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Endokrinologe aus Mainz informiert über Calcium und Vitamin D

Meta-Analyse stellt Calcium- und /oder Vitamin D-Einnahme als Osteoporose-Prophylaxe in Frage

Endokrinologe aus Mainz informiert über Calcium und Vitamin D

Bewegung an der frischen Luft und die entsprechende Ernährung, dazu rät der Endokrinologe. (Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia)

MAINZ. Eine im amerikanischen Ärzteblatt JAMA veröffentlichte Metaanalyse kommt zu dem Ergebnis, dass die Einnahme von Vitamin D- bzw. Kalzium Präparaten keine eindeutig nachzuweisende, vorbeugende Wirkung auf Frakturen durch Osteoporose hat. Darauf weist der in Mainz tätige Endokrinologe Prof. Dr. Dr. h. c. Christian Wüster hin. Die Prophylaxe von Osteoporose durch die Einnahme von Calcium in Verbindung mit Vitamin D Präparaten war in den zurückliegenden Jahren Gegenstand zahlreicher randomisierter klinischer Studien. Allerdings kamen diese wissenschaftlichen Untersuchungen zu widersprüchlichen Ergebnissen. Die neue Meta-Studie kommt jetzt sogar zu dem Ergebnis, dass nach der Einnahme von Calcium ein Anstieg von Knochenbrüchen zu verzeichnen war.

Endokrinologe Prof. Wüster: Kein klares Bild über die Wirkung bei Osteoporose

Prof. Wüster schildert, dass bisher vorliegende Literatur Übersichten und Metaanalysen kein klares Bild mit Blick auf die Einflüsse von Calcium und Vitamin D Präparaten auf den Verlauf von Osteoporose ergeben. Einige Studien kamen zu dem Ergebnis, dass die vermeintliche Prophylaxe zu einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche führte. Die jetzt durchgeführte neue Metaanalyse fasst die Daten von 33 randomisierten klinischen Studien zusammen. Sie bezieht sich auf Daten von mehr als 50.000 Teilnehmern, Erwachsenen im Alter über 50 Jahren. Die Studien in der Meta-Analyse stellten die Einnahme von Calcium und oder Vitamin D einem Placebo gegenüber.

Osteoporose mit Sport und Ernährung vorbeugen, rät Prof. Wüster aus Mainz

Die neue Meta-Analyse zeigt, das Calcium- und oder Vitamin D Präparate das Risiko von Knochenbrüchen durch Osteoporose nicht beeinflussen. Im Gegenteil: Dem Autor der Studie zufolge stieg das Risiko für Hüftfrakturen sogar um 53 Prozent, ein Ergebnis, dass jedoch als nicht signifikant bezeichnet wird. Gleichzeitig zeigt die Metaanalyse, dass auch die Einnahme von Vitamin D tendenziell zu einem Anstieg der Rate von Hüftfrakturen führte. Auch der kombinierte Einsatz beider Präparate lässt der Meta-Analyse zufolge nicht auf eine signifikante Wirkung schließen. Die Autoren der Studie kommen deshalb zu dem Schluss, dass es keinen Grund gibt, vor allem älteren Menschen zur Osteoporose-Prophylaxe Calcium- oder Vitamin D zu verabreichen. „Die beste Osteoporose-Prophylaxe ist regelmäßige Bewegung an der frischen Luft und gesunde, aber Calcium- und Proteinreiche Ernährung“, hebt Prof. Dr. Dr. h. c. Wüster hervor. „Der Unterschied zwischen der Einnahme von Calciumpräparaten und calciumreicher Ernährung liegt in der Calciumaufnahme über den Darm. Diese ist bei calciumreicher Ernährung deutlich günstiger als bei Calcium-Präparaten.“

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Endokrinologe für Mainz und Wiesbaden: Du bist, was Du isst?

Prof. Christian Wüster, Endokrinologe, zu neuer Studie zum Zusammenhang von Ernährung und Verhalten

Endokrinologe für Mainz und Wiesbaden: Du bist, was Du isst?

