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Mess- und Sicherheitstechnik mit Alleinstellungsmerkmal

H. Timm Elektronik GmbH als Finalist beim 25. Großen Preis des Mittelstandes

Für die Region Schleswig-Holstein/ Hamburg ist die H. Timm Elektronik GmbH ins Rennen um den Großen Preis des Mittelstands gegangen. Der Jury präsentierte sich das Unternehmen dabei als innovativer Entwickler hochwertiger Sicherheitstechnologie „made in Norddeutschland“. Erstmals mussten die Spezialisten für Messtechnik sich auf diese Weise messen lassen: Und am Ende des Wettbewerbs wurde die H. Timm Elektronik GmbH als Finalist unter 758 Teilnehmern der Endrunde ausgezeichnet.

Kein Wunder, denn mit Mess- und Steuerungstechnik für explosionsgefährdete Einsatzbereiche hat das mittelständische Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal. Überall, wo entflammbare Flüssigkeiten und Stäube bewegt werden, bedarf es zuverlässiger Überwachungs- und Steuerungstechnik. Explosionsgefährdete Bereiche kommen öfter vor, als man gemeinhin denkt: In Tanklagern und Häfen, Chemie-, Öl- und Gasindustrie, aber auch in der Lebens- und Futtermittelbranche. Mehr zu Einsatzbereichen der TIMM Mess- und Steuerungstechnik unter www.timm-technology.de

Die H. Timm Elektronik GmbH hat sich seit 1963 auf elektrostatische Erdungs- und Potentialausgleichsysteme spezialisiert und ist inzwischen zu einem Marktführer aufgestiegen. Neben explosionsgeschützter elektronischer Mess- und Steuertechnik ist die Sicherheitstechnik für Wind- und Offshore-Anlagen ein weiteres Standbein des 1963 gegründeten Unternehmens. Mit der Entwicklung „IntelliLock“ wird der Anlagenzutritt geregelt und so das Haftungsrisiko für Windkraftwerks-Betreiber minimiert. Mehr dazu unter www.timm-technology.de/produkte/intelligente-zugangskontrolle-intellilock

Innovation und Patente sind wichtige Parameter beim Großen Preis des Mittelstandes. Der Wettbewerb wird 2019 bereits zum 25. Mal ausgeschrieben – diesmal unter dem Motto: Nachhaltig Wirtschaften. Die Jury der Oskar-Patzelt-Stiftung schaut dabei auch auf so genannte „soft skills“ der Firmenleitung sowie unternehmerisches Engagement. Hier kann die Firma TIMM durch gewachsene Strukturen und kurze Kommunikationswege punkten. Aktuell beschäftigt das inhabergeführte Unternehmen 26 Mitarbeiter.

Für gesundes Wachstum ist gesorgt, unter anderem mit einem Umzug vom Standort Glinde in größere Räumlichkeiten im benachbarten Reinbek. Dort wurden erst kürzlich 2 Millionen Euro in einen Neubau investiert. Mit der Verbundenheit zum Landkreis Stormarn nahe Hamburg gehört lokales und soziales Engagement für die H. Timm Elektronik GmbH selbstverständlich dazu! Zum Beispiel hat man 2017 einen Praktikumsplatz an einen Flüchtling aus Aleppo vergeben, welcher noch im selben Jahr als fester Mitarbeiter übernommen wurde. Das Unternehmen ist sehr engagiert beim „Girls“ Day“, der Schülerinnen technische Berufe schmackhaft macht. Und was allen Mitarbeitern gleichermaßen „schmeckt“, ist der „Hamburger Franzbrötchentag“, der alljährlich bei TIMM gefeiert wird.

Finalisten 2019 aus Schleswig-Holstein/Hamburg
v.r.n.l.: Wache GmbH, Frau Dipl. Ing. Claudia Wache, Herr Dipl. Kfm. Thies Wache, Frau Bettina Wache-Möhle, Geschäftsführer; H. Timm Elektronik GmbH, Herrn Dr. Thomas Overbeck, Geschäftsführer, Dr. Alexander Zelck, Prokurist; Westhof Bio-Gemüse GmbH & Co. KG, Herrn Reiner Carstens, Geschäftsführer (Foto: Boris Löffert)

Wir sind führender Entwickler und Hersteller hochwertiger Sicherheitstechnologie „Made in Germany“ für den Bereich Intelligenter Explosionsschutz und die neue Sparte Erneuerbare Energien. Unsere Produkte garantieren seit 1963 höchste Sicherheit für Mensch, Umwelt und Betriebsanlagen.
Die elektronische Mess- und Steuerungstechnik von TIMM sorgt weltweit für Sicherheit auf Tanklagern, in Häfen und Industrieanlagen; vorwiegend in der petrochemischen und chemischen Industrie. Unsere TIMM Geräte kommen u.a. bei der Be- und Entladung brennbarer Flüssigkeiten und der qualifizierten Zugangskontrolle zu gefährdeten Bereichen zum Einsatz.

Unser eigens entwickeltes intelligentes Explosionsschutzkonzept (IEPC) ermöglicht eine einfache Inbetriebnahme und Wartung unserer Geräte unter Einhaltung höchster sicherheitstechnischer Standards – einer der Gründe, warum wir Technologieführer in unserer Nische sind.
Mit unseren Kunden verbindet uns eine über viele Jahre gewachsene, vertrauensvolle Partnerschaft. Maßstab unseres Handelns ist die Zufriedenheit unserer Kunden durch erstklassige Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen.

