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Elektronikfabrik Limtronik wird mit Audits zu IATF 16949 und ISO 14001 Automotive-Anforderungen gerecht

EMS-Dienstleister setzt hohe Umweltrichtlinien und Automobilstandards in der smarten Produktion um

Limburg, 17. Mai 2019 – Die Baugruppenfertigung, unter anderem für den Automotive-Bereich, unterliegt einer zunehmenden Komplexität und steigenden Anforderungen an die Bauteil- und Lötqualität. Der EMS-Spezialist und JDM-Partner Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) erhielt aktuell die Rezertifizierung der IATF 16949-Norm sowie der ISO 14001. So agiert das Unternehmen am deutschen Standort in Limburg a. d. Lahn weiterhin nach den hohen Richtlinien der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 und des Automobilstandards IATF 16949. Diese beiden Zertifizierungen unterstreichen und fördern die Qualitätssicherung der Prozesse in der smarten Fabrik.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Das Portfolio erstreckt sich von der Fertigung elektronischer Baugruppen und maßgeschneiderter Systeme bis zur Produktentwicklung.

Limtronik betreibt eine hochmoderne, digitalisierte Fabrik. Im eigenen Hause befindet sich im laufenden Betrieb die Smart Electronic Factory. Hierbei handelt es sich um eine Forschungs- und Entwicklungsumgebung, in der die Mitglieder aus dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ Industrie 4.0-Lösungen entwickeln und erproben. Somit setzt Limtronik gemeinsam mit dem Verein seit mehreren Jahren die Vernetzung der Maschinen und Anlagen um, so dass die Produkte in einer qualitativ hohen Güte produziert werden können. Die Zertifizierungen untermauern dies.

Wertschöpfung durch Daten ist dabei ein erheblicher Mehrwert, den Limtronik den Kunden bietet. Das Unternehmen kann durch die smarten Prozesse eine immense Menge an unterschiedlichen Daten zur Verfügung stellen und diese nutzbar machen. Die gewonnenen Daten werden erfasst, dokumentiert, überprüft und ausgewertet. Fehlerquellen können eingegrenzt, Prozesse verbessert und Rückrufaktionen verhindert bzw. auf das notwendige Maß reduziert werden.

Die Datennutzungsmöglichkeiten gehen zudem weit darüber hinaus. Als eines der ersten EMS-Unternehmen hat Limtronik gemeinsam mit den Partnern IoTOS und German Edge Cloud die Umgebung für OEM-Kunden geschaffen, um Felddaten mit Produktionsdaten in Verbindung bringen zu können. „Die Vorteile, die sich durch die horizontale Vernetzung ergeben, sind vielfältig und bereits jetzt für Anwendungen nutzbar, die es erst in Zukunft geben wird – beispielsweise für autonomes Fahren. Hersteller können für ihre Produkte, die bei Limtronik gefertigt werden, ihre Supply-Chain optimieren oder Predictive-Service-Strategien anbieten“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Für wachsende Automotive-Anforderungen aufgestellt
Die lückenlose Datenerfassung und Rückverfolgung trug unter anderem dazu bei, dass die Audits der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 und des Automobilstandards IATF 16949 umgesetzt werden konnten.

„Die Baugruppenfertigung elektronischer Komponenten, wozu auch der Automotive-Bereich gehört, unterliegt einer hohen Komplexität. Durch die tendenziell steigende Anzahl an Bauteilen auf einer Baugruppe wachsen stetig die Anforderungen an die Bauteil- und Lötqualität. Zertifizierungen sind für Elektronikunternehmen heute unabdingbar, um bei Ausschreibungen Berücksichtigung zu finden“, erklärt Gerd Ohl. Limtronik hat sich mit den Audits erneut qualifiziert – angefangen von der Akquise, über die Materialbeschaffung, die Fertigung, bis zur Lieferung und zum Reklamationsverhalten. Mit einem intern stark ausgeprägten Bauteilemanagement und den Industrie 4.0-Prozessen agiert der EMS-Dienstleister technologisch auf dem neusten Stand und nach höchsten Qualitätsmaßstäben.

Außerdem wurde im Hause Limtronik aktuell die Rezertifizierung für die Umweltmanagementnorm ISO 14001 realisiert. Primäres Ziel der ISO14001 ist es, den Umweltschutz im Betrieb auf einem umweltverträglichen Stand zu halten und kontinuierlich zu steigern. Dies umfasst unter anderem die Planung, Steuerung, Überwachung und Verbesserung aller betrieblicher Maßnahmen zum Schutz der Umwelt sowie eine umweltorientierte Betriebs- und Mitarbeiterführung. Mit der Erfüllung der Forderungen der Normen ist Limtronik für die steigenden Anforderungen der Kunden aus Branchen wie Automotive und anderen aufgestellt.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Plexus erhält Auftrag für neuen Coca-Cola Freestyle Automat

EMS-Dienstleister unterstützt The Coca-Cola Company in der Fertigung, im Engineering und im Aftermarket Service der interaktiven Schankausgabe

Darmstadt, 27. März 2019 – Plexus, weltweiter Anbieter von Electronic Engineering und Manufacturing Services (E2MS), setzt seine 10-jährige Zusammenarbeit mit The Coca-Cola Company fort und übernimmt die Fertigung der neuesten Version des Coca-Cola Freestyle Getränkeautomaten. Der Freestyle 9100 bietet ein hochauflösendes 24-Zoll-Touchscreen, ein neues Betriebssystem sowie Bluetooth-Konnektivität.

Plexus ist seit der Erstvergabe des Auftrags 2009 an der Herstellung der innovativen Schankanlage beteiligt und unterstützt den Getränkehersteller im Bereich Fertigung, Engineering und Aftermarket Services. Im Rahmen der neuen Vereinbarung wird Plexus auch Zuverlässigkeits- und Testlösungen übernehmen und damit die Nachhaltigkeitsanforderungen von Coca-Cola sicherstellen. Die Produktion der Coca-Cola Automaten findet an mehreren Plexus-Standorten in Nordamerika statt, darunter auch in der Fertigungsstätte von Plexus in Wisconsin.

