Tag Archives: Endodontie

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Doc Grosch informiert: Der eigene Zahn ist der beste

Die moderne Wurzelbehandlung kann auch gefährdete Zähne oft noch retten

Doc Grosch informiert: Der eigene Zahn ist der beste

Viele Menschen möchten ihre eigenen Zähne zurecht so lange wie möglich behalten. Doch wenn ein Zahn stark zerstört oder der Zahn-Nerv abgestorben ist, bleiben oft nur noch wenige Möglichkeiten. Entweder der Zahn wird gezogen und die Zahnlücke mit einem Implantat samt Krone oder einer Brücke geschlossen – oder man versucht ihn noch mit einer Wurzelkanalbehandlung (Endodontie) zu retten. Ein wurzelbehandelter Zahn bleibt in seiner Funktion erhalten und kann später bei Bedarf als Pfeiler für eine Krone oder Brücke dienen.

Von der Karies zur Wurzelbehandlung

Jeder Zahn verfügt in seinem Inneren über einen Hohlraum, der mit Blutgefäßen, Nerven und Bindegewebe ausgefüllt ist. Diese sogenannte Pulpa (Zahnmark) kann sich entzünden. Oft beginnt es mit einem kariösen Defekt, der als Eintrittspforte für Krankheitserreger dient. Aber auch eine Zahnfraktur, ein Riss oder thermische und chemische Reize können zu einer Entzündung des Zahnmarks (Pulpitis) führen. Häufig bleibt dieser Verlauf für lange Zeit symptomlos, bis sich dann doch die ersten Anzeichen der Zahnwurzelentzündung bemerkbar machen. Der betroffene Zahn kann bei einer Entzündung des Zahnnervs heftig schmerzen.

Es ist aber auch möglich, dass der Nerv unbemerkt abstirbt. Wird er jetzt nicht entfernt, kann er sich zersetzen („faulen“) und die Entzündung breitet sich weiter in den Kieferknochen oder sogar im ganzen Organismus aus. Bakterien gelangen über die Blutbahn an andere Stellen des Körpers – mit möglicherweise weitreichenden Folgen für Ihre Gesundheit.

Wurzelbehandlung ist Präzisionsarbeit auf höchstem Niveau

Die Wurzelkanalbehandlung, auch als Endodontie oder kurz Wurzelbehandlung bezeichnet, beschreibt Maßnahmen, durch die ein erkrankter und bakteriell infizierter Zahn über viele Jahre hinweg erhalten werden kann. Sie gehört nicht umsonst zu den anspruchsvollsten Disziplinen in der Zahnmedizin.

Die Behandlung der oft verästelten und nur wenige Zehntelmillimeter dünnen Wurzelkanäle erfordert höchste Präzision auf kleinstem Raum und eine spezielle technische Ausstattung. Mit zwei- bis fünffacher Vergrößerung und heller Beleuchtung ermöglicht eine Lupenbrille, auch feinste Verästelungen, Krümmungen oder Stufen zu erkennen, die mit bloßem Auge nicht erkennbar sind. Dabei ist es immens wichtig, dass das entzündete oder schon abgestorbene Gewebe vollständig aus dem Wurzelkanal entfernt wird, so dass keine neuen Infektionen entstehen können.

Aus diesem Grund werden die Wurzelkanallängen in der Zahnarztpraxis von Dr. Uwe Grosch in Coburg mit einem modernen elektronischen und strahlungsfreien Verfahren ganz exakt vermessen – ein Röntgenbild könnte diesen Grad an Präzision nicht bieten.

Um den entzündeten Zahn während der schmerzarmen und minimalinvasiven Wurzelbehandlung vor Bakterien aus der Mundhöhle zu schützen, verwendet Dr. Grosch einen speziellen Spanngummi (Kofferdam), der über den Zahn gelegt wird. Die Wurzelkanäle werden mit feinen hochflexiblen Instrumenten gereinigt und mit desinfizierenden Lösungen gespült, um einen keimarmen Wurzelkanal zu erhalten. Die Wurzelkanäle werden mit einem gewebefreundlichen Material ausgefüllt und bakteriendicht verschlossen.

