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Patricia Wehler, neue Leiterin Marketing und Vertrieb bei Limtronik

Ausbau der Marktposition als Joint Development Management-Partner und Weiterentwicklung der Smart Electronic Factory im Fokus

Patricia Wehler, neue Leiterin Marketing und Vertrieb bei Limtronik

Patricia Wehler, Leiterin Marketing und Vertrieb bei Limtronik

Limburg, 15. August 2018 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) hat Patricia Wehler zur „Leiterin Marketing und Vertrieb“ ernannt. Damit unterstreicht der Electronic Manufacturing Services (EMS)-Dienstleister einmal mehr, dass er auf Nachwuchs aus den eigenen Reihen setzt. Patricia Wehler startete ihre berufliche Laufbahn bei Limtronik im Jahr 2012 mit der Ausbildung zur Industriekauffrau, die sie im Jahr 2014 erfolgreich abschloss. Gesetzte Ziele von Patricia Wehler in ihrer neuen Position sind der Ausbau der Marktposition von Limtronik als Joint Development Management (JDM)-Partner sowie der Smart Electronic Factory (SEF).

Die Limtronik GmbH als Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner unterstützt Kunden neben der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen auch bei der Produktentwicklung. Sie ist Gründungsmitglied des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“. Der Verein betreibt Forschungs- und Entwicklungsplattformen für Industrie 4.0.-Lösungen und begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation.

Limtronik legt dabei einen überdurchschnittlich hohen Wert auf Nachwuchsförderung und die Ausbildung von Fachkräften. So schafft das Unternehmen jährlich neue Ausbildungsplätze und Praktikumsstellen. Seit 1970 bildet Limtronik am Standort Limburg aus. Das Unternehmen beweist dabei auch, wie der digitale Wandel in einer Elektronikfabrik neue Jobprofile und Ausbildungsberufe schafft. Die Limtronik-Auszubildenden werden von Beginn an mit Projekten in den Bereichen „Lean“ und „Digitalisierung“ vertraut gemacht. Dies bereitet sie auf die Anforderungen der digitalen Zukunft vor. Das Unternehmen gehört zu den Vorreitern der intelligenten Elektronikfabriken in Deutschland.

Neustrukturierung im Vertrieb und Geschäftsmodell
Patricia Wehler verfolgt in ihrer neuen Position als „Leiterin Marketing und Vertrieb“ die strategischen Ziele von Limtronik und übernimmt die Personalverantwortung für das neu organisierte Vertriebsteam. Sie unterstützt darüber hinaus die Geschäftsführung bei der Optimierung von Prozessen im Vertrieb und der strategischen Weiterentwicklung.

Eines der Kernziele ist die stärkere Positionierung von Limtronik als Full-Service-Anbieter. „Wir sind ein etablierter EMS-Dienstleister, begleiten unsere Kunden aber schon seit vielen Jahren von der Produktentwicklung bis zur Fertigung. Dies möchten wir in Zukunft noch stärker in den Markt tragen“, erklärt Patricia Wehler. Sie ergänzt: „Durch das Full-Service-Angebot bieten wir unseren Kunden eine hohe Entlastung sowie freie Kapazitäten. Als JDM-Partner übernehmen oder unterstützen wir einzelne Aufgaben des Entwicklungsprozesses der Produkte unserer Kunden, können aber auch die gesamte Prozesskette abdecken – von der Konzeption, über die Produktion und Konstruktion bis hin zur Lieferantenauswahl. Dabei sind wir einer der Vorreiter, was die Umsetzung von Industrie 4.0-Konzepten anbelangt.“

Patricia Wehler sieht ihre neue Position als Indiz für das von Limtronik in eigene Nachwuchskräfte gesetzte Vertrauen. Sie absolvierte im Unternehmen von 2012 bis 2014 die Ausbildung zur Industriekauffrau und fungierte anschließend als Kundenbetreuerin. „Mitarbeiterentwicklung ist für Limtronik ein essenzielles und existenzielles Thema. Das Unternehmen ermöglichte mir, im Anschluss an meine Ausbildung ein Studium mit sehr gutem Abschluss zu absolvieren. Dies ist auch der Unterstützung von Limtronik zu verdanken.“ Patricia Wehler ergänzt: „Ich wurde von Anfang an in die Laufbahnentwicklung eingebunden, so dass ich schon frühzeitig meinen Weg bei Limtronik aufgezeigt bekam. Meine Laufbahn kann als Beispiel gelten, dass Mitarbeiterentwicklung gleichzeitig die Mitarbeiterbindung fördert.“

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Limtronik rüstet die Elektronikfabrik für Smart Data und Predictive Maintenance

EMS-Dienstleister erarbeitet mit Partnern wie Westsächsische Hochschule Zwickau verschiedene Proof of Concepts für die intelligente Fertigung

Limtronik rüstet die Elektronikfabrik für Smart Data und Predictive Maintenance

Limtronik rüstet Elektronikfabrik für Smart Data und Predictive Maintenance

Limburg, 25. September 2017 – Der EMS-Dienstleister Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) betreibt in seiner Elektronikfabrik die „Smart Electronic Factory“. Hier werden im Praxisbetrieb Industrie 4.0-Anwendungen getestet und zur Marktreife gebracht. Gemeinsam mit Mitgliedern aus dem SEF Smart Electronic Factory e.V. und weiteren Kooperationspartnern entwickelt Limtronik derzeit verschiedene Proof of Concepts, wie zum Beispiel ein Datamining-Projekt. Dieses PoC wird in Zusammenarbeit mit der Westsächsische Hochschule Zwickau, der iSAX GmbH & Co. KG sowie den anderen Mitgliedern des SEF e.V. umgesetzt.

Die Limtronik GmbH fertigt als Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) elektronische Baugruppen und maßgeschneiderte Systeme. Gleichzeitig fungiert Limtronik als Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und unterstützt Kunden bei der Produktentwicklung. In der Elektronikfabrik des Unternehmens ist zu diesem Zweck die „Smart Electronic Factory“ als Forschungs- und Entwicklungsplattform für Industrie 4.0-Anwendungen integriert.

Aktuell wird hier unter anderem ein Datamining-Projekt realisiert. Gemeinsam mit den Projektpartnern Westsächsische Hochschule Zwickau, iSAX und iTAC konnten die von Limtronik aus dem Bestückungsprozess bzw. Manufacturing Execution System (MES) zur Verfügung gestellten Daten erfasst, validiert und plausibilisiert werden. In Kürze wird die Erfassungstiefe der Qualitäts-, Prozess- und Maschinendaten erweitert, mit dem Ziel, die Predictive Maintenance weiter auszubauen.

