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NewMotion Ladekarte gewinnt Vision Mobility Award 2019

Berlin, 12. September 2019 – NewMotion hat den Vision Mobility Award – Best of Mobility 2019 in der Kategorie „Payment Systems“ für die NewMotion Ladekarte gewonnen. Der Anbieter von intelligenten Ladelösungen wurde von den Lesern des Magazins und der Webseite Vision Mobility zum Sieger dieser Kategorie gewählt. Über 200.000 Inhaber von Ladekarten in Europa genießen bereits die Vorteile der NewMotion Kundenkarte. Diese ermöglicht den Zugang zum Roaming-Netzwerk von NewMotion mit über 118.000 Ladepunkten in 30 Ländern Europas. NewMotion sendet den Karteninhabern eine Rechnung für alle Transaktionen und bietet volle Preistransparenz bezüglich der Abrechnung.

„Wir sehen in der Auszeichnung unserer Lösungen als Mobilitätsdienstleister eine Anerkennung für unsere Pionierarbeit im Bereich der Elektromobilität. Wir sind sehr stolz darauf, für unsere Bemühungen den Vision Mobility Award – Best of Mobility 2019 erhalten zu haben. Unsere Ladekarte ermöglicht einen einfachen Zugang zu Europas größtem Roaming-Ladenetz. Wir verbessern kontinuierlich unsere Dienstleistungen und unser Netzwerk für ein noch besseres Ladeerlebnis für EV-Fahrer in Europa“, sagt Klaus Schmidt-Dannert, Country Manager bei NewMotion Deutschland.

Die Gewinner der Vision Mobility Awards wurden am 11. September bekannt gegeben und auf der New Mobility World, die im Rahmen der IAA in Frankfurt stattfindet, vorgestellt.

Mehr unter: https://vision-mobility.de/galerien/best-of-mobility-das-sind-die-sieger-4654.html

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen hat europaweit mehr als 52.000 Ladepunkte installiert. Außerdem bietet NewMotion seinen mehr als 200.000 registrierten Ladekartennutzern Zugang zu einem Netzwerk aus über 118.000 öffentlichen Ladepunkten in 30 Ländern in ganz Europa. NewMotion wurde mit ISO 9001 und ISO 27001 zertifiziert. Das Unternehmen ist seit 2009 aktiv und nimmt eine Vorreiterrolle in der Branche ein. NewMotion ist ein Mitglied der Shell Group. Mehr Informationen erhalten Sie unter https://newmotion.com/de_DE

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Neutrino Energy – der Weg einer neuen Weltsensation

Über viele Jahre war der Ansatz rund um die Neutrino Physik stark umstritten, weshalb sich auch politische Institutionen und staatliche Forschungseinrichtungen wenig mit den Potenzialen der Teilchenphysik auseinandergesetzt haben. Seit Vergabe des Physiknobelpreises im Herbst 2015 hat sich dieser Ansatz jedoch grundsätzlich geändert, sodass heute unzählige Möglichkeiten für gravierende Verbesserungen im Bereich der Neutrino Physik geschaffen werden können.

2015 begann der Weg für eine neue Forschung

Zwei Forscher haben es im Jahr 2015 vollbracht, den Massenachweis für Neutrinos umzusetzen. Durch neue und bisher unerforschte Messmethoden gelang es dem kanadischen Forscher Arthur Mc Donald sowie dem Japaner Takaaki Kajita, den Neutrinos eine eindeutige Masse zuzuordnen. Vor diesen Erkenntnissen wurden die Teilchen aufgrund ihres Verhaltens in Bezug auf Materie hingegen als masselos eingestuft. Durch die eindeutigen Messmethoden gehörte diese Einschätzung dann allerdings der Vergangenheit an.

Was allerdings auch nach der Vergabe des Nobelpreises noch wie ein kleineres Detail auf dem Weg zu wirklich großen Lösungen aussah, entwickelte sich mit der Zeit zu einem Projekt höchster Relevanz. Die weiteren Forschungen rund um den hochenergetischen Partikelstrom und die damit verbundene Omnipräsenz in Hinblick auf die Partikel ließen den Gedanken zu, dass die Neutrinos zur Grundlage der Energiequelle der Zukunft werden können. Besonders die Dezentralität der Teilchen stellt hierbei ein zentrales Argument für den weitreichenden Nutzen des Konzepts dar.

e=mc2 – die Lösung für das globale Energieproblem

Auch ohne tiefgründige Kenntnisse in der Relativitätstheorie sind die Zusammenhänge der Formel e=mc2 im Kontext der Neutrinos nicht schwer zu verstehen. Diese basiert darauf, dass jede Masse in Bewegung über Energie verfügt. Experimente belegten diese Theorie, doch in der theoretischen Wissenschaft ist diese nie wirklich angekommen. Dennoch zeigen die aktuellen Entwicklungen, dass immer mehr Forscher ebenfalls von den bisherigen Publikationen überzeugt werden.

Das Konzept Neutrino Energy setzt in dieser Hinsicht auf die Umwandlung der Bewegungsenergie des Partikelstroms, die zu elektrischer Energie wird. So funktionieren die Neutrino-Zellen im Vergleich zu klassischen Solarzellen auch im Dunkeln. Durch die Verknüpfung mit den eigens entwickelten Neutrino-Wandler besteht keine direkte Abhängigkeit zur Lichteinstrahlung, da die Umwandlung allein auf den Teilchen beruht. Diese ermöglichen vollkommen neue Potenziale für den Energiemarkt und die damit verbundenen Wirtschaftszweige, in denen es auf derartige Innovationen ankommt.

