Tag Archives: Energieeffizient Sanieren

Pressemitteilungen

Förderung energetischer Einzelmaßnahmen

Meistgenutzter Sanierungsschritt gilt der Heizung

Förderung energetischer Einzelmaßnahmen

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 5608)

sup.- Heizkosten sparen bedeutet nicht, auf Wärmekomfort verzichten zu müssen. Mit einer durchdachten energetischen Sanierung lässt sich in bestehenden Gebäuden der Bedarf an Heizenergie ohne Einschränkungen bei der Raumwärme- und Warmwassererzeugung deutlich reduzieren. Weil diese Form der Energieeinsparung im häuslichen Bereich einen besonders effektiven Beitrag zu Emissionsminderung und Klimaschutz leistet, werden entsprechende Modernisierungsmaßnahmen mit öffentlichen Mitteln finanziell unterstützt. Dabei muss es nicht unbedingt um eine aufwändige Komplettsanierung des Hauses gehen. Nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) legen die meisten Hausbesitzer den Weg zum günstigeren Heizen schrittweise zurück. So bietet das staatliche Förderprogramm „Energieeffizient sanieren“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de) die Möglichkeit, je nach finanziellem Spielraum und dem Zustand der Gebäudetechnik auch Einzelmaßnahmen zu bezuschussen.

Welche dieser Maßnahmen zur energetischen Sanierung bei den Eigentümern besonders hoch im Kurs steht, das hat die dena jetzt durch eine Auswertung der aktuellen KfW-Förderstatistiken ermittelt. Danach war der Austausch einer veralteten Heizungsanlage im Jahr 2015 der Spitzenreiter unter den geförderten Einzelmaßnahmen: In rund 63.000 Fällen gab es für neue Brennwertkessel bzw. für andere effiziente Heiztechnik wie z. B. Solaranlagen oder Wärmepumpen staatliche Zuschüsse bzw. zinsgünstige Darlehen. Platz zwei belegt mit ca. 52.700 bewilligten Förderungen die Erneuerung alter Fenster durch Wärmeschutzverglasung. Auf Rang drei und vier stehen die Wärmedämmung des Daches und der Fassade mit rund 22.300 bzw. 10.000 Fällen. Die Optimierung einer bestehenden Heizungsanlage, z. B. durch einen hydraulischen Abgleich, ist etwa 3.200 Mal gefördert worden.

Dass die Unterstützung des Heizungsaustausches am häufigsten beantragt wird, liegt an dem hohen Sparpotenzial bei vergleichsweise überschaubarem Aufwand für diesen Sanierungsschritt. Vor allem die Einbeziehung erneuerbarer Energieträger wie Sonnenstrahlung oder Umgebungswärme in die Gebäudetechnik wirkt sich entlastend auf die Heizkosten aus. Das setzt allerdings voraus, so die dena, dass solche Systeme zur regenerativen Wärmeerzeugung dem jeweiligen Bedarf genau angepasst und richtig kombiniert werden: „Erst im optimierten Zusammenspiel mit allen anderen Komponenten der Heizanlage entfalten sie ihr volles Potenzial und bringen die höchsten Einsparungen.“ Hersteller wie der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bieten deshalb abgestimmte Anlagenpakete aus einer Hand, bei denen die hohe Energieeffizienz aus dem optimalen Zusammenspiel der Geräte resultiert. Hausbesitzer finden unter www.wolf-heiztechnik.de Beispiele für solche zentral geregelten Energiespar-Systeme sowie einen Überblick über die aktuellen Fördermöglichkeiten.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Fensteraustausch: Aussichtsreiche Spareffekte

Fenster sind nicht nur Licht- und Frischluftspender. Sie tragen auch entscheidend zur Energiebilanz eines Gebäudes bei. Im Dachgeschoss verpufft die kostbare Heizenergie durch veraltete Fenster besonders schnell. Um Modernisierungswillige finanziell zu unterstützen, reaktiviert die KfW-Förderbank ab März ihr Programm „Energieeffizient Sanieren“ für Einzelmaßnahmen – mit neuen Auflagen.

Die KfW-Bank fördert ab 1. März 2011 im Programm „Energieeffizient Sanieren“ wieder einzelne Sanierungsmaßnahmen mit Zuschüssen und zinsgünstigen Darlehen. Dann gibt es wieder Geld für den Austausch von alten Fenstern und Türen, die Fassadendämmung oder die Erneuerung der Heizanlage. Diese Option war im Herbst vergangenen Jahres wegen Geldmangels eingestellt worden. Die Wiedereinführung der Förderung unterstützt vor allem private Hausbesitzer, die oftmals aus Kostengründen zeitlich versetzte Sanierungsmaßnahmen bevorzugen. Pflicht vor Genehmigung der Finanzspritze ist die Bestätigung der Angemessenheit der Maßnahmen durch einen Sachverständigen, z.B. einen zertifizierten Energieberater. Einen Zuschuss für diese Beratung bekommen Hauseigentümer vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Rahmen der „Vor-Ort-Beratung“.

Modernisierung mit Durchblick
Eine schlechte Dämmung führt vor allem im Dachgeschoss zu starken Energieverlusten – hier können die Heizkosten leicht das Fünf- bis Sechsfache des Durchschnittswerts erreichen. Bereits eine Einzelmaßnahme wie der Austausch von alten Fenstern kann einen wesentlichen Beitrag zur energetischen Optimierung leisten. „Moderne Dachfenster sind heute sehr gut gedämmt und senken damit deutlich den Energieverbrauch“, erklärt Oliver Steinfatt von der VELUX Deutschland GmbH. Gleichzeitig erhöhen sie den Wohnkomfort.“ Um nach der KfW förderberechtigt zu sein, müssen die Fenster einen bestimmten „Uw-Wert“ aufweisen, mit dem die Qualität der Wärmedämmung angegeben wird: Bei Dachfenstern darf er maximal 1,0 W/(m²K) betragen, bei vertikalen Fenstern, Balkon- und Terrassentüren maximal 0,95 W/(m²K).

„Beim Austausch der Fenster empfiehlt es sich, innen wie außen auch die Anschlüsse an das Dach und die Dämmung zu optimieren. So kann der Energieverbrauch zusätzlich gesenkt werden“, erläutert VELUX Experte Steinfatt. In diesem Fall ist es in der Regel sinnvoll, auch die Innenverkleidung auszutauschen. Der Vorteil: Es besteht die Möglichkeit, diese oben waagerecht und unten senkrecht auszuführen, und damit die Tageslichtausbeute zu erhöhen.

Weitere Informationen unter www.kfw.de, www.bafa.de und www.velux.de

Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau.

VELUX Deutschland GmbH
Astrid Unger
Gazellenkamp 168
22527 Hamburg
+49 (040) 5 47 07-7 47

www.velux.de

Pressekontakt:
FAKTOR 3 AG
Oliver Williges
Kattunbleiche 35
22041
Hamburg
velux@faktor3.de
+49 (040)-679446-109
http://faktor3.de