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Employer Branding: Worauf es wirklich ankommt

Was erfolgreiches Employer Branding ausmacht

Arbeitgeber-Attraktivität hilft die Reputation bei Mitarbeitern und Stellensuchenden zu prägen und verbessert damit die Chancen als Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt. Menschen haben eine bestimmte Wahrnehmung auch von Ihnen als Arbeitgeber. Gestalten sie Ihr Employer Branding aktiv mit und nutzen Sie die sich durch ein professionelles Employer Branding bietenden Chancen?

Die Fähigkeit, passende und qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und produktiv und nachhaltig zu binden, entscheidet heute darüber, wie zukunfts- und konkurrenzfähig ein Unternehmen ist und ob es seine strategischen Ziele erreichen kann. Diese Fähigkeit lässt sich weder erkaufen noch über Nacht herstellen – sie entsteht und wächst mit gelebten Werten und gemachten Erfahrungen von Mitarbeitern – und der Kommunikation des Unternehmens mit ihnen und Kandidaten. Vielerorts wird die Arbeitgebermarke als Ansatz und Instrument verstanden und eingesetzt, das vorwiegend der Rekrutierung von Personal dient. Doch eine ganzheitlich verstandene und wirklich gelebte Arbeitgebermarke wirkt weit darüber hinaus und kann noch ganz andere positive Effekte für Unternehmen erzielen, die leider oft noch weitgehend ungenutzt bleiben.

ARBEITERGEBER-MARKE PRÄGT DIE ARBEITGEBER-ATTRAKTIVITÄT
Eine Arbeitgebermarke weckt Erwartungen und Vorstellungen. Was sie verspricht und in Stellenanzeigen offeriert, muss erlebbar sein und den Tatsachen entsprechen. Lobt ein Unternehmen sein Arbeitsklima und Kandidaten werden schon beim Eintreten in das Unternehmen von mürrischen Mitarbeitern empfangen, wirkt das wenig glaubwürdig. Sie leistet auch einen wesentlichen Beitrag für die allgemeine Unternehmensreputation. Und hat enormen Einfluss auf die Identifikations- und Leistungsbereitschaft von Führungskräften und Mitarbeitern.

GLAUBWÜRDIGKEIT UND AUTHENTIZITÄT SIND DAS A UND O
Denn Glaubwürdigkeit ist dabei das A und O – und darum wächst eine Arbeitgebermarke immer von innen nach aussen. Sie basiert auf Identität, Werten, Kultur und Zielen des Arbeitgebers und den gelebten Werten, von denen Mitarbeite reden und neu eingetretene Mitarbeiter begeistert sind und Lebenspartner und Familien am Tag einer offenen Tür beobachten. Und sie muss intern sorgfältig implementiert sein. Denn nur wenn die Arbeitgebermarke von Management und Mitarbeitern engagiert mitgetragen wird, kann sie ihre zahlreichen Nutzeffekte vollumfänglich und nachhaltig entfalten. Das Management der Arbeitgebermarke beschränkt sich daher nicht auf die externe Wirkung und gelegentliche Pressemeldungen, eine Fanpage auf Facebook und PR-Massnahmen.

KERNFRAGEN ZU EINEM EMPLOYER BRANDING
Es blickt konsequenterweise immer auch nach innen: Inwieweit fördert die Arbeitgebermarke Identifikation mit dem Unternehmen – und seinen Zielen? Wie steht es um die Mitarbeiterbindung, wie und worüber sprechen Mitarbeiter mit ihren Familien und Freunden über ihren Arbeitgeber? Wie sehen sie deren Laufbahn und Zukunft im Unternehmen, wie loyal sind sie diesem gegenüber? Was wird in Austrittsgesprächen gesagt, warum verlassen Mitarbeiter das Unternehmen? Fragen Sie in Ihre Praxis Bewerber ganz einfach, was sie an ihrem Unternehmen interessiert und was sie damit verbinden – und Sie erfahren sehr bald sehr Interessantes und Konkretes über sich als Arbeitgeber!

GUTES EMPLOYER BRANDING WIRKT GEGEN INNEN UND AUSSEN
Fragen wie die obigen entscheiden, wie es um die Reputation und das Branding eines Arbeitgebers steht. Schliesslich soll eine strategisch ausgerichtet Arbeitgebermarke aber Orientierung stiften und das Unternehmen im Arbeitsmarkt klar und mit einem auf die Bewerberzielgruppen ausgerichteten Profil positionieren. Trägt sie aber auch intern zum Engagement der eigenen Leute bei, intensiviert sie die Bindungskräfte, verstärkt sie die Identifikation, senkt sie die Fluktuation? Wenn dies erreicht wird, wird doppelter Nutzen – gegen innen und gegen aussen – erreicht.

WIE EINE ARBEITGEBER-MARKE ZU EINEM PROFIL KOMMT
Vor der Ausgestaltung Ihrer Arbeitgebermarke hängt wesentlich ab, wie sich Ihre Arbeitgeberattraktivität entwickelt. Es geht dabei auch um die Die Employer Value Proposition (EVP). Malte Fischer definiert diese präzise so: “ Das EVP beantwortet die Frage, wofür das Unternehmen als Arbeitgeber im Kern steht und was das zentrale Versprechen an potenzielle und bestehende Mitarbeiter ist. Sie gibt die Richtung für alle Employer Branding-Massnahmen vor“. Erkannt und kommuniziert wird dies im Auftritt in den Arbeitsmärkten, auf der Karrierewebsite, in Stellenanzeigen, an Jobmessen, in Sozialen Meiden und auf anderen Plattformen, bei denen ein Unternehmen präsent ist. Professionelles Employer Branding sollte stets die folgenden Fragen beantworten:

– Werden wir als Arbeitgeber wahrgenommen?
– Erreichen wir die relevanten Zielgruppen?
– Welche Botschaften senden wir und wie kommen sie an?
– Sind wir glaubwürdig und authentisch?
– Heben wir uns im Wettbewerb eigenständig und profiliert genug hervor?
– Welches Bild haben Bewerber von uns in der Rekrutierung?
– Sind unsere Stärken und unser Profil (EVP) klar erkennbar?

Arbeitgebermarken sollten diese internen und externen Aspekte in ein kompaktes und plausibles Steuerungsinstrument integrieren. Denn nur eine authentische und auf die Bedürfnisse der wichtigen Bewerber-Zielgruppen ausgerichtete zugleich substanzielle – und vor allem glaubwürdige – Marke verschafft Arbeitgebern eine wahre Attraktivität – und zwar für exakt die, die draussen auf dem Arbeitsmarkt zu Ihnen passen – und im Unternehmen selber dann auch gerne bleiben und sich mit dem Unternehmen identifizieren und „comitten“.

DIFFERENZIERUNG ALS GROSSE HERAUSFORDERUNG
Die Differenzierung von der Arbeitgeber-Konkurrenz im Arbeitsmarkt und das Erreichen der Unverwechselbarkeit stellen die grösste Herausforderung dar und sind oft auch die grösste Schwierigkeit für viele Unternehmen. Deshalb ist es wichtig, sich auf Fakten zu stützen, die sich mit der Unternehmenswirklichkeit decken. Eine gemeinsam mit Mitarbeitenden entwickelte Employer Value Proposition und authentische Kommunikation gewährleistet dies am besten. Umso glaubwürdiger, relevanter und unverwechselbarer ein Employer Branding ist und je konsequenter es gelebt wird und erlebbar ist, umso weniger gross ist letztlich auch der Kommunikationsaufwand. Mitarbeitende als überzeugte Markenbotschafter, positive Rückmeldungen auf Arbeitgeber-Portalen, Kohärenz in den sozialen Medien und mehr Bewerbungen von qualifizierten Kandidaten sind die Folgen.

ZIELGRUPPENRELEVANTE STÄRKEN FOKUSSIEREN
Vor allem der Punkt der für den Arbeitsmarkt relevanten Stärken und deren Eruierung und Definition, ist der wohl wichtigste, der von sich zu einem eigenständigen Profil führt. Mitarbeiterbefragungen, Feedback von Bewerbern, die HR-Prioritäten und Leitbilder, Statements von Führungskräften und aus Mitarbeitergesprächen und mehr helfen, diese Stärken zu eruieren und dann auch konkret zu kommunizieren. Konkrete Fragen an Kandidaten bei Interviews in diese Richtung sind ein guter Weg. Vor allem aber müssen es jene sein, die gelebt werden und die für das Unternehmen charakteristisch sind und nicht aus der Feder eines PR-Texters stammen.