Kontakt
H. Timm Elektronik GmbH
Farina Krancher
Humboldtstr. 29
21509 Glinde
+49 (0) 40 248 35 63 – 61
krancher@timm-technology.de
http://www.timm-technology.de

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Koplanarität durch Floating Elements

Die beweglichen Kontaktelemente der SMD- und THR Produkte der WECO Contact GmbH kompensieren u.a. zuverlässig thermische Verformungen bei stark wechselnden Temperaturen

Hanau, im September 2019 – Die WECO Contact GmbH, Hersteller von Verbindungselementen für die Bereiche Elektronik und Elektrotechnik, präsentiert jeweils vier neue Stiftleisten und Leiterplattenklemmen für die automatische SMD-Bestückung. Die Floating Pins der Stiftleisten sowie die Floating Bodies der Leiterplattenklemmen sind beweglich im Gehäuse gelagert und bieten so maßgebliche Vorteile für die Kunden:  Neben der Ausgleichung von Durchbiegungen der Leiterplatten, fangen die Floating Elements von WECO Unebenheiten in Lötpads wieder auf. Zudem kompensieren die Kontaktelemente thermische Verformungen bei stark wechselnden Temperaturen und können Bauteilspannungen direkt im Live-Betrieb deutlich reduzieren. „Unsere Kunden schätzen die bewährte Floating Pin-Technologie, da sie die absolute Koplanarität der Kontaktflächen zur Leiterplatte sicherstellt“, erklärt Detlef Fritsch, Geschäftsführer der WECO Contact GmbH.

 

Stiftleisten mit Floating Elements zur SMD-Bestückung

Die Stiftleisten 110-M-221-SMD, 110-M-226-SMD, 110-M-216-SMD mit dem Rastermaß 3,5 mm und 120-M-221-SMD mit einem Raster von 5,0 mm sind jeweils zwei- bis zwölfpolig erhältlich. Als Kombilösung mit Floating Pins und Floating Anchor präsentiert WECO die Stiftleiste 110-M-226-SMD. Diese Floating Elements sind in Vertikalrichtung beweglich und erzielen eine hundertprozentige Koplanarität. Durch die seitlichen Flansche erhöhen sich die Stabilität und die Abreißkräfte der Stiftleiste. Das Gehäuse entspricht den Anforderungen der erhöhten Löttemperaturen in bleifreien Lötverfahren. Die Floating Anchor der Stiftleiste 110-M-216-SMD hält Belastungen von 65 N stand und fängt auftretende Scherkräfte optimal ab. Dabei werden die Lötstellen der Kontakte weniger belastet und die Kräfte auf die einzelnen Lötpunkte reduziert. Die reflow-fähige Stiftleiste kann mit allen Steckerleisten der Serie 110 von WECO verwendet werden.

 

Leiterplattenklemmen zur reinen Oberflächenmontage

Neu im Programm sind zudem die Leiterplattenklemmen 140-A-126-SMD, 210-A-126-SMD, 930-D-SMD und 950-D-SMD-DS. Letztere ist mit Floating Terminal Bodies für echte Oberflächenmontage mit bis zu zwölf Polen verfügbar. Durch die geometrische Eigenschaft der Buchse entsteht genügend Raum für die Lotpaste – zusätzlich wird eine gute Wärmezirkulation für einen einwandfreien Lötvorgang und eine optische Lötstellenkontrolle erreicht. Das Gehäuse aus hochtemperaturfestem Kunststoff wurde so konzipiert, dass beim Reflowlötprozess in Konvektionsöfen eine gute Heißluftzirkulation gewährleistet ist.

Die kompakte Leiterplattenklemme 210-A-126-SMD im Raster 3,5 mm zeichnet sich durch eine erhöhte Hafteigenschaft auf der Leiterplatte aus. Die Floating Anchors sind gegenüber der Klemmenmitte nach vorne versetzt, um die Haltekraft dort wirken zu lassen, wo die Leiter angeschlossen werden. WECO stellt somit sicher, dass die Krafteinleitung auf die Anschlusspins deutlich verringert wird.

 

„Jedes Produkt aus unseren SMD- und THR-Baureihen wurde ausführlichen Druck- und Abzugstests unterzogen. Die Haltekräfte sind – eine einwandfreie Lötung vorausgesetzt – mit herkömmlichen Leiterplattenklemmen gleichzusetzen“, so Detlef Fritsch. „Unsere Lösungen sitzen perfekt auf den Lötpads und verursachen keinen ‚Stress‘ im Bauteil. Platinenverformungen werden kompensiert und durch die optimale Kontaktierung wird ein geringer Transmissionsverlust erzielt.“

 

Weitere Informationen unter www.wecogroup.de

 

 

Über WECO Contact GmbH

Die WECO Contact GmbH ist ein Hersteller von Verbindungselementen für die Bereiche Elektronik und Elektrotechnik. Das international ausgerichtete Unternehmen mit Europasitz in Hanau beschäftigt weltweit über 480 Mitarbeiter und verfügt über eigene Produktionsstätten in Deutschland, Kanada, Brasilien und Tunesien, sowie weitere Vertriebsbüros in Mexiko, China und Hongkong. Das Vertriebsnetz der WECO Contact GmbH erstreckt sich über 56 Länder. Das Produktangebot umfasst rund 17.000 unterschiedliche Artikel. Die hohe Innovationsfähigkeit zeigt sich vor allem in den einzigartigen SMD-Baureihen für die reine Oberflächenmontage. Zudem realisiert das Unternehmen auf Wunsch kundenspezifische Entwicklungen und garantiert eine schnelle und flexible Projektdurchführung. Weitere Informationen unter www.wecogroup.de

 

Pressekontakt:
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Florian Riener
Humboldtstr. 21
D-38106 Braunschweig
Tel.: +49-531-387 33 18
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E-Mail: f.riener@profil-marketing.com

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FUJI EUROPE CORPORATION GmbH zeigt „triple zero – licence to produce“ auf der productronica 2019

Neue SMT-Plattform für die automatisierte Elektronikfertigung: FUJI zielt auf null Fehler, null Bediener, null Stopps

Kelsterbach, 27. September 2019 – Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH präsentiert auf der „productronica 2019“ die branchenweit erste Bestückplattform ihrer Art, welche auf Grundlage eines Konzepts von drei Nullen entwickelt wurde. Daneben zeigt das Unternehmen auf dem Messegelände in München in Halle A3, am Stand 317, vom 12. bis 15. November die effiziente Gestaltung der Elektronik-Wertschöpfungskette sowie unter anderem Lösungen zur Arbeitsersparnis bei Produktionsvorbereitungs- und Wartungsprozessen.

