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R/GA und Siemens eröffnen neue Dimension im Employer Branding

Innovation Design Agentur überführt Arbeitgebermarke Siemens ins digitale Zeitalter

R/GA und Siemens eröffnen neue Dimension im Employer Branding

Neue Siemens Employer Branding – Kampagne von R/GA (Bildquelle: @R/GA)

New York / London / Berlin, 06.11.2017 – Im Wettbewerb um die besten Mitarbeiter weltweit geht Siemens in eine aufsehenerregende Offensive. Um sich als Arbeitgeber rund um den Globus für Spitzentalente attraktiv zu machen, startete der internationale Technologiekonzern ein brandneues Employer Brand Programm. Das Unternehmen setzte dabei auf die Innovationskraft von R/GA, die mit ihrem Konzept einen grundlegenden Kulturwandel bei Siemens einläuteten.
„Aktuell vollzieht Siemens einen der größten Transformationsprozesse seiner Unternehmensgeschichte – vom „Maschinenbauer“ zum digitalen Business. Auf internationalem Parkett stehen wir somit als Arbeitgeber nun auch mit klassischen Digitalunternehmen in Konkurrenz. Wir glauben aber, dass wir uns hier durchaus behaupten können und daher lassen wir ab sofort die für sich sprechen, die Siemens ausmachen: Das sind über 350.000 Mitarbeiter weltweit, die Tag für Tag daran arbeiten, die Zukunft zu gestalten. Wie genau? Das kann man sich nun direkt von ihnen erzählen lassen „, so Rosa Riera, VP, Employer Branding & Social Innovation bei Siemens.

Mit Sicht auf eine langfristige Entwicklung des Employer Branding legten Siemens und R/GA Wert darauf, aus dem Inneren des Unternehmens heraus eine authentische Arbeitgebermarke zu entwickeln. Abseits von überholten Corporate Messages und üblichen Kommunikationskanälen entstand so ein völlig neuer Weg, hinter die Kulissen von Siemens zu blicken. Kern des Konzepts ist eine Filmreihe, in der Siemens-Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Märkten weltweit zu Wort kommen. In ihrem Rahmen werden wichtige Fragen zur Zukunft des Ingenieurswesens thematisiert und herausgestellt, was und wie genau jeder einzelne Mitarbeiter dazu beiträgt.

Zum Launch des neuen Employer Brand Programms entwickelte R/GA die Siemens 360° App und führte auf diesem Wege einen neuen 360° Videokanal bei Siemens ein. In Kombination mit VR Cardboards, die in einer Auflage von 350.000 Stück global an Siemens Mitarbeiter verteilt wurden, kann man in die vielfältige Welt von Siemens Mitarbeitern eintauchen. Neben der App sind die 360°-Videos auch auf der Siemens Website sowie auf Youtube zu sehen (Links s. Textende). In Co-Creation entstand zudem ein Futuremakers Content Hub auf Medium ( https://medium.com/futuremakers), der ebenfalls einen spannenden Zugang zum Mitarbeiter-Kosmos von Siemens ermöglicht.

Um die Etablierung des neuen Employer Brand Programms zu unterstützen, entwickelten Siemens und R/GA für jeden einzelnen Markt eine Einführungsstrategie. Neben den klassischen Werbematerialien wie Poster, Banner und Flyer wurden Maßnahmen konzipiert, die Geschichten von Mitarbeitern in den Mittelpunkt stellen und aktuelle Themen adressieren, z.B. mit dem eigens entwickelten Format der „Siemens Future Talks“, bei dem Siemens Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Zukunftsthemen sprechen.

„Das digitale Zeitalter macht es uns möglich, so einfach wie nie zuvor von den Erfahrungen anderer Menschen zu profitieren. Das gilt nicht nur beim Einkaufen, sondern auch bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz. Mit dem neuen Employer Brand Programm stellt Siemens seine Kernkompetenz in den Fokus und öffnet gleichzeitig den direkten Zugang zu den eigenen Mitarbeitern, so dass man sich bei ihnen aus erster Hand über den Arbeitsplatz Siemens informieren kann. Das ist lebendige Innovation“, so Sascha Martini, Managing Director R/GA Berlin.

Links
Futuremaker App
iOS: https://itunes.apple.com/de/app/siemens-360/id1226530343?mt=8
Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.siemens.futuremakers&hl=de

Siemens Unternehmenswebsite:
https://www.siemens.com/global/de/home/unternehmen/jobs/arbeiten-bei-siemens/futuremakers.html

Youtube:
Ägypten: https://youtu.be/xGksa6cbGZU
China: https://youtu.be/8S9h8P-koDU
Indien: https://youtu.be/qK924P5Tpe0
UK: https://youtu.be/ZKwjKrxAhco
USA: https://youtu.be/VdW0lObV10A
Deutschland: https://youtu.be/1RUtCZzSNLk
Für deutschen Untertitel bitte das Untertitel-Symbol am unteren Bildrand anklicken.

Medium:
https://medium.com/futuremakers

Über R/GA
Bei R/GA dreht sich alles um Design. Als Innovationsführer baute die Agentur über mehr als 40 Jahre ein Angebot auf, das neben preisgekröntem Design auch Unterstützung in den Bereichen Beratung, Ventures, Technologie, Marketing, Architektur und IP Entwicklung bietet. Ihr Leistungsumfang reicht von Web, Mobile und Social Communications über Retail und eCommerce bis hin zu Produktinnovation, Brand Development und Business Transformation. Weltweit arbeiten 2.000 Mitarbeiter an 19 R/GA Standorten in den USA, Europa, Südamerika und Asien-Pazifik. R/GA gehört zu The Interpublic Group of Companies (NYSE: IPG), einer der weltweit größten Organisationen auf dem Gebiet von Werbung und Marketingservices. Weitere Informationen über R/GA gibt es auf der Website www.rga.com sowie auf Facebook und Twitter.

