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Pressemitteilungen

Hamacher befürwortet höhere EU-Klimaauflagen für LKW

Kohlendioxid-Emissionen im Schwerlastverkehr verringern

Neue Lastwagen sollen laut der Europäischen Union bis 2025 durchschnittlich 15 Prozent und bis 2030 mindestens 30 Prozent weniger Kohlendioxid ausstoßen dürfen als derzeitig noch erlaubt ist.

Mit den dann verbindlichen Klimaschutzzielen beabsichtigt die EU, die steigenden Kohlendioxid-Emissionen besser unter Kontrolle zu bekommen. Das ist insbesondere deshalb notwendig, da der nach wie vor steigende Schwerlastverkehr heute 25 Prozent mehr Klimagase produziert als 1990.

Wir von Hamacher Transporte erneuern kontinuierlich unseren Fuhrpark und setzen folglich auf neueste Technologie – nicht nur auf Grund höherer Sicherheit, sondern auch um energiesparender unterwegs zu sein.

Dabei hoffen wir, dass die Nutzwagenhersteller zukünftig in der Lage sein werden, Motoren zu entwickeln, die Klimagase deutlich zu reduzieren. Wie weit die Hersteller dann mit der Motorentechnologie – auch von Elektroantrieben – letztendlich sind, bleibt abzuwarten.

Durch unseren Anspruch, den Hamacher-Fuhrpark immer auf den neuesten Stand zu halten, werden wir – vorausgesetzt das Angebot ist vorhanden – ohne weiteres unseren Beitrag zur Reduzierung der Emissionen leisten können. Der Druck seitens der EU auf die Hersteller wächst.

Wir transportieren Lösungen – flexibel und „just in time“

Als familiengeführtes mittelständisches Unternehmen zählt Hamacher Transporte zu einem der größten Logistikspezialisten in der Region. Mit mehr als 80 Jahren Erfahrung transportieren wir Güter von weitgehend jeder Größe und Beschaffenheit.

Unsere Kunden schätzen neben der strategisch guten Lage zwischen Aachen und Köln und dem Dreiländereck Belgien/Niederlande vor allem unsere hohen Qualitätsstandards und unsere konsequente Kundenorientierung.

Als verantwortungsvoller und verlässlicher Partner sind wir in allen Belangen von Transport und Logistik für Sie da: flexibel, „just in time“ und lösungsorientiert.

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Hamacher Transporte – Dürener Spedition GmbH & Co. KG
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Pressemitteilungen

Energetische Verwertung von Kunststoffen

Viel Dampf um nichts

Die Verwertung von Kunststoffen in Müllverbrennungsanlagen stößt immer wieder auf Skepsis. Doch ist bei den üblichen Verpackungskunststoffen die saubere Verbrennung schon in den Molekülen angelegt. So gehören die Kunststoffe, die für Dosen, Flaschen, Folien und andere Verpackungen verwendet werden, größtenteils zu den sogenannten Polyolefinen. „Diese Plastiksorten wie Polyethylen und Polypropylen bestehen zum allergrößten Teil aus reinem Mineralöl. Bei deren Verbrennung entstehen fast nur Kohlendioxid und Wasserdampf,“ so Dipl.-Ing. Martin Treder, stellvertretender Geschäftsführer des Fachverbandes ITAD. Die geringen Gewichtsanteile der Additive entfernen die Rauchgasreinigungsanlagen.

Laufende Überwachung der Messwerte

Dafür sorgt die heutige moderne Entsorgungstechnik. So verbrennen über 60 Müllverbrennungsanlagen und über 100 andere Anlagen einen großen Teil unseres Abfalls. Dabei gewährleisten große, mehrstufige Rauchgasreinigungs-anlagen, dass von den Emissionen der Anlagen keine Gefahren ausgehen. Die Grenzwerte des Bundes-Immissionsschutzgesetzes für die Luftreinhaltung erfassen alle relevanten Schadstoffe und zählen zu den strengsten weltweit. Nicht nur das: Die Messgeräte in den Anlagen melden die aktuellen Messwerte der Abluft ständig live an die überwachenden Behörden. Dadurch erfolgt die Überwachung rund um die Uhr.

Das war durchaus nicht immer so. In den 1980er-Jahren genossen Müllverbrennungsanlagen nicht den besten Ruf, da sich mit neuen Analysemethoden die bis dahin unerkannten Schadstoffe Dioxin und Furane in ihrer Abluft nachweisen ließ. In der Folge wurden die Anlagen und Filter erheblich verbessert. Heute stellt die energetische Verwertung von Haushaltabfällen und Kunststoffverpackungen keine Schädigung der Umwelt mehr dar.

Verunreinigungen oft kaum noch messbar

Aufgrund sehr niedriger Konzentrationen gestaltet sich das Messen von Schadstoffen inzwischen oft schwierig. „Vielfach messen wir im realen Betrieb rund um den Nullpunkt, was die Messgerätetechnik häufig hinsichtlich der geforderten Messgenauigkeiten an ihre Grenzen bringt“, weiß Dipl.-Ing. Martin Treder „In Nordrhein-Westfalen wird ein sehr enges Messstellennetz vom Landesumweltamt betrieben. Die Anzahl der Messstationen liegt derzeit bei rund 170. Da sich die Luft erheblich verbessert hat, konnten bereits rund 400 Messstellen deaktiviert werden.“ So kommt es, dass aus den Kaminen von Müllverbrennungsanlagen kein Rauch, sondern fast nur noch reiner Wasserdampf herausströmt, in dem sich unerwünschte Partikel kaum noch nachweisen lassen.

Gründliche Abgasreinigung in mehreren Stufen

Das liegt an der modernen, mehrstufigen Behandlung des Abfalls. Während der Feuerung werden die organischen Schadstoffe nahezu vollständig zerstört. Das Abgas wird in weiteren Schritten gereinigt: Entstaubung, Absorption von sauren Gasen, Filterung von Feinstaub sowie Entfernung von Stickoxiden (NOx). Die so gereinigten Abgase enthalten fast keinen Feinstaub, irrelevante Mengen an Schwermetallen und Dioxinen. „Die Abfallverbrennungsanlagen spielen bezüglich der Gesamtemissionen von Schadstoffen wie z.B. Stickoxiden in Deutschland nur eine untergeordnete Rolle“, bekräftigt Dipl.-Ing. Martin Treder.

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Aktuelle Nachrichten Auto/Verkehr Pressemitteilungen

e-troFit: Umrüsten statt neu kaufen – so fahren Dieselbusse künftig elektrisch

  • Innovatives Konzept sorgt für Einsparungen und Emissionsreduktion in den Innenstädten
  • Systemlieferant ZF Aftermarket liefert Antriebskomponenten und Werkstattnetz
  • Pilotprojekt mit Stadtwerken Landshut wird auf der eMove360° in München präsentiert

Garching (25.09.2018) – Vom Verbrenner zum E-Fahrzeug: Dieselbusse können künftig ein umweltfreundliches „zweites Leben“ als Elektrobus führen. Unter dem Namen e-troFit präsentiert der Münchner Entwicklungsspezialist in-tech eine Lösung für die professionelle Umrüstung auf Elektroantrieb. ZF Aftermarket steuert hierfür als Systemlieferant die erforderlichen Antriebskomponenten bei und bietet gleichzeitig den Zugriff auf das weltweite Werkstattnetz. Auf der Messe eMove360° präsentiert in-tech das e-troFit-Konzept der Öffentlichkeit.

