Tag Archives: Energieeinsparung

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Generation 60plus profitiert von Energie-Contracting.

Südwärme versorgt das Projekt Johanniter-Komfortwohnen und
zeigt einmal mehr Kompetenz in der Versorgung von Wohn- und Pflegeeinrichtungen.

Altenpflegeeinrichtungen und Seniorenwohnheime gehen in Sachen Wärme- und Stromerzeugung keine Risiken ein. Deshalb stehen neben Finanzierungs-, Betriebskosten- und Umweltaspekten, Versorgungs-sicherheit und Verfügbarkeit im Vordergrund, wenn es um die Auswahl des geeigneten Partners für Energie-Contracting geht. Südwärme ist nun bei einem Pilotprojekt mit im Boot. Auf dem Gelände des ehemaligen Hallenbades, wurde eine Mietwohnanlage eines privaten Investors mit 15 Wohneinheiten und ca. 1.800qm Wohnfläche erstellt sowie die zukunftsweisende, altersgerechte Johanniter-Wohnanlage mit Wohneinheiten und Betreuungsbereich mit ca. 5.000qm Gesamtfläche. Auf modernste Weise vereint dieses neuartige Wohnkonzept die Vorzüge eines aktiven, selbständigen Lebens in stilvoller und komfortabler Wohnatmosphäre mit dem Angebot von individuellen Dienstleistungen und Gesellschaft unter Gleichgesinnten. Hier werden ideale Rahmenbedingungen für die Verwirklichung individueller Ansprüche und den Wunsch nach Unabhängigkeit bis ins hohe Alter angeboten. Das Johanniter-Komfortwohnen in Bad Wörishofen besteht aus zwei Gebäudeteilen mit insgesamt fünf Stockwerken, die im Erdgeschoss miteinander verbunden sind. Alle Wohnungen sind barrierefrei und bieten den Mietern ein Plus an Sicherheit und Komfort. Das Konzept basiert auf den Erkenntnissen des renommierten Experten für Pädagogik und Sozialarbeit, Prof. Dr. Hubert Oppl, der im Vorfeld zu den Ansprüchen der Generation 60plus befragt wurde. Sein Credo: „Leben im Alter heißt auch: so viel Selbständigkeit wie möglich und so viel Unterstützung wie nötig. Und das alles mitten in der Stadt, also mitten im Leben!“ In der Ausschreibung um die Wärmeversorgung durch ein Ingenieurbüro, konnte die Südwärme in Kooperation mit ihrem Ulmer Partner, der Julius Gaiser GmbH & Co. KG, mit einem ganzheitlichen Konzept überzeugen. Die maßgeschneiderte Südwärme-Konzeption punktete vor allem unter dem Aspekt der ganzheitlichen Wirtschaftlichkeit, bei dem alle kostenrelevanten Einflussfaktoren in Bezug auf die Laufzeit des Energie-Contracting-Vertrages berücksichtigt werden. Die neue Heizzentrale erfüllt höchste Standards einer günstigen, umweltfreundlichen und sicheren Energieversorgung. Das gesamte Areal wird seit Mai 2019 durch eine separate Energiezentrale über ein Nahwärmenetz mit ca. 150Trm und zwei Übergabestationen versorgt. Die Grundlast wird durch zwei BHKW mit jeweils 19 kWel und 38 kWth erbracht; Spitzenlasten sichert ein Gas-Brennwertkessel mit 250 kW ab. Als Puffer stehen zwei Speicher mit je 2.000 Liter zur Verfügung. Der ausgewiesene Primärenergiefaktor liegt bei 0,52. Das Leistungspaket der Südwärme umfasst nach der Inbetriebnahme nun den voll verantwortlichen Betrieb der Anlage, inklusive Vollgarantiewartung in Kooperation mit ihrem Ulmer Partner, der Julius Gaiser GmbH & Co. KG. Diese innovative Konzeption der Energieerzeugung garantiert zudem durch den professionellen Betrieb, absolute Versorgungssicherheit, wie sie von Pflegeeinrichtungen heutzutage gefordert wird. Alles aus einer Hand, wörtlich genommen. Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Bildquelle: © Gaiser, Ulm

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Raus mit den „Energieschleudern“!

Alte Fenster am besten noch vor dem Winter tauschen.

Die Fenster haben schon einige Jahre auf dem Buckel, sind schlecht gedämmt und lassen viel zu viel Wärme verloren gehen? Wer sich im letzten Winter über undichte Fenster und hohe Heizkosten geärgert hat, sollte die Modernisierung nicht auf die lange Bank schieben. Am besten ist es, den Fenstertausch in Angriff zu nehmen, noch bevor es richtig kalt wird.

Fenster, die vor 1995 eingebaut wurden, können es in Sachen Wärmedämmung mit modernen Fenstern nicht mehr aufnehmen. Durch die Scheiben entweicht die kostbare Heizenergie nahezu ungehindert nach draußen. Und auch die alten Rahmen und Dichtungen entsprechen längst nicht mehr dem Stand der Technik. Aluminiumrahmen aus dieser Zeit sind oft thermisch nicht getrennt, so dass die Wärme über den Fensterrahmen direkt nach außen geleitet wird. In älteren Häusern verspricht deshalb der Fenstertausch besonders gute Einsparmöglichkeiten bei Energie und Heizkosten.

