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BNI-Unternehmerteam Sturmius stärkt Region Fulda

Vernetzte BNI-Unternehmer sorgen für siebenmal mehr regionalen Umsatz und sichern damit Arbeitsplätze

BNI-Unternehmerteam Sturmius stärkt Region Fulda

Das BNI-Unternehmerteam Sturmius in Fulda ist jetzt unter neuer Führung.

Wirtschaftsklubs sind ein wichtiger Knotenpunkt für die Region. Wenn kleine und mittelständische Unternehmen kooperieren, bleibt jeder Euro bis zu siebenmal länger in der Region. Lokaler Wareneinkauf der Unternehmen und die Kaufkraft der Mitarbeiter tragen enorm zur regionalen Wirtschaftskraft und zu kommunalen Einnahmen bei.

Die aktuell 28 Mitglieder des BNI-Unternehmerteams „Sturmius“ aus Fulda nutzen seit vielen Jahren das Marketingsystem BNI (Business Network International) und haben damit enorme Umsätze in der Region Fulda gehalten und erzeugt. Alleine 1.2 Millionen Euro Mehrumsatz durch gegenseitige Geschäftsempfehlungen wurden 2017 im Team Sturmius erwirtschaftet.
Zum jährlichen Führungswechsel im BNI-Team Sturmius Fulda übernimmt jetzt Chaperdirektor Alexander Peer, Vertriebsleiter und Experte für innovatives Büromanagement bei „Weinrich“ die Leitung der regelmäßigen Treffen. Unterstützt wird er von Rechtsanwalt Gerald Alt aus der Kanzlei „Alt, Kemmler und Kowalksi“ im Münsterfeld, Jürgen Schneider, Gesellschafter und Geschäftsführer des Opel-Autohauses „Wolfgang Fahr“ und Steffen Liefländer vom gleichnamigen Personaldienstleister aus Fulda .
„Es ist wertvoll für unsere Kunden, wenn wir die guten Dienstleitungen anderer Unternehmer aus Erfahrung weiterempfehlen. Das stärkt die eigene Kundenbindung“ hat Alexander Peer in den letzten Jahren festgestellt. Auch für die Suche nach wertvollen neuen Mitarbeitern werden die Kontakte im BNI-Unternehmerteam genutzt. „Es geht darum, auf Augenhöhe und in Handschlagqualität in der Region zusammenzuarbeiten“ fasst Peer seine Erfahrungen zusammen.
Im BNI-Unternehmerteam Sturmius sind verschiedene Branchen vertreten, vom Handwerk über Finanz-, Beratungs- und Personaldienstleistungen bis zu Optiker und Zahnarzt. Aber jeder in der Gruppe genießt Branchenexklusivität. Und jeder hält bei seinen geschäftlichen und privaten Kontakten rund um Fulda die Ohren auf, ob jemand Bedarf an einem Teammitglied hat. Dann wird eine vertrauensvolle Empfehlung ausgesprochen, ganz ohne Beigeschmack. Denn Provisionen werden nicht bezahlt. Alles geht im BNI-Team Sturmius nach dem Grundsatz „Wer gibt, gewinnt!“.

Über BNI :
BNI wurde 1985 von Unternehmensberater Dr. Ivan Misner in Arcadia (USA) gegründet und ist heute mit 8.211 Unternehmerteams in 71 Ländern auf allen 5 Kontinenten präsent. 2017 haben 9.200 Unternehmer in Deutschland ein Geschäftsvolumen von 618 Millionen Euro erwirtschaftet. (Stand 01.01.2018).
Das erklärte Ziel: Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen. Zu den wesentlichen Merkmalen der bewährten Plattform zählen: Messbare Ergebnisse, Exklusivität der Berufssparte im Team sowie Provisionsfreiheit der Empfehlungen. BNI ist ein absolut neutrales und unabhängiges Unternehmernetzwerk.

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Natriumarme und kaliumreiche Ernährung kann Leben retten

DGE optimiert Kalium- und Natrium-Referenzwerte

Natriumarme und kaliumreiche Ernährung kann Leben retten

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat Anfang diesen Jahres die Referenzwerte für die Zufuhr von Kalium, Natrium und Chlorid aktualisiert. Sie nähert sich damit den Empfehlungen der international maßgeblichen Institutionen WHO (Weltgesundheitsorganisation) und FNB (Food and Nutrition Board der USA) an. Das wurde höchste Zeit, da Bluthochdruck inzwischen – noch vor dem Rauchen – weltweit der wichtigste Risikofaktor für vorzeitigen Tod und schwere Behinderung ist. Zentrale Ursache von Bluthochdruck ist – neben Übergewicht – die heute weltweit übliche salzreiche, kaliumarme Ernährungsweise. Damit kann eine salzarme, kaliumreiche Ernährung Millionen von Menschenleben retten und ist eine der wichtigsten und wissenschaftlich am besten belegten gesundheitlichen Empfehlungen überhaupt.

Umso bemerkenswerter ist es, dass diese wohl wichtigste Nährwertanpassung, die die DGE je vornahm, keine Schlagzeilen in der Presse machte.

Kalium – nur wenige erreichen die US-Empfehlung

Kalium ist quantitativ der wichtigste Mineralstoff in der Ernährung. Kalium steuert einen normalen Blutdruck, die Muskelfunktion und das Nervensystem. Lange Zeit lag die Empfehlung der DGE für Kalium bei täglich 2000 mg. Anfang des Jahres 2017 hat die DGE ihre Empfehlung nun auf 4000 mg Kalium pro Tag auf das Doppelte angepasst (DGE, 2017a). Eine längst fällige Aktualisierung, wenn man die gesundheitliche Bedeutung von Kalium berücksichtigt.

Der Wert liegt jedoch noch immer unter der Empfehlung des Food and Nutrition Board (FNB) der USA. Das FNB erachtet unter Gesundheitsaspekten für Erwachsene 4,7 g Kalium täglich als notwendig (FNB, 2004). 75 % der Männer und 90 % der Frauen in Deutschland erreichen diese US-Empfehlung nicht (MRI, 2008). Obwohl Frauen mehr Gemüse und Obst verzehren, haben sie im Vergleich zur offiziellen US-Empfehlung ein Kaliumdefizit von 1560 mg (33 %). Andere Daten legen nahe, dass die Zufuhr von Kalium ohne Supplemente sogar noch niedriger ist und im Median bei täglich 2740 mg liegt (BgVV, 2002).

