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Sensationelle Solar-Innovation erstmals in Deutschland

Solarjalousien für sofort nutzbaren Strom

Nach dreijähriger Entwicklung und ersten Verkaufserfolgen in den USA und Spanien werden die einzigartigen und durch Patente weltweit geschützten innovativen Solarjalousien des jungen Startup-Unternehmen „SolarGaps“ nun auch in Deutschland präsentiert.

Schon frühzeitig erreichte „SolarGaps“ mit seinen innovativen Solarjalousien internationales Interesse mit einem enormen Bekanntheitsgrad. Für die umweltfreundliche und intelligente Technik der Photovoltaik-Außenrollos erhielt das Unternehmen einen Innovationspreis der Silicon-Valley-Community, sowie neben streng kontrollierten US-Umwelt-Gütesiegeln auch wirtschaftliche Unterstützung der Europäischen Kommission „Horizon 2020“ für besondere Nachhaltigkeit.

„SolarGaps“ stellt nicht einfach „nur“ automatische, solarbetriebene Außenjalousien her, sondern ein clever durchdachtes System für die verlustfreie Nutzung der Sonnenenergie: „SolarGaps“ Jalousien richten sich automatisch nach der Sonne und produzieren elektrische Energie für den Haushalt gleich mit. Pro 1qm Solarfläche produzieren die Jalousien bis zu 100 Watt Strom je Stunde. Die vom System umgewandelte Wechselstrom-Elektrizität kann gespeichert und per Netzkabelanschluss an Haushaltsgeräte oder an die Elektroversorgung einer Wohnung und eines Hauses angeschlossen werden.

Gesteuert werden die Photovoltaik-Außenrollos per Fernbedienung oder Smartphone-App. Auch mit „Alexa“ und „Google Home“ sowie „Echo“ sind die cleveren Jalousien bedienbar.

Stromkosten reduzieren, zeitgleich die Räume temperieren und vor gleißendem Licht schützen. dabei gleichzeitig umweltfreundlich enorm viel CO2 einsparen, nachhaltig leben und arbeiten: das alles bieten nur die SolarGaps-Fensterjalousien.

Nun kann jeder Haushalt eigenen Strom produzieren, auch dann, wenn sich das Dach nicht eignet oder schon mit Solarpaneelen belegt ist: SolarGaps macht es möglich, denn Fenster befinden sich ja an jedem Gebäude. Auch Büro- und Verwaltungsgebäude können nachgerüstet werden. So würde jedes Büro hinter den Fenstern CO2 frei und vollständig umweltfreundlich Strom für den Arbeitsalltag produzieren. Außerhalb der Arbeitstage wird der Strom gespeichert und kann jederzeit abgerufen werden.

Interessierten Redaktionen und Blogs stellt SolarGaps gerne 1 aktive Lamelle (Paneel) mit USB-Anschluss zum Test zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an die deutsche Pressestelle von SolarGaps.

Iryna Savytska präsentiert Ihnen gerne die SolarGaps Solarjalousien. Iryna spricht hervorragend Deutsch und perfekt Englisch.

Kontakt: Iryna Savytska 0038 067 11363-08 Email: is@solargaps.com
Business Development Lead > Deutsch- und Englisch sprechend

Am besten sind folgende Termine geeignet:

Düsseldorf: 11. bis 13. März,
Stuttgart: 22. bis 28. April, Haus, Holz, Energie-Messe
München: 15. – 17. Mai, Smarter E Europe
Berlin: 14 – 15. Sept., Green world tour

https://solargaps.com/for-business/
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SolarGaps USA – 479 Jessie St San Francisco, CA 94103

Pressestelle:
solargaps

SolarGaps ist ein innovatives Start-up Unternehmen mit Hauptsitz in Kiev und Dependance in San Francisco/USA. Umwelt- und Klimaschutz stehen im Mittelpunkt der Erfindungen des jungen Teams. Alle Mitarbeitende sprechen Englisch, Iryna und Ivan sprechen zudem perfekt Deutsch.

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Bei weiterführendem Interesse können Sie sich auch gerne an das deutsche Presse- und Informationsbüro wenden: 04526 – 3397862
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Kleines Geld für die große Liebe

– E wie einfach errechnet Kosten für den digitalen Lifestyle von Verliebten
– Nur 2,37 Euro gehen für den Stromverbrauch drauf
– Immer mehr setzen auf smarte Helfer für ein romantisches Date

(Köln) Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn: den Valentinstag. Kaum ein anderer Tag setzt so viele Energien frei, um dem Herzblatt einen schönen Tag zu machen. Rund 7.905 Wattstunden (ca. 7,9 Kilowattstunden) gehen für ein romantisches Date am 14. Februar drauf – mindestens! Denn auch der Tag der Verliebten unterliegt immer mehr einem digitalen Lifestyle.

