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Beraten statt raten – Mit professioneller Messtechnik und Services für Energieberater

Testo bietet attraktive Kombi-Pakete bestehend aus Wärmebildkamera und Weiterbildung

Lenzkirch, 18.10.2019

Die Energieberatung gewinnt in Zeiten steigender Energiepreise und knapper werdenden Ressourcen immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grund beginnen heutzutage erfolgreiche und energieeffiziente Sanierungs- und Bauvorhaben mit einer guten Beratung. Doch diese ist nur möglich, wenn der Energieberater über eine professionelle Ausstattung und nachgewiesenes Know-how verfügt.

Warum ist professionelle Messtechnik ein Muss für Energieberater?

Zu den primären Aufgaben von einem Energieberater zählen die Analyse der Gebäudehülle, die Lokalisierung von Wärmebrücken sowie das Prüfen von Neubauten auf Luftdichtigkeit. Um diese Tätigkeit möglichst effizient und zerstörungsfrei verrichten zu können, ist der Einsatz von Thermografie zu empfehlen. Die Wärmebildkameras machen dabei Energieverluste bei der Beheizung oder Klimatisierung sichtbar und lokalisieren Schwachstellen von Gebäuden.

Mit professionellen Wärmebildkameras vom Messtechnik Hersteller Testo werden so beispielsweise aufgrund der hohen Temperaturauflösung mangelhafte Isolierungen und Wärmebrücken der Gebäudehülle detailliert sichtbar. Dadurch eignen sich die Wärmebildkameras optimal zur Erfassung und Dokumentation von Energieverlusten an Außenfenstern und -türen, Rollladenkästen, Heizkörpernischen, Dachkonstruktionen oder der gesamten Gebäudehülle. Diese einfachen Messverfahren ermöglichen eine exakte Ermittlung der Energieeffizienz und liefern eine Übersicht der baulichen Maßnahmen, die zur Energieeinsparung angestoßen werden sollten.

Zertifiziertes Fachwissen: Fortbildungen mit DENA Punkten für Energieberater

In den letzten Jahren hat das Thema „Energie und Energieeffizienz“ eine signifikante Rolle im Bauwesen eingenommen. Nicht nur in Wohngebäuden, sondern auch in Gewerbe- und Verwaltungsgebäuden ist Energieeffizienz entscheidend. Damit man als Energieberater in Sachen Energieeffizienz im Bauwesen immer auf dem neusten Stand ist, bietet die Testo Akademie Fortbildungen für Energieberater an.

In den Energieberater-Seminaren der Testo Akademie sammeln die Teilnehmer nicht nur theoretisches und praktisches Know-how, sondern auch wertvolle DENA-Punkte. Dadurch wird der Eintrag als Energieberatungs-Experte in der „Energieeffizienz-Expertenliste“ der DENA verlängert.

Gut kombiniert. Doppelt profitiert. Attraktive Pakete für Energieberater.

Aktuell bietet der Messtechnik Experte Testo zwei attraktive Pakete speziell für Energieberater. Das Basis-Paket besteht aus der Wärmebildkamera testo 872 inkl. Thermohygrometer zum Aufspüren von Schimmel-Gefahrenstellen und einem Zwei-Tages-Seminar mit TÜV-Prüfung und 16 UE DENA Punkten. Das Premium-Paket besteht aus der Wärmebildkamera testo 885 inkl. Funk-Feuchtfühler zum Aufspüren von Schimmel-Gefahrenstellen und einem Zwei-Tages-Seminar mit TÜV-Prüfung und 16 UE DENA Punkten oder einem Fünf-Tages-Seminar mit TÜV-Prüfung und 40 UE DENA Punkten.

Detaillierte Informationen zu den Paketen sowie die Möglichkeit einer direkten Kontaktaufnahme sind auf der Testo Webseite zu finden.

Weitere Informationen:

https://www.testo.com/de-DE/anwendungen/thermografie-energieberatung

Testo wurde 1957 im Schwarzwald gegründet. Das erste Produkt war ein elektrisches Thermometer. 60 Jahre später ist Testo als Marktführer auf allen Kontinenten vertreten. Die Kunden sind mindestens ebenso vielfältig wie das Angebot: Vom lokalen Handwerksbetrieb um die Ecke bis hin zum globalen Pharmakonzern ist alles vertreten. Und sie alle müssen in Ihrer Arbeit täglich wichtige Entscheidungen treffen.

Messgeräte, Lösungen und Dienstleistungen von Testo geben den Kunden die Gewissheit, sich immer wieder richtig zu entscheiden. So ist sichergestellt, dass Lebensmittel sicher sind, eine Heizungsanlage ordnungsgemäß funktioniert oder dass die Compliance bei der Herstellung von Arzneimitteln erfüllt ist.

So können die Kunden die Qualität von Produkten und Dienstleistungen steigern, sowie Zeit und Ressourcen sparen. Und immer wenn es darauf ankommt und die wirklich wichtigen Entscheidungen getroffen werden müssen, können sie sich mit Sicherheit auf Testo verlassen.

Be sure. Testo.

Kontakt
Testo SE & Co. KGaA
Elke Schmid
Testo-Straße 1
79853 Lenzkirch
07653 681–0
info@testo.de
https://www.testo.com/

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Richtig heizen und lüften in Herbst und Winter

Initiative WÄRME+ gibt nützliche Tipps für die kalte Jahreszeit

Der goldene Herbst bringt noch einmal angenehm warme Temperaturen mit sich. Wenn die Sonne am Abend untergeht, fallen diese aber auch ganz schnell wieder in Richtung Gefrierpunkt. Das Fenster jetzt die ganze Nacht zu kippen, wäre Energieverschwen-dung. Und die Zentralheizung bereits ganztägig in Betrieb zu nehmen, lohnt sich aufgrund der milden Tageswerte noch nicht. Worauf man beim Fensterlüften und Heizen gerade in der Übergangszeit und im Winter achten sollte, erklärt die Initiative WÄRME+:

1. Stoßlüften statt gekippter Fenster
Durchgängiges Lüften über gekippte Fenster ist ineffizient, denn es bringt wenig Luftaustausch. Wesentlich effektiver ist regelmäßiges Stoßlüften, möglichst durch das Öffnen gegenüberliegender Fenster für mindestens fünf Minuten. Dies genügt, um die gesamte Raumluft auszutauschen.

