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Das müssen Sie wissen: Wohnwagen und Wohnmobil jetzt „urlaubsfit“ machen

Schon in wenigen Wochen starten die Pfingstferien und viele Camper planen bereits ihre Reise. Wie Sie ihren Wohnwagen oder das Reisemobil jetzt „urlaubsfit“ machen, verrät AL-KO Fahrzeugtechnik.

1. RUNDUM-CHECK

Zunächst einmal sollten Sie Ihre Wohnwagen oder Ihr Wohnmobil von innen und außen unter die Lupe nehmen:

-Gibt es feuchte oder schimmelige Stellen im oder am Fahrzeug?
-Sind Luftdruck und Profil der Reifen ausreichend?
-Weisen die Reifen Schäden durch längere Standzeiten auf?
-Besitzt das Fahrzeug eine gültige TÜV-Plakette?
-Ist die regelmäßige Gasprüfung wieder fällig?
-Funktionieren Beleuchtung, Kühlschrank, Gasanlage, Heizung und Therme?
-Lassen sich die Stützen problemlos aus- und wieder einfahren?
-Müssen die Federsysteme überprüft werden?
-Wann war die letzte Bremsenwartung?
-Ist die Batterie voll?

Speziell beim Wohnwagen:
-Greift die Handbremse?
-Lässt sich das Zugrohr ein- und ausschieben?
-Was sagen die Verschleißanzeigen des Antischlingersystems (AKS)? Müssen hier eventuell neue Reibbeläge eingesetzt werden?

2. WARTUNG UND PFLEGE

Bremsanlage: Grundsätzlich gilt: Trommelbremsen – auch selbstnachstellende – müssen regelmäßig gewartet werden. Nach den ersten gefahrenen 500 Kilometern oder nach sechs Monaten muss das Bremssystem geprüft und die Bremse ggf. nachgestellt werden (Erstinspektion). Im Anschluss ist – je nach Hersteller – alle 5.000 bis 10.000 Fahrkilometer oder alle zwölf Monate eine Kontrolle der Bremsanlage durchzuführen. Eine Wartung der Bremsen wird dann herstellerabhängig entweder alle 10.000 Kilometer oder nach zwei Jahren fällig.

Im besten Fall, vor allem vor geplanten Passfahrten, sollte das System unterjährig gecheckt werden. Abhängig sind die Inspektionsintervalle auch von der Intensität der Nutzung. Die Durchführung der Wartung sollte unbedingt ein Fachmann übernehmen. Dieser prüft die komplette Bremsanlage – von der Kugelkupplung über die Auflaufeinrichtung und Bowdenzüge bis hin zu den Trommelbremsen und Belägen – auf Verschleiß und ihre Funktion.

Hubstützen Wohnmobil: Bei der Pflege der Hubstützen wird zwischen hydraulischen und mechanischen Systemen unterschieden, welche dementsprechend nicht in derselben Art und Weise gewartet werden. Hinweise zur Wartung von hydraulischen Stützen sind in der Bedienungsanleitung aufgeführt, die Wartung selbst sollte dann eine Fachkraft übernehmen. Im Normalfall besteht die Wartung aus einer Sichtprüfung und einer Reinigung, gegebenenfalls kommt hier noch ein Wechsel des Hydrauliköls hinzu.

Die Pflege bzw. Wartung bei mechanischen Systemen unterscheidet sich in den jeweiligen Modellen. Grundsätzlich gilt hier: die Lagerstellen und Umlenkpunkte müssen gereinigt und anschließend abgeschmiert werden. Ist allerdings die gesamte Stütze verschmutzt, muss diese komplett gereinigt werden. Für das Abschmieren eignet sich Sprühfett am besten.

Stützensystem Wohnwagen: Ein wenig Fett oder Öl kann wahre Wunder bewirken, falls sich die Stützen nur schwer ausfahren lassen oder Korrosion erkennbar ist. Grundsätzlich sollte die Spindel in regelmäßigen Abständen gereinigt und frisches Fett aufgetragen werden. Trockenschmierstoff auf Teflon-Basis eignet sich gut. Wird die Stütze nicht bzw. nicht ausreichend geschmiert, kann das zu einem Bruch der Gleitschiene oder der Spindelmutter führen.

Handbremse und Zugrohr: Für die Überprüfung der Handbremse gibt es generell ein paar Orientierungshelfen. Der Hebel sollte bei 45 Grad stehen bleiben und nicht noch weiter anzuziehen sein. Ist die Rückmatik-Funktion aktiviert, liegt die Grenze bei 90 Grad. Für beide Zustände gilt: Werden die Winkel überschritten, unbedingt eine Servicewerkstatt aufsuchen!

Antischlingerkupplung und Kugelkopf am Zugfahrzeug: Kupplungen ohne Antischlingerkupplung AKS werden ganz normal gereinigt und geschmiert. Besitzen Sie einen Caravan mit AKS, darf die Kupplung am Zugfahrzeug nur gereinigt, nicht aber gefettet werden – andernfalls wird die Funktion der AKS beeinträchtigt! Am besten verwenden Sie feines Schleifpapier, bis alles wieder blitzt und blinkt. Bei neuen Anhängekupplungen muss der Lack vor der ersten Fahrt komplett entfernt werden, da er sich sonst auf den Reibbelägen festsetzt.

Sofern die Verschleißanzeige der AKS auf „grün“ steht, ist alles in Ordnung und die Reise kann losgehen. Steht die Anzeige auf „rot“ oder knarzt die AKS während der Fahrt, müssen die Anhängekupplung des Pkws, die AKS sowie auch die Reibbeläge der Antischlingerkupplung überprüft werden. Unter Umständen müssen die Reibbeläge ausgetauscht werden. Das können Sie entweder in der Fachwerkstatt machen lassen oder auch selbst erledigen: Die Ersatzteile bekommen Sie bei AL-KO oder im Campingfachhandel. Eine detaillierte Bedienungsanleitung liegt den Ersatzteilen bei.

Innenraum: Im zweiten Schritt bekommen nicht nur die Oberflächen und Stauräume, sondern auch die Installationen wie Gasherd, Heizung, Toilettenkassette und Grauwassertank eine Grundreinigung verpasst. Die Frischwasseranlage sollte darüber hinaus sorgfältig desinfiziert werden, damit Algen und Keime keine Chance haben.

Außenhaut: Außen verleiht eine ausgiebige Wäsche an einem geeigneten Waschplatz oder einer Tankstelle dem Camper neuen Glanz. Am schnellsten und gründlichsten wird das Fahrzeug übrigens mit einer Hochdruck-Vorbehandlung und einer Bürste sauber. Wichtig ist hierbei allerdings, dass die Acrylfenster ausgespart und nur mit speziell dafür vorgesehenen Reinigungsmitteln und weichen Tüchern bearbeitet werden. Für hartnäckige Regenstreifen gibt es entsprechende Mittel, mit denen man den unschönen Verfärbungen zu Leibe rücken kann.

Weitere Schritte: Bei Wohnmobilen sollte die Batterie nachgeladen und bei Bedarf Motoröl, Scheibenreiniger und Kühlwasser nachgefüllt bzw. gewechselt werden. Außerdem ist es ratsam, Verschleißteile wie z.B. Scheibenwischerblätter, zu kontrollieren und ggf. auszutauschen.
Markisen und Vorzelte sollten einmal ausgepackt und mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Bei Schimmelschäden helfen Spezialreiniger weiter. Achtung: Bitte erst wieder verstauen, wenn die Stoffe gut getrocknet sind!

