufende Nummerierung
Produktionszertifikat
Höchstgeschwindigkeit: > 80km/h
Akku-Reichweite: 120 Kilometer
Ladezeit: ca. 4 Stunden (80%)
Batterieleistung: 6,6 kw/h
Motor: 16kw Spitzenleistung (bürstenlos)
Leichtmetallfelgen
individualisierbare Vorderrad-Dämpfung
Steuerbefreiung: 10 Jahre per Gesetz
Zulassung: Leichtkraftrad (Motorrad)
Führerschein: A, A1, A2 und Klasse 3 vor dem 30.4.1980 (Ausstelldatum)

Das eROCKIT wird im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin produziert und ist ein Qualitätsprodukt „Made in Germany“: Der Preis eines Fahrzeugs der „eROCKIT Limited Edition 100“ beträgt 11.850,00 Euro (inkl. Mehrwertsteuer). Attraktive Finanzierungs- und Leasingangebote gibt es auf Anfrage. Mehr Infos: https://www.erockit.de/limited-edition/

Abdruck/Veröffentlichung honorarfrei für redaktionelle Zwecke. Weitere Fotos und Interviewwünsche auf Anfrage.

Pressekontakt:
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Telefon 03302-2309-125
Website: http://www.erockit.de
eROCKIT bei Facebook: https://www.facebook.com/eROCKITBerlin/

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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Technologisches Innovationswunder macht Elektromobilität auch ökologisch ehrlich

Von Tom Behrens und Michael Postulka

Die Elektromobilität wird von vielen Menschen nicht nur in Deutschland als wesentliches Instrument zur Senkung des CO2-Ausstoßes gesehen. Schließlich hat der Verkehr einen großen Anteil an der Emission dieses klimaschädlichen Gases. Die Politik bezeichnet das Elektroauto als Null-Emissions-Auto. Das ist aber leider nicht ganz richtig. Diese Null-Emissionen werden nur erreicht, wenn man die Produktion des Akkus außer Acht lässt und davon ausgeht, dass der Fahrstrom klimaneutral produziert wird. Das sind aber höchst unrealistische Annahmen. Für die Batterien werden Mangan, Lithium und Kobalt benötigt, die nur mittels sehr viel Energie gewonnen und verarbeitet werden können. Der Strommix in Deutschland enthält noch einen sehr großen Anteil an aus Kohle, Erdöl oder Erdgas.

Das Münchener Ifo-Institut hat eine Vergleichsstudie veröffentlicht, in der der CO2-Ausstoß eines Diesel-Pkws mit dem eines Elektroautos verglichen wird. Für die Vergleichsrechnung wurden ein Tesla Model 3 und ein vergleichbar großer Mercedes C 220d verwendet. Bei dem Diesel-Auto wurden auch die Raffinerie und der Transport des benötigten Diesels berücksichtigt. Damit kamen die Forscher für diesen Wagen auf einen CO2-Ausstoß von 141 Gramm pro gefahrenen Kilometer. Bei dem Tesla Modell 3 wurden für die Produktion der Batterie 11 – 15 Tonnen CO2 veranschlagt. Bei einer angenommenen Lebensdauer des Akkus von 10 Jahren und einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometern ergibt das für die Batterie 73 – 98 Gramm CO2 pro Kilometer. Zusätzlich müssen noch die CO2-Emissionen der Stromproduktion berücksichtigt werden. Unter diesen Voraussetzungen ergaben sich für das E-Auto 156 – 181 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer. Damit schneidet der Tesla Modell deutlich schlechter ab, als der Mercedes Diesel.

