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Distributor Gudeco ist neues Mitglied im FBDi Verband

Berlin, April 2019 – Die Vorteile einer Mitgliedschaft im Fachverband Bauelemente Distribution FBDi e.V. haben auch die Gudeco Elektronik Handelsgesellschaft mbH überzeugt: So bietet der FBDi eine geeignete Plattform als Diskussionsforum, als Lieferant von aussagekräftigen Marktzahlen und zur Festigung der Positionierung innerhalb der Wertschöpfungskette. Mit direkten Kontakten zu öffentlichen Stellen und mit seiner Öffentlichkeitsarbeit verhilft der Verband der Distributionsbranche mit ihren Leistungen zu einer stärkeren Wahrnehmung bei Herstellern und Kunden.

Der Distributor Gudeco ist Vertragspartner und Spezialist für passive und elektromechanische Bauteile, Geräte, Verbindungstechnik, Bauteilevorbereitung und Konfektionierservice. Gegründet 1979, bietet Gudeco 40 Jahre Erfahrung und legt besonderen Wert auf seine Serviceorientierung. Dadurch profitieren Kunden bei der Zusammenarbeit von schneller Lieferung, hoher Qualität, genauen Produktkenntnissen sowie großer Flexibilität. Zum Service zählen auch eingehende Beratung und werksunterstützte, zügige Bemusterung für Neuentwicklungen vor Ort beim Kunden. Dank der beschleunigten Abläufe bei der Beschaffung kann die dadurch gewonnene Zeit in qualifizierte persönliche Beratung fließen. So steht beispielsweise die Erstellung von Alternativen hinsichtlich Kosten und Lieferzeiten für echten Kundennutzen.
„Neben unserem Tagesgeschäft fallen immer mehr Dinge an, die über den Rahmen der Distribution hinaus gesetzeskonform gelöst werden müssen“, so Michael Denner, Geschäftsführer der Gudeco Elektronik Handelsgesellschaft mbH. „Über diese Herausforderungen möchten wir uns mit unseren Marktbegleitern austauschen, um über die Arbeitskreise im FBDi die bestmögliche Lösung für unsere Kunden und Lieferanten zu bieten.“

Zusätzlich zur Zentrale in Neu-Anspach betreibt Gudeco Niederlassungen in Berlin und Nürnberg sowie einen eigenen Vertrieb in Österreich. Das hochmoderne Lager in Neu-Anspach bietet Zugriff auf über 15.000 verschiedene elektronische und elektromechanische Bauelemente aus dem Sortiment weltweit führender Hersteller. Bei Bedarf werden die benötigten Komponenten planungs- und produktionsgerecht in 24-Stunden zur Verfügung gestellt. Auf Wunsch pflegt Gudeco auch die Lagerhaltung nach Kundenwunsch (u.a. Kanban). Für ein nachhaltiges Umweltmanagement steht die Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001:2015, zusätzlich zum Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2015.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2019):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Future Electronics Deutschland; Glyn; Gudeco Elektronik; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; menges electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; pk components; Püplichhuisen; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.
Fördermitglieder: TDK Europe.

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Asahi Kasei Microdevices stellt Sensorlösungen auf der PCIM Europe 2019 vor

Düsseldorf, 23. April 2019 – Vom 7. bis 9. Mai präsentiert sich Asahi Kasei Microdevices Corporation (AKM) erstmals auf der PCIM Europe in Nürnberg – der international führenden Fachmesse und Konferenz für Leistungselektronik, intelligente Antriebstechnik, erneuerbare Energie sowie Energiemanagement. Im Mittelpunkt stehen Sensorlösungen für verschiedene Anwendungen.

Asahi Kasei Microdevices, eine Tochtergesellschaft des japanischen Technologiekonzerns Asahi Kasei, verstärkt mit dem ersten Auftritt auf der PCIM Europe seine Geschäftsaktivitäten in Europa. Mit Halbleitern und Sensoren bietet das Unternehmen innovative Lösungen für verschiedene Branchen, die von der Haus-, Gebäude- und Fabrikautomatisierung bis hin zur Automobilindustrie reichen. Die Produktpalette umfasst Stromsensoren mit Nennströmen von 5A bis 180A und einer Ansprechzeit von weniger als 1us. Die schnell arbeitenden und präzisen Stromsensoren des Unternehmens sind Schlüsselkomponenten in Leistungselektroniksystemen.

Kernloser Stromsensor
Ein Highlight sind die kernlosen Stromsensoren der „CZ370x“-Serie, die der Produktsicherheitsnorm UL61800-5-1 entsprechen und einen Stromerfassungsbereich von 5A bis 180A aufweisen. Zusätzlich zum maximalen Wirkstrom von 60A und dem geringen Widerstand des Primärleiters, zeichnet sich diese Serie durch ein schnelles Ansprechzeitverhalten von weniger als 1us aus. Diese Leistungsfähigkeit – inklusive einer starken Robustheit gegen Streumagnetfelder und einer schnellen Reaktionszeit – wird am Stand demonstriert.

Mit dem „AK310x“ zeigt Asahi Kasei Microdevices ebenfalls den Neuzugang bei den kernlosen Stromsensoren – mit den branchenweit besten rauscharmen Eigenschaften.

