Tag Archives: Endschalter

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Schmersal-Tochter Böhnke + Partner unter neuer Leitung

Bergisch Gladbach, 16. Februar 2015. Dipl.-Ing. Uwe Wiemer hat zu Beginn dieses Jahres die Leitung der Böhnke + Partner Steuerungssysteme GmbH übernommen, einer Tochtergesellschaft der Schmersal Gruppe . Als Werkleiter wird er die operativen Geschäfte der Gesellschaft übernehmen und ihren wirtschaftlichen Erfolg weiterhin sicherstellen. Sein Vorgänger, Joachim Ramrath, ging im Dezember 2014 in Pension. Die Böhnke + Partner Steuerungssysteme GmbH mit Sitz in Bergisch Gladbach (Bensberg) entwickelt, konstruiert und fertigt Komponenten, Steuerungen sowie Ferndiagnosesysteme für die Aufzugindustrie und zählt in diesem Segment zu den führenden Anbietern.

Uwe Wiemer ist seit rund 15 Jahren in der Schmersal Gruppe in verschiedenen Führungspositionen tätig, u.a. als Leiter der Abteilungen Produktmanagement, Export und Application Centre. 2012 übernahm er die Leitung des Schulungszentrums „tec.nicum“ und des Bereichs Wissensmanagement der Schmersal Gruppe. Darüber hinaus verantwortete Uwe Wiemer zuletzt in der Division Vertrieb den Bereich „Strategische Marktentwicklung“.
Uwe Wiemer verfügt über umfangreiche Managementerfahrungen und hat in der Schmersal Gruppe verschiedene Geschäftsfelder erfolgreich aufgebaut.

„Böhnke & Partner hat sich in den vergangenen Jahren zu einem führenden Hersteller von Aufzugsystemen entwickelt mit einem sehr guten Ruf im Markt und hoher Akzeptanz bei den Kunden“, erklärt Uwe Wiemer. „Diese Position gilt es nun zu stärken, indem wir die Integration von Böhnke + Partner in die Schmersal Gruppe weiter vorantreiben. Wir wollen Synergien nutzen, etwa durch den weiteren Ausbau der Vertriebsaktivitäten unter Einbeziehung des weltweiten Vertriebsnetzes von Schmersal. Wir setzen Kurs auf weiteres Wachstum – deshalb freue ich mich, dass wir in naher Zukunft unser neues Verwaltungs- und Produktionsgebäude in Obereschbach in Bergisch Gladbach einweihen können. Es deckt den Zukunftsbedarf an Produktionsfläche, bietet Platz für eine langfristige wachsende Mitarbeiterzahl und ermöglicht Verbesserungen im Materialfluss und der Logistikabwicklung.“

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der K. A. Schmersal GmbH & Co. KG, Wuppertal, T: +49-(0)202 / 6474-0, http://www.schmersal.com

Das Unternehmen K. A. Schmersal GmbH & Co. KG entwickelt und fertigt eine große Bandbreite an erstklassigen Schaltgeräten. Diese Sicherheitsschalter, Endschalter, Grenztaster etc. sind für die Sicherheit von Anlagen sowie Maschinen unentbehrlich und entsprechen den Normen und Maschinenrichtlinien der jeweiligen Märkte. Die Produkte des Unternehmens finden nicht nur in der gesamten Industrieautomation, sondern auch in der Aufzugtechnik Verwendung. Das weltweit agierende Unternehmen setzt auf hohe Kompetenz, exzellente Beratung der Kunden und ein hervorragendes Qualitätsmanagement gemäß DIN EN ISO 9001.

Kontakt
K. A. Schmersal GmbH & Co. KG
Sylvia Blömker
Möddinghofe 30
42279 Wuppertal
+49-(0)202 / 6474-0
presse@schmersal.com
http://www.schmersal.com

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Sicherheits-Lichtvorhänge von Schmersal mit neuen Funktionen

Mit einer neuen Baureihe von Sicherheits-Lichtvorhängen und -Lichtgittern mit Muting- und Multi-Scan-Funktion hat Schmersal sein Sortiment erweitert.