Emissionen in den Innenstädten – Dieselbusse müssen raus aus der Stadt
Die Debatte über Dieselfahrverbote stellt viele Kommunen vor neue Herausforderungen: Was passiert mit den Dieselbussen im öffentlichen Nahverkehr? „Hohe Emissionswerte in den Innenstädten setzen die Kommunen unter Zugzwang“, so Andreas Hager, Leiter der Business Unit New Mobility Solutions bei in-tech: „Viele Betreiber suchen daher den Einstieg in die Elektromobilität“. Bestehende Busflotten komplett gegen neue Elektrofahrzeuge auszutauschen ist jedoch weder wirtschaftlich noch nachhaltig – ein neuer Elektrobus ist erheblich teurer als ein konventioneller Dieselbus.

Smart, günstig, nachhaltig: Bis zu 50% Kosteneinsparung im Vergleich zum Neukauf
Nachrüstung ist die smarte und nachhaltige Alternative zum Neukauf. Die Umrüstlösung ist bis zu 50% günstiger als ein Neufahrzeug. „Neben den niedrigeren Anschaffungskosten hat e-troFit noch weitere positive Aspekte, denn die Lebensdauer bestehender Fahrzeuge verlängert sich. Verschleißanfällige Antriebskomponenten werden im Rahmen der Umrüstung ersetzt, und dank der Aufbereitung und Modernisierung des Fahrgastraumes wird ein nachhaltiger „Second-Use“ des Fahrzeugs als Elektrobus möglich“, erklärt Andreas Hager.

Strategische Partnerschaft mit ZF – Umrüstung mit Serienqualität
Für die Markteinführung von e-troFit hat in-tech eine Preferred Partnership mit der ZF Friedrichshafen AG unterzeichnet. Dazu Helmut Ernst, Leiter der Aftermarket-Division von ZF: „Zusammen mit in-tech bieten wir für die Umrüstung eine One-Stop-Shop-Lösung an: ZF liefert dafür mit AxTrax AVE und CeTrax nicht nur die passenden Produkte. Darüber hinaus stellen wir das benötigte Fachwissen samt der Werkstattkapazitäten zur Verfügung und fungieren als Handels- sowie Servicepartner für in-tech und unsere Kunden.“

ZF liefert Originalkomponenten – die Elektroportalachse AxTrax AVE sowie den elektrischen Zentralantrieb CeTrax – und bietet Zugriff auf das weltweite Werkstattnetz. AxTrax AVE eignet sich optimal für den vollelektronischen Antrieb von Stadtbussen aller Hersteller. CeTrax kann direkt in die bestehende Fahrzeugplattform installiert werden, ohne größere Änderungen beim Fahrwerk, den Achsen oder dem Differenzial vornehmen zu müssen. Im Vergleich zu anderen Lösungen bietet der Zentralantrieb von ZF deutliche Gewichtsvorteile, eine hohe Performance und einen exzellenten Wirkungsgrad. In Verbindung mit der umfangreichen Entwicklungskompetenz von in-tech sorgt die Partnerschaft dafür, dass am Ende ein hochqualitatives und einem Serienfahrzeug vergleichbares Produkt entsteht.

Präsentation im Rahmen der eMove360 in München
Auf der eMobility-Messe eMove360° in München präsentiert in-tech gemeinsam mit ZF Aftermarket das Konzept der Öffentlichkeit: Im Rahmen eines Pilotprojekts mit den Stadtwerken Landshut wurde ein erster Bus umgerüstet. Das Fahrzeug kann während der Messedauer vom 16. bis 18. Oktober besichtigt werden.

Die offizielle Projektpräsentation findet im Rahmen des Vortragsprogramms statt:

Datum: Mittwoch, 17. Oktober
Ort: eMove360°, Halle A6, eMove360° Forum, Messe München, Am Messeturm 4, 81829 München

Programm

10:00 Uhr ÖPNV und städtische Mobilität – inter- und multimodal, Matthias Groher, Institut Neue Mobilität
10:20 Uhr Retrofitting – Chancen und Potenziale, Matthias Kerler, in-tech
10:40 Uhr e-troFit – Präsentation des Pilotprojekts, Andreas Hager, in-tech, Dr. Michael Störk, ZF, Robert Schie, Stadtwerke Landshut, Christian Wagner, in-tech
11:15 Uhr Besichtigung & Sektempfang am in-tech Messestand (Halle A6, Stand 331)

Sie haben Fragen, benötigen weitere Informationen oder möchten einen persönlichen Gesprächstermin mit in-tech auf der eMove vereinbaren?

Bitte wenden Sie sich an den PR-Kontakt bei Profil Marketing:
Martin Farjah – E-Mail: m.farjah@profil-marketing.com – Tel.: 0531 387 33 22

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Start Download Bildmaterial im Zip-Format: in-tech_e-troFit.zip

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Über in-tech
in-tech gestaltet die Digitalisierung in Automobilindustrie, Kommunen und Industrie. Das Unternehmen entwickelt Lösungen für die Bereiche Smart Mobility, Automotive, eMobility und Smart Factory. Die Entwickler und Ingenieure von in-tech arbeiten zum Beispiel an Themen wie autonomes Fahren, Elektromobilität, multimodale Mobilität oder smarte Industrieproduktion.
Das Unternehmen wurde 2002 gegründet und ist seither konsequent auf Wachstumskurs. in-tech beschäftigt derzeit rund 1500 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, USA, China, UK, Tschechien und Rumänien.
Der inhabergeführte Mittelständler glänzt dabei als exzellenter Arbeitgeber mit einer herausragenden Firmenkultur: Für die gute Arbeitsatmosphäre, den internen Teamgeist und die sehr gute Work-Life-Balance wurde das Unternehmen bereits mehrfach ausgezeichnet.

Pressekontakt
Weitere Informationen finden Sie unter www.in-tech.com oder gerne auf Anfrage unter den nachfolgenden Kontaktdaten. Unter http://downloads.in-tech.com finden Sie zudem weitere Pressemitteilungen sowie Bildmaterial.

Sabrina Gugel
presse@in-tech.com
089 – 321 98 15-0

in-tech GmbH
Parkring 2
85748 Garching b. München
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Gesundes Bauen sorgt für eine angenehme Raumgesundheit

www.gfg24.de

Zu Hause soll man sich wohlfühlen. Einer Studie des Umweltbundesamtes zu Folge, hält man sich rund 80 – 90 % des Tages in geschlossenen Räumen auf. Und genau deshalb ist es dem Hamburger Bauunternehmen GfG als einem der führenden Experten für Massivbau wichtig, das Augenmerk beim Hausbau auf die Luftqualität, sprich die „Raumgesundheit“ zu werfen.

