Tag Archives: Endpoint Protection

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Personenbezogene Daten per Knopfdruck unter Kontrolle

Mit dem neuen „PII Protection-Feature“ können Kunden des Endpunkt-Spezialisten SentinelOne ihre personenbezogenen Daten (PII) ab sofort wirksam vor einer unerwünschten externen Speicherung und Verarbeitung in der Cloud schützen. Damit erweitert SentinelOne seine klassisch Cloud-basierte Lösung um eine spezielle on-premises Variante und unterstützt Unternehmen so bei der Umsetzung von Datenschutzgesetzen wie der DSGVO. Hiervon profitieren vor allem Unternehmen aus sensiblen Sektoren wie dem Finanzwesen, die strengen Regularien und Richtlinien unterliegen.

Die Übermittlung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten, d.h. sämtlichen Informationen, die etwas über eine Person aussagen – dazu gehören Namen, Adressen, Sozialversicherungs- und Ausweisnummern ebenso wie E-Mail- und IP-Adressen und Pfade -, sind nicht erst seit Inkrafttreten der DSGVO im vergangenen Jahr streng reguliert. Vor allem die Speicherung dieser sensiblen Daten in der Cloud ist durch Datenschutzrichtlinien aber auch interne Compliance-Vorgaben sehr eingeschränkt, weshalb gerade Unternehmen in Deutschland ihre Sicherheitsinfrastruktur weiterhin häufig on-premises betreiben wollen.

Diese Anforderung stellt Kunden jedoch häufig vor große Herausforderungen, da nahezu alle Anbieter im Bereich Endpunktschutz ab einer gewissen Komplexität des Schadcodes externe Systeme konsultieren müssen, die zumeist in der Cloud verortet sind. Dazu gehören bspw. Sandboxen, Reputation Services oder andere externe Dienste, die benötigt werden, um tatsächliche Schadsoftware von ggf. auffälligem, aber gutartigem Verhalten zu unterscheiden.

SentinelOne ist führend in der Entwicklung und Optimierung von Cloud-basierter Cybersicherheit, bietet seinen Kunden jedoch zusätzlich auch eine komplette on-premises-Version seiner Lösung. Die Endpoint Protection-Plattform analysiert und identifiziert Malware zwar grundsätzlich direkt vollumfänglich auf dem Endpunkt in natürlicher Umgebung des Schadcodes – also vollautomatisch und unabhängig von der Cloud -, tauscht in einigen Fällen zur Optimierung der Sicherheit oder auch zu Supportzwecken aber ebenfalls Daten mit externen Systemen aus. Dabei ist SentinelOne als derzeitig einziger Anbieter in der Lage zentral, zwischen personenbezogenen und nicht-personenbezogenen Daten zu differenzieren und eine unerwünschte Übermittlung von PII so sicher zu unterbinden.

Dabei werden alle Dateien und Filepfade markiert, die zwischen dem Management-System und möglichen externen Systemen ausgetauscht werden und personenbezogene Daten beinhalten könnten. Bei entsprechender Konfiguration werden diese markierten Informationen nicht übertragen, sondern bleiben auf den Systemen des Unternehmens.

„Die strengen Anforderungen unserer anspruchsvollen Kunden haben für uns oberste Priorität – gerade, wenn es um Compliance-Richtlinien hinsichtlich Cloud und on-premises geht“, so Efraim Harari, Chief Legal & Trust Officer bei SentinelOne. „Während andere Endpoint Protection-Anbieter vor on-premises-Lösungen eher zurückschrecken, bedienen wir mit unserem flexiblen Ansatz sowohl Cloud-affine Kunden als auch solche, die die Cloud eher meiden bzw. meiden müssen. Auf diese Weise unterstützen wir viele sensible Kunden beim Schutz ihrer personenbezogenen Daten.“

SentinelOne ist ein Pionier für autonomen Endpunktschutz und vereint die Prävention, Identifikation, Abwehr und Reaktion auf Angriffe jeglicher Art in einem einzigen Agenten. Dank dem Einsatz von künstlicher Intelligenz können Bedrohungen sowohl on-premises als auch in Cloud-Umgebungen automatisch und in Echtzeit eliminiert werden. Dabei ist die SentinelOne-Plattform ausgesprochen bedienerfreundlich und bietet eine herausragende Sichtbarkeit über alle kritischen Netzwerkvorgänge. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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Neue Remote-Shell-Funktionen von SentinelOne optimieren Angriffsanalyse und -abwehr aus der Ferne