Natrium – viel zu viel bei fast allen

Natrium nehmen wir überwiegend in Form von Natriumchlorid zu uns, also als Kochsalz. Die DGE nennt für Kochsalz einen Orientierungswert von 6 g pro Tag. Bei den vor Kurzem überarbeiteten Schätzwerten für die angemessene Zufuhr empfiehlt sie jedoch täglich 1,5 g Natrium und 2,3 g Chlorid, umgerechnet in Kochsalz wären das 3,8 g (DGE, 2017a). Damit stimmt sie mit der Empfehlung der American Heart Association (AHA) überein, die täglich nicht mehr als 1,5 g Natrium (= 3,8 g Salz) empfiehlt (AHA, 2013). Die Empfehlung der WHO liegt bei 2 g Natrium (= 5 g Salz) pro Tag (WHO, 2013).

In Deutschland nehmen die meisten Menschen deutlich mehr Natrium auf: Bei den Männern sind es im Durchschnitt 3,6-4,5 g am Tag (Elliot und Brown, 2006; MRI, 2013), das entspricht 9,2-11,4 g Kochsalz täglich. Die Hauptquellen für Natrium sind Brot, Fertignahrungsmittel, salzige Würzen und Fleischwaren.

Starker Einfluss von Kalium und Natrium auf den Blutdruck

Jeder zweite Deutsche stirbt mittlerweile an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Bluthochdruck ist dabei einer der wichtigsten Risikofaktoren. 54 % aller Schlaganfälle weltweit werden durch zu hohen Blutdruck ausgelöst, bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße sind es 47 % (Lawes et al., 2008). Fast jeder zweite erwachsene Deutsche leidet an Bluthochdruck, ab dem sechzigsten Lebensjahr sind sogar 80 % der Bevölkerung betroffen (RKI, 2008). Eine beginnende Hypertonie wird dabei meistens lange Zeit nicht bemerkt.

Da bereits eine leichte Erhöhung des Blutdrucks über den Normalwert von 120/80 mmHg zu gesundheitlichen Schäden führen kann, haben das American College of Cardiology und die American Heart Association jetzt ihre Leitlinien angepasst. Der Grenzwert für eine arterielle Hypertonie wurde von 140/90 mmHg auf 130/80 mmHg gesenkt (Whelton et al., 2017). Es wird erwartet, dass es auch in Deutschland und Europa eine Anpassung der Richtwerte geben wird.

Da Kalium bei der Blutdruckregulation der natürliche Gegenspieler von Natrium ist, ist sowohl die Aufnahme von Kalium aber auch die Reduktion von Natrium für die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks sehr wichtig. In der Evidence Analysis Library der Academy of Nutrition and Dietetics werden bei Bluthochdruck neben diversen Maßnahmen auch die Reduktion von Natrium und die Aufnahme von Kalium über Lebensmittel und Supplemente empfohlen (Lennon et al., 2017).

WHO-Empfehlung zum Kalium-Natrium-Verhältnis

Aufgrund der klaren Studienlage hat auch die WHO ihre Richtlinien zur Zufuhr von Natrium und Kalium angepasst: mindestens 3,5 g Kalium (WHO, 2012), maximal 2 g Natrium täglich (WHO, 2013). Wer mehr als 2 g Natrium aufnimmt – und das macht fast jeder – sollte mehr als 3,5 g Kalium zuführen. Mit diesen Werten wird eine Natrium- und Kaliumzufuhr in einem molaren Verhältnis von mindestens 1:1 erreicht, ein Verhältnis, das die Gesundheit aktiv unterstützt (Natrium-Kalium-Verhältnis in Gramm: 1:1,7). Gehen wir von diesen sinnvollen, bestens belegten neuen WHO-Empfehlungen aus, ergibt sich z. B. bei einer tatsächlichen mittleren Zufuhr von 4,5 g Natrium (Elliott und Brown, 2006) die Notwendigkeit, 7,6 g Kalium (im Mittel) aufzunehmen – beinahe das Doppelte der seit Kurzem in Deutschland geltenden Empfehlungen. Ein gesundes Natrium-Kalium-Verhältnis ist nur durch die Kombination beider Maßnahmen zu erreichen: salzarme und kaliumreiche Ernährung. Das bedeutet praktisch: viel Gemüse, Obst, Kräuter, Hülsenfrüchte und Nüsse, wenig industriell verarbeitete und salzreiche Nahrungsmittel wie Chips, Pommes, Wurst, Fleischwaren und Käse.

Die DGE empfiehlt täglich 5 Portionen Gemüse und Obst (DGE, 2017b), doch in Deutschland erreichen nur circa 10 % der Erwachsenen diese Empfehlung (Rabenberg und Mensink, 2011). Diese Zahlen zeigen, wie gesundheitspolitisch ungemein wichtig nationale Kampagnen zur Natriumreduktion und Erhöhung der Kaliumzufuhr wären. In Deutschland lernen Ärzte und Apotheker in ihrer Ausbildung überwiegend die Gefahren einer Hyperkaliämie (zu hohe Kaliumwerte im Blut) kennen. Diese ist jedoch vor allem für Nierenkranke ein Problem. Der immense, bestens belegte gesundheitliche Nutzen, den Kalium für gesunde Personen hat, wird in der Ausbildung schlichtweg nicht oder nur nebenbei vermittelt.

Klinisch beste Evidenz: effektive Blutdruck-Senkung durch wenig Natrium, aber viel Obst und Gemüse

Die DASH Diet (Dietary Approaches to Stop Hypertension) ist die wissenschaftlich am besten belegte und erfolgreichste Ernährungsweise, die in den USA aktiv von staatlicher und medizinischer Seite empfohlen wird. In einer aktuellen großen Studie konnte durch die Kombination von Natrium-Reduktion plus DASH-Ernährung (natriumarm, reich an Kalium, Magnesium und Calcium) bei Patienten mit Bluthochdruck der systolische Wert gesenkt werden. Der Effekt war dabei umso stärker, je höher der Ausgangswert des systolischen Blutdrucks war (Senkung um 20,8 mmHg bei einem Ausgangswert von größer/gleich 150 mmHg) (Juraschek et al., 2017).

Übergewicht und Stresshormone machen salzreiche Ernährung besonders gefährlich

Dauerstress, Übergewicht, Insulinresistenz und eine säurebildende Ernährung lassen die Cortisol- und Aldosteronspiegel ansteigen. Cortisol ist das wichtigste Stresshormon. Gemeinsam mit dem anderen Nebennierenhormon Aldosteron spielt es eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung des Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalts. Auch eine protein- und salzreiche, kaliumarme Ernährung lässt die Aldosteron- und Cortisolspiegel ansteigen. So werden zwar die überschüssigen Säuren und Stickstoff aus unserer proteinreichen Nahrung ausgeschieden, gleichzeitig kommt es aber zu einer weiteren Überladung mit Salz und zum Verlust der wichtigen Mineralstoffe Kalium, Magnesium und Calcium.