„In unserer Elektronikfertigung entstehen täglich Massendaten. Wir möchten aus diesen Big Data nutzbare Smart Data machen – mit dem übergeordneten Ziel der vorausschauenden Wartung zur Fehlervermeidung. Das Datamining-Projekt soll mögliche Fehlerquellen durch Statistik, Praxis und Plausibilisierung der Daten aufzeigen“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH. „Wie können wir Maschinen dazu bringen, dass sie eingreifen? Erste Ergebnisse konnten hier gemeinsam mit den prozessverantwortlichen Mitarbeitern bei Limtronik plausibilisiert werden. Hierzu gehen wir im nächsten Schritt auf die Suche nach weiteren Korrelationen und erweitern dazu die Datenerfassungstiefe. Dazu liefert beispielsweise unser Fuji-Bestückautomat Daten, die eingespeist und an das MES von iTAC gesendet werden. Mit einem entsprechenden Datenpool und dem Know-how der beteiligten Partner ist die Voraussetzung für umfassende Fehleranalyse und automatisierte Fehlervermeidung geschaffen“, ergänzt Gerd Ohl.

Limtronik ist damit einer der Vorreiter im EMS-Segment, wenn es um die Umsetzung von Industrie 4.0-Konzepten geht. Bereits in naher Zukunft sollen die Maschinen der Fertigung umfassend mitdenken: von intelligenten Systemen und Anlagen sowie smarter Produktionsplanung über die Analyse von Qualitäts-, Prozess- und Maschinendaten bis hin zu automatischer Fehlerursachenerkennung und -vermeidung.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Limtronik: Wie funktioniert Qualitätssicherung in der smarten Elektronikfertigung für den Automotive-Bereich?

Lückenlose Traceability, Zertifizierungen und stetige Prüfprozesse sichern die Bauteil- und Lötqualität

Limburg, 21. Juli 2016 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de ) hat aktuell das Automotive-Audit ISO/TS 16949 erfolgreich abgeschlossen. Der EMS-Dienstleister fertigt unter anderem elektronische Baugruppen für Unternehmen der Automobil-Industrie. Durch die tendenziell steigende Anzahl an Bauteilen auf einer Baugruppe wachsen stetig die Anforderungen an die Bauteil- und Lötqualität. Wie lässt sich dem begegnen und welche spezifischen Anforderungen gilt es dabei im Automotive-Sektor zu berücksichtigen?

„In der Baugruppenfertigung elektronischer Komponenten, wozu auch der Automotive-Bereich gehört, unterliegen wir einer hohen Komplexität – Tendenz steigend“, erklärt Bernd Eufinger, zuständig für das Bauteilemanagement der Limtronik GmbH. Er fährt fort: „Am besten lässt sich dies anhand einer theoretischen Überlegung für ein Beispiel aus der Praxis veranschaulichen. Eine Leiterplatte von 43cm² besitzt 14 Lagen, 211 unterschiedliche Bauteile und 806 bestückte Bauteile insgesamt. Das sind ca. 19 Bauteile pro cm². Es ergeben sich 3558 Lötstellen und ca. 83 Lötstellen pro cm². Für die Unterschreitung einer Fehlerrate bei dieser Baugruppe von 0,5% hinsichtlich elektrisch defekter Bauteile und 0,5% Anteil an Baugruppen mit Lötfehlern dürfen im Durchschnitt nur 6 von einer Million bestückter Bauteile elektrische Defekte aufweisen und es darf nur an jeder millionsten Lötstelle zu einem Lötfehler kommen.“

Bereits geringste, bei einer herkömmlichen Wareneingangsprüfung über Stichproben nicht mehr zu erkennende Fehlerraten (ein unverhältnismäßig hoher Stichprobenumfang ist hier erforderlich), können daher zu merklichen Fehlerraten im Prozess führen. Über das Tracing der bestückten Bauteilchargen bzw. der verwendeten Prozessparameter im Rahmen der digitalisierten Prozesse ist daher eine Ursachenanalyse bezüglich Bauteil- oder Prozessabweichung oftmals erst durch die Online-Sichtung solcher Daten im laufenden Prozess möglich. Die EDV-Abfragetools müssen dabei dazu in der Lage sein, umfangreiche Datenabfragen durchzuführen, ohne dass es zu einer Verzögerung der laufenden Fertigung kommt.

Limtronik geht dabei noch einen Schritt weiter und stellt sich derzeit als Smart Electronic Factory für die Industrie 4.0-Anforderungen auf. Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik, gibt einen Ausblick: „Durch Standardroutinen zur Prozessüberwachung im Hintergrund ist es in Zukunft geplant, mittels Korrelationsanalysen noch zeitnäher auf Probleme reagieren zu können. Dabei kommen Big Data Analytics-Lösungen zum Einsatz. Das Ziel ist es, größere Qualitätseinbrüche oder gar Produktionsausfälle, die durch Bauteilprobleme, Prozessabweichungen oder Anzeichen für notwendige Wartungen entstehen, zu vermeiden.

Entsprechende Analyseoberflächen mit grafischer Darstellung zur individuellen Zusammenstellung der Fehler- und Prozessdaten – abhängig von der jeweiligen Fragestellung – können dabei den Prozessverantwortlichen bei der Ursachenfindung und bezüglich der einzuleitenden Maßnahmen unterstützen.

Vorsorge ist besser als Nachsorge
Gleichzeitig gelten im Automotive-Bereich spezifische Anforderungen wie Zertifizierung nach ISO/ISO 16949, Musterfreigaben nach VDA Band 2/PPAP, Beachtung besonderer Merkmale am Produkt (wichtige/kritische), Traceability-Vorgaben, spezifische Kundenanforderungen und die Requalifikation von Produkten in regelmäßigen definierten Abständen.

Limtronik führt dazu ein umfassendes Bauteilemanagement durch. Dieses reicht von der Beurteilung der Produktspezifikationen (auch hinsichtlich der Zulieferer) über Prozessfähigkeits- und Prüfmittelfähigkeitsuntersuchungen, statistische Prozesskontrollen und Prozessaudits bis hin zu Erstmusterprüfberichten und Prozess-FMEAs sowie vieles mehr.

Mit dem intern stark ausgeprägten Bauteilemanagement und den Industrie 4.0-Entwicklungen agiert der EMS-Dienstleister immer auf dem neusten Stand und nach höchsten Qualitätsmaßstäben für die wachsenden Anforderungen von Branchen wie Automotive.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Nach vorläufiger Insolvenz Neue Geschäftspotentiale bei Schaidt Innovations

Schaidt Innovations sucht neues Geschäftsmodell, Top-Innovationsexperten an Bord genommen, Mitarbeiter werden aktiv eingebunden

(NL/4451608457) Wenige Tage nach der Einleitung des vorläufigen Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung geschieht ungewöhnliches, ja sehr modernes, im Betrieb der Schaidt Innovations.

