Tag Archives: energieeffizientes Bauen

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Mit LIAPLAN® zum Passivhaus nach Natal, Brasilien

In Brasilien soll die energieeffiziente Bauweise forciert werden

Mit LIAPLAN® zum Passivhaus nach Natal, Brasilien

Transport der Stein vom Hafen

In Brasilien soll durch die Unterstützung der RLP Agro Science GmbH aus Neustadt a. d. Weinstraße (RLP) energieeffizientes Bauen forciert werden. So war es geplant, auf dem Gelände der staatlichen Berufsschule „SENAI“ in Natal (BRA) ein Passivhaus zu erstellen. Als Mauerwerk wurde das LIAPLAN® Ultra Bausystem (Made in Germany) ausgewählt. Das Projekt wird durch das „Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziell unterstützt, die Leitung lag bei der Handwerkskammer Rheinland Pfalz in Trier und wurde durch Agro Science, NW betreut. Die AgroScience GmbH Breitenweg 71 67435 Neustadt a. d. W. www.ifa.agroscience.de ist eine Einrichtung des Landes Rheinland Pfalz. RLP AgroSciene beschäftigt sich weltweit mit den Themen Agrarökologie sowie energieeffizientes Bauen und Sanieren.

Die Bauweise in Brasilien ist hauptsächlich „Skelettbauweise“ mit einer Ausfachung aus gebrannten Ziegelsteinen. Da der Bedarf in Brasilien an Wohnungen sehr groß ist und die energieeffiziente Bauweise (Heizung / Kühlung) auch eine immer größere Bedeutung bekommt, wird generell versucht über die Berufsschulen (SENAI) die Arbeiter zu qualifizieren und sie mit modernen Baustoffen (LIAPLAN Ultra) in Verbindung zu bringen. Zuerst war geplant das Musterhaus mit sogenannten Holzspansteinen zu bauen, was aber schnell wieder verworfen wurde, da die in der Region vorkommenden „Termiten“ die Steine zerstören würden und Holz als Baustoff in dieser Region bei der Bevölkerung keine Akzeptanz findet.
Die Baustelle für das Musterhaus ist in Natal 877.00 EW (Hauptstadt des Bundesstaates Rio Grande do Norte). RLP AgroScience verfügt durch zahlreiche Projekte und Besuche in Brasilien bereits über sehr gute Kontakte zur lokalen Wirtschaft und auch zum dortigen Generalkonsul.

So erhielten im Frühjahr dieses Jahres die Firma Mannweiler GmbH, ein Stützpunkthandel von LIAPLAN® im Raum Westpfalz, von der Fa. RLP AgroScience aus Neustadt an der Weinstr. den Auftrag zur Lieferung eines LIAPLAN®-Bausatzes sowie verschiedener Werkzeuge nach Natal in Brasilien.
Der Startschuss fiel im Oktober, nachdem die Formalitäten mit den brasilianischen Behörden endlich geklärt waren. Nun galt es ca. 26 Tonnen Baumaterialien in einen Seecontainer zu packen und so zu stauen, dass die Baustoffe den Transport über den Atlantik unbeschadet überstehen. Von Niederkirchen (Westpfalz) aus startete der Transport in Richtung Mannheim, wo der Container auf ein Binnenschiff umgeladen und zum Hafen nach Rotterdam transportiert wurde. Von dort aus ging es mit der „Winchester Strait“ weiter nach Brasilien. 14 Tage später erreichte das Containerschiff den Zielhafen in Natal.
Nachdem der brasilianische Zoll den Inhalt des Containers für in Ordnung erklärte, wurde die Ware von einem ortsansässigen Transportunternehmen an die Baustelle transportiert.

Dank des ausgeklügelten LIAPLAN®-Massivbausystems konnten die Mitarbeiter von RLP AgroScience in Zusammenarbeit mit ihren brasilianischen Kollegen den Rohbau innerhalb von nur wenigen Tagen erstellen. Der Zusammenhalt und die sehr gute Logistik aller beteiligter Firmen und Institutionen machte das für Brasilien richtungsweisende Passivhaus-Projekt möglich.

Die Liaplan Nord GmbH produziert und vertreibt hochwertige LIAPLAN®-Massivbausysteme für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Hergestellt aus natürlichen Rohstoffen und mit hervorragenden Eigenschaften in der Wärme- und Schalldämmung steht der LIAPLAN®-Stein für energieeffizientes und gesundes, schimmelfreies Wohnen. Mit LIAPLAN® bauen Sie qualitätsbewusst, kostengünstig und schützen nachhaltig Umwelt und Gesundheit.

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Gelebte Nachhaltigkeit bei Viebrockhaus

Abgeordnete Pieper und Oesterhelweg vor Ort

Gelebte Nachhaltigkeit bei Viebrockhaus

v.r.: Klaus Stützer (Viebrockhaus) mit den Landtagsabgeordneten Frank Oesterhelweg und Gudrun Pieper (Bildquelle: Viebrockhaus)

Bad Fallingbostel, 8. Juni 2017

Nachhaltigkeit ist oft ein sehr abstraktes Thema. Wie sie aber in einem Unternehmen ganz praktisch umgesetzt wird, das wollten die beiden niedersächsischen Landtagsabgeordneten Gudrun Pieper und Frank Oesterhelweg erfahren. Deshalb besuchten sie den Musterhauspark Bad Fallingbostel von Viebrockhaus, einem führenden Hersteller besonders energiesparender Ein- und Mehrfamilienhäuser.

