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Pressemitteilungen

Die Digitalen Herausforderungen für den Stationären Handel steigen gewaltig

Digitalisierung auch ohne E-Commerce

Mit mehreren umfassenden kostenlosen Downloads

Wer als stationärer Händler ohne E-Commerce glaubt, sich einen Online-Auftritt weitgehend sparen zu können, irrt gewaltig! Gerade dann ist es besonders erforderlich, auf allen denkbaren Kanälen inhaltlich und auch werblich präsent zu sein. Aspekte wie Location Based Services, Content, Social Media, Virtual Reality, Digitale Services und Mobile Payment berühren und fordern ihn auch ohne Online-Shop!

E-Business first
Alles, was digitalisierbar ist, wird auch digitalisiert! E-Commerce als elektronisches Verkaufen und E-Procurement als elektronisches Einkaufen sind nur ein Teil des gesamten E-Business – der elektronischen Abbildung der Unternehmen. E-Business stellt ein tief greifendes Reengineering der Unternehmen dar, es geht um die Integration von Pro¬zessen, Systemen und Organisation mithilfe von IT. Es ist eine Sache der Unternehmensleitung und setzt systematische Planung voraus. Es ist kein Projekt, sondern Teil der Unternehmensstrategie.
E-Business funktioniert nur als Kombination aus Fach-, Vertriebs-, Marketing- und technologischem Know-how. Je größer das Unternehmen, je mehr muss auf diesem Feld investiert werden. Letztlich geht es bei E-Business darum, die Komplexität der Unternehmen beherrschbar zu machen und da-mit auch für den Kunden akzeptabel zu gestalten.

(Innovations-) Geschwindigkeit steigt weiter
Die Digitalisierung und die dezentrale Nutzung des Netzes über iPad, Smartphone & Co. treibt die Innovationsgeschwindigkeit in den kommenden Jahren immer stärker in die Höhe, ja geradezu ins Unendliche. Die Steuerbarkeit wird für die Nutzer und erst recht für die Unternehmen immer prekärer. Diese Situation erlaubt es, dass quasi über Nacht neue Geschäftsideen geboren und neue Geschäfts¬modelle gestartet werden. Das heißt aber auch, dass im digitalen Zeitalter bestehende Business- Modelle in immer kürzeren Abständen obsolet werden. Hinzu kommt, dass i. d. R. die technologischen Hürden mittlerweile so niedrig geworden sind, dass nur gelegentlich noch größere Investitionen erforderlich sind, um neue Geschäftsmodelle zu starten – natürlich zunächst mal unabhängig vom endgültigen Markt-Durchbruch des Modells und dessen dazu gehörigen Marketing.

Extremer Hyperwettbewerb durch neue, finanzstarke Wettbewerber
Die Zeiten des Internets als Spielwiese für Exzentriker sind längst vorbei. Das Internet ist etwas, was jeder darf, aber auch kann, auf jeden Fall zumindest dann, wenn er das nötige Know-how einkauft und es dann auch machen wird. Das bedeutet, der Handel sieht sich immer stärker unerwarteten Angriffen ausgesetzt von Seiten, die er in seinen strategischen Überlegungen selten eingeplant hatte. Industrieunternehmen, Großhändler, Importeure, ja immer mehr Verlage und Fernsehsender steigen auf diesen Zug und wollen das (Waren-) Geschäft mit dem Endverbraucher direkt in die Hand nehmen. Hinzu kommen die möglichen und auch tatsächlichen Einkäufe im Ausland und damit wird der Wettbewerb letztlich multioptional. Denn dem Kunden ist es egal, wie und woher die Ware zu ihm kommt, Hauptsache er erhält das, was er haben möchte – und das Ganze zu einem vernünftigen Preis und möglichst schnell. In den USA ist der Export per Internet-Handel derzeit mehr als nur der „letzte Schrei“.
Die globale Kannibalisierung der Absatzwege/Betriebsformen schreitet voran: Das Bruttowachstum des Non-Food Handels seit 2005 hat fast ausschließlich noch im Onlinehandel stattgefunden und nicht mehr im stationären Handel. Das eine ist die Baustelle, das andere der Steinbruch.

Dagegen muss sich der Stationäre Handel durch eine eigene Digitalisierung stemmen, er steht vor extremen Herausforderungen:
+ umgedrehtes Showrooming: er muss das Internet zur Präsentation seiner Leistungsfähigkeit nutzen
+ Lokalisierung des Marketings und LBS-Location Based Services sind verlangt
+ mit Content erzählt er Geschichten und gibt zielgruppen-gerechte Informationen
+ Visualisierungen erwecken Online-Emotionen
+ Digitale Services werden zur Selbstverständlichkeit
+ Social Media verbreiten seinen Content, seine Informationen
+ Virtual Reality erweitert die Präsentation im Outlet
+ Mobile Payment rundet das Angebot ab.
Welche Herausforderungen auf den Stationären Handel durch die Digitalisierung zukommen, welche Felder es zu bearbeiten gibt, wie Digitales Marketing aussieht: das finden Interessenten in über 50 umfangreichen kostenlosen Downloads auf www.ulricheggert.de/kostenlose-studien

