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ECG veröffentlicht Energie-Meldefristenkalender 2019

Maßgeschneiderte Beratung für komplexe Fälle mit dem „ECG Duty & Tax-Audit“

ECG veröffentlicht Energie-Meldefristenkalender 2019

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Kehl, 19.11.2018 – Die ECG Energie Consulting GmbH, Kehl, hat jetzt ihren Energie-Meldefristenkalender 2019 veröffentlicht. Kostenfrei und detailliert, bietet das bewährte Tool eine schnelle Übersicht über sämtliche energiewirtschaftlichen Termine des kommenden Jahres, die Unternehmen zwingend im Blick behalten müssen, wenn sie die vom Gesetzgeber z.B. über Sondertatbestände und Härtefallregelungen vorgesehenen Einsparmöglichkeiten bei den Energiekosten nutzen möchten. Bei Nutzung aller Möglichkeiten lassen sich so Umlagen, Steuern und Abgaben um bis zu 40 Prozent reduzieren. Mit dem Kalender werden die Unternehmen frühzeitig an die ab diesem Jahr deutlich stärker sanktionierten Fristen erinnert und erhalten außerdem Orientierung, worauf jeweils zu achten ist. Damit ersparen sie sich nicht nur die aufwendige Recherche bei unterschiedlichsten Behörden, sondern verfügen über ein einfach, verlässlich und auch mobil nutzbares Meldefristenmanagement, das sich inklusive einer Erinnerungsfunktion zudem mühelos in sämtliche Kalenderprogramme importieren lässt und bei Bedarf zusammen mit den Experten der ECG in einem persönlichen „ECG Quick Check“ noch weiter optimieren lässt: https://termine.energie-consulting.com

Wer jederzeit auch im Detail auf Nummer sicher gehen möchte, dass er im Dschungel der knapp 40 geltenden Fristen keine attraktiven Einsparmöglichkeiten verpasst oder wegen mangelnder Gesetzeskonformität sogar eine der empfindlichen Strafen wie etwa einer Erhöhung von Umlagen riskiert, dem bietet die ECG mit dem „ECG Duty & Tax-Audit“ schnelle, kompetente und auf den jeweiligen Einzelfall exakt zugeschnittene Hilfe. Energieexperte Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der ECG: „Die Unternehmen stehen aktuell vor der Herkulesaufgabe, immer mehr und unterschiedlichste Fristen und Voraussetzungen einhalten zu müssen, wenn sie die vom Gesetzgeber eigentlich gut gemeinten Entlastungsmöglichkeiten auch tatsächlich nutzen möchten. Besonders herausfordernd wird es dann dort, wo es komplexere Energieversorgungsstrukturen gibt. Das gilt für verschachtelt organisierte Unternehmen, bei denen häufig Mitarbeiter von Personal- oder Tochtergesellschaften an den Standorten beschäftigt sind und Strom verbrauchen. Aber auch für Organisationen wie Krankenhäuser, wo es verschiedenste Abnahmestellen und Stromweiterleitungen an beispielsweise angeschlossene Apotheken, Küchen oder Ärzte gibt. Wenn dann, wie in solchen Fällen häufig, noch Eigenstromerzeugungsanlagen hinzukommen, wird die Sache wegen der umfangreichen Mess- und Meldepflichten vollends kompliziert. Um auch in solchen Situationen gesetzeskonform zu handeln und alle Kostenvorteile realisieren zu können, ist es deshalb wichtig, dass man die verschiedensten Dinge immer im Blick behält und organisiert abarbeitet. Das ECG Duty & Tax-Audit setzt genau hier an: Unsere Energieberater analysieren in einem ersten Schritt zusammen mit dem Unternehmen die konkrete Situation vor Ort und geben Anleitung zur korrekten Messung der selbstverbrauchten, weitergeleiteten und ggf. eigenerzeugten Strommengen. Weiterhin wird durch das Audit umfassend geprüft, welche Härtefälle von den Unternehmen genutzt werden können, um die Energiekosten zu reduzieren. Darauf aufbauend erstellen unsere Energieexperten einen umfassenden Bericht, der die Versorgungssituation mitsamt allen relevanten gesetzlichen Hintergründen exakt zusammenfasst. Endergebnis ist schließlich ein für die Kunden maßgeschneiderter und leicht zu nutzender Meldefristenplan, der die für sie individuell geltenden Termine, die jeweils zu meldenden Daten sowie alle Pflichten und Zuständigkeiten sowie Einsparungspotenziale enthält. So bleiben keine Fragen offen und jeder weiß exakt, was wann und wo zu tun ist, um gesetzeskonform unterwegs zu sein und maximal zu sparen.“

Weitere Informationen zu Inhalten und Ablauf des „ECG Duty & Tax-Audit“ erhalten Interessenten unter folgendem Link: https://www.energie-consulting.com/duty-tax-audit/ oder der Telefonnummer +49 78 54 / 98 75-0.

Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 50 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com .

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Industrieunternehmen sind beliebtestes Ziel für aktivistische Investoren in Europa

Konsumgüter- und Energiekonzerne stehen nicht länger im Fokus von Aktivisten; Diversität und Alter der Vorstandsmitglieder sind statistisch signifikante Faktoren

Industrieunternehmen sind beliebtestes Ziel für aktivistische Investoren in Europa

München – 19. November 2018 – Alvarez & Marsal (A&M), eines der weltweit führenden Consulting-Unternehmen, veröffentlicht heute die Ergebnisse seiner neuesten Analyse zu aktivistischen Investoren in Europa. Der A&M Activist Alert (AAA) zeigt, dass Industrieunternehmen am meisten gefährdet sind, Ziel aktivistischer Investoren zu werden. Der Report prognostiziert, dass derzeit 148 europäische Unternehmen Gefahr laufen, Ziel von aktivistischen Investoren zu werden – 17 davon sind deutsche Unternehmen. Insgesamt ist Großbritannien der attraktivste Markt für Aktivisten, denn 56 der 148 gefährdeten Unternehmen sitzen in UK.