„Nachhaltigkeit gehört zu den wichtigsten Prinzipien bei Viebrockhaus“, betonte Klaus Stützer, Vertriebsvorstand des Massivhausherstellers, bei der Begrüßung der beiden Parlamentarier. Deshalb sei das Unternehmen auch Mitglied im Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M.), der mit 550 Mitgliedern größten Umweltinitiative der Wirtschaft in Europa.

Die Abgeordneten Pieper und Oesterhelweg interessierten sich für die konkreten Aspekte des Nachhaltigkeits-Engagements von Viebrockhaus. So erfuhren sie, dass alle Printprodukte (Kataloge, Baubeschreibungen, Preislisten etc.) nur auf Papieren aus nachhaltiger Forstwirtschaft nach FSC-Standard (Forest Stewardship Council) gedruckt und durch die nahegelegenen Heide-Werkstätten in einem extra neu geschaffenen Anbau des Musterhausparks versandfertig konfektioniert werden. Gudrun Pieper freute sich, dass die in ihrem Wahlkreis beheimatete Werkstatt für Menschen mit Beeinträchtigungen mit dieser Aufgabe betraut, und keine maschinelle Lösung für den Versand gewählt wurde.

100 Prozent Öko-Strom
Ein weiterer Nachhaltigkeits-Baustein: Alle Viebrockhäuser in den sechs Musterhausparks in Deutschland sowie die Bauhöfe und Büros werden zu 100 Prozent mit Öko-Strom (aus erneuerbaren Energien) versorgt und nur noch mit LED“s beleuchtet.

Vorreiter beim energieeffizienten Bauen
Vor allem aber ist Viebrockhaus als Vorreiter beim Bau nachhaltiger Häuser bundesweit anerkannt und vielfach ausgezeichnet worden, so zum Beispiel mit dem Platin-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB). Die Bau- und Haustechnik bei Viebrockhaus bilden zusammen ein nachhaltiges Gesamtsystem. Durch die zweischalige Massivbauweise werden umweltschädliche Wärmedämmverbundsysteme grundsätzlich vermieden. Die Beheizung der Zuhausehäuser erfolgt schon seit über zehn Jahren ausschließlich durch moderne Wärmepumpen, sodass auf Öl und Gas grundsätzlich verzichtet werden kann. Zudem werden alle Viebrockhäuser nur noch in den energiesparendsten KfW-Effizienzhaus-Standards 40 und 40 Plus verwirklicht, erhalten alle eine leistungsstarke Photovoltaikanlagen zur Eigenstromproduktion und ggf. eine individuell angepasste Lithium-Ionen-Hausbatterie zur Stromspeicherung für den späteren Verbrauch. Sie benötigen über 80 Prozent weniger Energie als Häuser, die gemäß der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) gebaut werden. Frank Oesterhelweg (MdL) zeigte sich beeindruckt, dass mit dem KfW-Effizienzhaus-Standard 40 Plus eine weitgehend unabhängige Energieversorgung der Häuser ermöglicht wird. Mit den Hausbatterien ließen sich auch Überkapazitäten aus dem Stromnetz, etwa aus erneuerbaren Energien, dezentral „zwischenparken“, sodass Überproduktionen aus Solar- und Windkraft nicht mehr verlorengehen.

Gesamtkonzept bis zum Emissionsausgleich
„Unser Gesamtkonzept aus Bau- und Haustechnik bis hin zum Emissionsausgleich durch unseren Schutzwald in Panama ist einzigartig“, erläuterte Klaus Stützer. „Eine eigens geschaffene Innovationsabteilung befasst sich bei uns mit diesen Themenbereichen.“

Uneinheitliche Regelungen bei Baurecht, Gewerbesteuer und Bauanträgen
Im Gespräch mit den beiden Parlamentariern wurden aber auch Themen diskutiert, die sowohl Bauherren als auch Bauunternehmen das Leben schwer machen. Bauvorschriften bzw. Bebauungspläne müssten dringend vereinfacht und vor allem bundesweit vereinheitlicht werden, forderte Vertriebsvorstand Klaus Stützer. Dass jedes Bundesland in diesem Bereich unterschiedliche Regelungen hätte, sei ein ständiges Ärgernis und ein völlig unnötiger Aufwand für jeden deutschlandweit tätigen Haushersteller.

Ebenfalls uneinheitlich, aber permanent steigend, sei die Grunderwerbssteuer in den verschiedenen Bundesländern. Sie wird fällig für das erworbene Grundstück. Wird allerdings ein Grundstück mit darauf stehendem Haus erworben, wird sie auf den Gesamtpreis (Grundstück + Haus) fällig. Wird ein Grundstück eines Dritten vom Haushersteller an die Bauherren für den Hausbau nur vermittelt und vom Bauherren dem Grundstückseigentümer abgekauft, um darauf sein Haus zu bauen, erheben die Finanzbehörden oft nachträglich eine Grunderwerbssteuer auf die Summe aus Grundstückspreis und Hauspreis, obwohl beides unabhängig voneinander erworben wurde. So kommen schnell einmal über 12.000 Euro zusätzliche Steuerzahlungen auf die Bauherren zu.