Hochpräziser Drehwinkelsensor
Als weiteren Höhepunkt stellt das Unternehmen den „AK7454“ vor, einen hochpräzisen 14-Bit Drehwinkelsensor. Im Vergleich zu optischen Kodierern weist er eine hohe Umweltbeständigkeit gegen Staub und Öl auf, was zur Effizienz des Montageprozesses beiträgt. Bei einer Montage des Sensors an einer Motoreinheit erreicht die von Asahi Kasei Microdevices entwickelte einzigartige Winkelkorrekturfunktion eine Winkelfehler-Genauigkeit von 0,1°. Die Eigenschaften des „AK7454“ werden am Stand vorgeführt.

3D-Magnetsensor
Des Weiteren können sich Besucher vor Ort eine Demonstration des 3D-Magnetsensors „AK09970N“ ansehen. Als weltweit führender Hersteller von elektronischen Kompass-ICs für Smartphones erweitert Asahi Kasei Microdevices den Anwendungsbereich einer neuen 3-Achsen-Magnetsensoriklösung. Basierend auf der Kompasstechnologie des Unternehmens wird die Messspanne des „AK09970“ deutlich ausgebaut. Damit eignet sich der Sensor insbesondere für Sicherheits- und Steuerungsanwendungen.

Asahi Kasei Microdevices stellt in Halle 7, Stand 539 aus. Darüber hinaus hält der Business Development Manager Takahiro Ezaki am Dienstag, den 7. Mai, von 14.20 bis 14.40 Uhr (im Ausstellerforum, Halle 7) einen Vortrag zu dem Thema „The Next Generation Current Sensors“.

Zur Asahi Kasei Microdevices Corporation
Asahi Kasei Microdevices Corporation (AKM) entwickelt und produziert CMOS-Mischsignal-ICs und Magnetsensoren für Anwendungen wie Audio, Multimedia, Unterhaltungselektronik, industrielle Infrastruktur und Telekommunikation. Mit Halbleitern und Sensoren bietet das Unternehmen innovative Lösungen für verschiedene Branchen, die von der Haus-, Gebäude- und Fabrikautomatisierung bis hin zur Automobilindustrie reichen. Weitere Informationen finden Sie unter www.akm.com.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 35.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro im Fiskaljahr 2017.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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Beste Klangqualität: Asahi Kasei Microdevices stellt Premium-Audio-Lösungen auf der HIGH END 2019 in München vor

Düsseldorf, 11. April 2019 – Vom 9. bis 12. Mai 2019 präsentiert sich Asahi Kasei Microdevices Corporation (AKM) erstmals auf Europas größter Spezialmesse für hochwertige Unterhaltungselektronik – „HIGH END“ – in München. Ein Höhepunkt ist das im Dezember 2018 eingeführte DAU-Flaggschiff AK4499 (Digital-Analog-Umsetzer), das unter anderem mit dem weltweit niedrigsten THD+N-Wert (Total Harmonic Distortion plus Noise) überzeugt. Besucher können sich am Stand aktiv von der Premium-Audioqualität der Produkte überzeugen.

1931 als Tochterunternehmen des japanischen Technologiekonzerns Asahi Kasei gegründet, baut AKM seine Marketingaktivitäten auf dem europäischen Markt verstärkt aus und zeigt sich dieses Jahr zum ersten Mal auf der HIGH END. Als Highlight stellt der Komplettanbieter von LSIs (Large Scale Integration) für Premium-Audiosysteme seinen VERITA AK4499, den neuen Flaggschiff-D/A-Umsetzer aus der „VELVET SOUND“-Familie, vor.

Der Neuling der Produktreihe bietet mit einem Wert von -124 dB die weltweit niedrigste gesamte harmonische Verzerrung + Rauschen (THD+N). Gleichzeitig erreicht er mit bis zu 140 dB das weltweit höchste Signal-Rausch-Verhältnis (S/N). Dabei ermöglicht ein speziell entwickeltes IC-Fertigungsverfahren (Integrated Circuit) die beste Klangqualität. Darüber hinaus verfügt der Umsetzer als erstes Produkt von AKM über eine „Current Output“-Architektur, welche Herstellern von Audiogeräten eine einfache Integration des AK4499 in ihre Produkte möglich macht.

Besucher der HIGH END haben zudem die Möglichkeit, die HiFi-D/A-Wandler AK4431 und AK4332 für Bluetooth-Kopfhörer zu testen. Diese enorm sparsamen Wandler liefern einen hochwertigen Klang bei geringem Stromverbrauch.

Mit über 30 Jahren Erfahrung in der Herstellung von Audiogeräten, führte das Unternehmen 2014 die Marke „VELVET SOUND“ ein, eine Produktgruppe von D/A-, A/D- und Abtastratenwandlern für hochwertige Audiosysteme. Die Originaltonaufnahme mit einem aktiven und dynamischen Audio-Raum exakt wiedergeben und so dem Hörer ein erstklassiges Klangerlebnis liefern – darin besteht die Philosophie von „VELVET SOUND“.

AKM stellt in Halle H4, Stand T13 aus. Besucher der Messe können sich unter folgendem Link vorab für die Audio-Demonstrationen am Stand registrieren:
https://velvetsound.akm.com/global/en/news/.