Unter fachlicher Führung durch Herrn Professor Dr. Peter Russo von der EBS Universität (Wiesbaden) nahmen in der vergangenen Woche zahlreiche Mitarbeiter im Kern des unternehmenseigenen Innovationsteams ihre Tätigkeit auf. Diese Woche sind weitere hochkarätige Experten von außen dazu gekommen. Herr Georg von der Ropp vom universitätsnahen BMI Lab in St. Gallen und Dr. Christoph H. Wecht von der BGW Management Advisory Group (St. Gallen) moderieren die Entwicklung neuer Geschäftspotentiale. Regelmäßig trifft sich nun ab heute das Mitarbeiterteam mit externen Beratern, um gemeinsam die Zukunftspotentiale der Schaidt auszuleuchten. Die externen Berater sind hochkarätig: von erfahrenen Automobilexperten über Top-Spezialisten aus der Sanierungsszene bis hin zu Internet-Gurus reicht das innovationsfreudige Team.
Wir wollen ganz neue Wege erproben und dabei auf vorhandenen Fähigkeiten aufbauen sagt Andreas Katz, der in Schaidt im Qualitätsmanagement arbeitet, und das ist die bedeutendste Neuentwicklung bei Schaidt, seit dem ich das Unternehmen leiten darf, ergänzt Ralf Beuse, Geschäftsführer der Schaidt Innovations.
Wir brauchen für Schaidt eine nachhaltige Zukunft, dies allein zählt für die IG Metall, erläutert Silke Nötzel, die sich seit letztem Jahr um die Rettung der Schaidt bemüht. Zusammen mit Herrn Dr. von der Fecht der gleichnamigen Beratungsfirma in Düsseldorf und Peter E. Rasenberger, Co-Gründer des Schweizer Investmenthauses RASENBERGER TOSCHEK wurde dieses Rettungskonzept in langen Nächten entwickelt.
„Im nächsten Monat sollen bereits die ersten Ideen internationalen Investoren vorgestellt werden und zu Weihnachten will ich einen neuen Eigentümer für Schaidt haben, der das Unternehmen mit den Mitarbeitern in die Zukunft führen wird.“, sagt Dr. Biner Bähr, der für das Verfahren zuständige vorläufige Sachwalter von der Kanzlei White & Case. Darauf lässt sich hoffen!

Über Professor Dr. Peter Russo
Professor Russo ist Direktor International Business an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht, Non-Executive Director des Strascheg Institute for Innovation, Transformation and Entrepreneurship (SITE) und Gründer und ehem. Direktor des Institute for Transformation in Business and Society (INIT) der EBS Business School, einer der führenden Business Schools im deutschsprachigen Raum. Neben der EBS ist er in Forschung und Lehre eng verbunden mit führenden internationalen Universitäten wie Stanford, CEIBS (Shanghai) und S.P. Jain (Mumbai).
Professor Russo ist erfolgreicher Gründer, ausgewiesener Experte im Bereich Innovation, Transformation und Unternehmertum, Autor mehrerer Bücher und Mitglied verschiedener Aufsichts- und Beiratsgremien. Als Gründer und CEO der TheFutureFactory mit Sitz in München berät er Unternehmen und soziale Organisationen im Bereich Innovation, Transformation und unternehmerischem Denken und Handeln.
Mehr unter www.ebs.edu

Über BMI Lab AG
Die BMI Lab AG unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung und Implementierung von innovativen Geschäftsmodellen. Mit aktionsbasierter Methodenausbildung werden Unternehmen in die Lage versetzt den St. Gallen Business Model Navigator einzusetzen. In maßgeschneiderten BMI Advisory Projekten werden Unternehmen bei der Entwicklung von Geschäftsinnovationen angeleitet.
Mehr unter www.bmilab.com

Über BGW
Die BGW Management Advisory Group ist eine auf Innovationsmanagement und Intellectual Property Management spezialisierte Umsetzungsberatung, die rund um Herrn Professor Dr. Oliver Gassmann vom Institut für Technologiemanagement an der Universität St. Gallen (ITEM-HSG) gegründet wurde. Seit mehr als 10 Jahren unterstützt sie ihre Kunden Innovationen von Produkten bis hin zu Geschäftsmodellen zu finden und erfolgreich in den Markt zu bringen.
Mehr unter www.bgw-sg.com

Über von der Fecht
Seit ihrer Gründung im Jahr 1970 durch Herrn RA Dipl.-Kfm. Friedrich Wilhelm Metzeler hat sich die Sozietät zu einer der renommiertesten deutschen Kanzleien zur Bewältigung von Unternehmenskrisen durch Sanierung und Firmenfortführung entwickelt, und dies nicht nur im Rahmen von Insolvenzverwaltungen, sondern ebenso durch Insolvenzvermeidung im außergerichtlichen Bereich.
Die Kanzlei hat stets ihre Unabhängigkeit bewahrt und sich in ihrer Arbeit allein von dem Bestreben nach optimalen wirtschaftlichen Lösungen für alle Beteiligten leiten lassen. Herr RA Dipl.-Kfm. Metzeler ist aus Altersgründen ausgeschieden.
Die von Herrn RA Dr. von der Fecht in der Rechtsform LLP fortgeführte Kanzlei verdankt ihren Ruf der Qualität ihrer Leistungen, zu dem mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung derzeit 14 Rechtsanwälte und zwei Steuerberater sowie weitere 35 hochqualifizierte und
engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Stammsitz in Düsseldorf wie auch in den Büros in Duisburg, Essen, Frankfurt, Grevenbroich, Koblenz, Prag und Wuppertal beitragen. Das gesamte Team ist mit den Strukturen und Anforderungen der nationalen wie internationalen Wirtschaft vertraut.
Mehr unter www.vdf.eu

Über White & Case
Die White & Case Insolvenz GbR ist seit mehr als 30 Jahren eine der führenden Insolvenzrechtspraxen in Deutschland und bundesweit tätig (www.whitecaseinso.de). Die Gesellschaft ist Teil des weltweiten White & Case-Verbundes. Die White & Case LLP ist eine der führenden internationalen Anwaltssozietäten und in den entscheidenden wirtschaftlichen Zentren der Welt an 38 Standorten in 26 Ländern präsent. In Deutschland sind 230 Rechtsanwälte, Steuerberater und Notare in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main und Hamburg für die Kanzlei tätig.
Mehr unter www.whitecase.com
Über PGUB Management Consultants GmbH
PGUB ist erfolgreich als internationale Beratungsgesellschaft für mechatronische Aufgabenstellungen in der Automobilindustrie und auch anderen Industriezweigen tätig.
Mehr unter www.pgub-consult.de