Nach einer modernen und professionellen Wurzelkanalbehandlung sind kaum Beschwerden zu erwarten. Nur selten ist es nötig, dass die Wurzelspitze im Anschluss an eine Wurzelbehandlung entfernt werden muss. Diese Wurzelspitzenresektion ist ein operativer Eingriff, der in einer kieferchirurgischen Praxis erfolgen sollte.

Gut zu wissen

Eine fachkundige Wurzelbehandlung ist eine lohnende Investition für den Zahnerhalt, denn der eigene Zahn bietet kautechnische und ästhetische Vorteile. Zudem hat die professionelle Endodontie eine Erfolgsquote von über 90 % – und erspart die Kosten für ein Implantat mit Krone oder eine Brücke, die ein Mehrfaches der Zuzahlung für eine moderne Wurzelbehandlung bedeuten würden.

Weitere Informationen rund um die Wurzelbehandlung in der Zahnarztpraxis Dr. Grosch stehen in der Patienteninformation auf der Website zur Verfügung.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
Hindenburgstr. 5
96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
info@doc-grosch.de
https://www.doc-grosch.de/

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Wandel der Endodontologie

Bereits seit 3000 v. Chr. kommt es zur Praktizierung der Zahnmedizin – dementsprechend befasst sich die Menschheit auch schon über 5000 Jahre mit der Endodontologie. Normalerweise sind im Laufe der Zeit über Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg drast

Wandel der Endodontologie

endodontologiehamburg.de

Was ist Endodontologie?
Als Endodontologie bezeichnet man den Bereich der Zahnmedizin, welcher auf die Behandlung von der Pulpin-Dentin-Einheit (das Innere des Zahnes) oder auf die Heilung des umliegenden Gewebes des Wurzelendes abzielt. In der modernen Zahnheilkunde zielt eine endodontologische Behandlung immer darauf ab, den Erhalt des eigenen Zahnes zu sichern, sollte es zu Entzündungen am Zahninneren oder der Zahnwurzel gekommen sein. Da aus einer Erkrankung der Zahnwurzel oft ein Zahnverlust resultiert, lässt sich ein Großteil der aufgetretenen Problematiken durch eine Wurzelkanalbehandlung regenerieren.

Moderne Behandlungstechniken
Die meisten Eingriffe im Bereich der Endodontologie sind Wurzelkanalbehandlungen. Um den Zahn von der restlichen Mundhöhle zu isolieren, damit weder Speichel noch Bakterien die Behandlung beeinflussen, wird hier mit einem Kofferdam aufbereitet. Bevor der geschädigte Zahn oder die Zahnwurzel entfernt werden, wird der Wurzelkanal mit flexiblen Nickel-Titan-Geräten gesäubert und mit verschiedenen Lösungen gespült, um ihn von Bakterien und Erregern zu befreien. Wurde das entzündete Nervengewebe entfernt, so wird der Wurzelkanal mit einer Füllung verschlossen.

Zukunft
Dr. Kreher, Zahnarzt bei Quarree Dental, sieht die Re-Inversierung als einen großen Fortschritt im Bereich der Endodontologie. Hier werden die durch die zuvor entfernten Zahnwurzeln geschaffenen Hohlräume nicht mehr wie üblich gefüllt. Es wird möglich sein, neues Zahnnervengewebe zu generieren und so den Zahn mit seiner Wurzel wieder in den Normalzustand zu versetzen. Für diese Weiterentwicklung wurde bereits die Basis geschaffen, allerdings muss in diesem Bereich noch weiter geforscht und entwickelt werden, bevor es in den zahnmedizinischen Alltag integriert werden kann.

Quarre Dental
Sie legen Wert auf Erfahrung und Kompetenz bei Ihrer endodontologischen Behandlung? Spezialisiert auf alle Bereiche der Zahnmedizin, aber besonders auf die Endodontologie, steht Ihnen das Team von Quarre Dental bei Fragen oder Terminwünschen gerne zur Verfügung.