SentinelOne, der Pionier für autonomen Endpunktschutz, erweitert seine Endpoint Protection-Plattform ab sofort um vollständige Remote-Shell-Funktionen. Diese ermöglichen es autorisierten Administratoren, über die SentinelOne-Konsolenoberfläche direkt auf verwaltete Endpunkte zuzugreifen und eine Remote-Shell-Sitzung einzurichten, um Angriffe in Echtzeit zu untersuchen und mögliche Probleme auf Seiten der Endnutzer zu beheben – ohne dabei vor Ort sein zu müssen.

„Da sich die heutige Bedrohungslandschaft ständig weiterentwickelt, ist es für Sicherheitsteams und Systemadministratoren unerlässlich, aktive EDR-Funktionen einzusetzen, die über das reine Threat Hunting hinausgehen“, so Jared Phipps, Vice President Worldwide Sales Engineering bei SentinelOne. „Einige Produkte stellen die notwendigen Werkzeuge zwar teilweise remote zur Verfügung, bleiben in kritischen Bereichen jedoch hinter den Erwartungen zurück. Mit den Full Remote-Shell-Funktionen optimieren wir die autonome EDR-Funktionalität unseres Agenten umfangreich und können die Ausfallzeiten und Auswirkungen eines Angriffs dadurch erheblich reduzieren.“

Remote-Shell-Funktionen in herkömmlichen Produkten bieten Benutzern nur eine begrenzte Anzahl von ausführbaren Befehlen, so dass Systemadministratoren nach Identifizierung einer Bedrohung aufwendige Feature-Anfragen stellen und langwierige Verfahrensprozesse für zusätzliche Befehlsanforderungen durchlaufen müssen. Anders bei SentinelOne: Hier werden diese Einschränkungen durch die Bereitstellung vollständiger, nativer Shell-Funktionen überwunden und auf diese Weise die operative Produktivität sowie Kosteneinsparungen erhöht.

Die Vorteile der neuen Remote-Shell-Funktionen im Überblick:

– Schnellere Fehlerbehebung, da die Administratoren zur Problemlösung nicht am Endgerät stehen müssen
– Verbesserte Betreuung der Anwender durch Reduzierung der vor Ort-Einsätze
– Speicherauszüge und andere fortschrittliche Tools für die gründliche forensische Untersuchung werden hinfällig
– Unerwünschte Anwendungen oder Prozesse, die auf Endgeräten ausgeführt werden, können unkompliziert beendet werden
– Sichere Einführung von Fernkontrollen

Um während des gesamten Remote-Shell-Prozesses optimale Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten, hat SentinelOne ein strenges Verfahren implementiert. Dies beinhaltet, dass der Remote-Shell-Zugriff über eine Richtlinie aktiviert werden und der Administrator ein dediziertes Passwort zur Verschlüsselung jeder einzelnen Sitzung wählen muss. Darüber hinaus sind der Zugriff und die Überprüfung der Remote-Shell-Nutzung nur nach dem Einrichten einer Zwei-Faktor-Authentifizierung möglich.

„SentinelOnes Full Remote Shell ist eine der besten EDR-Funktionen und hat uns wesentlich bei der Optimierung unserer Vorfallreaktion unterstützt“, so Jim Jaeger, President und Cyber Practice Lead bei Arete Advisors. „Vor dem Hintergrund der immer komplexer werdenden Bedrohungen bietet uns SentinelOne die branchenweit fortschrittlichste Technologie, um die notwendigen Maßnahmen zur Risikominderung zu ergreifen.“

SentinelOne ist ein Pionier für autonomen Endpunktschutz und vereint die Prävention, Identifikation, Abwehr und Reaktion auf Angriffe jeglicher Art in einem einzigen Agenten. Dank dem Einsatz von künstlicher Intelligenz können Bedrohungen sowohl on-premises als auch in Cloud-Umgebungen automatisch und in Echtzeit eliminiert werden. Dabei ist die SentinelOne-Plattform extrem bedienfreundlich und bietet vom Endpunkt aus vollständige Transparenz über alle Netzwerke. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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DriveLock Release 7.9.2 kommt mit mehr als 100 Verbesserungen und Erweiterungen

München, 21.01.2019 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, veröffentlicht mit der DriveLock 7.9.2 Version weitere Verbesserungen für die Endpoint Protection Platform mit Machine-Learning-Technologie. So ist mit der neuen DriveLock-Version jetzt das zentrale Management von Microsoft BitLocker möglich. Darüber hinaus optimieren neue Funktionen die Administration, verbessern Sichtbarkeit und Schutz der Endgeräte.

