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Energiemanagementsysteme: jetzt neue ISO 50001 umsetzen

>>> Umstellungsfrist endet bereits am 20.02.2020

Kehl, 16.04.2019 – Unternehmen müssen jetzt ihre Energiemanagementsysteme auf den Prüfstand stellen und mit der Umsetzung der zahlreichen Neuerungen beginnen, die aus der Neufassung der Norm ISO 50001 resultieren. Denn die Zeit drängt: Anders als bei Normumstellungen gemeinhin üblich, haben Unternehmen faktisch diesmal nur 18 Monate statt drei Jahre Zeit, die Anforderungen zu erfüllen. Diese Frist endet am 20. Februar 2020; ab dann dürfen Zertifizierer nur noch nach der neuen Norm prüfen.

Insbesondere stromkostenintensive Industriebetriebe, die die Härtefallregelung des EEG nutzen und deren Managementsystem deswegen jährlich überwacht wird, trifft diese Frist. Sie sollten umgehend untersuchen, an welchen Stellen sie nacharbeiten müssen und wo sie auf Vorhandenes aufbauen können. Nur so lässt sich abschätzen, wieviel Aufwand wirklich damit verbunden ist. Etwas mehr Zeit haben Unternehmen, die keine jährliche Auditierung benötigen: Deren Zertifikate nach der alten Norm ISO 50001:2011 sind noch bis 20. August 2021 gültig.

„Betriebe, die bereits ein integriertes Managementsystem nutzen, das zusätzlich die Normen ISO 9001 und 14001 beinhaltet, sind im Vorteil: Viele der jetzt erforderlichen Neuerungen mussten dort bereits vollzogen werden, so dass jetzt nur Anpassungen nötig sind“, so Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der unabhängigen Kehler Energieberatung Energie Consulting GmbH (ECG).

Um ungültig gewordene Zertifikate und gegebenenfalls damit verbundene höhere Energiekosten zu vermeiden, sollten Unternehmen jetzt prüfen, inwieweit sie die neuen Anforderungen der ISO 50001:2018 bereits erfüllen:

>>> Zentral ist, dass Organisationen ein Verständnis für den eigenen Kontext entwickeln. Dazu gehört,
— die verschiedensten am Unternehmen interessierten Gruppierungen bei der Entwicklung des Energiemanagementsystems zu berücksichtigen und
— Chancen und Risiken für die energiebezogene Leistung zu identifizieren und zu bewerten (etwa Auswirkungen denkbarer gesetzlicher Änderungen).

>>> Das Top-Management wird jetzt stärker in die Verantwortung genommen, und der Energiemanagementbeauftragte muss durch ein Energieteam ersetzt werden, so dass die Organisation besser durchdrungen wird.

>>> Energiekennzahlen (EnPI) müssen relevante Einflüsse (z.B. Klima) zwingend einbeziehen und um diese bereinigt werden (Normalisierung).

>>> Künftig wird zwischen Zielen (z.B. Marktanteile) und konkretisierten Energiezielen (z.B. gewünschte quantifizierbare Entwicklung der EnPI) unterschieden.

>>> Die Energiedatensammlung muss mit einem festgelegten Plan erfolgen (Messstellenkonzept).

>>> Es müssen fortlaufend Verbesserungen nachgewiesen werden.

Erst nach dieser Bestandsaufnahme lässt sich ein Arbeitsplan entwickeln und umsetzen, um auch nach dem Februar 2020 regelkonform aufgestellt zu sein. Dr. Wolfgang Hahn umreißt die Bandbreite an möglichem Arbeitsaufwand folgendermaßen: „Manche der geforderten Maßnahmen – wie etwa ein Messstellenkonzept – liegen bei einigen Betrieben in Ansätzen bereits vor, anderes muss komplett neu geschaffen und institutionalisiert werden. Die erforderlichen Anstrengungen hängen zusätzlich ab von der Größe und Komplexität des Unternehmens. Und letztlich lässt die Norm Spielraum, wie detailliert man den Anforderungen nachkommen beziehungsweise wieviel Nutzen man aus der Pflicht ziehen möchte. Eine pauschale Abschätzung des Aufwands ist daher nicht möglich, aber es muss definitiv in jedem Unternehmen etwas getan werden – und die Zeit drängt.“

Weitere Informationen zu Energiemanagementsystemen finden Interessierte unter https://www.energie-consulting.com/energiemanagementsystem/

Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 50 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

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Industrie und Handwerk: Energiebündel aus dem Emsland

Niedersachsen: Das Emsland mit Bodenschätzen, die Energien bündeln – Gas, Erdöl und Torf – endliche Energieträger? Von Wolbert Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

„Wer auf der Bundesstraße 70 von Norden kommend sich Meppen nähert, sieht über den Wipfeln der Kiefern und Fichten des leicht gewellten Heidesaums sich eine riesige Dampf- und Opferschale moderner Industriearchitektur erheben. Aus dem Niederungsdunst erheben sich mächtige Silhouetten des über 130 m hohen Kühlturms des Kraftwerks. Mögen braucht das niemand. Diese moderne Technik, Betonarchitektur, Industrie und Kraftwerke gehören seit vielen Jahrzehnten ins imponierende Bild dieser Landschaft. Die Dampfwolken waren ein besonderer Akzent“, erläutert Wolbert Hahn, Geschäftsführer der Maschinenbau Hahn GmbH. Was wäre das Emsland ohne Energieschätze? Welchen Stellenwert hat das Emsland dank der Energieschätze? Entwicklung und Strukturausbau, Industrie und Infrastruktur dank der fossilen Energieträger?