„Activism“ nach Branche und Region
– In ganz Europa werden Konglomerate mit hoher Wahrscheinlichkeit Ziel von aktivistischen Investoren. Wenn die verschiedenen Geschäftsbereiche unterschiedlich performen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Investoren aktiv werden, um die Underperformance der schwachen Bereiche zu verbessern oder deren Verkauf zu erzwingen. Ein wesentlicher Treiber dieses Trends sind Private-Equity-Firmen, die Kapital für Spin-offs bereitstellen.
– Industrieunternehmen bilden den größten Teil der gefährdeten Firmen – insgesamt 45. In dieser Branche gibt es auch die meisten Konglomerate in Europa.
– Die Konsumgüterbranche ist weiterhin ein Ziel für aktivistische Investoren – insgesamt fallen 43 gefährdete Firmen in diese Branche. Allerdings wird die Konsumgüterbranche heute seltener ins Visier genommen, als in den vergangenen Jahren. Dies hat zwei Gründe: Einerseits sind viele potenzielle Ziele – insbesondere im Einzelhandel – inzwischen zu schwach, um das Interesse von Aktivisten zu wecken. Andererseits wurden viele Unternehmen in der Vergangenheit bereits öffentlich von Aktivisten attackiert.
– Auch die Energiebranche ist kein beliebtes Ziel mehr, aber aus einem anderen Grund. Da sich die Rohstoffpreise erholen, verbessern sich die Gewinne und Aktienkurse der Unternehmen. Nur noch 4 Energieunternehmen sind gefährdet – ein deutlicher Rückgang, denn im Mai 2018 wurden noch 10 Firmen als potentielle Ziele ausgemacht.
– Deutschland zählt zu den attraktivsten Märkten für aktivistische Investoren. Die meisten gefährdeten Unternehmen stammen aus Großbritannien (56), gefolgt von den Benelux-Staaten (18), Deutschland (17) und Frankreich (17).

„Industrieunternehmen sind auf dem Radar von Aktivisten. Eine Vielzahl der führenden Unternehmen agiert in großen Konglomeratstrukturen, deren Geschäftsbereiche eine unterschiedliche Performance aufweisen. Da Private-Equity-Fonds nach wie vor über Rekordmengen an Kapital verfügen, machen aktivistische Investoren vermehrt von der Möglichkeit Gebrauch, Geschäftsbereiche, die nicht gut performen, auszugliedern. Vorstände müssen schnell handeln, die Underperformance in den Griff bekommen, bevor Aktivisten aktiv werden“, sagt Patrick Siebert, Managing Director bei A&M.

Diversität im Vorstand
– Zum ersten Mal hat A&M im Rahmen des AAA-Reports das Alter der Vorstandsmitglieder in die Analyse miteinbezogen. Während das Durchschnittsalter der Vorstandsmitglieder das Risiko für ein Unternehmen nicht wesentlich verändert, ist der Altersunterschied zwischen den Vorstandsmitgliedern ein statistisch signifikanter Faktor. Eine größere Altersvielfalt kann dazu beitragen, Aktivisten abzuschrecken – vorausgesetzt der Altersunterschied ist nicht zu groß. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt die Studie „German Corporate Leadership in Disruptive Times“ von Patrick Siebert von A&M und Prof. Serden Ozcan von der WHU Otto Beisheim School of Management. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass deutsche Aufsichtsräte in Teilen von aktuellen (Digitalisierungs-)Trends abgekoppelt wirken und dem Vorstand bei strategischen Herausforderungen zu wenig „Rat“ erteilen. Im Vergleich mit den USA und Großbritannien ist das Durchschnittsalter der Aufsichtsratsmitglieder in Deutschland am höchsten.
– Auch das Geschlechterverhältnis spielt eine wichtige Rolle. Es gibt Hinweise darauf, dass die Erhöhung der Anzahl von Frauen in einem Aufsichtsrat das Risiko von Aktionärsaktivismus reduziert.

„Eine mangelnde Vielfalt in Chefetagen kann zu schwachen Entscheidungen führen, was wiederum die Aktivisten auf den Plan ruft. Unsere Analyse zeigt, dass Altersunterschied und Geschlecht zwei Faktoren sind, die bei der Zusammensetzung von Vorstandsorganen zu berücksichtigen sind. Ein Management, das Diversität abbildet und lebt, macht Unternehmen widerstandsfähiger und damit für aktivistische Investoren unattraktiver“, sagt Patrick Siebert.

A&M Activist Alert
Der AAA ist die umfassendste statistische Analyse ihrer Art. Die Analyse konzentriert sich auf 1.771 Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 200 Millionen US-Dollar oder mehr, die in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Skandinavien, der Schweiz, Benelux, Italien und Spanien notiert sind und dort ihren Hauptsitz haben. Für den diesjährigen Report wurde die Analyse erweitert, um zu untersuchen, ob Altersunterschiede im Vorstand die Gefahr, Ziel aktivistischer Investoren zu werden, erhöht. Das daraus resultierende Vorhersagemodell prognostizierte erfolgreich die Mehrheit der Unternehmen, die seit Januar 2015 öffentlich in das Visier von Aktivisten gerieten. Der Bericht wird zweimal jährlich veröffentlicht. Unternehmen können ihr Risikopotential überprüfen, indem sie sich an A&M wenden.

Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).
A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.
A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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Neue Ideen für urbanes Leben: ENGIE Deutschland betreut das Stadtquartier Carlswerk in Köln-Mülheim

Neue Ideen für urbanes Leben: ENGIE Deutschland betreut das Stadtquartier Carlswerk in Köln-Mülheim

ENGIE Deutschland verantwortet ab sofort das Facility Management im Kölner Stadtquartier Carlswerk. (Bildquelle: BEOS AG)

– Auftrag über das Facility Management im Kölner Stadtviertel Carlswerk geht an ENGIE Deutschland
– Individualisiertes Leistungspaket berücksichtigt die komplexen Anforderungen der Liegenschaft
– Ganzheitliches Konzept forciert die Entwicklung vom Industrieareal zum urbanen Stadtquartier

Köln, 15. November 2018 – Wo vor über hundert Jahren das erste transatlantische Telefonkabel produziert wurde, befindet sich heute ein urbanes Quartier: Das Carlswerk in Köln-Mülheim gehört zu den pulsierenden und aufstrebenden Vierteln der nordrhein-westfälischen Wirtschafts- und Kulturmetropole. Auf rund 125.000 Quadratmetern beheimatet das ehemalige Industrieareal sowohl einen Gewerbecampus mit etablierten Unternehmen wie dem Verlagshaus Bastei-Lübbe und dem Telekommunikationskonzern Telefonica als auch Restaurants sowie Freizeit- und Kultureinrichtungen wie das Schauspiel Köln. Die BEOS AG, Marktführer für Unternehmensimmobilien in Deutschland, entwickelt und managt das erfolgreiche Stadtentwicklungsprojekt im Auftrag institutioneller Investoren. Beim Facility Management setzen BEOS AG in der Funktion des Eigentümervertreters und ihre Tochtergesellschaft BEREM Property-Management GmbH ab sofort auf die Expertise der ENGIE Deutschland GmbH: Seit 1. Oktober 2018 ist die Kölner Niederlassung des führenden Spezialisten für Energie, Technik und Service für das Carlswerk zuständig. Der Vertrag umfasst sämtliche Leistungen rund um das technische und infrastrukturelle Gebäudemanagement auf dem ehemaligen Industrieareal.

