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Elektromobilität: eROCKIT meets India

Der Fahrzeug- und Technologieanbieter eROCKIT Systems empfing die ranghöchste Vertreterin Indiens in Deutschland im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin. I.E. Mukta Dutta Tomar, Botschafterin der Republik Indien, besuchte die Entwicklungs- und Produktionsstätte des Unternehmens um sich über alternative Mobilitätslösungen auszutauschen.

Bei einer Präsentation des innovativen, pedalbetriebenen Elektromotorrades eROCKIT machte sich die Botschafterin ein Bild des einzigartigen Fahrzeugkonzepts. Mukta Dutta Tomar: „Mich begeistert die einfache Bedienung des eROCKIT. Zweiräder spielen in Indien eine sehr große Rolle im täglichen Leben.“

In einem Gespräch erörterten Mukta Dutta Tomar und ihre Mitarbeiter mit Andreas Zurwehme (CEO eROCKIT Systems GmbH), Richard Gaul und Prof. Dr. Jo Groebel (Advisory Board eROCKIT Systems GmbH) die Herausforderungen und Lösungsansätze der Mobilitätswende sowie die Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Indien, eines der bevölkerungsreichsten Länder der Welt, will den Klimaschutz deutlich intensivieren. Um die Ziele der CO2-Reduktion zu erreichen, hat die indische Regierung umfangreiche Maßnahmen und Förderprogramme aufgelegt. Elektromobilität ist auch dort ein großes Thema. Verbrennungsmotoren sollen zunehmend durch alternative Antriebsformen ersetzt werden.

Andreas Zurwehme: „Mich beeindruckt das außergewöhnliche Engagement und die Vorwärtsstrategie der Botschafterin, sich für den Klimaschutz und das Wohl von über einer Milliarde Menschen einzusetzen. Daher freue ich mich besonders über die Unterstützung der Botschafterin bei unseren Gesprächen mit indischen Partnern.“

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über das Förderprogramm „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die eROCKIT Systems GmbH ist Mitglied im Bundesverband Deutsche Startups e.V.

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Elektroautos trotz sinkender Batteriepreise weiterhin über 40 Prozent teurer als Verbrenner

Faktencheck E-Mobilität von Horváth & Partners zeigt: Die Reichweiten steigen und die Batteriepreise sinken – trotzdem sind E-Autos weiterhin deutlich teurer als vergleichbare Verbrenner

Die Batteriekosten für Elektrofahrzeuge sind in den vergangenen zwei Jahren um 34 Prozent gesunken. Ungeachtet dessen beträgt der durchschnittliche Preisaufschlag für ein Elektrofahrzeug weiterhin mehr als 40 Prozent in Relation zu vergleichbaren Autos mit Verbrennungsmotor, wie Berechnungen der Managementberatung Horváth & Partners im Rahmen des Faktenchecks E-Mobilität zeigen.

Fallende Preise sind eigentlich ein wesentlicher Treiber der neuen Antriebstechnik. „Der Durchbruch der Elektromobilität hängt maßgeblich am Preis. Wenn die Hersteller die sinkenden Batteriepreise nicht an ihre Kunden weitergeben, wird es langfristig an Akzeptanz mangeln“, sagt Alexander Rittel, Co-Studienleiter des Faktenchecks und Berater bei Horváth & Partners. Neben dem Preis wird der Umstieg vom Verbrennungsmotor auf E-Antrieb maßgeblich von der Reichweite bestimmt. Die Analyse der vergangenen Jahre zeigt, dass die durchschnittliche Reichweite der Fahrzeuge kontinuierlich gestiegen ist.

Rapider Preisverfall bei Batterien

Nachdem eine Kilowattstunde im Jahr 2010 noch mehr als 600 Euro kostete, sind die Preise für Lithium-Ionen-Akkus seitdem kontinuierlich gefallen. So betrugen die Batteriekosten 2018 nur noch 150 Euro pro Kilowattstunde. Damit lagen sie rund 13 Prozent unter dem Vorjahrespreis. „Wir sind überzeugt, dass sich dieser Trend weiter fortsetzen wird. Unseren Prognosen zufolge wird eine Kilowattstunde 2020 weniger als 90 Euro kosten. Ab 2025 werden sich die Preise zwischen 50 und 70 Euro pro Kilowattstunde einpendeln“, sagt Alexander Rittel von Horváth & Partners.

Preis für E-Autos sinkt nicht mit Batteriepreis

Waren reine E-Fahrzeuge 2010 noch mehr als doppelt so teuer wie vergleichbare Autos mit Verbrennungsmotor, fiel der durchschnittliche Preisaufschlag aller zugelassenen Stromer in den darauffolgenden Jahren auf rund 40 Prozent. Doch seit 2016 setzt sich dieser Preistrend nicht fort. Im Gegenteil: Käufer elektrifizierter Modelle mussten im Vergleich zur Alternative mit Verbrennungsmotor 2018 durchschnittlich etwa 44 Prozent mehr bezahlen. Selbst unter Berücksichtigung des Umweltbonus ist das Elektroauto somit deutlich teurer.

Reichweiten steigen

Während sich beim Preis von Elektroautos im Verhältnis zu herkömmlichen Fahrzeugen in jüngster Zeit kaum etwas getan hat, gibt es bei der Reichweite Fortschritte. Die durchschnittliche Distanz pro Batterieladung erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr laut Herstellerangaben 2018 um elf Prozent auf 330 Kilometer. Grund für die Entwicklung sind neben neuen Modellen mit höheren Reichweiten insbesondere Facelifts bereits existierender Modelle. Die Experten von Horváth gehen davon aus, dass bis Ende 2020 ein neu zugelassenes reines Elektroauto im Durchschnitt eine Distanz von mehr als 400 Kilometern mit einer Batterieladung zurücklegen kann. Heute bieten fast alle Hersteller bereits Fahrzeuge mit Reichweiten von deutlich über 300 Kilometer an.

