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E-Mail-Marketing – Trends und Tipps für 2019

E-Mail-Marketing - Trends und Tipps für 2019

(Bildquelle: Pixabay/Pexels)

Hamburg (LeadFactory) – E-Mail-Marketing ist bereits über 20 Jahre alt, spielt aber immer noch eine große Rolle im modernen Geschäftsleben. Tatsächlich wird dieser Kommunikationskanal immer wichtiger, denn aktuelle Studien zeigen, dass der Marketing-ROI bei E-Mail-Marketing stabil positiv ist (44 $ Umsatz je eingesetztem 1 $), was ihn zu einem hochprofitablen Marketinginstrument macht.

Allerdings entwickelt sich E-Mail-Marketing ständig weiter und Sie können nicht erwarten, neue Abonnenten, Nutzer oder Kunden mit alten und veralteten Methoden zu gewinnen. Im Gegenteil, man muss lernen, wie man traditionelle und digitale Techniken kombiniert, um die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu gewinnen.

Was macht E-Mail für unsere Geschäftskommunikation so wichtig? Wie sieht die Zukunft des E-Mail-Marketings aus? Lesen Sie weiter und erfahren Sie die wichtigsten Trends, die sich für 2019 abzeichnen.

Key-Benefits von E-Mail-Marketing
Gelegentlich kommt die Frage auf, warum eigentlich immer noch über E-Mail-Marketing geredet wird. Nur für den Fall, dass Sie Argumente benötigen, die zeigen, dass dieser Kanal noch lange nicht zum alten Eisen gehört haben wir die wichtigsten Vorteile einmal zusammen gestellt:

Kosteneffizienz: E-Mail-Marketing liefert im Vergleich zu anderen Marketingkanälen einen hervorragenden ROI.
Erreichbarkeit: E-Mail gilt als das meistgenutzte Mittel der geschäftlichen Kommunikation, fast 4 Milliarden Menschen nutzen es weltweit.
Einfachheit: Ein weiterer Grund, warum E-Mail so beliebt ist, ist die Einfachheit. Die Technologie ist einfach zu bedienen und daher weltweit weit verbreitet.
Effizienz: E-Mail kann breit eingesetzt werden, für die Steigerung von Markenbekanntheit, den Aufbau von treuen Followern und für den Verkauf.
Analytik: Es ist sehr einfach, die Performance von E-Mail-Marketing-Kampagnen zu messen, so dass Sie schnell optimieren und Ihre Effizienz steigern können.

6 E-Mail-Marketing-Trends für 2019
E-Mail-Marketing bietet den Nutzern eine Vielzahl von Möglichkeiten, so dass die Taktik, die Sie anwenden, hauptsächlich von Ihrer eigenen Inspiration und strategischen Planung abhängt. Einige Trends sind jedoch für alle Anwender definitiv gleich.

Einfacheres Design
Die erste große Änderung ist designbezogen, da viele Marketingspezialisten von visuell ansprechenden Newslettern und Nachrichten auf den reinen Textinhalt umsteigen wollen. Die Erfahrung zeigt, dass aufwändige E-Mails mit vielen Bildern von vielen Nutzern nicht mehr geöffnet werden. Vor diesem Hintergrund zeichnet sich ab, dass viele Marketer zu den guten alten Textinhalten zurückkehren und E-Mails so gestalten, wie sie sein sollen – digitale Formen traditioneller Briefe.

Mehr Segmentierung
Eine gute Datensegmentierung beeinflusst maßgeblich den Gesamterfolg einer E-Mail-Marketing-Kampagne. Deshalb kann diese Taktik nicht groß genug gewichtet werden. Im Jahr 2019 wird die Segmentierung einen weiteren Schritt vorwärts gehen und noch personalisierter werden. Die Nutzer werden maßgeschneiderte Inhalte erhalten, die ihren persönlichen Bedürfnissen perfekt entsprechen.

Verwenden Sie geeignete Datenanalysen und sprechen Sie jeden Empfänger mit der gebotenen Sorgfalt an, um sicher zu stellen, dass Ihre Botschaft mit den historischen Interaktionen dieser Person mit Ihrem Unternehmen übereinstimmen. Während die klassische Segmentierung die Benutzer in bestimmte Gruppen unterteilt, geht das neue Modell noch weiter, indem es jeden Empfänger separat behandelt.

Mehr Geschichten erzählen
Storytelling ist eine weitere Möglichkeit, positives Engagement durch E-Mail-Marketing zu erzeugen. Wenn Sie sich auf die Relevanz des Contents konzentrieren wollen, können Sie genauso gut überzeugende Geschichten schreiben, die Ihre Empfänger inspirieren. Ziel ist es, nachhaltige Inhalte zu erstellen, die das Potenzial haben, die Zielgruppe zu begeistern und sie zu überzeugen, die gewünschte Aktion zu ergreifen. Sie haben auch die Gelegenheit, eine stärkere Beziehung zu Ihren Empfängern aufzubauen und zu beweisen, dass Ihr Unternehmen echt und nicht entmenschlicht ist.

Bessere Optimierung auf Mobile
Da mehr als die Hälfte der E-Mail-Reaktionen bereits von mobilen Geräten stammt, ist es naheliegend, im Jahr 2019 den Schwerpunkt stärker auf die mobile Optimierung zu legen. Es ist kein neuer Prozess, aber er wird immer wichtiger, da der Trend zur mobilen Nutzung weiter geht. Um es einfach auszudrücken:

* Verwenden Sie weniger Bilder und Videos,
* nutzen Sie responsive auf Mobile angepasste E-Mail-Vorlagen,
* teilen Sie den Text in kleinere Einheiten und Absätze auf
* achten Sie auf CTA-Buttons und machen Sie sie größer.

Anwendung von Predictive Analytics
Mit dem Aufkommen von künstlicher Intelligenz und Smart Data ist es einfacher geworden, prädiktive Analysen durchzuführen und die kommenden Trends anhand der vorhandenen Datenlage zu erkennen. Da Sie vermutlich viele historische Daten verwalten, können Sie große Mengen an Informationen nutzen, um die zukünftigen Bedürfnisse und Anforderungen Ihrer Zielgruppe zu ermitteln.

Auf diese Weise können Sie Abonnenten mit den richtige Inhalten versorgen, bevor sie überhaupt anfangen, danach zu suchen! Unnötig zu sagen, dass dies die beste Taktik ist, um den Fuß in die Tür zu bekommen und Ihre größten Konkurrenten zu übertreffen.

