Tag Archives: Energiedaten

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Kompass für die Energiewende dahoam

Kompass für die Energiewende dahoam

(Mynewsdesk) Bayernwerk entwickelt gemeinsam mit Pilotkommunen Furth, Altdorf und Schrobenhausen „EnergieMonitor“

„Strom am besten direkt vom Nachbarn“: Der Megatrend zu lokalen Energiemärkten ist unübersehbar. Damit Kommunen in der dezentralen Energiezukunft Erzeugung und Verbrauch vor Ort stets im Blick behalten, hat der Energieversorger Bayernwerk gemeinsam mit drei Pilotkommunen den sogenannten „EnergieMonitor“ entwickelt. Angereichert um die praktischen Erfahrungen aus der Gemeinde Furth, dem Markt Altdorf (beide Niederbayern) und der Stadt Schrobenhausen (Oberbayern) steht das innovative Online-Tool ab sofort allen Kommunen im Bayernwerk-Netzgebiet offen.

Es ist längst kein Geheimnis mehr: Die Energiezukunft ist dezentral. Energieversorger und ihre Kunden, möchten möglichst grüne Energie lokal erzeugen und verbrauchen. Städte und Gemeinden spielen deshalb eine zentrale Rolle bei der Energiewende „dahoam“: Sie sind die lokalen Energiemärkte von morgen.

Um den richtigen Kurs auf dem Weg in die Energiezukunft einzuschlagen, brauchen Kommunen deshalb zuallererst einen aktuellen Überblick über die örtliche Energiesituation. „Mit unserem innovativen EnergieMonitor können wir diese Transparenz schaffen“, sagt Dr. Alexander Fenzl, der beim Bayernwerk die strategische Ausrichtung des Energieversorgers und die Entwicklung neuer Produktwelten verantwortet. Für Kommunen oder auch ganze Landkreise sei der EnergieMonitor ein Kompass mit echtem Mehrwert, verspricht Fenzl.

Energiedaten im 15-Minuten-Takt

Der EnergieMonitor stellt in einer online einsehbaren Übersicht, dem digitalen Dashboard, Energieerzeugung und -verbrauch in einer Kommune übersichtlich dar. So lässt sich mit einem einzigen Blick erkennen: Wie unabhängig kann sich eine Kommune schon heute mit Energie versorgen? Und wie groß ist dabei der Anteil erneuerbarer Energien? Autarkie lautet das Zauberwort der Stunde. Die Echtdaten zu Verbrauch und Erzeugung vor Ort werden dabei im 15-Minuten-Takt aktualisiert. Die Energiewende „dahoam“ kann quasi „live“ mitverfolgt werden.

Und das gilt nicht nur für die Kommunalverwaltungen, sondern auch für ihre Bürgerinnen und Bürger. Denn die Daten des EnergieMonitors können beispielsweise auf der Website der Kommune, auf Bildschirmen oder auch E-Ladesäulen allen Interessierten zugänglich gemacht werden. „Ein Wow-Effekt war auf alle Fälle da, als wir unsere Energiedaten zum ersten Mal im Energiebeirat der Gemeinde vorgestellt haben“, sagt Bürgermeister Andreas Horsche, der mit seiner Gemeinde Furth zu den drei Pilotkommunen zählt, die den EnergieMonitor gemeinsam mit dem Bayernwerk entwickelt haben.

Lokale Energiemärkte schaffen

„Für uns geben die Energiedaten auch wichtige Hinweise, ob wir mit unseren Effizienzmaßnahmen so vorankommen, wie wir uns das vorstellen“, ergänzt Dr. Karlheinz Stephan, Bürgermeister der Pilotstadt Schrobenhausen. Künftig werden mit dem EnergieMonitor auch Vergleiche von Energieeinspeisung und -verbrauch über selbst festgelegte Zeiträume hinweg möglich sein. Auch an einem automatisierten Berichtswesen zur örtlichen Energiesituation arbeitet das Bayernwerk-Entwicklerteam im nächsten Schritt.

„Ich erhoffe mir, dass wir mit dem EnergieMonitor unsere Bürgerinnen und Bürger nachhaltig für die Energiewende vor Ort begeistern“, sagt Bürgermeister Helmut Maier, dessen Marktgemeinde Altdorf bei Landshut die dritte Pilotkommune im Bunde ist. Beim Bayernwerk denkt man deshalb schon wieder weiter: Ausgehend vom EnergieMonitor möchte der Energieversorger gemeinsam mit seinen derzeit mehr als 1.200 Partnerkommunen lokale Energiemärkte schaffen, die zum einen regenerative Energien vor Ort fördern und zum anderen die lokale Wertschöpfung unterstützen. „Lokal erzeugten Strom am besten direkt vom Nachbarn. Das ist die Vision, die wir mit dem EnergieMonitor und den anstehenden weiteren Schritten hin zum lokalen Energiemarkt vorantreiben“, sagt Bayernwerk-Stratege Dr. Alexander Fenzl.

