Tag Archives: Eloxalunterdruck

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„Industrielles Kennzeichnen“

Porsche erteilt exklusive Freigabe für PrintoLUX®-Verfahren

"Industrielles Kennzeichnen"

Die Beschriftung von Schutzgitterboxen (im Bild) und anderen Bedienelementen erfolgt im neuen Werk.

Die PrintoLUX GmbH in Frankenthal/Pfalz hat ein neues, industrielles Kennzeichnungsverfahren entwickelt und erfolgreich am Markt platziert. Insbesondere durch seine Wirtschaftlichkeit ersetzt PrintoLUX® inzwischen vielerorts die Gravur, den Siebdruck und andere herkömmliche Kennzeichnungsverfahren. In der Anlagenkennzeichnung hat sich das Verfahren bereits als Industriestandard etabliert. Außerdem setzen alle namhaften deutschen Automobilhersteller und viele Maschinenbauer das Verfahren ein.

Neues Werk für den Karosserierohbau des 911er mit PrintoLUX®-Kennzeichnungsherstellung

Auch Porsche weitet den an verschiedenen Standorten schon länger praktizierten Einsatz der Kennzeichnungsherstellung mit PrintoLUX® weiter aus. Bisher wurde bereits an den Porsche Standorten Leipzig (Produktion Panamera) und Bratislava (Produktion Cayenne) mit dem PrintoLUX®-Verfahren gekennzeichnet. Mit dem Projektstart im Herbst 2017 kommt PrintoLUX® nun auch im neu zu errichtenden Werk für den Karosserierohbau des 911er in Zuffenhausen zum Einsatz.Für Frank Ritter, bei PrintoLUX Key Account Manager, ist die Entscheidung von Porsche „… eine erfreuliche Konsequenz aus den guten Erfahrungen, die man bei Porsche an den Standorten Leipzig und Bratislava mit unserem Kennzeichnungsverfahren macht.“

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

Kontakt
PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal
+49(0)6233/6000-902
+49(0)6233/6000-910
h.oberhollenzer@printolux.com
http://www.printolux.com

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Kennzeichnungsherstellung auf Baustellen des Anlagenbaus

PrintoLUX sorgt mit Weltneuheit für Furore

Kennzeichnungsherstellung auf Baustellen des Anlagenbaus

Zum Quantensprung beim Kennzeichnen auf der Baustelle könnte das System PrintoLUX®-FB-20/2000-STONE

Im Anlagenbau kommt es hinsichtlich der Verfügbarkeit von Kennzeichnungen immer wieder zu ärgerlichen und kostspieligen Engpässen. In der Bau- und Installationsphase, bei der Projektübergabe und bei der Inbetriebnahme der Anlage erfordern Änderungen von Komponenten, Funktionen und Leistungsstärken eine oft umfangreiche Ersatzbeschilderung. Eine entsprechende Neubeschaffung geschieht dabei bisher auf zwei Wegen: Entweder werden die Kennzeichen in der heimischen Werkstatt bzw. bei Dienstleistern angefordert, oder sie werden mit mobilem Gerät auf der Baustelle hergestellt.

Beide Wege bedeuten einen erheblichen Aufwand: Da sich der Bedarf an Ersatzschildern in seinem gesamten Umfang nicht auf ein Mal, sondern in mehreren Etappen zeigt, entsteht hinsichtlich der Beschaffung eine andauernde Pendelbewegung zwischen Baustelle und heimischer Werkstatt bzw. Dienstleister. Dies verschlingt viel Zeit und damit viel Geld: Erfassen, Bestellen, Kontrollieren hoch Zehn.

Auch der zweite Weg hat seine Tücken: Wenn auf der Baustelle installiertes Gerät für eine schnelle Verfügbarkeit der Ersatzbeschilderung sorgen soll, muss dafür bisher eine ganze Reihe an Systemen mit unterschiedlicher Software und engen Material-Limitierungen eingesetzt werden. So werden Kennzeichen zum Einsatz im Schaltschrank mit ganz anderen Geräten hergestellt als Kennzeichen für die Anlage. Drei bis fünf Systeme auf der Baustelle zu deponieren, bedeutet einen großen logistischen Aufwand und Platzbedarf sowie Kosten für die Bedienung und Wartung der Geräte. Komplikation hoch Zehn.