Mehr Datenschutz
Nicht nur die DSGVO macht einen qualitativ hochwertigen Datenschutzes zur Pflicht. Denn nur so können Sie Ihre Empfänger zufrieden stellen und gleichzeitig Ihre geschäftliche Basis wahren. Es reicht nicht mehr aus, Abonnenten eine Möglichkeit zur Abmeldung zu erlauben. Sie sollten sie davon überzeugen, dass Sie die fortschrittlichsten Datenschutzmodelle verwenden. Daher empfehlen wir Ihnen, Ihre Abonnenten über alle sicherheitsrelevanten Aspekte zu informieren, damit sie sich bei der Nutzung Ihrer Dienste wohl fühlen.

Fazit
E-Mail ist vielleicht eine der ältesten Formen des digitalen Marketings, aber sie ist definitiv nicht veraltet. Im Gegenteil, der Kanal hat immer noch die Macht, Ihren Geschäftserfolg zu sichern. Und mit den hier genannten Trends sollten Sie in der Lage sein, Ihre Taktik erfolgsversprechend auszurichten.

Mehr Fachartikel und Studien finden Sie unter https://www.leadfactory.com

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Über B2B LeadFactory

Die B2B LeadFactory ist ein führender Anbieter für digitale Geschäftsanbahnung und unterstützt B2B Unternehmen dabei, mit Hilfe intelligenter Daten neue Kunden für Ihre Produkte zu gewinnen und Vertriebsergebnisse zu maximieren. Darüber hinaus bietet die B2B LeadFactory umfassende Services zur Aktivierung und Weiterqualifizierung bereits vorhandene Kunden- und Interessentenpotenziale an.

Die B2B LeadFactory verfügt über eine der größten branchenübergreifenden Entscheiderdatenbanken mit mehr als 2,3 Mio. Ansprechpartnern in 1,3 Mio. Unternehmen. Durch höchste Präzision in der Zielgruppenansprache, intelligente Online-Formate und individuelle Leadveredelung führt die B2B LeadFactory Anbieter effektiv mit passenden, investitionsbereiten Entscheidern zusammen.

Das Unternehmen wurde 2013 in Hamburg mit der Zielsetzung gegründet, digitale Leadgenerierung für Kunden in den Branchen HR, Sales & Marketing, IT und dem produzierenden Gewerbe zu revolutionieren. Mit der Erfahrung aus mehr als 250 B2B-Kundenprojekten realisieren die Mitarbeiter der B2B LeadFactory GmbH richtungweisendes Lead Relationship Management.

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Carsten Baumann
Papenreye 53
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DiMarEx: 35 Fachvorträge zu Trends und Hypes im Digitalen Marketing

Macher des digitalen Marketings lüften in der 5tägigen WebKonferenz ihre Geheimnisse zu Tools und Lösungen für optimale Vermarktungsstrategien.

DiMarEx: 35 Fachvorträge zu Trends und Hypes im Digitalen Marketing

DiMarEx – 28.01.-01.02.2019

Wer ein Blick wirft in die Agenda der DiMarEx Webkonferenz, die unter dem Motto steht „Die Geheimwaffen moderner Marketing Manager“, staunt nicht schlecht. Namhafte Aussteller der DiMarEx – der virtuellen Messe für E-Commerce und Digitales Marketing – decken mit ihren Vortragsthemen nahezu alle Bereiche des digitalen Marketings ab. Die Webkonferenz – live vom 28.01. bis 01.02.2019 – ist das Highlight der DiMarEx. Kostenfreie Anmeldung unter https://www.dirmarex.de

Eröffnet wird die WebKonferenz am 28.01.2018 um 10:00 Uhr mit einem Rundgang über das virtuelle Messegelände und einem Vortrag des Veranstalters Martin Schulz – msConsult [Events over IP]. Er präsentiert seine Geheimwaffen „Virtuelle Messen und Events“ als innovatives Marketinginstrument und dessen enormes Potential im digitalen Marketing.

Wer im Marketing tätig ist, weiß um die Fülle ausgeklügelter Tools und Leistungen, die Unternehmen zu besserer Sichtbarkeit verhelfen und bei der Lead-Generierung unterstützen . Doch die Recherche in Hinblick auf „welcher Anbieter, welches Tool und welche Leistung passt am besten zu unseren Anforderungen“ ist aufwendigm; die Zahl der Anbieter ist extrem groß und die Angebote meist sehr komplex.

Da spielt eine digitale Veranstaltung wie die DiMarEx ihre Vorteile aus und wird dem Anspruch des Digitalen Marketings absolut gerecht. Die Agenda mit über 35 Fachvorträgen zu allen Facetten des digitalen Marketings und E-Commerce wird von innovativen Firmen und Agenturen gestellt, die dem Online Publikum ihre Leistungen und Lösungen näher bringen. Besucher können sich bereits im Vorfeld zu allen Vorträgen ihrer Wahl anmelden und damit ihre persönliche Agenda zusammenstellen. Der nächste Schritt ist ein schneller Klick zum virtuellen Messestand des Wunsch-Ausstellers, wo nicht nur weitergehende Informationen und Videos das Angebot beschreiben; ein kompetenter Ansprechpartner steht direkt im LiveChat parat für Fragen des Besuchers oder den Austausch von Kontaktdaten.

Die DiMarEx Webkonferenz findet live in der Zeit vom 28.01.2019 – 01.02.2019 statt. Die virtuelle Ausstellung ist bis einschließlich 31.03.2019 für Fachbesucher geöffnet – dort stehen die Fachvorträge als Video-Aufzeichnungen zur Verfügung.
Die DiMarEx wird auf der Plattform für virtuelle Messen und Konferenzen „EXPO-IP“ veranstaltet. Besucher können mit jedem beliebigen Endgerät (Desktop, Tablet und Smartphone) bequem an der DiMarEx teilnehmen.

Der Besuch der virtuellen Messe und die Teilnahme an der Webkonferenz ist für Fachbesucher kostenfrei. Interessierte registrieren sich zur DiMarEx unter: http://www.dimarex.de

Veranstalter der DiMarEx:
msConsult [events over IP]
Robert-Bosch Strasse 7
64293 Darmstadt

msConsult, in 1995 gegründet mit Sitz im Technologie- und Innovationszentrum Darmstadt, ist seit 2003 Full-Service Dienstleister für alle Belange rund um Online Events (Virtuelle Messen, Online Konferenzen, Webinare, interaktive Livestreams).

Mit ihrem eigenen Produkt EXPO-IP bietet msConsult eine Plattform für virtuelle Messen und Kongresse, mit der unterschiedlichste Formate von Online Events abgebildet werden können.

Mit erfolgreichen Veranstaltungen wie z.B. der „VExCon“, der „Soldata“, der „ADN Cloud Conference“ und nun auch der „DiMarEx“ sowie zahlreichen weiteren virtuellen Messen im Bereich Ausbildung und im HR-Umfeld beweist msConsult seit mehreren Jahren, dass Online Events absolut im Trend liegen und mehrere tausend Besucher digitale Veranstaltungen zu schätzen wissen. Unterstrichen wird dieses Interesse durch die von Martin Schulz, Geschäftsführer der msConsult initiierten und moderierten XING Gruppe „Online Event“ mit über 33.000 Mitgliedern.

