Tag Archives: Energie

Pressemitteilungen

Neutrino Energy: Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch

Das Auto Pi und Neutrinovoltaic

Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch – das ist für die Neutrino Energy Group vollkommen klar.

Allerdings werden Zwischenstopps an den Ladesäulen demnächst der Vergangenheit angehören. Die Autos der Marke Pi beziehen ihre Energie aus Energiewandlern, die diese aus Strahlung gewinnen. Dabei geht es um sehr leichte Elektrofahrzeuge, deren Karosserie nicht aus Aluminium besteht, sondern aus Karbon. Dieses Kohlenstoffverbundmaterial ist nicht nur extrem leicht, sondern ermöglicht auch die problemlose Integration der Energiewandler. Somit kann der gesamte Fahrzeugkörper für die Energiegewinnung genutzt werden. Der griechische Buchstabe Pi wurde als Markenname gewählt, weil er für Unendlichkeit steht. So wie Fotovoltaikanlagen Strom aus dem sichtbaren Licht gewinnen, wandelt die Neutrino-Voltaik nicht-sichtbare Strahlung in Energie um. Damit ergibt sich ein bedeutender Vorteil: diese Energiegewinnung ist nicht vom Tageslicht abhängig. Die extrem kleinen, hochenergetischen Teilchen stehen rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr, an jedem beliebigen Ort zur Verfügung.

Mit der Verleihung des Nobelpreises für Physik im Jahr 2015 wird die Existenz dieser Teilchen wissenschaftlich untermauert. Das Universum stellt uns unendlich viel Energie zur Verfügung, die wir bisher nicht nutzen; um es ganz klar zu sagen, jeden Tag erreicht uns mehr Strahlungsenergie als alle noch vorhandenen Vorräte an fossiler Energie zusammen auf dieser Welt haben.

„Die Marke Pi, ihre Zukunft und das Marktpotenzial sind daher genauso unendlich wie die mathematische Zahl Pi.“

www.neutrinovoltaic.com

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

Firmenkontakt
Neutrino Deutschland GmbH
Holger Thorsten Schubart
Unter den Linden 21-23
10117 Berlin
+49 30 20924013
office@neutrino-energy.com
https://neutrino-energy.com

Pressekontakt
Pressekontakt Heiko Schulze
Heiko Schulze
Haus der Bundespressekonferenz 0413
10117 Berlin
+49 30 726262700
+49 30 726262701
heiko.schulze.bpk@gmail.com
http://www.neutrino-energy.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

SMP zum fünften Mal als „Beste Berater“ ausgezeichnet

In vier Branchen und drei Fachdisziplinen

Düsseldorf, den 03.05.2019. Auch 2019 ist SMP Strategy Consulting vom Wirtschaftsmagazin Brand Eins als „Beste Berater“ ausgezeichnet worden. Damit erhält SMP aus Düsseldorf zum fünften Mal in Folge die begehrte Berater-Auszeichnung. Besonders hervorgehoben werden die SMP-Kompetenzen in den Branchen „Energie & Umwelt“, „Technologie & Telekommunikation“, „Versicherungen“ und „Banken“ sowie in den Fachdisziplinen „Strategieentwicklung“, „Marketing, Marke & Pricing“ und „Digitalisierung“.
Seit sieben Jahren führt das renommierte Magazin Brand eins in Zusammenarbeit mit dem Statistikportal Statista das Beraterranking durch. Die Jury ist extrem hart. Denn befragt werden zunächst Führungskräfte der Beraterbranche selbst. Im Anschluss geben leitende Angestellte aus DAX-, MDAX-, SDAX- und TECDAX-Unternehmen ihre Erfahrung mit der jeweiligen Beratung wieder. Damit fließen Kollegen- und Klientenstimmen aus realen Projekten in die Bewertung ein.
„Das positive Feedback unserer Projektpartner ist für uns das größte Kompliment“, sagt Peter Funke, Vorstand und Partner bei SMP Strategy Consulting. „Denn persönliche und digitale Exzellenz an der Kundenschnittstelle ist nicht nur SMP-Beratungsexpertise, sondern auch eigener Anspruch“, führt Funke weiter aus. „Und die Anerkennung des Wettbewerbs ist für uns Bestätigung und Ansporn“, fügt er hinzu.
Mehr zu Best-Practice-Referenzen, dem Leistungsspektrum und den agilen Methodiken von SMP Strategy Consulting erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch mit einem Partner. Rufen Sie uns gerne an.

SMP Strategy Consulting ( www.smp-ag.de) ist eine mittelständische Unternehmensberatung, die immer wieder in den einschlägigen Rankings (Brand Eins, Wiwo, etc.) als „beste Unternehmensberater“ erwähnt wird. SMP fokussiert sich auf Exzellenz an der Kundenschnittstelle – persönlich und digital. SMP hat vier Branchenschwerpunkte: Versicherungen – Energiewirtschaft – Telekommunikation – Banken. Alle diese Branchen berät SMP u.a. zum Thema digitale Transformation.

