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DriveLock bringt Zero Trust auf den Endpoint

Der deutsche Spezialist für IT-Sicherheit unterstützt den Paradigmenwechsel in der IT Security mit neuen Funktionalitäten seiner voll integrierten Zero Trust Plattform

DriveLock, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, schützt mit seiner Zero Trust Plattform weltweit über 3.000 Unternehmen vor Cyberbedrohungen. Mit dem neuen Release 2019.2, das erstmals auf der it-sa 2019 zu sehen ist, verfolgt das Unternehmen den Zero Trust Sicherheitsansatz „Never trust, always verify“.

„Zero Trust ist ein Paradigmenwechsel in der IT-Sicherheit mit dem strategischen Ziel der Datenintegrität und der Bekämpfung bzw. Eindämmung von Datenschutzverletzungen. Bisher galten häufig alle Dienste, Geräte und Benutzer im eigenen Netzwerk als vertrauenswürdig“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock. „Herkömmliche Sicherheitskonzepte haben daher den Nachteil, dass sie kaum Vorkehrungen für gefährliche Aktionen und Zugriffe innerhalb des Firmennetzwerkes treffen. Darüber hinaus unterschätzen viele Unternehmen das Gefährdungspotenzial, das von den eigenen Mitarbeitern ausgeht.“

Im Zuge der Digitalisierung existieren in Unternehmen keine klaren Netzwerkgrenzen mehr. Das Zero Trust Modell ist insofern ein Paradigmenwechsel, als dass es nicht länger zwischen Außen und Innen unterscheidet, sondern alle Geräte, Dienste und Benutzer gleichbehandelt und ihnen grundsätzlich misstraut. Andreas Fuchs, Vice President Products bei DriveLock führt weiter aus: „Sicherheitssysteme müssen im gesamten Netzwerk und überall da bereitgestellt werden, wo Zulieferer, Partner und Kunden in irgendeiner Weise mit dem Unternehmen digital interagieren.“

Zero Trust ist mehr als miteinander gekoppelte Security Tools

Die Wahl der zu verwendenden Security Plattform ist entscheidend für die Zero Trust Strategie eines Unternehmens. DriveLock bietet mit seiner Zero Trust Plattform bestehend aus mehreren Säulen einen ganzheitlichen Ansatz für mehr effektive Sicherheit im digitalen Unternehmensumfeld.
DriveLock konsolidiert den Schutz vor Malware, deren Erkennung sowie das Beheben von Schwachstellen, bevor diese ausgenutzt werden. Zu den integrierten Funktionen gehören Anti-Malware, Verschlüsselung, Schutz der Anwendungsintegrität, Geräte- und Applikationskontrolle sowie die Verwaltung nativer OS Security Tools, wie z.B. Windows BitLocker. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Zero Trust Technologien zum Schutz vor Bedrohungen.

Auf der it-sa 2019 zeigt DriveLock erstmals seine neuen Endpoint Detection & Response (EDR) Funktionalitäten. Mittels EDR können Anomalien und fortlaufende Angriffe, die anderen Präventionstools entgangen sein könnten, frühzeitig identifiziert werden. Damit ergänzt EDR präventive Kontrollmechanismen, die Unternehmen entschieden widerstandsfähiger gegen Angriffe machen. Als elementarer Bestandteil der nächsten Generation des Endgeräteschutzes bietet EDR mehr Transparenz und Kontrolle über Endgeräte als je zuvor.

Drastisch verbessert durch Analytik und Automatisierung, erfasst es sicherheitsrelevante Operationen und erstellt Verhaltensanalysen, die Symptome von Missbrauch erkennen. Die verfügbaren automatisierten Response-Funktionen sind konfigurierbar, um adäquat auf Vorkommnisse zu reagieren und ggf. auch False-Positives zu vermeiden. Abhängig von der Anwendung kann die Reaktion auf Fehler bei Endpunkten automatisch erfolgen. Bei geschäftskritischen Systemen sollte ein SOC-Analyst die empfohlene Korrektur überprüfen, um Ausfälle zu vermeiden.

Mit der Version 2019.2 zeigt DriveLock auf der it-sa auch seine neue DriveLock Pre-Boot-Authentication (PBA), die sowohl BitLocker Verschlüsselungen als auch mit der DriveLock Lösung verschlüsselte Festplatten unterstützt. Im Rahmen des BitLocker Management bietet DriveLock PBA zusätzliche Funktionalitäten wie die Anmeldung mit Username / Passwort oder Smartcard sowie Recovery per Challenge-Response-Verfahren. Ebenfalls neu ist die erzwungene Verschlüsselung von externen USB-Speichermedien mit BitLocker To Go.

Basistechnologien wie Verschlüsselung sind eine der effektivsten Implementierungen der Datensicherheit und sollten als grundlegendes und wirkungsvolles Element im Zero Trust Konzept angesehen werden. DriveLock minimiert den privilegierten Zugriff auf Daten und nutzt Verschlüsselung, um Daten im Ruhezustand, während der Übertragung und im Einsatz zu schützen.

