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Im Winter geht es weiter – PROGAS-Flüssiggas sichert Baustellenbetrieb

Im Winter geht es weiter - PROGAS-Flüssiggas sichert Baustellenbetrieb

Mit Flüssiggas vermeiden Bauherren winterbedingte Zwangspausen. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 20. Dezember 2018. Längst geht es auf Baustellen auch im Winter voran. Das ist auch deshalb möglich, weil der mobile Energieträger Flüssiggas die Arbeiter warm hält – und manchmal sogar die Neubauten.

Im städtischen Bereich sind oftmals die Anschlüsse an das Erdgasnetz nicht einfach oder zeitnah herzustellen. Mit der Bereitstellung mobiler Versorgungsanlagen bietet PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, entsprechende Lösungen für die Beheizung von großen Baustellen. Der häufigste Einsatzzweck von Flüssiggas auf Baustellen liegt in der Beheizung von Containern. Mehrere Großprojekte in ganz Deutschland profitieren davon allein in diesem Winter: In Hamburg etwa baut Beiersdorf gerade eine neue Konzernzentrale samt Forschungszentrum, in München entsteht ein fünfteiliger Gebäudekomplex für Büros, Businessapartments, Studentenwohnungen und ein Hotel, in Düsseldorf ein neues Gewerbegebiet am Flughafen – überall wird mit PROGAS-Flüssiggas geheizt. In der Regel kommt der mobile Energieträger aus einem Behälter am Rand der Baustelle.

Ein großer Vorteil des Einsatzes von Flüssiggas liegt in der Wirtschaftlichkeit. Bei großen Baustellen kann sich der Kostenvorteil schnell auf mehrere Tausend Euro summieren. Auch der Umweltschutz ist ein wichtiges Argument: „Im Vergleich zu Strom reduziert die Nutzung von Flüssiggas den Ausstoß von Kohlendioxid um bis zu 50 Prozent, Rückstände wie Ruß, Asche oder Feinstaub entstehen praktisch gar nicht“, erklärt Kai Gospodarek, PROGAS-Bereichsleiter Verkauf. Sie profitieren vor allem bei langfristigen Bauprojekten vom geringen Schadstoffausstoß, da ab einer Standzeit von 24 Monaten auch Baucontainer unter die Energieeinsparverordnung fallen und folglich strengere Umweltkriterien erfüllen müssen. Während der Primärenergiefaktor von Strom bei 1,8 liegt, beläuft sich dieser Wert bei Flüssiggas nur auf 1,1 Prozent – weshalb sich damit die Referenzwerte für den Jahres-Primärenergiebedarf deutlich leichter einhalten lassen.

Außer in den Containern findet Flüssiggas mitunter auch als Heizmittel direkt im Baugeschehen Anwendung. Mobile Warmluftgeräte und Infrarotstrahler in unterschiedlichen Größen und Ausführungen können Bauarbeitern und Handwerkern auch an Wintertagen eine angenehme und für die jeweilige Arbeit notwendige Temperatur liefern. Im Straßenbau liefert Flüssiggas unter anderem die Energie, um den Straßenbelag vor Ort aufzubereiten und den Asphalt an den Rändern zu schmelzen.

Auf einer Baustelle in Dresden stellt PROGAS zusätzlich zur Containerwärme die Energiequelle für eine Winterbauheizung im kompletten Neubau zur Verfügung. „Der Einsatz von Flüssiggasgeräten hat sich bei der Trocknung von Neubauten bewährt“, erklärt der für die Region zuständige PROGAS-Fachberater Stephan Berndt, „weil der Bau dadurch früher fertiggestellt und bezogen werden kann.“ In diesem Fall erhöhen die Gasgeräte die Frühfestigkeit des Betons, indem sie die Wärme direkt am Einsatzort an die Schalung bringen. Die Flüssiggasgeräte sind fein zu regulieren und überzeugen durch einen hohen Wirkungsgrad. Die Wärme lässt sich nahezu ohne Verzögerung an den Bedarf anpassen. Zudem benötigen die Geräte, anders als ölbetriebene Heizungsanlagen, keinen Abgasanschluss.
www.progas.de

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach höchsten Qualitätsstandards. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
www.progas.de

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„Bitte nicht berühren“ – Vakuum schützt die Gutseite

Neue Vakuumtechnik sichert hohe Oberflächenqualität.

"Bitte nicht berühren" - Vakuum schützt die Gutseite

Auf der Aluminium 2018 hat GEORG erstmals die neue Vakuum-Bremsrolle für Längsteilanlagen präsentiert. Sie wurde speziell für Bänder entwickelt, deren Oberflächenqualität höchste Anforderungen erfüllen muss. Mit neuer Vakuumtechnologie reduziert die Rolle den Energiebedarf deutlich. Gleichzeitig ermöglicht sie hohe Bandgeschwindigkeiten und optimiert das Aufwickeln von schwierig zu verarbeitenden Bändern.

In Längsteilanlagen werden die Bremsgerüste vor der Aufwickelhaspel oft mit Rollen, Filzplatten oder Riemen ausgestattet, die von oben und unten an das Band gepresst werden. Speziell beim Längsteilen von Band, an dessen Oberflächengüte höchste Anforderungen gestellt werden, besteht dabei jedoch das Risiko, dass die Oberfläche der „Gutseite“ beschädigt wird. Außerdem sind Filzeinleger intensivem Verschleiß unterworfen und müssen häufig gewechselt werden. All dies reduziert die Produktivität der Linie.