Leider ist die Luft in vielen Räumen häufig mit Schadstoffen wie Formaldehyd, Pestiziden, Weichmachern, Lösemitteln, Feinstäuben und zu hohen Kohlenmonoxidwerten belastet. Diese Belastung kann zu Gesundheitsbeschwerden wie Kopfschmerzen oder sogar zu Krankheiten wie Asthma oder Krebs führen.

Das liegt daran, dass viele Materialien, die beim Bau verwendet werden, vorab chemisch bearbeitet wurden. So wird beispielsweise das Holz konserviert und es finden sich Weichmacher im Kunststoff. Aus diesen Gründen lässt es sich nicht vermeiden, dass die Zusatzstoffe, die einst ins Material gelangt sind, irgendwann wieder heraustreten und somit für ein schlechtes Raumklima sorgen.

Und genau an dieser Stelle setzt die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft an. Beim Hausbau wird streng darauf geachtet, dass ausschließlich schadstoffarme Materialen verwendet werden, welche die Grenzwerte des Umweltbundesamtes unterschreiten. Das Schöne ist, dass es Materialien für gesundes Wohnen in allen Preisklassen gibt. Ohne hohen Aufpreis kann also jeder Bauherr gesund bauen lassen.

Zusammenfassend hat Norbert Lüneburg, Geschäftsführer der GfG, in einem Interview gesagt: „Genau das ist der wichtige Punkt beim Thema „Gesund Wohnen“. Es geht nicht um Naturmaterialen oder Ökoschick, es geht auch nicht um alternative Bauweise. Sondern es geht darum, dass die Materialien, aus denen die Häuser gebaut werden, keine gesundheitsbelastenden Emissionen verursachen. Es geht um das Thema Gesundheit, das wichtigste Gut, was wir haben. Aber es geht nicht um das Thema Weltanschauung.“

Weitere Informationen zum gesunden Bauen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Maßgeschneidertes Beleuchtungskonzept statt Standardlösung – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Gedore Werkzeugfabrik mietet neue LED-Beleuchtung

Maßgeschneidertes Beleuchtungskonzept statt Standardlösung - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Optimale Lichtverhältnisse senken das Unfallrisiko (Bildquelle: Quelle: Deutsche Lichtmiete / Steffen Löffler)

Wer für sein Industrieunternehmen die passende Beleuchtung sucht, kommt mit einer Standardlösung nicht weit. Ob rund um Schmelzöfen, an Prüfarbeitsplätzen, in Lagerhallen oder Verwaltungsgebäuden – je nach Einsatzbereich fallen die Anforderungen an die Beleuchtung ganz unterschiedlich aus. Dabei gilt es nicht nur die Normen der Arbeitsstättenverordnung einzuhalten, sondern auch individuelle Kundenbedürfnisse zu berücksichtigen. Deshalb arbeitet ein guter Beleuchtungspartner bereits in der Planungsphase eng mit dem Kunden zusammen und steht ihm auch im laufenden Betrieb für eventuelle Anpassungen zur Seite. Die international aufgestellte Gedore Werkzeugfabrik fand diesen Partner in der Deutschen Lichtmiete, die darüber hinaus auch ein finanziell besonders attraktives Konzept bot: eine Umrüstung der Beleuchtung ganz ohne eigene Investition.

Bereits vor 100 Jahren begann das Familienunternehmen Gedore in einer kleinen Schmiede im nordrhein-westfälischen Remscheid mit der Produktion von Handwerkzeugen. Heute ist Gedore einer der weltweit größten Hersteller von Handwerkzeugen und Spezialwerkzeugen für die Automobilindustrie mit zahlreichen Standorten in vielen Ländern. Innovatives Handeln prägt das Unternehmen, folgerichtig spielt Energieeffizienz im gesamten Produktionsprozess eine große Rolle. Dazu zählt auch die Beleuchtung: In den Fertigungshallen in Remscheid und Waldkirchen wurden jetzt die bisherigen Quecksilberdampflampen durch hocheffiziente LED-Leuchten ersetzt.

Für Gedore war es das erste Beleuchtungsprojekt in diesem Ausmaß. Und die Bedingungen in den umgerüsteten Produktionsflächen sind anspruchsvoll – in den Schmiedebereichen herrschen hohe Umgebungstemperaturen und die Staubbelastung ist enorm. Umso wichtiger war es für Dr. Christian Spickermann, Leiter Energiemanagement bei Gedore, einen erfahrenen und flexiblen Dienstleister an seiner Seite zu wissen. Beim Vergleich unterschiedlicher Möglichkeiten stach das Angebot der Deutschen Lichtmiete deutlich hervor. Im Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete erfolgt die Umrüstung ganz ohne eigene Investition. Stattdessen zahlt der Mietkunde eine fest vereinbarte Mietpauschale. Sollte tatsächlich einmal eine LED-Leuchte defekt sein, garantiert der Lichtvermieter umgehend Ersatz, ohne dass zusätzliche Kosten entstehen. „Dieser Aspekt war für uns sehr interessant, denn so besteht keinerlei Risiko von Nachinvestitionen“, verdeutlicht Spickermann. Hinzu kam, dass die Deutsche Lichtmiete – im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern – auch besonders hitzebeständige LED-Leuchten im Portfolio hat.

Planung auf Augenhöhe
Von der Auftragsunterzeichnung bis hin zur Projektabnahme verstrichen keine zehn Wochen. Umgerüstet wurde im laufenden Betrieb. „Das verlief unkompliziert, ohne dass es zu Produktionseinschränkungen kam“, sagt Spickermann. Entscheidend für die schnelle Projektumsetzung war für ihn vor allem die professionelle und ausführliche Planungsphase. Diese ist bei der Deutschen Lichtmiete Grundlage eines jeden Umrüstungsprojekts. „Für uns war wichtig, dass unsere Mitarbeiter, die tatsächlich in den Hallen tätig sind, bei der Lichtplanung eng mit einbezogen werden“, so Spickermann: „Nicht alles lässt sich hundertprozentig vorhersehen und planen. Mit der Deutschen Lichtmiete konnten wir auf Augenhöhe diskutieren.“

Zu den besonderen Herausforderungen zählten neben den Hochtemperaturbereichen auch die Arbeitsplätze an den Metallpressen. Hier müssen die Werkzeugbauer mit absoluter Präzision vorgehen. Aufgrund der enormen Deckenhöhe von zehn Metern kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Schattenbildungen. „Die Elektroinstallateure der Deutschen Lichtmiete haben die Positionen der LED-Leuchten solange nachjustiert, bis wirklich keinerlei Schatten mehr störte“, hebt Spickermann hervor. An den Metallpressen kommen LED-Hallenstrahler zum Einsatz, außerdem wurden LED-Lichtbänder in den Produktionshallen installiert.