Firmenkontakt
SMP Strategy Consulting
Peter Funke
Wasserstrasse 8
40213 Düsseldorf
+49 (0) 2 11 13 06 69-50
info@smp-ag.de
http://www.smp-ag.de

Pressekontakt
COURAGE Strategieberatung
Claudia Boehnert
Bettinastrasse 62
60325 Frankfurt
06920017400
info@couragecomm.de
http://www.couragecomm.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Optimaler Schutz für stabilen Netzbetrieb

Ormazabal baut Angebot an Sekundärtechnik aus

Moderne Verteilnetze werden immer dynamischer, schließlich müssen sie mit einer diskontinuierlichen Energieproduktion und daraus resultierenden Spannungsschwankungen umgehen. Dem muss sich die eingesetzte Technik anpassen. Das betrifft nicht nur die Ortsnetzstationen, sondern auch die darin installierte Sekundärtechnik. Diese übernimmt Funktionen wie die Messung, Steuerung und Kommunikation. Damit dient sie der Fehlerdetektierung und sorgt so für eine schnelle Ortung des fehlerbehafteten Abschnitts oder der Freischaltung der gestörten Betriebsmittel. Als Spezialist für Energieverteilung bietet Ormazabal deswegen neben Mittelspannungschaltanlagen auch Schutz- und Steuerrelais an. Mit der Produktlinie ekor.rpa hat das Unternehmen sein Portfolio erweitert. Die neuen Geräte ermöglichen das schnelle Erkennen von Störungen und ihre zeitnahe Behebung. Sie helfen, die Ursache zu ermitteln, damit künftigen Störfällen vorgebeugt werden kann. Mit Sekundärtechnik und Schaltanlage aus einer Hand profitieren Betreiber von einer speziell auf ihre Anforderungen zugeschnittenen Gesamtlösung, die im Plug-and-Play-Verfahren angeschlossen werden kann.

Die steigende Anzahl an kleinen, dezentralen Energieerzeugern macht die Verteilnetze zusehends komplexer und somit anfälliger für Störungen. Um einen reibungslosen Betrieb und eine hohe Versorgungssicherheit zu gewährleisten, muss die eingesetzte Technik auf die sich wandelnden Bedürfnisse angepasst werden. Das betrifft die Primärtechnik wie Ortnetzstationen ebenso wie die Sekundärtechnik. Ormazabal bietet aus diesem Grund mit der ekor.sys-Produktfamilie schon seit über zehn Jahren Schutz- und Steuerrelais auf dem europäischen Markt an. Diese werden bereits im Werk in die Stationen installiert, getestet und anschließend als kundenspezifische Gesamtlösung zum Anschluss im Plug-and-Play-Verfahren ausgeliefert. Mit den neuen Geräten der Produktlinie ekor.rpa reagiert das Unternehmen auf die sich verändernden Netzstrukturen und stellt sich und seine Kunden stark für die Zukunft der Energieverteilung auf.

Anpassbar auf die Kundenbedürfnisse

Herzstück der ekor.rpa-Geräte ist ihre neue Basis, die sukzessive und kontinuierliche Weiterentwicklungen ermöglicht. Das ekor.rpa-100 entspricht internationalen Standards und stellt als multifunktionale Schutz-, Mess- und Steuereinheit ein skalierbares Maß an Funktionalität und Hardware-Optionen bereit. Das Überstromzeitschutzrelais ekor.rpa-120 misst die Spannung und den Strom und kann daraus weitere elektrische Kenngrößen berechnen. Die Fehlererkennung umfasst den gerichteten Phasen- und Erdüberstrom sowie weitere strombasierende Schutzfunktionen, zum Beispiel das thermische Abbild und Stromasymmetrie. Für den Spannungsschutz stehen Funktionen wie Über- und Unterspannung ebenso wie die Verlagerungsspannung zur Verfügung. Eine automatische Wiedereinschaltung ist ebenfalls verfügbar.

Informationen auslesen und auswerten

Die Steuerung des Leistungsschalters kann vor Ort oder über Fernbetrieb vollzogen werden. Der Zugriff auf die Messwerte und die Steuerfunktion ist über eine RJ45-Schnittstelle realisiert. Zusätzlich dazu bietet Ormazabal die anwenderfreundliche Bediensoftware ekor.soft, die in jedem Relais vorhanden ist und keine zusätzlichen Installationsmaßnahmen erfordert. Die Programmierung der Schutzparameter kann über USB auf Mini-USB (Front) oder per LAN-Kabel (rückseitig) erfolgen. Eine Webserver-Schnittstelle ist in alle Relais integriert.

Zur Auswertung künftiger Störfälle beinhalten die Geräte eine umfassende Datensicherung mittels Ereignis- und Fehlerrekorder sowie einer oscilografischen Aufzeichnung. Tritt ein Fehler auf, kann die Auswertung des Störschriebs genutzt werden, um Ursachenforschung zu betreiben.

Zukünftige Entwicklungen im Blickpunkt

Mit dem ekor.rpa-200 steht bereits die Weiterentwicklung des Schutzrelais in den Startlöchern. Zu seinen erweiterten Funktionen gehören ein gerichteter Leistungsschutz, ein Synchro-Check und eine Frequenzüberwachung (z. B. rate.of.change-of-frequence, kurz: rocof). Zudem ist eine Automatisierung durch SPS-Funktionalität optional vorhanden. Diese Eigenschaft erlaubt es, Meldungen und Signale zur Projektierung einer Umschaltautomatik zu kombinieren und so die Netzausfallzeiten weiter zu reduzieren. Die Kommunikation erfolgt entweder seriell mittels Modbus-RTU und IEC 60870-5-103 (Procome) oder über Internetprotokolle wie Modbus-TCP und IEC 60870-5-104. Damit ist auch der mobile Zugriff per Smartphone oder Tablet möglich, um Messwerte, Ereignisse oder Störfälle einzusehen und Informationen in die Leittechnik einzubringen.

Fit für Smart Grids

Die ekor.rpa-Geräte finden zum Beispiel in Übergabefeldern Anwendung. Tritt dort eine Störung auf, veranlassen sie die Abtrennung des fehlerbehafteten Abschnitts vom Netz. Somit nehmen andere Betriebsmittel keinen Schaden und können weiterarbeiten, eine Ausbreitung auf das Gesamtnetz wird unterbunden. Die neuen Relais sind damit essenzieller Bestandteil von Smart Grids und unterstützen eine hohe Versorgungssicherheit.

