Tag Archives: Eltern-Kind-Beziehung

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Ratgeberbuch AUTISMUS

Autismus verstehen. Ein Ratgeber für Hilfesuchende.

 

Autismus wird in Deutschland oft erst im Alter von drei bis sechs Jahren gestellt und bei „Asperger“ noch viel später. Viele Kinder scheinen bis zum ersten oder zweiten Lebensjahr eine normale Entwicklung zu durchlaufen.

 

Die meisten Eltern von Kindern mit Autismus spüren schon früh, dass etwas mit ihrem Kind nicht stimmt. Sie finden aber selten das richtige Gehör bei Ärzten. Es vergehen oft viele wertvolle Jahre bis zur richtigen Diagnosestellung.

Eine reine Autismus-Diagnose bringt dem Kind nichts. Wichtig ist auch eine Überprüfung der Intelligenz, der Sprachentwicklung und Motorik.

Viele Eltern sind am Anfang sehr geschockt. Das ist auch ganz verständlich, schließlich handelt es sich um eine lebenslange Diagnose.

Die Diagnose von Autismus wird wahrscheinlich nicht innerhalb nur eines Untersuchungstermins erfolgen, besonders nicht, wenn das Kind noch im Babyalter ist.

 

Zum Beispiel brabbeln gesunde Säuglinge vor sich hin, dagegen zeigen autistische Säuglinge oft keine Ansätze von sprachlicher Äußerung. Sie zeigen auch nur sehr selten mit dem Finger irgendwohin oder strecken die Arme nach den Eltern aus.

 

Kinder mit Autismus haben in der Regel Schwierigkeiten in der verbalen und nonverbalen Kommunikation. Die „nonverbale Kommunikation“ beschreibt alle Formen der Kommunikation, die sich nicht auf eine sprachliche Informationsvermittlung stützen.

Die Wirkung dieser Kommunikation (Mimik, Gestik und Körpersprache) wird oftmals unterschätzt, obwohl nonverbale Kommunikation mit über 90% ein wesentlicher, erfolgsabhängiger Bestandteil unseres täglichen Lebens ist.

 

  • Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand (29. April 2015)

Sprache: Deutsch – (€ 3,99)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Dieses Buch gibt es als Printbuch und auch als elektronisches Buch überall im Handel – weltweit auch in den USA und Kanada.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

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Schwierigkeiten in der Kommunikation

Autismus wird in Deutschland oft erst im Alter von drei bis sechs Jahren gestellt und bei „Asperger“ noch viel später. Viele Kinder scheinen bis zum ersten oder zweiten Lebensjahr eine normale Entwicklung zu durchlaufen.

 

Die meisten Eltern von Kindern mit Autismus spüren schon früh, dass etwas mit ihrem Kind nicht stimmt. Sie finden aber selten das richtige Gehör bei Ärzten. Es vergehen oft viele wertvolle Jahre bis zur richtigen Diagnosestellung.

Eine reine Autismus-Diagnose bringt dem Kind nichts. Wichtig ist auch eine Überprüfung der Intelligenz, der Sprachentwicklung und Motorik.

Viele Eltern sind am Anfang sehr geschockt. Das ist auch ganz verständlich, schließlich handelt es sich um eine lebenslange Diagnose.

Die Diagnose von Autismus wird wahrscheinlich nicht innerhalb nur eines Untersuchungstermins erfolgen, besonders nicht, wenn das Kind noch im Babyalter ist.

 

Zum Beispiel brabbeln gesunde Säuglinge vor sich hin, dagegen zeigen autistische Säuglinge oft keine Ansätze von sprachlicher Äußerung. Sie zeigen auch nur sehr selten mit dem Finger irgendwohin oder strecken die Arme nach den Eltern aus.

 

Kinder mit Autismus haben in der Regel Schwierigkeiten in der verbalen und nonverbalen Kommunikation. Die „nonverbale Kommunikation“ beschreibt alle Formen der Kommunikation, die sich nicht auf eine sprachliche Informationsvermittlung stützen.

Die Wirkung dieser Kommunikation (Mimik, Gestik und Körpersprache) wird oftmals unterschätzt, obwohl nonverbale Kommunikation mit über 90% ein wesentlicher, erfolgsabhängiger Bestandteil unseres täglichen Lebens ist.