WAS EIN EMPLOYER-BRANDING PROFIL ENTHALTEN SOLLTE
Es stellt sich auch die Frage, welches diese Stärken sind, worin die Identität des Unternehmens als Arbeitgeber besteht und warum sich Bewerber-Zielgruppen für diesen Arbeitgeber interessieren sollten. Unternehmen, die ihre Arbeitgeber-Attraktivität steigern möchten, sollten die eigenen, unverwechselbaren, Profil gebenden und erfolgreichen Kerneigenschaften als Arbeitgeber fokussieren. Dazu zwei Beispiele:

Ein Unternehmen, welches einen hohen Anteil von jungen Mitarbeiterinnen mit Familien aufweist, wählt mit Vorteil interessante Angebote aus dem Work-Life-Balance-Bereich oder bietet flexible Arbeitszeitmodelle an, welche den Bedürfnissen dieser Mitarbeiterinnen in hohem Masse entgegenkommen.

Ein IT-Unternehmen, welches komplexe Technologien im Internetsektor anbietet und vor allem junge Talente anspricht, kann wohl im Bereich der Aus- und Weiterbildung, mit besonderer Karriereplanung und mit viel Eigenverantwortung bietenden Freiräumen punkten und damit ein Image entwickeln, welches dieser Zielgruppe besonders wichtig ist und ein Grund ist, sich für diesen Arbeitgeber zu entscheiden und zu bleiben und gegen Abwerbungsversuche resistenter zu sein.

MUSTERKONZEPT ZUM EMPLOYER BRANDING
Das vorliegende Musterkonzept zum Employer Branding zeigt von A-Z ausformuliert auf 35 Seiten in Form eines Worddokumentes in modernem Layout praxisnah und systematisch auf, wie die Umsetzung eines Employer Brandings angegangen werden kann. Dabei werden auch konkrete Grundsätze, Massnahmen, Ziele und Instrumente beschrieben. Das Musterkonzept bietet zugleich kompaktes Praxiswissen zu den wesentlichen Elementen eines modernen Employer Brandings.

Mehr Informationen dazu inklusive Beispiel einer Konzeptstruktur hier.

PRAXIUM ist ein Fachverlag mit Sitz in Zürich und bietet seit über 10 Jahren praxisbezogene und umsetzungsorientierte Fachinformationen für HR-Praktiker, Geschäftsführer und Führungskräfte an. Seine Werke zeichnen sich durch kompakte und anwendungsorientierte Informationen und CD-ROM’s aus, welche die Übernahme in die Praxis mit vielen Vorlagen und MS OfficeTools zusätzlich erleichtern. Das Sortiment umfasst über 40 Titel, welche online und im stationären Buchhandel im gesamten DACH-Raum erhältlich sind.

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ZUKUNFT PERSONAL EUROPE: EDENRED FEIERT 10 JAHRE TICKET PLUS®

Auf der Zukunft Personal Europe vom 17. bis 19. September in Köln präsentiert Edenred sich in seiner vollen Bandbreite. Das weltweit führende Unternehmen im Bereich von Payment Solutions für die Arbeitswelt feiert auf der Messe 10 Jahre Ticket Plus® – über 28.000 Firmen motivieren und binden ihre Mitarbeiter seit diesem Zeitraum mit Edenred“s Ticket Plus Produkten. Am Stand, bei einem Fachvortrag oder in einem interaktiven Workshop erklären die Unternehmensexperten unter anderem wie Mitarbeiterbindung gezielt und wirtschaftlich umgesetzt werden kann.

Der demografische Wandel und der damit zusammenhängende Fachkräftemangel tragen dazu bei, dass Unternehmen nach immer neuen Wegen suchen, ihre Arbeitgeberattraktivität zu erhöhen. Denn engagierte und loyale Mitarbeiter tragen erheblich zum Unternehmenserfolg bei und sind somit sehr gefragt. Doch in der schnelllebigen Welt von heute ist es für Angestellte einfacher denn je, ihren Job zu wechseln, wenn sie sich nicht wohlfühlen. Dabei ist es so einfach, Mitarbeitern die nötige Wertschätzung entgegen zu bringen und sie dadurch langfristig zu motivieren, individuell zu fördern und nachhaltig an das Unternehmen zu binden – und zwar mit Benefits.

Anhand konkreter Kundenfallbeispiele veranschaulicht Christian Schulze, Director Sales bei Edenred, in seinem Fachvortrag am Messeöffnungstag die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Mitarbeiterbenefits. Dabei wird er unterstützt von Edenred Kunden, die vor Ort Einblicke in ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit diesem Thema geben „Es bedarf keinen großen Aufwand, Mitarbeitern Wertschätzung entgegenzubringen. Oft sind es die kleinen Gesten, die die größte Wirkung zeigen“, erklärt Schulze.

Mitarbeiterbindung gezielt und wirtschaftlich umsetzen
Ein wichtiger Bestandteil um Mitarbeiter langfristig ans Unternehmen zu binden, ist die gezielte Belohnung beziehungsweise regelmäßige Anerkennung von Leistung. Dadurch steigt sowohl die Mitarbeitermotivation sowie -zufriedenheit. Doch wie genau drücke ich meine Anerkennung richtig aus? „Wichtig ist es, dass die Anerkennung nicht willkürlich geschieht – sie muss zielgerichtet und regelmäßig geschehen“, weiß Managementberater Gunther Wolf, Experte für Mitarbeiterbindung.

In Kooperation mit Edenred zeigt er in einem Workshop am zweiten Messetag wie Führungskräfte beim Retention Management gezielt und wertschöpfend agieren. Er erläutert dem Teilnehmerkreis Grundlagen, zeigt individuell und unternehmensspezifisch erzielbare Effekte auf und führt die Anwesenden ein, in die sinnvolle Bewertung und dem präzisen Controlling der Maßnahmen.

Gleich zwei Ehrentage
Die Zukunft Personal Europe feiert dieses Jahr Jubiläum: Seit 20 Jahren bietet das führende Expo-Event rund um die Welt der Arbeit umfangreiche Möglichkeiten für Entscheider und Personalverantwortliche, sich mit den Trends von morgen vertraut zu machen.Nicht weniger Grund zu feiern hat Edenred: 10 erfolgreiche Jahre Ticket Plus® für freiwillige Lohnnebenleistungen für Mitarbeiter in Deutschland. Das wird auch am Messestand von Edenred zu erleben sein: Neben dem Austausch über Arbeitgeberattraktivität und Gehaltsextras, kommt auch der Spaß nicht zu kurz, z.B. beim eigens für die Messe konzipierten Mitmachaktion.

Hier finden Sie Edenred auf der Zukunft Personal 2019
Halle 2.2 | Next Learning, Development & Benefits |Stand L.24
Edenred lädt herzlich ein zum Fachvortrag von Christian Schulze, dem Workshop mit Gunther Wolf, sowie dem offenen Austausch am Messestand. Interessierte Besucher erhalten von Edenred kostenfreie Tagestickets. Weitere Informationen finden Sie hier.

Fachvortrag Christian Schulze: 17.09.2019|12:00 -12:45|Forum 3|Solution Stage
#SOZUMBEISPIEL – Mitarbeiter motivieren und halten. 5 Praxisbeispiele für Mitarbeiterprämien aus der Erfahrung unserer Kunden

Workshop Gunther Wolf: 18.09.2019|11:15 -12:30|Workshop Raum 1|Halle 2.1
„Mitarbeiterbindung gezielt und wirtschaftlich umsetzen“

Edenred Deutschland
Edenred ist Anbieter von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und digitalen Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Edenred zählt deutschlandweit rund 28.000 Kunden. Ihnen und deren mehr als 1,4 Million Mitarbeitern bietet das Unternehmen Zugang zu 53.000 Handelspartnern. In den von Edenred geschaffenen Netzwerken werden jährlich 5,3 Millionen Transaktionen mit zweckgebundenen Gutscheinlösungen ausgelöst: Arbeitnehmer profitieren von attraktiven Sachbezügen, Unternehmen von der aufwandlosen Bearbeitung ihrer Zuwendungen und das unter Vertrag stehende Händlernetzwerk von Umsatzsteigerungen aus der Region.