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 2.200 Mitarbeiter in über 100 Städten auf fünf Kontinenten sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Zentraleuropa. Mit lokalem Knowhow und globaler Erfahrung bietet die Ormazabal GmbH hier zukunftsweisende Lösungen rund um die Energieverteilung. Als Projektpartner u. a. für Energieversorger, Planer und Installateure geht der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche ein und unterstützt Projekte von der Planung bis zur Inbetriebnahme und Wartung. Die Produkte von Ormazabal kommen z. B. im Bereich Energieversorgungsunternehmen, erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder auch Fußballstadien zum Einsatz.

Firmenkontakt
Ormazabal GmbH
Judith von Ameln
Am Neuerhof 31
47804 Krefeld
02151 4541411
02151 4541429
judith.vonameln@ormazabal.de
http://www.ormazabal.de

Pressekontakt
presigno Unternehmenskommunikation
Isabell Reinecke
Konrad-Adenauer-Allee 10
44263 Dortmund
0231 5326252
0231 5326253
ir@presigno.de
http://www.presigno.de

Bildquelle: Ormazabal GmbH

Pressemitteilungen

HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart: Trends für Neubau und Sanierung

Neuen Wohnraum schaffen ohne zusätzliche Grundstückskosten!? Ein Energieversorgungskonzept, das vom Stromversorger unabhängig macht!? Über 100 Aussteller auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart informierten private Bauherren und Modernisierer vom 25. bis 28. April 2019 über diese und viele weitere Bauthemen.

Auf dem Stuttgart Messegelände ging am Sonntag (28.4.) die Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE zu Ende. Tausende Besucher – vor allem Privatleute mit Bau, Sanierungs- oder Modernisierungsplänen – informierten sich bei über 100 Ausstellern sowie in spannenden Fachvorträgen über die neuesten Trends beim Bauen & Wohnen und knüpften Kontakte zu Fachleuten aus der Region. Folgende Themen rangierten ganz oben in der Publikumsgunst: Lösungen für mehr Wohnraum auf dem eigenen Grundstück sowie Konzepte für eine nachhaltige Energieversorgung.

Schlummernde Wohnpotenziale unterm Dach
Hans-Ulrich Mendl, Geschäftsführer der Zimmerei Stopper aus Rottenburg freute sich über das Interesse an Dach-Ausbauten und Aufstockungen. Der Betrieb arbeitet im Verbund mit Holzbau Layh aus Oberboihingen und dem Unternehmen Bauer aus Beilstein. Die Partner können dadurch ihre Leistungen im gesamten Großraum Stuttgart anbieten. Auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE präsentierten sie sich mit einem Gemeinschaftsstand. „Wir zeigten vor allem Dachgauben und Dachfenster für die Sanierung“, berichtet Mendl. „Die Gauben fertigen wir komplett vor. Die Montage auf dem Haus dauert dadurch nur noch ein bis zwei Tage.“ Die schmucken Bauelemente sorgen gleichzeitig für mehr begehbaren Wohnraum und für angenehmes Tageslicht unterm Dach. Holzfaserdämmplatten für die vielfach nötige Isolierung der Dachhaut präsentierten die Holzbauspezialisten ebenfalls. „Wir unterbreiten gerne Komplettangebote – von der Finanzierung über die Planung und Bauantragstellung bis zur fachgerechten Umsetzung“, sagt Mendl, der bereits seit vielen Jahren auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE ausstellt und die guten Kontakte schätzt, die er dort knüpft.

PV-Stromnutzung weiterdenken
Stefan Schwarz, Geschäftsführer von Berner Elektrotechnik, regte die Besucher der HAUS|HOLZ|ENERGIE an, ihre Hausenergieversorgung zu überdenken: „Sektorenkopplung“ lautete sein Schlagwort. Viele der Gäste hatten das vorher noch nie gehört. „Es geht darum, Photovoltaik-Anlagen mit einem Speicher zu versehen und so zu planen, dass sie nicht nur den Hausstrom produzieren, sondern auch die nötige Energie liefern, um eine Wärmepumpenheizung zu betreiben. Stromüberschüsse lassen sich darüber hinaus zum Laden eines Elektro-Autos nutzen. Das ist lohnender, als sie ins öffentliche Netz einzuspeisen.“ Hausbesitzer könnten auf diese Weise einen Großteil ihres Strombedarfs aus eigener Produktion decken. Lücken gäbe es lediglich während der sonnenarmen Wintermonate. Wer das System mit einem kleinen Blockheizkraftwerk oder einer Brennstoffzelle verbinde, die Strom und Wärme aus Erdgas gewinnen, könne sich von seinem Stromanbieter trotzdem fast gänzlich unabhängig machen.