Zur Asahi Kasei Microdevices Corporation
Asahi Kasei Microdevices Corporation (AKM) entwickelt und produziert CMOS-Mischsignal-ICs und Magnetsensoren für Anwendungen wie Audio, Multimedia, Unterhaltungselektronik, industrielle Infrastruktur und Telekommunikation. Das Unternehmen ist ein Komplettanbieter von D/A-Wandlern, A/D-Wandlern und Abtastratenwandlern für hochauflösende Audiosysteme und bietet seinen Kunden seit über 30 Jahren optimale Lösungen auf der ganzen Welt. AKM gehört zur Asahi Kasei Group und ist Weltmarktführer für Hall-Elemente und Hall-Effekt-ICs mit einem Marktanteil von mehr als 75 Prozent. Weitere Informationen finden Sie unter www.akm.com.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 35.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro im Fiskaljahr 2017.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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Das Linearnetzteil ist tot, es lebe das Schaltnetzteil!

Generationenwechsel bei der Prüf- und Messgeräteherstellung

66 Jahre herrscht die Queen mittlerweile über Großbritannien. Nicht ganz so lange, aber immerhin rund vierzig Jahre galten Linearnetzteile als alleinige Lösung für eine störungsfreie Energieversorgung von empfindlichen Geräten zur Durchführung von Mess- oder Prüfverfahren. Geschichte – sagt Denny Vogel, Experte für Stromversorgungen und Leistungssteller bei der Systemtechnik Leber GmbH. Denn der Thronfolger steht schon lange in den Startlöchern. Mit besseren Aussichten als Prinz Charles sie hat.

Herr Vogel, ist das Netzteil, so wie wir es kennen, Geschichte?

Jein. Es ist nur so, dass im Netzteilemarkt gerade ein wichtiger Generationenwechsel stattfindet. Genau wie am britischen Königshof. Da gibt es zwar noch die Queen, aber die passt in vielerlei Hinsicht einfach nicht mehr so richtig in unsere moderne Welt. Bei den Netzteilen ist das ähnlich: hier geht die Ära der Linearnetzteile zwar nicht ganz zu Ende, aber der Generationenwechsel hat schon begonnen. Diese Tendenz lässt sich gut daran erkennen, dass mittlerweile moderne, störungsarme Schaltnetzteile immer häufiger in sensible Mess-, Prüf- und Laborgeräte integriert werden. Und dieses Anwendungsfeld ist nicht das einzige, in dem dieser Switch möglich ist. Auch Audioprodukte, bildgebende Systeme oder die Mikroskopie sind dafür prädestiniert.
Rauscharme Schaltnetzteile sind etwas vollkommen Neues, denn lange Zeit gab es ja zum Linearnetzteil nahezu keine Alternative bei der Realisierung einer möglichst störungsarmen Gerätekonstruktion. Der Grund: bisher hatten primär geregelte Schaltnetzteile für sensible Anwendungen ein zu ungünstiges Rauschverhalten, um als adäquate Alternative zum Linearnetzteil bestehen zu können.

Und das ist jetzt anders?

Ja, das ist es. Denn es gibt mittlerweile Schaltnetzteile, bei denen zum Beispiel die Restwelligkeit auf dem Niveau von linear geregelten Netzteilen liegt. Damit spricht technologisch in vielen Fällen nichts mehr dagegen, diese Schaltnetzteile auch dort einzusetzen, wo bisher linear geregelte Spannungsversorgungen als gesetzt galten. Das bedeutet, dass linear geregelte Netzteile ihr ganz großes Alleinstellungsmerkmal verloren haben. Im direkten Vergleich von Gewicht und Größe schneiden Linearnetzteile ja ohnehin deutlich schlechter ab – und so werden wir in den nächsten zwei, drei Jahren wohl ihren leisen Abschied beobachten können. Viele Gerätehersteller haben die Vorteile von Schaltnetzteilen schon längst erkannt – nicht zuletzt deswegen, weil auch der Markt kompakte und energieeffiziente Systeme fordert. Zwar wird es auch künftig Applikationen geben, wo ein Linearnetzteil vorteilhafter ist, aber das wird deutlich seltener der Fall sein, als heute.

Mal abgesehen von seinem rauscharmen Verhalten – was macht so ein Schaltnetzteil denn außerdem attraktiver gegenüber einem Linearnetzteil?

Schaltnetzteile – und das betrifft ebenso frühere Generationen – sind in der Regel um ein Vielfaches leichter und kleiner. Sie benötigen bis zu dreimal weniger Platz und bringen bis zu fünfmal weniger Gewicht auf die Waage. Noch viel wichtiger aber sind die technischen Vorteile. So bieten Schaltnetzteile einen Weitbereichseingang, der es Geräteherstellern ermöglicht, mit ein- und derselben Spannungsversorgung weltweite Märkte zu bedienen. Messgeräte, die dagegen mit Linearnetzteilen ausgestattet wurden, benötigen einen länderspezifischen Trafo, zum Beispiel 110 VAC. Und selbst dann passiert es auch heute noch, dass in der Produktion das Linearnetzteil mit dem falschen Trafo verbaut wird und der Anwender dann beim Einschalten das Messgerät direkt zerstört.
Bei Schaltnetzeilen mit Weitbereichseingang besteht diese Gefahr nicht.

Und: Schaltnetzteile bieten einen deutlich höheren Wirkungsgrad – 90 Prozent und mehr sind da keine Seltenheit. Das wiederum hat zur Folge, dass die Temperaturentwicklung in den Messgeräten, deutlich geringer ausfällt und unter Umständen sogar auf den Einbau eines Lüfters verzichtet werden kann. In Verbindung mit dem geringeren Platzbedarf ermöglich dies völlig neue Designkonzepte.

