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Deutsche Energie für Transparenz und Fairness ausgezeichnet

Energieversorger aus Erlenbach erzielt Top-Platzierung in unabhängiger Versorgerstudie

Erlenbach. Der Energieversorger DEG Deutsche Energie GmbH hat in der Versorgerstudie 2018 die Prämierung „Ausgezeichnet“ verliehen bekommen. Die unabhängige Untersuchung wird einmal im Jahr von dem Verbraucherportal STUDIE360 durchgeführt und untersucht die angebotenen Leistungen deutscher Energieversorger. Auf der Basis von Indikatoren aus den Bereichen Servicekultur, Vertragskomponenten, Sicherheit und Nachhaltigkeit erhalten die Anbieter in der Studie eine Wertung auf einer Skala bis 100 Prozent.

Die DEG Deutsche Energie GmbH konnte in der Studie ein Ergebnis von 87 Prozent erzielen und setzt damit laut dem Portal „vorbildliche Maßstäbe in der Energiewirtschaft und bietet faire und transparente Vertragskomponenten.“
„Dass wir sowohl beim Kundenservice als auch bei der Preisgestaltung überzeugen können, wird bei den Anbietervergleichen immer wieder deutlich und ist eine tolle Ermutigung für unsere Strategie“, erklärte DEG- Geschäftsführer Tillmann Raith.

Die DEG Deutsche Energie GmbH ist ein mittelständisches, von privater Hand finanziertes und geführtes Energieversorgungsunternehmen und beliefert Privat- und Geschäftskunden bundesweit in allen Netzgebieten seit Oktober 2013 mit günstigen Erdgas-, Strom- und Heizstromprodukten. Der Fokus auf schlanken internen Strukturen bei erstklassigem Service ermöglicht es dabei, jederzeit auf wechselnde Marktgegebenheiten reagieren und resultierende Kostenvorteile direkt an die Kunden weiterzugeben.

DEG Deutsche Energie GmbH beliefert Privat- und Geschäftskunden bundesweit mit günstigem Gas und Strom.

Dabei setzt das Unternehmen im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Know-how eines großen deutschen Stadtwerkes. Durch schlanke interne Strukturen ist die DEG Deutsche Energie GmbH zu jeder Zeit am Puls der Zeit und kann Gas und Strom zu marktgerechten Konditionen liefern.

Die durch intelligente Kostenstrukturen und ausgereifte Prozesse erzielten Kostenersparnisse gibt die DEG an die Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter. DEG bietet faire Tarife und Tarifkonditionen, erstklassigen 24/7-Service und innovative Produkte.

DEG Deutsche Energie GmbH ist Mitglied der Schlichtungsstelle Energie e. V. und im Bundesverband Deutscher Energiemakler und Energieberater (BDEB) e. V.

Deutsche Energie GmbH, Sitz der Gesellschaft: Erlenbach, Handelsregister Stuttgart: HRB 737963, Geschäftsführer: Tillmann Raith.

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Umweltschonendes Klimasystem für die Garage

Der SolarVenti® von ZAPF nutzt die Energie der Sonne

Umweltschonendes Klimasystem für die Garage

Doppelgarage mit SolarVenti®-Konzept: Der Warmluftkollektor ist an der Außenwand montiert. (Bildquelle: Foto: ZAPF GmbH)

Neben der E-Garage mit integrierter Stromtankstelle und ZAPF Connect, dem Smart-Home-System für Garagen, ist der SolarVenti® ein weiteres neues Innovationsprodukt der ZAPF GmbH. Mit dem Klimasystem lässt sich die Garage belüften, entfeuchten und erwärmen und das auf Basis von regenerativ erzeugtem Strom.

Der SolarVenti® vertreibt feuchte, kalte Luft aus der Garage und bringt damit gleich mehrere Vorteile mit sich: Auch an kalten Tagen müssen Garagenbesitzer nicht in einen ebenso kalten Pkw einsteigen. Wird die Garage auch als Werkstatt oder Hobbyraum genutzt, ist bei niedrigen Außentemperaturen natürlich jedes Grad mehr ebenso willkommen, beziehungsweise kann mit dem SolarVenti® bei einem zusätzlich installierten Heizgerät Energie eingespart werden. Und ein verbessertes Garagenklima beugt Schimmel und Korrosion vor – ein Faktor, der deutlich zum Werterhalt des Pkw sowie der Immobilie selbst beiträgt.

Autark oder mit Strombetrieb

Die Funktionsweise ist dabei so simpel wie durchdacht: Ein Warmluftkollektor, montiert auf dem Dach oder im oberen Bereich der Seitenwände, saugt frische Luft an und erwärmt diese mithilfe von Sonnenlicht. Die erwärmte Luft wird über einen Ventilator in die Garage eingeblasen und die kalte, feuchte Luft automatisch nach außen gedrückt. „Neben der autark arbeitenden Version des SolarVentis® gibt es auch eine Variante mit Elektroanschluss, die sich automatisch über einen Controller steuern lässt“, sagt Michael Stöckig, Leiter Technik und Beton bei ZAPF. „Das erlaubt eine Festlegung der Wunschtemperatur ganz nach Bedarf, eine aktive Luftfeuchte- und Taupunktkontrolle sowie den Timerbetrieb.“

