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Fahrschule setzt auf moderne Hausautomation – Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Smarte Gebäudelösung in einer Fahrschule

Fahrschule setzt auf moderne Hausautomation - Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Der erzeugte Strom der Photovoltaik-Anlage
kann optimal genutzt werden (Bildquelle: myGEKKO | Ekon GmbH / Thomas Rathay)

So kann moderne Hausautomation heute aussehen: Eine Alarmanlage und ein Energiemanagement, das den von der Photovoltaik-Anlage erzeugten Strom maximal im Gebäude nutzt, dazu die Anbindung der Lichtsteuerung an ein zentrales Steuersystem. Umgesetzt wurde eine solche Komplettlösung für ein Gebäude mit Fahrschule im Erdgeschoss und zwei Wohneinheiten mit dem Hausautomationssystem myGEKKO. Die Eigentümer planten die Smart Home-Lösung gleich bei der Sanierung des Hauses, parallel zu den fälligen Umbauarbeiten.

Die Fahrschule Halanke im schwäbischen Herrenberg bietet ein vielseitiges Angebot, das vom Auto- und LKW-Führerschein über Fahrsicherheitstrainings bis hin zu Auffrischungs- und Spritsparkursen reicht. 2015 wurde den beiden Firmeninhabern Günter und Stefan Halanke der bisherige Stammsitz mit rund 20 Mitarbeitern zu eng. Sie kauften für die Firma ein neues Gebäude, in dem im Erdgeschoss die Fahrschule unterkommen und im ersten Stock zwei Wohnungen entstehen sollten. Bevor die neuen Räumlichkeiten mit zwei großen Schulungsräumen, einem Fahrsimulatorraum sowie einem großen Büro mit Aufenthaltsbereich im Juni 2016 geöffnet werden konnten, stand jedoch ein massiver Umbau des Hauses an. Allein die Elektrik bestand aus vielen kleineren Anlagen, unübersichtlich und nicht mehr zeitgemäß.

„Beim neuen Gebäude wollten wir nicht in Haustechnik investieren, die in fünf Jahren technisch überholt ist“, erinnert sich Stefan Halanke. „In diesem Zusammenhang bot sich eine Hausautomationslösung an, die die verschiedenen Haustechnikelemente mit einem einzigen System intelligent steuern kann.“

Die Kosten im Griff
Die Firma Halanke dachte bei der Umsetzung der Elektro-Vernetzung und der verschiedenen Anwendungen zunächst an ein KNX-System. Doch schnell stellte sich heraus, dass die unterschiedlichen Anwendungsszenarien bei dieser Lösung nur zu einem extrem hohen Kostenaufwand miteinander kompatibel waren. So ließ sich zum Beispiel die Alarmanlage zwar mit der gewünschten DALI-Steuerung zum Dimmen der LED-Aufbaupanels 60 x 60 cm in einer Gesamtanlage realisieren. Die Umsetzung wäre jedoch sehr aufwändig und teuer gewesen, denn sie hätte eine „große“ KNX-Lösung mit hohem Programmieraufwand erfordert.

Auf der Regionalmesse Haus und Energie wurde der Firmenchef dann beim Stand der Firma Elektrohaus Brenner auf die Möglichkeiten des myGEKKO-Systems aufmerksam, das verschiedene Gewerke in einem einzigen Gesamtkonzept anbinden kann. Mit diesem System ließ sich der umfangreiche Forderungskatalog für den Fahrschulumbau realisieren. Dazu gehörten Alarmanlage, Beleuchtung mit dimmbaren LEDs und die Heizung (Einzelraumregelung). Zur Optimierung der Betriebskosten planten die Eigentümer zudem unter anderem eine Photovoltaik-Anlage mit Batteriespeicher, wobei sie den dort erzeugten Strom bestmöglich innerhalb des Gebäudes nutzen wollten. Vorhandene Energie aus der eigenen Photovoltaik-Anlage wird dabei jetzt auch über Glasheizkörper an den Decken zur unterstützenden Heizung der Räume eingesetzt.

Bei der Einrichtung des Hausautomationssystems fiel eine aufwändige Programmierung – wie sie bei vielen KNX-Installationen nötig ist – nicht an. Der Elektriker musste lediglich einmalig die vorprogrammierte Seriennummer beziehungsweise die feste Adresse des Endgerätes innerhalb des Systems den jeweiligen Aus- und Eingängen zuweisen.

Gesamtkonzept statt Insellösung
„Mit der myGEKKO Hausautomationslösung konnten wir tatsächlich alle Gewerke in diesem Projekt unter einen Hut bekommen“, sagt Dirk Niethammer, der ausführende Elektromeister vom Elektrohaus Brenner. Im Zuge des Umbaus verlegten die Elektrofachleute im ganzen Haus neue Leitungen und installierten eine neue Zähleranlage. Auch die Stromkreise wurden aufgeteilt. „Die Verkabelung für die Smart Home-Anlage erfolgte parallel zur Elektroverkabelung über eine Bus-Leitung. Die neue LED-Beleuchtung wird über WAGO/DALI gesteuert. Die Anbindung der Temperaturfühler, Lichttaster und Bewegungsmelder wurde über den myGEKKO Raumbus realisiert“, führt Niethammer weiter aus. Dies ist der Vorteil bei einer Komplettsanierung: Alle Infrastrukturmaßnahmen innerhalb eines durchdachten Gesamtkonzepts sind vorab planbar und gebündelt umsetzbar, was wiederum Kosten spart.

Alle Daten der Endgeräte – auch die der Photovoltaik-Anlage – laufen über die myGEKKO-Schnittstelle in der zentralen Regelungseinheit zusammen. Mit dem Display dieser Einheit können die Nutzer die einzelnen Funktionen übersichtlich aufrufen und unkompliziert bedienen. Für Stefan Halanke gehört die Steuereinheit, die im Büro an der Wand installiert ist, inzwischen schon zum Inventar: „Alles funktioniert und das Design des Gerätes gefällt auch.“

Die Fahrschule Halanke fühlt sich mit dem durchdachten Gebäudemanagement-System für die kommenden Jahre technisch bestens gerüstet. Bei der Installation des myGEKKO Slide legten die Elektriker bereits eine Option auf eine Ladestation für ein Elektroauto an, das in naher Zukunft für die Fahrschule angeschafft werden soll. Die Anbindung von weiteren Regelkreisen ist jederzeit möglich.

Weitere Informationen unter www.my-gekko.com

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Über die myGEKKO | Ekon GmbH
Die Ekon GmbH mit Sitz in Bruneck (Südtirol / Italien) ist seit 1999 mit ihrem Produkt myGEKKO eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der Hausautomation. myGEKKO ist ein ortsunabhängiges, hersteller- und plattformübergreifendes Regel- und Automatisierungssystem, mit dem alle Anlagen und Geräte zentral erfasst, gesteuert sowie kontrolliert werden. myGEKKO bietet im Bereich der Installation alle möglichen Schnittstellen an die verschiedenen Installation- und Medienbussystemen. Ob Modbus, EnOcean oder KNX – die optimale Verkabelungsart hängt von den Bedingungen des Gebäudes und des Benutzers ab. Derzeit bedient die Ekon GmbH die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.
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Klimapolitik tritt auf der Stelle? – Jetzt aktiv werden!