Jede Zero Trust Initiative beginnt mit der Inventur der Daten und ihrer Klassifizierung. Auch hier hilft DriveLock mit seiner Lösung. Unternehmen müssen wissen, welche Daten sie haben, wohin sie fließen und wie sie gespeichert werden, um sie mit geeigneten Mikroperimetern und Verschlüsselung zu schützen. Sämtliche Hardwaredaten, inklusive angeschlossener Geräte und Datenträger, werden erhoben, zentral aufbereitet und im DriveLock Operations Center visualisiert. So behält das Security-Team stets einen Überblick über den Compliance-Status im Unternehmen.

DriveLock Zero Trust macht den Unterschied

DriveLock zeigt Mitarbeitern eines Unternehmens auf, dass sie ein wichtiger Bestandteil einer umfassenderen Strategie zur Gefahrenabwehr sind. Security Awareness-Programme wie z.B. Anti Phishing-Training und -Simulation helfen, Phishing und Social Engineering-Angriffe zu vermeiden und ein nachhaltiges Sicherheitsbewusstsein bei den Anwendern zu schaffen. Diese sogenannten Soft Skills erweitern die technischen Sicherheitskontrollen.

Die mehrschichtige und voll integrierte Zero Trust Plattform von DriveLock vereint die relevanten Elemente des Zero Trust Sicherheitsmodells von Data und Endpoint Protection, Endpoint Detection & Response bis hin zu Identity & Access Management.

Ergänzend zu seiner Zero Trust Plattform bietet DriveLock Produkte zur Unterstützung der Authentifizierung, wie die DriveLock Virtual SmartCard und die DriveLock SmartCard Middleware. Der Benutzerzugriff wird dabei analog zu den Zero Trust Mikroperimetern segmentiert und schützt das Unternehmen von innen heraus mit leistungsfähigem Identity- und Access-Management (IAM) von DriveLock. IAM unterstützt das Prinzip der geringsten Privilegien und schützt Benutzer mit administrativen Berechtigungen. Zusätzlich reduziert die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) das Risiko eines kompromittierten Zugangs vor allem dort, wo Anwender schwache Passwörter verwenden, oder bei kritischen Infrastrukturen.

Erfahren Sie mehr über den DriveLock Zero Trust Ansatz auf der it-sa, Halle 9 | Stand 230!

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE wurde 1999 gegründet und ist inzwischen einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit mit Niederlassungen in Deutschland, Australien, Singapur, Middle East und USA.

In Zeiten der digitalen Transformation hängt der Erfolg von Unternehmen maßgeblich davon ab, wie zuverlässig Menschen, Unternehmen und Dienste vor Cyberangriffen und vor dem Verlust wertvoller Daten geschützt sind. DriveLock hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmensdaten, -geräte und -systeme zu schützen. Hierfür setzt das Unternehmen auf neueste Technologien, erfahrene Security-Experten und Lösungen nach dem Zero-Trust-Modell. Zero Trust bedeutet in heutigen Sicherheitsarchitekturen einen Paradigmenwechsel nach der Maxime „Never trust, always verify“. So können auch in modernen Geschäftsmodellen Daten zuverlässig geschützt werden. www.drivelock.de

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it-sa 2019: TUXGUARD präsentiert DSGVO-konformes „Cybersecurity-Sorglos-Paket“

IT-Sicherheit „Made in Germany“

Saarbrücken/Nürnberg, 28. August 2019 – Der deutsche Cybersecurity-Experte TUXGUARD präsentiert auf der it-sa in Nürnberg vom 08.-10. Oktober sein gesamtes Produktportfolio (Halle 9, Stand 9-333). Im Fokus des Messeauftritts steht die Bedeutung von IT-Sicherheit „Made in Germany“. TUXGUARD hat dazu mit seinen modularen Security-Lösungen ein ganzheitliches Konzept entwickelt. So können IT-Administratoren, die bereits die TUX-Firewall im Einsatz haben, ab sofort auch die neue TUX-Endpoint-Protection in ihrem zentralen TUXGUARD Management Center (TGMC) verwalten. Kunden profitieren bis Ende des Jahres von individuellen Security-Bundles.

Cyberattacken finden täglich statt. Sie werden immer perfider, und die Angreifer nutzen neue technologische Mittel, um an ihre Opfer zu gelangen. „Um dieser Entwicklung angemessen gegenüberzutreten und die Angreifer bestmöglich in Schach zu halten, sollten auch moderne Sicherheitslösungen fortgeschrittene Technologien nutzen“, sagt Uwe Hanreich, Geschäftsführer von TUXGUARD. „Aus diesem Grund setzen wir in unserer neuen Endpoint-Protection-Lösung auf Künstliche Intelligenz und Machine Learning, denn so können frühzeitig neue Malware, Exploits und schädliche Aktivitäten erkannt und anschließend automatisch gestoppt werden.“

Individueller Schutz erforderlich
Da nicht jedes Netzwerk dasselbe Maß an Sicherheit benötigt, sind die TUXGUARD-Lösungen modular aufgebaut. Nutzer können Komponenten individuell ein- sowie ausschalten und die Technologien so ihren Compliance-Anforderungen anpassen. Um dies zu gewährleisten, stehen auch Transparenz und Überblick im Vordergrund: In einem zentralen Management Center lassen sich alle Sicherheitskomponenten des Herstellers per Click und Touch verwalten.