Edenred ist in Deutschland seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Berlin, Hamburg und Wiesbaden über 140 Mitarbeiter aus zahlreichen Nationen. Über 40 Prozent der Führungspositionen werden im Unternehmen von Frauen verantwortet. Edenred Deutschland fand 2018 zum fünften Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und erhielt zum vierten Mal das Qualitätssiegel „Bayerns Beste Arbeitgeber“ – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich schon in 2012 den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

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Skyscanner setzt beim Gerätemanagement auf Jamf

– Effizientes Management des digitalen Ökosystems und Self-Service-Angebote entlasten IT
– Wahlprogramme für Mitarbeiter steigern Attraktivität als Arbeitgeber

Skyscanner, eine führende globale Suchmaschine für die besten Reiseangebote, nutzt für die Verwaltung seiner Apple-Geräte an elf Standorten weltweit die Lösung von Jamf. Der Experte für Apple-Gerätemanagement unterstützt Skyscanner bei allen Aufgaben rund um Bereitstellung, Verwaltung, Sicherheit und Updates sämtlicher Mac-Rechner. Neben der Effizienz seiner IT-Abteilung konnte Skyscanner seine Attraktivität als Arbeitgeber steigern: Mitarbeiter profitieren von besonderen Dienstleistungen, wie zum Beispiel einem Self-Service-Store zur autarken Installation von Software. Außerdem dürfen sich Angestellte von Skyscanner im Rahmen eines Wahlprogramms ihre Arbeitsgeräte selbst aussuchen.

Entlastung der IT durch Geräteverwaltung im digitalen Ökosystem

Bereits im Sommer 2016 hatte sich Skyscanner für Jamf entschieden, da die Anzahl der Apple-Geräte im Unternehmen stetig wuchs. Jamf wurde zunächst als On-Premise-Lösung eingesetzt, um den IT-Verwaltungsaufwand für diese neuen Geräte schlank zu halten. Später wurde auf die Cloud-Lösung migriert. Hintergrund war zum einen die Verfügbarkeit von Jamf an allen Standorten weltweit. Zum anderen war es der Wunsch der Unternehmensleitung, neuen und bestehenden Mitarbeitern die Wahl zu lassen, ob sie lieber an einem Mac oder PC arbeiten möchten. Zusätzlich zum Mitarbeiterwahlprogramm wurde ein Self-Service-Portal eingerichtet, das Mitarbeitern die Entscheidung, wann sie welche Software installieren, überlässt. Dies bedeutet für Angestellte mehr Unabhängigkeit und für das IT-Team eine deutliche Entlastung im Tagesgeschäft.

Inzwischen verwaltet Skyscanner mehr als 900 Macs in der Jamf-Cloud. Ricard Tolosa, Leiter des Mac Services Squad bei Skyscanner, ist von dem Mehrwert für die IT überzeugt: „Die Jamf Cloud ist der einfachste Weg eine Gerätemanagement-Lösung einzuführen, die dem Industriestandard entspricht und sich gleichzeitig zu 100 Prozent auf das digitale Ökosystem von Apple konzentriert. Wir müssen uns nun weniger um Dinge wie Backups, Sicherheitsupdates oder Transformationen von Datenbanken kümmern. Unser Team kann mehr Zeit mit wertschöpfender Arbeit anstatt mit Routinen verbringen.“

Mitarbeiterwahlprogramm erhöht Attraktivität als Arbeitgeber

Mit dem Mitarbeiterwahlprogramm, das 2014 eingeführt wurde, stieg die Nachfrage nach Macs sprunghaft an. „In Hochzeiten haben wir 160 Macs pro Woche für die Mitarbeiter bereitgestellt. Ohne Jamf wäre das nicht möglich gewesen,“ sagt Myra Fulton, Director Engineering bei Skyscanner. Aufgrund dieses Erfolges soll das Wahlprogramm in Kürze auch auf iOS ausgerollt werden. Skyscanner plant in naher Zukunft weitere 400 iPhones und iPads für sein Team bereit zu stellen.

Laut Mairi Fernandez-Arez, Senior Talent Acquisition Manager von Skyscanner, hat sich das Mitarbeiterwahlprogramm positiv auf die Attraktivität von Skyscanner als Arbeitgeber sowie auf die Produktivität der Teams ausgewirkt: „Heute wird einfach erwartet, dass Menschen, die in der Tech-Branche arbeiten, die Option auf einen Mac als Arbeitsgerät haben. Es motiviert die Mitarbeiter, wenn sie über die Technologie, die sie nutzen, bestimmen und damit zum Gesamterfolg des Unternehmens beitragen können.“

Jamf ist die führende Lösung für Apple Device Management. Mit den Produkten Jamf Pro und Jamf Now hat sich das gleichnamige Unternehmen darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen bei der Verwaltung von Apple Geräten zu unterstützen. Bei Jamf Nation, dem weltweit größten Apple Community-Forum, tauschen sich über 75.000 IT-Experten zu Ideen und Best Practices aus. Aktuell vertrauen weltweit mehr als 26.000 Kunden auf Jamf, um mehr als 13 Millionen Apple Geräte erfolgreich zu verwalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.jamf.com/de

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Aus beeline benefits wird Belonio

Der erfolgreiche Münsteraner HR-Dienstleister setzt noch stärker auf digitale Wertschätzung und benennt sich in Belonio um.

Der erfolgreiche Münsteraner HR-Dienstleister setzt noch stärker auf digitale Wertschätzung und benennt sich in Belonio um. Mit dem Launch der neuen Marke kündigen die HR-Experten viele Erweiterungen ihrer umfangreichen Software an.

Vor fünf Jahren ist beeline solutions ins Rennen gegangen, Steuerexpertise, Arbeitsrecht, digitales Know How und die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz miteinander zu verknüpfen. Mit beeline benefits wurde der Grundstein für den heutigen Erfolg gelegt: Mittlerweile nutzen über 450 Arbeitgeber aus ganz Deutschland die Software, um Benefits nicht nur einfach, sondern auch effizient und nachhaltig an ihre Mitarbeiter auszuschütten.

Frank Rohmann, neben Sven Janßen einer der beiden Gründer von beeline solutions: „Wir wollten seinerzeit eine transparente, smarte und vor allem einfache Lösung schaffen, um in unseren eigenen Unternehmen Benefits einzusetzen. Auf dem Markt haben wir schon damals nichts Entsprechendes gefunden. Da haben wir kurzerhand eine eigene Lösung auf die Beine gestellt, die immer mehr Fans auch in anderen Unternehmen gefunden hat.“

Mit Belonio möchte man nun den konsequenten nächsten Schritt gehen: In Design-Sprints wurde Kundenfeedback eingeholt und priorisiert. Entstanden ist die Belonio-Vision:

Wir sind überzeugt, dass jeder Mitarbeiter ein zufriedener Mitarbeiter sein kann

Der Start von Belonio ist ein erster Schritt, um dieser Vision einen passenden Rahmen zu geben. Belonio-Geschäftsführer Thomas Pry: „Wir freuen uns darauf, weiter mit euch an der Zukunft von Mitarbeiterwertschätzung zu arbeiten und sind gespannt, wie unsere neuen Features wie ein Cafeteria-System für Benefits, eine Mitarbeiterwährung und Benefitkonzepte aufgenommen werden. Wir freuen uns auf ehrliches Feedback und werden den erfolgreichen Weg auch weiterhin gemeinsam mit unseren Kunden gehen und dabei den Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen.“

Für Kunden von beeline solutions ändert sich zunächst außer dem Namen nichts. Software und Service stehen unverändert zur Verfügung. In den Buchhaltungssystemen muss nichts verändert werden. Als Kontakt- und Infopunkt sowie Visitenkarte nach außen wurde zeitgleich eine neue Webseite unter https://belonio.de gelauncht, auf der Live-Demos der Software und kostenlose Demozugänge angeboten werden. Ebenso fortgeführt wird die erfolgreiche Webinar-Reihe für HR Experten unter dem Namen „meHRwert webinar“.

Über Belonio und die beeline solutions gmbh co. kg:

Wir sind überzeugt, dass jeder Mitarbeiter ein zufriedener Mitarbeiter sein kann

Die Wünsche von Mitarbeitern sind so individuell wie die Mitarbeiter selbst. Deshalb hat die Münsteraner beeline solutions gmbh & co. kg unter dem Namen Belonio eine digitale Lösung entwickelt, mit der Arbeitgeber mit minimalem Aufwand jedem Mitarbeiter individuelle Wertschätzung zeigen können.

Mit Belonio steigern moderne Arbeitgeber die Motivation von Mitarbeitern und positionieren sich als attraktive Arbeitgebermarke. Belonio ist eine neue Form der Wertschätzung, die für Arbeitgeber bequem ist, Lohnkosten senkt und Mitarbeitern mehr Netto in die Tasche und durch gelebte Wertschätzung ein Lächeln ins Gesicht zaubert!

Belonio digitalisiert Wertschätzung und befähigt Arbeitgeber, Mitarbeiter dauerhaft zufriedener zu machen. Belonio ist das Wertschätzungstool, mit dem Arbeitgeber durch steuerbegünstigte Motivations- & Belohnungswerkzeuge eine starke Arbeitgebermarke aufbauen und dabei Mitarbeiterwünsche berücksichtigen können. Damit positioniert sich Belonio als eine in diesem Leistungsumfang einzigartige „Software as a Service-Lösung (SaaS)“ im deutschsprachigen Raum, die über die Webseite https://belonio.de kostenlos getestet werden kann.