Ab Werk und nachrüstbar

Das SolarVenti®-Konzept ist für Neugaragen verfügbar und kann ebenso im Rahmen einer Garagenmodernisierung nachgerüstet werden. Bei Neugaragen erfolgt eine Teilmontage im Werk. Lüftungskollektor und Ventilator werden im Zuge der Garagenaufstellung montiert. Bei der Nachrüstung an einer Bestandsimmobilie werden die Zuleitungskabel für das innovative Klimasystem auf dem Putz verlegt. Wichtig: Um eine ausreichende Belüftung und Entfeuchtung zu gewährleisten, sollte die Größe des Lüftungskollektors auf die Größe der Garage abgestimmt sein.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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Raps braucht den Biodieselmarkt

Dumpingimporte gefährden europäischen Rapsanbau

Raps braucht den Biodieselmarkt

UFOP-Vorsitzender Wolfgang Vogel

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) sieht die Perspektive des europäischen Rapsanbaus akut gefährdet. „Die Dumpingimporte aus Argentinien und Indonesien werden zur Existenzfrage für die europäischen Rapserzeuger“, so der Vorsitzende der UFOP, Wolfgang Vogel. Die von europäischen Biodieselherstellern vorgenommenen Stilllegungen und Produktionskürzungen werden den Mengen- und Preisdruck auf dem Markt für Rapsöl und Rapssaat weiter erhöhen.

Der Ölanteil von über 40 % an der Rapssaat sei der wichtigste Faktor für die Erzeugerpreisbildung und liege mit zuletzt 640 EUR je Tonne rund 100 EUR je Tonne unter Vorjahresniveau, betonte der UFOP Vorsitzende. Mit durchschnittlich 6 Mio. von insgesamt etwa 12 Mio. Tonnen ist Rapsöl der wichtigste Rohstoff der europäischen Biodieselindustrie. Dies entspricht in etwa einer Fläche von 4 Mio. Hektar der insgesamt etwa 6,5 Mio. Hektar Rapsanbau in der EU 28. Der Nachfragerückgang der Biodieselindustrie komme über die Ölmühlen beim Agrarhandel und schließlich bei den Erzeugern an, so der UFOP-Vorsitzende.

Als absolut widersprüchlich bewertete Vogel das aktuelle Politikgeschehen. EU-Kommission und Europäisches Parlament wollen die Biokraftstoffproduktion aus Anbaubiomasse ab 2021 unverhältnismäßig reduzieren. Eine Bedarfslücke für den europäischen Raps könnte nur dann entstehen, wenn Palmöl gemäß des Beschlusses des EU-Parlamentes verboten würde. Dem stellt sich aber die EU-Kommission entgegen. Andererseits sind sich beide Institutionen bei der Frage der sogenannten indirekten Landnutzungsänderungen (iLUC) einig, außer bei der Anrechnung der iLUC-Faktoren. Gleichzeitig werde eine europäische Eiweißpflanzenstrategie entwickelt, ohne für den Raps als die mit Abstand wichtigste europäische gentechnikfreie Eiweißquelle einen Sonderstatus einzuräumen.

Die EU-Kommission wie auch die Mitgliedsstaaten sind offensichtlich nicht handlungsfähig, die erwarteten Dumpingimporte von geschätzten 3 bis 5 Mio. Tonnen aus Argentinien und Indonesien als Ergebnis unfairer Handelspraktiken zeitnah zu unterbinden, kritisierte Vogel. Die Politik biete keine alternativen Absatzoptionen an. Auch der Getreideanbau sei schon längst an seiner ökonomischen Schmerzgrenze angekommen. Überschüsse bestimmten global die Preisbildung. Nur von Blühstreifen alleine könne der europäische Ackerbau nicht leben, stellte Vogel fest.

Nur mit einer ambitionierteren Biokraftstoffpolitik könnten die Märkte preiswirksam stabilisiert und ein messbarer Beitrag zur Dekarbonisierung der Kraftstoffe und damit des Verkehrssektors geleistet werden. Die Dumpingmaßnahmen von Argentinien und Indonesien müssten auch auf ihre „Nachhaltigkeit“ und ihre negativen Auswirkungen bewertet werden, forderte Vogel. Biodiesel ist über den gesamten Erzeugungsweg gesehen ein sensibles Produkt, wie alle landwirtschaftlichen Produkte. Dumpingexporte erzeugen Verlierer nicht nur im Zielland der Warenlieferung, sondern auch unter den Landwirten im Herkunftsland.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Hausenergieversorgung: Verbraucher möchten unabhängig sein

Hausenergieversorgung: Verbraucher möchten unabhängig sein

Smart Home – ein viel diskutiertes Thema auf der diesjährigen HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart. (Bildquelle: Peter Sauber Agentur)

Bauherren und Modernisierer zog es am Wochenende zur Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE auf das Stuttgarter Messegelände. Sie informierten sich dort über viele unterschiedliche Bau- und Ausstattungsthemen. Besonders im Fokus standen Lösungen für Heizung und nachhaltige Stromerzeugung.

Am Sonntag, 8. April, ging auf dem Stuttgarter Messegelände die Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE zu Ende. Sie richtete sich an Menschen mit Bauplänen sowie an Immobilienbesitzer, die ihr Haus oder ihre Wohnung renovieren, modernisieren, umbauen oder erweitern möchten. Die Gäste ließen sich an 140 Ständen inspirieren und von Fachleuten zu den unterschiedlichsten Einrichtungs-, Bau- und Umbauthemen beraten.