Im weiterentwickelten Vakuum-Bremsgerüst wird die Unterseite des Bandes durch Unterdruck an die Bremsrolle gesaugt. Die Oberseite hat keinerlei Kontakt mit mechanischen Komponenten, die beispielsweise Beschädigungen verursachen könnten.

Eine der Innovationen ist, dass der Öffnungswinkel der Ansaugung über den Umfang der Rolle hinweg in weiten Grenzen verstellt werden kann: Je nach Umschlingungswinkel kann er zwischen 60 und 180 Grad des Rollenumfangs betragen. So kann der Bandzug flexibel an die Anforderungen jedes einzelnen Bandes angepasst werden. Im Verbund mit der präzisen Regelung des Unterdruckes erzielt die Rolle so unter unterschiedlichsten Randbedingungen ein optimales Wickelergebnis.

Außerdem werden quer zur Bandlaufrichtung immer nur diejenigen Sektoren der Rolle aktiviert, die vom Band überdeckt werden. Auf diese Weise reduziert GEORG den Energiebedarf im Vergleich mit herkömmlichen Vakuum-Bremssystemen deutlich.

Georg hat das Vakuumsystem speziell für Band mit einer Dicke zwischen 0,08 und 0,8 mm entwickelt. Es ist für die bei kaltgewalztem Aluminium gängigen Bandbreiten geeignet. Eine Anlage, die GEORG mit der neuen Technologie zurzeit für ein Aluminiumwerk in Asien fertigt, ist für bis zu 2.150 mm breites Band ausgelegt.

Die Längsteilanlage wird Spaltbänder mit Streifenbreiten zwischen 15 und 2.140 mm und bis zu einem maximalen Außendurchmesser von 2.800 mm verarbeiten. Das speziell dafür entwickelte Gerüst ermöglicht das Aufwickeln mit Geschwindigkeiten von bis zu 600 m/min. Ein Überführungswagen führt die einzelnen Streifen automatisch zur Aufwickelhaspel. Er vereinfacht das Überführen und Einfädeln der geschnittenen Streifen und führt zu äußerst kurzen Coil-zu-Coil-Zeiten.

Antonio Garcia, der Leiter des Geschäftsbereiches „Bandanlagen“ bei GEORG, erläutert im Hinblick auf die Kosten seiner Kunden: „Mit der neu entwickelten Vakuumtechnik reduzieren unsere Kunden ihren Energiebedarf erheblich. Darüber hinaus ermöglichen wir das Verarbeiten von Bändern, die bisher nicht auf solch einer Anlage geschnitten werden konnten. Zudem ist der Wartungsaufwand im Vergleich mit anderen Systemen deutlich geringer, denn es gibt keine Verschleißteile innerhalb des Bremssystems.“

Die Vakuumtechnik wird im Keller der Längsteilanlage neben der Schlingengrube in einem schallgeschützten Raum installiert, sodass die Aggregate auf dem Hüttenflur kaum zu hören sind.
Auf der Messe stellt GEORG auch die neuen Fräsmaschinen für die Bearbeitung von Barren und Platten vor, die sich ebenfalls durch hohe Präzision und kurze Bearbeitungszeiten auszeichnen.

Über die Heinrich Georg Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen im Maschinenbau ist Georg ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Werkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit seinen verschiedenen Produktbereichen bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen mit seinen über 480 Mitarbeitern verschiedenste Märkte und Kunden weltweit.

Die Geschäftsbereiche Georg Bandanlagen, Georg Trafoanlagen und Georg Werkzeugmaschinen werden durch eine eigene mechanische Fertigung am Hauptstandort in Kreuztal (NRW) unterstützt. International vor Ort agiert das Unternehmen für seine Kunden mit weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen.

GEORG Bandanlagen

Der Geschäftsbereich GEORG Bandanlagen entwickelt und produziert fortschrittliche Anlagen für das Längs- und Querteilen sowie für das Besäumen, Inspizieren und Umwickeln von Band. Das Produktspektrum umfasst alle Prozessschritte von der Abhaspel bis zum fertig verpackten Ring oder Platine. Die Bandanlagen zeichnen sich durch nachhaltige Effizienz mit extrem kurzen Rüstzeiten, einfache Bedienung mit minimalem Personalaufwand und perfekte prozessgesteuerte Abläufe aus.

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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

ERNÄHRUNG: Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen – dieser Spruch ist schon uralt. Aber was versteht man unter gesunder Ernährung? Eine Flut von immer neuen Ernährungsempfehlungen durch die Medien, ist nicht zuletzt auch für Journalisten unüberschaubar geworden. Trotz den Skandalen um BSE, Genmanipulation und Hormonbehandlung ist es immer noch möglich, zu genießen und immer wichtiger, sich natürlich zu ernähren.

 

Die Ernährung ist nicht nur Energie- und Nährstoffzufuhr und somit Basis für die Lebenserhaltung – Ernährung ist auch soziale Interaktion, Kultur, Tradition und Genuss. Unser Körper ist auf die Nahrung angewiesen, um leistungsfähig und gesund zu bleiben.