„The Coca-Cola Company kam zu Plexus mit einer revolutionären Idee, um die Getränkeausgabe zu einem individuellen Kundenerlebnis zu machen“, erklärt Andy Hyatt, Plexus Senior Vice President – Global Customer Solutions. „Der Auftrag bei der nächsten Generation der Automaten wieder mit uns zusammenzuarbeiten, beweist, dass Coca-Cola weiter auf die umfassende Lösungspalette von Plexus sowie unseren vollständigen Support über den gesamten Produktlebenszyklus vertraut. Wir sind stolz auf die mittlerweile zehnjährige Partnerschaft und freuen uns darauf, das neueste Mitglied der Freestyle-Familie zum Leben zu erwecken.“

Coca-Cola Freestyle
Coca-Cola Freestyle wurde 2009 als die Innovation bei den Getränkeautomaten eingeführt, um Kunden eine beispiellose Auswahl an personalisierten Geschmacksrichtungen anzubieten. Die interaktive Schankanlage ermöglicht es, nahezu 200 Erfrischungsgetränke in neun Kategorien individuell zusammenzustellen. Dazu gehören mehr als 100 kalorienarme bzw. kalorienfreie Varianten sowie über 90 koffeinfreie Getränke. Die einzelnen Zutaten befinden sich hochkonzentriert in Kartuschen im Freestyle-Automaten und werden auf Knopfdruck frisch gemixt. Das patentierte Mikro-Dosiersystem minimiert nicht nur die Lagerfläche für die Inhaltsstoffe im Automaten, sondern reduziert auch Supply Chain-Elemente und Verpackungsmaterial.

Als Teil seiner Innovations-Kultur aktualisiert The Coca-Cola Company fortgehend Freestyle-Geräte auf Basis von Nutzungsdaten. Weltweit befinden sich über 50.000 Automaten im Einsatz, die pro Jahr über 5 Mrd. Erfrischungsgetränke ausgeben – das sind über 14 Mio. Portionen (8 Oz) täglich.

Seit ihrer Einführung hat die Freestyle-Plattform sich positiv auf den Umsatz und die Kundennutzung (Traffic und Frequenz) ausgewirkt. Kennzahlen zeigen einen durchschnittlichen Anstieg der gesamten Getränkeausgabe um mehr als 8 Prozent über alle Kanäle und mehr als 3 Prozent im Traffic.

Über Plexus:
Plexus arbeitet seit 1979 gemeinsam mit Unternehmen an Lösungen und Produkten für eine bessere Welt. Das Team aus mehr als 16.000 Experten bietet Dienstleistungen weltweit im Bereich Design und Entwicklung, Supply Chain-Lösungen, Neue Produkteinführung (NPI), Produktion und Aftermarket Services. Plexus ist branchenführend bei der Realisierung komplexer Produkte, die in regulierten Umgebungen eingesetzt werden. Basierend auf Innovation und Kundenservice entwickeln die Plexus-Teams kundenspezifische End-to-End Lösungen, um selbst anspruchsvollste Produkte zuverlässig umzusetzen. Weitere Informationen unter www.plexus.com/de-de/

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Das Emsland – Kulturlandschaft, Industrielandschaft

Veränderung durch Nutzungsanforderung – Zusammenspiel Natur und Kultur. Zwischenruf von Wolbert Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG zur Landschaft der Zukunft

Das Emsland ist geprägt durch Landwirtschaft und Torfabbau. Die Entwicklung des Emslandes erfolgte durch Infrastrukturwandel zum Wirtschaftsstandort für Erdöl- und Erdgasindustrie, Ernährungswirtschaft, Baugewerbe, dem Maschinen-, Motoren- und Fahrzeugbau, Papiererzeugung, Schiffsbau, der Torf- und des Holzwerkstoffindustrie. Neue Handwerks- und Industriebetriebe siedeln sich an und bauen das Wirtschaftswachstum aus.

Einige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg machen Rundfunk und Fernsehen auf die schwierige Situation, Armut und Rückständigkeit im Emsland aufmerksam. In anderen Teilen der jungen Bundesrepublik gab es die Anfänge des Wirtschaftswunders. Anders die Situation im Emsland. Diese Art der Aufklärung führte zum Begriff „Armenhaus Deutschland“ und löste Abschreckung anstatt Hilfe aus, beschrieb der Heimatbund im emsländischen Jahrbuch die Entwicklung. Nicht vorstellbar für heutige Genenationen, in welch auswegloser wirtschaftlichen Lage sich das Emsland nach dem Zweiten Weltkrieg befand, erläutert Wolbert Hahn, Geschäftsführer Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg. Dies prägt die Bewohner bis heute, entstanden ist die „Macher“ Mentalität.

Landschaft und Kultur: Identifikation

Landschaft ist Lebensraum. Zum Lebensraum zählt Kultur und Natur. Der Lebensraum bietet im besten Fall, was zum Leben benötigt wird: Wohnen, Nahrung, Arbeit, Freiheit, Heimat und das nachhaltig. Landschaften erbringen materielle (Trinkwasser, Nahrungsmittel, Energie) und immaterielle (Heimat und Identifikationsraum) Leistungen für die menschliche Gesellschaft. Landschaft ist nicht mit Händen und Augen greif- und erfassbar. Identifikation ist der Schlüssel, erläutert Wolbert Hahn.

Wie die unverschuldeten Mängel überwinden? Anstrengungen und Pioniergeist waren erforderlich, um die kargen Lebensbedingungen mit Initiativen und Ideen anzuheben. Erwerb und Einkommen war zum Überleben lebensnotwendig. Wachstum wirtschaftlicher Kräfte auf dem Fundament der Achtsamkeit gebaut. Bedeutete: behutsame Pflege bestehender Betriebe, der Landschaft und Kultur. Der emsländischen Heimatbund erläutert im Band 32, dass die Vorfahren die Idee, weg vom „Armenhaus Deutschland“, verfolgten ohne die Idylle der Landschaft, Kultur und Agrargesellschaft zu opfern. Raum für Erneuerungen im Emsland wurden bereitgestellt. Ziel war, das Emsland als Bindeglied zwischen dem Ruhrgebiet, dem Hafen in Emden und den Niederlanden zu manifestieren. Identifizierung benötigt den Erhalt der Verwurzelung und fordert gleichzeitig die Einbettung von Handwerksunternehmen und Industrie für Arbeit, Auskommen und Wohlstand, erläutert Wolbert Hahn.

Schicksalsergebenheit oder Entwicklung Leitbild

Vor 50 Jahren hatten emsländische Macher zum Thema „Landschaft – Kultur und Industrie“ den Mut ein neues Leitbild zur entwickeln. Keine Schicksals Entscheidung, sondern einen zukunftsweisenden Plan – den Emslandplan. Die Beziehung Lebensraum und Wirtschaftsstandort im Gleichgewicht zu halten ist im Emsland gelungen. Wichtige Erkenntnis: „Eingriffe passieren nicht, sondern geschehen durch das Tun und Taten. Der Wandel im äußeren Bild der Landschaft ist abhängig von der Gesellschaft, die in ihr lebt“, erläutert Wolbert Hahn die Vorgehensweise der Vorfahren.