Die richtige Heizlösung finden
Als besonders beratungsintensiv erwies sich – wie in den vergangenen Jahren auch – der Bereich der Hausenergieversorgung. Hauseigentümer stehen vor der Herausforderung unter vielen möglichen Lösungen, ein System zu finden, das zu ihrer Immobilie, deren Nutzung sowie ihren Anforderungen an Preis und Umweltverträglichkeit passt.

Hausenergieversorgung als Gesamtsystem
„Wir machen die Erfahrung, dass es für viele Kunden wichtig ist, sich von der Öl-, Gas- und Strompreisentwicklung unabhängig zu machen. Sie streben eine weitgehend autarke Energieversorgung an“, berichtet Stefan Schwarz, Geschäftsführer von Berner Elektrotechnik in Stuttgart. Das Unternehmen hält für diese Kunden eine Komplettlösung bereit: Sie besteht aus einer Photovoltaik-Anlage (PV), die auf dem Dach montiert, Strom produziert. Diesen können die Bewohner bei Bedarf sofort verbrauchen oder in einem eigenen Stromspeicher „lagern“ und später verwenden.

Wärmepumpe nutzt Umweltenergie
Richtig dimensioniert liefern die PV-Module auch die nötige Energie für Heizung und Warmwasser. „Eine Wärmepumpe ist dafür der ideale Partner“, sagt Schwarz. „Sie nutzt zu etwa 75 Prozent Umweltenergie aus Luft, Erde oder Wasser. Das ist eine ausgesprochen energiesparende Form des Heizens.“ In der Garage dieses „Zukunftshauses“ steht ein Elektroauto, das dank PV-Anlage selbst erzeugten Strom tankt, so ebenfalls als Zwischenspeicher fungiert und Überschussstrom aufnimmt. Denn den erzeugten Strom selbst zu nutzen ist inzwischen deutlich wirtschaftlicher als ihn ins öffentliche Netz einzuspeisen.

Holz als klimaneutraler Brennstoff
Otto Throm, der auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE das Unternehmen ETA Heiztechnik vertrat, machte sich für das Heizen mit Holz stark. „Holz ist ein klimaneutraler Brennstoff, denn es setzt nur so viel Kohlendioxid frei, wie es im Verlauf seines Wachstums aufgenommen hat“, erläutert er. „Selbst wenn ein abgestorbener Baum im Wald verrottet, gelangt das CO2 wieder in die Atmosphäre.“ Auch in anderer Hinsicht hat Holz die Nase vorn: Die Energie, die nötig ist, um den Brennstoff dem Kunden in der gewünschten Form zur Verfügung zu stellen, ist bei Holz im Vergleich zu Ergas und Heizöl sehr niedrig. Bei Scheitholz liegt der Primärenergieeinsatz bei 1,2 Prozent, bei Holzpellets bei 2,7 Prozent. Im Falle von Erdgas und Heizöl beträgt der Faktor dagegen 10 bzw. 12.

Pelletheizungen bieten Komfort
„Der Trend beim Heizen mit Holz weist in Richtung Pelletheizung“, sagt Otto Throm. „Sie ist die ideale Lösung für Hausbesitzer, die auf einen ökologischen und kostengünstigen Brennstoff umsteigen, aber ihre vorhandenen Heizkörper weiter nutzen wollen.“ Im Gegensatz zum Feuern mit Scheitholz, das der Nutzer selbst einlegen muss, funktioniere eine Pelletheizung voll automatisch und biete damit den von einer Öl- oder Gasheizung gewohnten Standard.

Smart Home: Steuerung für energieoptimierte Nutzung
Am Stand von Bosch Themotechnik machten sich die Messe-Besucher mit den Heizgeräten der Bosch-Marken Buderus und Junkers vertraut. „Wir zeigen verschiedene Gasthermen für unterschiedliche Einsatzgebiete, stellen Wärmepumpen vor und informieren über Smart-Home-Lösungen“, berichtet Niederlassugsleiter Alexander Cordes. Smart Home, das intelligente Gebäude, sei derzeit ein besonderes Trendthema. „Nutzer können vom Handy oder Tablet-Computer aus ihre Hauselektronik auch aus der Ferne steuern. Alarmanlagen für Feuer oder Einbruch melden ihnen außergewöhnliche Vorkommnisse. Für die Heizungsanlage lassen sich Heizkurven hinterlegen und die Heizung so für jeden Raum automatisch bedarfsgerecht regeln. Clevere Nutzer sparen außerdem Energie, indem sie die Thermostate so einstellen, dass die Heizungsventile schließen, wenn Fenster oder Türen offenstehen.“ Wer sich für ein Smart Home entscheide, tue dies weil es ihm ein Plus an Komfort beschere und gleichzeitig Energie sparen helfe.

Beratung ist wichtig
Bosch Thermotechnik Verkaufsleiter Kevin Schimschar betont, wie wichtig die individuelle Beratung bei der Wahl des passenden Heizsystems ist: „Es kommt sehr darauf an, welche Rahmenbedingungen vorhanden sind. Eine Heizlösung muss einerseits auf diese Gegebenheiten abgestimmt sein und andererseits auch das komplexe baden-württembergische Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) einhalten. Pauschale Antworten zur „richtigen“ Heizung gibt es daher nicht.“

Kaufen, umbauen, ausbauen, einrichten
Beratung stand auch an den vielen anderen Ständen auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE im Fokus. Makler informierten über Immobilienangebote in der Region, Architekten und Fachhandwerker stellten Bau- und Umbaulösungen vor, weitere Fachleute thematisierten Sanierungsoptionen und berieten rund um Innenausstattung und -einrichtung. Ein umfangreiches Vortragsprogramm gab den Besuchern die Gelegenheit, einzelne Themen zu vertiefen.