Ernährungswissenschaftler möchten uns erklären, wie wir uns gesund zu ernähren haben, leider ist es aber so, dass sie sich in ihren Daten oft widersprechen. Im Volksmund werden Kohlenhydrate eine Rolle in der seelischen Gesundheit beigemessen – man hat es uns seit vielen Jahren so beigebracht. Stressanfällige Menschen leiden zeitweise unter Depressionen und glauben ihre Stimmung durch eine kohlenhydratreiche Ernährung beeinflussen zu können. Eine eiweißreiche Nahrung hat den gleichen Effekt, belastet aber nicht so sehr den Stoffwechsel. Welche Informationen zur Ernährung und Gesundheit sind glaubwürdig und wirklich fundiert? Hinter vielen Sachinformationen stecken große Firmen mit Verkaufsinteressen.

Über Kohlenhydrate wird nun seit ein paar Jahren viel geredet und viele fragen sich, was Kohlenhydrate eigentlich sind. Sie bestehen aus Zuckermolekülen. Das heißt aber nicht, dass alle kohlenhydratreichen Lebensmittel auch süß schmecken. Zum Beispiel enthalten Getreide, Brot, Kartoffeln oder Nudeln sehr viele Kohlenhydrate und auch in Obst sind reichliche Kohlenhydrate aufgrund des enthaltenen Zuckers enthalten. Wer also täglich seine 5 Portionen Obst am Tag isst, so wie es seit vielen Jahren empfohlen wird, hält seinen Zuckerspiegel damit konstant im oberen Bereich.

 

Was bedeutet nun eigentlich Low Carb?

Low Carb (LC) ist ein englischer Begriff und bedeutet: „wenig Kohlenhydrate“. Es geht darum, die Kohlehydratzufuhr in der täglichen Nahrung deutlich zu reduzieren. Es gibt sehr viele Literatur zum Thema Low Carb – ob Anhänger oder Gegner der LC-Ernährung, die Sachverhalte werden unterschiedlich beschrieben. Auf die wissenschaftlichen Details, was in unserem Körper passiert, wenn wir kein Brot mehr essen, haben die Low Carb Autoren in ihren Büchern unkompliziert berichtet.

Die LC Ernährung wird bei folgenden Krankheiten eingesetzt:

Diabetes Typ 2, Rheuma, Gicht, Migräne, Verstopfung, Blähungen, Magen- & Darmgeschwüren, Sodbrennen, Krebs, Epilepsie, Übergewicht, erhöhten Cholesterinwerten, Chronischen Entzündungsprozessen der Schleimhäute, AD(H)S, Hautausschlägen oder Akne. Positiv könnte sich die Low-Carb Ernährung auch auf folgende Krankheiten auswirken: Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer/Demenz, Wechseljahrbeschwerden sowie auch in der Pubertät.

Eine kohlenhydratarme Ernährung korrigiert den gestörten Stoffwechsel und hilft das Übergewicht zu verringern. Der Blutzucker wird durch diese Ernährungsweise stabilisiert. Diese Art der Ernährung entlastet den Körper in vielen Bereichen. Bei einer Reduzierung der Kohlenhydrataufnahme wirkt sich das nicht nur positiv auf den Blutzuckerspiegel aus, sondern auch auf die Bauchspeicheldrüse, sie schaltet bei der Produktion des Hormons Insulin einen Gang runter, dadurch wird die Gefahr gebannt an Diabetes zu erkranken.

Eine „Kohlenhydratarme Ernährung“ bedeutet nicht auf Kohlenhydrate völlig zu verzichten, sie steht für eine verminderte Aufnahme von Kohlenhydraten. Die Befürchtung bei der Ernährungsumstellung eine Mangelerscheinung zu bekommen, kann widerlegt werden, eine ausreichende Zufuhr von Kohlenhydraten durch den Verzehr von Fleisch, Fisch, Gemüse, Milch, Quark, Nüsse und Obst (kein Steinobst oder Bananen) wird gewährleistet. Entscheidend ist immer, wie hoch der Zuckeranteil (Kohlenhydrate) ist, der in dem jeweiligen Lebensmittel steckt.

 

In den Low Carb Büchern der Autorin Jutta Schütz erfahren Sie, wie man seinem Körper mit kohlenhydratarmer Ernährung etwas Gutes tun kann.

Neben spannenden Hintergrundinfos zu Low Carb findet man in den Büchern leckere, unkomplizierte und kohlenhydratarme Rezepte für Jedermann.

www.jutta-schuetz-autorin.de/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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LOW CARB, die Ernährung mit wenigen Kohlenhydraten

Die Faktoren der Gesundheit definiert die WHO (Weltgesundheitsorganisation) als „Das Ausbleiben von Krankheiten“. Gesundheit gilt als einer der wichtigsten Faktoren für Zufriedenheit und Glück.

 

In den vergangenen Jahrzehnten entstanden viele Ernährungsumstellungen und Diäten, dass es mitunter sehr ermüdend ist, sich mit diesem Themenkreis überhaupt noch zu befassen, zu enttäuschend waren die Resultate.

Die Gesundheit ist aber kein Geheimnis!