Der EnergieMonitor steht allen Kommunen im Bayernwerk-Netzgebiet offen. Nähere Informationen finden Interessierte unter www.bayernwerk.de/energiemonitor .

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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EnergieEffizienz-Messe: econ solutions präsentiert Neuerungen für Messtechnik nach ISO 50003 und Energiemanagement-Software

EnergieEffizienz-Messe: econ solutions präsentiert Neuerungen für Messtechnik nach ISO 50003 und Energiemanagement-Software

Die Energiemanagement-Software econ3 ermöglicht jetzt auftragsbezogene Leistungsanalysen. (Bildquelle: econ solutions)

Auf der EnergieEffizienz-Messe (6./7. September, IHK Frankfurt am Main) präsentiert die econ solutions GmbH umfassende Erweiterungen für die Energiemanagement-Software econ3 sowie Messtechnik zur Erfüllung der ISO 50003. Auf dem Energiemanagement-Parcours finden Besucher alle Aspekte des betrieblichen Energiemanagements gebündelt. Neben econ solutions stellen hier Aquanto, Cenvis, Luftmeister, Postberg und Wago Kontakttechnik ihre Lösungen und Services vor.

Die neue Auftrags- und Chargenauswertung der Energiemanagement-Software econ3 ermittelt Energieleistungskennzahlen für einzelne Aufträge bzw. den Energy Performance Indicator (EnPI) pro produziertem Stück oder Menge und ermöglicht so detaillierte Leistungsanalysen und Maschinenvergleiche. Die neue Massendatenverarbeitung vereinfacht das Anlegen und Bearbeiten von Datenschnittstellen unter econ connect (für OPC, BACnet, Modbus, SQL), beim CSV-Import sind zusätzliche Datumsformate und Trennzeichen möglich. Hinzu kommen Erweiterungen im Berichtswesen sowie in der Tarif- und Preisfunktion.

Die econ solutions Produktpalette umfasst neben der Software econ3 das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten zur automatisierten Energiedatenerfassung. Sie eignen sich hervorragend zur Erfüllung der ISO 50003. Diese schreibt ab Oktober 2017 verbindlich vor, dass Unternehmen für die Erst- und Re-Zertifizierung Energieeffizienzmaßnahmen messtechnisch nachweisen und anhand von Kennzahlen (EnPIs) vergleichbar machen müssen.

Energiemanagement-Parcours

Auf dem Energiemanagement-Parcours können Interessenten das Zusammenspiel verschiedener Produkte und Services live erleben. Als Beispiel-Anwendung integriert econ solutions ein Druckluft-Messgerät von Postberg in sein mobiles Messsystem econ case. Damit können Anwender nicht nur Strom und Leistung, sondern auch Druckluft erfassen und mobil abfragen. Die neueste Version des econ case ist ab Januar 2018 verfügbar und kann auf der EnergieEffizienz-Messe bereits zu einem Vorzugspreis vorbestellt werden. Der Energiemanagement-Parcours umfasst folgende Unternehmen:
– Aquanto: Full-Service Messstellenbetreiber nach EnWG §21b
– econ solutions: Individuelle und herstellerunabhängige Lösungen für ein betriebliches Energiemanagement
– Cenvis: Beratungs- und Planungsdienstleistungen im Energiebereich
– Luftmeister: Klima- und Prozessluft zur Integration ins Energiemonitoring
– Postberg: Optimierung industrieller Druckluftsysteme
– Wago Kontakttechnik: Produkte für die elektrische Verbindungstechnik und Automation

Fachvorträge

Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions: EnergieDATENdienstleistungen – neue Ansätze für Dienstleistungen und Geschäftsmodelle
Wie sich mit Energiedaten echte Mehrwerte für Kunden, Anwender und Dienstleister generieren lassen und daraus Chancen für neue Geschäftsmodelle entstehen, erfahren Verantwortliche und Energiemanager in Unternehmen und Filialbetrieben, der Immobilienwirtschaft, dem öffentlichen Sektor sowie bei Energiedienstleistern im Vortrag von Dr. Stephan Theis.
06.09.2017, 11:25-11:55 Uhr, Lichthof (2. OG)

Rolf Wagner, Leiter Projekt- und Partnervertrieb bei econ solutions: Energiemanagement erstaunlich einfach. Aufbau und Praxiserfahrungen.
Verantwortliche für das Energiemanagement in Unternehmen und der Immobilienwirtschaft erhalten wertvolle Informationen zum strukturierten Aufbau eines Energiemanagement-Systems. Mit Beispielen aus der Praxis zeigt Rolf Wagner, welche Einsparungen und Erkenntnisse sie damit gewinnen können.
07.09.2017, 14:10 – 14:40 Uhr, Lichthof (2. OG)