Vermisst wurde bisher also ein mobiles System für Kennzeichen, mit dem sich ein möglichst großer Kennzeichnungsbedarf an der Baustelle abdecken lässt. Und diese Bedarfslücke hat der Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX nun mit einer überzeugenden Lösung geschlossen.

Die Lösung heißt „Mobilität und Integration“
PrintoLUX®-FB-20/2000-STONE – Einer für Alles
Im Juni 2016 hat der erfolgreiche Kennzeichnungsspezialist aus Frankenthal/Pfalz eine Neuentwicklung auf den Markt gebracht, die Furore machen könnte: das Drucksystem PrintoLUX®-FB-20/2000-STONE.

Mit dem mobilen System kann die komplette Ersatz- und Nachbeschilderung auf allen Baustellen des Werks-und Anlagenbaus umfassend und ohne jeden Verzug erledigt werden. Die Ad-Hoc Kennzeichnung auf der Baustelle bedeutet:
a)einen großen Zeitgewinn (Überwindung der skizzierten Pendelbewe-gung)
b)eine große Arbeitsersparnis
c)einen Abbau von Schnittstellen und dadurch eine Reduzierung von Fehlerquellen

Ein zweites Bündel an Vorteilen bezieht sich auf die Leistungsstärke des PrintoLUX®-STONE. Durch den universalen und herstellerübergreifenden Ansatz räumt das System die Baustelle auf und macht Schluss mit den vielen Parallelverfahren. Dazu verhelfen eine übergreifende Standard-Software und variabel einsetzbare Formatvorlagen ebenso wie der Einsatz von Schildmaterial bekannter Hersteller. So erlaubt der PrintoLUX®-STONE die minutenschnelle Herstellung von allen Kennzeichen, die im Schaltschrank und sonst wo in der Anlage benötigt werden. Diese Leistungsbündelung ist weltweit einzigartig.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

Kontakt
PrintoLUX® GmbH
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Alles zum Thema „Industrielles Kennzeichnen“ in einem Buch

Der neue PrintoLUX-Katalog ist da

Alles zum Thema "Industrielles Kennzeichnen" in einem Buch

Der neue, im Juni erschienene PrintoLUX-Katalog 2016/17 vereint auf 700 Seiten alles Wissenswerte

Die PrintoLUX GmbH in Frankenthal/Pfalz hat ein neues, industrielles Kenn-zeichnungsverfahren entwickelt und erfolgreich am Markt platziert. Insbesondere durch seine Wirtschaftlichkeit ersetzt PrintoLUX® inzwischen vielerorts die Gravur, den Siebdruck und andere herkömmliche Kennzeichnungsverfahren. In der Anlagenkennzeichnung hat sich das Verfahren bereits als Industriestandard etabliert. Außerdem setzen alle namhaften deutschen Automobilhersteller und viele Maschinenbauer das Verfahren ein.

Ein Bestell- und Nachschlagewerk

Mit dem Ende Juni 2016 erschienenen Gesamtkatalog Ausgabe 2016/17 hat PrintoLUX ein 700 Seiten umfassendes Werk veröffentlicht, das beides ermöglicht: das Auswählen und Bestellen aller Komponenten eines
modernen industriellen Kennzeichnens, aber auch eine vertiefende Auseinandersetzung mit der Funktionsweise und den spezifischen Vorteilen dieses Kennzeichnungsverfahrens. Dabei wird die Überlegenheit des Printo-LUX®-Verfahrens gegenüber konventionellen Verfahren (z.B. Gravur, Sieb-druck, CO2-Laser, etc.) vor allem hinsichtlich der Kriterien „Wirtschaftlichkeit“, „Verfügbarkeit“ sowie „Umwelt und Gesundheit“ verdeutlicht. So ist das jüngste Drucksystem des Kennzeichnungsspezialisten, PrintoLUX®-FB-20/2000-STONE benannt, laut Katalog das „weltweit einzige Drucksystem, das als mobile Einheit auf Baustellen des Anlagenbaus minutenschnell für Kennzeichen sorgt, die für Anlagenkomponenten und Schaltschrankkomponenten eingesetzt werden.“