Für Stefan Schwarz gehört die HAUS|HOLZ|ENERGIE zu den jährlichen Terminen, die er nicht missen möchte. „Wir profitieren sehr von dem interessierten Publikum hier“, sagt er. „Einige der Gäste kommen eigentlich wegen einer der neun weiteren, zeitgleich stattfindenden Messen hier aufs Stuttgarter Messegelände. Beim Schlendern landen sie dann bei uns am Stand. Oft ergeben sich daraus spannende Begegnungen.“

Positives Fazit des Veranstalters
Auch Veranstalter Peter Sauber, Geschäftsführer der Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse, ist angetan vom Messeverlauf: „Wir freuen über viele begeisterte Aussteller und interessierte Besucher mit konkreten Bau-, Umbau- und Modernisierungsplänen. Die gute Resonanz zeigt: Unsere Schwerpunktthemen Holz und Energie liegen voll im Trend.“

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
andreas.mueller@messe-sauber.de
http://www.messe-sauber.de

Bildquelle: Berner Elektrotechnik

Pressemitteilungen

ENGIE mit neuer Strategie zur Führungsposition in der Energiewende

ENGIE hat in den letzten drei Jahren einen tiefgreifenden Wandel durchlaufen und ihre Entwicklung auf drei Kernaktivitäten konzentriert: Erneuerbare Energien, Gas und Energieeffizienz. Diese Umgestaltung hat es ENGIE ermöglicht, zu organischem Wachstum zurückzukehren und sich als führend in der wettbewerbsorientierten Energiewende zu etablieren.

„Eine zweite Welle in der Energiewende zeichnet sich ab“, sagt Isabelle Kocher, CEO von ENGIE.
Dekarbonisierung und Digitalisierung schreiten stetig voran, dezentrale Lösungen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen und Kommunen engagieren sich inzwischen als Vorreiter im Kampf gegen den Klimawandel und für CO2-neutrale Energielösungen. Die Akteure der Energiebranche sind gefordert.

ENGIEs Anspruch: die Führungsposition in der CO2-neutralen Energiewende
Um den Anforderungen gerecht zu werden, unterstützt ENGIE ihre Kunden umfassend – von der Festlegung der strategischen Ziele, der Konzeption, dem Engineering und Consulting, dem technischen energieeffizienten Anlagenbau bis hin zur Übernahme von Betriebsverantwortung und Finanzierung sowie dem Einsatz digitaler Plattformen.

ENGIE ist davon überzeugt, dass dieses einzigartige Leistungsportfolio der Gruppe eine ausgeprägte Führungsposition in der Branche verschafft. Dabei wird sich ENGIE auf strategisch wichtige Märkte fokussieren: Der Konzern setzt auf beschleunigtes Wachstum in 20 Ländern, darunter Deutschland, in 30 globalen Ballungsräumen.

ENGIE in Deutschland
Mit rund 5000 Mitarbeitern in Deutschland konzentriert sich ENGIE auf die Kundensegmente Industrie und Kommunen. Die Unternehmensgruppe entwickelt nachhaltige, kostenoptimierte Lösungen für den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden und Anlagen. Auf der Basis Jahrzehnte-langer Expertise u.a. beim Einspar-Contracting erarbeiten die Spezialisten von ENGIE innovative Lösungen für mehr Energieeffizienz. Zum CO2-neutralen Spektrum gehören PV-Anlagen, Windparks und Wasserkraft sowie der Betrieb von Batteriespeichern ebenso wie Kältelösungen mit klimaneutralen Kältemitteln. Die Experten begleiten ihre Kunden auch mit ganzheitlichen Konzepten für ihre Infrastruktur auf dem Weg in die Elektromobilität. Zur ENGIE Gruppe in Deutschland zählen u.a. ENGIE Deutschland, Storengy, Tractebel und Lahmeyer Deutschland.

Über ENGIE
Die ENGIE-Gruppe ist eine globale Referenz für CO2-arme Energie und Dienstleistungen. Als Antwort auf die Dringlichkeit des Klimawandels will das Unternehmen weltweit Vorreiter sein beim Übergang zur CO2-Neutralität „as a service“ für seine Kunden, insbesondere globale Unternehmen und Kommunen. ENGIE stützt sich dabei auf die Kernaktivitäten erneuerbare Energien, Gas, Dienstleistungen, um wettbewerbsfähige schlüsselfertige Lösungen anzubieten.
Umsatz 2018: 60,6 Milliarden Euro. Die Gruppe ist an den Börsen von Paris und Brüssel gelistet (EGNI) und in den großen Finanzindizes (CAC 40, DJ Euro Stoxx 50, Euronext 100, FTSE Eurotop 100, MSCI Europe) und den nichtfinanziellen Indizes (DJSI World, DJSI Europe und Euronext Vigeo Eiris – World 120, Eurozone 120, Europe 120, France 20, CAC 40 Governance).

Über ENGIE
Die ENGIE-Gruppe ist eine globale Referenz für CO2-arme Energie und Dienstleistungen. Als Antwort auf die Dringlichkeit des Klimawandels will das Unternehmen weltweit Vorreiter sein beim Übergang zur CO2-Neutralität „as a service“ für seine Kunden, insbesondere globale Unternehmen und Kommunen. ENGIE stützt sich dabei auf die Kernaktivitäten erneuerbare Energien, Gas, Dienstleistungen, um wettbewerbsfähige schlüsselfertige Lösungen anzubieten. Umsatz 2018: 60,6 Milliarden Euro. Die Gruppe ist an den Börsen von Paris und Brüssel gelistet (EGNI) und in den großen Finanzindizes (CAC 40, DJ Euro Stoxx 50, Euronext 100, FTSE Eurotop 100, MSCI Europe) und den nichtfinanziellen Indizes (DJSI World, DJSI Europe und Euronext Vigeo Eiris – World 120, Eurozone 120, Europe 120, France 20, CAC 40 Governance).

