Tag Archives: Energieeinsparungen

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Mietrecht

Wärmedämmung: Wann darf der Vermieter die Miete erhöhen?

Führt ein Vermieter Modernisierungen am Gebäude durch, die zu Energieeinsparungen führen, kann er die Miete entsprechend erhöhen. Allerdings muss er auch begründen können, inwiefern es durch die Änderungen zu einer Energieeinsparung kommt. Haben die Modernisierungen auch Nachteile für den Mieter, können diese den Vorteil der Energieeinsparung wieder aufheben und die Mieterhöhung unzulässig machen. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Charlottenburg.
AG Charlottenburg, Az. 202 C 374/17

Hintergrundinformation:
Die Heizkosten machen heute einen großen Teil der Mietnebenkosten aus. Eine moderne Wärmedämmung sowie zeitgemäße Fenster können die Heizkosten senken. Führt der Vermieter Modernisierungsarbeiten durch, die eine Energieeinsparung zur Folge haben, kann er nach § 559 des Bürgerlichen Gesetzbuches die Miete auf Dauer um 11 Prozent der für die Arbeiten an der Wohnung aufgewendeten Kosten erhöhen. Der Vermieter muss für eine solche Mieterhöhung dem Mieter genau erläutern, wie sich die Mieterhöhung im Einzelnen berechnet. Der Fall: Die Vermieterin eines denkmalgeschützten Altbaus hatte die oberste Geschossdecke des Hauses zum Dachboden hin gedämmt. In der Wohnung einer Mieterin im dritten Stock hatte sie außerdem zwei alte, einfachverglaste Holzfenster gegen Holzfenster mit Isolierglas austauschen lassen. Die Mieterin der Wohnung war wenig erfreut. Denn ihr Badezimmerfenster ließ sich danach nur noch bis zu 20 cm weit öffnen. Zudem versäumten es die Handwerker, die Ritzen zwischen den neuen Fenstern und der Außenwand abzudichten. Obendrein war sie der Ansicht, dass die Dämmung des Dachbodenfußbodens wirkungslos sei, weil andere Änderungen an der Dachkonstruktion zu einem verstärkten Einströmen von Kaltluft führten. Die Vermieterin erhöhte jedoch die Miete aufgrund der Modernisierung. Die Mieterin akzeptierte dies nicht – beide sahen sich vor Gericht wieder. Das Urteil: Das Amtsgericht Charlottenburg stellte sich nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice auf die Seite der Mieterin. Die Vermieterin habe sich nicht dazu geäußert, wie die Dachkonstruktion insgesamt zu einer Energieeinsparung führen solle. Nur auf die Dämmung der obersten Geschossdecke hinzuweisen, reiche nicht aus, da die anderen Dacharbeiten ebenfalls Einfluss auf die Effektivität der Wärmedämmung haben könnten. Auch die neuen Fenster seien kein Grund für eine Mieterhöhung. Das nur spaltweit zu öffnende Fenster im Bad sei ein Nachteil, der eine Energieeinsparung durch das Isolierglas wieder aufhebe. Dass aus Denkmalschutzgründen keine andere Konstruktion möglich gewesen sei, zähle hier nicht. Zudem setze eine Mieterhöhung wegen Modernisierung voraus, dass die Arbeiten abgeschlossen seien. Das sei hier nicht der Fall, solange die Ritzen zwischen Fenstern und Wand noch nicht abgedichtet wären. Die Mieterin musste daher die erhöhte Miete nicht bezahlen.
Amtsgericht Charlottenburg, Urteil vom 11. Januar 2018, Az. 202 C 374/17

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Reduzierung der KWKG-, § 19- und Offshore-Umlage

Meldepflicht für Unternehmen mit über 1 Mio. kWh

Reduzierung der KWKG-, § 19- und Offshore-Umlage

(Bildquelle: @panthermedia/diego.cervo)

Das neue Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG), welches am 21.12.2015 verabschiedet wurde, zeigt nun seine ersten Auswirkungen. Durch das Gesetz ändert sich die Abrechnung der KWKG-, § 19 StromNEV- und Offshore-Haftungsumlage für Verbrauchsmengen über 1 Mio. kWh. Für Unternehmen mit einem Verbrauch über 1 Mio. kWh erfolgt die Reduzierung der Umlagen nun nicht mehr automatisch, sondern sie müssen sie bis spätestens 31.03.2017 bei ihrem zuständigen Netzbetreiber beantragen.

Bislang wurden Unternehmen mit einem Verbrauch über 1 Mio. kWh automatisch der „Letztverbrauchergruppe B“ zugeordnet und erhielten dadurch eine reduzierte KWKG-Umlage, § 19 StromNEV- und Offshore-Umlage. Nun müssen diese selbst aktiv werden, um von einer Reduzierung zu profitieren. Damit die Verbrauchsmengen über 1 Mio. kWh mit dem reduzierten Umlagesatz abgerechnet werden, müssen die Unternehmen ihre selbstverbrauchten Strommengen über 1 Mio. kWh ihrem zuständigen Netzbetreiber melden.

Diese Meldung über die selbstverbrauchten Verbrauchsmengen von 2016 muss bis zum 31.03.2017 beim zuständigen Netzbetreiber vorgenommen werden. Anderenfalls entgehen den Unternehmen für 2016 Reduzierungen i. H. von 7.460 EUR für jede weitere Mio. kWh und sie verlieren den Anspruch auf die Reduzierung in 2017 und 2018!

Alle Informationen haben wir noch einmal übersichtlich zusammengefasst: Übersicht

Gerne bieten wir an, die Reduzierung für Unternehmen mit einem Verbrauch von über 1 Mio. kWh zu sichern und die erforderlichen Meldungen fristgerecht vorzunehmen.

first energy – Die EnergieExperten ist ein bundesweiter Energiedienstleister in den Bereichen EnergieEinkauf, EnergieManagement und EnergieEinsparungen. Eine über 15-jährige Erfahrung ermöglicht es first energy, das Beste an Einsparungen für den Kunden herauszuholen und Licht ins Dunkel der Energiefragen zu bringen.