Klimadetektive in der Schule

Klimapolitik tritt auf der Stelle? - Jetzt aktiv werden!

(NL/5790011385) Das ganze große Klima-Thema in die Schule holen und dabei nicht resignieren, wenn die Klimaschutzpolitik mal wieder auf der Stelle tritt. Gemeinsam Energiefresser aufspüren oder dem Papierverbrauch und der Pausenversorgung auf den Grund gehen. Ideen für eine umwelt- und klimagerechte Schule entwickeln und sie auch umsetzen. Und dabei Wissen bzw. Kompetenzen aus dem Fachunterricht vertiefen… Das ist die Idee der Aktion Klimadetektive in der Schule, welche sich an die Klassenstufen 5-10 richtet.

Die jetzt erschienene 3. Auflage der gleichnamigen Broschüre enthält dafür Arbeitsanleitungen und Praxisbeispiele aus Schulen sowie als Dateien auf einer CD die Checklisten für den Klimacheck.

Der Klimacheck ist modular aufgebaut, d.h. es gibt mehrere Themen, die unabhängig voneinander bearbeitet werden können. Jedes Thema ist einer Klassenstufe und den jeweils passenden Fächern zugeordnet. Die Klassenstufe 5-6 untersucht demnach die anschaulichen und greifbaren Bereiche des Schulbetriebs: den Papierverbrauch, die Abfallentsorgung und das Schulgelände. Die Klassenstufe 7-8 wendet sich dem Verkehr, dem Wasser und der Pausenversorgung zu. Die ältesten Schüler durchleuchten den technisch anspruchsvollen Bereich der schulischen Energiewirtschaft. Die Untersuchungsergebnisse können zu einer CO2-Bilanz der Schule zusammengeführt werden und als Grundlage für sinnvolle Klimaschutzaktivitäten dienen.

Die vom Umweltbüro Nord e.V. herausgegebene Broschüre wird von der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Bundesverband e.V. und dem Bundesverband Klimaschutz e.V. unterstützt. Das Alfred-Wegener Institut. Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, die Allianz Umweltstiftung, der BINE Informationsdienst (FIZ Karlsruhe GmbH, Büro Bonn), die co2online gemeinnützige GmbH und Germanwatch e.V. haben aktuelle Info- und Lehrmaterialien bereitgestellt, welche sich ebenfalls auf der CD befinden.

Tilman Langner: Klimadetektive in der Schule III. erweiterte Auflage 2017. 72 Seiten. Umweltbüro Nord e.V. Stralsund (Hrsg.). ISBN 978-3-00-057686-7. Preis: 10,00 zuzüglich Versandkosten.

www.umweltschulen.de/klima

Informationen zum Herausgeber dieser Presseinformation
Das Umweltbüro Nord e.V. ist ein gemeinnütziger Umweltverein mit Sitz in der Hansestadt Stralsund. Es wurde 1997 gegründet. Mit unseren Projekten und Dienstleistungen wollen wir umweltgerechtes Lehren, Lernen und Handeln ermöglichen. Wir entwickeln umweltpädagogische Materialien für Kitas und für Schulen so etwa die Umweltkisten für Kitas und Grundschulen sowie die Materialien zur Aktion Klimadetektive in der Schule. Wir stellen Referenten für die Umweltbildung, z.B. für Projekttage in Schulen. Wir unterstützen kommunale Klimaschutzprozesse mit den Mitteln der Bildung und Öffentlichkeitsarbeit. In der Umweltbibliothek Stralsund sammeln wir Materialien zu fast allen Fragen des Umweltschutzes und zur Umweltbildung. www.umweltschulen.de/umweltbuero/

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revolt Kfz-USB-Ladegerät mit Quick Charge 3.0

In kürzester Zeit Smartphone u.v.m. aufladen

revolt Kfz-USB-Ladegerät mit Quick Charge 3.0

revolt Kfz-USB-Ladegerät mit Quick Charge 3.0, www.pearl.de

Zwei Mobilgeräte in Auto & Co. laden: Das Mini-USB-Ladegerät von revolt ist an jedem 12- und 24-Volt-Kfz-Anschluss einsatzbereit. So geht den Geräten unterwegs nie die Energie aus.

Extraschnelle Lade-Leistung: Die Mobilgeräte werden mit bis zu 3 A geladen. Per Quick Charge 3.0 sind Smartphone und Tablet-PC bis zu 4-mal schneller wieder einsatzbereit als mit herkömmlichen Geräten.

– USB-Ladegerät für 12- und 24-V-Kfz-Anschluss
– Je 1 Standard-USB- und Quick-Charge-USB-Ladeport
– Quick Charge 3.0 mit automatischer Ladestrom-Anpassung: bis zu 4-mal schnelleres Laden für Mobilgeräte mit zertifiziertem Qualcomm-Chipsatz, z.B. HTC 10/One A9, LG G5/G6/V20, Sony Xperia XZ/ XZ Premium, BlackBerry KEYone u.v.m.
– Ausgangsleistung Standard-Port: 5 V / 2,4 A, Quick-Charge-Port: 3,65 – 6,5 V / 3 A, 6,5 – 9 V / 2 A, 9 – 12 V / 1,5 A
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– Kompakte Maße: 27 x 27 x 87 mm, Gewicht: 30 g
– Kfz-USB-Ladegerät inklusive deutscher Anleitung

Preis: 8,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 19,90 EUR
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PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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NEWMOTION, MITSUBISHI MOTORS, TENNET UND ENEL IMPLEMENTIEREN VEHICLE-TO-GRID PILOTPROJEKT IN DEN NIEDERLANDEN

SMARTE HIGH-END-TECHNOLOGIE OPTIMIERT DIE NUTZUNG ERNEUERBARER ENERGIE

NEWMOTION, MITSUBISHI MOTORS, TENNET UND ENEL IMPLEMENTIEREN VEHICLE-TO-GRID PILOTPROJEKT IN DEN NIEDERLANDEN

NewMotion ist Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos. (Bildquelle: @NewMotion)

Amsterdam, 18. Oktober 2017 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, gibt heute die Durchführung eines Pilotprojekts für bi-direktionales Laden, auch „Vehicle to Grid“ (V2G) genannt, bekannt. Die erste Ladestation für V2G-Laden ist bereits in Betrieb. Mit der V2G-Technologie können Lastspitzen im Energiebedarf besser ausgeglichen werden, indem Fahrzeuge nicht nur Strom aus dem Netz ziehen, sondern auch wieder einspeisen. NewMotion arbeitet bei dem Projekt mit Mitsubishi und dem Netzbetreiber TenneT zusammen. Es werden V2G-Ladestationen von Enel und Netzservices und -technologie von Nuvve genutzt. Bei dem Projekt wird der populäre Mitsubishi Outlander PHEV eingesetzt.