Die Auswirkungen können auf Dauer dramatisch sein: metabolisches Syndrom, Bluthochdruck, Lymphödeme und ödematöse Erkrankungen, Nierenerkrankungen, Herzarrhythmien, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Kollagenablagerungen, Entzündungen, Fibrosierung von Herz- und Blutgefäßen, Muskelschwäche, eine gesteigerte Entzündungsaktivität bis hin zu Herzversagen oder einem nephrotischen Syndrom.

Ernährung von Naturvölkern als Vorbild

Während unsere Vorfahren noch ca. 10,5 g Kalium pro Tag verzehrten, wird heute über Kochsalz vor allem sehr viel Natrium aufgenommen (Remer und Manz, 2003). Doch unser Stoffwechsel ist evolutionsbiologisch nicht auf die heute oft kaliumarme sowie salz- und proteinreiche Ernährung eingestellt (Sebastian et al., 2002).

Das zeigt auch der Vergleich mit Naturvölkern. Die Yanomami-Indianer sind die größte indigene Volksgruppe im Amazonasgebiet und so gesund wie kaum ein anderes Volk auf der Welt. Sie bewegen sich viel und ernähren sich hauptsächlich von Früchten, Blattgemüse, Wurzeln und Knollen. Sie praktizieren also eine traditionelle, vorwiegend pflanzliche Ernährung, die reich an Basen- und Mineralstoffen (Kalium, Magnesium) und natriumarm ist. Speisesalz ist den Yanomami völlig unbekannt. Diese Ernährung gepaart mit ihrem Bewegungsverhalten schützt ihre Nieren, Knochen, Nerven und das Herz-Kreislauf-System und bewahrt sie vor Bluthochdruck. Während in Deutschland Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache darstellen, sind Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenversagen den Indianern lebenslang unbekannte Erkrankungen. Ihre Ernährung ist insgesamt basenbildend – so wie es Jahrtausende für den Menschen üblich war.
In der INTERSALT-Studie wurde festgestellt, dass die Yanomami-Indianer in Brasilien täglich ca. 8 g Kalium zu sich nehmen und mit 0,9 mmol/24 h eine sehr geringe renale Natriumausscheidung haben. Außerdem sind die Blutdruckwerte durchschnittlich sehr niedrig (systolischer Blutdruck: 95,4 mmHg; diastolischer Blutdruck: 61,4 mmHg) (Mancilha-Carvalho und Souza e Silva, 2003).

Ähnlich basenbildend und lebensverlängernd ist die relativ proteinarme, mineralstoffreiche traditionelle Ernährungsweise in Okinawa, wo es seit Jahrtausenden weltweit prozentual die meisten über hundertjährigen Menschen gibt. Deshalb wird Okinawa auch als „Insel der Unsterblichen“ bezeichnet. Im Schnitt verzehrten die Okinawas im Jahr 1949 jeden Tag 5200 mg Kalium und 1130 mg Natrium (Willcox et al., 2007).

Dr. Jacobs Ernährungsplan – Synthese der wissenschaftlich besten Ernährungsweisen

Das Fachbuch „Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts – Die effektivsten Maßnahmen zur Prävention und Therapie von Zivilisationskrankheiten“ vereint persönliche Erfahrungswerte mit den besten Ernährungskonzepten der Welt in einem praxisnahen Ernährungsplan – auf der wissenschaftlichen Basis von über 1400 zitierten Studien und Literaturstellen. Dr. Jacobs Ernährungsplan dient der wirkungsvollen, gesunden und nachhaltigen Optimierung von Blutdruck, Körpergewicht, Bauchumfang und Stoffwechsel, die sich in einer Normalisierung von Triglyzerid-, Cholesterin-, Blutzucker- und Insulinwerten widerspiegelt. Die Basis bildet eine kalorienreduzierte, vitalstoff- und pflanzenreiche, und damit kaliumreiche und salzarme Ernährung.

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

Kontakt
Dr. Jacobs Institut
Dr. rer. nat. Susanne Cichon
Egstedterstraße 46
55262 Heidesheim

info@drjacobsinstitut.de
http://www.drjacobsinstitut.de

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Am 25.05.2018 tritt ein Gesetz in Kraft, auf das die wenigsten Unternehmen vorbereitet sind!

Ein Verstoß gegen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) kann Bußgelder i.H. von bis zu 20 Mio. Euro oder 4% des weltweiten Jahresumsatzes nach sich ziehen

Am 25.05.2018 tritt ein Gesetz in Kraft, auf das die wenigsten Unternehmen vorbereitet sind!

(NL/9540613024) Betroffen sind alle Unternehmen, die in der EU zur Erreichung Ihres Geschäftszieles personenbezogene Daten vollständig oder teilweise automatisch verarbeiten. Datenschutzverstöße müssen ab dem 25.05.2018 innerhalb von 72 Stunden der nationalen Aufsichtsbehörde gemeldet werden. Alle betroffenen Personen sind hierüber zu informieren und über das entstandene Risiko aufzuklären.

Folgende sechs Felder der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) können Geschäftsführern oder IT-Verantwortlichen (CIOs) in Unternehmen den Schlaf rauben:
* Datenerfassung und -löschung
* Informationspflicht
* Schutzprinzipien
* Datenschutzbeauftragter
* Betroffenenrechte
* Cloud-Sourcing

Wer folgende acht Punkte beachtet, ist auch nach dem 25.5.2018 auf der sicheren Seite und kann ruhig schlafen:

1. So gut wie alle Unternehmen benötigen einen Datenschutzbeauftragten; dieses ist verpflichtend, wenn die nach Artikel 37 DSGVO festgelegten Voraussetzungen erfüllt sind oder mindestens 10 Mitarbeiter Zugriff auf die personenbezogenen Daten haben. Die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten müssen allen Betroffenen bekannt gegeben sein.

2. Sollte ein Unternehmen heute noch nicht über ein Verfahrensverzeichnis (zukünftig Verarbeitungsverzeichnis) sowie eine durch Datenschutzberichte nachweisbare Historie zum Thema Datenschutz haben wird es höchste Zeit, diese Dinge aufzubauen.
Unternehmen, die personenbezogene Daten speichern, müssen neben dem Nachweis zum berechtigten Interesse an deren Verarbeitung auch über dokumentierte Einwilligungserklärungen aller Betroffenen verfügen.