Höherer Lebensstandard, verstärkter Güteraustausch, mehr Bildung als Beispiele, die Strukturwandel in zahlreichen Bereichen nach sich ziehen – von der Agrargesellschaft über die Industriegesellschaft hin zur Dienstleistungsgesellschaft der Zukunft.

Fazit: Das Emsland ist weitläufig, bietet freie Flächen, Natur und Kultur, keine Enge der Stadt – eine Landschaft, die gepflegte, gelebte Attraktivität ausstrahlt!

Zunehmender Wohlstand, gebildet aus Einkommen und Freizeit, sichert die wirtschaftliche Entwicklung des Emslandes. Die Idee raus vom Armenhaus Deutschland zu den Machern des Emslandes hat sich entwickelt. „Für Gestaltung der Landschaft der Zukunft benötigen wir Mut, Visionen, Kommunikation, Aufklärung, Transparenz und Macher zum Schutz des Lebensraumes, der Kultur und Landschaft. Die Idee lebt von der Diskussion, der Weiterentwicklung und benötigt praxisorientierte Forschung für Entwicklung und Umsetzung von Strategien. Durch den Anker der Tradition und dem Wunsch nach Innovation hat sich aus dem „Armenhaus Deutschland“ das attraktive Emsland dank der Macher Mentalität entwickelt. Hier liegt die Zukunft“, betont Wolbert Hahn, Sohn des Emslandes.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Ausblick EMS-Branche

Insbesondere bei komplexen Produkten steigt die Nachfrage nach Full Value Stream-Partner und zusätzlichen Services

Darmstadt, 16. Januar 2019 – Mit den Herausforderungen von IoT, Industrie 4.0 sowie dem steigenden Innovations- und Kostendruck in der Elektronikindustrie wächst auch das Aufgabenfeld von EMS-Dienstleistern. Zudem bleibt die Lage in Sachen Brexit sowie dem Zollstreit zwischen China und USA weiter unsicher. Plexus Corp., weltweiter Anbieter von Electronic Engineering und Manufacturing Services (E2MS), hat die wichtigsten Entwicklungen der Branche zusammengefasst:

EMS im politischen Spannungsfeld
Um politische Unsicherheiten am Weltmarkt wie Brexit oder die Diskussion um Schutzzölle wirkungsvoll abfedern zu können, wird ein globaler Fußabdruck für EMS-Dienstleister immer mehr zum Ass im Ärmel. Neben Fertigungskapazitäten in Asien und insbesondere China gewinnt die Produktion in Europa und insbesondere Osteuropa wieder an Bedeutung. Wer breit aufgestellt ist, kann seinen Kunden Ressourcen in unterschiedlichen Regionen zur Verfügung stellen – unabhängig von makroökonomischen Faktoren. Für OEMs bedeutet diese Flexibilität, dass sie die Unterstützung dort erhalten, wo sie ihre Produkte regional auf den Markt bringen.

EMS als IoT-Schnittstelle
EMS-Dienstleister unterstützen in der Regel Kunden aus unterschiedlichen Branchen und sind daher mit der Entwicklung und Fertigung verschiedener Lösungen vertraut – bei der Hardware, bei der Software sowie bei ihrer Vernetzung. Das macht sie zur Schnittstelle zwischen Herstellern und Zulieferern, wobei sie bei der Auswahl der Technologien beraten und Produktions- und Qualitätskosten steuern.

Im Bereich Healthcare und Life Sciences lässt sich schon seit einigen Jahren eine Konvergenz von Medizin- und Konsumerelektronik beobachten, z. B. um Patientenüberwachungssysteme für den Einsatz in den eigenen vier Wänden aufzurüsten. Grundvoraussetzung dafür ist die Wahl einer sicheren, zuverlässigen aber auch kosteneffizienten Wireless-Technologie. Ähnliches gilt für das IIoT und Industrie 4.0: Auch hier profitieren OEMs vom branchenübergreifenden Kommunikations-Know-how, z. B. bei IoT-fähige Sensoren, Equipment, Geräte und industrielle Steuerungen sowie Cloud-Gateway.

EMS als Smart Factory auf Zeit
Vernetzte Produktionsanlagen versprechen Vorteile bei der Materialwirtschaft, Lageroptimierung, Logistik und Risikominimierung – davon sind auch EMS-Dienstleister nicht ausgenommen. In der intelligenten Fabrik steigt die Qualität und Effizienz der Fertigung, währen die Datenanalyse aus dem Vollem schöpfen kann. Darüber hinaus bietet die durchgehende Vernetzung ein neues Maß an Transparenz über alle Produkte und Produktionsprozesse hinweg

EMS als Big Data-Spezialist
Eine zentrale Rolle nimmt die Datenanalyse zudem beim Supply Chain Management ein. Durch den Einsatz neuer Technologien im Bereich Data Analytics lassen sich interne wie externe Risiken entlang der Lieferkette vorhersehen und proaktiv minimieren. Mit dieser zusätzlichen Serviceleistung entwickeln sich EMS-Anbieter stärker als zuvor zu einem wertvollen Partner von OEMs.

EMS als cybersicherer Partner
Cyberkriminalität ist ein zentraler Risikofaktor für den Elektroniksektor. Die Schäden sollen bis 2021 fast 6 Billionen US-Dollar pro Jahr erreichen. Für OEMs rückt damit auch der Schutz ihres geistigen Eigentums verstärkt in den Fokus, insbesondere wenn sie mit EMS-Dienstleistern zusammen arbeiten. Diese können sicherstellen, dass effektive Sicherheitstechnologien über die gesamte Supply Chain integriert sind und Industrie-Frameworks (ISO 27001 und COBIT) sowie länderspezifische Vorschriften eingehalten werden. Das proaktive Management von Cyberbedrohungen ist damit nicht mehr nur Kür sondern Pflicht für jeden OEM, der die Kontinuität innerhalb der Supply Chain sicherstellen will. Dies wird umso wichtiger in einem Umfeld, in dem Materialengpässe zu Einschränkungen in der Lieferkette führen können und die Einhaltung der Produkteinführungszeit gefährden.