Die Systemtechnik LEBER ist ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Antriebstechnik, Digitalelektronik, Feldbus- und Kommunikationstechnik, Leistungselektronik und individueller Stromversorgungen sowie Leistungsstellern. Für namhafte Hersteller aus Medizintechnik, Luftfahrt und industrieller Automatisierung sowie der Automotive und Consumer Electronics Branche entwickelt das fränkische Unternehmen Konzepte sowie Elektronik, Hard- und Software mit einem festen und erfahrenen Ingenieurstamm inhouse und leistet Unterstützung in allen Phasen der Produktentwicklung – vom Prototypenbau bis hin zur Serieneinführung. Zu den bekanntesten Kunden der Leber zählen VW, Siemens und Airbus. Systemtechnik LEBER GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen der BURGER GROUP.

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Haimendorfer Straße 52
90571 Schwaig
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menges electronic setzt auf den FBDi Verband

Auf die Plattform des FBDi Verbands vertraut der Distributor menges electronic gmbh. Bei dem in 1990 gegründeten Distributor für aktive, passive und elektromechanische Bauelemente stehen kundenspezifische Systemlösungen und Full-Service für eine größtmögliche Produktvielfalt im Fokus. Innovative Produktlinien und leistungsfähige Partner machen das Portfolio der menges group aus.
„Für uns bedeutet Distribution und Service die Kombination unseres Portfolios mit einer darüber hinaus gehenden flexiblen Einkaufspolitik und einer individuell auf den Kunden abgestimmten Logistik“, skizziert Sebastian Menges, Geschäftsführung/Prokurist das Geschäftsmodell. Grundsteine des Handelns sind zusätzlich zur Flexibilität die persönliche Betreuung, getragen von gegenseitiger Wertschätzung und Kompetenz. „Die Mitgliedschaft im FBDi Verband bietet uns die optimale Plattform, um Entwicklungen innerhalb der Elektronik-Branche genau zu beobachten und sich über aktuelle Themen mit Marktbegleitern auszutauschen.“

Ein cleveres Einkaufsmanagement garantiert beste Qualität und größtmögliche Produktvielfalt. Hier spielt menges electronic seine Kernkompetenz aus: Indem die Online-Suche von Artikeln die Lagerbestände von auditierten Distributionspartnern in Europa vereint, entsteht ein Pool von mehr als 2 Mio. Artikel, die innerhalb weniger Werktage geliefert werden können. So erhalten Kunden bei der Suche nach verfügbaren Beständen wertvollen Support, in Zeiten der Allokation ein besonderer Vorteil. Dabei ist menges electronic offen für die Einbindung weiterer potenzieller Interessenten (Distributoren, Hersteller, EMS-Dienstleister) als Kooperationspartner.

Zu den weiteren Leistungen der menges electronic zählt der ausgereifte technische Service (Design-In, Second-Sourcing, Testing, Tape + Reel), die Implementierung von kundenspezifischen Anwendungsschnittstellen (EDI), kundenspezifische Label, kundenspezifische Logistiksysteme, Quote- und Rahmen-Management bis hin zum Einkauf abgekündigter und schwer beschaffbarer Bauelemente. Im Portfolio sind auf Wunsch auch abgestimmte Systemlösungen. Über regelmäßige Produktschulungen der Partner stellt der Distributor sicher, dass das Vertriebsteam immer auf neuestem Stand ist und auf Marktveränderungen schnell reagieren kann.
Dass menges electronic großen Wert auf die Qualität legt, zeigt die Qualifizierung nach DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 14001 und die Traceability-Kennzeichnung zur lückenlosen Nachverfolgung der Lieferwege.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2019):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Future Electronics Deutschland; Glyn; Gudeco Elektronik; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; menges electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; pk components; Püplichhuisen; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.
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Verkaufsbeleuchtung mieten – die günstigere Alternative

Das Unternehmen LED Explorer mit Sitz in Berchtesgaden, verkauft hochwertige Verkaufsbeleuchtung in unterschiedlichen Designs, Lichtleistungen, Farbtemperaturen und Lichtstärken, und bietet die Systeme auch zur Vermietung an.

Berchtesgaden, 25.02.2019 – Die optimale Ausleuchtung von Ladenlokalen ist maßgeblich für den Wohlfühlfaktor eines Kunden verantwortlich. Die Wahl eines professionellen Leuchtsystems sollte also nicht dem Zufall, sondern dem Fachmann überlassen werden. Auch sollte an einer qualitativ hochwertigen und fachgerechten Beleuchtung nicht am falschen Ende gespart werden. Derzeit sind besonders die LED 3-Phasen-Systeme begehrt und stehen bei namhaften Unternehmen hoch im Kurs.