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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An der Ronne 238
50859 Köln
02234-943937
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Chancen für 3D-DRUCK auch im Massenmarkt der Consumer-Produkte

Mit Umfassendem kostenlosen Download

Dreidimensionale (3D) Drucker sind Maschinen, die schrittweise körperliche Werkstücke aufbauen. Dabei erfolgt der Aufbau i.d.R. mittels Computersteuerung aus einem oder mehreren flüssigen oder auch pulverförmigen Werkstoffen nach vorgegebenen Maßen und Formen. Typische Werkstoffe hierbei sind sowohl Kunststoffe, Kunstharze wie auch Keramiken und Metalle. Diese werden physikalischen und/oder chemischen Härtungs- und Schmelzprozessen unterworfen.

3D-Drucker sind so gesehen digitale Fabrikatoren aus der wichtigen Teilklasse der additiven, also anhäufenden und aufbauenden Fabrikatoren (Additive Manufacturing). Damit stehen sie im Gegensatz zu den klassischen subtrahierenden Werkzeugmaschinen, die etwa Bauteile durch Hobeln, Bohren, Spanen etc. produzieren, also durch Wegnahme. Ursprünglich diente diese neue Art der (3D-)Drucker der Herstellung von Modellen und Prototypen, um deren händische Fertigung zu beschleunigen, später dann der Herstellung von Werkstücken, von denen in der Regel nur geringe Stückzahlen benötigt wurden. Heute jedoch werden daraus auch komplette Produkte erstellt.

Aber auch das Interesse der Verbraucher am 3D-Druck ist recht groß. Welche Möglichkeiten hat er denn vom Grundsatz her im Zusammenhang mit Produkten aus dem 3D-Drucker? Das sind wohl die Folgenden:
1. Er kauft ein Produkt irgendwo im Internet oder im stationären Geschäft, das teilweise oder ganz mithilfe eines 3D-Druckers von Dritten erstellt wurde.
2. Er kauft eine Softwaredatei eines bestimmten Produktes in darauf spezialisierten Onlineshops, individualisiert das Produkt und lässt es vom Onlineshop direkt ausdrucken und ihm liefern. Amazon und eBay sind in dieses Geschäft eingestiegen.
3. Er kauft eine Softwaredatei eines Produktes, er entwickelt selbst eine Softwaredatei eines bestimmten Produktes, er scannt ein vorhandenes Produkt ein und produziert daraus eine Softwaredatei und lässt anschließend das Produkt in einem 3D-Copyshop ausdrucken.
4. Er geht gleichermaßen vor wie in 3., nur druckt er das Produkt zu Hause auf dem eigenen gekauften oder geleasten Drucker aus.
Das sind vom groben her die Möglichkeiten zum Bezug von 3D-Produkten. Zugleich kann jedoch der Verbraucher weitere Leistungen übernehmen bzw. anbieten:
5. Er entwickelt selbst Produkte und bietet sie auf Onlineportalen zum Kauf an, so dass andere Verbraucher diese Produkte selbst erstellen können.
6. Er bietet direkt selbst fertige Produkte an, die er auf dem 3D-Drucker erstellt hat, und wird so zum Produzenten für Dritte. Diese Produkte kann er off- oder online verkaufen je nach Gusto.
Möglichst hohe Individualität zu Discountpreisen – wer träumt davon nicht als Verbraucher? Mithilfe von 3D-Scannern und -Druckern künftig sein Traumschuhpaar selbst maßschneidern zu können, seine Kleidung selbst zu drucken oder auch nebenher zu Hause ein paar Euro zu verdienen, das sind Aspekte, die die Verbraucher antreiben (könnten). Ihr Bedürfnis nach individualisierten Produkten kristallisiert sich immer weiter heraus. So ist denn der amerikanische Experte Ray Kurzweil der Meinung, dass es keine zehn Jahre mehr dauern wird, bis dass die Konsumenten in der Lage sind, ihre Kleidung zum großen Teil mithilfe von 3D-Druckern selbst herstellen zu können – und das Ganze ohne Nähmaschine.

Viele Publizisten sind jedoch eher der Meinung, dass der 3D-Druck zumindest momentan für den Massenmarkt noch keine Bedeutung hat und dass er – zumindest bisher – nur für Nischenanwendungen eine Durchbruchtechnologie sei.