Der japanische Konzern FUJI CORPORATION ist ein international führender Maschinen-Lieferant und unter anderem spezialisiert auf Elektronik-Bestückungsautomaten sowie Robotic Solutions. Die direkte Niederlassung FUJI EUROPE CORPORATION GmbH mit Hauptsitz in Kelsterbach deckt alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab: von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume.

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH entwickelt bereits seit vielen Jahren verschiedene arbeitssparende Einheiten, die bei der Einrichtung einer Smart Factory und deren Wartung Unterstützung leisten. Die Ziele sind: null Platzierungsfehler, null Maschinenstopps und autonome und bedienerlose Arbeit.

NXTR
Gemäß diesen Anforderungen wurde auch die SMT-Plattform NXTR von FUJI konzipiert:

– Null Platzierungsfehler
Mit der neu entwickelten Sensorik kann eine stabile und qualitativ hochwertige Platzierung gewährleistet werden. Der Zustand der Maschine wird in Echtzeit überwacht und gleichzeitig die Belastung von Bauteilen und Panels kontrolliert.

– Null Maschinenbediener
NXTR automatisiert den bisher manuell durchgeführten Feedertauschprozess nun erstmals vollständig. FUJI entwickelte dazu zum einen neue Kassettenzuführungen, die Bandspulen im Inneren aufnehmen können, zum anderen einen neuen Smart Loader, der die Zuführungen automatisch und zeitgerecht auf die richtigen Positionen der Maschine verteilt. Die Bediener von Maschinen sind des Weiteren nun frei von Feedertausch- und Teileversorgungsarbeiten, die normalerweise den größten Arbeitsanteil des Bedieners vor den P&P-Maschinen ausmachen.

– Null Maschinenstopps
NXTR setzt das Modularitätskonzept der Maschinen der NXT-Serie von FUJI fort. Bestückköpfe und andere Einheiten können ohne Werkzeug ausgetauscht werden. Die vorausschauende Wartung wird durch eine Selbstdiagnose ermöglicht, die verhindert, dass plötzliche Maschinenstopps den Produktionsplan beeinträchtigen.

NXTR-PM
Zusätzlich zur NXTR-Plattform wird auf dem FUJI-Messestand auch der Siebdrucker NXTR-PM ausgestellt, der mit einer doppelten Druckstruktur auf einem doppelten Förderband ausgestattet ist und zwei verschiedene Produkte auf einer Maschine drucken kann.

Eine weitere Neuigkeit im Portfolio ist die neue Plattform sFAB-Alpha, die Axial, Radial und Jumper Bauteile in Hochgeschwindigkeit bestückt. Darüber hinaus werden die Bestückautomaten NXT III, AIMEX III, sFAB-D, der Lotpastendrucker GPX-C, die autonomen Wartungs-Tools sowie ein neues SMD-Tower-Lagersystem ausgestellt.

FUJI betreibt außerdem einen eigenen Stand für SEMI SMT-ELS (A3.134) und ist zudem auch am Projekt des Fraunhofer IZM (B2.480) beteiligt.

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH mit Sitz in Kelsterbach ist seit 1991 als direkte Niederlassung des japanischen Konzerns FUJI CORPORATION im europäischen Markt tätig. Gestartet im Jahr 1959 als Werkzeugmaschinenhersteller, verfügt FUJI CORPORATION heute über mehrjährige Erfahrung im Maschinenbau und im Bereich der Elektronik-Bestückungsautomaten sowie in Robotic Solutions.Der Konzern ist ein international führender Maschinen-Lieferant.FUJI EUROPE CORPORATION deckt alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab: von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume. Die innovativen Bestücksysteme aus der NXT- und AIMEX-Serie sind Fundamente der SMT-Anforderungen. Als Europazentrale ist das Unternehmen verantwortlich für die Marktentwicklung in Zentral- und Osteuropa, Afrika, Russland und im Nahen Osten. FUJI EUROPE CORPORATION zählt rund 80 Mitarbeiter und unterstützt namhafte Unternehmen aus der Elektronikbranche in den Bereichen: Sales, Service, Ersatzteillager, Customer Process Support und Logistik/Auftragsabwicklung.
www.fuji-euro.de

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FUJI EUROPE CORPORATION GmbH
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65451 Kelsterbach
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Neumüller Elektronik setzt auf Support des FBDi

‚Wir suchten Support beim Umgang mit komplexen EU-Themen‘

Mit der Neumüller Elektronik GmbH gewinnt der FBDi einen Design-In Distributor für elektronische Bauelemente und Systeme mit über 65 Jahren an Erfahrung als Mitglied. An drei Standorten in Deutschland und mit einem Vertriebsbüro in Österreich beschäftigt das Unternehmen rund 65 Mitarbeiter. Für den Beitritt zum FBDi entschied sich Neumüller Elektronik auf Empfehlung, weil man beim Umgang mit den komplexen EU-Themen Rat suchte. Attraktiv machten den FBDi zudem sein Standing in der Branche, seine Stellungnahmen zu verschiedenen Themen bei öffentlichen Institutionen und die Möglichkeit der Mitbestimmung der Branchenpositionierung. Der FBDi bietet der Bauelemente-Distribution eine geeignete Plattform als Diskussionsforum, als Lieferant von aussagekräftigen Marktzahlen und zur Festigung der Positionierung innerhalb der Wertschöpfungskette.