Fossile Energieträger im Emsland sind neben Erdöl Torf und Gas aus dem Emsland. Torfsoden aus den Mooren links und rechts der Ems. Torf als Brennstoff, dass mühsam abgebaut wurde zur Urbarmachung von Ackerböden. Das Emsland entstand und entwickelte sich. Die Vorkommen fossiler Energieträgen haben sich seit der industriellen Revolution wegen des steigenden Energiebedarfs dezimiert. Das Emsland hat Standortvorteile für Wirtschafts- und Industriebetriebe, dank der Verkehrsadern. Diese Vorteile wirkten positiv auf den Transport und Verschiffung vom Torf und den Torfabbau, erläutert Wolbert Hahn.

Torf als Energieträger

Torf steht im Zusammenhang mit harter Arbeit und schwerster Plackerei. Die Torfgewinnung in der Region ist heute wichtig – entlang der holländischen Grenze und des Küstenkanals. Wolbert Hahn, Geschäftsführer der Maschinenbau Hahn GmbH erläutert: „Die Torfgewinnung und die ökologisch gewünschten Grenzen sind in den vergangenen Jahren intensiv diskutiert worden. Naturschutz findet statt, Torfgewinnung und Moorschutz sind vereinbar.“ Fossile Brennstoffe, wie der Torf bildeten sich vor Jahrmillionen, werden laut Bundesumweltamt als „aus Biomasse entstandene Stoffe, die unter Luftabschluss von der Atmosphäre nicht verrotten und damit ihre chemische Energie erhielten“.

Die Torfindustrie hat sich spezialisiert

Schwarztorf wird als Substrat für den Gartenbau, besonders aus dem Bourtanger Moor, industriell verarbeitet. Zum Verbrennen, zur bloßen Wärmegewinnung ist Torf, wie im Grunde auch Erdöl, zu schade, gibt Wolbert Hahn zu bedenken. „Die Zeiten sind vorbei, da Kraftwerke als Torffresser in die nordwestdeutschen Moore gesetzt wurden, wie im ostfriesischen Wiesmoor und in Rühle zwischen Lingen und Meppen im Emsland.“ Moderne Techniken und Technologien aus dem Maschinenbau erleichtern den Torfabbau, die Aufarbeitung und den Transport.

Das Emsland als Energieträger in der Bundesrepublik

In einem Land der Energie lassen sich Erdöl, Erdgas, Torf und Strom schwer auf einen Nenner bringen. Energiebündel ist zutreffend, erläutert Wolbert Hahn. Erdöl wird wie der Torf aus dem Boden gewonnen und verarbeitet. Erdgas wird überwiegend aus dem benachbarten Holland bezogen und zu Strom verarbeitet. Auch der private Erdgasverbrauch kommt von außerhalb. Kernenergie, aus Standortgründen im Emsland als Energieträger eingesetzt, wird ebenfalls zu elektrischem Strom umgewandelt und geht weitgehend außer Landes. „Ein Gemeinsames lässt sich für jede Art von Energie aus dem Emsland sagen: Sie hat der Region größeres Gewicht gegeben, sie hat sie stärker in die allgemeine weltwirtschaftliche Entwicklung integriert, gibt Chancen für die Zukunft“, meint Wolbert Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Neues mobiles plug&play-Messsystem econ go von econ solutions

Kofferfamilie bietet Lösungen für Unternehmen, Maschinenbauer und Energieberater

Mit dem mobilen Messsystem econ go erweitert die econ solutions GmbH ihre Kofferfamilie um eine Variante mit zwei Strom- und Leistungsmessgeräten, automatisierter Datenübertragung und Auswertung in der professionellen Energiemanagement-Software econ3.

econ go ist ein fertig vorkonfektioniertes und sofort einsetzbares mobiles Messsystem, das inklusive Datenübertragung und Auswertung alles beinhaltet, was zur temporären Messung von Leistung und Energieverbrauch von Verbrauchern und Verteilungen nötig ist:

In einem robusten Kunststoffkoffer stecken zwei Energie- und Leistungsmessgeräte econ sens3 mit Rogowski-Spulensatz (400A oder 3000A) und ein Spannungs-Kit zur Spannungsmessung und -versorgung. Die econ sens3 erfassen detailliert die elektrische Leistung, Energie, Ströme und Spannungen, optional unterstützen sie auch die Netzqualitätsanalyse nach EN 50160. Sie sind sofort einsatzbereit und innerhalb weniger Minuten unterbrechungsfrei installiert. Jeder econ sens3 verfügt über eine Modbus TCP und RTU-Schnittstelle und ist sowohl als Modbus-Master als auch Modbus-Slave einsetzbar. Das Gerät ist um vier zusätzliche digitale oder analoge Eingänge zur herstellerunabhängigen Einbindung weiterer Zähler und Sensoren erweiterbar. Die Messdaten werden über den eingebauten Mobilfunkrouter automatisiert übertragen und können ganz bequem in der cloudbasierten Energiemanagement-Software econ3 ausgewertet werden. Hier haben Anwender zahlreiche Analysemöglichkeiten und erhalten vielfältige, professionelle Berichte. Die Software ist intuitiv und einfach bedienbar, weshalb kurzfristige Analyseerfolge garantiert sind.