Kontakt
forvision
Anke Piontek
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221-92 42 81 4 -0
0221-92 42 81 4- 2
piontek@forvision.de
http://www.forvision.de/de/

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Konzeptentwicklung für das Employer Branding

Konzeptentwicklung für das Employer Branding

HR-Manager, die sich für das neue Jahr die Konzeptentwicklung für das Employer Branding auf die Fahne geschrieben haben, sollten sich den 18. März reservieren. An diesem Tag bietet ein HR-Workshop in Mannheim nicht nur theoretisches Wissen über Employer Branding, sondern ermöglicht den Teilnehmern, die Grundlagen für ihr eigenes Employer Branding Konzept zu erarbeiten.

Vor nahezu einem Jahr startete der die Dashöfer Akademie ihre erste Veranstaltung über das Employer Branding mit dem renommierten Employer Branding Experten Gunther Wolf – ebenfalls in Mannheim. Eine gute Wahl, denn sowohl kommunale Organisationen als auch die großen Unternehmen der Quadratestadt sind in puncto Employer Branding bereits sehr gut aufgestellt.

Employer Branding – Ein Projekt in vier Stufen

In der Fortbildung Employer Branding vor einem Jahr ging es vor allem um die Chancen, die Employer Branding für KMU und den Mittelstand bietet. Im kommenden HR-Workshop liegt der Schwerpunkt auf der Konzeptentwicklung für das Employer Branding.

Die Bildung einer Arbeitgebermarke ist ein Projekt in vier Stufen, das idealerweise unter der Regie eines internen und eines externen Projektleiters stehen sollte. Das Projekt beginnt mit der Analysephase, auf die als zweite Stufe die Konzeptentwicklung für das Employer Branding folgt. Sobald das Konzept für das Employer Branding erstellt ist, wird es im dritten Projektschritt umgesetzt. Die Stufe vier bildet schließlich das Employer Brand Management, die kontinuierliche Pflege der Arbeitgebermarke.

Die Analysephase im Employer Branding Projekt

Die der Konzeptentwicklung für das Employer Branding vorausgehende Analysephase dient der Klärung der Zielsetzung des Employer Branding Projekts. Dafür ist die Einbindung der Unternehmensleitung von entscheidender Bedeutung. Alle weiteren für das Employer Branding Projekt relevanten Personen arbeiten in thematisch spezialisierten Projektgruppen.

Die Projektgruppen erstellen eine Ist- und Soll-Analyse, sammeln positionierungsrelevante Arbeitgebereigenschaften des Unternehmens und erarbeiten eine Wettbewerbsanalyse. Diese ist wichtig für die Abgrenzung des eigenen Unternehmens zum Arbeitgeberangebot der Marktbegleiter.

Konzeptentwicklung für das Employer Branding

In der Phase der Konzeptentwicklung für das Employer Branding geht es erstens darum, die in der Analysephase ermittelten spezifischen Eigenschaften des Unternehmens als Arbeitgeber zu verdichten. Zweitens dient die Phase der Konzeptentwicklung für das Employer Branding dazu, die gewünschte Bewerber-Zielgruppe festzulegen und deren Ansprache im so genannten Positioning Statement zu formulieren.

Das im ersten Schritt der Verdichtung entwickelte „Konzentrat“ entsteht aus den Resultaten folgender Ergebnisse aus der Analysephase im Hinblick auf die Arbeitgebereigenschaften des Unternehmens: Aus den relevanten Aspekten der Unternehmenskultur sowie den von der Unternehmensstrategie abgeleiteten Unternehmenswerten, die z.B. auch in der Vision beziehungsweise im Mission Statement ausformuliert sind.

Unique Employer Value Proposition

Auch die derzeitigen Merkmale des Unternehmens als Arbeitgeber aus Sicht der Mitarbeiter fließen in dieses Konzentrat mit ein. Daraus werden bei der Konzeptentwicklung für das Employer Branding die Alleinstellungsmerkmale in Abgrenzung zu den Wettbewerbern herausgearbeitet.

Aus diesem Konzentrat wird die Unique Employer Value Proposition (UEVP) gebildet. Sie beschreibt das Unternehmen in seinen unverwechselbaren, einzigartigen und auf Dauer angelegten Eigenschaften. Wichtig ist, dass diese UEVP emotional wirksame Merkmale des Unternehmens enthält.



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Positioning Statement für die gewünschte Zielgruppe

Ein Unternehmen, das eine differenzierte Employer Brand entwickelt, kann und soll nicht als Arbeitgeber für alle Bewerbergruppen gleichermaßen attraktiv sein. Der zweite Schritt in der Phase der Konzeptentwicklung für das Employer Branding ist daher die Definition der Zielgruppe, die mit der Arbeitgebermarke angesprochen werden soll.

Für diese Zielgruppe – mitunter auch für mehrere Zielgruppen, wird in dieser Phase ein Positioning Statement auf Basis des erarbeiteten „Konzentrats“ formuliert. Dabei handelt es sich um ein speziell für diese Zielgruppe abgegebenes Arbeitgeberversprechen, das das Unternehmen für die gewünschten Bewerber äußerst attraktiv werden lässt.

HR-Workshop in Mannheim: Konzeptentwicklung für das Employer Branding

Wie die vier Arbeitsschritte im gesamten Prozess der Bildung einer Employer Brand geplant und umgesetzt werden, ist Thema des HR-Workshops in Mannheim. Gunther Wolf, vielfacher Buchautor und langjähriger Referent der Dashöfer Akademie, erläutert in dem HR-Workshop in Mannheim den idealen Ablauf des gesamten Employer Branding Projekts.

Konzeptentwicklung für das Employer Branding

Wolf, Gunther: Employer Branding. In vier Schritten zur erfolgreichen Arbeitgebermarke. Hamburg: Dashöfer Verlag 2014. ISBN Print: 978-3-89236-074-2, ISBN Digital: 978-3-89236-073-5. → bei Amazon bestellen

Der Managementberater versteht es nicht nur, auch Fachwissen unterhaltsam und humorvoll zu vermitteln. Die Teilnehmer profitieren auch von seinen ungeheuren Praxiskenntnissen aus drei Jahrzehnten Tätigkeit in Unternehmen der verschiedensten Größen und Branchen.