3. Die Verarbeitung und Speicherung von Daten durch Dritte (Sourcing, Cloud) muss bereits heute durch belastbare Auftragsdatenverarbeitungs-Verträge (§11 BDSG, Artikel 28 DSGVO) abgesichert werden. Die in solchen Verträgen zu hinterlegenden Regelungen werden deutlich intensiviert.
Die Behandlung von sensitiven Daten (i.e. Gesundheit, Religion etc) ist ebenfalls neu geregelt und erfordert bei deren Verwendung eine nachhaltige Prüfung hinsichtlich Artikel 9 der DSGVO. Die Speicherung sensitiver Daten sollte in der Regel vermieden werden.

4. Wo immer möglich sollten die Daten anonymisiert werden. Die Pseudonymisierung von Daten führt nicht dazu, dass die Daten nicht länger als personenbezogene Daten angesehen werden.

5. Bereits jetzt sollte jedes Unternehmen die für die Erfüllung der mit der DSGVO verbundenen Informationspflichten (Datenpannen) und Betroffenenrechte (Auskunft, Löschung; Vergessenwerden, Datenübertragbarkeit, Widerspruch, Verarbeitungseinschränkung) notwendigen Prozesse und Verfahren sowohl für die interne als auch für die externe Kommunikation etablieren, um Erfahrungen zu sammeln und 2018 nicht in Schwierigkeiten zu geraten.

6. Alle Geschäftsbeziehungen mit dem Charakter der Auftragsdatenverarbeitung sollten durch entsprechende Verträge (§11 BDSG, Artikel 28 DSGVO) unterlegt werden. Bereits geschlossene ADV-Verträge sind hinsichtlich der DSGVO zu überprüfen.

7. Jedes Unternehmen sollte bereits jetzt über eine lückenlose Dokumentation der Zutritts-, Zugangs- und Zugriffskontrolle verfügen. Eine regelmäßig durch Tests nachgewiesene Einhaltung der für personenbezogene Daten geltenden Schutzprinzipien (Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit, Belastbarkeit) ist ebenfalls notwendig.

8. Das Verfahren der Vorabkontrolle eines Systems (vor dessen Einführung und bei jedem Change) zur Erfassung und/oder Speicherung von personenbezogenen Daten sollte ebenfalls dokumentiert und durch entsprechende Protokolle nachgewiesen werden.

Handeln Sie jetzt, bevor Sie gezwungen werden!

Eine Checkliste für die 6 relevanten Felder finden Sie unter:
https://www.scopar.de/fileadmin/media/download/IT-Beratung/SCOPAR-S-DSGVO-Datenschutzgrundverordnung-2018-Beratung.pdf

Die SCOPAR unterstützt ihre Kunden in der Bestandsaufnahme und der damit verbundenen GAP-Analyse sowie in der Priorisierung und Umsetzung aller Maßnahmen, die notwendig sind, um gemäß der DSGVO compliant zu werden.

AUTOR:
Peter K. Albrecht, Mitglied des Beratergremiums der SCOPAR GmbH
Schwerpunkte: Digitale Transformation, Datenschutzbeauftragter, IT-Strategie, IT-Governance, IT-Betrieb, IT-Controlling, IT-Service-Management, IT-Einkauf, IT-Lieferanten-Management, IT-Kosten-Optimierung, IT-Anforderungsmanagement, IT-Transition, Sourcing-Strategien, Bimodale IT, SIAM, Cloud Computing, Multi-Projektmanagement, Programm Management, Rollout-Management, RZ-Konsolidierung, Internet of Things, Bring Your Own Device, OneSpeed vs. Bimodale IT.

Als neutrales Beratungsunternehmen steht Ihnen die SCOPAR GmbH (www.SCOPAR.de) bei Fragen rund um Ihre IT sowie den Datenschutz zur Verfügung.

Die SCOPAR Unternehmensberatung bietet:
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TIPP UNTER FREUNDEN: VERBRAUCHER EMPFEHLEN LINDA APOTHEKEN

TIPP UNTER FREUNDEN: VERBRAUCHER EMPFEHLEN LINDA APOTHEKEN

(Bildquelle: Service Value/ Focus Money/ LINDA AG)

Köln, 18.07.2017 – „Empfehlen Sie uns gerne weiter“, heißt es im Einzelhandel oft – bei Kunden der LINDA Apotheken ist das die Praxis. Mit dem entsprechenden Siegel „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ ist LINDA nun als Branchensieger ausgezeichnet worden. In Kooperation mit Focus Money führte das Analyseinstitut Service Value eine repräsentative Online-Umfrage zum Empfehlungsverhalten von Verbrauchern durch. Für LINDA Apotheken ist es die schönste Bestätigung, dass kompetente Beratung und Qualität im Service von der Kundschaft geschätzt wird.

Egal ob im Verein, auf einer Party, in der Kantine beim Mittagessen oder beim Gespräch mit den Nachbarn – über kompetente Beratung, eine tolle Dienstleistung sowie kundenorientierten Service tauscht sich jeder gerne aus. Für Unternehmen ist der Verbrauchertipp das beste Lob – überzeugend und ehrlich. Als Branchensieger für die höchste Kundenweiterempfehlung ist LINDA nun auch offiziell ausgezeichnet worden. Dies ist das Ergebnis einer Befragung des Beratungs- und Analyseinstituts Service Value, das von Focus Money in Auftrag gegeben wurde.

LINDA Apotheken hängen Wettbewerber ab
In Sachen Kundenempfehlungen hängen LINDA Apotheken die Mitbewerber ab und kann sich als Branchensieger behaupten. Auf Basis von hunderttausenden Kundenurteilen ist die Auszeichnung „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ für die Qualitätsdachmarke LINDA von großer Bedeutung. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und wissen, wie viel ein so ausgeprägtes Weiterempfehlungsverhalten wert ist“, erklärt Vanessa Bandke, Leitung Marketing & Kommunikation, LINDA AG. „Die Studie zeigt zudem, dass Kunden mit der professionellen und fachkompetenten Beratung sowie den vielseitigen Angeboten der deutschlandweit rund 1.100 LINDA Apotheken sehr zufrieden sind“, so Bandke weiter.

Empfehlungsverhalten von Kunden erhoben
Ziel der Studie war es herauszufinden, welche Unternehmen die Verbraucher in den vergangenen zwei Jahren tatsächlich weiterempfohlen haben und wie häufig dies der Fall war. Hierfür bewerteten Verbraucher knapp 900 Anbieter aus 72 Branchen. Im Rahmen der die Online-Befragung wurden rund 370.000 Kundenurteile ausgewertet. So darf LINDA als Branchensieger auf das Prädikat „Höchste Weiterempfehlung“ stolz sein – denn Zufriedenheit und das Wohl der Kunden steht bei allen LINDA Apotheken immer an erster Stelle.