Aktuell nutzen über 450 Unternehmen, die über 100.000 Arbeitnehmer beschäftigen, die kostengünstigen, zeitsparenden und sicheren Werkzeuge von Belonio.

Belonio ist eine Marke der beeline solutions gmbh & co. kg. Das 2013 von Frank Rohmann und Sven Janßen in Münster gegründete Unternehmen ist Teil von [whyit], der Heimat für digitale Geschäftsmodelle in Münster und hat seinen Sitz am [whyit] Campus in Münster.

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Magisches Storytelling für Marke und Karriere

Neues Beratungsangebot für kleine Unternehmen, Startups und Einzelpersonen hilft beim Markenaufbau / Mehr Leads und bessere Conversions

Auf kreatives Geschichtenerzählen – oder Creative Storytelling – darf kein Unternehmen verzichten. Denn im Zeitalter von Digitalisierung und Automatisierung gilt frei nach Platon: Wer die Geschichten erzählt, regiert die Gesellschaft. Übertragen auf Sales und Marketing heißt das: Wer den Kunden mit packenden und relevanten Geschichten fesselt, erzielt schneller einen Kaufabschluss. Und genau darauf haben sich die Markenerzähler, eine PR-Agentur aus Hamburg, spezialisiert.

Storys sind Dein bester Verkäufer

„Eine wirkungsvolle Geschichte ist der beste Verkäufer überhaupt“, erklärt Markus Hermsen, Gründer und Inhaber der Unternehmensberatung für Storytelling und Content Marketing. „Denn eine richtig gute Story weckt Bedürfnisse und macht Lust auf mehr.“ Dieser Ansatz hat bereits 15 Unternehmen überzeugt. Für die haben die Markenerzähler Markenidentitäten entwickelt, Positionierungen erarbeitet, Produkteinführungen betreut, M&A und Fusionen begleitet und Employer-Branding-Initiativen unterstützt. So haben die Kommunikationsberater zum Beispiel Personalabteilungen darin geschult, Stellenanzeigen in Geschichten zu verwandeln. Aber von kleineren Unternehmen, Einzelgründern und Startups kamen immer wieder Anfragen, für die das bisherige Angebot des Storytelling eine Nummer zu groß war. Vor allem auf sie zielen die zwei neuen Produkte, der STORYcheck und die PersonalSTORY.

Storytelling mit Magie für mehr Leads und Conversions

Der STORYcheck richtet sich an alle, die selbst Hand anlegen wollen an die Entwicklung ihrer Markengeschichte oder dies schon getan haben. Als Sparringspartner prüfen die Markenerzähler die Unternehmens- oder Produktgeschichten auf Herz und Nieren. Anschließend unterbreiten sie Vorschläge, wie die eigene Story magischer und wirkungsvoller wird. Außerdem liefern die PR-Berater Empfehlungen, wie die Geschichte im digitalen Vertrieb eingesetzt werden kann, um möglichst hohe Raten bei Leadgenerierung und Conversions zu erzielen. Die Palette reicht von PR-Kampagnen über Erklärvideos, Podcasts und Whitepaper sowie Broschüren bis hin zu Aktivitäten zur Vertriebsunterstützung.

Mehr Erfolg bei der Karriereplanung – nicht nur für den CEO

Eine gute Geschichte hilft nicht nur Unternehmen und Marken dabei, erfolgreich zu verkaufen. Auch jeder Einzelne erreicht seine Ziele mit seiner individuellen Markengeschichte schneller und nachhaltiger. Deshalb haben die Markenerzähler ihre erfolgreiche Arbeit mit Unternehmen auf Einzelpersonen übertragen und bieten die PersonalSTORY an. Hier entsteht eine persönliche und authentische Markengeschichte für Menschen wie Dich und mich. Das gibt Klarheit, für welche Themen jeder steht und womit man wahrgenommen werden will. Besonders bei der Karriereplanung, einem Jobwechsel, einer Beförderung oder sonstigen Veränderungen im persönlichen Umfeld kann es hilfreich sein, für ein Thema zu stehen und eine eigene Personenmarke aufzubauen.

Weitere Infos zu diesen und weiteren Angeboten finden sich auf www.markenerzaehler.de .

Seit Urzeiten hören wir Menschen gerne Geschichten. Sind sie gut, bewegen sie unser Herz und leben als Bilder in unserem Kopf weiter. Die Markenerzähler schreiben Geschichten für Marken und Menschen. Geschichten, die ins Herz gehen und im Kopf bleiben. Authentisch und stimmig, lebendig und relevant. Berit Huyke und Markus Hermsen haben die Agentur im Januar 2017 gegründet und haben bisher für Kunden wie BS PAYONE, innogy, Green Petfood, eShare, Domo, MobileXpense und eine Reihe von Startups gearbeitet.

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Deutschlands beliebteste Arbeitgeber: Fraunhofer-Gesellschaft, ZF Friedrichshafen und Lufthansa

Berlin, 11. April 2019 – Wo wollen Arbeitnehmer am liebsten arbeiten? Welche Unternehmen sind besonders begehrt? Diese Frage hat die Studie Randstad Employer Brand Research beantwortet: die attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands sind die Forschungsorganisation Fraunhofer-Gesellschaft, der Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen und die Fluggesellschaft Lufthansa.
Die Auszeichnung überreichte der Personaldienstleister Randstad Deutschland am 11. April im Berliner Hotel nhow. Im Rahmen der Veranstaltung wurden außerdem die Ergebnisse der aktuellen Studie Randstad Employer Brand Research, der umfassendsten Untersuchung zum Thema Employer Branding, vorgestellt. Über 6.000 Arbeitnehmer und Arbeitssuchende in Deutschland wurden dafür befragt.
Die Fraunhofer-Gesellschaft hatte den Titel des beliebtesten Arbeitgebers bereits im Vorjahr gewonnen und auch diesmal alle anderen hinter sich gelassen. Auf Platz zwei ist mit der ZF Friedrichshafen AG der weltweit zweitgrößte Automobilzulieferer. Bemerkenswert ist die starke Platzierung der Lufthansa. Während sie im letzten Ranking nicht einmal unter den Top-10 zu finden war, steigt sie diesmal gleich auf Platz drei ein.
Die 10 beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands
1.Fraunhofer-Gesellschaft
2.ZF Friedrichshafen AG
3.Lufthansa
4.Daimler (Mercedes-Benz)
5.Audi
6.Porsche
7.Bosch
8.BMW
9.Siemens
10.Voith
Jürgen Rahn von der Fraunhofer-Gesellschaft freute sich über die Auszeichnung und verriet, was sie von anderen Arbeitgebern abhebt: „Wir betreiben innovative Forschung mit neuester Technologie und können Bewerbern glaubhaft vermitteln, dass im Auftrag der Zukunft durch ihre Arbeit die Welt besser machen. Gleichzeitig bieten wir jedem Mitarbeiter hervorragende Entwicklungschancen und die Perspektiven, eigene Themen von der Idee zur Anwendung zu bringen.“
Die Studie zeigt nicht nur, welche Arbeitgeber in Deutschland besonders beliebt sind, sondern beleuchtet unter anderem, die Wechselbereitschaft und Präferenzen von Arbeitnehmern. 23% der befragten Arbeitnehmer haben vor, ihren Job zu wechseln. Sie achten darauf, dass ihr zukünftiger Arbeitgeber diese Eigenschaften bieten kann:
Schlüsselfaktoren bei der Arbeitgeberwahl
1.Attraktives Gehalt und Sozialleistungen (59%)
2.Arbeitsplatzsicherheit (58%)
3.Angenehme Arbeitsatmosphäre (52%)
4.Flexibilität (43%)
5.Finanzielle Stabilität (38%)
Bemerkenswert ist, dass alle Faktoren in den Top 5 im Vergleich zum Vorjahr an Boden verloren haben. Ein attraktives Gehalt und Sicherheit sind zwar immer noch wichtig, aber andere Eigenschaften gewinnen an Bedeutung und können den Unterschied bei der Entscheidung von Bewerbern machen. „Arbeitnehmer schauen immer genauer darauf, was ein Unternehmen Ihnen insgesamt bieten kann. Weiterentwicklungschancen, flexibles Arbeiten und Work-Life Balance werden von ihnen inzwischen erwartet“, so Richard Jager, CEO von Randstad Deutschland, über den sich abzeichnenden Trend.
Spannende Redner und ein buntes Rahmenprogramm
Die Studienergebnisse wurden in einem abendfüllenden Rahmenprogramm vorgestellt, das viel zu bieten hatte. Im Roundtable diskutierten die Gewinner und Arbeitsmarktexperten, wie die Arbeitgebermarke der Zukunft aussehen muss, um die besten Talente anzuziehen. Die Keynote von Wissenschaftsjournalist und TV-Persönlichkeit Ranga Yogeshwar gab interessante Denkanstöße. Durch das Programm führte RTL-Moderatorin Anna Fleischhauer. Mehr zur Veranstaltung lesen Sie demnächst auf www.randstad.de/workforce360, dem Blog von Randstad Deutschland.
Über die Studie Randstad Employer Brand Research
Wer möchte in Deutschland gerne wo arbeiten und warum. Das alles ermittelt die Studie Randstad Employer Brand Research, die von unabhängigen namhaften Instituten in 32 Ländern weltweit durchgeführt wird. In Deutschland fand die repräsentative Erhebung zum zehnten Mal statt. 6.312 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 in Deutschland wurden online befragt. Drei Elemente stehen dabei im Fokus: der Bekanntheitsgrad und die Attraktivität der abgefragten Unternehmen sowie die einzelnen Schlüsselfaktoren, die einen attraktiven Arbeitgeber ausmachen.