Das im Katalog dargestellte Bestellangebot gliedert sich in
– bedarfsgerechte Systeme für stationäres und mobiles Kennzeichnen
– eine große Vielfalt an Schildmaterialien und Formaten mit mehr als 1600 Standardformaten
– Software
– Schablonen, Haftmatten und Verbrauchsmaterialien

Sonderseiten für deutsche Automobilindustrie

Die hohe Akzeptanz, die das PrintoLUX®-Kennzeichnungsverfahren inzwischen in der ganzen deutschen Automobilindustrie genießt, hat zu einem weiteren Gliederungsaspekt in dem neuen Katalog geführt. Für eine leichtere Orientierung wurde das Angebot der Automotive-Schilder nach den Automobilkonzernen sortiert, die damit arbeiten. Dies erlaubt allen Katalognutzern einen direkten Zugriff auf das benötigte Schildmaterial, das bei Audi, BMW, Daimler, Opel, Porsche, Smart und Volkswagen eingesetzt wird.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

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Bedrucken von Gehäusen, Platinen, Skalen

Gefahrstoff-Richtlinien bringen UV-härtende Tinten in Bedrängnis

Bedrucken von Gehäusen, Platinen, Skalen

Das System PrintoLUX®-FB-140/2000 ist ideal für die Beschriftung von Skalen, Gehäusen, Platinen, …

Beim Bedrucken von Gehäusen, Platinen und Skalen kommen bisher oft UV-härtende Tinten zum Einsatz. Aktuelle internationale und nationale Normen legen gegenüber diesen Tinten eine größere Vorsicht nah. Neue Klassifizierungen und verschärfte Deklarationspflichten machen aufmerksam, dass Inhaltsstoffe der UV-härtenden Tinten ein erhebliches Gefährdungspersonal für Mensch und Umwelt bedeuten.

Bei den internationalen Richtlinien ist es vor allem die sogenannte REACH Verordnung (Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien), die das in vielen UV-härtenden Tinten enthaltene NVC Caprolactam jetzt als „zielorganschädigenden Stoff“ für Leber und obere Atemwege (H372) deklariert (Reach-Stoffdatenbank, EU). NVC dient als Reaktivverdünner in UV-härtenden Lacken, Farben und Klebstoffen.

Gemäß der CLP Verordnung CELX (EU) (Link zu Datei 5) müssen die Sicherheitsdatenblätter von UV-härtenden Tinten mit klaren Bezeichnungen auf die Gefahren hinweisen. Bei der Tinte Mimaki UVink LF-200, Yellow sind dies unter anderen folgende Klassifizierungen: H350 – Kann Krebs erzeugen; H372 – schädigt bestimmte Organe bei längerer/wiederholter Exposition; H400 – sehr giftig für Wasserorganismen.

Zur Substitutionsprüfung verpflichtet

Laut der aktuellen Gefahrstoffverordnung (Hrsg. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) hat jeder Arbeitgeber die Pflicht zur Substitutionsprüfung (Ersatzstoffermittlung), wenn in seinen betrieblichen Einrichtungen ein „offener Umgang“ mit einem Gefahrstoff gegeben ist.
Der Einsatz von UV-härtenden Tinten beim Bedrucken von Gehäusen, Platinen, Skalen und ähnlichen Gegenständen ist also nicht nur zu überdenken, sondern auch auf mögliche Alternativen hin zu befragen.