Für die Reichweitenermittlung orientieren sich die Berater an den Herstellerangaben. Diese beruhen teilweise noch auf dem bis September 2018 gültigen NEFZ-Verfahren (neuer europäischer Fahrzyklus).

Neues Verfahren für genauere Messung der Reichweite

Seit September2018 werden die Reichweiten mit einem neuen Messverfahren ermittelt, der Worldwide harmonized Light Vehicles Test Procedure (kurz: WLTP). Hiermit werden realitätsnähere Messbedingungen geschaffen, unter denen die alten Reichweitenangaben nicht mehr der Realität entsprechen. „Durch das WLTP-Verfahren steigen die gemessenen Verbrauchsangaben um etwa 15 bis 20 Prozent gegenüber dem NEFZ-Messverfahren. Dadurch beträgt die durchschnittliche Reichweite der 2018 verfügbaren Modelle nur noch etwas mehr als 260 Kilometer“, sagt Alexander Rittel.

Ende 2018 fuhren in Deutschland rund 150.000 Elektrofahrzeuge, davon knapp 83.000 rein elektrisch. Die Zahl der E-Autos hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr um knapp 54 Prozent erhöht. Rund 0,3 Prozent der Autos auf deutschen Straßen haben einen Elektroantrieb.

Die wesentlichen Ergebnisse sind in einer Infografik veranschaulicht, die hier heruntergeladen werden kann: https://hrvth.com/2MpwHFs

Über den Faktencheck E-Mobilität:

Im Rahmen des „Horváth & Partners Faktencheck E-Mobilität“ analysieren die Berater seit 2010 jährlich die Entwicklung wesentlicher Treiber der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf die nächsten Jahre hoch. Weitere Informationen finden Sie hier: https://hrvth.com/2NEXOhT

Zur Bewertung des durchschnittlichen Preisaufschlags ordnen die Mobilitätsexperten den aktuell verfügbaren Elektromodellen entsprechende Referenzfahrzeuge zu, die in Bezug auf verschiedene Kriterien wie z.B. Motorisierung, Größe, Ausstattung und Markenstärke vergleichbar sind. Auf dieser Grundlage vergleichen sie die jeweiligen Preislisten der Hersteller.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1000 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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SH Netz testet 20 Prozent Wasserstoffbeimischung im Netz

SH Netz untersucht Endgeräte auf Verträglichkeit

20 Prozent Wasserstoff im Erdgasnetz. Ob Heizungen und andere Gasgeräte dies vertragen, untersucht derzeit die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) – unter Federführung ihrer Schwestergesellschaft Avacon in einem gemeinsamen Feldtest mit dem Deutschen Verband der Gas- und Wasserwirtschaft DVGW. Der Versuch findet in dem Ort Schopsdorf in Sachsen-Anhalt statt.

Das bestehende Gasnetz stellt einen idealen Speicher für grünes Gas dar, das mittels der Elektrolyse aus grünem Strom gewonnen wird. Die Power-to-Gas-Technologie kann die Dekarbonisierung des bislang vernachlässigten Wärmesektors vorantreiben. So hat die HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz kürzlich in Brunsbüttel die erste Anlage Schleswig-Holsteins zur Aufnahme von grünem Wasserstoff ins Erdgasnetz in Betrieb genommen.

Das Problem: Derzeit sind nur die Beimischung von wenigen Prozent ins Erdgasnetz zulässig. Um dies zu ändern, wurde das Projekt „Pilotversuch 20.-Vol% Wasserstoff“ gestartet. „Um die Energiewende nachhaltig zum Erfolg zu führen, brauchen wir neben einer reinen Stromwende auch eine Mobilitäts- und Wärmewende. Dies entlastest den Netzausbau und trägt dazu bei, dass mehr vor Ort erzeugte Energie im Rahmen der Sektorenkopplung auch vor Ort verbraucht wird. Power-to-Gas kann hier zu einem wichtigen Baustein werden.“, erläutert SH Netz-Vorstand Dr. Joachim Kabs.

Doch bisher stimmen die Rahmenbedingungen dafür nicht. Ohne Umstellung des Ablagen- und Umlagensystems ist die Technologie noch unwirtschaftlich. Zudem besteht in Sachen Aufnahmepotenzial der Gasnetze für grünen Wasserstoff noch einige Luft nach oben. Und dieses stellt SH Netz gemeinsam mit den Projektpartnern nun auf den Prüfstand. Bis zu zehn Prozent Wasserstoffbeimischung sind derzeit in Ortsnetzen erlaubt.

In Schopsdorf soll nun die doppelte Beimischungs-Konzentration getestet werden, erstmalig in Deutschland. Die Endgeräte werden dabei einem Verträglichkeitstest unterzogen. Der Test läuft bis Ende 2022.

Der konkrete Netzabschnitt des Gasverteilnetzes in Schopsdorf eignet sich deshalb für das Projekt, da die dort verbaute Netzinfrastruktur und Endgerätetechnik repräsentativ und die Ergebnisse für unterschiedliche Verteilnetzbetreiber skalierbar sind.
Sollte der Test zu dem Ergebnis kommen, dass 20 Prozent Wasserstoff in Ortsnetzen endgerätverträglich und damit zulässig ist, könnte die Grenze im DVGW-Regelwerk von maximal zehn auf bis zu 20 Prozent angehoben werden.

2015 hat Schleswig-Holstein Netz bereits in einem Feldtest im Nordfriesländischen Klanxbüll belegen können, dass Haushaltsgeräte zehn Prozent Wasserstoff vertragen. Mit dem aktuellen Feldtest in Schopsdorf gehen Schleswig-Holstein Netz und Avacon nun den nächsten Schritt. Sollte der Test erfolgreich verlaufen, käme dem Energiespeicher Erdgasnetz eine immer größere Bedeutung zu – vorausgesetzt die Rahmenbedingungen zum Ablagen- und Umlagensystem werden angepasst.