Nahrungsmittel haben Einfluss auf unser Entscheidungsverhalten. (Bildquelle: © Daniel Vincek – Fotolia)

MAINZ / WIESBADEN. Forscher eines interdisziplinären Teams in Lübeck haben in einer Studie einen interessanten Zusammenhang herausgearbeitet: Was wir zu unserem Frühstück zu uns nehmen, entscheidet über unser soziales Entscheidungsverhalten. Prof. Dr. Dr. h. c. Christian Wüster, Endokrinologe für die Region Mainz / Wiesbaden, erklärt die Hintergründe. „Die wissenschaftliche Untersuchung hat gezeigt, dass Studienteilnehmer, die zum Frühstück mehr Kohlenhydrate und weniger Proteine zu sich genommen hatten, eher ein ungerechtes Angebot ablehnen, als Personen, die Protein – lastig gefrühstückt hatten.

Endokrinologe für die Region Mainz / Wiesbaden: Ernährung und Verhalten hängen zusammen

Was steckt dahinter? Kohlenhydrate, Fette und Proteine werden als sogenannte Makronährstoffe bezeichnet. Ihre Zusammensetzung unterscheidet sich von Mahlzeit zu Mahlzeit. Zugleich steuert sie den Aminosäure-Haushalt und dieser wiederum die Botenstoffe, die im Gehirn zur Verfügung stehen. „Das ist ein bekannter Zusammenhang. Das Neue an der Studie ist: Die Forscher haben herausgefunden, wie sich die Auswirkungen auf das Entscheidungsverhalten im Zusammenhang mit der Nahrung messen lassen“, erklärt Prof. Dr. Dr. h. c. Christian Wüster. Die randomisierte, kontrollierte Studie konnte nachweisen, dass abhängig vom Kohlenhydrat Anteil im Frühstück die Probanden unterschiedlich auf unfaire Angebote reagierten. Das wurde mit Hilfe eines Tests überprüft, bei dem in einem Spiel für zwei Akteure eine Geldsumme untereinander zu verteilen war. So konnten die Wissenschaftler nachweisen, dass nach einem Frühstück mit einem hohen Kohlenhydratanteil die Probanden viel empfindlicher auf unfaire Angebote reagierten, als nach einem Frühstück mit einem ausgeglichenen Makronährstoffgehalt.

Ernährung, Hormonhaushalt, Sozialverhalten – ein enger Zusammenhang für den Endokrinologen

Die Wissenschaftler präsentieren ein Erklärungsmodell: Je höher der Kohlenhydrat-Anteil ist, umso niedriger ist der Tyrosinspiegel im Blut. Die Konzentration von Tyrosin im Blut wiederrum lässt Rückschlüsse auf die Konzentration des Neurotransmitters Dopamin im Gehirn zu. Für Prof. Dr. Dr. h.c. Wüster ist die Studie vor allem deshalb interessant, weil sie zeigt, wie wichtig das Thema Ernährung nicht nur in Bezug auf unsere körperliche Gesundheit ist. „Ernährung, Hormonhaushalt und soziales Verhalten – das steht in einem engen Zusammenhang. Wir können gespannt sein, wie sich die Forschung auf diesem Gebiet weiterentwickelt und welche Konsequenzen sich daraus zum Beispiel für die Schulverpflegung ziehen lassen“, bewertet der Endokrinologe.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Hashimoto – Zentrum für Patienten aus Wiesbaden und Frankfurt

Mainzer Hormon- und Stoffwechselzentrum – wichtige Adresse weit über die Region Mainz / Wiesbaden hinaus

Hashimoto - Zentrum für Patienten aus Wiesbaden und Frankfurt

Eine Erkrankung an der Schilddrüse sollte so schnell wie möglich behandelt werden. (Bildquelle: © Kateryna_Kon – Fotolia)

WIESBADEN / FRANKFURT AM MAIN. Erkrankungen der Schilddrüse werden nicht selten falsch behandelt. Die Diagnose einer Schilddrüsenerkrankung wie Hashimoto Thyreoiditis ist Aufgabe hoch spezialisierter Fachärzte. Endokrinologen sind in Deutschland rar gesät. Die Ausbildung eines Endokrinologen: Nach einem 6-jährigen Studium der Medizin schließt sich eine insgesamt 6-jährige Facharztausbildung zum Internisten an. Mehrjährige Weiterbildungen in der Endokrinologie gipfeln dann in eine Prüfung. Ist diese bestanden, kann sich ein Facharzt „Endokrinologe“ nennen. Endokrinologen haben eine der längsten Ausbildungen in der Medizin absolviert.