Interview mit Dr. Kreher, Quarree Dental
ONMA: Seit wann bieten Sie die Leistung der Endodontologie an?
Dr. Kreher: Schon immer eigentlich. Endodontologie ist die Lehre des Zahnnervs. Bedeutet es gibt sie schon seit Bestehen der Zahnmedizin. Seitdem es die Zahnmedizin gibt, befasst man sich mit dem Zahnnerv. Also bieten wir die Endodontologie schon immer an.
ONMA: Welche Besonderheiten bietet Quarree Dental im Bereich der Endodontologie?
Dr. Kreher: Wir betreiben die Endodontologie auf höchstem Niveau. Das heißt wir praktizieren die Endodontologie auf dem wissenschaftlichen Stand, was aktuell lege artis ist. Wir bereiten also mit einem sogenannten Kofferdam auf. Heißt wir isolieren den Zahn von der restlichen Mundhöhle, damit kein Speichel an diesen Zahn heran kommt und keine Bakterienverseuchung während der Behandlung stattfindet. Dann bereiten wir den Zahn mit sehr flexiblen Nickel-Titan-Geräten auf, um in jede Biegung und in jeden Winkel des Zahnnervs hineinzukommen. Anschließend spülen wir diesen Zahn noch einmal mit unterschiedlichen Spüllösungen, um den Zahn zu desinfizieren und zu sterilisieren. Das Ganze machen wir unter Sicht, das heißt mit Hilfe eines Mikroskops. Somit können wir auch das letzte kleine Bakterium im Zahn erkennen und es schließlich entfernen.
ONMA: Haben Sie vor 20 Jahren noch mit anderen Geräten und Techniken gearbeitet?
Dr. Kreher: Ganz klar ja. In der Zahnmedizin ist das, was in den letzten 20 Jahren eigentlich die meiste Entwicklung hinter sich gelegt hat, die Implantologie. Da war der wissenschaftliche Stand vor 20 Jahren noch ganz anders und gerade bei den Geräten und Techniken hat sich alles um 180 Grad gedreht .
ONMA: Wo sehen Sie denn die Zukunft der Endodontologie?
Dr. Kreher: Ich denke ein großer Punkt in der Zukunft wird die Re-Inversierung des Zahnnervs sein. Wenn man den Zahnnerv einmal herausholt, macht man es heute so, dass man den geschaffenen Hohlraum abfüllt oder verfüllt. Ich glaube ein großer Zukunftspunkt wird sein, dass es die Möglichkeit geben wird, wieder Zahnnervengewebe wachsen zu lassen. D.h., dass man den Zahnnerv wieder sprießen lässt. Da gibt es auch schon Ansätze, welche aber noch nicht richtig evidenzbasiert sind. Daraus wird sich ein großer Zukunftsmarkt in der Zahnmedizin entwickeln.

Kontakt
Quarree Dental
Quarree 4
22041 Hamburg
040 – 53 79 96 005
mail@endodontologiehamburg.de
www.endodontologiehamburg.de

„Zahnärzte aus Leidenschaft.“ So lässt sich Quarree Dental am besten beschreiben, denn wir möchten unseren Patienten mit hochmodernen und effektiven Methoden strahlende und gesunde Zähne ermöglichen. Unsere Zahnärzte und Prophylaxe-Assistentinnen verfügen über langjährige Berufserfahrung, bilden sich darüber hinaus regelmäßig auf aktuellen Fortbildungen weiter, um immer auf dem neuesten Stand der Zahnmedizin zu bleiben. Zudem legen wir einen sehr hohen Wert auf fachkompetentes Personal, um Ihnen die Sicherheit zu geben, bei uns bestens aufgehoben zu sein.

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Dr. Kreher
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Die Prothetik im parodontal geschädigten Gebiss

Das neue Spitta-Fachbuch von Autor Daniel Pagel zeigt Zahnärzten auf, welche Kriterien sie bei Patienten mit Parodontopathien berücksichtigen können, um den langfristigen Erfolg ihrer prothetischen Behandlung zu gewährleisten.

Die Prothetik im parodontal geschädigten Gebiss

Risikoeinschätzung beim parodontal geschädigten Gebiss vor prothetischen Behandlungen – das neue Fachbuch für Zahnärzte von Spitta

Parodontale Erkrankungen nehmen zu, das zeigt die IV. Deutsche Mundgesundheitsstudie aus dem Jahr 2006. Zusätzlich wird die Gesellschaft immer älter, weshalb sich praktisch tätige Zahnärzte bei der prothetischen Beurteilung ihrer Patienten häufig mit parodontal geschädigten Zähnen konfrontiert sehen, die eine parodontale Sanierung notwendig machen.