Firmenkontakt
ENGIE Deutschland GmbH
Alexa Schröder
Aachener Str. 1044
50858 Köln
030-726153 547
s.lutz@agentur-publik.de
http://www.engie-deutschland.de

Pressekontakt
Publik. Agentur für Kommunikation GmbH
Stefanie Lutz
Rheinuferstraße 9
67061 Ludwigshafen am Rhein
0621/963600-41
s.lutz@agentur-publik.de
http://www.agentur-publik.de

Pressemitteilungen

Energiemanagementsysteme: jetzt neue ISO 50001 umsetzen

>>> Umstellungsfrist endet bereits am 20.02.2020

Kehl, 16.04.2019 – Unternehmen müssen jetzt ihre Energiemanagementsysteme auf den Prüfstand stellen und mit der Umsetzung der zahlreichen Neuerungen beginnen, die aus der Neufassung der Norm ISO 50001 resultieren. Denn die Zeit drängt: Anders als bei Normumstellungen gemeinhin üblich, haben Unternehmen faktisch diesmal nur 18 Monate statt drei Jahre Zeit, die Anforderungen zu erfüllen. Diese Frist endet am 20. Februar 2020; ab dann dürfen Zertifizierer nur noch nach der neuen Norm prüfen.

Insbesondere stromkostenintensive Industriebetriebe, die die Härtefallregelung des EEG nutzen und deren Managementsystem deswegen jährlich überwacht wird, trifft diese Frist. Sie sollten umgehend untersuchen, an welchen Stellen sie nacharbeiten müssen und wo sie auf Vorhandenes aufbauen können. Nur so lässt sich abschätzen, wieviel Aufwand wirklich damit verbunden ist. Etwas mehr Zeit haben Unternehmen, die keine jährliche Auditierung benötigen: Deren Zertifikate nach der alten Norm ISO 50001:2011 sind noch bis 20. August 2021 gültig.

„Betriebe, die bereits ein integriertes Managementsystem nutzen, das zusätzlich die Normen ISO 9001 und 14001 beinhaltet, sind im Vorteil: Viele der jetzt erforderlichen Neuerungen mussten dort bereits vollzogen werden, so dass jetzt nur Anpassungen nötig sind“, so Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der unabhängigen Kehler Energieberatung Energie Consulting GmbH (ECG).

Um ungültig gewordene Zertifikate und gegebenenfalls damit verbundene höhere Energiekosten zu vermeiden, sollten Unternehmen jetzt prüfen, inwieweit sie die neuen Anforderungen der ISO 50001:2018 bereits erfüllen:

>>> Zentral ist, dass Organisationen ein Verständnis für den eigenen Kontext entwickeln. Dazu gehört,
— die verschiedensten am Unternehmen interessierten Gruppierungen bei der Entwicklung des Energiemanagementsystems zu berücksichtigen und
— Chancen und Risiken für die energiebezogene Leistung zu identifizieren und zu bewerten (etwa Auswirkungen denkbarer gesetzlicher Änderungen).

>>> Das Top-Management wird jetzt stärker in die Verantwortung genommen, und der Energiemanagementbeauftragte muss durch ein Energieteam ersetzt werden, so dass die Organisation besser durchdrungen wird.

>>> Energiekennzahlen (EnPI) müssen relevante Einflüsse (z.B. Klima) zwingend einbeziehen und um diese bereinigt werden (Normalisierung).

>>> Künftig wird zwischen Zielen (z.B. Marktanteile) und konkretisierten Energiezielen (z.B. gewünschte quantifizierbare Entwicklung der EnPI) unterschieden.

>>> Die Energiedatensammlung muss mit einem festgelegten Plan erfolgen (Messstellenkonzept).

>>> Es müssen fortlaufend Verbesserungen nachgewiesen werden.

Erst nach dieser Bestandsaufnahme lässt sich ein Arbeitsplan entwickeln und umsetzen, um auch nach dem Februar 2020 regelkonform aufgestellt zu sein. Dr. Wolfgang Hahn umreißt die Bandbreite an möglichem Arbeitsaufwand folgendermaßen: „Manche der geforderten Maßnahmen – wie etwa ein Messstellenkonzept – liegen bei einigen Betrieben in Ansätzen bereits vor, anderes muss komplett neu geschaffen und institutionalisiert werden. Die erforderlichen Anstrengungen hängen zusätzlich ab von der Größe und Komplexität des Unternehmens. Und letztlich lässt die Norm Spielraum, wie detailliert man den Anforderungen nachkommen beziehungsweise wieviel Nutzen man aus der Pflicht ziehen möchte. Eine pauschale Abschätzung des Aufwands ist daher nicht möglich, aber es muss definitiv in jedem Unternehmen etwas getan werden – und die Zeit drängt.“

Weitere Informationen zu Energiemanagementsystemen finden Interessierte unter https://www.energie-consulting.com/energiemanagementsystem/

Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 50 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

Firmenkontakt
ECG Energie Consulting GmbH
Dr. Wolfgang Hahn
Wilhelm-Leonhard-Straße 10
77694 Kehl-Goldscheuer
07854 9875-0
info@ecg-kehl.de
http://www.energie-consulting.com

Pressekontakt
Haussmann Pfaff Kommunikation
Dr. Antonia Green & Dr. Daniel Haussmann
Höchlstr. 2
81675 München
089 99249654
haussmann@haussmannpfaff.de
http://www.haussmannpfaff.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Industrie und Handwerk: Energiebündel aus dem Emsland

Niedersachsen: Das Emsland mit Bodenschätzen, die Energien bündeln – Gas, Erdöl und Torf – endliche Energieträger? Von Wolbert Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

„Wer auf der Bundesstraße 70 von Norden kommend sich Meppen nähert, sieht über den Wipfeln der Kiefern und Fichten des leicht gewellten Heidesaums sich eine riesige Dampf- und Opferschale moderner Industriearchitektur erheben. Aus dem Niederungsdunst erheben sich mächtige Silhouetten des über 130 m hohen Kühlturms des Kraftwerks. Mögen braucht das niemand. Diese moderne Technik, Betonarchitektur, Industrie und Kraftwerke gehören seit vielen Jahrzehnten ins imponierende Bild dieser Landschaft. Die Dampfwolken waren ein besonderer Akzent“, erläutert Wolbert Hahn, Geschäftsführer der Maschinenbau Hahn GmbH. Was wäre das Emsland ohne Energieschätze? Welchen Stellenwert hat das Emsland dank der Energieschätze? Entwicklung und Strukturausbau, Industrie und Infrastruktur dank der fossilen Energieträger?

