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EnBW Tochter Yello migriert erfolgreich von SAP IS-U und SAP CRM zu powercloud

Nächster Meilenstein im EnBW-Digitalisierungsprojekt EnPower erreicht: Tochter Yello migrierte erfolgreich auf Powercloud

EnBW Tochter Yello migriert erfolgreich von SAP IS-U und SAP CRM zu powercloud

powercloud GmbH – Unternehmenslogo

Das EnBW-Digitalisierungsprojekt EnPower liegt voll im Zeitplan und kann nach 9 Monate nach Projektstart die erfolgreiche Migration der Konzernmarke Yello mit allen Kunden in die powercloud vermelden. Die energiewirtschaftlichen Prozesse sowie die Abrechnung laufen auch mit diesem erheblichen Zuwachs an Zählpunkten performant und stabil. Bereits zwei Tage nach der Migration konnte Yello wieder vollständig an der Marktkommunikation teilnehmen und Endkundenkundenverträge abrechnen. Nächster und letzter Schritt auf der Agenda ist die Migration der Konzernmarke EnBW selbst mit weiteren Prozessen wie Grundversorgung, komplexe Anlagen, Wasser und Wärme. EnBW und die Powercloud GmbH haben eine umfassende Vereinbarung geschlossen, deren Ziel es ist das Kerngeschäft der EnBW zu digitalisieren und vollständig von SAP IS-U und SAP CRM auf powercloud zu migrieren.

Dr. Frank Mastiaux, Vorstandsvorsitzender der EnBW Energie Baden-Württemberg AG: „Unsere Welt wird immer digitaler und mit ihr das Verhalten unserer Kunden. Durch die Umstellung unserer gesamten IT-Architektur werden wir zu einem der führenden digitalen Anbieter im Wettbewerb. Kurze Time-to-Market-Zeiten, individuelle Produktlösungen und eine effiziente Interaktion garantieren ein attraktives Kundenerlebnis. Der datenbasierte Vertrieb ist die Basis für das Erreichen unserer wirtschaftlichen Ziele. Durch die Digitalisierung sind wir nicht nur kosteneffizient – sie ermöglicht auch einen nachhaltigen Wettbewerb.“

Marco Beicht, Geschäftsführer der powercloud GmbH: „Mit der Migration von Yello sind wir dem Projektziel einen Riesenschritt nähergekommen. Das ist ein großer Erfolg für das Team EnBW/powercloud und zugleich ein Zeichen der exzellenten Zusammenarbeit zwischen

Die powercloud GmbH bietet seit 2012 mit ihrer Plattform powercloud eine offene SaaS-Lösung für die Energiewirtschaft an und deckt insbesondere die Anforderungen der Marktrolle Lieferant ab. Mit durchdachten Prozessen und dem notwendigen „Lean-Thinking“ unterstützt powercloud neue Anbieter beim Aufbau Ihrer Marke und macht bestehende Stadtwerke und Versorger fit für die IT- und Vertriebsanforderungen der Zukunft. Schon heute verwaltet powercloud über drei Millionen Vertragsverhältnisse und ist damit mit Abstand das am schnellsten wachsende CRM und Abrechnungssystem der Branche.

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Partnerschaft besiegelt:

EnBW und WSB schließen Kooperationsvertrag zur Projektentwicklung von Windparks in Thüringen

Partnerschaft besiegelt:

EnBW und WSB schließen Kooperationsvertrag zur Projektentwicklung von Windparks in Thüringen

Erfurt/Dresden, 8. September 2016. Die WSB Neue Energien Holding GmbH und die EnBW Energie Baden-Württemberg AG wollen künftig bei der Entwicklung von Windenergieprojekten in Thüringen eng zusammenarbeiten und gemeinsam dazu beitragen, die Energiewende partnerschaftlich mit Kommunen und Anliegern weiter voranzubringen. Hierzu haben beide Unternehmen einen Kooperationsvertrag unterzeichnet.

„Wir freuen uns sehr, mit WSB einen in der Region verankerten Kooperationspartner gefunden zu haben, dessen Aktivitäten und Kompetenzen sich hervorragend mit unseren ergänzen. Gemeinsam wollen wir künftig Hand in Hand an ausgewählten umweltverträglichen Windenergieprojekten in Thüringen arbeiten, von denen Bürger und Gemeinden gleichermaßen profitieren“, betont Alexandra Weber, Leiterin der EnBW Niederlassung in Erfurt.

„In die Kooperation bringen wir vor allem zwei Jahrzehnte Know-how aus der Flächensicherung und dem Management von Planungs- und Genehmigungsprozessen ein“, so Annett Rötschke, Leiterin Unternehmenskooperationen bei WSB. „Mit EnBW steht nun ein namhafter Energieversorger an unserer Seite, den wir gern darin unterstützen, seine regenerativen Stromerzeugungskapazitäten weiter auszubauen.“

Die WSB Neue Energien Gruppe zählt zu den führenden Komplettanbietern für Erneuerbare-Energien-Projekte und hat seit 1996 über 400 Wind- und Photovoltaik-Anlagen errichtet. Im Vordergrund steht dabei die Einbeziehung der Akteure vor Ort – seit diesem Jahr ist WSB daher auch mit dem Qualitätssiegel „Partner für faire Windenergie“ der Servicestelle Windenergie in Thüringen zertifiziert. Vom Regionalbüro Erfurt aus bearbeitet das
Unternehmen aktuell Windenergieprojekte im Umfang von rund 200 MW. Derzeit wird im Landkreis Nordhausen ein 14,4 MW-Windpark gebaut.

Die EnBW plant, die Erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2020 zu einer der tragenden Säulen ihres Geschäfts auszubauen. Dabei spielt auch der weitere Ausbau der Windkraft an Land eine wichtige Rolle. Ziel ist es, diese in den kommenden vier Jahren von derzeit rund 250 Megawatt auf 1000 Megawatt auszubauen. Aktuell befindet sich die EnBW mit Onshore-Projekten in der Größenordnung von über 500 Megawatt im Genehmigungsverfahren. Die Erteilung der Genehmigungen für mindestens 300 Megawatt erwarten wir noch vor Jahresende 2016. Projekte in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt werden seit einem Jahr von der Niederlassung in Erfurt betreut, wo sich ein engagiertes Team von acht
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Entwicklung, Bau und Betrieb von Onshore-Projekten befasst. Auch die EnBW hat in diesem Jahr das Siegel „Partner für faire Windenergie Thüringen“ erhalten und sich damit freiwillig verpflichtet, sich an die von der Thüringer Landesregierung entwickelten Leitlinien für einen fairen Ausbau der dortigen Windenergie zu halten.