2. Auf die richtige Luftfeuchtigkeit achten
Die Luftfeuchtigkeit der Raumluft sollte im optimalen Bereich zwischen 40 bis 60 Prozent liegen. Sie lässt sich jedoch meist nur unzureichend einschätzen, ein Hygrometer liefert hier sichere Werte.

3. Kontinuierlich Frischluft dank Lüftungsanlage
Gerade im Schlafzimmer ist Lüften wichtig: Aus lufthygienischen Gründen sollte hier ei-gentlich alle zwei Stunden das gesamte Luftvolumen ausgetauscht werden, um einen gesunden und erholsamen Schlaf zu gewährleisten. Da das nachts manuell nicht möglich ist, empfiehlt die Initiative WÄRME+ den Luftaustausch mit einer Wohnungslüftungsanlage zu regeln. Für die einfache Nachrüstung in einzelnen Räumen eignen sich dezentrale Geräte mit Wärmerückgewinnung. Zur Installation genügen eine freie Außenwand zur Direktmontage und ein Stromanschluss für den Ventilator

4. Die richtige Raumtemperatur
In Wohn- und Arbeitsräumen sind tagsüber Temperaturen von etwa 20 Grad, nachts von 16 Grad ausreichend. Wem trotzdem zu kalt ist, der sollte lieber erstmal zum dicken Pullover oder zur Wolldecke greifen, bevor die Heizung aktiviert wird. Fallen die Innen-temperaturen allerdings unter 15 Grad, sollte die Heizung angeschaltet werden. Dies ist auch wichtig, um Schimmelbildung zu vermeiden.

5. Wärmedämmung durch Vorhänge und Rollläden
Geschlossene Rollläden, Jalousien oder Vorhänge tragen nachts zur Energieeinsparung bei. Deshalb empfiehlt es sich, sie rechtzeitig bei Einbruch der Dunkelheit zu schließen, um unnötige Wärmeverluste zu vermeiden.

6. Effiziente Zusatzheizung für schnelle Wärme
Als Zusatzheizung in der Übergangszeit eignet sich die elektrische Fußbodentemperierung oder ein anderes elektrisches Direktheizgerät ideal, etwa im Bad, denn sie sorgt unkompliziert und schnell für wohlige Wärme, ohne dass die zentrale Heizung eingeschaltet werden muss.

7. Heizkörper entlüften und Anlage prüfen lassen
Bevor die Heizung wieder vollständig in Betrieb genommen wird, sollten die einzelnen Heizkörper entlüftet werden, um eine gleichmäßige Wärmeverteilung zu gewährleisten. Das kann man unkompliziert mit einem Schlüssel selbst erledigen. WÄRME+ rät außerdem dazu, die Heizungsanlage in regelmäßigen Abständen von einem Fachmann auf mögliche Mängel überprüfen zu lassen. Der Experte kann zudem beraten, ob sich beispielsweise die Investition in eine moderne Umwälzpumpe oder sogar ein kompletter Austausch der Heizungsanlage lohnt. Mit den richtigen Sanierungsmaßnahmen lässt sich der Energieaufwand nämlich erheblich reduzieren und das senkt dauerhaft die Kosten.

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex Thermal Solutions, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Fenster, die ein Leben lang schön bleiben

Naturmaterial Holz am wirtschaftlichsten.

Fenster aus Holz und Holz-Aluminium sind unvergleichlich in ihrer natürlichen Optik, Haptik und Ästhetik. Sie gelten als der „Mercedes“ unter den Fenstern, sind aber dennoch langfristig gesehen eine äußerst wirtschaftliche Lösung. Untersuchungen zufolge haben sie eine deutlich längere Lebensdauer als Fenster aus anderen Materialien.

Laut einer Studie des WWF halten Holzfenster mit durchschnittlich 60 Jahren ein Leben lang, richtige Pflege vorausgesetzt. Und diese ist dank modernster Oberflächenverfahren heute längst nicht mehr so aufwändig. Genaueste Verarbeitung auf Präzisionsmaschinen und neue Beschichtungen sorgen für Schutz und makellose Optik der Fenster über einen langen Zeitraum. Offenporige Dickschichtlasuren zum Beispiel lassen das Naturmaterial „atmen“ und verhindern gleichzeitig die Aufnahme von Feuchtigkeit.

Wer es noch komfortabler haben will, sollte sich für Holz-Aluminium-Fenster entscheiden. Hier schützt eine Aluminiumschale die wertvollen Holzrahmen auf der Außenseite dauerhaft vor jeglichen Witterungseinflüssen. „Die Anschaffungskosten sind zwar etwas höher, doch über die Jahre gesehen rechnet sich das durchaus“, sagt Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster e.V.

Immer wieder wie neu
Gegenüber anderen Materialien hat der nachwachsende Werkstoff Holz übrigens einen entscheidenden Vorteil: Die Rahmen lassen sich problemlos auffrischen und ausbessern. Während Verfärbungen durch Sonneneinstrahlung etwa bei Kunststoff irreversibel sind, sehen Holzfenster mit einem neuen Anstrich wieder aus wie neu. Und wer die Abwechslung liebt, kann mit individueller Farbgestaltung seinen Räumen innen wie außen jederzeit einen völlig anderen Look verleihen.