Weitere Informationen sind abrufbar unter: www.hausholzenergie.de

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
andreas.mueller@messe-sauber.de
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ECG STARTET „YEP – YOUR ENERGY PLACE“

ECG STARTET "YEP - YOUR ENERGY PLACE"

– Neue Plattform für die professionelle Energiebeschaffung ab 9. April 2018 online
– Einfachste Bedienung und höchste Nutzerfreundlichkeit

Kehl, 9. April 2018. Der unabhängige Energieberater Energie Consulting GmbH (ECG), Kehl, startet heute mit YEP – Your Energy Place – die neue webbasierte Plattform für die professionelle Energiebeschaffung: https://yep.energy Die Plattform richtet sich sowohl an Einkäufer, die Energie unkompliziert, schnell und vor allem kostengünstig erwerben möchten; für sie wird der Beschaffungsprozess komplett digital abgebildet; die Plattform richtet sich gleichzeitig auch an Versorger, die automatisch bei digitalen Ausschreibungen angefragt werden möchten. YEP ist die kostengünstigste Plattform für die professionellen Energieausschreibungen im Netz, die sich zusätzlich durch vollständige Transparenz auszeichnet. Hinter der Plattform steht das Experten-Know-how der unabhängigen Energieberatung ECG Energie Consulting GmbH, die seit Jahrzehnten in allen Teilbereichen der europäischen Energiemärkte zu Hause ist. Dadurch ist die Plattform genau auf die Bedürfnisse, vor allem die hohen Effizienzanforderungen, eines modernen Energiemarktes zugeschnitten: Den Energiehandel zeichnet ein intensives Wettbewerbsumfeld mit kurzfristigen Preisänderungen aus. Wer hier erfolgreich sein will, muss mit einem Minimalaufwand Markttransparenz erhalten – und zwar ganz ohne Provision oder versteckte Kosten. Nur so kann er schnell und gut informiert Entscheidungen treffen. YEP liefert dafür einen kompletten Überblick über die aktuellen Preise.

Wie funktioniert YEP?

Für den Einkäufer: Wer einmal ein YEP-Nutzerprofil erstellt hat, kann im Portal jederzeit mühelos alle relevanten Daten eingeben, die seinen Energiebedarf in einem bestimmten Zeitraum definieren. Der Aufwand dafür reduziert sich auf nur wenige Klicks, womit eine bedeutende Zeitersparnis gegenüber der bisher gewohnten Erstellung einzelner Ausschreibungen, die oft mehrere Arbeitstage beansprucht, verbunden ist. Schon nach kurzer Zeit erhält der Einkäufer dann die passenden Angebote. Diese sind so aufbereitet, dass sie ohne zusätzlichen Aufwand direkt vergleichbar sind und der Einkäufer seine finale Entscheidung für das beste Angebot schnell treffen kann. So spart man nicht nur massiv Zeit, sondern erhält über gut aufbereitete Angebotsinformationen schnell vollkommene Markttransparenz und kann ohne Zeitverlust auch „Schnäppchen“ realisieren. Die Preise sind gering und völlig transparent: Pro veröffentlichter Ausschreibung bezahlt der Einkäufer 0,03 Cent pro kWh. Minimal fallen dabei 150 EUR an, maximal 6.000 EUR.

Für den Versorger: Versorger mit eigenem YEP-Anbieterprofil, werden bei allen digitalen Ausschreibungen automatisch und ohne weiteren Aufwand mit angefragt. Das sichert dem Verkäufer mühelos eine dauerhafte Marktpräsenz und erspart auch ihm den hohen bürokratischen Aufwand, der mit konventionellen Ausschreibungsverfahren verbunden ist. Die Vorteile, die für den Versorger hinzukommen, sind eine deutlich höhere Reichweite bei der Zahl der potenziellen Abnehmer. Die automatisierten Prozesse führen zu einer signifikanten Zeitersparnis und die teuren Vor-Ort-Verhandlungen entfallen. Lieferanten erhalten die YEP-Dienstleistungen derzeit kostenlos.

Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 18.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

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Chancen nutzen in einer sich wandelnden Energiewelt

Chancen nutzen in einer sich wandelnden Energiewelt

Kreuzlingen, Schweiz, 04. April 2018 – Innovationen sind in vielen EVU angekommen. Das bedeutet, dass nicht mehr nur auf hoher Flugebene und abstrakt über Innovationen und mögliche Geschäftsmodelle nachgedacht wird, sondern auch ganz konkret. Zum einen haben sich Versorgungsunternehmen selbst Kompetenzen und Ressourcen geschaffen, um Innovationen voran zu treiben. Zum anderen sind sich Versorgungsunternehmen der Tatsache bewusst, dass für die Zukunft neue Lösungen hervorgebracht werden müssen, wenn die Unternehmen erfolgreich sein wollen. Die Frage ist aber, wie viele der mehreren hundert EVUs in der Schweiz bereits in Richtung Zukunft gehen, und wie viele in der alten Welt verharren.