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen die Lösungen bereits erfolgreich ein, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder die aniMedica Group.
Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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eltefa 2017: econ solutions zeigt herstellerunabhängige Lösungen für betriebliches Energiemanagement

eltefa 2017: econ solutions zeigt herstellerunabhängige Lösungen für betriebliches Energiemanagement

Die Software econ3 liefert die wichtigsten Auswertungen auf einen Blick. (Bildquelle: econ solutions GmbH)

Auf der eltefa, der größten Landesmesse der Elektrobranche (29.-31.3.2017, Messe Stuttgart), präsentiert die econ solutions GmbH in Halle 9, Stand 9C62 ihre hersteller- und medienunabhängige Lösungen für das betriebliche Energiemanagement. Einfach in Installation und Bedienung geben sie Anwendern schnell Transparenz über ihren Energieverbrauch und damit eine datenbasierte Grundlage für Prozess- und Kostenoptimierungen.

Herzstück ist die webbasierte Software econ3. Dank Herstellerunabhängigkeit können Nutzer sämtliche Datenquellen aller Energiearten, Medien (Strom, Gas, Wasser, Öl usw.) sowie beliebige Zustandsdaten integrieren. Auch Produktions- und Prozessdaten aus bestehenden Systemen (MDE/BDE, ERP) fließen in die Analysen ein und zeigen die Wechselwirkungen von Energie- und Produktionsdaten, das Energiemanagement geht Hand in Hand mit Prozessoptimierungen. Neben den individualisierbaren Analysen und Berichten liefert die Software per Mausklick auch alle wichtigen Leistungskennzahlen sowie Kosten- und CO2-Umrechnungen.

Das Energie- und Leistungsmessgerät econ sens3 misst detailliert die zentralen Parameter der elektrischen Energie. Es lässt sich innerhalb weniger Minuten auch während des laufenden Betriebs installieren. Fünf Schnittstellen (Modbus TCP, Modbus RTU, S0-Impuls, Webinterface und Direkteinbindung zur Energiemanagement-Software econ3) ermöglichen eine einfache Integration und Weitergabe aller energierelevanten Messdaten an übergeordnete System, wie z.B. die econ3 Energiemanagement Software. Die im econ sens3 integrierte Analysesoftware gibt Nutzern den sofortigen Zugriff auf die Messdaten und erlaubt so direkte Auswertungen und Analysen der Energieverbräuche. Die Variante sens3 PRO ermöglicht zudem die Netzanalyse nach EN 50160, das sens3 LOG Upgrade verwandelt das Energie- und Leistungsmessgerät außerdem in einen Datenlogger (Anschluss von bis zu vier weiteren Zählern oder Sensoren).

Die Plug&Play Lösungen von econ solutions sind einfach in der Installation und Bedienung und sorgen so für schnelle Ergebnisse. Das haben sie in vielen Projekten, z.B. bei ebm-papst, Unilever oder Freudenberg Sealing Technologies, bereits unter Beweis gestellt: Durch Kostenoptimierungen und Steuervergünstigungen amortisiert sich die Lösung in der Regel bereits nach einem Jahr.

Neuheit auf dem Stand ist das econ case. Das mobile Messsystem umfasst alle notwendigen Komponenten inklusive Software für ortsunabhängige, temporäre Messungen und Analysen von elektrischer Leistung, Energie, Strömen und Spannungen sowie für die Netzqualitätsüberwachung nach EN50160. Damit ist das econ case das ideale Tool für Energieberater und -dienstleister sowie für Industrie- und Gewerbeunternehmen, die schnell und einfach ihren Energieverbrauch aufdecken möchten.

In Live-Präsentationen können Messebesucher am Stand erleben, wie econ Transparenz über den Energieverbrauch verschafft und so ein Energiemanagement nach ISO 50001 ermöglicht. Die Lösung lässt sich einfach, individuell und bedarfsgerecht zusammensetzen und ist jederzeit erweiterbar.

Über econ solutions ( www.econ-solutions.de)
econ solutions plant und liefert schlüsselfertige Systeme für effektives betriebliches Energiemanagement. Nach der Analyse der Infrastruktur, der Definition von Messpunkten und der Systemdimensionierung stellt econ solutions das Energiedatenerfassungssystem „econ“ individuell zusammen. Die Inbetriebnahme, Schulung und bedarfsbezogene Beratung runden das Leistungsspektrum ab.
econ schafft Transparenz über alle Verbrauchsarten hinweg und liefert alle unternehmensrelevanten Kennzahlen für die Steigerung der Energieeffizienz und Prozessoptimierungen. Das System hat sich als einfach nutzbares und wirkungsvolles Instrument im Markt etabliert, Unternehmen wie ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever oder die aniMedica Group setzen econ bereits erfolgreich ein. econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet.