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Vacon auf der ISH

Mehr Energieeffizienz mit der VACON 100 Familie für die komplette Gebäudeautomation sowie den dezentralisierten OEM Umrichterlösungen der VACON 20 Familie

Vacon auf der ISH

Vacon präsentiert auf der ISH sein Produktportfolio aus dem Bereich der Frequenzumrichter (Bildquelle: @Vacon GmbH)

Vom 10. bis 14. März treffen sich Experten für Mess-, Regel- und Steuerungstechnik auf der ISH, der weltgrößten Leistungsschau für den Verbund von Wasser und Energie. Vacon wird in der Messe Frankfurt in Halle 10.3, Stand D 10 sein umfassendes Produktportfolio aus dem Bereich der Freqenzumrichter präsentieren. Der finnische Frequenzumrichterhersteller stellt seine VACON 100 Familie in den Fokus – die Umrichterfamilie für die komplette Gebäudeautomation. Ein weiteres Highlight sind die OEM Umrichter für die Gebäudeautomation bis 7,5KW der VACON 20 Familie. Martin Kopka, Vertriebsleiter bei Vacon in Deutschland: „Unsere Umrichter sind nicht an bestimmte Motortypen oder -baureihen gebunden sondern Motorhersteller-neutrale Lösungen.“

Die ISH 2015 präsentiert unter dem Motto „Comfort meets Technology“ zukunftsweisende Themen wie etwa Ressourcenschonung – ein optimales Umfeld für den Frequenzumrichterhersteller Vacon, dessen Anwendungen unmittelbare Energieeinsparungen bewirken und durch eine bessere Regelung der gesamten Anlage sowohl deren Kapazität als auch die Qualität erhöhen. Sie sind für ein breites OEM-Anwendungsspektrum wie Hochleistungspumpen, Lüfter oder Kompressoren verfügbar und können für die Nachrüstung von Produktionsmaschinen genutzt werden. „Wir freuen uns, dem Fachpublikum einen umfassenden Einblick in unsere Frequenzumrichter zu geben, die speziell auf die Gebäudeautomation ausgerichtet sind“, so Kopka.

Vacon 100 Familie: mit integrierten Features für die Gebäudeautomation
Die Frequenzumrichter VACON 100, FLOW und X aus der VACON 100 Familie sind einfach zu verwenden, lassen sich anwendungsübergreifend optimieren und sind eine sinnvolle Investition, die Platz- und Kosteneinsparungen ermöglicht. Die Umrichterfamilie für die komplette Gebäudeautomation wird im Laufe des Jahres auf 800KW ausgebaut und enthält viele Features onboard. Dazu gehören eine Ethernet Schnittstelle, eine hohe Schutzart bis IP66, Schaltschranklösungen, eine Motorschalterfunktion, umfangreiche Pumpenfunktionen sowie der Betrieb von PM und Asynchronmotoren. Mit VACON Live lassen sich die Umrichter aus der Ferne in Betrieb nehmen, instandhalten und überwachen.

Vacon 20 Familie / Die OEM Umrichter für die Gebäudeautomation bis 7,5KW
Mit dem VACON 20X und dem VACON 20 Cold Plate stellt Vacon außerdem Umrichterlösungen vor, die in nahezu allen Umgebungen verwendet werden können. Der VACON 20X ist der kompakteste IP66/Type 4X für dezentralisierte Umrichter. Der VACON 20 Cold Plate kann aufgrund des schlanken, flachen Designs auch auf engstem Raum montiert werden. Daher ist der Umrichter hervorragend für OEM Anwendungen geeignet, beispielsweise als Einbau in das kundeneigene Gehäuse oder in das Kundengerät.

Vacon hat sich zum Ziel gesetzt, die besten Umrichter der Welt zu bauen und zu vermarkten. Frequenzumrichter werden zur Drehzahlsteuerung von Elektromotoren und bei der Gewinnung regenerativer Energien eingesetzt. Vacon verfügt über R&D- sowie Fertigungsstandorte in Finnland, den USA, China, Indien und Italien sowie über Vertriebsniederlassungen in 30 Ländern. In 2013 wurde mit ca. 1.600 Mitarbeitern ein Umsatz von 403 Millionen Euro erzielt. Aktien von Vacon (VAC1V) sind an der Börse in Helsinki notiert und werden dort öffentlich gehandelt. Driven by Drives, www.vacon.com

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Die adaptive Fuel Line von Alfa Laval: Integration von Energieeinsparungen plus Motorschutz

Die adaptive Fuel Line von Alfa Laval: Integration von Energieeinsparungen plus Motorschutz

Alfa Laval ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten & kundenspezifischen Verfahrenslösungen

Obwohl kraftstoffsparende Techniken wie Slow Steaming mittlerweile weit verbreitet sind, bleibt die Energieeffizienz weiterhin eines der wichtigsten Anliegen. Die Treibstoffrechnungen bleiben hoch – und werden nach dem 1. Januar 2015 noch weiter steigen. Zumindest für diejenigen, die in den Emission Control Areas (ECA) unterwegs sind. Zudem nehmen Beschädigungen des Motors durch Catfines zu; die Sicherheit des Multi-Fuel-Betriebs bereitet immer mehr Sorgen. Trotz – oder wegen – dieser komplexen und miteinander verwanden Themenkomplexe bietet die Fuel Line von Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) ganz neue Möglichkeiten, die Einsparungen und die Sicherheit signifikant zu steigern.

Die Kraftstoffkosten, die neuen Emissionsgrenzen und die Schwierigkeiten mit Catfines hängen sehr eng zusammen. Da Schweröl (HFO) bereits Höchstpreise erreicht, wird alles getan, um Slow Steaming und einen niedrigeren Kraftstoffverbrauch zu ermöglichen. Gleichzeitig zwingt die Emissionsgesetzgebung in immer stärkerem Maße dazu, noch teurere Destillate sowie schwefelarmes HFO zu verwenden. Die Tatsache, dass letzteres einen höheren Catfines-Anteil aufweist, kann unzweifelhaft mit Beschädigungen durch Catfines in Verbindung gebracht werden, und das, obwohl die Kraftstoffnorm ISO 8217 auf ein Limit von 60 mg/kg Al+Si revidiert wurde.