Die größte Neuerung erlaubt es, die Konfiguration und Verwaltung von Microsoft BitLocker in der zentralen Administrationskonsole in DriveLock vorzunehmen. Viele Unternehmenskunden nutzen Windows BitLocker von Microsoft zur Verschlüsselung ihrer Laufwerke. Mit der Integration des Managements von BitLocker in die administrativen Prozesse seiner Lösung bietet DriveLock jetzt eine zentrale Verwaltung der Festplattenverschlüsselung. DriveLock erweitert BitLocker zudem um eine Reihe von Konfigurationsoptionen sowie umfangreiche Reporting-Funktionen. Damit ist DriveLock die ideale Ergänzung zur BitLocker-Verschlüsselung in Unternehmensnetzwerken.

Auch das DriveLock SecurityEducation-Modul profitiert von einer Reihe von Verbesserungen. Die Inhalte können jetzt noch effektiver und zielgerichteter ausgespielt werden. Kunden bekommen einen besseren Überblick über die verwalteten Pakete, die von nun an auch einzeln ausgewählt werden können. Administratoren haben die Möglichkeit, den Benutzern eine ausgewählte Security-Awareness-Kampagne anzeigen zu lassen. Somit werden Nutzer rechtzeitig und entsprechend anlassbezogen über einen Sicherheitsverstoß, potenziellen Phishing-Angriff o.ä. informiert. Das minimiert das Risiko der akuten Gefahr wesentlich.

Zu den zahlreichen Erweiterungen gehört neben der Optimierung der Verwaltung von Laufwerksklassen auch die Einführung von maschinenspezifischen Policies. Konfigurationen können nun gezielt auf einzelne Endpunkte angewendet werden. Diese Richtlinien („centrally stored“) werden in der Konsole verwaltet. Anwendungsbeispiel wäre hier etwa das Zurücksetzen eines Passwortes für BitLocker auf einem einzelnen Endgerät.

„In diesem Release veröffentlichen wir viele Verbesserungen und Erweiterungen. Wir setzen mit DriveLock 7.9.2 den Wunsch unserer Kunden, nach einer noch benutzerfreundlicheren und gleichzeitig effektiveren Security-Lösung, um“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock. „Die DriveLock Management Konsole bietet jetzt einfachste administrative Prozesse, während die IT-Sicherheit sowie der Schutz vor internen und externen Bedrohungen verbessert wurden.“

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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DriveLock übernimmt den Geschäftsbetrieb der charismathics GmbH

Deutscher Security-Experte akquiriert Smart Card-Spezialisten aus München

DriveLock übernimmt den Geschäftsbetrieb der charismathics GmbH

München, 20. Dezember 2018 – Das Nordwind Capital Portfoliounternehmen DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit für industrielle Produktions- und Officeumgebungen, übernimmt am 19. Dezember 2018 den Geschäftsbetrieb sowohl der charismathics GmbH als auch der US-Tochtergesellschaft charismathics Inc. in Austin, Texas (USA). Mit der Übernahme erweitert DriveLock sein Produktportfolio und unterstützt mithilfe der von charismathics entwickelten Middleware künftig über 100 physikalische und virtuelle Smart Cards in der Software-Plattform von DriveLock.