Schleswig-Holstein Netz AG
Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für die Menschen hier im Norden in mehr als 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein Strom- und Gasleitungen. Die 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit ihren Standorten in jedem Kreis in Schleswig-Holstein präsent und stellen eine unmittelbare Betreuung der Menschen vor Ort sicher. Mehr als 380 Kommunen aus Schleswig-Holstein halten Anteile an SH Netz und profitieren von umfangreichen Mitspracherechten und einer Garantiedividende. Fest im Norden verwurzelt, engagieren wir uns als Partner der Energiewende vor Ort: durch den Anschluss von zehntausenden Windkraft- und Photovoltaikanlagen an das Strom- sowie von Biogas- und Power-to-Gas-Anlagen an das Gasnetz. Darüber hinaus entwickeln wir Energielösungen für den Norden, unterstützen den Ausbau der Elektromobilität und engagieren uns in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Wir bilden hochqualifizierte Mitarbeiter aus, beauftragen bevorzugt regionale Dienstleister und unterstützen seit vielen Jahren den Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein wie zum Beispiel das härteste Ruderrennen der Welt auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Der Anhänger der Zukunft voller Funktionen

Konzeptstudie zeigt innovative Lösungen für die Trailer-Plattform der nächsten Generation auf

Auch in Zukunft umweltfreundlicher, komfortabler und sicherer mit dem Anhängergespann unterwegs sein. Die Möglichkeiten, die das innovative Anhängerfahrwerk der Zukunft für private und gewerbliche Nutzer bietet, sind umfangreich. Was mit modernster, elektrifizierter Antriebstechnologie und Sensorik alles möglich wird, zeigt die Konzeptstudie von AL-KO Fahrzeugtechnik und ihrem Partner Huber Automotive AG. Ausgelegt ist die Trailer-Plattform der nächsten Generation auf Anhänger und Wohnwagen bis 3,5 Tonnen.

Größere Reichweite und höhere Energieeffizienz
Die Reichweite von Elektrozugfahrzeugen im Verbund mit einem traditionellen Trailer oder Caravan verringert sich stark – teilweise um bis zu 70 %. Dies würde eine Reichweitenreduzierung von durchschnittlich 500 km auf nur noch zirka 100-150 km bedeuten. Der technische Lösungsansatz von AL-KO für die Reichweitenproblematik ist ein im Chassis der Anhänger integrierter elektrischer 48-Volt Antrieb. Durch die aktive Unterstützung des Zugfahrzeugs erhöht sich die Reichweite – und das unabhängig, ob es sich um ein klassisches Verbrenner- oder ein E-Zugfahrzeug handelt. Zudem ergeben sich weitere Vorteile:

Rekuperation
Die Rekuperation bedeutet die Energierückgewinnung im Brems-/ Schub-Betrieb. Dies macht das Gespannfahren mit Elektro-PKWs effizienter und ökologischer. Bei kraftstoffbetriebenen Fahrzeugen bringt die E-Unterstützung im Anhänger eine willkommene Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß und eine zusätzliche Bremsunterstützung beispielsweise bei Passfahrten.

Mehr Sicherheit
Eine intelligente System-Architektur ist die Lösung für die elektronische Gespannstabilisierung. Die automatisierte und sensorgestützte elektronische Steuerung übermittelt sicherheitsrelevante Daten an den E-Antrieb, welcher die Räder einzeln geregelt antreibt oder verzögert. Automotive Sensoren garantieren dabei kürzeste, situationsspezifische Reaktionszeiten. Dies bedeutet, dass bei gefährlichen Situationen der Anhänger sofort, ohne Eingreifen des Fahrers, stabilisiert werden kann. Zusätzlich werden weitere Faktoren wie der Beladungszustand und Umwelteinflüsse bei der Analyse berücksichtigt.

Mehr Komfort
Dank der Rekuperation, welche als Bremsfunktion dient, sind Dauerbremsungen bergab, wie z.B. bei Passfahrten mit dem Caravan, komfortabler und verschleißärmer. Des Weiteren dient die angetriebene Anhängerachse als zusätzliche Traktionshilfe, um das Fahrzeuggespann in schwierigem Terrain zu bewegen. Ebenso wird das Rangieren der Anhänger erleichtert werden, indem eine Rangierhilfe in den smarten Elektroantrieb integriert wird. Nutzer profitieren zudem von einer größeren Autarkie, da das Fahrzeug durch den Energiespeicher im wahrsten Sinne des Wortes „elektrifiziert“ wird und so bspw. Kühlkoffer oder Klimaanlagen mit dem gespeicherten Strom versorgt werden können. Intelligente Ladefunktionen wie aktives Laden während der Fahrt oder Plug-in-Laden am Start- und Zielort runden die Komfort- und Nutzenfunktionen ab.

Mehr Konnektivität
Neue, smarte Zusatzfunktionen umfassen effektiven Diebstalschutz durch Aktivierung der elektrischen Wegfahrsperre, GPS-Tracking zur Ortung, die Visualisierung gefahrener Gespann-Kilometer und das Auslesen des Batterieladezustands. Kamerasysteme erleichtern das Ankuppeln, Rangieren und Einparken. Diese optionalen Funktionen können über die AL-KO 2LINK App per Smartphone konfiguriert und gesteuert werden.

Weitere Informationen zur Next Generation Trailer Plattform

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1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit rund 30 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.

AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind seit Ende 2015 unter DexKo Global Inc. vereinigt. Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1,5 Milliarden US-Dollar.

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Rechtliches konkret: E-Fahrzeuge im Fuhrpark

Exklusives Seminarangebot mit dem Fokus Elektromobilität / Rechtsfragen umfassend behandeln / Einmalige Profi-Tipps vom Verbandsjuristen RA Lutz D. Fischer

Mannheim, im September 2019. Viele Unternehmen und Organisationen denken heute über eine Elektrifizierung ihres Fuhrparks nach. Da es von der Beschaffung bis zur Aussteuerung viele Besonderheiten und Rechtsfragen zu beachten gibt, lädt der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) zu einem in seinem Fokus und Umfang neu für die Praxis entwickelten Seminar zum Thema am 7. November nach Mannheim ein. „Ein Seminar, das in dieser Form und Intensität das Thema Elektromobilität betrachtet, gibt es derzeit im deutschsprachigen Raum nicht. Sämtliche für einen Fuhrpark relevanten, rechtlichen Aspekte stehen auf der Tagesordnung“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF.