Die auf Sicherheits-Schaltgeräte und Sicherheits-Schaltsysteme spezialisierte Schmersal Gruppe bietet ergänzend zur Baureihe SLC/SLG 440 die neue Reihe SLC/SLG 445 mit zusätzlichen Funktionen an. Mit Blick auf die Steigerung der Produktivität und Sicherheit erlaubt die Vielfalt der Funktionen eine flexible Anpassung an die individuellen Anforderungen der jeweiligen Applikationen.

Muting- und Multi-Scan-Funktionen

Die neue Muting-Funktion ermöglicht die sichere zeitliche Überbrückung des Sicherheits-Lichtvorhangs. An den Lichtvorhang angeschlossene Muting-Sensoren können Güter und Gegenstände detektieren, um sie aus einem Gefahrenbereich heraus oder in ihn hinein zu befördern. Die in der neuen Baureihe SLC/SLG 445 integrierte Steuereinheit sorgt dabei gleichermaßen für die Kommunikation zwischen Sicherheits-Lichtvorhang und Muting-Sensorik als auch für die Überwachung des korrekten Überbrückungszustandes.

Ein einlernbares Schutzfeld (Teach-In, Palettenhöhe) sowie eine Freigabefunktion der Muting-Anwendung bieten zusätzlichen Schutz zur Vermeidung eines Zutritts der Gefahrstelle. Zu den neuen Funktionen zählt hier die „Multi-Scan“-Mehrfachauswertung des Schutzfeldes, die für eine erhöhte Verfügbarkeit der optoelektronischen Schutzeinrichtung sorgt, da sie zur Vermeidung von Fehlauslösungen kurzfristige Störeinflüsse ausblenden kann. Weitere zusätzliche Funktionen sind der Taktbetrieb, die feste und bewegliche Objektausblendung und die Schützkontrolle.

Wie die Baureihe SLC/SLG 440 bietet auch die neue Baureihe SLC/SLG 445 eine einfache Inbetriebnahme und die Parametrierung direkt am Gerät ohne PC und ist als optoelektronische Schutzeinrichtung Typ 4 gemäß EB 61496-1 bis zum Performance Level E nach EN 13849-1 bzw. SIL 3 nach EN 62061 einsetzbar.

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Schmersal entwickelt Dienstleistungen für Maschinensicherheit weiter

Die Schmersal Gruppe hat den Bereich Schmersal Safety Services weiter ausgebaut.

Unter der Bezeichnung „Schmersal Safety Services“ bietet die Schmersal Gruppe weltweit Dienstleistungen rund um die Maschinensicherheit an, die von Herstellern und Anwendern von Maschinen und Anlagen in Anspruch genommen werden.

Im Mittelpunkt steht bei den Schmersal Safety Services das Application Consulting. Functional Safety Engineers mit einer entsprechenden Zertifizierung sind international im Einsatz, um Kunden zu beraten im Hinblick auf die passende Schutzeinrichtung, die Risikobewertung und CE-Konformitätsbewertung. Zudem zählt die Durchführung sicherheitstechnischer Analysen an vorhandenen Maschinen zu ihrem Leistungsspektrum. Für Anwender von Sicherheitssteuerungen entwickelt das Application Engineering individuelle Softwarebausteine, die eine optimale Anpassung der Sicherheitsfunktionen an die kundenspezifischen Anforderungen gewährleisten. Ebenfalls zählt die Inbetriebnahme von Anlagen und Maschinen zu den Aufgaben des Application Engineering.

CE-Netzwerk unterstützt mit Know-how

Bei allen Fragestellungen stehen den Ingenieuren von Schmersal die Mitglieder des CE-Netzwerks zur Verfügung. In diesem Netzwerk sind unabhängige Ingenieurbüros tätig, die auf Maschinen- und Anlagensicherheit spezialisiert sind und über ein entsprechend fundiertes Know-how verfügen. Zu ihren Aufgaben zählen die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen nach Arbeitsschutzgesetz und Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), die Prüfung berührungslos wirkender Schutzeinrichtungen (BWS) inklusive Nachlaufzeitmessungen und die Prüfung nach Maschinen- und EMV-Richtlinie.