Blumen? Werden heute am Rechner ausgesucht. Bei halbwegs schneller Entscheidung dürften hier 20 Minuten mit rund 50 Wattstunden (Wh) zu Buche schlagen. Das Outfit für den Abend wird anschließend ebenfalls online geshoppt. Machen das beide Verliebte etwa zwei Stunden lang, tickert der Stromzähler rund 540 Wh weiter. Kurz dahinter folgt im Verbrauch die Auswahl des Restaurants: Bestenliste aufrufen, Speisekarten und Fotos durchscrollen, anschließend online reservieren; macht im Schnitt 90 Minuten und 225 Wh. Kurz vor dem Date steigt der „klassische“ Stromverbrauch mit Duschen (15 Minuten), Föhnen (20 Minuten), Rasieren (10 Minuten) auf satte 4.000 Wh für beide. Alles gut gelaufen im Restaurant? Prima, dann geht“s nach dem Date mit dem E-Auto nach Hause. Dieses braucht auf 10 Kilometer etwa 1.500 Wh. Daheim hat bereits der Saugroboter zwei Stunden lang für 60 Wh die Wohnung entkrümelt. Besonders ums Wasserbett herum, das zwei warme Stunden bei rund 1.000 Wh durchschaukelt. Für das Zusammenstellen der Love-Playlist sind ebenfalls etwa zwei Stunden mit 270 Wh zu veranschlagen. Die sechs Stunden Romantik-Modus in der Stereoanlage gibt es für 240 Wh. Liebesgeflüster per Handy sowie das Durchhecheln des Dates mit den besten Freunden dürften pro Herzblatt mit je einer Akkuladung auskommen, also etwa 20 Wh.

Mit Blick auf den aktuellen durchschnittlichen Preis einer Kilowattstunde in Deutschland, 30 Cent, kostet eine romantische Verabredung zum Valentinstag
demnach etwa 2,37 Euro. Die Berechnung erfolgte auf der Basis von Recherchen und „Flurumfragen“ beim Energieanbieter E wie einfach mit Sitz in Köln.

E wie einfach ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E wie einfach Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E wie einfach Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E wie einfach finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

Kontakt
E wie einfach GmbH
Bettina Donges
Salierring 47-53
50677 Köln
0221-17737-308
0221-17737-210
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Energie mit Gewinn!

Strom dank Schwerkraft mit Schwungrad

Leonardo Da Vinci wäre stolz auf uns. Sie auch?
Unendliche Rotationsenergie dank einem Eimer Wasser!

Wir können elektrischen Strom erzeugen OHNE Kohle, Gas, Wind, Öl und Solar
100% CO2 FREI! Technisch ohne Weiteres bis hin zu Megawatt möglich – jederzeit und überall, wo Strom gebraucht wird.
Elektrischer Strom wird von Turbinen mit Rotationsenergie erzeugt – richtig?
Seit über 100 Jahren sucht die Menschheit nach DER Energiequelle und vernichtet dabei ihren einzigen Lebensraum unwiderruflich. Dabei benutzen wir sie „täglich“.
Beispiel – in der Natur gibt es seit Milliarden Jahren runde Formen, weltweit. Tausende Jahre lang haben die Menschen sie benutzt, bis jemand zwei von ihnen mit einer Achse verbunden hat, die Mobilität entstand.
Wir haben kein neues Rad erfunden – aber eine „neue Achse“, Energieachse.
Uns liegen Anfragen aus der ganzen Welt vor, u.a. Energieministerien.
Das Patent soll ang. noch 2019 kommen. Man droht uns mit Nobelpreis-Empfehlung.

BETEILIGUNG
Der Markt
Europa = 211 Millionen private Haushalte „unser Potential“ = 230 Milliarden EUR bei Mindesterlös (kleinste Ausführung = 1.800 EUR) – wir wollen 1% davon! für den Anfang.
Dies bedeutet 3.780.000.000 EUR. NUR! private Haushalte (Strom und Elektroheizung).
Der Gravinergy-Antrieb ist in seiner Arbeitsweise so sauber, dass er in einem
OP-Saal arbeiten kann.
„Wir haben den derzeit besten Rennwagen der Welt gebaut, unser Team besteht aus Fachleuten – jetzt tanken wir nur noch auf“.
Wir sind vorbereitet und wollen den Startschuss für eine neue Energie-Ära geben?
Werden Sie unser Partner, unser Unterstützer.
Sie „dürfen dabei auch reich werden, sehr reich“.

Die Welt wird es Ihnen danken.
kostenloser Strom dank Schwerkraft

GRAVINERGY AG Aktiengesellschaft

Kontakt
Gravinergy AG
Markus Budniok
Baarerstrasse 82
6300 Zug
+49 21516037990
info@gravinergyag.com
http://www.gravinergyag.com

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IndorTec THERM-E: Elektro-Fußbodenheizung auch für Designböden

Flexibles Gutjahr-System

Bickenbach/Bergstraße, 31. Januar 2019. Gleichmäßige Wärme von unten, hohe Energieeffizienz, ideal für die Sanierung: Gründe für den Einbau einer elektrischen Fußbodenheizung gibt es viele. Bei der Entscheidung für ein System spielt aber oft auch die Flexibilität bei den Bodenbelägen eine wichtige Rolle – etwa ob es auch mit den beliebten Designböden aus Vinyl oder PVC eingesetzt werden kann.