Mehr Energieeffizienz durch beste Dämmwerte
Weil Holz ein schlechter Wärmeleiter ist, besitzt es von Natur aus die besten Dämmwerte – die perfekte Voraussetzung für besonders energieeffiziente Fenster. In Verbindung mit modernem Wärmeschutzglas entstehen hochwertige Energiesparfenster aus Holz oder Holz-Aluminium, die den Energieverbrauch in Wohnräumen spürbar senken.

Betrachtet man die längere Lebensdauer und die Einsparungen bei den Energiekosten, sind Holz- und Holz-Aluminium-Fenster eine Investition, die sich langfristig rechnet. Auch die Wertsteigerung der Immobilie ist miteinzubeziehen, denn die besondere Ästhetik handwerklich gefertigter Fenster ist ein nicht zu unterschätzender Faktor im Gesamteindruck eines Hauses. Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Airthings präsentiert neue Healthy Building-Lösung für smarte Gebäude auf der EXPO REAL

Healthy Building von Airthings macht jedes Gebäude im Handumdrehen intelligent
– Lösung für smarte Gebäude für Unternehmen, Hausverwaltungen, Schulen und HLK-Anbieter
– Energiekosten sparen und gleichzeitig die Luftqualität verbessern
– Weiteres Extra am Stand: Return of Investment (ROI) Rechner

Airthings stellt auf der EXPO REAL in Halle A3, Stand 334 erstmals seine neue Healthy Building-Lösung für Hausverwaltungen, Anbieter von Heizung-, Lüftung- und Klimatechnik (HLK) und Entscheidungsträger in öffentlichen Gebäuden vor. Treffen Sie den norwegischen Spezialisten für Raumluftqualität und Hersteller der meistverkauften digitalen Radon-Detektoren vom 7. bis 9. Oktober 2019 in München.

Airthings bietet eine leicht integrierbare Smart-Office-Lösung aus energieeffizienten, drahtlosen Produkten, die die Raumluftqualität (indoor air quality, IAQ) bewerten und verbessern. Die Healthy Building-Lösung umfasst branchenführende intelligente Monitore für die Raumluftqualität wie das Wave Plus und den Airthings Hub, der mehrere Airthings-Geräte drahtlos verbindet und die Verteilung in einem großen Gebäude ermöglicht. Die Lösung funktioniert problemlos in jedem bestehenden Gebäude, da sie batteriebetrieben ist und keine Kabel benötigt. Über das Dashboard erhalten Nutzer mit einem Klick einen IAQ-Bericht sowie Informationen zur Raumbelegung.

Das Monitoring-System für die Raumluftqualität reduziert spürbar die Kosten und die Personen in den Räumen sind deutlich produktiver. Das System passt sich an jede Gebäudegröße an und ermöglicht Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Gesundheit zu geringen Kosten – bei bestehenden oder neuen Projekten.

Erfahren Sie am Stand von Airthings, wie das Monitoring von Radon und der Raumluftqualität schnell und einfach ihre Räume intelligent, energie- und kosteneffizient gestaltet sowie Gesundheit und Wohlbefinden von Personal, Kunden und Besuchern verbessert. Mit dem ROI-Rechner erfahren Sie sofort, dass sich Airthings Healthy Building lohnt.

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Energiemanagement-Software econ 3 jetzt mit erweitertem Funktionsumfang

Die neueste Version der Energiemanagement-Software econ 3 von econ solutions verfügt jetzt auch über eine Prognose- und Füllmengen-Funktion und ermöglicht ein Single-Sign-On. Zudem wurde das Maßnahmen-Tool erweitert.

Die Prognosefunktion unterstützt Anwender dabei, künftige Verbräuche abzuschätzen. Rollierende Vorhersagen von Lastgängen, Temperaturkurven und beliebigen Messstellen lassen sich für die Prognose z.B. der Energiebeschaffung, Auslastung oder von verschiedenen Szenarien nutzen.

Die Möglichkeit zum Single-Sign-On (SSO) durch LDAP Authentifizierung via SAML 2.0 bringt vor allem Nutzern in großen Unternehmen mit weltweiter Präsenz eine große Vereinfachung. Sie können jetzt mit nur einer Anmeldung am Arbeitsrechner auch auf die Energiemanagement-Software econ 3 zugreifen.

Die Füllmengen-Funktion bildet die Füllstände, z.B. von Gas-, Öl- oder Flüssigkeitstanks ab. Der Inhalt der Tanks wird durch das Ablesen von Füllstandsanzeigen ermittelt. So lässt sich z.B. der monatliche Heizölverbrauch ermitteln anstatt diesen nur ein oder zwei Mal im Jahr bei der Befüllung der Öltanks zu erfahren.

Das Maßnahmen-Tool, in dem Anwender zur besseren Nachvollziehbarkeit alle energierelevanten Maßnahmen dokumentieren können, erlaubt mit der neuen Software-Version auch die Integration grafischer Elemente. Damit werden nicht nur interne Berichte anschaulicher, sondern auch Auditunterlagen nachvollziehbarer.

Mit den Ergänzungen sorgt econ solutions dafür, dass Kunden die stetig wachsenden Anforderungen an professionelles Energiemanagement möglichst einfach und komfortabel erfüllen können. „Bei der Weiterentwicklung unserer Software berücksichtigen wir auch stets die Rückmeldungen der Anwender. Denn das econ System kommt aus der Praxis und es ist uns wichtig, diesen Praxisbezug beizubehalten, um eine einfache Anwendbarkeit und die Abdeckung aller Kundenanforderungen sicher zu stellen“, erklärt Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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GWAdriga mit kundenorientierter MSB-Visualisierung – „powered by GreenPocket“

Vermarktung als White-Label-Angebot für gMSB und wMSB

Pünktlich zum anstehenden Start des Rollouts bietet GWAdriga mit seiner neuen MSB-Visualisierungslösung dem Endkunden einen transparenten Überblick über seinen Energieverbrauch. Das System wurde in enger Zusammenarbeit zwischen GWAdriga und GreenPocket für den Einsatz als MSB-Lösung angepasst. Die Lösung eignet sich sowohl für Kunden von grundzuständigen sowie wettbewerblichen Messstellenbetreibern.