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Texcare: econ solutions und Alexander Bürkle präsentieren Lösungen zur Energiedatenanalyse und Prozessoptimierung

Texcare: econ solutions und Alexander Bürkle präsentieren Lösungen zur Energiedatenanalyse und Prozessoptimierung

Röntgenblick auf Energieverbrauch und Produktionsprozesse: Energiemanagement-Software econ 3. (Bildquelle: econ solutions)

Auf der Texcare 2016 präsentiert die econ solutions GmbH gemeinsam mit ihrem Vertriebspartner Alexander Bürkle GmbH & Co. KG in Halle 8, Stand H01 ihre Lösungen für ein nachhaltiges Energiemanagement: das Multifunktionsmessgerät econ sens3 und die Software econ3 mit den neuesten Funktionen für Prozessoptimierungen und Energieeinsparungen.

Nachhaltigkeit ist eines der Top-Themen der diesjährigen Texcare. Lösungen hierfür zeigen econ solutions und Alexander Bürkle: Am Stand in Halle 8, H01 können Besucher live erleben, wie das econ System Transparenz über den Energieverbrauch schafft und so nicht nur ein ergebnisorientiertes Energiemanagement nach ISO 50001 ermöglicht, sondern auch die Optimierung der Prozesse in Wäschereien und anderen Industrieunternehmen. Unternehmen wie die Wäscherei Merz, ebm-papst, Unilever oder Freudenberg Sealing Technologies nutzen die econ Komponenten bereits erfolgreich.

Highlight am Stand ist die dritte Generation des Multifunktionsmessgeräts econ sens3. Es misst detailliert und zeitnah alle zentralen Parameter der elektrischen Energie. Mit fünf Schnittstellen (Modbus TCP, Modbus RTU, S0-Impuls, Webinterface und Direkteinbindung zur Energiemanagement-Software econ 3) fungiert er als Integrator für alle energierelevanten Messdaten sowie Produktions- und Prozessdaten. Über das Webinterface haben Nutzer schnellen Zugriff auf die Messdaten und deren Analyse auch bei mobilem Einsatz. Der econ sens3 ist durch seine flexiblen Strom-Messspulen mit Klick-Verschluss innerhalb weniger Minuten einfach zu installieren, auch während des laufenden Betriebs. Die Variante sens3 PRO ermöglicht zudem die Netzanalyse nach EN 50160, das sens3 LOG Upgrade verwandelt das Multifunktionsmessgerät darüber hinaus in einen flexiblen Datenlogger.

Aussagekräftige Analysen und Berichte sowie alle wichtigen Leistungskennzahlen liefert die webbasierte Software econ 3, z.B. ABC- und Profil-Analysen, Lastgang- und Verbrauchsdarstellungen, Sankey-Diagramme und Spektralanalysen sowie Tagesprofilanalysen. Neben umfangreichen Exportmöglichkeiten integriert die Software Standards wie OPC, BacNET und SQL, Datenlogger verschiedener Hersteller sowie unterschiedliche Dateiformate. Das Ergebnis: Messdaten aller Energieträger fließen mit Produktions- und Prozessdaten aus bestehenden Systemen (MDE/BDE) in die Analysen ein, Wechselwirkungen von Energie- und Produktionsdaten werden sichtbar. Dies ist auch in umgekehrte Richtung möglich, wie z.B. bei der Wäscherei Merz, wo die Energiedaten in das SoCom Informationssystem übertragen werden. So ermöglicht econ3 neben einem ergebnisorientierten Energiemanagement auch gezielte Prozessoptimierungen.

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econ solutions bietet Workshops für Maschinen- und Anlagenbauer

Neue Geschäftsmodelle für die Industrie 4.0

econ solutions bietet Workshops für Maschinen- und Anlagenbauer

Der Druckgießmaschinenhersteller Oskar Frech ermöglicht seinen Kunden umfassende Analysen. (Bildquelle: Oskar Frech)

Im Zuge der Industrie 4.0 rückt die einzelne Maschine oder Komponente in den Hintergrund, so dass viele Maschinen- und Anlagenbauer auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen und Ertragskanälen sind. In Schulungen und Workshops stellt econ solutions praxiserprobte Lösungen zur automatisierten und systematischen Datenerfassung und -auswertung vor, mit denen Maschinenhersteller ihren Kunden umfassende Energiedaten-, Produktions- und Prozessanalysen als neue After-Sales-Angebote bieten können.