Kein Wunder also, dass der Einzugsbereich des Hormon- und Stoffwechselzentrums in Mainz weit über das Rhein-Main Gebiet mit den Städten Wiesbaden und Frankfurt hinausreicht.

Endokrinologen haben eine der längsten Ausbildungen in der Medizin absolviert

Ein Beispiel: Die Schilddrüse ist ein winzig kleines, schmetterlingsförmiges Organ, das Großes in unserem Körper leistet. In der Schilddrüse werden die Hormone T3 und T4 produziert, die unser Wachstum, die Psyche, den Stoffwechsel allgemein und den Knochenstoffwechsel im speziellen sowie auch unser Herz-Kreislauf-System maßgeblich beeinflussen. Nahezu alle Körperfunktionen werden von der Schilddrüse, die sich vorne im Hals auf Höhe des Kehlkopfes befindet, direkt oder indirekt beeinflusst. Man geht davon aus, dass jeder dritte Deutsche unter einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Schilddrüsenfehlfunktion leidet. Häufig handelt es sich dabei um eine Schilddrüsenunterfunktion.

Nahezu alle Körperfunktionen werden von der Schilddrüse beeinflusst

Ursache der Unterfunktion kann eine chronische Entzündung sein – eine Hashimoto Thyreoiditis. Dabei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung – das Abwehrsystem des Körpers greift dabei die Schilddrüse an. Hashimoto Patienten sind überwiegend zwischen 30 und 50 Jahre alt, wobei Frauen häufiger unter der Autoimmunerkrankung leiden. Es gibt unterschiedliche Ausprägungen von Hashimoto. Zudem werden parallel zu der zunächst unauffällig und schmerzfrei verlaufenden Hashimoto Thyreoiditis oft weitere Autoimmunerkrankungen diagnostiziert. Mit zunehmendem Krankheitsverlauf gelingt es der Schilddrüse immer weniger, den Körper mit ihren Hormonen zu versorgen. Typische Symptome der Schilddrüsenunterfunktion sind unter anderem:

Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Motivationslosigkeit,
Verdauungsbeschwerden,
niedriger Puls,
trockene Haut,
Gewichtszunahme,
Haarausfall,
Zyklusstörungen bei Frauen,
Frieren.

Die Untersuchung im Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz: Nach einer ausführlichen Anamnese und einem Abtasten der Schilddrüse werden neben umfangreichen Blutuntersuchungen auch Ultraschalluntersuchungen durchgeführt, um Struktur und Größe der Schilddrüse zu untersuchen. Nur in seltenen Fällen ist eine mikroskopische Untersuchung des Schilddrüsengewebes notwendig.

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MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose muss nicht sein!

Ab dem 40. Lebensjahr schwinden Muskeln und Knochen – wer gegensteuert kann die Begleiterscheinungen verhindern

MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose muss nicht sein!

Osteoporose kann schnell und unkompliziert diagnostiziert werden. (Bildquelle: © Markus Mainka – Fotolia.com)

MAINZ / WIESBADEN. Schon der Begriff „Osteoporose“ beschreibt das Krankheitsbild. Die Knochen – griechisch „osteo“ – werden nach und nach porös – griechisch „poros“. Die Krankheit Osteoporose verläuft heimtückisch. Es gibt keine eindeutigen Wahrzeichen, die auf eine Osteoporose schließen lassen. Wer sich nicht aktiv um seine Knochengesundheit kümmert, der läuft Gefahr, dass es irgendwann zu einem Knochenbruch kommt. „Gerade weil sich die Osteoporose langsam und schmerzfrei entwickelt, sollten Vorsorgeuntersuchungen etwa ab dem 50. Lebensjahr regelmäßig wahrgenommen werden. Diffuse Symptome wie Rückenschmerzen können ein Hinweis sein. Die Diagnose ist unkompliziert, verläuft ohne Schmerzen und dauert nur wenige Minuten“, so Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz.