Schlösser und Scharniere sowie Stützrad und Kurbelstützen am Wohnwagen freuen sich über ein bisschen Sprühfett, damit im nächsten Urlaub garantiert nichts „hakt“ und knarzt.

Fahrzeuge, die auch im Winter bewegt wurden, benötigen zudem eine Unterbodenwäsche, um Chassis, Achse und Karosserie vom Salz zu befreien und so auch dauerhaft in einem guten Zustand zu erhalten.

3. LETZTE VORBEREITUNGEN FÜR DIE REISE

Wenn alle Wartungs- und Reinigungsarbeiten abgeschlossen sind, kommt der angenehme Teil – das Vorbereiten des Campingfahrzeugs für den nächsten Urlaub.

Was kam in der letzten Saison nicht zum Einsatz? Welche Ausrüstungsgegenstände sind vielleicht defekt und müssen ausgetauscht werden? Welche schweren Teile lassen sich durch leichtere ersetzen? Fahren die Kinder noch mit in den Urlaub oder können zwei Campingstühle zuhause bleiben? Direkt im Anschluss und mit hoffentlich etwas mehr freiem Stauraum darf wieder eingeräumt werden. Falls die Grundausrüstung über den Winter „ausgelagert“ war, sollten Sie nachsehen, ob alles Wichtige wieder an Bord ist. Insbesondere Werkzeugkiste, Stromkabel und Adapter, Auffahrkeile, Wasserkanister, Gasflasche und natürlich Bettzeug sowie Geschirr dürfen auf keinen Fall fehlen!

SAWIKO
Seit mehr als 20 Jahren gilt SAWIKO als einer der leistungsfähigsten Hersteller von Heckträgersystemen und Anhängekupplungen für CamperVans, Kastenwagen, Wohnmobile und leichte Nutzfahrzeuge in Europa. Kompetent, innovativ, kunden- und serviceorientiert, mit qualitativ hochwertigem Zubehör für Wohnmobile, so hat sich SAWIKO bei Herstellern, Großhändlern, Händlern und Endverbrauchern ein hohes Maß an Vertrauen erworben. Seit 2012 ist SAWIKO eine Marke der AL-KO Fahrzeugtechnik.

ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit rund 30 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.

AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind seit Ende 2015 unter DexKo Global Inc. vereinigt. Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1,5 Milliarden US-Dollar.

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GelenkForte – eine Empfehlung aus der Rosenbaum-Forschung

FÜNF Gelenk-Profis in Perfektion.

Das Grau des Winters ist gewichen, die Sonne hat endlich wieder Kraft und die Luft trägt einen Duft aus blühenden Pflanzen und Blumen. Mit der Natur – so meint man manches Mal – erwachen auch die Menschen aus dem Winterschlaf. Man möchte am liebsten den ganzen Tag an der frischen Luft unterwegs sein – sich mal wieder richtig bewegen. Doch bei Millionen Deutschen verfliegt diese Bewegungslust ganz schnell wieder – sie leiden unter Gelenkschmerzen. Und dabei ist Bewegung gerade für diese Menschen so wichtig. Die Muskeln um die schmerzenden Gelenke sollten gestärkt werden.

Michael Rosenbaum, Leiter und Gründer der Rosenbaum-Forschung, unterstützt mit seinem Team Menschen mit Arthrose und Gelenkschmerzen dabei, die wärmeren Temperaturen und das sonnige Wetter des Sommers unbeschwert genießen zu können – gesund und schmerzfrei! Das ist Michael Rosenbaum eine Herzensangelegenheit! Die Apotheke von Mutter Natur bietet dazu alles, was wir brauchen.

Die Rosenbaum-Forschung widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe ihrer Gesundheits-Broschüre „VITAL + GESUND“ dem Thema Arthrose und Gelenkschmerzen. Betroffene und Interessierte erhalten wertvolle Informationen und Tipps für dauerhaft mehr Beweglichkeit.

Der Leser erfährt alles über die „TOP 5 für die Gelenke“. Mit dem rein natürlichen Nahrungsergänzungsmittel GelenkForte mit FÜNF Gelenk-Profis in idealer Kombination können Betroffene den Regenerationsprozess ihrer Gelenke starten – ganz ohne Nebenwirkungen. Die angenehm warmen Temperaturen von Frühling und Sommer spielen ihnen dabei jetzt in die Karten.

Und das sind die FÜNF Gelenk-Profis, die die Rosenbaum-Forschung bei der Produktentwicklung von GelenkForte optimal aufeinander abgestimmt hat:

1.+ 2. Gelenk-Profi: Glucosamin und Chondroitin
Dieses Duo ist wichtig, um Gelenke schmerzfrei halten zu können. Glucosamin liefert unserem Körper das natürliche Rohmaterial, um die Knorpel zu regenerieren. Chondroitin hält den Knorpel stabil und sorgt für Druckwiderstand.

3. Gelenk-Profi: MSM
Ursache von Gelenk-Schmerzen ist immer eine Entzündung. Dagegen kann MSM helfen – ein organischer Schwefel, der beste natürliche Entzündungshemmer.

4. Gelenk-Profi: Hyaluron
Jeder Knochen ist von einer Haut umgeben. Nur mit Hyaluron bleibt diese zarte Haut geschmeidig und kann den Knochen schützen.

5. Gelenk-Profi: Astaxanthin
In unseren Gelenken sammeln sich durch Ernährung, Alkohol, Tabak und Abgase viele Schadstoffe an. Astaxanthin entgiftet die Gelenke und wirkt so Mikro-Entzündungen entgegen.

Michael Rosenbaum spricht aus Erfahrung und empfiehlt Menschen mit Beschwerden an den Gelenken: „Überzeugen Sie sich selbst. GelenkForte enthält eine ideale Nährstoffkombination, die einen einzigartigen Prozess in Gang setzt. Viele unserer Anwender berichten von unglaublich tollen Erfolgen, wenn die Beweglichkeit und Vitalität wieder zurückkehrt. GelenkForte ist auf jeden Fall eine Probe wert. Vertrauen Sie auf die Kraft der Natur!“

Als perfektes Kombi-Produkt zu den GelenkForte Kapseln rät Michael Rosenbaum zur zusätzlichen Anwendung des Premium Gelenk Balsams aus der Rosenbaum-Forschung. Einfach auf die betroffenen Gelenke auftragen und einmassieren, so fördert der Premium Gelenk Balsam die Beweglichkeit ab der ersten Verwendung.

GelenkForte mit FÜNF Gelenk-Profis und der Premium Gelenk-Balsam können per Post, E-Mail oder ganz bequem per Telefon unter 0800 – 1004 201 (gebührenfrei, Mo-Fr von 8-18 Uhr) bei der Rosenbaum-Forschung bestellt werden. Ein Bezug im Abonnement wird nicht angeboten.

Die aktuelle Gesundheits-Broschüre „VITAL + GESUND“ zum Thema Arthrose und Gelenkschmerzen sowie eine Probe Premium Gelenk-Balsam für eine Anwendung zum Testen können Verbraucher GRATIS ebenfalls telefonisch unter 0800 – 1004 201 (gebührenfrei, Mo-Fr von 8-18 Uhr) anfordern.