Zu den Dienstleistungen im Rahmen der Schmersal Safety Services zählt auch ein umfangreiches Seminar- und Veranstaltungsangebot im Wuppertaler tec.nicum, im Technologiezentrum Bietigheim-Bissingen in der Nähe von Stuttgart sowie im kürzlich eröffneten Seminarzentrum in Mühldorf am Inn nahe München.

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Neuer Sicherheitssensor mit RFID-Technik von Schmersal

Auf der SPS IPC Drives präsentierte das Unternehmen erstmals den neuen Sicherheitssensor RSS260.

Im November dieses Jahres fand in Nürnberg wieder Europas führende Fachmesse für elektrische Automatisierung, Systeme und Komponenten statt. In diesem Rahmen präsentierte die Schmersal Gruppe neben weiteren Produktneuheiten den neuen Sicherheitssensor RSS260, der das erfolgreiche Prinzip der sicheren RFID-Technik mit einer besonders kompakten Bauweise kombiniert und dabei einen hohen Schaltabstand erreicht.

Für den neuen Sicherheitssensor stehen verschiedene Betätigerformen zur Auswahl, um eine optimale Einbindung in die Umgebungskonstruktion zu gewährleisten. Der Standardbetätiger kann an alle gängigen Aluprofile montiert werden. Die Variante mit besonders flachem, länglichen Betätiger passt gut zu design-orientierten Maschinen und Anlagen und eignet sich ebenfalls für den Anbau an Plexiglasschutztüren. Zudem steht als Betätigerform ein extrem kompaktes rechteckiges Target zur Verfügung.

Varianten mit verschärftem Manipulationsschutz

Bei allen Ausführungen ist eine hohe Manipulationssicherheit gewährleistet, da die von Schmersal entwickelte Sicherheitssensorik auf RFID-Basis eine individuelle Codierung der Betätiger ermöglicht. Während der Sensor in der Grundversion jedes geeignete Target der RSS-Familie akzeptiert, reagiert die Variante für verschärften Manipulationsschutz lediglich auf ein individuell zugeordnetes Target. Dabei kann der Anlernvorgang beliebig häufig wiederholt werden. Höchsten Manipulationsschutz bietet die dritte Version, die ausschließlich das Target akzeptiert, das beim ersten Einschalten angelernt wurde.

Der RSS260 kann ohne Beeinträchtigung des Sicherheitsniveaus oder der Diagnosefähigkeit zusammen mit weiteren Sicherheitssensoren in Reihe geschaltet und über einen einzigen Sicherheitsbaustein ausgewertet werden. Diese Kombination ist ebenfalls mit anderen Sicherheits-Schaltgeräten wie z.B. den Baureihen AZM200, AZM300 und MZM100 möglich.

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Schmersal bietet konfigurierbare Zweihandschaltungen

Fertig konfigurierte Zweihand-Bediensysteme bietet die auf Sicherheit am Arbeitsplatz spezialisierte Schmersal Gruppe an.

Beispielsweise für Pressen und andere Umformanlagen bietet die Schmersal Gruppe spezielle Zweihand-Bediensysteme, die bei Bedarf mit allen erforderlichen Bedienelementen vorkonfiguriert und anschlussfertig ausgeliefert werden. Zudem zeichnen sich die Systeme durch eine besonders ergonomische Bedienung aus. Sie sind sowohl mit einem Gehäuse aus Hochleistungs-Kunststoff als auch aus Alu-Druckguss erhältlich. Ferner zählt im Bereich Zweihand-Bediensysteme eine Baureihe zum Angebot, die speziell auf die Bedienung bei sitzender Tätigkeit zugeschnitten ist.

Bedienelemente aus eigener Fertigung

Die zum System gehörenden Bedienelemente werden von Schmersal in eigener Produktion gefertigt. Standardmäßig werden für die Betätigung der sicherheitsgerichteten Funktion Pilztaster eingesetzt, die über einen verkürzten Betätigungshub und minimierte Betätigungskräfte verfügen. Wahlweise können auch traditionelle Pilztaster oder berührungslos wirkende Sensortaster zum Einsatz kommen. Alle Baureihen sind entsprechend den gültigen Anforderungen gefertigt, insbesondere im Hinblick auf die Norm EN 547 (Sicherheit von Maschinen – Zweihandschaltungen).