Unsere tägliche Nahrung kann uns resistent und stark gegenüber vielen Zivilisationskrankheiten machen, sie hilft uns die Immunabwehr des Organismus aufzubauen. Sie können Ihr Leben leichter machen, indem Sie Ihre Ernährung auf „Kohlenhydratreduzierung“ umstellen. Low Carb ist kein Geheimnis und auch keine besondere Herausforderung, sondern lediglich eine gesündere Ernährung.

 

Viele Menschen leiden heutzutage unter einer Zivilisationskrankheit wie zum Beispiel:

  • Diabetes
  • Multiple Sklerose
  • Darmerkrankung
  • Epilepsie
  • AD(H)S
  • Krebs
  • Depressionen
  • usw.

 

In den Low Carb Büchern der Autorin Jutta Schütz erfahren Sie, wie man seinem Körper mit kohlenhydratarmer Ernährung etwas Gutes tun kann.

Neben spannenden Hintergrundinfos zu Low Carb findet man in den Büchern leckere, unkomplizierte und kohlenhydratarme Rezepte für Jedermann.

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Aktuelle Nachrichten Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Gesundheit heißt Zufriedenheit und Glück

Die Faktoren der Gesundheit definiert die WHO (Weltgesundheitsorganisation) als „Das Ausbleiben von Krankheiten“. Gesundheit gilt als einer der wichtigsten Faktoren für Zufriedenheit und Glück.

 

In den vergangenen Jahrzehnten entstanden viele Ernährungsumstellungen und Diäten, dass es mitunter sehr ermüdend ist, sich mit diesem Themenkreis überhaupt noch zu befassen, zu enttäuschend waren die Resultate.

Die Gesundheit ist aber kein Geheimnis!

Unsere tägliche Nahrung kann uns resistent und stark gegenüber vielen Zivilisationskrankheiten machen, sie hilft uns die Immunabwehr des Organismus aufzubauen. Sie können Ihr Leben leichter machen, indem Sie Ihre Ernährung auf „Kohlenhydratreduzierung“ umstellen. Low Carb ist kein Geheimnis und auch keine besondere Herausforderung, sondern lediglich eine gesündere Ernährung.

 

Viele Menschen leiden heutzutage unter einer Zivilisationskrankheit wie zum Beispiel:

  • Diabetes
  • Multiple Sklerose
  • Darmerkrankung
  • Epilepsie
  • AD(H)S
  • Krebs
  • Depressionen
  • usw.

 

In den Low Carb Büchern der Autorinnen Sabine Beuke und Jutta Schütz erfahren Sie, wie man seinem Körper mit kohlenhydratarmer Ernährung etwas Gutes tun kann.

Neben spannenden Hintergrundinfos zu Low Carb findet man in den Büchern leckere, unkomplizierte und kohlenhydratarme Rezepte für Jedermann.

 

LOW-CARB Koch- und Backbücher und Infos über Low Carb finden Sie auf den Webseiten der Autorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“:

https://sabinebeuke.de/

https://www.jutta-schuetz-autorin.de/

 

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Einfach eine Pille schlucken, und die Pfunde verschwinden wie von selbst

Die Einnahme von Appetitzügler ist fast immer mit Nebenwirkungen verbunden. Von Depressionen bis hin zu Suizid-Gedanken, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Abhängigkeit ist hier die Rede. Der größte Teil dieser Pillen sind bestenfalls wirkungslos, im schlimmsten Fall aber gesundheitsgefährdend.

 

Viele Übergewichtige erhoffen sich mit Diätpillen schnellen Erfolg.

Diese angeblichen Wunderpillen enthalten oft Wirkstoffe, die für Leber und Nieren höchstgiftig sind – zudem können diese Wirkstoffe mit anderen Medikamenten gefährliche Wechselwirkungen auslösen.

Bei den meisten Appetitzüglern zeigen sich auch schwere Nebenwirkungen. Diese Pillen machen abhängig und lösen Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus. Nach dem Absetzen der Diätpillen geht das Gewicht wieder in die Höhe.

Appetitzügler (Anorektika) hemmen das Hungergefühl im Gehirn, der Mechanismus dabei ist unterschiedlich. Neben den im Gehirn ansetzenden Substanzen gibt es auch Wirkstoffe, die im Magen-Darm-Trakt wirken. Dieser verhindert die Aufnahme von Fett in die Blutbahn wodurch es zu unfreiwilligem Stuhlgang kommen kann. Das verbleibende Fett im Darm wirkt als Gleitmittel.

Die Pillen-Hersteller versprechen einem das Blaue vom Himmel, wenn sie ihre Produkte anpreisen und je mehr Pfunde man angeblich mit ihnen im Monat verlieren könnte, desto exotischer klingt der Produktname.

Doch fragen Sie sich selbst, ob eine kleine Diätpille Ihr Bauchfett wirklich zum Schmelzen bringen kann. Wäre dies der Fall, hätten wir keine übergewichtigen Menschen.

Fazit ist, dass es auf Dauer nur eine Ernährungsumstellung geben kann und zwar eine Ernährung, die man lange Zeit durchhalten kann und bei der keine Mangelerscheinungen auftreten.