Auch in Deutschland auf dem Weg zu neuen Lösungen

Gestartet ist das Neutrino Energy Projekt hierbei in Amerika. Die NEUTRINO Deutschland GmbH tritt hierbei als Tochtergesellschaft des amerikanischen Unternehmens auf und setzt auf zahlreiche Verknüpfungen zu renommierten Universitäten und Forschungseinrichtungen. So wird an technischen Geräten gearbeitet, durch die sich die Strahlungsenergie in Strom umwandeln lässt. Auf diese Weise soll es in einem ersten Teilziel möglich werden, kleinere Elektrogeräte kabellos anzutreiben. Das zweite Ziel ist dann die Modernisierung und Neuauslegung der Elektromobilität.

Mit derartigen Entwicklungen in der Technik sollen Fahrzeuge vom lästigen Warten an der Steckdose befreit werden und auch der Handyakku ohne Schwierigkeiten funktionieren. Die dezentrale Bereitstellung der Energie durch die Neutrino-Power-Cubes sorgt für eine Verringerung der bisherigen Abhängigkeit, sodass der lange Transport der elektrischen Energie sowie der damit verbundene Energieverlust möglichst eingespart werden kann. Auch aus Gründen der Kapazität und den steigenden Potenzialen rund um die Energiegewinnung ist Neutrino Energy eine gute Wahl.

Energiegewinnung der Zukunft – Neutrino Energy

Basierend auf dem Grundsatz der Energie in bewegender Masse wird nun auch das Konzept rund um Neutrino Energy zunehmend alltagsfähiger gemacht. Für die Menschheit entsteht auf diese Weise eine einmalige Chance, die Energieproduktion umweltfreundlich und effizient zugleich zu gestalten und in allen Regionen der Erde für eine gewisse Gleichheit zu sorgen. Fossile Energieträger sind hierbei keineswegs die Lösung, weshalb neue Ansätze wie die Teilchenphysik den gewünschten Wandel im Bereich der Energiepolitik bedeuten können.

Die Politik hat hierbei heute die Verantwortung, die entscheidenden Weichen für morgen zu stellen und auf diese Weise auf neue Innovationen zu setzen. Der wichtigste Schritt ist es aus diesem Grund jetzt, die Entwicklungen aus dem Labor auch in den Alltag zu bringen und die zentralen Elemente der Energiegewinnung zu verinnerlichen. Mit Neutrino Energy wird es daher jetzt möglich, den gewünschten Wandel herbeizuführen und auf eine Technik zu setzen, die den neusten Anforderungen in jeder Hinsicht gerecht werden kann.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Speichersysteme für Wärme und Strom sind Thema auf der MeLa

Expertin informiert über neueste Entwicklungen beim MVeffizient-Stammtisch

MÜHLENGEEZ_ Wie die Versorgung aus erneuerbaren Energien sinnvoll mit einem Speicher ergänzt werden kann und welche Fördermöglichkeiten es hierzu gibt, wird beim MVeffizient-Stammtisch, am 13. September während der MeLa in Mühlengeez vorgestellt. Dabei wird die Expertin Jennifer Hill den Hochtemperaturspeicher der Lumenion GmbH vorstellen. Mit einem Wirkungsgrad von 95 % und Speicherkosten zwischen 2 und 4 Cent je Kilowattstunde stellt dieser Wärme und Strom preiswert, regional und bedarfsgerecht zur Verfügung. Die Besucher haben die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre mit Referentin Jennifer Hill und den Technischen Beratern der Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) über die Integration erneuerbarer Energien und Speicher in Ihrem Unternehmen zu sprechen. Ort der Veranstaltung ist die MeLa Mühlengeez, Leute Wiese 10 – 11, 18276 Gülzow-Prüzen, OT Mühlengeez, Fachforum in Halle 3, von 12.30 – 14.30 Uhr. „Die Teilnahme ist kostenfrei! Im Zuge einer Anmeldung stellen wir zudem gerne eine kostenlose Eintrittskarte für die MeLa zur Verfügung“, so LEKA-Mitarbeiter Arne Rakel.

Fakt ist: Die dezentrale Energieversorgung mit erneuerbaren Energien bietet auch ohne CO2-Abgabe bereits enorme wirtschaftliche Vorteile. Einziger Haken dabei ist, dass bei Sonne und Wind die Energieerzeugung oft nicht zur Verbrauch passt. Doch dafür gibt es immer effizienter werdende Speicherlösungen. „In der Tat wachsen sowohl Nachfrage als auch Angebot an Batteriespeichersystemen auch im gewerblichen und industriellen Bereich stark. Aber: Zu einer dezentralen Energieversorgung gehört nicht nur Strom, sondern, gerade für die Industrie und oft auch im gewerblichen Bereich, Wärme. Zudem sind Batterien zwar hervorragend zur netzdienlichen Integration dezentraler, erneuerbarer Erzeugung und zur Erhöhung der Eigenversorgung geeignet. Zum Verschieben größerer Erzeugung oder Lastspitzen sind sie aber einfach zu teuer“, erklärt Jennifer Hill. Deswegen seien die Power-to-Heat-and-Power Stahlspeicher von Lumenion bewusst darauf ausgelegt, sehr große Mengen erneuerbarer Energie für 4 Cent und weniger zu speichern und dann kontinuierlich über zwei Tage und mehr als Strom und Wärme zur Verfügung zu stellen. „Gerade Industrie-Unternehmen haben oft große Wärmebedarfe – sei es Prozesswärme, zum Beispiel Dampf für die Lebensmittelverarbeitung, oder auch die Versorgung eines städtischen Wärmenetzes“, so Hill. Angesichts eines prognostizierten Anstiegs der Gas- und CO2-Preise sowie den allgemeinen Anforderungen eines dekarbonisierten Energiesektors, erlebe man deshalb im gewerblichen und industriellen Bereich durchaus eine wachsende Nachfrage nach Speicherlösungen auch für Wärme.