Beste Dämmwerte für Holz
Die Energieeffizienz eines Fensters wird mit dem so genannten U-Wert angegeben. Je geringer dieser ist, desto besser ist die Dämmwirkung. Holz besitzt aufgrund seiner Zellstruktur von Natur aus die besten Dämmeigenschaften. In Verbindung mit Wärmeschutzglas bringen es moderne Holzfenster auf hervorragende Werte: Mit U-Werten von 0,8 W/(m2K) und weniger liegen sie sogar deutlich unter den vom Gesetzgeber geforderten Werten. „Dasselbe gilt für Holz-Aluminium-Fenster, die die Vorteile des Naturmaterials Holz mit der Witterungsbeständigkeit der pflegeleichten Aluminium-Schale verbinden“, sagt Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster e.V.

Jetzt Förderprogramme nutzen
Die in die Jahre gekommenen „Energieschleudern“ gegen effiziente Energiesparfenster zu tauschen, lohnt sich gleich mehrfach: Die Bewohner profitieren von einem behaglicheren Raumklima, die Heizkosten lassen sich spürbar senken und der Staat unterstützt den Fenstertausch aktuell mit Zuschüssen und günstigen Krediten. Häufig legen auch Städte und Kommunen regionale Förderprogramme auf. Gute Fensterfachbetriebe oder neutrale Energieberater können dazu informieren.

Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Schillinger

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Zuverlässigkeit und Sicherheit in der Wärmeversorgung.

Gewerblicher Gebäudekomplex Rotwandweg in Taufkirchen verlängert die Zusammenarbeit mit der Südwärme nach 15 Jahren um weiter 15 Jahre.

Taufkirchen/Unterschleißheim, 02.05.2018: Die Südwärme AG versorgte in Kooperation mit ihrem Kompetenzzentrum vor Ort, der ITW GmbH in Unterschleißheim, die vier Gebäude im Rotwandweg 3, 3a, 5 und 5a in Taufkirchen mit insgesamt ca. 12.000 qm gewerbliche Nutzfläche 15 Jahre lang mit Wärme. Der Gebäudekomplex beheimatet Gewerbebetriebe unterschiedlichster Branchen. Dieser Energie-Contracting-Vertrag lief nun aus und wurde, dank bester Erfahrungen mit dem Südwärme-Konzept, inzwischen durch einen Neuvertrag um weitere 15 Jahre verlängert. Basis der Entscheidung waren zwei entscheidende Faktoren: Zum einen die überaus positiven Erfahrungen in der Zusammenarbeit, vor allem im Hinblick auf die zuverlässige und sichere Wärmeversorgung der über die vier Heizzentralen; zum anderen legten Südwärme und ihr Kompetenzzentrum ITW ein überzeugendes Konzept zur Erneuerung der nach 27 Jahren Betriebszeit inzwischen in die Jahre gekommenen Heizanlagen und der Sekundärseite vor. Daraus resultierten zuletzt Störungen und Anlagensituationen, bei denen eine eindeutige Zuordnung schwierig war. Es fehlte unter anderem auch an einer detaillierten Aufnahme des Ist-Zustandes, um zielgerichtet vorgehen zu können. Im Zuge der Angebotserstellung und der Angebotspräsentation wurde dieses Thema vertieft. Dies führte schließlich dazu, dass neben den neuen Wärmelieferungsverträgen mit einer Laufzeit von 15 Jahren, nun auch die Betreuung der Sekundärseite – sowie eine detaillierte Bestandsaufnahme mit Ausarbeitung eines Maßnahmenkataloges – an Südwärme und ihr Kompetenzzentrum ITW vergeben wurde. Nach Unterzeichnung des Vertrages wurde die komplette Anlage in allen Räumen gesichtet und der Ist-Zustand dokumentiert. Mit Hilfe dieser Dokumentation wurden die dringlichsten Punkte schon umgesetzt. Die Sanierung der vier Heizzentralen (je ein 200 kW Gas-Brennwertkessel Hoval UltraGas) ist für den Sommer 2019 eingeplant. Wieder eine umfassende Südwärme-Lösung, die durch Berücksichtigung ganzheitlicher Aspekte in der Wärmeversorgung von Gewerbegebäuden überzeugt.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Ökologische Grundsätze der Agenda 21 haben nach wie vor Priorität.

Das Kloster Roggenburg verlängert das erfolgreiche Energie-Contracting mit Südwärme nach 15 Jahren um weiter 15 Jahre.