 

  • Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand (29. April 2015)

Sprache: Deutsch – (€ 3,99)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Dieses Buch gibt es als Printbuch und auch als elektronisches Buch überall im Handel – weltweit auch in den USA und Kanada.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

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Pressemitteilungen

Eltern-Kind-Bindung stellt Weichen fürs Leben

Feste Bezugspersonen sind gerade in den ersten Lebensmonaten wichtig

Eltern-Kind-Bindung stellt Weichen fürs Leben

psycheplus – Bindungsverhalten von Kindern

Rabenmutter oder Glucke – die Debatte über die Betreuung kleiner Kinder spaltet Deutschland: Frauen, die ihre Kinder früh in die Kita geben, haben oft ein schlechtes Gewissen. Doch auch Mütter, die zu Hause bleiben und die Frühförderung ihrer Kleinen selbst übernehmen, müssen mit Vorurteilen kämpfen. Die Unsicherheit sitzt tief: Was ist denn nun das Beste für die Kleinen? Vor allem stabile Beziehungen und feste Bezugspersonen, sagt psycheplus Experte Benjamin Martens. Und erklärt, warum Eltern das Bindungsverhalten ihres Kindes gezielt fördern sollten.

Kinder suchen instinktiv nach Nähe und Kontakt
Für die meisten Eltern gibt es nichts Schöneres als zu beobachten, wie offen und neugierig ihnen ihr Baby begegnet: Aufmerksam lauscht es ihren Stimmen, hoch konzentriert schaut es in ihre Gesichter. „Kinder streben instinktiv danach, Beziehungen zu knüpfen“, erklärt psycheplus Experte Benjamin Martens. „Die Suche nach Kontakt und emotionaler Nähe ist ein Überlebensreflex.“ Gerade in den ersten Monaten werden so die Weichen für die soziale Entwicklung gestellt: „Die in dieser Zeit geknüpfte Eltern-Kind-Bindung hat großen Einfluss auf die Fähigkeit des Kindes, später selbst stabile Beziehungen einzugehen.“ Studien haben gezeigt, dass Kinder mit einem sicheren Bindungsverhalten im späteren Leben statistisch zudem glücklicher und zufriedener durchs Leben gehen.
Feste Regeln, wie der Aufbau dieser wichtigen Beziehung gelingt, gibt es nicht: Hierbei spielen viele individuelle Faktoren eine Rolle. Fest steht jedoch, dass Kinder ein Umfeld brauchen, in dem sie sich geborgen und gut aufgehoben fühlen. Nur so lernen sie, Vertrauen zu entwickeln. Die beste Voraussetzung dafür sind sichere Bindungen an Bezugspersonen, typischerweise die eigenen Eltern.

Berufstätige Mutter vs. Hausfrau – was ist besser für das Kind?
Wichtig ist, dass die Eltern einfühlsam auf die Bedürfnisse des Kindes nach Trost oder Zuwendung eingehen. Diese Bedingungen können Kitas nicht immer erfüllen, meint Diplom-Psychologe Benjamin Martens: „In der Regel kommen zu viele Betreuer auf ein Kind. Daher kann eine zu frühe Fremdbetreuung das natürliche Bindungsverhalten stören.“ Der Experte rät deshalb von einem Kita-Besuch in den ersten sechs Monaten ab. Doch häufig ist es finanziell unmöglich, dass ein Elternteil lange zu Hause bleibt. Hinzu kommt der Wunsch vieler Frauen, wieder zu arbeiten: „Studien zufolge sind berufstätige Mütter glücklicher als Vollzeit-Hausfrauen. Und eine zufriedene, entspannte Mutter ist für das Wohl des Kindes das A und O.“ Wie also lässt sich das Dilemma lösen? Benjamin Martens rät, zunächst sorgfältig zu überlegen, wie viel Zeit der Nachwuchs in der Kita verbringen soll. In den ersten Lebensjahren gilt: So wenig wie möglich. Am besten überlegen sich die Eltern gemeinsam, wie sie die Betreuung ihres Kindes organisieren möchten. Vielleicht lässt sich die Aufgabe zwischen Vater und Mutter aufteilen? Oder es gibt familiäre Netzwerke, auf die sie zurückgreifen können? Oft sind Großeltern, Tanten oder Onkel gerne bereit, die Kleinen ab und an zu übernehmen.