Aktuell gibt es in diesem Bereich umfangreiche Fördermittel, die bis zu 50 Prozent der Investitionskosten decken. Darüber informiert Arne Rakel, Technischer Berater Energieeffizienz und Klimaschutz von LEKA MV. „Diese Förderung ist auf Kleine und Mittlere Unternehmen ausgerichtet, wobei es verschiedene Programme vom Bund und vom Land Mecklenburg-Vorpommern gibt. Wichtig zu wissen: Diese Förderung läuft noch bis zum Jahr 2021 und betrifft Investitionen ab 20 000 Euro“, verrät der Diplom-Ingenieur einige Eckdaten.

Seit April 2018 informiert die LEKA MV mit ihrer Kampagne MVeffizient Firmen aus den Branchen Ernährung, Gesundheit und Tourismus über das Thema Energieeinsparung. Hierzu führt die LEKA MV Stammtische in ganz Mecklenburg-Vorpommern durch. „Wir wissen, wie wenig Zeit Unternehmerinnen und Unternehmer haben. Damit die Anreise für jeden kurz ist, führen wir unsere Stammtische im gesamten Bundesland durch“, erläutert Gunnar Wobig, Geschäftsführer der LEKA MV.

Weitere Termine sind auf der Website unter www.mv-effizient.de/Termine/ abrufbar. Anmeldungen zu Stammtischen sind dort online möglich. Hier können sich Unternehmen auch über Themen wie Energiemanagement, Nutzung erneuerbarer Energien, Eigenversorgungskonzepte sowie die passenden Förderprogramme informieren und eine kostenfreie Erstberatung vereinbaren.

Auftraggeber der mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) geförderten dreijährigen Kampagne ist das Energieministerium des Landes.

Weitere Informationen unter www.mv-effizient.de

Über die Kampagne MVeffizient
MVeffizient ist die Kampagne für mehr Energieeffizienz in Mecklenburg-Vorpommern und wird von der Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) im Auftrag des Energieministeriums durchgeführt. Insgesamt informieren vier Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Firmen aus den Schlüsselbranchen Tourismus, Ernährung und Gesundheit rund um die Themen Energieeffizienz und mögliche Energieeinsparmaßnahmen. Die Kampagne wird über einen Zeitraum von drei Jahren durchgeführt und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Weitere Infos unter: www.mv-effizient.de

Kontakt
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Kerstin Kopp
Bertha-von-Suttner-Str. 5
19061 Schwerin
+49 385 3031641
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Die Energieverteilung von Morgen im Fokus

Ormazabal Techniktagung als Diskussionsforum für aktuelle Entwicklungen in der Mittelspannung

Wie lässt sich beim vermehrten Einsatz dezentraler Erzeuger die Netzstabilität nachhaltig sichern? Welche Rolle nehmen Batteriegroßspeicher in der Energiewende ein? Wie wirkt sich E-Mobilität auf das Netz aus? Diesen und weiteren Fragen widmete sich die diesjährige Ormazabal Techniktagung der Vertriebsregion Süd am 4. Juli 2019 im Kraftwerk Rottweil. Über 250 Gäste aus der Energiebranche kamen der Einladung nach, gegenwärtige Trends für eine zukunftsweisende Energieverteilung zu diskutieren. Dabei standen die Themen Erneuerbare Energien, Automatisierung und E-Mobilität im Mittelpunkt.

Bis 2030 muss knapp ein Drittel des in der Europäischen Union genutzten Stroms aus regenerativen Energien stammen, darauf haben sich die Mitgliedstaaten verständigt. In Deutschland ist bis 2050 sogar ein Anteil von 80 Prozent angestrebt. Dementsprechend gehört der Ausbau des Verteilnetzes zu einer zentralen Säule der Energiewende. Die steigende Anzahl an dezentralen Einspeisern und die neuen Anforderungen an das Netz, z. B. der Ausbau der Infrastruktur für E-Mobilität, stellen Netzbetreiber und Lösungsanbieter gleichermaßen vor Herausforderungen. Die Automatisierung von Ortsnetzstationen oder die Nutzung regelbarer Trafos sind dabei nur zwei von vielen Ansätzen, um aus statischen Strukturen dynamische Smart Grids zu machen. Dies nahm Ormazabal zum Anlass, im Rahmen einer ganztägigen Fachveranstaltung zum regen Austausch einzuladen. Die nunmehr sechste Auflage der Techniktagung beleuchtete aus unterschiedlichen Perspektiven die Chancen und die sich verändernden Anforderungen in der Energieverteilung. „Als internationales Unternehmen sammeln wir seit Jahren sowohl mit innovativen Pilotprojekten als auch mit lange bewährter Technologie weltweit Erfahrungen bei der Umsetzung zuverlässiger Energieverteilung. Dieses Knowhow nutzen wir, um unsere Lösungen optimal an lokale und projektspezifische Bedürfnisse anzupassen. Wir verfügen über alle nötigen Produkte, um eine auf die Zukunft ausgerichtete Netzanbindung zu realisieren und freuen uns darauf, die kommenden Herausforderungen gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden zu stemmen“, sagte Jorge González, CEO Ormazabal, anlässlich des diesjährigen Branchenevents.