Fossile Energieträger im Emsland sind neben Erdöl Torf und Gas aus dem Emsland. Torfsoden aus den Mooren links und rechts der Ems. Torf als Brennstoff, dass mühsam abgebaut wurde zur Urbarmachung von Ackerböden. Das Emsland entstand und entwickelte sich. Die Vorkommen fossiler Energieträgen haben sich seit der industriellen Revolution wegen des steigenden Energiebedarfs dezimiert. Das Emsland hat Standortvorteile für Wirtschafts- und Industriebetriebe, dank der Verkehrsadern. Diese Vorteile wirkten positiv auf den Transport und Verschiffung vom Torf und den Torfabbau, erläutert Wolbert Hahn.

Torf als Energieträger

Torf steht im Zusammenhang mit harter Arbeit und schwerster Plackerei. Die Torfgewinnung in der Region ist heute wichtig – entlang der holländischen Grenze und des Küstenkanals. Wolbert Hahn, Geschäftsführer der Maschinenbau Hahn GmbH erläutert: „Die Torfgewinnung und die ökologisch gewünschten Grenzen sind in den vergangenen Jahren intensiv diskutiert worden. Naturschutz findet statt, Torfgewinnung und Moorschutz sind vereinbar.“ Fossile Brennstoffe, wie der Torf bildeten sich vor Jahrmillionen, werden laut Bundesumweltamt als „aus Biomasse entstandene Stoffe, die unter Luftabschluss von der Atmosphäre nicht verrotten und damit ihre chemische Energie erhielten“.

Die Torfindustrie hat sich spezialisiert

Schwarztorf wird als Substrat für den Gartenbau, besonders aus dem Bourtanger Moor, industriell verarbeitet. Zum Verbrennen, zur bloßen Wärmegewinnung ist Torf, wie im Grunde auch Erdöl, zu schade, gibt Wolbert Hahn zu bedenken. „Die Zeiten sind vorbei, da Kraftwerke als Torffresser in die nordwestdeutschen Moore gesetzt wurden, wie im ostfriesischen Wiesmoor und in Rühle zwischen Lingen und Meppen im Emsland.“ Moderne Techniken und Technologien aus dem Maschinenbau erleichtern den Torfabbau, die Aufarbeitung und den Transport.

Das Emsland als Energieträger in der Bundesrepublik

In einem Land der Energie lassen sich Erdöl, Erdgas, Torf und Strom schwer auf einen Nenner bringen. Energiebündel ist zutreffend, erläutert Wolbert Hahn. Erdöl wird wie der Torf aus dem Boden gewonnen und verarbeitet. Erdgas wird überwiegend aus dem benachbarten Holland bezogen und zu Strom verarbeitet. Auch der private Erdgasverbrauch kommt von außerhalb. Kernenergie, aus Standortgründen im Emsland als Energieträger eingesetzt, wird ebenfalls zu elektrischem Strom umgewandelt und geht weitgehend außer Landes. „Ein Gemeinsames lässt sich für jede Art von Energie aus dem Emsland sagen: Sie hat der Region größeres Gewicht gegeben, sie hat sie stärker in die allgemeine weltwirtschaftliche Entwicklung integriert, gibt Chancen für die Zukunft“, meint Wolbert Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Neues mobiles plug&play-Messsystem econ go von econ solutions

Kofferfamilie bietet Lösungen für Unternehmen, Maschinenbauer und Energieberater

Mit dem mobilen Messsystem econ go erweitert die econ solutions GmbH ihre Kofferfamilie um eine Variante mit zwei Strom- und Leistungsmessgeräten, automatisierter Datenübertragung und Auswertung in der professionellen Energiemanagement-Software econ3.

econ go ist ein fertig vorkonfektioniertes und sofort einsetzbares mobiles Messsystem, das inklusive Datenübertragung und Auswertung alles beinhaltet, was zur temporären Messung von Leistung und Energieverbrauch von Verbrauchern und Verteilungen nötig ist:

In einem robusten Kunststoffkoffer stecken zwei Energie- und Leistungsmessgeräte econ sens3 mit Rogowski-Spulensatz (400A oder 3000A) und ein Spannungs-Kit zur Spannungsmessung und -versorgung. Die econ sens3 erfassen detailliert die elektrische Leistung, Energie, Ströme und Spannungen, optional unterstützen sie auch die Netzqualitätsanalyse nach EN 50160. Sie sind sofort einsatzbereit und innerhalb weniger Minuten unterbrechungsfrei installiert. Jeder econ sens3 verfügt über eine Modbus TCP und RTU-Schnittstelle und ist sowohl als Modbus-Master als auch Modbus-Slave einsetzbar. Das Gerät ist um vier zusätzliche digitale oder analoge Eingänge zur herstellerunabhängigen Einbindung weiterer Zähler und Sensoren erweiterbar. Die Messdaten werden über den eingebauten Mobilfunkrouter automatisiert übertragen und können ganz bequem in der cloudbasierten Energiemanagement-Software econ3 ausgewertet werden. Hier haben Anwender zahlreiche Analysemöglichkeiten und erhalten vielfältige, professionelle Berichte. Die Software ist intuitiv und einfach bedienbar, weshalb kurzfristige Analyseerfolge garantiert sind.