PrintoLUX®-Spezialtinten: eine nachgefragte Alternative

Eine gesundheitlich unbedenkliche und darüber hinaus wirtschaftliche Alternative stellen PrintoLUX®-Spezialtinten und das Kennzeichnungsverfahren PrintoLUX® als solches dar.
Die wasserbasierten Tinten wurden hinsichtlich ihrer gesundheitlichen Unbedenklichkeit von den Labors des weltweit renommierten Prüfinstituts Bureau Veritas im Oktober 2015 und März 2016 ausführlich getestet. Das Fazit: „Die geprüften Tinten sind …. als unbedenklich für die Bedruckung von Lebensmittelverpackungen oder Spielzeugen einzustufen.“ – Keinerlei Gefahren für Gesundheit und Umwelt!
Dass bei dem Unternehmen PrintoLUX® seit Frühjahr 2016 ein sprunghafter Anstieg an Bestellungen des Systems PrintoLUX®-FB-140/2000 zu verzeichnen ist, weist deutlich auf eine verstärkte Abkehr vom Druck mit UV-härtenden Tinten hin.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

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Forschung und Entwicklung brauchen unterschiedlichste Kennzeichnungen

PrintoLUX® macht das Beschriften einfach und wirtschaftlich

Forschung und Entwicklung brauchen unterschiedlichste Kennzeichnungen

Power Supply Unit mit Frontblende.

Viele Einrichtungen der technischen Forschung und Entwicklung arbeiten an der Herstellung neuer Geräte und Apparaturen. Sie benötigen dabei unter-schiedlichste Frontblenden, Leiterplatten, Bedientableaus und Gehäuse. All diesen Komponenten ist gemeinsam, dass sie gekennzeichnet werden müs-sen und zumeist außerhalb jeder Standardisierung gestaltet sind.

Im „Idealfall“ stehen den Werkstätten der Forschungs- und Entwicklungsin-stitute Verfahren zur Verfügung, die sich wie folgt qualifizieren: Sie erlauben es, durch einfache Handhabung einen ad-hoc Bedarf an Beschriftungen schnell zu decken. Sie sind beständig und präzise in der Darstellung.
Im „Normalfall“ aber improvisieren die Verantwortlichen in Labors und Werkstätten. Sie behelfen sich dabei mit dem, was in ihrer persönlichen Reichweite an Möglichkeiten vorhanden ist.

Auch Umwege führen zum Ziel: Über Fotofolien, bedruckte Polyesterfolien und Lasergravur zu PrintoLUX®
Wie das Max-Planck-Institut für Astronomie Heidelberg zum PrintoLUX®-Verfahren fand, ist nicht untypisch. Die Werkstätten des Instituts bauen unterschiedlichste Geräte für die Instrumentierung optischer Großteleskope. Die Frontblenden dieser Geräte werden inklusive ihrer Beschriftung vor Ort hergestellt. Bei den Panels selbst handelt es sich in der Regel um 2,5 mm starke Aluminiumplatten, die zumeist 482,26 mm (19 Zoll) breit und bis zu 311 mm hoch sind. Bis vor zehn Jahren stellte man die Panelbeschriftung in diesem Max-Planck-Institut als Fotofolien selbst her und beklebte damit per Hand die Frontblenden. Da diese Folien nicht kratzfest waren, mussten sie zusätzlich überlackiert werden. Um diesen Aufwand zu reduzieren, kamen ab 2005 bedruckte Polyesterfolien zum Einsatz. Diese Folien gab es allerdings nur im Maximalformat DIN A3. Deshalb mussten auf der Frontblende zwei Platten aneinander gefügt werden, was ebenfalls nicht als optimal erfahren wurde. Dann gab es die Möglichkeit, die Beschriftung durch Lasergravur zu aufzubringen. Aber auch das war nicht ohne Schwächen: Es bedeutete einen recht hohen Zeitaufwand, da die Positionierung der Gravur per Hand vorzu-nehmen ist.
Außerdem ließ sich ein richtiges Schwarz als Farbe nicht erzielen, maximal ein dunkles Grau. Durch eine Internetrecherche kam es dann im Sommer 2014 zu einem Kontakt mit PrintoLUX® und zu ausführlichen Verfahrenstests. Frank Wrehl, ist als Elektroniker im Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg für den Bau und Test von Geräten verantwortlich. Er hat den ganzen Prozess wie geschildert miterlebt und äußert sich zu den Erfahrungen, die er inzwischen seit einem knappen Jahr mit dem PrintoLUX®-Verfahren macht, wie folgt: „Das Verfahren ist leistungsstark, einfach zu handhaben und sehr effizient. Unser Beschriftungsproblem ist gelöst.“
Von diesen Erfahrungen profitieren auch andere Max-Planck-Institute. So hat sich die mechanische Werkstatt des Max-Planck-Institut für Kernphysik Heidelberg im August 2015 für den Kauf eines PrintoLUX®- FB-140/3000-plus entschieden, um mit diesem System seinen gesamten Kennzeichnungsbedarf zu decken.