Vorträge von A wie Automatisierung bis S wie Steuerung

Ormazabal-Technikexperten und ausgewählte Gastreferenten führten mit einem hochkarätigen Vortragsprogramm durch den Tag. Dieses legte in der ersten Tageshälfte den Schwerpunkt auf das Thema Automatisierung: Ibon Larracoechea Zuluaga, Research Ingenieur, und Thomas Höfkens, Solutions Manager bei Ormazabal, stellten regelbare Transformatoren vor, die Spannungsschwankungen auf der Mittelspannungsebene automatisch kompensieren und die Versorgungsspannung selbsttätig anpassen. Friedrich Eckert von der IDS GmbH ging in seinem Vortrag auf die Überwachung und Steuerung von Ortsnetzen ein. Anschließend stellte Ormazabal Solutions Manager Antonio Gonzalez Lösungen speziell für den deutschen Markt vor. Der Nachmittag stand dann im Zeichen der Erneuerbaren Energien und Elektromobilität. Zu den Programmhöhepunkten gehörte das Referat von Irene Fech, Ingenieurin für Netzintegration und Elektromobilität bei Netze BW, dem größten Verteilnetzbetreiber der Region. Sie legte dar, wie die Netzintegration der E-Mobilität erfolgreich zu meistern ist. Jens-Peter Schmidt, Inhaber des Ingenieurbüros JP-projects, diskutierte die Notwendigkeit von Batteriegroßspeichern zur Stabilisierung des Stromnetzes.

Trends zum Anfassen

Im Ausstellungsbereich stellten 21 ausgewählte Partnerunternehmen ihre Ideen für Energieverteilung vor. Auch Ormazabal präsentierte Highlights aus dem Produktportfolio. Zu den Exponaten zählten Neuheiten wie der aktualisierte Sicherungsanbau für ga/gae Lasttrennschalterfelder, die neue Schaltanlage cgm.800 für die Anwendung bei höheren Nennströmen sowie die Produktlinie ekor.rpa mit Schutz- und Steuerrelais zur Störungserkennung und -behebung mittels Fernsteuerung. Außerdem wurde der transforma.smart ausgestellt: ein regelbarer Ortnetztransformator (RONT), ausgerüstet mit einem von Ormazabal entwickelten automatischen OLTC-Laststufenschalter (on-load tap changer) und dem transforma.smart Manager für eine intelligente Steuerung. Ebenfalls waren verschiedene Anlagentypen für die sekundäre und primäre Verteilebene sowie eine Metallstation aus dem Hause Ormazabal zu sehen.

Austausch auf Augenhöhe

Am Infostand speziell zum Thema Erneuerbare Energien und Elektromobilität hatten die Besucher Gelegenheit, sich im direkten Gespräch mit Experten über Lösungen für Wind-, PV- und BHKW-Projekte sowie über E-Mobilität auszutauschen und sich über weltweite Referenzprojekte zu erkundigen. „Es ist uns gelungen, unsere Kompetenz auch in diesen Segmenten zu demonstrieren und uns als kompetenter Lösungsanbieter zu positionieren“, schloss Markus Kiefer, der als Geschäftsleiter Ormazabal Deutschland Gastgeber war. „Ich schätze sehr, dass wir es geschafft haben, mit der Techniktagung ein so lebendiges Gesprächsforum zum Austausch auf Augenhöhe etabliert zu haben. Ich freue mich bereits auf die kommende Tagung in der Region Nord-Ost.“

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 2.200 Mitarbeiter in über 100 Städten auf fünf Kontinenten sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Zentraleuropa. Mit lokalem Knowhow und globaler Erfahrung bietet die Ormazabal GmbH hier zukunftsweisende Lösungen rund um die Energieverteilung. Als Projektpartner u. a. für Energieversorger, Planer und Installateure geht der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche ein und unterstützt Projekte von der Planung bis zur Inbetriebnahme und Wartung. Die Produkte von Ormazabal kommen z. B. im Bereich Energieversorgungsunternehmen, erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder auch Fußballstadien zum Einsatz.

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Energiemanagement-Software econ 3 jetzt mit erweitertem Funktionsumfang

Die neueste Version der Energiemanagement-Software econ 3 von econ solutions verfügt jetzt auch über eine Prognose- und Füllmengen-Funktion und ermöglicht ein Single-Sign-On. Zudem wurde das Maßnahmen-Tool erweitert.

Die Prognosefunktion unterstützt Anwender dabei, künftige Verbräuche abzuschätzen. Rollierende Vorhersagen von Lastgängen, Temperaturkurven und beliebigen Messstellen lassen sich für die Prognose z.B. der Energiebeschaffung, Auslastung oder von verschiedenen Szenarien nutzen.

Die Möglichkeit zum Single-Sign-On (SSO) durch LDAP Authentifizierung via SAML 2.0 bringt vor allem Nutzern in großen Unternehmen mit weltweiter Präsenz eine große Vereinfachung. Sie können jetzt mit nur einer Anmeldung am Arbeitsrechner auch auf die Energiemanagement-Software econ 3 zugreifen.

Die Füllmengen-Funktion bildet die Füllstände, z.B. von Gas-, Öl- oder Flüssigkeitstanks ab. Der Inhalt der Tanks wird durch das Ablesen von Füllstandsanzeigen ermittelt. So lässt sich z.B. der monatliche Heizölverbrauch ermitteln anstatt diesen nur ein oder zwei Mal im Jahr bei der Befüllung der Öltanks zu erfahren.

Das Maßnahmen-Tool, in dem Anwender zur besseren Nachvollziehbarkeit alle energierelevanten Maßnahmen dokumentieren können, erlaubt mit der neuen Software-Version auch die Integration grafischer Elemente. Damit werden nicht nur interne Berichte anschaulicher, sondern auch Auditunterlagen nachvollziehbarer.