Weiterführende Informationen:
– Plexus Website
– Plexus Healthcare and Life Sciences
– Plexus Industrie
– Plexus Kommunikation
– Plexus Luftfahrt und Verteidigung

Über Plexus:
Plexus arbeitet seit 1979 gemeinsam mit Unternehmen an Lösungen und Produkten für eine bessere Welt. Das Team aus mehr als 16.000 Experten bietet Dienstleistungen weltweit im Bereich Design und Entwicklung, Supply Chain-Lösungen, Neue Produkteinführung (NPI), Produktion und Aftermarket Services. Plexus ist branchenführend bei der Realisierung komplexer Produkte, die in regulierten Umgebungen eingesetzt werden. Basierend auf Innovation und Kundenservice entwickeln die Plexus-Teams kundenspezifische End-to-End Lösungen, um selbst anspruchsvollste Produkte zuverlässig umzusetzen. Weitere Informationen unter www.plexus.com/de-de/

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Hahn Fertigungstechnik: Tradition verpflichtet

Emsländischer Fleiß und was sich in Jahrhunderten daraus entwickelt hat – ein Zwischenruf von Norbert Hahn, Papenburg/Emsland in Niedersachsen

Hahn Fertigungstechnik: Tradition verpflichtet

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Der Mensch prägt die Landschaft Niedersachsens: Im Emsland die Moore und deren Erschließung. Spuren, wohin der Blick schaut. Wer versucht, die Besonderheiten der Landschaft in Vergangenheit und Gegenwart nachzuspüren begegnet Menschen, deren Vorfahren, seit Jahrhunderten gestalterisch in der emsländischen Landschaft tätig waren. Wie die Natur den Menschen formt, der in ihr lebt und ihn zum Emsländer macht, hat der Emsländer das Bild der Heimat geformt und geprägt.

Erschließung durch Fleiß und Tatendurst

„Emsland – unberührte Natur, das ist eher ein Trugbild, auch wenn die Idylle, die Urwüchsigkeit der Landschaft gelobt werden. Das moorige, nasse Emsland musste erschlossen werden. Das war Voraussetzung für die wirtschaftliche Entwicklung“, erläutert Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg. Die Landwirtschaftsgeschichte des Emslandes bildet die Urbarmachung ab. Irgendwann vor Jahrhunderten trat aus der bäuerlichen Familie, die sich selbst genügte, eine industrielle Revolution hervor. Einzelne Handwerker und Kaufleute sind aus diesen Familien ausgeschieden und haben ihr Gewerbe als Dienstleistungsbetrieb verselbstständigt. Das war ein langer Prozess – mit vielen Übergängen von Lohn-, Nebenerwerbs- oder Saisonbetrieb zu den selbstständigen Zünften, Gilden und in Ämtern eingebundenen Handwerkern oder Kaufleuten bis hin zum modernen Betrieb.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen und steht für die emsländische Tradition. Stetiger Tatendurst nach Weiterentwicklung und Innovation etabliert die Hahn Fertigungstechnik GmbH als Problemlöser im Maschinenbau.

Geschichte des Emslandes

Die industriell-gewerbliche Wirtschaft des Emslandes entwickelte sich seit Beginn des 19. Jahrhunderts stürmisch. Das Emsland hatte im Jahre 1800 ca. 50.000 Einwohner. Darauf entfielen auf Papenburg im Jahr 1803 circa 2.200 und im Jahre 1807 circa 2.900 Einwohner. Aus den Siedlungen wie Lingen, Meppen, Haselünne entwickelten sich gewerbliche Schwerpunkte. Die Papenburger nutzten die wesentlichen Lebensadern des Emslandes, die schiffbare Ems, die Hase, für eine gewerbliche Entwicklung. Zielstrebig hatten die Kolonisten unter dem Landesherrn Dietrich von Velen im 17. und 18. Jahrhundert den Torfabbau betrieben und gleichzeitig Kanäle ins Moor hinein- und zur Ems hinausgebaut. Auf den Kanälen wurde der Torf über die Ems hinweg transportiert und verkauft, während auf der Rückfracht vor allem Ziegel für den Hausbau und Stalldünger für die Landwirtschaft und Kaufmannsgüter zurückkamen. Auf dem Höhepunkt der Konjunktur gab es in Papenburg 17 Schiffszimmerwerften, auf denen jährlich bis zu 60 Schiffe gebaut wurden. Papenburg war eine Fehnkolonie und entwickelte sich stetig weiter. Während Teile der Bevölkerung z.B. nach den USA auswanderten, versuchten andere ihr Glück im unwirtlichen Emsland, um das Land urbar zu machen. Der Erfolg machte stolz. So schreibt das Universallexikon Oekonomische Encyklopädie von Krünitz 1856: „Jede Pflanze, jeder Strauch, jeder Baum von ihm oder seinem Vorfahr gepflanzt, ist ihm wichtig. Nie hört man einen Vehn=Bewohner anders, als mit Enthusiasmus von seinem Wohnorte reden.“

Das 19. Jahrhundert brachte im weiteren Verlauf einen gewerblichen Aufschwung für das Emsland durch die politische Entwicklung und den Anschluss an das großräumige Verkehrsnetz. Durch die politische Zusammenfassung des ganzen Emslandes einschließlich der Grafschaft Bentheim im Königreich Hannover 1850 fielen die inneren Zollgrenzen weg. Als sich Hannover 1854 endlich dem Deutschen Zollverein anschloss, wuchs der Handel im gesamten Reichsgebiet. Weitere Beschränkungen fielen weg.

Tatendurst nach der Urbarmachung ist typisch für das Emsland

Dieser Geist ist heute noch spürbar: Zukunftsoptimismus, Verwurzelung in der Heimat, Familiensinn und Bautätigkeit. „Hinter dem Erfolg unseres Unternehmens stehen qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter. Das Mitarbeiterteam macht aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen unserer Kunden spezifische Problemlösungen. Zerspanungs-, Konstruktionsmechaniker und Teammitstreiter für die Abteilung Instandsetzung und Fertigung sind willkommen, um weiterhin zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens zu zählen. Das Ziel ist täglich und in Zukunft kontinuierlich an der Stärkung des Unternehmens und deren Konzepte zu arbeiten“, erläutert Norbert Hahn seine Motivation. Als Familienbetrieb 1979 gestartet, wurde im Jahr 2000 die Abteilung „Zerspanungstechnik“ als Hahn Fertigungstechnik ausgegliedert und beschäftigt heute rund 50 Mitarbeiter.