Security-Bundles für verschiedene Unternehmensgrößen
Zur Einführung der neuen TUX-Endpoint-Protection profitieren TUXGUARD-Kunden noch bis Ende des Jahres von entsprechenden Sicherheitspaketen. Diese enthalten neben einer TUX-Firewall auch den Endpoint-Schutz für bis zu 5, 10 und 20 Endgeräte (inkl. Softwarelizenz für ein Jahr).

Bundle-Vorteile:
– DSGVO-Konformität
– Einfacher Projektstart dank unkomplizierter Installation
– Keine Backdoors – alle Daten bleiben in Deutschland
– 5/10-User-Upgrade-Pakete für die Endpoint Security möglich
– Für alle WindowsTM-Betriebssysteme ab Windows 7
– Für Start-ups, KMUs und andere Unternehmen mit mehreren Niederlassungen

Alle Informationen zu den Bundles erhalten Interessierte unter https://www.tuxguard.com/ein-tgmc-fuer-alles.

Über TUXGUARD:
Die TUXGUARD GmbH ist ein deutscher Hersteller von Business-Firewalls sowie einer Endpoint-Protection-Lösung und Entwickler von Software Development Kits (SDK) für Systemintegrationen. Seit 2002 steht das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Saarbrücken für technologisch führende Sicherheitslösungen „Made in Germany“. TUXGUARD entwickelt seine effizienten sowie individuell anpassbaren Lösungen und vertreibt diese in ganz Europa. Mit dem Management Center können alle Lösungen des Herstellers ausgerollt und verwaltet werden. Somit steht ein einziges Management Center für alle heutigen und zukünftigen Security-Module zur Verfügung. Die verschiedenen Module der TUXGUARD-Technologie ermöglichen kleinen und mittelständischen Firmen, aber auch international operierenden Unternehmen, sich optimal gegen alle bekannten Bedrohungen aus dem Internet zu schützen.

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Neue backdoorfreie Endpoint-Protection-Lösung „Made in Germany“

TUXGUARD bietet IT-Sicherheit aus einer Hand

Saarbrücken, 15. August 2019 – Ab der ersten Septemberwoche ist die neue modulare TUX-Endpoint-Protection des deutschen Cyber-Security-Anbieters TUXGUARD verfügbar. Die Technologie setzt auf künstliche Intelligenz sowie Machine Learning und eignet sich für jede Unternehmensgröße. Auch das TUXGUARD Management Center (TGMC) mit Touchfunktion verfügt mit dem aktuellen Release über ein neues Look and Feel, um Systemadministratoren optimal bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Kunden, die bereits die TUX-Firewall im Einsatz haben, können jetzt alle Sicherheitskomponenten des Herstellers in einer zentralen Managementkonsole verwalten.

Endgeräte zählen zu den wichtigsten Einfallstoren für Angriffe auf IT-Infrastrukturen. Dennoch sind sie häufig nicht ausreichend abgesichert. Stattdessen weisen viele entsprechende Sicherheitslösungen nach wie vor versteckte Hintertüren auf.
„Unternehmen sind durch Meldungen hinsichtlich Backdoors in verschiedenen Softwares noch immer sehr verunsichert“, sagt Uwe Hanreich, Geschäftsführer der TUXGUARD GmbH. „Deshalb stehen wir ihnen mit unseren in Deutschland entwickelten Technologien zur Seite, auf die sie zu 100 % vertrauen können.“

Die neue TUX-Endpoint-Protection kombiniert KI sowie Machine Learning (TUX-X-Cloud) und erkennt so frühzeitig auch neue Malware, Exploits und schädliche Aktivitäten, um sie anschließend automatisch zu stoppen. Dabei berechnen die Technologien das Schadrisiko von ausführbarem Code und entscheiden dann, ob eine Datei sicher ausgeführt werden kann oder in Quarantäne verschoben bzw. entfernt werden muss. Durch den modularen Aufbau der Lösung erhält der Anwender nur die Komponenten, die er wirklich für seine tägliche Cyberabwehr benötigt.

Zentrales Sicherheitsmanagement
Hat ein Unternehmen bereits eine TUX-Firewall im Einsatz, kann der Systemadministrator nun auch die TUX-Endpoint-Protection zentral im TGMC verwalten. „Wir wollen Unternehmensnetzwerke so sicher wie möglich machen und zudem die Arbeit des Administrators so gut es geht erleichtern“, sagt Uwe Hanreich. „Aus diesem Grund lässt sich unser Management Center nicht nur über den PC oder Laptop, sondern auch über mobile Endgeräte per Touchfunktion verwalten.“

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Die TUXGUARD GmbH ist ein deutscher Hersteller von Business-Firewalls sowie einer Endpoint-Protection-Lösung und Entwickler von Software Development Kits (SDK) für Systemintegrationen. Seit 2002 steht das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Saarbrücken für technologisch führende Sicherheitslösungen „Made in Germany“. TUXGUARD entwickelt seine effizienten sowie individuell anpassbaren Lösungen und vertreibt diese in ganz Europa. Mit dem Management Center können alle Lösungen des Herstellers ausgerollt und verwaltet werden. Somit steht ein einziges Management Center für alle heutigen und zukünftigen Security-Module zur Verfügung. Die verschiedenen Module der TUXGUARD-Technologie ermöglichen kleinen und mittelständischen Firmen, aber auch international operierenden Unternehmen, sich optimal gegen alle bekannten Bedrohungen aus dem Internet zu schützen.