Ein drittes Ärgernis, so Klaus Stützer, seien die teilweise sehr langen Bearbeitungszeiten für Bauanträge. Dadurch würden nicht nur verbindliche Planungen der Bauherren für ihre Finanzierung, Mietvertragskündigung, den Umzug u.v.m. verhindert, sondern auch die Koordination der Baubeginne und Handwerkereinsätze für die Unternehmen erschwert. Hier regte Klaus Stützer eine einheitlich Bearbeitungszeit pro Bauantrag von max. 12 Wochen an.

Die beiden Landtagsabgeordneten bedankten sich für die offene Diskussion und versprachen, diese berechtigten Anliegen in den politischen Meinungsbildungsprozess einzubringen.

Weitere Informationen bei Viebrockhaus unter Tel.: 0800 8991000 oder www.viebrockhaus.de

In einem Viebrockhaus verbinden sich solides Handwerk und modernste Technik zu einem wohnlichen und zukunftsfähigen Zuhause. 1954 – vor über 60 Jahren – von Maurermeister Gustav Viebrock in Harsefeld gegründet, ist aus dem Unternehmen unter der Führung von Andreas Viebrock seit 1984 einer der größten Massivhaushersteller Deutschlands geworden. Seit September 2014 leitet sein Sohn Dirk Viebrock das Unternehmen. Über 29.000 Bauherren haben bereits mit Viebrockhaus ihren Traum von den eigenen Wänden verwirklicht. Auch im Mehrfamilienhausbau wurden schon über 2.000 Einheiten errichtet. Das Unternehmen baut ausschließlich in den KfW-Effizienzhaus-Standards 40 und 40 Plus.

Firmenkontakt
Viebrockhaus
Holger Scherf
Hartemer Weg 13
29683 Bad Fallingbostel
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Dirk Paulus Kommunikation
Dirk Paulus
Am Stahlhammer 55
66121 Saarbrücken
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GfG informiert: Geeignete Förderprogramme für Bauherren nutzen

www.gfg24.de

Die anhaltende Niedrigzinsphase für Hypothekendarlehen eröffnet vielen Bauherren günstige Konditionen bei der Finanzierung des eigenen Traumhauses. Da ein solches Projekt eine große Tragweite hat, ist es wichtig, alle finanziellen Optionen auszuloten. Ein wichtiger Finanzierungsbaustein sind staatliche Förderprogramme. Bund, Länder und Kommunen verfügen über unterschiedliche Anreizprogramme. So bieten z.B. manche Kommunen Prämien, wenn sich junge Familien dort ansiedeln. Besonders interessant sind die Förderprogramme der KfW-Bank. Mit diesen Programmen werden das energieeffiziente Bauen und die Bildung von Wohneigentum gefördert.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft als Experte für modernes und energiebewusstes Bauen hat in den vergangenen 25 Jahren viele Bauherren bei der Finanzierung ihres Eigenheims begleitet. Die GfG kennt die Anforderungen der Förderinstitute und richtet jede Hausplanung und Bauausführung genau darauf aus. Das Bauunternehmen stellt interessierten Bauherren einen erfahrenen Finanzierungs- und Fördermittelspezialisten zur Seite. Dieser kennt nicht nur alle aktuellen Fördermöglichkeiten, sondern sorgt auch für eine korrekte Beantragung, damit das Wunschhaus mit maximaler Förderung gebaut werden kann.

Informationen zu staatlichen Fördermöglichkeiten beim Hausbau erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
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GfG informiert: Interessante Förderprogramme für Bauherren

www.gfg24.de

Eine Hausfinanzierung ist ein komplexes Projekt mit großer Tragweite. Die Bauzinsen bewegen sich nach wie vor auf einem niedrigen Niveau. Ein wichtiger Finanzierungsbaustein sind staatliche Förderprogramme, die den Bauherrn bei der Verwirklichung seines Traums vom eigenen Zuhause unterstützen können. Bund, Länder und Kommunen bieten unterschiedliche Fördertöpfe. Besonders interessant sind die Förderprogramme der KfW-Bank, mit denen energieeffizientes Bauen und Wohneigentum gefördert werden.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, der Spezialist für Massivbauweise und energiebewusstes Bauen im Großwirtschaftsraum Hamburg, hat in den vergangenen 25 Jahren zahlreiche Bauherren bei der Finanzierung ihres Eigenheims begleitet. Bei jeder Hausplanung und Bauausführung stellt sich GfG auf die Anforderungen der Förderinstitute genau ein. Der Vorteil für Bauherren liegt darin, dass sie ihr Wunschhaus mit maximaler Förderung erhalten können. Denn hierfür stellt das Bauunternehmen den interessierten Bauherren einen Finanzierungs- und Fördermittelexperten zur Seite, der die jeweils aktuellen Fördermöglichkeiten kennt und eine korrekte Beantragung und optimale Ausschöpfung der Fördertöpfe sicherstellt.