Patienten aus der Großregion Mainz / Wiesbaden / Frankfurt setzen auf Osteoporose Vorsorgeuntersuchungen

Es sind vor allem Patienten aus Rhein-Main (Großregion Mainz / Wiesbaden / Frankfurt), die Vorsorgeuntersuchungen bei Prof. Dr. Christian Wüster wahrnehmen. Je früher die Krankheit erkannt wird, umso effektiver kann gegengesteuert werden. Osteoporose zählt zu den häufigsten Erkrankungen im Alter. Schätzungsweise 200 Millionen Menschen leiden weltweit unter Knochenschwund. Überwiegens sind Frauen von Osteoporose betroffen.

Schätzungsweise 200 Millionen Menschen leiden weltweit unter Knochenschwund

In der Medizin werden drei Arten von Osteoporose beschrieben:

– Die juvenile Osteoporose
– Der postmenopausale Osteoporose
– Die senile Osteoporose

Während die postmenopausale Osteoporose auf einen Östrogenmangel zurückzuführen ist und oftmals im Zusammenhang mit den Wechseljahren der Frau steht, sind die Ursachen der juvenilen Osteoporose unbekannt, vieles ist auf falsche Ernährung, einen ungesunden Lebensstil oder mangelnde Ernährung zurückzuführen. Drogenkonsum kann beispielsweise die Knochengesundheit erheblich beeinträchtigen. Die sekundäre Osteoporose wurde von einer anderen Erkrankung verursacht. Auch können bestimmte Medikamente wie Cortison zu einem Abbau der Knochensubstanz führen.

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MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose ist kein Schicksal!

Mainzer Endokrinologe Prof. Wüster: frühe Erkennung durch regelmäßige Knochendichtemessung

MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose ist kein Schicksal!

Osteoporose kann problemlos behandelt werden. (Bildquelle: © Jenny Sturm – Fotolia.com)

MAINZ / WIESBADEN. Die Weltgesundheitsorganisation WHO führt die Osteoporose unter den zehn häufigsten Krankheiten weltweit. Experten gehen aktuell davon aus, dass allein in Deutschland rund acht Millionen Menschen an Osteoporose leiden. „Die Zahlen könnten genauer sein, wenn vor allem Frauen, aber auch Männer ab dem 50. Lebensjahr von einem spezialisierten Facharzt regelmäßig mittels Knochendichtemessung die Knochengesundheit überprüfen lassen würden. Heimtückisch ist der Krankheitsverlauf der Osteoporose“, so der in Mainz niedergelassene Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster. Patienten, die vorwiegend aus der Großregion Mainz / Wiesbaden den Endokrinologen in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt aufsuchen, reagieren oft überrascht, wenn im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung Osteoporose festgestellt wird.

Die Krankheit Osteoporose verläuft schleichend und völlig schmerzfrei

„Die Krankheit Osteoporose verläuft schleichend und völlig schmerzfrei. Viel zu oft wird der Knochenschwund erst dann diagnostiziert, wenn es tatsächlich zu Knochenbrüchen kommt. Lebenslange Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit können die Folge sein“, so Prof. Dr. Christian Wüster. Für Prof. Wüster ist es entscheidend, Osteoporose möglichst frühzeitig zu erkennen und auch zu behandeln. „Osteoporose ist kein Schicksal. Man kann heute sehr viel tun“, meint der Mainzer Endokrinologe. Tatsächlich gibt es neben Kalzium- und Vitamin D – Präparaten Medikamente, die direkt in den Stoffwechsel der Knochen eingreifen. Auch sollten ungesunde Lebensweisen wie übermäßiger Alkohol- oder Tabakgenuss eingestellt werden. Auch spielt die Ernährung und der Bewegungsmangel sowie Untergewicht eine ganz wesentliche Rolle.