Mit den Ergänzungen sorgt econ solutions dafür, dass Kunden die stetig wachsenden Anforderungen an professionelles Energiemanagement möglichst einfach und komfortabel erfüllen können. „Bei der Weiterentwicklung unserer Software berücksichtigen wir auch stets die Rückmeldungen der Anwender. Denn das econ System kommt aus der Praxis und es ist uns wichtig, diesen Praxisbezug beizubehalten, um eine einfache Anwendbarkeit und die Abdeckung aller Kundenanforderungen sicher zu stellen“, erklärt Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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Ministerpräsident Daniel Günther besucht HanseWerk-Gruppe

Energieunternehmen kündigt deutliche Ausweitung des Investitionsbudgets an: 600 Millionen für Netzausbau, Energiewende und Digitalisierung

Die HanseWerk-Gruppe wird ihr Investitionsbudget für Netzausbau und Energiewendeprojekte um 100 Millionen Euro auf 600 Millionen bis 2022 ausweiten sowie über 30 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Technik, Digitalisierung und lokale Energielösungen für mehr Klimaschutz einstellen. Dies kündigte das Unternehmen anlässlich des Besuchs von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther in der Netzleitstelle der HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) in Rendsburg an.

„Mit der Digitalisierung stehen alle Versorger im Energiebereich vor riesigen Herausforderungen. HanseWerk ist ein wichtiger Akteur bei der Umsetzung der Energiewende bei uns im Land. Daher freue ich mich sehr über diese Investitionsoffensive. Sie sorgt für neue Arbeitsplätze und für noch mehr Versorgungssicherheit in Schleswig-Holstein“, sagte Ministerpräsident Daniel Günther.

„Die HanseWerk-Gruppe wird bis 2022 rund 600 Millionen Euro in Netzausbau, Digitalisierung der Energienetze und Entwicklung lokaler Energielösungen zum Klimaschutz investieren. Das sind rund 100 Millionen Euro mehr als bislang geplant“, teilte Matthias Boxberger, Vorstandsvorsitzender der HanseWerk AG und Aufsichtsratsvorsitzender der SH Netz AG mit. „Rund ein Drittel dieser Summe werden in die Integration von Erneuerbare Energien in unsere Netze fließen für mehr wirksamen Klimaschutz vor Ort.“ Zusätzlich werde das Unternehmen mehr als 30 Arbeitsplätze in den Bereichen Netzausbau, Digitalisierung und Energielösungen schaffen.

Ziel der Investitionsoffensive bis 2022 sei neben der besseren Integration von Erneuerbaren Energien in die Energienetze, eine weitere Verbesserung der ohnehin schon überdurchschnittlich hohen Versorgungssicherheit in Schleswig-Holstein. Konkret investiert die HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz derzeit rund 100 Millionen Euro allein in den Aus- und Neubau von größeren Umspannwerken, um das Verteilnetz weiter für die Energiewende auszubauen. Und um die Versorgungssicherheit der Insel Sylt zu erhöhen, wird beispielsweise derzeit für mehr als 16 Millionen Euro ein neues Seekabel durch das Wattenmeer zur Insel verlegt.

Im Bereich der Wasserstofftechnologie haben HanseWerk und SH Netz erst kürzlich in Brunsbüttel für rund 4,5 Millionen Euro eine Anlage zur Einspeisung von mit Windgas produziertem Wasserstoff ins Erdgasnetz in Betrieb genommen. Darüber hinaus beteiligt sich das Unternehmen an einem Pilotversuch zur Einspeisung von bis zu 20 Prozent Wasserstoff ins Erdgasnetz und plant im Bereich der Wasserstoffproduktion die Errichtung einer großtechnischen Anlage.

Dr. Joachim Kabs, Vorstand Schleswig-Holstein Netz AG ergänzt: „Schleswig-Holstein Netz beteiligt sich als zentraler Partner an dem Projekt ENSURE (Neue EnergieNetzStrukturen für die Energiewende). Das auf zehn Jahre ausgelegte Projekt ist Teil der Kopernikus-Forschungsförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Hierbei wird eine umfassende Optimierung des Energiesystems unter Berücksichtigung aller relevanten Energieträger vorgenommen.“

Die HanseWerk-Gruppe
Die HanseWerk-Gruppe bietet ihren Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit Schwerpunkten im Netzbetrieb und dezentrale Energieerzeugung. Mehr als eine Million Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betrieben Energienetze. Als Partner der Energiewende hat das Unternehmen in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu über 1.000 Heizanlagen, Blockheizkraftwerke sowie Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie NEW 4.0, und ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden. Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von über 380 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte wie das Schleswig-Holstein Musikfestival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz und Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Multitasking rechnet sich nicht!

Schnelltest zum Selbermachen

Unsere digitalen Geräte lassen uns keine Ruhe. Unsere Arbeit folgt uns überall hin. Klare Grenzen sind verlorengegangen. Kein Wunder, dass fast die Hälfte aller im Beruf stehenden Personen zumindest zeitweise an Überforderung oder gar Burnout leidet. Ein Hauptproblem ist, dass zu viele Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten sind. Endlose Besprechungen und ständige Verfügbarkeit sind nur zwei Belastungen. Rudolf Burkhard und Claudia Simon von Vistem wissen um das Dilemma: „Wer surft nie während einer Telefonkonferenz im Internet? Wer nutzt seinen Laptop bei Meetings nicht für Emails, während er vorgibt, eifrig Notizen zu machen? Wer isst nicht öfter am Schreibtisch zu Mittag, ohne den Blick vom Monitor zu wenden?