Gunther Wolf in Mannheim live erleben

Experte Gunther Wolf kommt am 18. März zum HR-Workshop nach Mannheim. Interessenten aus Baden-Württemberg, die zu diesem Termin verhindert sind, haben am 12. Mai eine weitere Gelegenheit, bei dem komprimierten HR-Workshop alles Wissenswerte rund um die Konzeptentwicklung für das Employer Branding sowie die drei weiteren Arbeitsschritte bei der Bildung einer Arbeitgebermarke zu erfahren.

Interessenten, die mehr über Inhalte, Buchung und Folgetermine für diesen HR-Workshop erhalten möchten, erhalten alle gewünschten beim Team des Kompetenz Center Employer Branding.

Links:

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Arbeitgeberimage – Durch Authentizität im Personalmarketing punkten

Arbeitgeberimage – Durch Authentizität im Personalmarketing punkten
Arbeitgeberimage – Durch Authentizität im Personalmarketing punkten

Unternehmen, die ein positives Arbeitgeberimage haben, finden leichter neue Mitarbeiter. Denn wenn Unternehmen durch Authentizität im Personalmarketing punkten, wirkt sich dies langfristig positiv auf das Image des Unternehmens als Arbeitgeber aus. Welche Möglichkeiten es hierzu gibt, beschreiben die Experten des Kompetenz Center Employer Branding.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen einem positiven Arbeitgeberimage und einer authentischen Darstellung des Unternehmens als Arbeitgeber? Auf welche Weise kann sich ein Unternehmen in seinem Personalmarketing authentisch darstellen? Recruiter und Verantwortliche aus dem Personalmarketing finden im folgenden Beitrag Antworten auf diese Fragen.

Authentizität – wichtig für das Arbeitgeberimage

Ein positives Arbeitgeberimage wirkt wie ein Magnet auf Interessenten, die auf Stellensuche sind. Jeder, der sich in einem Unternehmen bewirbt, wünscht sich einen künftigen Arbeitsplatz in einem Unternehmen, in dem er sowohl fachlich respektiert, gefordert und gefördert wird, als auch menschlich zur Unternehmenskultur passt.

Die ersten Vorreiter in puncto Employer Branding entwickelten häufig in aufwendigen Projekten eine Arbeitgebermarke, die zwar wunderbare Dinge über das Unternehmen als Arbeitgeber versprach, aber wenig mit der Realität zu tun hatte. Sobald die hoffnungsfrohen Bewerber als neue Mitarbeiter diese Diskrepanz bemerken, ist die Enttäuschung natürlich groß.

Unerwünschte Authentizität in den Social Media

Die Folge einer solchen Vorgehensweise ist nahezu zwangsläufig eine verstärkte Fluktuation der mühsam gewonnenen Mitarbeiter. Fast noch schlimmer für das Unternehmen ist der Schaden, der dabei für das Arbeitgeberimage entsteht: Denn die Davongezogenen äußern ihrem Unmut nicht nur im privaten Umfeld, sondern auch in den Social Media.

Die Möglichkeiten hierzu sind in der Web.2.0-Welt vielfältig. Sie beginnen bei kununu und hören zumeist weder bei Facebook und Twitter, noch bei Google+ auf. Auch Youtube ist sehr beliebt. Die Berichte der Enttäuschten verbreiten sich in den Social Media in Windeseile und wirken sich höchst negativ auf das Arbeitgeberimage des Unternehmens aus. Entfernen lassen sich diese Berichte in der Regel nicht – sehr zur Freude der Wettbewerber, die die Enttäuschten nur allzu gerne selbst einstellen.

Mit Authentizität vorbeugen – oder kontern

Wenn es bereits so weit gekommen ist, hilft nur eines: Authentisch sein, Farbe bekennen und dann das aufgehübschte Hochglanzbild durch eine Arbeitgebermarke ersetzen, die die wahren Kerneigenschaften des Unternehmens als Arbeitgeber beschreibt. Authentizität ist hier oberstes Gebot.

Wird diese authentische Employer Brand unternehmensweit in gleicher Weise kommuniziert und auf allen Kanälen offline und online bekannt gemacht, beeinflusst dies auf lange Sicht auch ein angeschlagenes Arbeitgeberimage positiv. Die Personalabteilung, insbesondere das Personalmarketing ist gefordert, hierzu einen wesentlichen Beitrag zu leisten.

Authentizität in Personalmarketing und Recruiting

Wer durch Authentizität in Personalmarketing und Recruiting punkten will, kann an vielen Stellen ansetzen: Zum Beispiel sollten die Texte in (Online)-Stellenanzeigen klar und verständlich verfasst sein und wirklich nur die Aufgaben enthalten, die zu den wesentlichen Tätigkeitsfeldern der Stelle zählen. Vom Bewerber gern geforderte Allgemeinplätze wie Teamfähigkeit, Flexibilität und hohe Belastbarkeit wünscht sich jeder Arbeitgeber. Sie tragen daher nichts zur Besonderheit einer Stellenanzeige bei.

Insbesondere Absolventen und junge Berufstätige der Generation Y sowie Schüler nutzen gern ihr Smartphone oder andere mobile Geräte zur Stellensuche und zur Information über einen potenziellen Arbeitgeber. Dies ergab eine gemeinsame Studie der Berliner Jobbörse ABSOLVENTA in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Positives Arbeitgeberimage durch mobil nutzbare Karriereseite

Arbeitgeber können besonders bei Kandidaten aus den Bereichen IT und Marketing durch Authentizität im Personalmarketing punkten, wenn sie suchrelevante Inhalte ihrer Karriereseite auf die mobile Anwendung optimieren. Arbeitgeber mit mobil erreichbaren Karriereseiten – speziell bezüglich der Unternehmensinformationen und Stellenanzeigen – erhalten in dieser Zielgruppe ein positives Arbeitgeberimage.