Rosenbaum-Forschung
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Hillel Street 24
IL-94581 Jerusalem
Internet: www.garten-gethsemane.de
E-Mail: info@garten-gethsemane.de
Telefon 0800 – 0000 906 (gebührenfrei)

Rosenbaum-Forschung: Naturmedizinisches Forschungszentrum. Erforscht wird die Wirkung natürlicher Mikro-Nährstoffe bei der Bekämpfung von Krankheits-Ursachen. Den Mensch und sein Wohlbefinden stellt die Rosenbaum-Forschung dabei in den Vordergrund.

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Hillel Street 24
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BNI-Unternehmerteam Sturmius stärkt Region Fulda

Vernetzte BNI-Unternehmer sorgen für siebenmal mehr regionalen Umsatz und sichern damit Arbeitsplätze

BNI-Unternehmerteam Sturmius stärkt Region Fulda

Das BNI-Unternehmerteam Sturmius in Fulda ist jetzt unter neuer Führung.

Wirtschaftsklubs sind ein wichtiger Knotenpunkt für die Region. Wenn kleine und mittelständische Unternehmen kooperieren, bleibt jeder Euro bis zu siebenmal länger in der Region. Lokaler Wareneinkauf der Unternehmen und die Kaufkraft der Mitarbeiter tragen enorm zur regionalen Wirtschaftskraft und zu kommunalen Einnahmen bei.

Die aktuell 28 Mitglieder des BNI-Unternehmerteams „Sturmius“ aus Fulda nutzen seit vielen Jahren das Marketingsystem BNI (Business Network International) und haben damit enorme Umsätze in der Region Fulda gehalten und erzeugt. Alleine 1.2 Millionen Euro Mehrumsatz durch gegenseitige Geschäftsempfehlungen wurden 2017 im Team Sturmius erwirtschaftet.
Zum jährlichen Führungswechsel im BNI-Team Sturmius Fulda übernimmt jetzt Chaperdirektor Alexander Peer, Vertriebsleiter und Experte für innovatives Büromanagement bei „Weinrich“ die Leitung der regelmäßigen Treffen. Unterstützt wird er von Rechtsanwalt Gerald Alt aus der Kanzlei „Alt, Kemmler und Kowalksi“ im Münsterfeld, Jürgen Schneider, Gesellschafter und Geschäftsführer des Opel-Autohauses „Wolfgang Fahr“ und Steffen Liefländer vom gleichnamigen Personaldienstleister aus Fulda .
„Es ist wertvoll für unsere Kunden, wenn wir die guten Dienstleitungen anderer Unternehmer aus Erfahrung weiterempfehlen. Das stärkt die eigene Kundenbindung“ hat Alexander Peer in den letzten Jahren festgestellt. Auch für die Suche nach wertvollen neuen Mitarbeitern werden die Kontakte im BNI-Unternehmerteam genutzt. „Es geht darum, auf Augenhöhe und in Handschlagqualität in der Region zusammenzuarbeiten“ fasst Peer seine Erfahrungen zusammen.
Im BNI-Unternehmerteam Sturmius sind verschiedene Branchen vertreten, vom Handwerk über Finanz-, Beratungs- und Personaldienstleistungen bis zu Optiker und Zahnarzt. Aber jeder in der Gruppe genießt Branchenexklusivität. Und jeder hält bei seinen geschäftlichen und privaten Kontakten rund um Fulda die Ohren auf, ob jemand Bedarf an einem Teammitglied hat. Dann wird eine vertrauensvolle Empfehlung ausgesprochen, ganz ohne Beigeschmack. Denn Provisionen werden nicht bezahlt. Alles geht im BNI-Team Sturmius nach dem Grundsatz „Wer gibt, gewinnt!“.

Über BNI :
BNI wurde 1985 von Unternehmensberater Dr. Ivan Misner in Arcadia (USA) gegründet und ist heute mit 8.211 Unternehmerteams in 71 Ländern auf allen 5 Kontinenten präsent. 2017 haben 9.200 Unternehmer in Deutschland ein Geschäftsvolumen von 618 Millionen Euro erwirtschaftet. (Stand 01.01.2018).
Das erklärte Ziel: Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen. Zu den wesentlichen Merkmalen der bewährten Plattform zählen: Messbare Ergebnisse, Exklusivität der Berufssparte im Team sowie Provisionsfreiheit der Empfehlungen. BNI ist ein absolut neutrales und unabhängiges Unternehmernetzwerk.

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Natriumarme und kaliumreiche Ernährung kann Leben retten

DGE optimiert Kalium- und Natrium-Referenzwerte

Natriumarme und kaliumreiche Ernährung kann Leben retten

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat Anfang diesen Jahres die Referenzwerte für die Zufuhr von Kalium, Natrium und Chlorid aktualisiert. Sie nähert sich damit den Empfehlungen der international maßgeblichen Institutionen WHO (Weltgesundheitsorganisation) und FNB (Food and Nutrition Board der USA) an. Das wurde höchste Zeit, da Bluthochdruck inzwischen – noch vor dem Rauchen – weltweit der wichtigste Risikofaktor für vorzeitigen Tod und schwere Behinderung ist. Zentrale Ursache von Bluthochdruck ist – neben Übergewicht – die heute weltweit übliche salzreiche, kaliumarme Ernährungsweise. Damit kann eine salzarme, kaliumreiche Ernährung Millionen von Menschenleben retten und ist eine der wichtigsten und wissenschaftlich am besten belegten gesundheitlichen Empfehlungen überhaupt.

Umso bemerkenswerter ist es, dass diese wohl wichtigste Nährwertanpassung, die die DGE je vornahm, keine Schlagzeilen in der Presse machte.

Kalium – nur wenige erreichen die US-Empfehlung

Kalium ist quantitativ der wichtigste Mineralstoff in der Ernährung. Kalium steuert einen normalen Blutdruck, die Muskelfunktion und das Nervensystem. Lange Zeit lag die Empfehlung der DGE für Kalium bei täglich 2000 mg. Anfang des Jahres 2017 hat die DGE ihre Empfehlung nun auf 4000 mg Kalium pro Tag auf das Doppelte angepasst (DGE, 2017a). Eine längst fällige Aktualisierung, wenn man die gesundheitliche Bedeutung von Kalium berücksichtigt.

Der Wert liegt jedoch noch immer unter der Empfehlung des Food and Nutrition Board (FNB) der USA. Das FNB erachtet unter Gesundheitsaspekten für Erwachsene 4,7 g Kalium täglich als notwendig (FNB, 2004). 75 % der Männer und 90 % der Frauen in Deutschland erreichen diese US-Empfehlung nicht (MRI, 2008). Obwohl Frauen mehr Gemüse und Obst verzehren, haben sie im Vergleich zur offiziellen US-Empfehlung ein Kaliumdefizit von 1560 mg (33 %). Andere Daten legen nahe, dass die Zufuhr von Kalium ohne Supplemente sogar noch niedriger ist und im Median bei täglich 2740 mg liegt (BgVV, 2002).

Natrium – viel zu viel bei fast allen

Natrium nehmen wir überwiegend in Form von Natriumchlorid zu uns, also als Kochsalz. Die DGE nennt für Kochsalz einen Orientierungswert von 6 g pro Tag. Bei den vor Kurzem überarbeiteten Schätzwerten für die angemessene Zufuhr empfiehlt sie jedoch täglich 1,5 g Natrium und 2,3 g Chlorid, umgerechnet in Kochsalz wären das 3,8 g (DGE, 2017a). Damit stimmt sie mit der Empfehlung der American Heart Association (AHA) überein, die täglich nicht mehr als 1,5 g Natrium (= 3,8 g Salz) empfiehlt (AHA, 2013). Die Empfehlung der WHO liegt bei 2 g Natrium (= 5 g Salz) pro Tag (WHO, 2013).