Kontakt
msConsult [Events over IP]
Martin Schulz
Robert-Bosch-Strasse 7
64293 Darmstadt
+49.6151 800 21 81
dimarex@worldbit.de
https://www.worldbit.de/dimarex

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Newsletter-Tools.de – Das Vergleichsportal für Newsletter Tools Die innovative Webseite Newsletter-Tools.de checkt diverse Mailing-Dienste

Newsletter-Tools.de - Das Vergleichsportal für Newsletter Tools  Die innovative Webseite Newsletter-Tools.de checkt diverse Mailing-Dienste

Newsletter sind in der modernen Marketingwelt eine beliebte Möglichkeit für Unternehmen, um Interessen zu wecken, Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben und Kunden zu binden. Viele Firmen greifen auf Newsletter-Tools zurück, um die Kommunikation mit ihren Kunden und das Management ihres Online-Marketings zu erleichtern. Die neue Webseite Newsletter-Tools.de hat es sich zum Ziel erklärt, die verschiedenen Anbieter von Newsletter-Softwares genau unter die Lupe zu nehmen und einen transparenten und übersichtlichen Vergleich herzustellen. Die Webseite finanziert sich über Werbeeinnahmen und ist für Unternehmen sowie für Privatnutzer kostenlos.

Die besten Newsletter-Softwares auf einen Blick
Bei der Bewertung der Newsletter-Dienste orientiert sich Newsletter-Tools.de an festgelegten Kriterien wie Bedienbarkeit, Editor, Zustellbarkeit und Interfacedesign, um einen optimalen Vergleich herstellen zu können. Zu jedem Mailing-Tool wird außerdem ein ausführlicher Erfahrungsbericht geschrieben, welcher die Features und Funktionen sowie die Vor- und Nachteile der einzelnen Anbieter hervorhebt. Im Anschluss wird eine Endnote sowie das hauseigene Qualitätssiegel vergeben. Der Tarifvergleich stellt die Kosten verschiedener Newsletter-Tools gegenüber und sorgt dafür, dass die Kosten für den E-Mail-Versand nicht aus dem Auge verloren werden. Einige Newsletter-Dienstleister bieten ihren Service kostenlos an, Newsletter-Tools.de testet auch diese Firmen auf ihre Qualität und Seriösität.

E-Mail-Marketing effizient gestalten
Die Webseite Newsletter-Tools.de richtet sich in erster Linie an klein- und mittelständische Unternehmen, die eine passende Newsletter-Software suchen, um ihren Kundenstamm zu binden und zu erweitern. Der kostenlose Ratgeber und die unabhängigen Testberichte des Vergleichsportals liefern wertvolle Tipps und helfen dabei, das Optimum aus dem digitalen Marketing herauszuholen.

Newsletter Vergleich beste Newsletter Software

Kontakt
newsletter-tools.de
David Schenk
Bergisch Gladbacher Str 795
51069 Köln
022116876626
info@newsletter-tools.de
https://newsletter-tools.de/

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Aus evania MEDIA wird Audience Serv

Ein neuer Name für bewährte Kompetenz

Aus evania MEDIA wird Audience Serv

Audience Serv Logo

Für viele Werbetreibende war evania MEDIA seit Jahren zuverlässiger Partner in Sachen E-Mail Marketing.
In den letzten Jahren hat das Unternehmen stetig an der Weiterentwicklung seiner Produkte gearbeitet und sich zu einem internationalen Zielgruppen-Spezialisten entwickelt.
Um der positiven Entwicklung Rechnung zu tragen und einen Meilenstein für den weiteren Erfolg des Unternehmens zu setzen, haben sie sich zu einem Rebranding entschlossen.

Audience Serv wird auch in Zunft unter der Philosophie „Für jedes Produkt gibt es die perfekte Zielgruppe!“ E-Mail Kampagnen für seine Kunden umzusetzen.

„Ich freue mich unter dem neuen Namen weiterhin das Wachstum des Unternehmens voranzutreiben.“ sagt David Pikart, Geschäftsführer der Audience Serv GmbH.

Audience Serv ist ein internationaler Zielgruppen-Spezialist mit Büros in Berlin, Singapur und Hanoi. Für das in 2008 gegründete Unternehmen arbeiten über 40 Audience-Experten in 17 Ländern an der Weiterentwicklung der perfekten Methode zur Zielgruppen-Segmentierung. Unter Anwendung von Techniken des Machine Learnings und der künstlichen Intelligenz hebt Audience Serv das Direct-Marketing auf ein völlig neues Performance-Level.

Kontakt
Audience Serv
David Pikart
Kemperplatz 1
10785 Berlin
030 467 24010
info@audienceserv.net
http://audienceserv.com

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Fastlane Marketing GmbH startet durch als Agentur

Performance Marketing im Internet bildet den Schwerpunkt der Leistungen

Fastlane Marketing GmbH startet durch als Agentur

Fastlane Marketing GmbH

Berlin, Januar 2017. Bis jetzt hat sich die Fastlane Marketing GmbH darauf konzentriert, ihre eigenen Ventures voran zu bringen und die dazugehörigen Produkte am Markt zu etablieren – und das sehr erfolgreich. Zum Anfang des neuen Jahres bietet das Unternehmen nun erstmals alle Prozesse für effizientes Performance Marketing im Internet als Agenturleistungen an. „Wir haben uns zu diesem Schritt entschieden, weil die Nachfrage nach unserem Wissen und unserer Erfahrung extrem hoch war und wir dementsprechend reagieren wollten“, so Geschäftsführer Marcel Knopf.

In den Jahren 2015 und 2016 lag der Schwerpunkt der Fastlane Marketing GmbH darauf, eigene Informationsprodukte zu entwickeln und in den größten Internet-Märkten zu platzieren. Aufgrund der dadurch bedingten, immer größer werdenden Sichtbarkeit nahmen die Anfragen nach entsprechenden Dienstleistungen im Laufe der Zeit stetig zu.

Ende 2016 entschied sich Marcel Knopf daher dazu, den Fokus des Unternehmens nicht mehr ausschließlich auf die eigenen Produkte zu legen, sondern die langjährige Erfahrung in Sachen Online Performance Marketing in externe Projekte für Kunden und Unternehmen zu investieren.

Der inhaltliche Fokus der Fastlane Marketing GmbH liegt dabei auf allen Prozessen für erfolgreiches Online Marketing, hauptsächlich Traffic-, Funnel- und Conversion Optimierung – und das unabhängig von Nische, Produkt oder Dienstleistung. Viele namhafte Kunden nehmen die Leistungen der Agentur bereits in Anspruch.