Das econ go eignet sich ideal für mobile Messungen über längere Zeiträume: Es ist flexibel einsetzbar; durch die im Koffer verbauten Komponenten ermöglicht es auch staubgeschützte Messungen im industriellen Umfeld und in rauen Umgebungen.

Zusammen mit dem econ case bietet econ solutions damit ideale mobile Messsysteme für jedes Einsatzszenario:
– Industrie- und Gewerbeunternehmen bereiten damit ihre Audits zur Erfüllung der ISO 50001 / EMAS / SpaEfV bzw. der DIN EN 16247 vor und optimieren ihre Anlagen bzw. Anlagenteile. Dies empfiehlt sich vor allem bei Querschnittstechnologien wie Kompressoren, Lüftungs- und Kälteanlagen.
– Energieberater nutzen die mobilen Messsysteme, um eine Datenbasis für die Empfehlung zielgerichteter Maßnahmen zu gewinnen. Außerdem unterstützen sie ihre Kunden bei der Vorbereitung auf Energie-Audits.
– Maschinenbauer nutzen die temporären energetischen Analysen zur energieoptimierten Einstellung ihrer Maschinen und für Analysen im Falle von Fehlern bei Kunden vor Ort.

Im Gegensatz zum econ go verfügt das econ case über ein Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 und bietet keine Möglichkeit zur Datenübertragung. Zur Auswertung können Nutzer über ihren Webbrowser lokal auf eine Software zugreifen, die die Messwerte grafisch und tabellarisch in verschiedenen zeitlichen Auflösungen darstellt. Ein csv-Export zur Weiterverarbeitung der aufgezeichneten Daten ist jederzeit möglich.

„Viele Unternehmen verfügen nur über partielle, ungenaue oder gar fehlerhafte Messungen. Vor allem im Zuge von Energie-Audits und zum Heranführen und Ausarbeiten eines Messkonzepts können wir sie mit den mobilen Messsystemen von econ solutions einfach und professionell unterstützen. Die einfache Handhabung und die vielen Auswertungsmöglichkeiten überzeugen nicht nur uns, sondern auch die Unternehmen“, erklärt Olmo Giring, Energiemanager bei BFE Institut für Energie und Umwelt.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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Veränderungen in der Geschäftsführung bei Tyczka

Stephan Meisnitzer neuer Geschäftsführer der Tyczka Trading & Supply

Seit 01. April 2019 ist Stephan Meisnitzer neuer Geschäftsführer der Tyczka Trading & Supply GmbH & Co. KG. Er übernimmt die Verantwortung für das Flüssiggas-Handelsgeschäft der Tyczka Gruppe im In- und Ausland.

Stephan Meisnitzer tritt die Nachfolge von Ralf Bursch an, der über 28 Jahre die Entwicklung der Tyczka Gruppe erfolgreich mitgestaltet hat. Für seine langjährige Verbundenheit und seinen Einsatz für Tyczka danken wir ihm und wünschen Ralf Bursch für seinen weiteren Weg alles Gute.

Diplom Kaufmann Stephan Meisnitzer verfügt mit über 30 Jahren Erfahrung in der Energiebranche über umfangreiche Marktkenntnisse. Stephan Meisnitzer verantwortete das zentral- und osteuropäische LPG-Geschäft des italienischen Mineralöl- und Energiekonzerns Eni, bevor er in die Geschäftsführung der Montana Group wechselte und zuletzt erfolgreich in der Geschäftsleitung der Friedrich Scharr KG und als vorsitzender Geschäftsführer der Scharr CPC GmbH tätig war.

„Wir freuen uns, mit Stephan Meisnitzer einen ausgewiesenen Experten für den Bereich Energie mit an Bord zu haben“, so Dr. Frank Götzelmann, Sprecher der Geschäftsführung der Tyczka Unternehmensgruppe.

Die Tyczka Gruppe, gegründet 1924, mit Stammsitz im bayerischen Geretsried beschäftigt rund 550 Mitarbeiter. Zu ihr gehören mehrere mittelständische Gesellschaften und Beteiligungen in Deutschland, Österreich und Polen. Die Kerngeschäftsfelder sind die Energieversorgung mit Flüssiggas (Propan und Butan) sowie die Vermarktung und die Produktion von Industriegasen.
Tyczka ist bundesweit einer der Marktführer im Vertrieb von Flüssiggas in Flaschen und der Versorgung im Tank. Daneben besteht ein europaweites Trading-Geschäft mit Flüssiggas. Seit 1983 vermarktet die Tyczka Gruppe technische und medizinische Gase sowie Kältemittel in Flaschen und Kleintanks an Kunden in Deutschland. Zudem produziert Tyczka verflüssigte Luftgase in Österreich zur Vermarktung im deutschen und österreichischen Markt.

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HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart: Wohnalternative Mini-Haus?

Ob mobiles Tiny House oder stationäres Mini-Haus: Wohnen auf kleinem Raum liegt im Trend. Die Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart gibt vom 25. bis 28. April 2019 Einblicke in alternative Wohnkonzepte. Und sie bietet mehr: Wer bauen, anbauen, umbauen oder modernisieren möchte, trifft hier für fast alle Gewerke die passenden Fachleute aus der Region.

Auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE können Besucher einen neuen Wohntrend besichtigen: Häuser mit Straßenzulassung. Sogenannte Tiny Houses sind mobil und lassen sich von einem Ort zum anderen ziehen. Entsprechend überschaubar sind die Maße der unkonventionellen Domizile: „Eine Breite von 2,5, eine Länge von maximal 8,4 und eine Höhe von 3,95 Metern dürfen wir nicht überschreiten“, sagt Peter Fiedel, der beim Anbieter Tiny House Bayern für Vertrieb und Marketing zuständig ist. Besonders Singles und junge Paare sind an den intelligent konstruierten kleinen Holzhäusern interessiert, die Tiny House Bayern individuell nach Kundenwunsch produziert.

Preisgünstige Raumalternative
Angesichts eines Mangels an bezahlbarem Wohnraum in Ballungsgebieten stellen Tiny Houses eine gute Wohnalternative dar. Denn über eigenen Grund und Boden müssten Interessenten nicht verfügen, erklärt Fiedel. „Oft freuen sich Landwirte, wenn sie Stellflächen verpachten können.“ Manche Käufer haben andere Pläne: Sie stellen sich einfach ein Tiny House als Atelier, Gästedomizil oder Wohnraum für die Kinder in den Garten. Eine Baugenehmigung ist dafür nicht erforderlich, solange alle Vorschriften eingehalten werden.

Repräsentativer Wohnkubus
Ähnlich und doch anders ist das Mini-Haus-Konzept, das die Architekten von Schwarzwälder auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE präsentieren: Sie bieten einen Wohnkubus aus Holz an, der sich durch sein schickes Design, hervorragende Dämmung und raumhohe Fenster auszeichnet. „Das Element eignet sich sowohl als Anbau als auch als freistehendes Mini-Haus. Wir fertigen es komplett bei uns im Werk und setzen es vor Ort auf ein vorbereitetes Fundament“, erklärt Firmeninhaber Markus Schwarzwälder. Zielgruppe sind Kunden, die zusätzliche, hochwertige Räume benötigen – zum Beispiel ein bequemes Altersdomizil, eine repräsentative Büro- bzw. Verkaufsfläche oder einen einladenden Wellness-Bereich.

Ausbau, Umbau, Modernisierung
Menschen, die Wohnalternativen suchen oder mehr Wohnraum benötigen, finden auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE neben Tiny House Bayern und Schwarzwälder weitere Aussteller, die ihnen mit ihrer Expertise weiterhelfen. Wer sein bestehendes Haus oder seine Wohnung modernisieren möchte, trifft ebenfalls die passenden Partner – egal ob es zum Beispiel um den Einbau von Dachfenstern, die Montage einer schönen Treppe, die Sanierung eines Bades oder die Dämmung der Fassade geht. Ein Tipp für alle Besucher, die ein größeres Bau- oder Umbauvorhaben planen: Das Bauherren-Kompakt-Seminar (Dauer 1 Std.) im Rahmen des HAUS|HOLZ|ENERGIE-Vortragsprogramms versorgt sie mit wichtigen Hinweisen für die Umsetzung.

Schwerpunkt Energieversorgung
Ein traditioneller Schwerpunkt der Messe liegt – der Name sagt es – auf dem Thema Energieversorgung. Erneuerbare Energien aus Sonne, Erde, Wasser sowie Biomasse spielen dabei eine besonders prominente Rolle. Neben den Ausstellern informieren auch diverse Vorträge über Heiztechnik und Solarenergie.

Sicher und schön wohnen
Unter dem Titel „smart und sicher“ zeigt die Messe intelligente Haustechnik, die Wohnungen barrierefreier, bequemer oder einbruchsicherer macht. „Wohnlust“ heißt der Ausstellungsbereich, in dem Raumausstatter über Wandgestaltung und Bodenbeläge informieren und zeigen, wie Wohnräume durch edle Dekostoffe zu wahren Schmuckstücken werden.

Fazit: Von A wie Alarmanlagen bis Z wie Ziegel – auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE finden Haus- und Wohnungsbesitzer die passenden Fachleute für alle ihre Bau- und Wohn-Projekte.

Ein Ticket, 10 Messen
Eine reguläre Tageskarte inkl. Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs kostet 15,00 Euro und berechtigt ebenfalls zum Besuch der folgenden zeitgleich stattfindenden Messen: GARTEN outdoor ambiente; Markt des guten Geschmacks – Die Slow Food Messe; FAIR HANDELN; Yoga World; Mineralien, Fossilien, Schmuck; i-Mobility; Dance World; Baby Welt sowie KREATIV.