Roggenburg/Unterschleißheim, 15.03.2018: Die Südwärme AG versorgte in Kooperation mit seinem Ulmer Partner, der Julius Gaiser GmbH & Co. KG, seit 2002 das im bayerischen Landkreis Neu-Ulm gelegene Prämonstratenser-Kloster Roggenburg mit Wärme. Die Versorgung umfasste Kloster, Pfarrgemeinde, Gemeinde, Klostermuseum, Grundschule, Turnhalle, Haus für Kunst und Kultur, Bildungszentrum für Familie, Umwelt und Kultur, Klosterladen, Hotel Oberes Tor und Klostergasthof. Dieser Energie-Contracting-Vertrag lief zum Jahresende 2018 aus und wurde, dank bester Erfahrungen mit dem Südwärme-Konzept, nun wiederum mit einem Neuvertrag um weitere 15 Jahre verlängert. Inzwischen wurde die Energiezentrale nach über 15-jähriger Laufzeit generalsaniert und ein neuer Biomasse-Kessel, ein neuer Öl-kessel sowie ein Elektrofilter installiert. Dadurch werden die Staubemissionen auf 20 mg/m³ reduziert und die ab Januar 2019 neuen gültigen Emissionsrichtwerte eingehalten. Das Kloster geht damit den eingeschlagenen ökologischen Weg konsequent weiter und macht durch die zusätzliche Installation einer thermischen Solaranlage einen weiteren Schritt nach vorne. Die Wärmeerzeugung erfolgt durch eine 530 kW Hackschnitzelkesselanlage für die Grundlast und einem 900 kW Öl-Niedertempertaturkessel für die Spitzenlast. Die 280qm große thermische Solaranlage zur Warmwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung leistet 194 kW. Als Pufferspeicher dienen 2x 9.000 Liter. Eine intelligente Steuer- und Regeltechnik für die Gesamtanlage, die Energiezentrale, einschließlich der Unterstationen, sorgt für reibungslose Funktion und Kommunikation. Aus der Heizstation werden über das bestehende Nahwärmenetz, das sich im Eigentum des Klosters befindet, die insgesamt 11 Verbraucher versorgt. Das 24-Stunden-7-Tage-Monitoring der Anlage mit sofortiger Störungsbehebung die Fa. Gaiser, erhöht die Verfügbarkeit und sichert die Wärmeversorgung. Über 80% des jährlichen Wärmebedarfs werden über die Biomasseanlage und die Solaranlage gedeckt. Dies entspricht einer eingesparten Menge von rund 175.000 Litern Heizöl. Die CO2-Emmisionsvermeidung liegt bei über 575 Tonnen im Jahr. Die Energiezentrale dient für das dem Kloster angeschlossenen Bildungszentrum für Familie, Umwelt und Kultur als Beispiel und Modellprojekt für deren Arbeit nach der Agenda 21.
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Bildquelle: Karlheinz Thoma

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Sichere und wirtschaftliche Energieversorgung für Hightech-Unternehmen der Oberflächentechnik.

Zum Ende ihres 25. Firmenjubiläumsjahres präsentiert die Südwärme mit der Versorgung des neuen Werkes der Holder Oberflächentechnik GmbH im schwäbischen Laichingen, ein weiteres Industrieprojekt, das es in sich hat.

Sichere und wirtschaftliche Energieversorgung für Hightech-Unternehmen der Oberflächentechnik.

Das neue Werk der Holder Oberflächentechnik GmbH in Laichingen. (Bildquelle: © Holder)

Die 1948 durch Karl Holder gegründete Holder Oberflächentechnik GmbH mit Stammsitz in Kirchheim unter Teck, gehört zu den namhaften Hightech-Unternehmen, wenn es um die Bearbeitung von Oberflächen für die Automobil- und Maschinenbau-Industrie geht. Die Firma beschäftigt gesamt 250 Mitarbeiter und unterhält Zweigwerke in Lenningen und in Laichingen; in China besteht ein Joint Venture. Das im Sommer 2018 eröffnete Werk in der Gottlieb-Daimler-Straße in Laichingen auf der Schwäbischen Alb befindet sich auf dem früheren Areal der Firma Süddekor. Der Standort bietet vor allem durch die nahe Anbindung an die Bundesautobahnen A8 und A7 logistische und verkehrstechnische Vorteile. Das inhabergeführte Familien-Unternehmen legt im ganzen Fertigungsprozess, im Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten vor allem auf höchste Qualität und absolute Zuverlässigkeit größten Wert. Diese Philosophie war auch beim Aufbau der neuen Betriebsstätte und bei der Verlegung einer kompletten Produktionslinie von Kirchheim nach Laichingen Basis für die Auswahl der externen Partner. Die individuelle, besonders kompetente Beratung und professionelle Ausarbeitung eines schlüssigen Energiekonzepts durch die Südwärme – in Kooperation mit ihrem Ulmer Gesellschafter, der Firma Julius Gaiser GmbH & Co. KG – führten zum Abschluss eines Contractingvertrages über die Lieferung von Wärme und Strom mit der Südwärme AG. Der Vertrag schließt alle benötigten Leistungen aus einer Hand ein: Von der Finanzierung über den Bau und Inbetriebnahme, bis hin zum eigenverantwortlichen Betrieb der Energieerzeugungsanlagen.
Das im Juli 2018 in Betrieb genommene Anlagenkonzept umfasst die Strom- und Wärmeerzeugung, bestehend aus einem BHKW mit 530 kWel und 620 kWth, drei Gas-Brennwertkessel mit 1 x 1.200 kW und 2 x 1.020 kW sowie einem Pufferspeicher mit einem Volumen von insgesamt 50.000 Litern.
Die von Südwärme getragene Gesamtinvestition belief sich auf zirka 1,3 Mio. Euro. Aufgrund der eingesetzten Technologie und dadurch, dass die Firma Holder den vor Ort erzeugten Strom selbst nutzt, werden gegenüber einer herkömmlichen, reinen Wärmeerzeugung, jährlich mehr als 100.000 Euro Überschuss erwirtschaftet. Die Holder Oberflächentechnik GmbH profitiert in ihrem neuen Werk Laichingen zudem von den vielen weiteren Vorteilen, die der Südwärme-Contracting-vertrag bietet: hierzu gehören die eingesparte Investition, die durch Südwärme getragen wurde, der schlüsselfertige Bau der Anlagen bis hin zur Inbetriebnahme und die professionelle, voll eigenverantwortliche Betriebsführung inklusive Vollgarantiewartung. Dies garantiert eine hohe Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Anlagen. Hinzu kommt die komplette organisatorische Verwaltung der Energieerzeugungsanlagen, die ebenfalls von Südwärme und deren Gesellschafter, der Ulmer Firma Julius Gaiser, übernommen wird. Südwärme zeigt sich hier einmal mehr als kompetenter Partner der produzierenden Industrie.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de
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Drastische Energieeinsparung bis zu 84 % durch ein modernes Förder-Konzept

Das neue Fördersystem der Schweizer Avancon SA, Riazzino sieht nicht nur besonders modern und eindrucksvoll aus, sondern spart gleichzeitig Investitions-, Montage- und Wartungskosten und enorm viel Energie ein. Ein erstaunlicher Beitrag zur Erreichung der Klimaziele.