DriveLock übernimmt die Mitarbeiter des Münchner Unternehmens und wird die charismathics Lösung auch zukünftig kontinuierlich weiterentwickeln. Die Bestandskunden von charismathics werden auch weiterhin den gewohnten Support auf höchstem Niveau erhalten.

charismathics ist ein führender Anbieter von intelligenten Authentifizierungslösungen insbesondere für Behörden und große, internationale Unternehmen. Zu den charismathics Produkten zählen die CSSI-Smartcard-Middleware, virtuelle CVSC-Smartcard und CTSS-Geräteauthentifizierung. Zum Kundenstamm der charismathics zählen Fortune-500-Kunden in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Öl und Gas, Banken sowie Regierungskunden weltweit. charismathics wurde 2004 in München gegründet und hat Niederlassungen in München und Austin, Texas.

„Unternehmen wünschen sich effektive IT-Security-Lösungen mit möglichst geringem Verwaltungsaufwand. Der Trend entwickelt sich zugunsten von Anbietern, die möglichst viele Komponenten und Lösungen aus einer Hand anbieten. Daher ist es für uns der nächste logische Schritt, mit DriveLock Teil einer umfassenden, schlanken und effektiven Endpoint-Protection-Plattform zu werden. Wir freuen uns, zusammen mit unseren Kollegen bei DriveLock die Smart Cards von charismathics in das DriveLock-Portfolio zu integrieren und weiterzuentwickeln,“ erklärt Thomas Golinski, Geschäftsführer der charismathics GmbH.

„Mit Thomas Golinski kommt ein ausgewiesener Experte und Branchenkenner zu uns an Bord. Wir sind überzeugt, unser Geschäft mit der Übernahme weltweit erfolgreich weiterzuentwickeln. Zusätzlich wird DriveLock die vorhandene charismathics Middleware in die DriveLock-Management-Konsole integrieren, um den Bestandskunden auch hier eine interessante Lösung bieten zu können,“ bekräftigt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE.

Über charismathics:
Die charismathics GmbH wurde im Jahr 2004 gegründet und ist mittlerweile einer der weltweit führenden Anbieter von IT Security-Komponenten und von Identity Management-Software. Die vielseitigen Sicherheitslösungen finden dabei sowohl bei System-Integratoren, Software- und Hardware-Herstellern, als auch bei IT-Dienstleistern ihren professionellen Einsatz. Aufgrund der weltweit marktführenden Technologie reduzieren die charismathics-Produkte die Gesamtkosten von bestehenden Identity Management-Lösungen durch den Einsatz offener Interface-Standards – unabhängig von der eingesetzten Plattform. Das Herzstück des Portfolios bildet die CSSI middleware (charismathics smart security interface), die mittlerweile weltweit Millionen von Anwendern einen flexiblen und benutzerfreundlichen Einsatz ermöglicht.

Über Nordwind Capital:
Nordwind Capital beteiligt sich auf unbestimmte Zeit an stark wachsenden und profitablen Unternehmen mit interessanten Wachstumsperspektiven. Typische Beteiligungssituationen sind die Erweiterung der Investorenbasis zur Risikodiversifizierung des Alteigentümers, der Zuführung von weiterem Wachstumskapital bis hin zum vollständigen Erwerb eines Unternehmens im Rahmen der Nachfolgeregelung.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
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Alles aus einer Hand: Neues DriveLock Feature – BitLocker Management mit der DriveLock Konsole

Ab sofort ergänzt der Münchener Spezialist für IT-Security die DriveLock Konsole um das Management von BitLocker

Alles aus einer Hand: Neues DriveLock Feature - BitLocker Management mit der DriveLock Konsole

(Bildquelle: DriveLock SE)

München, 09. Oktober 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, kündigt im Zuge der it-sa 2018 an, seine Management Konsole um das Management von BitLocker zu ergänzen sowie im weiteren Release-Verlauf um die Preboot Authentication (PBA) und SSO für BitLocker. Diese neue Funktionalität in der DriveLock Management Konsole ermöglicht es BitLocker Kunden, nur eine Management Konsole für BitLocker und DriveLock Endpoint Protection Lösungen einzusetzen, was im Besonderen eine Reduzierung des Administrationsaufwands bedeutet.