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Jamf übernimmt Digita Security

Der Apple-Gerätemanagement-Experte erweitert sein Produktportfolio um Enterprise-Endpoint-Protection für Unternehmen

München, 1. August 2019 – Jamf gibt heute die Übernahme von Digita Security, einem Entwickler von Endpoint-Protection-Lösungen speziell für Apple-Geräte, bekannt. Mit der Übernahme ergänzt Jamf seine Management-, Authentifizierungs- und Account-Management-Lösungen um eine spezielle Sicherheitslösung für Unternehmen. Kunden von Jamf profitieren damit künftig von noch besseren Schutzfunktionen gegen Cyberangriffen und Bedrohungen, die speziell auf Apple-Geräte abzielen.

„Eine aktuelle Studie von Jamf zum Einfluss der Gerätewahl zeigt, dass die Nachfrage nach Mac-Geräten in Unternehmen auf einem Rekordniveau liegt. Gleichzeitig treten Sicherheits- und Datenschutzbedenken immer mehr in den Vordergrund“, sagt Dean Hager, CEO von Jamf. „Die Erweiterung des bestehenden Produktportfolios um eine speziell für Apple zugeschnittene Endpoint-Protection-Lösung, vervollständigt den Funktionsumfang für die professionelle Apple-Nutzung. Wir von Jamf freuen uns, das gesamte Digita Security Team bei uns begrüßen zu dürfen und werden nachdrücklich in diese wichtige Lösung investieren.“

Das Unternehmen Digita Security wurde von Branchenexperten aus den Bereichen MacOS-Security und Malware-Analysis gegründet. Sie entwickelten eine neue Enterprise-Endpoint-Protection-Lösung exklusiv für Apple-Geräte, basierend auf dem bestehenden Security Framework von Apple. Mit diesem engen Fokus verfolgt Digita Security den Ansatz, bestehende und neueste Sicherheitsfunktionen für macOS voll auszuschöpfen und zu erweitern. Genau wie Jamf hat sich Digita Security ausschließlich auf Apple Produkte spezialisiert. Daher kann Day-Zero Support bei neuen MacOS-Releases gewährleistet werden. Dies ermöglicht IT-Abteilungen einen besseren Einblick in Sicherheitsschwachstellen und damit eine optimierte Nutzung neuer Sicherheitsfunktionen. Zudem sind für Endnutzer stets die neuesten macOS-Funktionen verfügbar.

„Es gibt aktuell viele hervorragende Sicherheitslösungen auf dem Markt. Doch keine dieser Lösungen hat den Fokus auf die besonderen Sicherheitsbedürfnisse von Mac-Geräten. Auch was die Erwartungen der IT- oder Security-Abteilungen oder der Anwender in Unternehmen betrifft, fehlt dieser Fokus meist“, erklärt Patrick Wardle, Chief Research Officer von Digita Security. „Wir haben früh erkannt, dass Bedarf an einer Lösung speziell für Mac-Produkte besteht. Gefragt war eine Software, die höchste Sicherheit und die typische Mac-Nutzererfahrung vereint. Deshalb haben wir Digita Security gegründet. Jetzt freuen wir uns, mit Jamf das gemeinsame Ziel zu erreichen.“

Details zur Verfügbarkeit der Enterprise-Endpoint-Protection-Lösung und weitere Informationen zu Jamf-Produkten werden in Kürze bekannt gegeben. Sie können sich bei Jamf für E-Mail-Updates anmelden, um auf dem Laufenden gehalten zu werden.

Jamf ist die führende Lösung für Apple Device Management. Mit den Produkten Jamf Pro und Jamf Now hat sich das gleichnamige Unternehmen darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen bei der Verwaltung von Apple Geräten zu unterstützen. Bei Jamf Nation, dem weltweit größten Apple Community-Forum, tauschen sich über 75.000 IT-Experten zu Ideen und Best Practices aus. Aktuell vertrauen weltweit mehr als 26.000 Kunden auf Jamf, um mehr als 13 Millionen Apple Geräte erfolgreich zu verwalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.jamf.com/de

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Personenbezogene Daten per Knopfdruck unter Kontrolle

Mit dem neuen „PII Protection-Feature“ können Kunden des Endpunkt-Spezialisten SentinelOne ihre personenbezogenen Daten (PII) ab sofort wirksam vor einer unerwünschten externen Speicherung und Verarbeitung in der Cloud schützen. Damit erweitert SentinelOne seine klassisch Cloud-basierte Lösung um eine spezielle on-premises Variante und unterstützt Unternehmen so bei der Umsetzung von Datenschutzgesetzen wie der DSGVO. Hiervon profitieren vor allem Unternehmen aus sensiblen Sektoren wie dem Finanzwesen, die strengen Regularien und Richtlinien unterliegen.