Abnehmen und Gewicht verlieren hat nicht nur etwas mit Willenskraft und dem Treffen von richtigen Entscheidungen zu tun. Das Abnehmen ist sicherlich keine leichte Aufgabe, aber kommerzielle Abnehmpillen sind auch nicht die richtige Lösung. Eine ausgewogene Ernährung kombiniert mit Sport ist der einzige Weg, um langfristig und gesund abzunehmen.

Probieren Sie es doch mal mit der Ernährungsform LOW CARB.

 

Low Carb (LC) ist ein englischer Begriff und bedeutet: „wenig Kohlenhydrate“.

Es geht darum, die Kohlehydratzufuhr in der täglichen Nahrung deutlich zu reduzieren.

Eine „kohlenhydratarme Ernährung“ vermindert die Ausschüttung des Insulins und hält somit den Blutzuckerspiegel konstant. Nicht nur für Diabetiker, auch für Menschen mit Verdauungsschwierigkeiten eine wichtige Erkenntnis in Sachen gesunde Ernährung.

Es gibt viele verschiedene Verdauungsprobleme, wie etwa Sodbrennen, Völlegefühl, Bauchkrämpfe, Blähungen bis hin zu täglichen Durchfällen. Die meisten basieren auf einer falschen Ernährungsweise, die auf kohlenhydratreiche Kost zurückzuführen ist.

Nun bedeutet Low Carb nicht auf Kohlenhydrate völlig zu verzichten, sondern steht vielmehr für eine verminderte Aufnahme von Kohlenhydraten.

Die Befürchtung bei der Ernährungsumstellung auf Low Carb eine Mangelerscheinung zu bekommen, wird durch die Aufnahme von wichtigen Vitaminen und Spurenelementen durch folgende Lebensmitteln, wie Fleisch, Fisch, frischem Gemüse, bestimmte Obstsorten, Milchprodukte ohne Zuckerzusätze und Nüsse widerlegt.

Low Carb bedeutet vor allem auch, nicht auf Genuss zu verzichten.

LOW-CARB Koch- und Backbücher und Infos über Low Carb finden Sie auf den Webseiten der Autorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“:

https://sabinebeuke.de/

https://www.jutta-schuetz-autorin.de/

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Energiebedarf für gewerbliche Prozesswärme

Einspar-Chancen durch Kontrolle und Sanierung

Energiebedarf für gewerbliche Prozesswärme

Foto: Fotolia / roibu (No. 5896)

sup.- Wärmeerzeugung ist stets ein besonders energieintensiver Prozess, sowohl bei zahlreichen Arbeitsabläufen in Gewerbebetrieben als auch in der industriellen Fertigung. Aber von der familiengeführten Bäckerei bis zu den Großlaboren im Chemiekonzern gilt noch immer: Das Einsparpotenzial durch energetische Sanierungsmaßnahmen bleibt vielfach ungenutzt, was heute je nach Branche leicht die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens gefährdet. Nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) könnte der gegenwärtige Kostenfaktor Prozesswärme in Industrie und produzierendem Gewerbe um durchschnittlich 15 Prozent reduziert werden. Die Voraussetzung dafür wären z. B. eine konsequente Aufdeckung und Minimierung von Wärmeverlusten, der Umstieg auf energieeffiziente Brenner-, Kessel- und Regelungstechniken sowie der Einsatz zeitgemäßer Wärmerückgewinnung. Gerade in dieser letztgenannten Maßnahme liegen erhebliche Einsparchancen, denn die dena beziffert den Anteil der industriellen Wärmeerzeugung und -nutzung, der als Abwärme an die Umgebung abgegeben wird, auf rund 40 Prozent. Detaillierte Tipps zu einem Stopp dieser Energieverluste sowie Hinweise auf Beratungs- und Fördermöglichkeiten gibt die dena auf dem Themenportal www.industrie-energieeffizienz.de.

Relevant für die Energiekosten ist natürlich auch die Beschaffung der Brennstoffe für die Heiz- und Prozesswärmeerzeugung. Dieser Punkt wird in betrieblichen Effizienzstrategien oft vernachlässigt, aber auch hier lassen sich durch Vorsichtsmaßnahmen unnötige Ausgaben vermeiden und zudem die Kostenkalkulation erleichtern. So sollten die Nutzer transportabler Brennstoffe, die per Tankwagen zum Firmenstandort geliefert werden, bei der Anbieterauswahl auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel achten. Das Risiko fehlerhafter Zähleranlagen am Lieferfahrzeug und dadurch verursachter Abweichungen bei der Rechnungsstellung ist dann durch die Einschaltung einer neutralen Prüfinstanz so weit wie möglich ausgeschlossen: Händler mit diesem Prädikat unterliegen einer fortwährenden Qualitätskontrolle, die sämtliche Lieferabläufe inklusive der Eichgültigkeit und Funktionsfähigkeit von Messgeräten umfasst. Weiterführende Informationen über die Prüfbestimmungen sowie eine Auflistung der ausgezeichneten Brennstofflieferanten gibt es unter www.guetezeichen-energiehandel.de.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
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Frau Holle und das Märchen von den Schneemengen der früheren Jahre

Geschichte der Beschneiung in der Wintersport-Arena begann in den 60er Jahren

Schnee ist ein wertvoller Rohstoff. Weißes Gold für hochgradigen Pistenspaß. Mutter Natur allein genügt den Ansprüchen heute nicht mehr. 110 Jahre Wintersport feiert die Wintersport-Arena Sauerland in dieser Saison. Was viele erstaunen mag: In den Anfangsjahren des Wintersports gab es auch nicht mehr Schnee als heute. Und die Versuche, mehr Schneesicherheit zu schaffen haben eine lange Tradition.