Elektrofahrzeuge als Energiespeicher

„Heutzutage wird vermehrt Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind- oder Solarkraft genutzt. Allerdings sind diese Formen der Energiegewinnung immer noch stark wetterabhängig und somit unbeständig. Mit der V2G-Technologie werden geparkte Fahrzeuge – zu Hause und am Arbeitsplatz – zu Energieanbietern und -puffern. Die Fahrzeuge können überschüssige Energie speichern und zu Spitzenlastzeiten an das Netz zurückgeben. So erreichen wir mehr Stabilität und Sicherheit im Stromnetz“, erklärt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

Alle Mitsubishi Outlander PHEVs und deren Batterien sind bereits mit V2G-Ladestationen kompatibel. „Die Mitsubishi Motors Corporation ist ein Vorreiter in Sachen V2G und nutzt diese Technologie bereits für seine PHEVs. Zusammen mit unseren Partnern wollen wir zeigen, wie einfach V2G zu implementieren ist. Die neue Technologie kann einen großen Unterschied machen – sowohl für das Stromnetz als auch für die Geldbeutel der Elektroautofahrer“, so Zuidema weiter.

Eine umfassende Strategie

TenneT ist ein führender europäischer Betreiber von Elektrizitätsübertragungsnetzen und ist für die Ausbalancierung des niederländischen Stromnetzes verantwortlich. TenneT ermöglicht die Stromübertragung. „Mit der wachsenden Energiegewinnung aus nachhaltigen Quellen geht auch die Unbeständigkeit des Stromnetzes einher. Nachfrage und Angebot müssen stets im Gleichgewicht sein. Deshalb sucht TenneT nach neuen, dezentralen Energiequellen, um die nötige Flexibilität zu gewährleisten. Dieses V2G-Pilotprojekt ist Teil einer umfassenden Strategie, um das Stromnetz auf die Energiewende vorzubereiten“, sagt Mel Kroon, CEO von TenneT.
Das in Kalifornien ansässige Unternehmen Nuvve hat die Grid Integrated Vehicle Plattform GIVe™ entwickelt, die den Energiefluss von und zu Elektroautos regelt. Die Plattform stellt sicher, dass die Reichweitenanforderungen der Elektroautofahrer erfüllt werden und zugleich genug Strom im Netz zur Verfügung steht. Nuvve ist ein führendes Unternehmen in der Entwicklung von V2G-Technologien und gewährleistet die Bereitstellung von Zusatzleistungen an TenneT. „Wir freuen uns im Rahmen dieses Projekts, TenneT unsere Services für die bi-direktionale V2G-Frequenzregulierung zur Verfügung zu stellen. Wir erwarten, dass die europäische Gesetzgebung zu Gunsten von dezentralen Energiebrunnen geändert wird. Dieses Projekt ist richtungsweisend und stellt sicher, dass Elektrofahrzeuge in das Stromnetz integriert werden“, sagt Gregory Poilasne, CEO von Nuvve.

Energie-Revolution

„Mit der V2G-Technologie fördern wir nicht nur die Nutzung erneuerbarer Energie. Die Technologie ist auch eine potentielle Einnahmequelle für Elektroautofahrer“, erklärt NewMotion-CEO Zuidema. Indem Elektroautos zur Energiequelle werden, könnten ihre Besitzer einen finanziellen Ausgleich von ihrem Stromanbieter verlangen. „Gemeinsam mit unseren Partnern suchen wir derzeit nach Möglichkeiten, wie Besitzer von Elektroautos nicht nur einen Beitrag zum Umweltschutz leisten können, indem sie CO2 einsparen, sondern gleichzeitig auch noch Geld verdienen können. Wir sind Teil der Energie-Revolution!“

Über Mitsubishi Motors Corporation

Mitsubishi Motors Corporation, with its headquarters in Tokyo Japan, is a multinational automotive manufacturer. i-MiEV was launched the first mass-produced Electric Vehicle with lithium ion batteries in 2009, which was followed with a plug-in hybrid EV-based SUV, OUTLANDER PHEV, in 2013. OUTLANDER PHEV has been the most sold vehicle in PHEV category in Europe and Japan. Through V2X, Mitsubishi Motors Corporation adds new value to the vehicles and delivers smiles to customers.
www.mitsubishi-motors.com/en/
www.mitsubishi-motors.com/en/showroom/phev/

Über TenneT

TenneT is a leading European electricity transmission system operator (TSO) with its main activities in the Netherlands and Germany. With 22,500 kilometres of high-voltage connections we ensure a secure supply of electricity to 41 million end-users. We employ approximately 3,000 people, have a turnover of EUR 3.2 billion and an asset value totalling EUR 19 billion. TenneT is one of Europe“s major investors in national and cross-border grid connections on land and at sea, bringing together the Northwest European energy markets and enabling the energy transition. We make every effort to meet the needs of society by being responsible, engaged and connected. Taking power further.
www.tennet.eu

Über Nuvve

Nuvve Corp. is a San Diego based company, whose mission is to lower the cost of electrical vehicle (EV) ownership while supporting the integration of renewable energy sources, such as wind and solar. Their Grid Integrated Vehicle platform GIVe™ transforms EVs into grid assets when charging while guaranteeing the expected level of charge when the vehicle owner needs it. The aggregation of thousands of electric vehicles into a virtual power plant using the GIVe platform, allows Nuvve to participate in electricity markets with a power capacity comparable to traditional generators. Based on vehicle to grid technology or V2G, the GIVe platform gives benefits to public organisations, businesses and homes by reducing the cost of electric infrastructure and reducing CO2 emissions.
www.nuvve.com

Über NewMotion
NewMotion ist Vorreiter, wenn es um das Aufladen von Elektroautos geht, und hat seine Firmenzentrale in Amsterdam. Das Unternehmen betreibt mehr als 50.000 über die Cloud verbundene, intelligente Ladestationen und hat mehr als 100.000 registrierte Ladekarten in ganz Europa. NewMotion erlaubt es Unternehmen und Privatpersonen, ihre Elektroautos mit smarter Technologie aufzuladen, die den Verbrauch überwacht, bei der Reiseplanung hilft, Kosten verwaltet und Lastschwankungen im Stromnetz ausgleicht. NewMotion verfügt über mehr als sieben Jahre Erfahrung im Design, der Installation und der Verwaltung von intelligenten Ladestationen und Services sowie Ladenetzwerken. Für sein exzellentes Produktdesign wurde NewMotion mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet. Im Oktober wurde NewMotion von Shell übernommen. In Folge der Übernahmebedingungen bleibt führt NewMotion sein Geschäft als vollständige Tochtergesellschaft von Shell wie bisher weiter. Beide Unternehmen nutzen die Synergien und Möglichkeiten, die die Übernahme bietet.
https://newmotion.com/v2g