Rechtsanwalt Lutz D. Fischer hat sich intensiv mit allen Rechtsfragen auseinandergesetzt, die beim Thema Elektrofahrzeuge im Fuhrpark eine Rolle spielen. „Es geht um rechtliche Aspekte von A bis Z. Die Teilnehmer erfahren, worauf Sie ganz besonders achten müssen und wie die Rechtslage ausgestaltet ist“, so der Verbandsjurist. Beleuchtet werden dabei alle fuhrparkrelevanten steuer-, arbeits- und datenschutzrechtlichen Aspekte. Fischer gibt außerdem einen ganzheitlichen Blick zu rechtlichen auf den „Lebenszyklus“ des E-Mobils im Fuhrpark bezogenen Aspekte.

Dies fängt bei den Fördermöglichkeiten, der Beschaffung und der Fahrzeugzulassung an, geht über Kauf und Leasing von Elektrofahrzeugen sowie Fragen der UVV, bis hin zur Handhabung der Ladeinfrastruktur im Unternehmen als Voraussetzung der E-Mobilität. Außerdem ist das Thema „Daten und die Privatsphäre der Nutzer“ zu betrachten, denn die neuen Fahrzeuge sind sehr häufig „connected“. Dies sind nur einige der Anforderungen, mit denen sich Praktiker befassen müssen.

Im Nachgang erhalten alle Teilnehmer für die Dauer von zwei Wochen weitergehende und vertiefende Informationen über die E-Learning Plattform des Fuhrparkverbandes zum Abruf. So können Sie Ihr Wissen zeit- und ortsunabhängig vertiefen. Fischer steht den Teilnehmern in dieser Zeit auch für Fragen zum Seminarinhalt zur Verfügung.

Das Seminar findet am 7.11.2019 von 10 Uhr bis 18 Uhr in Mannheim statt und steht auch Nicht-Mitgliedern offen. Weitere Informationen zu den Kosten und dem genauen Programm sowie den Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf der Website des Verbandes: www.fuhrparkverband.de oder direkt hier: zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, Deutsche Bahn Fuhrparkservice oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Studie Automobilbarometer 2019 – International

Ist Elektromobilität umweltfreundlich? Verbraucher sagen „Jein“.
– Verbraucher machen Umweltfreundlichkeit von Art der Stromerzeugung und Batterie abhängig.
– Vor allem die Deutschen sehen die Gesamtökobilanz noch kritisch.

Die Entwicklung der Elektromobilität ist eine wichtige Säule bei der Bekämpfung des Klimawandels. Das sehen weltweit auch die Verbraucher so. Nach den Ergebnissen des Automobilbarometers 2019 von Consors Finanz ist mit 89 Prozent eine deutliche Mehrheit der Meinung, dass das Elektroauto umweltfreundlich ist. Die alternative Antriebstechnik könne insbesondere die Luftverschmutzung in dicht besiedelten Städten signifikant reduzieren. Zugleich schränken aber 36 Prozent ein: Die allgemeine Umweltbilanz des Elektroautos hänge entscheidend von der Art der Stromerzeugung ab und davon, wie die Batterien gesammelt und recycelt werden. Besonders skeptisch zeigen sich die Deutschen. Über die Hälfte (52 Prozent) sind der Ansicht, dass die Gesamtökobilanz des E-Autos in Bezug auf Treibhausgasemissionen nicht besser ist als bei einem Auto mit Verbrennungsmotor.

Die Batterie ist der Knackpunkt
„Vor allem die Batterie erweist sich als neuralgischer Punkt, wenn es um die Ökobilanz des Elektroautos geht“, konstatiert Bernd Brauer, Head of Automotive Financial Services von Consors Finanz. Bei ihrer Herstellung und beim Recycling wird eine große Menge an Kohlendioxid erzeugt. Zudem werden seltene Rohstoffe eingesetzt, deren Förderbedingungen sowohl aus ökologischen als auch aus sozialen Gründen umstritten sind. Die Befragten sind sich dessen bewusst. So stellt für 88 Prozent (90 Prozent in Deutschland) die Herstellung von Batterien und deren Verwertung ein ernstes Umweltproblem dar. 82 Prozent empfinden das auch für die Verwendung seltener Materialien.
Erstaunlich: Damit befindet sich das E-Auto in diesem Punkt in der Einschätzung der Konsumenten auf gleicher Ebene wie Autos mit Verbrennungsmotor. Denn ebenfalls 87 Prozent sehen in der Nutzung fossiler Brennstoffe (Erdöl oder Gas) ein Problem für die Ökobilanz.

Die Deutschen zeigen sich besonders kritisch
„Insbesondere in Deutschland sehen die Verbraucher Innovationen stärker im Gesamtkontext“, weiß Professor Dr. Claus-Christian Carbon, Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Psychologie und Methodenlehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Aus diesem Grund werde die Gesamtökobilanz von Elektroautos hierzulande noch sehr kritisch gesehen. „Der Erfolg der Elektromobilität ist ohne die Berücksichtigung ökologischer Aspekte bei der Herstellung und Verwertung der Batterien nicht denkbar“, ergänzt Brauer.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter https://studien.consorsfinanz.de

Über die Studie
Das Automobilbarometer International wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde von Juni bis Juli 2018 durch Harris Interactive in 16 Ländern durchgeführt: Belgien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Mexiko, Norwegen, Polen, Portugal, Spanien, Südafrika, der Türkei und den USA. Insgesamt wurden über 10.600 Personen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren befragt (Online-Befragung über CAWI). Diese Personen wurden aus einer repräsentativen nationalen Stichprobe des jeweiligen Landes ausgewählt.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 202.000 Mitarbeitern in 72 Ländern vertreten, davon nahezu 154.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
www.bnpparibas.de

Kontakt
Consors Finanz
Dr. Stefan Mette
Schwanthalerstraße 31
80336 München
+49 (0) 89 / 55 11 31 40
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UPS INVESTIERT IN MODERNSTE ANTRIEBSTECHNOLOGIEN

DURCH ZUSAMMENARBEIT MIT TEVVA SOLL ELEKTROMOBILITÄT VORANGEBRACHT WERDEN

BIRMINGHAM & SOUTHAMPTON, 5. September 2019 – UPS hat eine neue Reihe von Elektrofahrzeugen (Range Extended Electric Vehicles, REEVs) für seine Flotten eingeführt, die Birmingham und Southampton, Großbritannien, bedienen. Damit wird die in der Logistikbranche problematische Reichweitenbeschränkung reiner Elektrofahrzeuge effektiv überwunden.