Viele Unternehmen setzen BitLocker von Microsoft zur Verschlüsselung ein. Aufgrund steigender Anforderungen im Umfeld Security ist das eingschränkte Management von BitLocker für viele Unternehmen jedoch nicht mehr ausreichend. Für eine effektive Administration ist eine effektive und moderne Managementoberfläche erforderlich. Künftig erhalten DriveLock Kunden und auch Unternehmen, die nur BitLocker einsetzen, ein benutzerfreundliches Management-Tool, das alle Funktionen von BitLocker und DriveLock Modulen in einer einzigen Plattform verwalten lässt. Die Erweiterung erlaubt eine zentrale Konfiguration und damit verbunden, eine ganzheitliche, unternehmensweite Umsetzung von Verschlüsselungsrichtlinien mit zusätzlichen Funktionen wie Preeboot Authentication und SSO. Administratoren haben mithilfe der Management-Konsole den Status der Verschlüsselung der einzelnen Geräte immer im Blick.

Härtung der IT-Sicherheit von Endpunkten

Das BitLocker-Management über DriveLock ermöglicht zentralisiertes Reporting und Hardware-Management. Dabei bietet die Lösung einen integrierten Challenge-/Response-basierten Helpdesk. Der IT-Schutz wird zusätzlich erhöht, da unbefugter Zugriff auf außer Betrieb genommene oder recycelte Endgeräte verhindert wird. Werden verlorene oder gestohlene Geräte erneut mit dem Netz verbunden, werden sie sofort stillgelegt. So gibt es keinen unerlaubten Zugriff von außerhalb. Weitere kritische Security-Funktionen liefert in der Zukunft auch die Pre-Boot-Authentifizierung. Sie unterstützt Authentifizierungsmethoden wie Smartcard, Token oder den Netzwerkstart sowie alle gängigen BitLocker Authentifizierungsmethoden. Das sind relevante Funktionen für einen Compliance-konformen Schutz von Endgeräten.

„Die Erweiterungen geben Unternehmen die Möglichkeit, ein effizentes BitLocker Management zusammen mit weiteren Endpoint Protection Lösungen zu nutzen,“ sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE. „Zusätzlich hierzu reduzieren die neuen Funktionen den Aufwand bei der Administration und sind dennoch individuell auf die Bedürfnisse der Anwender abgestimmt.“

Die Erweiterung um das BitLocker-Management von DriveLock bietet eine Reihe von Vorteilen. Durch das zentrale Management von Richtlinien, Stilllegungs- und Recovery-Maßnahmen wird der Administrationsaufwand drastisch reduziert. Eben dieser Vorteil ergibt sich auch, da DriveLock Managed Security Services das BitLocker-Management ebenfalls aus der DriveLock Cloud ermöglichen.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
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Das neue DriveLock 7.8 ist jetzt verfügbar

Das neue DriveLock 7.8 ist jetzt verfügbar

(Bildquelle: DriveLock SE)

München, 19.07.2018 – DriveLock SE veröffentlicht heute sein neues Release der innovativen DriveLock Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence. Die neuen Features vereinfachen Kunden und Nutzern den Arbeitsalltag mit erweiterter Security Awareness, noch weniger Administration, verbesserten Übersichten und weiter erhöhtem Schutz.

Die überarbeiteten Security-Awareness-Kampagnen im Release 7.8 ermöglichen Benutzern bei bestimmten Ereignissen oder beim Starten / Blocken von Applikationen, kontextspezifische Inhalte anzuzeigen. Das Sicherheitsbewusstsein von Mitarbeitern wird dadurch nachhaltig verbessert. Die Ereignisse umfassen z.B. das Verbinden von externen Laufwerken und Geräten. Mit einem Jahresabonnement kommen weitere hochwertige und multimediale Inhalte dazu und erhöhen das Sicherheitsbewusstsein.

Durch die optimierten Statusinformationen ist ein einfacheres Troubleshooting mit erheblich weniger administrativem Aufwand möglich. Das aktualisierte DriveLock Control Center gibt Security-Teams zusätzlich verbesserte Einblicke. Die dort enthaltenen Statusmeldungen über Clients umfassen aktualisierte Informationen zur temporären Freigabe in regelmäßigen Intervallen.

Die zentral gespeicherten DriveLock-Richtlinien können nun mit Zertifikaten gegen zielgerichtete Manipulation auf dem Client geschützt werden. Somit kann die Lösung noch einfacher an individuelle Bedürfnisse angepasst werden und die Sicherheit wesentlich erhöhen. Neu ist zudem die Datenübertragung zu Splunk, die eine nahtlose Integration in einen bestehenden Informations- und Auswertungsprozess ermöglicht. Das vereinfacht wiederum die Administration und reduziert das Risiko durch ungeschützte Schnittstellen oder Schatten-IT.