Vorteile von LED Mietstrahlern

Nicht immer ist der Kauf eines LED Beleuchtungssystem auch die beste Lösung für ein Unternehmen. Besonders Start-ups mit kleinem Budget oder Unternehmen, die in der Ausstattung ihrer Räumlichkeiten flexibel bleiben müssen, ist der Kauf eines modernen Beleuchtungssystems eher kontraproduktiv. Beispielsweise würde eine Komplettausstattung von Ausstellungsräumen, z.B. in Museen eine besonders große finanzielle Herausforderung für die Betreiber darstellen. Und ist das System erst einmal installiert, könnte es auch schon wieder überholt sein.
„Für genau diese Unternehmen haben wir die perfekte Lösung“, erklärt Torsten Meck, Entwickler von LED Explorer GmbH. „Wir bieten hochprofessionelle Ladenbeleuchtung nicht nur zum günstigen Kauf, sondern auch zur Miete an. Dieses Angebot wird dankbar angenommen, denn so können Unternehmer große Ausgaben einsparen und in andere, wichtigere Dinge investieren. Auch Ladenbetreiber, die stets aktuell und modern bleiben wollen, mieten lieber, statt immer wieder die neusten Systeme für ein nicht unbeachtliches Investment zu kaufen.“

LED 3-Phasen Strahler mieten

Aktuell zur Auswahl stehen die LED 3-Phasen Strahler in verschiedenen Größen, Designs, unterschiedlicher Lichtleistung, Lichtfarbentemperatur und Lichtstärken. Das Lichtexpertenteam von LED Explorer GmbH steht Ihnen gerne beratend zur Seite und erklärt Ihnen fachgerecht und kompetent, wie Sie Ihre Ausstellungsflächen optimal und werbewirksam ausleuchten können. Ob komplette Ladenbeleuchtung, Ausleuchtung von Ausstellungen oder Schaufensterbeleuchtung – mit LED Explorer als Partner an Ihrer Seite haben Sie die Möglichkeit, das komplette System bis hin zur Messebeleuchtung zu günstigen Preisen mieten.

„Neben individuellen Offerten, bieten wir unseren Kunden auch attraktive Pauschalangebote für LED Mietstrahler“, so Meck weiter. „Unsere Kunden erhalten hochwertige moderne und individuell abgestimmte Lichttechnik für einen ausgehandelten Mietpreis. Die Mietkosten tragen sich bereits durch die deutliche Engergieeinsparung. Kurz um, durch unser Mietangebot schonen wir die Liquidität eines Unternehmens.

Kosten Miete LED 3-Phasen Strahler

Die Miete eines geschmackvollen, technisch hochwertigen und kosteneffizienten 3 Phasen Strahlers, beispielsweise zur Ausleuchtung eines Messestandes, erhalten Sie bereits ab 1,80 EUR pro System. Hier kann der Kunde zwischen Warmlicht oder Tageslicht wählen. Der Mietpreis beinhaltet Service und Garantie der angemieteten Produkte.

„Man sollte nicht an falsche Stelle sparen“, erklärt der Entwickler. „Die LED Technik bietet flexiblen Einsatz von Licht auf besonders hohem Niveau. Diese wird nicht nur auf Messen und in Ausstellungsräumen gebraucht, sondern auch zur Ausleuchtung ganzer Flächen, beispielsweise in einem Geschäft oder Ladenlokal. Hier können die allgemeinen Stromschienenstrahler und die 3-Phasen Strahler zur exzellenten Ausleuchtung von Exponaten genutzt werden oder in Schaufenstern Ihre Waren verkaufsfördernd in den Vordergrund stellen. Das sollte der Anspruch an ein qualitativ hochwertiges Leuchtmittelsystem sein und diese Qualität können wir mit unserem Mietservice günstig realisieren.“
Sie möchten sich über das interessante Angebot der LED Explorer GmbH genauer ansehen? Dann fordern Sie jetzt Ihr ganz individuelles, unverbindliches und selbstverständlich kostenfreies Angebot an.

Weitere Infos finden Sie unter: www.led-explorer.de
Den Link zum Produkt finden Sie hier: www.led-explorer.de/3-phasen-strahler.html

Die LED Explorer GmbH mit Sitz in Berchtesgaden wurde 2013 gegründet und ist auf die Ausstattung von Ladengeschäften, Museen und Verkaufsflächen mittels LED 3-Phasen Strahlern spezialisiert. Der neue 3 Phasen Strahler Chamäleon wird momentan in den Europäischen Markt eingeführt.

Kontakt
LED Explorer GmbH
Torsten Meck
Gmundberg 7
83471 Berchtesgaden
08652 – 9790676
info@led-explorer.de
http://www.led-explorer.de

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Maschinenbau 21. Jahrhundert: Lebenslanges Lernen und KI

Maschinenbau und Produktion – Herausforderungen und Innovationen. Auswirkungen technologischer Umbrüche kurzfristige und langfristige Chancen für Unternehmen, ein Beitrag von Wolbert Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg / Niedersachsen

Der Maschinenbau befasst sich mit der Entwicklung, Konstruktion und Produktion von Maschinen. Maschinenbau Hahn Geschäftsführer Wolbert Hahn: „Im Jahre 2018 waren über 1.000.000 Menschen in Deutschland im Bereich Maschinenbau beruflich tätig.“ Von der Erfindung des Rades vor 4.000 Jahren bis zur rasanten Weiterentwicklung heute hat der Maschinenbau menschliches Leben vereinfacht, Wohlstand und Lebensqualität gebracht. Für die Volkswirtschaft ist der Maschinenbau eine wichtige Stütze, im Jahre 2017 lag der Umsatz bei 225 Milliarden Euro. Wolbert Hahn: „Die Entwicklung geht weiter. Maschinenbau – einst mehr oder minder – verstanden als eisengeprägter Industriemaschinenbau, ist facettenreicher als dieses Verständnis.“

Megatrends der nächsten Jahre im Maschinenbau

Die Trends im Maschinenbau entspringen einer Betrachtung der technischen Innovationen, die in Forschungseinrichtungen und ersten Anwendungen entwickelt wurden. „Nicht das ob, sondern das wie und wann ist nicht deutlich. Maschinenbau Hahn beobachtet die Trends der technologischen Entwicklung im Maschinenbau, um Erneuerungen aufzugreifen und in die Praxis umzusetzen. Innovationsfreude und Geschwindigkeit sind in unserem Team wichtig“, verdeutlicht Wolbert Hahn.