„Ein Teil von dem, was wir sehen, ist eine Folge der Anstrengungen, die Emissionen zu senken, was die traditionelle Kraftstoffreinigung noch anspruchsvoller macht“, sagt Niclas Dahl, Alfa Laval Market Unit Manager Marine Energy. Er bezieht sich auf eine aktuelle Studie von Man Diesel & Turbo“s PrimeServ, wonach Catfines in nicht weniger als 84 Prozent aller Fälle eine wesentliche Rolle bei einem schlechten Zustand von Motorzylindern spielen. „Diese Beschädigung durch Catfines sind sowohl ein Energie- als auch ein Sicherheitsproblem, denn der Verschleiß verschlechtert den Wirkungsgrad des Motors, auch ein Totalausfall vermieden werden kann.“

Alfa Laval hat daran gearbeitet, den Catfines-Einfluss zu begrenzen, aber auch daran, Möglichkeiten aufzutun, um gleichzeitig den Energieverbrauch zu reduzieren. „Wenn es um die Kraftstoffzuleitung geht, sind Energieeffizienz und Sicherheit oft zwei Seiten der Medaille“, sagt Dahl. „Unsere Forschung und Entwicklung hat sich daher zunächst auf die Synergien fokussiert, die bereits vorhanden waren. Durch eine Kombination von neuen Denkweisen und neuen Technologien konnten wir eine wirklich adaptive Fuel Line entwickeln, die Energie spart und den Motor schützt.“

Neue Möglichkeiten der Optimierung – die adaptive Fuel Line von Alfa Laval

Es gibt vieles, das an den einzelnen Komponenten der Kraftstoffleitung optimiert werden kann, wie etwa die Wahl eines Separators mit ALCAP-Funktionalität. Darüber hinaus kann bei der Konstruktion der Kraftstoffleitung etliches verändert werden, um Catfines-Einflüsse zu verhindern. Etwa, indem dafür gesorgt wird, dass die Tankböden geneigt sind und die Rücklaufleitungen beim Tank vom Boden statt vom Deckel ausgehen. Laut Dahl reicht dies jedoch nicht aus: „Um wirklich große Energieverbesserungen zu erzielen und die Sicherheit essentiell zu maximieren, muss über die gängigen Komponentenoptimierung hinaus gedacht werden.“

Der jüngst von Alfa Laval am Markt eingeführte FCM One Booster ist laut Dahl ein hervorragendes Beispiel für ein solches Denken. „Der FCM One geht über die traditionellen Booster-Funktionen, einschließlich die unseres ursprünglichen Fuel Conditioning Moduls, hinaus“, erklärt der Alfa Laval Experte. „Er kann mit verschiedenen Kraftstoffen arbeiten, auf verschiedene Parameter reagieren und verschiedene Informationsebenen verarbeiten, was dazu führt, dass er einen viel stärkeren Einfluss auf die Kraftstoffzuleitung als Ganzes hat.“

Die Idee, das Ganze immer mit einzubeziehen, definiert nicht nur FCM One, sondern die adaptive Fuel Line von Alfa Laval als solche, von der FCM ein Teil ist. Die adaptive Fuel Line von Alfa Laval spart Energie und verbessert den Schutz durch vier entscheidende Leistungen: Durchflussoptimierung, Systemüberwachung, Kraftstoffmanagement und Ölaufbereitung.

Durchflussoptimierung: Die Kraftstoffbehandlung synchronisieren

Seit Slow Steaming sich durchgesetzt hat, laufen die meisten Schiffe nur noch selten unter voller Last. Dennoch werden die Kraftstoffleitungen weiterhin so gebaut und betrieben, als ob Volllast die Norm wäre. „Dies ist eine verpasste Gelegenheit, und zwar nicht nur, weil Förderpumpen und Separatoren, die auf Volllast ausgelegt sind, unnötige Energie verbrauchen“, sagt Dahl. „Eine Verringerung der Fließgeschwindigkeit durch den Separator verlängert auch die Zeit, in der der Kraftstoff im Separator ist, wodurch die Separation der Partikel verbessert wird.“

Das ist das Prinzip von FlowMate, einem neuen System von Alfa Laval, das den Kraftstoffdurchfluss an die Motorlast anpasst. „Dadurch, dass der Durchfluss durch eine automatisierte Steuerung sowie durch Frequenzumrichter an die Teillast angepasst wird, können wir die vorhandenen Synergien nutzen“, so Dahl. „Das Prinzip ist klar: Warum mehr Energie für die Kraftstoffreinigung aufwenden, wenn Sie bei geringerem Energieverbrauch Catfines sogar noch besser separieren können?“

Zusätzlich zu FlowMate hat sich Alfa Laval der Heizungssteuerung der adaptiven Fuel Line gewidmet, die die Temperatur des Kraftstoffes in dem empfohlenen Bereich von 98 °C plus/minus 2 °C hält. „Dieser Parameter wird an Bord überraschenderweise oft übersehen“, moniert Dahl. „Ohne die richtige Steuerung kann die Kraftstofftemperatur leicht auf 85 °C abfallen, was eine 40-prozentige Reduktion des Kraftstoffdurchflusses zur Aufrechterhaltung der Separationsleistung erforderlich macht.“

Systemüberwachung: Schutz der Effizienz in Echtzeit

Selbst wenn die Strömung optimiert und die Trennleistung hoch ist, sind Spitzen bei der Catfines-Konzentration nicht auszuschließen. In seltenen Fällen kann es zwar sein, dass die Spitzen von einem nicht-spezifikationsgerechten Kraftstoff verursacht werden, in der Regel jedoch resultieren sie dadurch, dass die Catfines im Tank durch einen rauen Seegang aufgewirbelt werden. Die Verhinderung solcher Einflüsse auf den Motorzylinder ist von enormer Wichtigkeit, weil beschädigte Oberflächen die Verbrennungseffizienz verringern und schließlich zu Motorausfällen führen können.

Um das Eindringen von Catfines in den Motor zu verhindern, ist die adaptive Fuel Line von Alfa Laval mit einem weiteren neuen System ausgerüstet: Catguard misst die Konzentration von Catfines an mehreren Stellen, bevor der Kraftstoff den Motor überhaupt erreicht – und kann gegebenenfalls eine Warnung auslösen. Die Echtzeitmessung erlaubt der Besatzung nicht nur, rechtzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sondern hilft auch ungemein bei der Lokalisierung der Ursachen.

Eine ähnliche Funktion wird durch den FCM One zur Verfügung gestellt, dessen motorspezifische Überwachung des Kraftstoffverbrauchs die Pulsation des Kraftstoffeinspritzsystems berücksichtigt. „Zwar wird hierdurch keine direkte Messung der Motoreffizienz vorgenommen, die genaue Überwachung des Verbrauchs zeigt aber äußerst schnell an, wenn Effizienzverluste auftreten“, sagt Dahl. „Wie Catguard auch, erlaubt es sofortige Gegenmaßnahmen, inklusive der Behebung der Ursprungsursachen.