Auch wenn man sicher von diesem einen Vergleich zwischen zwei speziellen Autos nicht auf alle Diesel-, Benzin- und E-Autos schließen kann, zeigt die Studie doch ein prinzipielles und für die Elektromobilität existenziell wichtiges Problem auf. Die Emissionsfreiheit beim Fahren eines E-Autos wird durch die Emissionen bei der Produktion der Batterie und des Stromes neutralisiert. E-Autos können die in sie gesetzten Hoffnungen nur erfüllen, wenn dieses Problem gelöst wird. Diese Lösung existiert prinzipiell schon, auch wenn sie noch nicht serienreif einsetzbar ist – die Nutzung der Neutrino-Energie.

Neutrino-Energie ist ein Begriff, der erst seit dem Jahr 2012 existiert. Er bezeichnet die Energie, die in winzig kleinen, unsichtbaren Teilchen, den Neutrinos enthalten ist. Diese Neutrinos treffen, ähnlich wie das Sonnenlicht, aus dem All auf unsere Erde. Im Gegensatz zur Sonnenstrahlung treffen Neutrinos aber jeden Quadratzentimeter der Erde ständig, unabhängig von dem geografischen Ort und dem Sonnenstand. Die Physik-Nobelpreisträger des Jahres 2015 haben gezeigt, dass diese Neutrinos eine, wenn auch winzig kleine, Masse haben. Damit enthalten sie aber auch Energie, wie die bekannte Formel E= m * c² aussagt. Wenn man diese Energie nutzen könnte, hätte die Menschheit eine nie versiegende, überall und immer verfügbare, absolut emissionsfreie Energiequelle.

Im Jahr 2008 stießen Wissenschaftler bei der Forschung an Materialien für die Fotovoltaik auf merkwürdige Phänomene. Wurden Komponenten immer weiter verkleinert, kam es schließlich zu Instabilitäten durch Vibrationen und Resonanzen. Forscher der neu gegründeten Neutrino Deutschland GmbH beschäftigten sich, in Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlern internationaler Forschungsinstitute und Universitäten, mit der technischen Nutzbarmachung dieser Effekte. Die beobachteten Vibrationen und Instabilitäten konnten auf die Wirkung von Neutrinos zurückgeführt werden. Normalerweise durchdringen Neutrinos alle Materialien, ohne eine Wirkung zu haben. Daher wird die Neutrinostrahlung auch nicht bemerkt. Treffen Neutrinos aber auf einen metallischen Leiter, der eine Beschichtung aus Silizium- und Kohlenstoff-Partikeln in Nanogröße trägt, kann ein Teil ihrer kinetischen Energie gewonnen werden. Bei einer passenden Geometrie versetzen die Neutrinos die Kohlenstoff- und Siliziumpartikel in Resonanz. Der so entstehende elektrische Strom wird über den elektrischen Leiter abgegriffen.

Der heutige Stand der Technik bei der Nutzung der Neutrino-Energie sind die Power Cubes. Sie bestehen aus Folien, die mit nanotechnisch veränderten Silizium oder Graphen beschichtet sind. In den Power Cubes werden diese Folien übereinandergelegt und verpresst. Neutrinos, die auf einen solchen Power Cube treffen, geben einen Teil ihrer Bewegungsenergie an ihn ab. Zurzeit kann ein Power Cube mit der Größe eines Din-A4-Blattes 150 Wh Strom produzieren. Diese Module sollen so weiterentwickelt werden, dass sie bis zum Jahr 2020 in der Lage sind, elektrische Kleingeräte mit Strom zu versorgen.

Die weitere Entwicklung muss die Skalierbarkeit der Power Cubes zeigen. Dann könnten sie auch zur Stromversorgung von E-Autos dienen. Das hätte gleich mehrere Vorteile. Es müsste keine große Batterie im Auto verbaut werden. Damit entfallen die CO2-Emissionen bei deren Produktion. Das Auto würde dadurch auch leichter und billiger. Es gäbe kein Reichweitenproblem mehr. Neutrinos sind überall vorhanden und müssen nicht getankt werden. Der so gewonnene Strom wäre absolut emissionsfrei.