Designböden liegen im Trend, weil sie vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten zulassen und die Optik sich oft kaum von Holzböden oder Fliesen unterscheidet. Zugleich sind sie lange haltbar und pflegeleicht. Bislang war aber der Einbau einer elektrischen Fußbodenheizung unter solchen Bodenbelägen kritisch. „Durch eine zu schnelle und zu hohe Wärmeentwicklung kann es zu einer Verfärbung des Belages kommen“, sagt Gutjahr-Produktmanager Andreas Miseer-Baum.

Belag schonend erwärmen
Anders sieht es bei der Gutjahr-Fußbodenheizung aus. IndorTec THERM-E gibt die Wärme gleichmäßig ab, ohne Temperaturspitzen an einzelnen Stellen. Grund hierfür ist die Konstruktion des Systems: Es basiert auf einer dünnschichtigen Trägermatte, in die die Heizkabel einfach eingeklickt werden. „Durch die besondere Mattengeometrie werden die Heizkabel vollflächig mit Kleber ummantelt. So wird zuerst der Belag gleichmäßig erwärmt – nicht die Unterkonstruktion. „Und die spezielle Formgebung der Matte sorgt auch dafür, dass 38 Prozent weniger Hohlräume aufgeheizt werden müssen als bei vergleichbaren Systemen“, erklärt Miseer-Baum. Dadurch benötigt IndorTec THERM-E für die gleiche Heizleistung 10 Prozent weniger Energie. Und genau das gewährleistet ein schonendes Aufheizen des Belages.

Weitere Vorteile bei der Verlegung mit Designböden: Die Temperatur kann begrenzt werden und Ausgleichsmassen, die bei diesen Belägen fast immer eingesetzt werden, lassen sich einfach und sicher verarbeiten. „Uns war es bei der Entwicklung des Systems wichtig, dass die Bauherren in ihrer Gestaltungsvielfalt nicht eingeschränkt werden“, so der Gutjahr-Experte. Deshalb funktioniert IndorTec THERM-E nicht nur mit den „Klassikern“ Fliesen und Naturstein, sondern auch mit Schichtparkett, Teppich und eben Designböden.

Heizen, Abdichten, Entkoppeln
Als 3-in-1-System ist IndorTec TERM-E aber nicht nur Heizung, sondern gleichzeitig auch Abdichtung und Entkopplung. Die Entkopplung ist vor allem für Sanierungen ein wichtiges Thema, weil die Verarbeiter es hier häufig mit kritischen Untergründen wie gerissenen Estrichen oder Holzuntergründen zu tun haben. IndorTec THERM-E entkoppelt die Beläge vom Untergrund und gleicht Spannungen so aus – genauso effektiv wie eine „klassische“ Entkopplungsmatte. Als Verbundabdichtung verfügt IndorTec THERM-E über ein allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

Firmenkontakt
Gutjahr Systemtechnik GmbH
Silke Ponfick
Philipp-Reis-Straße 5-7
64404 Bickenbach/Bergstraße
06257/9306-37
info@gutjahr.com
http://www.gutjahr.com

Pressekontakt
Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
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Kohlekommission legt „Zöger-Ausstiegsplan“ aus der Kohleverstromung vor

Innovationschancen forcieren und nicht durch Überbetonung von Traditionen und Ängsten behindern