„Die Mitgliedschaft im FBDi ist überaus attraktiv, denn nirgendwo wird so viel Fachwissen zum Thema Umwelt und auch Qualität vermittelt, speziell für uns Distributoren. Vom fachlichen Austausch in den Competence Teams versprechen wir uns viel für unser Tagesgeschäft. Da kommen auch die zur Verfügung gestellten Handlungshilfen und Stellungnahmen zum Tragen“, so Uwe Fischer, Geschäftsführer von Neumüller Elektronik. „Wir schätzen zudem, dass wir an den Diskussionen teilnehmen und so im weiteren Sinne zur „gemeinsamen Stimme“ des Verbands gegenüber offiziellen Einrichtungen beitragen können.“

Kernkompetenz von Neumüller Elektronik liegt in der Optoelektronik, dazu kommt tiefes Knowhow in den Bereichen Elektromechanik, Stromversorgung, High-Reliability, Alarm & Akustik sowie RFID. Der Distributor stellt nicht nur die Komponenten und Systeme bereit, sondern ergänzt sie durch entsprechenden Design-In Support für Märkte und Branchen wie Beleuchtung, Medizintechnik & Life Science, Automatisierung und viele andere. Nach dem Motto „Sie wissen, was Sie wollen. Wir wissen, was Sie brauchen.“ bietet der Spezialist ganzheitliche Lösungskompetenz. Die bewährte Prozesskette umfasst alle acht Schritte der Produktentwicklung einschließlich der Anpassungen und stetigen Optimierungen des fertigen Produkts. So stellt der Distributor sicher, dass jedes Produkt und Sonderanfertigung die Erwartung der Kunden erfüllt. Der Erfolg ist auf passenden Strategien, richtigen Entscheidungen und in verlässlichen Wegbegleitern begründet.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Juni 2019):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Future Electronics Deutschland; Glyn; Gudeco Elektronik; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; Menges Electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; Neumüller Elektronik GmbH; pk components; Püplichhuisen; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.
Fördermitglieder: TDK Europe.

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FBDI e. V.
Andreas Falke
Nassauische Str. 65a
10717 Berlin
+49 174 / 8702 753
a.falke@fbdi.de
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Beate Lorenzoni-Felber
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Ausgeklügelte Halterung für Kühlkörper auf Leiterplatten

Der Uni-Holder Clip vereinfacht und verbessert die Befestigung

Um der ständig wachsenden Nachfrage nach kleiner werdenden elektronischen Geräten nachkommen zu können, werden auch entsprechende Kühlkörper benötigt. Um nichts von der Effizienz zu verlieren, besteht die große Herausforderung für die Entwickler, den immer geringer werdenden Platz auf dem Board durch kleiner werdende Bauteile maximal zu nutzen.

Gerade Befestigungslöcher und Ankerplatten, die normalerweise bei der Planung berücksichtigt werden müssen, sind ein Platzkiller.
Hierfür wurde der Uni-Holder Clip, eine neue Art der BGA-Kühlkörperbefestigung entwickelt. Ingenieure müssen bei der Verwendung dieses Clips keinen Platz mehr für Bohrlöcher einplanen, sondern es wird lediglich die Fläche des BGA-Chips beansprucht, der auf der Leiterplatte standardmäßig vorhanden ist.

In jeder Ecke des Uni-Holder ist ein Federelement angebracht. Sollte der Kühlkörper möglichen Vibrationen ausgesetzt sein oder aber unterschiedliche Höhen aufweisen, wird dies durch die Federlänge des Clips ausgeglichen. Ein mögliches Lösen des Kühlkörpers durch Hitze oder Alterung des Haftmaterials kann der Clip ebenfalls verhindern.

Viele erfolgreiche Schock- und Vibrationstests unterstreichen diese Eigenschaft. Kühlkörperbefestigungen müssen ständigen Temperaturschwankungen im Gehäuse standhalten. Aus diesem Grund überzeugt auch hier der Uni-Holder Clip, da er sich nicht bei der IC-Betriebstemperatur verformt. Um das zu erreichen, wird der Kontakt zum Chip auf der Leiterplatte verbessert, wodurch die thermische Leistung effektiver auf den Kühlkörper übertragen wird.

Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.uweelectronic.de/de/temperaturmanagement-2/kuehlkoerper/bga-clipkuehlkoerper.html

Die uwe electronic GmbH ist ein international tätiges Systemhaus mit Sitz in Unterhaching bei München. Unsere Kunden reichen vom mittelständischen Betrieb bis hin zu High-Tech-Konzernen in Deutschland und Zentraleuropa. Unsere Produktpalette umfasst Produkte und Lösungen aus den Bereichen Prüftechnik für Elektronik, Temperaturmanagement, Automatisierung und Elektronische Bauelemente. Unsere Kernkompetenz liegt in den Bereichen Federkontakte für das Prüfen von bestückten Leiterplatten, Steckverbinder mit gefederten Kontaktstiften und Temperaturmanagement.

Kontakt
uwe electronic GmbH
Dominik Gehlen
Inselkammerstrasse 10
82008 Unterhaching
08944119015
info@uweelectronic.de
http://www.uweelectronic.de

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Technologie soll unser Leben erleichtern und uns nicht umbringen!