Informationen zu staatlichen Fördermöglichkeiten beim Hausbau erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Bis zu 15.000 EUR beim Neubau sparen

Ab dem 1. April 2016 gelten neue Förderkonditionen für KfW-Effizienzhäuser 40 Plus

Bis zu 15.000 EUR beim Neubau sparen

Deutsche Bauwelten Klassik 1000 – Querschnitt

Wer sich beim Neubau für eine energieeffiziente Bauweise entscheidet, kann ab sofort von attraktiven Förderkonditionen für den neuen KfW-Effizienzhausstandard 40 Plus ( http://www.deutsche-bauwelten.de/energietechnik/energieeffizientes-wohnen/ ) profitieren. Bis zu 100.000 Euro können als zinsgünstiger Kredit bei der KfW-Bank beantragt werden; zusätzlich gewährt die Förderbank bis zu 15 Prozent Tilgungszuschuss.

Ein weiterer Schritt in Richtung Energieeffizientes Bauen ist getan: Zum 1. April 2016 werden die Voraussetzungen für die Bewilligung von KfW-Mitteln für den Neubau angepasst. Um Bauherren einen Anreiz für die Investition in Energieeffizientes Bauen zu bieten, erhöht die KfW-Bank die maximale Fördersumme auf nunmehr 100.000 Euro beim Bau eines KfW-Effizienzhauses 40 Plus. Alle, die sich bei ihrem Neubau für den neuen KfW-Förderungsstandard entscheiden, können zusätzlich zum zinsgünstigen Kredit noch bis zu 15 Prozent der Darlehenssumme, also maximal 15.000 Euro, als Tilgungszuschuss einstreichen.

Alle Häuser, die einen KfW-40 Plus-Standard aufweisen, zeichnen sich durch eine besonders hohe Energieeffizienz aus. Um den gewünschten Standard zu erreichen, rüstet Deutsche Bauwelten alle geeigneten Häuser mit einem exklusiven Technikpaket aus. So sorgen eine Luft/Wasser-Wärmepumpe, eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Photovoltaikanlage mit 2,80 kWp Leistung sowie ein High-End Lithium Batteriespeicher mit 6,4 kW Leistung, Fußbodenheizung und 3-verglaste Klimaschutzfenster, Zusatzdämmung unter der Bodenplatte und ein hocheffizientes Wärmedämmverbundsystem für hervorragende Energiewerte. Bauherren von Deutsche Bauwelten profitieren so zusätzlich von extrem niedrigen Kosten für Heizung und Energie.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Bis zu 15.000 EUR beim Neubau sparen “ erhalten Sie bei Ihrem Lizenzpartner von Deutsche Bauwelten sowie auf www.deutsche-bauwelten.de .

Deutsche Bauwelten GmbH
Individualität, Regionalität und Kundennähe – dies sind die Stärken der Deutsche Bauwelten GmbH. Zusammen mit der Heinz von Heiden GmbH ist die Deutsche Bauwelten GmbH die zweite große Marke, die unter dem Dach der finanzstarken Mensching Holding GmbH Wohnträume erfüllt.

Nicht nur private Bauherren planen sicher mit Deutsche Bauwelten, das Unternehmen ist auch zuverlässiger und kompetenter Partner für die verschiedensten Interessenlagen rund um das Thema Bau. Gemeinsam mit Banken werden interessante Wohnbauprojekte verwirklicht – mit Kommunen und Städten entstehen ganze Quartiere. Darüber hinaus gibt die Deutsche Bauwelten lokalen Bauunternehmen mit entsprechender Expertise die Chance, als Lizenzpartner erfolgreich neue Kundenpotentiale zu erschließen.

Detaillierte Informationen zur Deutsche Bauwelten GmbH finden sich auf der Homepage des Unternehmens: http://www.deutsche-bauwelten.de.

Kontakt
Deutsche Bauwelten GmbH
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen
0511/ 72 84-317
0511/ 72 84-116
info@deutsche-bauwelten.de
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110-jähriges Firmenjubiläum: Fingerhut Haus baut auf Innovationen

Bautradition trifft Trends – führender Hersteller maßgeschneiderter Fertighäuser präsentiert Neuerungen zum „Tag der offenen Tür“

Neunkhausen, 16. April 2013 – Fingerhut Haus öffnet zum 110-jährigen Jubiläum die Türen: Am 5. Mai erhalten Bauinteressierte, Mitarbeiter und Bauherren von 11 bis 17 Uhr die Möglichkeit zu einem Blick hinter die Kulissen. An diesem „Tag der offenen Tür“ zeigt der Spezialist für Fertighäuser in seinem „Firmen-Zuhause“ in Neunkhausen, was modernes Bauen – gepaart mit Tradition und Historie – auszeichnet. So setzt das Unternehmen zu diesem Anlass unter anderem auf ein brandneu modernisiertes Musterhaus R 99.20, eine Werksführung sowie verschiedene Fachvorträge und vieles mehr.