Von David Kornblum und Michael Postulka –

Die Kohlekommission hat seit Monaten versucht, einen Kompromiss zwischen den Erfordernissen des Umweltschutzes, den Sorgen der betroffenen Bundesländer und der Energiewirtschaft zu finden. Nach einer fast 21 Stunden dauernde Sitzung hat die Kommission jetzt einen Ausstiegsfahrplan vorgelegt.Allgemein bestand die Hoffnung, dass die Kohlekommission sich auf ein brauchbares Konzept zur Beendigung der Kohleverstromung einigen kann. Die verbliebenen Streitpunkte waren hauptsächlich, wann welche Kohlekraftwerke abgeschaltet werden und wann der endgültige Ausstieg geschafft sein soll. Nachdem die Kommission sich nun auf ein Ausstiegskonzept geeinigt hat, muss die Politik handeln und es umsetzen.Eine Umfrage des „Morgenmagazins“ hat ergeben, dass deutschlandweit 59 % der Bevölkerung aus Umweltschutz- und Klimagründen einen möglichst schnellen Ausstieg aus der Neutrino Energy Kohleverstromung wollen. Nur 36 % sorgen sich um die Versorgungssicherheit und die Arbeitsplätze in der Kohleindustrie. Sie möchten Kohle weiter nutzen. Allerdings unterscheiden sich die Ergebnisse in den vom Braunkohleausstieg betroffenen Bundesländern Sachsen-Anhalt, Sachsen und Brandenburg vom Landesdurchschnitt. Dennoch sprechen sich auch dort 34 % für einen schnellen Ausstieg aus.
Das Datum für den endgültigen Ausstieg aus der Kohlewirtschaft ist wohl der umstrittenste Punkt des Konzepts. Während Naturschutzverbände das Jahr 2030 als endgültigen Schlusspunkt des Kohlestroms sehen, wollten Gewerkschaften und die Industrie die Kohleverstromung zumindest zu einem Teil über dieses Datum hinaus erhalten.Geeinigt hat man sich nun vorläufig – bei einer Gegenstimme – auf das Jahr 2038 als spätesten Zeitpunkt für die Abschaltung des letzten Kohlekraftwerks.Holger Thorsten Schubart, der CEO der Neutrino Energy Group unterstützt den Standpunkt der Naturschutzverbände. Er sagt: „Wir haben durch die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft längst die Möglichkeit der Energiegewinnung mit Hilfe einer weiteren Alternative. Quasi die „erneuerbareste aller erneuerbaren Energien“, nämlich mit Hilfe des höchst energiereichen nichtsichtbaren solaren und kosmischen Strahlenspektrums.“Ihre Theorie zur dezentralen Energiegewinnung mit Hilfe von nichtsichtbarer Strahlung hatte die Neutrino-Energy Gruppe schon Anfang 2015 veröffentlicht. Diese Theorie erhielt indirekte Unterstützung durch die Nobelpreisträger für Physik des Jahres 2015. Durch die Entwicklung neuer Messgeräte und -verfahren konnte man zeigen, dass Neutrinos eine – wenn auch sehr geringe – Masse haben. Zwei Jahre später gelang einer Arbeitsgruppe der Universität Chicago der bedeutende Nachweis, dass Neutrinos sogar Moleküle bewegen können (Wechselwirkung). Dies ist genau die Voraussetzung der Neutrino Energie-Theorie.Diese Theorie besagt, dass Neutrinos und andere nichtsichtbare Strahlenspektren unter bestimmten Bedingungen Moleküle in Bewegung versetzen. Ähnlich wie der Wind die Rotoren einer Windkraftanlage bewegt, geben Neutrinos Molekülen einen Bewegungsimpuls. Damit dies geschehen kann, müssen die Neutrinos auf ein extrem dichtes Material treffen. Dann geben sie während ihres Durchgangs durch das Material einen Bruchteil ihrer Bewegungsenergie ab. Jeder Fleck der Erde wird ständig, 24/7, eben auch bei völliger Dunkelheit, von einer ungeheuren Menge Neutrinos getroffen. Pro Sekunde durchqueren ca. 60 Milliarden Neutrinos jeden Quadratzentimeter der Erdoberfläche. Da die natürlich vorkommenden Materialien aber nicht dicht genug sind, um regelmäßige Wechselwirkungen hervorzurufen, merken wir von den Neutrinos nichts. Wobei es jedoch auch viele Theorien gibt, das Neutrinos wenn auch unbemerkt an vielen fundamentalen biologischen Prozessen beteiligt sind oder sie sogar erst erstmöglichen. Grundsätzlich weiß man, das die gesamte Energie des Universums aus hochenergetischen Neutrinos besteht und diese Energie gilt es in Zukunft zu nutzen.Der Neutrino Energy Group ist es in Zusammenarbeit mit Materialwissenschaftlern gelungen, ein Material zu entwickeln und patentieren zu lassen, dicht genug, um eine Wechselwirkung (Atomic Vibrations) zu bewirken. Dazu werden mehrere Schichten aus dotiertem Graphen und Silizium, deren Dicken im Nanobereich liegen, auf ein Trägermaterial aufgedampft. Durchqueren nun Neutrinos dieses Schichtmaterial, so werdensie nicht eingefangen, geben aber dem Graphen (engl. Graphene) vertikale und den Siliziumpartikeln horizontale Impulse. Bei optimaler Schichtdicke bildet sich aus den atomaren Vibrationen eine Resonanz aus und diese überträgt sich auf das Trägermaterial. Dies führt dort zu einem Stromfluss, der abgegriffen werden kann. Je mehr Fläche je mehr Energie und die reicht rechnerisch grundsätzlich aus, um auch ohne Stromkabel und Steckdose in Zukunft jedes Elektrogerät (Neutrino Inside-Lösung) mit ausreichend elektrischer Energie zu versorgen.In der „Rheinischen Post“ äußerste sich auch Annalena Baerbock, die Vorsitzende der Grünen: „Das für 2030 festgelegte Klimaziel müssen wir erreichen. Anderenfalls werden wir nicht in der Lage sein, die Klimakrise in den Griff zu bekommen. Die Kohlekommission muss jetzt entscheiden, ob Deutschland der Klimaschutz wirklich ernst ist.“Neben dem Endzeitpunkt für die Kohleverstromung im Jahr 2038 wurden Hilfen für die betroffenen Bundesländer in Höhe von 40 Milliarden Euro vereinbart. Diese Hilfen sollen in Tranchen von 1,3 Milliarden Euro pro Jahr über 20 Jahre gezahlt werden. Die Kommission kann aber nur Vorschläge machen. Die rechtlich verbindliche Umsetzung ist Sache der Regierung.Damit Deutschland die angestrebten Klimaziele erreichen kann, ist der Kohleausstieg zwingend erforderlich. Dies bedeutet für die Braunkohlereviere im Rheinland, in Mitteldeutschland und der Lausitz einen drastischen Strukturwandel. Gleichzeitig müssen sich die Energieunternehmen umorientieren. Bis zum Jahr 2050 wird eine Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes um 80 bis 95 % verglichen mit dem Wert von 1990 angestrebt. Die Kohlekommission hat keine Aussage darüber gemacht, in welchen Schritten und wann die einzelnen Kraftwerke vom Netz genommen werden und welche Resultate sich für unsere Umwelt überhaupt daraus ergeben.