Damit ist die Neutrino-Energie ein wertvolles Hilfsmittel, um die Klimaziele in Deutschland und weltweit zu erreichen. Gleichzeitig erhöht diese Technologie auch die Akzeptanz der Elektroautos, da das Reichweiten-Problem entfällt und auch kein Netz an Elektrotanksäulen aufgebaut werden muss. Die Neutrino Deutschland GmbH kann die Entwicklung von kleinen Power Cubes für elektrische Kleingeräte zu großen Aggregaten für die Elektromobilität natürlich nicht alleine leisten. Das Ziel ihrer Arbeit ist vielmehr die prinzipielle Machbarkeit und Skalierbarkeit der Technik zu zeigen. Dann muss die Kooperation mit entsprechenden Firmen, beispielsweise Autobauern, folgen. Die Neutrino-Energie kann die Lösung der Energieprobleme sein – nicht nur bei der Elektromobilität.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Unter den Linden 21-23
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Lotteriegewinne sind gut für die Umwelt

57 Prozent der Deutschen würden bei einem Millionengewinn einen nennenswerten Teil in Klimaschutz investieren.

Wenn in Deutschland ein Lotteriegewinner ermittelt wird, profitieren alle davon. In einer repräsentativen YouGov-Umfrage (1) der SKL-Lotterie gaben 57 Prozent der Befragten an, sie würden bei einem Millionengewinn einen nennenswerten Betrag für klimaschonende oder nachhaltige Produkte ausgeben. Die meisten Befragten entschieden sich hierbei für eine ökologische Immobiliensanierung. Ebenfalls beliebt sind Elektroautos und FairTrade Lebensmittel. Die nächste Chance im großen Stil etwas für die Umwelt zu tun, bietet sich mit einem Los zum Start der 145. SKL-Lotterie am 1. Juni 2019.

Die Themen Umwelt- und Klimaschutz sind bei den Deutschen angekommen. Das macht die aktuelle YouGov-Studie der SKL-Lotterie deutlich. Und es ist beileibe nicht nur die junge Generation, die sich für elementare Zukunftsfragen interessiert: So geben 59 Prozent der Befragten zwischen 18 und 24 Jahren, aber auch 59 Prozent der Über-55-Jährigen an, im Falle eines Millionengewinns wahrscheinlich oder ganz sicher in klimaschonende oder nachhaltige Produkte zu investieren.

Frauen ernähren sich nachhaltig, Männer kaufen ein E-Auto

Die SKL-Lotterie interessierte in diesem Zusammenhang aber auch, in welchen Lebensbereichen den Befragten ein nachhaltiges Engagement besonders wichtig wäre. Fast die Hälfte, nämlich 46 Prozent, würden bevorzugt in den Bereich Wohnen investieren. Zu den genannten Möglichkeiten zählen der Bau eines Niedrigenergiehauses, die energetische Sanierung einer Bestandsimmobilie oder die Umstellung auf regenerative Energien.

Überraschend: Das Thema Mobilität landete abgeschlagen auf Platz 3. „Nur“ 20 Prozent der Befragten würden von ihrem Millionengewinn ein Elektrofahrzeug anschaffen. Der Deutschen liebstes Kind – das Auto – muss sich neben ökologischen Immobiliensanierungen sogar dem Thema Ernährung geschlagen geben: 21 Prozent der Befragten, die wahrscheinlich in nachhaltige Produkte investieren würden, wollen ihren Millionengewinn für eine umweltbewusstere Ernährung aufwenden. Dazu zählen regionale und Bio-Produkte, sowie Lebensmittel mit Bio- und Fair-Trade-Siegeln. Zu einer nachhaltigen Ernährung gehören für die Befragten aber auch alternative Verkaufsformen wie Hofläden oder verpackungsfreie Supermärkte.