Papenburg ist bekannt für die Meyer Werft, für riesige weltweit bekannte Schiffe, für seine Industrie- und Gewerbefirmen und für die Möglichkeit, dass sich jeder ein Einfamilienhaus leisten kann. Die Besonderheit der Lebens- und Familienfreundlichkeit im Emsland verdanken die heutigen Generationen dem Fleiß und der Tatkraft der Kolonisten. Papenburg lässt Visionen zur Wirklichkeit werden.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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„Quo Vadis Elektronikproduktion“: Limtronik zeigt Lösungen für Bauteileknappheit

EMS-Dienstleister und weitere Experten analysieren die aktuelle Lage auf dem Beschaffungsmarkt: Worauf müssen wir uns zukünftig einstellen?

"Quo Vadis Elektronikproduktion": Limtronik zeigt Lösungen für Bauteileknappheit

„Quo Vadis Elektronikproduktion“: Limtronik zeigt Lösungen für Bauteileknappheit

Limburg, 24. August 2018 – Wie ist in der Elektronikproduktion die aktuelle Lage auf dem Beschaffungsmarkt? Wie lässt sich der zunehmenden Bauteileknappheit begegnen? Diesen und weiteren Fragen ging die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de), Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS), im Zuge eines Informationsevents in Limburg an der Lahn auf den Grund. Experten aus Industrie und Wissenschaft referierten über die Auswirkungen der Bauteileknappheit. Denn die durch die Digitalisierung getriebene erhöhte Nachfrage nach Bauteilen führt zu Preisanstiegen und Lieferengpässen auf Zuliefererseite und verändert den Markt maßgeblich.

Seit einigen Monaten ist im Beschaffungsmarkt für elektronische Bauteile eine zunehmende Knappheit zu verzeichnen. Diese Entwicklung hat unter anderem Auswirkungen auf die Preisgestaltung und die Lieferperformance der Zulieferer. Außerdem ist ein Anstieg an gefälschten Bauteilen am Markt festzustellen. Die Limtronik GmbH beleuchtete als Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner im Zuge eines Informationsevents die aktuelle Lage und Lösungsansätze.

Staus-quo auf dem Beschaffungsmarkt
Unter anderem schilderten Jean Quecke, PIE Sales Director CE der Future Electronics Deutschland GmbH, und Marc-Gregor Reiterer, Regional VP Central & Eastern Europe Avnet Abacus und Geschäftsführer der Avnet EMG GmbH, die aktuelle Lage auf dem Beschaffungsmarkt. Auch Vertreter des SEF Smart Electronic Factory e.V. und Limtronik widmeten sich der Standortbestimmung sowie den Handlungsalternativen. „Bauformen >0402 laufen aus beziehungsweise werden nur in kleinen Mengen produziert. Parallel steigt der Bedarf weiter durch E-Mobilität, IoT-Devices, Smarthomes und Smartphones. Eine Verknappung von Kondensatoren und Widerständen ist die Folge. Mit ca. 80 Prozent Anteil ist Asien der Hauptabnehmer. Es ist weiter mit Preisanstiegen zu rechnen und die Lieferfähigkeit sinkt. Vor 2020 ist keine Entspannung zu erwarten“, erklärt Dr. Anjou Appelt, geschäftsführender Gesellschafter der Limtronik GmbH.

Wie Unternehmen den Herausforderungen begegnen sollten
Um der negativen Entwicklung auf dem Beschaffungsmarkt zu begegnen, hat Limtronik Maßnahmen definiert und eingeleitet. Es gilt, rechtzeitig die Bedarfe zu ermitteln und langfristig zu sichern. Zudem sind die Vermeidung von Bauformen >0402 und die rechtzeitige Einleitung von Redesign wichtige Stellschrauben. Ein enger Kontakt und Dialog mit den Lieferanten sorgt für kurze Wege. Außerdem sollten Entscheidungen schnell getroffen und auf Preisverhandlungen verzichtet werden.

„Die Wahl der Case Sizes ist langfristig entscheidend. Auch wenn aus Platzgründen keine Notwendigkeit besteht, sollte man bei Neuentwicklungen passive Bauteile nicht größer als 0201 einsetzen. Die Industrieelektronik und auch die Automotive-Branche besitzen kaum die Marktmacht, um die Entwicklungen der Konsumgüter umzukehren. Wer entsprechend langfristig plant, kann auch weiterhin auf größere Bauformen setzen, muss aber mit Einschränkungen beispielsweise bei der Verfügbarkeit, dem Preis oder Hersteller leben“, erklärt Dr. Anjou Appelt.

Im Hause Limtronik werden Ersatztypen gesucht, wenn ein bestimmtes Bauteil nicht verfügbar ist. Hierbei arbeiten die Entwicklungsabteilungen eng mit dem Einkauf zusammen, um schnell Lösungen zu finden. Obsolesence Checks unterstützen hierbei. Zudem werden weitere Quellen evaluiert. Neue, vertrauenswürdige Quellen und bestehende, langjährige, loyale Distributoren bzw. Hersteller existieren nebeneinander.

„Eine frühzeitige, langfristige Planung ist von hoher Bedeutung. Bei Besuchen bei Herstellern in Asien wird mittlerweile eine Planung bis zum 2./3. Quartal 2020 erwartet. Logistiksysteme versagen derzeit und daher haben frühzeitige Bestellung, die Beschaffung und das „Sicherstellen“ des Bestandes höchste Priorität. Preisfestlegungen haben nur ein kurze Halbwertzeit“, fährt Dr. Anjou Appelt fort. Er ergänzt: „Auch eine flexible Planung wird vorausgesetzt: Aufträge sowie Bestellungen der A-Teile müssen der zeitlich als letztes eintreffenden Komponente ständig angepasst werden. Bestandsaufbau scheint dabei unvermeidlich und Mehrfachverwendungen sowie deren Auswirkungen auf Produkt-Mix (logistisch), die Reservierung von Komponenten sowie Lagermodelle sind unvermeidbar. Zudem sind enge Kommunikation und Geschwindigkeit gegenüber Lieferanten entscheidend.“

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Patricia Wehler, neue Leiterin Marketing und Vertrieb bei Limtronik

Ausbau der Marktposition als Joint Development Management-Partner und Weiterentwicklung der Smart Electronic Factory im Fokus

Patricia Wehler, neue Leiterin Marketing und Vertrieb bei Limtronik

Patricia Wehler, Leiterin Marketing und Vertrieb bei Limtronik

Limburg, 15. August 2018 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) hat Patricia Wehler zur „Leiterin Marketing und Vertrieb“ ernannt. Damit unterstreicht der Electronic Manufacturing Services (EMS)-Dienstleister einmal mehr, dass er auf Nachwuchs aus den eigenen Reihen setzt. Patricia Wehler startete ihre berufliche Laufbahn bei Limtronik im Jahr 2012 mit der Ausbildung zur Industriekauffrau, die sie im Jahr 2014 erfolgreich abschloss. Gesetzte Ziele von Patricia Wehler in ihrer neuen Position sind der Ausbau der Marktposition von Limtronik als Joint Development Management (JDM)-Partner sowie der Smart Electronic Factory (SEF).