Solche Unternehmen gelten in dieser Zielgruppe als “modern, dynamisch, innovativ und zukunftsfähig”, so die Studie von ABSOLVENTA aus Berlin und der LMU München. Verantwortliche aus dem Personalmarketing, die dem mobilen Karriereangebot die Krone aufsetzen wollen, erfüllen zusätzliche Wünsche der Bewerber und sorgen für schnelle Ladezeiten und übersichtliche Stellenanzeigen.

Arbeitgeberimage verbessern durch Authentizität bei Technik und Kreativität

Unternehmen der IT- und Marketingbranche präsentieren sich auf diese Weise besonders authentisch in Bezug auf die technische und kreative Umsetzung ihrer Karriereseiten. Dies bringt ihnen weitere Pluspunkte ein in Bezug auf ihr Arbeitgeberimage.

Wer es darüber hinaus versteht, authentische Inhalte über den Alltag der Mitarbeiter und ihrer Aufgaben geschickt auf seiner Karriereseite zu platzieren und zu den Auftritten des Unternehmens in den Social Media zu verknüpfen, hat in punkto Personalmarketing ins Schwarze getroffen.

Workshop Personalmarketing in Berlin

Welche Möglichkeiten es hierzu gibt, erfahren Personalmanager und Führungskräfte am 10.-11. Juni in einem Workshop mit Gunther Wolf in Berlin.

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Übersicht zum Employer Branding

Übersicht zum Employer Branding

Wer nach einer Übersicht zum Employer Branding sucht, wird sich über den neu bei quayou erschienenen Wegweiser von Gunther Wolf freuen. Der vielfache Autor und Managementberater fasst in dem nur wenige Seiten umfassenden Buch zusammen, worauf es beim Employer Branding ankommt und wie es funktioniert.

Der Online-Verlag quayou steht für „qualify yourself“. Entsprechend der Wahl seines Namens, verfolgt der Verlag das Ziel, seinen Lesern mit kurzen, immer gleich strukturierten Publikationen praxisnahes Fachwissen anzubieten. Hierzu publiziert quayou fünf- bis zehnseitige E-Books anerkannter Experten aus den Gebieten Führung & Management, Karriere, Marketing & Sales, Finanzen sowie Personal, wie z.B. die neu erschienene Übersicht zum Employer Branding.

Übersicht zum Employer Branding als Business-Methode

Die Übersicht zum Employer Branding ist wie alle anderen E-Books zu anerkannten Business-Methoden von quayou sehr praxisorientiert strukturiert. Im Kapitel „Planung“, dem ersten der drei Kapitel des Wegweisers, erfährt der Leser, warum das Employer Branding für Unternehmen so wichtig ist: Es bietet die Chance, sich immer wieder mit neuen Fachkräften versorgen zu können, auch in Zeiten des Fachkräftemangels. Zudem gibt der Autor eine Übersicht zum Ablauf eines typischen Employer Branding Projekts in vier Phasen.

Kapitel 2 der Übersicht zum Employer Branding trägt die Überschrift „Praktizieren“. Und genau darum geht es: Knapp und gut verständlich kann sich der Wissenssuchende hier über jede einzelne der vier Phasen des Employer Branding Prozesses informieren.

Übersicht zum Employer Branding Prozess

Ein typisches Projekt zur Einführung von Employer Branding besteht aus den Phasen Analyse, Konzeption, Umsetzung und schließlich, nach erfolgreicher Entwicklung der Arbeitgebermarke, aus der Markenführung, dem Employer Brand Management. Der Leser erfährt in der Übersicht zum Employer Branding, worauf der Projektleiter in jeder der vier Phasen zu achten hat und welche Punkte vom Projektteam in der jeweiligen Phase zu klären und abzuarbeiten sind.

Wichtig ist besonders, dass die Unternehmensleitung voll hinter dem Projekt steht. Damit dies gelingt, erhält der Leser in dem Wegweiser wertvolle Hinweise von dem Autor und gefragten Redner. Gunther Wolf greift dabei auf seine Erfahrungen auch im Umgang mit Hindernissen bei der Implementierung zahlreicher Employer Branding Projekte zurück.

Rückhalt der Unternehmensleitung sichern

Der Managementberater rät dazu, sich zunächst die Unterstützung der Unternehmensleitung zu sichern und diese als Teil des Lenkungskreises nach jeder erfolgreich abgeschlossenen Projektphase zu informieren. Hierbei sollte der Lenkungskreis auch über den weiteren Ablauf des Employer Branding Prozesses entscheiden.

Hilfreich für das erfolgreiche Etablieren einer Arbeitgebermarke ist zudem eine Doppelspitze in der Projektleitung. Die Verknüpfung des Insiderwissens des internen Projektleiters mit den Erfahrungen aus ähnlichen Projekten in anderen Unternehmen, die ein externer Experte mitbringt, ist ideal für eine zügige und reibungslose Planung und Umsetzung des Employer Branding.

Ziele, Erfolgskriterien und Problembehandlung

In der Beschreibung der dritten Projektphase erhält der Leser unter anderem eine detaillierte Auflistung möglicher Projektziele und der dazugehörigen Erfolgskriterien, anhand derer die Zielerreichung festgemacht werden kann. Das Kapitel schließt mit wertvollen Hinweisen, wie die neue Arbeitgebermarke nach ihrer Entwicklung im Unternehmen dauerhalft erfolgreich geführt wird.

Das hierzu notwendige Employer Brand Management empfiehlt der Autor in die Hände eines erfahrenen Employer Brand Managers zu legen. Unter der Überschrift des dritten Kapitels „Problembehebung“ findet der Leser praxisbewährte Tipps zum Umgang mit Rückschlägen, die im Zuge des Employer Branding auftreten können.

Übersicht zum Employer Branding für Projektleiter

Fazit: Der Wegweiser zum Employer Branding von Gunther Wolf eignet sich besonders gut für Führungskräfte, die den Auftrag haben, eine Arbeitgebermarke zu entwickeln, um auf diese Weise in Zukunft Fachkräfte besser für das Unternehmen gewinnen zu können.