Vorteil „Made in Germany“
Viele Unternehmen machen die Erfahrung, dass eine Umrüstung der Beleuchtung mitunter viele Monate in Anspruch nimmt. Ein Grund, warum die Deutsche Lichtmiete Projekte besonders schnell und flexibel umsetzen kann, liegt in der eigenen Produktion der LED-Leuchten. Das komplette Produktportfolio, das im Mietkonzept zum Einsatz kommt, stammt aus dem unternehmenseigenen Werk im niedersächsischen Oldenburg. „Dadurch sind wir unabhängig von den Kapazitäten und Lagerbeständen anderer Hersteller, die fast ausschließlich in Fernost produzieren und immer wieder Lieferengpässe in Kauf nehmen müssen“, weiß Markus Frank, Leiter Vertrieb bei der Deutschen Lichtmiete. „Außerdem haben wir es auf diese Weise selbst in der Hand, besonders hochwertige LED-Leuchten zu produzieren.“ Die Zahlen sprechen für sich: Die LED-Leuchten der Deutschen Lichtmiete haben eine Lebensdauer von bis zu 150.000 Stunden. Marktübliche Konkurrenzprodukte erreichen oft nur 50.000 Stunden.

Das Fazit von Gedore fällt nach der Umrüstung sehr positiv aus. Neben der herausragenden Qualität der Beleuchtung sowie der deutlichen Reduktion der Gesamtbeleuchtungskosten – in der Regel verzeichnen Lichtmiete-Kunden eine Einsparung von 15 bis 35 Prozent nach Abzug der Mietraten – überzeugt Spickermann auch die professionelle Herangehensweise und Flexibilität der Deutschen Lichtmiete. „Von der Zusammenarbeit über die gesamte Planungs- und Installationsphase waren wir sehr angetan. Gerade mit Blick auf die Umrüstung weiterer Standorte“, fasst der Leiter Energiemanagement zusammen.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete / Steffen Löffler“ als Quelle an.

Das eBook „Lichtwissen kompakt“ der Deutschen Lichtmiete kann als PDF-Version auf der Website der Deutschen Lichtmiete angefordert werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe ist der führende Spezialist für die Herstellung und Vermietung von energieeffizienter LED-Beleuchtungstechnik für den industriellen und gewerblichen Bedarf. Als Full-Service-Anbieter übernimmt die Deutsche Lichtmiete auf Wunsch die Umsetzung des kompletten, auch auf spezielle Anforderungen zugeschnittenen Projekts: Von der fachgerechten Lichtplanung über die Bereitstellung hochwertiger Leuchten und modernster Steuerungstechnik bis hin zu Installation, Monitoring und Wartung. Durch das innovative Mietkonzept fallen für die Kunden der Deutschen Lichtmiete keine Investitionen an. Sie profitieren vom ersten Tag an von besserem Licht bei gleichzeitiger Reduktion der Gesamtbeleuchtungskosten zwischen 15 und 35 Prozent. Damit einher geht eine projektbezogene CO2-Ersparnis von bis zu 65 Prozent. Die exklusiv für die Vermietung vorgesehenen LED-Produkte stammen ausnahmslos aus eigener Entwicklung und Produktion „Made in Germany“ und erfüllen höchste Industrieanforderungen.
Für ihr einzigartiges Mietkonzept wurde die Deutsche Lichtmiete bereits mehrfach ausgezeichnet und ist aktuell für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert.
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Marriott Hotel profitiert von neuester Technik – Presseinformation der pesContracting GmbH

Schwierige Anforderungen für Umrüstung im laufenden Betrieb

Marriott Hotel profitiert von neuester Technik - Presseinformation der pesContracting GmbH

Das München Airport Marriott Hotel setzt auf den neusten Stand der Technik (Bildquelle: München Airport Marriott Hotel)

Im München Airport Marriott Hotel musste vor Kurzem die Druckerhöhungsanlage bei laufendem Betrieb getauscht werden. Die Herausforderung: Da die Anlage für die Wasserversorgung des gesamten Hotels verantwortlich ist, durfte es zu keinen Ausfällen kommen. Die Pumpenexperten der H&S Service Pumpen- u. Wassertechnik GmbH sorgten mit einer kreativen Lösung für einen störungsfreien Ablauf.

Die Marriott International, Inc. zählt weltweit zu einer der größten Hotelketten. Trotz tausender Hotels spielt Regionalität eine wichtige Rolle. So ist das München Airport Marriott Hotel in Freising stets bestrebt, das lokale Umland zu fördern. Die Glaserei für das Hotel ist in Freising ansässig und in der Küche werden traditionelle bayerische Gerichte zubereitet. Das Wohl der Gäste hat dabei immer oberste Priorität – auch in Bereichen, die für Gäste nicht sichtbar sind. Bei einem eventuellen Defekt in dem Komplex mit 252 Zimmern und 18 Konferenzräumen setzt man bei Problemlösungen auf den neuesten Stand der Technik. So auch, als die Druckerhöhungsanlage nicht mehr einwandfrei funktionierte.

Die H&S Service Pumpen- u. Wassertechnik GmbH, langjähriger Servicepartner des Hotels, sorgte für eine reibungslose Abwicklung. „Der Schaden an der Bestandsanlage war enorm. Eine Reparatur wäre nicht wirtschaftlich gewesen“, so Fabian Altmann, technischer Leiter der H&S Service Pumpen- u. Wassertechnik GmbH. Der Empfehlung des Experten folgend, wurde Ende 2017 der Auftrag zum Tausch der Druckerhöhungsanlage erteilt.

Arbeiten bei laufendem Betrieb
Die Anforderungen an die Spezialisten für Pumpentechnik waren enorm: Ein Hotel kann sich keine Unterbrechung der Wasserversorgung erlauben. „Wir haben sieben Tage die Woche Gäste im Haus. Der Austausch musste daher im laufenden Betrieb und störungsfrei stattfinden“, erklärt Günter Lorchheim, Director of Engineering des Hotels, die schwierigen Bedingungen für den Austausch. Dazu erschwerten enge Räumlichkeiten im Technikraum die Arbeiten. Fabian Altmann sieht die Herausforderung gelassen: „Wir sind erfahren genug, um auch schwierige Arbeitsverhältnisse zu meistern. Für den Tausch von 40 bis 50 Pumpen brauchen wir durchschnittlich drei bis vier Tage.“

Störungsfreie Umrüstung
Die Druckerhöhungsanlage ist im Marriott für die komplette Wasserversorgung zuständig. Mehrere parallel geschaltete Pumpen erhöhen den Druck, da der Druck vom Wasserversorger für eine Anlage dieser Größe nicht ausreicht. Bei der neuen Druckerhöhungsanlage handelt es sich um die Hydro MPC-E 4CRIE von Grundfos. Sie besteht aus vier hocheffizienten, frequenzgesteuerten Pumpen der Energieklasse IE5. „Wir haben schon mehrere Pumpen von Grundfos im Haus und aufgrund der guten Erfahrungen wollten wir beim selben Hersteller bleiben“, sagt Günter Lorchheim, der für die gesamte Technik im Hotel verantwortlich ist. Nicht zuletzt aufgrund der möglichen Fernwartung entschied man sich für dieses Modell.