Hauptziel der Industrie 4.0 ist die Steigerung der Effizienz auch bei kleinen Stückzahlen. Hierfür benötigen Maschinen- und Anlagenbetreiber Lösungen, die nicht nur die Daten ihrer gesamten Anlage erfassen, sondern auch die relevanten Informationen aus den Unternehmenssystemen integrieren. Daraus können sie aussagekräftige Kennzahlen generieren, von detaillierten Energiekosten über weitreichende Informationen zum Zustand des Produktionssystems und einzelner Anlagen für die präventive Wartung. Aussagen zur Güte und Wiederholgenauigkeit des Prozesses sowie Transparenz über das Rüst- und Auftragsmanagement lassen sich ebenfalls ermitteln. Maschinen- und Anlagenbauer, die ihren Kunden solche Komplettpakete inklusive IT-Integration und Services anbieten, schaffen sich eine neuartige Positionierung innerhalb der Industrie 4.0.

Der Druckgießmaschinenhersteller Oskar Frech hat mit econ solutions bereits eine solche Lösung umgesetzt, die Messgeräte wie den econ sens3, Datenlogger und die Software zur Datenanalyse umfasst. Damit liefert sie dem Kunden umfassende prozess- und maschinenbezogene Analysen. „Es ermöglicht dem Anwender, sich alle Funktionen einer beliebigen Druckgießmaschine einer Linie anzuschauen. Durch die Integration von Energie- und Qualitätsdaten oder Prozessparametern kann er zudem Leistungs- und Zustandsanalysen vornehmen“, erklärt Dr.-Ing. Kai Kerber, Leiter Ressourcenmanagement und Gießereiprozesse bei Oskar Frech.

Schulungen und Workshops
In kundenspezifischen Schulungen und Workshops erarbeitet econ solutions gemeinsam mit Maschinen- und Anlagenbauern individuelle Wege, um derartige Lösungen und Angebote in ihre spezifische Produktpalette zu integrieren und damit ihr Portfolio um Services entlang des gesamten Lebenszyklus der Maschine zu erweitern. Im Rahmen der Schulungen werden Grundlagen zur Messdatenerfassung und -aufbereitung sowie Kenntnisse zur Analyse von Zeitreihendaten vermittelt. Die Workshops dienen zur Detaillierung und Konkretisierung der Anwendungsfälle für den Hersteller. Dabei werden die internen Prozesse und Gegebenheiten berücksichtigt. Die Workshops richten sich sowohl an die technische (Geschäfts-)Leitung wie auch an Vertriebs-, Service- und After-Sales-Leiter. Umfang und Inhalte stellt econ solutions nach dem Bedarf des Herstellers zusammen. Erste Basis-Workshops sind bereits an einem Tag durchführbar, bei tiefer gehenden Schulungen stellt ein Stufenplan den nachhaltigen Know-How-Aufbau sicher.

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econ 3.0: Die neue Generation der Energiedatenanalyse – schneller, einfacher, umfassender

econ 3.0: Die neue Generation der Energiedatenanalyse - schneller, einfacher, umfassender

Energie Controlling der neuen Generation: econ 3.0

Karlsruhe, September 2014 – Die econ solutions GmbH stellt die neuste Version ihrer Energie Controlling Software vor: Die von Grund auf neue Generation econ 3.0 bietet eine weiterhin verbesserte Benutzerführung, neue Auswertungs- und Analysetypen, zusätzliche Import-Optionen, eine bessere Performance sowie die auf jegliche Endgeräte optimierte Darstellung.

Ob Tablet, Smartphone, Notebook oder Arbeitsplatz-PC – der Zugriff auf die Energiedaten findet mittlerweile von diversen Endgeräten statt. Mit econ 3.0 wird dieser betrieblichen Realität Rechnung getragen und die Darstellung stets in Abhängigkeit vom Anzeigegerät optimiert. Nutzer können so alle Berichte, Auswertungen und Analysen schnell interpretieren und verwenden. Für noch flexiblere Auswertungen stehen ab sofort zwei neue interaktive Berichte bereit: Das „Sankey-Diagramm“ greift auf die Hierarchien der Messpunkte zu und erzeugt daraus automatisch den Energiefluss. Mit der „Spektralanalyse“ (auch Heatmap oder Carpet Plot genannt) können Leistungsspitzen und wiederkehrende Ereignisse schnell identifiziert werden.