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment (1). Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken (2). LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung (3), einen ausgezeichneten Service (3),(4) und den besten Markenauftritt (5),(6),(7), das höchste Vertrauen (8) und das beste Kundenmarketing (9).
Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken als „Fairsten Apothekenverbund“ mit der Note „sehr gut“ aus (10). In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte‘ (11). Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbstständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

(1) Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; (2) Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; (3)Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; DtGV-Service-Award 2017, „Beratung vor Ort“ im Segment Gesundheit, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; (4) Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016, Service Value GmbH und DIE WELT; (5) Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; (6) Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management- Institut; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Zukunftsfähigkeit“, Apotheken Management Institut, Coop Study 2017; (7)Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; (8) Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015 & 2016, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015 & 48/2016; (9) Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; (10) Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; Branchensieger „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH 7/ 2017 – 07/2018; (11) Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, TEST Bild; „Gold“-Auszeichnung für „LINDA“ sowie Prädikat „Special Mention“ für „greenLINDA“, German Brand Award 2017.

Kontakt
LINDA AG
Vanessa Bandke
Emil-Hoffmann-Str. 1a
50996 Köln
02236848780
bandke@linda-ag.de
http://www.linda.de

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Umfrage: 87 Prozent der deutschen Verbraucher vertrauen Produktempfehlungen

Adieu Billigheimer – Der Preis wirkt nur bedingt als Kaufargument

Umfrage: 87 Prozent der deutschen Verbraucher vertrauen Produktempfehlungen

München, 30.06.2017 – Der Preis spielt beim Kauf eines Produkts eine nachgeordnete Rolle.
27 Prozent der Verbraucher halten ihn für ein wichtiges Kaufargument, aber nur sieben Prozent für ein Ausschlag gebendes. Das hat eine altersübergreifende Umfrage zum Thema Markenzufriedenheit des Collaborative Marketing-Spezialisten trnd ergeben. An der Online-Umfrage im vergangenen April beteiligten sich knapp 12.500 der 700.000 Mitglieder zählenden trnd-Community im deutschsprachigen Raum. Von einem Kauf überzeugen lassen sich die Befragten vielmehr durch Empfehlungen von Freunden (87,4%), aufgrund ihres Markenvertrauens (85%) und durch Internetbewertungen (70,5%).
Ein weiteres Ergebnis: Deutlich mehr als die Hälfte der Konsumenten wünscht sich zwar ein enges Verhältnis zu Marken, im Kontakt mit Marken bevorzugen die Verbraucher aber klassische Wege. So möchten 67 Prozent der Umfrageteilnehmer schnell und direkt mit Marken kommunizieren können, dabei als Partner auf Augenhöhe behandelt werden (64%), ja sogar bei der Produktentwicklung mithelfen (65%). Einer direkten Ansprache durch Marken weichen die Befragten jedoch eher aus. Gefragt, welche Informationsangebote sie sich nach dem Kaufabschluss wünschen, geben sich 76 Prozent mit den Verpackungshinweisen und knapp 52 Prozent mit der Marken-Website zufrieden. In dieser Einstellung unterscheiden sich die Altersgruppe der 18- bis 35-Jährigen und die der über 35-Jährigen kaum. Und E-Mail erfreut bei Jung und Alt noch großer Beliebtheit – zumindest dann, wenn die Initiative vom Käufer ausgeht. 69,2 Prozent (70% der 18- bis 35-Jährigen; 67,7% der über 35-Jährigen) wählen die E-Mail, wenn Sie ein Anliegen an eine Marke haben. Es folgen das Formular auf der Website (56,6%) und der Kontakt per trnd (55,1%).
Einen großen Unterschied zwischen den Altersgruppen gibt es allerdings bei der Nutzung von Social Media. Facebook etwa spielt unter den Befragten aus der jüngeren Generation schon bei der Kontaktaufnahme eine wichtigere Rolle. Und während 73 Prozent der 18- bis 35-Jährigen Marken auf Kanälen wie Facebook und Twitter folgen, sind es bei den über 35-Jährigen 56 Prozent.

trnd ist Europas führendes Unternehmen für Collaborative Marketing. Wir ermöglichen es großen Marken und Unternehmen, die „verborgenen Kräfte“ großer Konsumentengruppen zu aktivieren und gewinnbringend für das Marketing zu nutzen – zum Beispiel, um Produkte bekannt zu machen (Word-of-Mouth/Online-Buzz), um Inhalte im Social Web zu platzieren (Content-Marketing) oder um neue Produkte mit zu entwickeln (Co-Creation).

trnd wurde 2005 gegründet – zu den Gesellschaftern gehört mittlerweile Gruner + Jahr (Bertelsmann Gruppe). trnd beschäftigt über 200 Mitarbeiter, die bisher rund 1.000 Collaborative Marketing Kampagnen in 19 europäischen Märkten durchgeführt haben: in Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien, England, Niederlande, Belgien, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen, Griechenland, Türkei, Irland, Schweden und Finnland. Zu unseren langjährigen trnd-Kunden gehören u.a. Procter & Gamble, Henkel, Nestle, Philips, Samsung, SCA, L“Oreal, Beiersdorf, Unilever.

Firmenkontakt
trnd DACH GmbH
Denise Niedersetz
Winzererstraße 47d
80797 München
089 3076680
presse@trnd.com
https://company.trnd.com/de

Pressekontakt
Bamboo Consulting
Jannick Vollmer
Eppendorfer Weg 93a
20259 Hamburg
040 73089171
jv@bambooconsulting.de
http://www.bambooconsulting.de

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germanBroker.net erzielt 2016 zweistelliges Umsatzplus

Erfolgsturbo ist das Kompositgeschäft

Hagen, 21. Juni 2017. Im Kompositgeschäft stehen die Zeichen auf Wachstum. Der Maklerpool germanBroker.net (gBnet) profitiert von dieser Entwicklung schon seit Jahren. Im Geschäftsjahr 2016 konnte er seinen Umsatz um 12,3 Prozent auf 12,06 Millionen Euro steigern und den höchsten Nettoprämienzuwachs seit Gründung erzielen.

Als wichtige Umsatzmotoren im Kompositgeschäft erwiesen sich 2016 die gBnet-Deckungskonzepte ProfiLine, ExpertLine und BusinessLine. Dazu Hartmut Goebel, Vorstand gBnet: „Deckungskonzepte erfordern viel Aufwand, wenn sie wettbewerbsfähig und immer aktuell sein sollen. Den nehmen wir unseren Partnern ab. Wir verhandeln für sie mit den leistungsfähigsten Versicherern und entwickeln unsere Cover stetig weiter. Update-Garantien bieten die Sicherheit, auch im Bestand stets hohen Ansprüchen gerecht zu werden. Und statt sich mit mehreren Versicherern und deren Callcentern beschäftigen zu müssen, profitieren gBnet-Partner von kurzen Wegen und haben immer nur einen Ansprechpartner.“ Dieses Konzept überzeugt. Beim Asscompact Award Pools und Dienstleister 2017 erreichte gBnet die mit Abstand höchste Weiterempfehlungsbereitschaft unter den befragten Versicherungsmaklern. In der Kategorie Sach/HUK lag gBnet mit 83 Prozent weit vor der Vema (63 Prozent) und Fonds Finanz (45 Prozent).