Gemeinsame Stunden sinnvoll gestalten
Bei einer Fremdbetreuung unter drei Jahren ist die individuelle Passung zwischen Kita und Kind besonders wichtig. Deswegen empfiehlt es sich, die Einrichtung genau unter die Lupe zu nehmen. In einer Gruppe sollten nicht mehr als drei oder vier Kinder auf eine gut ausgebildete Betreuerin kommen. Auch der Charakter der anderen Schützlinge spielt eine Rolle: „Wenn es Kinder gibt, die viel Aufmerksamkeit brauchen, bekommt der Rest der Gruppe entsprechend weniger ab“, sagt Martens. Eine gute Idee ist, die Kleinen in der ersten Zeit zu begleiten: So können sich die Eltern gemeinsam mit dem Kind an die neue Situation gewöhnen. Vor allem aber kommt es darauf an, die gemeinsame Zeit zu Hause intensiv für sinnvolle Aktivitäten zu nutzen, etwa zum Spielen, Basteln oder Spazierengehen. „Je weniger Zeit die Eltern mit dem Kind verbringen, umso aufmerksamer müssen sie sein, um seine Bedürfnisse zu verstehen“, betont der Experte. Zudem kann es helfen, mit einem Fachmann zu sprechen, Ratgeber zu lesen oder Beratungsangebote zu nutzen. Generell gilt: Der Aufbau der Eltern-Kind-Bindung ist nicht mit dem dritten Geburtstag beendet, sondern zieht sich bis in die Pubertät. Und wenn der Aufbau einer stabilen Beziehung gelingt, kann sie ein ganzes Leben lang halten.
Weitere Informationen unter www.psycheplus.de

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Über psycheplus
psycheplus.de ist ein innovatives und branchenweit einzigartiges Online-Angebot im Bereich Psychologie und psychische Gesundheitsvorsorge. Interessierte und Betroffene finden dort mit den psycheplus Tests wie dem Premiumtest oder den diversen Selbsttests (z.B. für Burnout, Depression oder Schlafstörungen) wissenschaftliche Fragenkataloge zu verschiedenen psychologischen Störungsbildern. Mit der psycheplus Therapeutensuche können Interessierte im Anschluss an die Tests geeignete Therapeuten in der Nähe finden. Außerdem bietet das Portal umfangreiche Informationen zu Fragen rund ums Thema Psychologie und Psychotherapie sowie ein interaktives und von Experten betreutes Forum für Interessierte, Betroffene und deren Angehörige sowie für Therapeuten. Betreut wird psycheplus mit seinem erstklassigen Angebot vom hochqualifizierten Psychologen-Team der Mind & Mood GmbH. Mehr Informationen unter www.psycheplus.de.

Kontakt
Mind & Mood GmbH
Dipl. Psych. Benjamin Martens
Steinsdorfstraße 2
80538 München
089 998 461-0
psycheplus@hartzkom.de
http://www.psycheplus.de

Pressekontakt:
HARTZKOM
Dr. Sabine Gladkov
Anglerstraße 11
80339 München
089 998 461-0
psycheplus@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

Prominente Statements zur Arbeit der my way-Stiftung

Prominente Statements zur Arbeit der my way-Stiftung

Renommierte Experten engagieren sich für die Arbeit des my way-Stiftungsgründers Erich Bruckberger:

Dr. Kyle Pruett, Direktor am Yale Child Study Center: „Nachdem ich mich mit einer Vielzahl von Eltern-Kind-Initiativen und frühkindlicher Entwicklung beschäftigt habe, fiel mir der Weitblick von Erich Bruckberger und seinem Modell der „Professionellen Elternschaft“ auf. Sein Buch „Die neuen Eltern“ ist das Fundament für eine nachhaltige und weltweite Verbesserung der Eltern-Kind-Beziehung.“