Weitere Forschungseinrichtungen, die inzwischen von der Leistungsstärke des PrintoLUX®-Verfahrens profitieren, sind zum Beispiel die Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr, Hamburg, und die TU Kaiserslautern. Im zentralen Entwicklungslabor der Helmut-Schmidt-Universität werden damit vor allem Leiterplatten gekennzeichnet. An der TU Kaiserslautern hat das Verfahren seinen Platz in der Werkstatt, um Frontplatten elektrischer Geräte und Maschinen zu beschriften. Auch dort erfüllt das PrintoLUX®-Verfahren alle Anforderungen an einen flexiblen, einfach handhabbaren und beständigen Farbdruck.

Sonderanwendungen gibt es auch anderswo
Nicht nur Forschungs- und Entwicklungsinstitute nutzen bei der Herstellung benötigter Kennzeichnungen und Beschriftungen das PrintoLUX®-Verfahren fern aller Standardformate und üblicher Trägermaterialien. Auch in der Elektroindustrie werden mit PrintoLUX® viele Sonderanwendungen realisiert, um elektrotechnische Geräte mit aufwändig gestalteten Frontblenden auszustatten. Dies mit deutlich geringerem Arbeitsaufwand als beim Einsatz anderer Verfahren (z.B. Siebdruck oder Eloxal-Unterdruck).
Auch die Hersteller von Aufzügen, die sich dafür entschieden haben, Bedientableaus in Aufzugskabinen selbst zu fertigen und dabei mehr gestalterische Freiheit wünschen, als die mechanische Gravur es erlaubt, haben nach eigenen Aussagen „…mit PrintoLUX® das richtige Verfahren“ für sich gefunden.

PrintoLUX®-Gesamtkatalog
Der jährlich im Frühjahr erscheinende PrintoLUX®-Gesamtkatalog präsentiert auf knapp 500 Seiten (Ausgabe 2015) einen umfangreichen Bestellteil für die entsprechenden Drucksysteme, vor allem aber auch für konfektionierte Schilder. Außerdem zeigt der Katalog anschaulich, wie das PrintoLUX®-Verfahren funktioniert.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

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Klare Kontraste und Konturen auf Miniformaten:

Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX® zeigt, dass es geht und wie es geht

Klare Kontraste und Konturen auf Miniformaten:

Einsatz von Nutzenbogen. Hohe Präzision und hohe Wirtschaftlichkeit bei Kleinstformaten geschätzt.

Technischer Fortschritt bedeutet in vielen Bereichen eine Verkleinerung von Instrumenten, Geräten und Komponenten. Was kleiner ist, kostet weniger Raum, hat weniger Gewicht, dient größerer Präzision.
Das gilt für die Datenspeicherung ebenso wie für die Elektronik, den Maschinenbau oder die Medizintechnik. Einher-gehend mit diesem Prozess ist es auch nötig geworden, beständige und gut lesbare Kennzeichnungen auf kleinsten Flächen zu platzieren und auf kleinsten Formaten lesbar zu halten.