Ausstattung mit zusätzlichen Bedienelementen

Die Bedienpulte können zusätzlich mit bis zu acht weiteren Bedienelementen versehen werden. Dafür steht ein umfangreiches Programm hochwertiger Befehls- und Bediengeräte zu Verfügung. Ebenfalls sind die entsprechenden Pultständer in verschiedenen Varianten erhältlich, darunter auch fahrbar.

Optional nimmt Schmersal bereits im Werk die Verdrahtung der Zweihand-Bediensysteme vor, inklusive gewünschter Steuerungen bzw. Sicherheitsrelaisbausteinen, die sich gleichermaßen in die Bedienpulte integrieren lassen. Somit entsteht für den Anwender eine anschlussfertige und anschließend sofort einsatzfähige Bedieneinheit. Speziell für diesen Bereich hat Schmersal in seinem Wuppertaler Werk eine eigene Konfektionierungsabteilung eingerichtet. Dort werden alle Arten von Sicherheitsschaltgeräten konfiguriert, mit Anschlussleitungen versehen oder in vormontierte Baugruppen integriert.

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High-Tech-Prüfanlage für Sicherheits-Lichtgitter bei Schmersal

Um Sicherheits-Lichtvorhänge und -Lichtgitter auf alle grundlegenden Funktionen zu testen, arbeitet Schmersal mit einer eigens entwickelten automatisierten Prüfanlage.

Der Bedarf an optoelektronischen Schutzeinrichtungen steigt stetig. Deshalb hat die Schmersal Gruppe bereits 2008 die Safety Control GmbH in Mühldorf/Inn in die Unternehmensgruppe integriert. Heute ist am Firmenstandort das Kompetenzzentrum Optoelektronik untergebracht. Dort wurde auch die automatisierte Prüfanlage in Betrieb genommen, mit der vor der Auslieferung alle Sicherheits-Lichtvorhänge und Sicherheits-Lichtgitter auf ihre einwandfreie Funktion geprüft werden.

Individuelle Software und modernste Automatisierungstechnik als Basis

Voraussetzung für die Entwicklung der Prüfanlage war eine exakte Ermittlung und Optimierung der Bewegungsabläufe während eines Prüfablaufs. Die Herausforderung lag darin, eine 100%-Prüfung zu gewährleisten, bei möglichst geringem Zeitaufwand. Modernste, leistungsstarke Automatisierungstechnik in Verbindung mit einer eigens entwickelten Industrie-Software sorgten dafür, dieses Ziel zu erreichen.

Die komplexen Bewegungsabläufe innerhalb des Prüfablaufs werden von sieben Elektroantrieben mit unterschiedlichsten Funktionen gesteuert. Daraus ergibt sich ein besonderer Anspruch an die Software, die dabei gleichzeitig den Personen- und Anlagenschutz garantieren muss. Um ein einwandfreies Zusammenspiel zu gewährleisten, ist die Software auf einzelnen Komponenten aufgebaut, die unabhängig voneinander gesteuert werden können.

Sicherung der Rückverfolgbarkeit aller Daten

Alle im Prüfablauf ermittelten Messwerte werden in einem Prüfprotokoll festgehalten und gespeichert. Für eine spätere Rückverfolgbarkeit kann so jeder Sicherheits-Leuchtvorhang und jedes Sicherheits-Lichtgitter über die Seriennummer eindeutig den Funktions- und Qualitätsdaten zugeordnet werden.

Die Idee zur Entwicklung einer Prüfanlage für optoelektronische Sicherheitstechnik entstand durch die wachsende Kundennachfrage und entsprechend gestiegenen Produktionszahlen. Bei der Prüfung der gefertigten Komponenten steht die Qualität an oberster Stelle, zugleich spielen jedoch Kosten eine Rolle. Daraus entstand der Plan zur Entwicklung einer eigenen Anlage für diesen Einsatzzweck.