Mit klaren Worten bedeutet das: 3D-Druck wird momentan zwar zum Mainstream, aber eher in der Industrie als beim Endverbraucher. Die Zeit wird es zeigen. Die UEC – Ulrich Eggert Consulting in Köln vertritt in ihrer aktuellen Studie 3D-DRUCK – Chancen & Entwicklungen in den Märkten für AD-Additive Manufacturing/Additive Produktion die Meinung, dass 3D-Druck sehr wohl das Zeug hat, in der langfristigen Entwicklung etwa ab 2025 auch für den Endverbraucher einen Mainstream-Charakter zu bekommen. 3D-Druck steht heute aus Verbrauchersicht etwa da, wo das Internet kurz vor dem Jahr 2000 stand – also vor etwa 15 Jahren. Heute gehen die Entwicklungen bekanntermaßen wesentlich schneller als in der Vergangenheit.

Der Markt wird sich rasant fortentwickeln, da viele Großunternehmen gerade unter dem Aspekt der Endverbrauchernutzung in diese Märkte einsteigen. Ab 2025 werden sich auch im Consumer-Markt die Märkte in Milliarden € zählen lassen, für 2030 ist bereits ein Marktanteil von über 2% in einem Consumer Gesamt-Markt von über 520 Mrd. € und im Jahre 2050 gar von knapp 10% zu erwarten!

Zu diesen Themen rund um 3D-DRUCK stehen Interessenten zwei detaillierte jeweils etwa 20-seitige kostenlose Downloads auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien zur Verfügung.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ 3D-DRUCK: Chancen und Entwicklungen
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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An der Ronne 238
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02234 943937
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3D-Druck – Chancen & Entwicklungen der Additiven Fertigung für Industrie, Handel und Verbraucher