In Deutschland nehmen die meisten Menschen deutlich mehr Natrium auf: Bei den Männern sind es im Durchschnitt 3,6-4,5 g am Tag (Elliot und Brown, 2006; MRI, 2013), das entspricht 9,2-11,4 g Kochsalz täglich. Die Hauptquellen für Natrium sind Brot, Fertignahrungsmittel, salzige Würzen und Fleischwaren.

Starker Einfluss von Kalium und Natrium auf den Blutdruck

Jeder zweite Deutsche stirbt mittlerweile an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Bluthochdruck ist dabei einer der wichtigsten Risikofaktoren. 54 % aller Schlaganfälle weltweit werden durch zu hohen Blutdruck ausgelöst, bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße sind es 47 % (Lawes et al., 2008). Fast jeder zweite erwachsene Deutsche leidet an Bluthochdruck, ab dem sechzigsten Lebensjahr sind sogar 80 % der Bevölkerung betroffen (RKI, 2008). Eine beginnende Hypertonie wird dabei meistens lange Zeit nicht bemerkt.

Da bereits eine leichte Erhöhung des Blutdrucks über den Normalwert von 120/80 mmHg zu gesundheitlichen Schäden führen kann, haben das American College of Cardiology und die American Heart Association jetzt ihre Leitlinien angepasst. Der Grenzwert für eine arterielle Hypertonie wurde von 140/90 mmHg auf 130/80 mmHg gesenkt (Whelton et al., 2017). Es wird erwartet, dass es auch in Deutschland und Europa eine Anpassung der Richtwerte geben wird.

Da Kalium bei der Blutdruckregulation der natürliche Gegenspieler von Natrium ist, ist sowohl die Aufnahme von Kalium aber auch die Reduktion von Natrium für die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks sehr wichtig. In der Evidence Analysis Library der Academy of Nutrition and Dietetics werden bei Bluthochdruck neben diversen Maßnahmen auch die Reduktion von Natrium und die Aufnahme von Kalium über Lebensmittel und Supplemente empfohlen (Lennon et al., 2017).

WHO-Empfehlung zum Kalium-Natrium-Verhältnis

Aufgrund der klaren Studienlage hat auch die WHO ihre Richtlinien zur Zufuhr von Natrium und Kalium angepasst: mindestens 3,5 g Kalium (WHO, 2012), maximal 2 g Natrium täglich (WHO, 2013). Wer mehr als 2 g Natrium aufnimmt – und das macht fast jeder – sollte mehr als 3,5 g Kalium zuführen. Mit diesen Werten wird eine Natrium- und Kaliumzufuhr in einem molaren Verhältnis von mindestens 1:1 erreicht, ein Verhältnis, das die Gesundheit aktiv unterstützt (Natrium-Kalium-Verhältnis in Gramm: 1:1,7). Gehen wir von diesen sinnvollen, bestens belegten neuen WHO-Empfehlungen aus, ergibt sich z. B. bei einer tatsächlichen mittleren Zufuhr von 4,5 g Natrium (Elliott und Brown, 2006) die Notwendigkeit, 7,6 g Kalium (im Mittel) aufzunehmen – beinahe das Doppelte der seit Kurzem in Deutschland geltenden Empfehlungen. Ein gesundes Natrium-Kalium-Verhältnis ist nur durch die Kombination beider Maßnahmen zu erreichen: salzarme und kaliumreiche Ernährung. Das bedeutet praktisch: viel Gemüse, Obst, Kräuter, Hülsenfrüchte und Nüsse, wenig industriell verarbeitete und salzreiche Nahrungsmittel wie Chips, Pommes, Wurst, Fleischwaren und Käse.

Die DGE empfiehlt täglich 5 Portionen Gemüse und Obst (DGE, 2017b), doch in Deutschland erreichen nur circa 10 % der Erwachsenen diese Empfehlung (Rabenberg und Mensink, 2011). Diese Zahlen zeigen, wie gesundheitspolitisch ungemein wichtig nationale Kampagnen zur Natriumreduktion und Erhöhung der Kaliumzufuhr wären. In Deutschland lernen Ärzte und Apotheker in ihrer Ausbildung überwiegend die Gefahren einer Hyperkaliämie (zu hohe Kaliumwerte im Blut) kennen. Diese ist jedoch vor allem für Nierenkranke ein Problem. Der immense, bestens belegte gesundheitliche Nutzen, den Kalium für gesunde Personen hat, wird in der Ausbildung schlichtweg nicht oder nur nebenbei vermittelt.

Klinisch beste Evidenz: effektive Blutdruck-Senkung durch wenig Natrium, aber viel Obst und Gemüse

Die DASH Diet (Dietary Approaches to Stop Hypertension) ist die wissenschaftlich am besten belegte und erfolgreichste Ernährungsweise, die in den USA aktiv von staatlicher und medizinischer Seite empfohlen wird. In einer aktuellen großen Studie konnte durch die Kombination von Natrium-Reduktion plus DASH-Ernährung (natriumarm, reich an Kalium, Magnesium und Calcium) bei Patienten mit Bluthochdruck der systolische Wert gesenkt werden. Der Effekt war dabei umso stärker, je höher der Ausgangswert des systolischen Blutdrucks war (Senkung um 20,8 mmHg bei einem Ausgangswert von größer/gleich 150 mmHg) (Juraschek et al., 2017).

Übergewicht und Stresshormone machen salzreiche Ernährung besonders gefährlich

Dauerstress, Übergewicht, Insulinresistenz und eine säurebildende Ernährung lassen die Cortisol- und Aldosteronspiegel ansteigen. Cortisol ist das wichtigste Stresshormon. Gemeinsam mit dem anderen Nebennierenhormon Aldosteron spielt es eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung des Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalts. Auch eine protein- und salzreiche, kaliumarme Ernährung lässt die Aldosteron- und Cortisolspiegel ansteigen. So werden zwar die überschüssigen Säuren und Stickstoff aus unserer proteinreichen Nahrung ausgeschieden, gleichzeitig kommt es aber zu einer weiteren Überladung mit Salz und zum Verlust der wichtigen Mineralstoffe Kalium, Magnesium und Calcium.

Die Auswirkungen können auf Dauer dramatisch sein: metabolisches Syndrom, Bluthochdruck, Lymphödeme und ödematöse Erkrankungen, Nierenerkrankungen, Herzarrhythmien, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Kollagenablagerungen, Entzündungen, Fibrosierung von Herz- und Blutgefäßen, Muskelschwäche, eine gesteigerte Entzündungsaktivität bis hin zu Herzversagen oder einem nephrotischen Syndrom.

Ernährung von Naturvölkern als Vorbild

Während unsere Vorfahren noch ca. 10,5 g Kalium pro Tag verzehrten, wird heute über Kochsalz vor allem sehr viel Natrium aufgenommen (Remer und Manz, 2003). Doch unser Stoffwechsel ist evolutionsbiologisch nicht auf die heute oft kaliumarme sowie salz- und proteinreiche Ernährung eingestellt (Sebastian et al., 2002).