Autor Dantse Dantse zeigt in seinem vierten Band Krebs unter uns – Krebserregende Chemikalien und Gifte in der Technologie aus seiner Buchreihe Die verKREBSte Generation. Hilfe der Wohlstand bringt mich um! die vielen Tricks der Hersteller, um die gefährlichen, krebserregenden Schadstoffe rund um technische Geräte zu verbergen.

Sei es in Röntgen-Geräten, Wlan-fähigen Geräten, in Plastik verpackten Produkten, Elektrogeräten oder Leuchtmitteln, in E-Zigaretten, in Solarien, Kopfhörern, Anlagen oder Elektronikteilen, in vielen Maschinen, in der Computertomographie, im Elektrosmog, in unseren Smartphones, Laptops und Tablets, in Bluetooth-Geräten und in vielen weiteren technischen Geräten wie Kabeln, Tastaturen oder Glühbirnen – sie alle stecken voller Gifte, die krebserregend sind, die die Industrie jedoch gekonnt versteckt hält.

Dieses Buch liefert unter anderem Antworten auf Fragen wie:

Welche …

  • … Gifte befinden sich in unseren alltäglichen Gebrauchsgegenständen?
  • … negative Wirkung haben die Schadstoffe auf Menschen, Tiere und Umwelt?
  • … Mengen karzinogener Stoffe nehmen wir am Tag zu uns?
  • … Berufe sind vor allem elektrischen, krebserregenden Stoffen ausgesetzt?
  • … und vieles, vieles mehr!

Dieses Buch deckt erstmalig die wirklichen Quellen der Krebsursachen auf, nennt die Ursachen und zeigt dem Leser so, wo die größten Gefahrenquellen in alltäglichen Geräten und Gebrauchsgegenständen lauern. Zum ersten Mal gibt es eine Buchreihe auf dem Markt, die genau aufzeigt, was, wie, wo drin ist – ganz detailliert!

Dantse Dantse hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein Bewusstsein der Leser für die versteckten, karzinogenen Inhaltsstoffe, die uns überall begegnen, zu schaffen, ohne Ängste oder Sorgen zu verbreiten. Dieses Handbuch soll dabei helfen, Angst abzubauen und Krebs nicht mehr als ein unabwendbares Schicksal uns gegenüber anzusehen.

Es eignet sich grundsätzlich für alle Menschen, egal welchen Alters, die sich fundiert mit dem Thema „Krebs“ auseinandersetzen wollen. Dieser Ratgeber hat den Zweck, dazu beizutragen, dass die Menschen die von der Industrie vernachlässigten Faktoren zur Krebsentstehung besser begreifen, um zu erkennen, dass sie doch einen großen Einfluss auf den Krebs haben. Mittels verständlicher und Leserfreundlicher Texte, interessanter Informationen, belegbarer Studienausschnitten und passender Bilder, bietet der Autor ein Buch für jeden an, der sich vorsorglich schützen oder sich einfach mit krebserregenden Chemikalien in Elektrogeräten befassen und nicht mit medizinischer Fachsprache herumquälen möchte.

Dantse Dantse: Die verKREBSte Generation – Hilfe, der Wohlstand bringt mich um! Band 4: Krebs unter uns – krebserregende Chemikalien und Gifte in der Technologie
ISBN: 978-3-947003-05-1
Erschienen am 14. September 2019 bei indayi edition in Darmstadt, Deutschland.

 

 

Über den Autor

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner, hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Er ist Vater von fünf Kindern, eine Art von Mensch, die man üblicherweise Lebenskünstler nennt. Unkonventionell, frei in seiner Person und in seiner Denkweise, unabhängig von Etabliertem, das er aber voll respektiert.

Als Kind lebte er mit insgesamt 25 Kindern zusammen. Sein Vater hatte drei amtlich verheiratete Frauen gleichzeitig, alle lebten in einer Anlage zusammen. Da bekommen Werte, wie Geben, Teilen, Gefühle, Liebe, Eifersucht, Geduld, Verständnis zeigen u.v.m., andere Akzente, als in einer sogenannten „normalen“ Familie. Diese Kindheitserlebnisse, seine afrikanischen Wurzeln, der europäische Kultureinfluss auf ihn und seine jahrelangen Coachingerfahrungen lassen ihn manches anders sehen, anders handeln und anders sein, das hat etwas Erfrischendes.

Als erster Afrikaner, der in Deutschland einen Buchverlag, indayi edition, gegründet hat und als unkonventioneller Autor schreibt und veröffentlicht er gerne Bücher, die seine interkulturellen Erfahrungen widerspiegeln, Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, die aber Millionen von Menschen betreffen, wie zum Bei-spiel Homosexualität in Afrika, weibliche Beschneidung, Sexualität, Organhandel, Rassismus, psychische Störungen, sexueller Missbrauch usw. Er schreibt und publiziert Bücher, die das Ziel haben, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es seine Ratgeber, Sachbücher, Romane, Kinderbücher oder politischen Blog-Kommentare.

Inspiriert von seinen Erkenntnissen und Kenntnissen aus Afrika, die er in vielen Lehren gelernt hat, von seinen eigenen extremen Erfahrungen und Experimenten – wie z.B. der übertriebenen Einnahme von Zucker, um die Wirkung auf die Psyche zu untersuchen – von wissenschaftlichen Studien und Forschungen und von Erfahrungen aus anderen Teilen der Welt hilft er durch sein Coaching sehr erfolgreich Frauen, Männern und Kindern in den Bereichen Ernährung, Gesundheit, Karriere, Stress, Burnout, Spiritualität, Körper, Familie und Liebe. Mit Dantse Dantse meistert man sein Leben!