Osteoporose ist kein Schicksal. Man kann heute sehr viel tun

Wer sich ausgewogen und gesund ernährt, der führt seinem Körper automatisch Kalzium und wichtige Vitamine zu. „Bewegung ist gleich aus zwei zentralen Gründen heraus wichtig. Erstens kann so der Knochenaufbau stimuliert werden und zweitens dient ein Muskelaufbau der Belastung der Knochen. Am besten sollte man die Sonnentage für sportliche Betätigung nutzen, da durch das Einwirken der Sonnenstrahlen auf die Haut Vitamin D gebildet wird“, meint Prof. Dr. Christian Wüster.

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Endokrinologe aus Mainz zu Adipositas als Krankheitsbild

Falsche Ernährung, aber auch eine Stoffwechselerkrankung können Adipositas fördern

Endokrinologe aus Mainz zu Adipositas als Krankheitsbild

Hormonelle Ursachen werden bei Adipositas durch den Endokrinologen abgeklärt. (Bildquelle: © urbans78 – Fotolia.com)

Prof. Dr. med. Christian Wüster, leitender Endokrinologe am Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz, behandelt in seiner Praxis Patienten, die an Adipositas leiden. Zu fett, zu süß, zu kohlehydrat-lastig – wer gerne Fertigprodukte konsumiert, zuckerhaltige Getränke zu sich nimmt und bei Süßem nicht wiederstehen kann, dazu noch zu wenig Bewegung hat, läuft Gefahr, Adipositas, also Übergewicht zu entwickeln. Mediziner sprechen bei einem Body Mass Index von über 30 von Adipositas. Die krankhafte Fettleibigkeit hat sich zu einem Phänomen der Konsumgesellschaft entwickelt. Hintergrund dieser Erkrankung kann jedoch darüber hinaus eine Stoffwechselerkrankung sein. Diese zu diagnostizieren ist Aufgabe des Endokrinologen.

Bei Adipositas: Vor gewichtsreduzierenden Maßnahmen Rat beim Endokrinologen in Mainz suchen

Prof. Wüster empfiehlt Patienten, die abnehmen wollen, medizinischen Rat einzuholen. Dazu gehört für ihn bei Adipositas der Besuch beim Endokrinologen. Denn liegt dem Übergewicht eine hormonelle Störung zugrunde bzw. spielt mit anderen Faktoren eine Rolle, brauchen diese Patienten eine besondere Unterstützung. Der Hintergrund: Stoffwechselerkrankungen können zu Übergewicht führen. Bei betroffenen Patienten hat die Fettleibigkeit dann weniger mit einer ungesunden Lebensweise oder undiszipliniertem Essen zu tun, sondern zum Beispiel mit einer Unterfunktion der Schilddrüse oder einer Überfunktion der Nebennierenrinde. Zudem kann ein Hirntumor Übergewicht auslösen. Wenn übergewichtige Patienten abnehmen wollen, gilt es also zwingend abzuklären, ob mit einer entsprechenden Therapie eine hormonelle Ursache von zu viel Körperfett ausgeschlossen werden kann. Neuerdings empfehlen die Fachgesellschaften als Therapie der ersten Wahl bei einem BMI > 40 sog. bariatrische Operationen, die an speziellen Adipositaszentren durchgeführt werden. Danach kommt es zu Gewichtsabnahmen von um die 50 kg.

Endokrinologe (Mainz): Adipositas kann hormonell bedingt sein

Nicht immer sind also eine zu hohe Energiezufuhr und ein zu geringer Energieverbrauch die klassischen Ursachen von Adipositas. Bevor über diätische oder gar chirurgische Maßnahmen zur Gewichtsreduktion nachgedacht wird, sollte also zwingend abgeklärt werden, ob die Adipositas eine hormonelle Ursache hat. Der Endokrinologe Prof. Dr. med. Christian Wüster vom Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz weiß: „Wenn Adipositas mit einer Stoffwechselerkrankung einhergeht, lässt sich mit der richtigen Hormontherapie viel erreichen. In Verbindung mit guter Ernährung, dem Verzicht auf Alkohol und Fett sind dann die Weichen so gestellt, dass das Übergewicht nachhaltig reduziert werden kann.“

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Erkrankungen der Hypophyse in Mainz behandeln

Kleine Drüse mit großer Wirkung – Endokrinologe aus Mainz zu Erkrankungen an der Hypophyse