Vom Fachwerkhaus zum Fertighaus: Der Spatenstich für die 110-jährige Historie von Fingerhut Haus fiel im Jahr 1903. Einst errichtete das damalige Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Hieraus erwuchs ab dem Jahr 1950 das bis heute familiengeführte Traditionsunternehmen Fingerhut Haus. Auf Grund der steigenden Nachfrage und Marktentwicklung liegt der Fokus heute auf der Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser: von der Stadtvilla über das Landhaus bis zum Bungalow. Der Aktionsradius erstreckt sich dabei über das Inland bis zum angrenzenden Ausland.

Zum Jubiläum: Auf Altbewährtem und Neuem (auf)bauen
Besonderes Augenmerk richtet Fingerhut Haus heute auf die Entwicklung innovativer Wohnkonzepte sowie barrierefreies und energieeffizientes Bauen. Wie sich dies in der Theorie gestaltet und praktisch in die Tat umsetzen lässt, zeigt das Unternehmen pünktlich zum „Tag des deutschen Fertigbaus“ am 5. Mai von 11 bis 17 Uhr in Neunkhausen. Im Zuge von „110 Jahre Fingerhut“ präsentieren die Spezialisten vor Ort flexible Baukonzepte für vielfältige Gestaltungs- und Formvarianten.

Besonderes Highlight ist an diesem Tag die Vorstellung des neuen Aktionshauses „Fingerhut 110“, das speziell zum Unternehmensgeburtstag entwickelt wurde, und in den kommenden Wochen auf den Markt gebracht wird. Hierbei werden ausgeklügelte Grundrisskonzepte mit intelligenter Haustechnik kombiniert. Zudem zeigt Fingerhut ein Musterbeispiel für intelligentes Wohnen: Nach einem Facelift des Musterhauses R 99.20 gemäß neuesten Maßstäben erleben die Besucher dessen eindrucksvollen Relaunch. Auch im modernen Kreativzentrum auf 700m² Fläche dreht sich alles um das Bauen.

Zudem erhalten die Besucher in Fachvorträgen Informationen zu interessanten Bau-Themen und -Trends wie das EnergiePlus Haus mit Wärmepumpe. Im Zuge der Werksführung lässt sich zudem einen Blick hinter die Kulissen werfen. Ein Rahmenprogramm rundet den „Tag der offenen Tür“ ab.

Holger Linke, gesellschaftsführender Geschäftsführer bei Fingerhut Haus, erklärt: „Vor 110 Jahren wurde der Grundstein für unser Unternehmen gelegt. Heute verfügen wir über ein gewachsenes stabiles Fundament, auf das nicht nur unsere Kunden, sondern auch Mitarbeiter und Partner bauen. 120 schlüsselfertige Häuser pro Jahr quittieren, dass wir die richtigen strategischen Schritte unternommen haben und den Marktbedürfnissen vollumfänglich gerecht werden.“

Zeichenzahl: 3.242

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden.

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Fingerhut Haus GmbH & Co. KG
Stefanie Bartuszewski
Hauptstraße 46
D-57520 Neunkhausen/WW.
+49 (0)26 62-94 80 07-0
sb@fingerhuthaus.de
http://www.fingerhuthaus.de

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attentio :: pr-agentur GmbH
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57627 Hachenburg
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Fortschritte, aber noch ein großer Nachholbedarf

Thema energieeffizientes Bauen: Herz & Lang-Experten sammeln bei Exkursion in Irland Eindrücke

Fortschritte, aber noch ein großer Nachholbedarf

Einen äußerst herzlichen Empfang bereiteten Castlebars Bürgermeister Brendan Heneghan (links) und Fintan J. Murphy dem Herz & Lang-Team – hier vertreten durch (von links) Stephen Quinn, Florian Lang und Dieter Herz. Als Erinnerung durften die Gäste aus de

Weitnau/Castlebar (jm).

Angesichts steigender Energiepreise wird auch in Irland das Thema energieeffizientes Bauen immer wichtiger. Aber es gibt dort noch mehr zu tun als in Deutschland. So lautet das Fazit des Herz & Lang-Teams nach einer viertägigen Exkursion in Irland. Auf dem Programm der Passivhaus-Spezialisten aus Weitnau stand unter anderem eine Führung durch den Neubau für Ingenieurwesen der Universität Galway. Zudem konnten die Gäste aus dem Allgäu ein Passivhaus unweit von Castlebar im Nordwesten Irlands besichtigen.

Die Mitarbeiter von Herz & Lang zeigten sich nicht nur von der Gastfreundschaft, sondern auch von den Fortschritten der Iren auf dem Gebiet des energieeffizienten Bauens beeindruckt, „auch wenn es noch einen großen Nachholbedarf gibt“, wie Florian Lang, einer der beiden Geschäftsführer des Planungsbüros für energieeffizientes Bauen, am Ende der Reise feststellte. Das Programm der Exkursion zusammengestellt hatte Stephen Quinn, der aus Castlebar stammt und seit zwei Jahren für Herz & Lang als Passivhausplaner arbeitet. Er habe in dieser Zeit „ganz neue Einblicke und Erfahrungen gewonnen hat“, stellt Quinn fest, der deutlich niedrigere Baustandards von zu Hause gewohnt war. „Deutschland ist auf diesem Gebiet einfach um einiges weiter.“