Sein unverwechselbarer Schreibstil, geprägt von seiner afrikanischen und französischen Muttersprache, ist sein Erkennungsmerkmal und wurde im Text erhalten und nur behutsam lektoriert.

 

Über indayi edition

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt und der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt

www.indayi.de
info@indayi.de

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Neues Gutachten testet Infraschall-Alarmanlage

Fazit aus dem Gutachten eines Sachverständigen und wissenschaftlichen Mitarbeiter des KIT – Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Im Juni 2019 testete ein Sachverständiger des Karlsruher Instituts für Technologie eine Infraschall-Alarmanlage. Im Fokus standen die Funktionsweise, Störungsanfälligkeit und die Eignung als zuverlässige Einbruchmeldeanlage für Häuser und Wohnungen. Die Ergebnisse haben wir hier für Sie zusammengestellt:

– Die Funktionswiese einer Infraschall-Einbruchmeldeanlage basiert auf der Messung und Auswertung von charakteristischen Infraschall-Impulsen, die durch Öffnen von Türen und Fenstern entstehen. Die Alarmanlage ist ein passives Infraschall-Messgerät, d.h. sie erzeugt keine Infraschallwellen.

– Der Vorteil dieser Technik ist, dass das Gerät an einem beliebigen Platz im Haus aufgestellt werden kann, ohne dass Leitungen verlegt oder sonstige Funkverbindungen hergestellt werden müssen. Der in der Infraschall-Alarmanlage eingebaute Sensor reicht ohne weitere Sensoren für die Überwachung des gesamten Objektes aus.

– Als Infraschall bezeichnet man Schallwellen, die für Menschen außerhalb des wahrnehmbaren Bereichs liegen. Für Infraschall gelten wie für den Hörschall die physikalischen Gesetze der Akustik. Die Ausbreitung von Infraschall erfolgt nahezu ohne Energieverlust und nur nach geometrischen Gesetzmäßigkeiten, die sich erst bei großen Entfernungen merklich auswirken.

– Kleine Flächen oder aerodynamische Körperformen verursachen keinen Infraschall, da sich die durch Bewegung erzeugten Druckänderungen unmittelbar im Nahbereich dieser Körper durch Umströmung ausgleichen können. Dadurch entsteht ein akustischer Kurzschluss.
Im Raum umherlaufende Menschen oder Tiere haben aufgrund ihrer Körperform begünstigte Umströmungsvorgänge, womit sie keinen Infraschall erzeugen. Auch die menschliche Sprache oder Musik enthalten keine Infraschall-Wellen.

– Die meisten außerhalb von Gebäuden liegenden Infraschallquellen sind in geschlossenen Räumen kaum messbar, da diese langsamen Druckänderungen bei vollständig geschlossenen Fenstern und Außentüren stark gedämpft werden.
Alltägliche Auslöser von Infraschallwellen wie vorbeifahrende LKW oder Gewitter liegen bei geschlossenen Fenstern innerhalb des Gebäudes deutlich unterhalb der 70dB-Marke und somit unterhalb der Auslöseschwelle der Alarmanlage.

– Durch bewegte Flächen wie Türen oder Fenster erzeugt wird grundsätzlich – unabhängig vom Hörschall, also auch wenn eine Tür leise und geöffnet wird – Infraschall erzeugt. Ein reines Gleiten einer Schiebetür erzeugt keinen Infraschall (keine messbare Druck- und Schalländerung). Dies gilt jedoch nicht für das gewaltsame Öffnen der Schiebetür, da eine geschlossene Schiebetür nicht einfach zur Seite geschoben werden kann. Ein starker Druck von außen auf verschlossene Türen oder Fenster kann von der im Rahmen des Gutachtens getesteten safe4u 365pro detektiert werden.

– Die Detektion einer Infraschallwelle kann ohne merkliche Verluste an jedem beliebigen Ort im Haus durch die 365pro erfolgen. Eine Schalldruckwelle, die im Keller erzeugt wurde, konnte bei den Tests von der installierten Alarmanlage sogar noch im Speicher eines Einfamilienhauses augenblicklich einsetzend (instantan) gemessen werden.

– Voraussetzung ist, dass sich Infraschall-Druckwellen durch das gesamte Gebäude von Raum zu Raum ausbreiten kann. Das setzt innerhalb der Wohnung eine geeignete Luftverbindung zwischen den Räumen voraus. Allerdings waren in den Versuchen selbst bei nahezu geschlossenen Türen (alle Türspalte = 1 mm) die Amplituden zwar reduziert, konnten aber auch im letzten Raum noch ausreichend nachgewiesen werden. Die Infraschall-Alarmtechnik würde in diesem Falle immer noch funktionieren!

– Weitere Versuche bei geöffneten und geschlossenen Fenstern im Zusammenhang mit Gewitter, sehr lauter Musik und dem „normalem“, langsamem Öffnen von Fenstern zeigen eindeutig, dass mit der vorliegenden elektronischen Auslegung der getesteten safe4u 365pro eine sichere Detektion eines Einbruchversuchs durch gewaltsames Öffnen von Fenster/Türen möglich ist!

– Die meisten Infraschall-Störquellen treten außerhalb von Gebäuden auf. Wenn die Fenster und Türen geschlossen sind bietet ein Infraschall-Alarmsystem also eine gute und relativ einfache Möglichkeit, ein gewaltsames Eindringen zu detektieren. Grundsätzlich sollte man niemals beim Verlassen des Hauses Fenster oder Türen „auf Kipp“ stehen lassen, denn für Versicherungen liegt im Falle eines Einbruchs dann ein „grob fahrlässiges Handeln“ vor.