„Einfach gesagt“, fährt Dahl fort, „hat die Besatzung jetzt die Lösungen, um das Eindringen der Catfines, die den Motor und die Motoreneffizienz gefährden, zu verhindern. Zudem wird ein Anstieg des Treibstoffverbrauches – unabhängig von der Ursache – in einem frühen Stadium entdeckt.“

Kraftstoffmanagement: Sicherheit, die für Effizienz sorgt

Der FCM One hat bei der adaptiven Fuel Line von Alfa Laval noch eine weitere wichtige Funktion inne – und das insbesondere bei Schiffen, die in den Emission Control Areas (ECAs) unterwegs sind. Wenn mehrere Kraftstoffe an Bord eingesetzt werden, sichert der FCM One die Kraftstoffumstellung ab und ermöglicht ein automatisches Mischen der Kraftstoffe, um den geforderten Schwefelwert unter dem kostengünstigsten Kraftstoffverhältnis zu erreichen.

„Ein Multi-Kraftstoff-Betrieb schafft Schwierigkeiten für die Betreiber, da Rückstands- und Destillatkraftstoffe sehr unterschiedliche Eigenschaften haben“, weiß Dahl aus der Praxis. „Der Wechsel zwischen den Kraftstoffen muss genau kontrolliert werden. Insbesondere, wenn es zu einer Viskosität kommt, die andernfalls Alarme und Verzögerungen nach sich ziehen würde, womit teures Destillat unnötigerweise verbrannt wird.“

Anspruchsvolle Automatisierungs- und Temperaturregelungen sind zentral für eine energieeffiziente Umstellung. Der FCM One verwendet deshalb einen Controller, einen einzigen Algorithmus und eine integrierte Kühlung, um die Viskosität in einem engen Bereich zu halten – und das auch beim Wechsel zwischen verschiedenen Kraftstoffmischungen. „Der FCM One bietet alles in einem einzigen System, einschließlich der Möglichkeit, ein elektronisches Fahrtenbuch für die ECA-Compliance zu führen“, betont Dahl. „Dadurch sind unterbrechungsfreie Übergänge mit einem geringeren Destillatverbrauch möglich, auch wenn es Änderungen in der Motorlast gibt.“

Ölaufbereitung: Nutzung eines jeden Kraftstofftropfens

Durchflussoptimierung, Systemüberwachung und Kraftstoffmanagement – kombiniert mit individuell optimierten Bauteilen – sorgen für eine Kraftstoffleitung, die wechselnde Bedingungen nahezu perfekt adaptiert. Das spart bereits enorm viel Energie, zusätzlich wird ein deutlich besserer Schutz für den Motor gewährleistet.

Was übrig bleibt, sind die kleinen Verluste, die an verschiedenen Stellen im System auftreten, die sich insgesamt auf ca. 0,5 bis 2 Prozent vom Kraftstoffverbrauch des Schiffes belaufen. In dieser Hinsicht ist PureDry so etwas wie „das Kronjuwel“ der adaptiven Fuel Line von Alfa Laval, denn es ermöglicht die Rückgewinnung nahezu des gesamten Altöls – und das in Übereinstimmung mit MEPC.1/Circ.642.

„PureDry ist eine einzigartige und langersehnte Möglichkeit für Schiffseigner und -betreiber, da hierdurch die maximale Energiemenge genutzt werden kann, die im Kraftstoffbunker steckt“, sagt Dahl. „Alles, was bleibt, ist Flüssigkeit in Bilgewasserqualität und ein kleiner Bruchteil an Trockenfeststoffen, da alles andere als wiederverwendbares Öl in den Kraftstoffkreis zurückgekehrt.“

Mit PureDry kann ein großes Containerschiff mit einer Motorleistung von 64 MW laut Dahl pro Jahr allein 670.000 USD an Treibstoffkosten einsparen, zudem USD 67.000 an sonst entstehenden Entsorgungskosten.

Eine Gesamtlösung mit umfassenden Einsparungen

Die gesamte adaptive Fuel Line von Alfa Laval ist ein äußerst zuverlässiges integriertes System, für dessen Design, Automatisierung und Qualität Alfa Laval steht. Alle Komponenten werden mit dem neuen Steuersystem Alfa Laval Touch gesteuert, dessen grafische Touchscreen-Schnittstelle Zugriff auf alle Funktionen sowie einen einfachen Überblick über alle wichtigen Parameter der Kraftstoffleitung bietet.

Was aber vor allem zählt, sind die spürbaren Einsparungen, die diese neue Konfiguration nach sich ziehen kann. Bei dem von Dahl verwendeten Beispiel eines großen Frachtschiffes mit einer Motorleistung von 64 MW kann dies dank einer Feed-Optimierung und der Abfallstoffrückgewinnung zu einer jährlichen Gesamtkraftstoffeinsparungen von deutlich über 880.000 USD führen. Hinzu kommt die Kraftstoffeinsparung durch Systemüberwachung und Kraftstoffmanagement, die bei rund 400.000 USD liegen. Obwohl Schutzeinsparungen durch FlowMate und Catguard schwieriger zu quantifizieren sind, ist davon auszugehen, dass durch die Prävention von schweren Catfines-Schäden Reparaturkosten, Ausfallzeiten und Liegezeiten eingespart werden können.

„Mit der neuen adaptiven Fuel Line von Alfa Laval beginnt ein neues Kapitel bei der Technologieführerschaft von Alfa Laval im Kraftstoffbereich“, sagt Dahl. „Durch die Erweiterung der Perspektive und einem umfassenden Ansatz zur Optimierung hat Alfa Laval eine State-of-the-art-Lösung bei den heutzutage entscheidenden Fragen der Energieeffizienz und der Kraftstoffqualität geschaffen. Einsparungen, Sicherheit und Compliance in einem einzigen System also, welches das gesamte Kraftstoffspektrum und Einsatzbedingungen abdeckt. Dadurch erhält der Betreiber die vollständige Kontrolle, und das sowohl bei den Prozessen der Kraftstoffzuleitung, als auch bei den neuen Möglichkeiten zur Energieoptimierung.“

Um mehr über den umfassenden Ansatz von Alfa Laval bei der Energieeffizienz und der Kraftstoffzuleitung zu erfahren, besuchen Sie http://local.alfalaval.com/de-de/wichtige-industrien/marine-diesel/

Über Alfa Laval

Alfa Laval ( http://www.alfalaval.com ) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2013 einen Jahresumsatz von rund 29,9 Mrd. SEK (ca. 3,45 Milliarden Euro). Das Unternehmen verfügt heute über rund 16 300 Mitarbeiter.
http://www.alfalaval.de

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Klaus Maak – Divisional Manager Marine & Diesel, Alfa Laval Mid Europe GmbH
Telefon:+49 40 7274 2462
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Über Alfa Laval:

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2013 einen Jahresumsatz von rund 29,9 Mrd. SEK (ca. 3,45 Milliarden Euro). Das Unternehmen verfügt heute über rund 16 300 Mitarbeiter.