Messstellenbetreiber können schon mit der Basislösung alle gesetzlichen Anforderungen erfüllen. Dieses schnittstellenunabhängige Angebot ist für die Einhaltung der Preisobergrenze optimiert und kann einfach an das „Look & Feel“ des jeweiligen Messstellenbetreibers angepasst werden. Schon bei dieser Version werden dem Endkunden nicht nur die gesetzlich geforderten Daten zum Energieverbrauch anzeigt. Es können darüber hinaus zusätzliche Informationen wie Stromsparhinweise, abrechnungsrelevante Tarifinformationen oder Informationen über Schaltprofile im Online-Portal visualisiert werden. Zur weiteren Integration in die Unternehmensprozesse, bis hin zur Automatisierung des Stammdatenaustauschs oder des Registrierungsprozesses durch den Letztverbraucher, stehen den Kunden verschiedene standardisierte Schnittstellen zur Verfügung. Für den wettbewerblichen Messstellenbetrieb kann die Lösung um bereits vorhandene Module zur Steigerung der Kundenbindung und der Ertragsoptimierung erweitert werden. Darüber hinaus gibt es erste Möglichkeiten, die aus dem Smartmeter-Gateway verschickten Verbrauchsdaten zu analysieren oder auch Alarmfunktionen einzurichten – etwa bei Verbrauchs- oder Budgetüberschreitungen.

Viele Messstellenbetreiber wollen sich nicht auf die Visualisierungslösung TRuDI (Transparenz- und Display-Software) beschränken, der herstellerübergreifenden, standardisierten Visualisierungslösung der Initiative Bundesdisplay. Auch aus Sicht von GWAdriga trägt diese Möglichkeit für den Endkunden, die Verbrauchsdaten mit eigenem Laptop, einer Reihe von manuellen Einstel-lungen und einer Spezialsoftware am Smart Meter Gateway selbst abzulesen, nicht zu einer flächendeckenden Verbraucherakzeptanz bei, da die funktionalen Möglichkeiten und vor allem die Benutzerfreundlichkeit begrenzt sind.

„Im Rahmen eines Projektes mit Beteiligung von drei unserer EVU-Kunden haben wir uns den Markt für kundenzentrierte Visualisierungslösungen genau angeschaut und die zur Verfügung stehenden Produkte auf die Erfüllung der Anforderungen des MsbG intensiv getestet. GreenPocket schnitt dabei nicht nur in Sachen Funktionalität, Integrationsfähigkeit und Usability am besten ab, sondern auch mit dem unternehmerischen Engagement, die vorhandene Plattformlösung auf die speziellen Anforderungen der Messstellenbetreiber auszurichten. Nach einer erfolgreichen 12-monatigen gemeinsamen Entwicklungsphase geht das gemeinsame White-Label-Produkt jetzt an den Start“, so Oleg Spyridonov, Business Development Manager bei GWAdriga.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit GWAdriga eine überzeugende Lösung für anspruchsvolle Messstellenbetreiber ausprägen konnten und noch in diesem Jahr mit den ersten Kundenprojekten in eine erfolgreiche Zusammenarbeit starten“ ergänzt Dr. Thomas Goette, CEO von GreenPocket.

Das Visualisierungs-Portal ist bereits bei der Westfalen Weser Netz (WWN) im Einsatz, die vor kurzem erfolgreich in den Smart-Meter-Rollout gestartet ist.

Über GWAdriga

GWAdriga mit Sitz in Berlin ist Full-Service-Dienstleister für die Gateway-Administration und das Messdatenmanagement. Darüber hinaus entwickelt GWAdriga datenbasierte Mehrwertangebote für die Energiewirtschaft, etwa für das CLS-Management oder das Mehrsparten-Metering. Kernzielgruppe sind mittlere und große Versorgungsunternehmen, Filialisten und die Wohnungswirtschaft. Mit mehr als 4,1 Mio. Zählpunkten und 550.000 intelligenten Messsystemen verfügt GWAdriga über ein Mengengerüst, das einen wirtschaftlichen Betrieb der Smart-Meter-Gateway-Administration erlaubt. Zusätzlich profitieren die Kunden von einer starken Einkaufsgemeinschaft. GWAdriga wurde 2016 von EWE, RheinEnergie und Westfalen Weser Netz gegründet. Die verwendeten IT-Systeme werden von der BTC AG geliefert, einem IT-Unternehmen, das ebenfalls fest in der Energiewirtschaft verwurzelt ist.

Über GreenPocket

Als agiles Startup im dynamischen Wachstumsmarkt für Smart-Energy-Software begleiten wir weltweit Energieversorger und Unternehmenskunden bei der Realisierung von Mehrwerten aus Smart-Meter-Daten. Dabei setzen wir mit einem talentierten Team innovative Technologien (AI, Machine Learning, Data Science) ein. Bereits heute leisten wir so einen nachhaltigen Beitrag zur Energiewende und gestalten die Digitalisierung der Energiebranche mit unseren kreativen und intuitiven Softwarelösungen maßgeblich mit.

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GETEC und GWG-Gruppe schließen Kooperation

Die bundesweit auf Wohnimmobilien spezialisierte GWG-Gruppe und der führende Energiedienstleister GETEC haben jüngst eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Danach übernimmt GETEC als Energieeffizienzspezialist sukzessive für bundesweit rund 16.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten in der Bewirtschaftung der GWG die energetische Betriebsführung, die Energiebeschaffung und den Service der Energieerzeugungsanlagen.