„Unternehmen wollen so wenig Aufwand wie möglich mit ihren Security-Lösungen haben, um sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren zu können“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock. „Mit dem neuen Release unserer Lösung bieten wir Nutzern enorm schlanke administrative Prozesse, mehr Sicherheit, sowie weniger Risiken durch interne und externe Bedrohungen, ohne an Qualität bei der Sicherung der Daten einzubüßen.“

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
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Erfolg bei TOP 100: DriveLock gehört zu den Innovationsführern 2018

Erfolg bei TOP 100: DriveLock gehört zu den Innovationsführern 2018

Andreas Fuchs, Ranga Yogeshwar und Martin Mangold, Head of Cloud Operations, DriveLock (l. nach r.) (Bildquelle: KD Busch / compamedia)

Überlingen/München – Zum 25. Mal kürt der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr die DriveLock SE, der Spezialist für IT- und Datensicherheit. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor von TOP 100 ehrt Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus München zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. DriveLock schaffte bereits zum dritten Mal den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 50 Mitarbeitern besonders mit dem Innovationsklima.

Von Cyber-Angriffen auf Computer und Netzwerke sind mittlerweile nicht mehr nur Banken betroffen, sondern auch Produktionsbetriebe, Behörden und Regierungen. Hier setzt das 2000 gegründete Unternehmen DriveLock SE an, denn der dreimalige Top-Innovator ist einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit. Mit ihrer „Endpoint Protection Platform“ haben sich die IT-Experten weltweit einen Namen gemacht. Diese funktioniert ähnlich wie Stadtmauern früher: Um die zu schützenden Daten legt DriveLock mehrere Sicherheitsringe, die als Schutzwall vor unerwünschten Eindringlingen dienen.

Der Top-Innovator mit Stammsitz in München hat darüber hinaus den „DriveLock Smart AppGuard“ entwickelt: Diese Software kann mithilfe künstlicher Intelligenz die Schädlichkeit neuer Dateien vorhersagen und lässt Programmdateien erst dann zu, wenn alle Sicherheitskriterien erfüllt sind. Lösungen wie diese entstehen auch deshalb, weil sich die 50 Mitarbeiter in einem offenen Innovationsklima entfalten können. So bringen diese ihre Einschätzungen und Lösungsansätze zu aktuellen Entwicklungen im Security-Markt regelmäßig in die Produktion mit ein. Damit garantiert das TOP 100-Unternehmen, dass die DriveLock Endpoint Protection Platform stets innovativ und fortschrittlich ist.
Zusätzlich bietet DriveLock ein umfangreiches Schulungsprogramm an. Das reicht von einer allgemeinen Einführung in die IT-Sicherheit über die Sicherung mobiler Geräte und das Arbeiten in der Cloud bis hin zu gesetzlichen Regelungen wie Datenschutz-Verordnungen.

TOP 100: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

Ansprechpartner
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Nußdorfer Straße 4
88662 Überlingen
Telefon: 07551 94986-33
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www.top100.de

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SentinelOne erneut Partner der IT-Security Management & Technology Conference

SentinelOne erneut Partner der IT-Security Management & Technology Conference

Andreas Bäumer, Solution Engineer, SentinelOne

Wie man Endpunkte effektiv und ohne unnötigen Zeitaufwand vor hochentwickelter Schadsoftware schützen kann, demonstriert SentinelOne auf der diesjährigen IT-SECURITY Management & Technology Conference-Roadshow in München (21. Juni), Köln (26. Juni), Hamburg (3. Juli) und Frankfurt (7. Juli). Im Fokus steht dabei SentinelOne´s integrierte Endpoint Protection-Plattform, die verhaltensbasierte Malware-Erkennung mit Deep File Inspection und Machine-Learning kombiniert und auf diese Weise auch die fortschrittlichsten Angriffe mit verschleierter oder speicherbasierter Malware abwehrt.