Die Limtronik GmbH als Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner unterstützt Kunden neben der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen auch bei der Produktentwicklung. Sie ist Gründungsmitglied des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“. Der Verein betreibt Forschungs- und Entwicklungsplattformen für Industrie 4.0.-Lösungen und begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation.

Limtronik legt dabei einen überdurchschnittlich hohen Wert auf Nachwuchsförderung und die Ausbildung von Fachkräften. So schafft das Unternehmen jährlich neue Ausbildungsplätze und Praktikumsstellen. Seit 1970 bildet Limtronik am Standort Limburg aus. Das Unternehmen beweist dabei auch, wie der digitale Wandel in einer Elektronikfabrik neue Jobprofile und Ausbildungsberufe schafft. Die Limtronik-Auszubildenden werden von Beginn an mit Projekten in den Bereichen „Lean“ und „Digitalisierung“ vertraut gemacht. Dies bereitet sie auf die Anforderungen der digitalen Zukunft vor. Das Unternehmen gehört zu den Vorreitern der intelligenten Elektronikfabriken in Deutschland.

Neustrukturierung im Vertrieb und Geschäftsmodell
Patricia Wehler verfolgt in ihrer neuen Position als „Leiterin Marketing und Vertrieb“ die strategischen Ziele von Limtronik und übernimmt die Personalverantwortung für das neu organisierte Vertriebsteam. Sie unterstützt darüber hinaus die Geschäftsführung bei der Optimierung von Prozessen im Vertrieb und der strategischen Weiterentwicklung.

Eines der Kernziele ist die stärkere Positionierung von Limtronik als Full-Service-Anbieter. „Wir sind ein etablierter EMS-Dienstleister, begleiten unsere Kunden aber schon seit vielen Jahren von der Produktentwicklung bis zur Fertigung. Dies möchten wir in Zukunft noch stärker in den Markt tragen“, erklärt Patricia Wehler. Sie ergänzt: „Durch das Full-Service-Angebot bieten wir unseren Kunden eine hohe Entlastung sowie freie Kapazitäten. Als JDM-Partner übernehmen oder unterstützen wir einzelne Aufgaben des Entwicklungsprozesses der Produkte unserer Kunden, können aber auch die gesamte Prozesskette abdecken – von der Konzeption, über die Produktion und Konstruktion bis hin zur Lieferantenauswahl. Dabei sind wir einer der Vorreiter, was die Umsetzung von Industrie 4.0-Konzepten anbelangt.“

Patricia Wehler sieht ihre neue Position als Indiz für das von Limtronik in eigene Nachwuchskräfte gesetzte Vertrauen. Sie absolvierte im Unternehmen von 2012 bis 2014 die Ausbildung zur Industriekauffrau und fungierte anschließend als Kundenbetreuerin. „Mitarbeiterentwicklung ist für Limtronik ein essenzielles und existenzielles Thema. Das Unternehmen ermöglichte mir, im Anschluss an meine Ausbildung ein Studium mit sehr gutem Abschluss zu absolvieren. Dies ist auch der Unterstützung von Limtronik zu verdanken.“ Patricia Wehler ergänzt: „Ich wurde von Anfang an in die Laufbahnentwicklung eingebunden, so dass ich schon frühzeitig meinen Weg bei Limtronik aufgezeigt bekam. Meine Laufbahn kann als Beispiel gelten, dass Mitarbeiterentwicklung gleichzeitig die Mitarbeiterbindung fördert.“

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Pressemitteilungen

EMS-Dienstleister Limtronik begegnet volatilem Markt für elektronische Bauteile

Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) mit Lösungsansätzen für zunehmende Knappheit der Bauteile in der Elektronikindustrie

EMS-Dienstleister Limtronik begegnet volatilem Markt für elektronische Bauteile

Limtronik beleuchtet den Bauteilemarkt: Wo geht die Reise hin?

Limburg, 13. Juli 2018 – Der Markt für elektronische Komponenten wird seit einigen Monaten volatiler und der Trend zeigt keine Verbesserung vor dem Jahr 2020. Der Grund: Die Elektronikindustrie boomt – unter anderem durch die zunehmende „Elektronifizierung“ und Digitalisierung von Prozessen. Die damit verbundene erhöhte Nachfrage nach Bauteilen führt zu Preisanstiegen und Lieferengpässen seitens der Zulieferer. Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de), Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS), begegnet dieser Entwicklung mit Sensibilisierung auf Kundenseite sowie organisatorischen Veränderungen. Das Unternehmen veranstaltet dazu am 16. August, ab 12:00 Uhr, in seinem Firmensitz in Limburg an der Lahn ein Informationsevent.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner – das Portfolio streckt sich von der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen bis zur Produktentwicklung.

Aktuelle Lage im Bauteilebeschaffungsmarkt
Seit einigen Monaten ist im Beschaffungsmarkt für elektronische Bauteile eine zunehmende Knappheit zu verzeichnen – Tendenz weiter steigend. Erfahrungsgemäß kommen damit einhergehend auch immer mehr „Counterfeit Parts“, also gefälschte Bauteile, auf den Markt.

Dr. Anjou Appelt, Managing Director der Limtronik GmbH, erklärt, welche Produkte bzw. Komponenten aktuell am meisten von der Entwicklung betroffen sind: „Neben Auslastungs- und Kapazitätsengpässen bei aktiven Komponenten (Halbleiter), die zu erhöhten Lieferzeiten als auch teilweise Allokationen führten, fallen derzeit insbesondere die bisher geringpreisigen passiven Komponenten (Widerstände, Kondensatoren) in die Kategorie der Engpassbeschaffung. Insbesondere die auf Keramikbasis hergestellten R-Chips (Widerstände) sowie noch massiver die MLCCs (Multi-Layer-Ceramicchip-Capacitor) scheinen am härtesten betroffen zu sein.“

Der MLCC ist eine der am häufigsten verwendeten Komponenten in der Elektronik. Jede Platine beinhaltet mehrere MLCCs. In einem Laptop sind z.B. bis zu 1.000 MLCCs verbaut. Steigende „Elektronifizierung“ von Prozessen (IoT), mehr Sensoren in Fahrzeugen, Wireless Chargers etc. führen zu einem erhöhten Bedarf an passiven Komponenten.