Dank zahlreicher Systemoptimierungen und verbesserter Datenhaltung erzielt econ 3.0 eine deutlich höhere Performance. Die Usability ist durch eine Neuverteilung der Bildschirminhalte sowie besserer Ausnutzung der verfügbaren Anzeigebereiche nun noch eingängiger, so dass der Fokus mehr denn je auf den Energiedaten und deren Auswertung liegt. Anwender können Hierarchiestrukturen nun jetzt automatisch erzeugen, etwa basierend auf neuen Messstellen-Attributen, wie z.B. Ort, Kostenstelle. Damit ist der Aufbau gerade von großen Hierarchien werksübergreifend und in Filialstrukturen noch einfacher und konsistenter.

Erweitert wurden auch die Import-Optionen: Neben der bislang möglichen Integration von OPC- und SQL-Datenbanken sowie dem automatisierten Dateiimport, z.B. im CSV-Format, können Nutzer jetzt auch Daten im MSCONS Format importieren. Mit Hilfe des neuen Mailimporters lassen sich zudem Dateien per E-Mail an das econ System senden, die dann automatisch eingelesen werden.

econ solutions stellt die neue Generation econ 3.0 auf der Energieeffizienz-Messe in Frankfurt am 01. und 02. Oktober vor, sie ist ab dem 1. Quartal 2015 verfügbar.

Das Herzstück des econ Systems war und ist auch weiterhin die econ Software. Mit der Benennung trägt econ solutions der neuen Generation wie auch dem Status der Software als Herzstück des Systems Rechnung: Aus econ app wird econ 3.0. econ 3.0 ist das Werkzeug für Energiemanager, Geschäftsführer, Produktionsleiter und Facility Manager. Das System besteht neben econ 3.0 aus dem Stromsensor econ sens+, der econ unit als Zwischenspeicher für die Messdaten, den vielfältigen econ connect Schnittstellen für weitere Energiemessgeräte und Sensoren unterschiedlichster Hersteller sowie Datenbanken. So schafft es Transparenz über den Energieverbrauch und liefert die Grundlage für ein Energiemanagement nach DIN EN ISO 50001.

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econ solutions plant und liefert schlüsselfertige Systeme für die automatisierte Energiedatenerfassung im Rahmen des betrieblichen Energiemanagements. Alle econ Produkte folgen dem Leitprinzip „Einfachheit“ und ermöglichen damit eine schnelle, einfache Inbetriebnahme und umgehende Erfolge bei der Energieeffizienz. Nach der Analyse der Infrastruktur, der Definition von Messpunkten und der Systemdimensionierung stellt econ solutions das Energie Controlling System econ individuell zusammen. Die Inbetriebnahme, Schulung und bedarfsbezogene Beratung runden das Leistungsspektrum ab.
Das System econ schafft Transparenz über alle Energieträger sowie Prozessparameter hinweg und liefert die unternehmensrelevanten Kennzahlen für die Steigerung der Energieeffizienz. Das System steht für flexible Anwendung und intuitive Bedienung und hat sich als wirkungsvolles Instrument im Markt etabliert. Unternehmen wie ebm-papst, Unilever oder die aniMedica Group setzen econ bereits erfolgreich ein. econ solutions mit Sitz in Karlsruhe wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP (www.polyrack.com) gegründet.

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zenon entspricht TÜV SÜD-Anforderungen für zertifiziertes Energiedaten-Management

zenon entspricht TÜV SÜD-Anforderungen für zertifiziertes Energiedaten-Management

Logo COPA-DATA

Die Zertifizierungsstelle der TÜV SÜD Industrie Service GmbH hat bestätigt, dass die HMI/SCADA- und Reporting-Software zenon von COPA-DATA den definierten Anforderungen des TÜV SÜD-Standards „Zertifiziertes Energiedaten-Management“ entspricht. Damit erfüllt die Software wichtige Kriterien des internationalen Energiestandards ISO 50001.

Ziel eines Energiemanagements nach ISO 50001 ist die kontinuierliche Verbesserung der energiebezogenen Leistung eines Unternehmens. Die Norm unterstützt Produktionsteams in Fertigungsbetrieben dabei, die Rahmenbedingungen für diesen Verbesserungsprozess anhand des sogenannten PDCA-Zyklus zu schaffen. P steht dabei für „Plan“ (planen), D für „Do“ (umsetzen), C für „Check“ (überprüfen) und A für „Act“ (handeln).

Kriterien nach ISO 50001 erfüllt

Für eine erfolgreiche Zertifizierung sind eine Reihe spezifischer Systemeigenschaften, wie zum Beispiel virtuelle Zählstellen, Energieverbrauchstrends, die Festlegung von Grenzwerten, Warnungen bei Überschreitungen, das Erstellen von Kennzahlen, die Generierung von Energieberichten und weitere zu erfüllen. Die Experten von TÜV SÜD haben dafür eine genaue Evaluierung der Software zenon gemäß TÜV SÜD-Kriterien bei den Entwicklern durchgeführt. Zusätzlich war die Implementierung des Energiedaten-Management-Systems mit zenon in einer realen Industrieumgebung eine wichtige Voraussetzung für die Zertifizierung. Mit der Ausstellung des Zertifikats wurde bestätigt, dass zenon die TÜV SÜD-Anforderungen und die entsprechende Unterstützung für Unternehmen, wie in Kapitel 4.6.1. der Norm ISO 50001 definiert, erfolgreich erfüllt.