In Zeiten einer sich stetig verschärfenden Bedrohungslandschaft müssen Unternehmen traditionelle Wege des Endpunktschutzes hinter sich lassen. Um den Angreifern immer einen Schritt voraus zu sein, sollten sie daher auf eine Kombination aus Technologien setzen, die jegliche Endpoint-Attacken präventiv verhindert, frühzeitig erkennt sowie mögliche Schäden fehlerfrei behebt. All dies leistete die Endpoint Protection von SentinelOne – und zwar in einer einzigen integrierten Plattform. Der schlanke autonome Agent blockiert und behebt Malware automatisch am Endpunkt, leistet Echtzeit-Forensik und bietet zudem eine Auto-Immunisierung von geschützten Endgeräten gegen neue Angriffe. Dadurch sind Unternehmen optimal geschützt und profitieren gleichzeitig von deutlich niedrigeren Gesamtbetriebskosten als bei einem vergleichbaren Ansatz mit mehreren Einzellösungen.

Praxisorientierte Einblicke in die SentinelOne-Plattform gewährt Solution Engineer Andreas Bäumer den Teilnehmern der IT-SECURITY Management & Technology Conference in seinem Vortrag „Automatisierter verhaltensbasierter Schutz vor Malware am Endpunkt“. Dabei erklärt er in einer Live-Demo unter anderem, wie eine angemessene und effektive Reaktion auf einen Cyberangriff auszusehen hat.

An vier Tagen und vier Standorten bietet die IT-SECURITY Management & Technology Conference 2018 ihren Besuchern einen spannenden Überblick über die aktuellen IT-Sicherheits-Trends und -Technologien sowie deren führende Anbieter und Experten.

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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NESTEC ist neuer Vertriebspartner von DriveLock

Partnerschaft mit österreichischem Distributor eröffnet neue Märkte für den deutschen IT-Sicherheits-Experten

NESTEC ist neuer Vertriebspartner von DriveLock

(Bildquelle: DriveLock SE, NESTEC IT-Solutions)

München, 07. Juni 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, kündigt eine neue Vertriebspartnerschaft an. Der österreichische Value Add Distributor NESTEC IT-Solutions ist neuer Partner und vertreibt die DriveLock-Lösung mit allen Modulen in Österreich, Südtirol und dem ostadriatischen Raum.

NESTEC hat seinen Hauptsitz im österreichischen St. Florian bei Linz und einen weiteren Standort in Zagreb, Kroatien. Das Unternehmen bietet Fachhandelspartnern nicht nur die DriveLock Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence an, sondern darüber hinaus auch den kompletten Service von Support- und Dienstleistungen rund um das Thema IT-Security.

Die DriveLock Lösung steht sowohl On-Premise als auch als Managed Endpoint Protection aus der Cloud zur Verfügung. NESTEC stellt DriveLock klassisch mit Lizensierungs- oder Lizenzoptionen auf Abonnementbasis bereit. Das Angebot umfasst dabei alle verfügbaren DriveLock Module, inklusive Smart AppGuard, Smart DeviceGuard, Analytics & Forensics, Verschlüsselung, Security Awareness sowie File und Disk Protection.

DriveLock schützt Systeme und Geräte effektiv vor Cyberbedrohungen. Die Lösung erfüllt die Richtlinien der EU-Datenschutz-Grundverordnung und viele weitere Compliance-Richtlinien. Dabei wird Anwendern eine individuell abgestimmte Sicherheitslösung ohne Backdoor mit hoher Skalierbarkeit zur Verfügung gestellt. Dank Artificial Intelligence lernt die DriveLock-Lösung eigenständig dazu. So erlaubt das Predictive Whitelisting im Modul Smart AppGuard nur die Ausführung bekannter Anwendungen und dies auch erst nach gründlicher Sicherheitsprüfung anhand hochkomplexer Algorithmen. DriveLock Smart DeviceGuard kontrolliert den Zugriff externer Geräte und Wechseldatenträger, damit keine Schadsoftware über diese Geräte eindringen kann. Mit dem Modul Security Awareness wird das Sicherheitsbewusstsein von Mitarbeitern geschult, um die Gefahr von internen Bedrohungen, wie das versehentliche Einschleppen von Malware durch infizierte USB-Sticks, zu minimieren.