Das 8. Innovationsforum Energie stand ganz im Zeichen der Chancen und Herausforderungen, die auf die Energiebranche in den kommenden Jahren zukommen werden. Im Kontext der vier „D“s“ (Digitalisierung, Dekarbonisierung, Dezentralisierung und Demokratisierung) wurden u.a. die Suche und Entwicklung künftiger profitabler Geschäftsfelder, die zunehmende Digitalisierung der Geschäftsfelder, der Einfluss der Elektromobilität, die zunehmend erforderliche kundenzentrische Geschäftsausrichtung und der künftige Wettbewerb um Geschäftsfelder und Kunden diskutiert.

Branchenteilnehmer diskutierten zusammen mit Vertretern von nationalen und internationalen Energieunternehmen, IT-Dienstleistern, Forschungseinrichtungen sowie politischen Vertretern und konnten dabei zahlreiche Einblicke in erfolgreiche Praxisanwendungen einzelner Lösungen gewinnen.

Neue Technologien und Anwendungen bieten die Möglichkeit, die unternehmensinterne Effizienz zu steigern, die Kommunikation mit dem Kunden neu zu gestalten, neue Produkte zu entwickeln und neue Geschäftsfelder zu erschliessen. Ein Trend scheint dabei die Konzentration der EVU auf ihre Kernprozesse zu sein, während Management- und Support-Prozesse vermehrt automatisiert und bzgl. der Administration und Weiterentwicklung an externe IT-Anbieter ausgelagert werden.

Bei der Ausweitung bisheriger Geschäftsaktivitäten der grossteils in öffentlicher Hand befindlichen EVU auf Geschäftsbereiche, die vermehrt in privatwirtschaftlicher Hand sind, wurde der Bedarf nach klaren Rahmenbedingungen einmal mehr deutlich, da der Schweizerischer Gewerbeverband vor allem die KMU in der aktuellen Marktentwicklung als benachteiligt ansieht. Als möglicher Lösungsansatz wurde eine öffentliche Diskussion im Rahmen der Einführung von Eignerstrategien für alle öffentlichen Marktteilnehmer gesehen, in dessen Prozess die beabsichtigte Einführung von „gleichlangen Spiessen“ festgelegt werden soll. Ob dies letztlich jedoch ein geeignetes Instrument hierfür ist, bleibt abzuwarten.

Der ökologische Fussabdruck der bereitgestellten Energie ist nicht mehr nur eine Anforderung von Endkunden an ihren Energielieferanten, sondern auch von Unternehmen an ihre eigenen Zulieferer, welche im Rahmen ihrer künftigen Ausschreibungen ökologische Merkmale als vergaberechtliche Entscheidungsmerkmale berücksichtigen werden.

Erste konkrete Praxisbeispiele wurden ebenfalls im Bereich der Blockchain vorgestellt. In einem regionalen Projekt in Deutschland wird durch eine eindeutige Zuordnung von dezentraler Erzeugung zu Verbrauch sichergestellt, dass die Zuordnung von ökologischer Energie zu einzelnen Verbrauchern auch der tatsächlichen Lieferbarkeit mit physischer Energie entspricht. Hierdurch wird das Problem angegangen, dass die über Herkunftsnachweise „vergrünte“ Energie in der Realität bei zu grosser geographischer Entfernung nicht der physischen Energielieferung entspricht und somit zu einer Diskrepanz zwischen tatsächlichem und gefühltem Energiebezug führt.

Zu welchen Ergebnissen eine staatlich koordinierte Digitalisierungsstrategie führen kann, wurde am Beispiel Dänemark verdeutlicht. Hier findet ein Grossteil der Kommunikation mit staatlichen Organen über digitale Technologien statt, wobei jeder Einwohner eine digitale ID besitzt. Gleichwohl zeigt dieses Beispiel, dass eine flächendeckende Einführung neuer Technologien oftmals nur durch regulatorische und technische Vorgaben erzielt werden kann, da gerade in den ersten Jahren der Investitionsbedarf entsprechend hoch ist, eine wirtschaftliche Rechtfertigung erst längerfristig erzielt werden kann und die Schaffung gewisser Infrastrukturen auch im öffentlichen Interesse liegt.

Es wird abzuwarten sein, welche Änderungen auf die Schweizer Marktteilnehmer in den kommenden Jahren zukommen werden. Im Rahmen der Veranstaltung war jedoch deutlich zu sehen, dass die kommenden Änderungen zahlreiche Chancen bieten, die es entsprechend zu nutzen gilt.

Dieser Rückblick wurde von den Tagungsmoderatoren Benjamin Teufel, Sector Leader Energy Switzerland von Ernst & Young Ltd und Dr. Andre Vossebein, Geschäftsführer von B E T Suisse AG verfasst. Herr Teufel und Herr Vossebein haben den hochkarätigen Beiträgen und Diskussionsrunden einen optimalen Rahmen gegeben. Nicht zuletzt die produktiven Diskussionen und das ausgezeichnete Networking sowie die sehr gute Stimmung aller Teilnehmenden und Referenten rundeten den Erfolg der Tagung ab.

Das nächste Innovationsforum Energie findet am 4. und 5. April 2019 in Zürich statt.