Das zeigt auch der Vergleich mit Naturvölkern. Die Yanomami-Indianer sind die größte indigene Volksgruppe im Amazonasgebiet und so gesund wie kaum ein anderes Volk auf der Welt. Sie bewegen sich viel und ernähren sich hauptsächlich von Früchten, Blattgemüse, Wurzeln und Knollen. Sie praktizieren also eine traditionelle, vorwiegend pflanzliche Ernährung, die reich an Basen- und Mineralstoffen (Kalium, Magnesium) und natriumarm ist. Speisesalz ist den Yanomami völlig unbekannt. Diese Ernährung gepaart mit ihrem Bewegungsverhalten schützt ihre Nieren, Knochen, Nerven und das Herz-Kreislauf-System und bewahrt sie vor Bluthochdruck. Während in Deutschland Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache darstellen, sind Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenversagen den Indianern lebenslang unbekannte Erkrankungen. Ihre Ernährung ist insgesamt basenbildend – so wie es Jahrtausende für den Menschen üblich war.
In der INTERSALT-Studie wurde festgestellt, dass die Yanomami-Indianer in Brasilien täglich ca. 8 g Kalium zu sich nehmen und mit 0,9 mmol/24 h eine sehr geringe renale Natriumausscheidung haben. Außerdem sind die Blutdruckwerte durchschnittlich sehr niedrig (systolischer Blutdruck: 95,4 mmHg; diastolischer Blutdruck: 61,4 mmHg) (Mancilha-Carvalho und Souza e Silva, 2003).

Ähnlich basenbildend und lebensverlängernd ist die relativ proteinarme, mineralstoffreiche traditionelle Ernährungsweise in Okinawa, wo es seit Jahrtausenden weltweit prozentual die meisten über hundertjährigen Menschen gibt. Deshalb wird Okinawa auch als „Insel der Unsterblichen“ bezeichnet. Im Schnitt verzehrten die Okinawas im Jahr 1949 jeden Tag 5200 mg Kalium und 1130 mg Natrium (Willcox et al., 2007).

Dr. Jacobs Ernährungsplan – Synthese der wissenschaftlich besten Ernährungsweisen

Das Fachbuch „Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts – Die effektivsten Maßnahmen zur Prävention und Therapie von Zivilisationskrankheiten“ vereint persönliche Erfahrungswerte mit den besten Ernährungskonzepten der Welt in einem praxisnahen Ernährungsplan – auf der wissenschaftlichen Basis von über 1400 zitierten Studien und Literaturstellen. Dr. Jacobs Ernährungsplan dient der wirkungsvollen, gesunden und nachhaltigen Optimierung von Blutdruck, Körpergewicht, Bauchumfang und Stoffwechsel, die sich in einer Normalisierung von Triglyzerid-, Cholesterin-, Blutzucker- und Insulinwerten widerspiegelt. Die Basis bildet eine kalorienreduzierte, vitalstoff- und pflanzenreiche, und damit kaliumreiche und salzarme Ernährung.

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

Kontakt
Dr. Jacobs Institut
Dr. rer. nat. Susanne Cichon
Egstedterstraße 46
55262 Heidesheim

info@drjacobsinstitut.de
http://www.drjacobsinstitut.de

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Am 25.05.2018 tritt ein Gesetz in Kraft, auf das die wenigsten Unternehmen vorbereitet sind!

Ein Verstoß gegen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) kann Bußgelder i.H. von bis zu 20 Mio. Euro oder 4% des weltweiten Jahresumsatzes nach sich ziehen

Am 25.05.2018 tritt ein Gesetz in Kraft, auf das die wenigsten Unternehmen vorbereitet sind!

(NL/9540613024) Betroffen sind alle Unternehmen, die in der EU zur Erreichung Ihres Geschäftszieles personenbezogene Daten vollständig oder teilweise automatisch verarbeiten. Datenschutzverstöße müssen ab dem 25.05.2018 innerhalb von 72 Stunden der nationalen Aufsichtsbehörde gemeldet werden. Alle betroffenen Personen sind hierüber zu informieren und über das entstandene Risiko aufzuklären.

Folgende sechs Felder der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) können Geschäftsführern oder IT-Verantwortlichen (CIOs) in Unternehmen den Schlaf rauben:
* Datenerfassung und -löschung
* Informationspflicht
* Schutzprinzipien
* Datenschutzbeauftragter
* Betroffenenrechte
* Cloud-Sourcing

Wer folgende acht Punkte beachtet, ist auch nach dem 25.5.2018 auf der sicheren Seite und kann ruhig schlafen:

1. So gut wie alle Unternehmen benötigen einen Datenschutzbeauftragten; dieses ist verpflichtend, wenn die nach Artikel 37 DSGVO festgelegten Voraussetzungen erfüllt sind oder mindestens 10 Mitarbeiter Zugriff auf die personenbezogenen Daten haben. Die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten müssen allen Betroffenen bekannt gegeben sein.

2. Sollte ein Unternehmen heute noch nicht über ein Verfahrensverzeichnis (zukünftig Verarbeitungsverzeichnis) sowie eine durch Datenschutzberichte nachweisbare Historie zum Thema Datenschutz haben wird es höchste Zeit, diese Dinge aufzubauen.
Unternehmen, die personenbezogene Daten speichern, müssen neben dem Nachweis zum berechtigten Interesse an deren Verarbeitung auch über dokumentierte Einwilligungserklärungen aller Betroffenen verfügen.

3. Die Verarbeitung und Speicherung von Daten durch Dritte (Sourcing, Cloud) muss bereits heute durch belastbare Auftragsdatenverarbeitungs-Verträge (§11 BDSG, Artikel 28 DSGVO) abgesichert werden. Die in solchen Verträgen zu hinterlegenden Regelungen werden deutlich intensiviert.
Die Behandlung von sensitiven Daten (i.e. Gesundheit, Religion etc) ist ebenfalls neu geregelt und erfordert bei deren Verwendung eine nachhaltige Prüfung hinsichtlich Artikel 9 der DSGVO. Die Speicherung sensitiver Daten sollte in der Regel vermieden werden.

4. Wo immer möglich sollten die Daten anonymisiert werden. Die Pseudonymisierung von Daten führt nicht dazu, dass die Daten nicht länger als personenbezogene Daten angesehen werden.

5. Bereits jetzt sollte jedes Unternehmen die für die Erfüllung der mit der DSGVO verbundenen Informationspflichten (Datenpannen) und Betroffenenrechte (Auskunft, Löschung; Vergessenwerden, Datenübertragbarkeit, Widerspruch, Verarbeitungseinschränkung) notwendigen Prozesse und Verfahren sowohl für die interne als auch für die externe Kommunikation etablieren, um Erfahrungen zu sammeln und 2018 nicht in Schwierigkeiten zu geraten.

6. Alle Geschäftsbeziehungen mit dem Charakter der Auftragsdatenverarbeitung sollten durch entsprechende Verträge (§11 BDSG, Artikel 28 DSGVO) unterlegt werden. Bereits geschlossene ADV-Verträge sind hinsichtlich der DSGVO zu überprüfen.

7. Jedes Unternehmen sollte bereits jetzt über eine lückenlose Dokumentation der Zutritts-, Zugangs- und Zugriffskontrolle verfügen. Eine regelmäßig durch Tests nachgewiesene Einhaltung der für personenbezogene Daten geltenden Schutzprinzipien (Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit, Belastbarkeit) ist ebenfalls notwendig.

8. Das Verfahren der Vorabkontrolle eines Systems (vor dessen Einführung und bei jedem Change) zur Erfassung und/oder Speicherung von personenbezogenen Daten sollte ebenfalls dokumentiert und durch entsprechende Protokolle nachgewiesen werden.

Handeln Sie jetzt, bevor Sie gezwungen werden!