„Wer in der heutigen Zeit als Unternehmer dauerhaft am Markt bestehen möchte, der darf sein Internet Marketing auf gar keinen Fall vernachlässigen“, ist Marcel Knopf überzeugt. Für ihn liegt hier der Schlüssel zu nachhaltigem Unternehmenserfolg. Und er selber weiß genau, wovon er spricht, denn er hat in den vergangenen Jahren zusammen mit seinen Geschäftspartnern viele eigene erfolgreiche Unternehmen basierend auf Performance Marketing am Markt etabliert.

In 2017 soll das Portfolio der Fastlane Marketing GmbH weiter ausgebaut werden. Dafür sorgt ein erfahrenes Team von Experten, die sämtliche relevanten Bereiche wie Produkterstellung, Pay Per Click Marketing, Email-Marketing, Social Media oder Copy Writing abdecken.

Weitere Informationen über die Fastlane Marketing GmbH erhalten Sie unter:
http://www.fastlane-marketing.de

Fastlane Marketing GmbH ist eine Online Marketing Agentur von Unternehmern für Unternehmer. Anders als klassische Agenturen konzentriert sich das Unternehmen in eigenen Ventures und Projekten auf Performance Marketing mit messbaren Ergebnissen. Dazu zählen die Durchführung von Splittests zur Verbesserung der Conversion Rate, die Umsetzung internationaler Funnel-Technologien sowie die Betreuung von Millionen-Budgets mit Google AdWords, Facebook und weiteren Werbenetzwerken.

Kontakt
Fastlane Marketing GmbH
Marcel Knopf
Friedrichstraße 95
10117 Berlin

info@fastlane-marketing.de
http://www.fastlane-marketing.de

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Werbeagentur und Filmproduktion JS Creative Services GmbH

JS Creative Services GmbH bietet als Full-Service-Agentur die gesamte Bandbreite von Werbedienstleistungen. Das Portfolio umfasst die Beratung, Konzeption, Art- und Creative Direction, Online-Marketing und Film- und Post Production. Dabei wird auf eine langjaehrige Erfahrung und Kompetenz zurueckgegriffen, die es ermoeglicht den Kunden sowohl im klassischen als auch im Online-Marketing die optimale Strategie zu unterbreiten.

JS CREATIVE SERVICES GmbH
Sonnenstraße 23
80331 München

Geschäftsführer:
J. Naser
S. Mutlu

Kontakt:

PHONE:  +49 89 41 41 47 41 – 0
FAX:         +49 89 41 41 47 41 – 9
MAIL:       mail@js-creative-services.com

WERBEAGENTUR UND FILMPRODUKTION

Marketing/Werbung

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So steigern Sie Ihren Erfolg im Email-Marketing

Wie kann ich meinen Erfolg im Email-Marketing steigern?

So steigern Sie Ihren Erfolg im Email-Marketing

Den Erfolg im Email-Marketing steigern (Bildquelle: © mattjeacock – iStock)

So steigern Sie Ihren Erfolg im Email-Marketing

Für ein erfolgreiches Email-Marketing spielen eine Reihe von Faktoren eine Rolle, die im Wesentlichen von den zu erreichenden Zielen abhängen. Diese sollten nach Möglichkeit bereits vor dem Beginn der Kampagne definiert und geplant werden, denn abhängig von der Zieldefinition werden Newsletter oder E-Mails anders aufgebaut sein. So enthält ein Newsletter, der die Kundenbindung zum Ziel hat, sicher andere Inhalte als einer, der der Absatzförderung von Produkten dient. Entscheidend für den Erfolg einer Kampagne ist es aber auch, dass die Werbemittel ihre Zielgruppe physisch und emotional erreichen. Daher gibt es verschiedene Aspekte zu beachten und Maßnahmen einzuleiten, um das Email-Marketing optimal zu steuern.

Empfänger erreichen – Eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Email-Marketing

Damit der Inhalt eines Newsletters oder einer E-Mail seine Zielgruppe ansprechen und interessieren kann, muss zunächst sichergestellt werden, dass die elektronischen Nachrichten ihre Empfänger auch erreichen und nicht als Spam herausgefiltert werden. Der Experte beschreibt diesen Themenkomplex als Zustellbarkeit bzw. Zustellbarkeitsmanagement. Da viele Provider Filter einsetzen, die beispielsweise auf verdächtige Suchworte, uneindeutige Absendernamen oder die Anzahl der Empfänger im Cc-Feld reagieren, gilt es insbesondere diese Schwachstellen zu erkennen und zu vermeiden. Wichtig ist es zudem, auf eine seriöse Absenderadresse zu achten und bereits in der Betreff-Zeile auf interessante und eindeutige Inhalte zu setzen. Damit Newsletter oder E-Mails nicht als Spam eingestuft werden, sollten Worte wie „Viagra“, „Superangebot“, „gratis“ sowie eine Häufung von Satzzeichen oder Großbuchstaben vermieden werden. Zu guter Letzt hängt die Erreichbarkeit von Kunden und Interessenten auch von einer geeigneten Versandlösung ab. Zahlreiche Email-Marketing-Dienstleister bieten hierbei ihre Hilfe an. Aufgrund des besonderen Datenschutzes in Deutschland sollte allerdings möglichst auf einen seriösen deutschen Anbieter gesetzt werden, der sich mit Recht und Gesetz auskennt. Hilfreich ist es, bei der Wahl des Anbieters darauf zu achten, ob er Teilnehmer der Certified Senders Alliance (CSA) ist. Dies ist ein Projekt des Verbandes der Internetwirtschaft eco e. V. http://www.eco.de und des Deutschen Dialogmarketing Verbands e.V. DDV http://www.ddv.de, bei dem sich Versender verpflichten, sowohl technische als auch rechtliche Qualitätsstandards strengstens einzuhalten. Teilnehmer dürfen auf ihren Internetseiten oder auf anderen Werbemitteln das CSA-Logo verwenden und werden auf der CSA-Website gelistet. Durch die hohen Qualitätsstandards der CSA und die Vertrauensstellung bei Email-Service-Providern und Internet-Service-Providern erreichen CSA Mitglieder erheblich bessere Zustellbarkeitsergebnisse als andere Anbieter.