Die Übermittlung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten, d.h. sämtlichen Informationen, die etwas über eine Person aussagen – dazu gehören Namen, Adressen, Sozialversicherungs- und Ausweisnummern ebenso wie E-Mail- und IP-Adressen und Pfade -, sind nicht erst seit Inkrafttreten der DSGVO im vergangenen Jahr streng reguliert. Vor allem die Speicherung dieser sensiblen Daten in der Cloud ist durch Datenschutzrichtlinien aber auch interne Compliance-Vorgaben sehr eingeschränkt, weshalb gerade Unternehmen in Deutschland ihre Sicherheitsinfrastruktur weiterhin häufig on-premises betreiben wollen.

Diese Anforderung stellt Kunden jedoch häufig vor große Herausforderungen, da nahezu alle Anbieter im Bereich Endpunktschutz ab einer gewissen Komplexität des Schadcodes externe Systeme konsultieren müssen, die zumeist in der Cloud verortet sind. Dazu gehören bspw. Sandboxen, Reputation Services oder andere externe Dienste, die benötigt werden, um tatsächliche Schadsoftware von ggf. auffälligem, aber gutartigem Verhalten zu unterscheiden.

SentinelOne ist führend in der Entwicklung und Optimierung von Cloud-basierter Cybersicherheit, bietet seinen Kunden jedoch zusätzlich auch eine komplette on-premises-Version seiner Lösung. Die Endpoint Protection-Plattform analysiert und identifiziert Malware zwar grundsätzlich direkt vollumfänglich auf dem Endpunkt in natürlicher Umgebung des Schadcodes – also vollautomatisch und unabhängig von der Cloud -, tauscht in einigen Fällen zur Optimierung der Sicherheit oder auch zu Supportzwecken aber ebenfalls Daten mit externen Systemen aus. Dabei ist SentinelOne als derzeitig einziger Anbieter in der Lage zentral, zwischen personenbezogenen und nicht-personenbezogenen Daten zu differenzieren und eine unerwünschte Übermittlung von PII so sicher zu unterbinden.

Dabei werden alle Dateien und Filepfade markiert, die zwischen dem Management-System und möglichen externen Systemen ausgetauscht werden und personenbezogene Daten beinhalten könnten. Bei entsprechender Konfiguration werden diese markierten Informationen nicht übertragen, sondern bleiben auf den Systemen des Unternehmens.

„Die strengen Anforderungen unserer anspruchsvollen Kunden haben für uns oberste Priorität – gerade, wenn es um Compliance-Richtlinien hinsichtlich Cloud und on-premises geht“, so Efraim Harari, Chief Legal & Trust Officer bei SentinelOne. „Während andere Endpoint Protection-Anbieter vor on-premises-Lösungen eher zurückschrecken, bedienen wir mit unserem flexiblen Ansatz sowohl Cloud-affine Kunden als auch solche, die die Cloud eher meiden bzw. meiden müssen. Auf diese Weise unterstützen wir viele sensible Kunden beim Schutz ihrer personenbezogenen Daten.“

SentinelOne ist ein Pionier für autonomen Endpunktschutz und vereint die Prävention, Identifikation, Abwehr und Reaktion auf Angriffe jeglicher Art in einem einzigen Agenten. Dank dem Einsatz von künstlicher Intelligenz können Bedrohungen sowohl on-premises als auch in Cloud-Umgebungen automatisch und in Echtzeit eliminiert werden. Dabei ist die SentinelOne-Plattform ausgesprochen bedienerfreundlich und bietet eine herausragende Sichtbarkeit über alle kritischen Netzwerkvorgänge. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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Neue Remote-Shell-Funktionen von SentinelOne optimieren Angriffsanalyse und -abwehr aus der Ferne

SentinelOne, der Pionier für autonomen Endpunktschutz, erweitert seine Endpoint Protection-Plattform ab sofort um vollständige Remote-Shell-Funktionen. Diese ermöglichen es autorisierten Administratoren, über die SentinelOne-Konsolenoberfläche direkt auf verwaltete Endpunkte zuzugreifen und eine Remote-Shell-Sitzung einzurichten, um Angriffe in Echtzeit zu untersuchen und mögliche Probleme auf Seiten der Endnutzer zu beheben – ohne dabei vor Ort sein zu müssen.

„Da sich die heutige Bedrohungslandschaft ständig weiterentwickelt, ist es für Sicherheitsteams und Systemadministratoren unerlässlich, aktive EDR-Funktionen einzusetzen, die über das reine Threat Hunting hinausgehen“, so Jared Phipps, Vice President Worldwide Sales Engineering bei SentinelOne. „Einige Produkte stellen die notwendigen Werkzeuge zwar teilweise remote zur Verfügung, bleiben in kritischen Bereichen jedoch hinter den Erwartungen zurück. Mit den Full Remote-Shell-Funktionen optimieren wir die autonome EDR-Funktionalität unseres Agenten umfangreich und können die Ausfallzeiten und Auswirkungen eines Angriffs dadurch erheblich reduzieren.“

Remote-Shell-Funktionen in herkömmlichen Produkten bieten Benutzern nur eine begrenzte Anzahl von ausführbaren Befehlen, so dass Systemadministratoren nach Identifizierung einer Bedrohung aufwendige Feature-Anfragen stellen und langwierige Verfahrensprozesse für zusätzliche Befehlsanforderungen durchlaufen müssen. Anders bei SentinelOne: Hier werden diese Einschränkungen durch die Bereitstellung vollständiger, nativer Shell-Funktionen überwunden und auf diese Weise die operative Produktivität sowie Kosteneinsparungen erhöht.