Wegen der beengten Verhältnisse konnte die Anlage nicht an einem Stück getauscht werden. Die Techniker von H&S mussten die neue Anlage zerlegen und im Pumpenraum wieder zusammenbauen. „Um die Wasserversorgung des Hotels nicht zu beeinträchtigen, haben wir eine provisorische Bypass-Pumpe eingebaut. Dadurch kam es während des Umbaus zu keinen Ausfällen“, erklärt Altmann die Vorgehensweise. Bei laufendem Betrieb konnten die Arbeiten auf diese Weise reibungslos durchgeführt werden. Innerhalb eines Tages war die Umrüstung erledigt – sehr zur Freude von Lorchheim: „Ich bin wirklich sehr zufrieden. Es ging alles sehr schnell und trotz der beengten Räumlichkeiten haben die Monteure tolle Arbeit geleistet.“

Investitionsfreier Pumpentausch
Bei der Umrüstung im Marriott Hotel wurde die neue Anlage gekauft. Andererseits gibt es die Möglichkeit, ohne Mehrkosten auf modernste Pumpen umzurüsten. Die pesContracting GmbH, eine Tochterfirma der H&S Service Pumpen- u. Wassertechnik GmbH, bietet Unternehmen verschiedene Finanzierungsmodelle, um von hocheffizienten Pumpen zu profitieren und gleichzeitig die Liquidität zu schonen. Mit dem pesConcept – PumpenEnergieSparConcept – können Unternehmen via Kauf-, Mietkauf-, Leasing oder Contracting-Modell die jeweils passende Finanzierungsmöglichkeit wählen. Der Clou dabei: „Die Kosten richten sich nach der nachweisbaren Senkung des Verbrauchs, sodass keine Investitionen beim Kunden anfallen. Im pesContracting-Modell finanzieren sich die Kosten aus 90 Prozent der eingesparten Energie und zehn Prozent bleiben direkt beim Betreiber“, veranschaulicht Olaf Behrendt, Vertriebsleiter der pesContracting GmbH. Bei der Mietkauf- und Kaufvariante profitieren Betreiber bei Heizungsumwälz- und Warmwasserzirkulationspumpen von 30 Prozent staatlicher Förderung.

Auch Lorchheim weiß um die Energiesparpotenziale neuer Pumpen. Deswegen wurde H&S erneut für eine Bestandsaufnahme der alten Pumpen engagiert. Dabei legen die Experten die Pumpen neu aus und überprüfen, ob sie überdimensioniert sind. Denn der Wirkungsgrad einer Pumpe ist nur dann optimal, wenn das richtige Verhältnis von Druck und Volumenstrom erreicht wird. Zusätzlich spielen Einbauverhältnisse wie Rohrleitungen und Regelorgane eine wichtige Rolle. Eine professionelle Bestandsaufnahme des Pumpensystems ist daher ratsam. 70 bis 80 Prozent der Pumpen in Deutschland sind falsch ausgelegt. Sollte dies auch im Marriott Hotel der Fall sein, könnten sich Altmann und Lorchheim eventuell wiedertreffen.

Weitere Informationen unter http://pesconcept.de/

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Die pesContracting GmbH hat sich seit 2014 auf den Austausch alter Pumpensysteme gegen moderne, energieeffiziente Pumpentechnik spezialisiert. Mit dem speziell entwickelten Energieeinspar-Konzept pesConcept ermöglicht das Unternehmen eine Umrüstung ohne Investitionskosten für die Betreiber. Mit Hilfe verschiedener Finanzierungsmodelle können Kunden sofort von den Energieeinsparungen profitieren – bilanzneutral und ohne Risiko. In enger Zusammenarbeit mit Industrie und qualifizierten Fachbetrieben realisiert die pesContracting GmbH nach individuellem Kundenbedarf die Planung und Umsetzung von entsprechenden Projekten. Mit dem Vertrieb hocheffizienter Pumpensysteme erzielt das pesConcept eine sofortige Reduktion der Gesamtenergiekosten. Zudem schafft der Einsatz moderner Pumpen eine projektbezogene CO2-Ersparnis von mehreren Tonnen jährlich.

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Biokraftwerk setzt auf LED-Beleuchtung zur Miete – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Staubdichte LED-Hallenstrahler im Holzhackschnitzellager

Biokraftwerk setzt auf LED-Beleuchtung zur Miete - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Die LED-Hallenstrahler sorgen für optimale Lichtverhältnisse (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete / Steffen Löffler)

Wer ein Bio-Kraftwerk betreibt, für den zählt der effiziente Umgang mit den Ressourcen zum alltäglichen Geschäft. Im BKS Bio-Kraftwerk Schkölen stehen dabei längst nicht nur Maßnahmen, die den Wirkungsgrad der Anlage erhöhen, auf der Tagesordnung. Zuletzt wurde die Beleuchtung im Holzhackschnitzellager modernisiert. Statt Leuchtstoffröhren kommen nun hocheffiziente LED-Hallenstrahler zum Einsatz, welche das Bio-Kraftwerk bei der Deutschen Lichtmiete mietet. Diese bieten mit IP64 den höchstmöglichen Schutz gegen das Eindringen von Holzstaub.

Das auf Holzbasis arbeitende BKS Bio-Kraftwerk Schkölen in Thüringen zählt zu den modernsten Anlagen seiner Art in Europa. Die Strommenge, die in Schkölen erzeugt wird, reicht aus, um 16.000 Haushalte kontinuierlich zu versorgen. Entscheidend im Hinblick auf den effizienten Umgang mit den natürlichen Ressourcen ist, dass die Wärme aus dem Kraft-Wärme-Kopplungs(KWK)-Prozess genutzt und ins Fernwärmenetz eingespeist wird.

„Unser Geschäft basiert auf Nachhaltigkeit, da versuchen wir natürlich, auch den eigenen Energieverbrauch ständig zu senken“, erklärt Mario Schweinsberg, Geschäftsführer der BKS Bio-Kraftwerk Schkölen GmbH. Doch nicht nur der hohe Energieverbrauch, sondern auch die häufigen Ausfälle einzelner Leuchtstoffröhren im Holzhackschnitzellager sorgten zunehmend für Unzufriedenheit. Als Geschäftsführer muss Schweinsberg mit den Arbeitskapazitäten seiner Mitarbeiter sorgsam umgehen. Die Konzentration auf das Kerngeschäft steht im Mittelpunkt. „Wenn ständig Leuchten ausfallen, fehlt den Mitarbeitern immer wieder Zeit für die eigentlichen Aufgaben“, so Schweinsberg und spielt damit auf die veraltete Beleuchtung im Holzhackschnitzellager an.