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Pressemitteilungen

REFLECTA in Klagenfurt wird Basis für Westeuropa-Rollout

Experte für intelligente Industriebeleuchtung verlagert relevante Unternehmensbereiche nach Österreich

REFLECTA in Klagenfurt wird Basis für Westeuropa-Rollout

Aljosa Huber, GF der Reflecta-Eigentümerin Svetloba

REFLECTA nimmt von Kärnten aus den westeuropäischen Markt in Angriff. „Es freut mich, dass wir in kürzester Zeit in Kärnten Fuß fassen konnten. Von hier aus betreuen wir nicht nur den österreichischen und süddeutschen Raum, sondern in Zukunft den gesamten westeuropäischen Markt “, sagt Niko Krištof, Geschäftsführer der österreichischen REFLECTA GmbH. Ein erster Schritt in diese Richtung sei die Gründung von Töchtern der österreichischen REFLECTA GmbH in Tschechien, Kroatien und Deutschland gewesen.

Um die neue REFLECTA-Basis in Österreich zu stärken, plant die Eigentümerin mittelfristig einen Transfer aller wichtigen Aktivitäten vom slowenischen Heimatmarkt Richtung Österreich. „Wir werden innerhalb der nächsten drei Jahre sukzessive alle relevanten Unternehmensbereiche nach Österreich verlagern, um dann von hier aus das gesamte operative Geschäft all unserer Vertriebsgesellschaften zu steuern“, kündigt Aljoša Huber, Geschäftsführer von Svetloba, an. Svetloba ist die 2008 im slowenischen Logatec gegründete Muttergesellschaft der REFLECTA GmbH.

REFLECTA ist einer der weltweit wenigen Experten für Entwicklung und Produktion von intelligenten Lichtsystemen für die Industrie. Neben hochwertigen Lichtsystemen bietet das Unternehmen eine individuelle und kostenlose Planung von Lichtlösungen an. Die kostenlose Planung gilt auch als offizielles Energieaudit, das in der Regel bis zu 5.000 Euro kostet.

Im Zentrum der Bemühungen von REFLECTA steht das Einsparen von Energie und Kosten bei besserer Lichtqualität. Das Ergebnis: Bis zu 80 Prozent Energieeinsparungen und bis zu 500 Prozent bessere Lichtausbeute, bei einer Amortisationszeit von zwei bis drei Jahren und fünf Jahren Garantie.

Die intelligenten Beleuchtungssysteme von REFLECTA integrieren langjähriges Wissen und Erfahrung sowie die besten Komponenten aus rein europäischer Produktion. REFLECTA zeichnet sich durch eine ausgeprägte „One-Stop-Shop“-Philosophie aus. Alle Entwicklungen und Planungsarbeiten haben dem Anspruch höchster Qualität zu entsprechen.

Auf der Kundenliste von REFLECTA finden sich unter anderem Unternehmen wie DB Schenker, Duropack, Geberit, Henkel, Johnson Controls, KIA Motors, Pewag, Toyota Peugeot Citroën, Zetor oder in Österreich Unternehmen wie Geislinger, Griffner Pulverbeschichtung, Miba, Schwing.


Bildinformation: Aljosa Huber, GF der Reflecta-Eigentümerin Svetloba

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Cloos + Partner kommuniziert für Reflecta

Cloos + Partner kommuniziert für Reflecta

Cloos + Partner kommuniziert für Reflecta

Reflecta

Cloos + Partner. PR Consultants erweitert seine Kundenliste um ein weiteres Technologie-Unternehmen. Die Wiener PR-Agentur betreut ab sofort die Kommunikation für Reflecta, den slowenischen Spezialisten für Industriebeleuchtung. Mit strategischer Beratung und einem Fokus auf Presse und Event in der Umsetzung unterstützt Cloos + Partner Reflecta bei der Markteinführung ihrer Spezialleuchten in Österreich. „Die Dynamik dieses jungen Unternehmens, das sich mit einem hervorragenden Produkt und einem überzeugenden Service- und Finanzierungspaket, offensiv präsentiert, passt von der Einstellung her perfekt zu uns; nach einem kurzen Agenturscreening fanden wir deshalb rasch zusammen“, sagt Cloos + Partner-Geschäftsführer Lou Cloos. Reflecta-Geschäftsführer Niko Krištof hebt hervor, dass es „auf einem hoch kompetitiven, von wenigen großen Herstellern dominierten Markt wie Österreich, notwendig ist, einen Partner mit guter Markt- und Branchenkenntnis an seiner Seite zu haben.“

Neben langlebigen Beleuchtungssystemen, die das Unternehmen in Eigenregie produziert, hat Reflecta ein interessantes Geschäftsmodell, das Kunden mit maßgeschneiderten Beleuchtungslösungen Kosten sparen hilft: Bis zu 500 Prozent bessere Arbeitsplatzbeleuchtung, bis zu 80 Prozent Energieeinsparungen, bei null Kosten und fünf Jahren Garantie. Reflecta ist derzeit in elf Ländern präsent. ( www.reflectapower.com )


Bildinformation: Reflecta

CLOOS + PARTNER . PR Consultants ist eine unabhängige, Inhaber geführte Kommunikationsagentur in Wien. Seit 1998 vertritt sie die Interessen von in- und ausländischen Unternehmen und Institutionen jeder Größe und unterstützt diese beim Aufbau, der Pflege und der Verteidigung ihrer Reputation. Die Agentur arbeitet für Kunden aus den Bereichen Industrie, Hightech, Automotive, Forschung und Entwicklung, Handel und Dienstleistungen, Non-Profit, Pharma und Gesundheit.
Das Leistungsspektrum von CLOOS + PARTNER . PR Consultants umfasst alle Instrumente der integrierten Kommunikation, von der CI- und CD-Entwicklung über strategische Unternehmens- und Produkt-PR, Konzeption und Umsetzung von Events, bis hin zu Medienarbeit und Erfolgskontrolle.
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Familienzuwachs bei DIABON Plattewärmeübertragern von Alfa Laval

Familienzuwachs bei DIABON Plattewärmeübertragern von Alfa Laval

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und Verfahrenslösungen.