Weitere Informationen zu den Onshore-Projekten der EnBW finden Sie unter:
https://www.enbw.com/unternehmen/konzern/energieerzeugung/erneuerbare-energien/windkraft-an-land/index.html

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WSB Neue Energien Holding GmbH
Kathrin Balzer, Pressereferentin
Schweizer Straße 3 a
01069 Dresden
Telefon: 0351 21183-672
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EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Unternehmenskommunikation
Durlacher Allee 93
76131 Karlsruhe
Telefon: 0721 63-14320
presse@enbw.com
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Die WSB Neue Energien Gruppe mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern für Erneuerbare-Energien-Projekte. Das Kerngeschäft liegt in der Projektentwicklung und im Betrieb von Wind- und Photovoltaikparks auf dem internationalen Markt mit Schwerpunkt Europa. Seit 1996 hat WSB mehr als 400 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 730 Megawatt installierter Leistung und einem Projektvolumen von 1,1 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

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Die CODE_n Finalisten stehen fest

Die CODE_n Finalisten stehen fest

(Mynewsdesk) 50 Startups aus 17 Ländern präsentieren auf der CeBIT ihre Lösungen rund um das Internet der Dinge

* Zukunftsweisende Ansätze in allen Themenfeldern
* Deutsche Gründer stark bei Industrie 4.0
400 junge Unternehmen aus der gesamten Welt hatten sich mit ihren Geschäftsmodellen und Konzepten zum diesjährigen CODE_n CONTEST Thema „Into the Internet of Things“ beworben, 50 haben es ins Finale geschafft: Sie zeigen auf der CeBIT vom 16. bis 20. März 2015 in der CODE_n Halle 16 innovative Lösungen zu den vier Themenfeldern Industry 4.0, Smart City, Future Mobility und Digital Life.

Stuttgart, 27. Januar 2015 – „Wie in jedem Jahr sind wir nach der Auswahl der Finalisten total begeistert“, sagt Ulrich Dietz, CEO der GFT Group und Initiator von CODE_n. „Bei dem einen oder anderen Ansatz ist man geneigt zu denken, ‚da hätte ich auch selber drauf kommen können‘. Mit welcher Konsequenz, technischem Know-how und auch Visionskraft unsere Finalisten dann aber ihre Ideen haben Realität werden lassen, das ist unglaublich beeindruckend – in jedem einzelnen Fall.“ Die Bandbreite der Lösungen in den vier Themenbereichen Industry 4.0, Smart City, Future Mobility und Digital Life zeige zudem die wirtschaftliche und gesellschaftliche Dimension des diesjährigen CODE_n Themas „Into the Internet of Things“. „Das Internet der Dinge, die immer weiter fortschreitende Digitalisierung – all das durchdringt unser Leben und unsere Arbeit mit Macht. Veränderung wird zum Dauerzustand. Wir stehen vor großen Herausforderungen. Unsere Finalisten zeigen, wie man diesen Herausforderungen begegnet. Das begeistert und gibt Zuversicht.“

Bei den Finalisten ist Deutschland mit 20 Startups vertreten, die USA mit vier, Belgien, Frankreich, Großbritannien und Spanien mit je drei; die Niederlande, Portugal und Ungarn entsenden je zwei junge Unternehmen. Aus Australien, Finnland, Irland, Kanada, Kroatien, Lettland, Norwegen und Polen hat es jeweils ein Unternehmen ins Finale geschafft.

Sehr international geht es in den Themenfeldern Future Mobility, Digital Life und Smart City zu. Die elf Smart City-Finalisten kommen aus zehn Ländern. „Städte wachsen weltweit in schwindelerregendem Tempo. Mobilität, Energieversorgung, Ressourcenknappheit, Umweltschutz oder Gesundheitsversorgung – das sind für viele Verwaltungen riesige Herausforderungen“, sagt Mark Smith, Managing Partner bei EY (Ernst & Young). „Das Wachstum der Metropolen weltweit zu bewältigen und gleichzeitig die Lebensqualität der Bewohner zu erhalten oder sogar zu verbessern, dafür braucht es ganz neue Ideen. Innovative digitale Technologien werden hier helfen. Und es beeindruckt mich zutiefst, was für intelligente und kreative Ideen und Lösungsvorschläge die Finalisten für diese Zukunftsfelder entwickelt haben“, betont Smith.

Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture Deutschland und Co-Vorsitzender des Arbeitskreises Smart Service Welt, ist indes von den vielen deutschen Finalisten nicht überrascht: „Dass Deutschland in diesem Jahr so stark vertreten ist, liegt klar am Themenfeld Industrie 4.0“, sagt er. „13 Finalisten setzen bei ihren Innovationen auf das industrielle Internet der Dinge, darunter neun deutsche – das zeigt eindeutig, welche Chancen der starke industrielle Kern in Europas größter Volkswirtschaft bietet. Insbesondere wenn es darum geht, die schier grenzenlosen Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen, um internetbasierte Service-Geschäftsmodelle um die intelligenten Produkte herum zu entwickeln. Der Bedarf in Sachen digitale Transformation ist enorm und bietet gerade in den Leitbranchen hervorragende Wachstumsperspektiven.“ Die Industrie 4.0-Finalisten konzentrieren sich bei ihren Ansätzen auf Plattformlösungen, mit denen Unternehmen Wartung, Verwaltung und Entwicklung von Machine-to-Machine-Anwendungen effizient gestalten können.