Das econ go eignet sich ideal für mobile Messungen über längere Zeiträume: Es ist flexibel einsetzbar; durch die im Koffer verbauten Komponenten ermöglicht es auch staubgeschützte Messungen im industriellen Umfeld und in rauen Umgebungen.

Zusammen mit dem econ case bietet econ solutions damit ideale mobile Messsysteme für jedes Einsatzszenario:
– Industrie- und Gewerbeunternehmen bereiten damit ihre Audits zur Erfüllung der ISO 50001 / EMAS / SpaEfV bzw. der DIN EN 16247 vor und optimieren ihre Anlagen bzw. Anlagenteile. Dies empfiehlt sich vor allem bei Querschnittstechnologien wie Kompressoren, Lüftungs- und Kälteanlagen.
– Energieberater nutzen die mobilen Messsysteme, um eine Datenbasis für die Empfehlung zielgerichteter Maßnahmen zu gewinnen. Außerdem unterstützen sie ihre Kunden bei der Vorbereitung auf Energie-Audits.
– Maschinenbauer nutzen die temporären energetischen Analysen zur energieoptimierten Einstellung ihrer Maschinen und für Analysen im Falle von Fehlern bei Kunden vor Ort.

Im Gegensatz zum econ go verfügt das econ case über ein Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 und bietet keine Möglichkeit zur Datenübertragung. Zur Auswertung können Nutzer über ihren Webbrowser lokal auf eine Software zugreifen, die die Messwerte grafisch und tabellarisch in verschiedenen zeitlichen Auflösungen darstellt. Ein csv-Export zur Weiterverarbeitung der aufgezeichneten Daten ist jederzeit möglich.

„Viele Unternehmen verfügen nur über partielle, ungenaue oder gar fehlerhafte Messungen. Vor allem im Zuge von Energie-Audits und zum Heranführen und Ausarbeiten eines Messkonzepts können wir sie mit den mobilen Messsystemen von econ solutions einfach und professionell unterstützen. Die einfache Handhabung und die vielen Auswertungsmöglichkeiten überzeugen nicht nur uns, sondern auch die Unternehmen“, erklärt Olmo Giring, Energiemanager bei BFE Institut für Energie und Umwelt.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

Firmenkontakt
econ solutions GmbH
Mike Zündel
Nymphenburger Str. 108a
80636 München
+49 7082 7919-200
+49 7082 7919-230
presse@econ-solutions.de
http://www.econ-solutions.de

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Christine Schulze
Landshuter Straße 29
85435 Erding
+49 8122 559170
christine@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Bildquelle: econ solutions

Pressemitteilungen

Veränderungen in der Geschäftsführung bei Tyczka

Stephan Meisnitzer neuer Geschäftsführer der Tyczka Trading & Supply

Seit 01. April 2019 ist Stephan Meisnitzer neuer Geschäftsführer der Tyczka Trading & Supply GmbH & Co. KG. Er übernimmt die Verantwortung für das Flüssiggas-Handelsgeschäft der Tyczka Gruppe im In- und Ausland.

Stephan Meisnitzer tritt die Nachfolge von Ralf Bursch an, der über 28 Jahre die Entwicklung der Tyczka Gruppe erfolgreich mitgestaltet hat. Für seine langjährige Verbundenheit und seinen Einsatz für Tyczka danken wir ihm und wünschen Ralf Bursch für seinen weiteren Weg alles Gute.

Diplom Kaufmann Stephan Meisnitzer verfügt mit über 30 Jahren Erfahrung in der Energiebranche über umfangreiche Marktkenntnisse. Stephan Meisnitzer verantwortete das zentral- und osteuropäische LPG-Geschäft des italienischen Mineralöl- und Energiekonzerns Eni, bevor er in die Geschäftsführung der Montana Group wechselte und zuletzt erfolgreich in der Geschäftsleitung der Friedrich Scharr KG und als vorsitzender Geschäftsführer der Scharr CPC GmbH tätig war.

„Wir freuen uns, mit Stephan Meisnitzer einen ausgewiesenen Experten für den Bereich Energie mit an Bord zu haben“, so Dr. Frank Götzelmann, Sprecher der Geschäftsführung der Tyczka Unternehmensgruppe.

Die Tyczka Gruppe, gegründet 1924, mit Stammsitz im bayerischen Geretsried beschäftigt rund 550 Mitarbeiter. Zu ihr gehören mehrere mittelständische Gesellschaften und Beteiligungen in Deutschland, Österreich und Polen. Die Kerngeschäftsfelder sind die Energieversorgung mit Flüssiggas (Propan und Butan) sowie die Vermarktung und die Produktion von Industriegasen.
Tyczka ist bundesweit einer der Marktführer im Vertrieb von Flüssiggas in Flaschen und der Versorgung im Tank. Daneben besteht ein europaweites Trading-Geschäft mit Flüssiggas. Seit 1983 vermarktet die Tyczka Gruppe technische und medizinische Gase sowie Kältemittel in Flaschen und Kleintanks an Kunden in Deutschland. Zudem produziert Tyczka verflüssigte Luftgase in Österreich zur Vermarktung im deutschen und österreichischen Markt.

Firmenkontakt
Tyczka Unternehmensgruppe
Frederick Tyczka-Christoph
Blumenstraße 5
82538 Geretsried
08171 627-496
Frederick.Tyczka-Christoph@tyczka.de
https://www.tyczka.com

Pressekontakt
Tyczka GmbH
Frederick Christoph
Blumenstraße 5
82538 Geretsried
08171 627-496
Frederick.Tyczka-Christoph@tyczka.de
https://www.tyczka.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart: Wohnalternative Mini-Haus?