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Employer Branding Methode

Employer Branding Methode

Die Employer Branding Methode in einem kurzen Leitfaden darzustellen, war das Ziel der Lektoren des Online-Verlags von quayou, als sich vor wenigen Monaten an Gunther Wolf wandten. Kein Problem für den renommierten Buchautor und Unternehmensberater, dessen Leitfaden zur Employer Branding Methode nun erschienen ist.

Immer mehr Unternehmen erkennen, dass sie aktiv werden müssen, um in Zeiten sinkender Arbeitslosenzahlen genügend Bewerber für sich zu gewinnen. Auf ihrer Suche nach kurzen und präzisen Informationen zum Employer Branding werden sie nun bei den Neuerscheinungen von quayou fündig.

Employer Branding: Arbeitgeberattraktivität als Ziel

Employer Branding – die Erschaffung einer Arbeitgebermarke – ist der geeignete Weg zur Steigerung der Attraktivität eines Unternehmens als Arbeitgeber. Ziel des Employer Branding ist es, durch die Erschaffung einer unverwechselbaren Arbeitgebermarke (Employer Brand) das Arbeitgeberimage des Unternehmens bei den gewünschten Bewerberzielgruppen positiv zu beeinflussen.

Gezieltes Employer Branding führt zudem dazu, dass das Unternehmen genau die Bewerber- Zielgruppen anzieht, die zu ihm passen. Dies erhöht die Chance enorm, dass sich die Interessenten auch tatsächlich bewerben. Damit die neuen Mitarbeiter möglichst langfristig im Unternehmen bleiben, muss die neu geschaffene Employer Brand eine unverwechselbare und vor allem wahre Botschaft vermitteln. Wie dies gelingt, erfahren die Leser in dem kompakten Buch.

Employer Branding Methode in vier Stufen

Gunther Wolf stellt in dem Leitfaden von quayou die Employer Branding Methode komprimiert und gut verständlich als direkt anwendbares vierstufiges Projekt vor. Die Leser erfahren in dem gut lesbaren Leitfaden, wie ein solches Employer Branding Projekt geplant und umgesetzt wird und wer darin eingebunden werden sollte.

Aus seiner Beratungspraxis in zahlreichen Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchenzugehörigkeit weiß Gunther Wolf genau, worauf bei den einzelnen Stufen des Employer Branding zu achten ist. So erhalten beispielsweise Personalverantwortliche, die bisher für ein Employer Branding Projekt noch keine Unterstützung durch die Unternehmensleitung erlangen konnten, wertvolle Argumentationshilfen, um die Unternehmensleitung von der Bedeutung des Employer Branding zu überzeugen.

Employer Branding – so geht´s

Von der Planung und Analyse über die Konzeption und Umsetzung bis hin zur Markenführung finden auch Personalverantwortliche, die bisher wenig über die Employer Methode gelesen haben, Antworten auf ihre Fragen zur Durchführung eines solchen Projekts. Der neunseitige Leitfaden von Gunther Wolf zur Employer Branding Methode eignet sich daher besonders gut für Inhaber und Personalverantwortliche kleiner und mittlerer Betriebe.

Der Leitfaden wird als E-Book kostengünstig angeboten und steht den Interessenten direkt nach dem Download zur Verfügung.

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Employer Branding hoch 2

Employer Branding hoch 2

Ein Intensivseminar über Employer Branding in Mannheim? Das ist ja wie Eulen nach Athen tragen. Denn sowohl die Stadt Mannheim als auch die dort ansässigen großen Unternehmen haben sich in puncto Employer Branding bereits gut aufgestellt. Welche Möglichkeiten Personalverantwortliche gerade der mittelständischen Unternehmen in der Stadt der Quadrate haben, zeigt Gunther Wolf in dem Intensivseminar Employer Branding hoch 2 in Mannheim.

Ist Employer Branding nur etwas für große Unternehmen? Sie werben auf ihren Karriereseiten darum, hochqualifizierte Bewerber dazu zu bewegen, sich genau für ihr Unternehmen zu entscheiden. In ihrem Employer Branding bieten diese Unternehmen den Bewerbern in der Regel vielfältige Möglichkeiten wie flexible Arbeitszeitgestaltung, Work-Life-Balance oder eine attraktive Vergütung an. Wie weniger bekannte kleine und mittelständische Unternehmen trotz dieser scheinbar übermächtigen Konkurrenz geeignete Bewerber für sich gewinnen können, ist zentrales Thema in dem Intensivseminar in Mannheim.

Employer Branding nur für große Unternehmen?

Die Metropolregion Rhein-Neckar, in der Mannheim als zweitgrößte Stadt in Baden-Württemberg gelegen ist, verfügt über eine gute Wirtschaftsstruktur und ist zudem verkehrstechnisch sehr gut erreichbar. Mannheim ist nicht nur als Standort mehrerer Hochschulen ein Eldorado für Wissenschaftler und Erfinder. In der Quadratestadt arbeiten auch in den Unternehmen überdurchschnittlich viele Fach- und Führungskräfte.

Aufgrund einer unter dem Bundesdurchschnitt liegenden Arbeitslosenquote von 5,9 % (Dezember 2014) können Stellensuchende in Mannheim ihr Wunschunternehmen unter den zahlreichen öffentlichen Organisationen und privaten Unternehmen praktisch auswählen. Dazu zählen viele in puncto Employer Branding bereits gut aufgestellte bekannte Unternehmen aus den Branchen Maschinenbau (Daimler, John Deere), Elektroindustrie (ABB, Bombardier Transportation), Chemie- und Pharmaindustrie (Unilever, Roche) und der Nahrungsmittelbranche, sowie Dienstleistungsunternehmen wie z.B. die Mannheimer Versicherung AG.

Optimale Lösungen durch Employer Branding hoch 2

Wenn diese großen Unternehmen und auch die Stadt Mannheim bereits Employer Branding betreiben, welche Möglichkeiten bleiben den Personalverantwortlichen von Mittelstand und von kleineren Unternehmen, um passende Bewerber auf sich aufmerksam zu machen? Grundlegendes Wissen zur Strategie und Umsetzung von Employer Branding hat Gunther Wolf bereits in seinem 2014 beim Verlag Dashöfer erschienenen Buch „Employer Branding“ zusammengefasst.