Über Randstad Gruppe Deutschland
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,38 Milliarden Euro (2018) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit mehr als 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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06196/4081770
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Die Scheinwelt der Personalberatung

Guideline, um die Spreu vom Weizen zu trennen

Autor: Simone Brzoska, Executive Management Consultant und Gesellschafterin SELECTEAM Deutschland GmbH

Der Markt für Personalberater ist einer der unübersichtlichsten Märkte in Deutschland. Und er wächst beständig. Nicht zuletzt durch die vielen freigesetzten Manager, die sich in ihrer Verzweiflung als Personalberater versuchen. Über 7.000 mehr oder weniger qualifizierte Personalberater wollen sich hierzulande ein Stück vom Beratungskuchen abschneiden. Darunter sind auch viele schwarze Schafe, da der Markt hierzulande nicht durch Zulassungsvoraussetzungen reglementiert ist. Personalberater ist kein geschützter Begriff. Jeder kann sich im Prinzip als Personalberater bezeichnen.

Kein Bewertungsportal für Personalberater

Das führt vor allem bei den Unternehmen zu einer großen Verunsicherung bei der Auswahl eines Personalberaters. Das ansonsten allwissende Internet ist in diesem Fall auch keine Hilfe. Denn ein Bewertungsportal wie für Ärzte oder Rechtsanwälte gibt es für Personalberater noch nicht. Wie unterscheiden Unternehmen also einen guten Personalberater von einem Blender? Reicht ein Allround-Personalberater für die Besetzung der Vakanz oder ist ein Executive Search Berater die bessere Wahl?

Die Fehler, die bei der Auswahl eines Personalberaters passieren, sind immer die gleichen. Diese 7 Kardinal-Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden, um bei der Entscheidung für einen geeigneten und kompetenten Personalberater keinen Schiffbruch zu erleiden.

1. Auf gekaufte Siegel und Rankings hereinfallen

Ein leicht zu prüfender Ansatz, um nicht auf einen Blender hereinzufallen, ist die Frage nach Siegeln oder Zertifikaten. Sie können als Indikatoren für Qualität und Seriosität angesehen werden. Doch Vorsicht: Die Siegel von einigen auch seriösen Unternehmen scheinen mittlerweile wahllos verliehen zu werden. Sie werden inzwischen in Massen zum Kauf angeboten. Somit kursieren Hunderte von Siegeln im Netz.

Wer nicht bezahlt, dem wird im nächsten Jahr einfach kein Siegel mehr verliehen. Das Auswahl-Kriterium für die Verleihung eines bestimmten Siegels sind sage und schreibe 10 Kununu-Bewertungen! Was unglaublich erscheint, ist Realität. Schade an dieser Stelle für die Hunderten von Personalberatungen, die sich für 10.000 EUR dieses wertlose Siegel gekauft haben.

Das gleiche gilt für die meisten Rankings im Netz über Personalberater. Was auffällt: Es sind immer die gleichen Personalberatungen, die in den Ranking-Listen auftauchen. Hier ist Vetternwirtschaft und Zahlungskraft meist ausschlaggebend dafür, um in einem Ranking aufzutauchen.

2. Keinen unabhängigen 360 Grad Qualitätscheck gemacht

Da es keine offizielle Prüfstelle für Personalberater gibt, dienen vor allem etablierte und angesehene Awards als Ausweis für die notwendige Professionalität.
Hier wäre in erster Linie der Award „Headhunter of the Year Executive Search – Large Players“ zu nennen, der jedes Jahr vom Recruitment-Marketplace EXPERTEER an die besten Personalberater verliehen wird.

Hier bewertet eine unabhängige Jury, deren Vertreter aus der Wirtschaft stammen, die Professionalität und Qualität der Personalberatung. Interessant ist, dass die Jury die Einreichungen anonym bewerten muss, ohne zu wissen, welches Unternehmen dahintersteckt.

Um diese Auszeichnung zu erhalten, muss eine Personalberatung mit fundierten langjährig und wissenschaftlich erprobten Auswahlverfahren, einer ausgefeilten Methodik und beweisbaren Erfolgen sowie Schnelligkeit und optimale Passung der Kandidaten aufwarten können. Ebenso sind Prüfung, Aus- und Weiterbildung der eigenen Berater, Kompetenzen und Tools für das internationale Geschäft sowie Research-Qualität und prozessorientierte Vorgehensweisen Faktoren für die Bewertung.

Wichtigstes Kriterium sind zukunftsorientierte Strukturen und innovative Geschäftsmodelle für den Executive Search, die deutliche Vorteile für den Kunden hervorbringen.

Dieser Award ist hierzulande der bislang einzige anerkannte Gradmesser für die Qualität von Personalberatern, bei dem auch Kundenstimmen mit einfließen.

3. Newcomer als Debütanten wählen

Newcomer in der Personalberatung sind sicherlich nicht alle als blutige Anfänger zu bezeichnen. Aber wollen Sie einen Berater, der sich gerade erst einmal ausprobieren will und versucht, ob er auch ohne viel Erfahrung Ihre Stelle besetzen kann?
Generell ist die Frage nach der Erfahrung und dem Bestehen der Personalberatungsgesellschaft ein erster guter Ansatz. Langjährige Marktpräsenz und mehrere Standorte signalisieren Kompetenz. Je länger eine Personalberatung am Markt aktiv ist, desto größer ist die Chance, auf erfahrene Profis zu stoßen. Denn wenn sich ein Unternehmen beispielsweise mehr als 30 Jahre erfolgreich im Haifischbecken Personalberatung behauptet hat, müssen dessen Berater schon wirklich gute Arbeit abgeliefert haben. Gerade im Executive Search bedarf es etablierter persönlicher Beziehungen zu hochkarätigen Führungskräften und Unternehmen sowie exzellenter Branchenkenntnisse. Und beides lässt sich nicht einfach in zwei, drei Jahren aufbauen.

4. Der falsche Ansatz im Google-Vergleich

Bei der praktischen Suche nach einem Personalberater ist das Internet für viele Unternehmen die erste Wahl. Die Fülle der Treffer verführt die Unternehmen aber oftmals dazu, die willkürlich gegoogelten Personalberater miteinander zu vergleichen. Das ist dann so, als ob Äpfel mit Birnen verglichen werden.

Zielführender ist es, im Internet die Suche auf die eigene Branche einzugrenzen. Nur wenn eine Gesellschaft über ausgewiesene Branchenberater verfügt, können genau diese Spezialisten Ihre Stelle besetzen, weil sie auf ein profundes Kontakt-Netzwerk zurückgreifen können.

Hat der Berater selbst jahrelang in der Branche gearbeitet, dann spricht er Ihre Sprache und kennt die Besonderheiten. Und sollte eine branchenübergreifende Suche notwendig sein, stellt eine gute Personalberatung seinen Kunden ein Beraterteam zu Seite, da sie unter einem Dach Experten für unterschiedliche Branchen vereint.

Eine Beratung, die viele Branchen betreut, sollte also immer mindestens über einen Branchenberater verfügen, der sich ausschließlich um Ihre spezielle Branche kümmert.