Dezember 2015: Um 19.16 Uhr kehrte der französische Außenminister Laurent Fabius plötzlich auf die Bühne zurück, flankiert von hochrangigen UN-Beamten. Die letzten Kompromisse waren gelöst, sagte er. Und plötzlich waren sie alle auf den Beinen. (…) Die Delegierten klatschten, jubelten und pfiffen wild, umarmend und weinend. *) François Hollande sagte: „Das Pariser Klimaabkommen ist eine“ Gelegenheit, die Welt zu verändern “ **)

Angesichts der sich häufenden Klima-Katastrophen (Hurrikane, Waldbrände, Erdbeben, Tsunamis), wird die Menschheit nicht umhinkommen, den CO2 Ausstoß drastisch zu verringern, auch wenn die USA unter Trump nicht mehr mitmachen.So erzielten am 14. Juni 2018 die EU-Kommission, das EU-Parlament und der EU-Rat eine politische Einigung, die ein verbindliches Energieeffizienzziel für die EU für 2030 von 32,5% vorsieht.

Daher sollte man in der Fördertechnik das neue preisgekrönte Design des Avancon ZPC Konzept überall einsetzen, denn es macht Förderanlagen wesentlich Energie effizienter und hilft, diese Ziele zu erreichen.

Vor Kreuzungen und Weichen und Arbeitsvorgängen werden Güter aufgestaut denn der Zyklus an der Aufgabestelle und der Zyklus an den verschiedenen Abnahmestellen und am Ende der Förderstrecke ist immer unterschiedlich.

Grundsätzlich sind staudrucklose Rollenbahnen bekannt, die für diese Zwecke in Sektionen aufgeteilt sind und dort einzeln gesteuert werden. Weil das aber teurer ist, setzt man diese Funktionen zum Aufstauen nur an bestimmten Stellen eines Fördersystems ein.

“Wir beschlossen dieses patentierte ZPC-Konzept generell für alle unsere Förderer einzusetzen,” sagt der CEO von Avancon SA, Christian Duerst, “denn dieses Konzept bringt so viele Vorteile für jeden. Der Hersteller und Integrator von Materialfluss-Systemen spart Montagezeit, Installationszeit und Programmieraufwand. Der Betreiber eines Logistik- und Distributionscenters spart nicht nur Wartungskosten, sondern auch und nicht zuletzt viel Energie. – Dementsprechend machen wir allen das Leben einfacher und helfen ihnen mehr Gewinn zu generieren. – Und so sorgt unser unvergleichbares ZPC-System für die Erreichung der Klimaziele.

Selbst wenn dieses ZPC-Konzept zunächst teurer und aufwendiger zu sein scheint; es wird aber durch die vielen Vorteile und Einsparungen mehr als kompensiert.

Dieses anantgarde Fördersystem, das von seinem Erfinder als „ZPC“ bezeichnet wird, ein „Zone Powered Conveyor“ System, also ein in Zonen angetriebenes Fördersystem, hat für jede Zone ihren eigenen bürstenlosen DC-Motor, ihre eigene Steuerung und ihre eigene Lichtschranke.

Es treibt nur diejenigen Zonen an, auf denen gerade ein Fördergut zu transportieren ist. Ist die Zone davor besetzt, bleibt der Motor abgeschaltet; ist die Zone davor frei, fördert

der Motor das Fördergut zur nächsten Zone, usw. –

Anstatt einen überdimensionierten Getriebemotor von 0.5 bis 1 KW in einer langen Strecke einzusetzen mit Flachriemen und Kupplungen oder ähnlich, ist beim ZPC -System in jeder Zone ein bürstenloser DC (Gleichstrom) Motor von ca. 48 V eingesetzt, der mit ca. 40 W ausgelegt ist.

Wenn also nur ein Fördergut auf einer längeren Förderstrecke zu transportieren ist – was außerhalb der Stoßzeiten überall an vielen Stunden des Tages vorkommt, verbrauchen die jeweils laufenden 2 Motoren à je 40 W = zusammen nur 80 W, das sind etwa 84 % Energie-einsparung gegenüber einem 500 W Motor, der eine lange Förderbahn immer und kontinuierlich antreibt. – Und selbst in Stoßzeiten, wo die Förderanlagen fast ständig laufen, wirkt sich die Einsparung noch bis zu 30 % aus. –

Das ist eine ganz enorme Energiereduzierung. Als Nebeneffekt spart der Betreiber eines solchen Systems mehrere Hunderttausend Euro pro Jahr ein, je nach Größe und Auslastung der Anlage.

Das patentierte ZPC-System ist leicht montierbar und wurde ganz clever konstruiert: Es ist sehr sicher, einfach und zukunftweisend. Von außen sieht man das glatte, stromlinienförmige Aluminiumprofil, aber keine Antriebsriemen und keine Steuerungen, Kabel oder Schrauben. Somit sind keine kostspieligen Schutzvorrichtungen je Rolle notwendig, um Unfälle zu vermeiden.