ENGIE punktet mit Technik-, Energie- und Servicekompetenz
Überzeugt hat dabei vor allem das ganzheitliche Konzept, das ENGIE Deutschland für das urbane Quartier erarbeitet hat: „Beim Carlswerk handelt es sich um eine ebenso interessante wie anspruchsvolle Liegenschaft. Dies liegt einerseits an der Vielseitigkeit der Mieter und andererseits an der außergewöhnlichen Fabrikarchitektur und den unterschiedlichen Baustilen auf dem gesamten Gelände“, sagt Vanessa Vandersander, Projektleiterin bei ENGIE Deutschland. „Unser Ziel ist es, den besonderen Industriecharme bei der Bewirtschaftung zu erhalten.“ Dazu kümmert sich vor Ort ein vierköpfiges Team permanent um sämtliche Facility-Management-Leistungen – von der Inspektion und Wartung der gebäudetechnischen Anlagen über den haustechnischen Dienst bis hin zum Störungsmanagement sowie zur Unterhalts-, Glas- und Graureinigung. Dabei liegt der Schwerpunkt darauf, alle Anforderungen der Mieter so effizient wie möglich zu erfüllen. Ebenso stehen die ENGIE-Experten den Projektverantwortlichen von BEOS und BEREM bei allen Fragen rund um das Energiemanagement sowie die Gebäude- und Anlagentechnik beratend zur Seite – und tragen so dazu bei, die Entwicklung des Carlswerks hin zu einem attraktiven Stadtquartier weiter zu forcieren.

Über ENGIE Deutschland und die ENGIE-Gruppe
ENGIE Deutschland ist einer der deutschlandweit führenden Spezialisten für gebäudetechnischen Anlagenbau, Anlagen- und Prozesstechnik, Facility Management, Energiemanagement, Energiebeschaffung, Energiehandel und industrielle Kältetechnik. ENGIE Deutschland bündelt seit Juni 2016 die Kompetenzen u.a. der ENGIE Deutschland GmbH (ehemals Cofely Deutschland GmbH), der ENGIE Refrigeration GmbH (ehemals Cofely Refrigeration GmbH), der ENGIE Deutschland AG (vormals GDF SUEZ Energie Deutschland AG), der ENGIE Energielösungen GmbH (vormals GDF SUEZ Energy Sales GmbH) und der H.G.S. GmbH.

ENGIE Deutschland ist bundesweit an 30 Niederlassungen vertreten und erwirtschaftete im Jahr 2017 mit 3.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,9 Mrd. Euro. Der französische Mutterkonzern ENGIE SA ist als börsennotiertes Unternehmen weltweit führend über die gesamte Wertschöpfungskette der Energie und erzielte im Jahr 2017 mit 150.000 Mitarbeitern rund 65 Mrd. Euro Umsatz.
www.engie-deutschland.de / engie.com

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SILOBREED EURALIS

SILOMAIS DER GUT BEKOMMT

SILOBREED EURALIS

SILOBREED – EURALIS

SILOBREED EURALIS – SILOMAIS, DER GUT BEKOMMT!
CREATING SEEDS AND TRUST – Saatgut züchten und Vertrauen schaffen
https://www.euralis.de/unternehmen/presse/

Für eine qualitativ hochwertige Silage ist der verdauliche Ertrag (ELOS/ha) sowie der Energieertrag (MJ-NEL/ha) entscheidend. Dort setzt auch unser SILOBREED-Zuchtprogramm für Silomais an. Das oberste Ziel: den Anteil an gut verdaulicher Struktur im Mais zu erhöhen und den Stärkegehalt auf einem moderaten Niveau zu halten.

Die Verdaulichkeit einer Maispflanze setzt sich aus der Verdaulichkeit der Zellwand und des Zellinhalts zusammen. Dabei ist der Zellinhalt leicht verdaulich und die Zellwand schwerer verdaulich.

Die Ziele der EURALIS Silomaiszüchtung sind der Ertrag, die Ertragsstabilität, die Qualität (Stärkegehalt, Restpflanzenverdaulichkeit) und Agronomische Aspekte (geringe Lager- und Krankheitsneigung).

MEHR FETT – BESSERE RESTPFLANZENVERDAULICHKEIT

EURALIS Silomais zeichnet sich durch einen einzigartig hohen Fettgehalt aus. Daraus ergibt sich für maisbetonte Rationen ein Vorteil, da negative Effekte hoher Stärkeanteile vermieden werden können. Dazu zählt z. B. die Übersäuerung des Pansens. So bleibt der Landwirt in seiner Rationsgestaltung mit Silagen von EURALIS flexibel. Weiterer Vorteil: Unsere Sorten weisen auch zum Vegetationsende noch eine hohe Restpflanzenverdaulichkeit auf und können so maximale Energiegehalte in der Silage erzielen, die gleichzeitig pansenverträglich sind.

Kontakt https://www.euralis.de/unternehmen/presse/
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Christiansen
Oststrasse 122
22844 Norderstedt
040 608877 54
040 608877 11
gesa.christiansen@euralis.de
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Zehn Tipps für mehr Reichweite im Winter

Zehn Tipps für mehr Reichweite im Winter

(Bildquelle: www.pd-f.de / Florian Schuh)

(pd-f/tg) Niedrige Temperaturen drücken die Leistungsfähigkeit der Lithium-Ionen-Akkus von E-Bikes. Der pressedienst-fahrrad gibt zehn Tipps, wie sie trotz kalter Temperaturen eine höhere Reichweite erzielen können.

Hintergrund:
Niedrige Temperaturen setzen einem E-Bike-Akku schnell zu. Der Grund liegt bei den Ionen des Lithium-Ionen-Akkus. Sie bewegen sich in einem dickflüssigen Elektrolyt. Mit einsetzender Kälte wird dieses immer zähflüssiger und die Ionen haben Schwierigkeiten, es zu durchdringen. E-Biker sind deshalb oft verwundert, warum der Energieverbrauch im Winter manchmal doppelt so hoch sein kann wie unter Idealbedingungen.