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WUN Energie bringt Energiewende vor Ort voran

Grundsteinlegung für Pelletwerk mit angeschlossenem hocheffizienten BHKW

Für die Energiewende brauche es erneuerbare regionale Erzeugung, aber auch Vernetzung und Flexibilität, so Karl-Willi Beck, Erster Bürgermeister von Wunsiedel. All das berücksichtige das Konzept des Pelletwerks mit angeschlossenem Blockheizkraftwerk (BHKW), das die WUN Energie GmbH am Energiepark im Wunsiedel-Holenbrunn baut und voraussichtlich in 2018 fertigstellen wird. Dort wird für die Erzeugung eines ökologischen Brennstoffs die bei der Stromerzeugung anfallende Wärme verwendet. „Eine innovative Kombination, die zu hoher Effizienz führt und uns einer nachhaltigen Energieversorgung in der Region erneut einen Schritt näher bringt“, betont Beck anlässlich der Grundsteinlegung am 16. Oktober 2017.

Bereits seit sechs Jahren produziert die WUN Bioenergie GmbH, einer der Gesellschafter der WUN Energie, Pellets in einem Werk in Holenbrunn. Hierfür werden Späne mit der Wärme aus dem Biomasseheizkraftwerk am selben Ort getrocknet. Um nun noch mehr Haushalte mit einem nachhaltigen Brennmaterial beliefern zu können, wurde die Ausweitung der Pelletierung beschlossen. Wunsiedel sei der ideale Standort für ein zweites Pelletwerk, sagt Marco Krasser, Geschäftsführer der WUN Bioenergie. „Wir haben auf den bereits gemachten Erfahrungen aufgebaut und ein Konzept entwickelt, mit dem wir gerüstet sind für die Energiewelt der Zukunft.“

Beck und Krasser freuen sich, dass sie für die WUN Energie neben der WUN Bioenergie und der Gasversorgung Wunsiedel GmbH – beide Töchter der kommunalen SWW Wunsiedel GmbH – weitere kompetente Gesellschafter gewinnen konnten: die Bayernwerk-AG-Tochter GHD Bayernwerk Natur GmbH & Co. KG und die BayWa AG, welche die Pellets abnehmen wird.

„Als Bayernwerk möchten wir mit unserer besonderen Stärke in flexibler Erzeugung auch künftig den erfolgreichen WUNsiedler Weg Energie mitgehen. Die Mitgründung der WUN Energie GmbH ist für uns als regional verwurzeltes Unternehmen die Fortsetzung und Weiterentwicklung unseres vielfältigen Beteiligungsengagements“, sagt Werner Dehmel, Geschäftsführer der Bayernwerk Natur GmbH. Das Bayernwerk ist den verschiedenen WUNsiedler Energieprojekten mehrfach verbunden. Zum einen besteht seit langer Zeit eine Beteiligung der Bayernwerk AG an der Gasversorgung Wunsiedel. Zum anderen bringt sich die Bayernwerk Natur-Tochter GHD in die neue Energie-Gesellschaft in Wunsiedel ein. „Die Stärken des Projekts liegen in der regionalen Ausrichtung und in der Kombination aus Holzpelletproduktion und Kraftwerk. Das passt technologisch und ökologisch hervorragend zum Bayernwerk“, so Dehmel weiter.

Im neuen Pelletwerk sollen über 100.000 Tonnen Pellets pro Jahr produziert werden. Eine Menge, die für Raumheizung und Warmwasser von ca. 25.000 Einfamilienhäusern reicht. Dank großer Lagerflächen ist es möglich, im Sommer einen Vorrat anzulegen, der Versorgungssicherheit auch in extrem kalten Wintern garantiert. Rohmaterial sind Späne, die als Nebenprodukt in Holzsägewerken und holzverarbeitenden Industrien der Region anfallen. Für ihre Trocknung wird die Wärme aus dem BHKW verwendet, das aus drei Gasmotoren mit je 6.200 PS besteht. Die gesamte maximale elektrische Leistung beträgt 13.500 Kilowatt und entspricht etwa der Gesamtleistung im Netzgebiet der SWW Wunsiedel GmbH. Mit dem im BHKW erzeugten Strom können ca. 40.000 Haushalte versorgt werden.

Emissionsarmes Erdgas als Brücke
Brennstoff für die BHKWs ist Erdgas, das Krasser als unverzichtbaren Brückenenergieträger bezeichnet: „Wir werden den emissionsarmen, umwelt- und klimaschonenden Energieträger noch lange brauchen.“ Bisher nämlich reiche die Energieerzeugung aus regenerativen Quellen nicht aus und vor allem fehle es noch an Möglichkeiten zur Speicherung von Sonnen- und Windstrom. Gleichzeitig müsse rasch sehr viel CO2 eingespart werden. Mehr Erdgas zu nutzen, sei dafür die kostengünstigste Strategie. Mit dem sehr langen Erdgas-Leitungssystem habe man bereits sowohl ein Transport- als auch ein Speichersystem für Energie, während Überland-Stromtrassen nur dem Transport dienen. Zudem besitze das Erdgasnetz freie Kapazitäten und könne künftig mit regenerativem Strom hergestelltes Methan aufnehmen, das sich wie Erdgas einsetzen lässt.

Natürlich gilt es, aus dem Erdgas sehr viel herauszuholen und genau das leistet die neue Anlage. Zu ihrem Gesamtwirkungsgrad von 95 Prozent trägt auch die intelligente Anbindung an das Pelletwerk bei, denn: Die in die Trocknung der Späne gesteckte Wärme aus dem Kraftwerk entspricht in etwa der Erhöhung des Heizwerts im Vergleich zu an der Luft getrocknetem Scheitholz. Man habe also eine Verbindung des saubersten fossilen Brennstoffs mit extrem hoher Effizienz und Herstellung eines klimaneutralen Energieträgers, fasst Krasser zusammen. „Eine der in meinen Augen besten Strategien für schnell und bezahlbar realisierbaren Klimaschutz.“

Mehr Netzstabilität
Die beeindruckende Effizienz und die Einbindung eines nachwachsenden Rohstoffs Holz sind aber nicht alles, was das neue Pelletwerk-Kraftwerk-Duo auszeichnet. Vielmehr sei es damit möglich, besser auf Schwankungen im Stromangebot und Stromverbrauch zu reagieren, ohne wertvolle Energie zu verschenken, erläutert Krasser. Das Stichwort lautet Flexibilität. So wird die im Kraftwerk erzeugte elektrische Energie ins Netz abgegeben, wenn dieses aufnahmefähig ist. Und wenn zu viel Strom im Netz vorhanden ist, was künftig wegen des Ausbaus von erneuerbaren Energien noch öfter vorkommen dürfte? Dann will die WUN Energie das Netz entlasten, indem sie Strom entnimmt.