Ziel der Kooperation ist es, die Energiebeschaffung zu optimieren und den Betrieb aller Energieerzeugungsanlagen im bundesweiten GWG-Portfolio nachhaltig und wirtschaftlich zu organisieren und gleichzeitig mehr Transparenz in den GWG-eigenen Prozessen und gegenüber den Mietern zu schaffen. Durch die Optimierung und mittels gezielter Effizienzverbesserungsmaßnahmen sollen Kosten und CO2-Ausstoß im Portfolio der GWG substanziell reduziert werden. Mit Hilfe der Installation von Wärmemengenzählern und Databoxen sowie durch Entwicklung eines Kundenportals sollen zusätzlich Verbräuche besser erfasst und schneller kommuniziert werden.

„Durch die Kooperation mit der GETEC ist es uns möglich, bundesweit dieselben Standards in Wartung, Betrieb, Modernisierung und Energieeinkauf über alle Bestände hinweg zu realisieren. Perspektivisch können wir als Unternehmen mit einer traditionell sehr regen Neubautätigkeit, gemeinsam mit GETEC künftig ganze Quartierslösungen entwickeln, um maßgeschneiderte Energiekonzepte je nach Erfordernis umzusetzen“, erklärt Andreas Engelhardt, CEO der GWG-Gruppe.

„Die Energiewelt von morgen ist dezentral, digital und grün – und sie ist gleichzeitig besser vernetzt. Immobilienwirtschaft und Energiewirtschaft müssen deshalb zusammenwachsen, um über die Sektoren hinweg erfolgreich zu sein. Die Kooperation greift diese Ansätze auf. Wir freuen uns sehr, mit der GWG einen zukunftsorientierten und strategischen Partner gewonnen zu haben, der sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch denkt und handelt“, so Michael Lowak, Segment CEO Immobilienwirtschaft der GETEC Group.

Die GWG-Gruppe, gegründet 1950, ist eine auf Wohnimmobilien spezialisierte Tochtergesellschaft der R+V Versiche-rungsgruppe. Die Unternehmensgruppe mit Firmensitz in Stuttgart ist als Bestandshalter, Projektentwickler und Bau-träger sowie als Dienstleister für Dritte tätig und bewirtschaftet bundesweit derzeit rund 16.000 Wohn- und Gewerbe-einheiten. Mit einer Konzernbilanzsumme von rd. 1,3 Mrd. € zählt die GWG-Gruppe zu den bedeutenden mittelständi-schen Wohnungsunternehmen in Deutschland.

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0711 22777-780
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Bei Whirlcare die geballte unternehmerische Power erlebt

„Gerüstet für die Zukunft“: MdB Volker Kauder zu Besuch in Europas größter und modernster Produktionsstätte für Whirlpools und Swim-Spas

Mit gerade mal 59 Jahren nach dem erfolgreichen Verkauf eines Unternehmens in den Ruhestand zu gehen? Das kam für einen so umtriebigen und kreativen Geist wie Otmar Knoll nicht in Frage. Schon allein deshalb, „weil ich gesehen habe, wie andere in ähnlicher Position vieles an Lebensqualität geradezu verschleudert haben.“

Und schon entstand eine Idee, die er auch zielstrebig umgesetzt hat, und die den Bundestagsabgeordneten Volker Kauder bei dessen Besuch in Deißlingen-Lauffen in höchstes Erstaunen versetzte: Otmar Knoll errichtete mit Whirlcare Industries Europas größte und modernste Produktionsstätte für Whirlpools und Swim-Spas. Knoll stellte dem CDU-Politiker beim Rundgang und in dem so lebhaften Gespräch ein Unternehmen vor, das in der Tat seinesgleichen sucht.

Direkt neben den Produktionshallen von Whirlcare Industries befindet sich mit Whirlpools World One Europas größte Ausstellung für Whirlpools und Swim-Spas, die ebenfalls besichtigt wurde. Und der rührige Entrepreneur ist noch lange nicht am Ende: Über Knolls Pläne für die Erweiterung zeigten sich nicht nur der Deißlinger Bürgermeister Ralf Ulbrich, die Gemeinde- und Ortschaftsräte sowie die CDU-Ortsverbandsvorsitzende Dudu Ulucanli sehr erfreut.

Die Vielfalt an Whirlpools, die der „unglaublich tatkräftige, kreative und begeisterungsfähige“ (so Volker Kauder) Unternehmer beim Rundgang durch die großräumigen Hallen präsentierte, aber auch die Art und Weise, wie er dies tat, ließen die Gäste staunen. Natürlich erkundigte sich Volker Kauder auch nach dem Preis eines Whirlpools und erfuhr, dass ein solcher deutlich günstiger zu bekommen sei, als er gedacht hatte.

Dass Otmar Knoll darüber hinaus noch auf eine außerordentlich günstige Energieeffizienz seiner Whirlpools und Swim-Spas verweisen konnte, entlockte dem CDU-Politiker das Lob, dass „hier bei uns im ländlichen Raum mit dieser hochmodernen Produktionsstätte und mit der Produktvielfalt, die Sie anbieten, die geballte Power“ zu sehen sei. Dies, so Kauder weiter, sei ein Paradebeispiel für das Motto seiner diesjährigen Sommertour: „Gerüstet für die Zukunft“.

Für eine Zukunft, von der Otmar Knoll sagte, dass er mehr Beschäftigte einstellen möchte, es aber nicht immer leicht sei, die geeigneten Mitarbeiter zu finden. Ein Thema, das nicht zuletzt Bildung und Ausbildung tangiert. Da traf es sich gut, dass Volker Kauder direkt nach dem Besuch in Lauffen zum Gespräch mit Schülern nach Rottweil weiterfuhr.