Wir brauchen unsere Energiereserven auf
Natürlich muss es nicht gleich zum Zusammenbruch kommen, aber unsere Produktivität zahlt allemal den Preis dafür. Schuld ist die geteilte Aufmerksamkeit. Wer sich mit mehreren Tasks so halb beschäftigt, kann unmöglich gleichzeitig einer Aufgabe volle Aufmerksamkeit widmen. Zusätzlich wird durch das Hin- und Zurückschalten von und zur Hauptaufgabe der Zeitaufwand zur Erledigung um durchschnittlich 25 Prozent erhöht. „Besonders tückisch ist, dass durch das ständige Jonglieren mehrerer Aufgaben, ohne Atempause, die Energiereserven langsam aber sicher aufgebraucht werden – bis am Ende nichts mehr bleibt“, warnt Claudia Simon.

Konzentration erhöht Produktivität
Wird die volle Aufmerksamkeit auf ein Projekt gerichtet, kann im gleichen Zeitraum ein wesentlich größeres Pensum erbracht werden. Vorausgesetzt, intensiven Arbeitsphasen folgen echte Erholungsphasen. Die Rahmenbedingungen dafür müssen vom Management geschaffen werden. Verschiedene Ansatzpunkte sind dafür geeignet. Besprechungen beispielsweise sind oft wahre Zeitfresser und fordern die Teilnehmer zum Multitasking heraus. Werden sie grundsätzlich als kurze, disziplinierte Meetings mit maximal 45 Minuten statt „open end“ angesetzt, bleiben die Teilnehmer leichter fokussiert. Auch die Angewohnheit zu jeder Tageszeit sofort eine Antwort zu erwarten (oder gar zu verlangen), sollte hinterfragt werden. Sie zwingt die Mitarbeiter dazu, ständig reaktiv zu sein und zerstört ihre Aufmerksamkeit.

Klare Grenzen ziehen
„Es liegt natürlich auch am Einzelnen, klare Grenzen für sich zu ziehen“, erklärt Rudolf Burkhard. „Eine gut strukturierte Arbeitsweise hilft dabei. Idealerweise wird das Wichtigste ohne Unterbrechung gleich morgens erledigt. Regelmäßige Zeiten für langfristige, kreative oder strategische Planung verhindern, der ständigen Tyrannei des „Jetzt, jetzt, jetzt“ ausgeliefert zu sein. Hierfür empfiehlt sich ein Umfeld, das entspannt und sich für aufgeschlossenes Denken eignet. Steht kein Besprechungsraum bereit, können solche Planungsrunden auch einmal außer Haus tagen.“

Regelmäßiger Urlaub muss sein!
Und zwar richtig, ohne in Gedanken noch immer oder schon wieder bei der Arbeit zu sein. Menschen sind bedeutend gesünder – und produktiver obendrauf, wenn sie Ihre gesamte Urlaubszeit in Anspruch nehmen. All diesen Empfehlungen liegt ein einfaches Prinzip zugrunde, so die beiden Autoren: „Wenn Sie eine Aufgabe erledigen, dann fokussieren Sie sich vollständig darauf, während eines vordefinierten Zeitraums. Wenn Sie sich erholen, dann erholen Sie sich richtig. Seien Sie immer vollständig bei der Sache und hören Sie auf, in der Grauzone dazwischen zu leben.“

Schnelltest zum Selbermachen
Um den eigenen Multitasking Score herauszufinden, gibt es eine einfache und schnelle Möglichkeit. Neun Fragen stehen in Form eines Multitasking-Onlinetests zur Verfügung. Die Ausführung des Tests nimmt kaum mehr als eine Minute in Anspruch. Die Ergebnisse werden sofort und auch im Vergleich zur Studie dargestellt. Auf Wunsch kann eine individuelle Analyse angefordert werden, die alle Fragen der Studie und damit alle fünf Scores beinhaltet.

Uwe Techt ist Geschäftsführer der VISTEM GmbH & Co. KG und gilt als Vorreiter im deutschsprachigen Raum für die Nutzung der Theory of Constraints (TOC) und des Critical Chain Projektmanagements. Als strategischer Denker für grundlegende Verbesserungen und Durchbruchsinnovationen ist der Topmanagement Coach auch gefragt als Speaker und Autor. Zuletzt von ihm erschienen ist das Fachbuch „PROJECTS that FLOW“. Weitere Informationen unter www.vistem.eu

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Entwicklungsländer: Technisches Ungleichgewicht hohe Fluchtursache

Entwicklungsländer immer weiter abgeschlagen

Ein Beitrag von Bianca Henning – Viele Staaten und Entwicklungsgebiete außerhalb des europäischen Raums haben kaum eine Möglichkeit, die eigenen Stärken auszubauen. Zu gering sind die Chancen, mit der eigenen Technik an den bisherigen Erfolg der Exportstaaten anzuschließen und das Leben der eigenen Bevölkerung zu verbessern und lebenswert zu gestalten. Aber wodurch lässt sich eine derart langsame Entwicklung begründen und welche Möglichkeiten haben die betroffenen Staaten, dennoch in Zukunft zu den Gewinnern zu gehören? Neutrinovoltaic bietet auf dieser Grundlage die perfekten Möglichkeit der kurzfristigen Verbesserung der Strukturen für eine moderne Entwicklung.

Mangelhafte Verfügbarkeit der notwendigen Grundlage Energie

Eines der größten Probleme ist der Standort selbst. Bei einem Blick auf zahlreiche Gebiete in Afrika wird deutlich, dass enorme Temperaturen und starke Knappheit an Lebensmitteln und Wasser ein koordiniertes Arbeiten beinahe unmöglich machen. Das Problem des Ungleichgewichts ist allerdings nicht nur auf die Versorgung zurückzuführen, sondern zusätzlich auf mangelnde Bildung, wenig Facharbeiter und den daraus resultierenden Kreislauf der Armut.