Nun feiert das dazu passende Intensivseminar Premiere und bietet den Teilnehmern weitergehende Möglichkeiten, sozusagen ein Employer Branding hoch 2. Nicht umsonst wurde die Stadt der Quadrate als Veranstaltungsort für dieses erste Employer Branding Intensivseminar ausgewählt.

Intensivseminar Employer Branding hoch 2

In dem Intensivseminar erwerben die Teilnehmer nicht nur das komplette Grundwissen über Employer Branding. Sie haben auch ausreichend Gelegenheit, dieses auf ihre unternehmensspezifische Situation anzuwenden. Im Dialog mit anderen Personalverantwortlichen und dem Referent Gunther Wolf können die Teilnehmer des Intensivseminars passgenaue Employer Branding hoch 2 Lösungen und Kommunikationsmöglichkeiten für ihr Unternehmen entwickeln.

Dies kann zum Beispiel eine attraktive mitarbeiterzentrierte Unternehmenskultur sein oder ein besonders motivierendes variables Vergütungssystem. Die Teilnehmer im Intensivseminar Employer Branding hoch 2 erfahren auch, welche für ihre Mitarbeiter attraktiven Schätze sie in ihrem Unternehmen heben können und wie diese passgenau an die gewünschten Bewerbergruppen kommuniziert werden.

Employer Branding hoch 2 durch persönliche Erfahrung

Eine Möglichkeit, ohne spezielle Karrierewebsite passgenau Zielgruppen anzusprechen ist beispielsweise, dass zufriedene Mitarbeiter in den Sozialen Medien für das Unternehmen aktiv Empfehlungen aussprechen und diese auch an Freunde und Bekannte senden. Auch Videos mit Interviews, in denen zufriedene Mitarbeiter von ihren Erfahrungen im Unternehmen und ihrer Arbeit erzählen, können in den Sozialen Medien verbreitet werden.

Derart durch Freunde und Bekannte weiterverbreitete Videos werden von Empfängern üblicherweise als besonders vertrauenswürdig eingestuft. Das bedeutet zugleich, dass das Gezeigte als realistischer Einblick in die spätere Situation am Arbeitsplatz und im Unternehmen bewertet wird.

Mannheim: Employer Branding hoch 2

Ein solches Employer Branding hoch 2 als personalisierte Form des Employer Brandings motiviert den Empfänger wesentlich eher dazu, sich bei diesem Unternehmen zu bewerben, als ein allgemeines Employer Branding oder die Personalmarketing-Botschaften auf der Karrierewebsite. Welche weiteren Möglichkeiten es für ein Employer Branding hoch 2 gibt, lernen die Teilnehmer in dem Intensivseminar kennen.

Interessenten aus der Metropolregion Rhein-Neckar, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und anderen Bundesländern im Süden und Westen Deutschlands sollten sich den 09. März als Termin für dieses neue Intensivseminar in Mannheim freihalten.

Der nächste Termin für das Intensivseminar Employer Branding ist erst wieder am 09. Juli in Hannover.

Links:

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Attraktiver Arbeitgeber werden und passende Mitarbeiter finden

Ein kostenloses Webinar zeigt Strategien für kleine und mittlere Unternehmen

Attraktiver Arbeitgeber werden und passende Mitarbeiter finden

Thomas Issler, Michael Gromes und Kurt Mosen zeigen wie man passende Mitarbeiter findet

Viele kleine und mittlere Betriebe finden immer seltener die passenden Mitarbeiter. Wenn sie gute Mitarbeiter haben, verlieren sie diese oft an grössere Betriebe. In einem kostenlosen Webinar zeigen Thomas Issler, Michael Gromes und Kurt Mosen vom Beraternettzwerk Süd wie man ein attraktiver Arbeitgeber wird und passende Mitarbeiter findet. Praxis-Informationen speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).

Die Themen im Überblick:
– Marktüberblick / Marktveränderungen
– Vorbeugende Maßnahmen / Analyse
– Aktive Maßnahmen / Employer Brand
– Staatliche Fördergelder

Weitere Informationen, Termine sowie die Anmeldung gibt es unter:
http://www.beraternettzwerk-sued.de/110/kostenlose-seminare/mitarbeiter-finden

Das Beraternettzwerk Süd, ein Zusammenschluss der Unternehmensberatungen von Kurt Mosen, Michael Gromes und Thomas Issler, mit Standorten in Stuttgart, Sinsheim, Wiesloch, München, Ingolstadt und Aschau im Chiemgau hat sich auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) spezialisiert. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt insbesondere bei Handel und Handwerk.

Firmenkontakt
Beraternettzwerk-Süd
Thomas Issler
Parlerstr. 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
thomas-issler@beraternettzwerk-sued.de
http://www.beraternettzwerk-sued.de

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Thomas Issler
Parlerstr. 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
thomas-issler@beraternettzwerk-sued.de
http://www.0711-netz.de

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Was nützt der schönste Employer Brand, wenn er im Internet nicht zu finden ist?

Was nützt der schönste Employer Brand, wenn er im Internet nicht zu finden ist?

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Der War for Talents entscheidet sich längst online – höchste Zeit, sich als Arbeitgeber um die Imagepflege im Internet zu kümmern.

Vor allem im Hinblick auf demografische Veränderungen und Fachkräftemangel ist es für Unternehmen schon heute (über-)lebensnotwendig, potentiellen Mitarbeitern ein ansprechendes Gesamtbild zu vermitteln. Und nicht nur qualifizierte Fachkräfte wollen überzeugt werden: auch auf dem Ausbildungsmarkt spielen Online Reputation und Arbeitgeberbewertungen eine wachsende Rolle.

Social Media – Viel Aufwand, viel Potential

Auch Facebook, Twitter, Google+ und andere soziale Netzwerke bieten viel Potenzial für Recruiting und Employer Branding – doch auch Tweets & Posts sowie die Handhabe mit Kommentaren und Anfragen müssen gut überlegt sein. In jedem Fall muss die Darstellung als Arbeitgeber der Realität entsprechen, je authentischer desto besser.