Die Vorteile der neuen Remote-Shell-Funktionen im Überblick:

– Schnellere Fehlerbehebung, da die Administratoren zur Problemlösung nicht am Endgerät stehen müssen
– Verbesserte Betreuung der Anwender durch Reduzierung der vor Ort-Einsätze
– Speicherauszüge und andere fortschrittliche Tools für die gründliche forensische Untersuchung werden hinfällig
– Unerwünschte Anwendungen oder Prozesse, die auf Endgeräten ausgeführt werden, können unkompliziert beendet werden
– Sichere Einführung von Fernkontrollen

Um während des gesamten Remote-Shell-Prozesses optimale Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten, hat SentinelOne ein strenges Verfahren implementiert. Dies beinhaltet, dass der Remote-Shell-Zugriff über eine Richtlinie aktiviert werden und der Administrator ein dediziertes Passwort zur Verschlüsselung jeder einzelnen Sitzung wählen muss. Darüber hinaus sind der Zugriff und die Überprüfung der Remote-Shell-Nutzung nur nach dem Einrichten einer Zwei-Faktor-Authentifizierung möglich.

„SentinelOnes Full Remote Shell ist eine der besten EDR-Funktionen und hat uns wesentlich bei der Optimierung unserer Vorfallreaktion unterstützt“, so Jim Jaeger, President und Cyber Practice Lead bei Arete Advisors. „Vor dem Hintergrund der immer komplexer werdenden Bedrohungen bietet uns SentinelOne die branchenweit fortschrittlichste Technologie, um die notwendigen Maßnahmen zur Risikominderung zu ergreifen.“

SentinelOne ist ein Pionier für autonomen Endpunktschutz und vereint die Prävention, Identifikation, Abwehr und Reaktion auf Angriffe jeglicher Art in einem einzigen Agenten. Dank dem Einsatz von künstlicher Intelligenz können Bedrohungen sowohl on-premises als auch in Cloud-Umgebungen automatisch und in Echtzeit eliminiert werden. Dabei ist die SentinelOne-Plattform extrem bedienfreundlich und bietet vom Endpunkt aus vollständige Transparenz über alle Netzwerke. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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DriveLock Release 7.9.2 kommt mit mehr als 100 Verbesserungen und Erweiterungen

München, 21.01.2019 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, veröffentlicht mit der DriveLock 7.9.2 Version weitere Verbesserungen für die Endpoint Protection Platform mit Machine-Learning-Technologie. So ist mit der neuen DriveLock-Version jetzt das zentrale Management von Microsoft BitLocker möglich. Darüber hinaus optimieren neue Funktionen die Administration, verbessern Sichtbarkeit und Schutz der Endgeräte.

Die größte Neuerung erlaubt es, die Konfiguration und Verwaltung von Microsoft BitLocker in der zentralen Administrationskonsole in DriveLock vorzunehmen. Viele Unternehmenskunden nutzen Windows BitLocker von Microsoft zur Verschlüsselung ihrer Laufwerke. Mit der Integration des Managements von BitLocker in die administrativen Prozesse seiner Lösung bietet DriveLock jetzt eine zentrale Verwaltung der Festplattenverschlüsselung. DriveLock erweitert BitLocker zudem um eine Reihe von Konfigurationsoptionen sowie umfangreiche Reporting-Funktionen. Damit ist DriveLock die ideale Ergänzung zur BitLocker-Verschlüsselung in Unternehmensnetzwerken.

Auch das DriveLock SecurityEducation-Modul profitiert von einer Reihe von Verbesserungen. Die Inhalte können jetzt noch effektiver und zielgerichteter ausgespielt werden. Kunden bekommen einen besseren Überblick über die verwalteten Pakete, die von nun an auch einzeln ausgewählt werden können. Administratoren haben die Möglichkeit, den Benutzern eine ausgewählte Security-Awareness-Kampagne anzeigen zu lassen. Somit werden Nutzer rechtzeitig und entsprechend anlassbezogen über einen Sicherheitsverstoß, potenziellen Phishing-Angriff o.ä. informiert. Das minimiert das Risiko der akuten Gefahr wesentlich.

Zu den zahlreichen Erweiterungen gehört neben der Optimierung der Verwaltung von Laufwerksklassen auch die Einführung von maschinenspezifischen Policies. Konfigurationen können nun gezielt auf einzelne Endpunkte angewendet werden. Diese Richtlinien („centrally stored“) werden in der Konsole verwaltet. Anwendungsbeispiel wäre hier etwa das Zurücksetzen eines Passwortes für BitLocker auf einem einzelnen Endgerät.