Über Vereon AG
Die Vereon AG mit Sitz in Kreuzlingen (Schweiz) recherchiert und organisiert seit 2003 erfolgreich Kongresse, Fachtagungen und Seminare für Führungskräfte aus ganz Europa. Ein grosses persönliches Netzwerk und der tägliche Kontakt mit anerkannten Experten, Spezialisten und Entscheidern aus Wirtschaft und Wissenschaft bildet die solide Basis.

Jährlich bestätigen mehrere Tausend zufriedene Teilnehmende die grosse Bedeutung dieser professionell recherchierten und strukturierten Veranstaltungen in den Themenbereichen Banken, Finanzen, Chemie und Pharma, Energie, IT, Marketing und Vertrieb sowie Recht und Steuern für ihren nachhaltigen beruflichen Erfolg.

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GfG informiert: Individuelles Bauen mit Smart Home Technologie

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Moderne Häuser können den Bewohnern so viel mehr bieten als nur eine schicke Optik. Ein Spitzenreiter auf diesem Gebiet ist das intelligente Architektenhaus. Das Hamburger Bauunternehmen GfG hat sich auf die Entwicklung von freigeplanten Architektenhäusern spezialisiert und bietet seinen Kunden individuelle und äußerst komfortable Smart Home Technologie an.

Das intelligente Architektenhaus eröffnet seinen Bewohnern nützliche Vorteile in den Bereichen Komfort, Energie und Sicherheit. Gesteuert wird das System zum einen mit einer zentralen Steuereinheit und zum anderen via Smartphone oder Tablet-PC. Somit können die Hausbewohner alle wichtigen Einstellungen und Überwachungen auch von unterwegs durchführen.

So ist es beispielsweise möglich, eine Alarmanlage mit Einstiegssicherung sowie eine Lichtsteuerung bei Abwesenheit der Nutzer zu installieren. Ebenso können im Außenbereich Bewegungsmelder mit Ansprache und Fotodokumentation angebracht werden. Im Eingangsbereich wird hierzu eine Kamera installiert und über die Türklingel werden die Besucher per Bild aufgezeichnet – ähnlich wie bei einem Telefonanrufbeantworter.
Auch die automatische Rollladensteuerung sowie das Einfahren der Markise bei Wetterumschwung kann ganz automatisch durch das System erfolgen.

Selbstverständlich gibt es auch im Haus einige Smart Home Extras: So wird im beispielsweise die komplette Steuerung und Übersicht der Energiegewinnung sowie auch die Wärme- und Wassersteuerung durch das System geregelt. Bei Bedarf kann eine Unterbrechung der Stromflüsse jederzeit via App von unterwegs erfolgen.

Viele Vorteile erwarten die Bewohner des intelligenten Architektenhauses auch in Sachen Komfort. So können für jedes Familienmitglied unterschiedliche Raumlichtszenarien sowie Musikvorgaben einprogrammiert werden, welche auf Wunsch beim Betreten des Hauses automatisch starten. Auch im Informationsbereich wird den Bewohnern einiges geboten: So können beispielsweise Verkehrssituationen, Nachrichten oder das Wetter abgefragt werden. Integriert ist zudem ein Familienkalender mit Erinnerungsfunktion und es besteht die Möglichkeit, eine Einkaufsliste zu erstellen.

Als einer der Experten auf diesem Gebiet ist es der GfG besonders wichtig, dass das System auch für die Zukunft flexibel ist. Daher wird das Smart Home System regelmäßig an technologische Neuerungen angepasst. Es kann mit geringem Aufwand auf einfache Weise nahezu unbegrenzt durch neue Funktionen erweitert werden.

Weitere Informationen zum intelligenten Architektenhaus mit Smart Home Technologie erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Wo und wie werden wir in Zukunft wohnen?

Bautrends auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart

Wo und wie werden wir in Zukunft wohnen?

Aufstockung, Ausbau und Anbau sind auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE zentrale Zukunftsthemen. (Bildquelle: Peter Sauber Agentur)

Ausbauen, anbauen, umbauen, aufstocken: Bauen im Bestand nennen Fachleute das. In der dicht besiedelten Region Stuttgart kommt solchen Bauaufgaben eine besondere Bedeutung zu. Auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart setzen sich Baufachleute mit dem Thema auseinander, beraten (potenzielle) Bauherren und zeigen die neuesten Bautrends.

Die „Mobilisierung von Bauflächenpotenzialen im Bestand hat Vorrang“, schreibt die Stadt Stuttgart in ihrem Flächennutzungsplan. Auch viele Kommunen im Umland weisen neue Baugebiete nur sehr zögerlich aus. „In unseren Städten existieren in der Tat viele ’schlummernde‘ Areale, die sich gut und sozialverträglich bebauen ließen“, sagt Bärbel Falkenberg-Bahr, Inhaberin des Immobilien Service Bärbel Bahr aus Böblingen, die vom 5. bis 8. April auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE auf dem Stuttgarter Messegelände ausstellen wird. „In der Praxis ist die Nutzung dieser Freiflächen jedoch oft mühsam. Denn nicht selten laufen Anwohner gegen Neu-, Aus- oder Anbaupläne in ihrer Nachbarschaft Sturm“, erklärt die Expertin. „Die Verwaltungsbehörden halten sich daher mit den nötigen Baugenehmigungen oft sehr zurück. Wir benötigen jedoch eine schnelle, wohlwollende Bearbeitung der Bauanträge, wenn wir der Nachfrage nach Wohnraum gerecht werden möchten.“