Salesforce Deutschland-Chef Joachim Schreiner ist angetan von der Vielfalt der Lösungen, die bei CODE_n ein wahres Ökosystem der Innovationen entstehen lassen: „Ob Parkplatz-Sharing, zentrale Smart-Home-Steuerung, Sensoren in der Kleidung, die jederzeit den Gesundheitszustand präzise messen und analysieren oder selbstlernende Data Mining-Lösungen für vorausschauende Analysen zur Prozessoptimierung in Unternehmen – all diese Ideen und Geschäftsmodelle sind bereits Realität. Für etablierte Unternehmen ein wahres Reservoir an möglichen Partnern und Zukunftschancen. All das fünf Tage lang in einer einzigartigen Messehalle – das macht CODE_n so spannend.“

„CODE_n15 ist die perfekte Ergänzung zum CeBIT Topthema d!conomy“ sagt Oliver Frese, CeBIT-Vorstand bei der Deutschen Messe. „Hier zeigen junge Unternehmen mit disruptiven Ideen, was die Digitalisierung in der Wirtschaft und Gesellschaft zukünftig bringt. Wie in den vergangenen Jahren wird CODE_n15 wieder ein Nukleus für die digitalen Pioniere auf der CeBIT sein. Und auch in diesem Jahr wird die Halle 16 unter dem Motto „Into the Internet of Things“ alle begeistern.“

CODE_n Blog: Alle 50 Finalisten im Überlick  

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Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für ambitionierte Gründer und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, CULTURE, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das digitale Pioniere miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für Code of the New, die DNA der Innovation.

CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Globale Partner von CODE_n sind CeBIT, EY und Salesforce; Konferenzpartner ist Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt); strategische Partner sind TRUMPF und EnBW.

Weitere Informationen im Internet unter www.code-n.org: http://www.code-n.org/

Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung. GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten. Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.100 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.
http://www.gft.com

Kontakt

Elke Möbius
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70599 Stuttgart
+49 711 62042-200
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CODE_n: Starke Partner unterstützen das globale Ökosystem für digitale Pioniere

CODE_n: Starke Partner unterstützen das globale Ökosystem  für digitale Pioniere

(Mynewsdesk) * CeBIT, EY, Salesforce, Accenture mit Smart Service Welt, EnBW und TRUMPF mit an Bord
* Digitalisierung der Wirtschaft treibt den Netzwerkgedanken
Das Netzwerk rund um CODE_n wächst weiter: Neben den bisherigen Partnern CeBIT, EY und Salesforce sind nun auch Accenture mit Smart Service Welt, EnBW und TRUMPF Teil der 2011 von der GFT Group initiierten Innovationsplattform. Alle Partner sind auch als Aussteller bei der CeBIT 2015 in der Halle 16 dabei, in der zukunftsweisende Geschäftsmodelle rund um das Thema „Internet der Dinge“ gezeigt werden.

Stuttgart, 8. Dezember 2014 – „Wir sind sehr stolz, dass sich all diese renommierten Unternehmen nachhaltig in CODE_n einbringen“, sagt Ulrich Dietz, CEO der GFT Group und Initiator von CODE_n. „2011 sind wir mit der Idee gestartet, weltweit nach den innovativsten Startups zu suchen und sie mit etablierten Unternehmen zusammenzubringen. Unter dem neutralen Dach von CODE_n treffen frische Geschäftsmodelle auf traditionelle Industrien und erschließen mit Blick auf die Digitalisierung der Wirtschaft gemeinsam neue Potenziale. Dieses Konzept funktioniert! Und es motiviert: Wir haben mit CODE_n noch viel vor.“

Für Mark Smith, Managing Partner bei EY, steht die Unterstützung der Gründer im Transformationsprozess im Vordergrund: „Junge Unternehmen sind der Katalysator der Digitalisierung. Eine Gründung, aber auch die ersten Jahre oder der Schritt zur Internationalisierung, sind ein wahrer Hindernislauf. Als Beratungsgesellschaft sehen wir es als unsere Pflicht an, die Gründer auf ihrem Wachstumsweg zu begleiten. Zudem ist die Zusammenarbeit mit etablierten Unternehmen wegen der unterschiedlichen Strukturen und Arbeitsweisen nicht immer einfach, aber unbedingt wichtig.“ Mittelständische und Großunternehmen haben oft die Schwierigkeit, junge Talente mit neuen, unkonventionellen Ideen zu finden und an sich zu binden. Aber gerade sie sind notwendig, um innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln und den Marktanschluss nicht zu verlieren. „Wir wollen Erfahrung mit Innovation, Stabilität mit Dynamik zusammenbringen und damit nachhaltige Wachstumsimpulse für den Standort Deutschland geben“, sagt Mark Smith. „Die langjährige Zusammenarbeit mit CODE_n bietet uns hierfür eine ideale Plattform.“

Für Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture Deutschland und Co-Vorsitzender des Arbeitskreises Smart Service Welt, ist CODE_n die ideale Plattform, um bei der digitalen Transformation der Wirtschaft die Expertise der Smart Service Welt einfließen zu lassen: „Wir kennen die Ideen der Startups und die Stärken der traditionellen Industrien. Wer vernetzte Produkte und „As-a-Service“-Dienste jetzt forciert, hat die Chance, den Kunden an der digitalen Nabelschnur zu halten, und erschließt sich enorme Wachstumspotenziale. Unternehmen können viel gewinnen, wenn sie sich dazu den innovativen Ideen junger Entrepreneure öffnen.“

Salesforce ist im zweiten Jahr Partner von CODE_n. Deutschland-Chef Joachim Schreiner: „Startups liegen Salesforce am Herzen. Der Wunsch des Sich-ständig-neu-Erfindens und Innovationen voranzutreiben ist Teil unserer DNA. Von daher passen Startups und Salesforce gut zusammen. Wir wollen ein größtmögliches Innovations-Ökosystem aufbauen, und unsere Cloud-Lösungen können dabei helfen, jungen und etablierten Unternehmen ihren Weg in die digitale Zukunft zu ebnen. Bei CODE_n treffen wir Startups und etablierte Partner. Hier können wir zusammen neue Geschäftsmodelle diskutieren und konkret unterstützen. Außerdem arbeiten wir mit vielen unserer Kunden an der Transformation zur Industrie 4.0 und sind sehr gespannt auf die entsprechenden Lösungen der Startups im CODE_n Wettbewerb.“