„In diesem Release veröffentlichen wir viele Verbesserungen und Erweiterungen. Wir setzen mit DriveLock 7.9.2 den Wunsch unserer Kunden, nach einer noch benutzerfreundlicheren und gleichzeitig effektiveren Security-Lösung, um“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock. „Die DriveLock Management Konsole bietet jetzt einfachste administrative Prozesse, während die IT-Sicherheit sowie der Schutz vor internen und externen Bedrohungen verbessert wurden.“

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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DriveLock übernimmt den Geschäftsbetrieb der charismathics GmbH

Deutscher Security-Experte akquiriert Smart Card-Spezialisten aus München

DriveLock übernimmt den Geschäftsbetrieb der charismathics GmbH

München, 20. Dezember 2018 – Das Nordwind Capital Portfoliounternehmen DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit für industrielle Produktions- und Officeumgebungen, übernimmt am 19. Dezember 2018 den Geschäftsbetrieb sowohl der charismathics GmbH als auch der US-Tochtergesellschaft charismathics Inc. in Austin, Texas (USA). Mit der Übernahme erweitert DriveLock sein Produktportfolio und unterstützt mithilfe der von charismathics entwickelten Middleware künftig über 100 physikalische und virtuelle Smart Cards in der Software-Plattform von DriveLock.

DriveLock übernimmt die Mitarbeiter des Münchner Unternehmens und wird die charismathics Lösung auch zukünftig kontinuierlich weiterentwickeln. Die Bestandskunden von charismathics werden auch weiterhin den gewohnten Support auf höchstem Niveau erhalten.

charismathics ist ein führender Anbieter von intelligenten Authentifizierungslösungen insbesondere für Behörden und große, internationale Unternehmen. Zu den charismathics Produkten zählen die CSSI-Smartcard-Middleware, virtuelle CVSC-Smartcard und CTSS-Geräteauthentifizierung. Zum Kundenstamm der charismathics zählen Fortune-500-Kunden in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Öl und Gas, Banken sowie Regierungskunden weltweit. charismathics wurde 2004 in München gegründet und hat Niederlassungen in München und Austin, Texas.

„Unternehmen wünschen sich effektive IT-Security-Lösungen mit möglichst geringem Verwaltungsaufwand. Der Trend entwickelt sich zugunsten von Anbietern, die möglichst viele Komponenten und Lösungen aus einer Hand anbieten. Daher ist es für uns der nächste logische Schritt, mit DriveLock Teil einer umfassenden, schlanken und effektiven Endpoint-Protection-Plattform zu werden. Wir freuen uns, zusammen mit unseren Kollegen bei DriveLock die Smart Cards von charismathics in das DriveLock-Portfolio zu integrieren und weiterzuentwickeln,“ erklärt Thomas Golinski, Geschäftsführer der charismathics GmbH.

„Mit Thomas Golinski kommt ein ausgewiesener Experte und Branchenkenner zu uns an Bord. Wir sind überzeugt, unser Geschäft mit der Übernahme weltweit erfolgreich weiterzuentwickeln. Zusätzlich wird DriveLock die vorhandene charismathics Middleware in die DriveLock-Management-Konsole integrieren, um den Bestandskunden auch hier eine interessante Lösung bieten zu können,“ bekräftigt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE.

Über charismathics:
Die charismathics GmbH wurde im Jahr 2004 gegründet und ist mittlerweile einer der weltweit führenden Anbieter von IT Security-Komponenten und von Identity Management-Software. Die vielseitigen Sicherheitslösungen finden dabei sowohl bei System-Integratoren, Software- und Hardware-Herstellern, als auch bei IT-Dienstleistern ihren professionellen Einsatz. Aufgrund der weltweit marktführenden Technologie reduzieren die charismathics-Produkte die Gesamtkosten von bestehenden Identity Management-Lösungen durch den Einsatz offener Interface-Standards – unabhängig von der eingesetzten Plattform. Das Herzstück des Portfolios bildet die CSSI middleware (charismathics smart security interface), die mittlerweile weltweit Millionen von Anwendern einen flexiblen und benutzerfreundlichen Einsatz ermöglicht.

Über Nordwind Capital:
Nordwind Capital beteiligt sich auf unbestimmte Zeit an stark wachsenden und profitablen Unternehmen mit interessanten Wachstumsperspektiven. Typische Beteiligungssituationen sind die Erweiterung der Investorenbasis zur Risikodiversifizierung des Alteigentümers, der Zuführung von weiterem Wachstumskapital bis hin zum vollständigen Erwerb eines Unternehmens im Rahmen der Nachfolgeregelung.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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Pressemitteilungen

Alles aus einer Hand: Neues DriveLock Feature – BitLocker Management mit der DriveLock Konsole

Ab sofort ergänzt der Münchener Spezialist für IT-Security die DriveLock Konsole um das Management von BitLocker

Alles aus einer Hand: Neues DriveLock Feature - BitLocker Management mit der DriveLock Konsole

(Bildquelle: DriveLock SE)

München, 09. Oktober 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, kündigt im Zuge der it-sa 2018 an, seine Management Konsole um das Management von BitLocker zu ergänzen sowie im weiteren Release-Verlauf um die Preboot Authentication (PBA) und SSO für BitLocker. Diese neue Funktionalität in der DriveLock Management Konsole ermöglicht es BitLocker Kunden, nur eine Management Konsole für BitLocker und DriveLock Endpoint Protection Lösungen einzusetzen, was im Besonderen eine Reduzierung des Administrationsaufwands bedeutet.