Vor 100 Jahren standen Wintersportveranstaltungen auf recht wackeligen Beinen. Deutlich mehr noch als heute. Die damals beliebten Skifeste mussten oftmals aufgrund von Schneemangel abgesagt werden. In schneearmen Wintern bangten die Menschen um ihre Einnahmen. Zeitungsberichte belegen, dass 1915 Einheimische an der Zukunft des Wintersports zweifelten, da „gefühlt“ die Winter weniger Schnee brachten als im Jahrhundert davor.

Schneearme Zeiten wechselten sich immer wieder ab mit schneereichen. Der Entsprechend war auch der Wintersport Schwankungen unterworfen. Kälter und schneereicher wurden die Winter erst ab Ende der 30er Jahre. Nach dem Krieg ließ Väterchen Frost hingegen wieder auf sich warten.

Früher gab es viel mehr Schnee? Erinnerungen können trügen!

Die außergewöhnlich schneereichen 60er Jahre waren für viele Skigebiete eine Art Startschuss. So betrug die Schneedecke auf dem Kahlen Asten 1963 bis 1970 sechsmal mehr als ein Meter. Der Winter 1969/1970 war mit einem Spitzenwert von 2,39 Meter der bisher schneereichste. In dieser Saison war Wintersport an rund 160 Tagen möglich. Und genau an diese Winter erinnern sich viele Menschen, wenn sie meinen, füher sei im Winter sehr viel mehr Schnee gefallen als heute.

Leider wurden die Winter Mitte der 70er Jahre im Sinne der Wintersportler wieder „schlechter“. Verantwortlich dafür war ein zunehmender Westwettereinfluss. Eine Art Tiefpunkt waren die besonders schneearmen 90er Jahre. In dieser Zeit entstand der Masterplan Wintersport-Arena, der den Grundstein legte zu den heutigen Beschneiungskonzepten. Doch Versuche, der Natur auf die Sprünge zu helfen, gab es bereits sehr viel früher.

Der frühe Wunsch: Mehr Schnee, mehr Sicherheit

Dass bei entsprechen tiefen Temperaturen aus fein zerstäubtem Wasser einer Art von Schneekristallen entsteht, entdeckten Forscher Ende der 40er Jahre in Kanada im Grunde durch Zufall. Damals versuchten Wissenschaftler in einem Windkanal die Vereisung von Düsentriebwerken zu testen. Die erste kommerziell genutzte Druckluftschneekanone gab es 1950. Ziel war damals schon, schneearmen Wintern vorzubeugen. In den 70er Jahren kamen die ersten Beschneiungsanlagen nach Europa.

Schon in den späten 60er Jahren starteten in Neuastenberg und im Wittgensteiner Land die ersten Experimente, mithilfe technischer Gerätschaften, Schnee zu erzeugen. Sie funktionierten nach dem Prinzip einer Feuerwehrspritze. Leider kam selbst bei großer Kälte nur nasser Schnee heraus. In den 80er Jahren gab es erneute Versuche. In dieser Zeit erfuhren Beschneiungsanlagen infolge einiger sehr schneearmer Wintern immer mehr Verbreitung.

Die erste erfolgreiche Schneeproduktion mit in Serie hergestellten Schneekanonen führte der Skiclub Willingen 1991 an der Mühlenkopfschanze durch. Im Winter 1994/1995 stand erstmals eine Schneekanone im Skigebiet Ruhrquelle und damit auf einer touristisch genutzten Piste. Die Geräte lieferten erst ab minus 5 Grad guten Schnee und waren nicht sehr effizient. Das reichte nur für Liftspuren oder Lücken in der Piste.

Eine entscheidende Wende leiteten die technische Weiterentwicklung der Hersteller und der Masterplan Wintersport-Arena ein. Im Winter 2003/2003 bewies das Pilotprojekt in Neuastenberg erstmals, dass flächendeckende Beschneiung ein Mittelgebirgs-Skigebiet wirtschaftlich sichern kann.

Die Technischen Möglichkeiten brachten die entscheidende Wende

Nach den schneearmen 90er Jahren nahm Anfang des 21sten Jahrehunderts nahm erneut der Osteinfluss zu, die Winter wurden wieder kälter. Was jedoch blieb, was das für ein Mittelgebirge typische wechselhafte Wetter, das zuverlässige Planungen und Kalkulationen für Gäste wie Touristiker unmöglich machte. Auf der anderen Seite stiegen Anforderungen an die Qualität des Wintersports. Immer mehr Sessellifte wurden gebaut, technisch hochentwicklete, leistungsstarke Pistenwalzen machen hochwertigere Pistenpflege möglich. Doch Investitionen in teils zweistelliger Millionenhöhe erfordern zuverlässige Angebote. Wintersportler buchen ihren Skiurlaub nur wenn sie wissen, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit Schnee liegt. Viele Gründe, um die Beschneiungsanlagen weiter auszubauen und die Schneesicherheit zu erhöhen.