Die CeBIT war von Beginn an Schauplatz für die innovativen Geschäftsmodelle der 50 Finalisten des CODE_n Wettbewerbs. „CODE_n bei der CeBIT ist ein wahrer Publikumsmagnet“, sagt Oliver Frese, CeBIT-Vorstand bei der Deutschen Messe. „Allein 2014 zählte die 5.000 Quadratmeter große Halle 16 mehrere Tausend Besucher.“ Die CeBIT steht 2015 mit dem Top-Thema d!conomy ganz im Zeichen der Digitalisierung und ihrer Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft. „Dieses Megathema wird uns auf Jahre hinaus beschäftigen. Die CeBIT und CODE_n sollen Taktgeber der Entwicklung und eine Quelle der Inspiration für alle Branchen sein.“

Mit EnBW und TRUMPF sind zwei Partner neu bei CODE_n, die als etablierte Unternehmen aktuell dabei sind, ihre eigenen Geschäftsmodelle in die digitale Zukunft zu transformieren. Uli Huener, Leiter Innovationsmanagement bei einem der führenden Energiekonzerne in Deutschland, der EnBW, Energie Baden-Württemberg AG, sieht die Partnerschaft mit CODE_n entsprechend als logische Konsequenz: „Die Energiebranche steht vor einem historischen Umbruch. Auch die EnBW wird sich neu orientieren, neue Geschäftsfelder entwickeln. Das setzt unter anderem Innovation voraus. Die Impulse holen wir uns aus dem eigenen Haus, aber auch von außen, insbesondere von jungen Entrepreneuren. Unter dem Dach von CODE_n bringen wir beide Ideenquellen zusammen – zum Vorteil für alle Beteiligten.“

Für TRUMPF liegt die Motivation für die CODE_n Partnerschaft im Fokusthema Industrie 4.0. Die Firma ist ein weltweit führendes Hochtechnologieunternehmen und stellt Werkzeugmaschinen sowie Laser und Elektronik für industrielle Anwendungen her. „Wir wollen den Weg in die digitale Wirtschaft konsequent gehen, Industrie 4.0 und Internet der Dinge sind bei uns täglich Bestandteil unserer Arbeit“, sagt Dr. Peter Leibinger, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der TRUMPF GmbH + Co. KG. „Um die internen Innovationsprozesse zu beschleunigen, setzen wir auf Inspiration von außen. Und die bekommen wir zukünftig auch durch das CODE_n Ökosystem.“

Genau dazu hat sich CODE_n mittlerweile entwickelt – zu einem globalen Ökosystem für digitale Pioniere: Ausgehend vom Startup-Wettbewerb CODE_n CONTEST (Bewerbungsschluss ist der 14.12.2014, connect.code-n.org), sind die Elemente CONNECT, SPACES und EVENTS hinzugekommen. CONNECT ist die digitale Plattform für die Vernetzung von jungen und etablierten Unternehmen; SPACES bietet Startups und Innovationsabteilungen von Unternehmen die Möglichkeit, in innovativer Atmosphäre an zukunftsweisenden Projekten zusammenzuarbeiten; EVENTS wird ab 2015 regelmäßig zu inspirierenden Veranstaltungen für Gründer, Innovatoren und Investoren einladen.

Ulrich Dietz: „Als vor rund 15 Jahren die erste Startup-Welle rollte, hieß es, die New Economy würde der Old Economy ganz schnell den Rang ablaufen. Dieser konstruierte Gegensatz war grundfalsch, mit den bekannten Konsequenzen. Jetzt und hier muss es heißen: New und Old zusammen! Wir müssen unsere hiesigen Stärken ausbauen: das ist unser industrieller Kern. Startups bringen frischen Wind, die etablierten Unternehmen müssen nur die Segel hissen, um Fahrt aufzunehmen in die digitale Zukunft. Dabei wollen wir mit CODE_n und unseren starken Partnern helfen.“

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Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für ambitionierte Gründer und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, EVENTS, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das digitale Pioniere miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für Code of the New, die DNA der Innovation.

CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Weitere Informationen im Internet unter http://www.code-n.org.

Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung.
GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.
emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.
Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.100 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.
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YOUR SL startet „Cloud Business Circle“

Die YOUR SL startet mit dem „Cloud Business Circle“ ein exklusives Austauschforum zu den Themenschwerpunkten „Unternehmenstransformation mit Cloud-, Mobile- & Social-Network-Lösungen“.

YOUR SL startet  "Cloud Business Circle"

Cloud Business Circle

Der Beratungs- und Implementierungspartner YOUR SL unterstützt Unternehmen bei Transformationsprozessen, u.a. in den Bereichen Strategie- und IT-Consulting auf Basis der Salesforce-Plattform. Das Berliner Unternehmen entwickelt individuelle Business-Lösungen insbesondere für Vertrieb, Marketing und Service, die dem Unternehmen eine ganzheitliche Kundenorientierung ermöglichen. Ziele der ganzheitlichen Kundenorientierung sind in der Regel eine 360-Grad-Sicht auf Daten und Kundeninformationen, eine einheitliche Datenbasis für alle Abteilungen, die Erfassung aller kundenrelevanten Informationen in Echtzeit sowie eine Optimierung der Prozesse, um eine signifikante Steigerung von Effizienz und Produktivität zu erreichen.
YOUR SL betreut u.a. die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG, eines dergrößten Getränkeunternehmen Deutschlands,und die EnBW, eines der größten Energieversorgungsunternehmen, als Beratungs- und Umsetzungspartner.Gleich mehrere innovative Transformationsprojekte, die die Berliner für diese beiden Kunden bereits erfolgreich umgesetzt haben, wurden Anfang Juli auf der salesforce.com Customer Company Tour in München präsentiert und die YOUR SL wird ihren Fokus auf Unternehmenskunden aus der Getränke-Branche und dem Konsumgüterbereich weiter ausbauen.
Zu den wichtigen Beratungs- und Optimierungsthemen zählen u.a. der Vertriebswege-Mix und die Channel-Optimierung, aber auch POS-Monitoring und Erfolgskontrolle. Weitere Fokusbereiche sind die Servicesteuerung und Routenoptimierung sowie die Vertriebs- und Servicesteuerung über Mobile Devices.
Mit Unterstützung von salesforce.com und der ISC analytics & solutions AG hat die YOUR SL den „Cloud Business Circle“ (CBC) initiiert, der als Forum zum regelmäßigen Wissens- und Erfahrungsaustausch für Entscheidungsträger und Top-Manager rund um die Themen „Unternehmenstransformation mit Cloud-, Mobile- & Social-Network-Lösungen“ konzipiert ist.Auf jeder Veranstaltung wird ein hochrangiger Kundensprecher über ein bestimmtes Schwerpunktthema aus der Praxis berichten. Im Vordergrund steht der geschäftliche Nutzen von Cloud-Lösungen auf Basis der salesforce.com-Technologie. Die Veranstaltungen sind als kompakte Abendveranstaltungen geplant, mit der Möglichkeit, sich im Anschluss an den Vortrag mit den geladenen Gästen im kleinen, exklusiven Kreis in lockerer Runde auszutauschen.
Die kommenden Veranstaltungen in Berlin starten ab Ende August mit folgenden Gastrednern: am 27.08.2013 mit Marcus Franke Director Business Transformation der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG, am 05.09.2013 mit Ricardo Diaz-Rohr Senior Vice President IT der EnBW AG, am 26.09.2013 mit Clyde Pereira Managing Director der CPG Digital Consulting Ltd. (ehemaliger CIO and Director Digital Strategy der Coca-Cola HBC & Co-Chair IT Committee of The Consumer Goods Forum).