Eine Checkliste für die 6 relevanten Felder finden Sie unter:
https://www.scopar.de/fileadmin/media/download/IT-Beratung/SCOPAR-S-DSGVO-Datenschutzgrundverordnung-2018-Beratung.pdf

Die SCOPAR unterstützt ihre Kunden in der Bestandsaufnahme und der damit verbundenen GAP-Analyse sowie in der Priorisierung und Umsetzung aller Maßnahmen, die notwendig sind, um gemäß der DSGVO compliant zu werden.

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Peter K. Albrecht, Mitglied des Beratergremiums der SCOPAR GmbH
Schwerpunkte: Digitale Transformation, Datenschutzbeauftragter, IT-Strategie, IT-Governance, IT-Betrieb, IT-Controlling, IT-Service-Management, IT-Einkauf, IT-Lieferanten-Management, IT-Kosten-Optimierung, IT-Anforderungsmanagement, IT-Transition, Sourcing-Strategien, Bimodale IT, SIAM, Cloud Computing, Multi-Projektmanagement, Programm Management, Rollout-Management, RZ-Konsolidierung, Internet of Things, Bring Your Own Device, OneSpeed vs. Bimodale IT.

Als neutrales Beratungsunternehmen steht Ihnen die SCOPAR GmbH (www.SCOPAR.de) bei Fragen rund um Ihre IT sowie den Datenschutz zur Verfügung.

Die SCOPAR Unternehmensberatung bietet:
wissenschaftlich fundierte Beratung, Coaching, Gutachten mit dem Blick fürs Ganze
Strategie, Konzeption und Umsetzung aus einer Hand
neutral, pragmatisch und nutzenorientiert
60 erfahrene Manager, renommierte Wissenschaftler, exzellente Berater
Know-how-Vorsprung von ca. zwei bis drei Jahren

Beratung mit Blick fürs Ganze, menschlich, nachhaltig und nutzenorientiert in den Bereichen:
Management-Consulting
IT-Consulting
HR-Consulting
H2B-Consulting

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SCOPAR GmbH
Jürgen T. Knauf
Klara-Löwe-Str. 3
97082 Würzburg
0931-45320500
knauf@scopar.de
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Pressemitteilungen

TIPP UNTER FREUNDEN: VERBRAUCHER EMPFEHLEN LINDA APOTHEKEN

TIPP UNTER FREUNDEN: VERBRAUCHER EMPFEHLEN LINDA APOTHEKEN

(Bildquelle: Service Value/ Focus Money/ LINDA AG)

Köln, 18.07.2017 – „Empfehlen Sie uns gerne weiter“, heißt es im Einzelhandel oft – bei Kunden der LINDA Apotheken ist das die Praxis. Mit dem entsprechenden Siegel „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ ist LINDA nun als Branchensieger ausgezeichnet worden. In Kooperation mit Focus Money führte das Analyseinstitut Service Value eine repräsentative Online-Umfrage zum Empfehlungsverhalten von Verbrauchern durch. Für LINDA Apotheken ist es die schönste Bestätigung, dass kompetente Beratung und Qualität im Service von der Kundschaft geschätzt wird.

Egal ob im Verein, auf einer Party, in der Kantine beim Mittagessen oder beim Gespräch mit den Nachbarn – über kompetente Beratung, eine tolle Dienstleistung sowie kundenorientierten Service tauscht sich jeder gerne aus. Für Unternehmen ist der Verbrauchertipp das beste Lob – überzeugend und ehrlich. Als Branchensieger für die höchste Kundenweiterempfehlung ist LINDA nun auch offiziell ausgezeichnet worden. Dies ist das Ergebnis einer Befragung des Beratungs- und Analyseinstituts Service Value, das von Focus Money in Auftrag gegeben wurde.

LINDA Apotheken hängen Wettbewerber ab
In Sachen Kundenempfehlungen hängen LINDA Apotheken die Mitbewerber ab und kann sich als Branchensieger behaupten. Auf Basis von hunderttausenden Kundenurteilen ist die Auszeichnung „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ für die Qualitätsdachmarke LINDA von großer Bedeutung. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und wissen, wie viel ein so ausgeprägtes Weiterempfehlungsverhalten wert ist“, erklärt Vanessa Bandke, Leitung Marketing & Kommunikation, LINDA AG. „Die Studie zeigt zudem, dass Kunden mit der professionellen und fachkompetenten Beratung sowie den vielseitigen Angeboten der deutschlandweit rund 1.100 LINDA Apotheken sehr zufrieden sind“, so Bandke weiter.

Empfehlungsverhalten von Kunden erhoben
Ziel der Studie war es herauszufinden, welche Unternehmen die Verbraucher in den vergangenen zwei Jahren tatsächlich weiterempfohlen haben und wie häufig dies der Fall war. Hierfür bewerteten Verbraucher knapp 900 Anbieter aus 72 Branchen. Im Rahmen der die Online-Befragung wurden rund 370.000 Kundenurteile ausgewertet. So darf LINDA als Branchensieger auf das Prädikat „Höchste Weiterempfehlung“ stolz sein – denn Zufriedenheit und das Wohl der Kunden steht bei allen LINDA Apotheken immer an erster Stelle.

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment (1). Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken (2). LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung (3), einen ausgezeichneten Service (3),(4) und den besten Markenauftritt (5),(6),(7), das höchste Vertrauen (8) und das beste Kundenmarketing (9).
Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken als „Fairsten Apothekenverbund“ mit der Note „sehr gut“ aus (10). In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte‘ (11). Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbstständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

(1) Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; (2) Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; (3)Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; DtGV-Service-Award 2017, „Beratung vor Ort“ im Segment Gesundheit, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; (4) Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016, Service Value GmbH und DIE WELT; (5) Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; (6) Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management- Institut; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Zukunftsfähigkeit“, Apotheken Management Institut, Coop Study 2017; (7)Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; (8) Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015 & 2016, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015 & 48/2016; (9) Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; (10) Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; Branchensieger „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH 7/ 2017 – 07/2018; (11) Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, TEST Bild; „Gold“-Auszeichnung für „LINDA“ sowie Prädikat „Special Mention“ für „greenLINDA“, German Brand Award 2017.

Kontakt
LINDA AG
Vanessa Bandke
Emil-Hoffmann-Str. 1a
50996 Köln
02236848780
bandke@linda-ag.de
http://www.linda.de