Die richtigen Inhalte zur rechten Zeit und personalisierte Newsletter

Es ist wichtig, den Inhalt einer E-Mail gründlich zu prüfen. Links und Bilder sollten immer auf die eigene Website verweisen. Führen Links zu einer Domain, die auf einer Negativliste der Provider steht, kann der Newsletter im Spamordner landen. Schwierigkeiten verursacht unter Umständen auch das Einbinden zu vieler Bilder in den Newsletter. Es sollte daher auf ein ausgewogenes Verhältnis des Bildmaterials zum Text geachtet werden. Für das Email-Marketing empfehlen viele Dienstleister, den Bildanteil auf ein Drittel des gesamten Inhalts zu beschränken. Entscheidend für den Erfolg des Newsletter-Marketings sind indessen auch zielgruppenspezifische Inhalte, die zeitpunktbezogen und relevant sind. Insbesondere Feiertage, die Urlaubszeit oder besondere Ereignisse bieten hierbei Anhaltspunkte. Idealerweise werden E-Mails und Newsletter sogar personalisiert, um sich mit kundenrelevanten Informationen von den Wettbewerbern abzuheben. Das bedeutet, dass die Inhalte auf jeden Kunden individuell zugeschnitten sind – eine Maßnahme, die durch fortgeschrittene Technologien ermöglicht wird. Beispiele hierfür sind personalisierte Produktempfehlungen, die auf gewonnenen Daten bei Besuchen des Kunden im Online-Shop aus einem CRM-System beruhen, oder die Voreinstellung des Sprachstils, wie das Duzen oder Siezen.

Methoden der Personalisierung im Newsletter-Marketing

Im Marketing wird zwischen drei Methoden der Personalisierung unterschieden: der Personalisierung nach einer Massenlogik, der Personalisierung durch Segmentierung und der 1:1 Personalisierung. Die Massenlogik und die Segmentierung beruhen in der Regel auf den verhaltens- und kaufbasierten Daten der relevanten Zielgruppe und erfordern die Verbindung des Email-Marketings mit den Daten des Customer-Relationship-Management (CRM), also den aus der Kundenpflege gewonnenen Erkenntnissen. Hiermit können bereits gute Erfolge erzielt werden. Noch wirksamer ist jedoch die 1:1 Personalisierung, bei der nicht nur die CRM-Daten sondern auch das Nutzungsverhalten im Internet für jeden Kunden einzeln ausgewertet und zum Beispiel beim Retargeting verwendet werden. Beim Retargeting handelt es sich um ein Instrument im Email-Marketing, bei dem das Verhalten eines Kunden durch Cookies beim Besuch einer Website gemessen und der Newsletter in Echtzeit individualisiert wird, wenn der Kunde ihn öffnet. Da diese Verfahren zu einem großen Aufwand in der Planung einer Newsletter-Kampagne führen, ist es ratsam, hierfür mit einem Email-Marketing-Dienstleister, wie der treaction AG, zusammenzuarbeiten.

Email-Marketing – Form und Design können ausschlaggebend für den Erfolg sein

Als Teil des gesamten Online-Marketings eines Unternehmens steht das Email-Marketing nicht allein, sondern sollte immer in Verbindung mit den bereits vorhandenen Werbemitteln und gegebenenfalls der Marke oder der Corporate Identity einer Firma stehen. Mit dieser sind häufig bereits Bilder, Schriften und Farben verbunden, die unbedingt bei der Gestaltung eines Newsletters aufgegriffen werden sollten. Die Verwendung von Bildern und Grafiken, die nicht in Verbindung zur eigenen Marke stehen, ist hierbei nicht zielführend und sollte daher nach Möglichkeit vermieden werden. Da der Empfänger oft schnell entscheidet, ob er eine E-Mail liest oder sofort löscht, kann die Einbindung bekannter Bilder die Entscheidung maßgeblich beeinflussen. So wie bei anderen Werbemitteln auch, sollten auch bei der Newslettererstellung einige Kernfragen eine Rolle spielen. Insbesondere handelt es sich hier um:

– Einzigartigkeit – Wer sind wir und wie positionieren wir uns am Markt?
– Nutzen für den Kunden – Was bietet unser Unternehmen und was hebt uns von Wettbewerbern ab?
– Tonalität – Wie möchten wir von außen wahrgenommen werden?
– Darstellung – Wie treten wir in der Öffentlichkeit auf?

Nur ein unverwechselbarer und gut gestalteter Newsletter wird letztendlich seinen Zweck erfüllen. Damit er von Interessenten jedoch nicht nur gelesen wird, sondern auch zu den gewünschten Aktionen führt, ist es wichtig, eine klare Handlungsaufforderung innerhalb der E-Mail zu platzieren. Diese, im Marketing Call-to-Action (CTA) genannt, wird eingesetzt, um den Leser direkt anzusprechen und beispielsweise zum Anklicken eines Links aufzufordern. Sinnvoll ist es, die Handlungsaufforderung an prominenter Stelle einzubinden, sodass sie in der Werbebotschaft nicht untergeht und der Leser sie möglichst ohne zu Scrollen erreicht. Dennoch sollte eine CTA nur als Impuls dienen und den Kunden nicht bevormunden. Kurze und prägnante Formulierungen sowie eine seriöse Gestaltung sind hier das A und O. In personalisierten Newslettern kann ein CTA beispielsweise heißen: „Sind Sie noch an dem Produkt xyz interessiert?“, wenn der Kunde sich bei seinem letzten Besuch im Online-Shop dieses Produkt angesehen hat. Die Mitarbeiter der treaction AG als Email-Marketing-Dienstleister entwickeln für jeden individuellen Fall die passende Strategie auch in diesem Bereich.

Den Newsletter optimal gestalten

Neben den Inhalten und den Bildern spielt das Layout eine Rolle dabei, wie ein Newsletter vom Leser angenommen wird. Ist beispielsweise die Schrift zu klein oder schlecht lesbar, wird der Kunde die Inhalte nicht bis zum Ende lesen, sondern eher genervt reagieren. Bei der Gestaltung sollte unbedingt beachtet werden, dass viele Nutzer ihre E-Mails heutzutage über Smartphones oder Tablets abrufen. Hierfür gibt es beispielsweise responsive Templates, die Newsletter oder Websites automatisch an die Displaygröße des Endgerätes anpassen. In jeder Werbemail sollten zudem Kontaktmöglichkeiten und ein Rückrufservice selbstverständlich sein. Nützlich sind auch Links zu den Social-Media-Kanälen und einer Landing Page des Unternehmens.

Ein gepflegter Verteiler – Garant für die Zustellbarkeit von Newslettern und E-Mails

Neben den Zielen und Inhalten gehört zu einer erfolgreichen Newsletter-Kampagne ein Verteiler, in dem die Email-Adressen aller Personen einer Zielgruppe erfasst sind. Dieser Verteiler sollte gut gepflegt und regelmäßig „gewartet“ werden. Zu so einer Wartung gehört vor allem ein effizientes Bounce Management. Im Klartext bedeutet das, dass Adressen die gebounced sind – sprich nicht zugestellt werden konnten, sorgfältig kontrolliert und im Wiederholungsfall auch aus dem Verteiler gelöscht werden sollten. Professionelle Versandsysteme erlauben hier eine Definition sogenannter Bounce Limits für Soft- und Hardbounces und bereinigen die Empfänger bei dem Erreichen der Limits automatisch. Der Hintergrund der Bereinigung ist die Reputation der Versand IP Adressen. So würde die Reputation durch das Versenden von Emails an nicht zustellbare Adressen sehr bald sinken und somit stark die Zustellbarkeit negativ beeinflussen.