Für die Betroffenen selbst gibt es zwar Entwicklungshilfe, mehr als das Nötigste bringt diese allerdings nicht ein. Noch immer müssen viele Kinder hart arbeiten, um das eigene Überleben zu sichern, wodurch für Bildung keine Zeit verbleibt. Ein derartiger Kreislauf lässt sich durch die bereitgestellten Mittel nicht umgehen, wodurch vor allem die ländlichen Teile Afrikas, aber auch Umgebungen im asiatischen Raum immer mehr den Anschluss verpassen. Ein derartiger Rückstand wird in dieser Hinsicht ohne Innovation nur sehr schwer aufzuholen sein.

Entwicklungshilfe auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Technik von gestern wird in vielen Situationen nicht wirklich weiterhelfen, da der Rückstand damit nur noch größer wird. Europa liefert veraltete Technologien und Schrottautos nach Afrika, also ein bloßes verkaufen ohne echte Chancen und Arbeitsplätze. Viele Unternehmen sind meist nicht vor Ort mit einer Produktion ansässig, sondern tragen vielmehr die erwirtschafteten Gewinne auch noch nach Amerika oder Europa und neuerdings auch vermehrt nach China aus diesen Ländern heraus, wodurch sich die Situation nur noch weiter verschlechtert.

Die einzige Möglichkeit, aus einer derartigen Negativspirale zu entkommen ist auf die modernsten Erkenntnisse der Wissenschaft zurückzugreifen und ein schneller vollkommener Wandel in der Schlüsseltechnologie Energieversorgung. Nur so wird es auch in den bisher betroffenen Ländern möglich sein, an die Erfolge im europäischen Raum anzuknüpfen und der Bevölkerung echte Perspektiven zu liefern. Vor allem Infrastruktur für Verkehr und Energie sind die zwingenden Grundlagen für die Möglichkeiten einer aufkeimenden Wirtschaft.

Dezentralität in der Stromversorgung macht den kurzfristigen Unterschied

Genau diese Dezentralität bei der Energiebereitstellung wird mit Neutrinovoltaic in wenigen Jahren möglich sein. Die Neutrino Physik stellt derzeit die wissenschaftlichen Grundlagen für eine globale neue Möglichkeit der Strombereitstellung dar, bei der jegliche Art nichtsichtbarer Strahlung an jedem Ort der Welt zur Energiegewinnung verwendet werden kann. Eine Benachteiligung gewisser Standorte und Gebiete wird in Zukunft nicht mehr zum Problem, wodurch wirtschaftliche Sicherheit keine Frage der bisherigen Leistungen mehr ist. Gleiche Voraussetzungen werden somit zur Selbstverständlichkeit. Ausreichend Energie, ob für die Bereitstellung von Trinkwasser, Produktionen jedweder Art oder einfach nur für die Klimaanlage, den Computer oder Licht, damit würden viele Gegenden lebenswerter.

Veraltete Kraftwerke werden auf diese Weise schnell vollkommen überflüssig, sodass keine Abhängigkeit mehr von nichtvorhandenen oder maroden Netzwerken besteht. Strom ist der Antrieb für neue Ideen und kreative Ansätze und Grundlage eigenen Erfolg zu beschreiben.

Ein fairer Neustart für alle

Besonders zu Zeiten der Arbeit und Industrie 4.0 ist eine stetige Verfügbarkeit von Strom entscheidend. Die Neutrinovoltaic Technologie sorgt aus diesem Grund dafür, an jedem Ort Zugang zu notwendiger Energie zu haben.

Für einen fairen Wettbewerb und moderne Ansätze in der Wirtschaft entstehen somit die perfekten Voraussetzungen, um gute Ideen zu fördern und die vorhandenen Probleme effektiv und schnell zu lösen. Die Neutrino Physik befreit die Welt gerade von der Abhängigkeit vom Erdöl und sie schafft es auch, Fluchtursachen dort zu vermindern und wieder ein lebenswertes Umfeld zu schaffen, an Orten, die die vermeintlich zivilisierte Welt längst aufgegeben hat.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Deutschlands Wasserstoffzukunft entscheidet sich in Lübben

Altmaier: „Wir wollen bei Wasserstofftechnologien weltweit Nr. 1 werden“

Deutschland soll CO2-neutral werden. Und wie das geht, soll das kleine Lübben im Spreewald dem Rest der Republik vormachen. Als Teil des Reallabors Lausitz werden die Stadtwerke Lübben mit erneuerbaren Energien wie Windkraft Wasserstoff als chemischen Speicher in der Praxis erproben und im öffentlichen Nahverkehr einsetzen. „Die konsequente Umsetzung des Stadtentwicklungs- und Klimaschutzkonzeptes der Stadt Lübben durch die Stadtwerke zahlt sich aus,“ sagt Dr. Maik Mattheis, Geschäftsführer der SÜW.

Wenn Deutschland sich nach den Vorstellungen der Bundesregierung und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier zur weltweiten Nummer Eins der Wasserstofftechnologie aufschwingen will, dann wird sich der Erfolg nicht zuletzt im brandenburgischen Lübben entscheiden. Als Teil des Reallabors Lausitz sollen im Spreewald klimaneutrale Wasserstofftechnologien unter realen Bedingungen und im industriellen Maßstab erprobt werden.