Fazit:
– Es konnte nachgewiesen werden, dass die passive Detektion von Infraschall für eine Früherkennung von Einbrüchen tauglich ist und eine gute Möglichkeit bietet, ohne großen Aufwand Häuser oder Wohnungen gegen gewaltsames Eindringen effektiv abzusichern und korrekt zu melden.

– Das Gerät selbst erzeugt keine Infra- oder Hörschallwellen – außer natürlich im Alarmfall.

– Auch wenn ein gekipptes Fenster die Funktion der Anlage bei ruhigem Wetter nicht grundsätzlich beeinträchtigt, sollte dieses Szenario vermieden werden, da es aus versicherungstechnischer Sicht als offenes Fenster gewertet wird.

– Fehl- oder Falschalarme durch Störquellen oder Eigenverschulden sind bei richtiger Sensibilitätseinstellung, korrekter Bedienung und Handhabung nahezu ausgeschlossen!

Seit 2014 existiert das Unternehmen safe4u und setzt inzwischen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Maßstäbe wenn es um Alarmanlagen geht.
Im Januar 2019 revolutioniert das Unternehmen das Thema „Einbruchschutz“ mit dem neuen Produkt safe4u 365pro. Modernes Design trifft deutsche Ingenieurskunst. Das Produkt ist „Made in Germany“ und überzeugt vor allem mit seinem ausgefeilten Sabotageschutz und der kinderleichten Bedienung.

Firmenkontakt
safe4u GmbH & Co. KG
Klaus Hoffmann
Haidering 17
65321 Heidenrod-Kemel
+49 (0)711 78 25 60 60
info@safe4u.de
http://www.safe4u.de

Pressekontakt
safe4u – Pressekontakt
Christine Barth
Haidering 17
65321 Heidenrod-Kemel
+49 (0)6124 72 79 818
christine.barth@safe4u.de
http://www.safe4u.de

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Deutsche Bauelementedistribution mit schwacher Auftragslage

Deutsche Bauelemente-Distribution (gemäß FBDi e.V.) schrumpft im zweiten Quartal 2019 um 2%

Berlin, 14. August 2019 – Die schwächer werdende Auftragslage in der deutschen Bauelemente-Distribution schlägt sich jetzt auch erstmals nach zwei Jahren in einem Umsatzrückgang nieder. Der Umsatz der im Fachverband Bauelemente-Distribution (FBDi e.V.) organisierten Distributionsunternehmen ging um 2% auf 879 Millionen Euro zurück. Die Auftragslage hat sich weiter abgeschwächt, auf rund 748 Millionen Euro. Die Book-to-Bill-Rate fällt auf einen Wert von 0,85.

(Anmerkung des FBDi: Die Gesamtstatistik für 2018 und 2019 wurden um die Zahlen von Mitgliedern bereinigt, die nicht mehr an der Statistik teilnehmen.)

Bei den großen Produktsegmenten blieben sowohl Halbleiter als auch Passive Bauelemente auf Vorjahresniveau (623 Millionen Euro bzw. 112 Millionen Euro), die Eletromechanik sank um 12% auf 91 Millionen Euro, die Stromversorgungen um 7% auf 26 Millionen Euro. Die kleineren Produktgruppen (Displays, Baugruppen & Geräte) schrumpften ebenfalls, nur die Sensoren wuchsen um 22%. An der Marktverteilung änderte sich kaum etwas: Halbleiter 70%, Passive 13%, Eletromechanik 11%, der Rest kam zusammen auf 6%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Leider zeigt sich, dass die Rückkehr von einem überhitzen Markt zur Normalität etwas zu normal ausfällt. Die Auftragslage, speziell bei Halbleitern und passiven Komponenten, ist schlechter geworden als erwartet. Jedoch zeigen sich bei den Umsätzen schon Gewinner und Verlierer, zum Beispiel Speicher, Opto-Bauelemente und Passive (außer Kondensatoren). Das erste Halbjahr endete noch mit einem Gesamtplus von 1%. Für das zweite Halbjahr ist angesichts der geringen Aufträge von einem Minus auszugehen.“

Die derzeitige allgemeine Verunsicherung durch Brexit, Zollstreit und weitere makroökonomische Verwerfungen wird bestehen bleiben, meint Steinberger: „Wenn man ganz realistisch ist und dem politischen Kuddelmuddel auch noch harte Realitäten beimischt – Klimawandel, das Ende der Wegwerfgesellschaft – dann bekommt man recht durchwachsene Aussichten über die kurzfristige Entwicklung des Marktes. Langfristig bin ich überzeugt, dass nur nachhaltige Technologie und Innovation zu einer gesamtgesellschaftlichen Lösung beitragen können. Eine große Herausforderung, jedoch mit einem Riesenpotential für unsere Industrie.“

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Juni 2019):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Future Electronics Deutschland; Glyn; Gudeco Elektronik; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; Menges Electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; Neumüller Elektronik GmbH; pk components; Püplichhuisen; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.
Fördermitglieder: TDK Europe.