1) Hochwertige Akkus verwenden
Die verwendeten Materialien sind von Hersteller zu Hersteller verschieden. Das trifft insbesondere auf die verwendete Elektrolyt-Lösung zu. Die Zusammensetzung ist ein gut gehütetes Geheimnis. Bei günstigen Akkus kann die Elektrolyt-Flüssigkeit schneller zähflüssig werden und somit mehr Leistung einbüßen. Zusätzlich haben günstige Akku-Modelle, z. B. an Baumarkt- und Discounter-Rädern, eine schlechtere Isolierung, was zu einem höheren Energieverlust führt.

2) Nicht an Unterstützung sparen
Ständig nur im Eco-Modus zu radeln, tut dem Akku im Winter nicht gut. „Ähnlich wie der Mensch muss der Akku im Winter arbeiten, damit er leistungsfähig ist. Deshalb je nach Untergrund angepasst fahren und lieber eine hohe Unterstützungsstufe nutzen“, meint Anja Knaus vom E-Bike-Hersteller Flyer. In einem hohen Unterstützungsmodus sorgt der Entnahmestrom für die Selbsterwärmung des Akkus. Ein Auskühlen und damit eine Leistungseinbuße wird verhindert.

3) Akku drinnen auf Temperatur bringen
Der Akku arbeitet am liebsten in einem Temperaturbereich von zehn bis 25 Grad. Deshalb sollte er bei Zimmertemperatur gelagert und erst kurz vor Fahrtantritt eingesetzt werden. Das erhöht die Reichweite.

4) Akku draußen warm anziehen
„Wärme speichert der Akku länger, wenn man ihn kurz vor dem Start in ein spezielles Cover einpackt. Das Cover spart somit Entladungsenergie und hilft, größere Reichweiten zu erzielen“, sagt Philipp Elsner-Krause von Fahrer Berlin. Das wärmende Cover hat noch einen nicht zu unterschätzenden Nebeneffekt: Zusätzlich bietet es einen Stoß- und Kratzschutz. „Das ist nicht zu vernachlässigen“, so Elsner-Krause.

5) Richtig laden
Beim Laden muss die Außentemperatur stimmen, damit der Stromspeicher vollständig und richtig aufgeladen werden kann und keinen Schaden nimmt. Das Aufladen sollte deshalb erst beginnen, wenn der Akku Zimmertemperatur erreicht hat. „Nach der Fahrt in der Kälte lieber ein paar Stunden mit dem Aufladen warten“, meint Harald Troost von Koga. Diese Maßnahme ist nicht übertrieben, denn moderne Akku-Systeme lassen Ladevorgänge erst bei entsprechenden Umgebungstemperaturen zu. Vorsichtshalber einen Blick in die Bedienungsanleitung werfen. Außerdem sollte der Akku nicht komplett leergefahren werden, wie es bei den alten Nickel-Cadmium-Akkus nötig gewesen ist, sondern noch eine Restladung von ca. zehn Prozent aufweisen. „Das steigert die Lebenserwartung um einiges“, weiß Troost.

6) Zweit-Akku dabei haben
Für alle, die keine Zeit für lange Ladezeiten haben oder auch längere Strecken zurücklegen, lohnt sich die Anschaffung eines zweiten Akkus. „Bei vielen unserer Modelle setzen wir bereits auf eine Zwei-Akku-Lösung. Das erweitert die Reichweite deutlich, nicht nur im Winter“, so Heiko Müller von Riese & Müller. Wer den Ersatz-Akku in der Tasche mitnimmt, sollte zusätzlich darauf achten, dass der Akku isoliert transportiert wird und so seine Temperatur behält. „Spezielle E-Bike-Taschen haben ein isoliertes Fach. Ansonsten den Akku z. B. in eine Jacke einwickeln und neben einer Thermoskanne transportieren“, rät Peter Wöstmann vom Taschenspezialisten Ortlieb.

7) Akku nicht in der Kälte lassen
Bei kalten Temperaturen darf der Akku nicht zu lange ungenutzt in der Kälte bleiben. „Deshalb bei längeren Mittagspausen oder während der Arbeitszeit den Akku immer mit hinein nehmen. Sonst wird die Unterstützung auf der Rückfahrt schnell knapp“, warnt Alexander Kraft von HP Velotechnik. Das Verhalten kenne man ja auch von anderen Elektrogeräten. „Wichtig: Nicht den Zweit-Akku vergessen“, sagt Alexander Kraft, dessen Unternehmen den Doppel-Akku schon seit fünf Jahren auch für die direkte Montage am Rahmen anbietet.

8) Fahrrad richtig schmieren
Reibung killt die Reichweite. Neben dem passenden Reifendruck sollte auch der Antriebsstrang regelmäßig kontrolliert werden. „Die Kraft, die vom Mittelmotor auf das Hinterrad verloren geht, kann nicht in Vortrieb umgewandelt werden. Ein sauberer und gut geschmierter Antrieb ist daher essenziell, um die Reichweite zu erhöhen“, rät Stefan Stiener von Velotraum. Die Kette sollte deshalb mit einem trockenen Tuch nach der Tour gereinigt und etwas Öl wieder aufgetragen werden. Alternativ bietet sich ein E-Bike mit Riemenantrieb an.

9) Den Motor nicht abdecken
Im Gegensatz zum Akku hat der Motor mit Kälte keine Probleme. „Der Einfluss von Kälte auf den Wirkungsgrad des Antriebes ist nicht spürbar“, erklärt Horst Schuster, Leiter Vertrieb und Marketing bei Brose Antriebstechnik und ergänzt: „Unsere Antriebe werden gemäß der DIN EN 79009 geprüft Die Norm sieht Tests bis zu einer Minimaltemperatur von -25 Grad Celsius vor“. Das ist für die hiesigen Verhältnisse normalerweise mehr als ausreichend. Der Motor braucht also kein Extracover, um optimal arbeiten zu können. Der Energieverbrauch wird nicht beeinträchtigt.