„Dies ist ein großer Durchbruch für unseren kontinuierlichen Einsatz von Elektrofahrzeugen in Großbritannien – und für die Gemeinden, in denen wir tätig sind“, sagt Luke Wake, Director Automotive Engineering and Advanced Technology bei UPS International. „Der Reichweitensprung von 100 km auf 400 km ist das Ergebnis der jüngsten Zusammenarbeit von UPS mit TEVVA. Wir können unsere Kunden mit emissionsärmeren, alternativ betriebenen Fahrzeugen an Orten bedienen, die außerhalb der Reichweite vorhandener reiner Elektrofahrzeuge in dieser Gewichtsklasse liegen. Seit 2009 hat UPS weltweit mehr als 1 Milliarde US-Dollar in Fahrzeuge und Tankstellen mit alternativen Kraftstoffen und modernster Technologie investiert. Nachrichten wie diese bringen jedoch die Entwicklung unseres rollenden Labors auf den Punkt. Jetzt können Sie auf den Straßen von Birmingham und Southampton tatsächlich solche Fortschritte beobachten. „

Die neuen REEVs arbeiten mit bahnbrechender Hybrid-Elektrofahrzeugtechnologie, die die Streckenreichweite erhöht und gleichzeitig die Ladekapazität traditioneller Dieselfahrzeuge derselben Gewichtsklasse beibehält.

„Auf Nutzfahrzeuge entfallen 27% des verkehrsbedingten CO2 und 5% der gesamten Treibhausgasemissionen auf Europas Straßen. Laut EU-Gesetzgebung muss dies bis 2025 um 15% und bis 2030 um 30% und in Großbritannien bis 2050 auf netto null gesenkt werden „, sagt Richard Lidstone-Scott, kaufmännischer Direktor von TEVVA Motors Ltd. Die Elektrifizierung des mittelschweren Lkw-Sektors ist unvermeidlich, dennoch sind sich viele Unternehmen und OEMs immer noch unschlüssig darüber, wie und wann dies geschehen soll. Bei TEVVA verfügen wir bereits über praxiserprobte Technologien, die Unternehmen wie UPS dabei helfen, die Emissionen auf nahezu Null zu senken, ohne ihr Geschäft zu beeinträchtigen und dabei weiterhin volle Nutzlasten zu befördern. Darüber hinaus arbeiten wir bereits an neuen Technologien, um unsere Lösung noch effizienter zu gestalten. „

Die REEVs verwenden Geofencing-Technologie, um automatisch in den rein elektrischen Modus umzuschalten, wenn eine vorgegebene Grenze erreicht wird, z. B. bevor eine städtische Umgebung oder eine Umweltzone betreten wird. Dieselbe Technologie ermöglicht es dem Fahrzeug, auf den integrierten Range Extender umzusteigen, bei dem ein wesentlich kleinerer und effizienter Dieselmotor zum Aufladen der Batterie verwendet wird, z. B. auf der Autobahn, die benachbarte Städte miteinander verbindet, oder um eine Rückfahrt zum UPS-Depot zu unternehmen.

Die Fahrzeuge wurden in Zusammenarbeit mit dem britischen Elektrofahrzeugspezialisten TEVVA entwickelt und vom Amt für emissionsarme Fahrzeuge (Office for Low Emission Vehicles (OLEV)) sowie Innovate UK finanziert. Sie sind Teil der Strategie von UPS im Rahmen des „rollenden Labors“ zur Entwicklung einer Vielzahl von Fahrzeugen mit alternativen Kraftstoffen. Dabei werden kontinuierliche Bewertungen und Experimente durchgeführt, um sicherzustellen, dass das Unternehmen seinen CO2-Fußabdruck mit Lösungen reduziert, die für die jeweilige Umgebung am besten geeignet sind.
Die neuen Fahrzeuge lösen ein Problem, mit dem viele Unternehmen konfrontiert sind, die in Städten wie Birmingham und Southampton tätig sind, wo sich Lagerhäuser und Depots häufig weiter vom Stadtzentrum entfernt befinden.

Die aktuelle Generation von 7,5-Tonnen-Elektrofahrzeugen hat eine durchschnittliche Reichweite von 100 km, was häufig nicht weit genug ist, um städtische Abladestellen zu erreichen. Stattdessen können die REEV eine durchschnittliche kombinierte Reichweite von 400 km zurücklegen und gleichzeitig sicherstellen, dass sie auf ihren Strecken in den städtischen Gebieten keine Emissionen verursachen.

Mit einem Fassungsvermögen von 23m³ gewährleisten die REEVs auch die betriebliche Effizienz von Paketzustellfahrzeugen mit hohem Volumen. Dies vermeidet die Notwendigkeit einer größeren Anzahl von Elektrofahrzeugen mit kleinerer Kapazität, die die gleiche Anzahl von Paketen transportieren, was wiederum die Überlastung der Straßen verringert.

Ende.