Der Newsletter-Check – Das Email-Marketing durch einfache und professionelle Tests optimieren

Gerade zu Beginn einer Email-Marketing-Kampagne kann es zu Unsicherheiten bezüglich der Form, des Inhalts und das Funktionieren eines Newsletters kommen. Noch ärgerlicher ist hingegen, wenn nach dem Versenden von E-Mails nicht das gewünschte Feedback von den Kunden kommt. Um Mailings vor Fehlern zu bewahren und das Email-Marketing zu optimieren, gibt es verschiedene Testverfahren, die vor Mehrarbeit und Misserfolg schützen. Der einfachste Weg ist ein Testversand an die engsten Mitarbeiter oder Freunde, die den Text gegenlesen und die Links auf ihr Funktionieren überprüfen. Weit ausgeklügelter sind allerdings A/B-Tests, die beim Email-Marketing inzwischen zum Standard gehören, weil sie in der Regel sehr positive Auswirkungen auf das Gelingen von Kampagnen haben. Bei einem A/B-Test, auch als Split-Run-Test bekannt, werden verschiedene Versionen eines Betreffs oder eines Werbemittels durch das Verändern einzelner Variablen erstellt und an unterschiedliche Testgruppen gesendet. Die Auswertung der Reaktionen zeigt, welches Werbemittel am Ende besser für den Versand an die Zielgruppe geeignet ist. Insbesondere werden hier die Anzahl der Klicks, die Öffnungsrate und die Konversionsrate gemessen. Die treaction AG als professioneller Email-Marketing-Dienstleister unterstützt ihre Kunden bei den Testverfahren und der Email-Analyse, um Kampagnen stetig zu optimieren.

Über den Autor

Marc Kresin ist Vorstand der treaction und arbeitet seit der Jahrtausendwende im CRM & Marketing Bereich. Die treaction AG ist ein spezialisierter Dienstleister für das Thema Email-Marketing. Herr Kresin steht Ihnen gerne für Ihre Fragen rund um das Thema Email-Marketing zur Verfügung.

XING-Profil Marc Kresin

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Unser Anspruch ist der führende Anbieter von hochwertigem Email-Marketing im deutschsprachigen Markt zu sein

Wir bringen unseren Kunden \\\\\\\“online mehr Geschäft\\\\\\\“ durch \\\\\\\“Newsletter, die ankommen\\\\\\\“

Kontakt
treaction AG
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76149 Karlsruhe
0721-909810-70
marc.kresin@treaction.de
http://treaction.de

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Email Marketing – Die wichtigsten Tipps

32 Email Marketing Tipps zum Schreiben von Emails, die geöffnet, gelesen, und geklickt werden

Email Marketing - Die wichtigsten Tipps

(Bildquelle: fotolia.de © by Sashkin)

Wir waren schon alle an diesem Punkt, wenn es um Email Marketing geht!

Sie haben sorgfältig eine Email aufgesetzt. Sie haben jeden Satz aufpoliert. Sie haben sich Ihren Kopf zerbrochen, um die die beste Betreffzeile zu schreiben.

Sie haben mit einem Seufzer der Erleichterung auf Senden gedrückt. Das wäre erledigt.

Aber wenn Sie sich Ihre Email Marketing Statistiken anschauen, stellen Sie fest, dass nicht so viele Emails geöffnet werden, wie Sie gehofft hatten und die Klickraten sind enttäuschend. Das ist deprimierend.

Fühlt es sich wie eine riesige Herausforderung an, Menschen dazu bringen, Ihre Emails zu öffnen, zu lesen und auch zu klicken?

Es ist wirklich nicht so schwer. Ich habe Ihnen nachfolgend die wichtigsten Punkte aufgeschrieben, die ich herausgefunden habe, damit Emails geöffnet, gelesen, und angeklickt werden.

Sind Sie bereit?

Wie man Emails erstellt, die mit Spannung erwartet werden?
Kurze Frage: Auf welche Email freuen Sie sich am meisten? Eine Email von Ihrem besten Freund oder einer Email mit Werbeangebote? Und welche dieser beiden Emails lesen Sie lieber?

Ist doch eine leichte Wahl, oder?

Also, wenn Sie Emails an Ihre Liste schreiben, was machen Sie da? Schreiben Sie, als ob Sie sich an eine große, gesichtslose Masse von Leuten wenden? Schreiben Sie, wie es eine Marketing Redaktion eines riesigen Unternehmens tun würde?

Wenn Sie möchten, dass sich Ihre Abonnenten auf Ihre Emails freuen, sollten Sie sich auch eher wie ein Freund verhalten.

Sie kennen, mögen und vertrauen Ihren Freunden, oder?

Versuchen Sie diesen „Unternehmens-Look“ abzuschwächen und schaffen Sie ein minimalistisches Email-Design. Schreiben Sie wie in einer Unterhaltung, mit einer respektvollen Stimme.

Befolgen Sie die wesentlichen Regeln für freundliche und mit Spannung erwarteten Emails:

– Hören Sie auf über Ihre Liste zu reden. Hören Sie auf über Abonnenten zu reden. Schreiben Sie, als ob Sie sich nur an eine Person wenden. Das macht Ihr Email Marketing sofort persönlicher.
– Hören Sie damit auf, die Zeit der Leute zu verschwenden. Emailen Sie nur, wenn Sie etwas wirklich wertvolles oder nützliches zu sagen haben.
– Seien Sie nützlich. Senden Sie nicht nur einfach eine Email, wenn Sie etwas von Ihren Lesern brauchen. Seien Sie hilfreich. Seien Sie großzügig. Seien Sie freundlich. Seien Sie eben wie ein echter Freund.
– Verwenden Sie Ihren tatsächlichen Namen als Absenderadresse. Lehnen Sie sich mit Ihrem Namen und Ruf ruhig aus dem Fenster. Das ist persönlicher, oder?
– Seien Sie vertrauenswürdig. Lassen Sie die Menschen wissen, was sie erwartet. Ja, Werbebotschaften sollten Teil Ihres Email Marketing sein, das ist in Ordnung. Seien Sie nur transparent darüber, bei der Anmeldung.
– Fühlen Sie sich frei, Emails zu personalisieren, aber wiederholen Sie die Namen der Leute nicht zu oft, denn sonst sieht das aus wie ein Call-Center Skript.
– Seien Sie auf ihrer Seite. Erinnern Sie die Leute daran, dass sie nicht allein sind. Sagen Sie ihnen, Sie verstehen ihre Schwierigkeiten und was ihnen Mühe macht. Haben Sie Empathie mit ihnen und fragen Sie, wie Sie ihnen helfen können.
– Geben Sie den Leuten eine Belohnung für’s Lesen. Stellen Sie sicher, das die Leser einen Nutzen beim Lesen Ihrer Emails haben. Wie? Teilen Sie einen nützlichen Tipp. Tragen Sie dazu bei, dass sie sich besser fühlen. Inspirieren Sie sie.