„In der Cloud-Business-Circle-Veranstaltungsreihe fördern wir den Austausch zwischen bestehenden Referenzkunden, Interessenten, Industrieexperten sowie Lösungsanbietern und Herstellern“, so Thorsten Köhler, CEO der YOUR SL. „Wir freuen uns sehr über die Zusagen der hochkarätigen Gastredner für die nächsten Veranstaltungen. Das Format Kunden, Interessenten und Experten mit Branchen-Know-how an einen Tisch zu bringen wird sehr gut angenommen, so dass die erste Veranstaltung bereits ausgebucht ist und wir weitere Veranstaltungsserien planen.“
Anfragen unter cbc@yoursl.de

Bildrechte: YOUR SL

YOUR SL ist Beratungs- und Umsetzungspartner für ganzheitliche und bereichsübergreifende Transformationsprozesse. Das Berliner Unternehmen unterstützt Kunden in den Bereichen Salesforce-Integration und Strategie-Consulting, ergänzt durch eigene Produktentwicklungen, die den Kunden einen meßbaren Mehrwert bringen.

Kontakt
Your SL GmbH
Henrike Bosbach
Bismarckstraße 68
10627 Berlin
+49-30-69 2051 347
h.bosbach@yoursl.de
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Energiekonzerne in der Kritik

Umfrage unter 900 Führungskräften der Energiewirtschaft

Knapp drei Viertel der Führungskräfte in der Energiewirtschaft (74 %) attestieren den deutschen Energiekonzernen einen deutlichen Bedeutungsverlust seit dem Jahr 2010. Fast ebenso viele halten deren aktuelle Geschäftsmodelle für nicht überlebensfähig. Einer der Hauptgründe: Die Konzerne haben die Energiewende viel zu lange als Bedrohung verstanden, sagen 58 % der Befragten. Das sind einige Ergebnisse einer Umfrage der Personalberatung LAB & Company in Zusammenarbeit mit der ZfK Zeitung für kommunale Wirtschaft.

„Die Struktur und Rollenverteilung der energiewirtschaftlichen Akteure in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Doch die großen Energiekonzerne waren bisher nicht flexibel genug, um sich auf die gewünschte regenerative und dezentrale Welt einzustellen“, sagt Klaus Aden, Geschäftsführender Gesellschafter von LAB & Company und Initiator des LAB Managerpanel Energie.

Das beginne sich gerade erst zu ändern. Knapp die Hälfte der Umfrageteilnehmer (48 %) bestätigt den Energiekonzernen zum Beispiel, die Energiewende inzwischen als Chance zu begreifen. Obwohl dabei nur 20 % die großen Energieunternehmen als Gestalter sehen, so halten sie doch mehr als die Hälfte wegen ihres Know-hows und ihrer Kapitalkraft für die Energiewende als unverzichtbar.

Überraschend: Die Manager der Energiekonzerne bewerten Ihre Situation noch kritischer als Energieexperten anderer Unternehmen. 72 % der Konzernführungskräfte empfinden ihre aktuellen Geschäftsmodelle als nicht überlebensfähig (gesamt: 69 %).

Weitgehende Einigkeit besteht darin, dass die Rolle der Energiekonzerne in Zukunft weniger die der Energielieferanten sein wird, als die von Energiedienstleistern und Netzmanagern. „Die eigentliche Stärke wäre die Sicherstellung der Energieversorgung mit einem entsprechenden Netz als Symbiose aus dem elektrischen Netz, dem Gasnetz und einem Energieinformationsnetz, mit dem die fluktuierende Erzeugung über Speichermöglichkeiten gekoppelt wird“, sagt stellvertretend etwa einer der Befragten.

Interessant ist das Konzernranking der Umfrageteilnehmer. RWE werden die besten Zukunftsaussichten (44 %) eingeräumt. Die Branche sieht die Krisenbewältigungsstrategie der Essener weiter fortgeschritten als bei E.ON, die nur 39 % vorne sehen. Abgeschlagen landen EnBW (11 %) und Vattenfall (6 %) auf den Plätzen.

Weitere Ergebnisse des LAB Managerpanels Energie unter www.labcompany.net/de/energy .

Rückfragen: Klaus Aden, LAB & Company, Tel. 0211/159 799 30, E-Mail aden@labcompany.net

Zum LAB Managerpanel Energie: Im Rahmen des „1. LAB Managerpanel Energie in Zusammenarbeit mit ZfK Zeitung für kommunale Wirtschaft“ wurden vom 4.-30. März 2013 bundesweit rund 4.000 Führungskräfte der Energiewirtschaft befragt. Davon haben sich 897 Energiemanager (davon 61% aus der ersten oder zweiten Führungebene) mit Antworten und insgesamt mehr als 450 Kommentaren beteiligt. 38 Prozent arbeiten bei kommunalen Energieversorgern, 19 Prozent bei Konzerngesellschaften, 10 Prozent sind Unternehmensberater, 33 Prozent kommen aus anderen Bereichen der Energiewirtschaft.