Marktstudie mit umfassendem kostenlosen Download

Der Schritt in die dritte Dimension, die Drei-Dimensionalität, verändert das Leben und die Gesellschaft immer stärker. Es sind nicht nur die „Spinner“, die in irgendwelchen Laboren irgendetwas austüfteln, was dann doch in der breiten Masse kaum Relevanz haben dürfte. Im Gegenteil: Das Thema 3D ist in vielen Wirtschaftsbereichen längst in der Realität angekommen, zum Beispiel in der Flugzeug- und Automobilindustrie, in der Architektur und der Medizintechnik.
Der 3D-Markt entwickelt sich rasant und schnell und der Verbraucher bzw. Anwender kann auf immer mehr Produkte aus dem 3D-Bereich blicken. Das fängt an bei den einfachen 3D-Brillen, die man im Kino auf die Nase setzt, über 3D-Fernseher, 3D-Beamer und 3D-Scanner bis hin zu 3D-Druckern: man sieht ein umfassendes Angebot. Wenngleich die Technik noch nicht völlig ausgereift ist, so gibt es doch immer mehr 3D-Games und sogar 3D-Blu-Rays auf dem Markt. Ob 3D-Fernseher, 3D-Kinofilme oder Computergrafiken – die dritte Dimension ist stark auf dem Vormarsch.
Aber am Stärksten wohl im Blickfeld von Otto-Normalverbrauchern ist neben dem Film zurzeit der Bereich 3D-DRUCK. 3D-Drucker werden immer billiger, es gibt erste Geräte für 500 € und weniger, Scanner werden ebenso angeboten und einfache Software. Der Verbraucher träumt davon, seine eigenen Selfies zu produzieren, im eigenen Schmuck die eigene Kreativität zu entwickeln, mit Pasta-Teig seine eigenen Nudeln zu produzieren, aus Zucker und Mehl den eigenen Kuchen zu backen. Das US-Marktforschungsunternehmen GARTNER geht davon aus, dass spätestens in fünf Jahren der 3D-Drucker auf dem Markt für den Endverbraucher etabliert sein wird.
Mittlerweile wird der 3D-Druck bereits als der große Löser gesellschaftlicher Probleme angepriesen. Hunger kann gemildert werden, in dem Essen vor Ort „gedruckt“ wird, Obdachlosigkeit lässt sich mit einfachen, 3D-gedruckten Häusern bekämpfen, 3D-gedruckte Organe heilen Krankheiten, die Umweltverschmutzung wird eingedämmt, wenn die gewünschten Dinge direkt vor Ort erstellt werden. Viele Alltagsgegenstände kann man letztlich selber herstellen: drucken.
US-Präsident BARACK OBAMA wählte kürzlich große Worte und attestierte dem 3D-Druck das Potenzial, „die Art und Weise zu revolutionieren, wie wir fast alles herstellen“. PETER WEIJMARSHAUSEN, Präsident des New Yorker Unternehmens Shapeways und einer der größten Hersteller von 3D-Druckern weltweit, prophezeite, dass 3D-Druck einen fundamentalen Einfluss auf die Gesellschaft haben wird – sogar mehr noch als das Internet, wie die FAZ bereits am 5. März 2013 (!) berichtete. 3D-Druck macht eine Zukunftsvision zur Realität, wie sie Science-Fiction-Fans aus der Fernsehserie Star Trek kennen. Das dort eingesetzte Wundergerät namens „Replikator“ konnte dreidimensionale Objekte aus dem Nichts entstehen lassen: Ersatzteile für das Raumschiff Enterprise ebenso wie Kleidung oder auch einfach und schlicht Earl Grey Tee.
3D-Druck folgt einem ähnlichen Prinzip wie dieses fiktive Vorbild: Angefangen in einem leeren Raum stellen 3D-Drucker Objekte her, in dem sie eine Schicht nach der anderen hinzufügen. Dazu bedienen sie sich einer mit Designsoftware erstellten digitalen Vorlage und verwenden Rohmaterial wie Plastik, Metall, Keramik und Glas. Dabei handelt es sich also um ein additives Verfahren, das im Gegensatz zu den klassischen Methoden wie Schneiden, Bohren oder Schleifen kein Material entfernt, sondern immer mehr aufeinander packt.
Allerdings ist 3D-Druck keineswegs eine ganz aktuelle Erfindung: die Flugzeug- und Autoindustrie verwendet diese Technologie schon seit Längerem, vor allen Dingen auch für die Entwicklung von Prototypen, aber nun wird sie zunehmend mehr für die Erstellung von direkt eingesetzten Produkten genutzt und immer mehr kommt das Bestreben seitens der Liefer-Industrie, diese Technologie auch dem Endverbraucher zugänglich zu machen, damit er seine Produkte nach Wunsch erstellen kann.
Der 3D-Druck scheint eine neue industrielle Revolution einzuleiten. Die neue Technik ist längst aus der Nische herausgekommen und z.T. schon im Mainstream angelangt. Vielen Managern und auch Ingenieuren ist noch gar nicht bewusst, dass diese Technologie längst über den Bau von Modellen und Prototypen hinausgewachsen ist. Selbst Rapid Tooling, die schnelle Fertigung von Spezialwerkzeugen, ist nur ein seitlicher Ast und die Herstellung von „Nippes“ und Spielzeug ist zwar interessant, aber auch wohl längst nicht (nur) der Sinn und Zweck der ganzen Angelegenheit. Additive Fertigungsverfahren erzeugen langlebige, sichere und auch vermarktungsfähige Produkte in kleiner und zunehmend auch in größerer Serie.
International Berater berichten, dass 3-D-Druck soweit sei, seinen Status als Nischentechnologie abzuschütteln. HARVARD BUSINESS MANAGER schreibt, dass 2014 der Umsatz mit 3D-Industriedruckern in den USA bereits ein Drittel der Verkäufe von automatischen Fertigungsanlagen und Industrierobotern erreicht habe. Einige Prognosen rechnen damit, dass dieser Anteil bis zum Jahr 2020 auf 42 Prozent steigen wird.
Additive Manufacturing oder auf Deutsch: Additive Fertigung wird heute allgemein 3D-Druck genannt. Begriffe wie „Rapid Prototyping“ rühren aus den Anfängen her, als Prototypen als Einzelobjekten auf diese Art und Weise erstellt wurden, in Kleinserien nannte man es dann „Rapid Manufacturing“, was dann mittlerweile zur Additive Manufacturing wurde. Auch die Begriffe „generative Fertigung“ oder „Lasersintern“, eigentlich ein Spezialgebiet des 3D-Drucks, werden teilweise synonym verwandt. 3D-Druck ist eine Systemtechnologie, was bedeutet, dass viele einzelne Bausteine ineinandergreifen, um ein möglichst komplettes Ganzes zu erreichen. Aber deshalb ist diese Technologie auch nur so gut, wie das schwächste Glied in der Kette ist.
Der Einsatz von 3D-Druck verlangt von vielen Unternehmen völlig neue digitale Geschäftsmodelle, die weit über das Thema E-Business und E-Commerce hinausgehen. Denn aus wo auch immer her übertragenen Daten können an einer X-beliebigen Stelle Produkte erstellt werden – Menschen, die die Technologie dieser so erstellten Produkte in keiner Weise kennen und beherrschen müssen. Es wird kein Versand von Waren mehr nötig sein, sondern ähnlich dem „Beamen“ wie im ebenfalls bereits zitierten Film Star Trek geht es hier um elektronische Übertragung von Daten, aus denen dann vor Ort Produkte entstehen. Vergleichbar ist das etwa mit dem elektronischen Versand von E-Books oder von Daten für Musikstücke. Auch hier wird nichts mehr körperlich verschickt, sondern aus elektronischen Daten das gewünschte Produkt zusammengesetzt und dann anschließend gelesen oder gehört.
Die Ulrich Eggert Consulting in Köln präsentiert gerade eine umfassende Marktstudie zum Thema 3D-Druck: 3-D-Druck – Chancen & Entwicklungen in den Märkten der Additiven Produktion: Gewerbliche, ähnliche und private Märkte, s. www.ulricheggert.de Es wurden alle relevanten Märkte untersucht, die durch 3D-Druck geschaffen wurden bzw. um das Thema herum entstanden sind und noch entstehen. Dabei geht es sowohl um die gewerbliche Seite in der Produktion als auch um den Massenmarkt bis hin zum Verbraucher als eigener Produzent. Die Märkte lassen sich in folgende Kategorien einteilen:
INPUT-MÄRKTE: Die Bereitstellung der Systeme
1. Hardware wie etwa Drucker oder Scanner., auch Stifte
2. Steuer-Software und Verarbeitungs-Software wie die digitalisierten Vorbildprodukte oder Konstruktionsanweisungen,
3. Dienstleistungen wie etwa Beratung, Schulung und auch der Druck für Dritte,
4. die zu verarbeitenden Roh- und Hilfsstoffe: Filamente
5. Rechte und Lizenzen,
OUTPUT-MÄRKTE:
6. die Anwendermärkte, also die per 3D-Druck erstellten Produkte, wie sie klassisch produzierte Waren verdrängen und wie sie in ihren „Nutzungsgebieten“ eingesetzt werden.
Eine Kurz-Fassung der Studie gibt es als kostenlosen Download auf www.ulricheggert.de/kostenlose-studien