Weitere Informationen und Eintrittsermäßigung unter: www.hausholzenergie.de

HAUS|HOLZ|ENERGIE 2019
Fakten im Überblick

Dauer: 25. bis 28. April 2019
Ort: Messe Stuttgart, Halle 7
Zielgruppen: private Bauherren, Modernisierer und Renovierer, Haus- und Wohnungseigentümer
Veranstalter: Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Website: www.hausholzenergie.de

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
andreas.mueller@messe-sauber.de
http://www.messe-sauber.de

Bildquelle: Tiny House Bayern

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Neutrinovoltaic: Jetzt entscheidet sich die Zukunft der Energiegewinnung

Neutrino Energy: 24H Energie aus nichtsichtbarer Strahlung

Von Jonas Koch und Michael Postulka – Neutrinovoltaic ist ein neuer Begriff im Bereich der Energietechnologien, den man sich unbedingt merken sollte. Entstanden ist er aus der Zusammenführung der beiden Wörter Neutrino und Fotovoltaik. Gemeint ist damit eine neue nachhaltig Technologie, die mithilfe der Neutrinos und anderer nichtsichtbarer natürlicher und kosmischer Strahlungsspektren Energie wandelt und als Strom bereitstellt.

Die Fotovoltaik ist sicher jedem Leser und jeder Leserin ein Begriff. Aber wussten Sie auch, dass diese Technologie seit ihren Anfängen in den 70er-Jahren des vorigen Jahrhunderts gut 20 Jahre gebraucht hat, um zu einer bedeutenden Technik der Energiegewinnung zu werden? Die Fotovoltaik ist eine dieser Techniken, die ursprünglich für die Raumfahrt entwickelt wurden, und dann den Sprung in unser tägliches Leben geschafft haben. Anfangs konnten Fotovoltaikzellen nur geringe Mengen Strom, beispielsweise für einen Taschenrechner, produzieren. Erst seit den 90er-Jahren ist diese Technik so weit fortgeschritten, dass sie den Strom für Haushalte und mehr liefern kann.

Der zweite Teil des Begriffs Neutrinovoltaic ist das Neutrino. Neutrinos sind winzig kleine, hochenergetische, nicht sichtbare Teilchen aus dem Weltraum, die ständig in großen Mengen jeden Punkt der Erde erreichen. Darin ähneln sie den Sonnenstrahlen. Der Unterschied besteht darin, dass Neutrinos uns immer erreichen, unabhängig von der Tages- oder Jahreszeit und der Witterung. Außerdem haben Neutrinos eine winzig kleine Masse. Diese wurde unabhängig voneinander von zwei Physikern, dem Kanadier Arthur Mc Donald und dem Japaner Takaaki Kajita, durch neu entwickelte Messmethoden nachgewiesen. Dafür erhielten beide Forscher im Jahr 2015 den Nobelpreis für Physik.

Was haben diese Neutrinos nun aber mit Energiegewinnung zu tun? Durch alle natürlichen Materialien, einschließlich menschlicher und tierischer Körper, gehen Neutrinos nahezu spurlos durch. Daher merken wir im täglichen Leben nichts von deren Existenz. Treffen Neutrinos allerdings auf künstlich hergestelltes, dichteres Material, geben sie einen Teil ihrer Bewegungsenergie an die Moleküle dieses Materials ab. Dies ist ungefähr so, wie der Wind, der die Rotorblätter einer Windkraftanlage antreibt – nur in einem wesentlich kleineren Maßstab. Da aber in jeder Sekunde jeder Quadratzentimeter unserer Erde von 60 Milliarden Neutrinos getroffen wird, stünde theoretisch eine nahezu unendliche Menge an Energie zur Verfügung. Diese Wechselwirkungen wurden schon im Jahr 2015 von US Universitäten und Materialwissenschaftlern, die auch mit der Neutrino Energy Group kooperieren, gezeigt und im Versuchsaufbau demonstriert.

Die Neutrino Energy Group ist ein deutsch-amerikanischer Forschungsverbund, dessen Forschungsgegenstand die Nutzung der nichtsichtbaren Strahlenspektren zur Energiegewinnung ist. Kein Thema könnte heute aktueller sein, da die Menschheit wegen des Klimawandels und der Endlichkeit fossiler Brennstoffe dringend neue Energiequellen benötigt.

Der Neutrino Energy Group ist es gelungen, ein Material zu entwickeln und patentieren zu lassen, das dicht genug ist, um Wechselwirkungen mit Neutrinos hervorzurufen. Mit diesem Material werden die ersten Neutrinovoltaic-Zellen zur Stromversorgung entwickelt. Das Material besteht im Prinzip aus einer Trägerschicht, auf die Schichten mit dotiertem Graphen und Silizium aufgedampft werden. Die Dicken dieser Schichten liegen im Nanobereich. Wird dieses Material von Neutrinos getroffen, geben diese vertikale Impulse an das Graphen und horizontale Impulse an das Silizium ab. Entscheidend ist nun die richtige Schichtdicke dieser dotierten Materialien. Bei optimaler Schichtdicke geraten die durch die Impulse hervorgerufenen atomaren Vibrationen in Resonanz. Sie überträgt sich an das Trägermaterial und ruft dort einen elektrischen Strom hervor.

Rein theoretisch ist die Menge der gewonnenen Energie von der durchströmten Fläche abhängig. Mit der „Neutrino-Inside-Lösung“ könnten so in Zukunft elektrische Geräte ohne Kabel oder Steckdose überall aufgeladen werden. Die Energie würde einfach aus der Umgebung eingesammelt. Damit stünde der Menschheit eine unendliche, ständig verfügbare und saubere Energiequelle zur Verfügung. Der Klimawandel könnte damit aufgehalten werden.