Wie Sie Ihre Emails geöffnet bekommen

Die meisten Posteingänge quellen über. Sie sind bis zum Rand mit uninteressanten, langweiligen Emails gefüllt.

Ihre Emails gehen leicht in überquellenden, lärmenden Posteingängen unter. Und Google Mail Tabs haben es noch schwieriger gemacht, beachtet zu werden.

Wie schreiben Sie ansprechende Betreffzeilen, die Sie hervor heben, die die Menschen dazu verlocken, Ihre Emails zu öffnen?

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Pressemitteilungen

Rechtliche Fallstricke beim Email-Marketing vermeiden.

Welche rechtlichen Aspekte muss ich beim Email-Marketing beachten?

Rechtliche Fallstricke beim Email-Marketing vermeiden.

Rechtliche Fallstricke beim Email-Marketing

Rechtliche Fallstricke beim Email-Marketing vermeiden

Trotz aller Vorteile des Email-Marketings birgt dieses auch Risiken. Im Vergleich zu normalen Werbebriefen, die postalisch versandt werden, verursachen E-Mails und Newsletter kaum Kosten und erreichen schnell eine große Anzahl von Menschen. Genau das hat den Gesetzgeber in Deutschland allerdings auf den Plan gerufen, denn das Belästigungspotenzial durch elektronische Post ist weitaus höher und kann zudem wettbewerbswidrig sein. Bei der Planung des Newsletter-Marketings sind daher verschiedene Gesetze und Regelungen zu beachten, damit es hinterher kein böses Erwachen gibt. Im Zweifelsfall sollte immer ein Anwalt eingeschaltet werden, der sich mit den Gesetzen und ihrer Anwendung auskennt. Dieser Artikel dient nicht als Rechtsberatung, sondern kann nur einige Probleme darlegen, die beim Email- und Newsletter-Marketing entstehen können.

Vor dem Versand von Newslettern die Einwilligung der Empfänger einholen

Das im Jahr 2004 verabschiedete Gesetz gegen den Unlauteren Wettbewerb (UWG) dient dem Schutz von Mitbewerbern und Verbrauchern vor einer regelwidrigen Wettbewerbsverzerrung und regelt damit das unternehmerische Verhalten am Markt. Für das Newsletter-Marketing ist insbesondere der § 7 UWG bedeutsam, da dieser beschreibt, welche Geschäftshandlungen als eine unzumutbare Belästigung gelten. In Absatz 2 Nr. 3 und 4 wird explizit auf das Versenden elektronischer Post und der Werbung in dieser eingegangen. Der Initiator einer Email-Marketing-Kampagne sollte sich daher bewusst sein, dass eine unzumutbare Belästigung nach dem UWG immer dann vorliegt, wenn:

– der Adressat keine Einwilligung für den Empfang eines Newsletters oder einer E-Mail zu Werbezwecken gegeben hat
– die Identität des Absenders nicht erkennbar ist
– Newsletter oder E-Mail kein gültiges Impressum enthalten, das es dem Adressaten ermöglicht, dem Empfang zu widersprechen oder sich aus dem Verteiler auszutragen.

Für eine Abmahnung reicht es bereits aus, wenn nur einer der drei Punkte nicht beachtet wurde. Besonders beim Aufbau eines Verteilers kommt es darauf an, nur die Email-Adressen von Kunden zu verwenden, die dem Newsletter-Empfang zugestimmt haben. Aus diesem Grund sollte auch auf das Mieten von Email-Adressen von externen Anbietern verzichtet werden, sofern diese nicht über Einwilligungen der Empfänger für alle Adressen verfügen. Das Zusenden von E-Mails ist bei bestehenden Kontakten jedoch unter folgenden Aspekten zulässig:

– der Kunde hat seine Email-Adresse beim Kauf einer Ware oder einer Dienstleistung selbst hinterlegt
– die Email-Adresse wird nur für das Bewerben ähnlicher Angebote eingesetzt
– der Kunde wurde bei Aufnahme seiner Email-Adresse eindeutig darauf hingewiesen, dass er deren Verwendung zu jeder Zeit ohne Angabe von Gründen widersprechen kann
– der Kunde hat der Zusendung von E-Mails zu Werbezwecken oder Newslettern nicht widersprochen.

Als Folge der vorstehenden Punkte sollte der Versender von Werbemails und Newslettern daher die Möglichkeit der Zustimmung für Kunden gut sichtbar auf seiner Website oder in der Kaufabwicklung platzieren:

– die Einwilligung darf nicht in den AGB oder anderen Erklärungen versteckt werden
– die Newsletteranmeldung muss auch anonym möglich sein
– falls Checkboxen für die Einwilligung angekreuzt werden müssen, dürfen diese nicht bereits vorher angekreuzt sein
– Checkboxen für die Newsletteranmeldung dürfen keine Pflichtfelder sein
– der Newsletter muss ein Impressum gemäß § 5 Telemediengesetz (TMG) enthalten.

Rechtlich auf der sicheren Seite mit dem Double-Opt-In-Verfahren

Die Einwilligung eines Newsletter-Abonnenten wird nur dann rechtlich wirksam, wenn dieser aktiv handelt. Das bedeutet zum Beispiel, dass er dem Newsletterempfang durch Anklicken eines Kästchens in einem Online-Formular, durch eine E-Mail oder telefonisch zugestimmt hat. Dieses sogenannte einfache Opt-In-Verfahren kann jedoch dann problematisch werden, wenn für die Anmeldung Daten dritter Personen oder fehlerhafte Adressen verwendet worden sind. Aus diesem Grund hat sich in den letzten Jahren das Double-Opt-In-Verfahren etabliert, das gesetzlich bisher zwar nicht verpflichtend aber empfehlenswert ist. Beim Double-Opt-In-Verfahren muss die Zustimmung zu einem Abonnement in einem weiteren Schritt bestätigt werden. In der Regel erhält der Interessent eine E-Mail, auch DOI-Mail genannt, in der ein Bestätigungslink angeklickt werden muss. Double-Opt-In muss vom Confirmed Opt-In unterschieden werden, bei dem eine Bestätigungsmail ohne anzuklickenden Link an die angegebene Email-Adresse geschickt wird. Hier wird nur auf das abgeschlossene Abonnement und die Möglichkeit, dieses zu beenden, hingewiesen. Für den Adressaten bedeutet dies, dass er dem Newsletterempfang schriftlich durch E-Mail, postalisch oder per Fax widersprechen muss. Email-Marketing-Dienstleister, wie die treaction AG, beraten ihre Kunden gern hinsichtlich der Umsetzung der drei Verfahren.