Trend: Nanotechnologie/ Materialien

Neue Materialien, die teils auf kleinste Größen erstellt werden, bestimmen die Zukunft. In Laboren ist es gelungen, Maschinen zu konstruieren, die Nanogröße haben. Die neuen Materialien gegenüber früher sind billiger, härter und flexibler. Sie verändern sich, leiten Strom oder nicht, Informationen speichern oder weitergeben. Vom Gusseisen zu hochfesten Werkstoffen war es ein weiter Weg. Die Werkstoffkunde weist den Weg zu neuen Innovationen. Neue Analysemethoden helfen bei der Weiterentwicklung. Die Tendenz zur Einfachheit und Kosteneffizienz sind maßgebliche Ziele.

Trend: Globalisierung / 3D Druck

Die Globalisierung schreitet in die nächste Stufe, eine Triebfeder ist der 3D Druck. Was heute in der Öffentlichkeit als Kinderspielzeug wahrgenommen wird, eröffnet zukünftig neue und unglaubliche Herstellungsmöglichkeiten im Bereich Maschinenbau: dezentrale Fertigung, hochkomplexe Gestaltungen und Kostenersparnis bei der Fertigung. Die Entwicklung des 3D Drucks steht am Anfang. Die Geräte werden schneller, besser, größer und kosteneffizienter.

Trend: Erhöhung der Innovationsgeschwindigkeit

Die Zahl der Kunden, die Zahl der Maschinenbauunternehmen, die Zahl der Forscher und die Menge an technischen Innovationen haben sich seit der Industrialisierung vor 200 Jahren potenziert, erläutert Wolbert Hahn. Folge dieser Steigerung ist, dass der technische Fortschritt im Maschinenbau rasant ist. Diese Entwicklung bietet den deutschen Unternehmen Chancen und Risiken. Gerade Disruptive Innovationen bringen erhebliche Verwerfungen. Beispiel ist der Dieselmotor. Von Rudolf Diesel erfunden, in Jahrzehnten weiter verbessert worden und ein klassisches Beispiel eines deutschen Maschinenbauprodukts mit einer kontinuierlichen Verbesserung. Im Raum, dass dieser Weg durch die Elektromobilität endet.

Trend: Energieeffizienz / Umweltverträglichkeit

Sinn von neuen Maschinen ist die Effektivitätssteigerung. Die verbrauchte Energie zum Betrieb und zur Herstellung als wichtiger Zukunftsfaktor. Solange die Faktoren der Produktion und des Betriebes beschränkt sind, ist der Trend: billiger und umweltschonender in der Herstellung. Im Betrieb gilt es die Betriebsdauer und die Energieeffizienz zu steigern.

Trend: KI und Internet der Dinge

Maschinenbau und Elektronik stehen in keinerlei Widerspruch. Der Maschinenbau ist durch das Internet der Dinge und künstliche Intelligenz verzahnt. Künstliche Intelligenz (KI) entwickeln Maschinen weiter, machen die Produktion effizienter und besser.

Fazit: Veränderung ist ständig – Lebenslanges Lernen, Weiterentwicklung, Innovation

Lebenslange Lernbereitschaft, Offenheit und Neugierde für neue Technologien und deren Anwendung fordern Unternehmen und Mitarbeiter. Vergessen wird, dass für die Massenfertigung die menschliche Arbeitskraft maschinenähnlicher wurde. In Zukunft verschleißen dank neuer Technologien Maschinenteile durch Eintönigkeit und nicht der Mensch, gibt Wolbert Hahn zu bedenken. Das Familienunternehmen Maschinenbau Hahn nimmt diese Chancen wahr und blickt erwartungsvoll in die Zukunft.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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FBDi – Vorstandsvorsitzender ist neuer IDEA-Präsident

Berlin/Mailand, 5.2.2019 – Die International Distribution of Electronics Association ( IDEA), ein internationaler Verband der lokalen Verbände der elektronischen Bauelemente Branche, freut sich, Georg Steinberger, Vorstandsvorsitzender des deutschen FBDi Verbands, als neuen Präsidenten mit sofortiger Wirkung anzukündigen. Er löst Silvio Baronchelli ab, der nach 35 Jahren nun in den Ehrenvorsitz wechselt. Steinberger ist ehrenamtlich tätig und teilt sich die Verantwortlichkeiten mit dem Chairman der IDEA Adam Fletcher, und mit Laura Baronchelli, die als Sekretärin der IDEA für Verwaltungsangelegenheiten zuständig ist.