10-Jahres-Mietvertrag mit der Deutschen Lichtmiete
Inzwischen sieht die Situation ganz anders aus. „Jetzt müssen wir uns zehn Jahre lang keine Gedanken mehr machen“, freut sich der Geschäftsführer. Seit Anfang des Jahres sorgen moderne LED-Hallenstrahler für perfekte Arbeitsbedingungen im Holzhackschnitzellager. Statt die neuen Leuchten zu kaufen, entschied er sich für das Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete. „Für uns war das einfach das beste Angebot“, so Schweinsberg: „Zum einen konnten wir die Verantwortung für die Beleuchtung auf diese Weise komplett auslagern, zum anderen mussten wir im Rahmen der Umrüstung keinerlei Investition tätigen.“ Stattdessen fällt eine monatliche Mietpauschale an, in der auch Wartung und Service enthalten sind. „Sollte eine Leuchte ausfallen, kann ich mich an die Deutsche Lichtmiete wenden und muss nicht meine eigenen Leute dafür einsetzen“, verdeutlicht er. Das rechnet sich in vielerlei Hinsicht. „LED-Leuchten benötigen rund 65 Prozent weniger Energie. Das führt auf Unternehmensseite zu einer Reduktion der Gesamtbeleuchtungskosten um 15 bis 35 Prozent“, weiß Markus Frank, Leiter Vertrieb bei der Deutschen Lichtmiete.

Höchstmögliche Schutzklasse gegen das Eindringen von Staub
Die LED-Hallenstrahler, die nun zum Einsatz kommen, stammen aus eigener Produktion der Deutschen Lichtmiete in Oldenburg. Die LED-Produkte sind insbesondere in anspruchsvollen Industrieumgebungen erste Wahl – zum Beispiel überall dort wo hohe Temperaturen herrschen, die Staubbelastung hoch ist und der Brandschutz eine wichtige Rolle spielt. „Unsere 3-flammigen Hallenstrahler mit einer Leistung von 148 Watt haben eine besonders niedrige Bestromung der LED-Chips. Das reduziert die Wärmeentwicklung auf ein Minimum“, erklärt Markus Frank. Ein weiterer Vorteil: Die nach oben hin spitz zulaufenden, abgeschrägten Kühlkörper der Leuchten bieten nur wenig Fläche für Staubablagerungen. Daher reicht es in der Regel, wenn diese alle drei bis vier Jahre abgestaubt werden. Mit IP64 bieten sie zudem die bestmögliche Schutzart gegen das Eindringen von Fremdkörpern in das Gehäuse.

„State of the Art“ dank zukunftsweisender Partnerschaft
„Mit der Deutschen Lichtmiete weiß ich absolute Experten an meiner Seite“, freut sich Schweinsberg. Er kennt die damit verbundenen Vorteile auch aus dem Kraftwerksbetrieb. „Im Bereich der Kraftwerkstechnik gibt es immer wieder Innovationen. Indem wir regelmäßig externe Experten hinzuziehen, haben wir die Chance, an neuesten Entwicklungen teilzuhaben“, sagt Schweinsberg. Nach den guten Erfahrungen bei der Umrüstung des Hackschnitzellagers steht für Mario Schweinsberg längst außer Frage, dass er auch das Kraftwerk selbst mit der Deutschen Lichtmiete umrüsten wird.

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Das eBook „Lichtwissen kompakt“ der Deutschen Lichtmiete kann als PDF-Version auf der Website der Deutschen Lichtmiete angefordert werden.

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Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe ist der führende Spezialist für die Herstellung und Vermietung von energieeffizienter LED-Beleuchtungstechnik für den industriellen und gewerblichen Bedarf. Als Full-Service-Anbieter übernimmt die Deutsche Lichtmiete auf Wunsch die Umsetzung des kompletten, auch auf spezielle Anforderungen zugeschnittenen Projekts: Von der fachgerechten Lichtplanung über die Bereitstellung hochwertiger Leuchten und modernster Steuerungstechnik bis hin zu Installation, Monitoring und Wartung. Durch das innovative Mietkonzept fallen für die Kunden der Deutschen Lichtmiete keine Investitionen an. Sie profitieren vom ersten Tag an von besserem Licht bei gleichzeitiger Reduktion der Gesamtbeleuchtungskosten zwischen 15 und 35 Prozent. Damit einher geht eine projektbezogene CO2-Ersparnis von bis zu 65 Prozent. Die exklusiv für die Vermietung vorgesehenen LED-Produkte stammen ausnahmslos aus eigener Entwicklung und Produktion „Made in Germany“ und erfüllen höchste Industrieanforderungen.
Für ihr einzigartiges Mietkonzept wurde die Deutsche Lichtmiete bereits mehrfach ausgezeichnet und ist aktuell für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert.
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Klimafreundlich Autofahren mit der Barmenia

Klimafreundlich Autofahren mit der Barmenia

(Mynewsdesk) Auf der Internetseite www.barmenia.myclimate.org können CO2-Emissionen für Autofahrten berechnet und kompensiert werden. Als Versicherung, die auch Klimarisiken absichert, möchte die Barmenia mit dieser Maßnahme aktiven Klimaschutz anbieten.

Dazu Martin Risse, Barmenia-Vorstandsmitglied: „Heutzutage sollten wir gemeinsam an Klimazielen arbeiten. Deshalb haben wir für unsere Interessenten und Kunden die Möglichkeit geschaffen, Autofahrten zu kompensieren. Unsere Hauptverwaltungen mit ihren Prozessen, wozu auch Geschäftsreisen gehören, sind bereits seit 2016 klimaneutral gestellt.“

Beim Ausgleich der Emissionen legt die Barmenia besonderen Wert auf die Qualität der Kompensation. Martin Risse: „Unsere eigenen Emissionen haben wir über ein Projekt in Madagaskar ausgeglichen, das mittellosen Haushalten Solar- und Energiesparkocher ermöglicht. Dieses schöne Projekt bieten wir auch unseren Kunden an.“

Der Barmenia ist es wichtig, dass das Klimaschutzprojekt zertifiziert ist und ökologische sowie soziale Kriterien erfüllt. Diese Qualitätskriterien stellt der bekannte Projektentwickler myclimate sicher. Da myclimate gemeinnützig ist, wird die Kompensation als Spende durchgeführt. Kunden erhalten eine Kompensationsurkunde per E-Mail beim vollständig papierlosen Kompensationsprozess.

Wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein gehören zum Selbstverständnis der Barmenia Versicherungen. Beispielsweise gibt es in der Kfz-Versicherung günstige Prämien für Wenigfahrer und einen Klimarabatt. Die Hausratversicherung sieht im Schadenfall eine Höherstufung der Haushaltsgeräte auf die höchste Energieeffizienzklasse vor.

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Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. 3.500 Innen- und Außen-dienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreuen einen Bestand von über 2,2 Millionen Versicherungsverträgen. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen für Privat- und Geschäftskunden. Seit 2016 wird am Wuppertaler Hauptsitz klimaneutral gewirtschaftet.