Individuelle Lösungen für herausfordernde Bauaufgaben
Architekt Thomas Herrmann, Sprecher der fünf Stuttgarter Kammergruppen der Architektenkammer Baden-Württemberg, die ebenfalls auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE vertreten ist, teilt die Kritik an einer restriktiven und langwierigen Genehmigungspraxis. Grundsätzlich freut er sich nämlich über Bauaufgaben im Bestand: „Die komplexen Rahmenbedingungen durch vorhandene Baukörper und die Gebäude im Umfeld fordern mich heraus. Es ist spannend dafür individuelle Lösungen zu finden. Städte entwickeln sich durch diese Art des Bauens sehr organisch.“ Im Neubau dagegen zähle nur eins: die Kosten. Der Grund dafür sind vor allem die steigenden Grundstückspreise. „In Neubaugebieten sind inzwischen fast ausschließlich institutionelle Anleger tätig. Die Architektur dort wird zunehmend gleichförmiger.“

Steigende Immobilienpreise treiben Hauskäufer aufs Land
Bärbel Falkenberg-Bahr sagt: „Ein Haus mit Garten ist für Normalverdiener quasi nur noch in den kleinen Kommunen der Region bezahlbar. Denn in Stuttgart sowie in den umgebenden Mittelzentren wie Böblingen, Esslingen oder Ludwigsburg haben die Immobilienpreise stark angezogen. Wer trotzdem zentrumsnah wohnen möchte, ist oft bereit, dafür Abstriche bei der Größe der Immobilie zu machen oder sich eher nach einer Eigentumswohnung umzuschauen.“

Ungewöhnliche Ideen aus Wien und München
Um dem Wohnraumengpass entgegenzuwirken, ließen sich andere Metropolen bereits Ungewöhnliches einfallen. Thomas Herrmann berichtet: „Die Stadt Wien gestattete es Inhabern von Schrebergärten, 20 Prozent der Gartenfläche für den Bau eines Wohnhauses zu nutzen. Es entstanden sehr individuelle Kreationen in Selbstbauweise. Die Stadt München schuf Wohnraum, indem sie den Parkplatz eines öffentlichen Freibads mit einem Wohngebäude überbaute.“

Eigenheimbesitzer bauen aus und an
Wer bereits eine Immobilie besitzt, kann sich selbst ums Nachverdichten kümmern. HAUS|HOLZ|ENERGIE-Aussteller Sebastian Nafz von Zimmerei & Holzbau Nafz aus Horb betreut solche Kunden. „Sie kommen zu mir, wenn sie sich mehr Platz wünschen, zum Beispiel weil sich Nachwuchs ankündigt. Manchmal ändern sich auch die Wohnbedürfnisse und die Hausbesitzer benötigen zum Beispiel ein barrierefreies Umfeld.“ Dass Eigenheimbesitzer ihr Gebäude erweitern oder ein zweites Haus im Garten errichten, um vermietbaren Wohnraum zu schaffen, käme eher selten vor.

Holz: idealer Werkstoff für Bauen im Bestand
Der Holzbau, sagt Sebastian Nafz, sei prädestiniert für das Bauen im Bestand: Aus statischen Gründen sei eine Aufstockung mit anderem, schwererem Material häufig gar nicht möglich. Anbauten oder ganze Häuser in Holzbauweise ließen sich – durch den hohen Vorfertigungsgrad – innerhalb weniger Tage errichten. In dicht bebauten Gegenden, in denen langwierige Bauarbeiten stören, sei das ein großer Vorteil.

Trend: ökologisch bauen
Ein Trend sei unübersehbar, sagt Sebastian Nafz: „Bauherren wünschen sich ökologische, nachhaltige und wohngesunde Häuser. Im „grünen“ Tübingen ist dieser Trend besonders ausgeprägt.“ Solchen Kunden bietet der Holzbauer ein sogenanntes Holz100-Haus. Es besteht zu 100 Prozent aus massivem Holz und verzichtet völlig auf Klebstoffe, Folien oder sonstige Bauchemie. Statt Gips kommt atmungsaktiver Lehm zum Einsatz. Das Ergebnis: „Das Gebäude ist nicht nur ökologisch vorbildlich, es überzeugt auch durch eine optimale Raumluftqualität.“

Wer mehr über das Bauen im Bestand sowie über aktuelle Bau- und Ausstattungstrends erfahren möchte, findet auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE kompetente Fachleute aus vielen unterschiedlichen Gewerken, die Interessierte gerne beraten. Die HAUS|HOLZ|ENERGIE findet vom 5. bis 8. April 2018 in Halle 8 auf dem Stuttgarter Messegelände statt. Der Eintritt kostet 15 Euro (ermäßigt 12 Euro).
Weitere Informationen gibt es unter: www.hausholzenergie.de

Fakten im Überblick: HAUS|HOLZ|ENERGIE Stuttgart
Termin: 5.-8. April 2018
Öffnungszeiten: Donnerstag: 14 – 22 Uhr | ab 18 Uhr Nacht der Sinne, Freitag-Sonntag: 10 – 18 Uhr
Veranstaltungsort: Messe Stuttgart, Halle 8 – Alfred Kärcher Halle
Eintritt:15 Euro | ermäßigt 12 Euro (Rentner, Studenten, Schüler, Behinderte, Kinder von 6-15 Jahren).