10) Intube-Akkus haben Vorteile
Immer mehr E-Bikes kommen mit in den Rahmen integrierten Akkus auf den Markt. Dadurch wird nicht nur optisch der Antrieb besser versteckt, sondern gerade im Winter sind die Intubes im Vorteil: „Der Akku im Rahmeninneren erwärmt sich im Betrieb schneller und ist besser geschützt. Aber auch bei den Intubes gilt: Zum Aufladen und bei Stopps den Akku entfernen und bei Zimmertemperatur aufbewahren“, rät Volker Dohrmann von Stevens Bikes.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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innogy und enviaM rufen den iONA Energy Insight Service ins Leben

Verbraucher gewinnen Einblicke in die Nutzung und Effizienz ihrer Haushaltsgeräte

innogy und enviaM rufen den iONA Energy Insight Service ins Leben

Bert Lutje Berenbroek, CEO von NET2GRID: Verbraucher gewinnen Einblicke in die Nutzung und Effizienz (Bildquelle: NET2GRID BV)

innogy und enviaM führen in Deutschland den iONA Energy Insight Service für alle Haushalte ein, bei denen alte Ferraris-Zähler durch neue digitale MeDa-Zähler ersetzt werden. Der deutsche Markt wartet noch auf die Installation der ersten intelligenten Zähler, und schon übertreffen innogy und enviaM mit revolutionärer Technologie von NET2GRID und Lemonbeat bei der Einführung intelligenter Zähler alle Erwartungen.

Die Installation der iONA-Empfängereinheit gestaltet sich denkbar einfach. Verbraucher können damit ihre Daten sicher über die drahtlose Schnittstelle von MeDa-Zählern erfassen. Die Lemonbeat-Technologie ermöglicht die direkte Übertragung der Zählerdaten in das Wohnzimmer des Kunden. Verbraucher gewinnen Einblicke in die Nutzung und Effizienz ihrer Haushaltsgeräte. Durch Transparenz und leicht verständliche Analysen hilft der Service den Kunden, Energie und Kosten zu sparen und den jährlichen Rechnungsschock zu vermeiden. Beide Unternehmen gehen davon aus, dass die Kunden von dem neuen Service begeistert sein werden.

innogy und enviaM unterstreichen ihre Position als Innovatoren, indem sie als erste eine auf Smartmeter-Daten basierende Aufschlüsselung der Verbrauchsdaten einführen. Wo bisher die Installation komplexer und teurer Geräte im Haushalt erforderlich war, holen die Algorithmen von NET2GRID mit einem selbstinstallierenden Produkt das Maximum aus den MeDa-Messdaten heraus, und das zu einem Bruchteil der üblichen Kosten. Diese Technologie schließt die Lücke zwischen Einzelpostenrechnung und dem Smart Home und eröffnet eine Vielzahl neuer Energiedienstleistungen.

Jens Puknat, Leiter der iONA Services bei innogy SE, ist stolz, den neuen Service vorstellen zu können: „Die große Mehrheit unserer Kunden würde von der Einführung intelligenter Zähler überhaupt nicht profitieren; wir freuen uns daher, mit dem iONA-Service für diese Kunden einen Mehrwert anbieten zu können. Partnerschaften mit technologisch führenden Unternehmen wie NET2GRID sind für unseren Erfolg unerlässlich. Der Service, den wir nächsten Monat einführen, wird unseren Kunden bei enviaM und innogy zur Verfügung stehen. Dies ist erst der Start in ein Universum neuer digitaler Produkte und Dienstleistungen.“

In deutschen Haushalten macht es das Umfeld schwierig, hochauflösende Daten mit ausreichender Genauigkeit zu erfassen, um diese in Algorithmen für Machine Learning zu verarbeiten. „Dank der vollständigen Kontrolle über die Entwicklung des ganzen Produktes von der Hardware bis zur Datenanalyse können wir technologische Herausforderungen kostengünstig meistern und skalierbare Lösungen im Handumdrehen zur Marktreife bringen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit innogy bei der Entwicklung der Energy Insight Services. Diese basieren auf den Ergebnissen unseres Non-Intrusive Load Monitoring (NILM)“, erklärt Bert Lutje Berenbroek, CEO von NET2GRID.

Während der European Utility Week in Wien vom 6. bis 8. November zeigt NET2GRID seine ganzheitliche Energy Insight-Lösung auf Stand B.n25.

NET2GRID ist eines der weltweit führenden Unternehmen für Echtzeit-Energiedatenanalyse. Das Unternehmen stellt Produkte für Privatkunden her, welche in Partnerschaft mit Energieversorgern vertrieben werden. Die Energy-Insight-Plattform von NET2GRID senkt die Kosten für Energieversorger und fördert gleichzeitig die Kundenbindung. Detailliertere Einblicke in den Energieverbrauch und engere, vertrauensvollere Kundenbeziehungen führen zu Folgeaktivitäten und einer geringeren Abwanderung von Kunden. Das Unternehmen wurde 2011 gegründet und unterhält Niederlassungen in den Niederlanden und in Griechenland. www.net2grid.com

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Versorgungssicherheit für die Feuerwehr Krefeld

Ormazabal liefert Energietechnik für Neubau der Hauptfeuerwache

Versorgungssicherheit für die Feuerwehr Krefeld

Für die Hauptfeuerwache Krefeld lieferte Ormazabal eine Mittelspannungsschaltanlage des Typs gae630. (Bildquelle: presigno GmbH)

Weil die Hauptfeuerwache der Stadt Krefeld längst ihrem denkmalgeschützten Gebäude an der Florastraße entwachsen war, entschied sich die Stadt für einen Neubau. Auf einem 25.000 Quadratmeter großen Grundstück ist nun ein hochmoderner Gebäudekomplex entstanden. Damit hier selbst bei Stromausfällen des öffentlichen Netzes eine Fortsetzung des Betriebs gewährleistet ist, verfügt der Standort über zwei Netzersatzaggregate, die im Notfall die Wache für mehrere Tage mit Strom versorgen. Darüber hinaus besitzt die neue Feuerwache ein eigenes Blockheizkraftwerk, das sie mit Strom und Wärme versorgt sowie in das Netz des örtlichen Stromversorgers einspeist. Als Bindeglied zwischen diesen Komponenten lieferte der ortsansässige Experte für Energieverteilung Ormazabal eine Mittelspannungsschaltanlage des Typs gae630. Die wartungsfreie SF6-isolierte Anlage hilft, in einer der wichtigsten Institutionen der Stadt eine unterbrechungsfreie Versorgung sicherzustellen.

Die ehemalige Hauptfeuerwache der Krefelder Feuerwehr an der Florastraße wurde 1910 nach Plänen des Architekten Ernst Scholze im Jugendstil erbaut und war damals eine der modernsten ihrer Art. Dennoch konnte sie mit den sich im Laufe der Jahrzehnte ändernden Anforderungen nicht mehr mithalten, so dass eine Projektgruppe zur Sanierung eingerichtet wurde. Diese kam zum Entschluss, dass ein Umbau nicht umsetzbar war und stattdessen ein Neubau erfolgen sollte. Auf 25.000 Quadratmetern ist an der Neuen Ritterstraße nur gut einen Kilometer von der alten Wache entfernt die neue Hauptfeuerwache realisiert worden. Die aus zwei baulich miteinander verbundenen Gebäudeteilen bestehende Feuerwache umfasst unter anderem eine Fahrzeughalle mit 28 Ausfahrtstoren zur Neuen Ritterstraße, eine Ausbildungseinrichtung, eine Kfz-Werkstatt und die Verwaltung. Der Komplex wurde im Frühjahr 2016 bezogen.