Die automatisierte Prüfanlage, die im eigenen Prüfanlagenbau im Stammwerk Wuppertal entwickelt und gebaut wurde, ist inzwischen ein fester Bestandteil der Prozessabläufe und sichert eine gleichermaßen effiziente wie wirtschaftliche 100%-Prüfung aller Funktionen.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der K. A. Schmersal GmbH & Co. KG, Wuppertal, T: +49-(0)202 / 6474-0, http://www.schmersal.com

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Befehls- und Meldegeräte für den Einsatz in der Reinraumtechnik

Im Bereich der Reinraumtechnik spielen Partikelemissionen eine große Rolle. Schmersal bietet darauf abgestimmte Befehls- und Meldegeräte an.

In den meisten Branchen ist es unerheblich, wie viele Partikel an der Schnittstelle Mensch und Maschine an die Umgebung abgegeben werden. Bei der Reinraumtechnik jedoch sind Geräte mit einer geringen Partikelemission Vorschrift. Schmersal bietet mit der N-Baureihe speziell auf diesen Einsatz abgestimmte Befehls- und Meldegeräte an.

Nach einer Untersuchung des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) sind die Befehls- und Meldegeräte der N-Baureihe für Reinräume der Luftreinheitsklasse 1 nach ISO 14644-1 geeignet. Dazu liegen dem Unternehmen Schmersal Testberichte und Zertifikate vor, die Interessenten bei Bedarf einsehen können.

Mit dem N-Programm steht Konstrukteuren eine komplette Baureihe an Befehls- und Meldegeräten von hoher Qualität und langer Lebensdauer für die Entwicklung von Bedienpanels für Reinraum-Anwendungen zur Verfügung. Das Sortiment umfasst unter anderem Leuchtmelder, Pilztaster, Drucktaster und Wahlschalter.

Keine Toträume und reinigungsfreundliche Geometrien

Ursprünglich wurden die Komponenten der N-Baureihe für den Einsatz im Nahrungsmittelmaschinenbau konzipiert, daher sind sie durchgehend hygienegerecht. Da keine Toträume existieren, können sich an keiner Stelle Schmutzreste ansammeln. Die Geometrien sind in Anlehnung an die Hygieneanforderung EN 1672-2 reinigungsfreundlich. Aufgrund der Schutzart IP 69K kann für die Reinigung auch ein Hochdruckreiniger eingesetzt werden.

Wie das Fraunhofer IPA ebenfalls feststellte, eignen sich die Befehls- und Meldegeräte der N-Baureihe durch ihre Eigenschaften bedingt ebenfalls für besonders hygienesensible Bereiche, bis hin zur GMP-Klasse C. Zudem liegt für das N-Programm das Hygiene-Prüfzertifikat der Fleischerei-Berufsgenossenschaft vor.

Mit der Luftreinheitsklasse 1 bzw. Klassifizierung und Zertifizierung nach ISO 14644-1 eignet sich die N-Baureihe sowohl für die Halbleiterfertigung als auch für den Einsatz in der Luft- und Raumfahrttechnik, Laser- und Mikrosystemtechnik sowie der Fertigung optischer Systeme und Komponenten.

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ATEX-Richtlinien einhalten mit Sicherheitstechnik von Schmersal

Schmersal bietet ein umfangreiches Produktportfolio mit Ex-Schaltgeräten gemäß den Bestimmungen der ATEX-Richtlinien für den Explosionsschutz.

Innerhalb der ATEX-Richtlinien der Europäischen Union werden Vorgaben auf dem Gebiet des Explosionsschutzes definiert, unterteilt in die ATEX-Produktrichtlinie 94/9/EG und die ATEX-Betriebsrichtlinie 1999/92/EG. Ziel der Bestimmungen ist eine Erhöhung der Arbeitssicherheit und die Vermeidung von Unfällen. Speziell für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen bietet Schmersal ein umfangreiches Sortiment an Sicherheitsschaltern und -zuhaltungen, Sensoren, Schlüsseltransfer-Systemen sowie Befehls- und Meldegeräten an.