Letztendlich ist das schnell an- und abschaltbare BHKW also ein Regelenergie-Kraftwerk. Es dient sowohl bei einem Unter- als auch bei einem Überangebot an Strom der Stabilisierung des Netzes. Und Pelletwerk plus Kraftwerk sorgen laut Krasser für mehr Dezentralität, die unabdingbar sei, solle die Energiewende funktionieren. Bei den Pellets ist das dezentrale Element sofort einsichtig, doch auch das BHKW ist typisch dezentral. Denn: Die Wärme wird vor Ort abgenommen und das Kraftwerk hat durch die zwei Betriebsphasen die Fähigkeit, das Netz vor Ort stabiler zu machen. Letztlich dient die Trägheit der Wärme der Stützung der Frequenz im Stromnetz. Bislang werde allerdings die Bereitstellung derartiger Flexibilitäten nicht angemessen vergütet, bedauert Krasser. Er richtet daher einen Appell an den Gesetzgeber: „Es ist nötig, der Flexibilität einen Preis zu geben, damit es sich lohnt, in diese zu investieren.“

Zudem sollten die Verantwortung und damit auch die nötigen finanziellen Mittel für das Thema Netzstabilität an die Verteilnetzbetreiber gegeben werden, was letztlich unserem föderalen System entspreche. „Bottom-up statt Top-down“, bringt Krasser seine Forderung auf eine griffige Formel. Da bis zum Jahr 2022 alle deutschen Atomkraftwerke abgeschaltet werden und wir gleichzeitig aus Klimaschutzgründen weniger Kohle- und mehr erneuerbaren Strom bräuchten, seien mehr regionale schnell reagierende Kraftwerkskapazitäten unumgänglich.

Und in Wunsiedel denkt man noch weiter. Beispielsweise wird dort im nächsten Jahr der bayernweit größte Batteriespeicher in Betrieb gehen. Der gemeinsam mit der Gruppe Dezentrale Energiesysteme der Siemens AG konzipierte Mega-Akku kann Strom liefern und aufnehmen – ein weiterer Beitrag zur Netzstabilität. „Nur mit solchen Ideen ist die Energiewende schnell umsetzbar und bezahlbar“, ist Krasser überzeugt. „Wir sollten von dem profitieren, was die Digitalisierung erlaubt, also Energieerzeuger und -verbraucher intelligent vernetzen.“ Viele hundert Kilometer lange Hochspannungs-Gleichstrom-Trassen, die Windstrom von Nord nach Süd bringen, würden dagegen zu teuer sein, Landschaft zerstören und auf den Widerstand der Bürger stoßen.

Schritt auf dem Wunsiedler Weg
Die Kombination aus Pelletwerk und Blockheizkraftwerk ist für den Ersten Bürgermeister Beck ein weiterer Baustein des WUNsiedler Wegs Energie, den die Stadt und ihr Energieversorger seit 2010 verfolgen. Ziel sei eine nachhaltige, umwelt- und klimaschonende Energieversorgung, bei der man alle erneuerbaren Quellen der Region nutze, aber auch Erdgas als sauberste fossile Energie. Die WUN Energie und ihr erstes Projekt fügten sich optimal in die geplante Energielandschaft ein, was auch am Input der sehr renommierten und kompetenten Mitstreiter liege. Auch künftig werde man nur erfolgreich sein, wenn das Fachwissen, das Engagement und die Visionskraft zahlreicher Partner gebündelt würden, glaubt Beck.

So geht sein Dank außer an die Gesellschafter der WUN Energie an die vielen am neuen Kraftwerk Beteiligten – etwa Berater und Planer wie Sterr-Kölln & Partner und die eta Umweltberatung, die Umweltbank AG als Kreditgeber und ausführende Firmen wie die in der Region ansässige Baufirma Roth. Dank gebühre zudem der regionalen Politik und den Behörden, ergänzt Krasser. Seitens der lokalen Politik brauche es Mut und Durchhaltevermögen den eingeschlagenen Weg auch konsequent umzusetzen. „Mit den Aufsichtsräten, allen voran Bürgermeister Karl-Willi Beck als Vorsitzender, haben wir immer die nötige Unterstützung erhalten.“ Das Landratsamt Wunsiedel als genehmigende Behörde habe das Projekt von Anfang an unterstützt. Auch das sei typisch für den WUNsiedler Weg, der nicht zuletzt den Bürgerinnen und Bürgern zugutekomme, denn: „Mehr Energieerzeugung vor Ort bedeutet mehr Wertschöpfung und die nun in Holenbrunn investierten rund 28 Millionen Euro werden wieder qualifizierter Arbeitsplätze schaffen.“

Die Gesellschafter der WUN Energie GmbH sind die WUN Bioenergie GmbH, die Gasversorgung Wunsiedel GmbH, die BayWa AG und die GHD Bayernwerk Natur GmbH & Co. KG. Gegründet wurde die WUN Energie GmbH im Jahr 2017 und ihr erstes Projekt ist der Bau eines Regelenergie-Kraftwerks mit drei Gasmotoren sowie eines Pelletwerks am Energiepark in Wunsiedel-Holenbrunn.

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Ist eine Grundlastenergieversorgung ohne fossile Energieträger und Atomkraft möglich?

Ja, in Zukunft mit Neutrino Energy!

Ist eine Grundlastenergieversorgung ohne fossile Energieträger und Atomkraft möglich?

Neutrino Deutschland GmbH

Von Prof. Dr. Ing.-habil Günther Krause, Bundesverkehrsminister a. D.
Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der Neutrino Group