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„Saubere Mobilität funktioniert nur mit Technologie-Offenheit“

Dr. Markus Spitz, Vorstand der Initiative RLP gibt Gas, sprach beim 3. deutsch-französischen Forum Industriepolitik und saubere Mobilität

Laut Pariser Klimaschutzabkommen müssen die Emissionen im Verkehr sinken. Die Realität sieht sowohl in Deutschland als auch Frankreich anders aus. Ein wichtiger Baustein zur Energiewende ist daher eine nachhaltige Mobilität, die auf Elektro- und Erdgasantrieb gleichermaßen setzt. Dies war Thema des 3. deutsch-französischen Forums „Industriepolitik und saubere Mobilität“ in Straßburg, das unter der Schirmherrschaft der Region Grand-Est und der Generaldirektion Energie der EU-Kommission stand. Zu den Rednern vor rund 150 deutschen und französischen Teilnehmern zählte auch Dr. Markus Spitz von der Initiative Rheinland-Pfalz gibt Gas, der für Technologie-Offenheit in diesem Bereich plädierte.

Dass im Straßenverkehr etwas geschehen muss, darüber sind sich alle einig. Doch der Weg zur Verkehrswende führt in den Köpfen vieler bisher hauptsächlich über die Elektromobilität. „Das alleine ist nicht zielführend“, sagte Dr. Markus Spitz. Der Experte für nachhaltige Mobilität, steht der Initiative „Rheinland-Pfalz gibt Gas“ vor, der 18 Energieversorgungsunternehmen angehören. Sie haben es sich zur Aufgabe gesetzt, die Elektro- und Erdgasmobilität gleichermaßen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. „Beide Antriebsarten sind aus umweltpolitischer Sicht vorteilhaft“, ist Spitz überzeugt. Während Elektroautos lokal emissionsfrei unterwegs sind, verursacht Erdgas als Kraftstoff bis zu 96 Prozent weniger Stickoxid als Diesel und nahezu keinen Feinstaub. Fahren E-Autos nur mit Ökostrom klimaneutral, können Erdgasfahrzeuge mit Bio-Erdgas betankt werden und emittieren so bis zu 97 Prozent weniger Kohlendioxid.

„Die Umweltvorteile von Elektroautos sind hinlänglich bekannt und haben die Politik dazu gebracht, eine Kaufprämie einzuführen, um die Zahl der Stromer signifikant zu erhöhen“, so Spitz. Erdgasautos bieten aber ebenfalls niedrige Schadstoffemissionen und eine ausgereifte Technik, die in namhaften Modellen eingesetzt wird. Sie sind besonders leise, verfügen noch dazu über höhere Reichweiten und können ähnlich schnell betankt werden wie herkömmliche Benziner und Diesel. Damit sind sie im Alltag z. B. für Pendler, in kommunalen Flotten oder für Vielfahrer sehr sinnvoll. Auch gibt es ein praxistaugliches Angebot für Nutzfahrzeuge und Busse. „Wir setzen uns deshalb bei der Politik dafür ein, dass Erdgasautos ebenso gefördert werden wie Elektrofahrzeuge. Nur mit dieser Technologie-Offenheit können wir das Problem der Luftverschmutzung durch den Straßenverkehr zeitnah lösen“, betont Spitz.

Als Argument nennt er aus Sicht der Energieversorger die Infrastruktur. Die Branche habe in den vergangenen Jahren viel in das CNG-Netz investiert. Rund 900 Tankstellen sind vorhanden und es sollen weitere hinzukommen. „Ausreichend Kapazität für eine wachsende CNG-Mobilität ist vorhanden“, führte Spitz vor den Zuhörern aus. Dafür sorge das gut ausgebaute Erdgasnetz hierzulande. Auch in Stromladesäulen haben die Versorgungsunternehmen bereits investiert. Trotz Förderung durch den Bund seien diese aber aktuell und in absehbarer Zeit nicht rentabel. Der politischen Zielvorgabe von einer Million Elektroautos für 2020 sei das Stromnetz mit seinen aktuellen Kapazitäten außerdem nur zum Teil gewachsen. Der Ausbau läuft, brauche aber Zeit und sei mit erheblichen Investitionen verbunden. „All dies macht deutlich, wie wichtig es ist, nicht nur auf eine alternative Antriebsart zu setzen und offen für mehrere Technologien zu sein“, so Spitz abschließend. Die Initiative Rheinland-Pfalz gibt Gas praktiziert dies bereits. Die Mitgliedsunternehmen kümmern sich sowohl um die Erdgas- als auch Elektromobilität und stehen weiteren alternativen Antrieben offen gegenüber.

Über Rheinland-Pfalz gibt Gas e.V.

Die Initiative wurde 2004 als Verein gegründet. Insgesamt haben sich 18 Energieversorgungsunternehmen in Rheinland-Pfalz zusammengeschlossen, um Erdgas-Mobilität im Bundesland bekannter zu machen. Im September 2015 wurden die Aktivitäten auf Elektro-Mobilität ausgeweitet. Die Geschäftsstelle des Vereins ist seit 2015 bei der Thüga Energie GmbH in Schifferstadt. Mehr Infos unter www.rlp-gibt-gas.de

Die Mitglieds-Unternehmen:
e-rp GmbH, Pfalzgas, EnergieSüdwest AG, EWR AG, Stadtwerke Zweibrücken GmbH, Enovos Deutschland SE, Gas Union GmbH, Thüga Energie GmbH, Stadtwerke Homburg GmbH, Stadtwerke Neustadt an der Weinstraße GmbH, Stadtwerke Germersheim GmbH, Stadtwerke Bad Dürkheim GmbH, Stadtwerke Grünstadt GmbH, SWT Stadtwerke Trier Versorgungs- GmbH, Energieversorgung Mittelrhein GmbH, Stadtwerke Neuwied GmbH, Stadtwerke Bad Kreuznach GmbH, Rheinhessische Energie- und Wasserversorgungs-GmbH

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Finanzierungsmodelle bei energieeffizienten Umrüstungen

Leasing, Miete, Contracting – was sind die Unterschiede?

Finanzierungsmodelle bei energieeffizienten Umrüstungen

Unternehmen profitieren von modernster Pumpentechnik, ohne die Liquidität zu belasten (Bildquelle: pesContracting GmbH)

Das Angebot an energieeffizienten Lösungen für Unternehmen steigt. Gerade in der Gebäudetechnik lassen sich immer mehr Segmente energietechnisch optimieren. Große Einsparpotenziale lassen sich beispielsweise durch den Tausch alter Pumpen heben. Trotzdem scheuen viele Entscheider den Schritt aus Kostengründen. Dank Finanzierungsmodellen wie Miete, Leasing und Contracting können Unternehmen ihre Energiekosten senken, ohne dabei ihre Liquidität zu belasten. Doch was sind die Unterschiede zwischen diesen Modellen?