Sicherheitsschalter, Sicherheitszuhaltungen und Schlüsseltransfersysteme

Sicherheitsschalter mit getrenntem Betätiger zeichnen sich durch eine konstruktive Trennung von Schaltglied und Betätiger aus und werden für verschiebbare, drehbare oder abnehmbare Schutzeinrichtungen eingesetzt. Sicherheitszuhaltungen sorgen dafür, dass solche Schutzeinrichtungen nicht geöffnet werden können, bis ein gefahrbringender Zustand beendet ist.

Je nach Einsatzgebiet sind im Sortiment von Schmersal weitere Schaltsysteme wie zum Beispiel Seilzug-Notschalter und Bandschieflaufnotschalter sowie berührungslos wirkende Magnetschalter in Ex-Schutz-Ausführung (Gas- und Staubexplosionsschutz) erhältlich.

Schlüsseltransfersysteme sorgen dafür, dass ein entfernbarer Schlüssel in bestimmten Situationen festgehalten wird, entweder im Automatikbetrieb bei versperrter Schutzeinrichtung oder bei geöffneter Schutzeinrichtung im elektrisch abgeschalteten Zustand der Maschinensteuerung. Die Zuhalteeinrichtungen sind je nach Produktgruppe auch mit einem zweiten Schließzylinder sowie für sechs bzw. zehn Schlüssel erhältlich.

Befehlsgeräte und Leuchtmelder-Drucktaster

Zugeschnitten auf die Anforderungen der Zonen 1, 2, 21 und 22 (Gas-Ex/ Staub-Ex) sind die Befehls- und Meldegeräte der Baureihe EX-R von Schmersal. Das Schaltgerätekonzept gemäß EN 61 241 und EN 60 079 bietet dem Anwender ein hohes Maß an Sicherheit, aber auch Funktionalität. Aufgrund ihrer Beschaffenheit und der großen Betätigungsflächen sind sie auch für raue Umgebungen sowie den Handschuhbetrieb geeignet.

Technische Detailinformationen zu allen Produkten gemäß ATEX-Richtlinien sowie weitere Lösungen für den Schutz von Mensch und Maschine finden Interessenten auf der Unternehmenswebsite.

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Computer/Internet/IT

B-COMMAND entwickelt neuen Kreuzhebelendschalter Alpha

Neuer Kreuzhebelendschalter für Brückenkrane

Nach über zwei Jahren Entwicklungszeit präsentieren wir Ihnen unseren neuen Kreuzhebelendschalter Alpha. Nach erfolgreich abgeschlossenen Langzeittests hat die Serienproduktion im April begonnen.

Mit fast 20 Jahren Erfahrung in der Krantechnik haben wir viele Kundenwünsche in dem neuen Endschalter realisieren können. Das neue und robuste Metallgehäuse bietet Platz für bis zu 4 zwangsöffnende Schaltkontakte. Damit ist eine einfache Abschaltung je Richtung oder eine richtungsabhängige Vor- und Endabschaltung möglich.

Der neue Kreuzhebelendschalter Alpha ist durch seine robuste Auslegung für Anfahrgeschwindigkeiten von bis zu 3 m/s ausgelegt und ermöglicht somit auch die sichere Abschaltung moderner Schnelllaufkrane. Die kompatiblen Befestigungsmaße ermöglichen den einfachen Austausch anderer Fabrikate und machen den Endschalter somit universell einsetzbar.

Der Kreuzhebelendschalter wurde gemäß den gültigen internationalen Normen entwickelt und erfüllt ebenfalls die Anforderungen der neuen Maschinenrichtlinie. Auf Wunsch liefern wir den Endschalter mit Steckverbinder oder vorkonfektioniertem Kabel in Wunschlänge.

Neben dem neuen Kreuzhebelendschalter Alpha bietet B-COMMAND Hängetaster, Funkfernsteuerungen und Getriebeendschalter für die Krantechnik an.

Weitere Informationen zum neuen Kreuzhebelendschalter Alpha von B-COMMAND finden Sie auf unserer Internetseite www.b-command.com.