So kann die Einwilligung für den Newsletterempfang protokolliert und nachgewiesen werden

Neben dem UWG spielen auch das Telemediengesetz (TMG) und das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) eine entscheidende Rolle im Email-Marketing. So muss nach § 13 Abs. 2 TMG die Einwilligung eines Adressaten eindeutig und bewusst vorgenommen worden sein und nach § 4a Abs. 1 BDSG auf einer freien Entscheidung beruhen. Außerdem sieht der § 13 Abs. 2 TMG vor, dass der Versender von E-Mails und Newslettern die Einwilligung auf Nachfrage nachweisen muss, sodass eine Protokollierung daher unerlässlich ist. Dies kann beim Email-Marketing in elektronischer Form erfolgen und wird am besten durch das Double-Opt-In-Verfahren gewährleistet. Da davon auszugehen ist, dass nur die entsprechende Person Zugang zu dem Email-Konto hat, zu dem die E-Mail mit dem Bestätigungslink geschickt wurde, gilt diese Methode derzeit als rechtssicher. Allerdings sollten in der Bestätigungsmail einige Punkte beachtet werden:

– Die Nachricht muss sachlich formuliert sein und darf keine Werbung enthalten.
– Der Adressat muss über sein Widerrufsrecht aufgeklärt werden.

Leider gibt es bisher außer der Bestätigungsmail kein Instrument zum Nachweis einer Einwilligung zum Newsletterversand. Allerdings ist auch diese nicht zu einhundert Prozent sicher, denn der Empfänger kann versehentlich auf den Bestätigungslink geklickt haben oder eine andere Person hat Zugriff zu dem Email-Konto erlangt. Bei Streitfällen kann es daher notwendig sein, dass der Absender ein Protokoll der Anmeldungen und der Bestätigungen vorlegen muss. Dieses sollte insbesondere das Anmeldedatum und die IP-Adresse des Anmelders enthalten. Sinnvoll ist es auch, den Inhalt von Bestätigungsmails in einer Datenbank zu speichern, sofern dies möglich ist. Dann hat man im Bedarfsfall darauf Zugriff und kann die Einwilligung belegen. Allerdings wird die Erhebung dieser Daten von einigen deutschen Anwälten als bedenklich für den Datenschutz angesehen. Der Newsletterempfänger sollte daher bereits bei der Anmeldung sowie in der Datenschutzerklärung auf der Website auf die Erhebung relevanter Daten hingewiesen werden. In der Regel sind das folgende:

– die IP-Adresse
– die Website, von der der Zugriff erfolgte
– Datum und Urzeit des Zugriffs
– URL und Name des abgerufenen Inhalts

Wichtig – Den Datenschutz nicht vernachlässigen

Bereits beim Erlangen der Einwilligung für den Newsletterversand sollten Kundendaten äußerst sparsam erfragt werden. Für die Zusendung eines Newsletters ist im Grunde genommen nur die Abfrage der Email-Adresse notwendig. Der vollständige Name, das Geburtsdatum und die postalische Adresse sind für diesen Zweck unerheblich. Zwar gibt es kein Verbot, diese Daten aufzunehmen, aber sie sollten vom Kunden nur auf freiwilliger Basis gegeben werden müssen. Die angegebenen Daten dürfen zu keinem anderem Zweck als dem in der Einwilligung vereinbarten verwendet werden. Und auch die Email-Adresse gehört nach § 3 Abs. 1 BDSG und § 12 TMG zu den personenbezogenen Daten und darf daher nicht ohne Einwilligung an Dritte weitergegeben oder für andere Aktionen verwendet werden. Hier sollte übrigens vor dem Versenden einer E-Mail darauf geachtet werden, die Email-Adressen von Kunden nicht in das Cc-Feld zu setzen, da sie dort durch alle anderen Kunden eingesehen werden. Die richtige Wahl ist hier das Bcc-Feld, in dem weitere Empfänger nicht angezeigt werden.

Vorsicht bei der Verwendung fremder Werke – Das Urheberrecht schützt Bilder und Texte

Auch bei der Gestaltung von Newslettern und E-Mails müssen in Deutschland gesetzliche Vorgaben berücksichtigt werden. Insbesondere kommt hier das Urheberrechtsgesetz (UrhG) zur Geltung. Durch dieses werden Urheber, wie Fotografen und Autoren, vor einer unberechtigten Nutzung ihrer Werke geschützt. Jeder Urheber ist berechtigt, gemäß § 31 UrhG Nutzungsrechte für seine Werke zu vergeben. Sofern diese für Bildmaterial oder Texte nicht vorliegen, sollte auf eine Verwendung auf der eigenen Website, in E-Mails oder Newslettern verzichtet werden. Schwierigkeiten kann es indessen auch bei der Nutzung fremder Wort- oder Bildmarken geben, die durch das Markengesetz geschützt werden. Dies sollte bereits bei der Planung einer Kampagne berücksichtigt werden. Bild- und Textrechte zu erwerben, kann preiswerter sein, als die Abmahnung, die auf eine unberechtigte Nutzung erfolgen kann.

Was tun, wenn eine Abmahnung droht?

Wer die Hilfe eines erfahrenen Email-Marketing-Dienstleisters in Anspruch nimmt, kann in der Regel davon ausgehen, dass die Newsletter oder E-Mails rechtssicher gestaltet und versandt werden. Sollte es dennoch einmal zu einer Abmahnung kommen, ist es wichtig, einen kompetenten Anwalt zu Rate zu ziehen. Die treaction AG kann für Sie gerne im Fall der Fälle den Kontakt zu einem Fachanwalt für Medienrecht herstellen, der Sie kompetent bei alle Problemen unterstützt und berät.

Über den Autor

Marc Kresin ist Vorstand der treaction und arbeitet seit der Jahrtausendwende im CRM & Marketing Bereich. Die treaction AG ist ein spezialisierter Dienstleister für das Thema Email-Marketing. Herr Kresin steht Ihnen gerne für Ihre Fragen rund um das Thema Email-Marketing zur Verfügung.

XING-Profil Marc Kresin

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Unser Anspruch ist der führende Anbieter von hochwertigem Email-Marketing im deutschsprachigen Markt zu sein

Wir bringen unseren Kunden \\\“online mehr Geschäft\\\“ durch \\\“Newsletter, die ankommen\\\“

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