Über RASENBERGER TOSCHEK AG
RASENBERGER TOSCHEK (RT) ist eine führende internationale Beratungsgesellschaft für die Durchführung komplexer und zeitkritischer Unternehmensverkaufsprozesse für Unternehmer, Gläubiger, Restrukturierungsexperten und Insolvenzverwalter. Das Leistungsspektrum von RT umfasst die Ausführung von Kauf- und Verkaufsmandaten, die Vertretung der Interessen institutioneller Gläubiger, die Gestaltung von Restrukturierungsverfahren und Geschäftsmodell-Transformationsverfahren. Im Rahmen von M&A-Mandaten für Restrukturierungsbeteiligte organisiert und führt RT internationale Bieterverfahren für die Veräußerung von Unternehmen und Geschäftsbetrieben aus einer laufenden Insolvenz oder Planverfahren durch.
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EMS-Dienstleister auf dem Weg zu „Limtronik 2020“

Mit Lean-Production-Konzept und Industrie 4.0-Entwicklungsplattform zur smarten Fabrik

EMS-Dienstleister auf dem Weg zu "Limtronik 2020"

Die Smart Electronic Factory im Hause Limtronik

Limburg, 1. Juli 2016 – Maschinen, die miteinander kommunizieren, Big Data beherrschen und eine optimierte Produktion gewährleisten – bei der Limtronik GmbH ( www.limtronik.de ) gehört dies zum Fabrikalltag. Das Limburger Unternehmen betreibt eine der deutschlandweit modernsten Fertigungsstätten im Sinne der Industrie 4.0. Dabei bildet die EMS-Fabrik unter anderem die Umgebung für die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“. Hier entwickelt der Verein Lösungen, die KMUs und Konzernen den Weg in die digitale Zukunft ebnen. Diese intelligente Fertigung stellt neben den aktuell eingeführten ersten Lean Production-Maßnahmen einen wichtigen Baustein des Konzeptes „Limtronik 2020“ dar.

Limtronik ist als Dienstleister für Electronic Manufacturing Services (EMS) auf die Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen im Kundenauftrag spezialisiert.

160 Mitarbeiter in Deutschland und 25 im Tochterunternehmen Aurora (USA) stellen hier täglich unter Beweis, wie die optimale Mensch-Maschine-Interaktion funktioniert. Cloud-fähige Systeme unterstützen unter anderem die Steuerung der Anlagen und Maschinen, die untereinander selbstständig Daten austauschen und dabei immer den Auftragsstand im Blick behalten. Die akribische Datenerfassung, -dokumentation und -auswertung führt zu Prozessoptimierung und Kostenreduktion über die gesamte Lieferkette. Automatisierte Regelkreise und lückenlose Rückverfolgbarkeit vermeiden Fehler im Produktionsprozess.

„Lebende“ Entwicklungsplattform für die Industrie 4.0
Vernetzte Produktionen, Internet of Things und die Kommunikation von Maschine zu Maschine stellen Verantwortliche vor immer neue Herausforderungen. Daher hat der Smart Electronic Factory e. V. eine Informations- und Demonstrationsplattform für die Industrie 4.0 entwickelt, die insbesondere mittelständische Unternehmen fit für die digitale Zukunft macht. Diese Initiative konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Lösungen interdisziplinär in der realen Produktionsumgebung der Limtronik GmbH. Die stetigen Entwicklungen, Beteiligungen an Forschungsprojekten und der rege Know-how-Transfer der Mitglieder haben ein übergeordnetes Ziel: Vernetzte und optimierte Produktionsprozesse im Sinne der Industrie 4.0 in die Praxis zu überführen, um Unternehmen sicher durch das digitale Zeitalter zu begleiten.

Lean-Experten für schlanke Produktion ausgebildet
Für das ideale Zusammenspiel zwischen Produktion und Logistik baute Limtronik außerdem die Lean-Aktivitäten aus. Hierzu hat das Unternehmen interne Lean-Experten ausgebildet. Der EMS-Dienstleister plant mit diesem systematischen Ansatz die Transformation zur durchgängig schlanken Produktion. Ziel ist eine übergreifende Operations Excellence, die zu Produktivitäts- und Qualitätssteigerung sowie erhöhter Liefertreue und vielem mehr führt.

Vorbildlich zeigt sich das Unternehmen zudem in Bezug auf die Mitarbeiterphilosophie: Aus- und Weiterbildung stehen hier hoch im Kurs. Mit jährlich 22 Auszubildenden und einer Übernahmequote von mehr als 90 Prozent zeigt Limtronik, dass die smarte Fabrik ohne intelligente Menschen und Nachwuchs nicht funktionieren kann.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Vierling führt Expressmusterservice ein

Auf Geschwindigkeit und fehlerfreie Fertigung kommt es an

Vierling führt Expressmusterservice ein

Vierling hat eigens eine Expressmusterinsel mit spezieller technischer Ausrüstung eingerichtet.

Der EMS-Anbieter ( Electronic Manufacturing Services ) Vierling führt einen Expressmusterservice ein. Ziel des neuen Angebots ist es, den Kunden von Vierling entwicklungsnahe Muster ihrer elektronischen Baugruppen, Geräte und Systeme in maximaler Geschwindigkeit und Fertigungsqualität zu liefern. Hierzu hat Vierling den Expressmusterservice mit spezieller technischer Ausrüstung und eigens zugewiesenem Personal als Überholspurprozess durch die gesamte Prozesslandschaft des Unternehmens konzipiert. Der Expressmusterservice ist Teil des RfM-Angebots (Ready for Manufacturing) von Vierling. Mit den RfM-Angeboten ermöglicht es Vierling seinen Kunden, elektronische Produkte schnell, kostengünstig und unter maximaler Fertigungsqualität aus der Entwicklung in die Serie zu überführen.