Alle Teile, der Foto-Sensor, die Kabel und alle Steuerungselemente, ja selbst die außen gelagerten Rollen bzw. Rollenkörper können alle ohne Werkzeug von Hand in die dafür vorgesehenen Rippen im Aluminiumprofil eingeschnappt werden.

Das ganze System – ob sehr groß oder klein – wird durch den bekannten Feld-Bus AS-interface gesteuert. Der ist leicht zu programmieren und steuert alles vollautomatisch und autonom. – Und die Installations- und Programmierkosten können um mehr als 60 % (gemessen von der AS-interface Assoziation) gesenkt werden. Die einzelnen Steuer-Elemente, die sogenannten „Slaves“, sowie auch der „Master“ werden einfach auf die in den vorgegebenen Rippen eingelegten ASi-Kabel gedrückt und mit einem Schieber eingeklemmt – fertig!

Die Daten der autonomen elektronischen Steuerung können alle 0,1 ms über das Gateway mit einer höheren Bus- bzw. IT-Infrastruktur kommunizieren. – Nebenbei können dadurch die Programmierkosten drastisch gesenkt werden.

Sehen Sie, wie aufgeräumt das Innere der Rahmenkon-struktion aussieht. Sobald der Rahmen geschlossen ist, ist die Förderanlage vollkommen geschützt, sowohl elektrisch wie auch mechanisch.

Neben dem gesenkten Energieverbrauch, den reduzierten Wartungsaufwendungen und reduzierter Programmierung benötigt man keinen zentralen Verteilschrank mehr. Auch Kabel ziehen auf der Baustelle entfällt – und damit auch zusätzliche Kabelkanäle. – Was meinen Sie, wieviel das ausmacht? – Die Investitionskosten einer kompletten großen Materialfluss-Anlage werden dadurch schnell mal um 20% bis 30 % niedriger sein.

Mit diesem ZPC-System kann man ca. 80 % aller Güter fördern, die auf der Welt zu transportieren sind im Bereich bis maximal 50 kg – und das sind täglich viele Millionen!

Das avant-garde ZPC-Fördersystem wird weltweit von der Firma Avancon SA in Riazzino/Tessin-Schweiz exklusiv über deren Partner vertrieben, den Herstellern und Integratoren von Förder- und Intra-Logistiksystemen.

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Frühzeitiger Heizungspumpentausch ist oft sinnvoll

Hocheffizienz-Heizungspumpen sind sehr energiesparend

Frühzeitiger Heizungspumpentausch ist oft sinnvoll

Hocheffizienz-Heizungspumpen arbeiten sehr energiesparend (Bildquelle: Selfio_©AleksanderMatseev-fotolia.com)

Was hat das Heiz-Kreislaufsystem mit dem menschlichen Herz-Kreislauf zu tun? Einiges mehr als man zunächst denken mag. Während das menschliche Herz pausenlos das Blut durch unsere Adern pumpt, ist es die Aufgabe der Umwälzpumpe, das erwärmte Wasser von der Heizungsanlage hin zu den jeweiligen Wärmeverbrauchern, beispielsweise der Fußbodenheizung, zu pumpen. Und dies ebenfalls fast im Dauerbetrieb, wodurch in einem Einfamilienhaus leicht bis zu 5.000 Betriebsstunden jährlich zusammen-kommen können. Umgerechnet auf den Stromverbrauch sind das 400-600 Kilowattstunden jährlich. Damit lassen die verhältnismäßig kleinen Umwälzpumpen die wesentlich bekannteren Stromfresser wie Kühlschrank oder Waschmaschine locker hinter sich.
Das zeigt auch, wie wichtig es ist, dass das Herzstück einer Heizungsanlage richtig dimensioniert ist, möglichst effizient arbeitet und dem modernsten technischen Standard entspricht. Diese Anforderungen erfüllen moderne Hocheffizienz-Pumpen, denn sie verbrauchen im Vergleich zu den heute noch mehrheitlich genutzten ungeregelten Pumpen bis zu 90 Prozent weniger Energie. Das hängt auch damit zusammen, dass sich die Hocheffizienzpumpen dem tatsächlichen Bedarf der Heizungsanlage anpassen. Läuft die Heizung im Sparbetrieb, reduziert auch die Pumpe ihre Leistung. Weil die Energie-einsparung erheblich ist, lohnt sich oftmals schon ein frühzeitiger Austausch der ungeregelten alten Standardpumpe. Zusätzlich zu der Energiekosten-einsparung kommt der Hauseigentümer in den Genuss von staatlichen Fördermitteln. Gefördert werden der Ersatz von Heizungspumpen und Warmwasser-Zirkulationspumpen durch hocheffiziente Pumpen sowie der hydraulische Abgleich am Heizsystem. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert diese Maßnahmen mit einem Zuschuss in Höhe von 30% der Nettoinvestitionskosten.
Ob eine Heizungspumpe wirtschaftlich arbeitet oder ob durch die Anschaffung einer neuen Pumpe Stromkosten eingespart werden, können Eigenheimbesitzer über die Online-Seiten verschiedener Hersteller ganz bequem selbst überprüfen. Über den sogenannten Pumpencheck erhalten sie alle Informationen zum Qualitätsstandard ihrer Pumpe und darüber, welche Pumpe für ihren Neubau oder ihr Modernisierungsprojekt geeignet ist. Alle wichtigen und hilfreichen Informationen rund um das Thema Pumpentausch sowie die Links zum Leistungscheck findet man auch auf der Seite des Online-Shops selfio.de. Die Haustechnik-Profis stehen darüber hinaus auch persönlich für eine Beratung zur Verfügung.
Hausbesitzer sollten dieses Thema immer im Auge haben, denn ein gut funktionierendes Heizkreislauf-System ist für jeden Immobilienbesitzer eine wichtige Voraussetzung, um sich in den eigenen vier Wänden richtig wohl zu fühlen.
Mehr Informationen unter www.selfio.de/de/pumpen

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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Innovatives Contracting-Konzept mit direkter BHKW-Abgasnutzung in der Produktion.