Schneesicherheit so hoch wie nie zuvor

Heute ist die Schneesicherheit in den beschneiten Skigebieten so groß wie nie zuvor. In der Region stehen über 600 Schnee-Erzeuger, die die Grundlage des gesamten Wintertourismus bilden. Ab minus 2 Grad produzieren sie guten Schnee. Sie funktionieren nach dem Prinzip der feinen Wasserzerstäubung, meist durch Propellerkanonen. Auch Schneilanzen, die mit Düsen arbeiten und besonders energiesparend sind, sind im Einsatz. Alle nutzen klares Wasser und die Umgebungstemperatur. Die Scherbeneisanlage, die auch bei Plustemperaturen arbeiten kann, ist eine Randerscheinung.

Bis heute sind 105 Millionen Euro in Schneesicherheit und Liftbau geflossen. Damit schicken die Betreiber Frau Holle nicht in Rente, aber greifen ihr zuverlässig unter die Arme. Gleichzeitig hat sich die Effizienz der Schnee-Erzeuger im Zuge der technischen Entwicklung deutlich erhöht. Beschneite Skigebiete in den Höhenlagen kommen dank der Beschneiung je nach Skigebiet auf durchschnittlich 80 bis 100 Wintersporttage pro Saison. Gäste und die gesamte Tourismuswirtschaft haben jetzt eine sichere Gundlage.

Die Wintersport-Arena Sauerland ist ein Zusammenschluss der Skigebiete in den Kreisen Hochsauerland, Siegerland-Wittgenstein, Olpe und der Gemeinde Willingen. Durch gemeinsame Vermarktung, stetige Qualitätsverbesserung des Wintersportangebots und Optimierung der Schneesicherheit hat sich die Region seit 2001 zur bedeutendsten Wintersportregion nördlich der Alpen entwickelt. Insgesamt wurden seitdem rund 90 Millionen Euro in den Ausbau der Angebote investiert. Weitere Informationen unter www.wintersport-arena.de

Die Nordicsport Arena ist der nordische Sportbereich der Wintersport-Arena Sauerland. Einsteiger wie Profis finden hier hochwertige Winter- und Sommer-Sportangebote. Vielfältige, sorgfältig vermessene und beschilderte Strecken mit hohen Qualitätsstandards für Nordic Walking, Nordic Blading, Skiroller, Skiken, Skilanglauf und Schneeschuhlaufen.

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Pressemitteilungen

Energiebedarf für Raumwärme und Warmwasser

Studien sehen große Einsparpotenziale für Klimaschutz

Energiebedarf für Raumwärme und Warmwasser

Foto: Fotolia / famveldman

sup.- Wenn es um die erforderlichen Maßnahmen zur Energiewende geht, ist vielfach nur vom Stromverbrauch die Rede. Damit wird aber außer Acht gelassen, dass der überwiegende Teil der hierzulande eingesetzten Energie nicht für Elektrizität, sondern für Wärme benötigt wird. „Die Versorgung von Gebäuden mit Raumwärme und Warmwasser sowie die Bereitstellung von Prozesswärme für die Industrie machen rund 56 Prozent des gesamten Endenergiebedarfs in Deutschland aus“, so die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Auf den einzelnen Privathaushalt bezogen ist das Verhältnis noch deutlicher: Unsere Ausgaben für die Wärmeerzeugung sind im Schnitt rund doppelt so hoch wie die Stromkosten. Grund genug also, sich Gedanken über die Entwicklung von Wärmebedarf und Wärmekosten in den nächsten Jahren und Jahrzehnten zu machen. Die Experten der AEE haben dafür insgesamt 22 Studien verglichen, in denen fundierte Prognosen zum künftigen Wärmemarkt im Gebäudebestand getroffen werden. Das Fazit dieser so genannten Meta-Analyse: Bei einer ausreichenden Sanierungsquote der Gebäudetechnik könnte der Endenergiebedarf für Raumwärme und warmes Wasser bis zum Jahr 2050 um rund 60 Prozent sinken. Das Potenzial zur Verbesserung der Energieeffizienz liegt also vor allem im Gebäudebereich und damit bei den Haus- und Heizungsbesitzern.

Viele der einzelnen Studien kommen zu dem Ergebnis, dass gerade der Einspareffekt durch erneuerbare Energien weiter forciert werden muss. Schon heute können Eigentümer dafür einen wichtigen Beitrag leisten, indem sie regenerative Konzepte wie Solar- oder Geothermie in ihre Wärmeerzeugung einbeziehen. Effizienz-Spezialisten wie z. B. der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) haben zu diesem Zweck aufeinander abgestimmte Gesamtpakete aus Brennwert-Heizkesseln sowie Solar- oder Wärmepumpen-Anlagen entwickelt. Die intelligente Zentralregelung solcher Systemlösungen schafft die Voraussetzung, den Bedarf an fossilen Energieträgern sowie die daraus resultierenden Heizkosten nicht erst irgendwann im Verlauf der Energiewende, sondern ab dem Tag der Inbetriebnahme deutlich zu senken (www.wolf-heiztechnik.de). In einer zeitgemäßen Anlagentechnik sehen auch die meisten der ausgewerteten Studien eine wichtige Stellschraube für das Erreichen der deutschen und internationalen Klimaziele. Lediglich durch den stromsparenden Austausch von Glühbirnen und anderen Elektrogeräten werden diese Ziele nämlich Utopie bleiben. Wer ernsthaft den Bedarf an fossilen Energien reduzieren möchte, kommt weder im Privathaushalt noch im Wirtschaftsleben an einer Umstrukturierung der Wärmeerzeugung vorbei.