Ein Geschlechter-Klischee lässt sich auch empirisch belegen: Männer interessieren sich deutlich mehr für Autos als Frauen: So würden 24 Prozent der Männer bei einem Millionengewinn vor allem in Elektro-Mobilität investieren, aber nur 16 Prozent in nachhaltige Ernährung. Bei Frauen ist es genau umgekehrt. Überraschend bei der SKL-Umfrage: Das Thema „Sanfter Tourismus“ ist noch vergleichsweise gering im Mindset verankert. Gerade einmal zehn Prozent der Befragten gaben an, ihr Reiseverhalten im Fall eines Millionengewinns ökologischer auszurichten.

So bekommt das Lotterie-Glück eine Chance

Wer von heute auf morgen Millionär/-in wird, kann richtig viel für eine gesündere Umwelt tun. Und wer sich bis zum 1. Juni für ein Los des SKL-Millionenspiels entscheidet, hat sechs Monate lang die Chance auf über 2 Millionen Einzelgewinne in Höhe von bis zu 16 Millionen Euro. In der 145. SKL-Lotterie, die bis zum 30. November 2019 läuft, wird eine Gesamtgewinnsumme von über 1,28 Milliarden Euro ausgespielt – staatlich garantiert.

Außerdem haben SKL-Losbesitzerinnen und -Losbesitzer die Möglichkeit, unter die 20 per Zufallsgenerator ermittelten Kandidatinnen und Kandidaten zu kommen, die am nächsten SKL Millionen-Event im Herbst 2019 teilnehmen und die sensationelle Chance von
1 : 20 haben werden, über Nacht um 1 Million Euro reicher zu sein.

Weitere Informationen unter skl.de.
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(1) Quelle: Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2026 Personen zwischen dem 06.03.2019 und 08.03.2019 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:

Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, veranstaltet die deutschen Klassenlotterien im Auftrag aller Bundesländer. Die GKL wird vertreten durch ihren Vorstand Günther Schneider (Vorstandsvorsitzender) und Dr. Bettina Rothärmel.

SKL-Spielerinnen und -Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro – staatlich garantiert. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Lose und weitere Informationen zum SKL-Millionenspiel gibt es unter der kostenfreien Hotline 089 67903-810, auf skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

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Anna Hubmann
Steinhöft 9
20459 Hamburg
0402022888629
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Pressemitteilungen

e-Mobility: eROCKIT bietet „Mobilität der Zukunft“ zum Erleben!

Zwei Tage stand auf dem EUREF-Campus in Berlin alles im Zeichen der Mobilität der Zukunft. Bei der Future Mobility Summit 2019 trafen sich Mobilitätsentscheider aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. In Workshops, Vorträgen und Grundsatzreden sorgten Prominente wie Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Daimler-Chef Dieter Zetsche oder Ronald Pofalla (Deutsche Bahn) für Aufmerksamkeit.

Bei bestem Frühlingswetter konnten sich die Gäste vor Ort über innovative Fahrzeuge mit neuartigen Antriebssystemen informieren. In der Ausstellung unter dem Motto Future Mobility Street Test Drive sorgte das Elektromotorrad eROCKIT für viel Staunen und Fahrvergnügen. Viele der 1500 Besucher interessierten sich für das pedalbetriebene Zweirad aus dem brandenburgischen Hennigsdorf, das gerade ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt, gefördert vom Land Brandenburg, erfolgreich abgeschlossen hat. Bei zahlreichen Probefahrten mit dem eROCKIT konnte man sich von dem einzigartigen, intuitiven Pedalantrieb überzeugen. Dieser ermöglicht eine enorme Beschleunigung und ein unbeschreibliches, ganz neues und magisches Fahrgefühl. Der bürstenlose Motor hat eine Spitzenleistung von 16.000 Watt und sorgt für eine Höchstgeschwindigkeit von über 80 km/h. Mit seiner neu entwickelten, leistungsstarken Batterie hat das eROCKIT eine Reichweite von 120 Kilometern und kann bequem an der heimischen Steckdose aufgeladen werden. Die ersten 100 Fahrzeuge des neuen 2019er Modells werden in einer limitierten Edition produziert.