Hinweise an die Redaktion:

-Die maßgeschneiderte REEV-Lösung besteht aus einem leistungsstarken elektrischen Antriebsstrang mit einer serienmäßigen Hybridkombination, bei der ein deutlich kleinerer und effizienter Dieselmotor zum Einsatz kommt, der bei Bedarf zusätzliche Reichweite bietet. Die Fahrzeuge sind mit einem 150-kW-Elektromotor ausgestattet, der ein elektronisch begrenztes Drehmoment von bis zu 2000 Nm liefert. Der Antriebsstrang wird von einem Lithium-Ionen-Akku mit 74 kWh Leistung unterstützt, der eine EV-Reichweite von über 100 km bietet.

-UPS verfügt über eine lange Historie im Zusammenhang mit Elektrofahrzeugen. Sie wurden erstmals in den 1930er Jahren in den USA in den Fuhrpark aufgenommen und 2001 wieder mit modernen Elektrofahrzeugen eingeführt. Derzeit verfügt UPS über mehr als 10.000 Fahrzeuge mit alternativen Kraftstoffen, einschließlich Elektrofahrzeugen und E-Assist Zyklen, welche weltweit im Einsatz sind. UPS gab 2018 bekannt, daß mit dem britischen Technologieunternehmen ARRIVAL zusammenarbeitet, um eine hochmoderne Pilotflotte von 35 Elektrofahrzeugen zu entwickeln, die in London und Paris getestet werden sollen. Und im Dezember 2017 bestellte UPS 125 neue vollelektrische Sattelzugmaschinen, die von Tesla gebaut werden sollen, der bislang größten Vorbestellung.

-Seit 2009 hat UPS weltweit mehr als 1 Milliarde US-Dollar in Fahrzeuge und Tankstellen mit alternativen Kraftstoffen und modernster Technologie investiert. Und im Jahr 2016, ein volles Jahr früher als erwartet, erreichte UPS das selbst gesteckte Ziel, mit seiner Flotte von Fahrzeugen mit alternativen Kraftstoffen und fortschrittlicher Technologie eine Milliarde Meilen (1,6 Milliarden km) zurückzulegen.

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Über UPS
UPS (United Parcel Service of America, Inc.) ist ein weltweit führendes US-amerikanisches Logistikunternehmen und bietet eine breite Palette von Lösungen, darunter den Transport von Paketen und Frachtgut. Das Unternehmen erleichtert den internationalen Handel unter Einsatz fortschrittlichster Technologien für ein effizienteres Management der Geschäftswelt. UPS hat seinen Hauptsitz in Atlanta, USA, und bedient mehr als 220 Länder und Gebiete weltweit.
www.ups.com | www.pressroom.ups.com | www.longitudes.ups.com

Über Tevva Motors Ltd.:
Tevva Motors Ltd wurde 2013 gegründet, um weltweit führend bei elektrisch betriebenen Nutzfahrzeugen zu werden. Tevva ist bestrebt, die Reichweite, Nutzlast und Kosteneffizienz des Marktes für Back-to-Base-Lieferflotten zu verbessern, der sich ideal für Elektrofahrzeuge eignet. Angesichts laufender Änderungen der Vorschriften für saubere Luft war es für Flotten noch nie so wichtig, emissionsfrei zu sein. Der Ansatz von Tevva im Bereich der Präzisionstechnik hat dazu beigetragen, eine Reihe innovativer eTruck-Technologien zu entwickeln, mit denen sich die Schadstoffemissionen zusammen auf null oder fast null senken lassen, Betriebskosten des Fahrzeugs um mindestens die Hälfte senken und Reichweitenangst beseitigen lassen. www.tevva.com | info@tevva.com

Tevva ist ein britischer Hersteller von elektrisch angetriebenen Lastkraftwagen (eTrucks)

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Tevva Motors Ltd.
Rebecca White
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Pressemitteilungen

Mitmachen auf dem SIESE Nachhaltigkeitstag 2019

Erleben Sie, wie einfach Nachhaltigkeit ist. Probefahrten mit TIER, Probesitzen im Diesel Hybrid von Mercedes und informieren mit Fachvorträgen im Eventzelt.

Der Klimaschutz ist in aller Munde. Stärker denn je, denn nicht nur die derzeit wütenden Waldbrände im bisher nicht dagewesenen Ausmaß am Amazonas lassen uns mit Sorge in die Zukunft blicken. Die FRIDAYS FOR FUTURE Aktivisten geben uns einen Eindruck davon, was sie von der Weltpolitik in Sachen Klimaschutz halten. Auch Thomas Siese aus Leopoldshöhe schaut mit Sorge in die Klimazukunft. Doch die reine Beobachtung hat ihm Anfang der 90ger Jahr nicht mehr gereicht. Mit der Geburt seiner beiden Töchter kamen die ersten Überlegungen für sein heutiges Engagement. Der Anfang für sein nachhaltiges Handeln wurde mit der technischen Entwicklung, aus Sonne Strom zu erzeugen, gemacht. Damals, Anfang der 90ger Jahre ein großes Abenteuer, heute fast Standard auf jedem zweiten Dach, wurde die erste Photovoltaikanlage in der Region auf dem Dach seines Privathauses installiert. Später folgten Sonnenkollektoren für die Warmwassererzeugung. Im Laufe der Jahre hat sich viel verändert. Inzwischen sind über 25 Jahre vergangen und der damalige Nachhaltigkeits-Gedanke hat sich fest in das Handeln des heutigen Unternehmers verankert. Thomas Siese ist Steuerberater mit Kanzleisitz in Leopoldshöhe. Mit der Reichweitenrevolution Tesla hat er seinen Diesel gegen einen reinen Elektrowagen getauscht. Angefangen mit dem ersten ausgelieferten TESLA S fährt er heute das Modell X. Nicht nur der große Werbeaufkleber mit seinem Namen macht das Auto auffällig und bekannt in der Region. 2015 installierte er die erste öffentliche Stromtankstelle in Leopoldshöhe an seinem Kanzleistandort und weihte diese mit Bürgermeister Gerhard Schemmel und dem damaligen Landrat Friedel Heuwinkel im Rahmen des ersten SIESE-Nachhaltigkeitstages „Neue Energien“ ein. Der Strom kommt von der bereits im Jahre 2010 installierten Photovoltaikanlage auf dem Kanzleidach. Es folgten weitere Projekte wie die Klimawoche Bielefeld, Möglichmacher, e-CROSS GERMANY, der Siese Nachhaltigkeitsschultag, sein Engagement in der Bürgersolargenossenschaft und einiges mehr. Thomas Siese hat sich viele Gedanken zum Thema Nachhaltigkeit gemacht und beantworte sich heute die daraus resultierenden Fragen mit dem bekannten drei Säulen-Modell. „Wirtschaftlich“ für seine Mandanten, „Sozial“ für seine Mitarbeiter und „ökologisch“ für sich und seine Kinder.