Bessere Services, gemeinschaftliches Handeln, Nachwuchsförderung
gBnet handelt nach genossenschaftlichen Prinzipien. Aktionäre sind Versicherungs- und Finanzmakler sowie deren Verbände, die sich mit gBnet ihre eigene Servicegesellschaft geschaffen haben. Deckungskonzepte mit Alleinstellungsmerkmalen, Workflow, IT- und Marketingservices haben deshalb Vorrang vor Gewinnen. Trotzdem konnte der Vorsteuergewinn mit einem Zuwachs von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr weiter ausgebaut werden. Das Eigenkapital übersteigt erstmals die Schwelle von 2 Millionen Euro, die Eigenkapitalrendite beträgt 10,3 Prozent.

gBnet hat auch den Nachwuchs im Blick. Das Unternehmen bildet Kaufleute für Versicherungen und Finanzen aus und hat gemeinsam mit dem Bundesverband mittelständischer Versicherungs- und Finanzmakler BMVF ein Jungmakler-Netzwerk initiiert, in dem junge Kolleginnen und Kollegen den fachlichen Austausch suchen können. Ende 2016 waren 377 Partnerunternehmen bei gBnet angebunden. Sie werden von 50 fest angestellten und freien Mitarbeitern betreut. Mit dieser Betreuungsdichte nimmt gBnet weiterhin eine Spitzenposition unter den Maklerpools ein. gBnet veröffentlicht seine Jahresabschlüsse sowie weitere Informationen zur wirtschaftlichen Entwicklung auf der Webseite www.germanbroker.net (Über uns > Zahlen, Daten, Fakten).

Die germanBroker.net AG (gBnet) ist eine Servicegesellschaft für Versicherungs- und Finanzmakler. Der Maklerpool konzipiert in Zusammenarbeit mit namhaften Versicherungsunternehmen exklusive Produkte für besonders anspruchsvolle Kunden. Der Maklerverbund wurde 2001 von Maklern für Makler mit dem Ziel gegründet, die rechtliche und wirtschaftliche Unabhängigkeit kleiner und mittelständischer Versicherungs- und Finanzmakler zu fördern. Der Gründungsgedanke „Gemeinsam mehr bewegen“ trägt noch heute.
Die „Genossenschaft“ in Rechtsform der Aktiengesellschaft steht ausschließlich im Eigentum der beteiligten Makler und ihrer Verbände. Aktuell sind 101 Aktionäre an der germanBroker.net AG beteiligt. gBnet unterstützt seine Partner durch exklusive Versicherungsprodukte, innovative Softwarelösungen und qualifiziertes Versicherungs-Know-how.

Kontakt
germanBroker.net AG
Vivian Käutner
Feithstr. 129
558097 Hagen
02331 – 8045-0
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http://www.germanbroker.net

Pressemitteilungen

Ostern mit dem Rollstuhl auf Reisen

Diese Eier sollten nicht in Ihrem Körbchen liegen

Ostern mit dem Rollstuhl auf Reisen

Rollstuhlgerechte WCs gibt es nicht überall im Urlaub

Über Ostern sind in diesem Jahr wieder zahlreiche Reisende in den Urlaub unterwegs. Auch Rollstuhlfahrer reisen zu Tausenden in das In- und Ausland.

Für Rollstuhlfahrer gibt es dabei häufig deutlich mehr zu beachten, als bei einer Reiseplanung ohne Handicap. Falk Olias, Reservierungsleiter bei RUNA REISEN, einem großen deutschen Reiseveranstalter für Menschen mit Behinderung, kennt die häufigsten Schwierigkeiten am Tag der Anreise nur zu genau. „Achten Sie unbedingt darauf, sich keine faulen Eier in Ihr Osterkörbchen legen zulassen.“, rät der Reiseexperte mit einem Augenzwinkern.

1. Rechnen Sie bei der Anreise mit dem Pkw mit Staus
Gerade bei Urlaubsreisen innerhalb Deutschlands sollten Gäste mit Behinderung auf den Notfall vorbereitet sein. „Wir empfehlen unseren Reisegästen die Mitnahme von sogenannten Roadbags, einer Einwegtoilette die im Notfall zum Urinieren genutzt werden kann.“, gibt Falk Olias preis.

2. Sprechen Sie Ihre Ankunftszeit rechtzeitig mit Ihrer Unterkunft ab
Reisen Sie in eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus, sollten Sie in jedem Fall die Mobilfunknummer des Vermieters bzw. des Ansprechpartners vor Ort in Ihr Telefon speichern. Selbst wenn Sie Ihre Ankunftszeit vorher abgestimmt haben, kann es immer zu Verzögerungen bei der Anreise kommen.

Bei Hotelbuchungen sollten Sie Ihren gebuchten Tarif kennen. Einige Hotels halten Ihnen Ihr Zimmer nur bis 18.00 Uhr frei und können dieses dann bei nicht pünktlicher Anreise weitervermieten.

3. Kontrollieren Sie Ihre Flugzeiten
Besonders in den Ferienzeiten kann es zu Änderungen der Flugzeiten kommen. Dies ist besonders für Rollstuhlfahrer nicht unerheblich, da kurzfristige Änderungen eine lange Kette von Unannehmlichkeiten nach sich ziehen können. So müssen die Einsatzzeiten des ambulanten Pflegedienstes neu besprochen, der rollstuhlgerechte Flughafen-Shuttle umgebucht oder das medizinische Reisegepäck neu zusammengestellt werden.

Wir raten Reisenden daher, ca. 48 bis 24 Stunden vor Abflug die Abflugzeiten noch einmal zu überprüfen. „Für unsere Reisegäste übernehmen wir diese Serviceleistung selbstverständlich automatisch.“, betont Olias.

Die runa reisen GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter feierte im Jahr 2016 sein 10-jähriges Jubiläum und bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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Falk Olias
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Surftipp für Senioren, Nutzer 50plus und mit Handicap: das neue WohnPortal Plus

Die neue Internet-Plattform WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) vermittelt informatives Wissen, Gesuche und Angebote rund um das selbstbestimmte Wohnen im Alter und mit Behinderung.