Pressemitteilungen

Umfrage: 87 Prozent der deutschen Verbraucher vertrauen Produktempfehlungen

Adieu Billigheimer – Der Preis wirkt nur bedingt als Kaufargument

Umfrage: 87 Prozent der deutschen Verbraucher vertrauen Produktempfehlungen

München, 30.06.2017 – Der Preis spielt beim Kauf eines Produkts eine nachgeordnete Rolle.
27 Prozent der Verbraucher halten ihn für ein wichtiges Kaufargument, aber nur sieben Prozent für ein Ausschlag gebendes. Das hat eine altersübergreifende Umfrage zum Thema Markenzufriedenheit des Collaborative Marketing-Spezialisten trnd ergeben. An der Online-Umfrage im vergangenen April beteiligten sich knapp 12.500 der 700.000 Mitglieder zählenden trnd-Community im deutschsprachigen Raum. Von einem Kauf überzeugen lassen sich die Befragten vielmehr durch Empfehlungen von Freunden (87,4%), aufgrund ihres Markenvertrauens (85%) und durch Internetbewertungen (70,5%).
Ein weiteres Ergebnis: Deutlich mehr als die Hälfte der Konsumenten wünscht sich zwar ein enges Verhältnis zu Marken, im Kontakt mit Marken bevorzugen die Verbraucher aber klassische Wege. So möchten 67 Prozent der Umfrageteilnehmer schnell und direkt mit Marken kommunizieren können, dabei als Partner auf Augenhöhe behandelt werden (64%), ja sogar bei der Produktentwicklung mithelfen (65%). Einer direkten Ansprache durch Marken weichen die Befragten jedoch eher aus. Gefragt, welche Informationsangebote sie sich nach dem Kaufabschluss wünschen, geben sich 76 Prozent mit den Verpackungshinweisen und knapp 52 Prozent mit der Marken-Website zufrieden. In dieser Einstellung unterscheiden sich die Altersgruppe der 18- bis 35-Jährigen und die der über 35-Jährigen kaum. Und E-Mail erfreut bei Jung und Alt noch großer Beliebtheit – zumindest dann, wenn die Initiative vom Käufer ausgeht. 69,2 Prozent (70% der 18- bis 35-Jährigen; 67,7% der über 35-Jährigen) wählen die E-Mail, wenn Sie ein Anliegen an eine Marke haben. Es folgen das Formular auf der Website (56,6%) und der Kontakt per trnd (55,1%).
Einen großen Unterschied zwischen den Altersgruppen gibt es allerdings bei der Nutzung von Social Media. Facebook etwa spielt unter den Befragten aus der jüngeren Generation schon bei der Kontaktaufnahme eine wichtigere Rolle. Und während 73 Prozent der 18- bis 35-Jährigen Marken auf Kanälen wie Facebook und Twitter folgen, sind es bei den über 35-Jährigen 56 Prozent.

trnd ist Europas führendes Unternehmen für Collaborative Marketing. Wir ermöglichen es großen Marken und Unternehmen, die „verborgenen Kräfte“ großer Konsumentengruppen zu aktivieren und gewinnbringend für das Marketing zu nutzen – zum Beispiel, um Produkte bekannt zu machen (Word-of-Mouth/Online-Buzz), um Inhalte im Social Web zu platzieren (Content-Marketing) oder um neue Produkte mit zu entwickeln (Co-Creation).

trnd wurde 2005 gegründet – zu den Gesellschaftern gehört mittlerweile Gruner + Jahr (Bertelsmann Gruppe). trnd beschäftigt über 200 Mitarbeiter, die bisher rund 1.000 Collaborative Marketing Kampagnen in 19 europäischen Märkten durchgeführt haben: in Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien, England, Niederlande, Belgien, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen, Griechenland, Türkei, Irland, Schweden und Finnland. Zu unseren langjährigen trnd-Kunden gehören u.a. Procter & Gamble, Henkel, Nestle, Philips, Samsung, SCA, L“Oreal, Beiersdorf, Unilever.

Firmenkontakt
trnd DACH GmbH
Denise Niedersetz
Winzererstraße 47d
80797 München
089 3076680
presse@trnd.com
https://company.trnd.com/de

Pressekontakt
Bamboo Consulting
Jannick Vollmer
Eppendorfer Weg 93a
20259 Hamburg
040 73089171
jv@bambooconsulting.de
http://www.bambooconsulting.de

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germanBroker.net erzielt 2016 zweistelliges Umsatzplus

Erfolgsturbo ist das Kompositgeschäft

Hagen, 21. Juni 2017. Im Kompositgeschäft stehen die Zeichen auf Wachstum. Der Maklerpool germanBroker.net (gBnet) profitiert von dieser Entwicklung schon seit Jahren. Im Geschäftsjahr 2016 konnte er seinen Umsatz um 12,3 Prozent auf 12,06 Millionen Euro steigern und den höchsten Nettoprämienzuwachs seit Gründung erzielen.

Als wichtige Umsatzmotoren im Kompositgeschäft erwiesen sich 2016 die gBnet-Deckungskonzepte ProfiLine, ExpertLine und BusinessLine. Dazu Hartmut Goebel, Vorstand gBnet: „Deckungskonzepte erfordern viel Aufwand, wenn sie wettbewerbsfähig und immer aktuell sein sollen. Den nehmen wir unseren Partnern ab. Wir verhandeln für sie mit den leistungsfähigsten Versicherern und entwickeln unsere Cover stetig weiter. Update-Garantien bieten die Sicherheit, auch im Bestand stets hohen Ansprüchen gerecht zu werden. Und statt sich mit mehreren Versicherern und deren Callcentern beschäftigen zu müssen, profitieren gBnet-Partner von kurzen Wegen und haben immer nur einen Ansprechpartner.“ Dieses Konzept überzeugt. Beim Asscompact Award Pools und Dienstleister 2017 erreichte gBnet die mit Abstand höchste Weiterempfehlungsbereitschaft unter den befragten Versicherungsmaklern. In der Kategorie Sach/HUK lag gBnet mit 83 Prozent weit vor der Vema (63 Prozent) und Fonds Finanz (45 Prozent).

Bessere Services, gemeinschaftliches Handeln, Nachwuchsförderung
gBnet handelt nach genossenschaftlichen Prinzipien. Aktionäre sind Versicherungs- und Finanzmakler sowie deren Verbände, die sich mit gBnet ihre eigene Servicegesellschaft geschaffen haben. Deckungskonzepte mit Alleinstellungsmerkmalen, Workflow, IT- und Marketingservices haben deshalb Vorrang vor Gewinnen. Trotzdem konnte der Vorsteuergewinn mit einem Zuwachs von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr weiter ausgebaut werden. Das Eigenkapital übersteigt erstmals die Schwelle von 2 Millionen Euro, die Eigenkapitalrendite beträgt 10,3 Prozent.

gBnet hat auch den Nachwuchs im Blick. Das Unternehmen bildet Kaufleute für Versicherungen und Finanzen aus und hat gemeinsam mit dem Bundesverband mittelständischer Versicherungs- und Finanzmakler BMVF ein Jungmakler-Netzwerk initiiert, in dem junge Kolleginnen und Kollegen den fachlichen Austausch suchen können. Ende 2016 waren 377 Partnerunternehmen bei gBnet angebunden. Sie werden von 50 fest angestellten und freien Mitarbeitern betreut. Mit dieser Betreuungsdichte nimmt gBnet weiterhin eine Spitzenposition unter den Maklerpools ein. gBnet veröffentlicht seine Jahresabschlüsse sowie weitere Informationen zur wirtschaftlichen Entwicklung auf der Webseite www.germanbroker.net (Über uns > Zahlen, Daten, Fakten).

Die germanBroker.net AG (gBnet) ist eine Servicegesellschaft für Versicherungs- und Finanzmakler. Der Maklerpool konzipiert in Zusammenarbeit mit namhaften Versicherungsunternehmen exklusive Produkte für besonders anspruchsvolle Kunden. Der Maklerverbund wurde 2001 von Maklern für Makler mit dem Ziel gegründet, die rechtliche und wirtschaftliche Unabhängigkeit kleiner und mittelständischer Versicherungs- und Finanzmakler zu fördern. Der Gründungsgedanke „Gemeinsam mehr bewegen“ trägt noch heute.
Die „Genossenschaft“ in Rechtsform der Aktiengesellschaft steht ausschließlich im Eigentum der beteiligten Makler und ihrer Verbände. Aktuell sind 101 Aktionäre an der germanBroker.net AG beteiligt. gBnet unterstützt seine Partner durch exklusive Versicherungsprodukte, innovative Softwarelösungen und qualifiziertes Versicherungs-Know-how.