Die Südwärme versorgt die Etex Building Performance GmbH nicht nur mit Wärme und Strom, sondern bietet wirtschaftlichen Zusatznutzen durch direkte Verwendung der Abgase und Abwärme bei der Gipskartonplatten-Herstellung.

Innovatives Contracting-Konzept mit direkter BHKW-Abgasnutzung in der Produktion.

Wärme, Strom, Dampf, erzeugt mit BHKW durch Südwärme: Siniat-Werk in Hartershofen

Steinsfeld-Hartershofen / Unterschleißheim, 31.08.2018:
In Hartershofen, einem Ortsteil der Gemeinde Steinsfeld im Landkreis Ansbach in Mittelfranken, produziert die Etex Building Performance GmbH unter der Marke Siniat innovative Trockenbaulösungen wie Gipsplatten und Formteile aus Gips, die Anforderungen an Brand-, Schall- und Feuchteschutz optimal erfüllen. Für die Produktion der Siniat-Gipskartonplatten wurde nach einem wirtschaftlichen, umfassenden Energiekonzept für die Wärme- und Stromversorgung gesucht. Die Umsetzung scheiterte jedoch immer wieder an den hohen Investitionen, die zu tätigen sind, um mit Know-how und innovativer Technik die gestellten Anforderungen zu erfüllen. Den Zuschlag bekam schließlich die Contracting-Lösung der Südwärme in Kooperation mit deren Kompetenzzentrum Jörke und Weber aus Ettlingen. Das Südwärme-Konzept umfasste innovative technische Lösungen mit Zusatznutzen genauso, wie die Finanzierung der neuen Anlage. Südwärme-Contracting umfasst alle benötigten Leistungen aus einer Hand: Von der Finanzierung über den Bau und Inbetriebnahme, bis hin zum eigenverantwortlichen Betrieb der Energieerzeugungsanlagen. Das Anlagenkonzept umfasst die Strom- und Wärmeerzeugung mit BHKW mit direkter Abgasnutzung. Hierbei wird das heiße Abgas (hier: 418°C) direkt zum Trocknen der Gipskartonplatten genutzt. In diesem Trockner, der einem langen Ofen ähnelt, werden die frisch produzierten und feuchten Gipskartonplatten durch heiße Luft, die durch Gasbrenner erzeugt wird, getrocknet. Ein Teil der dafür benötigten Wärme wird nun durch die BHKW-Abgase bereitgestellt, so dass die Gasbrenner weniger leisten müssen und demnach weniger Gas verbrauchen. Zusätzlich zur Abgasnutzung im Trockner, erfolgt eine Vorwärmung der in den Trockner eingebrachten Luft durch die Motorabwärme des BHKW. Als weitere Wärmesenke fungiert die Kalzinierung. Dort wird der Rohstoff Gips im Kocher durch den Einsatz von Gasbrennern gebrannt. Durch die Nutzung der Motorabwärme erfolgt eine Vorwärmung der Verbrennungsluft, so dass die Gasbrenner ebenfalls weniger Leistung erbringen müssen. Für die Einbindung der neuen BHKW-Energieerzeugungsanlage (Gas, Strom, Abgas, Motorwärme), die in einem separaten Container untergebracht ist, sorgten ebenfalls die Südwärme und ihr Kompetenzzentrum Jörke und Weber. Bei diesem Projekt war schlussendlich die absolut individuelle, am tatsächlichen Bedarf des Kunden orientierte Gesamt-Lösung ausschlaggebend. Zum einen schlägt die Einsparung der Investition zu Buche, die im Rahmen des Contracting-Vertrages durch Südwärme getragen wurde. Der schlüsselfertige Bau der Anlagen bis hin zur Inbetriebnahme war ein weiterer Bestandteil des Südwärme-Contracting-Angebotes: Alles aus einer Hand. Schließlich garantiert die professionelle und voll eigenverantwortliche Betriebsführung inklusive Vollgarantiewartung eine hohe Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Anlagen. Hinzu kommt die komplette organisatorische Verwaltung der Energieerzeugungsanlagen, die ebenfalls von Südwärme und deren Kompetenzzentrum Jörke und Weber übernommen wird. Dies entlastet den Kunden, dessen Mitarbeiter sich vor Ort weiterhin auf ihre tatsächlichen Aufgaben konzentrieren können. Die Anlage ist seit Ende Februar im Dauerbetrieb, mit äußerst positiven Ergebnissen. Die bei der Konzeption zugrunde gelegte Wirtschaftlichkeit wurde bislang übertroffen. Last but not least profitiert auch die Umwelt: Die neue Technologie spart gegenüber der Altanlage ca. 5.400 Tonnen Emissionen an CO2 pro Jahr ein. Das entspricht einer Fahrleistung mit dem PKW bei einem CO2-Ausstoß von 135 g/km (derzeitiger Flottenverbrauch in Deutschland) von ca. 40 Mio. km. Auch dieses Ergebnis kann sich sehen lassen und entspricht der Kunden-Firmenphilosophie in Sachen Nachhaltigkeit. Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Contracting-Komplettpaket der Südwärme überzeugt Weltmarktführer.