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
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+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
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+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
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Coffee Innovations Award 2014: Verleihung erstmals auf dem Food-Festival eat&STYLE in Berlin

Coffee Innovations Award 2014: Verleihung erstmals auf dem Food-Festival eat&STYLE in Berlin

Coffee Innovations Award 2014: Verleihung erstmals auf dem Food-Festival eat&STYLE in Berlin

CIA Daniel Rohlfing

Über 10.000 Kaffeeliebhaber stimmen jährlich über den Coffee Innovations Award ab. Der Award zeichnet von Jahr zu Jahr die innovativsten Produkte der Kaffeebranche aus und spiegelt so die Neuheiten und Trends der Branche wider. In diesem Jahr wird der Award erstmals im Rahmen des Food-Festivals eat&STYLE Berlin, das vom 14. bis 16. November 2014 in der STATION-Berlin gastiert, ausgelobt.

Die Kaffeekultur in Deutschland erlebt seit den letzten Jahren einen Aufschwung, obwohl hierzulande bereits seit 300 Jahren Kaffee getrunken wird. Diesen Trend greift die eat&STYLE in diesem Jahr erstmals auf und macht das Thema Kaffee für die genussaffinen Besucher erlebbar. Auf der dafür neu kreierten Sonderfläche coffee&STYLE, die an den fünf deutschlandweiten Standorten des Food-Festivals stattfinden wird, präsentieren sich innovative Röstereien und Kaffeeanbieter sowie Anbieter von dazugehörigen Accessoires.

Durch die Kooperation der beiden Veranstalter FLEET Events GmbH und RH concept wird den Besuchern ein besonderes Highlight geboten: Die Siegerprodukte des Coffee Innovations Awards, der einmal jährlich die innovativsten Produkte der Kaffeebranche auszeichnet, werden exklusiv im Rahmen der eat&STYLE Berlin vom 14. bis 16. November 2014 geehrt und dem genussorientierten Publikum präsentiert.

Für eine Auszeichnung kommen alle Kaffee- oder kaffeeaffinen Produkte in Frage, die sich bis spätestens zum 25. Juli 2014 bewerben. Eingereicht werden können alle Produkte, die auf dem Markt seit 2013 erhältlich sind oder deren Markteinführung unmittelbar bevorsteht.

Insgesamt werden vier Produkte ausgezeichnet. Der Ablauf erfolgt in zwei Schritten. Eine qualifizierte Jury sichtet zunächst alle eingereichten Produkte und nominiert dann eine Auswahl für ein öffentliches Online-Voting, aus dem dann letztendlich die Sieger hervorgehen. Die letztjährigen Siegerprodukte kamen von JURA Elektrogeräte, KAHLA/Thüringen Porzellan und Luigi Lavazza.

Der Coffee Innovations Award spiegelt die Neuheiten und Trends der Branche wider und bietet zudem speziell dem Endverbraucher eine sehr gute Orientierungshilfe beispielsweise bei der nächsten Kaufentscheidung.

„Wir freuen uns, dass wir dem Coffee Innovation Award als Plattform dienen dürfen, um unsere genussaffinen Besucher über die Produktneuheiten zu informieren“, so Dr. Thomas Köhl, Geschäftsführer der FLEET Events GmbH.

Nähere Informationen sowie das Bewerbungsformular zum Download sind zu finden unter www.coffee-innovations-award.com.

Die Termine der eat&STYLE 2014
3. – 5. Oktober: Schuppen 52, Hamburg
24. – 26. Oktober: Koelnmesse, Köln
31. Okt. – 2. November: Zenith – Die Kulturhalle, München
14. – 16. November: STATION-Berlin, Berlin
21. – 23. November: Messe Stuttgart, Stuttgart

Weitere Informationen zu allen Standorten und dem vielfältigen Rahmenprogramm sind immer aktuell auf www.eat-and-style.de sowie auf www.facebook.com/eat.and.style.foodfestival zu finden.