Online Recruiting beginnt mit einer attraktiven Karriereseite

Kernstück des Personalmarketings ist der Karrierebereich der Unternehmenswebsite: bei sämtlichen Aktivitäten in Online Stellenbörsen und sozialen Netzwerken wird auf diese Seite verlinkt. Mit Smartphone oder Tablet suchen potentielle Bewerber auch unterwegs nach Stellenangeboten. Deshalb lohnt es sich, den Karrierebereich einer Website auch als mobile Version anzubieten.
Wenn die Karriereseite vernachlässigt wird, ist der erste gute Eindruck schnell dahin. Damit die Karriereseite in den Suchergebnissen von Google, Bing oder Yahoo einen der vorderen Plätze belegt, kann auch ein wenig Suchmaschinenoptimierung für den Karrierebereich einer Website nicht schaden. PromoMasters Online Marketing bietet laufend Seminare über Online Marketing für HR-ManagerInnen an. Informationen und Anmeldung unter http://www.promomasters.at/seminar/career-based-services/ .

15-Jahre HR- & Online Marketing Kompetenz vereint das Team von PromoMasters Online Marketing in Anif, Salzburg. „Jahrelang lag der Fokus unserer Kunden bei der Auffindbarkeit von Produkten, Dienstleistungen im Internet. Mittlerweile rückt auch die Arbeitgebermarke immer mehr in den Vordergrund – wir beraten und begleiten bereits erfolgreich Maßnahmen im Online-Personalmarketing“, berichtet Andrea Starzer als 1. Zertifizierte Employer Brand Manager Österreichs.

PromoMasters Online Marketing Ges.m.b.H. mit Sitz in Anif Salzburg ist spezialisiert auf die bessere Auffindbarkeit von Unternehmen, Produkten und Services im Internet. In Zusammenarbeit mit HR Expertin Mag. Andrea Starzer MBA entwickelt die Agentur für Suchmaschinenoptimierung außerdem innovative Recruiting und Employer Branding Strategien. Starzer ist Österreichs erste zertifizierte Employer Brand Managerin und kombiniert SEO & SEM Konzepte mit Personalmarketing, Human Resources und Personalmanagement. Die Wirkung dieser HR Strategie wird in den Universal Search Erfolgen sichtbar. Universal Search umfasst die Auffindbarkeit bei internationalen Suchmaschinen, Social Media und Mobile Marketing sowie Employer Branding des mehrfach zertifizierten Unternehmens PromoMasters®.

Kontakt
PromoMasters Online Marketing Ges.m.b.H
Michael Kohlfürst
Waldbadstraße 4
5081 Anif
+43 6246 76286-0
+43 6246 76286-14
info@promomasters.at
http://www.promomasters.at/

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Die Karriere Webpage als Grundlage für erfolgreiches Online Recruiting

Gestaltungstipps von PromoMasters Online Marketing

Die Karriere Webpage als Grundlage für erfolgreiches Online Recruiting

Karriere Website und Online Recruiting

Online Stellenanzeigen lösen die Printanzeige heute in vielen Branchen bereits ab. Aber nicht jede Ausschreibung ist gelungen und nicht jedes Unternehmen ist bekannt – deshalb ist bei der Gestaltung einer Karriereseite auf der Unternehmenswebsite umso mehr Gefühl für die Bedürfnisse potenzieller Mitarbeiter gefragt. Andrea Starzer, erste zertifizierte Employer Brand Managerin Österreichs und Employer Branding Strategin bei www.PromoMasters.at Online Marketing hat die wichtigsten Punkte für eine gelungene Karriere Webpage zusammengestellt.

Online als Arbeitgeber überzeugen

Der erste Teilerfolg ist erreicht, wenn ein Interessent, ein künftiger Mitarbeiter die Karriere Webpage entdeckt oder sie sogar gezielt aufgerufen hat, um Details zur Stellenausschreibung, zum Unternehmen zu finden oder auch etwas über Ziele und Werte des jeweiligen Unternehmens zu erfahren.

Um den Seitenbesucher nicht zu enttäuschen, sollte der Karrierebereich so übersichtlich wie möglich gehalten sein, die häufigsten Fragen beantwortet und auch zum nächsten Schritt – der Onlinebewerbung – einladen.
Das Patent-Rezept für die perfekte Karriere Webpage gibt es nicht, doch wer bei der Gestaltung der Karriereseite folgende Tipps beherzigt, kommt potentiellen Mitarbeitern bereits ein großes Stück entgegen:

– Bilder transportieren Emotionen, sind Einladungen für den nächsten Schritt und werden oft besser wahrgenommen als viel Text
– Mitarbeiter als Testimonials tragen zur Authentizität bei, lassen auch einen Einblick ins Working@ zu und schneiden meist besser ab als Unternehmensvideos. Umso „lebensechter“ es wirkt, desto glaubhafter!
– Ein konkreter Ansprechpartner in der Personalabteilung sollte mit Namen bekannt gegeben werden – niemand möchte seine persönlichen Daten gerne an bewerbung@xyz.at schicken. Viele Kandidaten besuchen heute auch schon vorm Bewerbungsgespräch das Profil des Personalverantwortlichen auf Xing oder LinkedIn, um sich ein Bild ihres Gegenübers zu machen. Es ist also wenig verwunderlich, wenn ein Kandidat auch seinerseits eine Frage bereits hält.
– Es lohnt sich, für Stellenausschreibungen eine eigene Landingpage zu generieren: dadurch steht eine individuelle URL zur Verfügung, die bei sämtlichen Aktivitäten (Posts im Internet, bei Karrieremessen etc.) gut einsetz- und auch messbar ist.
– Mit Reichweite punkten: integrierte Social Media Buttons auf der Karriere Webpage vereinfachen das Teilen von Stellenanzeigen oder eine positive Hervorhebung anderer Firmenaktivitäten.

Arbeitgeberbewertungen auf Kununu & Co.