Das Portfolio der DIABON® Plattenwärmeübertrager von Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) wird um den größten bisher gebauten Apparatetyp erweitert. Wie alle Alfa Laval DIABON® Plattenwärmeübertrager ist der neue DIABON® S15 Typ speziell für das Handling von stark korrosiven Fluiden konzipiert worden. Der neue Plattenwärmeübertrager ( http://local.alfalaval.com/de-de/products-and-solutions/heat-transfer/plate-heat-exchangers/pages/default.aspx ) beeindruckt mit mehr als verdoppelten Flussraten. Dadurch kann ein einziger DIABON® S15 problemlos Rohrbündel- oder Blockwärmeübertrager ersetzen, wodurch die allgemein bekannten Vorteile der Plattenwärmeübertrager zum Tragen kommen, wie beispielsweise eine maximierte Wärmerückgewinnung, minimierte Ausfallzeiten und geringere Wartungskosten, was letztlich zu deutlich niedrigeren Betriebskosten führt.

Einzigartige Lösung für korrosive Umgebungen

Alfa Laval hat die DIABON® Plattenwärmeübertrager in Zusammenarbeit mit der mit SGL Group entwickelt. Sie kombinieren die hohe Wärmeübertragungseffizienz von herkömmlichen Plattenwärmeübertrager mit der außergewöhnlichen Korrosionsbeständigkeit des DIABON® Graphit-Materials. Das beim DIABON® S15 zum Einsatz kommende hochwertige DIABON® besteht aus dichtem, kunstharzgetränktem Graphit, das eine feine und gleichmäßig verteilte Porenstruktur aufweist. Es bietet eine ähnliche Performance wie der Werkstoff, der in den Graphitblock- und Rohrbündelwärmeübertragern eingesetzt wird und ist für den Einsatz mit korrosiven Medien bis 200° C (390° F) geeignet.

Neuer DIABON® S15 kann Rohrbündel- oder Blockwärmeübertrager ersetzen

Um von den Vorteilen der DIABON® Plattenwärmeübertragern profitieren zu können, mussten Kunden je nach Aufgabenstellung zum Teil mehrere parallele Apparate einsetzen, um einen Rohrbündel- oder Blockwärmeübertrager zu ersetzen. Dies ist nun nicht mehr notwendig. Der neue, größere DIABON® S15 kann einen oder auch mehrere Rohrbündel- oder Blockwärmeübertrager ersetzen. Darüber hinaus bietet eine Reduzierung der Apparateanzahl den Vorteil einer einfacheren Verrohrung und weniger Regelarmaturen, was resümierend mit geringeren Installationskosten einhergeht.

Maximale Wärmerückgewinnung und Energieeinsparungen

Im Inneren des DIABON® S15 sorgt eine Kombination aus hoher Turbulenz und Gegenstrom dafür, dass eine maximale Wärmerückgewinnung erhebliche Energieeinsparungen ermöglicht. Das Prinzip hierbei ist relativ simpel: Die zwei Medien fließen durch Kanäle mit gewellten Platten, wodurch ein hohes Maß an Turbulenzen in den Medien entsteht – die Wärmeübertragung zwischen den Medien wird hierdurch deutlich verbessert. Das Gegenstromprinzip ermöglicht Temperaturüberschneidungen (sogenannte Kreuztemperaturen). So ist es möglich, auf der kalten Seite mit einer Temperatur auszutreten, die nahe der Eintrittstemperatur des warmen Fluids und oberhalb von dessen Austrittstemperatur liegt. Je größer die Temperaturannäherung ist, desto effizienter ist die Wärmerückgewinnung.

Die im Vergleich zu den vorhandenen Typen sehr viel längere Platte ermöglicht durch ihre sogenannte thermische Länge eine deutlich bessere Wärmerückgewinnung. Diese hohe Effizienz bedingt in vielen Fällen eine sehr kurze Amortisationszeit, so dass sich auch der Austausch anderer ineffizienterer Bauformen wie Block- und Rohrbündelwärmeübertrager rentiert.

Weniger Wartung, längere Betriebszeiten und eine lange Lebensdauer

Der neue DIABON® S15 wurde von Alfa Laval entwickelt, um den Wartungs-, Reinigungs- und Servicebedarf zu reduzieren. Ein spezielles Plattenmuster sorgt für verbesserte Turbulenzen, was weniger Verschmutzung und somit auch weniger Wartung nach sich zieht. Die Platten sind zudem leicht zugänglich, bei Bedarf kann die Reinigung mittels Hochdruckreiniger oder mit einem automatisierten CIP-System (Cleaning In Place) erfolgen. Darüber hinaus besteht dank der außergewöhnlichen Korrosionsbeständigkeit der DIABON® Platten nur selten die Notwendigkeit, die Operationen zu stoppen, Komponenten zu ersetzen oder zu reparieren. Die verwendeten Materialien sorgen dafür, dass selbst unter den rauesten Umgebungen die Betriebszeit maximiert und eine lange Lebensdauer garantiert wird.

Weitere Informationen rund um den DIABON® S15 stehen im Internet unter der URL http://local.alfalaval.com/de-de/products-and-solutions/heat-transfer/plate-heat-exchangers/diabon/pages/diabon.aspx auf der Webseite von Alfa Laval zur Verfügung.

Ein weiterer Vorteil ist, dass der Apparat durch Entnahme oder Hinzufügen von Platten sehr einfach und flexibel geänderten Prozessbedingungen angepasst werden kann.

DIABON® ist eine eingetragene Marke der SGL Carbon SE.

Alfa Laval in Kurzform:
Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen.
Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder.
Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte.
Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern vertreten.

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Pressemitteilungen

PureBallast 3.0 definiert die Führung von Alfa Laval in der Ballastwasserbehandlung vollkommen neu

PureBallast 3.0 definiert die Führung von Alfa Laval in der Ballastwasserbehandlung vollkommen neu

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und Verfahrenslösungen.