RH concept
Daniel Rohlfing
Suerser Weg 15
30989 Gehrden
015118411500
info@rh-concept.de
www.rh-concept.de

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Starke Veränderungen im deutschen Handel

Megatrends bringen globale Verschiebungen im Markt

Das Thema E-Commerce hat in einigen Branchen des deutschen Handels einen dermaßen starken Zulauf bekommen, dass geradezu der Eindruck entstehen kann, als gäbe es kein anders Thema mehr und stünde der klassische Ladenhandel geradewegs vor der Selbstauflösung. Es ist müßig zu fragen, ob der Handel sich momentan in einer extrem schnellen Evolution befindet oder gar in einer Revolution – für die betroffenen Firmen ist das allemal nur Schall und Rauch.

Aber es ist nicht nur das Thema E-Commerce, das den Handel auf seinem Weg nach 2025 / 2030 bewegt, sondern es sind auch einige wesentliche weitere Faktoren, die ihn weitgehend auf den Kopf stellen werden. In der Studie „MegaTrends Handel II: Trendupdate 2025 / 2030“ hat die Ulrich Eggert Consulting.Köln untersucht, welchen Änderungen der Handel in den nächsten Jahren unterworfen ist und kommt auf nahezu 50 differenzierte Trendansätze, die das Wheel of Retailing in den nächsten Jahren weiter am Laufen halten. Dazu gibt es als Kurzfassung den kostenlosen Download „MegaTrends Handel ll – Starke Veränderungen im deutschen Handel“ unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien.

Als Quintessenz werden in der vorgenannten Studie u. a. folgende Trends näher ausgeführt und erläutert:

1. Die richtigen Geschäftsmodelle / Formate entscheiden über den künftigen Erfolg.
Der Käufer ist auf der einen Seite einem schnellen Wandel seiner Denkmuster unterworfen, auf der anderen Seite steht ihm auch ein immer größeres Angebot gegenüber. Der Käufer muss das richtige Angebot finden. Oder anders ausgedrückt: Nur die Geschäftsmodelle, die zu ausgewählten Nachfragern passen, werden auch in Zukunft Erfolg haben. Es ist müßig, darauf hinzuweisen, dass es sich dabei immer mehr um Multichannel-Angebote und -Geschäftsmodelle handeln wird.
2. Von der Sortimentsarrondierung über Category Migration zur Diversifikation
3. Problemlösung durch Dienstleistungen
4. Nutzen statt Besitzen
Sharing – also teilen – ist ein neuer Trend bei den Verbrauchern: Man muss nicht alles besitzen, der Zugang zu den Produkten, mithin ihr Nutzen, ist künftig immer stärker gefragt. Carsharing, Musikdownloads usw. sind nur verschiedene Seiten derselben Medaille.
Ebenso gehört dazu, dass immer mehr Finanzdienstleistungen vom Handel dem Kunden angeboten werden, sei es Absatzfinanzierungen, Vermietungen, Leasing, usw.
5. Spezielle Techno-Trends treten vermehrt im Handel auf
6. SB-Check-out durch Scanning Performance und kontaktloses Bezahlen
7. RFID-Hintergrundnutzung
8. RFID im Frontendeinsatz
9. Digitalisierung, E-Business, Internet & Co.
Wir befinden uns momentan im Zeitalter der Digitalisierung der Information. Das bedeutet, dass die Geschäftsprozesse immer mehr digitalisiert und die Unternehmen auf der Basis von E-Business gesteuert werden. Das Internet spielt dabei im Prinzip nur eine Nebenrolle. Die weitere Konsequenz daraus ist aber, dass auch der Verkauf und damit der Einkauf digitalisiert werden und somit E-Commerce per Internet entstehen konnte. E-Commerce ist momentan die größte Herausforderung im Einzelhandel der Welt. Ehrlichkeit, Bequemlichkeit, größere Auswahl, aber auch niedrigere Preise und „angedockte“ Spaßfaktoren sind es, die die Kunden immer mehr in die E-Shops treiben. Der Handel, der hier nicht mitmacht, wird vom Markt verschwinden.
10. Mobile Commerce
11. (Mobile) Couponing
12. Ausreichende Erträge als größte Herausforderung im E-Commerce
13. Auch im E-Commerce entscheiden die Geschäftsmodelle über den Erfolg
14. Grenzüberschreitendes Online-Shopping
15. 3D-Druck – die nächste Revolution für Industrie, Handel & Logistik
Die Digitalisierung setzt sich fort: Ging es bisher um die Digitalisierung der Information, so geht es künftig auch um die Digitalisierung der Produktion. Auf der einen Seite werden digitale Bücher und digitale Musik verkauft und nicht mehr CDs und händische Bücher, auf der anderen Seite wird in Zukunft Software an den Handel oder auch an den Endverbraucher verkauft, mit deren Hilfe – eingesetzt in sogenannte 3D-Drucker – Gegenstände produziert werden können auf der Basis von Lasertechnologie, Sintertechnologie, usw. Plastikspielzeug, Eierbecher, Kaffeelöffel und ähnliche Dinge – den Nippes, den man die Möbel stellt, usw. – werden in Zukunft nicht mehr (nur) in China produziert und hier verkauft, sondern es werden Lizenzen per Software verkauft, um dreidimensionalen Druckmaschinen diese Gegenstände entweder im Handel zu produzieren oder direkt beim Verbraucher. Die Produktion wird sich ändern, aber auch die Logistik. Und automatisch wird auch der Handel enorm tangiert, wenn die Endverbraucher am heimischen Herd selbst produzieren. Dazu mehr in der separaten Kurz-Studie „3D-Druck die nächste Revolution für Industrie, Handel und Logistik?“ (Link s. weiter unten)
16. Die Umdrehung der Wertschöpfungskette
17. Emotionen, Lifestyle & Erlebnishandel
18. Store Design gewinnt an Bedeutung
19. Social Media – „moderne“ verdrängt alte Werbung
20. Location-Based-Services gewinnen
21. Fachkräftemangel und neue Berufsbilder
22. E-Procurement setzt sich in der Beschaffung durch
23. Neue Finanzierungsformen ersetzen Bankkredite
24. Drastische Verschiebung der Marktanteile der Vertriebsformen im Hyperwettbewerb
E-Commerce hat heute am gesamten Vertrieb von Neuprodukten etwa einen Marktanteil von knapp 10 Prozent, bezogen auf den Non-Food-Handel jedoch bereits von 15 bis 16 Prozent. Bis zum Jahre 2025 / 2030 dürfte der Anteil im Handel insgesamt auf 20 Prozent, im Bereich des Non Foods sogar auf 30 Prozent gestiegen sein. Dazu mehr ebenfalls separat, s. Link weiter unten.
25. Waren- und Großkaufhäuser werden zur Restgröße
26. Kooperation – der Megatrend als Konsequenz aus Situation & Zukunftserwartungen
27. Vertikalisierung des Vertriebs
28. Direktvertrieb gewinnt
29. Die Vertikalisierung des Handels
30. Systembildung wird unumgänglich
31. Virtualisierungen hin zu Netzgeführten Marken (NGM)
32. Outsourcing durch Laterale Kooperationen
33. Coopetition – Die Zusammenarbeit mit dem Wettbewerber wird immer wichtiger