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
andreas.mueller@messe-sauber.de
http://www.messe-sauber.de

Pressemitteilungen

E WIE EINFACH: Preis-Leistungsverhältnis Exzellent

– YouGov-Studie im Auftrag des Handelsblatts
– Kunden: Preis und gebotene Leistung sind wichtigste Kriterien
– Auswertung von 700.000 Online Interviews über 12 Monate

(Köln) Wie sehr das Preis-Leistungsverhältnis Kunden bei ihrer Markenwahl beeinflusst, untersuchte jetzt das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Handelsblatts. E WIE EINFACH punktete in der Kategorie „Energieversorger“ und erhielt die Top-Auszeichnung „Preis-Leistungsverhältnis Exzellent“. Für die Erhebung der Daten werteten die Experten 700.000 repräsentative Online-Interviews aus und ließen rund 1.200 Marken von ihren Kennern bewerten. Der Erhebungszeitraum reichte vom 1. Februar 2017 bis zum 31. Januar 2018.

„Das Ergebnis bestätigt unsere Strategie“, so Katja Steger, Geschäftsführerin des Strom-, Gas- und Smart Living Anbieters E WIE EINFACH. „Markenbekanntheit und gute Preise alleine reichen schon lange nicht mehr aus, um bei Verbrauchern zu punkten. Smarte Produkte sowie ein exzellenter Service müssen ebenfalls passen und immer wieder weiterentwickelt werden.“ Nur so ließen sich nachhaltige Kundenbeziehungen aufbauen und pflegen.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

Kontakt
E WIE EINFACH GmbH
Bettina Donges
Salierring 47-53
50677 Köln
0221-17737-308
0221-17737-210
presse@e-wie-einfach.de
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MKS präsentiert auf der LASYS Ophir Centauri

Tragbares, kompaktes Messgerät zur Messung von Lasersleistung und -energie mit großem Touchscreen

MKS präsentiert auf der LASYS Ophir Centauri

Ophir Centauri zeichnet sich durch seinen großen Touchscreen in Vollfarbe aus. (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

Ophir Centauri, ein neues, tragbares Messgerät zur präzisen Messung von Laserleistung und -energie, feiert auf der LASYS in Stuttgart Europa-Premiere. Das neue Messgerät von MKS Instruments zeichnet sich durch einen großen 17,8 cm Touchscreen in Vollfarbe zur übersichtlichen Anzeige aller Messergebnisse aus. Es bietet eine breite Palette an grafischen Darstellungen, darunter digitale Anzeige mit Balkendiagramm, Liniendiagramme sowie statistische Auswertungen in Echtzeit. Fortgeschrittene mathematische Funktionen schließen die Berechnung der Leistungsdichte, des Skalierungsfaktors und der Normalen im Vergleich zur Grundlinie ein. Centauri ist als Ein- und Zweikanalversion erhältlich und kompatibel mit allen gängigen thermischen, Photodioden und pyroelektrischen Sensoren – auch den preisgekrönten BeamTrack Leistungs-/Positions-/Größensensoren.

„In der Regel besitzen kompakte Messgeräte nur kleine Displays“, erklärt Christian Dini, Director Global Business Development Ophir, und führt aus: „Centauri hingegen bietet ein schlankes, modernes Design und gleichzeitig ein großes Display. Die Messergebnisse lassen sich leicht ablesen und bei Bedarf kann das Gerät einfach an unterschiedlichen Laserarbeitsplätzen angewendet werden. Kombiniert mit anspruchsvollen grafischen Darstellungs- und Auswertungsoptionen bietet Ophir Centauri also die komplette Funktionalität eines high-end Standgeräts und ist dennoch kompakt und tragbar.“

Die grafischen Funktionen von Ophir Centauri umfassen die digitale Darstellung mit einem Balkendiagramm, eine simulierte Analoganzeige mit Nadel, Liniendiagramm, Puls-Chart, Gut/Schlecht, Position, Stabilität und Echtzeit-Statistiken. Die Zweikanal-Option unterstützt die geteilte und zusammengefasste grafische Darstellung. Im Rahmen der Aufzeichnung von Leistung und Energie lassen sich alle Punkte bei bis zu 10kHz protokollieren. Die mathematischen Funktionen des Ophir Centauri können kombiniert und die Ergebnisse in einer Darstellung ausgegeben und aufgezeichnet werden.

Als Schnittstellen stehen USB und RS232 für die Integration in größere Systeme zur Verfügung, USB-Sticks können zur nahezu unbegrenzten Datenspeicherung verwendet werden. Ein TTL-Ausgang kann zusammen mit der Gut/Schlecht-Auswertung genutzt werden, um den Anwender direkt zu informieren, sobald die Messungen außerhalb der Spezifikation liegen. Centauri ist sofort verfügbar, OEM-Preise können gerne angefragt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ophiropt.com/laser–measurement/laser-power-energy-meters/products/laser-power-meters/centauri

Über Ophir Spiricon Europe GmbH:
Ophir, eine Marke der MKS Instruments, Inc., bietet eine breite Palette an Messtechnik, darunter Leistungs- sowie Energiesensoren und Strahlprofilmessgeräte und entwickelt kontinuierlich innovative Produkte zur Messung von Lasern und LED-Leuchten. Die modularen, individuell anpassbaren Lösungen werden rund um die Welt in Fertigung, Medizintechnik, im militärischen Bereich und der Forschung eingesetzt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ophiropt.de

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