Glinde / Hamburg, 8. Mai 2013 – Der 22. April markierte die offizielle Enthüllung der dritten Generation chemiefreier Ballastwasserbehandlungssysteme von Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) in Deutschland. An diesem Tag wurde PureBallast 3.0 einem exklusiven Kreis von 50 Interessenten in Hamburg vorgestellt. Bei der PureBallast 3.0 handelt es sich weniger um ein Update, als um eine faszinierende Neudefinition des Systems, wodurch PureBallast 3.0 einmal mehr die Rolle von Alfa Laval als Wegbereiter bei der Behandlung von Ballastwasser unterstreicht.

„Unser Engagement, die Behandlung von Ballastwasser immer effizienter zu gestalten, folgt unserem grundlegenden Ziel, die Umweltauswirkungen unserer Kunden beständig zu reduzieren“, sagt Peter Leifland, Präsident der Alfa Laval Marine & Diesel-Abteilung ( http://local.alfalaval.com/de-de/wichtige-industrien/marine-diesel/pages/default.aspx ). PureBallast, das in Zusammenarbeit mit Wallenius Water entwickelt wurde, kam 2006 als weltweit erstes kommerzielles Ballastwasserbehandlungssystem auf den Markt und ist seitdem beständig weiterentwickelt worden. „Einen weiteren Fokus haben wir auf die Reduzierung des Leistungsbedarf an Bord von Schiffen gelegt“, fährt Leifland fort, „sowohl bei der Behandlung von Ballastwasser, als auch bei anderen Anwendungen.“ Nichts macht dies deutlicher als das neue PureBallast 3.0, das gegenüber früheren Versionen beispiellose Energieeinsparungen bietet.

„Dieses Mal haben wir in Bezug auf PureBallast das Buch praktisch komplett neu geschrieben“, sagt Per Warg, der als Alfa Laval Business Manager für das System verantwortlich ist. „Wir haben dadurch eine Platzersparnis von 50 Prozent, Energieeinsparungen von bis zu 60 Prozent und große Verbesserungen in der Flexibilität und Durchflussleistung erreicht.

Energieeinsparungen von 30 bis 60 Prozent

Obwohl bei dem neuen Ballastwasserbehandlungssystem die gleichen Technologien wie bei den Vorgänger-Versionen eingesetzt werden, verfügt PureBallast 3.0 über ein völlig neues Reaktor-Design, das den Leistungsbedarf erheblich minimiert. „Dank der strömungsoptimierten Konstruktion bieten die neuen Reaktoren im Vergleich zu den früheren Versionen eine Energieeinsparung von mindestens 30 Prozent“, sagt Warg. „Wenn die volle Leistung nicht benötigt wird, kann die Energieeinsparung sogar bis zu 60 Prozent betragen.“

Dabei bezieht sich Warg auf die neue Dimmfunktion in PureBallast 3.0, die in klaren Gewässern mit guter UV-Durchlässigkeit den Leistungsbedarf des Systems senkt, da bei solchen Bedingungen deutlich weniger Leistung benötigt wird, um die Organismen zu neutralisieren. „Die Dimm-Kapazität von PureBallast 3.0 beläuft sich auf rund 50 Prozent, der Dimmvorgang läuft vollkommen automatisch ab“, sagt Warg. „Da nur in seltenen Fällen die volle Leistung benötigt wird, ist davon auszugehen, dass fast durchgängig mit einem gewissen Dimm-Grad gearbeitet wird. Beim höchsten Dimm-Grad beläuft sich die Energieeinsparung gegenüber den früheren Versionen sogar auf bis zu 60 Prozent.“

Reaktor-Optimierung ermöglicht Platzersparnis von 50 Prozent

Die Neuoptimierung des Reaktor-Designs sorgt zudem für ein deutlich kompakteres Gesamtsystem. Während die Leistung der Reaktoren der vorherigen PureBallast-Versionen bei 250 m³/h lag, beläuft sich die Kapazität der neuen PureBallast 3.0-Reaktoren – je nach Typ – auf 300 oder 1000 m³/h. Mit dem größeren Reaktor, der nur wenig mehr Platz als die alten 250 m³/h-Vorgängerversionen verbraucht, wird die Grundfläche bei einem 1000 m³/h-System praktisch halbiert. Je größer das System, desto größer ist auch die Platzersparnis.

„Angesichts dieser überzeugenden Werte ist es eigentlich gar nicht mehr nötig, noch extra darauf hinzuweisen, dass bei großen Systemen die benötigte Grundfläche erheblich reduziert wird“, meint Per Warg. „Da ein einziger Reaktor jetzt dieselbe Arbeit wie vier Vorgänger-Reaktoren leisten kann, ist PureBallast 3.0 über den gesamten Messbereich bis 6000 m³/h absolut wettbewerbsfähig.“

Wirtschaftlichkeit durch Flexibilität bei der Installation

Für Werften wird der attraktivste Aspekt von PureBallast 3.0 die hohe Flexibilität in Kombination mit der einfachen Installation sein – selbst wenn es um große Volumenströme geht. „Wenn einzelne Reaktoren eine größere Menge an Ballastwasser behandeln können, müssen weniger Reaktoren und Lampenvorschaltgeräte (LDC: Lamp Drive Cabinet) für Lampen installiert werden“, sagt Warg. „Das bedeutet nicht nur weniger Installationszeit, sondern auch eine einfachere und kostengünstigere Installation, da etliche Rohrleitungen entfallen.“

Zusätzliche Flexibilität entsteht dadurch, dass die Lampenvorschaltgeräte nicht mehr direkt am Reaktor angebracht werden müssen, sondern bis zu 150 Meter entfernt von der AOT-Einheit aufgebaut werden können. „Die freie Platzierung der Steuereinheiten innerhalb eines Radius von 150 Metern vereinfacht auch das Design der EX-Systeme, da das Netzteil problemlos außerhalb der EX-Zone platziert werden kann“, sagt Warg. „Letztlich profitieren davon alle, da hierdurch wertvoller Platz im Maschinenraum eingespart wird.“

Die führende Marktstellung von Alfa Laval bei der Ballastwasserbehandlung neu definiert

Warg betont, dass diese Eigenschaften PureBallast 3.0 an die Spitze der Ballastwasserbehandlung befördern: „Alfa Laval war bei der Behandlung von Ballastwasser schon immer führend, aber PureBallast 3.0 definiert diese Führung de facto vollkommen neu“, sagt Warg.

Mehr Informationen zu PureBallast 3.0 im Internet auf http://www.alfalaval.com/pureballast3

Alfa Laval in Kurzform

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen. Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder. Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte. Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern vertreten.

Wie nehme ich Kontakt zu Alfa Laval auf?