Es gehört in diesem Zusammenhang inzwischen zu den Selbstverständlichkeiten, dass im Maschinen- und Anlagen-bau Betriebsmittelschilder eingesetzt werden, die ein Format von z.B. 18 x 52 mm aufweisen und dreizeilig in Englisch und Chinesisch zu beschriften sind. Ein anderes Beispiel liefern optische Miniatur-Encoder, deren Encoderplatinen mit Seriennummern und Artikelnummern als Data-Matrix Code im Format 2,5 mm x 2,5 mm zu bedrucken sind. Das soll dann auch noch lesbar und einfach zu scannen sein.

Bei der zunehmenden Miniaturisierung von Kennzeichnungen muss sich das über Jahrzehnte führende Kennzeichnungsverfahren der mechanischen Gravur immer häufiger verabschieden. Die Gravur funktioniert bei der Unterschreitung bestimmter Formate einfach nicht mehr. Zu den Kennzeichnungsverfahren, die sich dabei erfolgreich auf dem Markt platziert haben, gehört das patentierte PrintoLUX®-Verfahren.

Die Alternative zur Gravur
Das Unternehmen PrintoLUX® hat sein 2008 marktreif gewordenes Verfahren zur Herstellung industrieller Kennzeichnungen inzwischen zu einer festen Größe und überzeugenden Alternative gegenüber herkömmlichen Verfahren gemacht. Die Gründe für das allmähliche Ausstechen der Gravur: Das PrintoLUX®-Verfahren ist schneller, einfacher in der Handhabung, spart Arbeitszeitkosten, kann als mobile Einheit auf jeder Baustelle eingesetzt werden, kann unterschiedliche Trägermaterialien (Metalle, Folien, Kunststoffe) kennzeichnen und ist für Kleinstformate gut einsetzbar. Das hat sich herumgesprochen, denn das PrintoLUX®-Kennzeichnungsverfahren ist inzwischen bei allen deutschen Automobilkonzernen im Einsatz. Auch im Maschinen- und Anlagenbau setzt sich das Verfahren immer stärker durch. Bei BMW hat das PrintoLUX®-Verfahren die mechanische Gravur per Konzernmaßgabe sogar komplett ersetzt.

Kennzeichnung eines Data-Matrix Codes im Format 2,5 mm x 2,5 mm
Die ELESTA GmbH aus Bad Ragaz (Schweiz) entwickelt und produziert Relais mit zwangsgeführten Kontakten, opti-schen Miniatur Encodern sowie kundenspezifischen Sensoren. Dabei sind Kennzeichnungen von Data-Matrix Codes im Format von 2,5 mm x 2,5 mm erforderlich. Diese Codes werden für Tracking und Testprotokolle ständig digital weiterverarbeitet. Für die Herstellung dieser Kennzeichnungen und den Druck nutzte das Unternehmen lange einen Tintenstrahldrucker. Bei den kleiner werdenden Kennzeichen bekamen die verantwortlichen Mitarbeiter von ELESTA aber zunehmend Probleme mit der Auflösung und unscharfen Konturen im Druckbild. Außerdem konnten damit keine Nutzenbögen gedruckt werden, was bei der Kennzeichnungsherstellung einen ziemlich großen Aufwand bedeutete.
Nach Worten von Daniel Kündig, einem der Verfahrensentwickler des Unternehmens, sollte das nun gesuchte Verfahren zur Kennzeichnungsherstellung nicht nur die Anforderungen für Miniaturformate und Nutzenbogeneinsatz erfüllen, sondern wirtschaftlich, umweltfreundlich und platzsparend sein.
http://www.printolux.com/de/presseinformation/printolux-aktuell/show/detail/printoluxR-kundeninterview-elesta-gmbh-bad-ragaz-schweiz/

Der durch eine Internet-Recherche hergestellte Kontakt zu PrintoLUX® führte schnell zu einer Kaufentscheidung.
Seit Spätsommer 2014 arbeitet die ELESTA GmbH bei der Kennzeichnungsherstellung mit einem PrintoLUX®-Basic-go System. Die Erfahrungen damit fasst Daniel Kündig so zusammen: „Die Druckqualität ist auch bei Kennzeichnungen im Millimeterbereich einwandfrei. Konturen und Darstellung sind sehr gut. Software und Drucksystem sind ein-fach zu bedienen. Diese Stärken erleben wir sozusagen als Kaufbestätigung.“

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

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VW erteilt Freigabe für das PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren

VW erteilt Freigabe für das PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren

Einfach zu transportieren und einsatzfähig: Das System PrintoLUX-Basic-go.