Ob mobiles Tiny House oder stationäres Mini-Haus: Wohnen auf kleinem Raum liegt im Trend. Die Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart gibt vom 25. bis 28. April 2019 Einblicke in alternative Wohnkonzepte. Und sie bietet mehr: Wer bauen, anbauen, umbauen oder modernisieren möchte, trifft hier für fast alle Gewerke die passenden Fachleute aus der Region.

Auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE können Besucher einen neuen Wohntrend besichtigen: Häuser mit Straßenzulassung. Sogenannte Tiny Houses sind mobil und lassen sich von einem Ort zum anderen ziehen. Entsprechend überschaubar sind die Maße der unkonventionellen Domizile: „Eine Breite von 2,5, eine Länge von maximal 8,4 und eine Höhe von 3,95 Metern dürfen wir nicht überschreiten“, sagt Peter Fiedel, der beim Anbieter Tiny House Bayern für Vertrieb und Marketing zuständig ist. Besonders Singles und junge Paare sind an den intelligent konstruierten kleinen Holzhäusern interessiert, die Tiny House Bayern individuell nach Kundenwunsch produziert.

Preisgünstige Raumalternative
Angesichts eines Mangels an bezahlbarem Wohnraum in Ballungsgebieten stellen Tiny Houses eine gute Wohnalternative dar. Denn über eigenen Grund und Boden müssten Interessenten nicht verfügen, erklärt Fiedel. „Oft freuen sich Landwirte, wenn sie Stellflächen verpachten können.“ Manche Käufer haben andere Pläne: Sie stellen sich einfach ein Tiny House als Atelier, Gästedomizil oder Wohnraum für die Kinder in den Garten. Eine Baugenehmigung ist dafür nicht erforderlich, solange alle Vorschriften eingehalten werden.

Repräsentativer Wohnkubus
Ähnlich und doch anders ist das Mini-Haus-Konzept, das die Architekten von Schwarzwälder auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE präsentieren: Sie bieten einen Wohnkubus aus Holz an, der sich durch sein schickes Design, hervorragende Dämmung und raumhohe Fenster auszeichnet. „Das Element eignet sich sowohl als Anbau als auch als freistehendes Mini-Haus. Wir fertigen es komplett bei uns im Werk und setzen es vor Ort auf ein vorbereitetes Fundament“, erklärt Firmeninhaber Markus Schwarzwälder. Zielgruppe sind Kunden, die zusätzliche, hochwertige Räume benötigen – zum Beispiel ein bequemes Altersdomizil, eine repräsentative Büro- bzw. Verkaufsfläche oder einen einladenden Wellness-Bereich.

Ausbau, Umbau, Modernisierung
Menschen, die Wohnalternativen suchen oder mehr Wohnraum benötigen, finden auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE neben Tiny House Bayern und Schwarzwälder weitere Aussteller, die ihnen mit ihrer Expertise weiterhelfen. Wer sein bestehendes Haus oder seine Wohnung modernisieren möchte, trifft ebenfalls die passenden Partner – egal ob es zum Beispiel um den Einbau von Dachfenstern, die Montage einer schönen Treppe, die Sanierung eines Bades oder die Dämmung der Fassade geht. Ein Tipp für alle Besucher, die ein größeres Bau- oder Umbauvorhaben planen: Das Bauherren-Kompakt-Seminar (Dauer 1 Std.) im Rahmen des HAUS|HOLZ|ENERGIE-Vortragsprogramms versorgt sie mit wichtigen Hinweisen für die Umsetzung.

Schwerpunkt Energieversorgung
Ein traditioneller Schwerpunkt der Messe liegt – der Name sagt es – auf dem Thema Energieversorgung. Erneuerbare Energien aus Sonne, Erde, Wasser sowie Biomasse spielen dabei eine besonders prominente Rolle. Neben den Ausstellern informieren auch diverse Vorträge über Heiztechnik und Solarenergie.

Sicher und schön wohnen
Unter dem Titel „smart und sicher“ zeigt die Messe intelligente Haustechnik, die Wohnungen barrierefreier, bequemer oder einbruchsicherer macht. „Wohnlust“ heißt der Ausstellungsbereich, in dem Raumausstatter über Wandgestaltung und Bodenbeläge informieren und zeigen, wie Wohnräume durch edle Dekostoffe zu wahren Schmuckstücken werden.

Fazit: Von A wie Alarmanlagen bis Z wie Ziegel – auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE finden Haus- und Wohnungsbesitzer die passenden Fachleute für alle ihre Bau- und Wohn-Projekte.

Ein Ticket, 10 Messen
Eine reguläre Tageskarte inkl. Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs kostet 15,00 Euro und berechtigt ebenfalls zum Besuch der folgenden zeitgleich stattfindenden Messen: GARTEN outdoor ambiente; Markt des guten Geschmacks – Die Slow Food Messe; FAIR HANDELN; Yoga World; Mineralien, Fossilien, Schmuck; i-Mobility; Dance World; Baby Welt sowie KREATIV.

Weitere Informationen und Eintrittsermäßigung unter: www.hausholzenergie.de

HAUS|HOLZ|ENERGIE 2019
Fakten im Überblick

Dauer: 25. bis 28. April 2019
Ort: Messe Stuttgart, Halle 7
Zielgruppen: private Bauherren, Modernisierer und Renovierer, Haus- und Wohnungseigentümer
Veranstalter: Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Website: www.hausholzenergie.de

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
andreas.mueller@messe-sauber.de
http://www.messe-sauber.de

Bildquelle: Tiny House Bayern