Energieeinsparpotenziale im Gebäudesektor bleiben in zahlreichen Firmen bislang ungenutzt. „Viele Unternehmen – besonders kleine und mittlere – sehen Energieeffizienz nicht als ausschlaggebenden Faktor für eine Umrüstung“, betont Olaf Behrendt, Vertriebsleiter der pesContracting GmbH. „Dabei ist es möglich, Energieeinsparungen von bis zu 80 Prozent zu erzielen, wenn zum Beispiel das gesamte Pumpensystem modernisiert wird.“
Die pesContracting GmbH hat sich auf den Tausch von Pumpen spezialisiert und bietet mit dem Pumpen-Energiespar-Concept (pesConcept) neben der Kaufoption drei Finanzierungsarten: Miete, Leasing und Energieeinspar-Contracting. Ganz gleich, welches Modell – alle punkten durch einen Liquiditätsvorteil: Statt einer hohen Summe wird nur ein geringerer monatlicher oder jährlicher Betrag gezahlt.

Höchste Flexibilität im Mietmodell
Mietmodelle eignen sich besonders für Unternehmen, die Energieeinsparpotenziale heben wollen, jedoch keine größeren Investitionen tätigen möchten oder können. Stattdessen wird eine monatliche Mietrate für die neue energieeffiziente Technik gezahlt. „Genauso wichtig wie die Qualität des vermieteten Objekts sind die Konditionen des Vertrags“, bekräftigt Behrendt. Unternehmen sollten hierbei auf Anpassungsmöglichkeiten in der Vertragsstruktur achten. „Deshalb passen wir nicht nur das Pumpensystem genau den spezifischen Anforderungen im Unternehmen an. Auch Miete und Vertragslaufzeit können individuell und flexibel gestaltet werden“, erklärt der Experte für Pumpentechnik das Mietmodell der pesContracting GmbH.

Ein weiterer Vorzug: Der Vermieter bleibt während und nach der Mietdauer Eigentümer des Objektes. Und der Mieter somit stets auf dem neuesten Stand der Technik: Nach Ablauf des alten Vertrages kann sofort ein neuer Vertrag mit den neuesten Modellen abgeschlossen werden. Denn gerade im Pumpensektor führen technische Innovationen regelmäßig zu beachtlichen Effizienzsteigerungen. Schon nach wenigen Jahren können mit neuen Pumpen daher wieder Einsparungen möglich sein.

Liquiditätssicherung dank Leasing
Leasingverträge sind ähnlich strukturiert wie Mietverträge. Das Leasingobjekt wird vom Leasinggeber beschafft und finanziert. Der Leasingnehmer erhält gegen Zahlung der Leasingrate das Nutzungsrecht. Der wesentliche Unterschied zur Miete besteht im Eigentumsübergang. Konkret: Falls nicht anders vereinbart, geht das Objekt nach Ende des Leasingvertrages in das Eigentum des Leasingnehmers über. Dafür muss der Leasingnehmer während der Vertragslaufzeit für eventuelle Schäden aufkommen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Ohne Investitionen zu tätigen, sind die Kunden am Ende der Laufzeit Eigentümer des Objektes. Dazu profitieren Unternehmen auch beim Leasing von der hohen Flexibilität und können ihre Liquidität bewahren.

Auch die pesContracting GmbH bietet unterschiedliche Modelle, um maximale Flexibilität zu gewährleisten: „Neben der klassischen Leasingvariante, die sich vollständig aus der eingesparten Energie finanziert, bieten wir auch den Mietkauf an. Dabei gehen die Pumpen sofort in das Eigentum des Kunden über“, erläutert Behrendt. „Außerdem gewährt der Markenpumpenhersteller fünf Jahre Garantie.“
Ein zusätzliches Plus: Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unterstützt den Kauf und Mietkauf von Heizungsumwälz- und Warmwasserzirkulationspumpen. Betreiber profitieren noch bis 2020 von bis zu 30 Prozent staatlicher Förderung.

Contracting – die Premiumvariante
Das sogenannte Energieeinspar-Contracting (ESC) – eine eigenständige Sonderform des Contractings – hat das Ziel, Energieeffizienz und Kosteneinsparungen zu schaffen. Der Dienstleister bietet durch Effizienz- und Modernisierungsmaßnahmen eine garantierte Reduzierung des Energieverbrauchs. Die Kosten richten sich nach der nachweisbaren Senkung des Verbrauchs, sodass keine Investitionen beim Kunden anfallen. Dabei profitiert der Kunde nicht nur von der Liquiditätssicherung, sondern auch vom Fachwissen des Dienstleisters, der in Problemfällen mit umfangreichen Service-Leistungen unterstützt.
Doch wann sollte ein Unternehmen auf diese Finanzierungsart zurückgreifen? „Energieeinspar-Contracting-Modelle eignen sich besonders bei einem hohen Energieverbrauch. In unserer Branche sind das Unternehmen mit Hochleistungspumpen im industriellen Bereich ab einer Pumpengröße von 7.5 kW“, berichtet der Vertriebsleiter.

Bei der Contracting-Variante im pesConcept heißt es: Je höher der Energieverbrauch, desto mehr spart der Betreiber. Der scheinbare Widerspruch erklärt sich dadurch, dass sich der Vertrag aus 90 Prozent der eingesparten Energie finanziert. Zehn Prozent bleiben direkt beim Betreiber. Bei größeren Anlagen lohnt sich dieses Modell auf mehreren Ebenen: Ohne Investition können Betreiber modernste Technik nutzen und profitieren von reduzierten Kosten.

Fazit: Win-Win-Situation
Die unterschiedlichen Finanzierungsangebote zeigen: Eine Umrüstung auf energieeffiziente Technik hat nicht zwangsläufig rote Zahlen zur Folge. Mit Modellen wie Miete, Leasing und Energieeinspar-Contracting können Unternehmen jeder Größe ein passendes Finanzierungsmodell auswählen. Die Vorteile: hohe Flexibilität und modernste Technik ohne Investition. Das schont die Liquidität und hält wichtige Finanzspielräume für das Kerngeschäft offen.
Der geringere Energieverbrauch hat nicht nur einen Mehrwert für Unternehmen: Durch die reduzierten CO2-Emissionen wird die Umwelt geschont.

Die pesContracting GmbH hat sich seit 2014 auf den Austausch alter Pumpensysteme gegen moderne, energieeffiziente Pumpentechnik spezialisiert. Mit dem speziell entwickelten Energieeinspar-Konzept pesConcept ermöglicht das Unternehmen eine Umrüstung ohne Investitionskosten für die Betreiber. Mit Hilfe verschiedener Finanzierungsmodelle können Kunden sofort von den Energieeinsparungen profitieren – bilanzneutral und ohne Risiko. In enger Zusammenarbeit mit Industrie und qualifizierten Fachbetrieben realisiert die pesContracting GmbH nach individuellem Kundenbedarf die Planung und Umsetzung von entsprechenden Projekten. Mit dem Vertrieb hocheffizienter Pumpensysteme erzielt das pesConcept eine sofortige Reduktion der Gesamtenergiekosten. Zudem schafft der Einsatz moderner Pumpen eine projektbezogene CO2-Ersparnis von mehreren Tonnen jährlich.

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