Viele Unternehmen setzen BitLocker von Microsoft zur Verschlüsselung ein. Aufgrund steigender Anforderungen im Umfeld Security ist das eingschränkte Management von BitLocker für viele Unternehmen jedoch nicht mehr ausreichend. Für eine effektive Administration ist eine effektive und moderne Managementoberfläche erforderlich. Künftig erhalten DriveLock Kunden und auch Unternehmen, die nur BitLocker einsetzen, ein benutzerfreundliches Management-Tool, das alle Funktionen von BitLocker und DriveLock Modulen in einer einzigen Plattform verwalten lässt. Die Erweiterung erlaubt eine zentrale Konfiguration und damit verbunden, eine ganzheitliche, unternehmensweite Umsetzung von Verschlüsselungsrichtlinien mit zusätzlichen Funktionen wie Preeboot Authentication und SSO. Administratoren haben mithilfe der Management-Konsole den Status der Verschlüsselung der einzelnen Geräte immer im Blick.

Härtung der IT-Sicherheit von Endpunkten

Das BitLocker-Management über DriveLock ermöglicht zentralisiertes Reporting und Hardware-Management. Dabei bietet die Lösung einen integrierten Challenge-/Response-basierten Helpdesk. Der IT-Schutz wird zusätzlich erhöht, da unbefugter Zugriff auf außer Betrieb genommene oder recycelte Endgeräte verhindert wird. Werden verlorene oder gestohlene Geräte erneut mit dem Netz verbunden, werden sie sofort stillgelegt. So gibt es keinen unerlaubten Zugriff von außerhalb. Weitere kritische Security-Funktionen liefert in der Zukunft auch die Pre-Boot-Authentifizierung. Sie unterstützt Authentifizierungsmethoden wie Smartcard, Token oder den Netzwerkstart sowie alle gängigen BitLocker Authentifizierungsmethoden. Das sind relevante Funktionen für einen Compliance-konformen Schutz von Endgeräten.

„Die Erweiterungen geben Unternehmen die Möglichkeit, ein effizentes BitLocker Management zusammen mit weiteren Endpoint Protection Lösungen zu nutzen,“ sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE. „Zusätzlich hierzu reduzieren die neuen Funktionen den Aufwand bei der Administration und sind dennoch individuell auf die Bedürfnisse der Anwender abgestimmt.“

Die Erweiterung um das BitLocker-Management von DriveLock bietet eine Reihe von Vorteilen. Durch das zentrale Management von Richtlinien, Stilllegungs- und Recovery-Maßnahmen wird der Administrationsaufwand drastisch reduziert. Eben dieser Vorteil ergibt sich auch, da DriveLock Managed Security Services das BitLocker-Management ebenfalls aus der DriveLock Cloud ermöglichen.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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Das neue DriveLock 7.8 ist jetzt verfügbar

Das neue DriveLock 7.8 ist jetzt verfügbar

(Bildquelle: DriveLock SE)

München, 19.07.2018 – DriveLock SE veröffentlicht heute sein neues Release der innovativen DriveLock Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence. Die neuen Features vereinfachen Kunden und Nutzern den Arbeitsalltag mit erweiterter Security Awareness, noch weniger Administration, verbesserten Übersichten und weiter erhöhtem Schutz.

Die überarbeiteten Security-Awareness-Kampagnen im Release 7.8 ermöglichen Benutzern bei bestimmten Ereignissen oder beim Starten / Blocken von Applikationen, kontextspezifische Inhalte anzuzeigen. Das Sicherheitsbewusstsein von Mitarbeitern wird dadurch nachhaltig verbessert. Die Ereignisse umfassen z.B. das Verbinden von externen Laufwerken und Geräten. Mit einem Jahresabonnement kommen weitere hochwertige und multimediale Inhalte dazu und erhöhen das Sicherheitsbewusstsein.

Durch die optimierten Statusinformationen ist ein einfacheres Troubleshooting mit erheblich weniger administrativem Aufwand möglich. Das aktualisierte DriveLock Control Center gibt Security-Teams zusätzlich verbesserte Einblicke. Die dort enthaltenen Statusmeldungen über Clients umfassen aktualisierte Informationen zur temporären Freigabe in regelmäßigen Intervallen.

Die zentral gespeicherten DriveLock-Richtlinien können nun mit Zertifikaten gegen zielgerichtete Manipulation auf dem Client geschützt werden. Somit kann die Lösung noch einfacher an individuelle Bedürfnisse angepasst werden und die Sicherheit wesentlich erhöhen. Neu ist zudem die Datenübertragung zu Splunk, die eine nahtlose Integration in einen bestehenden Informations- und Auswertungsprozess ermöglicht. Das vereinfacht wiederum die Administration und reduziert das Risiko durch ungeschützte Schnittstellen oder Schatten-IT.

„Unternehmen wollen so wenig Aufwand wie möglich mit ihren Security-Lösungen haben, um sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren zu können“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock. „Mit dem neuen Release unserer Lösung bieten wir Nutzern enorm schlanke administrative Prozesse, mehr Sicherheit, sowie weniger Risiken durch interne und externe Bedrohungen, ohne an Qualität bei der Sicherung der Daten einzubüßen.“

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
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