Surftipp für Senioren, Nutzer 50plus und mit Handicap: das neue WohnPortal Plus

Surftipp für Senioren, Nutzer 50plus und mit Handicap: das neue WohnPortal Plus

Hamburg, 15. November 2016 – Im Internet finden sich unzählige Seiten, die sich an Senioren und an Menschen mit Behinderungen wenden. Jedoch können nur wenige von ihnen überzeugen, wenn es um die Vermittlung von hilfreichen Informationen, Beratung und Angeboten geht. Viele 50Plus Webseiten sind vollkommen überladen und in der Benutzerführung so kompliziert, dass kaum einer das findet, was er eigentlich sucht.

Anders das neue WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de). Deutschlands digitaler Marktplatz für Angebote und Nachfragen aus den Bereichen 50Plus, Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen plus Beratung vor Ort überzeugt duch eine simple und intuitive Benutzerführung, bei der die Nutzer schnell das finden, was sie tatsächlich suchen. Und das, ohne sich zwischen unzähligen blinkenden Bannern und nervigen Flash-Animationen durchkämpfen zu müssen.

Senioren greifen verstärkt zu Tablets und Smartphones

Tablets und Smartphones sind keineswegs nur etwas für die jugendlichen „Digital Natives“. Gerade Internetnutzer 50plus greifen weitaus häufiger zu den praktischen Alleskönnern, als gemeinhein angenommen wird. Häufig sind Tablets sogar ihre bevorzugte Wahl vor Laptops und herkömmlichen Computern, um im Internet zu surfen.

Der Grund hierfür ist die gegenüber normalen Computern deutlich intuitivere – und damit leichter zu lernende – Bedienung der mobilen Geräte. Entsprechend bietet WohnPortal Plus auch ein Mobile-Design an, das speziell auf Tablets und Smartphones zugeschnitten ist. Senioren haben also die Möglichkeit, sich auf dem Gerät ihrer Wahl über Senioren-WGs, Pflegeimmobilien oder andere spezfischen Senioren- und Pflegethemen zu informieren, Angebote zu nutzen oder selbst ein Gesuch nach altersgerechtem Wohnraum zu veröffentlichen.

Wohnen im Alter oder mit Behinderung: Gefunden werden statt selbst suchen

Neben der einfachen Bedienung und den umfassenden Services sind es die praktischen Funktionen auf WohnPortal Plus wie etwa die „Gesuche“-Funktion, die den Nutzern 50Plus einen echten Mehrwert bieten. Senioren können hier sprichwörtlich „den Spieß umdrehen“ im Internet: Statt unzählige Angebote auf unterschiedlichsten Websites mühsam zu durchsuchen, können sie beim WohnPortal Plus ganz einfach eingeben, was sie suchen. Ob Altenheim, Pflegeeinrichtung, Senioren Wohngemeinschaft oder andere alternative Wohnformen 50Plus – hat ein Anbieter das passende Produkt, meldet er sich direkt beim WohnPortal Plus Nutzer.

Bei dem neu gestarteten Online-Marktplatz handelt es sich um ein Internet-Angebot, das von dem Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlen wird. Der Bundesverband Initiative 50Plus e.V., der die Interessen von rund 34 Millionen Bürgern vertritt, die älter als 50 Jahre sind, prüft regelmäßig Produkte und Dienstleistungen für Senioren – und hat nach intensiver Prüfung eine explizite Benutzungsempfehlung für WohnPortal Plus ausgesprochen.

Weitere Informationen über den Internet-Marktplatz WohnPortal Plus befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten . Interessierten steht zudem auf YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, der leicht verständlich über das praktische Internetportal für Senioren, Behinderte und selbstbestimmtes Wohnen informiert. Für Senioren, Internetnutzer 50Plus und mit Behinderung sind interessante Informationen, Angebote und Gesuche also nur wenigen Mausklicks entfernt.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse@wohnportal-plus.de
www.wohnportal-plus.de

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Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Karsten Bradtke
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Empfehlungen im Verkauf – Ein sicheres Geschäft

Empfehlungen im Verkauf - Ein sicheres Geschäft

Ein ehemaliger Arbeitskollege aus früheren Zeiten rief mich vor einigen Wochen an und bat mich, ihm ein paar Tips bezüglich des Verkaufs zu geben, weil sein Geschäft ins stottern gekommen war. Wir kamen ins Gespräch und ich fragte ihn nach seinem Kundenstamm. Ca. 1.200 Kunden, die unregelmässig Geschäft bringen.
Ich fragte ihn, von wie vielen Kunden er weiter empfohlen wurde, bzw. wie viele Kunden er aktiv nach einer Empfehlung gefragt hatte. Ja, er bekam gelegentlich eine Empfehlung, aber er oder seine Mitarbeiter fragten nicht aktiv nach.
Neukundengewinnung ist extrem teuer und aufwändig. Einfacher ist die Empfehlung, um Neukunden zu gewinnen. Untersuchungen belegen, dass der Aufwand einen Neukunden über eine Empfehlung zu gewinnen, ca. 500% !! niedriger ist, als z.B. die klassische Kaltakquise. Dennoch lassen viele Verkäufer oder Unternehmer dieses Potenzial ungenutzt!
Weitere Vorteile der Empfehlung:

1. Vertrauensvorsprung und somit kürzere Sales-Cycle
2. Positivere Grundeinstellung gegenüber dem Verkäufer
3. Weniger Einwände im Verkaufsgespräch generell
4.Weniger Preisverhandlungen, der Preis wird schneller akzeptiert
5. Empfehlungen haben in der Regel konkreten Bedarf

Verkäufer sollten sich angewöhnen, nach jedem Kundengespräch nach einer Empfehlung zu fragen und sich nicht entmutigen zu lassen, wenn es nicht sofort klappt. Es gibt Kunden, die geben nie Empfehlungen, einige geben ab und zu eine und einige sind offen dafür. Es lohnt sich immer danach zu fragen. Auch wenn z. B. Interessenten nicht sofort kaufen, so sind manche bereit das grundlegende Verkaufsgespräch weiter zu empfehlen.

Tipp:
Machen Sie aus der Frage nach Empfehlungen eine Gewohnheit. Fragen Sie immer, wenn Sie über das Geschäft sprechen oder einen Kundentermin haben nach einer Empfehlung. Sie werden sehen: Nach einiger Zeit geht es wie von selbst und Sie werden erleben, wie viel einfacher ein Geschäft über Empfehlungen zu machen ist.