Für die Führung durch den Neubau der Universität von Galway konnte Stephen Quinn den zuständigen Architekten Eamon McCarney von Taylor Architects gewinnen. Das 42 Millionen Euro teure Gebäude, in dem 1200 Studenten beste Arbeitsbedingungen vorfinden, besticht nicht nur durch seine preisgekrönte Architektur, sondern setzt auch aufgrund seiner Energieeffizienz Maßstäbe im irischen Bauwesen. Der Gesamtwärmebedarf des Gebäudes ist bei 60 Prozent größerer Nutzfläche um 40 Prozent niedriger im Vergleich zu den dadurch ersetzten Altbauten, erklärte Eamon McCarney den Herz & Lang-Mitarbeitern.

Beim Rundgang durch das Gebäude interessierten sich die Passivhausexperten aus dem Allgäu für die aufwändige Heiztechnik bestehend aus Gas- und Pelletskessel für die Wärmeerzeugung und einem Blockheizkraftwerk, das
Strom und Wärme erzeugt, aber auch für die Doppelglasfassaden mit integriertem Sonnenschutz und Luftkühlung auf der Südseite,
die insbesondere bei starker Sonneneinstrahlung vor Überhitzung schützen. „Eine interessante Lösung“, findet Dieter Herz. Und eine gute Idee sei es auch, den Studenten auf Monitoren in der großen Aula die aktuellen Verbrauchswerte anzuzeigen, fügte Herz bei der Besichtigung hinzu. „Wir wollen die angehenden Ingenieure und Architekten für das Thema Energieeffizienz sensibilisieren“, betonte Eamon McCarney.

Tags darauf steuerte der Herz & Lang-Bus ein Passivhaus nahe von Castlebar an. Dort konnten sich die Mitarbeiter einen Eindruck von der Passivhausbauweise irischer Prägung verschaffen und stellten teilweise gravierende Unterschiede zur deutschen Bauausführung fest, insbesondere was den Außenwandaufbau betrifft. So wurde die elf Zentimeter dicke Polyurethan-Dämmung nicht – wie es in Deutschland üblich wäre – an der Außenwand angebracht, sondern steckt zwischen zwei Betonsteinwänden. Die Innenwand wurde zusätzlich noch mit fünf Zentimeter starken Polyurethan-Platten gedämmt. Ein durchaus übliches Verfahren in Irland, erläutert der für das Haus verantwortliche Architekt Daniel T. Moran.

Paul und Magreth Coffey, die Hausherren, sind begeistert vom Wohnklima in ihrem neuen Heim, an dem sie zehn Jahre lang getüftelt hatten, bis es endlich so weit war. Moran schätzt, dass es in Irland mit seinen nur 4,5 Millionen Einwohnern, immerhin 200 Passivhäuser gibt – Tendenz steigend. „Die Preise für Öl und Gas sind in den vergangenen fünf Jahren um 100 Prozent gestiegen“, so Moran. „Auch in Irland wollen mehr und mehr unabhängig werden von der Preisspirale.“

Einen äußerst herzlichen Empfang bereitete Brendan Heneghan, der Bürgermeister von Castlebar, den Gästen aus Weitnau. Stilecht begrüßte er die Experten aus Deutschland zusammen mit seinen Stadträten in einem Pub. Heneghan, wies auf die Bedeutung des internationalen Erfahrungsaustauschs auch im Bausektor hin und bezeichnete Stephen Quinn als „Botschafter für energieeffizientes Bauen“.

Herz & Lang-Geschäftsführer Florian Lang sprach nach der Rückkehr von „einer absolut lohnende Exkursion, mit interessanten fachlichen Einblicken, aber auch tollen menschlichen Begegnungen.“ Als nächstes ist ein Besuch in Frankreich geplant, wo Herz & Lang-Mitarbeiter Raphael Vibert seine Kollegen über die Baustandards in seinem Heimatland aufklären will.

Herz & Lang sind die Fachplaner für energieeffizientes Bauen.

Kontakt:
Herz & Lang
Florian Lang
Ritzensonnenhalb 5a
87480 Weitnau
08375/921133-0
florian.lang@herz-lang.de
http://www.herz-lang.de

Pressekontakt:
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Roland Wiedemann
Hemmerlestraße 4
87700 Memmingen
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Energie- und Umwelttechnologie in der Schweiz boomen – grünes Bauen liegt im Trend

– Energieeffizienz und grünes Bauen werden gefördert

– Gute Chancen für deutsche Unternehmen

– Schweizer Modellregion GREATER GENEVA BERNE area setzt auf die Energie- und Umwelttechnologie

(Düsseldorf/Lausanne, 15. Dezember 2011). Aktuell im November meldete Germany Trade & Invest (GTAI) in „Wirtschaftstrends Schweiz – Jahreswechsel 2011/12“ von der erfreulichen Lage bei den Bauinvestitionen in der Schweiz.

Impulse kommen aus dem Schweizer Wohnungsbau und von Großprojekten. „Überdurchschnittlich wächst das Segment der Energieeffizienz in der Bauwirtschaft“, so GTAI.