Dieses Engagement ist Grund für den heute 58-jährigen, seine Erfahrung zum Thema Nachhaltigkeit
mit der Öffentlichkeit zu teilen. Im Rahmen des SIESE Nachhaltigkeitstages 2019 am 13. September um 13.00 Uhr auf dem Marktplatz in Leopoldshöhe lädt er alle Mandanten, Freunde, Bürgerinnen und Bürger ein. Getreu dem Motto: „Entdecken, Informieren und Mitmachen“ erleben Sie in einem nachhaltigen Rahmenprogramm, wie einfach Nachhaltigkeit sein kann und wie viel Freude und Spaß Nachhaltigkeit macht. Es erwarten Sie interessante Fachvorträge und Ausstellungsstände rund um das Thema Nachhaltigkeit, Photovoltaikanlagen, Elektromobilität, Lebensmittel und Genuss, SmartHome und vieles weitere mehr. Der Eintritt ist kostenlos.

Der SIESE Nachhaltigkeitstag findet am 13. September 2019 um 13:00 Uhr auf dem Marktplatz in Leopoldshöhe statt. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.der-nachhaltige.de

Mein Name ist Thomas Siese und ich bin Steuerberater in Leopoldshöhe bei Bielefeld. Persönlich habe ich mich schon Anfang der 1990ziger Jahre mit dem Thema der erneuerbaren Energien sowie der Nachhaltigkeit beschäftigt. Dabei habe ich mir ganz zu Anfang die Frage gestellt, was Nachhaltigkeit überhaupt für mich, mein Umfeld und meine Kanzlei bedeutet. Heute beantworte ich diese Fragen mit dem bekannten „drei Säulen-Modell“ und bin mir sicher, dass jeder von uns seinen Beitrag leisten kann. WIRTSCHAFTLICH für meine Kunden, SOZIAL für unsere Mitarbeiter und ÖKOLOGISCH für meine und unsere Kinder engagiere ich mich für das Thema der Nachhaltigkeit und lade alle herzlich ein, mich bei meinen Ideen, Anregungen und Lösungen zu unterstützen. Denn mein Motto lautet:“ Wer zögert, verliert!“

Kontakt
Thomas Siese Steuerberater
Thomas Siese
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33818 Leopoldshöhe
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Vernetzt fährt gut – E.ON-Tochter Bayernwerk AG und Branchenverband VDA bringen gemeinsam Elektromobilität voran

(Mynewsdesk) Regensburg/München/Berlin. Die E.ON-Tochter Bayernwerk AG ist dem Branchenverband VDA beigetreten, um gemeinsam mehr Dynamik in den Markthochlauf der Elektromobilität zu bringen. Der VDA-Vorstand stimmte dem Aufnahmeantrag als außerordentliches Mitglied zu.

Die Entscheidung für eine Mitgliedschaft, so Reimund Gotzel, Vorstandsvorsitzender der Bayernwerk AG, sei angesichts der aktuellen Entwicklungen leichtgefallen: „Prognosen zu Folge wird bis zum Jahr 2035 mehr als jedes Dritte Fahrzeug in Deutschland ein E-Mobil sein. Damit aus Prognose Realität wird, braucht es jetzt schnell eine flächendeckende und zuverlässige Ladeinfrastruktur. Für deren raschen Aufbau wollen wir uns gemeinsam mit dem VDA einsetzen.“ 

Eine enge Zusammenarbeit zwischen Automobilwirtschaft und Verteilnetzbetreibern ist auch für die intelligente und netzdienliche Nutzung von Strom eine wichtige Voraussetzung. Dr. Egon Westphal, Bayernwerk Technikvorstand, erklärte dazu: „Der zu erwartende E-Mobilitätsboom stellt eine große Herausforderung für Netzbetreiber dar, der wir uns mit einem klugen Mix aus klassischem Netzausbau und digitalen Lösungen stellen.“ Dazu gehöre beispielsweise der neue Planungsgrundsatz, nachdem zukünftig bei Netzerneuerung oder -ausbau der zu erwartende Zuwachs an Leistungsbedarf durch Elektromobilität berücksichtigt wird. Damit vorhandene Netzkapazitäten optimal ausgeschöpft werden, so Dr. Westphal, bedarf es des „intelligenten Zusammenspiels von Autohersteller, Netzbetreiber und Nutzer.“ Hierfür will das Bayernwerk seine Erfahrungen, bespielweise aus Forschungskooperationen mit bayerischen Automobilherstellern zum bidirektionalen und intelligenten Laden oder Nutzerverhalten, sowie aus dem Umbau der eigenen Flotte auf reine E-Fahrzeuge, in die Arbeit des VDA einbringen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Kurzprofil Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG steuert die Unternehmen der Bayernwerk-Gruppe. Diese kümmern sichum Kundenlösungen, moderne und sichere Energienetze, Elektromobilität, dezentrale Energieerzeugung oder die Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung. Die Bayernwerk-Gruppe unterstützt die Menschen in Bayern bei der Energiewende vor Ort und fördert die Wirtschaftskraft und Lebensqualität in den bayerischen Regionen.