Erkrankungen der Hypophyse in Mainz behandeln

Eine kleine Drüse, ganz groß: Die Hypophyse. (Bildquelle: © ibreakstock – Fotolia.com)

Gut versteckt im sogenannten Sella turcica – im Türkensattel, liegt die Hypophyse, die Hirnanhangdrüse in der Mitte des Gehirns. Die kleine Drüse übernimmt für den Körper wichtige Steuerungsfunktionen. Nur etwa ein Gramm schwer und nicht größer als eine Kirsche hat sie jedoch gleichzeitig eine große Bedeutung für den menschlichen Stoffwechsel sowie für den Hormonstoffwechsel. Der Hypophysenhinterlappen zum Beispiel steuert den Durst und die Trinkmenge. Wachstum, Milchfluss, Stress, Sexualhormone und die Schilddrüse regulierende Hormone werden hier gebildet. Kein Wunder also, dass Erkrankungen an dieser entscheidenden Steuerungszentrale wichtiger Körperfunktionen erhebliche Auswirkungen haben können.

Endokrinologe: Wie äußern sich Beschwerden im Zusammenhang mit Erkrankungen der Hypophyse?

Ist die Hirnanhangdrüse zum Beispiel durch einen Tumor in ihrer Funktion beeinträchtigt, zeigt sich das an einer veränderten Hormonbildung oder Hormonausschüttung, sodass in der Folge zu viele oder zu wenige Hormone produziert werden. Zu den Erkrankungen aufgrund von zu wenig Hormonbildung gehören gutartige oder bösartige Tumoren, Entzündungen des Gehirns oder der Hirnhäute, Unfälle oder Operationen. Wird zu wenig des Hormons ADH produziert, kann ein zentraler Diabetes insipidus entstehen, bei dem Patienten ein übermäßiges Durstgefühl entwickeln und bis 20 Liter Urin täglich ausscheiden.

Diagnose von Erkrankungen der Hypophyse ist Aufgabe des Endokrinologen aus Mainz

Wie lassen sich Erkrankungen an der Hypophyse diagnostizieren? Verschiedene diagnostische Verfahren helfen dem Endokrinologen dabei, sich dem ursächlichen Problem anzunähern. Hilfreich sind dem Facharzt eine Befragung des Patienten und eine Hormondiagnostik, bei der die Konzentration bestimmter Hormone in Blut und Urin überprüft werden. Außerdem kann eine endokrinologische Funktionsdiagnostik von einzelnen Teilfunktionen der Hypophyse notwendig sein. Hinweise liefern bei diesen Untersuchungen zum Beispiel die Werte der Hormone Cortisol oder ACTH. Dazu können Stimulationstests und bildgebende Verfahren angewendet werden, zum Beispiel Kernspin, um einen Tumor im Bereich des Hypothalamus oder Hypophyse auszuschließen. Welches Verfahren in Frage kommt, bespricht Prof. Dr. med. Christian Wüster im Detail mit seinen Patienten.

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Schilddrüsenüberfunktion medikamentös behandeln

Mainzer Endokrinologe Prof. Wüster setzt bei Funktionsstörung der Schilddrüse auf eine minimalinvasive Therapie

Schilddrüsenüberfunktion medikamentös behandeln

Die Schilddrüse ist im Stress bei einer Schilddrüsenüberfunktion. (Bildquelle: © glisic_albina – Fotolia.com)

MAINZ. Typisch für eine Schilddrüsenüberfunktion (in der Medizin: Hyperthyreose) ist eine Überproduktion der Schilddrüsenhormone Thyroxin und Trijodthyronin. Ganz unterschiedlich können die Ursachen einer Schilddrüsenüberfunktion sein. Die Schilddrüsenerkrankung Morbus Basedow kann die Überfunktion verursachen. Möglich ist auch, dass die Schilddrüse selbstständig Hormone produziert – hier spricht man von einer Schilddrüsenautonomie. Weitere Ursachen wie Entzündungen, Tumoren oder bestimmte Formen von Schilddrüsenkrebs sind eher seltene Ursachen einer Schilddrüsenüberfunktion.