Mit einem 3500 Quadratmeter großen Showroom und 1500 Quadratmetern Outdoor-Fläche ist Whirlpools World One in Deißlingen-Lauffen bei Rottweil die größte Ausstellung für Whirlpools und Swim-Spas in Europa.
Hier finden Wellness-Fans alles, um sich den Traum von ihrer persönlichen Wohlfühl-Oase im eigenen Zuhause zu erfüllen. Rund 200 unterschiedliche Whirlpools und Swim-Spas, dazu Saunen, Infrarotkabinen, hochwertige Gasgrills, witterungsbeständige Outdoor-Fernseher und jede Menge Zubehör gehören zum Portfolio. Abdeckungen, Düfte, Filter oder Reinigungszubehör sowie eine Wellness-Boutique mit über 3000 Artikeln runden das umfangreiche Angebot ab.
Mit den neuen Whirlpool- und Swim-Spa-Modellen von Whirlcare Industries hat Whirlpools World One den weltweiten Generalvertrieb für ein weiteres Vollsortiment in allen Preis- und Ausstattungsklassen. Seit 1. August 2018 firmiert das Unternehmen unter dem Dach der Spas United Group GmbH.

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Whirlpools World
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Römerstraße 158
78652 Deißlingen-Lauffen
+49 (0)7420/939791-441
m.rowley@whirlcare.com
https://www.whirlpools-world.de/

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Whirlcare Industries
Margit Rowley
Römerstraße 160
78652 Deißlingen-Lauffen
07420/939791-442
m.rowley@whirlcare.com
https://www.whirlcare.de/

Bildquelle: @Robert King

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EnergieEffizienz-Messe 2019: MVV Gruppe präsentiert sich als Lösungshaus

BFE, econ solutions, MVV Enamic und Recogizer Group unterstützen Unternehmen bei der Gestaltung der Energiewende

Auf der EnergieEffizienz-Messe (3./4. September, IHK Frankfurt am Main) zeigt die Mannheimer MVV Gruppe, eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland, im Plenarsaal (2. OG), wie Industrie- und Gewerbeunternehmen die Energiewende aktiv gestalten können. Mit den Kompetenzen von BFE, econ solutions, MVV Enamic und Recogizer erhalten Unternehmen umfassende Unterstützung und können sich so ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Die Energiewelt wird zunehmend komplexer. Gleichzeitig spielt Energie in den meisten Unternehmen nur eine Nebenrolle, und es fehlt die Zeit, um Maßnahmen zu definieren und umzusetzen, die die Energieeffizienz erhöhen. Mit „Energy and efficiency as a service“ übernimmt MVV Enamic langfristig und zuverlässig die Verantwortung rund um das Thema Energie und steht mit einem zentralen Ansprechpartner für jeden Aspekt zur Verfügung. Hierfür bringen die Partnerunternehmen BFE, econ solutions und Recogizer ihre Kompetenzen und Erfahrungen ein. Auf dem gemeinsamen Messestand erhalten Messebesucher einen Überblick über alle Lösungen und Services rund um Energieeffizienz:

econ solutions stellt die Neuheiten für sein herstellerunabhängiges und intuitiv bedienbares Energiemanagement-System vor: Die Energiemanagement-Software econ3 erhält mit der Version 3.8 eine Prognosefunktion. Rollierende Vorhersagen von Lastgängen, Temperaturkurven und beliebige Messstellen lassen sich für die Prognose z.B. der Energiebeschaffung, Auslastung oder verschiedener Szenarien nutzen. Mit der neuen LDAP Authentifizierung via SAML 2.0 können Anwender künftig mit nur einer Anmeldung auf econ3 zugreifen (Single-Sign-On, SSO). Zudem bildet die neue Version auch Füllstände, z.B. von Gas-, Öl- oder Flüssigkeitstanks einwandfrei ab. Das neueste Modell des Datenloggers econ unit+ V2 umfasst alle Schnittstellen (S0-Impuls, M-Bus, Modbus, digitale und analoge Signale) sowie eine WLAN-Schnittstelle für die Konfiguration und Anbindung. Seine kompakte Bauform und einfache Verkabelung, die Möglichkeit Erweiterungsmodule anzuschließen sowie ein intuitiv bedienbares Webinterface für Parametrierung, Konfiguration und Inbetriebnahme machen ihn überall einfach einsetzbar.

„Rent an Energy Manager“ – Die Aufrechterhaltung der DIN ISO 50001 ist sehr zeitaufwändig. In vielen Unternehmen übernimmt der Verantwortliche für das Energiemanagementsystem diese Aufgabe neben seiner Haupttätigkeit. Dadurch werden zwar die Anforderungen der Norm erfüllt, das Hauptziel der DIN ISO 50001 – das Analysieren und Einsparen von Energie – bleibt meist unerreicht. Das BFE Institut für Energie und Umwelt unterstützt Unternehmen mit einem Energiemanager als „atmende“ Ressource. Er entlastet die Mitarbeiter im operativen Tagesgeschäft und unterstützt sie bei der Normumstellung. Er führt das interne Audit und Management-Review durch und übernimmt die aktuelle Dokumentation inklusive Rechtskataster. Unternehmen profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung externer und interner Auditoren direkt vor Ort zu planbare Kosten.

Recogizer ist Pionier für smarte, grüne Gebäude. Das Unternehmen bietet mit energyControl ein innovatives Verfahren, mit dem die Klimatechnik durch künstliche Intelligenz mehr als 20% Energie einspart. energyControl ist eine selbstlernende, vorausschauende Regelung für raumlufttechnische Anlagen. Mit dem geringstmöglichen Energieeinsatz stellt die smarte Lösung ein komfortables Raumklima sicher, völlig automatisiert. energyControl ist ideal für Büro- und Verwaltungsgebäude, Einzelhandel, Hotels, Schulzentren und Krankenhäuser.