LAB & Company (www.labcompany.net) ist eine international tätige Personalberatung, spezialisiert auf die Suche und Auswahl von Top-Führungskräften in allen wichtigen Marktsegmenten. Im Bereich Energiewirtschaft gehört LAB & Company mit dem Beraterteam in Düsseldorf zu den führenden Personalberatungen. Die Gesellschaft mit etwa 30 Mitarbeitern verfügt über Büros in Düsseldorf, München und Wien. LAB & Company ist Mitglied des globalen Netzwerks Penrhyn International sowie des weltweit bedeutendsten Verbands für Personalberatungen, der Association of Executive Search Consultants (AESC).

Kontakt
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LAB Managerpanel Energie

Energiekonzerne im Sturzflug

(NL/7257618027) – Deutlicher Bedeutungsverlust seit 2010
– Geschäftsmodelle sind nicht überlebensfähig
– Aber: Konzerne für Energiewende unverzichtbar
– Ranking: RWE vor E.ON, EnBW und Vattenfall

Knapp drei Viertel der Führungskräfte in der Energiewirtschaft (74 %) attestieren den deutschen Energiekonzernen einen deutlichen Bedeutungsverlust seit dem Jahr 2010. Fast ebenso viele halten deren aktuelle Geschäftsmodelle für nicht überlebensfähig. Einer der Hauptgründe: Die Konzerne haben die Energiewende viel zu lange als Bedrohung verstanden, sagen 58 % der Befragten. Das sind einige Ergebnisse einer Umfrage der Personalberatung LAB & Company in Zusammenarbeit mit der ZfK Zeitung für kommunale Wirtschaft.

Die Struktur und Rollenverteilung der energiewirtschaftlichen Akteure in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Doch die großen Energiekonzerne waren bisher nicht flexibel genug, um sich auf die gewünschte regenerative und dezentrale Welt einzustellen, sagt Klaus Aden, Geschäftsführender Gesellschafter von LAB & Company und Initiator des LAB Managerpanel Energie.

Das beginne sich gerade erst zu ändern. Knapp die Hälfte der Umfrageteilnehmer (48 %) bestätigt den Energiekonzernen zum Beispiel, die Energiewende inzwischen als Chance zu begreifen. Obwohl dabei nur 20 % die großen Energieunternehmen als Gestalter sehen, so halten sie doch mehr als die Hälfte wegen ihres Know-hows und ihrer Kapitalkraft für die Energiewende als unverzichtbar.

Überraschend: Die Manager der Energiekonzerne bewerten Ihre Situation noch kritischer als Energieexperten anderer Unternehmen. 72 % der Konzernführungskräfte empfinden ihre aktuellen Geschäftsmodelle als nicht überlebensfähig (gesamt: 69 %).

Weitgehende Einigkeit besteht darin, dass die Rolle der Energiekonzerne in Zukunft weniger die der Energielieferanten sein wird, als die von Energiedienstleistern und Netzmanagern. Die eigentliche Stärke wäre die Sicherstellung der Energieversorgung mit einem entsprechenden Netz als Symbiose aus dem elektrischen Netz, dem Gasnetz und einem Energieinformationsnetz, mit dem die fluktuierende Erzeugung über Speichermöglichkeiten gekoppelt wird, sagt stellvertretend etwa einer der Befragten.

Interessant ist das Konzernranking der Umfrageteilnehmer. RWE werden die besten Zukunftsaussichten (44 %) eingeräumt. Die Branche sieht die Krisenbewältigungsstrategie der Essener weiter fortgeschritten als bei E.ON, die nur 39 % vorne sehen. Abgeschlagen landen EnBW (11 %) und Vattenfall (6 %) auf den Plätzen.

Weitere Ergebnisse des LAB Managerpanel Energie unter www.labcompany.net/de/energy.

Zum LAB Managerpanel Energie: Im Rahmen des 1. LAB Managerpanel Energie in Zusammenarbeit mit ZfK Zeitung für kommunale Wirtschaft wurden vom 4.-30. März 2013 bundesweit rund 4.000 Führungskräfte der Energiewirtschaft befragt. Davon haben sich 897 Energiemanager (davon 61% aus der ersten oder zweiten Führungebene) mit Antworten und insgesamt mehr als 450 Kommentaren beteiligt. 38 Prozent arbeiten bei kommunalen Energieversorgern, 19 Prozent bei Konzerngesellschaften, 10 Prozent sind Unternehmensberater, 33 Prozent kommen aus anderen Bereichen der Energiewirtschaft.

LAB & Company (www.labcompany.net) ist eine international tätige Personalberatung, spezialisiert auf die Suche und Auswahl von Top-Führungskräften in allen wichtigen Marktsegmenten. Im Bereich Energiewirtschaft gehört LAB & Company mit dem Beraterteam in Düsseldorf zu den führenden Personalberatungen. Die Gesellschaft mit etwa 30 Mitarbeitern verfügt über Büros in Düsseldorf, München und Wien. LAB & Company ist Mitglied des globalen Netzwerks Penrhyn International sowie des weltweit bedeutendsten Verbands für Personalberatungen, der Association of Executive Search Consultants (AESC).

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Pressemitteilungen

Über siebzig Versorger erhöhen im Februar und März die Strompreise

Beim Wechsel sind „schwarze Schafe“ bei den Anbietern leicht zu vermeiden

Über siebzig Versorger erhöhen im Februar und März die Strompreise

Nach jedem größeren Erdbeben gibt es bekanntlich auch Nachbeben. Dieses Bild drängt sich buchstäblich auf, wenn man die Ankündigungen der Stromversorger für Februar und März 2013 betrachtet. Nach der großen Strompreiswelle zum Jahreswechsel mit durchschnittlichen Erhöhungen von 12 Prozent gibt es über siebzig weitere Unternehmen, die nun im Februar und März an der Preisschraube für Strom drehen.