„Ich betrachte es als große Ehre, mit der IDEA die weltweite Etablierung der Bauelemente-Distribution voranzutreiben“, so Georg Steinberger zu seiner Ernennung. „Die Distribution mit ihren Leistungen und Lösungen ist entscheidend für die globale Supply Chain und den Produktlebenszyklus aller Kunden. Deshalb wollen wir verstärkt deren Leistungen für die Branche klar kommunizieren. Während die lokalen Länderverbände einen ausgezeichneten Job bei der Organisation von Marktdaten und der Zusammenarbeit bei politischen, gesetzlichen und umweltrelevanten Themen ausüben, sehe ich die IDEA in der idealen Position, um Trends und Entwicklungen einem internationalen Publikum näherzubringen.“

Steinberger, der als Vice President Marketing & Communication bei Avnet EMEA zuständig ist und sowohl dem FBDi e.V. als auch DMASS Ltd. (Distributors“ and Manufacturers“ Association of Semiconductor Specialists) vorsteht, ist eine anerkannte Führungspersönlichkeit in der Bauelemente-Branche. Er begann seine Karriere in 1987 als technischer Redakteur und stieg in 1998 bei EBV Elektronik ein. Seit der Übernahme von EBV durch Avnet fungiert er dort als Vice President Marketing & Communication. Zudem zeichnet er seit 2003 bei Anet EMEA verantwortlich für Umweltbelange, und seit 2015 ist er einer der beiden Vorsitzenden von Avnet“s „Global Corporate Social Responsibility Council“.

„Georg hat in den vergangenen 20 Jahren große Transparenz für die Distribution in Europa geschaffen“, so Silvio Baronchelli. „Mit seiner Erfahrung kann er die IDEA auf ein höheres Level bringen, wo es um den intensiven Austausch von Trends, Marktinformation und Einblicke in gesetzliche und politische Themen zwischen den Mitgliedern und letztlich mit Komponenten-Herstellern, Vertragshändlern und deren breite Kundenbasis geht.“

„Ich freue mich sehr, Georg im Führungsteam der IDEA zu begrüßen. Seine Erfahrung wird dazu beitragen, den Verband und die globale Bauelemente-Branche durch die nächsten Entwicklungsstufen zu bringen“, betont Adam Fletcher. „Zugleich danke ich Silvio Baronchelli für seinen riesigen und selbstlosen Beitrag für die Branche.“

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Über IDEA (www.ideaelectronics.com):
Der in 1984 gegründete IDEA (International Distribution of Electronics Association) Verband vereint Mitglieder aus den weltweit wichtigsten Märkten für elektronische Bauelemente einschließlich China, Deutschland, Frankreich, Indien, Italien, Österreich, Russland, Schweden, Schweiz, Südafrika, Großbritannien und USA. Das IDEA Komitee setzt sich aus den Vertretungen der Handelsorganisationen zusammen und trifft sich regelmäßig, um internationale Standards und Regulierungen zu prüfen und Initiativen und Programme für die Globale Distribution Industrie zu entwickeln.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2019):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Future Electronics Deutschland; Glyn; Gudeco Elektronik; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; Menges Electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; pk components; Püplichhuisen; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.
Fördermitglieder: TDK Europe.

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Pressemitteilungen

Fraunhofer IGD: Augmented Reality as a Service

Für industrielle Anwendungen von Augmented Reality werden Visualisierungs- und Trackingtechnologien direkt mit den CAD-Systemen verknüpft.

Mit den neusten Versionen von instant3Dhub und VisionLib können Augmented-Reality-Anwendungen in der Cloud („Software as a Service“) ausgeführt werden. Eine aufwendige und oft manuelle Reduktion der CAD-Daten entfällt, wodurch das volle Potential der nativen Daten ausgeschöpft werden kann. Die Forscher des Fraunhofer IGD ermöglichen somit den routinemäßigen Einsatz von Augmented Reality im Kontext „Industrie 4.0“ oder „Digital Twin“.

(Darmstadt, 05.02.2019) Zwei grundlegende Kerntechnologien des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD gehen künftig Hand in Hand. Durch die Integration der interaktiven 3D-Visualisierungs-Plattform instant3Dhub und der AR-Tracking-Technologie VisionLib wird es erstmals ermöglicht, AR-Anwendungen in einer „Software as a Service“-Infrastruktur auszuführen, um rechenaufwendige Algorithmen in der Cloud auszuführen. Die CAD-Daten bleiben ausschließlich in der Infrastruktur des Industrieunternehmens gespeichert, während nur die für die aktuelle Visualisierung relevanten Daten in Echtzeit auf die Mobilgeräte (z.B. Smartphone, Datenbrille) übertragen werden.

Mit instant3Dhub stellt das Fraunhofer IGD eine Plattform bereit, mit der die Visualisierung von 3D-Modellen auf Basis originärer CAD-Daten beschleunigt wird. Auf Grundlage der Plattform können immense Datenmengen unabhängig des verwendeten Geräts – AR-Brille, Tablet oder Smartphone – automatisch und schnell visualisiert werden.

Neu ist die Integration der VisionLib, einer AR-Tracking-Bibliothek, lizenziert durch eine Ausgründung des Fraunhofer IGD. Bereits jetzt ist sie ein leistungsfähiges Tool, um Objekte in 3D zu erfassen und für die AR-Visualisierung vorzubereiten. Das Tracking, also die exakte Positionsbestimmung von Objekten im Kamerabild, ist die entscheidende Grundlage für AR-Anwendungen, da nur so Zusatzinformationen und überlagerte Informationen exakt eingeblendet werden können. Eine genaue Positionierung dieser Informationen in Relation zu dem im Kamerabild sichtbaren Objekt ist essentiell, wenn es z.B. darum geht, Schweißpunkte auf einen Gegenstand zu projizieren. Die Technologie des modellbasierten Trackings arbeitet – im Gegensatz zu anderen Ansätzen am Markt – direkt auf Basis der originären CAD-Datenbestände der Kunden, welche auch für die Visualisierung der 3D-Modelle genutzt werden. Eine aufwendige und interaktive Reduktion der Daten durch IT-Experten, wodurch häufig wertvolle semantische Zusatzinformationen verloren gehen, ist somit nicht nötig.