Fachvorträge: Geballte Kompetenz
In mehreren Fachvorträgen geben die Experten von BFE, econ solutions und Recogizer ihr Know-how rund um die Themen Energieeffizienz, Energiemanagement und Auditierung an interessierte Besucher weiter:

03.09.2019, 10:50 – 11:20 Uhr, Raum Amsterdam (3.OG)
„Energy & Efficiency as a Service – Wie man sich auf einfachem Wege Energie-Expertise bedarfsbezogen besorgt“
Referent: Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions

03.09.2019, 12:00 – 12:30 Uhr, Raum Konferenzsaal (2. OG)
„Der digitale Gebäudezwilling: Bestandgebäude effizienter betreiben“
Referent: Carsten Kreutze, Geschäftsführer Recogizer Group GmbH

04.09.2019, 13:30 – 14:00 Uhr, Raum Lichthof (2. OG)
„Rent an Energy Manager“
Referent: Till Boeder, BFE Institut für Energie und Umwelt GmbH

04.09.2019, 14:05 – 14:35 Uhr, Raum Lichthof (2. OG)
„Wer viel misst, misst auch viel Mist“
Referent: Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions

MVV im Portrait (mvv.de)
Mit fast 6.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 4 Milliarden Euro ist MVV eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland. Im Zentrum unseres Handelns steht die zuverlässige, wirtschaftliche und umweltfreundliche Energieversorgung unserer Kunden aus Industrie, Gewerbe und Privathaushalten. Ihre individuellen Bedürfnisse und Erwartungen sind unser Ansporn bei der Entwicklung innovativer Produkte und Geschäftsmodelle. Dabei besetzen wir alle Stufen der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette: von der Energieerzeugung, dem Energiehandel und der Energieverteilung über den Betrieb von Verteilnetzen bis hin zum Vertrieb, dem Umweltgeschäft und dem Energiedienstleistungsgeschäft. Mit unserer Unternehmensstrategie setzen wir konsequent auf den Ausbau erneuerbarer Energien, die Stärkung der Energieeffizienz sowie den weiteren Ausbau der hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung und der umweltfreundlichen Fernwärme. Darüber hinaus investieren wir in die Zukunftsfähigkeit unserer Netze und in die Modernisierung unserer Erzeugungsanlagen. Bei allem, was wir tun, können wir fest auf die gewachsene Kompetenz und das Know-how unserer Mitarbeiter zählen. Ihnen werden wir auch in Zukunft sichere und attraktive Arbeitsplätze bieten.
MVV ist ein Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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Bildquelle: MVV Gruppe

Pressemitteilungen

Neue Studie bestätigt Energieeinsparpotenzial durch LED-Beleuchtung

Empfehlung für flexibles Mietmodell

Die aktuellen politischen Entwicklungen zeigen eindrucksvoll: Das Thema Klimaschutz steht im Bewusstsein der Menschen ganz weit oben. Hauptverantwortlich für Klimaerwärmung und Klimawandel ist das Treibhausgas CO2. Über energieeffiziente Maßnahmen können die umweltschädlichen Emissionen signifikant reduziert werden. Große Potenziale liegen im Gebäudebereich und hier vor allem in der Industriebeleuchtung. Von einer Umrüstung der Beleuchtungstechnik auf moderne LED-Technologie profitieren Unternehmen und die Umwelt: Optimales Licht fördert Arbeitssicherheit und Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter, der Stromverbrauch und die Gesamtbeleuchtungskosten werden gesenkt – und über den geringeren Energieumsatz reduzieren sich die CO2-Emissionen. Warum aber haben angesichts der ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile in Deutschland bislang nur rund 30 Prozent der Unternehmen ihre Beleuchtung auf LED-Systeme umgestellt? Eine aktuelle Studie des Fraunhofer ISI und des IREES kommt zu dem Ergebnis, dass hochrentable Energieeinsparpotenziale in Unternehmen bestehen, die durch eine Umrüstung auf eine effiziente Beleuchtungstechnik realisiert werden können. Zur Umsetzung empfiehlt die Studie explizit ein Mietmodell, das Firmen eine investitionsfreie Umrüstung ermöglicht.

Laut einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI und des IREES (Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien) werden in Deutschland jährlich 206 Terrawattstunden Strom für Beleuchtung verbraucht. Rund 63 Prozent davon entfallen auf die Sektoren Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen. Zahlen, die das enorme Energieeinsparpotenzial in Unternehmen aufzeigen. Dennoch sind in vielen Gebäuden noch Halogen-Metalldampflampen (auch HQL-Lampen genannt) an den Decken zu finden.

State of the Art bei Technologie, Kosteneffizienz, Klima- und Arbeitsschutz
Die LED-Technologie ist das Beleuchtungssystem der Wahl, wenn Kosten gesenkt und die Lichtausbeute verbessert werden sollen. Im Vergleich zu älteren Technologien sind LED-Leuchten deutlich langlebiger, haben höhere Schaltzyklen und überzeugen mit blendfreiem Licht ohne Flimmern und Flackern. So erreichen zum Beispiel LED-Leuchten der Deutschen Lichtmiete bis zu 100.000 Betriebsstunden und eine deutlich höhere Lichtausbeute als HQL-Lampen. „Abhängig vom Strompreis und der Einschaltdauer können die Gesamtbeleuchtungskosten signifikant gesenkt werden. Gleichzeitig reduzieren sich durch den geringeren Energieverbrauch die klimaschädlichen CO2-Emissionen projektbezogen um bis zu 70 Prozent“, verdeutlicht Stella Dreyer, Leiterin F&E bei der Deutschen Lichtmiete. Zusätzlich sorgt eine maßgeschneiderte Beleuchtung für mehr Arbeitssicherheit und hat nachweislich positive Auswirkungen auf Stimmungslage, Aufmerksamkeit und Befinden der Mitarbeiter. Entscheidend dafür sind unter anderem die richtige Lichtfarbe bzw. Farbtemperatur von LED-Leuchten. Zu schwaches, gelbliches oder flackerndes Licht kann massive psychische und körperliche Beschwerden wie etwa Kopfschmerzen verursachen.