Das Engagement für die Umwelttechnologie ist auch eine der vielen Stärken der GREATER GENEVA BERNE area (GGBa). Dazu zählen Bern, Freiburg, Genf, Neuenburg, Wallis und Waadt.

Die GREATER GENEVA BERNE area ist aber auch eine der weltweit führenden Regionen in Sachen Abwasseraufbereitung und -wiederverwendung, Stromerzeugung und Stromrückgewinnung, Zubehör für die Solarindustrie, energieeffizientes Bauen, Smart-Grid-Digitaltechnologie etc.

Am 25. Mai 2011 verkündete die Schweizer Energieministerin Doris Leuthard zudem, dass die bestehenden fünf Kernkraftwerke am Ende ihrer sicherheitstechnischen Betriebsdauer nicht ersetzt werden. Der Ausstieg wird sich zwischen 2019 und 2034 vollziehen.

Nach dem Bundesenergiegesetz muss die Schweiz bis 2030 außerdem fünfzig Prozent ihrer benötigten Energie aus erneuerbaren Quellen erzeugen. Hier entsteht also durch gesetzlichen Druck ein starker neuer und stabiler Markt.

Hinzu kommt, dass das Baugewerbe in der Schweiz in den letzten Jahren ein kräftiges Wachstum verzeichnete, gerade auch durch den freiwilligen Baustandard MINERGIE®. Hier boomt der Bereich Wärmeisolierung (Dach, Wand, Fenster etc.).

Bedeutsam ist auch, dass der Einsatz erneuerbarer Energien in Gebäuden öffentlich gefördert wird. Dies geschieht seit 2009 durch die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV). Im Jahr 2010 zahlten die Kantone bereits 167 Mio. sfr Fördermittel aus, 2011 und 2012 wird mit einem weiteren Anstieg gerechnet.

Dieser Markt wird zusätzlich durch das Schweizer Gebäudeprogramm vorangetrieben, das 2010 in Kraft trat. Bis 2020 wird der Fiskus das Programm jährlich mit umgerechnet 200 Mio. Euro unterstützen. Hinzu kommen die Zuwendungen aus den Kantonen.

Um diese Geschäftschancen in der Schweiz aktiv nutzen zu können, veranstaltet die Düsseldorfer Unternehmensberatung windConsultant am 7. Februar 2012 ein Seminar für Unternehmen aus den Bereichen Energieeffizienztechnik, technische Gebäudeausrüstung, energieeffizientes Bauen und Solarthermie. Kooperationspartner ist die GREATER GENEVA BERNE area.

Das Seminar findet in Düsseldorf statt. Zielgruppe sind Mitglieder der Geschäftsleitung und des Vorstands, Manager Internationale Märkte sowie Hersteller, Zulieferer, Dienstleister und Beratungsunternehmen.

Zahlreiche Experten aus der Schweiz und Vertreter der Kantone vermitteln konkrete Einblicke in neue Geschäftschancen.

Weitere Informationen unter: http://www.windconsultant.de.

Die Düsseldorfer Unternehmensberatung windConsultant – Annette Nüsslein bietet Unternehmen praktische Hilfen und nützliche Kontakte beim Einstieg ins Auslandsgeschäft. Wir sind spezialisiert auf die Themen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und grünes Bauen.
windConsultant – Annette Nüsslein (Unternehmensberatung Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und grünes Bauen)
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40597 Düsseldorf
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Delegation aus Costa Rica besucht eines der größten Passivhaus-Bauvorhaben Europas: flux7 in Hürth

Köln/Hürth, 17.11.2011 – Klimaschutz ist eine kollektive Verantwortung: Umso wertvoller sind Initiativen, die ein globales Zusammenwirken forcieren, um die Umwelt dauerhaft zu schützen. Die Bernd Reiter Gruppe setzt ein Zeichen für grenzüberschreitende Nachhaltigkeit: von Hürth über Wermelskirchen bis nach Costa Rica. In dieser Woche stellt sie das Bauprojekt flux7 dem Bürgermeister der Stadt Escazú, Arnoldo Barahona, nebst Vertretern der hiesigen Stadtverwaltung und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH sowie Vertretern der Stadt Wermelskirchen vor. So wird die Klimaschutzsiedlung flux7 zum Vorbild für nachhaltiges und energieeffizientes Bauen.

Bauprojekt flux7 wird zum Vorbild für internationalen Klimaschutz
Hintergrund des Besuches ist die erklärte Absicht der Städte Wermelskirchen und Escazú, eine Partnerschaft zum Thema Klimaschutz einzugehen. Das Vorhaben trägt offiziell den Titel „Escazú und Wermelskirchen streben CO2-Neutralität an“ und wird begleitet von der GIZ. Schwerpunkt der Zusammenarbeit soll der Erfahrungsaustausch der Kommunen sein. Dabei geht es um einen Wissenstransfer in Sachen Klima- und Umweltschutz. Als eines der größten Passivwohnhäuser Europas ist flux7 prädestiniert, um die Themen Bauen und Gebäudesanierung zu fokussieren: Best Practice für städtischen Umweltschutz.