Augmented Reality auch in der Industrie anzuwenden, ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Von der Fertigung über die Qualitätssicherung bis zur Wartung und Reparatur liegt ein enormes Potenzial zur Prozessoptimierung in industriellen AR-Anwendungen. Diese durch die gemeinsame Verwendung von instant3Dhub und VisionLib entstehenden Vorteile erprobt die Siemens AG bereits im Bereich der elektrischen Antriebstechnik. Die Antriebssysteme werden kundenspezifisch gefertigt, hinter jedem Antrieb steht entsprechend ein individueller CAD-Datensatz, der Digitale Zwilling mit sämtlichen Produktspezifikationen. Während des gesamten Produktlebenszyklus werden bei Siemens zukünftig AR-Technologien zum Einsatz kommen. So auch bei der Qualitätssicherung, wie beispielsweise der Prüfung, ob ein gefertigtes Bauteil auch mit dem CAD-Entwurf übereinstimmt. „Mit instant3Dhub können wir sicherstellen, dass die AR-Anwendungen während der gesamten Prozesskette auf das eine, kundenspezifische CAD-Modell zugreifen können“, so Dr. Christian Mundo, Digital Officer der Business Unit Large Drives bei der Siemens AG. „Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Der Abgleich verläuft cloudbasiert und automatisiert. Instant3Dhub gibt uns die Möglichkeit, Objekte einfach zu erkennen, Metadaten können durchgehend zu dem entsprechenden Modell genutzt und eingeblendet werden. Die Fraunhofer-Technologie ist ein zentraler Bestandteil unserer AR-Anwendungen. Weitere Anwendungsmöglichkeiten liegen bei der Schulung unserer Service-Ingenieure oder dem Kundenservice vor Ort beispielsweise zur schnellen Erkennung eines defekten Bauteils.“

Auf ihrer neuesten Innovation ruhen sich die Forscher allerdings nicht aus – derzeit wird an der Datentransformation zur Vorbereitung für den 3D-Druck direkt aus der Anwendung heraus, beispielsweise für benötigte Ersatzteile, gearbeitet. Die Einrichtung größerer Kollaborationsmöglichkeiten, durch die mehrere Endgeräte an derselben AR-Session teilnehmen können, soll Fernwartungsszenarios erleichtern. Eine weitere Vision für die Zukunft ist die Integration einer Erkennung vorher unbekannter Objekte unter Einbindung von künstlicher Intelligenz.

Weiterführende Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
https://instant3dhub.org/
https://www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/virtual-augmented-reality

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: @ Fraunhofer IGD, Siemens AG

Pressemitteilungen

Die gleiche Menge im richtigen Verhältnis

ProtectoXP von Rehm ermöglicht 2K-Verguss

In der modernen Elektronikfertigung ist es nach wie vor wichtig, die empfindlichen Baugruppen zuverlässig, sicher und bestmöglich vor äußeren Einflüssen zu schützen. Die stetige Weiterentwicklung und Miniaturisierung der Elektronik führt jedoch zu immer komplexeren Baugruppen, die einen noch präziseren Schutz verlangen. Rehm Thermal Systems bietet mit der ProtectoXP eine Lackieranlage, auf der ein 2K-Verguss für eine besonders hohe Schutzwirkung möglich ist.

Korrosion, Feuchtigkeit oder Vibrationen sind nur einige der Gefahren, die eine Baugruppe von außen beschädigen können. Um einzelne Bauteile oder die gesamte Baugruppe nach dem Löten zu schützen, ist es möglich, diese mit einem Schutzlack zu versehen. Das selektive automatische Beschichten von elektronischen Baugruppen mit einem Schutzlack („Conformal Coating“) bietet hierfür zahlreiche Möglichkeiten.

Die Protecto-Lackiersysteme von Rehm Thermal Systems können zum Beispiel mit ihren multifunktionalen Lackapplikatoren den Lack je nach Anwendung durch Sprühen, Dispensen oder Jetten auftragen – selbst an engen Räumen zwischen den Bauteilen. Für die ProtectoXP steht eine breite Palette an Applikatoren zur Verfügung, über welche es möglich ist, das passende Equipment für die entsprechende Anwendung auszuwählen und so immer das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Von diesen Applikatoren können bis zu vier gleichzeitig verwendet werden, beispielsweise das 2K-System.

Bei diesem volumetrischen Dosiersystem werden zwei unterschiedliche Materialkomponenten – egal ob hoch- oder niederviskos – gleichmäßig und pulsationsfrei sowie unabhängig von eventuellen Druck-, Temperatur- oder Viskositätsschwankungen aufgebracht. Ein solcher 2K-Verguss wird immer dann angewendet, wenn eine besonders hohe Schutzwirkung nötig ist. Dank der volumetrisch arbeitenden Applikatoren ist sichergestellt, dass immer exakt die gleiche Materialmenge im richtigen Mischungsverhältnis, unabhängig von Temperatur und Druckschwankungen, bereitgestellt wird.

Weitere Informationen zur ProtectoXP und zum 2K-System finden Sie unter www.rehm-group.com

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

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