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Rollenverhalten auf dem Prüfstand

faigle ermittelt exakten Rollwiderstand

Rollenverhalten auf dem Prüfstand

Mit dem neuen Prüfstand von faigle lassen sich exakt der Bewegungs- und Anfahrwiderstand messen. (Bildquelle: faigle Kunststoffe GmbH)

Faigle, der Spezialist für Kunststoffrollen, hat einen innovativen Prüfstand zum Messen des Widerstandes von Rollen in Sortier- und Lagerlogistikanlagen entwickelt. Anhand der Daten lässt sich erstmals der Energiebedarf für den Betrieb der Anlage und die Überwindung des Anfahrwiderstandes berechnen. Der Prüfstand ist zudem ein wichtiger Grundstein zur Entwicklung einer Energiesparrolle.

Der Prüfstand von faigle ermittelt den exakten Anfahr- als auch Bewegungswiderstand. Das ist neu und war bisher so nicht möglich. Beim Test können Rollen unterschiedlicher Härte und Beschaffenheit miteinander verglichen werden. Paramater wie Belastung, Geschwindigkeit, Beschleunigung und Vorlast sind für die bei Sortieranlagen denkbaren Wertebereichen einstellbar.

Der Bewegungswiderstand beeinflusst entscheidend den Energiebedarf und damit die Kosten für den Betrieb einer Anlage. Bislang konnte der Energiebedarf nur in realen Sortieranlagen gemessen werden. Die Ergebnisse des Lauftests ermöglichen nun eine Berechnung des Energiebedarfs, ohne dass eine komplette Sortieranlage ausgerüstet werden muss. Zur Messung des Bewegungswiderstandes simuliert der Prüfstand die tatsächlich in der Anlage existierenden Bedingungen. So kann er eine Geschwindigkeit von 0 – 5 m/s fahren, Prüflasten bis 5.000 N aufbringen und sogar eine wählbare Anfahrbeschleunigung definieren. Die Messung und Aufzeichnung der Widerstandskraft in einer Messgenauigkeit von ca. +/- 1 N erfolgt dabei kontinuierlich. Dadurch können auch Einlaufeffekte über eine Zeitdauer getestet werden.

Der Anfahrwiderstand bestimmt die Dimensionierung bzw. Zahl der Antriebe einer Sortieranlage. Der Prüfstand ermöglicht nun die Messung des Anfahrwiderstandes. Ein großer Vorteil für die Konstrukteure, denn diese können anhand dieser Daten die Antriebe dimensionieren: So viele wie nötig sind, um die Anlage sicher anzufahren und so wenig wie möglich, um Anschaffungskosten zu sparen.

Hintergrund ist, dass in Sortieranlagen häufig berührungslose Induktionsantriebe eingesetzt werden. Diese bringen nur geringe Anfahrkräfte auf und haben einen hohen Anschaffungspreis. Ist die erforderliche Kraft zum Anfahren der Anlage sehr hoch, müssen mehr oder stärkere Antriebe installiert werden, als für den laufenden Betrieb nötig wären. Dabei ist das Phänomen der Abplattung ein wichtiger Faktor. So wird der Anfahrwiderstand einer Kunststoffrolle durch den Umstand erhöht, dass sich bei längerer Stillstandzeit eine kleine Flachstelle bildet. Diese ist nach wenigen Minuten im Betrieb wieder ausgewalkt, allerdings erhöht sie ganz entscheidend die für das Anfahren der Anlage benötigte Kraft.

Der Prüfstand kann auch diesen Abplattungseffekt nachstellen, indem die Rolle vor Beginn der Widerstandsmessung mit einer statischen Vorlast eine definierte Zeit lang – zum Beispiel 24 Stunden – auf den Untergrund gedrückt wird. Anschließend wird er mit einer definierten Beschleunigung auf die Betriebsgeschwindigkeit hochgefahren.

Erklärtes Ziel von faigle ist es, eine energieeffiziente Rolle mit minimalem Anfahr- und Bewegungswiderstand zu entwickeln. Dafür ist der Prüfstand ein grundlegendes Instrument.

Die faigle Gruppe beschäftigt 390 Mitarbeiter und macht einen Jahresumsatz von 67 Millionen Euro. faigle steht für innovative Lösungen im technischen, thermo-plastischen Kunststoffbereich und verknüpft erfolgreich die Werte eines traditionellen Familienunternehmens mit der Innovations- und Expansionskraft eines Marktführers für anspruchsvolle Kunststofflösungen im Anlagen- und Maschinenbau, insbesondere in den Branchen Fahrtreppen, Fördertechnik und Bahn.

Der Stammsitz der faigle Gruppe ist in Hard Österreich. Neben zwei Unternehmen im Inland hat faigle Standorte in China und der Schweiz. Der Exportanteil beträgt 70 Prozent, Hauptabnehmer sind die Märkte in Europa, Asien und die Vereinigten Staaten.
ereinigten Staaten.

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