Im Auge behalten sollten Personalisten auch die Arbeitgeberbewertungen auf kununu, idealerweise richten sie einen Google Alert ein, der über neue Einträge zeitnah benachrichtigt. Bewertungen sind in, nicht nur bei Hotels – und außerdem unvermeidbar. Am besten sieht man dieses Feedback als Chance und nutzt die Gelegenheit, auf die eine oder andere Anmerkung zu reagieren.

Über PromoMasters

PromoMasters Online Marketing Ges.m.b.H. mit Sitz in Anif Salzburg ist spezialisiert auf die bessere Auffindbarkeit von Unternehmen, Produkten und Services im Internet. In Zusammenarbeit mit HR Expertin Mag. Andrea Starzer MBA entwickelt die Agentur für Suchmaschinenoptimierung außerdem innovative Recruiting und Employer Branding Strategien. Als erste zertifizierte Employer Brand Managerin Österreichs kombiniert Starzer SEO & SEM Konzepte mit Personalmarketing, Human Resources und Personalmanagement. Die Wirkung dieser HR Strategie wird in den Universal Search Erfolgen sichtbar. Universal Search umfasst die Auffindbarkeit bei internationalen Suchmaschinen, Social Media und Mobile Marketing sowie Employer Branding des mehrfach zertifizierten Unternehmens PromoMasters®.

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PromoMasters Online Marketing Ges.m.b.H.
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Waldbadstraße 4
5081 Anif-Österreich
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PromoMasters Online Marketing Ges.m.b.H. mit Sitz in Anif Salzburg ist spezialisiert auf die bessere Auffindbarkeit von Unternehmen, Produkten und Services im Internet. In Zusammenarbeit mit HR Expertin Mag. Andrea Starzer MBA entwickelt die Agentur für Suchmaschinenoptimierung außerdem innovative Recruiting und Employer Branding Strategien. Als erste zertifizierte Employer Brand Managerin Österreichs kombiniert Starzer SEO & SEM Konzepte mit Personalmarketing, Human Resources und Personalmanagement. Die Wirkung dieser HR Strategie wird in den Universal Search Erfolgen sichtbar. Universal Search umfasst die Auffindbarkeit bei internationalen Suchmaschinen, Social Media und Mobile Marketing sowie Employer Branding des mehrfach zertifizierten Unternehmens PromoMasters®.

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Pressemitteilungen

Die 7 wichtigsten Kriterien für ein erfolgreiches E-Recruiting

Bridge imp veröffentlicht neues Whitepaper

Die 7 wichtigsten Kriterien für ein erfolgreiches E-Recruiting

Bridge imp

München (Grünwald), 12. Juni 2013 – Aufgrund des Fachkräftemangels können viele freie Stellen aktuell nicht adäquat besetzt werden. Dem Internet kommt bei der Suche nach qualifizierten Arbeitskräften eine zunehmend große Bedeutung zu. Bridge imp, der Vermittler ausgewählter Interim Manager, setzt sich in seinem aktuellen Whitepaper daher mit den sieben wichtigsten Kriterien für ein erfolgreiches E-Recruiting auseinander. Denn um sich als Unternehmen als „employer of choice“ zu positionieren, sind der Aufbau einer starken Arbeitgebermarke und die Präsenz im Internet immer wichtiger.

Laut der Studie “ Recruiting Trends im Mittelstand 2013 “ der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main in Kooperation mit Monster Deutschland GmbH blicken rund vier von zehn Mittelständler optimistisch in die Zukunft; ca. 95% von ihnen planen Neueinstellungen für das aktuelle Jahr. Bei der Suche nach qualifizierten Arbeitskräften greifen immer mehr Unternehmen auf das Internet zurück, denn Stellenanzeigen werden dort nicht nur schneller geschaltet und sind rund um die Uhr verfügbar, auch eine höhere Aktualität von Anzeigen und Bewerberprofilen ist hier gewährleistet. Um für potenzielle Bewerber als Arbeitgeber attraktiv zu sein, braucht es eine offensive Employer Branding-Strategie, die die Stärken und Vorteile des Unternehmens glaubhaft darstellt und einen wirkungsvollen Internetauftritt garantiert. Ziel muss es sein, das Image als Wunscharbeitgeber sowohl nach innen zu leben als auch einheitlich und kontinuierlich über diverse Kanäle nach außen zu kommunizieren. Das persönliche Gespräch kann eine Online-Bewerbung dennoch nicht ersetzen.

Antje Lenk, Geschäftsführerin von Bridge imp, kommentiert: „Gerade beim Aufbau einer Employer Brand ist ein starkes Personalmanagement gefragt, um das Unternehmen in die gewünschte Richtung zu lenken. Ein Interim Manager kann hier vielfältig unterstützen. Die Aufgaben reichen dabei von der Rolle des Generalisten bis zu Spezialisten-Funktionen für Aufgaben im Recruiting oder in der Personalentwicklung.“

Das Whitepaper von Bridge imp stellt die sieben wichtigsten Kriterien für ein erfolgreiches E-Recruiting knapp und übersichtlich dar: Steigerung der Arbeitgeberattraktivität durch internes und externes Employer Branding, Online Marketing, E-Recruiting als Vorauswahl, klares Anforderungsprofil, geeignete Softwaresysteme im Personalmanagement sowie Interim Management. Interessierte Unternehmen erhalten damit einen praxisnahen Leitfaden. Das Dokument kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Bridge imp GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in München vermittelt branchenunabhängig und überregional ausgewählte, hoch qualifizierte Interim Manager für exekutive Aufgaben in mittelständische Unternehmen und Konzerne. Bridge imp hat 24 Mitarbeiter an sechs Standorten in Deutschland. Die Geschäftsführerin Antje Lenk und ihre Mitarbeiter verstehen sich als „Agenten des Einzelnen“. Bridge imp überbrückt temporäre Personalengpässe bei Auftraggebern und unterstützt sie bei strategisch wichtigen Aufgabenstellungen wie Unternehmenswachstum, Internationalisierung, Innovation und Sonderprojekte.

Kontakt:
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Cathleen Kehr
Bacariafilmplatz 8
82031 Grünwald bei München
+49 89 324922-27
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