Mit der Entwicklung großer zentraler Dampfkraftwerke mit Kohlefeuerung war der Grundstein der „modernen“ Elektroenergiewirtschaft gelegt.
Heute wissen wir, dass was damals ein Fortschritt war, ist nun zum „Klimakiller“ mit gravierenden Problemen für den Fortbestand unseres Planeten geworden.
Das Team der Neutrino Group entwickelt gegenwärtig mit Partnern einen Automaten, mit dem es möglich wird, industriell Folien zu beschichten, auf deren Oberflächen elektrischer Strom entsteht. Die „Geisterteilchen“ – Neutrinos – geben dabei einen Teil ihrer Bewegungsenergie (Impulse) ab und – in nanotechnologisch verändertem Graphen und Silizium – fließt Strom, permanent, kontinuierlich, im Dunkeln, über der Erde, unter der Erde und sogar unter Wasser usw. Das klingt wie eine Utopie – ist aber ein realistisches Entwicklungsziel.
Da Licht, wie bei der Photovoltaik, keine Rolle mehr spielt, wo sichtbare Strahlen der Sonne gewandelt werden, werden diese Folien bei der Neutrino-Technologie übereinandergestapelt und verpresst, z. B. ein A4 Neutrino-Energie-Modul mit einer geschätzten Leistung von ca. 150 Wh, also am Tag 3600 W (3,6 KW). Mit 35 bis 40 solcher Neutrino-Energie-Module, die in Schaltung verbunden werden, sind dann z. B. Kleinstkraftwerke von mind. 5 KWh möglich, die als kontinuierliche, permanente Hausversorgung Grundlastenergie bereitstellen. Alles, was im Haushalt von dieser Energie nicht benötigt wird, kann ins bestehende Netz eingespeist werden – als Grundlast und steht anderen Verbrauchern zur Verfügung.
Auf diesem Weg wird die „zentrale“ Versorgung von dezentralen Nutzern durch das Netz „auf den Kopf“ gestellt. Dezentral liegen diese Neutrino-Kleinst-Grundlastkraftwerke, die das Netz versorgen und somit Großverbraucher keine Großkraftwerke mehr brauchen. Am Ende ist es eine Frage der Mathematik. Heutige Elektrogeräte kommen auch mit immer weniger Energie aus. Die erneuerbaren Energien, wie Solar und Wind, werden durch Neutrino-Grundlastkraftwerke ergänzt und schrittweise kann der Gesamtkomplex der Erneuerbaren Energien über die nächsten Dekaden zu 100 % den Energiegesamtbedarf abdecken.
Die neuen Technologien haben einen grundlegend anderen Ansatz. Keine Utopie, sondern schon ab 2020 schrittweise möglich.

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NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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„Energiespartipps für die kalte Jahreszeit“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Der Umwelt und dem Geldbeutel zuliebe

"Energiespartipps für die kalte Jahreszeit" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Energiespartipps können helfen, das Haushaltskonto zu entlasten.
Quelle: ERGO Group

Wenn in den Herbst- und Wintermonaten die Temperaturen sinken, steigen die Strom- und Heizkosten. Ein paar Handgriffe können dann helfen, das Haushaltskonto zu entlasten. Tanja Cronenberg, Versicherungsexpertin von ERGO, gibt Verbrauchern nützliche Tipps, wie sie Energie sparen können.

Heizkosten sparen leicht gemacht

Schmuddeliges Wetter, eisiger Wind, wenige Stunden Tageslicht: Wenigstens in den Wohnräumen soll es dann gemütlich, hell und warm sein. Damit Verbraucher dafür nicht unnötig Energie aufwenden, rät Tanja Cronenberg, Versicherungsexpertin von ERGO: „Um einen Raum optimal aufzuheizen, ist zunächst wichtig, dass die Heizungen frei liegen. Denn Vorhänge oder Möbel hindern die Wärme daran, sich auszubreiten.“ Zudem empfiehlt sich eine Raumtemperatur von rund 20 Grad. In Zimmern, die weniger oft genutzt werden, beispielsweise dem Schlafzimmer, ist eine Temperatur von 17 bis 19 Grad optimal. „Denn bereits ein Temperaturunterschied von nur einem Grad kann die jährlichen Heizkosten um sechs Prozent senken“, weiß die ERGO Expertin. Weiterhin sollten die Zimmertüren geschlossen sein, damit warme Luft nicht in den Flur entweichen kann. Sind am Gebäude Rollläden angebracht, ist es sinnvoll, diese bei Dunkelheit zu schließen. Sie isolieren zusätzlich, wodurch die Räume weniger Wärme verlieren. Wer die Wohnung oder das Haus verlässt, sollte die Heizung herunterdrehen. Ganz ausschalten ist jedoch nicht ratsam, da die Räume schnell auskühlen. Der Energieverbrauch für das Wiederaufheizen ist dann deutlich höher als die vorherige Ersparnis. Auch regelmäßiges Lüften ist wichtig. Alle zwei bis drei Stunden vier bis sieben Minuten Stoßlüften ist empfehlenswert. Gekippte Fenster sind im Winter ungünstig, denn der Luftaustausch dauert lange. Während dieser Zeit entweicht aber viel Wärme. Auch eine Investition in ein Thermostatventil kann sich lohnen, so Tanja Cronenberg: „Die Leistung der Heizung kann sich so an der Raumtemperatur orientieren und diese konstant halten. Das verhindert, dass sich die Räume überhitzen.“

Stromfresser erkennen

An einem typischen, schmuddeligen Herbst- oder Wintertag ist ein heißes Vollbad sehr verlockend. Das tut gut, verbraucht aber auch viel Strom. Um etwa 160 Liter Wasser zu erhitzen, sind rund 6,5 kWh nötig. Für 75 Liter Wasser für eine Dusche sind es nur ungefähr 3 kWh. Wer gelegentlich auf eine warme Dusche ausweicht, kann dabei also einiges an Strom sparen. Auch das vermeintlich abgeschaltete Fernsehgerät kann Strom verbrauchen. Denn häufig laufen die Geräte im Standby-Modus weiter. Haben Geräte keine Ausschalt-Funktion, hilft nur, sie vom Netz zu trennen. „Als praktische Lösung erweisen sich oft Mehrfachsteckdosen mit Kippschalter: Mit Umlegen des Schalters sind die Geräte wirklich aus“, so die Expertin von ERGO.

Winterzeit ist Weihnachtszeit

Zu Weihnachten gehören neben leckeren Plätzchen und einem Adventskranz für viele auch Lichterketten. Brennen sie dauerhaft, benötigen sie viel Strom – gerade wenn es sich um alte Lichterketten handelt. Auch wenn die zehn Jahre alte Beleuchtung noch in gutem Zustand ist: Hier kann sich eine Neuanschaffung mit LED -Lämpchen lohnen. „LED-Lampen haben gleich zwei Vorteile: Sie haben eine höhere Lebensdauer und benötigen gleichzeitig weniger Strom als Glühlampen“, weiß die ERGO Expertin. Das gilt auch für die reguläre Zimmerbeleuchtung. Zudem empfiehlt es sich, die Lichterdekoration in und am Haus nicht rund um die Uhr brennen zu lassen. Hierfür eignen sich beispielsweise Zeitschaltuhren, die die Beleuchtung regeln. Wer das Haus verlässt, sollte grundsätzlich alle Lichter ausschalten. Beim Plätzchenbacken lässt sich die benötigte Energie „zweitverwerten“: „Den Ofen möglichst nicht vorheizen und Leerläufe zwischen zwei Backvorgängen vermeiden. Wer anschließend die Tür des Backofens geöffnet lässt und die Restwärme nutzt, hat nicht nur einen warmen, sondern auch einen weihnachtlich duftenden Raum“, so der Tipp der Expertin.
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Richtig Heizen und Lüften will gelernt sein

6 Dinge, auf die Sie achten sollten

Richtig Heizen und Lüften will gelernt sein

Von O bis O, so lautet nicht nur die Regel für Winterreifen, sondern auch häufig die für die Heizperiode. Langsam fallen die Außentemperaturen und auch im Haus wird es kühler, so dass uns am Ende nichts anderes über bleibt, als die Heizung an zu schalten. Dass das ein teurer Spaß sein kann, ist vielen vermutlich nicht neu. Neben hohen Energiekosten kann es außerdem zum Schimmelbefall in den eigenen vier Wänden kommen, was zusätzliche Ausgaben bedeutet. Doch das muss nicht sein. Beachtet man sechs wichtige Regeln beim Heizen und Lüften, umgeht man unangenehme Kosten. Wie also heizt man richtig, wenn es draußen kalt ist und was sollte man auf keinen Fall machen?