Das neue Fachbuch von Spitta widmet sich der richtigen Risikoeinschätzung und den therapeutischen Möglichkeiten für einen prothetischen Langzeiterfolg. So beginnt Autor Daniel Pagel nach epidemiologischen Fakten mit den allgemeinen Grundlagen der Parodontologie, in denen er die anatomischen Besonderheiten des Parodonts, die aktuelle Klassifikation sowie Ätiologie und Pathogenese beschreibt. In Kapitel drei behandelt er die diagnostischen Parameter wie Lockerungsgrad, Sondierungstiefe, BOP (Bleeding on Probing) und Furkationsgrad und erläutert die die Diagnostik ergänzenden radiologischen Parameter. Die konservative Therapie wird im nächsten Kapitel thematisiert, bevor er in Kapitel fünf die reparative und regenerative Wundheilung diskutiert. Sein Hauptaugenmerk legt der Autor auf die Risikobeurteilung in Kapitel sechs. Hier geht der Autor u. a. auf das Ausmaß möglicher vorhandener Substanzschädigung ein, auf die Qualität von Wurzelfüllungen und deren Beurteilung, auf Paro-Endo-Läsionen und prognostische Einteilung sowie auf die Risikobeurteilung vor parodontologischer Therapie sowie zum Zeitpunkt der Reevaluation. Von der geschlossenen Zahnreihe über die Einzelkrone bis zu herausnehmbaren und komplexen festsitzenden Versorgungen behandelt das nachfolgende Kapitel mögliche prothetische Versorgungen. Die kieferorthopädische Versorgung beim parodontal geschädigten Gebiss wird in diesem Fachbuch ebenso berücksichtigt wie die operativen Maßnahmen zur Verbesserung der Weichgewebe. Mit einem Literatur- und Sachverzeichnis endet der mit Fall- und Behandlungssituationen umfassend bebilderte Praxisleitfaden.

Über den Autor:
Dr. Daniel Pagel, MSc., hat an der Charite in Berlin Zahnmedizin studiert. Er führt seit 2001 in Berlin-Reinickendorf mit seinem Bruder, Dr. Christian Pagel, MSc., eine brüderliche Gemeinschaftspraxis mit den Arbeitsschwerpunkten Prothetik, Parodontologie und Implantologie. Neben der Erlangung des Master of Science Periodontology 2004 und dem Tätigkeitsschwerpunkt der Implantologie der DGI befand sich Dr. Pagel in ständiger berufsbegleitender parodontologischer Fort- und Weiterbildung. Er ist Referent auf dem Gebiet der Parodontologie, Verfasser diverser Publikationen und Mitglied zahlreicher Fachgesellschaften.

Die Prothetik im parodontal geschädigten Gebiss
Risikoeinschätzung und therapeutische Möglichkeiten
Novität 2014
von Daniel Pagel
Broschur, 228 Seiten, 331 Abbildungen
54,90 EUR (D), 56,40 EUR (A), 73,90 CHF inkl. MwSt.
ISBN 978-3-943996-34-0
Versandkostenfrei

Leseproben unter:
www.spitta.de/prothetik-geschaedigtes-gebiss

Bildquelle:kein externes Copyright

Der Spitta Verlag bietet innovative Print- und Online-Lösungen für moderne Zahnarztpraxen und zahntechnische Labore. Allen voran Produkte für die Praxisverwaltung sowie Fachliteratur, Abrechnungshilfen, Software, Zeitschriften und Online-Portale. Zusätzlich unterstützen zahlreiche Fortbildungsangebote Zahnmediziner und Zahnmedizinische Fachangestellte dabei, auf dem neuesten Stand zu bleiben. Neben www.spitta.de, das zahnmedizinische Fachinformationen und einen umfangreichen Shop vereint, betreibt Spitta Onlineportale für die Zahnmedizin und Zahntechnik.

Spitta Verlag
Susanne Döinghaus
Ammonitenstr. 1
72336 Balingen
07158 9877 527
susanne.doeinghaus@spitta.de
http://www.spitta.de

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Für runde Arbeitsabläufe – Formularmanager Endodontie

Von der direkten Überkappung bis zur Wurzelkanalbehandlung – endodontische Behandlungen nehmen in der zahnärztlichen Praxis viel Arbeitszeit in Anspruch. Damit die Arbeitsabläufe effizient und möglichst standardisiert durchgeführt werden können, hat Spitta jetzt eine neue Software auf den Markt gebracht.