Kontakt
germanBroker.net AG
Vivian Käutner
Feithstr. 129
558097 Hagen
02331 – 8045-0
info@germanBroker.net
http://www.germanbroker.net

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Ostern mit dem Rollstuhl auf Reisen

Diese Eier sollten nicht in Ihrem Körbchen liegen

Ostern mit dem Rollstuhl auf Reisen

Rollstuhlgerechte WCs gibt es nicht überall im Urlaub

Über Ostern sind in diesem Jahr wieder zahlreiche Reisende in den Urlaub unterwegs. Auch Rollstuhlfahrer reisen zu Tausenden in das In- und Ausland.

Für Rollstuhlfahrer gibt es dabei häufig deutlich mehr zu beachten, als bei einer Reiseplanung ohne Handicap. Falk Olias, Reservierungsleiter bei RUNA REISEN, einem großen deutschen Reiseveranstalter für Menschen mit Behinderung, kennt die häufigsten Schwierigkeiten am Tag der Anreise nur zu genau. „Achten Sie unbedingt darauf, sich keine faulen Eier in Ihr Osterkörbchen legen zulassen.“, rät der Reiseexperte mit einem Augenzwinkern.

1. Rechnen Sie bei der Anreise mit dem Pkw mit Staus
Gerade bei Urlaubsreisen innerhalb Deutschlands sollten Gäste mit Behinderung auf den Notfall vorbereitet sein. „Wir empfehlen unseren Reisegästen die Mitnahme von sogenannten Roadbags, einer Einwegtoilette die im Notfall zum Urinieren genutzt werden kann.“, gibt Falk Olias preis.

2. Sprechen Sie Ihre Ankunftszeit rechtzeitig mit Ihrer Unterkunft ab
Reisen Sie in eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus, sollten Sie in jedem Fall die Mobilfunknummer des Vermieters bzw. des Ansprechpartners vor Ort in Ihr Telefon speichern. Selbst wenn Sie Ihre Ankunftszeit vorher abgestimmt haben, kann es immer zu Verzögerungen bei der Anreise kommen.

Bei Hotelbuchungen sollten Sie Ihren gebuchten Tarif kennen. Einige Hotels halten Ihnen Ihr Zimmer nur bis 18.00 Uhr frei und können dieses dann bei nicht pünktlicher Anreise weitervermieten.

3. Kontrollieren Sie Ihre Flugzeiten
Besonders in den Ferienzeiten kann es zu Änderungen der Flugzeiten kommen. Dies ist besonders für Rollstuhlfahrer nicht unerheblich, da kurzfristige Änderungen eine lange Kette von Unannehmlichkeiten nach sich ziehen können. So müssen die Einsatzzeiten des ambulanten Pflegedienstes neu besprochen, der rollstuhlgerechte Flughafen-Shuttle umgebucht oder das medizinische Reisegepäck neu zusammengestellt werden.

Wir raten Reisenden daher, ca. 48 bis 24 Stunden vor Abflug die Abflugzeiten noch einmal zu überprüfen. „Für unsere Reisegäste übernehmen wir diese Serviceleistung selbstverständlich automatisch.“, betont Olias.

Die runa reisen GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter feierte im Jahr 2016 sein 10-jähriges Jubiläum und bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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RUNA REISEN GmbH
Falk Olias
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33803 Steinhagen
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Karl B. Bock
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Surftipp für Senioren, Nutzer 50plus und mit Handicap: das neue WohnPortal Plus

Die neue Internet-Plattform WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) vermittelt informatives Wissen, Gesuche und Angebote rund um das selbstbestimmte Wohnen im Alter und mit Behinderung.

Surftipp für Senioren, Nutzer 50plus und mit Handicap: das neue WohnPortal Plus

Surftipp für Senioren, Nutzer 50plus und mit Handicap: das neue WohnPortal Plus

Hamburg, 15. November 2016 – Im Internet finden sich unzählige Seiten, die sich an Senioren und an Menschen mit Behinderungen wenden. Jedoch können nur wenige von ihnen überzeugen, wenn es um die Vermittlung von hilfreichen Informationen, Beratung und Angeboten geht. Viele 50Plus Webseiten sind vollkommen überladen und in der Benutzerführung so kompliziert, dass kaum einer das findet, was er eigentlich sucht.

Anders das neue WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de). Deutschlands digitaler Marktplatz für Angebote und Nachfragen aus den Bereichen 50Plus, Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen plus Beratung vor Ort überzeugt duch eine simple und intuitive Benutzerführung, bei der die Nutzer schnell das finden, was sie tatsächlich suchen. Und das, ohne sich zwischen unzähligen blinkenden Bannern und nervigen Flash-Animationen durchkämpfen zu müssen.

Senioren greifen verstärkt zu Tablets und Smartphones

Tablets und Smartphones sind keineswegs nur etwas für die jugendlichen „Digital Natives“. Gerade Internetnutzer 50plus greifen weitaus häufiger zu den praktischen Alleskönnern, als gemeinhein angenommen wird. Häufig sind Tablets sogar ihre bevorzugte Wahl vor Laptops und herkömmlichen Computern, um im Internet zu surfen.

Der Grund hierfür ist die gegenüber normalen Computern deutlich intuitivere – und damit leichter zu lernende – Bedienung der mobilen Geräte. Entsprechend bietet WohnPortal Plus auch ein Mobile-Design an, das speziell auf Tablets und Smartphones zugeschnitten ist. Senioren haben also die Möglichkeit, sich auf dem Gerät ihrer Wahl über Senioren-WGs, Pflegeimmobilien oder andere spezfischen Senioren- und Pflegethemen zu informieren, Angebote zu nutzen oder selbst ein Gesuch nach altersgerechtem Wohnraum zu veröffentlichen.

Wohnen im Alter oder mit Behinderung: Gefunden werden statt selbst suchen

Neben der einfachen Bedienung und den umfassenden Services sind es die praktischen Funktionen auf WohnPortal Plus wie etwa die „Gesuche“-Funktion, die den Nutzern 50Plus einen echten Mehrwert bieten. Senioren können hier sprichwörtlich „den Spieß umdrehen“ im Internet: Statt unzählige Angebote auf unterschiedlichsten Websites mühsam zu durchsuchen, können sie beim WohnPortal Plus ganz einfach eingeben, was sie suchen. Ob Altenheim, Pflegeeinrichtung, Senioren Wohngemeinschaft oder andere alternative Wohnformen 50Plus – hat ein Anbieter das passende Produkt, meldet er sich direkt beim WohnPortal Plus Nutzer.

Bei dem neu gestarteten Online-Marktplatz handelt es sich um ein Internet-Angebot, das von dem Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlen wird. Der Bundesverband Initiative 50Plus e.V., der die Interessen von rund 34 Millionen Bürgern vertritt, die älter als 50 Jahre sind, prüft regelmäßig Produkte und Dienstleistungen für Senioren – und hat nach intensiver Prüfung eine explizite Benutzungsempfehlung für WohnPortal Plus ausgesprochen.

Weitere Informationen über den Internet-Marktplatz WohnPortal Plus befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten . Interessierten steht zudem auf YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, der leicht verständlich über das praktische Internetportal für Senioren, Behinderte und selbstbestimmtes Wohnen informiert. Für Senioren, Internetnutzer 50Plus und mit Behinderung sind interessante Informationen, Angebote und Gesuche also nur wenigen Mausklicks entfernt.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse@wohnportal-plus.de
www.wohnportal-plus.de

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