Schnell und fehlerfrei

Bei der Fertigung entwicklungsnaher Muster und Prototypen kommt es vor allem auf Geschwindigkeit und fehlerfreie Fertigung an. „Ob die Elektronik perfekt aussieht, ist bei Expressmustern meist zweitrangig. Die Entwickler benötigen ihre Baugruppen und Geräte in möglichst kurzer Zeit, um sie schnell in Betrieb nehmen zu können. Hält der Entwickler das Muster in Händen, muss es vor allem zuverlässig funktionieren“, sagt Geschäftsführer Martin Vierling. „Jetzt gibt es nichts Schlimmeres, als falsch bestückte Bauteile oder Lötfehler. Jeder Tag Verspätung verzögert die Markteinführung und den ersten Umsatz mit dem neuen Produkt.“

Überholspur durch die gesamte Prozesslandschaft

„Wir liefern Expressmuster innerhalb von zehn bis 15 Arbeitstagen“, erklärt Martin Vierling. „Um die Anforderungen an Geschwindigkeit und Fertigungsqualität zu erfüllen, haben wir den Expressmusterprozess als Überholspur durch die gesamte Prozesslandschaft von Vierling angelegt.“ Einkauf und Arbeitsvorbereitung arbeiten bei Expressmuster-Aufträgen mit einer IT-Lösung, die wichtige Abläufe automatisiert und beschleunigt. Vierling hat seine Lieferanten einbezogen, um einen optimalen Beschaffungs- und Anlieferungsprozess zu ermöglichen. Wareneingang und Lager bearbeiten die Aufträge bevorzugt. Die Fertigung erfolgt auf einer eigens eingerichteten Expressmusterinsel sowie auf SMT- und THT-Linien mit priorisierten Fertigungsslots. Es folgen AOI- oder Sichtkontrolle sowie Montagetätigkeiten. Die fertigen Muster liefert Vierling per Paket-Express oder Kurier.

Technische Ausrüstung für Musterfertigung

Die Expressmusterinsel verfügt über einen eigenen Lotpastendrucker, zwei Halbautomaten für die SMT-Bestückung und eine Dampfphasen-Lötanlage. Bei Bedarf kommen die SMT-Linien mit Siplace-Automaten zum Einsatz, einschließlich eines Siplace X3 Automaten für SMT-Bestückung bis Bauform 01005 (0,2 x 0,4 mm). Darüber hinaus stehen priorisierte Fertigungsslots auf der THT-Linie sowie Nachsicht- und Montagearbeitsplätze zur Verfügung. „Mit dem Equipment der Expressmusterinsel und dem schnellen, kurzfristigen Zugriff auf unsere SMT- und THT-Linien sind wir für alle typischen Expressmuster bestens aufgestellt“, sagt Markus Schmitt, bei Vierling verantwortlich für die Expressmusterfertigung. „Damit produzieren wir entwicklungsnahe Muster und Prototypen von Stückzahl eins bis circa 50. Die Komplexität reicht von Baugruppen mit nur einer Hand voll Bauteilen bis hin zu Boards mit mehr als tausend Bauteilen.“

Expressmuster Teil des RfM-Angebots

Der Expressmuster-Service ist Teil des RfM-Angebots (Ready for Manufacturing) von Vierling. RfM-Dienstleistungen helfen Kunden, elektronische Baugruppen, Geräte und Systeme schnell kostengünstig und unter optimaler Fertigungsqualität in die Serie zu überführen. „Mit RfM heben wir uns von anderen EMS-Anbietern ab“, erklärt Martin Vierling. „Der Expressmusterservice erfüllt eine Scharnierfunktion zwischen Entwicklung und Fertigung. Als Fertiger sammeln wir erste Erfahrungen für die spätere Serie. Die Entwickler des Kunden erhalten wertvolle Verbesserungsvorschläge, die sie in diesem Stadium noch leicht in ihr Projekt einfließen lassen können.“

Über Vierling
Die Vierling Production GmbH aus Ebermannstadt bei Nürnberg bietet Electronic Manufacturing Services (EMS) für Unternehmen aller Branchen. Als EMS-Anbieter fertigt und entwickelt Vierling Elektronik von der Baugruppe bis zum komplexen elektronischen Gerät oder System. Das Angebot reicht vom Produktkonzept sowie dem Hard- und Software-Design über Elektronikfertigung mit SMD-Bestückung und THT-Bestückung bis zur Endmontage. Kunden von Vierling kommen unter anderem aus den Branchen Automatisierungs-, Energie-, Informations-, Luftfahrt-, Medizin-, Steuerungs- und Umwelttechnik. Weitere Informationen: www.vierling.de.

Über Electronic Manufacturing Services (EMS)
Electronic Manufacturing Services (EMS) umfassen die komplette Auftragsfertigung elektronischer Baugruppen, Geräte und Systeme: von Produktkonzept und -entwicklung über Materialmanagement, Leiterplatten-Bestückung und Endmontage bis zu Reparaturdienstleistungen, ausgefeilten Prüfkonzepten und weltweiter Auslieferung. Kunden von EMS-Dienstleistern kommen aus allen Branchen, darunter Automatisierungs-, Automobil-, Energie-, Informations-, Luftfahrt-, Medizin-, Steuerungs- und Umwelttechnologie. Typische EMS-Projekte reichen von der SMD-Bestückung bis hin zur Konzeption, Entwicklung (Hardware und Software), Fertigung und Auslieferung kompletter Geräte und Systeme.

Kontakt
VIERLING Production GmbH
Markus Diehl
Pretzfelder Str. 21
91320 Ebermannstadt
09194970
marketing@vierling.de
http://www.vierling.de

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Prototypen für biochemisches Analysegerät

EMS-Anbieter Vierling entwickelt und fertigt Prototypen für Mirina-Projekt

Prototypen für biochemisches Analysegerät

Vierling hat die Prototypen des Mirina Analysegeräts entwickelt, gefertigt und optimiert.

Bisher sind der Nachweis und die genaue Bestimmung von Bakterien im Körper eines Patienten aufwendig und zeitintensiv. Ärzte sind deshalb oft gezwungen, Antibiotika verfrüht einzusetzen. Ziel des Mirina-Projekts (MIcroRIboNucleic acid Analyzer) ist es, ein mobiles biochemisches Analysegerät zu entwickeln, um krankheitserregende Bakterien zeitnah, zuverlässig und einfach zu bestimmen. Im Mirina-Projekt arbeiten das EMS-Unternehmen Vierling ( Electronic Manufacturing Services ), die Universität Bayreuth sowie das Metallverarbeitungs- und Maschinenbauunternehmen Grimmer zusammen. Vierling hat das Konzept des Mirina-Messgeräts, die Elektronik zur Steuerung des Analyse-Prozesses und die Software des Systems entwickelt. Darüber hinaus hat Vierling Prototypen des Systems gefertigt und in mehreren Durchgängen optimiert.

Von Entwicklung über SMT-Bestückung bis Prototypenbau

Zunächst hat Vierling das Gerätekonzept des Mirina-Systems und die elektronische Steuerung entwickelt. Im System kommt ein Messverfahren zum Einsatz, mit dem sich an einem Biochip mit aufgebrachter Probe minimale Ströme im Nano-Ampere-Bereich zuverlässig messen lassen. Um die Messwerte aufzubereiten und darzustellen, verfügt das Gerät über eine eigens entwickelte Software. Die elektronischen Baugruppen hat Vierling mit SMT (Surface Mounted Technology) und THT (Through Hole Technology) bestückt sowie Prototypen des Analysegeräts montiert und in Betrieb genommen. Nach mehreren Testläufen an der Universität Bayreuth haben die Entwickler von Vierling die Hard- und Software der Mirina Prototypen mehrfach optimiert.