Endodontische Behandlungen sind oft Voraussetzung für weitergehende, restaurative Maßnahmen und müssen deshalb qualitativ hochwertig durchgeführt werden. Dadurch wird eine möglichst lange Lebensdauer für Zahn und Restauration gesichert. Doch hat sich dieser Fachbereich in den letzten Jahren grundlegend verändert, was sich auch bei Instrumentarium und Materialien zeigt. Um Patienten eine optimale Qualität der Behandlung zu gewährleisten, bedarf es einer permanenten Qualitätskontrolle in der Praxis.

Der neue Formularmanager von Spitta dient dazu, standardisierte, effektive und effiziente Arbeitsprozesse in der Praxis zu installieren. Rund 100 druckfertige individualisierbare Formulare, Checklisten, Anamnese- und Arbeitsbögen halten sämtliche Prozesse der endodontischen Diagnostik und Behandlung fest. Zuständigkeitsprotokolle und Dokumentationsvorlagen optimieren das Bestell-, Wartungs- und Inspektionsmanagement. Aktuelle Geräte-, Instrumente- und Materialbeschreibungen geben den Überblick über die vielfältigen Marktinnovationen und aktuellen Trends in der Endodontie. Die neue Software kann zum Aufbau eines praxisinternen Qualitätsmanagements (QM) eingesetzt werden.

Formularmanager Endodontie
Diagnostik – Behandlung – Aufklärung – Abrechnung – QM
von Dr. Steffi Drebenstedt, Dr. Christian Holscher, Prof. Michael Hülsmann
Software
165,41 EUR zzgl. Versandkosten
Bestell-Nr. 1000632100

Leseproben unter:
www.spitta.de/formularmanager-endodontie

Der Spitta Verlag bietet innovative Print- und Online-Lösungen für moderne Zahnarztpraxen und zahntechnische Labore. Allen voran Produkte für die Praxisverwaltung sowie Fachliteratur, Abrechnungshilfen, Software, Zeitschriften und Online-Portale. Zusätzlich unterstützen zahlreiche Fortbildungsangebote Zahnmediziner und Zahnmedizinische Fachangestellte dabei, auf dem neuesten Stand zu bleiben. Neben www.spitta.de, das zahnmedizinische Fachinformationen und einen umfangreichen Shop vereint, betreibt Spitta mit www.dentimages.de eine der größten zahnmedizinischen Bilddatenbanken im Internet. Zum Verlag gehören auch der Online-Medienshop für die Dentalbranche www.dental-buecher.de sowie das Portal zum Produktvergleich www.dentalkompakt-online.de, des Weiteren die Zeitschriftenportale www.zmk-aktuell.de, www.zp-aktuell.de, www.ztm-aktuell.de, www.dimagazin-aktuell.de und die Abrechnungsportale für Zahnmediziner: www.abrechnung-zahnmedizin.de sowie für Zahntechniker: www.abrechnung-zahntechnik.de. Videos und Bildmaterial zur Patientenberatung stehen unter www.beratungspraxis-dental.de zur Verfügung.
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Rettet den Zahn – es lohnt sich

Moderne Behandlungsmethoden erhalten Zähne bis zur Wurzel gesund

Wurzelbehandlung!? Sie galt lange als Schreckgespenst auf dem Weg zum Zahnarzt und schien doch nur die Zwischenstation, bevor der Zahn endgültig gezogen wurde. Hier hat sich in der Zahnmedizin vieles verändert – zur Erleichterung der Patienten. Das Zauberwort heißt Endodontie. Häufig fehlt dem Laien beim Aussprechen des Wortes eine Silbe, dafür bleibt der Zahn nach erfolgter Behandlung intakt. Denn der natürliche Zahn ist immer besser als jeder Zahnersatz. Es lohnt sich, um ihn zu kämpfen.