Wichtig ist in erster Linie die richtige Raumtemperatur. Die ideale Raumtemperatur liegt im Wohnzimmer zwischen 19 und 21 Grad, im Kinderzimmer zwischen 20 und 21 Grad, im Badezimmer schwischen21 und 23 Grad und im Schlafzimmer zwischen 18 und 20 Grad. Angelehnt an diesen Temperaturen, ergibt sich eine empfohlene Durchschnittstemperatur von etwa 20 Grad für den gesamten Lebensraum. Allerdings sind viele von uns nicht den ganzen Tag über Zuhause, weshalb es insbesondere im Bad kälter sein darf als in den anderen Räumen. Um hier alles richtig zu steuern, gibt es inzwischen individuell programmierbare Thermostatventile. Diese sorgen dafür, dass es in Ihrem Bad morgens angenehm warm ist und anschließend nicht zu viel Energie für das Heizen aufgewendet wird, wenn niemand Zuhause ist. Wichtig ist auch, dass Sie alle Räume bei sich Zuhause beheizen. Haben Sie beispielsweise einen Hobbyraum, den sie nicht so häufig nutzen und entsprechend nicht oder nur selten heizen, um Kosten zu sparen? Dies ist leider nicht ganz so clever, erst recht nicht, wenn der Raum nicht gänzlich abgeschlossen ist. Denn häufig heizen anliegende Räume diesen mit, so dass Sie mehr heizen müssen als nötig. Das wiederum führt zu höheren Ausgaben als wenn Sie den unbeheizten Raum selbst beheizt hätten. Heizen Sie den Raum lieber leicht mit, dann ist auch die Schimmelbildungsgefahr nicht so hoch. Auch wenn Sie länger abwesend sind, sollten Sie die Heizung niemals ganz ausschalten. Senken Sie die Temperatur stattdessen kontinuierlich auf 14 Grad ab, so kühlt die Wohnung oder das Haus nie ganz aus. Hierdurch benötigen Sie weniger Energie, um wieder die gewünschte Temperatur zu erreichen und auch das Risiko der Schimmelbildung minimiert sich, da bei längerer Abwesenheit und einem ausgekühlten Haus Kondensationen entstehen, die wiederum langfristig zu Schimmelbildung führen können.

Achten Sie auch darauf, dass Ihre Heizung regelmäßig von einem Fachmann gewartet wird. Hier ist es wichtig, dass die einzelnen Komponenten stets geprüft werden, damit alle Heizkörper gleichmäßig versorgt werden und keine Kosten durch ungleichmäßige Wärmeverteilung auftreten.

Wenn Sie all das beim Heizen beachten, können sie sicher sein, dass die Heizkosten im Rahmen bleiben. Nun können wir aber nicht ausschließlich heizen, ab und an muss man auch mal lüften, damit neue frische Luft herein kommt. Inzwischen weiß jeder, dass das dauerhafte Kipplüften eher Kosten verursacht, als zu einem angenehmen Raumklima zu führen. Achten Sie lieber darauf, dass Sie stoßweise lüften, das sorgt nicht nur für frische Luft, sondern minimiert ebenfalls die Gefahr vor Schimmelbildung. Sollte es dennoch bei Ihnen zu Feuchtigkeitsschimmel gekommen sein, ist überstreichen zwar eine optisch ansprechende Lösung, Sie sollten nichtsdestotrotz dringend einen Fachmann hinzuziehen, um keine Folgeschäden oder sogar einen gesundheitlichen Schaden davon zu tragen.

Viele Produkte rund ums Heizen finden Sie auf www.skybad.de – dem trusted Onlineshop für Sanitär.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Die Stille ist der Raum, in dem die Seele Ruhe und Besinnung findet

Viele Menschen haben Angst vor sich selbst, haben Angst mit sich alleine zu sein, dabei ist die Stille ein ganz wichtiger Teil Ihres Lebens. Die Stille ist der Raum, in dem die Seele Ruhe und Besinnung findet. In der Stille findet die Seele den Abstand von anstrengenden Forderungen und der hektischen Zeit. Die Stille gibt Ihnen Ihre Energie, Lebensfreude, Ausgeglichenheit, Gelassenheit und Kreativität wieder zurück. Man braucht kein Eremit zu sein, um sich mit Meditation zu beschäftigen.

 

Buchautorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“ empfehlen täglich 10 – 15 Minuten zu meditieren.

Dafür brauchen Sie keinen teuren Kurs oder Seminare zu belegen – es geht ganz einfach: Legen Sie sich ganz bequem auf eine Decke oder finden Sie eine entspannte Körperhaltung und schließen die Augen. Beginnen Sie ruhig und entspannt zu Atmen und denken Sie, dass Sie nun Ihre Gedanken fließen lassen. Sie werden am Anfang von Ihren Gedanken überflutet werden, das wird sich aber schnell legen.

Eine regelmäßige Meditation kann beruhigend auf die Seele und Körper wirken.

Die Wirkung ist neurologisch als Veränderung der Hirnwellen messbar und auch der Herzschlag wird verlangsamt. Meditation bedeutet: nachdenken, überlegen und heilen.

Durch die Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich die Seele beruhigen.

In der östlichen Kultur gilt das Meditieren als eine grundlegende und zentrale Bewusstseinserweiterung.

Es gibt viele Meditationstechniken und sie unterscheiden sich nach ihrer traditionellen religiösen Herkunft. Seit den 70er Jahren werden neben den traditionellen Meditationsformen auch an westliche Bedürfnisse angepasste Formen angeboten. Wie wir schon erwähnt haben, wirkt die Meditation am besten, wenn Sie täglich zirka 10 Minuten damit entspannen. Auf Dauer kann man die Zeit der Meditation auf zirka 30 Minuten steigern.