Spezialisiert auf Prototypen und Fertigungsüberführung

„Die Prototypen des Mirina-Geräts zu entwickeln und zu optimieren war eine Aufgabe, die hervorragend zu Vierling passt“, sagt Georg Herrmann, Bereichsleiter Entwicklung bei Vierling. „Unsere Entwickler haben während des gesamten Entwicklungsprozesses und speziell der Arbeit an den Prototypen bereits den reibungslosen Übergang in die spätere Serienfertigung im Sinn. Dabei stehen geringe Stückkosten und eine stabil hohe Fertigungsqualität im Mittelpunkt.“ Das kompakte Mirina-Gerät erforderte es, die chemischen, mechanischen und elektronischen Komponenten durchdacht zu platzieren, so dass diese optimal zusammenspielen und platzsparend zu montieren sind. „Vierling verfügt über jahrelange Erfahrung in Prototypenentwicklung und -bau für technisch anspruchsvolle Geräte und Systeme. Diese Kompetenz war ein entscheidender Faktor für den Erfolg des Mirina-Projekts“, sagt Prof. Dr. Dr. h.c. Mathias Sprinzl, Projektinitiator und Verantworlicher an der Universität Bayreuth.

Analyse von Krankheitserregern auf Knopfdruck

Mit dem Mirina-Analysegerät lässt sich innerhalb weniger Minuten feststellen, welche Arten von Bakterien in einer Probe enthalten sind. Die Analysemethodik ermöglicht es selbst ungeschultem Personal, Proben zuverlässig zu analysieren. Durch das kompakte Design lässt sich das Gerät vor Ort in Arztpraxen oder direkt beim Patienten einsetzen. Für einen Messvorgang werden die Elektroden am Biochip zunächst mit bakterienspezifischen Nukleinsäuren modifiziert und mit Lösungen vorbehandelt. Hierzu kommen drei automatisierte Spritzenpumpen zum Einsatz. Die eigentliche Bakterienprobe wird manuell mittels einer Spritze zugeführt. Das Gerät erhitzt die Mischung und kühlt sie wieder ab. „Aufgrund eines elektrochemischen Prozesses entsteht ein Stromfluss im Nanoampere-Bereich, den das Gerät über eine empfindliche Messtechnik erfasst und auswertet“, erklärt Prof. Dr. Dr. h.c. Mathias Sprinzl. „Eine eigens entwickelte Software stellt die Messwerte dar. Abschließend reinigt sich das Gerät automatisch und steht für den nächsten Messvorgang zur Verfügung. Das Analysegerät ist leicht für unterschiedliche Fragestellungen in der Diagnostik programmierbar.“

Gemeinschaftsprojekt

Mirina ist ein vom Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördertes Gemeinschaftsprojekt. Der Lehrstuhl für Biochemie der Universität Bayreuth hat die grundlegenden biochemischen Verfahren und die Auswerteverfahren der Messungen entwickelt. Das mechanische Konzept hat die Grimmer GmbH mit Sitz in Lisberg bei Bamberg erarbeitet und technisch umgesetzt.

Über Vierling
Die Vierling Production GmbH aus Ebermannstadt bei Nürnberg bietet Electronic Manufacturing Services (EMS) für Unternehmen aller Branchen. Als EMS-Anbieter fertigt und entwickelt Vierling Elektronik von der Baugruppe bis zum komplexen elektronischen Gerät oder System. Das Angebot reicht vom Produktkonzept sowie dem Hard- und Software-Design über Elektronikfertigung mit SMD-Bestückung und THT-Bestückung bis zur Endmontage. Kunden von Vierling kommen unter anderem aus den Branchen Automatisierungs-, Energie-, Informations-, Luftfahrt-, Medizin-, Steuerungs- und Umwelttechnik. Weitere Informationen: www.vierling.de.

Über Electronic Manufacturing Services (EMS)
Electronic Manufacturing Services (EMS) umfassen die komplette Auftragsfertigung elektronischer Baugruppen, Geräte und Systeme: von Produktkonzept und -entwicklung über Materialmanagement, Leiterplatten-Bestückung und Endmontage bis zu Reparaturdienstleistungen, ausgefeilten Prüfkonzepten und weltweiter Auslieferung. Kunden von EMS-Dienstleistern kommen aus allen Branchen, darunter Automatisierungs-, Automobil-, Energie-, Informations-, Luftfahrt-, Medizin-, Steuerungs- und Umwelttechnologie. Typische EMS-Projekte reichen von der SMD-Bestückung bis hin zur Konzeption, Entwicklung (Hardware und Software), Fertigung und Auslieferung kompletter Geräte und Systeme.

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EMS-Dienstleister mit smarter Fertigung: Ersa begleitet Limtronik auf dem Weg zur Industrie 4.0

Vom Handlöten zur Selektivlötanlage – vom Bosch-Leitwerk zur digitalen Fabrik

EMS-Dienstleister mit smarter Fertigung: Ersa begleitet Limtronik auf dem Weg zur Industrie 4.0

Ersa VERSAFLOW 3/45

Limburg, 20. April 2016 – Jeden Monat passieren tausende Leiterplatten die Anlagen der Limtronik GmbH ( www.limtronik.de ). Möglich ist die Produktion dieser hohen Stückzahlen mit Hilfe der VERSAFLOW Selektivlötanlage der Ersa GmbH. Vom manuellen Lötarbeitsplatz bis zum automatisierten System war es jedoch ein langer Weg. Heute agiert Limtronik als „Smart Electronic Factory“ in der Riege der Unternehmen, die nach Industrie 4.0-Maßstäben produzieren. Seit drei Jahren unterstützt der Systemlieferant und Lötspezialist Ersa als Projektpartner die smarten Prozesse des EMS-Dienstleisters.

Die Limtronik GmbH fertigt als ehemaliges Bosch-Leitwerk seit 1970 elektronische Baugruppen und maßgeschneiderte Systeme. Im Heimatmarkt Deutschland bedient der EMS-Spezialist Branchen wie Sicherheitstechnik, Medizintechnik und erneuerbare Energien. Das Unternehmen verfügt heute über eine Fertigung, in der digitalisiert nach Industrie 4.0-Maßstäben produziert wird. Dies untermauert auch die „Smart Electronic Factory“, die im Hause Limtronik implementiert ist. Unter realen Bedingungen entwickeln und testen hier Unternehmen und universitäre Einrichtungen, die sich zum „Smart Electronic Factory e.V.“ zusammengeschlossen haben, Industrie 4.0-Lösungen für den Mittelstand.