5. Erfolgsauftrag + Pinguinrennen = längerer Prozess und mangelnde Ergebnisse

Eine qualitativ hochwertige Personalberatung nimmt keine „Erfolgsaufträge“ an. Sie lässt sich nicht erst nach erfolgreicher Einstellung bezahlen. Denn beim Erfolgsauftrag leidet die Qualität der Suche zu stark, da kein Budget für einen ordentlichen Suchprozess bereitgestellt wird. Folglich kümmert sich nur eine Person nebenbei um Ihren Suchprozess. Somit dauert die Suche nach Ihrem Kandidaten deutlich länger und Sie verlieren Zeit und Geld. Der Personal-Vermittler befragt im Gegensatz zum Personalberater nur seine Datenbank oder wartet auf Bewerber aus seinen Anzeigen.

Noch gröber, unpassender und langwieriger wird die Auswahl, wenn Sie mehrere Vermittler ähnlich wie bei einem Pinguinrennen gleichzeitig beauftragen. Zudem schaden Sie Ihrem Image, wenn die gleichen Kandidaten von verschiedenen Beratern parallel angesprochen werden.

Wichtiges Qualitätskriterium bei einer guten Personalberatung ist hier also die Drittelregelung in der Bezahlung, der sog. „Retainer“. Dieser garantiert eine exklusive Suche nach genau Ihrem passenden Kandidaten, weil hierbei ein ganzes Team systematisch den Markt abgrast.

6. Finger weg vom Ein-Mann-Kompetenzzentrum

Wollen Sie einen Spezialisten oder glauben Sie, dass einer alles kann?
Wer als einzelner Berater beispielsweise einen wahren Bauchladen anbietet, ist sicherlich nicht die richtige Wahl. Wer viel anbietet, kann von Vielem nur wenig. Das Dienstleistungsspektrum sollte dabei nicht nur auf die von ihm bearbeitete Branche zugeschnitten sein. Ideal für den Kunden ist ein Beratungsansatz, der ihm alles aus einer Hand bietet. Eine große Gesellschaft mit mehreren Standorten fungiert als Kompetenzzentrum. Nur eine starke Beratung kann den kompletten Employee Life Cycle mit wirklichen Spezialisten abdecken, vom Recruiting über das On-Boarding, Führungskräfte-Coaching bis zum Off-Boarding. Das ist für den Kunden nicht nur sehr praktisch, da er nur einen übergreifenden Ansprechpartner hat, sondern auch noch kosten- und zeitsparend für mehrere Bereiche.

7. Nicht auf Blender hereinfallen

In der Personalberatungsbranche ist es üblich, sich zu brüsten, der beste zu sein.
Letztendlich muss der Anzug Ihrem Unternehmen passen. Die Chemie muss stimmen. Ist dieser Berater in Ihren Augen ein guter Repräsentant Ihres Unternehmens? Dazu gehört natürlich auch eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Denn in ihr gedeiht Motivation auf beiden Seiten für beste Ergebnisse. Ein Schnellschuss bedeutet jedes Mal für das Unternehmen neue Arbeit. Vermeiden Sie die zuvor genannten 7 Kardinal-Fehler und verlassen Sie sich zusätzlich auf Ihr Bauchgefühl. Ein Personalberater darf mit Ihnen eine langfristige fruchtbare Partnerschaft eingehen. Auch bei schwierigen Phasen ist er an Ihrer Seite und kommt Ihnen entgegen.

Ein guter Berater ist nicht auf den schnellen Euro aus, sondern ist nachhaltig an Ihrem Erfolg interessiert. Seine übergreifende Beratung und Bewertung zukünftiger Strategien und Markttrends ist Ihr Wettbewerbsvorteil.

VITA Simone Brzoska
Simone Brzoska bringt bei SELECTEAM als Head of Marketing, Executive Management Consultant und Coach ihre internationale Marketing- und Vertriebserfahrung aus den Bereichen Fashion, Lifestyle und Retail ein. Ihre Basis ist die Dreier-Kombination eines Studiums aus BWL, IT und Design. Die Kenntnisse um die erfolgreiche Positionierung von Unternehmen erwarb sie über ihre akademischen und beruflichen Stationen bei Porsche Design, adidas und in Schweizer Konzernen. Nach 15 Jahren Erfahrung im Handel sowie im Produkt- und Lizenzmanagement, internationalem Retail Management sowie als Personalberaterin für Unternehmen im Handel ist ihre Tätigkeit nicht nur Beruf, sondern innere Berufung.

Über SELECTEAM
1981 gegründet, zählt die SELECTEAM DEUTSCHLAND GmbH mit Hauptsitz in München heute zu den ältesten Beratungshäusern in Personalfragen. Durch die bundesweit verteilten Standorte in Mün-chen, Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und Stuttgart betreut SELECTEAM heute nationale und internationale Mandanten zu allen Themen im HR Business.

Der Bereich Executive Search stellt den größten Bereich von SELECTEAM dar. Eine professionelle, ausgefeilte Methodik und die etablierten persönlichen Beziehungen zu hochkarätigen Führungspersönlichkeiten gewährleisten auch bei schwierig zu besetzenden C-Level-Positionen eine 99-prozentige Besetzungsquote. Dafür ist SELECTEAM 2017 und 2018 mit dem „Headhunter Of The Year“ – Award in der Kategorie „Executive Search – Large Players“ ausgezeichnet worden.

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Storytelling: Was heute in der Kommunikation zählt

Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM, im Interview zum Thema Storytelling

Storytelling wird im digitalen Zeitalter ein immer wichtigeres Tool in der Produkt- und Unternehmenskommunikation. Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM, erzählt im Interview, warum das so ist und wie Unternehmen dies als Vorteil für sich nutzen können.

Herr Mellak, warum gewinnt der Begriff Storytelling im Marketing zunehmend an Relevanz?
Wir befinden uns im digitalen Zeitalter. Noch nie war es spannender, in der Kommunikation zu arbeiten. Noch nie gab es mehr Möglichkeiten, seine KundInnen gezielt und klar zu erreichen. Trotzdem wird es immer schwieriger, tatsächlich relevante Inhalte zu liefern – denn die herkömmliche Kommunikation, mit der man über Jahre hinweg erfolgreich war, erzielt heute oft nicht mehr die erwünschte Wirkung. Über die Jahre hat sich der Medienkonsum um 180 Grad gedreht. Früher habe ich einmal am Tag die Zeitung gelesen – heute schaue ich abends vor dem Schlafengehen und morgens vor dem ersten Kaffee in meinen Facebook-Newsfeed. Die Realität ist: Wenn man es heute nicht schafft, seine Produkte bzw. Mehrwerte in spannende Geschichten zu verpacken, wird man auf lange Sicht keine erfolgreiche Unternehmensstory schreiben können und vom Mitbewerb überholt werden.

Warum ist das so?
Aufgrund der Informationsfülle steigt in jedem die Angst, etwas zu verpassen – das führt dazu, dass Informationen stärker selektiert werden. KundInnen haben mittlerweile einen gnadenlosen Rotstift im Kopf: Informationen, die nicht sofort fesseln, nicht gut verpackt sind, werden sofort „weggestrichen“ und verschwinden in der Bedeutungslosigkeit.

Was heißt das für die Unternehmens- bzw. Produktkommunikation?
Es heißt, dass typische Floskeln aus Imageprospekten wie „Top-Qualität“, „Kundenorientierung“ oder „volles Service“ ausgedient haben. Ein Produkt oder Unternehmen braucht eine spannende Geschichte und muss seine Versprechen für die KundInnen erlebbar machen. Der Mensch kommuniziert seit Jahrtausenden über Geschichten – einer spannenden Story Aufmerksamkeit beizumessen ist fest im menschlichen Denken verankert.

Was macht nun aber eine spannende Story aus?
Der richtige Aufbau. Jede gute Geschichte folgt einem Ablauf mit festen Eckpunkten – der sogenannten Heldenreise. Es gilt vor allem, die KundInnen nicht nur mit positiven Informationen zu überhäufen, sondern vielmehr sie bei ihren Problemen, Ängsten und Wünschen abzuholen, sie an der Hand zu nehmen und gemeinsam mit ihnen eine optimale Lösung zu finden.

Wofür eignet sich Storytelling?
Ganz egal ob Content Marketing, PR, Social Media, Vertrieb, Employer Branding, Imagefilm oder auch die nächste Präsentation des CEOs – eine gute Geschichte wird immer Aufmerksamkeit erzeugen und Worten Bedeutung geben. Storytelling ist also in jeglicher Form der Unternehmenskommunikation einsetzbar.

Kann man auch in „trockenen“ Bereichen spannende Geschichten erzählen oder ist eine gute Story von einer „spannenden“ Unternehmensausrichtung abhängig?
Ganz im Gegenteil. Wir hören zwar immer wieder, dass sich Storys nur für große Marken wie Red Bull oder Coca Cola eignen und dass nicht jeder einen Felix Baumgartner vom Himmel springen lassen kann – gerade in „sperrigen“ oder zahlengetriebenen Bereichen sind Storys aber ein ideales Hilfsmittel, um Inhalte mit Leben aufzuladen, Bedeutung zu erschaffen und sich somit klar von der Konkurrenz abzuheben.