Dies sieht auch Holger Thorsten Schubart, der CEO der Neutrino Deutschland GmbH so. Sie ist die deutsche Vertretung der Neutrino Energy Group und hat ihren Hauptsitz in Berlin. Schubart kritisiert, dass in Deutschland zwar viel Energie in die Grundlagenforschung gesteckt wird, die Anwendungsentwicklung aber noch zu kurz kommt. Sein Unternehmen will dies in internationaler Zusammenarbeit ändern und die Neutrinovoltaic-Zellen praxistauglich machen.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Stromanbieterstudie: Knauber Strom bester Stromanbieter Deutschlands

In einem aktuellen Stromanbieter-Ranking von n-tv belegt Knauber Strom sowohl unter den herkömmlichen Stromanbietern als auch unter den Ökostromanbietern den ersten Platz.

Bonn – 27. März 2019. Wer seinen Stromanbieter wechselt, kann viel Geld sparen – zu dem Ergebnis kommt die aktuelle Studie des Deutschen Institut für Service-Qualität GmbH & Co. KG (DISQ) im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv. Untersucht wurde das Angebot von 37 überregionalen und regionalen Strom-, Ökostrom- und unabhängigen Ökostromanbietern.

Für seinen sehr guten Service und seine attraktiven Konditionen ist Knauber Strom als einziger Stromversorger im Test mit dem Qualitätsurteil „sehr gut“ ausgezeichnet worden. Das Tochterunternehmen der Knauber Unternehmensgruppe setzt sich damit erfolgreich gegenüber seinen Mitbewerbern durch und belegt sowohl innerhalb des Branchenrankings der herkömmlichen Stromanbieter als auch unter den Ökostromanbietern den Spitzenplatz.

„Der Markt wird immer stärker umkämpft und Insolvenzen großer Anbieter verunsichern Kunden enorm“, sagt Moritz Kroymann, Vertriebsleiter der Knauber Erdgas GmbH. „Insofern ist die erneute Auszeichnung eine tolle Bestätigung, dass Kunden bei Knauber auch langfristig gut aufgehoben sind.“ Auf dem Erfolg ausruhen will Kroymann sich dennoch nicht. „Der Wettbewerb schläft nicht, deswegen entwickeln wir uns kontinuierlich weiter, um unsere Kunden auch in Zukunft zu begeistern.“

Die Preisspanne zwischen dem teuersten und dem günstigsten Stromanbieter ist enorm – soweit das Fazit der Studie. Aufmerksame Kunden können bei einem Wechsel vom teuersten zum günstigsten Anbieter pro Jahr fast ein Viertel ihrer Stromkosten sparen. Insbesondere große Familienhaushalte haben bei einem Wechsel enormes Einsparpotenzial.

Im Bereich Service attestiert das DISQ der gesamten Branche ein großes Defizit. Insbesondere Anfragen per E-Mail werden zu 40 % nicht beantwortet. Auch die Qualität der Telefonberatung wird als schwach bewertet. Auskünfte sind oftmals oberflächlich und mit langen Wartezeiten verbunden. Hier hingegen konnte Knauber Strom besonders überzeugen. Mit kompetenter und schneller Beratung am Telefon und per E-Mail überzeugte Knauber die Jury auf ganzer Linie und wurde als einziges Unternehmen im Test mit dem Prädikat „Sehr gut“ ausgezeichnet.

Das DISQ untersuchte die Leistungen von 37 überregionalen und regionalen Strom-, Ökostrom- sowie unabhängigen Ökostromanbietern. Im Rahmen einer Konditionenanalyse wurden Tarifkosten und Vertragsbedingungen auf Basis verschiedener Nutzerprofile in den Großstädten Berlin, Hamburg und München analysiert. Die Servicequalität der Unternehmen wurde anhand von je zehn verdeckten Telefon- und E-Mail-Tests, Prüfungen der Internetauftritte sowie einer detaillierten Inhaltsanalyse durchgeführt. In die Auswertung flossen insgesamt 1.147 Servicekontakte ein.

Mehr Infos zur Stromanbieter-Studie: https://disq.de/2019/20190321-Stromanbieter.html

n-tv-Berichterstattung: https://www.n-tv.de/ratgeber/tests/Stromanbieter-im-Test-article20801388.html

Mehr Infos zu Knauber Strom: https://www.strom-von-knauber.de

Knauber Strom wird durch die Knauber Erdgas GmbH vertrieben. Der noch junge Geschäftszweig gehört zur Knauber Unternehmensgruppe, die seit Jahrzehnten im Bereich der Energieversorgung tätig ist. Neben Strom und Erdgas gehören auch Heizöl, Flüssiggas, Holzpellets, Schmier- und Kraftstoffe sowie Contracting-Dienstleistungen zum Portfolio des Bonner Handelshauses. Das seit 1880 familiengeführte Unternehmen betreibt zudem sechs Einzelhandelsfilialen für die Wohnraum- und Gartengestaltung.

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Bis zu drei Milliarden Quadratmeter pro Jahr: Asahi Kasei investiert 238 Millionen Euro in Produktionsinfrastruktur für LIB-Separatoren

Düsseldorf, 21. März 2019 – Der Weltmarktführer bei Lithium-Ionen-Batterieseparatoren (LIB) reagiert auf die weltweit boomende Nachfrage am Batteriemarkt: Um den wachsenden Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden, baut der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei seine Fertigungsinfrastruktur zusätzlich um 450 Millionen qm auf 1,55 Milliarden qm/Jahr aus. Für 2025 sind Erweiterungen bis auf drei Milliarden qm/Jahr geplant.