Von der Finanzierung bis zum eigenverantwortlichen Betrieb. Südwärme versorgt das Stammwerk der BWF-Group in Offingen mit Wärme, Strom und Dampf.

Contracting-Komplettpaket der Südwärme überzeugt Weltmarktführer.

Der Hauptsitz der BWF-Group in Offingen wird durch Südwärme mit Energie versorgt (Bildquelle: Quelle: BWF-Group)

Die BWF Group ist eine traditionsreiche mittelständische Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Offingen/Bayern. BWF ist führender Hersteller von textilen Filtermedien für die industrielle Entstaubung, Kunststoffprofilen, technischen Filzwerkstoffen und Wollfilzen. Das inhabergeführte Unternehmen verfügt weltweit über vierzehn technologie-intensive und hochmoderne Produktionsstandorte und beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter. Für den Hauptsitz der BWF Group im bayerischen Offingen mit einer Produktionsfläche von zirka 48.000 qm, wurde ein zukunftssicheres, energie- und kostensparendes Gesamtkonzept für die Versorgung mit Wärme, Dampf und Strom benötigt. Den Zuschlag bekam schließlich die Contracting-Lösung der Südwärme in Kooperation mit deren Kompetenzzentrum Jörke und Weber aus Ettlingen. Entscheidend war schließlich das umfassende Komplettangebot, das alle benötigten Leistungen aus einer Hand einschloss: Von der Finanzierung über den Bau und Inbetriebnahme, bis hin zum eigenverantwortlichen Betrieb der Energieerzeugungsanlagen.
Das Anlagenkonzept umfasst die Strom-, Wärme- und Dampferzeugung mit BHKW und Abhitzedampferzeuger. Das BHKW mit einer Leistung von 1.515 kWel. und 1.403 kWth. erzeugt ganz klassisch Strom und Wärme (aus Motorkühlung). Der Pufferspeicher umfasst 40.000 Liter. Die Wärme wird in der Produktion genutzt und im Winter zusätzlich zur Beheizung der Hallen verwendet; die Abgase werden durch einen Abhitzedampfkessel geleitet und erzeugen so Prozessdampf auf zwei Druckniveaus. Der vor Ort erzeugte Strom wird selbst genutzt. Auf Wunsch der BWF-Group wurde das BHKW-Modul in einem separaten Container, optisch unauffällig, im bauseits vorhandenen Heizhaus untergebracht. Für die thermische Einbindung wurde ein komplett neues Wärmenetz mit 14 Übergabestationen aufgebaut. Dies wurden vom Südwärme-Kompetenzzentrum Jörke und Weber übernommen. Für die Anbindung des Abhitzedampferzeugers konnte das bestehende Dampfnetz genutzt werden. Die Messung (Erfassung und Auswertung) des eigen erzeugten und genutzten Stroms, erfolgt über ein durch Südwärme und ihr Kompetenzzentrum entwickeltes individuelles Messkonzept. Nach Inbetriebnahme profitiert die BWF-Group an ihrem Hauptsitz in Offingen von den entscheidenden Vorteilen, die das Südwärme-Konzept der Energieerzeugung durch Wärme- Dampf- und des vor Ort erzeugten und eigen genutzten Stroms durch das BHKW, bietet: Zum einen schlägt die Einsparung der Investition zu Buche, die im Rahmen des Contracting-Vertrages durch Südwärme getragen wurde. Der schlüsselfertige Bau der Anlagen bis hin zur Inbetriebnahme ist ein weiterer Bestandteil des Südwärme-Contracting-Angebotes: Alles aus einer Hand. Schließlich garantiert die professionelle und voll eigenverantwortliche Betriebsführung inklusive Vollgarantiewartung eine hohe Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Anlagen. Hinzu kommt die komplette organisatorische Verwaltung der Energieerzeugungsanlagen, die ebenfalls von Südwärme und deren Kompetenzzentrum Jörke und Weber übernommen wird. Last but not least profitiert auch die Umwelt: Die neue Technologie spart gegenüber der Altanlage ca. 5.600 Tonnen Emissionen an CO2 pro Jahr ein. Das entspricht einer Fahrleistung mit dem PKW bei einem CO2-Ausstoß von 135 g/km (derzeitiger Flotten-verbrauch in Deutschland) von ca. 27,5 Mio. km. Das kann sich sehen lassen. Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Pressemitteilungen

Strom-und Kosteneinsparungen durch gemietete LED-Leuchten – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Strom- und Kosteneinsparungen kann man auch mieten

Strom-und Kosteneinsparungen durch gemietete LED-Leuchten - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Perfekte Arbeitsbedingungen dank homogener, flimmerfreier LED-Beleuchtung (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete / Tatiana Kurda)

Wer glaubt, man könne im industriellen Sektor nur durch eine Optimierung der Produktionsprozesse Energie sparen, irrt. Ein in Europa führendes Unternehmen im Bereich der Wärmebehandlung und Oberflächentechnik konnte seinen Stromverbrauch in einem ganz anderen Bereich erheblich senken: der Beleuchtung. Mit der Umrüstung der Beleuchtung auf effiziente LED-Technik profitiert die Hauck Heat Treatment GmbH von einer beträchtlichen Senkung von Stromverbrauch und Betriebskosten. Eine Investition musste dabei nicht getätigt werden, denn die Umrüstung erfolgte im Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete.