Ausgelotet und gelötet: Produktivität mit Ersa-System gesteigert
Der EMS-Anbieter setzte bereits im Jahr 2010 nach der Überführung des Bosch-Leitwerkes in die Limtronik GmbH auf optimierte und automatisierte Prozesse. Jedoch arbeitete man im Bereich der Leiterplatten noch mit etlichen Handlöt-Arbeitsplätzen. Ein Auftrag für komplexe Leiterplatten mit sehr hohem Volumen schuf im Jahr 2013 Handlungsbedarf: „So viele Mitarbeiter hätten wir gar nicht so schnell qualifizieren können, wie erforderlich gewesen wären. Also machten wir uns Gedanken: Wie lässt sich solch ein Prozess automatisieren, wie werden wir an dieser Stelle effizienter, produktiver? Mit Blick auf alle zu erfüllenden Anforderungen war Ersa VERSAFLOW 3/45 eindeutig das Mittel der Wahl“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik.

Limtronik entschied sich nach einer eingehenden Evaluierungsphase für die Ersa GmbH, die 1921 den elektrischen Lötkolben patentieren ließ und heute zu den Top-Adressen in der Branche zählt. Innerhalb von zwei Monaten baute Ersa eine komplette Linie auf, so dass der Auftrag effizient umgesetzt werden konnte. Auf der VERSAFLOW Selektivlötanlage werden seither monatlich tausende Leiterplatten im 2- oder 3-Schicht-Betrieb produziert.

„Durch das Ersa-System konnte die Produktivität wesentlich gesteigert werden – und die Mitarbeiter, die an den Handlöt-Arbeitsplätzen tätig waren, sind weiter im Unternehmen beschäftigt“, erklärt Gerd Ohl.

Weitere Schritte zur digitalen Transformation
Gemeinsam stellen sich Limtronik und Ersa weiteren Herausforderungen: So gab es jüngst eine Lösung für ein dauerhaftes Projekt mit vergleichsweise hohem „Bad Board“-Anteil. „Das mussten wir adäquat abbilden, um die Ausschussrate und doppelte Arbeit zu minimieren und die Produktivität nach oben zu bringen. Letztlich geht es darum, Kosten zu eliminieren – deshalb haben wir in enger Abstimmung mit der Limtronik-Prozesstechnik nachträglich das Bad-Board-Modul integriert“, erklärt Ulrich Dosch, Vertriebsingenieur bei Ersa.

Im nächsten Schritt ist im Sinne der Industrie 4.0 der Anschluss der Bad-Board-Erkennung an das Limtronik-MES geplant. Auch die Nutzung der aktuellen Erfassungseinheit als AOI-Einheit soll hinsichtlich der nachträglichen automatischen optischen Inspektion in einen automatisierten Prozess übergehen. Die bestehende Limtronik-Infrastruktur und das modulare Ersa-System bieten alle Voraussetzungen für den Ausbau der smarten Prozesse.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Ready for Manufacturing (RfM) mit Vierling

RfM-Dienstleistungen unterstützen Kunden bei der Serienüberführung

Ready for Manufacturing (RfM) mit Vierling

Durch RfM-Dienstleistungen fließt die Perspektive der Fertigung frühzeitig in die Entwicklung ein.

Ebermannstadt, 31.03.2016. Der EMS-Anbieter (Electronic Manufacturing Services) Vierling bietet ab sofort RfM-Dienstleistungen ( Ready for Manufacturing ). Ziel ist es, Kunden ab der Designphase und über den kompletten Lebenszyklus ihrer elektronischen Produkte hinweg mit Entwicklungsdienstleistungen und entwicklungsnahem Fertigungs-Know-how zur Seite zu stehen. Mitarbeiter aus Entwicklung und Fertigung von Vierling unterstützen Kunden dabei, ihre Produkte schnell in die Serienfertigung zu überführen, zu geringen Anlauf- und Stückkosten zu produzieren sowie Qualität und Zukunftsfähigkeit der Produkte zu verbessern. Das RfM-Angebot umfasst Review-Dienstleistungen unter anderem zu Design for Manufacturing (DfM) und EMV (elektromagnetische Verträglichkeit) sowie Layout-Dienstleistungen, einen Expressmuster-Service, Inbetriebnahme-Dienstleistungen und die Entwicklung von Prüfkonzepten.

Bereits bei der Entwicklung an die Fertigung denken

RfM verkürzt die Time-to-Market, so dass Kunden von Vierling mit ihren Produkten schnell Umsatz erzielen können. Hierzu arbeiten die Entwickler und Fertigungsexperten von Vierling eng mit den Entwicklungsabteilungen der Kunden zusammen. Dabei fließt die Perspektive der Fertigung frühzeitig in die Produktentwicklung ein. Darüber hinaus senkt RfM die Anlaufkosten und die Stückkosten der Serienfertigung. „Unsere Entwickler haben von Anfang an die Serienfertigung im Sinn, und unsere Fertigungsmitarbeiter wissen, welche Optimierungsmöglichkeiten Entwickler haben“, sagt Geschäftsführer Martin Vierling. „Kommen beide rechtzeitig zu Wort, erspart dies dem Kunden viele teure Optimierungsschleifen.“

Maßgeschneiderte Dienstleistungspakete

Die RfM-Dienstleistungen von Vierling lassen sich individuell an die Anforderungen der Kunden anpassen. Sie umfassen Review-, Layout- und Musterdienstleistungen. Review-Dienstleistungen decken unter anderem Fragen zu Design for Manufacturing (DfM) oder EMV ab. Layout-Dienstleistungen beinhalten die komplette Leiterplattenentflechtung oder die Überarbeitung vorhandener Layouts. Musterdienstleistungen umfassen die Fertigung entwicklungsnaher Expressmuster, die Inbetriebnahme und Optimierung von Mustern und Prototypen sowie die Entwicklung optimaler Test- und Prüfstrategien.