Hohe Versorgungsicherheit gefragt

Um den reibungslosen Betrieb der Feuerwache jederzeit zu gewährleisten, ist eine unterbrechungsfreie Energieversorgung erforderlich. „Wir arbeiten dafür mit einer doppelten Redundanz“, erläutert Horst Meyer vom Fachbereich Zentrales Gebäudemanagement der Stadt Krefeld. Das heißt: „Neben zwei Einspeisungen aus dem örtlichen Netz der Stadtwerke verfügt die Wache über zwei Netzersatzaggregate, damit sie auch bei Stromausfällen sicher weiter betrieben werden kann. Diese springen innerhalb weniger Sekunden nach dem Ausfall an“, ergänzt Meyer. Mit ihrer Leistung von jeweils 200 kVA können die beiden Aggregate die Wache mehrere Tage lang mit Strom versorgen. Zusätzlich ist die Einspeisung über ein mobiles Stromaggregat möglich. Darüber hinaus verfügt die neue Hauptfeuerwache über ein eigenes wärmegeführtes Blockheizkraftwerk. Dieses versorgt nicht nur das Gebäude mit Strom und Wärme, sondern speist auch in das 10-kV-Netz der Stadtwerke Krefeld ein. Eine Ormazabal-Mittelspannungsschaltanlage bildet das Bindeglied zwischen diesen Komponenten und dem Stromnetz der Stadtwerke.

Zuverlässiges Produkt

Die SF6-isolierte Anlage des Typs gae630 2k1lsfg-1m1-2ts schaltet zwei Transformatoren mit einer Leistung von 400 und 630 kVA. „Es handelt sich um ein ausgereiftes, zuverlässiges Produkt, das über ein hohes Maß an Betriebssicherheit verfügt“, erklärt Stefan Passens, Vertriebsmitarbeiter bei Ormazabal. „Ein weiterer Vorteil ist die kompakte Bauweise“, ergänzt Passens. „Zudem ist die Schaltanlage wartungsfrei.“ Die Betriebssicherheit ist durch die hermetische Kapselung der Primärbauteile gewährleistet, was sie gegenüber Umwelteinflüssen wie Schmutz, Feuchtigkeit oder Ähnlichem unempfindlich macht. Außerdem hat die Anlage gemäß IEC 62271 mechanische und elektromechanische Verriegelungen, um einen sicheren und zuverlässigen Betrieb zu ermöglichen.

Die Übergabe und Inbetriebnahme der Mittelspannungsanlage erfolgten über die Firma Horlemann Elektrobau GmbH aus dem niederrheinischen Uedem. Nach den Anschlussarbeiten führte diese einen weiteren ausführlichen Qualitäts- und Funktionstest durch.

Von Krefeldern für Krefeld

„Wir haben hier ein Maximum an Ausfallsicherheit“, freut sich Oberbrandrat Andreas Klos, der maßgeblich an der Planung der neuen Hauptfeuerwache beteiligt war. „Dank der technischen und organisatorischen Redundanz können wir den Standort sicher betreiben und sind gut aufgestellt für die Zukunft.“ Auch Stefan Passens ist erfreut, eine Mittelspannungsanlage „Made in Krefeld“ unweit des Ormazabal-Firmengeländes im Einsatz zu sehen: „Wir sind natürlich besonders stolz, am Standort unseres deutschen Hauptsitzes behilflich sein zu können und hier dafür zu sorgen, dass eine der wichtigsten Institutionen der Stadt unterbrechungsfrei mit Energie versorgt ist“, schließt er.

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 2.000 Mitarbeiter in über 100 Städten auf fünf Kontinenten sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika. Mit lokalem Knowhow und globaler Erfahrung bietet die Ormazabal GmbH hier zukunftsweisende Lösungen rund um die Energieverteilung. Als Projektpartner u. a. für Energieversorger, Planer und Installateure geht der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche ein und unterstützt Projekte von der Planung bis zur Inbetriebnahme und Wartung. Die Produkte von Ormazabal kommen z. B. im Bereich Energieversorgungsunternehmen, erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder auch Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Bauen solide: Architekten planen – gestalten – verändern

Bauen macht Spaß – Planen auch! Immobilienbestand, Neubau, Zukunftsnutzung – ein Vortrag von Heiko Brunzel, Brunzel Bau GmbH, Velten, Berlin, Brandenburg

Bauen solide: Architekten planen - gestalten - verändern

Brunzel Bau GmbH, Velten in Brandenburg – bauen solide

Die zig Milliarden Menschen, die im Laufe der Geschichte an der Errichtung von zig Millionen Gebäuden beteiligt waren, lassen sich in drei Gruppen einteilen: den Bauherrn (der das Ganze bezahlt), den Architekten (der das Gebäude plant und verwirklicht) und den Nutzer, der darin wohnt. Natürlich gibt es noch die Handwerker, die das Gebäude errichten. Diese haben in der Bauphase mit dem Gebäude zu leben. Seit über 25 Jahren ist Heiko Brunzel Bauunternehmer aus Velten /Brandenburg und würde diesen Beruf heute nochmal wählen. Bauen macht Spaß. Bauen erfordert Kreativität, Handwerk und Innovationsbereitschaft. Die Zusammenarbeit mit Architekten ist inspirierend und eröffnet Synergien. Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Leider entsteht in der Praxis beim Aufeinandertreffen von architektonischer Kreativität und bauherrlicher Pfennigfuchserei Streit – es kracht, die Gerichte haben viel zu tun.

Architekten planen Visionen und gestalten neue Lösungen

Architekten verwirklichen Visionen und wünschen sich durch ihre Bauten ein Teil Ewigkeit. Wer gilt in der Architekturgeschichte als wichtiger Architekt, fragt Heiko Brunzel in die Runde? Bekannte Namen aus dem Barock – Andrea Palladio und Balthasar Neumann – oder von modernen Architekten, wie z.B. Frank Lloyd Wright, Le Corbusier und Mies van der Rohe, zählen zu den Architektenpersönlichkeiten, um Beispiele zu nennen.