Statistisch gesehen ist die Schilddrüsenerkrankung keine seltene Erscheinung. Betroffen sind etwa 20 von 1.000 Frauen und 2 von 1.000 Männern.

Endokrinologe (Mainz): Schilddrüse ist bei Überfunktion unter Dauerstress

„Bei einer Überfunktion der Schilddrüse ist das Organ unter Dauerstress. Patienten sind nervös, leiden unter Schlafstörungen, sind zittrig, leiden unter Schweißausbrüchen, Haarausfall und Herzklopfen. Auch kann ein deutlicher Gewichtsverlust sowie Schwäche bzw. Antriebslosigkeit die Folge sein“, so der in der Landeshauptstadt Mainz niedergelassene Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster. Oftmals wird die Funktionsstörung der Schilddrüse im Rahmen einer Laboruntersuchung festgestellt. Ein Beispiel: Liegt der Wert des Steuerungshormons TSH zu niedrig, ist dies ein Indiz dafür, dass entweder die Schilddrüse zuviel Hormone produziert oder die Hypophyse zu wenig.

Medikamente sollen helfen, die Hormonproduktion zu hemmen

Der Mainzer Endokrinologe Prof. Wüster setzt auf eine möglichst zielgerichtete und schonende Behandlung der Schilddrüsenüberfunktion. Sogenannte Thyreostatika haben unterschiedliche Wirkungen:

– Sie können die Jodaufnahme und damit die Hormonproduktion hemmen.
– Sie können die Ausschüttung der Hormone in den Blutkreislauf verringern.
– Sie können die Bildung der Schilddrüsenhormone reduzieren.

Welche Medikamente in welcher Dosierung wie lange verabreicht werden, entscheidet der spezialisierte Endokrinologe aufgrund der immer wieder aktualisierten Laborwerte und der Schilddrüsen-Sonographie.

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Auf die Dosierung kommt es an: Therapie mit Schilddrüsenhormon

Endokrinologe aus Mainz informiert über Dosierung, Anwendung und die Nebenwirkungen von Thyroxin

Auf die Dosierung kommt es an: Therapie mit Schilddrüsenhormon

Die Schilddrüse ist für den Körper wichtig. (Bildquelle: © CrazyCloud – Fotolia.com)

MAINZ. Bei Thyroxin handelt es sich um ein körpereigenes Hormon. Zusammen mit dem Hormon Trijodthyronin, das ebenfalls in der Schilddrüse produziert wird, steuert es ganz unterschiedliche Vorgänge in unserem Körper. L-Thyroxin, auch Levothyroxin genannt, kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn eine Schilddrüsenunterfunktion vorliegt. Menschen, die unter einer Schilddrüsenunterfunktion leiden, fühlen sich oft schlapp und müde. Sie sind ohne Antrieb und können sich schlecht konzentrieren. Auch in seltenen Fällen bei einer Schilddrüsenüberfunktion oder zur Behandlung des Kropfes (Struma) kommt das Hormon Thyroxin zum Einsatz.

Anwendungsgebiete von Thyroxin:

– Zur Behandlung einer Schilddrüsen – Unterfunktion
– Zur Vorbeugung einer (erneuten) Struma (Kropf) Bildung – beispielsweise auch nach einer Struma Operation.
– Im Rahmen einer Behandlung eines Schilddrüsentumors.

Die Therapie sollte sich immer auf eine eingehende Untersuchung, die auch eine Laboruntersuchung umfassen sollte, stützen. Überwiegend, so Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz, sei Thyroxin sehr gut verträglich und bringe die gewünschten Therapieerfolge zuverlässig. Nebenwirkungen würden während der Behandlung nur in sehr seltenen Fällen auftreten und sind in der Regel dosisabhängig.

Endokrinologe (Mainz): Thyroxin Therapie erfordert (Labor-) Untersuchung

Nebenwirkungen können insbesondere dann auftreten, wenn eine Überdosierung verabreicht wurde. Oft vertragen Patienten die verabreichte Dosis nicht. Die typischen Nebenwirkungen einer Überdosierung:

– Herzrhythmusstörungen und Herzklopfen,
– Zittern, Hitzewallungen, Schweißausbrüche,
– Große innere Unruhe, Nervosität,
– Schlafstörungen.