Konkrete Vorschläge schnell umsetzen

„Unsere Entwickler und Fertigungsexperten weisen zum Beispiel darauf hin, wenn ein Layout unnötige Handlötungen verursacht oder ein aufwendiger THT-Arbeitsgang durch SMT-Bestückung ersetzbar ist. Häufig kommt es zudem vor, dass Bauteile anders platziert werden sollten, um EMV-Probleme auszuschließen oder Risiken beim Nutzentrennen zu vermeiden“, sagt Martin Vierling. „Stimmt der Kunde nach technischer und wirtschaftlicher Prüfung unseren Vorschlägen zu, sind wir in der Lage, die Änderungen als Dienstleistung umzusetzen. Wir passen Layouts an, überprüfen die Redesigns anhand von Mustern und EMV-Messungen und überarbeiten die zugehörigen Prüfkonzepte.“

Differenzierung als intelligenter EMS-Anbieter

Vierling deckt das komplette Aufgabenspektrum der Electronic Manufacturing Services ab: von der Entwicklung über die THT- und SMT-Bestückung bis zur Auslieferung an den Endkunden. „Mit RfM sorgen wir für ein vernetztes Zusammenspiel vom Design beim Kunden über die Prototypen- und Musterfertigung sowie die Serienfertigung bei Vierling bis hin zur Auslieferung an den Endkunden“, erklärt Martin Vierling. „Auf diese Weise differenzieren wir uns als intelligenter EMS-Anbieter mit einem Smart-EMS-Angebot, das zusätzlichen Nutzen für den Kunden schafft.“

Über Electronic Manufacturing Services (EMS)

Electronic Manufacturing Services (EMS) umfassen die komplette Auftragsfertigung elektronischer Baugruppen, Geräte und Systeme: von Produktkonzept und
-entwicklung über Materialmanagement, Leiterplatten-Bestückung (THT- und SMT-Bestückung) und Endmontage bis zu Reparaturdienstleistungen, Prüfkonzepten und weltweiter Auslieferung. Kunden von EMS-Dienstleistern kommen aus allen Branchen, darunter Automatisierungs-, Automobil-, Energie-, Informations-, Luftfahrt-, Medizin-, Steuerungs- und Umwelttechnologie. Typische EMS-Projekte reichen von der SMT-Bestückung bis hin zur Konzeption, Entwicklung (Hardware und Software), Fertigung und Auslieferung kompletter Geräte und Systeme.

Die Vierling Production GmbH aus Ebermannstadt bei Nürnberg bietet Electronic Manufacturing Services (EMS) für Unternehmen aller Branchen. Als EMS-Anbieter fertigt und entwickelt Vierling Elektronik von der Baugruppe bis zum komplexen elektronischen Gerät oder System. Das Angebot reicht vom Produktkonzept sowie dem Hard- und Software-Design über Elektronikfertigung mit SMD-Bestückung und THT-Bestückung bis zur Endmontage. Kunden von Vierling kommen unter anderem aus den Branchen Automatisierungs-, Energie-, Informations-, Luftfahrt-, Medizin-, Steuerungs- und Umwelttechnik. Weitere Informationen: www.vierling.de.

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Limtronik stellt auf der HANNOVER MESSE die „lebende Industrie 4.0-Fabrik“ vor

EMS-Dienstleister bietet reale Fabrikumgebung für die Forschungs- und Demonstrationsplattform „Smart Electronic Factory“

Limtronik stellt auf der HANNOVER MESSE die "lebende Industrie 4.0-Fabrik" vor

Limburg, 7. April 2016 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de ) vollzieht derzeit den Wandel zur Industrie 4.0 und agiert bereits in weiten Teilen nach den Maßstäben einer smarten Fabrik. Mit der in die Fertigung integrierten „Smart Electronic Factory“ ist das Unternehmen der erste EMS-Dienstleister, der eine „lebende“ Industrie 4.0-Forschungs- und Demonstrationsplattform betreibt. Auf der HANNOVER MESSE 2016 stellt das Unternehmen gemeinsam mit weiteren Mitgliedern des „Smart Electronic Factory e.V.“ am Gemeinschaftsstand in Halle 7 am Stand B18 den Status-quo und die Fortschritte zu der Fabrikumgebung und der damit verbundenen „Industrie 4.0 in der Praxis“ vor.

Limtronik ist Mitglied und einer der Initiatoren des „Smart Electronic Factory e.V.“. Der Verein setzt sich aus führenden Anlagenbauern, Automatisierungsspezialisten, Technologieanbietern, Consulting-Unternehmen und universitären Einrichtungen zusammen. Zielsetzung der Initiative ist es, vernetzte und optimierte Produktionsprozesse im Sinne der Industrie 4.0 zu entwickeln und in die Praxis zu überführen, um Fabriken fit für die digitale Zukunft zu machen. Der Fokus liegt dabei auf den Anforderungen des Mittelstandes. Dazu wurde eine Industrie 4.0-Forschungs- und Demonstrationsplattform in die Fabrik von Limtronik implementiert.

Intelligent vernetzt für die Industrie 4.0
Limtronik arbeitet bereits seit einigen Jahren gemäß Industrie 4.0-Maßstäben und bietet damit für die „Smart Electronic Factory“ die ideale Test- und Demoumgebung unter realen Bedingungen. Maschinen, die miteinander kommunizieren, Big Data beherrschen und eine optimierte Produktion gewährleisten – bei Limtronik zählen diese und weitere Prozesse bereits zum täglichen Fabrikalltag. Großrechnersysteme steuern Anlagen und Maschinen, die untereinander selbstständig Daten austauschen und sich an Auftragslage und Fertigungsbedingungen orientieren. Die akribische Datenerfassung, -dokumentation und -auswertung führt zu Prozessoptimierung und Kostenreduktion über die gesamte Lieferkette. Und automatisierte Regelkreise und Traceability vermeiden Fehler im Produktionsprozess.

Diese und weitere Szenarien lassen sich auf die Anforderungen mittelständischer und großer Unternehmen adaptieren, um diesen den Umstieg auf die Industrie 4.0 zu ermöglichen. Auf der HANNOVER MESSE zeigt der EMS-Dienstleister gemeinsam mit Mitgliedern des Smart Electronic Factory e.V., wie Unternehmen der Paradigmenwechsel mit Hilfe dieser intelligenten Fabrik gelingen kann.

„Die Smart Electronic Factory erfüllt gleich mehrere Zwecke. Zum einen dient sie uns und den Mitgliedern des Vereins als Entwicklungs- und Forschungsplattform für Industrie 4.0-konforme Anwendungen und Standards. Zum anderen bietet sie als Leuchtturmprojekt für produzierende Unternehmen eine Orientierungshilfe und gleichzeitig Testumgebung für smarte Lösungen“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik. „Der Vorteil für unsere bestehenden und zukünftigen Kunden liegt darin, dass sie ihre state-of-the-art-Elektroniken schon heute nach Gesichtspunkten von Industrie 4.0 produzieren lassen können und somit die Zeit haben, ihre Produktion dahingehend zu entwickeln. Für beide Fälle stehen wir zur Seite“, ergänzt Gerd Ohl.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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