Mit Ihrer Grazer Agentur CMM sind Sie bereits seit vielen Jahren in der Kommunikationsbranche tätig. Wie setzen Sie Storytelling für Ihre KlientInnen um?
Wir sind im digitalen Zeitalter angelangt, gerade im letzten Jahr hat sich die Nachfrage nach Storytelling – egal ob Brand-Storys, Produkt-Storys oder Differenzierungs-Storys – stark erhöht. Ob in sozialen Medien, Blogs oder Videos – Unternehmen wollen gut durchdachte Storys erzählen. Storytelling ist also ein immer wichtiger werdender Bestandteil unserer stark wachsenden Content-Abteilung. Außerdem bieten wir auch Workshops an, im Zuge derer wir Interessierten basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen Tools an die Hand geben, welche die Entwicklung eigener Storys übersichtlich und Schritt für Schritt ermöglichen. Dabei geht es zum Beispiel um den richtigen Aufbau und die zentralen Elemente einer Story, die verschiedenen Kanäle wie Social Media, in denen Storytelling genutzt werden kann, und schlussendlich darum, wie das Geschichtenerzählen in die tägliche Praxis direkt im jeweiligen Unternehmen integriert werden kann.

In mittlerweile knapp zwei Jahrzehnten entstanden in der Agentur CMM bereits eine Vielzahl an erfolgreichen und preisgekrönten Kampagnen, Markenentwicklungen sowie Positionierungs- und Kommunikationsprojekten. Bereits sehr früh wurde dem digitalen Zeitalter Rechnung getragen, Units wie Social Media, Content Marketing oder Digital etabliert und ausgebaut. Heute besteht das 22-köpfige Team aus ExpertInnen aus allen relevanten Kommunikationsdisziplinen, die interdisziplinär für namhafte KlientInnen arbeiten und Tag für Tag spannende Geschichten erzählen.

Seit 2018 bietet die Agentur auch ein weites Feld an Workshops zu diversen Kommunikationsthemen wie Social Media, Employer Branding oder auch Storytelling an. Mehr unter cmm.at/workshops

Kontakt
Agentur CMM
Almina Hadzic
Angergasse 41
8010 Graz
+433168111780
almina.hadzic@cmm.at
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Neues Jahr. Neues Recruiter-Glück!

„Wie Personalgewinnung zum POSITIVE BUSINESS wird.“

Von Brigitte Herrmann

Im Dezember letzten Jahres erschien das Xing New Work Trendbook mit interessanten Trends und Aspekten zur umfangreichen digitalen Transformation unserer Arbeitswelt. Mit dabei, wie sollte es anders sein, der Trend Robo-Recruiting. Demnach rechnen 19 Prozent der befragten Personaler sogar damit, dass in 15 Jahren alle wesentlichen Schritte im Recruiting bis hin zur finalen Entscheidung auf Basis künstlicher Intelligenz stattfinden. Bleiben wir also gespannt.
Fakt ist: auf allen Ebenen der Personalgewinnung gibt es richtig viel zu tun. Fakt ist auch: daraus resultieren gerade jetzt am Jahresanfang ein Meer an Recruiting-Empfehlungen und gigantische Aufgabenpakete, die es in HR zu bewältigen gilt. Ob Active Sourcing, Personalmarketing, Prozessdigitalisierung, Digitale Recruiting-Tools und ganz vorne natürlich auch KI in all ihren Facetten. Durch das Wecken all dieser Begehrlichkeiten – übrigens eine klassische Marketingstrategie an der viele Dienstleister sehr gut verdienen – beginnt für Recruiter und Personalentscheider so langsam ein Leben zwischen Wunsch und Wahnsinn. Dem Wunsch, gern überall ganz vorne mit dabei zu sein, und dem Wahnsinn, wie und ob das überhaupt zu schaffen ist. Offen bleibt jedoch die Frage: Wer macht“s?

Recruiter und Führungskräfte sind auch Menschen

Und als wäre das noch nicht genug, geht es auch der Recruiter-Rolle (in puncto Personalauswahl übrigens auch der Führungskräfte-Rolle) mächtig an den Kragen. „Raus aus der jahrzehntelang gemütlich eingerichteten Komfortzone“ ist das Motto. Recruiter und Personalentscheider sind künftig nicht mehr nur Menschenfreunde und Beziehungsmanager, sondern auch Active Sourcer, Social Networker, Digital Recruiter, Contentmanager, Storyteller, Creativworker, Markenbotschafter und brauchen last but not least auch noch ihren eigenen Brand um auf dem Arbeitnehmermarkt unverkennbar zu werden. Das macht wirklich Laune!

Doch die vielseitigen und in vielen Teilen richtigen und wichtigen Ansätze lassen bei all diesen Perspektiven einen ganz elementaren Faktor außer Acht. Denn es gilt nicht zu ermitteln, wer im heutigen Recruiting-Team eine der neuen Rollen einnehmen kann, sondern vor allem, welches Teammitglied eine bestimmte Rolle einnehmen will und damit auch seine eigenen Stärken einsetzen und Potenziale bestmöglich entfalten kann. Somit zählen nicht nur Kompetenzen, sondern die Natur des Menschen – auch die des Recruiters – muss deutlich mehr in den Fokus rücken.

Positive… was?

Gerade in Zeiten, in denen große Transformationen unserer Arbeitswelt anstehen, in der sich Arbeitgeber zukunftsfähig aufstellen müssen und Arbeitnehmer eine neue Form der Selbstverantwortung übernehmen werden, sollte die Frage gestellt werden: „Was befähigt Menschen und damit auch Organisationen dazu, sich bestmöglich zu entfalten und zu entwickeln?“ Schließlich verlangt die Arbeitswelt der Zukunft im weitesten Sinne die von Carl Rogers beschriebenen „fully functioning persons“. Hierbei geht es mal nicht um Digitalisierung, sondern ganz analog um etwas viel Wichtigeres: den Menschen und das klar fokussierte Erkennen und Realisieren seiner individuellen Stärken und Potenziale.

Das ist auf den ersten Blick ja nichts Neues, scheint es doch das „daily business“ von Personalgewinnern und -entwicklern zu sein. Oder etwa doch? Nutzen Personaler wirklich eine strukturierte und systemisch ausgerichtete Methode, die zudem auf fundierten wissenschaftlichen Füßen steht, um ganz fokussiert die positiven persönlichen Eigenschaften – die Charakterstärken eines Menschen – zu ermitteln? Nach wie vor ist das eher noch die Seltenheit, obwohl dieser Ansatz gerade für Individuen wie auch für Organisationen jeglicher Größenordnung enorm viele Chancen bietet.

Die Rede ist von dem Ansatz der Positiven Psychologie. Jetzt nicht gleich erschrecken! Denn um eines gleich vorwegzunehmen, hier geht es keinesfalls – wie oft falscherweise vermutet – um Positives Denken, Zwangsoptimismus, Esoterik, dem Sitzen auf der rosaroten Wolke, tschakka-tschakka oder – wie unlängst von einem Berliner Politologen unterstellt – sogar um einen (politisch) ideologisch ausgerichteten Ansatz. Das alles ist schlicht und einfach falsch!

Vielmehr ist die Positive Psychologie eine Ergänzung der klassischen wissenschaftlichen Psychologie, die statt der – auch im Recruiting oftmals praktizierten – defizitären Sicht auf die Dinge, den Blick insgesamt auf das richtet, was bereits gut ist und daher weiterentwickelt werden kann. Sie richtet ihren Fokus auf die Stärken, ignoriert dabei jedoch in keiner Weise mögliche Schwächen oder Probleme. Vielmehr ordnet sie diese durch ihre Perspektive anders ein. Die Positive Psychologie ist im weitesten Sinne die Wissenschaft vom glücklichen Leben und Arbeiten und wurde maßgeblich von Martin Seligman weiterentwickelt. Im Mittelpunkt stehen das psychologische Wohlbefinden des Einzelnen und die daraus resultierende positive Entwicklung von Individuen, Organisationen und auch Gesellschaften. Untersucht werden nicht nur die positiven Persönlichkeitseigenschaften als Charakterstärken, sondern auch beispielsweise das positive Erleben und das Gestalten von Arbeitskontexten im Sinne der Mensch-Computer-Interaktion. Wenn das mal keine Zukunft hat!

Wer die Zukunft positiv gestalten will, beginnt jetzt!