Zu ihnen gehört der Energieriese EnBW. Der Konzern aus Baden-Württemberg will zum 1.Februar 2013 erneut seine Strompreise um etwa 2,5 Cent für die Kilowattstunde erhöhen. Der Coburger Energieversorger SÜC erhöht um circa drei Cent und der Stromanbieter N-ERGIE aus Nürnberg verlangt ab dem 1.Februar 2013 im Schnitt ganze elf Prozent mehr. Noch ärger fällt die Preissteigerung für die Kunden der SWR Energie und des Versorgungsbetriebes Waldbüttelbrunn aus. Diese beiden Anbieter erhöhen ihre Grundversorgungspreise um jeweils circa 19 Prozent.

Bei diesem Szenario bleibt wiederum nur auf die Mahnungen von Verbraucherschützern und Politikern zu verweisen, die einen Umstieg von der Grundversorgung in einen günstigeren Tarif empfehlen. Schwarze Schafe am Markt sind die Ausnahme und leicht durch Punkte wie große Rabattversprechen, Vorkassemodelle oder fehlende Preisgarantien zu erkennen.

Faire Tarife haben eine hohe Anzahl positiver Bewertungen im Tarifrechner aufzuweisen und bieten akzeptable Preise zu transparenten Konditionen.

Zum Tarifrechner Strom

Die auxilis GmbH versteht sich als Anbieter von kostenfreien Vergleichsseiten für den deutschen Markt im Internet. Neben www.clever-stromvergleich.de sind dies u.a. www.clever-gas.de, ein Vergleich aller Gastarife und www.expressvergleich.de, Finanz- und Versicherungsvergleiche.

Kontakt:
auxilis GmbH
Jürgen Kunze
Hallesche Straße 1b
06779 Raguhn
01805 499 799 212
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http://www.clever-stromvergleich.de

Energie/Natur/Umwelt

Teure EEG-Millionäre

Teure EEG-Millionäre Die ALDI-Brüder haben uns alle reicher gemacht und sind dabei selbst reich geworden. Die vielen EEG-Millionäre machen uns immer ärmer.

Wie wird man Millionär? Im Prinzip ist es ganz einfach. Man muss es erreichen, von jedem Bundesbürger nur 10 Cent im Jahr einzunehmen. Jedes Jahr sind das dann 8 Millionen Euro!

Freie Märkte nutzen allen
Dieses Prinzip haben die Albrecht-Brüder erkannt. Da alle Menschen essen müssen, haben sie die Verteilung und den Handel mit Grundnahrungsmitteln rationalisiert und so stark verbilligt, dass aus ihren Märkten für sie nur wenige Cent pro Bundesbürger im Jahr übrig blieben. Doch da immer mehr Deutsche zu den sehr preiswerten Grundnahrungsmitteln der ALDI-Märkte griffen, wurden sie zu Einkommens-Millionären. Die übrigen Lebensmittelketten mussten nachziehen. So hat Deutschland dank der Aldi-Initiative heute die preiswerteste Lebensmittelversorgung in Europa. Dies ist ein herausragendes Beispiel, wie man in einem freien Markt Gewinn macht und gleichzeitig den Wohlstand der Bürger erhöht.

Planwirtschaft schadet allen
Ganz anders sieht es mit den Profiteuren des unsozialen EEG Erneuerbaren Energien Gesetzes aus, von denen viele inzwischen Millionäre sind. Mit an der Spitze der Profiteure stehen die Gründer und Eigentümer der Firma Enercon, Aloys Wobben in Aurich im Windkraftbereich sowie der Firma Solarworld in Bonn, Frank Asbeck, im Solarbereich. Beide sind in 25 Jahren zu mehrfachen Milliardären geworden.

Auch die EEG-Profiteure ziehen Gewinn aus einem Produkt, das wir alle für unser modernes Leben brauchen, nämlich den elektrischen Strom. Doch sie agieren nicht in einem freien Markt, der einen möglichst geringen Strompreis bei einer zuverlässigen Lieferung fordert. Sie profitieren vom unzuverlässigen Öko-Strom, für den nach dem planwirtschaftlichen EEG-Einspeisevergütungen festgelegt sind, die im Mittel vier- bis fünfmal so hoch sind wie die Erzeugerpreise der konventionellen Dampfkraftwerke. Die Vergütungen führen zu Renditen um 10 Prozent. Und die sind für 20 Jahre gesetzlich garantiert. Einen Wettbewerb gibt es bei den festgesetzten Preisen nicht. Hersteller und Betreiber von Windstrom-Anlagen, Solarstrom-Anlagen und Biostrom-Anlagen profitieren selbst dann noch, wenn mehr Öko-Strom erzeugt wird, als das Netz aufnehmen kann. Dann erhalten Sie eine Ausfallvergütung. Die Stromkunden dürfen diesen wirtschaftlichen Unsinn mit immer höheren Strompreisen bezahlen. Nur die Profiteure kassieren. Es ist eine gesetzliche erzwungene Umverteilung von unten nach oben.

Immer mehr nicht bezahlte Stromrechnungen
Im Gegensatz zu ALDI verteuern das EEG und seine Profiteure die Kosten der Lebensführung immer mehr. Schon jetzt liegt die Einspeisevergütung bei rund 20 Milliarden Euro im Jahr. Das sind 250 Euro pro Bundesbürger im Jahr. Rund ein Drittel davon erscheint auf der privaten Stromrechnung. Der größere Anteil steckt in steigenden Preisen für Waren und Dienstleistungen. Die wachsenden Einspeisevergütungen lassen auch die Zahl der EEG-Millionäre wachsen. Es ist sicher lohnend, einmal nachzuprüfen, welche Politiker sich mit Hilfe des EEG bereichern.