Sitz der Bayernwerk AG ist Regensburg. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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SunForce™ m-PPE Partikelschaum: Asahi Kasei bietet neu entwickeltes Leichtbaumaterial für erhöhte Effizienz/Sicherheit von Elektrofahrzeugbatterien

Düsseldorf, 13. August 2019 – Lithium-Ionen-Batterien sind ein wesentlicher Bestandteil der Elektrifizierung des Transportwesens. Für eine massentaugliche Elektromobilität kommt es entscheidend darauf an, Sicherheit, Effizienz, Größe und Gewicht der Akkus zu optimieren. Mit dem m-PPE (modifizierter Polyphenylenether) Partikelschaum SunForce™ hat der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei ein Material entwickelt, das Lösungen für diese Herausforderungen bietet.

Lithium-Ionen-Batterien entfalten ihre volle Leistung erst bei einer stabilen Temperatur. Aus diesem Grund werden sowohl Heiz- als auch Kühlgeräte im Batteriepack des Fahrzeugs installiert, insbesondere für PHEVs (Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge) und BEVs (Batterie-Elektrofahrzeuge). Dabei kommt es verstärkt auf ein optimiertes Wärmemanagement an, denn die Realisierung der richtigen Temperaturumgebung verbraucht viel Energie. Gleichzeitig stehen Sicherheitsthemen wie Brandschutz und Crashverhalten ganz oben auf der Agenda der OEMs.

Mit SunForce™ hat Asahi Kasei einen Partikelschaum auf Basis des technischen Kunststoffs m-PPE als Lösung für die beschriebenen Hürden entwickelt. Im Vergleich zu herkömmlichen Schaumstoffen aus Polystyrol oder Polyolefin verleiht der Einsatz von m-PPE diesem geschäumten Material einzigartige Eigenschaften und eröffnet neue Türen für Anwendungen im Bereich Wärmemanagement und Brandschutz.

Der Werkstoff wurde als erster seiner Art mit der UL 94 V-0 (Standard for Safety of Flammability of Plastic Materials for Parts in Devices and Appliances) Brandschutzklasse der Sicherheitszertifizierungsorganisation „Underwriters Laboratories“ zertifiziert. Somit trägt er zu einer umfassenden Produktsicherheit bei. Neben dieser hervorragenden Flammschutzwirkung bietet der Partikelschaum weiterhin exzellente Wärmedämmeigenschaften und fungiert gleichzeitig als leichtes, stoßdämpfendes Material für Fahrzeugbatterien.

Die genannten Eigenschaften und Merkmale ermöglichen Funktionen in Anwendungsbereichen, die über die von herkömmlichen Schaumstoffen hinausgehen. Diesbezüglich eignet sich das Produkt für den Einsatz in Automobil-Batteriegehäusen, leichten Stoßdämpfern, Sandwich-Verbundkernen mit Kohlefaserverstärkung sowie für Wärmedämmanwendungen.

Hohe Verarbeitbarkeit und deutliche Kostenvorteile

SunForce™ bietet auch aus Kostensicht erhebliche Vorteile: Die Verarbeitung kann im Dampfformverfahren erfolgen, bei dem die Schaumperlen in eine Form gefüllt, expandiert und gleichzeitig mit der Wärme aus dem Dampf verschmolzen werden. Im Vergleich zum Spritzgussverfahren benötigt das Dampfformverfahren erheblich weniger Druck. Somit ermöglicht es den Einsatz einer Aluminiumform, die zu 10 bis 20 Prozent der Kosten für ein im Spritzgussverfahren verwendetes Stahlwerkzeug hergestellt werden kann. Darüber hinaus lässt sich der Rohstoffeinsatz signifikant reduzieren.

Die hohe Formstabilität des Werkstoffs ist ein Schlüsselfaktor für die einwandfreie Funktion des Formteils. SunForce™ nutzt die Eigenschaften des m-PPE-Kunststoffs mit seinem im Vergleich zu anderen Polymeren niedrigen linearen Ausdehnungskoeffizienten und die Temperatureinflüsse im Herstellungsprozess sind relativ gering – was eine sehr präzise und genaue Produktgestaltung mit komplexen Strukturen ermöglicht. Gleichzeitig lässt die geringe Größe der Schaumperlen das Formen dünner Wände zu, bei gleichbleibend hoher mechanischer Festigkeit und Steifigkeit.

Strategie für den europäischen Markt

Mit einem überzeugenden Portfolio von Hochleistungsmaterialien wie Technische Kunststoffe, Synthesekautschuke, Technische Fasern und Produkte für leistungsfähige Batterien, verstärkt Asahi Kasei Europe die Marketing- und Geschäftsentwicklungsaktivitäten: Klares und erklärtes Ziel ist die europäische Automobilindustrie – dabei spielt SunForce™ eine Schlüsselrolle.

„Wir werden die Anwendungsentwicklung und das technische Marketing von SunForce™ in Deutschland und Europa verstärken. Hier haben wir Anwendungsbereiche wie Batterieteile, Auto-mobilelektronik und Verbundkernanwendungen für Außen- und Innenteile im Visier. Weiterhin stehen medizinische Geräte, Elektronikprodukte und andere fortschrittliche Technologien im Fokus“, erläutert Nobuhiro Kikuchi, Manager für SunForce™ bei Asahi Kasei Europe, die Ambitionen des Unternehmens auf dem europäischen Markt.

Seit 2011 ist SunForce™ auf dem japanischen Markt vertreten. Mit der Gründung der Europazentrale Asahi Kasei Europe in Düsseldorf haben 2016 auch die Marketingaktivitäten auf dem europäischen Markt begonnen. Zusammen mit seinem kürzlich vorgestellten Polyamidschaum präsentiert das Unternehmen SunForce™ vom 10.-12. September auf der Foam Expo Europe in Stuttgart und vom 16. – 23. Oktober auf der K 2019 in Düsseldorf.

Weitere Informationen zu SunForce™ finden Sie hier.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit 39.283 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 17,6 Milliarden Euro (2.170,4 Milliarden Yen) im Geschäftsjahr 2018 (1. April 2018 – 31. März 2019).

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/ und https://automotive-asahi-kasei.eu/

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