Firmenkontakt
FBDI e. V.
Andreas Falke
Nassauische Str. 65a
10717 Berlin
+49 174 / 8702 753
a.falke@fbdi.de
http://www.fbdi.de

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Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Straße 29
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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FBDi bietet Vorlagen zur Qualitätssicherungsvereinbarung

Kostenlose und frei zugängliche Vorlagen zum Download

Berlin, 1. August 2019 – Seine Funktion als lösungsorientierter Verband der Elektronikbranche unterstreicht der FBDi mit neutralen Vorlagen einer Qualitätssicherungsvereinbarung. Die Version ohne Haftungs- und AGB-Regelungen gilt als Ergänzung zu bestehenden Rahmenverträgen und steht ab sofort in Deutsch und Englisch auf der Webseite https://www.fbdi.de/wissen-teilen.html zum kostenfreien Download. Ergänzend dazu ist eine umfassende Version mit einem Passus „Verweis AGB ZVEI und Formulierungen zur Haftung“ derzeit in Arbeit. Sie zielt ab auf Geschäftsbeziehungen, bei denen diese zwischen Distributor und Kunden nicht ausgehandelt sind. Nach Fertigstellung und juristischer Prüfung wird auch diese Version noch im August zum freien Download verfügbar sein.
Beide Versionen wurden mit größter Sorgfalt vom Competence Team Qualitätsmanagement erarbeitet. Immer weitgreifendere EU-Regelungen treiben den Wunsch der Mitglieder nach einer nutzbaren Basisregelung an, um das Tagesgeschäft effizienter abwickeln zu können. Mit diesen neutralen QSV-Vorlagen trägt der FBDi speziell den Besonderheiten der Distribution Rechnung. Sie sind gleichermaßen für die Nutzung durch Kunden und nicht organisierte Distributoren ausgelegt und stehen für größere Sicherheit und Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit.
Fachverband Bauelemente Distribution

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Juni 2019):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Future Electronics Deutschland; Glyn; Gudeco Elektronik; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; Menges Electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; Neumüller Elektronik GmbH; pk components; Püplichhuisen; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.
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Plexus baut Fertigungsstandort in Schottland aus

Investitionen fließen insbesondere in den Bereich Engineering und Neue Produkteinführung (NPI)

Darmstadt, 9. Juli 2019 – Plexus, weltweiter Anbieter von Electronic Engineering und Manufacturing Services (E2MS), erneuert seinen Fertigungsstandort Livingston in Schottland. Mit der Modernisierung bleibt der EMS-Dienstleister auf Wachstumskurs und baut sein umfangreiches Technologie-Portfolio für Kunden in ganz Europa weiter aus. Ziel ist es, auch langfristig der steigenden Nachfrage nach Full-Value-Stream-Services zu decken. Mit der Investition in Livingston schließt Plexus seine Modernisierungs- und Ausbaumaßnahmen aller acht globalen Technologie-Standorte in diesem Jahr erfolgreich ab.

Im eigens konzipierten Fertigungsstandort in Schottland sind sowohl der Bereich Engineering Solutions als auch die Rapid Prototyping-Produktionsstätte sowie elektronische und mechanische Labore untergebracht. Die lokale Bündelung unter einem Dach fördert ein hohes Maß an Zusammenarbeit und bietet Kunden einen leichten Zugang zu den Plexus-Teams, um gemeinsam hochkomplexe Produkte zu realisieren – vom Konzept bis zur Fertigung.

Innerhalb der Engineering Solutions werden in Livingston insbesondere die Arbeitsbereiche für das analoge und digitale Schaltungsdesign, die mechanische Modellierung und Prototyping, das Industriedesign sowie die Internet of Things (IoT)-Plattformentwicklung optimiert. Damit kann Plexus weiter seine Führungsposition in der Elektronik- und Fertigungsindustrie behaupten.

Der schottische Fertigungsstandort wird auch von Regierungsseite gefördert. Bei einer Festveranstaltung zur erfolgreichen Neueröffnung nahmen neben der Plexus-Führungsriege auch lokale Regierungsvertreter teil. Kate Forbes MSP, Minister for Public Finance and Digital Economy for the Scottish Government: „Ich freue mich, bekannt zu geben, dass Plexus mit 1,07 Millionen Pfund von Scottish Enterprise unterstützt wird. Der Zuschuss wird im Rahmen eines mit 3,21 Millionen Pfund dotierten FuE-Projekts vergeben. Damit sollen am Standort in Livingston voraussichtlich fünf neue F&E-Arbeitsplätze entstehen und der Umsatz gesteigert werden. Innovative und ehrgeizige Unternehmen wie Plexus sind für die schottische Wirtschaft von entscheidender Bedeutung. Wie im Wirtschaftsaktionsplan der schottischen Regierung dargelegt, unterstützen wir Unternehmensinvestitionen durch FuE-Zuschüsse, um sicherzustellen, dass der Technologie- und Maschinenbausektor weiterhin einen wesentlichen Beitrag zur schottischen Wirtschaft leistet.“

Paul Lewis, Managing Director, International Economic Development, Scottish Enterprise, fügte hinzu: „Als führender Anbieter von Elektronikfertigung und Engineering-Dienstleistungen ist die anhaltende Präsenz von Plexus in Schottland ein Symbol für den Ruf des Landes und seiner hervorragenden Leistungen in der Elektronikindustrie. Plexus hat in den letzten Jahren stark in Schottland investiert, seine Anlagen erweitert, seine Prozesse optimiert und die Produktivität gesteigert, um die globale Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Das jüngste Projekt unterstreicht das Engagement von Plexus, weiterhin die höchstmöglichen Standards zu erfüllen und in seine schottischen Niederlassungen zu investieren.“

Über Plexus:
Plexus arbeitet seit 1979 gemeinsam mit Unternehmen an Lösungen und Produkten für eine bessere Welt. Das Team aus mehr als 19.000 Experten bietet Dienstleistungen weltweit im Bereich Design und Entwicklung, Supply Chain-Lösungen, Neue Produkteinführung (NPI), Produktion und Aftermarket Services. Plexus ist branchenführend bei der Realisierung komplexer Produkte, die in regulierten Umgebungen eingesetzt werden. Basierend auf Innovation und Kundenservice entwickeln die Plexus-Teams kundenspezifische End-to-End Lösungen, um selbst anspruchsvollste Produkte zuverlässig umzusetzen. Weitere Informationen unter www.plexus.com/de-de/

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Plexus
Lisa Gladstone
Heinrich-Hertz-Straße 2A
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