Als Leiter Technische Dienste ist Holger Fischer mit seinem Team dafür verantwortlich, dass bei der Hauck Heat Treatment GmbH in Remscheid alle Maschinen einwandfrei funktionieren, dass das Licht brennt und die Produktion läuft. Entscheidender Aspekt seiner Tätigkeit ist dabei auch die Kontrolle von Energieverbräuchen und -kosten. Schon länger setzt man bei Hauck Heat Treatment daher auf ein modernes Energiemanagementsystem. Die Senkung des Energieverbrauchs hat höchste Priorität – sowohl um Kosten zu sparen als auch die Umwelt zu schonen.

Jüngste Maßnahme zugunsten von Betriebskostenreduzierung und Umwelt ist die Modernisierung der Beleuchtung in einem Werk in Remscheid. „Das Licht brennt hier 24 Stunden am Tag und das je nach Auftragslage bis zu sieben Tage pro Woche“, beschreibt Fischer die Situation vor Ort. Wenn dann wie am Standort Remscheid veraltete Quecksilberdampflampen zum Einsatz kommen, sind Stromverbrauch und -kosten hoch. Ganz anders sieht es bei modernen LED-Leuchten aus. Diese verbrauchen rund 60 Prozent weniger Strom.

Miete statt Investition
Holger Fischer verglich zahlreiche Angebote für den Kauf von LED-Leuchten. Der deutlich geringere Stromverbrauch überzeugte ihn – allerdings standen diesen Einsparungen auch erhebliche Investitionen gegenüber, die sich erst nach vielen Jahren amortisiert hätten. Schließlich wählte er einen ganz anderen Weg: Lichtmiete statt Lichtkauf! Und das hat für Hauck Heat Treatment vielerlei Vorteile: Allen voran musste das Unternehmen keinerlei Investitionsmittel bereitstellen. Diese entfallen im Mietkonzept des Beleuchtungspartners Deutsche Lichtmiete. Zugleich ermöglichte das Mietgeschäft dem Leiter Technische Dienste ein unverzügliches Handeln. „Jedes Kaufangebot bedeutet erst einmal einen hohen internen Aufwand. Es müssen Investitionspläne aufgestellt und Kostenfreigaben eingeholt werden“, so Fischer: „Im Mietkonzept war das nicht nötig, sodass wir viel schneller von den finanziellen Einsparungen profitieren konnten.“ Denn obwohl für Hauck Heat Treatment eine monatliche Mietrate anfällt, sind die Einsparungen aufgrund der wesentlich effizienteren LED-Technik erheblich. Hinzu kommt, dass auch die Installation der Leuchten ebenso wie Wartung und Service im Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete inklusive sind.
„Die Gesamtkosten für Beleuchtung und Wartung verringern sich in der Regel um rund 15 bis 35 Prozent“, sagt Marco Hahn, Leiter Öffentlichkeitsarbeit bei der Deutschen Lichtmiete, und erklärt, warum sich das attraktive Geschäftsmodell sowohl für den Mieter als auch den Vermieter rechnet: „Wir vermieten nur LED-Leuchten, die wir in unserem eigenen Werk in Oldenburg produzieren. Nur so haben wir vollen Einfluss auf die Qualität der Leuchten.“ Mit bis zu 150.000 Stunden erreichen die LED-Leuchten der Deutschen Lichtmiete eine weitaus höhere Lebensdauer als marktübliche Konkurrenzprodukte.

Hell, homogen und flimmerfrei
Nach einer ausführlichen Lichtplanung – diese war beim Mietpartner ebenfalls inklusive – fiel die Entscheidung im Produktionsbereich von Hauck Heat Treatment zugunsten des LED-Lichtbandsystems. Im Wareneingang sowie in der Halle vom Warenausgang wurden die bisherigen Quecksilberdampflampen gegen LED-Hallenstrahler ausgetauscht. Unter dem Vordach vom Wareneingang und in der Bandofenhalle kommen nun LED-Röhren zum Einsatz. Das Ergebnis überzeugt – nicht nur im Hinblick auf die Energie- und Kosteneinsparungen. Die Qualität der LED-Leuchten „Made by Deutsche Lichtmiete“ macht sich für Fischer auch optisch bemerkbar. In sämtlichen Bereichen, die mit der Deutschen Lichtmiete umgerüstet wurden, ist es heller geworden. Die Beleuchtung ist im Gegensatz zu vorher äußerst homogen, flimmerfrei und benötigt keine Aufwärmphase. Das kommt auch bei den Mitarbeitern gut an. „Gerade in den großen Hallen des Warenein- und -ausgangs konnten die Arbeitsbedingungen wesentlich verbessert werden“, sagt Fischer und fügt schmunzelnd hinzu: „Außerdem sehen die neuen Leuchten auch viel schicker aus.“

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete / Tatiana Kurda“ als Quelle an.

Das eBook „Lichtwissen kompakt“ der Deutschen Lichtmiete kann als PDF-Version auf der Website der Deutschen Lichtmiete angefordert werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Herstellung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten im deutschsprachigen Raum. Durch die Herstellung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von bis zu 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.
2016 wurde das Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM Energieeffizienzpreis und 2017 mit dem TOP 100 Innovationssiegel ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.lichtmiete.de

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