Das ist eine Auswahl der aktuell erkennbaren über 50 Megatrends im Handel der nächsten Jahre, die die Ulrich Eggert Consulting.Köln in ihrer neuen Studie „MegaTrends Handel II – TrendUpdate 2025/2030“ zusammengetragen hat und die in Kurzfassung auch im kostenlosen Download zu finden ist unter http://www.ulricheggert.de/kostenlosestudien.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch einige aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

Kontakt:
Ulrich Eggert Consulting
Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
02234 943937
mail@ulricheggert.de
www.ulricheggert.de

Pressemitteilungen

Kindermode Label 667 unterstützt Europas größtes Umweltfestival in Berlin

Kindermode Label 667 unterstützt Europas größtes Umweltfestival in Berlin

Berlin, 30.05.2013. Unter dem Motto “Lebensraum Zukunft!” findet vom 01. – 02. Juni das 18. Umweltfestival am Brandenburger Tor in Berlin statt. Das Kreuzberger Kindermode Label „667 – the baby of the beast“ unterstützt den Veranstalter mit einem Sponsoring seiner frechen Kindermode für die Tombola zugunsten von Hofbegrünungsprojekten der Berliner Innenstadt.

Das größte Umweltfestival Europas bietet Unternehmen und Verbänden eine Plattform, um ihre innovativen auf die Erhaltung der Umwelt ausgerichteten Produkte und Lösungen sowohl Endverbrauchern als auch Vertretern aus Medienhäusern und Politik vorzustellen.
„Wir unterstützen gern Veranstaltungen, die ein ökologisches Bewusstsein und den nachhaltigen Umgang mit der Umwelt fördern“, so Diana Otten, Inhaberin des Labels 667, „Wir nehmen bereits im dritten Jahr teil und freuen uns auf viele innovative Ideen zum Umweltschutz. So manche Anregung lässt sich auch für die ökologische Produktion unserer Kindermode umsetzen. Schließlich leben wir alle gemeinsam auf dieser Erde!“

Gemeinsam mit über 200 Aussteller/-innen, darunter Firmen, Verbände, Initiativen und Einzelpersonen präsentiert die GRÜNE LIGA die gesamte Bandbreite des Umwelt- und Naturschutzes. Diesjähriger Fokus des Umweltfestivals ist eine ökologische und zugleich bezahlbare Gewinnung und Nutzung von Energieressourcen. Auch die Inhaberinnen von „667 – the baby of the beast“ haben sich bei der Gründung ihres Unternehmens bewusst für eine ökologisch orientierte Produktion ihrer Textilien entschieden und greifen ausschließlich auf deutsche Zulieferer zurück.