„Betrachtet man den Liefermarkt, so ist festzuhalten, dass sich aufgrund der Geringpreisigkeit seit eigenen Jahren eine Konsolidierung auf Herstellerseite vollzogen hat. Die MLCCs werden derzeit von nur zehn bis zwölf Herstellern weltweit abgedeckt. Sowohl die Konsolidierung als auch die Preise der vergangenen Jahre führten in Erhaltungsinvestitionen der Hersteller, nicht aber in Erweiterungen. Die Kapazitäten bei den Produzenten sind schlichtweg ausgelastet. Die Wiederbeschaffungszeiten steigen teilweise größer 1 Jahr. Nach Besuchen einiger Hersteller in Asien wurde uns versichert, dass Investitionen in Kapazitäten angestoßen worden sind, jedoch mit Anlagenlieferzeiten von bis zu 18 Monaten wird dies erst im 2. Halbjahr 2019 zur Realität“, erklärt Anjou Appelt.

Parallel ist eine Konzentration einiger (vornehmlich japanischer) Hersteller auf kleinere Baugrößen zu bemerken, was wiederum Einfluss auf Entwicklungsprojekte hat. Als Fazit stehen enorm lange Wiederbeschaffungszeiten und Preiserhöhungen (teilweise um +300% zum Jahresende), die eine Planbarkeit im logistischen Sinne extrem erschweren.

Wie geht Limtronik mit dieser Marktlage um?
Limtronik stellt sich bereits seit mehreren Monaten auf die veränderten Bedingungen ein, so dass langfristige Planungen mit den Kunden forciert werden können. Des Weiteren trifft Limtronik eine Auswahl an Alternativherstellern – in enger Absprache mit den Kunden. Auch die Sicherstellung von guten Partnerschaften zu Distributoren und Herstellern weltweit ist eine wichtige Stellschraube. Zukäufe der am meisten benötigen Komponenten tätigt Limtronik zum Teil direkt in Asien. Eine WE-Prüfung von Komponenten und die enge Zusammenarbeit mit Laboren in Asien trägt außerdem dazu bei, Fälschungen zu vermeiden.

Eine der wichtigsten Maßnahmen ist auch die Förderung des Bewusstseins auf Kundenseite hinsichtlich der Marktlage. Für Kunden und Interessenten veranstaltet Limtronik daher am 16. August, ab 12:00 Uhr, am Firmensitz in der Industriestraße 11-13 in 65549 Limburg ein Informations-Event mit hochkarätigen Speakern aus dem Bereich der Hersteller, Zulieferer, Kunden etc. Die Veranstaltung trägt den Titel „Quo Vadis Elektronikproduktion: Bauteile-Abkündigungen/Obsoleszenz, Allokation, lange Wiederbeschaffungszeiten, neue Anforderungen der Automobilindustrie … auf was müssen wir uns in Zukunft einstellen?“.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Pressemitteilungen

EMS Werteinlagerung punktet bei Stiftung Warentest

EMS Werteinlagerung punktet bei Stiftung Warentest

EMS Werteinlagerung – bankenunabhängige Schließfachanlage

EMS Werteinlagerung punktet beim großen Marktvergleich der Stiftung Warentest

Die EMS Werteinlagerung in Heidenheim an der Brenz hat bei einem Marktvergleich der Stiftung Warentest hervorragende Ergebnisse erzielt. Gleich in mehreren Leistungsmerkmalen kann der unabhängige Schließfachanbieter überzeugen – von allem bei der Verfügbarkeit seiner Schließfächer, der Bargeldunterbringung und beim Versicherungsschutz.

Allein mit seinen Schließfachkapazitäten hat EMS gegenüber zahlreichen Banken die Nase vorn. Kunden haben bei EMS in der Regel kein Problem, ein freies Schließfach zu bekommen. Ein Punkt, den die Stiftung Warentest bei einem Großteil der Banken bemängelt. Sie stellen oft ausschließlich ihren Bestandskunden ein Schließfach zur Verfügung. Nichtkunden werden teilweise abgewiesen oder müssen mit einem höheren Mietpreis rechnen.

Auch dieser Nachteil entfällt bei EMS Werteinlagerung. Bei dem bankunabhängigen Anbieter erhält jeder Kunde die gleichen Konditionen. Außerdem sorgt EMS dafür, dass den Interessenten immer ausreichend viele Schließfächer zur Verfügung stehen – und das in sieben verschiedenen Größen. Stiftung Warentest hatte festgestellt, dass Banken die gewünschte Schließfachgröße in vielen Fällen nicht bereitstellen können.

Eine positive Bewertung für EMS gibt es auch für den Versicherungsschutz, den die Stiftung Warentest als ein wichtiges Leistungsmerkmal eines Schließfachanbieters hervorhebt: Bei etlichen Banken ist keine Versicherungssumme im Mietpreis enthalten. EMS Werteinlagerung dagegen bietet für sämtliche Fächer eine Grundversicherung. Diese kann auf Wunsch individuell angepasst und erhöht werden. Außerdem haftet die Geschäftsführung persönlich für die Einlagen der Kunden.

Augen auf bei der Schließfachwahl heißt es laut Stiftung Warentest auch, wenn Mieter ihr Bargeld sicher unterbringen wollen. Bei einem Viertel der untersuchten Banken ist Bares nicht mitversichert – ganz im Gegensatz zu EMS Werteinlagerung. Hier sind Barbestände grundsätzlich im Versicherungsschutz enthalten.

Bernd Elsenhans, Geschäftsführer von EMS Werteinlagerung, begrüßt den Schließfachvergleich der Stiftung Warentest: „Das Interesse an sicherer Unterbringung von Werten steigt sprunghaft. Wir freuen uns, dass die Verbraucher endlich eine Expertise von dritter Seite an die Hand bekommen und nun besser unter den Anbietern wählen zu können“, so Elsenhans.

Zugleich bedauert der Sicherheitsexperte jedoch, dass die Stiftung Warentest nicht noch weitere entscheidende Kriterien in ihren Marktvergleich einbezogen hat: „Mehrere wichtige Faktoren für eine sichere Lagerung von Wertsachen sind in dem Test überhaupt nicht berücksichtigt. Vor allem vermisse ich Aussagen über die Sicherheit des Tresorraumes, die Qualifikation des Personals und die Servicequalität. Mit diesen Kriterien wären die Vorteile unabhängiger Anbieter wie EMS noch mal viel deutlicher in den Fokus gerückt. So könnten die Kunden auch das Preis-Leistungsverhältnis wesentlich besser beurteilen.“

Und das aus gutem Grund: Gebäude und Tresorraum von EMS Werteinlagerung verfügen über höchste bauliche und technische Sicherheitsstufen. Das Gebäude wird rund um die Uhr von bestens ausgebildetem Fachpersonal bewacht. Kunden haben auf Wunsch 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr Zugang zu ihrem Schließfach.