Bedingt durch die steigende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen, verzeichnet der LIB-Markt ein rasantes Wachstum. Dieser Zuwachs wird zusätzlich von dem verstärkten Einsatz von Energiespeichersystemen (ESS) begünstigt, welcher auf die zunehmende Nutzung erneuerbarer Energiequellen zurückzuführen ist.

Asahi Kasei bietet mit seinen Produkten Hipore™ und Celgard™ sowohl Nass- als auch Trockenprozess-Separatoren an und baut diesen Geschäftsbereich um zusätzliche 450 Millionen qm/Jahr aus:

Produkt: Hipore™ LIB Separator (Nassverfahren), Erweiterung um 300 Millionen qm/Jahr

Celgard™ LIB Separator (Trockenverfahren), Erweiterung um 150 Millionen qm/Jahr

Standort: Moriyama (Shiga), Japan; Charlotte (North Carolina), USA

Investition: Etwa 238 Millionen Euro (30 Milliarden Yen)

Inbetriebnahme: Mitte 2021 (geplant)

Im Januar 2018 hatte der Konzern angekündigt, die Gesamtkapazität bis 2020 auf 1,1 Milliarden qm/Jahr zu steigern. Mit dem Abschluss der jetzt angekündigten Maßnahmen, erhöht Asahi Kasei das Produktionsvolumen auf 1,55 Milliarden qm/Jahr bis Mitte 2021, davon entfallen auf das Nassverfahren eine Milliarde qm/Jahr und das Trockenverfahren 550 Millionen qm/Jahr.

Wegen der erwarteten weltweit stark steigenden Nachfrage in den kommenden Jahren plant Asahi Kasei seine Gesamtkapazität – einschließlich Nass- und Trockenprozess – bis 2025 auf drei Milliarden qm/Jahr zu erweitern.

Zu LIB-Separatoren
Separator-Folien sind dünne, mikroporöse Polyolefinfilme zwischen Kathode und Anode von Lithium-Ionen-Akkus. Sie verhindern den Kontakt zwischen den Elektroden, der einen Kurzschluss verursachen würde, während Lithiumionen sich frei zwischen den Elektroden bewegen können.

Zu Celgard
Celgard ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Polypore International, LP., einem Unternehmen der Asahi Kasei Gruppe, und ist spezialisiert auf mikroporöse Membrane (Separatoren), die in Elektrofahrzeugen, Energiespeichersystemen und Notfallsystemen, tragbaren Unterhaltungselektronikgeräten, Pkw, Lkw, Bussen und Gabelstaplern verwendet werden. Als globales High-Tech-Unternehmen mit Sitz in Charlotte, North Carolina, verfügt Polypore über Produktions-stätten und Vertriebsbüros in neun Ländern und bedient Kunden auf sechs Kontinenten.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.celgard.com.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 35.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro im Fiskaljahr 2017.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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Asahi Kasei Europe GmbH
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Bildquelle: @Asahi Kasei

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Kunden gewinnen auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart

Bauherren, Modernisierer, Renovierer: Wer auf die HAUS|HOLZ|ENERGIE nach Stuttgart kommt hat in der Regel konkrete Baupläne. Die Messe, die traditionell die Aspekte „Bauen und Heizen mit Holz“ sowie „nachhaltige Energielösungen“ besonders fokussiert, setzt zusätzlich wechselnde Schwerpunktthemen. Vom 25. bis 28. April 2019 geht es um Wohlfühl-Bäder und Mini-Häuser. Unternehmen, die ausstellen möchten, sowie potenzielle Besucher finden weitere Informationen unter: www.hausholzenergie.de.

Von A wie Anbau bis Z wie Zentralheizung: Auf der diesjährigen HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart werden Fachleute an fast 150 Messeständen wieder bauinteressierte Verbraucher informieren und beraten. Die Veranstaltung findet vom 25. bis 28. April auf dem Messegelände am Flughafen statt. Erfahrungsgemäß reisen dafür Bauherren, Renovierer und Modernisierer aus der gesamten Region an. Denn die Messe bietet ihnen eine gute Plattform, um mehr über aktuelle Bautrends zu erfahren und mögliche Partner für ihre Baupläne kennenzulernen.

Bad-Spezial: Verborgene Schönheiten wachküssen
Die veranstaltende Peter Sauber Agentur setzt neben den Schwerpunktthemen „Holz“ und „Energie“, die der Messe ihren Namen geben, jedes Jahr wechselnde inhaltliche Akzente. „2019 haben wir zum Beispiel eine Aktionsfläche Bad-Spezial geplant“, berichtet Projektleiter Andreas Müller. Denn viele Bäder besitzen Potenzial und könnten sich in bequeme Wellness-Oasen verwandeln. Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft ermittelte, dass es hierzulande stolze zwei Millionen Badezimmer gibt, die seit 30 und mehr Jahren unverändert sind. „Das zeigt: Unsere Sanitärfachleute können noch viele schlafende Schönheiten wecken“, schmunzelt Müller und lädt interessierte Unternehmen ein, sich mit ihrer Expertise auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE zu präsentieren.