Alexander Scharf, Geschäftsführer NESTEC IT-Solutions, zu der neuen Partnerschaft: „Cybersicherheit ist und bleibt ein sehr wichtiges Thema für alle Branchen, Organisationen und Unternehmen. Mit der Aufnahme der DriveLock-Lösung in unser Portfolio bieten wir Kunden umfassende IT-Sicherheit, die individuell konfigurierbar, kostengünstig und datenschutzkonform ist.“

„Wir sind sehr erfreut, diese Partnerschaft bekannt zu geben. Mit NESTEC haben wir einen exzellenten Vertriebspartner mit viel Erfahrung im Bereich Security dazu gewonnen. Durch die Zusammenarbeit mit NESTEC stärken wir unsere Position in Österreich, Südtirol und Ost-Adria“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE.

Über NESTEC Scharf IT-Solutions OG

NESTEC (nestec.at) ist ein 2002 gegründeter Value Add Distributor mit Schwerpunkt Security und Messaging mit Standorten in St.Florian bei Linz und Zagreb, Kroatien. Neben Distribution und Fachhandelsbetreuung für zahlreiche namhafte internationale Herstellergrössen, unter anderem GFI Software & Kerio, ALTARO, ESET, Thycotic, ThreatTrack Security, Cyberoam (by Sophos), ClueBiz, totemo, Parallels Software, Nitrokey, Anydesk, Otris und myfactory bietet NESTEC dem Fachhandel auch eigene Mehrwertleistungen wie Support, Trainings und Salesconsulting sowie weitere zahlreiche meist kostenfreie ValueAdd-Leistungen.
Presse-Kontakt:

Alexander Scharf
+43 (0) 7223 80703
a.scharf@nestec.at

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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Pressemitteilungen

Matthias Canisius wird Regional Director DACH bei SentinelOne

Matthias Canisius wird Regional Director DACH bei SentinelOne

Matthias Canisius, Regional Director DACH, SentinelOne

SentinelOne, der Spezialist für Endgerätesicherheit der nächsten Generation, erweitert sein deutsches Führungsteam und ernennt Matthias Canisius zum Regional Sales Director DACH. In seiner neuen Rolle wird Canisius ab 1. Mai die Gesamtverantwortung für die strategische und operative Geschäftsentwicklung des Unternehmens in Deutschland, Österreich und der Schweiz tragen sowie überdies das weitere Wachstum von SentinelOne in Europa forcieren. Zu seinen Hauptaufgaben gehören die Steuerung der Vertriebsaktivitäten auf dem deutschsprachigen Markt und die Intensivierung des Channels.
Matthias Canisius verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Vertriebsmanagement verschiedener IT-Sicherheitsunternehmen und war vor seiner Tätigkeit bei SentinelOne u.a. bei Check Point, Netscreen/Juniper und F5 Networks beschäftig. Zuletzt war er beim führenden Sicherheitsanbieter Palo Alto Networks tätig, wo er maßgeblich zum Auf- und Ausbau des Geschäftes in Zentraleuropa beigetragen hat und als Sales Director Enterprise das Vertriebsteam für das Großkundengeschäft in der DACH-Region leitete.

„Ich freue mich, Teil der SentinelOne-Familie zu werden und auf alle neuen Herausforderungen. Mein erklärtes Ziel ist der weitere Ausbau der Position von SentinelOne im Segment Next Generation Endpunktsicherheit in der DACH-Region“, erklärt Matthias Canisius. „Ich sehe hier ein großes Wachstumspotential, da immer mehr Unternehmen erkennen, wie unzureichend herkömmliche AV-Lösungen Cyberangriffen mittlerweile entgegentreten. SentinelOne ist mit seiner Endpoint Protection-Plattform aber bestens positioniert, um der verschärften Bedrohungslage Herr zu werden und unsere Kunden bei der Cyberabwehr zu unterstützen.“

„Matthias ist ein ausgewiesener Branchenexperte und ein Spezialist für die Vertriebsentwicklung im deutschsprachigen Markt“, so Gareth Green, VP Sales EMEA und APAC bei SentinelOne. „Unser Team wird von seinen großartigen Erfolgen und seiner Expertise nachhaltig profitieren. Er verfügt über beste Kontakte zu den führenden Systemintegratoren in der DACH-Region und wird auch die Zusammenarbeit mit unserem Value Added Distributor Exclusive Networks weiter stärken.“

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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