Über 667 – the baby of the beast
Das 2001 in Berlin-Kreuzberg gegründete Label für Kindermode produziert seine Textilien ausschließlich unter Maßgabe ökologischer Standards. „Don´t panic it´s organic!“ ist bei 667 nicht nur ein Motto – sondern gelebte Philosophie. Für die Herstellung der Jersey-Stoffe wird Baumwolle aus 100% ökologischem Anbau verwendet, sämtliche Produktionsstufen – begonnen beim Garn, über die Konfektionierung und Textilveredelung bis hin zum Druck, setzt das Unternehmen auf „100% Made in Germany“. Die Inhaberinnen legen hierbei großen Wert auf Transparenz, Nachhaltigkeit und sozial-faire Arbeitsbedingungen ihrer Partner. Sämtliche Produktionsstufen und Lieferanten werden offengelegt und sind für Kunden vollständig nachvollziehbar. Mit witzigen Sprüchen und frechen Designs schließt die Marke „667 – the baby of the beast“ die Lücke zwischen ökologisch produzierter und frecher Kindermode. www.sixsixseven.net

Kontakt
Diana Otten & Katja Birkle GbR
Katja Birkle
Gneisenaustraße 66/67
10961 Berlin
+49 30 616 754 8
c.zwirnmann@fuchskonzept.com
www.sixsixseven.net

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Pressemitteilungen

fair-NEWS.de jetzt mit Presseverteiler – Pressemitteilungen zeitsparend an dutzende Presseportale senden

Neuer Premium-Service «fair-NEWS-Multiply» leitet Pressemitteilungen an 84 Presseportale und 36 RSS-Verzeichnisse

Das kostenlos nutzbare Presseportal fair-NEWS (www.fair-NEWS.de) erweitert seine Premium-Dienstleistungen und bietet ab dem 1. Mai 2012 seinen neuen Service «fair-NEWS-Multiply» an. Der Dienst sorgt für die Weiterleitung von Pressemitteilungen an Dutzende weiterer Presseportale und RSS-Verzeichnisse. «fair-NEWS-Multiply» kann über entsprechende Funktionen aus jeder Pressemitteilung bei fair-NEWS heraus genutzt werden und ist zudem über den PR-Shop (www.fair-news.de/premium.php) zu erreichen.

„Der Nutzen für Herausgeber und Agenturen ist ganz klar“, erläutert Klaus P. Lewohn, verantwortlich für das Presseportal fair-NEWS. „Statt zigmal die Daten einer Pressemitteilung in die Erfassungsformulare der einzelnen Portale einzugeben, genügen wenige Klicks.“

Die Sichtbarkeit und Erreichbarkeit von Pressemitteilungen im Web wird durch die Mehrfachverbreitung deutlich erhöht. Somit steigt auch die Chance, von Journalisten, aber auch Endverbrauchern wahrgenommen zu werden.

Ergänzt wird das neue Angebot durch eine weitere Dienstleistung, die aus einer Kombination des neuen Presseverteilers mit den Leistungen von Dow Jones Newswires besteht. Mit «fair-NEWS-Multiply DJ Plus» lässt sich die Verbreitung von Pressemitteilungen nochmals deutlich verbessern, denn der international tätige Presseversand erreicht nach eigenen Angaben und 160.000 Empfänger in Banken, Unternehmen und Medien sowie 200 Websites, die seine Nachrichten beziehen und zumeist unverändert und automatisch veröffentlichen. So veröffentlichte Pressemitteilungen haben zudem gute Chancen, es auch in die Google News zu schaffen.

fair-NEWS will mit diesen neuen und den anderen im PR-Shop angebotenen Leistungen auch kleineren und mittleren Unternehmen sowie Vereinen und Verbänden eine effektive Öffentlichkeitsarbeit ermöglichen, die nicht viel kostet. Darum sind die Preise ausgesprochen moderat. Ob ein professioneller Text für die eigene Online-PR gebraucht, ein redaktioneller Beitrag in den hauseigenen Internetzeitungen gewünscht oder eine größere Verbreitung angestrebt wird – der PR-Shop bei fair-NEWS hält preiswerte Lösungen bereit.
fair-NEWS.de ist ein seit 2008 aktives Online-Presseportal für die kostenlose Verbreitung von Pressemitteilungen.
Zahlreiche, ebenfalls kostenfrei nutzbare Zusatzfunktionen stehen ebenso zur Verfügung wie kostenpflichtige Premium-Dienste im PR-Shop.
fair-NEWS.de – S. Lewohn Internet & Presse
Klaus P. Lewohn
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