Der gesunde Zahn besteht aus einer sichtbaren Zahnkrone und einer oder mehreren Zahnwurzeln. Im Inneren der Zahnkrone und der Zahnwurzel befindet sich der Zahnnerv. Wird der Zahn durch Kariesbakterien angegriffen, kann der Nerv erkranken und absterben. Man spricht dann von einem devitalen oder „toten“ Zahn. Ohne Behandlung können nun Bakterien in den Kieferknochen eindringen und ihn zerstören. Über den Blutkreislauf gelangen diese Bakterien auch ins Körperinnere und beeinträchtigen nicht selten die Gesundheit allgemein. Paradoxerweise zeigt der Zahn selbst häufig keine Symptome und schmerzt nicht. Noch bis vor einigen Jahren wurden solche „Bakterienschleudern“ konsequent gezogen.

Anders als bei herkömmlichen Wurzelfüllungen lassen sich mit der Endodontie heute in vielen Fällen wurzeltote Zähne so effektiv behandeln, dass die aggressiven Bakterien nahezu ebenso sicher beseitigt werden wie es früher nur durch die Entfernung des Zahnes möglich war. Um die Zahnerhaltung erfolgreich durchzuführen, braucht es aber nicht nur viel Zeit, sondern auch eine spezielle technische Ausstattung sowie eine profunde Fachkenntnis und Erfahrung eines Spezialisten.

Eine herkömmliche Wurzelfüllung bietet zwar die Möglichkeit, den Zahn schmerzfrei zu halten. Die Aussicht, ihn langfristig zu erhalten, liegt mit einer konventionellen Behandlungsmethode jedoch nur bei ca. 40%. „Die moderne Endodontie allerdings liefert Erfolgsquoten von 80 bis 90%“, berichtet der Osnabrücker Zahnarzt Dr. Marc Lamek. Er hat sich neben der Implantologie auch auf Wurzelbehandlungen spezialisiert (http://www.lamek.de).

„Besonders problematisch ist die Anatomie des hochkomplexen Wurzelkanalsystems. Vor allem überzählige verborgene Kanäle, die ohne Mikroskop verborgen bleiben und später für ständige Schmerzen verantwortlich sind, können so überhaupt erst entdeckt werden und die Behandlung zum Erfolg werden lassen. Es ist sehr wichtig, dass alle Wurzelkanäle vollständig abgefüllt werden. Gerade im Backenzahnbereich befinden sich vielfach Seitenkanälchen und Ausstülpungen, die man weder mit bloßem Auge noch auf dem Röntgenbild erkennen kann. Einem Dentalmikroskop bleiben auch die kleinsten Verästelungen nicht verborgen,“ erklärt der Zahnarzt.

Ein hochmodernes Dentalmikroskop gibt dem Zahnarzt und dem Patienten die Sicherheit, dass der erkrankte Zahn bis in die Tiefe und bis in die kleinsten Verästelungen behandelt wird. Unter einer bis zu 30-fachen Vergrößerung können Gewebstrümmer, Bakterien und eventuelle Reste alter Wurzelfüllungen vollständig unter Sicht entfernt werden. Das ist die grundlegende Voraussetzung für die langfristige Gesunderhaltung des Zahns.

Die gesamte endodontische Behandlung wird in örtlicher Betäubung durchgeführt und verursacht daher keine Schmerzen. Sie ist sehr zeitaufwändig und kann bei einem Backenzahn zwei oder drei Stunden dauern. Diese Zeit ist jedoch gut investiert. „Wenn ein eigener Zahn erhalten werden kann, erspart das den Zahnersatz in Form einer Brücke oder eines Implantats. Das ist nicht nur ein biologisches, sondern sicherlich auch ein finanzielles Argument,“ betont Dr. Lamek

Dr. med. dent. Marc Lamek ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontie. Neben umfangreichen fachspezifischen Weiterbildungen zum Thema Wurzelkanalbehandlung, hat er mehrere Studienaufenthalte in Köln und Münster absolviert, im kommenden Sommer auch in den USA beim Urvater der Endodontie, Prof. Syngcuk Kim, Philadelphia.
Dr. Marc Lamek – Praxis für innovative und ästhetische Zahnmedizin
Dr. Marc Lamek
Sulinger Str. 4
49088 Osnabrück
0541 – 16222

http://www.lamek.de
zahnarzt@lamek.de

Pressekontakt:
phasenPRüfer
Dr. Uta Hessbrüggen
Boschetsrieder Str. 61A
81379 München
info@phasenpruefer.com
08989063488
http://www,phasenpruefer.com