Gesprächseröffnung am Telefon mit Empfehlung:

V: Guten Tag Herr Meier, hier spricht Andreas Breyer, ich bin Spezialist für den Auf- und Ausbau von Verkaufsteams und ich melde mich bei Ihnen mit einem herzlichen Gruß von Herrn Günter Müller…
K: Ah ja, Herr Müller…
V: Herr Müller sagte mir, daß Sie als Geschäftsführer der Fa. xy nach neuen Möglichkeiten suchen in der Neukundenakquise noch erfolgreicher zu sein und generell offen für gute Lösungen in diesem Bereich sind…ist das richtig?
K: Generell ist das richtig…

So einfach kann eine Gesprächseröffnung am Telefon auf Basis einer Empfehlung sein. Es ist ein gutes Gefühl, genug Empfehlungen zu haben, weil man damit schneller punkten kann, oder?

Herzliche Grüße
Andreas Breyer

Verkaufen hat System
Ihr Spezialist für den Auf- und Ausbau von Verkaufsteams

3 Stufen zum Erfolg:
Die Treffsicherheit in der Auswahl von (Telefon) Verkäufern erhöhen
Methoden trainieren, die nachhaltig zum Erfolg führen und Spaß machen
Die mentale Leistungsfähigkeit von Verkäufern erhöhen

Für Telefonverkauf und Aussendienst

Kontakt
Fit4Development
Andreas Breyer
Huttropstrasse 60
45138 Essen
0201 5178 4068
andreas.breyer@fit4development.de
http://www.fit4development.de

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Doc Grosch informiert: Die richtige Zahnzusatzversicherung

Die passende Zahnzusatzversicherung für eine erweiterte Zahnvorsorge.

Doc Grosch informiert: Die richtige Zahnzusatzversicherung

Gesunde und schöne Zähne haben einen großen Einfluss auf unser allgemeines Wohlbefinden und unser Selbstbewusstsein. Die intensive Pflege und auch die individuelle Vorsorge sind wichtige Bausteine für unsere Gesundheit. Leider zahlt keine Krankenkasse für alle sinnvollen zahnmedizinischen Leistungen. Ob Professionelle Zahnreinigung (PZR) oder Zahnimplantat – was medizinisch nicht zwingend notwendig ist, muss in vielen Fällen privat finanziert werden. Da kann die optimale persönliche Versorgung schnell teuer werden, da die Krankenkassen für Zahnersatz oder speziellere Behandlungen nur noch Zuschüsse bezahlen. Eine private Zahnzusatzversicherung kann diese Lücke schließen. Hier werden häufig Prophylaxe-Maßnahmen gefördert und es lohnt sich der Abschluss der richtigen Zahnzusatzversicherung für fast jeden Patienten.

Oft wenden sich die Patienten zum Thema Zahnzusatzversicherung ratsuchend an ihren Zahnarzt. Doch auch dieser kann in den seltensten Fällen eine individuelle Empfehlung abgeben, da sich die weit über 150 verschiedenen Tarife in Preisen und Leistungen stark unterscheiden. Der Markt ist unübersichtlich und das Thema ist recht komplex. Hier sollte der Patient selbst tätig werden und das Internet mit seinen verschiedenen Vergleichsmöglichkeiten nutzen. Beim Vergleichen wird der Patient wiederum auf ganz unterschiedliche Varianten treffen (z.B. nach Monatsbeitrag, nach Kostenübernahme, nach Bewertung, …) – zu empfehlen ist aber auf jeden Fall ein Vergleich nach Umfang und Qualität des Versicherungsschutzes.

> Günstig ist nicht immer richtig

Viele Versicherer präsentieren sich mit besonders günstigen Monatsbeiträgen, reduzieren aber im Vorfeld schon gleich ihre Leistungen. Hier wird dann oft nur die Regelversorgung anerkannt und die Versorgung mit weiterführenden Leistungen (wie z.B. Implantate) komplett ausgeschlossen. Auch Vergleichsmodelle anhand fiktiver Behandlungsfälle sind durchaus mit Vorsicht zu genießen, da der Patient nicht ohne weiteres feststellen kann, welcher Tarif zu seinem aktuellen und zukünftigen Zahnstatus passt. Für den individuellen Vergleich helfen auch die Bewertungen von zum Beispiel der Stiftung Warentest meist nur bedingt weiter.

Um zuverlässige Auskünfte über die Qualität und den Umfang des jeweiligen Versicherungsschutzes zu erhalten, hilft nur der scharfe Blick in die Tarif- und Versicherungsbedingungen der verschiedenen Versicherer. Doch kann man dem Patienten nicht wirklich empfehlen, alle Zahnzusatzversicherungen des Marktes akribisch miteinander zu vergleichen.

> Alternativen für die Suche

Alternativ gibt es einige unabhängige Vergleichsportale im Internet, wie zum Beispiel www.todentta.de, die diese Daten so aufbereiten, dass Informationen und Bedingungen verständlich und leicht zu vergleichen sind, ohne dass bestimmte Versicherer bevorzugt werden. Die persönlichen Schwerpunkte des Patienten können hier meist gleich mit in die Bewertung der verschiedenen Versicherer einfließen. Im Idealfall erhalten die interessierten Patienten eine Tarifauflistung mit einer individuellen Gewichtung der Kriterien, die eine gute und patientenorientierte Entscheidungsgrundlage für die Wahl der passenden Zahnzusatzversicherung darstellt.

> Eine gute Empfehlung

Insgesamt ist der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung durchaus zu empfehlen. Es wird zwar häufig argumentiert, dass diese Art der Zusatzversicherung nicht so wichtig wäre, da man sich auf die Kosten für eine spätere Behandlung durch rechtzeitiges Ansparen vorbereiten könne. Doch weiß kein Patient genau, wann seine Zähne restauriert werden müssen. Das Ansparen durch regelmäßige Beiträge für eine Zahnzusatzversicherung sorgt dafür, dass die Leistung zur Verfügung steht, wenn sie auch tatsächlich gebraucht wird.

Neben der oft deutlichen Minimierung des Eigenanteils bei Zahnersatz, hat der Patient den Vorteil, dass moderne Zahnzusatzversicherungen für die Professionelle Zahnreinigung (PZR) bezahlen. Nutzt der Patient den Praxisbesuch für eine regelmäßige PZR führt dies in vielen Fällen zu einer Beitragsrückerstattung. Gleichzeitig unterstützt der Patient damit seine persönliche Mundgesundheit.

Zusätzliche Informationen rund um Zahnzusatzversicherungen erhalten Sie auf der Website unserer Zahnarztpraxis.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind Schwerpunkte der Zahnarztpraxis Doc Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Uwe Grosch
Dr. med. dent. Uwe Grosch
Hindenburgstr. 5
96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
info@doc-grosch.de
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