„Eine typisch politische Verkündung, denn eigentlich ist weder wirklich was konkretes gesagt noch irgendetwas entschieden worden, aber vielleicht ist das auch ganz gut so, denn dann haben die Beteiligten noch Gelegenheit bei der internationalen Wissenschaft nach den neuesten Erkenntnissen und weiteren Alternativen zu schauen. Wir sind im 21 Jahrhundert, es fliegen Raumschiffe, wir operieren mit Lasern und haben jeder unser Smartphone mit Touchscreen, aber in Sachen Energie stehen wir noch in der Telefonzelle mit Münzeinwurf und drehen an der Wählscheibe und wollen das tatsächlich noch weitere 20 Jahre beibehalten!?“ so Holger Thorsten Schubart.

Ministerialrat i. R. Magister Gernot Spanninger aus Wien ergänzt: „Innovationschancen forcieren und nicht durch die Überbetonung von Traditionen und Ängsten behindern – In diesem Zusammenhang gilt die Formel: Die Notwendigkeit des technologischen Wandels im Energiebereich kann nicht deutlich genug und oft genug aufgezeigt werden.

Der aktuelle Weltrisikobericht bestätigt gerade die Erkenntnisse der Weltklimakonferenz in Kattowitz. Als größte Gefahren gelten derzeit der Klimawandel und die daraus resultierenden Wetterextreme.Unser Klima und das Wohl der kommenden Generationen erlauben uns nicht weiter zu zögern, die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft vehement zum Wohle der Allgemeinheit umzusetzen!“

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Davos/Kattowitz – Unser Klima wartet nicht

Autor: Ministerialrat i. R. Magister Gernot Spanninger, Wien

– Innovationschancen forcieren und nicht durch Überbetonung von Traditionen und Ängsten behindern –

In diesem Zusammenhang gilt die Formel: Die Notwendigkeit des technologischen Wandels im Energiebereich kann nicht deutlich genug und oft genug aufgezeigt werden.

Der aktuelle Weltrisikobericht bestätigt gerade die Erkenntnisse der Weltklimakonferenz in Kattowitz. Als größte Gefahren gelten derzeit der Klimawandel und die daraus resultierenden Wetterextreme.

Das Thema Neutrino Energie wurde in jüngster Vergangenheit und wird in der Gegenwart permanent durch Grundlagen-Forschungsergebnisse und deren folgende Auszeichnungen (z. B. mehrfache Nobelpreise in Physik) auf die höchste Prioritätsstufe der weltweiten Wissenschaft gesetzt; die Nutzung von Neutrinos und anderer nichtsichtbarer Strahlenspektren im Energiebereich, möglich durch deren Wechselwirkung mit kristallinen Stoffderivaten auf metallischen Trägern, im Rahmen von Experimenten klar aufgezeigt, wird nach meiner Meinung derzeit noch viel zu wenig beachtet, bedarf aber unbedingt einer verstärkten Förderung im Anwenderbereich. Deutlich ausgesprochen – der FOKUS ist nunmehr auf das gewaltige Nutzungspotential der labortechnischen Erkenntnisse der Neutrino Energie auszurichten; technologische und wirtschaftliche Ressourcen sollten unbedingt in Richtung einer ersten Anwendungsphase gelenkt werden.

In dieser Phase angelangt sind nunmehr industrielle Kooperationen und wirtschaftliche Umsetzungen von Weltkonzernen mit den Wissenschaftlern derNeutrino Energy Group und Materialwissenschaftlern gefragt und notwendig; Innovationschancen sind zu forcieren und nicht durch Überbetonung von Traditionen und Ängsten zu behindern.

Unser Klima und das Wohl der kommenden Generationen erlauben uns nicht weiter zu zögern, die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft vehement zum Wohle der Allgemeinheit umzusetzen!

Autor: Ministerialrat i. R. Magister Gernot Spanninger, Wien

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Markteinführung: MWM Gasaggregat TCG 3020 V20 – 15 Prozent mehr Leistung

Caterpillar Energy Solutions stellt sein neues Gasaggregat MWM TCG 3020 V20 vor. Es zeichnet sich durch mehr Leistung und einen reduzierten Ölverbrauch aus. Zudem verfügt es über einen elektrischen Wirkungsgrad von bis zu 45 Prozent.