Treten diese Nebenwirkungen auf, sollte alsbald ein spezialisierter Endokrinologe aufgesucht werden. „Auf die richtige Dosierung kommt es an. Möglicherweise muss das Medikament abgesetzt werden, um dann die Therapie mit der richtigen Dosierung erneut zu beginnen“, so Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster (Mainz).

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Pressemitteilungen

Geht das Bewusstsein für die Krankheit Adipositas verloren?

Mainzer Endokrinologe Prof. Wüster: Adipositas ist eines der größten gesundheitlichen Probleme in unserer Gesellschaft

Geht das Bewusstsein für die Krankheit Adipositas verloren?

Großes Problem: Adipositas. (Bildquelle: © Gina Sanders – Fotolia.com)

MAINZ. Nach Auffassung von Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz, geht das Bewusstsein für die Krankheit Adipositas auf breiter Ebene immer mehr verloren. Für den Endokrinologen ist Adipositas eines der größten gesundheitlichen Probleme in unserer Gesellschaft. „Umso wünschenswerter wäre es, wenn die Politik Maßnahmen ergreifen würde, um die Erkrankung endlich erfolgreich zu bekämpfen. Die Folgen von Adipositas haben weitreichende gesellschaftliche Auswirkungen. Ein hohes Risiko an bestimmten Arten von Krebs zu erkranken, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen – nur einige Folgeerkrankungen von Übergewicht“, so Prof. Dr. Christian Wüster.

Das Gesundheitssystem sei zu wenig auf Prävention und Vorsorge ausgelegt. Gerade bei Adipositas wird dies deutlich. Medizinische Leistungen dürfen nicht erst dann greifen, wenn bereits Folgeerkrankungen entstanden sind.

Prof. Wüster (Mainz): „Die Ursachen von Adipositas sind sehr verschieden“

Wie groß die Herausforderung ist, macht ein Blick in die Statistik deutlich. Etwa ein Viertel der deutschen Bevölkerung gilt als krankhaft übergewichtig. Nahezu 50 Prozent der Patienten, die in einem Krankenhaus aufgenommen werden, sind übergewichtig. Das Bewusstsein für Adipositas scheint immer mehr verloren zu gehen. Dass ein Mensch übergewichtig ist, scheint der Normalfall zu werden. Eine fatale gesellschaftliche Entwicklung. „Im Kern muss es zunächst einmal darum gehen, das verloren gegangene Bewusstsein für das Körpergewicht wieder zu schaffen. Hier ist auch die Ärzteschaft gefragt. Nur so können wir Adipositas in den Griff bekommen. Natürlich geht es um Ernährungsumstellung und mehr Bewegung. Es gehe aber vor allem darum, die individuellen Ursachen von Adipositas herauszufinden“, so der Mainzer Endokrinologe.

„Individuelle Ursachen von Adipositas herausfinden“

Es gibt in der Tat nicht die eine Ursache von Adipositas. Auch Stress und Depressionen können als zentrale Ursachen von Übergewicht genannt. Sie sind Begleiterscheinungen unserer Hochleistungsgesellschaft. Medikamente, die zur Bekämpfung der Symptome eingesetzt werden, sind eine Ursache von Adipositas: Psychopharmaka, Betablocker, Kortikoide, um nur einige zu nennen. Es können aber auch Stoffwechselerkrankungen die Ursache von Übergewicht sein. Eine Unterfunktion der Schilddrüse, das Cushing-Syndrom, das eine Überfunktion der Nebennierenrinde beschreibt oder auch ein Hirntumor können zu Übergewicht führen.
Patienten mit diesen Erkrankungen leiden oft ganz besonders an ihrer Fettleibigkeit. Nicht selten sehen sie sich zu Unrecht dem Vorwurf ausgesetzt, durch falsche Ernährung ihre Fettleibigkeit selbst verursacht zu haben. Wird bei einem Menschen Übergewicht diagnostiziert, dann müssen zunächst endokrinologische Ursachen ausgeschlossen werden.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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