eROCKIT ist in den nächsten Wochen bei verschiedenen Events, Messen und Veranstaltungen zu Gast. Termine im Mai sind unter anderem:

E-Mobilitätstage München, 3. und 4.5.2019
Harz-Ring Kurventraining (Doc Scholl) Falkenstein, 5.5.2019
Testdays Held Biker Fashion Store Sonthofen (Allgäu), 17. und 18.5.2019
Greentech Festival Berlin, 23.-25.5.2019

Abdruck/Veröffentlichung honorarfrei für redaktionelle Zwecke. Weitere Fotos und Interviewwünsche auf Anfrage.
Pressekontakt:
presse@erockit.de
Telefon 03302-2309-125
Website: http://www.erockit.de

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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eROCKIT Systems GmbH
Andreas Zurwehme
Eduard-Maurer-Str. 13
16761 Hennigsdorf
03302/2309-125
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Pressemitteilungen

Automobilbarometer 2019 – International

Elektromobilität – die Reichweitenangst der Verbraucher

– Die große Mehrheit der Verbraucher sieht bei der Fahrleistung von Elektroautos und dem öffentlichen Ladenetz noch Nachholbedarf.

– Im Alltag kämen die meisten Verbraucher jedoch mit Reichweiten von 100 Kilometern pro Tag aus.

– Vertrauen hängt von Qualität und Quantität der Infrastruktur ab und wird für den Erfolg des E-Autos entscheidend sein.

Die Aussage, dass an der Elektromobilität kein Weg mehr vorbeiführt, unterschreiben inzwischen die meisten Verbraucher. Nach den Ergebnissen des Automobilbarometer 2019 von Consors Finanz sind weltweit 84 Prozent der Auffassung, dass die alternative Antriebstechnik eine vielversprechende Zukunft hat. Als eines der größten Kaufhindernisse entlarvt die Studie dabei jedoch die Sorge, mit einem Elektroauto nicht weit genug fahren zu können. Für 42 Prozent der Befragten kommt ein Erwerb aus diesem Grund nicht infrage. In Deutschland sagen das sogar 69 Prozent. 25 Prozent weltweit beziehungsweise 38 Prozent der deutschen Befragten würden sich erst dann für ein Elektroauto entscheiden, wenn die Batterie mindestens 500 Kilometer durchhält. Dabei legen die wenigsten Autofahrer solche Strecken pro Tag wirklich zurück, so die Studienergebnisse.

Zu wenig Ladesäulen, zu lange Ladezeiten
„Die Reichweitenangst ist auch deshalb so groß, weil die Ladeinfrastruktur die Verbraucher nicht überzeugt“, folgert Bernd Brauer, Head of Automotive Financial Services, aus der Studie. So sind 75 Prozent der Befragten der Meinung, dass die öffentlichen Ladestationen entlang des Straßennetzes bislang nicht in ausreichender Menge vorhanden sind (Deutschland 81 Prozent). 74 Prozent (in Deutschland 85 Prozent) halten zudem die Batterieladezeit für deutlich zu lang. Für 52 Prozent könnte das Interesse an einem Elektroauto erst geweckt werden, wenn die Ladegeschwindigkeit maximal 30 Minuten dauert. „Die Infrastruktur ist ein wichtiges Thema“, bestätigt Professor Dr. Claus-Christian Carbon, Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Psychologie und Methodenlehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. „Dabei kommt es zum einen auf Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit an und zum anderen darauf, ob und wie viele Schnellladesäulen auf der Wegstrecke vorhanden sind.“