Caterpillar Energy Solutions stellt sein neues Gasaggregat MWM TCG 3020 V20 vor. Es zeichnet sich durch mehr Leistung und einen reduzierten Ölverbrauch aus. Zudem verfügt es über einen elektrischen Wirkungsgrad von bis zu 45 Prozent. Die Kombination aus sehr hoher Effizienz, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit macht den TCG 3020 V20 zum Allround-Talent unter den Gasmotoren.

Dank seines kompakten Designs erreicht das neue MWM Gasaggregat TCG 3020 V20 mit einer Leistung von 2.300 kWel eine bis zu 15 Prozent höhere Ausgangsleistung als sein Vorgängermodell. Dabei besticht es nicht nur durch einen stark reduzierten Ölverbrauch von 0,15g/kWhel bei hohen Wirkungsgraden, sondern gleichzeitig durch geringere Wartungs- und Installationskosten.

Der TCG 3020 V20 ist für Anwendungsbereiche mit Erdgas, Biogas, Deponie- und Propangas flexibel einsetzbar. Mit bis zu 45 Prozent bei Erdgas- und 43,6 Prozent bei Biogas-Anwendungen bietet das neue MWM Stromaggregat beste elektrische Wirkungsgrade. Der Gesamtwirkungsgrad liegt im Erdgasbetrieb bei mehr als 87 Prozent. Aufgrund seiner hohen Rentabilität und Zuverlässigkeit ist das Aggregat perfekt an die Herausforderungen der Industrie 4.0 angepasst.

Maximale Verfügbarkeit und Gebrauchstauglichkeit durch digitale Anlagensteuerung TPEM
Durch die selbstentwickelte digitale Kraftwerkssteuerung TPEM (Total Plant & Energy Management) werden alle Daten zur Steuerung von Aggregat und Anlage in einem System zusammengefasst. Dadurch wird der Einsatz zusätzlicher Steuerungssysteme in den meisten Anwendungsfällen überflüssig. Aufgrund der digitalisierten Kraftwerkssteuerung erreicht das Aggregat eine hohe Leistungsfähigkeit, für eine maximale Kapazität und optimale Verfügbarkeit der Anlage.

Verbesserte Wirtschaftlichkeit, höhere Ausgangsleistung und sichere Steuerung
So liegen die Vorteile des TCG 3020 V20 neben den reduzierten Installations- und Betriebskosten sowie der sicheren und intelligenten Anlagensteuerung, auch in der verbesserten Wirtschaftlichkeit des Motors. Verlängerte Service-Intervalle mit bis zu 80.000 Betriebsstunden bei hoher Gasqualität sind möglich, bevor die nächste Generalüberholung durchgeführt werden muss.

Caterpillar Energy Solution steht mit seinen beiden Marken MWM und Cat für hocheffiziente und umweltfreundliche Lösungen zur dezentralen Energieerzeugung und produziert Gasmotoren, Strom-Kraftwerke sowie Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen. Der Firmensitz in Mannheim geht auf die Gründung des Autopioniers Carl Benz zurück, der 1871 mit den „Mechanischen Werkstätten Mannheim“ den Grundstein dafür legte. Weitere Informationen finden Sie unter www.caterpillar-energy-solutions.de

Über Caterpillar
Seit 90 Jahren macht Caterpillar Inc. nachhaltigen Fortschritt möglich und sorgt für positiven Wandel auf allen Kontinenten. Kunden gehen zu Caterpillar, damit Caterpillar ihnen bei der Entwicklung von Infrastruktur, Energie und Vermögenswerten natürlicher Ressourcen hilft. Mit Umsätzen von 45,462 Milliarden $ im Jahr 2017 ist Caterpillar der weltweit führende Hersteller von Bau- und Bergwerksausrüstung, Diesel- und Erdgasmotoren, Industriegasturbinen und Diesel-Elektro-Lokomotiven. Das Unternehmen ist hauptsächlich über seine drei Produktsegmente tätig – Baubranchen, Ressourcenbranchen und Energie und Transport – und stellt ferner Finanz- und zusammenhängende Dienstleistungen über sein Finanzproduktesegment zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter caterpillar.com ( http://www.caterpillar.com)

Kontakt
Caterpillar Energy Solutions GmbH
Aljoscha Kertesz
Carl-Benz-Straße 1
68167 Mannheim
+49-6121-384-8748
kertesz.a@mwm.net
http://www.mwm.net

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EURALIS ES Hubble Die Nr. 1 im frühen Körnermaissortiment – jetzt bestellen!

Großrahmiger Mais mit viel Masse zur Nutzung als Silo- und Energiemais. ES Hubble gute Aussichten für Ihre Ernte.

Die Nr. 1 im frühen Körnermaissortiment – jetzt bestellen!
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Ein echter Preisvorteil ist die Bestellung der Sorte im BigBag. Den direkten Preisvorteil, in der Gegenüberstellung zu Sackware sehen Sie hier:

ES Hubble wurde vom Bundessortenamt mit der Höchstnote 9 im Kornertrag eingestuft, ist eine ertragsstarke Sorte mit einer guten Jugendentwicklung und daher auch für die kalten Lagen geeignet. ES Hubble ist sehr gesund und zeigt eine hohe Toleranz gegenüber Helminthosporium. Als Silomais bringt die großrahmige Sorte hohe Masseerträge bei sehr guten Stärkegehalten. Die Standfestigkeit ist als sehr gut einzustufen.