Über:

B-COMMAND GmbH
Herr Vertrieb Marketing
Grützmühlenweg 46
22339 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-538092-50
fax ..: 040-538092-85
web ..: http://www.b-command.com
email : info@b-command.com

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

B-COMMAND GmbH
Herr Jan Schwonbeck
Grützmühlenweg 46
22339 Hamburg
fon ..: 040-538092-50
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email : info@b-command.com

Pressemitteilungen

Maschinensicherheit als Branchenlösung von Schmersal

Schmersal bietet branchenspezifische Sicherheitslösungen im Maschinenbau

Die Schmersal Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen aus Wuppertal, welches sich unter http://www.schmersal.com präsentiert und Sicherheitsschaltgeräte für den Maschinen- und Anlagenbau entwickelt. Diese produziert das Unternehmen an mehreren Standorten in Deutschland, Brasilien und China.

Sicherheit geht vor

Getreu dem Motto „Sichere Lösungen für Ihre Branche“ bietet die Schmersal Gruppe technisch ausgereifte und den neuesten Sicherheitsanforderungen entsprechende Produkte an. Das Unternehmen beliefert die gesamte Industrie und hat sich hohe Kompetenz bei der Entwicklung von Sicherheitslösungen u.a. für die Kernbereiche Nahrungsmittel, Verpackungstechnik, Aufzüge und Fahrtreppen, Holzbearbeitung sowie Werkzeugmaschinen konzentriert. Da bei diesen Branchen höchst unterschiedliche Anforderungen erfüllt werden müssen, werden branchenspezifische Sicherheitsschaltsysteme benötigt, die den jeweiligen Bedingungen, unter denen die Maschinenführer und Maschinen arbeiten, gerecht werden.

Ob Lebensmittelindustrie oder Verpackungsunternehmen: Die Schmersal Gruppe bietet umfassende Sicherheitssysteme und kundenorientierte Lösungen an. Die Herausforderung besteht darin, die Maschinen möglichst unterbrechungsfrei laufen lassen zu können, um hohe Standzeiten zu vermeiden. Die Sicherheitsschalter sind deswegen auf Langlebigkeit und hohe Zuverlässigkeit ausgelegt. Sie werden mit dem Ziel entwickelt, den Produktionsprozess so wenig wie möglich zu beeinträchtigen und eine ergonomische Bedienung an der Mensch-Maschine-Schnittstelle zu gewährleisten.

Nachhaltige Produktion bedeutet Umweltschutz

Das Unternehmen achtet in allen Geschäftsbereichen und insbesondere in der Produktion auf Nachhaltigkeit, indem die Verwendung von Materialien und Rohstoffen optimiert wird. Auch der innerbetriebliche Energieverbrauch wird kontinuierlich verringert. Trotz Produktionssteigerung konnte allein das Werk Wuppertal in den vergangenen zwei Jahren den CO2-Ausstoß durch ein ganzes Bündel von Energiesparmaßnahmen und durch die Nutzung regenerativer Energien um rund 150 Tonnen pro Jahr reduzieren.

Schon bei der Konstruktion werden die „ökologischen Fußabdrücke“, die ein Produkt aus der Herstellung des Unternehmens hinterlässt, bedacht. So werden neue Erzeugnisse der Schmersal Gruppe unter dem Augenmerk hergestellt, die Umweltbelastung bei der Herstellung und dem (oft jahrzehntelangen) Gebrauch so gering wie möglich zu halten.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der K. A. Schmersal Holding GmbH & Co. KG, Wuppertal, T: +49-(0)202 / 6474-0, www.schmersal.com

Das Unternehmen K. A. Schmersal Holding GmbH & Co. KG entwickelt und fertigt eine große Bandbreite an erstklassigen Schaltgeräten. Diese Sicherheitsschalter, Endschalter, Grenztaster etc. sind für die Sicherheit von Anlagen sowie Maschinen unentbehrlich und entsprechen den Normen und Richtlinien der jeweiligen Märkte. Die Produkte des Unternehmens finden nicht nur in der gesamten Industrieautomation, sondern auch in der Aufzugtechnik Verwendung. Das weltweit agierende Unternehmen setzt auf hohe Kompetenz, exzellente Beratung der Kunden und ein hervorragendes Qualitätsmanagement gemäß DIN EN ISO 9001.
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