Architekten prägen das Bauen und die Bauwirtschaft. Als Erfinder von „Schöner wohnen“ zählt Andrea Palladio. Andrea Palladio wurde am 8.November 1508 in Padua geboren. Es gibt wenige verlässliche biografische Fakten; er erfand das „Weiße Haus“. Wie bitte? Zwischen Renaissance und US-Präsident liegen ein paar Jahrhunderte. Folgende Geschichte soll sich zugetragen haben: „Als 1792 in Washington ein Architekturwettbewerb für den zukünftigen Präsidentensitz ausgeschrieben wurde, beteiligte sich ein späterer Amtsinhaber anonym. Der Politiker Thomas Jefferson, Palladio begeisterter, kopierte die Pläne der Villa Rotonda bei Vicenza, Palladios berühmtestem Gebäude und reichte sie ein. Dieser Plan von Thomas Jefferson setzte sich nicht durch. Palladio gilt als einer der am meisten imitierten Architekten. Der auch Entwurf des schlussendlich siegreichen Konkurrenten James Hoban war deutlich bei dem Renaissancestar Palladio angelehnt, sein Entwurf wurde das Weiße Haus. Somit hat Andrea Palladio weit nach seiner Zeit ein neues Zeichen gesetzt“, erklärt Heiko Brunzel.

Welche Aufgaben hat ein Architekt?

Der Anspruch an einen Architekten wurde folgendermaßen formuliert: Wenn es dem Architekten gelingt, die Anforderung an eine Nutzung technisch, ökologisch und gestalterisch hinzubekommen, ist eine Architektur gelungen. Damit wäre die Formel, die der antike römische Architekturtheoretiker Vitruv mit „Firmitas (Festigkeit), Utilitas (Nützlichkeit) und Venustas (Anmut)“ aufstellte, erfüllt. Vielfach wird eine dieser Kriterien von den Bauten erfüllt, gibt Bauunternehmer Brunzel zu bedenken.

Die Aufgaben des heutigen Architekten sind vielfältiger als Planung. Das Berufsbild ist umfangreich. Team und Mitstreiter sind nötig, wie Spezialisten für die Planung, die Ausschreibung und die Bauleitung. Umbau, Sanierung und Betreuung der Gebäudebestände sind zur Hauptaufgabe von Architekten geworden. Das Ausbessern von Städten und deren Infrastruktur zählt zu maßgeblichen Tätigkeiten der Architekten. Die Zukunftsaufgabe ist die Energieversorgung, die klimagerechte Weiterentwicklung der gebauten Infrastruktur. Wohn- Bürogebäude, sowie die Verkehrswege stellen eine große gesellschaftliche Herausforderung für die nächsten Jahre dar.

Der Hausbau ist für die Lebensqualität der Menschen entscheidend, aber für zahlreiche Architekten eine unspektakuläre Aufgabe, als ein vielbetrachtetes, neu errichtetes Prestigeobjekt, erläutert Heiko Brunzel.

Architekt: Zukunftsaufgabe – Innovationsschub – Lösung ökologisch und lebenswert

Der Traum ist als Entwerfer spektakulärer Bauten Bekanntheit zu erlangen. „Das vorrangige Ziel, dass ein einzelner Architekt als Person berühmt wird, steht heute nicht mehr im Fokus. Die Aufgabe besteht darin, dass Architekten als Berufsgruppe mithelfen, die allgemeinen technischen und ökologischen Schwierigkeiten zu lösen, denen wir nicht erst seit dem weltweiten Klimawandel gegenüberstehen. Dies bedeutet, dass konkret Häuser gebaut werden, die aktiv zum Wandel beitragen. Die technischen und ökologischen Schwierigkeiten benötigen nicht Infrastrukturen und Bauwerke, die klimagerecht umgebaut werden, sondern ein Umdenken der Konsumenten. Die Aufgabe der Architekten, als Vermittler zwischen Investoren und Nutzern zu fungieren, wird in Zukunft auf jeden Fall noch wichtiger werden. Ein gesamt-gesellschaftlicher Innovationsschub ist notwendig, der Forschung und Technik umfasst und eine Wertediskussion auslöst“, erläutert Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Mobile Transformatorstation für Photovoltaikanlage

Ormazabal liefert vorkonfigurierte Gesamtlösung für australischen Solarpark

Mobile Transformatorstation für Photovoltaikanlage

Für den neuen Solarpark in Barcaldine lieferte Ormazabal eine mobile Transformatorstation. (Bildquelle: Elecnor SA)

Energieversorger und Auftraggeber für Projekte im Bereich Erneuerbare Energien agieren global. Infolgedessen ist es unabdingbar, dass auch die Partner und Lieferanten für diese Projekte international aufgestellt sind. Als einer der führenden Lösungsanbieter für Energieverteilung bietet Ormazabal weltweit Service und Produkte an. So hat die australische Niederlassung für den Kunden Elecnor in Barcaldine eine mobile Transformatorstation geliefert. Der Ormacontainer ist eine hocheffiziente Komplettlösung bestehend aus einer mobilen Station, die in ihrem Inneren alle typischen Elemente einer Ortsnetzstation für eine integrierte Schutz- und Verteilungslösung enthält. In diesem Fall wurde sie mit einer gasisolierten Schaltanlage des Typs gae realisiert. Das gesamte Design des Ormacontainers ist für eine langfristig zuverlässige Stromversorgung ausgelegt und sorgt mit hoher Belastbarkeit und stabilem Service für eine solide Basis. Die Gesamtlösung wird schon im Werk zusammengestellt, konfiguriert und getestet, so dass bei der Einbringung vor Ort das Integrationsrisiko für alle Beteiligten minimal gehalten wird. Ein großer Vorteil ist die Reduzierung der Projektkosten aufgrund der schnellen Installation.

Der Barcaldine Solarpark befindet sich etwa fünf Kilometer östlich des australischen Queensland-Townships und ist der größte seiner Art in der Region. Das Projekt wurde von der Barcaldine Remote Community Solar Farm Pty Ltd. geplant und entwickelt. Das Unternehmen gehört zur Elecnor SA, einem der weltweit führenden Generalunternehmen für Solarenergie.