Optimal geschützt ist die Sorte zusätzlich mit der innovativen Nährstoffbeize OptiCoat+. Diese Beize gewährleistet eine gute Zink- und Mangan-Versorgung, die für eine optimale Maisentwicklung und Ertragsbildung wichtig ist. Das Ergebnis: Das Ertragspotenzial der Kultur wird ideal ausgeschöpft, da selbst unter ungünstigen Bedingungen eine gute Nährstoffaufnahme gewährleistet ist.

Alle Ergebnisse, Sortenblätter, Empfehlungen und die Sorte ES Hubble auf dem Feld im Videoformat können auf der EURALIS Seite angesehen werden: https://www.euralis.de/produkte/mais/es_hubble/

Kontaktieren Sie Ihren Berater direkt und finden gemeinsam die passende Sorte für Ihre Region und Bodenvoraussetzungen: https://www.euralis.de/beraterkarte/

EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84 E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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Kyocera erhält zum 9. Mal in Folge den Preis des japanischen Umweltministers und schafft somit einen neuen Rekord

Mit der Auszeichnung werden die Energiesparmaßnahmen im Werk Nagano Okaya sowie der Beitrag des Unternehmens zu stärkerem Umweltbewusstsein gewürdigt

Kyocera erhält zum 9. Mal in Folge den Preis des japanischen Umweltministers und schafft somit einen neuen Rekord

Solarstromgenerator auf dem Dach

Kyoto/Neuss, 9. Januar 2019. Kyocera hat für sein Werk in Nagano Okaya den Preis des japanischen Umweltministers 2018 für Aktivitäten zur Eindämmung der globalen Erwärmung in der Kategorie „Umsetzung von Gegenmaßnahmen“ erhalten. Als einziges japanisches Unternehmen hat Kyocera seit 2010 ausnahmslos jedes Jahr gewonnen und verbucht mit insgesamt neun Siegen einen Rekord. Unter den Würdigungen ist auch Mexikos höchste nationale Auszeichnung für Umweltleistungen – der „Recognition of Environmental Excellence“ Award, den Kyocera nun zum dritten Mal in Folge gewonnen hat.

Der Preis des Umweltministers, der 1998 vom japanischen Umweltministerium ins Leben gerufen wurde, wird jedes Jahr im Dezember, dem Monat für Engagement gegen die globale Erderwärmung, an Einzelpersonen und auch Gruppen verliehen, die Bemerkenswertes für den Klimaschutz geleistet haben.

Dieses Jahr wurde Kyocera auf Empfehlung der Stadtverwaltung von Okaya City, Nagano Präfektur, nominiert. Das Werk in Nagano Okaya wurde für weitreichende energiesparende Bemühungen zum Umweltschutz und seinen Beitrag zur örtlichen Gemeinde geehrt. Dank Energiesparmaßnahmen wie der Installation von hocheffizienten Klimageräten, der Zentralisierung von Luftkompressoren und der Nutzung von Abwärme wurde eine Emissionseinsparung von rund 584 Tonnen p.a. CO2 erreicht. Darüber hinaus generieren die Solarstromerzeugungsanlagen noch 640.440 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr, damit können circa 197 Haushalte mit Strom versorgt werden. [1] Weiterhin fördert das Werk verschiedene Aktivitäten in der Gemeinde, darunter „Eco-Lessons“, ein Projekt, um örtliche Schulkinder über Umwelt- und Energiefragen aufzuklären, sowie bewusstseinsfördernde Waldbewirtschaftungsaktivitäten mit den örtlichen Anwohnern, damit die lokalen Wälder ihre optimale Flora und Fauna wiedererlangen.

Kyocera wird auch in Zukunft an umweltfreundlichen Produkten festhalten, die Ökologie mit Ökonomie vereinen und auch weiterhin Umweltaktivitäten für nachhaltige Entwicklungsarbeit fördern.

Höhepunkte der Umweltarbeit im Werk Nagano Okaya

1. Energiesparmaßnahmen
– Energieerzeugung durch Solarstromerzeugungssysteme
– Installation von hocheffizienten Klimaanlagen
– Austausch von herkömmlicher Beleuchtung durch LED-Lampen mit Bewegungssensoren
– Anbringen einer Hitzeschutzbeschichtung auf das Anlagendach
– Einsatz von umweltschonenden „grünen Vorhängen“ in der Nähe von Fenstern, um in den Innenräumen für ausreichend Schatten zu sorgen

2. Umweltprojekte in der Gemeinde
– Praktische „Eco-Lessons“ über Umweltschutz und Energiesparen
– Förderung der Kyocera Waldrestaurationsprojekte
– Eco-Event beim Nagano Okaya Werk Sommerfestival
– CSR-Informationsveranstaltungen für Anwohner und Geschäftspartner, die vom Werk veranstaltet werden

[1] Basierend auf einem durchschnittlichen Verbrauch von 3,254,4 kWh pro Haushalt.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Neujahrsvorsatz: Stress reduzieren – Verbraucherinformation der DKV

Raus aus dem Hamsterrad

Neujahrsvorsatz: Stress reduzieren - Verbraucherinformation der DKV

Wer von Termin zu Termin hetzt, kann schnell in Dauerstress geraten.
Quelle: ERGO Group.