Nachdem das Kennzeichnungsverfahren PrintoLUX® in den vergangenen Jahren mit Audi, BMW, Daimler, Mini, Porsche und Smart eine ganze Reihe an namhaften Automobilherstellern als Anwender gewinnen konnte, hat Ende September 2014 auch VW als Kernmarke des VW-Konzerns dieses Verfahren zur Herstellung von Kennzeichnungen im Karosseriebau freigegeben. „Freigabe“ bedeutet die an VW-Zulieferer erteilte Erlaubnis, Kennzeichnungen mit dem PrintoLUX-Verfahren herzustellen.

Dokumentiert wird diese Freigabe in Richtlinien, die VW in der Regel zum Jahreswechsel aktualisiert. Darin frei gegebene Kennzeichnungsverfahren sind jetzt Lasergravur, mechanische Gravur, Prägung und das PrintoLUX-Verfahren. Besagte Richtlinien sind für alle Unternehmen verbindlich, die Komponenten für den Karosseriebau an VW liefern und diese mit Kennzeichnungen versehen müssen.

Bei der Herstellung von Kabelschildern, Betriebsmittelschildern, Schildern für Schaltschränke und Verteilerkästen o-der Gefahrstoffschildern waren Siebdruck, Eloxalunterdruck und Gravur über Jahrzehnte dominant. Sie werden zu-nehmend vom PrintoLUX-Verfahren ersetzt.

So funktioniert PrintoLUX
Das Verfahren zur Herstellung von Kennzeichnungsschildern wird von industriellen Anwendern in mehrfacher Hinsicht als überlegen gegenüber konventionellen Verfahren erfahren: Es erweist sich als hoch beständig und flexibel. Im Gegensatz zu den konventionellen Verfahren kann es mit unterschiedlichen Trägermaterialien eingesetzt werden (Metall, Kunststoff, Folien). Das Verfahren ist durch die einfache Handhabung und den Einsatz von Nutzenbogen wirtschaftlicher als Gravur und Lasergravur. Schließlich arbeitet PrintoLUX auch mit einfach transportierbaren Herstellungssystemen und kann bei Montagen und Projekten direkt vor Ort eingesetzt werden, was bei Projektabnahmen zu schnellen Kennzeichnungsergänzungen und/oder Änderungen führt.
Verzögerungen durch das Warten auf neu bestellte Kennzeichnungen gehören damit der Vergangenheit an.

Das PrintoLUX-Verfahren hält die Tinte nicht physikalisch auf dem Trägermaterial fest (Adhäsion), sondern stellt eine chemische Verbindung (Kohäsion) zwischen Tinte und Trägermaterial her. Dieser Verfahrenskern sorgt so für die hohe Beständigkeit. Die einfache Handhabung ermöglicht eine problemlose und zügige Implementierung in viele Produktionsabläufe. Eine ausführliche Einweisung – auch online möglich -genügt.
Durch eine entsprechende Software lassen sich die gewünschten Formate, Druckbilder, Farben und Stückzahlen festlegen. Die Drucksysteme sind bedarfsgerecht von der mobilen Basis-Einheit bis zum großen System PrintoLUX®-FB-140-plus in mehreren Varianten erhältlich (derzeit maximale Druckfläche 320 x 540 mm).
Bei der Bereitstellung konfektionierter, unbedruckter Schilder folgt PrintoLUX® in jeder Hinsicht dem Bedarf der industriellen Kennzeichnung. Von den unterschiedlichen Materialien und Materialstärken gibt es derzeit schon über 1.000 Formate auf Nutzenbogen, und dieses Angebot wird ständig ausgeweitet. All dies ist in dem aktuellen Komplettkatalog auf 312 Seiten verzeichnet.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

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Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal
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