Obwohl die Positive Psychologie eine recht junge Forschung ist, etabliert sie sich bereits seit Jahren mehr und mehr in der Unternehmenswelt, beispielsweise im Kontext von Positive Leadership. Wie erfolgreich dieser Gesamtansatz „Positive Business“ ist, zeigen bereits prominente Best Practice-Beispiele wie der Hotelbetreiber Upstalsboom und die Sparda Bank München.

5 Job Crafting-Tipps

Job Crafting bedeutet, dass man die eigenen Aufgabenfelder im Job so proaktiv umgestaltet, dass wir die eigene Arbeit als passender, erfüllender und sinnvoller empfinden und mit den eigenen Zielen und dem Unternehmenszielen besser im Einklang sind. Die folgenden 5 Tipps helfen beim Umsetzen:

1. Der Start des Job Crafting basiert immer auf Eigeninitiative. Schärfen Sie Ihre Sensoren für die Arten von Tätigkeiten, die Ihnen leicht fallen und welche Sie als erfüllend und sinnhaft erleben.

2. Überlegen Sie, ob es auch einzelne Arbeitsbeziehungen oder möglicherweise Ihre eigene Haltung sein könnten, die Sie an der Entfaltung Ihres wahren Potenzials hindern.

3. Ermitteln Sie Ihre individuellen Stärken, indem Sie den roten Faden Ihrer Erfolge erkennen und Menschen in Ihrem Umfeld befragen, was diese an Ihnen besonders schätzen.

4. Reflektieren Sie, inwieweit Sie Ihre Stärken beruflich schon jetzt gut nutzen können. Je mehr Stärken Sie täglich einsetzen können, umso besser passt Ihr Job zu Ihnen.

5. Entwickeln Sie als Letztes konkrete Ideen, wie Sie die Passung Ihres Aufgabengebietes im Hinblick auf Ihre Stärken und Interessen verbessern können.

Das Wichtigste: Überzeugen Sie Ihren Chef und Ihre Kollegen mit klaren Argumenten, warum sich Job Crafting im Sinne aller Beteiligten lohnen kann.

Mehr Infos unter https://www.brigitte-herrmann.de/

Brigitte Herrmann ist Rednerin, Potenzialberaterin und Autorin. 15 Jahre war sie selbständiger Headhunter und besetzte mehr als 400 Positionen auf Spezialisten-, Führungs- und Management-Ebene – im Top-Management bis zum Vorstand. Sie ist Inhaberin der Inspirocon Potenzialberatung, die für beide Seiten des Arbeitsmarktes steht. Mit ihren Erfahrungen aus Headhunting und Beratung und mit Blick auf die Arbeitswelt der Zukunft inspiriert sie zu anderen Perspektiven, neuen Wegen und zeigt die wertvollen Chancen auf, wenn Potenziale intelligent genutzt werden. Sie ist Autorin des 2016 erschienenen Wirtschafts-Sachbuches „Die Auswahl“. Als Vortragsrednerin gibt sie zukunftsweisende Impulse zur „Chance Mensch im digitalen Zeitalter“. Sie gehört zu den Top 100 Excellence Speakern in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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jobs.logistik.express – Neues Jobportal für die Logistikbranche.

Jobswype erstellt in Österreich eine SPEZIAL-Jobbörse für den Logistik, Transport, Intralogistik / Zulieferer sowie Handel/e-Commerce-Bereich.

jobs.logistik.express - Neues Jobportal für die Logistikbranche.

jobs.logistik.express – Neues Jobportal für die Logistikbranche.

Webintegration IT, Betreiber der Jobsuchmaschine Jobswype, expandiert und erstellt erstmals in Österreich eine SPEZIAL-Jobbörse für den Logistik, Transport, Intralogistik / Zulieferer sowie Handel/e-Commerce-Bereich. Kooperationspartner zur Ansprache des mittleren Managements im Logistik-Umfeld, von HR-Abteilungen oder Personaldienstleistern ist das im deutschsprachigen Raum breit aufgestellte Fachmagazin LOGISTIK Express.

Seit Oktober 2018 ist die Jobbörse jobs.logistik-express.com online. Das neue Jobportal für die Bereiche Transport und Logistik ist Vorreiter im deutschsprachigen Raum. Erstmalig gibt es eine Branchen-Jobbörse, die diesen Stellenmarkt in Österreich abdeckt. Das Portal liefert ein umfassendes Angebot zum Thema Jobsuche und Employer Branding im Bereich Logistik, Handel/Transport und allen damit zusammenhängenden Randbereichen an.

Nachfrage an Facharbeitskräften steigt
www.logistik-express.com ist eine der bekanntesten deutschsprachigen Plattformen zum Thema Logistik, Transport und Handel. Die Zielgruppe des Portals ist das Fach- und Führungspersonal aus dieser Branche. „Für den Betrieb der Jobbörse jobs.logistik-express.com haben wir uns das Know-how von Jobswype eingekauft“, freut sich Herausgeber Markus Jaklitsch über die ideale Ergänzung des im DACH-Raum etablierten Newsportals LOGISTIK express.
Die Verknüpfung von Handel und Transport, auch im Hinblick auf die Wachstumszahlen im e-Commerce stellt einen Fachkräfte-Bereich von großer Bedeutung dar. Die Anforderungen sind komplex und die Aufgabenstellungen sind interdisziplinär. Gefragt ist Fachwissen aber auch IT-Know-how. In den nächsten Jahren wird dieser Bereich überproportional wachsen und damit einhergehend wird auch der Bedarf nach Facharbeitskräften stark zunehmen.
Die Kombination eines bereits branchenbekannten Newsportal für Logistikaffine mit dem neuen Angebot im Jobbereich ist in dieser Form in Österreich erstmalig. „Vor allem für Betriebe aus dem Handel oder der Industrie, die auf den ersten Blick nicht mit Jobs in der Logistik verbunden werden, stellt das neue Jobportal eine DACH-weite Möglichkeit zum verstärkten Employer Branding in anderen Fachabteilungen dar.“, so Jobswype-Geschäftsführer Christian Erhart. Ebenfalls interessant ist es für Personaldienstleister und HR-Leiter auf der Suche nach qualifiziertem Fachpersonal im mittleren Management wie z. B. Lagerleitung mit IT-Spezialwissen.

Zahlreiche Möglichkeiten zum Unternehmensbranding für Fachabteilungen
Das Jobportal bietet Arbeitgebern eine optimale Plattform, um auch Absolventen/Arbeitssuchenden aus unterschiedlichen Fachbereichen anzusprechen und sich als attraktiver Dienstgeber mit Jobangeboten im Bereich Logistik, Transport oder IT zu präsentieren. Unternehmen können vom Einzelinserat über Abo-Pakete bis zu EU-weiten Ausspielungen Ihre Jobinserate buchen und vom B2B Netzwerk-Portal profitieren.
EU PROMO ermöglicht beispielsweise die länderübergreifende Platzierung der Jobangebote. Die Jobangebote werden im Jobswype Netzwerk in 10 Ländern (DE, AT, CH, CZ, SK, RO, PL, HU, IE, UK) ausgespielt. Dazu werden der Jobtitel mit passenden Schlüsselwörtern angereichert und in die entsprechende Landessprache übersetzt. Somit wird das Jobangebote in der ausländischen Jobbörse gefunden. Das Inserat erscheint aber auf Deutsch, damit deutschsprechende Mitarbeiter angesprochen werden.
Aktuell sind im deutschsprachigen Raum ca. 70 000 User (ca. AT 8 300, CH 22 900,
DE 45 000) im europaweiten Jobswype Netzwerk registriert. Diese werden automatisch bei Vorliegen eines passenden Jobangebots über Jobs-per-E-Mail informiert. Darüber hinaus erhalten Sie regelmäßig aktuelle Nachrichten via Newsletter zum Thema Karriere.
Unter https://network.logistik-express.com/firmen/ besteht die Möglichkeit einer Firmenpräsentation. Die Firma wird mit aktuellen Stellenangeboten verlinkt und umgekehrt. Im Firmenprofil werden die Jobangebote, die auf jobs.logistik-express.com gelistet sind, angezeigt.
Das neue Jobportal jobs.logistik-express.com wird zur Anlaufstelle für alle, die am Bereich Logistik und Transport interessiert sind.

LINK Video Christian Erhart: Jobs & Personal europaweit finden
Das Jobportal für den Logistik- und Transportbereich startet jetzt im gesamten deutschsprachigen Raum – Schweiz, Deutschland und Österreich. Unsere Zielgruppe ist Handel und Logistik und daraus der „White Collar“ Bereich an Jobangeboten.
https://youtu.be/qBa2e0UNM5g

Jobbörse für den Logistikbereich

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