Emilian Axinia, Industry Manager Food & Beverage und leitender Betreuer des Zertifizierungsprozesses bei COPA-DATA, resümiert: „Diese Zertifizierung durch TÜV SÜD ist für uns eine wertvolle weitere Bestätigung dafür, dass die Offenheit, die Flexibilität und die Funktionalitäten der Produktfamilie zenon ideal für die Implementierung eines Energiedaten-Management-Systems in jedem Industriebetrieb geeignet sind. Es freut uns, dass wir auf diese Weise zu Nachhaltigkeit, Umweltschutz und zur Reduzierung der Energiekosten im gesamten Produktionsprozess beitragen können.“

Weitere Informationen finden Sie auf www.copadata.com/de/ISO50001 und auf www.tuev-sued.de/is/eeb.

Über COPA-DATA

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 80.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.

Über die Produktfamilie zenon

zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip „Parametrieren statt programmieren“ ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.

Kontakt:
COPA-DATA GmbH
Susanne Garhammer
Haidgraben 2
85521 Ottobrunn
+49 89 66 02 98 – 943
susanne.garhammer@copadata.de
http://www.copadata.de

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Neue Power-Monitore von Rockwell Automation helfen Unternehmen bei der Kontrolle und Verringerung ihres Energieverbrauchs

Die beiden neuen drahtlosen Modelle bieten eine verbesserte Visualisierung der Energiedaten und vereinfachen die Nachverfolgung des Energieverbrauchs

München/ Haan-Gruiten, 9. Mai 2012 – Zwei neue Allen-Bradley Power-Monitore von Rockwell Automation geben Produktionsunternehmen Einblick, wie, wann und wo im gesamten Produktionsprozess Energie verbraucht wird. Der Anwender kann mit dem skalierbaren, kosteneffizienten Allen-Bradley PowerMonitor W250 und dem PowerMonitor 500 bei der Überwachung des Energieverbrauchs tiefer in seine Produktionsprozesse vorstoßen, als es mit der bisherigen Monitoring-Technologie möglich war.

„Zahlreichen Herstellern liegt viel daran, einen tieferen Einblick in ihren industriellen Energieverbrauch und granularere Daten zu erhalten“, erläutert Phillip Bush, Power and Energy Management Product Manager bei Rockwell Automation. „Die beiden neuen Power-Monitore ermöglichen es unseren Kunden, den Energieverbrauch nicht nur für eine komplette Fabrik oder einen Prozess zu ermitteln, sondern ohne großen Kosten oder Arbeitsaufwand auch die Daten bestimmter energieintensiver Applikationen zu erfassen.“

Der PowerMonitor W250 bietet eine sich selbstgenerierende drahtlose Kommunikationsplattform und eignet sich ideal für Anwendungen an Orten, an denen ein festverdrahtetes Netzwerk aus Kostengründen nicht in Frage kommt. Das Modell PowerMonitor 500 kommt mit einer vergrößerten LCD-Anzeige, auf dem der Energieverbrauch direkt am überwachten Prozess abgelesen werden kann, ohne dass zusätzliche Komponenten erforderlich sind.

Der drahtlose PowerMonitor W250 mit Funkanbindung kann den Energieverbrauch an mehreren Messpunkten erfassen. Diese können auch weiter entfernt oder schlecht zugänglich sein, so zum Beispiel an Decken, an Transportbändern oder im Außenbereich. Das komplett kabellose selbstgenerierende Funknetzwerk überträgt die Energieverbrauchsdaten direkt an RSEnergyMetrix von Rockwell Software, was die Netzwerkkosten senkt und die Datenerfassung vereinfacht. Durch die vereinfachte Vernetzung zusätzlicher Power-Monitore lassen sich Systeme außerdem modularer und flexibler gestalten.