Das Projektgelände misst etwa 93 Hektar und wird bei Fertigstellung im Frühjahr 2018 rund 79.000 Solarmodule umfassen. Um den mittels der Photovoltaikanlagen erzeugten Solarstrom einzuspeisen, ist ein entsprechender Anschluss an das öffentliche Netz notwendig. Dies umfasst die Stromerzeugung und -umwandlung, die Energieverteilung sowie die Netzübergabestation. Hierfür hat die landesansässige Niederlassung von Ormazabal eine spezielle Lösung für den Photovoltaikbereich in Form des ormacontainer.40-pv geliefert. Die vom Experten für Energieverteilung hergestellten begehbaren Transformatorstationen sind aus einem Metallgehäuse gefertigt. In ihrem Inneren befinden sich Mittelspannungsschaltfelder bis 36 kV, der Verteiltransformator, die Niederspannungsschalttafel, Umrichter, die Batterie-Ladeeinheit und weitere Hilfskomponenten.

Vorkonfiguriertes Containersystem

Zu den Anforderungen des Auftraggebers zählten neben den individuell auf den Solarpark zugeschnittenen Komponenten insbesondere die Zeit- und Kostenoptimierung durch eine komplette Vormontage. Außerdem war vom Kunden die Begehbarkeit des Containers gewünscht. Dies konnte Ormazabal mit dem ormacontainer.40-pv als Komplettlösung bieten.

Für dieses Projekt hat Ormazabal den Container mit einer Schaltanlage des Typs gae630 ausgestattet. Zu den Vorzügen der gasisolierten und metallgekapselten modularen Anlage gehören unter anderem ihr wartungsfreies Konzept und ihre Versorgungssicherheit. Dank seiner hohen Belastbarkeit auch bei strengen Witterungsbedingungen sorgt der Ormacontainer für eine langfristig stabile Stromverteilung. Das wiederum führt zu einer höheren Rendite über die gesamte Projektlaufzeit.

Minimierung von Risiken und Kosten

Die Ormacontainer-Lösung ermöglicht die Konfiguration, Montage, Prüfung und Zertifizierung im Werk noch vor Auslieferung. Somit eignet sie sich auch für den Einsatz in sehr abgelegen Gebieten. Des Weiteren gewährleisten schlüsselfertige Containerstationen die Minimierung der Risiken bei der Einbringung vor Ort für alle Beteiligten. Die verkürzte Installationszeit führt darüber hinaus zu einer Kostenreduzierung.

Das Vorhaben befindet sich derzeit in der Inbetriebnahmephase. Die Anlage mit Verteiltechnik von Ormazabal soll jährlich rund 53.500 Megawattstunden sauberen, erneuerbaren Strom erzeugen. Damit reduziert das Projekt die jährliche Treibhausgasemissionen um rund 50.000 Tonnen CO2.

Mit der Erfahrung aus globalen Projekten wie diesem etabliert sich Ormazabal als Anbieter von Komplettlösungen für Kunden weltweit. Am Standort Deutschland verwirklichen die Spezialisten mit lokalem Know-how Lösungen für die speziellen Anforderungen des Marktes.

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 2.000 Mitarbeiter in über 100 Städten auf fünf Kontinenten sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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WirtschaftsWoche vergleicht Gastarife: eprimo gehört bundesweit zu den günstigsten und fairsten Anbietern

WirtschaftsWoche vergleicht Gastarife: eprimo gehört bundesweit zu den günstigsten und fairsten Anbietern

(Bildquelle: eprimo GmbH)

– Singles sparen mit eprimo im ersten Jahr ein Drittel, Paare und Familien rund 40 Prozent
– Der Energiediscounter liefert sogar Ökogas zum Sparpreis
– Gaspreise ziehen an: 24 Grundversorger erhöhen um durchschnittlich sieben Prozent

Neu-Isenburg, 11. Oktober 2018. Die WirtschaftsWoche (Ausgabe vom 8.10.2018) hat für die 100 größten Städte in Deutschland die günstigsten und fairsten Gastarife für Singles, Paare und Familien ermittelt. Der Energiediscounter eprimo gehört für alle Kundengruppen bundesweit zu den günstigsten Anbietern. Laut WirtschaftsWoche sparen Singles bei einem Wechsel zu eprimo gegenüber dem lokalen Gas-Grundtarif im ersten Jahr rund ein Drittel der Kosten, Paare und Familien sogar rund 40 Prozent!

Singles zahlen bei eprimo für Gas im ersten Jahr durchschnittlich 139 Euro weniger als beim örtlichen Grundversorger, Paare 353 Euro und Familien sogar bis zu 575 Euro – zu diesem Ergebnis führt der umfassende Anbietervergleich der WirtschaftsWoche.

eprimo-Kunden schützen aktiv das Klima

Durch einen Wechsel zu eprimo unterstützen Kunden sogar aktiv den Klimaschutz – der Energiediscounter liefert zu den genannten günstigsten Konditionen 100 Prozent klimaneutrales Ökogas. Jens Michael Peters, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo: „Mit unseren PrimaKlima-Produkten kann jeder Kunde seinen persönlichen Kohlendioxidausstoß verringern. Wir bieten nicht nur Ökogas sondern auch Ökostrom zum bestmöglichen Preis – mit einer sehr hohen Servicequalität und kundenfreundlichen Vertragsbedingungen.“

Nur kundenfreundliche Anbieter mit besonders fairen Tarifen im Test

Das Ranking der WirtschaftsWoche basiert auf Daten des Vergleichsportals Verivox. Insgesamt wurden 7.792 Tarife von 854 Anbietern ausgewertet. Einbezogen wurden dabei nur kundenfreundliche Gasversorger mit besonders fairen Tarifen und Vertragsbedingungen. Die Experten bewerteten zum Beispiel Vertragslaufzeit und Kündigungsfristen, Preisgarantien und deren Umfang, Kontaktmöglichkeiten und Onlineservices.

24 Gas-Grundversorger kündigen Preiserhöhungen an

Nach Angaben der Bundesnetzagentur werden immer noch drei von vier Haushalten vom örtlichen Grundversorger, also zum Beispiel den lokalen Stadtwerken, beliefert. Die WirtschaftsWoche findet das „erstaunlich“, weil Kunden durch einen Wechsel zu einem günstigeren Anbieter viel Geld sparen könnten, wie Mathias Köster-Niechziol, Energieexperte bei Verivox, ausführt. Nach seiner Einschätzung dürfte sich die Preisschere sogar noch weiter öffnen: Für Oktober und November haben bereits 24 Gas-Grundversorger Preiserhöhungen von durchschnittlich sieben Prozent angekündigt.

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

Kontakt
eprimo GmbH
Jürgen Rauschkolb
Flughafenstraße 20
63263 Neu-Isenburg
069/697670-150
Juergen.Rauschkolb@eprimo.de
http://www.eprimo.de/