Hemmnis hohe Investition
Trotz der Vorteile ist die Umrüstungsquote eher gering: Laut Studie von Fraunhofer ISI und IREES ist bei knapp zwei Dritteln der befragten Unternehmen noch überwiegend veraltete Technik im Einsatz. Nur 15 Prozent haben bislang mehr als drei Viertel ihrer Beleuchtung mit LED-Technologie ausgestattet. Was sind die Hemmnisse für eine Umrüstung? Als Gründe gegen einen kompletten Umstieg auf LED nannten die Firmen vor allem eine schrittweise Umstellung, die vermeintlich einwandfreie Funktion der vorhandenen alten Technik und die hohen Kosten für die Umrüstung. So erwarten Unternehmen bei Energieeffizienzinvestitionen in der Regel eine Amortisationsdauer von unter drei Jahren. Angesichts der Investition wird die Umrüstung von vielen Budgetverantwortlichen daher als unrentabel erachtet.

Kosteneinsparung ohne Investition realisieren
Um hier gegenzusteuern, wurden in den vergangenen Jahren bundesweit und auf Länderebene gezielt Förderprogramme für mehr Energieeffizienz aufgelegt. Nach Ansicht der Autoren der Studie wären jedoch Informationen zu Bewertungsansätzen von Effizienzprojekten, verpflichtende und geförderte Energieaudits sowie der Zugang zu Contracting- und Mietangeboten wirkungsvoller und volkswirtschaftlich effizienter. Demnach sind auch Investitionszuschüsse nicht das richtige Instrument, um die Austauschrate zu erhöhen, da die Umstellung der Beleuchtungssysteme in der Regel dem Reinvestitionszyklus im Unternehmen unterliegt. Über eine Förderung von Contracting- und Mietmodellen könnten sich laut Studie Vermieter und Mieter die Kosteneinsparungen teilen, was für beide attraktiv ist.

Vorteil Mietmodell: energieeffizient und zukunftssicher
Unternehmen nutzen Energie-Contracting seit vielen Jahren als Finanzierungsmodell zur Reduzierung der Energieverbrauchskosten. Contracting bietet neben den Vorteilen aber auch Nachteile. Wie die Studie von Fraunhofer ISI und IREES herausfand, sind das unter anderem das geringe Vertrauen zum Contractor, die komplexe Vertragsgestaltung, wenig Kostentransparenz und die Nutzungsänderungen bei gleichzeitig langen Vertragslaufzeiten. Die Autoren der Studie empfehlen daher das Mietmodell, wenn Unternehmen für die Erneuerung der Beleuchtung keine eigenen Investitionen tätigen wollen: Das Mietmodell biete alle Vorteile des Contractings ohne dessen Nachteile. Im Full-Service-Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete etwa können Kunden wirtschaftlich und ohne Risiko auf LED-Beleuchtung umrüsten:

-Ganzheitliche Wertschöpfung über den Einsatz von Premiumleuchten aus eigener Fertigung, maßgeschneidertes Beleuchtungskonzept und Projektsteuerung von der Planung bis zur Wartung
-Alle Leistungen aus einer Hand und Betreuung über die gesamte Mietlaufzeit mit 100 % Beleuchtungsgarantie
-Optimierter Energieverbrauch und CO2-Bilanz, sofortige Senkung der Beleuchtungskosten
-Keine Instandhaltungskosten, keine eigenen Investitionen
-Planungssicherheit durch feste Mietraten über die komplette Mietlaufzeit

TotalFlex verbindet Planungssicherheit und Flexibilität
Der Oldenburger LED-Leuchtenproduzent geht sogar noch einen Schritt weiter: Im Gegensatz zu den im Investitionsgüterbereich üblichen langen Mietverträgen bietet die Deutsche Lichtmiete als einziger Anbieter im Markt das TotalFlex-Mietmodell mit einer jährlichen Kündigungsmöglichkeit. Kunden profitieren damit von maximaler Sicherheit und Flexibilität. Zudem kann die Beleuchtungsanlage nach einer Mietlaufzeit von zehn Jahren auf Wunsch übernommen werden – ganz ohne zusätzliche Kosten für den bisherigen Mieter.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe mit Sitz in Oldenburg (Oldb.) ist ein führender Industriedienstleister für die Herstellung und Vermietung hochwertiger und energieeffizienter LED-Beleuchtung. 2008 gegründet, entwickelt die Deutsche Lichtmiete mit rund 100 Mitarbeitern an sechs Standorten zukunftsweisende, maßgeschneiderte Lösungen für die investitionsfreie Umrüstung auf klimafreundliche und kostensparende LED-Beleuchtungssysteme. Als Full-Service-Anbieter übernimmt das Unternehmen für seine Kunden die gesamte Projektsteuerung und -umsetzung, von der Planung bis zur Installation und Wartung. Die langlebigen und vollständig recycelbaren LED-Produkte werden nach höchsten Qualitätsstandards und Industrieanforderungen in Deutschland entwickelt und produziert. Kooperationen mit LED-Weltmarktführer Nichia und renommierten Leuchtenspezialisten ermöglichen ein hochwertiges Produktportfolio. Auch private und institutionelle Investoren können über verschiedene Anlageformen vom ökologisch sinnvollen Mietkonzept profitieren. Für ihr innovatives Geschäftsmodell wurde die Deutsche Lichtmiete bereits mehrfach ausgezeichnet, aktuell mit dem Top 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge.

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Bildquelle: Deutsche Lichtmiete