„Für uns ist das der endgültige Aufbruch in die neue Welt der CO2-Neutralität,“ sagt Stadtwerkechef Dr. Maik Mattheis stolz. „Die konsequente Umsetzung des Stadtentwicklungs- und Klimaschutzkonzeptes der Stadt Lübben durch die SÜW zahlt sich aus. Es ist ein starkes Signal, dass kleine Stadtwerke sich den großen Herausforderungen stellen können, die Energiewende ebenso sehr wie Strukturwandel an unsere Gesellschaft richten.“

Im Reallabor wird der Umbau zu einer CO2-neutralen, sektorübergreifenden Energieversorgung vorangetrieben. Mit Hilfe von Elektrolyse wird der regenerative Strom von ansonsten stillstehenden Windrädern in Wasserstoff für Verkehr und Industrie umgewandelt sowie in das bestehende Erdgasnetz eingespeist. Zudem wollen die Partner gesetzliche und regulatorische Hürden, die einen wirtschaftlichen Betrieb bei der Kombination der verschiedenen Technologien erschweren, ermitteln und durch konkrete Anpassungen des regulatorischen Rahmens abbauen.

Schulterschluss zwischen Verwaltung und Stadtwerken

„Für uns als staatlich anerkannter Erholungsort und besonders familienorientierte Destination im Spreewald ist das Ziel eines CO2-neutralen Stadtverkehrs von größter Bedeutung“, sagt Bürgermeister Lars Kolan. Dabei sei die Umwandlung von Windstrom zu Wasserstoff als Treibstoff für Busse ein idealer Weg. „Mit dem Reallabor werden Bundesmittel in die Region kommen. Wir erwarten damit eine weitere Steigerung der lokalen Investitionen“, so der Bürgermeister.

Die Unterstützung des Landkreises ist bei der Umsetzung entscheidend. Landrat Stephan Loge sagt: „Die Initiative der Kreisstadt Lübben und der Stadt- und Überlandwerke begrüßen wir sehr. Wir werden versuchen, bei Möglichkeit uns intensiv einzubringen.“

Synergieeffekte mit Stadt Cottbus

„Das Reallabor ist eine Chance für unsere relativ kleine Stadt, die bundesweite Vorreiterrolle in einem Projekt mit globaler Bedeutung einzunehmen. Das macht uns stolz,“ sagt Bürgermeister Kolan. „Umso wichtiger ist es uns, daran zu erinnern, dass die Stadt Cottbus die Projektleitung im Reallabor Lausitz ist, und wir darin ein Teilprojekt realisieren. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und erwarten Synergieeffekte mit unseren Cottbusser Partnern.“

„Für die SÜW bedeutet das, Chancen zu ergreifen und innovative Lösungen anzubieten,“ so Dr. Mattheis.

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Permakultur nutzen auf Balkon und Terrasse

Die VERBRAUCHER INITIATIVE mit Tipps zum nachhaltigen Gärtnern

Berlin, 13. August 2019. Ein Permakultur-Garten wirkt auf den ersten Blick, als würden die Pflanzen wild durcheinander wachsen. Auffällig sind auch die dichte Bepflanzung und völlig unberührte Ecken. Dahinter steht das Ziel, die Flächen so zu gestalten, dass sie wie natürliche Ökosysteme funktionieren. Die VERBRAUCHER INITIATIVE gibt Tipps, wie sich die Permakultur zu Hause anwenden lässt.

Permakultur ist nachhaltige Land- und Gartenwirtschaft im Einklang mit der Natur. Sie hat viel mit dem Öko-Landbau gemeinsam und kombiniert traditionelle Methoden mit neuen Erkenntnissen. Ihre Elemente werden daher all jenen bekannt vorkommen, die althergebrachtes Gartenwissen nutzen oder sich mit dem Bio-Gärtnern auskennen. Für alle anderen gilt: beobachten, ausprobieren und stetig dazulernen. Dann wachsen Know-how und Pflanzen. Mit den folgenden Anregungen lässt sich Permakultur auf kleinem Raum nutzen:

– Mischkulturen sind ein wesentliches Element der Permakultur. Setzen Sie z. B. mehrere Salate mit Tomaten und Pfefferminze in einen Kasten. Auch Erdbeeren und Bohnen vertragen sich gut mit Kopfsalat.

– Pflanzen Sie nach dem Waldgarten-Modell in Etagen: Kräuter oder Bodendecker bilden die untere Etage, die Mitte wird von einer Tomaten- oder Blühpflanze belebt und am höheren Strauch wachsen Naschfrüchte.

– Ein Platz für Kräuter lässt sich fast überall finden. Als Beipflanzungen von Gemüse oder Blumen fördern sie die Gesundheit der Pflanzen. Beispiele sind Basilikum und Tomaten, Salat und Kerbel, Dill und Gurken, Bohnen und Bohnenkraut oder Rosen und Lavendel.

– Nutzen Sie, was vorhanden ist. Regenrinne oder Balkongitter sind eine gute Kletterhilfe, z. B. für Bohnen, Wein oder Kapuzinerkresse. Hauswände und dunkle Steine speichern Wärme. Solche Standorte sind ideal für wärmeliebende Sorten wie Tomaten, Mini-Gurken oder Zucchini.

– Geben Sie stets auch der Wildnis Raum. Sich selbst überlassene Töpfe mit wuchernden oder abgestorbenen Pflanzen und Laubreste in der Ecke des Balkons sind Rückzugsraum für Nützlinge.

Garten, Balkon oder Terrasse so zu bewirtschaften, dass stabile, sich selbst regulierende Ökosysteme entstehen, braucht eine gute Planung. Im Ergebnis spart es aber Ressourcen und fördert zusätzlich die Biodiversität.

Mehr über Permakultur als vielversprechendes Modell für eine zukunftsfähige Landwirtschaft und nachhaltige Lebensmittelproduktion bietet das Themenheft „Permakultur“ der VERBRAUCHER INITIATIVE. Die 16-seitige Broschüre kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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