Heinrich Duepmann, Vorsitzender der NAEB Nationalen Anti-EEG Bewegung, stellt fest: „Die Zeche bezahlen die vielen Bürger mit geringerem Einkommen bei immer höheren Stromrechnungen. Und immer mehr Mitbürger können die Rechnungen nicht mehr bezahlen. Bald werden es mehr als eine Million Haushalte sein, denen die Stromabschaltung droht.“

Die Politik stellt sich blind und taub
Und die Politik hilft den Profiteuren weiterhin. Alle Parteien und Regierungen von Bund und Ländern stützen und verteidigen das unsoziale EEG. Der Ausbau der unzuverlässigen, unnötigen und teuren Windstromanlagen, Solarstromanlagen und Biostromanlagen soll mehr als verdoppelt werden. Dann werden sich auch die Strompreise verdoppeln. Mit diesen Anlagen wird nur Geld von der Sonne verbrannt und vom Winde verweht. Die NAEB Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. www.naeb.info will diese Entwicklung stoppen und fordert die sofortige Abschaffung des EEG.

Aufruf der NAEB
„Helfen Sie mit, dies zu erreichen. Demonstrieren Sie gegen das EEG bei ihren lokalen Abgeordneten. Schreiben Sie Leserbriefe gegen das unsoziale EEG! Lokale Ökostrom-Anlagen zu bekämpfen, lohnt sich nicht. Sie werden dann woanders gebaut. Das EEG muss weg. Dann ist der Spuk vorbei. Werden Sie Mitglied bei NAEB und nutzen sie für ihre Aktivitäten die Hilfe der Experten von NAEB!“

Prof. Dr. Hans-Günter Appel
Beiratsvorsitzender NAEB e.V.

NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Prof.Dr. Hans-Günter Appel
Waldseeweg 28

13467 Berlin
Deutschland

E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728

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NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Heinrich Duepmann
Waldseeweg 28

13467 Berlin
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Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728

Pressemitteilungen

CRF Institute kürt Top Arbeitgeber Deutschland 2012

Düsseldorf, 9. März 2012. Das international tätige Researchunternehmen CRF Institute hat in der heute erscheinenden Studie „Top Arbeitgeber Deutschland 2012“ die Arbeitgeberqualitäten deutscher Unternehmen mit Blick auf Personalführung und -strategie bewertet und die erfolgreichen Teilnehmer ausgezeichnet. Im Gesamtranking der Top Performer konnte wie im vergangenen Jahr bereits die Henkel AG & Co. KG aA den ersten Rang belegen. Hinter dem Traditionsunternehmen konnte die OBI Group Holding GmbH sich vom 5. auf den 2. Platz verbessern. Die bislang nicht platzierte EnBW Energie Baden-Württemberg AG konnte sich sogar auf den 3. Platz im Gesamtranking vorschieben. Insgesamt haben sich in diesem Jahr 118 Unternehmen von 123 für die Auszeichnung qualifiziert.

Top-3 Ranking „Top Arbeitgeber Deutschland 2012“
1. Henkel AG & Co. KGaA
2. OBI Group Holding GmbH
3. EnBW Energie Baden-Württemberg AG

„Der Wettbewerb um die besten Köpfe hat auch im vergangenen Jahr an Schärfe eher zugenommen. Nur wer sich hier mit exzellenter Personalarbeit gut aufstellt, schafft es letztlich auch, die talentiertesten und qualifiziertesten Mitarbeiter zu gewinnen. Die von uns ausgezeichneten Unternehmen erfüllen diesen Anspruch und sind gut gerüstet für die Herausforderungen der Personalarbeit“, so Dennis Utter, Country Manager Deutschland beim CRF Institute.

Seit mittlerweile 10 Jahren verleiht das CRF Institute den Titel Top Arbeitgeber Deutschland und analysiert dabei anhand der Kategorien Karrieremöglichkeiten, Primäre Benefits, Sekundäre Benefits & Work-Life-Balance, Training & Entwicklung sowie Unternehmenskultur. Die Auszeichnung Top Arbeitgeber Deutschland wird unabhängig von Unternehmensgröße und Branche vergeben.

Ergebnisse sind im Buchhandel und Online abrufbar
Die Arbeitgeberqualitäten werden nach international anerkannten und von unabhängigen Stellen bewerteten Standards durchgeführt. Die Basis bildet ein detaillierter Fragebogen zum Human Resources Management. Ergänzt werden die Ergebnisse durch Recherchen von erfahrenen Wirtschaftsjournalisten vor Ort, die qualitative Interviews mit Mitarbeitern und Personalmanagern führen und in einem Unternehmensportrait zusammenfassen. Die Ergebnisse sind online abrufbar und werden in Buchform publiziert. CRF Deutschland (Hg.): Top Arbeitgeber Deutschland 2012, ISBN: 978-3-7639-5007-2, Bestell-Nr.: 6001422h, ISBN E-Book 978-3-7639-5008-9, W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2012, 24,90 EUR

Eine Übersicht sowie Informationen zu den Top Arbeitgebern Deutschland 2012 sind auch online unter http://www.toparbeitgeber.com verfügbar. Mittels einer Sternebewertung der einzelnen Kategorien ist es möglich, die Unternehmen gezielt auszuwählen und aktiv durch Profile zu navigieren.

Ausblick
Neben der Studie Top Arbeitgeber Deutschland erstellt das CRF Institute auch eigene Studien für den Ingenieur- und den Automotive-Bereich. Die Studie Top Arbeitgeber für Ingenieure wird am 19.04. im Düsseldorfer Sign präsentiert, die Anmeldefrist für die Automotive-Studie läuft noch bis Sommer. Interessierte Unternehmen können sich melden bei Thomas Wienand, thomas.wienand@crf-de.com.

Über das CRF Institute
Das CRF Institute ist ein unabhängiges Zertifizierungsunternehmen, das internationale Projekte für die Wirtschaft initiiert, koordiniert und schließlich national oder auch weltweit veröffentlicht. Seit 1991 identifiziert das CRF Institute Top-Performer in den Bereichen Personalmanagement und -strategie. Die Unternehmensgruppe ist weltweit mit nationalen Büros in dreizehn Ländern, verteilt über fünf Kontinente, vertreten. Zu den Kunden zählen über 2.500 verschiedene Unternehmen – von den FORTUNE 500 über Branchenspezialisten aller Größenordnungen bis hin zu Non-Profit-Organisationen und öffentlichen Einrichtungen. www.toparbeitgeber.com
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