Die besten Zeiten sind früh am Morgen und spät am Abend, wenn die geistige Schwingung am ruhigsten ist. Natürlich können Sie auch zu jedem anderen Zeitpunkt meditieren. Setzen Sie sich in eine bequeme Stellung mit geradem Rücken. Den Rücken nicht an die Wand lehnen. Die Hände liegen dabei auf den Knien oder den Oberschenkeln, Handflächen nach unten (oder nach oben). Bitten Sie Ihre Seele zur Ruhe zu kommen, sich zu erholen und achten Sie dabei auf Ihre Atmung. Sie brauchen einfach nur zu denken, dass Sie sich nun von Ihren Sorgen, Ihrem Kummer, Ihren Ängsten, Ihrem Stress, erholen möchten.

Forscher um Yi-Yuan Tang von der Texas Tech University in Lubbock berichten, dass eine Aufmerksamkeitsmeditation in vier Wochen die Nervenfasern einer bestimmten Gehirnregion stärker als eine reine Entspannungsübung verändert. Nach dem Meditationstraining hat sich in einem vorderen Teil der Hirnrinde die Isolierung der Nervenzellfortsätze (Axone) deutlich verbessert, was zu einer schnelleren Durchleitung von Signalen führt. Dieser sogenannte anteriore singuläre Cortex wird allgemein mit der Kontrolle von Wahrnehmung und Emotionen in Verbindung gebracht sowie mit der Fähigkeit, Konflikte zu lösen.

Das heißt, dass durch die Meditation bereits nach vier Wochen das Gehirn schnellere Signale zeigt und die Forscher sehen darin die Chance für neue Therapien von psychischen Erkrankungen. Wir möchten auch behaupten, dass man auch anders meditieren kann. Wir auf jeden Fall finden verschiedene Situationen, bei denen wir sehr gut entspannen können. Zum Beispiel: mit dem Rad durch die Natur radeln, schwimmen gehen und sich im Wasser vor sich hin treiben lassen, im Sprudelbad sitzen und die Wallungen an der Haut spüren, in einem Straßenkaffee sitzen und Leute beobachten, leichte Musik oder Meeresrauschen von einer CD oder MP3 Player hören und dabei die Augen schließen und träumen.

Versuchen Sie doch auch mal etwas zu tun, was Sie sonst selten machen oder noch nie getan haben. Malen Sie ein Bild, auch wenn Sie denken, Sie können nicht malen oder dekorieren Sie Ihre Wohnung neu. Visuelle Reize regen unsere Kreativität an und lenken uns vom Alltag ab.

Kennen Sie den Spruch von Jacques Rousseau? Der Geruchsinn ist der Sinn der Erinnerung und des Verlangens. Auch Düfte regen unsere Sinne an und jeder Duft gelangt über die Nase in bestimmte Teile des Gehirns. Der Duft stimuliert in Sekundenschnelle das vegetative Nervensystem. Die Gerüche setzen sich aus bis zu 500 Einzelwirkstoffen zusammen und es reichen oft nur wenige Substanzen, um einen Geruch zu erkennen.

Dem Vanillearoma sagt man zum Beispiel nach, dass es ein Glücksbote sei. Der süße Duft setzt Glückshormone frei und es hat eine positive Wirkung auf unsere Gedankenwelt. Rosenöl sorgt für gute Laune und Lavendel ist ein Schlummerkraut, das für eine ausgeglichene Wirkung sorgen kann. Der eingeatmete Duft gelangt durch die Nase auf unsere Riechschleimhaut. Dort sitzen zirka 10 Millionen Riechnervenzellen, wo jede Riechzelle auf einen speziellen Duftstoff spezialisiert ist.

Die Düfte wecken Erinnerungen in uns und einige Gerüche versetzen uns zurück in unsere Kindheit. Gefährliche Düfte wie z. B. Modergeruch oder Brandgeruch warnen uns ein Leben lang. Dagegen bleiben uns die Düfte, mit denen uns ein schönes Ereignis verbindet, in guter Erinnerung.

 

  • PSYCHOLOGIE KURZ UND KNAPP VERPACKT – Hilfreiches Wissen für die Seele

Autoren: Sabine Beuke und Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand – EUR 13,90

ISBN-13: 9783732234929 – ISBN-10: 3732234924

  1. Auflage

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Für mehr Gerechtigkeit und Transparenz beim Strompreis: EGRR stellt Petition an Bundestag

Für mehr Gerechtigkeit und Transparenz beim Strompreis: EGRR stellt Petition an Bundestag

Gerfried I. Bohlen ist Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. (Bildquelle: EGRR)

Dinslaken, Oktober 2017. Im Strompreis sind versteckte Kosten enthalten, die für den Endverbraucher nicht zugänglich sind. Mehr Gerechtigkeit und Transparenz fordert die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG aktuell mit einer Online-Petition an den Deutschen Bundestag zur Ergänzung der Stromversorgungsverordnung (StromVV).

„Grundsätzlich sollten verlässliche Kosten die Grundlage der Energiepreisberechnung bilden“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. „Die Endverbraucher müssen endlich das Recht erhalten, die gesamte Angebots- und Nachfragesituation zu bewerten und die Gründe für Änderungen des Strompreises nachzuvollziehen.“

In ihrer Petition kommt die EGRR zu dem Fazit: „Zur Stärkung des Vertrauens in den Markt müssen die Marktteilnehmer sicher sein, dass missbräuchliches Verhalten mit wirksamen, verhältnismäßigen und abschreckenden Sanktionen geahndet wird. Die zuständigen Behörden sollten die Befugnis erhalten, Fälle von behauptetem Marktmissbrauch wirksam zu untersuchen.“ Hierzu sei es erforderlich, dass die zuständigen Behörden Zugang zu Daten haben, die Aufschluss über betriebliche Entscheidungen der Versorgungsunternehmen geben.

In diesem Zusammenhang plädiert die Genossenschaft für die Abschaffung so genannter „Spekulationsoptionen bei der Berechnung des Strompreises“. Denn der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen wirken sich zurzeit auf den deutschen Strompreis aus.
Auch sollen mögliche künftige Ereignisse, die in keinem direkten Zusammenhang mit der Energiepreisfindung stehen, dem Verbraucher künftig nicht mehr aufgelastet werden: zum Beispiel die bloße Erwartung einer Hitzewelle in Frankreich, die Spekulation auf Produktionsprobleme in Australien und Wartungsarbeiten bei Atomkraftwerken im Ausland.

Ein Mitzeichnen der Petition mit der ID-Nummer 73835 ist online im Petitions-Forum des Deutschen Bundestages bis zum 30. Oktober 2017 möglich. Bohlen: „Jeder Energieverbraucher ist aufgerufen, unser Anliegen mit seiner Stimme zu unterstützen.“ 50.000 Stimmen sind nötig, damit diese vor einem Ausschuss des Deutschen Bundestages zur Anhörung kommt.

Unter folgendem Link besteht die Möglichkeit, sich aktiv durch ein Mitzeichnen zu beteiligen.
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_09/_19/Petition_73835.mitzeichnen.html

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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