Tiny Houses: Nachhaltig Wohnen auf kleinem Raum
Diese aus den USA kommende Wohnform macht aktuell auch in Deutschland Furore. Denn: Baugrund ist knapp, Baupreise sowie Mieten steigen und immer mehr Menschen möchten einfacher und nachhaltiger leben – zum Beispiel in einem (mobilen) Minihaus. Die HAUS|HOLZ|ENERGIE zeigt Beispiele und präsentiert damit einen Trend, der das Eigenheim auch für Menschen mit kleinerem Budget wieder in greifbare Nähe rücken lässt. „Solche Wohnumsteiger suchen jetzt Partner, mit denen sie ihren neuen Lebens(t)raum verwirklichen können“, sagt Müller.

Sonnen-Kraft: Mehr Energieautarkie wagen
Bauexperten verzeichnen aktuell ein wachsendes Interesse an Solar- und Photovoltaik (PV)-Anlagen. Mehr Energieautonomie sei nämlich nicht nur aus ökologischen Gründen interessant, sondern auch finanziell lohnend, sagen die Fachleute. Der Informationsbedarf sei jedoch groß. „Die Austeller aus diesem Segment, werden das zunehmende Sonnen-Energie-Interesse der Gäste erleben und mit ihrerm Fachwissen besonders gefragt sein“, prognostiziert Andreas Müller für die diesjährige HAUS|HOLZ|ENERGIE.

HAUS|HOLZ|ENERGIE-Aussteller werden
Unternehmen, die sich noch einen der freien Stände auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE 2019 in Stuttgart sichern möchten, finden weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten unter www.hausholzenergie.de

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
andreas.mueller@messe-sauber.de
http://www.messe-sauber.de

Bildquelle: Tiny House Bayern

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Lition vergibt PR-Etat an Impressions:

Deutsches Start-up will Energiemarkt aufmischen

Das deutsche Start-up Lition setzt ab sofort auf die PR-Expertise von Impressions Kommunikation. Der Berliner Stromanbieter bietet einen digitalen Marktplatz, der Konsumenten und Produzenten regenerativer Energien ohne Umwege miteinander vernetzt. Bei Impressions wird sich ein dreiköpfiges Team um den Neukunden kümmern.

„Wir haben uns vor der Entscheidung intensiv ausgetauscht, um herauszufinden, ob wir als Partner funktionieren „, begründet Lition-COO Dr. Kyung-Hun Ha die Wahl. „Ein wesentliches Kriterium für Impressions ist die Tatsache, dass die Agentur nicht nur einschlägige Erfahrungen im Energiemarkt, sondern auch mit Start-ups vorweisen kann.“ Lition geht im deutschen Energiemarkt ganz neue Wege. Auf direktem Weg über eine eigens entwickelte Energiebörse werden Konsumenten und Erzeuger direkt miteinander verbunden. Dabei setzt Lition ausschließlich auf regenerative, also grüne Energien. Die digitale Plattform basiert auf Blockchain-Technologie, die gemeinsam mit SAP entwickelt wurde. Die Technologie sorgt für eine echte Peer-to-Peer-Verbindung und schaltet unnötige Zwischenhändler aus. „Unsere Blockchain-Technologie“, sagt Ha, „ist weltweit als einzige bereits real in einem Massenmarkt im Einsatz. Seit dem Start im Juni 2018 liefern wir heute schon grünen Strom an Kunden in über 30 Städten.“ Auf Wunsch können Kunden auf der Plattform täglich den Stromproduzenten wechseln. Neben SAP als Co-Innovationspartner kooperiert das Unternehmen u. a. auch mit der GASAG-Gruppe, dem IT-Dienstleister PowerCloud und der Südwestdeutschen Stromhandels GmbH für die Beschaffung und das Bilanzkreismanagement.

Dass der Markt erfährt, was und wer sich hinter Lition verbirgt, ist Aufgabe von Impressions. Neben Storys über außergewöhnliche Stromanbieter, die auf der Plattform aktiv sind und belegen, wie effizient die Lösung ist, setzt das Team auf Content via Pressearbeit, Exklusivvereinbarungen, Social Media und die Platzierung von Lition-Vertretern auf unterschiedlichsten Messen und Fachveranstaltungen. „Wir sind zuversichtlich, dass wir mit den Themen Aufmerksamkeit erzielen werden“, sagt Impressions-Geschäftsführerin Susanne Fiederer. „Energie ist gerade in diesen Zeiten der „Friday-for-future-Demos“ ein spannendes und vor allem hochbrisantes Thema. Hier wird sich in den nächsten Jahren noch viel bewegen.“

Über Lition:
Lition, 2018 gegründet, ist ein von der Bundesnetzagentur lizenzierter Stromanbieter, der auf einer blockchainbasierten Plattform die direkte Verknüpfung von Kunden und Stromproduzenten, ohne Zwischenhändler, ermöglicht. Dabei setzt das Unternehmen ausschließlich auf grünen Strom aus regenerativen Energiequellen. Im Rahmen seiner Aktivitäten kooperiert das Unternehmen unter anderem mit Branchengrößen wie der SAP AG und dem Energiekonzern GASAG.

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lition@impressions-kommunikation.de
http://www.lition.de

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lition@impressions-kommunikation.de
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