Presseeinladung
Wir laden Sie ein, an der Besichtigung mit der Delegation aus Costa Rica, der GIZ und den Städtevertretern teilzunehmen: Nutzen Sie den Rahmen für ein Hintergrundgespräch mit Vertretern der Besuchergruppen und dem Bauherrn Bernd Reiter, machen Sie sich vor Ort selbst ein Bild von diesem ambitionierten Projekt:

Datum: Sonntag, 20. November 2011
Zeit: 15 Uhr – 16 Uhr
Ort: flux7, Luxemburger Straße 44, Hürth

Costa Rica will Emissionen stoppen – Hürth liefert das Beispiel
„Man kann keinen wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt erreichen, wenn man die Umwelt vergisst“, mit diesem Credo setzt sich Costa Rica aktiv für den Umweltschutz ein. Es ist das erste Land der Erde, das bis 2021 eine ausgeglichene CO2-Bilanz anstrebt. Bis zum zweihundertsten Geburtstag soll Costa Rica nur noch so viel CO2 ausstoßen wie die Wälder des Landes abbauen können. Energieeffizientes Bauen wird dabei zur wichtigen Stellschraube, und flux7 ist ein anschauliches Vorbild.

ANMELDUNG

An dem Pressetermin: Sonntag, 20. November 2011, 15 bis 16 Uhr (Bitte um möglichst frühes Erscheinen), flux7, Luxemburger Straße 44, Hürth

0 nehme ich teil
0 kann ich persönlich nicht teilnehmen, aber ich schicke einen Vertreter
0 kann ich nicht teilnehmen, aber ich bin interessiert an einem Interview mit Bernd Reiter und den Presseunterlagen/Bericht zum Termin

Bitte faxen Sie Ihre Anmeldung an 03212 – 11 32 291 oder schicken Sie einfach eine Mail mit Ihren Angaben an redaktion@text-ur.de

Die Bernd Reiter Gruppe ist seit 1986 in der Entwicklung und Umsetzung anspruchsvoller Immobilien engagiert: Eigenheime und Mehrfamilienhäuser, Geschäftsgebäude, Büro- und Verwaltungsgebäude, Öffentliche Anlagen wie Kindergärten und Industriebauten. Die Projekte decken die gesamte Kette ab: Von der Standortanalyse über Projektierung und Erschließungsmaßnahmen sowie Projektüberwachung und Steuerung bis hin zu Vertrieb und Vermietung. Bei allen Projekten stehen die architektonische Attraktivität, die aussagekräftige Gestaltung und höchste Qualitätsansprüche in Bezug auf Werkstoff, Material und Design im Vordergrund. Weitere bekannte Projekte sind das Kunst- und Medienviertel Hürth, das werkP2 und Euronova, Loft- und Ateliermeile Süd.

Bernd Reiter Gruppe
Sylvia Mertens
Zum Konraderhof 5
50354 Hürth
02233-94209-219

http;//www.bernd-reiter-gruppe.de
info@bernd-reiter-gruppe.de

Pressekontakt:
text-ur text- und relations agentur Dr. Gierke
Janine Rüther
Schanzenstraße 23
51063 Köln
janine.ruether@text-ur.de
0221 ? 95 64 90 570
http://www.text-ur.de

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Salamander: Erfolgreiche Messe MADE expo in Mailand

Zum Abschluss der diesjährigen MADE expo in Mailand, Italien zieht die Salamander Industrie-Produkte GmbH (www.sip-windows.com), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff eine überaus positive Bilanz. Auf 200 m² Standfläche präsentierte sich der Systemgeber einem internationalen Besucheraufkommen.

„Für die Firma Salamander war der Auftritt auf der Mailänder Messe MADE expo ein voller Erfolg. So konnten interessante potentielle Neukontakte geknüpft werden. Wir hoffen, dass sich die positive Resonanz auf unseren Messeauftritt in erfolgreichen Projekten auf dem Italienischen Markt widerspiegelt, “ so Wolfgang Sandhaus, Geschäftsführender Gesellschafter bei Salamander.

Viele in Italien ansässige, aber auch ausländische Kunden nutzten die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen auf dem SIP Messestand. Der Salamander Messestand bot den Besuchern ein breites Spektrum an bewährten Profillösungen aber auch Innovationen, wie der Fenstersystem-Generation bluEvolution, die durch seine intelligente Anordnung der 6-Profilkammern sowie der Dichtungsebenen für hervorragenden Wärmeschutz sorgt und somit die optimale Lösung für energieeffizientes Bauen darstellt.

„Wir freuen uns, dass die MADE expo so positiv verlaufen ist und dass sie sich wieder einmal als gute Plattform zur Vorstellung der Fenstersysteme aus dem Hause SIP erwiesen hat, “ erklärt Wolfgang Sandhaus.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH (www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit System-Salamander, -Brügmann und -bluEvolution. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.200 Mitarbeiter, davon 48 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Profilsysteme in über 70 Ländern der Welt.

Bild: Salamander Industrie-Produkte GmbH
Salamander Industrie-Produkte GmbH
Anja Remedios
Jakob-Sigle-Straße 58
86842 Türkheim
aremedios@sip.de
+49 (0)8245 52 385
http://www.sip-windows.com