Der PowerMonitor 500 eignet sich für kleinere Anwendungen, in denen der Energieverbrauch und bedarf überwacht werden müssen. Mit einem eigenen LCD ausgestattet, lässt er sich als kompakte Einheit im Schaltschrank montieren. Das Bedienpersonal kann den aktuellen Energiebedarf und verbrauch auf der Maschinen und Prozess-Ebene abfragen und erhält dadurch Anreize, aktiv an Energiespar-Initiativen mitzuwirken. Das Produkt bietet außerdem Möglichkeiten zur Kommunikation per Modbus TCP und EtherNet/IP und ist vollständig in die RSEnergyMetrix-Software integriert. Die Energieverbrauchsdaten lassen sich direkt in Web-basierte Dashboards laden und werden so zu einem ein kosteneffizienten Hilfsmittel für die Implementierung und Überprüfung von Energiesparmaßnahmen.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 21.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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Die Folgen des Unbundling für Schweizer EVU

Finanzielle Führung in Versorgungsunternehmen heute und morgen

Die Liberalisierung des Strommarktes bringt tiefgreifende Veränderungen mit sich. Schweizer Energieversorgungsunternehmen kämpfen mit dem stark gestiegenen administrativen Aufwand und drohen in der Datenflut zu versinken. Die Regulierung führt zu einem Umbruch im Rechnungswesen.

Die Vielzahl der Herausforderungen birgt aber auch zahlreiche Chancen. Die richtige Aufstellung im Bereich Finanzen und Controlling trägt nachhaltig dazu bei, den Unternehmenserfolg zu sichern. Der neu konzipierte Intensivkurs ‚Finanz- und Rechnungswesen im EVU‘ der Vereon AG verschafft einen fundierten Überblick zur finanziellen Führung in Versorgungsunternehmen. Am 14. und 15. September 2011 in Zürich stehen dabei folgende Themen im Fokus:

– Praxisbeispiele zum buchhalterischen Unbundling
– Kennzahlen zur Beurteilung der finanziellen Stabilität und Rentabilität
– Die Praxis der ElCom im Umgang mit Bewertungsdifferenzen
– Anlagenbuchhaltung – Wie der Hauptbestandteil der Bilanz in den Griff zu bekommen ist
– Was bei der regulatorischen Kosten- und Jahresrechnung beachtet werden sollte

Im Rahmen dieser Veranstaltung erfahren die Teilnehmer, welche Handlungsoptionen bestehen und wie sie regulatorische, öffentliche und führungsrelevante Anforderungen an Finanzinformationen in der Praxis umsetzen. Sie profitieren von praktischen Erfahrungen und Lösungsansätzen eines erfahrenen Expertenteams.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.vereon.ch/fur
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

Vereon AG
Stephan Mayer
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
stephan.mayer@vereon.ch
0041 71 677 8703
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Erfolgsfaktor Mitarbeiterqualifikation im Netzbereich

Intensivkurs zu Netznutzung, Tarifen, Asset Management und Datenflut

Die Liberalisierung im Schweizer Energiemarkt bringt grosse Herausforderungen für die im Wettbewerb stehenden Bereiche der Energieversorgungsunternehmen, von der Erzeugung über Handel und Vertrieb bis zur Abrechnung. Auch die natürlichen Monopole im Netzbereich sind vom neuen Marktmodell betroffen und müssen sich mit Regulierung und Unbundling auseinandersetzen. Um sich in diesem Umfeld erfolgreich behaupten zu können, ist die richtige Mitarbeiterqualifikation ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Nicht nur die Netze der Elektrizitätsversorger in der Schweiz werden bis an ihre Grenzen beansprucht, sondern auch die Mitarbeiter stehen unter Hochspannung. Ob als Update zum aktuellen Tätigkeitsgebiet oder als Neu- oder Quereinsteiger – gerade im Netzbereich gibt es laufend neue Entwicklungen, die Mitarbeiter von Versorgungsunternehmen kennen sollten.

Hierfür hat die Vereon AG den Intensivkurs „Netzmanagement“ konzipiert. Die Teilnehmer erhalten nicht nur die Grundlagen rund um das Thema Netze, sondern bekommen darüber hinaus aktuelle rechtliche Änderungen sowie künftige Entwicklungen im Netzbereich aufgezeigt.

+ Netznutzung – Wie setzen sich die Entgelte zusammen und welche Möglichkeiten gibt es in der Gestaltung?
+ Regulierung – Rückfragen und Prüfungen der EICom professionell handhaben
+ Asset Management – Welche Instandhaltungsstrategien im Netzbereich passen zu den veränderten Rahmenbedingungen?
+ Bilanzgruppenregelungen – Wie funktioniert das Bilanzgruppenmodell?
+ Energiedaten – Wer muss mit wem, wann, welche Daten austauschen? Kontrollierter administrativer Aufwand trotz unterschiedlicher Formate
+ Lieferanten und dezentrale Produzenten – Wechsel- und Meldeprozesse korrekt durchführen
+ Auf dem Weg in die Anreizregulierung – Funktion und Auswirkung des Benchmarkings

Weitere Informationen zu diesem Kurs stehen bereit unter www.vereon.ch/nnm
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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