Eine gesündere Ernährung, mehr schlafen oder endlich mit dem Rauchen aufhören: Das neue Jahr beginnen viele Menschen mit guten Vorsätzen. An erster Stelle steht laut einer aktuellen Forsa-Umfrage Stressabbau. Welche negativen Folgen Stress haben kann, wie Betroffene sie bewältigen können und wie sie am besten für Entspannung sorgen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Stress ist nicht gleich Stress

Im Büro wartet eine Flut an ungelesenen Mails, zu Hause quillt der Wäschekorb über, dafür ist der Kühlschrank leer und in der Freizeit reiht sich Termin an Termin. „Wenn wir uns in einem Stresszustand befinden, schüttet der Körper Adrenalin und Noradrenalin aus“, erklärt Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Reuter. „Diese Hormone mobilisieren den Körper, sodass wir in schwierigen Situationen schnell reagieren können.“ Da der Organismus dabei auf seine Energiereserven zurückgreift, benötigt er anschließend eine Phase, in der er sich regenerieren kann. Dann kann Stress entgegen seinem schlechten Image sogar gesund sein: Positiver Stress, der sogenannte Eustress, steigert die Leistungsfähigkeit, erhöht die Aufmerksamkeit und wirkt belebend. Langfristig hat er einen positiven Effekt auf Körper und Geist.

Dauerstress ist ungesund

„Allerdings finden Menschen, die ständig „unter Strom“ stehen, nicht mehr in den natürlichen Rhythmus aus Anspannung und Entspannung zurück“, weiß der DKV Experte. Wenn sich die vorübergehende Belastung in einen Dauerzustand verwandelt, kann der Körper die Hormone nicht mehr ausreichend abbauen und gerät aus dem Gleichgewicht. „Dieser negative Stress, der sogenannte Distress, kann zu Kopf- oder Rückenschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Abgeschlagenheit, innerer Unruhe, Gereiztheit, Schlafstörungen oder depressiven Verstimmungen führen.“ Das ist übrigens keine Frage des Alters: Auch Kinder und Jugendliche können bereits unter andauerndem Stress und den typischen körperlichen Symptomen leiden.

Stress akzeptieren – und entspannen

Egal wie alt: Bei Alarmsignalen wie Schlafstörungen ist es Zeit zu handeln. Die gute Nachricht ist, dass den Umgang mit Stress jeder lernen kann. Der erste Schritt: Stress als natürliche Reaktion des Körpers akzeptieren. „Dann können wir die Energie, die er freisetzt, in vielen Situationen sogar positiv nutzen“, ist Reuter überzeugt. Wichtig ist nur der darauffolgende Ausgleich. „Um die Anspannung in stressigen Zeiten abzubauen, gibt es für jeden Menschen individuell passende Methoden“, weiß der DKV Experte. Sport steht dabei an erster Stelle. Denn die körperliche Aktivität hilft, den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Ob Mannschafts-Sport, Yoga oder Walken ist den persönlichen Vorlieben überlassen. Aber auch Meditation oder bewährte Entspannungstechniken wie autogenes Training oder progressive Muskelentspannung können helfen, bewusst abzuschalten. Manch einer entspannt auch beim Stricken oder Malen. „Wer sich regelmäßig Zeit für sich selbst nimmt, hat schon viel getan, um Stress abzubauen“, so Reuter. Das können zum Beispiel zwei Abende in der Woche sein oder ein Tag am Wochenende. „In der Zeit am besten auch das Smartphone weglegen“, empfiehlt der DKV Experte.

„Digital Detox“

Denn die ständige Erreichbarkeit und die Präsenz in den sozialen Medien empfinden viele als Stress: Die Timeline will gelesen, Nachrichten beantwortet und Bilder gepostet werden. Also am besten Handy weglegen oder abschalten. Vielleicht sogar jeden Abend um 20 Uhr. Oder mal ein ganzes Wochenende lang. „Digital Detox“ heißt dieser Trend zur Entschleunigung, der Stressgeplagten helfen kann, wieder zur Ruhe zu kommen. Zu einem guten Zeitmanagement gehört auch, regelmäßig die To-Do-Listen und alltäglichen Erledigungen kritisch zu durchleuchten: Was kann wegfallen? Welche Dinge können einfacher organisiert werden? Und im Fall der sozialen Medien: Welcher Account ist verzichtbar? Auch ein selbstbewusstes „Nein“ kann sehr befreiend sein, wenn sich die Aufgaben auf dem Schreibtisch türmen. „Damit die guten Vorsätze nicht schnell wieder vergessen sind, ist es besonders wichtig, seine Verhaltensmuster langfristig zu ändern und seine Gewohnheiten zu überdenken“, resümiert der Gesundheitsexperte der DKV.
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