James Heckman, Professor für Wirtschaft an der Universität Chicago, 2000 mit dem Nobelpreis für Wirtschaft ausgezeichnet: „Die Forderung von Erich Bruckberger und der http://www.myway.org Stiftung, dass die beständige Einbindung von Mutter und Vater in den ersten drei Lebensjahren des Kindes für die schulische und soziale Entwicklung bestimmend ist und eine entscheidende Rolle für die Volkswirtschaft spielt, verdient höchsten Zuspruch.“

Frédérick Leboyer, Gynäkologe und Geburtshelfer, Vater der sanften Geburt, Autor zahlreicher Bestseller:
„Wir müssen endlich erkennen, dass Kinder nicht das Eigentum irgendeines Menschen sind. Kinder sind wie anspruchsvolle Gäste, die wir zu bewirten und zu betreuen haben. Bis sie reif für unsere Welt sind. Die wichtigste Zeit dafür sind die Schwangerschaft und die ersten drei Lebensjahre. Das bringt Familienforscher Erich Bruckberger in seinem Buch und mit seiner „Professionellen Elternschaft“ genial zum Ausdruck.“

Königin Rania Al Abdullah von Jordanien, engagiert sich weltweit für Kinder und Familien: „Die my way-Stiftung ermöglicht es, eine neue Einstellung für die frühkindlichen Bedürfnisse zu schaffen. Ich stehe hinter den Zielen von Familienforscher Erich Bruckberger.“

Gerald Hüther, Leiter der Zentralstelle für Neuro-biologische Präventionsforschung der Universitäten Göttingen und Mannheim: „Die Menschen sollten verstehen lernen, dass wir den Kleinkindern alle Voraussetzungen bieten müssen, damit sie die in ihren Gehirnen angelegten Potentiale auch wirklich entfalten können. Dann könnten die Menschen Druck auf die Politik ausüben, endlich Maßnahmen für eine verbesserte Eltern-Kind-Beziehung zu setzen. Die Arbeit von Erich Bruckberger und der http://www.myway.org Stiftung trägt wesentlich dazu bei, ein neues Bewusstsein für die prägenden ersten drei Lebensjahre zu schaffen.“

Über die my way-Stiftung und das Elternportal:

Erich Bruckberger, Autor und Stiftungsgründer, widmet sich ganz der Familienforschung. In seinem Elternbuch stellt er das Modell der „Professionellen Elternschaft“ vor. Vater und Mutter kümmern sich abwechselnd um ihr Baby, beide bleiben gleichzeitig in ihren Berufen tätig. Die ersten drei Lebensjahre sind entscheidend für eine gesunde Entwicklung des Kleinkindes und dazu bedarf es der aktiven Präsenz von Vater und Mutter. Ziel des my way-Stiftungsgründers Erich Bruckberger ist es, eine gesunde Eltern-Kind-Beziehung und ein Bewusstsein für die frühkindlichen Bedürfnisse der Kleinkinder nachhaltig zu schaffen.

Pressekontakt:
my way-Stiftung
Frau Isabella Poredos
Leopoldsgasse 39
1020 Wien

Telefon: +43 (0)1 212 04 70-14
E-Mail: myway@myway.org
http://www.myway.org

my way bietet Information für werdende Eltern und Familien. Das Portal für Mutter und Vater sowie für Kind und Baby informiert über die Schwangerschaft ebenso wie über die ersten drei Lebensjahre. Rat für Männer und Frauen zur Elternschaft und Kleinkinder sowie zu Themen wie Prägung und Bindung genauso wie Entwicklung vom Gehirn (des Babys), Betreuung und frühkindliche Bedürfnisse. Das Buch und Ratgeber für (Neue) Eltern enthält alle Infos von der Geburt bis zur Babykrippe sowie Kinderkrippe und Beruf. Die my way-Stiftung bietet Bücher für Mütter und Väter, die als Mama und Papa zur wichtigsten Bindungsperson werden. my way Eltern Portal – Alles über Kind und Baby für Mutter und Vater.

Kontakt:
my way-Stiftung
Isabella Poredos
Leopoldsgasse 39
1020 Wien
+43 1 2120470-14
myway@myway.org
http://www.myway.org