Sorge der Verbraucher stimmt mit tatsächlichen Bedürfnissen nicht überein
Die Studie zeigt indes auch sehr deutlich: Die Reichweitenangst ist ein Hindernis, das in erster Linie im Kopf der Verbraucher existiert. Im Durchschnitt legen sie gerade einmal 51 Kilometer an einem Wochentag zurück. In Deutschland sind es sogar nur 43 Kilometer. Lediglich zehn Autofahrten im Jahr sind weltweit durchschnittlich länger als 400 Kilometer – in Deutschland nur acht.
„Dennoch darf der psychologische Effekt einer ausreichenden Versorgung nicht unterschätzt werden“, glaubt Bernd Brauer. „Der Erfolg des E-Autos ist stark abhängig von der Infrastruktur.“ Professor Carbon ergänzt: „Sobald nur eine einzige Schnellladesäule in erfahrbarer Weite vorhanden ist, sinkt auch drastisch die Reichweitenangst.“

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter https://studien.consorsfinanz.de.

Über die Studie
Das Automobilbarometer International wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde von Juni bis Juli 2018 durch Harris Interactive in 16 Ländern durchgeführt: Belgien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Mexiko, Norwegen, Polen, Portugal, Spanien, Südafrika, der Türkei und den USA. Insgesamt wurden über 10.600 Personen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren befragt (Online-Befragung uber CAWI). Diese Personen wurden aus einer repräsentativen nationalen Stichprobe des jeweiligen Landes ausgewählt.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 202.000 Mitarbeitern in 72 Ländern vertreten, davon nahezu 154.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
www.bnpparibas.de

Kontakt
Consors Finanz
Dr. Stefan Mette
Schwanthalerstraße 31
80336 München
+49 (0) 89 / 55 11 31 40
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Pressemitteilungen

Lernen vom epochalen Wandel in der Automobilindustrie

Digitalisierung und Disruption selbst erleben

Der Vertrieb meldet dem CEO der „Voltwagen AG“, dass der Verkauf der neuen E-Mob Modellreihe trotz hoher Marketingausgaben nur sehr schleppend anläuft. Die Kunden kaufen das Fahrzeug nur in Kombination mit besseren Fahrassistenten. Dies hat die Entwicklungsabteilung zum Marktstart leider nicht bedacht. Die Milliarden Investitionen in die neue Fabrik in China und der frühe Marktstart bereiten dem CEO daher jetzt Sorgen. Die anstehenden Strafzahlungen wegen erhöhter CO2 Emissionen setzen zudem den Aktienkurs unter Druck.

Um selbst zu erfahren, wie sich das Arbeiten in der Chefetage eines Automobilkonzerns heute anfühlt, gibt es jetzt die „Auto Manufacturing“ Simulation von IndustryMasters. Die Unternehmenssimulation wurde bereits in zahlreichen Management-Trainings namhaften Autoherstellern und zur Unterstützung von Change Projekten eingesetzt und weiterentwickelt.

„Eine solche Fallstudie hilft auch Unternehmen anderer Branchen diesen epochalen Wandel durch Elektrifizierung und Digitalisierung nachzuvollziehen und daraus zu lernen. Zudem ermöglichen die spielerische Auseinandersetzung mit einem Thema und die Skalierbarkeit der Simulationsplattform generell Change-Themen schnell und realitätsnah im Unternehmen zu vermitteln.“ sagt Günther Kober, Geschäftsführer der IndustryMasters GmbH.

Die Vorteile des Lernens mit Simulationen liegen dabei auf der Hand. Realitätsnahe Erfahrung werden durch „Learning by doing“ aufgebaut, Entscheidungen im Wirkungszusammenhang unmittelbar erlebt und dadurch schneller gelernt .
Link zu der Demo Simulation

IndustryMasters entwickelt einzigartige Planspiele und Unternehmenssimulationen für globale Management Trainings und digitale Lernstrategien in Unternehmen. Der Schwierigkeitsgrad der Simulationen ist anpassbar – vom Auszubildenden bis zur Führungskraft. Auch Universitäten nutzen dieses innovative Lernen in der Cloud mit speziellen Campus Paketen.

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