Kontaktpersonen und -adressen weltweit werden auf unserer Website gepflegt. Bei Interesse besuchen Sie uns gerne auf unserer Homepage www.alfalaval.de.

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Klaus Maak – Marine & Diesel Manager MidEurope Region, MMD / MPE
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Mobile: +49 171 30 31 468
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Finanzen/Wirtschaft

LED-Beleuchtung mit langer Lebensdauer

LED-BeleuchtungLED-Beleuchtung wird in zunehmendem Maße für den modernen Haushalt attraktiv. Die helle Strahlkraft bei gleichzeitig gemütlicher Atmosphäre sind der Grund dafür, dass diese Leuchtmittel an Beliebtheit gewinnen. In verschiedensten Ausführungen sind sie mittlerweile ohne Probleme bestellbar. Ein Unternehmen wie „LED-Moll“ hat sich über Jahre hin auf die Produktvielfalt spezialisiert und kann den anspruchsvollen Kunden in wichtigen Fragen beraten. Eine lange Lebensdauer von LED Leuchten ist mittlerweile ohne Probleme möglich. Aufgrund der neuen „SMD“ Technologie erreicht man heutzutage ein angenehmes Licht vergleichbar wie mit eine herkömmliche Glühbirne.

Die Homepage www.led-moll.de hält eine riesige Auswahl an verschiedenen Leuchtmitteln aus dem LED Bereich parat. Der Vorteil dieser Leuchtmittel liegt darin, dass sie bis zu 90% Energie einsparungen erzielen können und diese eine extrem lange Lebensdauer besitzen. Darüber hinaus produziert eine LED Lampe keine UV Strahlung, welche schädliche Wirkungen auf der Haut hervorrufen kann. Die geringe Wärmeentwicklung sorgt dafür, dass auch bei lang anhaltender Nutzung keine unnötige Hitze entsteht. Darüber hinaus hält das Unternehmen spezielle Angebote jeden Monat bereit, auf die besonders anspruchsvolle Kunden zugreifen können. Ebenfalls bleibt der Kunde durch die Präsentation der aktuellen Neuheiten im Bereich der LED Beleuchtung stets auf dem neuesten Stand. Die Artikel eignen sich sowohl für den Außenbereich, wie auch für den Innenbereich. Auch LED Fluter oder Strahler sind in dem reichhaltigen Sortiment von „LED-Moll“ zu enthalten.

LED-Moll
Tobias Moll
Hölderlinweg 12

73344 Gruibingen
Deutschland

E-Mail: info@led-moll.de
Homepage: http://www.led-moll.de
Telefon: 017678279561

Pressekontakt
INTRAG Internet Regional AG
Tobyas Gleue
Sophienblatt 82-86

24114 Kiel
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Telefon: 043167070200

Pressemitteilungen

Mitmachen und gewinnen beim Renovierer-Award Württemberg 2012

Renovieren lohnt sich: Private Hausbesitzer in Württemberg können sich bis zum 16. Dezember 2011 mit ihrem bis Jahresende abgeschlossenen Renovierungsprojekt bewerben. Der Renovierer-Award Württemberg 2012, den die Peter Sauber Agentur gemeinsam mit dem Stuttgarter Haus- und Grundbesitzerverein e.V. ausgelobt hat, ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.

Stuttgart – Wer sein in Württemberg stehendes Haus zwischen dem 1. Januar 2010 und dem 31. Dezember 2011 umfassend renovierte, kann sich jetzt am Wettbewerb „Renovierer-Award Württemberg 2012“ beteiligen und 5.000, 3.000 oder zweimal 1.000 Euro gewinnen. Der Stuttgarter Haus- und Grundbesitzerverein e.V. sowie die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresses GmbH, Veranstalter der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE, lobten den Preis aus, um Renovierungsprojekte zu würdigen, die zu deutlichen Energieeinsparungen bzw. zu einem effizienteren Energieeinsatz führten.

„Hausbesitzer, die ihre Immobilien energetisch auf den neuesten Stand bringen, leisten einen wichtigen Beitrag dazu, das Klima sowie knappe Ressourcen zu schonen. Das verdient Anerkennung“, betont Ulrich Wecker, Geschäftsführer des Stuttgarter Haus- und Grund­besitzervereins e.V.. Agentur-Geschäftsführer Peter Sauber ergänzt: „Mit dem Renovierer-Award wollen wir beispielhafte Renovierungsobjekte publik machen, um anderen Gebäudeeigentümern Anregungen zu geben und sie zu motivieren.“ Auswahlkriterien sind neben den energetischen Verbesserungen auch das äußere Erscheinungsbild, die verwendeten Materialien, die erzielte Wohnqualität, der Umgang mit dem Bestand sowie das Preis-Leistungsverhältnis. Hausbesitzer können ihre Bewerbungs­unterlagen – gegebenenfalls zusammen mit dem Architekten – bis zum 16. Dezember 2011 einreichen. Weitere Informationen sowie den Bewerbungsbogen gibt es auf der Award-Homepage unter: http://www.messe-sauber.de/renovierer-award

Die Wüstenrot & Württembergische AG, die Caparol Farben Lacke Bautenschutz GmbH, der Verlag Dieter A. Kuberski und der Stuttgarter Haus- und Grundbesitzerverein e.V. stiften die Preisgelder für den ersten, zweiten und dritten sowie den Publikums-Preis von 5.000, 3.000 und zweimal 1.000 Euro. Darüber hinaus vergibt die Jury sieben Anerkennungspreise. Alle Awards werden im Rahmen der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE auf der Landesmesse Stuttgart am 13. April 2012 überreicht. Zu sehen sein werden die elf prämierten Objekte in einer eigenen Broschüre, im Internet, in Publikationen des Stuttgarter Haus- und Grundbesitzervereins e.V. sowie in einer Wanderausstellung. Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, das EBZ Energieberatungszentrum Stuttgart sowie das Informationszentrum Energie des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg unterstützen den Renovierer-Award Württemberg 2012.

Die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH (www.messe-sauber.de) ist Mit-Veranstalter und Organisator des jährlich in Stuttgart stattfindenden Brennstoffzellen-Fachforums f-cell für Produzenten und Anwender der Brennstoffzelle. Darüber hinaus führt die Agentur aus Stuttgart zahlreiche weitere Messen und Ausstellungen durch: zum Beispiel die lokalen Endverbraucher-Messen „Haus / Holz / Energie“ sowie den Kinderbetreuungs- und Bildungskongress „Invest in Future“.
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