„Die Untersuchung der Stiftung Warentest ist eine hervorragende Basis für weitere Marktanalysen. Vielleicht können die Tester beim nächsten Mal auch die Sicherheit der Bankschließfächer vor behördlichem Zugriff unter die Lupe nehmen. Auch hier bieten private Anbieter klare Vorteile“, so Elsenhans.

Untersucht hatte die Stiftung Warentest die Schließfachangebote von 36 Banken und zwei privaten Anbietern, darunter EMS. Der Test ist in der neuesten Ausgabe des Magazins Finanztest 7/2018 nachzulesen, sowie auf https://www.test.de/Schliessfaecher-im-Test-4264499-0 im Internet.

Über EMS Werteinlagerung
EMS Werteinlagerung in Heidenheim an der Brenz ist ein Spezialist für die Unterbringung von Wertsachen in privaten, bankenunabhängigen Schließfächern. Das Spektrum reicht von Gold, Silber und anderen Edelmetallen über Dokumente, Gemälde und Antiquitäten bis hin zu Backup-Bändern und Quellcodes. EMS gewährleistet eine anonyme, diskrete und sichere Unterbringung in einer zertifizierten Lagerstätte mit höchsten Sicherheitsstandards und durchgehender Bewachung.

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Telefon: +49 (0)7321 – 94 70 100
E-Mail: info@werteinlagerung.de
www.werteinlagerung.de

„EMS Werteinlagerung“ und die Marke EMS wurden vor 10 Jahren im Jahre 2008 durch Bernd Elsenhans gegründet. Heute zählt EMS zur leistungsstärksten und bekanntesten Hochsicherheitslagerstätte und Markennamen im Europäischen Raum. Durch die langjährige Erfahrung im Bereich „Sicherheitsdienstleistungen und Werteinlagerung“ entwickelte sich EMS vom klassischen Schließfachanbieter zum Spezialisten für Schutz und Wertesicherung. Die Werteinlagerung in einem der modernsten und sichersten, unterirdischen Bunkeranlagen sowie der Handel mit Tresoren aller Art runden das Spektrum der vielseitigen Wertesicherungen.

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Pressemitteilungen

20 Minuten pro Woche reichen aus – im Kampf gegen Rückenschmerzen und lästige Pfunde

Als erstes EMS Gesundheitsstudio in Hannover erfüllt Körperformen gleich mit zwei Filialen die hohen Anforderungen des TÜV Rheinland

20 Minuten pro Woche reichen aus - im Kampf gegen Rückenschmerzen und lästige Pfunde

Manuel Klandt beim Würstchengrillen

„Den Erfolg der Zertifizierung verdanken wir insbesondere unseren gut ausgebildeten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, sagt Inhaber Manuel Klandt. Der studierte Sportökonom und Sportlehrer führt seit zwei Jahren die Geschäfte von Körperformen Hannover und lud zu diesem Jubiläum zu einem Tag der offenen Tür in sein EMS-Gesundheitsstudio in der Günther-Wagner-Allee 43 in der List ein. Das zweite EMS-Trainings-Studio befindet sich in Kirchrode, Bemeroder Str. 71.

Seine Mitarbeiter sind alle fest angestellt oder Studierende im dualen System. Sie verfügen über das nötige Fachwissen, um beispielsweise Menschen mit Rückenschmerzen und Figurproblemen gezielt helfen zu können.

„Mit 450-Euro-Kräften könnten wir den hohen Standard unserer persönlichen Betreuungsarbeit gar nicht gewährleisten“, erklärt der Diplom-Fitnesstrainer. Mit hochwertigen Messgeräten wird vor jedem Training der persönliche Fitnesszustand der Klienten festgestellt um im speziellen Trainingsprogramm die individuelle Belastung darauf abzustimmen. Eine der Besonderheiten ist die gezielte Kräftigung der Rücken- und Tiefenmuskulatur mit EMS-Training, um Rückenschmerzen vorzubeugen und schnell zu lindern.

In seinem Zertifikat bestätigte der TÜV Rheinland den hohen Qualitätsstandard, begutachtete die Ausstattung und das Notfallmanagement, die Ausbildung der Mitarbeitenden und das einzigartige Betreuungskonzept. Diese Zertifizierung muss alle zwei Jahre wiederholt werden. Das bedeutet, alle EMS-Trainer durchlaufen dann auch eine erneute, aktuelle Erste-Hilfe-Ausbildung.

„Die damit verbundenen Kosten sind nicht unerheblich und wir sind daher sehr froh, dass wir mit Holger Mahlstede einen Leasingpartner gefunden haben, der uns ermöglicht, diese hohen Kosten in kleinen Raten abzutragen“, erklärt Manuel Klandt. Manuel führt außerdem sehr wirksame Ernährungsberatungen durch, wie Stammkundin Dr. Gabriele Liebisch bestätigte. Sie hat in drei Monaten 16 kg überflüssiges Körperfett verloren und fühlt sich wie neugeboren. Sie hat mit Hilfe von EMS-Mastertrainer Manuel Klandt eine Ernährungsumstellung durchgeführt und vermeidet jetzt Zucker, Salz und ungesättigte Fettsäuren.

„Dieses Programm wäre nicht zu schaffen gewesen, wenn das EMS-Training bei Körperformen Hannover nicht so viel Spaß gemacht hätte“, gestand die promovierte Diplom-Biologin. Und damit auch die Besucher am Tag der offenen Tür etwas für ihren Stoffwechsel tun können, stellte sich Manuel Klandt an den Grill und brutzelte köstliche Grillwürstchen für seine Jubiläumsgäste.

Nähere Informationen gibt es unter www.körperformen-hannover.de oder telefonisch unter 0511 8745 9955

EMS-Personal-Training
Ideales und gelenkschonende Ganzkörpertraining zur Linderung von Rückenschmerzen, Verbesserung der allg. Fitness und schnellem Muskelaufbau für Alt und Jung. Besonders von der Straffung des Bindegewebes profitieren viele unserer Mitglieder in kürzester Zeit.

Kontakt
Körperformen Hannover
Manuel Klandt
Günther-Wagner-Allee 43
30177 Hannover
0511 8745 9955
hannover@kformen.com
http://www.körperformen-hannover.de